KenFM: Dr. Knut Wittkowski: „Die Pandemie ist vorbei“

Dr. Knut Wittkowski, der 20 Jahre an der Rockefeller-Universität Leiter der Abteilung für Biostatistik, Epidemiologie und Forschungsdesign, war, widerspricht im Interview mit KenFM den jüngsten Aussagen der Bundeskanzlerin vehement. Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht über den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik für weitere Monate zu verlängern.

Dr. Knut Wittkowski: „Menschen haben also langsam vergessen, dass Demokratie etwas ist wofür man immer kämpfen muss, wenn man aufhört sich für Demokratie aktiv einzusetzen, dann werden die Rechte der Bevölkerung der Menschen eingeschränkt und das sehen wir jetzt ganz deutlich“

Quelle: kenfm.de

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Ken: Als 1989 der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker in der damaligen Hauptstadt Bonn eine Rede zum 40. Geburtstag des Grundgesetzes hielt, formulierte er folgende Sätze:

„Heute vor 40 Jahren trat das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Es entstand eine parlamentarische Demokratie westlicher Prägung mit unantastbaren und einklagbaren Grundrechten und mit einer starken Exekutive. Alle staatliche Gewalt wurde in klare verfassungsmäßige Schranken verwiesen. Alle politische Macht unter der Obhut des neu geschaffenen Bundesverfassungsgerichts rechtlich gebändigt. Das Grundgesetz von Politikern geschaffen selbst höheres Vertrauen in das Recht, als in die Politik. Sollte der Staat nicht mehr wie bisher über den Bürger verfügen können sondern er wurde zum Schutz der Rechte des einzelnen verpflichtet der Rechtsstaat wurde zu Rechtsgemeinschaft zu Einrichtung der Bürger für einander.“

Ken: 2020 scheint alles anders unter dem Vorwand die Menschen vor Corona zu schützen wurden wesentliche Grundrechte auf unbestimmte Zeit kassiert zum Beispiel Artikel 8 die Versammlungsfreiheit. Der Staat unternimmt alles um den Bürger auf einen willkürlich festgelegten Kurs festzunageln, aber auch wir als Mediziner die Corona Maßnahmen hinterfragt wird unmittelbar diffamiert davon ebenfalls betroffen Doktor Knut Wittkowski mit ihm jetzt in den USA telefonieren. Herr Doktor Wittkowski waren 20 Jahre an der Rockefeller University Leiter der Abteilung für Bio Statistik Epidemiologie und forschungsdesign. Zudem haben sie 15 Jahre mit Klaus Dietz zusammengearbeitet. Klaus Dies ist eine der führenden Epidemiologen der Welt und arbeitet in Tübingen an der Eberhard Karls Universität. Sie Doktor Wittkowski arbeiten derzeit bei Asdera einem Unternehmen, das anhand von Daten aus Genom weiten Assoziationsstudien neue Behandlungsmethoden für komplexe Krankheiten entdeckt. Herr Doktor Wittkowski, dass wir heute mit ihnen in den USA telefonieren hat mehrere Gründe einer ist dass sie aktuell ein Problem mit deutschen Medien haben konkret mit der Tagesschau Abteilung Faktenfinder, können Sie uns erklären was ihnen dort widerfährt

Wittkowski: Es wird mir vorgeworfen behaupten mit eigenen Worten behauptet zu haben der eine Professur an der Rockefeller Universität gehabt zu haben und das habe ich nie gemacht Ich habe in einem Interview wohl das so dargestellt wurde in einer ganzen Geschichte über meine Vergangenheit irgendwann genickt und gesagt okay, ich habe das Wort „ja“ benutzt, ich habe aber nie mit eigenen Worten behauptet dass ich an der Rockefeller Universität gewirkt Professor gewesen wäre und ich habe in vielen Interviews genau das gesagt weil sie auch gesagt haben nämlich, dass ich dort im Hospital Abteilung geleitet habe und da gibt es auch keine Frage das trifft zu

Ken: Herr Dr. Wittkowski, das heißt wenn ich sie richtig verstehe während eines langen Interviews zum Thema Corona macht ein Journalist mal einen Fehler, indem er sie als Professor anspricht, um das thematisch nicht abzudecken gehen sie auf das Thema Corona weiter ein und daraus wird ihn jetzt ein Strick gedreht.

