Tagesschau: Pressekonferenz mit Prof. Streeck

Kommentar der Redaktion: Die von Prof. Streeck ermittelte Sterbewahrscheinlichkeit beträgt mit 0,37% nur 1/5 der Zahlen des RKI. Siehe auch Kommentar Bodo Schiffmann

Audio Aufzeichnung Presskonferenz Prof. Schreeck 09.04.2020

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Dankeschön ja vielen dank vielen dank Herr Ministerpräsident Lasset, Herr Landrat Pusch!

Ich möchte als allererstes sagen dass ich hier nicht alleine stehe sondern dass das ein große Teamarbeit war ganz allen voran Herrn Günter Hartmann der einfach auf die wissenschaftliche Exzellenz dabei fiel unterstreicht und mit seinem ganzen Team dahinter stand von der Studienzentrale bis zur klinischen Chemie wirklich viele mitgearbeitet haben. Professor Martin Exner der ja sehr bekannt ist als Hygieniker der auch viel mit den wir gestern Abend bis in den späten Nacht zusammen saßen um die Daten zu interpretieren und einzuordnen und das geht eben nur gemeinsam interdisziplinär als ein Team um Ergebnisse zu finden nun Dienstag haben wir bereits die Methodik einmal nochmal ausführlicher vorgestellt und hier nur noch mal ganz kurz die wichtigsten Parameter der Studie die wie sie alle wissen ist die Gemeinde Gangelt eine der am stärksten von Covid-19 betroffenen Regionen in Deutschland. Wir haben uns an einem WHO Protokoll was öffentlich zugänglich ist orientiert, was bei solchen hoch Prävalenz Regionen vorschlägt das zwischen 100 bis 300 Haushalte eingeladen werden. 100 reicht bei einer hoch Prävalenz Region Wir haben mit einem Serienbrief eine repräsentative Stichprobe gesucht von der Biometrie unter der Leitung von Herrn Professor Schmid und haben 600 Haushalte angeschrieben, insgesamt kamen haben über 1000 Einwohner an der Studie teilgenommen was über 400 Haushalten entspricht was wir gemacht haben nur kurz, wir haben Fragebogen erhoben einen Rachenabstrich genommen und mit der PCR Methode nachzuweisen ob ein derzeit eine Infektion vorliegt und wir haben Blut abgenommen um zu sehen mit einem mittels eines Antikörper Test ob eine Infektion stattgefunden hat. In dieser Auswertung die ganz explizit sagen, dass wir die Zwischenergebnisse vorstellen, Zwischenergebnisse aus 509 Individuen und ungefähr die Hälfte der Haushalte. Also die Daten können sich ein wenig verschieden dabei wie das bei der Statistik ist aber auch die 500 Personen ist schon eine repräsentative Stichprobe. Des Weiteren werden noch weitere Themenbereiche analysiert, zum einen die Karnevalssitzung um zu verstehen wie wieder das Ausbruchsgeschehen gewesen ist, zum anderen unter der Leitung von Professor Exner und Ricarda Schmithausen auch Umwelt und Umweltproben um zu verstehen wo sich das Virus genau befindet. An so einem Beispiel kann man auch gut sagen, dass das nur in einer Zusammenarbeit zwischen Virologie und Hygiene geht, wie die Proben dort gesammelt werden ist wirklich sehr kompliziert und wir versuchen dann aber bei uns im Labor so einen Virus dann auch anzuzüchten wieder was aus der Umwelt gefunden wurde. Das Ziel der Studie ist den Stand der durchgemachten und noch stattfinden in SARS Covid-2 Infektionen in der Gemeinde Gangelt zu verstehen in dieser repräsentativen Stichprobe was wir ist es ein Gebiet wo sehr viel getestet wurde das muss man sich auch noch vergegenwärtigen nämlich wenn in einem hohen Testgebiet also wo sehr viele Person einfach schon mal ein Abstrich Zentrum gekommen sind wird meistens erst mal eine die Dunkelziffer überschätzt während in niedrig testgebieten wie im Rest von Deutschland die