Phoenix: Jens Spahn zum bestätigten Coronavirus-Fall in Deutschland

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit einem Statement zum ersten bestätigten Coronavirus​-Fall in Deutschland. Spahn erklärte zu dem bayerischen Fall, es sei zu erwarten gewesen, „dass das Virus​ auch Deutschland erreicht“. Der Fall zeige aber, dass Deutschland gut vorbereitet sei. Die Gefahr für die Gesundheit​ der Menschen in Deutschland bleibe nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts weiterhin gering.

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

corona virus ist in deutschland angekommen dazu möchten wir sie informieren und vielleicht auch ein bisschen zur versachlichung der debatte beitragen zuerst ersparen und dann herr bieler präsident der vielen dank vielen dank für interesse ich freue mich auch sehr dass herr professor wähler der präsident des robert koch-instituts hier mit dabei ist da wir natürlich mit dem robert koch institut und dem bundesministerium für gesundheit an diesen themen sehr sehr intensiv und gut zusammenarbeite gestern nacht haben wir erfahren dass in bayern ein mann positiv auf den corona virus getestet worden ist die gute nachricht ist es geht dem gute es isoliert worden er wird behandelt aber der gesundheitszustand ist eben ein sehr sehr guter moment und wir setzen darauf dass das auch so bleibt über die weiteren details in bayern hat ja auch vorhin die frau kollegin rummel die bayerische gesundheitsministerium informiert es war das will ich klar sagen zu erwarten dass der Coronavirus auch deutschland erreicht der fall in bayern zeigt aber eben auch dass wir gut vorbereitet sind dass die informationen zwischen bund und ländern und international gut funktionieren dass wir vor allem aber auch mit den notfallplänen den melde ketten den möglichkeiten die wir in unserem gesundheitswesen in deutschland auch zur versorgung von entsprechend infizierten patientinnen und patienten haben tatsächlich eben dann auch gut zusammenwirken wir sind zuversichtlich dass sich eben weil wir entsprechende verdachtsfälle und infektionsfälle dann auch zügig in den blick und in die behandlung bekommen dass wir dann eben auch gut damit umgehen können und eine weitere ausbreitung des virus in deutschland verhindern können wenn die patientinnen und patienten mit einer entsprechenden infektionen im zügig isoliert behandelt und begleitet werden lässt sich die entsprechende weitergabe des virus dann auch verhindern um es noch einmal auch zu wiederholen und herr professor wähler hat es mir gerade im gespräch auch nochmal einmal bestätigt die gefahr für die gesundheit der menschen in deutschland durch diese neue atemwegserkrankung aus china bleibt nach unserer einschätzung weiterhin gering und ich finde diese information ist sehr sehr wichtig auch für die einordnung das aktuelle geschehen deshalb möchte ich alle auch zu einem stück gelassenheit aufrufen ein virologe hat es heute genannt aufmerksame gelassenheit wir nehmen die situation sehr ernst wir haben uns gut vorbereitet bereiten uns weiterhin gut vor wir nehmen das auch den virus sehr sehr ernst dürfen aber eben nicht hektisch werden und ich finde das eben sehr wichtig sowohl bei uns in unserer täglichen arbeit aber auch in der informationspolitik denn für übertriebene sorge gibt es keinen grund aber natürlich gibt es den berechtigten wunsch in der bevölkerung sich zu informieren deshalb stehen wir hier um zu informieren deshalb informieren wir übrigens auch sehr ausführlich in den sozialen medien auf den internetseiten sowohl des bundesministeriums für gesundheit des robert koch instituts und der bundeszentrale für gesundheitliche aufklärung ich begrüße es sehr dass sowohl bayern wie berlin auch eine entsprechende hotline eine telefonhotline eingerichtet haben und betroffene bürgerinnen und bürger dort sich informieren können ich habe gerade eben eine telefonkonferenz mit den gesundheitsministerin und ministern der bundesländer durchgeführt wir haben über die aktuelle lage gesprochen und auch darüber wie wir eine mögliche ausbreitung des virus noch besser eindämmen können um eines klar zu sagen durch fieber messen an flughäfen gelingt das nicht auch die erkenntnisse in dem fall der jetzt gerade in bayern passiert ist wäre durch eine vermessung am flughafen nicht irgendwie größer oder schneller oder früher gewesen sondern wir möchten andere maßnahmen in den blick nehmen zum ersten werde ich durch eine anordnung verpflichten die pilotin pilotinnen und piloten dass sie bei einer landung bei flügen aus china den tower über den gesundheitszustand der passagiere informieren müssen wir werden darüber hinaus reisende aus china verpflichten entsprechende formulare die auch vorbereitet sind auszufüllen darüber wie sie zu erreichen sind in den nächsten 30 tagen wo sie sich aufhalten werden und dann eben entsprechend erreicht werden können und wir werden die fluggesellschaften verpflichten diese informationen dann 30 tage sofort zu halten so zu sagen damit sie im fall der fälle eben abgerufen werden können um zum beispiel im falle einer infektion kontaktpersonen ausfindig machen zu können sitzt pläne zu haben wer hat neben den gesessen in den entsprechenden maschinen damit wir dann eben entsprechend die leute auch gut erreichen können darüber hinaus werden wir durch eine eilverordnung die kliniken verpflichten auch begründete verdachtsfälle zu melden damit wir auch darüber eine zentrale information und informationslage haben im moment gibt es nur die verpflichtung bestätigte fälle tatsächlich auch zum helden in zukunft wird es die verpflichtung geben eben auch begründete verdachtsfälle zu melden und darüber hinaus haben die bundesländer gerade zugestimmt das ist eine regelung die es im infektionsschutzgesetz gibt an die bundesländer geradezu bestimmt dass das robert koch institut eine größere koordinierungs befugnis bekommt als das bei diesem thema ohnehin schon der fall ist so dass wir eben mit dem robert koch institut tatsächlich auch mit den ländern zusammen eine bessere koordinierung der situation treten können zusammengefasst nochmal wir verfolgen die situation und die aktuellen entwicklungen sehr aufmerksam sehr sehr ernsthaft aber gelassen

Das einzige was mich wirklich beunruhigt um das auch zu sagen sind Verschwörungstheorien aller Art die schon wieder in den sozialen Medien zu finden und zu lesen sind. Solche Verschwörungstheorien können wir am Ende ebenso mit größtmöglicher Transparenz begegnen, dessen informieren wir eben auch sehr zügig über alle gesicherten informationen die wir haben gleichzeitig finde es aber auch ihm wichtig bei ungesicherten informationen dann auch im ersten moment erstmal zurückhaltend zu sein um nicht unnötig tatsächlich auch sorge auszulösen wir geben auch informationen rund um den virus in den medizinischen zum virus immer zügig weiter aber wir können auch da immer nur auf dem aktuellen stand des wissens informieren um mir ist einfach sehr sehr wichtig dass wir mit größtmöglicher transparenz und mit dem größtmöglichen willen zur information an diese fragen herangehen weil ich sehr genau weiß dass viele bürgerinnen und bürger natürlich sehr aufmerksam die aktuellen entwicklung verfolgen in diesem sinne möchte ich auch ein professor wieder bitten zur frage des virus was genau auch ansteckungen und anderen themen ist da auf sich hat noch einmal ergänzende informationen zu geben herzlichen dank

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.