Biologe Clemens Arvay: Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen, die eintreten könnten, wenn solche Impfstoffe (wie von einigen Virologen empfohlen) unter verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien breitenwirksam zur Anwendung kommen. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden. Dieses Video beleuchtet die Problematik umfassend.

Siehe auch Schweitzerische Ärztezeitung-> saez.ch

Hier finden Sie den vorausgegangenen, einführenden Beitrag von Clemens Arvay: Bill Gates und Covid-19: RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung

Offener Brief an die FAZ wegen diffamierender Berichterstattung
 
YouTube Kanal Clemens Arvay: CGArvay
Homepage: clemensarvay.com

Hier ein weiter Beitrag zum Thema RNA Impfstoff: Ein Impfarzt erklärt die geplante Coronaimpfung

19 min

Diese Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt und anschließend von der Redaktion überarbeitet.

In diesem Video geht es um genetische Impfstoffe gegen das neue Corona Virus, den Erreger von Covid-19. Diese werden nämlich medial jetzt ziemlich gehyped kann man sagen. Fast jeder Impfstoff über den wir in den Medien momentan hören ist entweder ein RNA oder DNA Impfstoff, da werde ich gleich noch drauf zurückkommen was das bedeutet. Der erste in Deutschland für eine klinische Studie zugelassene Impfstoff ist ebenfalls ein RNA-Impfstoff. Sehr interessant ist, wenn man den Medien zuhört, es gibt dann immer wieder Berichte wo sehr vereinfachend und auch verharmlosend erklärt wird was das ist, aber hier geht es um sehr umstrittene und vielleicht auch gefährliche jedenfalls riskante Technologien. Wir wissen dass zum Beispiel Bill Gates sich für die RNA Impfstoffe ausspricht und er hat auch ganz klar gesagt, dass man diese jetzt schneller zulassen soll. Ich habe ein Zitat von ihm herausgesucht: „Es wird Abstriche geben, wir werden weniger Sicherheitstests als üblich haben.“ Dann ist auch die Frage der Verantwortung und Haftung angesprochen worden. Daraufhin hat er gesagt, dass die Staaten, die Politiker sozusagen, verantwortlich sind und auch bei Folgeschäden haften müssten. Etwas sehr ähnliches hat Christian Drosten gesagt, auch hier ein Zitat von ihm er sagt: „Wir sollten Regularien für Impfstoffe außer Kraft setzen“, und in Bezug auf die Haftungsfrage: „Für so ein Risiko müsste dann der Staat haften“, also beide etwas ähnliches, das wir jetzt Vereinfachungen für die Zulassung schaffen sollen und das für das Risiko der Staat haften soll. Es ist nicht nur so dass Bill Gates und Christian Drosten diese Impfstoffe favorisieren, neben vielen anderen Virologen auch und Experten, sondern es auch tatsächlich so, dass sehr viele von diesen genetischen Impfstoffen bei der WHO als mögliche Kandidaten gemeldet wurden. Das heißt die WHO führt eine Liste, welche Impfstoff Kandidaten weltweit untersucht werden, welche von Pharmakonzernen eben als Kandidaten gegen COVID 19 in Betracht gezogen und in Studien erforscht werden. Natürlich ist es eine nicht immer aktuelle Liste weil es ja keine Verpflichtung zur Meldung gibt und es können auch noch weitere Meldungen eintrudeln, aber mit Stand 20. April, schaut die Sache so aus, dass fast 50% der Impfungen genetische Impfstoffe sind, das sieht man sehr schön in dieser Grafik die ich angefertigt habe.

Quelle: obiges Video von Clemens Arvay, Daten der WHO Stand 20. April 2020

Da sieht man ganz rechts oben die RNA Impfungen, das sind 11% von 77% also zirka 14%, die DNA-Impfstoffe: 8% von 77 zirka 11% und dann kommen noch rechts unten die viralen Vektoren Impfstoffe dazu: 18% von 77%, entspricht ungefähr 23% zusammengenommen, also ungefähr die Hälfte genetische Impfstoffe.