Dunkelziffer meistens unterschätzt wird. Es wurde eine bestehende Immunität in Gang der Gemeinde Gangelt von zirka 14% nachgewiesen, nach IGE Das bedeutet dass 14% eine Infektion durchgemacht haben etwa 2% der Person hatten ein mittels PCR ein Nachweis von SARS Covid-2 was bedeutet dass sie derzeit eineSARS Covid-2 eine unerkannte SARS Codid-2 Infektion haben ich muss dazu sagen dass dies insgesamt haben wir also eine Inflationsrate dort von 15% in der Gemeinde Gangelt in der Stichprobe nachgewiesen. Dies ist eher konservativ gerechnet muss ich dazu sagen aber wir fanden es eher gut konservativ zurückrechnen Wir haben auch noch andere Methoden angewandt wo wir auf etwas höheren Wert von der Infektionsrate in der Gemeinde kommen damit ergibt sich eine Letalität bezogen auf die Gesamtzahl der infizierten in der Gemeinde Gangelt ein mit den vorläufigen Daten die wir jetzt hier haben von 0,37%. Die in Deutschland derzeit von der Johns Hopkins Universität berechnete Letalität, also die gemeldete Zahl der Sterbezahlen und gemeldete Zahl der infizierten beträgt derzeit rund 1,98% und liegt damit um das Fünffache höher die Mortalität also wie viele Menschen aus der Bevölkerung an dem Virus sterben die gesamt der Gesamtpopulation beträgt derzeit 0,06%. Nun um das einzuordnen die Johns Hopkins einmal berechnet die fünffach höhere Letalität immer im Vergleich zwischen wie viele wirklich infiziert gewesen sind im Vergleich zu denen die verstorben sind. Dadurch haben wir hier auch milde asymptomatische Personen eingeschlossen die gar nicht gemerkt haben zum Beispiel dass eine Infektion hatten in Gangelt können wir davon in der Gemeinde Gangelt und Kreis Heinsberg können wir davon ausgehen dass die 15% der Bevölkerung derzeit eine Immunität gegen zaskoku 2 ausgebildet haben. Das ist wichtig denn Das bedeutet auch dass 15% der Bevölkerung in der Gemeinde Gangelt sich nicht mehr mit saß Profi 2 derzeit infizieren können und dieser 15. prozentige Anteil bevor der Bevölkerung bedeutet auch eine gewisse Verlangsamung in der Ausbreitung, weil das natürlich diese 15% nicht mehr infiziert werden können. In unserer gemeinsamen Schlussfolgerung gehen denken meinen wir dass das Einhalten von stringenten Hygienemaßnahmen für das durch das einhalten zu erwarten ist dass die Viruskonzentration generell reduziert werden kann und das den Schweregrad der Erkrankung und Ausbreitung entgegengewirkt hat das gleichzeitig im mit dem zu gleichzeitigen ausbildender Immunität dass diese günstigen Voraussetzungen wie zum Beispiel außergewöhnlichen Ausbruchsereignissen wie in Ischgl oder Karnevalssitzungen Bergamo Spiel und die sind im Moment nicht mehr gegeben. Also das durch das Einhalten von Hygienemaßnahmen auch einen günstigen Effekt auf die Gesamtmortalität geben wird. Daher unterstützen und empfehlen wir ausdrücklich die vorgeschlagenen 4 Phasen Strategie der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene dgkh. Um das kurz für extra kann es eher noch später nochmal näher erläutern vorzustellen die Phase 1 ist das ist eine gesellschaftliche Quantisierung mit dem Ziel der Eindämmung und Verlangsamung der Pandemie und Vermeidung einer Überlastung der kritischen Versorgungsstrukturen, insbesondere Gesundheitsversorgungssysteme. In dieser Phase befinden wir uns gerade und damit hat die Politik richtig reagiert um unkontrollierte Ausbrüche zu verhindern. Dadurch dass die Menschen so aktiv und diszipliniert aber jetzt im weiten Teilen mitmachen ist es uns jetzt möglich in die eine Phase 2 einzutreten, die nämlich von der DG KH besagt, dass