Wittkowski: Ja, damit die dürfen sie mich also zitieren, das haben sie so gut formuliert, dass „Ja“ was ich jetzt benutzt habe, dürfen Sie mit in den Mund legen. Mit dieser Rufmordkampagne die Tagesschau dort macht, muss man ja nur sehr vorsichtig sein.

Ken: Wie das geht das ist schön dass sie das Wort Rufmordkampagne benutzen wir werden noch darauf kommen sie sind ja nicht der einzige aber wünschen sie denn eigentlich eine Gegendarstellung weil das schadet ihrem Ruf wenn man ihn unterstellt sie hätten behauptet sie wären ein Professor an dieser Universität gewesen was sie gesagt haben

Wittkowski: Na ja also in den USA zumindest wird die ARD als regierungsfinanzierte Fernsehstation betrachtet und dann nimmt man das nicht so genau wenn die eine die etwas sagt, oder der Regierung zum Munde redet, dann sieht man das als ein regierungsfinanzierte Institution der Regierung unterstützen, das heißt damit kann ich auch Leben.

Ken: Das heißt der Amerikaner schaut sich sehr genau an wenn ein Medium einschaltet von wem finanziert wird

Wittkowski: Ja
Ken: lassen sie uns noch mal zu den Faktenfinder der Tagesschau der Faktenfinder behauptet sie hätten gesagt die Corona Epidemie in den USA würde einen bevorstehenden Rückgang erleben und sie hätten gesagt in Schweden wäre der Verlauf mit dem in Finnland Dänemark und Norwegen und das obwohl Schweden seiner Bürger deutlich weniger eingeschränkte klären sie uns bitte auf was haben sie gesagt und wie beurteilen sie die Zahlen in Schweden?

Wittkowski: Das erste war eine Prognose wo die Tagesschau ein falsches Datum genannt hat sie hat gesagt ich hätte diese Prognose am 10. März abgegeben was absurd ist und das hat die Tagesschau korrigiert die Prognose habe ich am 10. April abgegeben, dass in den USA die Zahl der Fälle zurückgehen würde und die Zahl der Fälle in den USA ist zurückgegangen.

Ken:  Das heißt der lagen sie mit ihrer Prognose richtig?

Wittkowski : Ja natürlich! Ich mache keine Prognosen wenn ich dann nicht gute Gründe für habe. Über Schweden habe ich etwa vor 2 Wochen gesagt, dass bis zu diesem Zeitpunkt In der Vergangenheit der Verlauf nahezu identisch war zwischen Schweden und Dänemark. In der nächsten Woche gab es dann mehr Fälle in Schweden als in Dänemark. Damit wurde aber meine Charakterisierung dessen was ich in der Vergangenheit beschrieben habe nicht widerlegt. Darüber hinaus ist es so dass die schwedische Regierung inzwischen auch weitere Daten zur Verfügung gestellt hat und da sieht man auch, dass in Schweden die Zahl der Fälle zurück geht, das also ein momentaner Unterschied wa,r der für die Aussage eigentlich wenig Ergebnisse hatte, sowohl in Schweden als auch jetzt in New York haben wir Daten, dass wir uns langsam auf Herdenimmunität zu bewegen. 20% der Personen haben bereits Antikörper sind also immun und damit kommen wir ganz schnell zu dem Punkt wo die Herdenimmunität eingetreten ist, wo so viele Leute in infiziert waren, obwohl sie selber gar nicht mitgekriegt haben und jetzt immun sind und damit, wenn eine neue Infektion in die Bevölkerung kommt, findet der Infizierte niemanden mehr infizieren kann, oder so wenig Leute, dass das ganze wieder aus stoppt. Das heißt von der Tendenz her war die Aussage korrekt und auch das was ich wirklich gesagt habe, nämlich die Beschreibung dessen was in der Vergangenheit passiert war auch korrekt.