Was bedeutet genetischer Impfstoff? Es bedeutet, dass es zu einer Transduktion, also einem Transfer von DNA oder RNA in unsere Zellen kommt, von Nukleinsäuren, DNA steht für Desoxyribonukleinsäure und RNA für Ribonukleinsäure. Zum besseren Verständnis ganz kurz, unsere Zellen haben eine DNA im Zellkern, die meisten Lebewesen haben das, auch die Bakterien in der Regel, Viren haben oft aber nur RNA, ihr genetischer Code, also ihr Genom basiert nur auf Ribonukleinsäure, das sind die sogenannten RNA Viren. Dieses Corona Virus, das neue oder generell die Coronaviren sind RNA Viren. RNA spielt aber auch in unseren Zellen eine Rolle und in den Zellen der Pflanzen und Tiere und viele Bakterien, weil die RNA eigentlich nichts anderes ist als ein Transkript des genetischen Codes, die RNA ist sozusagen eine Abschrift von einzelnen Abschnitten unseres genetischen Codes und diese Abschrift enthält die Information wie bestimmte Proteine gebaut werden müssen. Das Wichtige ist zu verstehen, dass es da eben eine Messenger RNA gibt, die sogenannte Boten-RNA und an den Ribosomen, das sind die Proteinfabriken unserer Zellen wird diese abgelesen und dann stellen unsere Zellen unsere Ribosome Proteine her, die zum Beispiel unseren Körper aufbauen. Wenn ein Virus wie das Coronavirus uns befällt, dann trägt es gewissermaßen diese Abläufe aus, schleust seine eigene Messenger-RNA oder Boten-RNA dort ein und unsere Zellen produzieren, weil sie gelinkt wurden aus Versehen Proteine das Virus.

Also ich fasse zusammen: Wir Menschen und andere Lebensformen mit DNA haben in unseren genetischen und peripher genetischen Prozessen auch RNA, wie zum Beispiel die mRNA oder Boten-RNA. Das Corona Virus, dessen Genom nur aus RNA besteht, das ist dann die virale oder genomische RNA, benutzt eben auch Messenger-RNA als Transkripte, genauso wie das auch unsere Zellen tun. Bei diesen Prozessen setzen die DNA- und RNA-Impfungen und auch die viralen Vektor-Impfungen an. Bei der DNA Impfung ist es so, dass Plasmide verwendet werden, Plasmide ringförmige DNA Moleküle, die ursprünglich von Bakterien stammen oder auch vollständig synthetisch hergestellt werden können und die werden eben genetisch manipuliert. Es wird ihnen die Information für ein bestimmtes virales Gen eingesetzt, das heißt zum Beispiel für das Stachel Protein an der Hülle des Coronavirus. Die Information für ein bestimmtes Antigen wird eingesetzt und die Information muss so gestaltet sein, dass das Antigen, das damit codiert wird, eben so nah wie möglich an diesem viralen Antigenen ist, dann wird diese DNA im Regelfall an Goldpartikel absorbiert und mit der sogenannten Genkanone, unter hohem Druck in unser Gewebe eingebracht. Dann bleiben diese Gold Partikel im inneren unserer Zellen, im sogenannten Zytoplasma stecken und die DNA ist dann dort drinnen. In unserem Zytoplasma ist ständig ein Prozess am Laufen, das eben unsere eigenen Gene oder Genabschnitte ebenfalls durch Enzyme, die da drinnen aktiv sind, in Messenger-RNA umgewandelt werden. Diese Enzyme nennt man Transkriptasen, die lesen dann diese fremd-DNA, die über die über die Impfung eingebracht worden sind. Da ist es dann so, dass diese DNA die da eingebracht werden muss, genetisch so verändert wird vorher, dass sie sozusagen unsere eigenen ein bisschen ähnelt, so dass dieser Irrtum in unseren Zellen überhaupt stattfinden kann. Diese Enzyme machen dann wieder Messenger-RNA und diese wird wieder von den Ribosomen ausgelesen und siehe da, unser Körper produziert zum Beispiel das Stachelprotein des Virus oder ein anderes Antigen des Virus und dann so die Hoffnung, bildet unser Immunsystem Antikörper gegen dieses Antigen. RNA Impfstoffe verkürzen diesen Prozess ein bisschen, da wird gleich die Messenger-RNA, die Boten-RNA hergestellt, die dann dieses virale Antigen produzieren soll und die wird mit Hilfe der Nanotechnologie, meistens an Nanolipiden, in unser Gewebe, in unseren Körper eingeimpft und dann können Sie eben die Zellmembran durchdringen und die Messenger RNA landet im inneren unserer Zellen, wieder im Zytoplasma. Jetzt ist diese eine Arbeitsschritt übersprungen, es braucht keine DNA mehr transkribiert werden, in Messenger RNA, sondern es wird gleich die Messenger RNA eingebracht und dann wieder, ich wiederhole mich, an den Ribosomen ausgelesen und es wird wieder ein virales Protein produziert gegen das wir dann Antikörper bilden sollen