eine beginnende Rücknahme der Quantisierung bei gleichzeitiger Sicherung der hygienischen Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen. In anderen Worten, wir haben gelernt wie wir uns hygienisch richtig Verhalten und damit stark des Ausbruchs kennt geschehen entgegengewirkt. In der Phase 3 besagt, dass die Aufhebung der Charakterisierung Phase 3 besagt die Aufhebung der Quarantänisierung unter Beibehaltung hygienische Rahmenbedingungen und die Phase 4 ist dass der Status quo ante des Zustand des öffentlichen Lebens wie vor der Covid-19 Pandemie. Dabei ist in unseren Augen auch wichtig eine weitere Kennziffer in den Vordergrund zu rücken und stärker im Auge zu behalten das ist die Anzahl der Krankenhausbetten der Beatmungspflicht der Beatmungsgeräte und der Intensivplätze. Daher ist der Ausbau eines zentral regiertes von sparen angestoßen durchaus richtig und wichtig in dieser Pandemie. Zum Schluss möchte ich noch sagen wir müssen lernen mit SARS2 zu leben und die Gefahren richtig einzuordnen das ist Aufgabe der Wissenschaftler Wir sind hier auch im engen Austausch mit dem Robert Koch Institut und schauen wie unsere Studie zusammen mit dem Robert Koch Institut weiter getragen werden kann.
Diese erste wissenschaftliche Studien soll eben nur soll einen Beitrag dazu leisten und wir werden die Arbeit in den nächsten Wochen weiter intensivieren fortsetzen und auch ein Endergebnis am Ende präsentieren um so weit es geht wissenschaftliche Erkenntnisse zu erlangen und damit der Politik noch eine bessere Grundlage zu geben für ihre Entscheidung denn 1 uns 3 als Wissenschaftler auch wichtig wir können ein Beitrag leisten Viren wie beispielsweise jetzt SARS Covid-22 besser zu verstehen und die Politik dabei zu unterstützen aber die Entscheidung sollte können kann und die kann soll nur die Politik treffen da sie auch viele andere Aspekte abseits der Wissenschaft Erkenntnisse zu berücksichtigen hat. Zum Schluss möchte mich noch bei den Bürgerinnen im Kreis Heinsberg allen voran Herrn Landrat Pusch und der Gemeinde Gangelt bedanken Ich möchte mich beim Gesundheitsamt bei Heidrun Schößler bedanken die uns sehr unterstützt hat und vor allem aber auch den gesamten Team von der Studie dem Team des Universitätsklinikums, die in den letzten Tagen maximalen Einsatz gezeigt haben.

Pressefragen

Frau Hülsmeyer dpa: Herr Doktor Strick sie haben eben gesagt man kann jetzt in die Phase 2 eintreten Beginn der Rücknahme der Quarantäne Erinnerung bei gleichzeitiger Sicherung hygienische Rahmenbedingungen Verhaltensweisen können Sie konkret sagen was das jetzt bedeutet aufgrund dieser ersten zwischen Ergebnisse sagen die Politik muss bestimmen aber was könnten die Wissenschaftler denn jetzt sagen wie weit könnte man die Auflagen lockern nach Ostern da würde ich gerne Herrn Professor Exner verweisen ja mhm das mitgeschrieben die Phase 2 L heißt ja dass man beginnen kann unter bestimmten Rahmenbedingungen viel Maßnahmen der strengen Quarantäne isierung kontrolliert drückt nehmen zu können das muss aber genau dann abgestimmt werden in der ersten Phase ging es ja darum das hat er Ministerpräsident Laschet gesagt sich vorbereiten zu können bettenkapazitäten sicherstellen zu können gleichzeitig auch die Bevölkerung viel einzuführen in die entsprechenden Maßnahmen das scheint jetzt gelungen zu sein in Deutschland stellt man eine hohe Disziplin fest in der Einhaltung dieser Maßnahmen und es ist jetzt die Frage inwieweit wir diese Maßnahmen die wir auf der einen Seite in Lebensmittel- -betrieben oder zum einkaufen viel