Ken: Lassen sie mich eine andere Frage stellen die mit dem Umgang zu tun hat also mit Wissenschaftlern umgegangen wird die vom Mainstream abweichen. Wie ihnen ergeht es aktuell auch diversen Ärzten in Europa, nämlich zum Beispiel Dr. Wordag oder Professor Bhakti mit dem ich gesprochen habe. Warum werden ihrer Meinung nach abweichende Meinungen zur Corona Thematik so aggressiv von der Politik und der zu arbeitenden mit Presselandschaft eigentlich durchgeführt verstehen sie das?

Wittkowski: Ich bin kein Psychiater, ich kann mich also Ich weiß nicht was andere Leute denken aber die eine Motivation die ich mir vorstellen kann ist das Leute sehr viel von ihrem Prestige investiert haben hier Panik zu machen. Wenn jetzt Wissenschaftler sagen, dass diese Panikmache völlig unbegründet war dann fürchten Leute, dass ihr Prestige verlieren und deshalb reden sie gegen Wissenschaft solange wie es nur irgend geht. In Deutschland ist das sogar besonders gravierend weil die Leopoldina, das Gremium das die Regierung beraten soll, vor einer Woche unglaublich weiter zu ungefähr der Regierung dringend empfohlen hat die Schulen wieder aufzumachen, weil mit einer Erkrankung wo Kinder nur einen sehr milden Verlauf haben und in der Regel überhaupt nicht merken, dass sie infiziert sind, aber immun werden und damit zum Schutz der Bevölkerung und auch zum Schutz der Älteren beitragen.

Ken: Das heißt es ist kontraproduktiv die Schulen geschlossen zu halten?

Wittkowski: Ja, es war produktiv die Schulen zu schließen und es ist kontraproduktiv die Schulen geschlossen zu halten. Man kann das doch verstehen dass man zu Anfang Angst hatte, aber inzwischen wissen wir das Die Schule geöffnet werden müssten, wenn die Politik mit der Realität sich auseinandersetzen würde.

Ken: Herr Dr. Wittkowski, was sie gerade angedeutet haben, dass verschiedene Personen aus der Regierung, aber auch vom Robert Koch Institut, Charité und die Medien sich derart auf dem Fenster gelegt haben, dass sie ihr Gesicht verlieren würden, wenn sie zurückrudern, das erinnert mich ein bisschen an wie man seinerzeit mit dem Vietnamkrieg gehändelt hat, also bis 5 Präsidenten verbraucht hat, um einräumen zu können, dass der Krieg verloren war.  das ist ein etwa eine Einschätzung, die ich habe. Herr Dr. Wittkowski ein Skype Interview mit ihnen wurde bei Punkt.PRERADOVIC  auch gelöscht von YouTube als es dort in den YouTube Kommentaren, sie hätten gegen die Inhalte die YouTube Standards verstoßen und deswegen hätte man dieses Interview löschen müssen können Sie uns das erklären.

Wittkowski: Nein das gute ist jede das Interview ist weiterhin verfügbar man muss eben jetzt nur auf den Punkt Punkt.PRERADOVIC gehen und dort ist das Interview noch verfügbar und da kann man das auch nicht so einfach löschen, das heißt jeder der das überprüfen möchte kann dahin gehen und das Interview ansehen

Ken: Würden sie denn diese Art von Löschung hier in Deutschland schon als Zensur beschreiben und erleben sie ähnliches auch in USA das abweichende Meinung dann gelöscht werden?

Wittkowski: Ich bezeichne das als Zensur. Ich habe in den USA ein Interview gegeben aber das hat inzwischen mehr als eine Million Leute haben sich das angesehen und zu dem Zeitpunkt kann man dann nicht mehr löschen, weil es einfach zu viele Leute zu vielen Leuten bekannt ist

Ken: Hier in Deutschland wird ja medial mehrheitlich berichtet, dass es in den Vereinigten Staaten dunkler als düster ausschaut. Wie können Sie unseren Hörern die Lage in den Vereinigten Staaten in den USA vermitteln Was ist dort Stand der Dinge?

