Psychologe Prof. Franz Ruppert: Mark Twain hat recht

Ein Kommentar des Psychologen Prof. Frank Ruppert übernommen von seiner Homepage franz-ruppert.de

Das Pandemie-Narrativ „neuartiger Corona-Virus, hochinfektiös, Leichenberge, Tod durch Ersticken, Solidarität mit den Alten und Schwachen, Gesundheitssysteme sind heillos überlastet“ hat den Zweck, Impfstoffe herzustellen und an die Bevölkerung zu verabreichen. In Punkt 17 des Beschlusses der “ Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020 Beschluss, TOP 2 Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie“ steht das wortwörtlich so drinnen:

„17. Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu. Die Bundesregierung unterstützt deutsche Unternehmen und internationale Organisationen dabei, die Impfstoffentwicklung so rasch wie möglich voranzutreiben. Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.“ Hier der ganze „Beschluss“ zum Nachlesen

Jetzt fehlt noch der Zusatz zum Corona-Pandemie-Narrativ: Keiner kann sich sicher sein, dass er eine Immunität gegen Sars-CoV-2 entwickelt. Auch wer jetzt schon infiziert und wieder gesund wurde, ist nicht 100% gegen den Virus immun und kann weiter andere anstecken. Mal sehen, ab wann dieser Zusatz zum Pandemie-Narrativ in der Öffentlichkeit verstärkt lanciert wird.

Hier noch ein gut recherchierter Artikel, welcher den Lobbyismus und Impfaktionismus der Melinda und Bill Gates Stiftung kritisch beleuchtet.

Mir fällt im Moment nur noch der Schriftsteller Mark Twain (1835-1910) ein:

“It is easier to fool people
than to convince them
that they have been fooled.“

„Es ist leichter Menschen zu täuschen,
als sie zu überzeugen,
dass sie getäuscht wurden.“

Mark Twain ist der Autor von Tom Sawyers Abenteuer. Eines Tages bekommt Tom Sawyer von seiner Tante Polly den Auftrag, einen 30 m langen Gartenzaun zu streichen. Er hasst das. Doch es gelingt ihm, einen anderen Jungen davon zu überzeugen, dass dies das reine Vergnügen sei. Dann  kommen immer mehr Jungen des Dorfes und wollen auch den Gartenzaun streichen. Tom lässt sich das Privileg, einen Teil des Gartenzauns zu streichen, fürstlich entlohnen. Hier die ganze Geschichte zum Nachlesen …

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