Bei den viralen Vektorimpfungen ist es ganz ähnlich, da wird auch entweder genetisch manipulierte DNA oder genetisch manipulierte RNA, über ein anderes Virus eingebracht. Im Falle der DNA zum Beispiel über Adenoviren, das sind DNA Viren im Falle der RNA zum Beispiel über Lentiviren oder Retroviren oder Alphaviren, das sind RNA Viren. Da muss man auch verstehen, dass es zu einem komplexeren Integrationsmechanismus kommt, vor allem bei den DNA Viren, wo es auch zu Eingriffen an unserer DNA im Zellkern kommen kann. Das Ergebnis ist aber wieder dasselbe, nämlich dass es zu Expression von Messenger RNA kommt. Also 4 verschiedene Vehikel, einmal die DNA in Form von Plasmiden, zum Beispiel an Goldpartikeln, einmal die Messenger RNA mit der Nanotechnologie direkt eingeschleust oder eben DNA oder RNA über virale Vektoren, das sind alles genetische Impfstoffe und die werden wie gesagt favorisiert.

Was ist das Problem dabei?

Es geht mal grundlegende Probleme, die geklärt werden müssen. Beispielsweise besteht die Möglichkeit das unser Körper, unser Immunsystem Antikörper gegen DNA oder gegen RNA bildet, dann könnten Autoimmunreaktionen ausgelöst werden, denn unsere Zellen beinhalten ja DNA und RNA. Eine andere mögliche Komplikation ist, dass es zu einer Resistenzbildung kommt, gegen dieses Antigen, so dass unser Immunsystem möglicherweise auf andere ähnliche Verwandte Viren in der Zukunft nicht mehr adäquat reagiert. Bei den DNA Impfungen kommt noch speziell dazu, dass sie eine sehr geringe Immunogenität haben, dass heißt es ist nach jetzigem Stand der Forschung wahrscheinlich auch nötig, diesen Impfstoff mehrmals zu verabreichen und die Immunisierung zu wiederholen. Und dann ist es überhaupt nicht geklärt, ob eine Langzeiteffizienz gegeben ist, das sind grundlegende Dinge die noch Zeit zur Klärung brauchen, deswegen sag ich auch RNA und DNA Impfstoffe könnten ja in der Zukunft eine Rolle spielen, aber da gibt es noch so grundlegende Fragen, ob sie überhaupt effizient sind.