Wittkowski: es ist deprimierend durch die Stadt zu gehen und keine Menschen zu sehen kann Leben zu sehen äh keine Restaurants zu haben wo man hingehen kann, also in den New York besonders gravierend ist, weil viele Leute nie kochen, sondern dreimal täglich im Restaurant essen, die Reinigung war zu äh man kann die Arbeitsstellen sind zu alles zu das ist deprimierend aber das ist nur eine Folge von diesem sozialen oder antisozialen Distancing, das hat mir mit der Krankheit überhaupt nichts zu tun.

Ken: Sind denn ihrer Meinung nach die Maßnahmen hinsichtlich der Corona Pandemie verhältnismäßig?

Wittkowski: Nein, sind sie nicht selbst also behauptet wurde dass er so Krankenhäuser überlastet würden ist nicht eingetreten. Bei jeder Grippewelle ist es so, dass mehr Betten im Krankenhaus belegt sind wir als zu anderen Zeiten im Jahr aber es hat nie irgendein tatsächlichen Problemfall gegeben und auch in Deutschland, so soweit ich gehört habe, ist es ja nicht, so dass also die Krankenhäuser Covid-19 Toten überlaufen, was bei im Augenblick 9000 Covid Fällen oder so in Deutschland auch kein Problem wäre.

Ken: Sollte oder muss ihrer Meinung nach ein Unterschied gemacht werden hinsichtlich der Situation in Europa Beispiel Deutschland und den USA.

Wittkowski: Nein, es ist einfach nur so, dass die Epidemie etwa eine Woche früher in Europa wa,r als in den USA. Es hat eine Woche gedauert bis in den USA Leute angekommen sind, die dann den das Virus in die USA getragen habe.

Ken: können Sie mal einem Laien erklären wie denn klassisch eine Epidemie sei eine pandemie bei Corona wie den klassisch verläuft also wie schleicht sich der Virus an wann bemerkt man ihn und wann geht wie läuft das normalerweise?

Wittkowski: Also die ersten Infektionen bekommt man überhaupt nicht mit das da sind also 2-3 Monate wo es ein paar das ist weil exponentieller Anstieg am Anfang ist er ganz langsam äh da gibt S also irgendwann mal ein Fall und das wird dann fehldiagnostiziert, dann merkt man noch gar nicht dass das ein neues Virus war, da denkt man es was altes und dann irgendwann äh steigt das an und dann geht es plötzlich ganz schnell. Dann steigt also die Zahl der Infektionen innerhalb von 2-3 Wochen drastisch an, aber nach bereits nach nach 2 Wochen etwa, manchmal auch ein bisschen früher ist es so, dass die Zahl der Immunen irgendwann so groß wird wie die Zahl derjenigen die infiziert sind und von dem Zeitpunkt an geht dann die Kurve wieder runter weil die infizierten dann wenig Chancen haben noch andere Leute zu infizieren und nach 4 Wochen manchmal 5 Wochen ist dann die ganze Epidemie vorbei.

Ken: Jetzt sagt die Regierung, wenn ein mutiertes Virus auftaucht weiß man nicht ob es gefährlich ist deswegen gehen wir auf Nummer sicher und fahren erst mal diese Maßnahmen. War das ihrer Meinung nach die richtige Taktik oder hätte man schon vorher wissen können wir manchmal in Südkorea und China gesehen hat, womit man es zu tun hat, das gesagt also diese Art von Taktik verschleppt die Pandemie oder war das berechtigt so zu arbeiten?

