Multipolar: Warum die Pandemie nicht endet

Die Zahlenwerte, nach denen die Regierung über Öffnung oder Schließung des öffentlichen Lebens entscheidet, verlieren an Aussagekraft, je geringer die Anzahl der Infizierten ist. Auch ohne einen einzigen neuen Infizierten würden allein aufgrund der Fehlerquote des Tests tausende neue „Fälle“ gemeldet. Werden die derzeit verwendeten Kriterien nicht geändert, kann die Pandemie – scheinbar – endlos anhalten.

Aus dem Fazit des Artikels: „Die derzeit als Kenngrößen für die Verhängung von Maßnahmen verwendeten Werte, die Anzahl der gemessenen akut Infizierten pro 100.000 Einwohner und der R-Wert haben bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert bezüglich der epidemiologischen Entwicklung der Krankheit. Der R-Wert tendiert bei Verschwinden der Krankheit grundsätzlich gegen 1, also gegen den derzeit als kritisch betrachteten Wert. Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist.“

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Kommentar der Redaktion: Wolfgang Worarg: „Spezifisch ist ein Test, wenn er nur das findet, was gesucht wird. Gesucht wird ein angeblich gefährliches Virus aus Wuhan (SARS-CoV-2).  Die verwendeten Tests sind aber auch bei vielen schon vorher existierenden unspektakulären Coronaviren von Menschen und Tieren positiv. Gesetze und amtliche Verordnungen beziehen und berufen sich auf diese Testergebnisse wenn sie unsere Freiheiten beschneiden. Die verwendeten PCR-Tests sind aber nicht einmal amtlich validiert und zugelassen! Wir leben in einer Papayarepublik!“ Quelle: wodarg.com

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