Viel entscheidender ist es aber und da geht es wirklich um unsere Gesundheit, dass beide Impfstoffe schwerwiegende Komplikationen, vor allem Langzeitkomplikationen verursachen könnten. Wir wissen von den DNA Impfstoffen, dass die Gefahr besteht, dass die DNA diese genetisch manipulierte fremd-DNA versehentlich und unbeabsichtigt in den Zellkern gelangen lässt und es dort zu einer Insertion, zu einer Aufnahme dieser DNA in unserer DNA kommt. Das kann zur Folge haben, dass Onkogene aktiviert werden, das heißt das Krebsrisiko steigt. Es kann auch zur Folge haben, dass Antikarzinogene Genabschnitte deaktiviert werden Auch das ist natürlich mit einem höheren Tumorrisiko verbunden. Bei den RNA Impfungen gab es auch Studien in der Vergangenheit, wo man versucht hat gegen SARS, eben auch einen Vorläufer des neuen Coronavirus, RNA-Impfstoffe zu entwickeln und da hat sich gezeigt bereits in präklinischen Studien, dass diese Impfstoffe in der Lunge eine ungewollte schwerwiegende Veränderung des Lügengewebes verursachen können, eine Autoimmunreaktion, die man sich dadurch erklärt, dass die T-Helferzellen des Typs 2, die TH-2 Zellen überreagieren auf diesen Impfstoff. Da muss man noch sehr genau hinschauen und da sind viele Studien notwendig, um überhaupt in die klinischen Phasen zu gehen und dann vor allem in die fortgeschrittenen klinischen Phasen und diesen Impfstoff in Umlauf zu bringen.