Wittkowski: Nein, es war völlig unberechtigt, ich weiß nicht wo das herkommt. Wir haben das in China gesehen in China hat die Epidemie etwa 3 oder 4 Wochen gedauert und zu dem Zeitpunkt als die Epidemie dort gelaufen ist waren die Maßnahmen ,die man gegriffen hat man hat nur die Stadt isoliert aber nicht die Menschen innerhalb der Stadt. Das heißt die Epidemie in China hat ihr normal ist ihr normalen Gang und war zu dem Zeitpunkt wurde die Regierung sagte auch wir müssen also die Freiheit der Menschen einschränken, war die Idee im Wesentlichen schon vorbei. In Südkorea ist die Regierung sehr stolz darauf niemals die Freiheit der Menschen eingeschränkt zu haben. Die Regierung hat nur Empfehlungen ausgesprochen und es sieht so aus, dass viele Menschen diese Empfehlungen gefolgt sind, was wir gesehen haben ist eine normale Epidemie die normal aussah, auch nur vielleicht 4 Wochen lang aber dann gab es einen langen Schwanz von 3 Wochen eine niedrige zahlen von Infektionen oder Fällen die noch nach kamen nachdem dieser Berg der Epidemie bereits vorbei war und das spricht dafür dass man den die Spitze der Herdenimmunität noch nicht erreicht hatte, das heißt dass die Epidemie abgeflacht ist, aber es gab noch keine Herdenimmunität und dann hat es 3 Wochen gedauert bis genügend Menschen sich infiziert haben, damit es dann hier Immunität gibt. Das heißt wir wussten bereits, wie diese Epidemie verläuft wenn man nichts macht und es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass das also in äh Deutschland anders gewesen wäre. Italien ist ein Spezialfall aus 2 Gründen, es könnte sein dass dort ein Virus Claid oder Virusstamm angekommen ist ein bisschen etwas tödlicher war aber es ist auch so dass in Italien hat in Europa die höchste Zahl den höchsten Anteil von alten Menschen von Menschen über 65 Jahren, es gibt nur ein Land auf der Welt wo es noch mehr alte Menschen gibt und das ist Japan, das heißt das hat sicherlich auch dazu beigetragen es kann auch dazu beigetragen haben, dass man Leute sehr früh ins Krankenhaus gebracht hat mit Verdachtssymptomen, die noch gar nicht infiziert waren, aber sich dann im Krankenhaus natürlich infiziert haben.

Wittkowski: Dann muss man auch dazu sagen dass Italien der Umgang mit Antibiotika recht lachs its und sie haben sehr hohe Luftverschmutzung zumindest in der Region wo sehr viele Tote waren das muss man alles in die Statistik miteinberechnen aber lassen sie uns mal zu den zum Corona Virus selber kommen wir werden auf der Straße als Journalist natürlich ständig darauf angesprochen und konfrontiert, ja in der Tagesschau zum Beispiel und anderen großen leidet immer von einem Killervirus die gesprochen wie beurteilen sie den Covid-19 ist das ein Killervirus?

Wittkowski:  Es gibt Todesfälle und viele Todesfälle unter den Alten die auch an Begleiterkrankungen haben. Da weiß man nie so genau ob das nun wirklich das Virus war, oder ob die gestorben sind weil sie alt sind und vielleicht könnte es durchaus sein, dass das Virus dazu geführt hat, dass die Menschen ein paar 23 Monate früher sterben als sonst gestorben wären das ist wir wollen das nicht sind die Menschen tun mir leid, aber es ist nicht so dass man da jetzt die Wirtschaft gegen die Wand fahren muss.

Ken: Das heißt, das sind ja sehr viele alte Menschen gewesen mit chronischen Erkrankungen im Vorfeld und die sind quasi das mal sportlich zu formulieren und der Coronavirus hat diese Menschen getötet. Lassen wir uns zum Mundschutz kommen. Wir haben in einigen Bundesländern hier in Deutschland bereits einen Mundschutz Pflicht zumindest in öffentlichen Verkehrsmitteln und auch in Supermärkten halten sie das für eine sinnvolle Maßnahme oder ist das Placebo für die Psyche bringt Mundschutz was bei Covid-19.

