Tagesschau: Patienten sterben häufig an Blutgerinnseln

Rechtsmediziner haben in Hamburg rund 170 Covid-19-Tote obduziert. Die Ergebnisse der Studie zeigen: Corona-Patienten sterben häufig an Thrombosen und Lungenembolien. Die neuen Erkenntnisse sollen bei der Behandlung helfen.

Kommentar der Redaktion: Bis vor ein paar Wochen hat sich das RKI noch gegen Obduktionen ausgesprochen, warum wohl? So wurde wertvolle Zeit verloren und die Patienten wurden falsch behandelt. Vielleicht sollten wir die an falschen Behandlungen gestorbenen Patienten von den Corona Toten abziehen.

Auch der hoch empfindlichen PCR-Test sollte hinterfragt werden.

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