Süddeutsche: Norbert Röttgen wettert gegen „Lockerungsdrängler“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekommt für ihre Warnungen vor einem zu forschen Vorgehen bei Lockerungen von Alltagsbeschränkungen in der Corona-Krise prominente Unterstützung aus ihrer Partei.

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Kommentar der Redaktion: Norbert Röttgen antwortet nicht auf über abgeordnetenwatch.de gestellt Fragen. Er wurde im Spiegel 2006 für seine Industrienähe kritisiert.

Unappetitlich sind Wortschöpfungen wie „Lockerungsdrängler“, unbeschreiblich diese Ignoranz gegenüber den Menschen und Firmen, die unter den Massnahmen leiden müssen, unverantwortlich die Wirtschaft unseres Lands aus Profilierungssucht oder welchen anderen Motiven auch immer an die Wand zu fahren.

Wen wundert es, ist Herr Röttgen doch Vorstandsmitglied der Atlanikbrücke und folgt daher der Agenda von Bill Gates. Dort finden wir ja auch Friedrich Merz als Vorsitzenden, der sich mit Blackrock ja bereits in die Poolpostion gestellt hat um auf Einkaufstour zu gehen.

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