Wittkowski: Es bringt überhaupt nichts, wir wissen die Epidemie ist bereits vorbei. Also nochmal das zirkuliert nicht mehr in der Bevölkerung jedenfalls nicht in einem relevanten Umfang und damit brauchten wir alles erstmals mit dieser Mundschutz bringt sowieso nichts aber oder wenig aber die zu einem Zeitpunkt den Mundschutz einzuführen, wo es kein Virus mehr gibt ist schon ein bisschen seltsam.

Ken: Wenn man überhaupt jetzt schon ein Resümee ziehen darf oder auch möchte was waren denn ihrer Meinung nach die gröbsten Fehler im Umgang mit dieser Pandemie.

Wittkowski:  Die Schulen und die Geschäfte zu schließen.

Ken: Denn so konnte sich keine Herdenimmunität ausbreiten?

Wittkowski: Ja das das hat dazu geführt dass die Menschen länger das Vergnügen hatten sich mit diesem Virus auseinandersetzen zu dürfen und dass wir dann auch dazu dass die Isolation von älteren Menschen weniger effektiv aus der Isolation wird nimmt ab die Effektivität von Isolation nimmt ab je länger das dauert das länger dauert,  dann erkranken mehr von der mehr alte Leute und Es gibt mehr Todesfälle .

Ken: was passiert denn wenn jetzt plötzlich die Schulen und die Geschäfte geöffnet haben glauben sie dann dass die Pandemie wieder ein bisschen ansteigt?

Wittkowski:  Wir haben inzwischen Daten aus Deutschland, aus Schweden, aus den USA, in Deutschland waren es vor 3 Wochen 15%, das sind jetzt vermutlich nahezu 50% oder sowas in der Größenordnung ,in Schweden und in Schweden und in den USA waren 20% immer zu dem Zeitpunkt wo die Studien durchgeführt wurden und die lagen ein paar Tage zurück. Wir haben bereits ein sind einen großen Schritt vorangekommen zu einer Herdenimmunität trotz des Social Distancing. Das Social Distancing hat das verlangsamt, aber trotz dieser Maßnahmen haben wir bereits einen relativ hohen Level von Herdenimmunität und damit würde eine neue Epidemie nicht mehr so dramatisch sein wie die erste Pandemie war, das würde sehr viel flacher sein und im Sande verlaufen.

Ken: was ich jetzt nicht verstehe wir vielleicht können Sie mir das erklären also das was sie sagen ist als wenn ein Laie mit der Pandemie umgegangen wäre aber wir haben doch hier mit Experten von der Charité zu tun, wir haben doch hier mit dem renommierten Robert Koch Institut und da ist doch wissenschaftliche Expertise Wie kann das denn sein?

Wittkowski: Dazu möchte ich mich nicht äußern.

Ken: Internationale Medien benennen ja die deutsche Kanzlerin auch als Deutschlands Wissenschaftskanzlerin, sie hat Physik studiert und da ihre Rolle als Staatschefin besonders einzuschätzen. Nun ermahnte Frau Merkel die letzten Stunden,  „es handelt sich noch um die Anfangsphase der Pandemie“ das ist ein Zitat „Deutschland sei noch nicht über den Berg“ ist auch ein Zitat, teilen sie die Meinung dieser Kanzlerin

Wittkowski:  Nein, ich teile diese Meinung nicht äh das widerspricht allem was wir über die wissen und Ich verstehe nicht ich Teile die ich Teile Ich war auch der Ansicht,  dass Frau Merkel als Wissenschaftlerin die diese Physikerin in der Lage ist die Daten rationaler zu sehen und hier eine wissenschaftlich und in Wissenschaftlern zuzuhören, aber das ist offensichtlich nicht passiert warum kann ich natürlich nicht sagen

Ken:  Das heißt wenn sie die Meinung von Frau Merkel nicht teilen also dass wir noch nicht über den Berg sein würden sie dann sagen dass sie Frau Merkel widersprechen?