offensichtlich mit Erfolg praktizieren inwieweit das gegebenenfalls auch für andere Bereiche auch übertragen werden kann gleichzeitig bedeutet aber die Phase 2 auch das in den Bereichen wo wir eine hohe voll nach abele Bevölkerung haben Herr Landrat vorher hatte das eben angesprochen das sind halt die Krankenhäuser das sind die alten und Pflegeheime das ist die ambulante Versorgung auch insbesondere von alten Menschen wo wir ja auch feststellen dass hier eine hohe letalität letzten Endes vorhanden ist wenn es zu Infektionen kommt dass wir diese Bereiche in der Phase 2 weiterhin maximal schützen müssen in den anderen Bereichen wo wir jetzt mit den klassischen Verfahren die wir hier eingeführt haben abstandswahrung vor dem Hintergrund in will unerkannt kommt es aus dem Mund rachenraum zu einer viel Freisetzung von Tröpfchen und es ist eine tröpfcheninfektion dass wir mit händehygiene mit hustenetikette mit Desinfektion in bestimmten Bereichen einen maximalen Effekt durchaus erreichen wenn wir das aufrechterhalten will diese Maßnahmen daß wir dann in bestimmten Bereichen dann für die Maßnahmen beginnen können zu lockern immer unter der Voraussetzung dass die Bevölkerung diese Maßnahmen ernst nimmt und dann auch unter diesen Bedingungen dann mitmacht dass wir dann auch weitere Bereiche des öffentlichen Lebens wieder so beginnen können durchzuführen das eine will eine strenge einer diese vollständige Quarantäne isierung wie wir sie in anderen Länder zum teilhaben wo sie wie zum Beispiel in Frankreich ohne viel eine Genehmigung noch nicht mal einkaufen können dass wir die hier bei uns bei dem viel entsprechend kontrolliert zurückführen können das heißt Kontrolle viel Rücknahme von bestimmten Charakterisierung Maßnahmen immer kontrolliert unter strenger Einhaltung der entsprechenden Hygiene Maßnahmen ja immer ganz kurz anschließend habe Frage wenn sie vielleicht kurz noch ergänzen mögen eine Frage von Kai stoppel von ntv der sich auch nach den konkreten Empfehlungen erkundigt hatte haben sie ausgeführt und es hat uns eine Frage erreicht Die Situation in Kindertagestätten, Einrichtungen und Schulen welche Empfehlung können Sie da konkret aussprechen Abstand diese Fragen die sind derzeit auch in der Abstimmung man hat ja derzeit ein Notfall notbetrieb auch ermöglicht wir müssen sicher berücksichtigen dass die Erfahrung der verläufe zeigt das offensichtlich junge Menschen deutlich weniger gefährdet sind auch vor schweren verläufen die Deutsche Gesellschaft für Pirat pädiatrische infektiologie hat einen ein kataster aufgestellt wo alle Infektionen oder schwere verläufe bei Kindern aufgeführt sind und das ist durchaus überschaubar geblieben und insofern hat man in diesen Fragen dann zunächst mal gesagt für die notbetrieb Wir empfehlen dass man risikopersonen wie zum Beispiel Kindergarten Betreuung die über 60 sind zunächst mal zurücknimmt in Home Office nimmt und das auf der anderen Seite nur wenige Kinder zunächst mal zugelassen sind die man dann wo dann abstandswahrung ein einigermaßen umgesetzt werden kann aber Ich glaube wir können im Augenblick durchaus sagen dass nach allem was wir wissen bei Kindern schwere verläufe die hat es gegeben bei chronisch kranken Kindern dass die doch sehr selten aufgetreten sind und das ist ermutigend und dann zu hinzu gehen und dann die Maßnahmen gegebenenfalls kontrolliert auch wiederum viel zurückzunehmen was die Schulen anbelangt da ist gerade im Augenblick in Deutschland eine breite Diskussion kann man zum Beispiel das Abitur jetzt kontrolliert durchführen viel wir müssen