Also noch einmal, es geht um ein möglicherweise erhöhtes Krebsrisiko und um schwerwiegende Autoimmunreaktionen, die durch genetische Impfstoffe ausgelöst werden könnten und deswegen ist es so wichtig, hier besondere Vorsicht walten zu lassen und eben nicht abzukürzen, so wie es zum Beispiel Bill Gates und Christian Drosten vorschlagen, diese im Regularien eben nicht außer Kraft zu setzen, sondern im Gegenteil, besondere Vorsicht walten zu lassen, weil wir müssen ja denken diese Impfstoffe sollen ja auch an Milliarden von Menschen dann verabreicht werden und wenn wir dann nach 2 Jahren feststellen, dass da eine Nebenwirkung eintritt oder ein Folgeschaden, den wir normalerweise in den mehrjährigen klinischen Versuchen vorher schon feststellen hätten können, dann ist es dann eben zu spät. Wenn Drosten und Gates und so weiter auf die Verantwortlichkeit des Staates in Haftungsfragen verweisen, dann muss ich sagen was bringt es den Patientinnen und Patienten, wenn sie Spätfolgen haben von dieser Impfung, dass sie dann eine monetäre Abfindung, bekommen wenn ihre Gesundheit schon beschädigt ist. Es ist nämlich nicht nur eine Haftungsfrage, sondern auch eine medizinethische Frage. Da ist es natürlich sehr entscheidend, auch auf das Vorsorgeprinzip Rücksicht zu nehmen. Es ist nämlich so, dass generell dieses Projekt Impfstoff gegen Coronavirus kein besonders erfolgsversprechendes ist. Es gab bereits Impfstoffe gegen Coronaviren die vielfach gescheitert sind. Es gab zum Beispiel auch einen Impfstoff gegen ein Coronavirus bei Katzen, ein Felines-Coronavirus und da hat sich gezeigt, dass sie diese Katzen die damit geimpft wurden, sogar mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit krank wurden und auch Symptome entwickelten, als die Ungeimpften. Auch wissen wir inzwischen, dass das neue Coronavirus sich relativ gut verstecken kann vor unseren Antikörpern, indem es außerhalb an seiner Membran Zuckermoleküle einbaut und sich dadurch unkenntlich macht, indem es seinen biologischen Fingerabdruck verändert. Wir wissen dass Coronaviren sich möglicherweise auch relativ rasch verändern, dass sie einer raschen Evolution unterliegen und all das sind Hinweise dafür, dass es generell schwierig wird einen nachhaltigen Impfstoff zu finden. Was wir auf gar keinen Fall riskieren sollten, ist mit umstrittenen Impfstofftechnologien, mit genetischen Impfungen die unter verkürzten Zulassungsverfahren in Umlauf gebracht werden, dann der Evolution des Coronavirus hinterherzuhinken, weil speziell dann die Risiken umso mehr die möglichen Nutzen überwiegen werden. Deswegen bleibe ich dabei, wir müssen auf das Vorsorgeprinzip pochen. Es geht hier nicht um Impfgegnerschaft, sondern wir müssen die Sache differenziert betrachten. Es gibt sinnvolle Impfungen, keine Frage, ich hab mich auch gegen bestimmte Krankheiten impfen lassen, also ich bin kein Impfgegner, aber es kann nicht sein, dass wir jetzt eine Situation haben, in der man nicht mehr differenziert über Impfstoffe sprechen kann, noch dazu über genetische Impfstoffe bei denen es zu einem Transfer von Nukleinsäuren kommt, zu einer Transduktion von fremden genetischen Material in unsere Zellen. Ich sehe es überhaupt nicht ein, dass man sich da mundtot machen lassen soll und dass jeder der auf die möglichen Gefahren hinweist sofort ins Eck der Verschwörungstheoretiker gestellt wird. Da muss man sich wehren dagegen. Es ist auch vollkommen klar, dass gerade Virologinnen und Virologen nicht sagen werden in der Öffentlichkeit, was gegen das Geschäft der Pharmaindustrie läuft, weil die medizinische und klinische Forschung vorwiegend von Unternehmen aus der Pharmabranche finanziert werden. Damit sag ich nicht das Virologen gekauft sind, aber man muss eben mit bedenken, dass die Förderungen, die Finanzierungen dieser Projekte die sie betreiben, sehr stark von der Bereitwilligkeit der Pharmakonzerne abhängen und dadurch kommt es zu einer nicht bewussten, nicht gekauften, aber eben doch zu einer Beeinflussung ihrer Äußerungen. Gerade wenn es um diese genetischen Impfstoffe geht muss man auf die Risiken aufmerksam machen, in den Medien hört man die Sache ohnehin zu vereinfacht Letztens gab es einen Medienbericht, da hieß es über RNA Impfstoffe, sie stärken das Immunsystem gegen das Coronavirus. Das ist ja eine Verharmlosung, natürlich stärken sie das Immunsystem, aber es klingt so nach Waldluft, Waldluft stärkt das Immunsystem, Vitamin Cocktails stärken das Immunsystem, aber eine genetische Impfung die in peripher genetische Abläufe eingreift, ist doch noch ein ganz anderes Kaliber. Deswegen bitte ich sie, wenn sie dieses Video interessant gefunden haben, wenn sie die Zusammenhänge jetzt besser verstehen, teilen sie dieses Video bitte und bleiben sie wachsam. Ich werde mich auch weiterhin zu Wort melden, das kann ich nur immer wieder wiederholen und diejenigen die sagen, dass ich dazu ja nix zu sagen habe weil ich ja ursprünglich Pflanzenbiologie studiert habe und Landschaftsökologie, dazu möchte ich nur sagen, dass sich jeder Biowissenschaftler kann sich in diese Thematiken einarbeiten kann und ich habe ich ja seit meinem Studienabschluss 2007 sehr intensiv in die medizinische Ökologie und in die Öko-Psychosomatik eingearbeitet, vor allem mit dem Schwerpunkt Immunsystem, habe ich Fachbücher und Sachbücher in verschiedenen Sprachen dazu geschrieben, deswegen habe ich mich einfach weiterentwickelt. Viele Biologinnen und Biologen gehen auch in die medizinische Forschung oder in die pharmazeutische Forschung als Quereinsteiger, das ist an sich nichts Besonderes. Außerdem als Pflanzenbiologe lernt man verdammt viel über Viren, denn Viren gibt es bei allen Lebensformen und im Reich der Pflanzen spielen sie sogar eine sehr große Rolle, rechnen sie also mit weiteren Beiträgen von mir und lassen sie sich das differenzierte Denken nicht verbieten.

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