Wittkowski: Jeder kann sich die Daten angucken und sieht, dass Deutschland ist über den Berg, genauso wie alle anderen europäischen Länder. Überall geht die Zahl der Fälle zurück. Wenn die Zahl der Fälle zurück geht, dann muss die Zahl der Infektionen bereits mindestens eine Woche vorher zurückgegangen sein, denn man wird erst eine Woche oder ein bisschen später einen Fall  bekommen, das heißt wenn wir einen Rückgang der Fälle haben, dann muss die Zahl der Infektionen bereits sehr viel früher zurückgegangen sein und das heißt die Epidemie ist am Auslaufen.

Ken: Lassen sie uns abschließend noch zu einem sehr großen Thema kommen was hier in Deutschland langsam hochkocht, ich weiß nicht wie das in den Vereinigten Staaten ist. Bill Gates hat in der deutschen Nachrichtensendung Tagesthemen die sie sicherlich kennen auch wenn sie sich jeden Tag schauen in den Vereinigten Staaten, Herr Gates hat in den Tagesthemen folgendes gesagt nämlich Normalität könne es erst wiedergeben können ist einkehren bin 7 Milliarden Menschen gegen Covid-19 geimpft werden und zwar durch ihn. Teilen sie die Meinung des Microsoft Gründers, müssen 7 Milliarden MenschenCovid- 19 geimpft werden?

Wittkowski: Wie bei jeder Atemwegserkrankung das breitet sich sehr schnell aus und dann sind die Leute immun und dann hört die Epidemie auf das ist bei allen Epedemien so gewesen mit einer Ausnahme und das war 1918/19 und da war die ganze Welt im Chaos wegen des ersten Weltkriegs weil die Auswirkungen des ersten Weltkriegs noch nicht vorüber waren und es gab keine Antibiotika um die Lungenentzündung zu bekämpfen, an denen die Menschen damals gestorben sind. Seitdem sind alle Epidemien die kommen in einem Land man registriert das dauert 2 Wochen bis man an der Spitze des Berges ist mit der Zahl der Neuinfektionen dann geht das wieder runter und dann ist es vorbei. Das ist bei dieser Atemwegserkrankung, bei diese Grippe nicht anders bei als bei anderen Grippen.

Ken: Die Bill und Melinda Gates Foundation ist der größte Geldgeber der WHO und bestimmt nachweislich welche im Programme vermeintlich notwendig sind kann man aus ihrer Sicht die Weltgesundheitsorganisation WHO noch als unbefangene Weltgesundheitsorganisation bezeichnen oder ist der heimliche brauchst nicht längst Bill Gates und seine Foundation?

Wittkowski: Dazu möchte ich mich nicht äußern, weil das da kann ich nur spekulieren da hab ich nicht mehr Informationen als jeder andere auch

Ken: Herr Dr. Wittkowski ich möchte mich ganz herzlich für das Gespräch bedanken möchte ihn aber nochmal abschließend eine Frage stellen weil sie ja in Deutschland geboren sind sehr gut Deutsch sprechen obwohl sie schon sehr lange in den USA forschen, hat hier in Deutschland unserer Meinung nach ein den Schatten noch des Grundgesetzes hiermit befohlen und vor allem den Artikel 8 begraben, es herrscht versammlungsverbot wie beurteilen sie das als jemand der im Ausland lebt.

Wittkowski: Das ist mir im Detail nicht bekannt, aber etwas was mir auch hier den USA auffällt ist, Menschen haben also langsam vergessen, dass Demokratie etwas ist wofür man immer kämpfen muss, wenn man aufhört sich für Demokratie aktiv einzusetzen, dann werden die Rechte der Bevölkerung der Menschen eingeschränkt und das sehen wir jetzt ganz deutlich. Ich hoffe, dass diese Erfahrung dazu führt, dass Menschen wieder aktiver sich für die Demokratie in ihrem Land einsetzen.

Ken: Dr. Wittkowski, ich bedanke mich ganz herzlich für das Gespräch nach New York, schönen Tag noch.

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