diese Diskussion abwarten wir glauben aber dass wenn wir diese abstands waren denn Hygiene einhalten Verfahren gegebenenfalls auch unter für weitere Maßnahmen die händehygiene bevor man in den Raum hineinkommt dass man das gegebenenfalls auch wird umsetzen können wir sagen aber das sind Maßnahmen die wir aus hygienischer Sicht empfehlen die Entscheidung ob man es so umsetzt muss dann gesellschaftliche abgebogen werden man darf ja nicht vergessen was das für die jungen Menschen bedeutet wenn sie kein Abitur durchführen können das heißt viel Phase 2 heißt ja nichts anderes als unter Einhaltung von hygienemaßnahmen kontrolliert wo jeder sich an diese Maßnahmen hält das zurückfahren zu können ja privat was zu dem Themenkomplex ich hätte ich hätte da Zeitung der Nachfrage insofern das weiß ich nicht genau ob das möglich ist auf den Ministerpräsidenten zu Lab- fiel die Frage war eben schon mal konkret nach den Schulen ist eine extrem wichtige Debatte nicht nur in Nordrhein- -Westfalen sondern auch im im ganzen Bundesgebiet kann aus dem Vorjahr nach vorläufigen Ergebnissen der Studie in Heinsberg etwas abgeleitet werden was der Politik hilft die Entscheidung die in den nächsten 10 Tagen ansteht Wiedereröffnung Teile Öffnung von Schulen viel viel zu treffen kann sie konkrete Empfehlungen zu dieser Frage geben unter Laschet haben sie das Gefühl dass ihnen diese Studie schon so viel hilft das sie heute besser wissen als noch gestern ob sie ob oder wie sie diese Entscheidung treffen können war nach und nach würd ich sagen wir sammeln Frage den Ministerpräsidenten vielleicht genau unterstrich ergänzen oder auf die oder ist das mit dem eingangsstatement erledigt oder viel ich kann ja zu dir Frage ja nicht kann ja nur also ich sehe meine Aufgabe darin nur die Daten und Fakten zu den Ich glaube das ist wirklich eine Frage an den Ministerpräsidenten Fragen an Ministerpräsident im Anschluss hübschen dazu hübsch FER ich hab 2 verständnisfragen eine verständnisfrage sie haben jetzt gesagt im Kreis Heinsberg sind 15% der Bewohner in gangelt bei ihrer Untersuchung sind 15% nachweislich infiziert gewesen was was denn für Rückschlüsse auf die Dunkelziffer zu also wie hoch ist die Zahl die wir bisher kannten was infizierte in gangelt angeht und lässt sich das möglicherweise dann eben auch auf nordrheinwestfalen oder aufs Bundesgebiet weil sie sprachen von einer repräsentativen Studie jetzt schon hochrechnen also wie viele infizierte hätten wir dann dementsprechend hochgerechnet in ganz deutschland und noch eine verständnisfrage an Herrn Exner viel sie haben gesagt es ist ja bekannt dass Kinder weniger schwere krankheitsverläufe haben bis jetzt immer so verstanden dass man die Schulen und Kindergärten auch deshalb zu gemacht hat weil Kinder dieses Virus eben sehr leicht weitertragen können also übertragen können heißt es unter hygienischen gesichtspunkten wenn wir die Schulen wieder aufmachen dann müssen die Kinder Abstand von Risikogruppen halten jetzt für die erste Frage würde ich einmal auch Herr Professor Hartmann einbinden wollen ja also die studie hat gezeigt dass 15 prozent der bevölkerung in gangelt in diesem beispiel in dieser gemeinde viel infiziert sind oder waren und das heißt dass die auch immun sind es handelt sich um eine erkrankung anders als bei anderen virusinfektionen die man wenn man sie durchgemacht hat eine immunität entwickelt und das virus dann letzten endes auch den körper verlässt ….

2 Gedanken zu „Tagesschau: Pressekonferenz mit Prof. Streeck“

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