Prof. Franz Ruppert: Grußbotschaft an die Menschen, die gegen die Fortsetzung der Corona-Pandemie protestieren

Franz Ruppert, Traumaforscher und Psychotherapeut, Autor des Buches Die Corona-Pandemie: Macht und Geld traumatisieren die Welt im Namen der Gesundheit“

Grußbotschaft an die Menschen, die gegen die Fortsetzung der Corona-Pandemie protestieren

Ich begrüße Euch ganz herzlich!

Die Corona-Pandemie ist kein Naturereignis, sondern eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den nationalen Pandemie-Plänen gezielt herbeigeführte Situation. Sie definiert eine neue Form von Krankheit, die Infektionskrankheit, wonach alle Menschen selbst alle Gesunden für krank erklärt werden. Die Heilung für alle soll ein Impfstoff sein.

Alles, was dieser Virus angeblich ist und welche Folgen er für sich alleine zeitigt, ob an oder mit „Corona“ gestorben wird, ist nach wie vor Spekulation und in der wissenschaftlichen Diskussion höchst umstritten. Das einzig Reale erscheinen mir hingegen die massiven negativen Folgen der Corona-Pandemie weltweit zu sein.

  • Ich begrüße daher alle, die sich jetzt nicht ängstlich zuhause einschließen, sondern den Mut aufbringen, auf die Straße zu gehen und ihren Protest gegen die Fortsetzung der Corona-Pandemie öffentlich kundtun.
  • Ich begrüße nun alle Frauen, die ihre Babys nicht mit Mundschutz zu Welt bringen wollen, sondern sich wünschen, ihren Neugeborenen ihr Gesicht offen und liebevoll zeigen zu können.
  • Ich begrüße alle Mütter und Väter, die sich wünschen, dass Ihre Kinder endlich wieder angstfrei spielen und in der Schule ohne Corona-Terror Sinnvolles für ihr Leben lernen können.
  • Ich begrüße alle Kinder, die sich keine Schuldgefühle einreden lassen wollen, dass sie die Erkrankung oder gar den Tod ihrer Eltern oder Großeltern zu verantworten hätten.
  • Ich begrüße alle Großeltern, die nicht wollen, dass aus falscher Sorge um ihr Leben und ihre Gesundheit ihren Enkeln eine lebenswerte Zukunft geraubt wird.
  • Ich begrüße alle Schüler, die mit ihrem kritischen Verstand spüren, was Wahrheit und was Propaganda ist.
  • Ich begrüße alle Lehrer, die ihr Wissen und ihre Lebensweisheit an ihre Schüler weitergeben wollen und sich nicht als Aufseher und Kontrolleure sinnloser Abstandsregeln missbrauchen lassen wollen.
  • Ich begrüße alle, die ihren Schulabschluss, ihre Berufsausbildung, ihr Studium gerade beenden und nicht wollen, dass ihnen ihre Zukunftspläne und -hoffnungen durch den Lockdown genommen werden.
  • Ich begrüße alle Wirte und Hoteliers, die ihren Gästen nicht mit unsinnigen Mundschutz- und Abstandsregeln den Appetit und einen angenehmen Aufenthalt in ihrem Hause verderben wollen.
  • Ich begrüße alle Freiberufler, die aktiv ihre Qualifikationen und Fähigkeiten nutzen und nicht durch den Ruin ihrer Kunden zur Untätigkeit verdammt sein wollen.
  • Ich begrüße alle Künstler, die die Nähe zu ihrem Publikum brauchen und nicht isoliert zuhause in Depressionen versinken wollen.
  • Ich begrüße alle, denen durch die Pandemie ihre eigenständige berufliche Existenz genommen wird und die zu Almosenempfänger staatlicher Zuwendungen degradiert werden.
  • Ich begrüße alle, die an Krankheiten leiden und von ihren Ärzten echte Hilfe und keine Corona- Panikmache erwarten.
  • Ich begrüße alle Ärzte und Krankenpfleger, die aufgrund ihres Sachverstands und ihrer Berufserfahrung am besten wissen, welcher Infektionsschutz angebracht ist und welche Maßnahmen die kranken Menschen gesund werden lassen.
  • Ich begrüße alle Pfleger in den Altenheimen, die spüren, dass die älteren Menschen nur durch echte menschliche Nähe gesund bleiben und durch ängstliches Abstandhalten krank gemacht werden.
  • Ich begrüße alle Studierenden, die kritisch nachfragen, ob die Corona-Pandemie tatsächlich dem Wohl der Allgemeinheit dient.
  • Ich begrüße alle Kolleginnen und Kollegen der Professorenschaft, die jetzt mit ihrem wissenschaftlichen Sachverstand aufklären und nach Wahrheit und Klarheit suchen, statt sich Lobbyinteressen unterzuordnen.
  • Ich begrüße alle Wissenschaftler, die jetzt erforschen, was bei SARS-CoV-2 Sache ist und die falschen Zahlenspielereien, Virus-Mythologien und panikerzeugenden Prognosen im offenen Dialog entgegentreten.
  • Ich begrüße alle Journalisten, welche ehrlich Fakten recherchieren, die Bevölkerung mit einer Vielfalt von Informationen versorgen und über die Drahtzieher und Profiteure der Corona-Pandemie berichten.
  • Ich begrüße alle Zeitungsleser und Fernsehzuschauer, die sich trotz wochenlanger Panikmache und
  • Corona-Gesinnungsterror nach wie vor eine eigene Meinung bilden.
  • Ich begrüße alle, die den gerade ausufernden Corona-Testwahn für sinnlose Geldverschwendung halten.
  • Ich begrüße alle, die nicht glauben, dass Viren der Teufel und Impfungen Gott sind.
  • Ich begrüße alle, die jetzt noch skeptisch sind, ob „der Coronavirus“ nicht doch hoch gefährlich sei und die Zeit brauchen, sich in ergebnisoffenen Gesprächen ihre eigene Meinung zu bilden.
  • Ich begrüße alle, die in einer anderen guten Absicht hier sind, die ich noch nicht erwähnt habe. Ich begrüße alle, die wollen, dass diese gespenstische, quälende und traumatisierende Corona-
  • Pandemie-Situation sofort und bedingungslos ein Ende findet.

Diese Corona-Pandemie nimmt immer mehr wahnhafte Züge an. Das gesellschaftliche Klima wird zunehmend aggressiver und intoleranter. Die bereits vorhandenen Spaltungen in den Gesellschaften nehmen so noch weiter zu.

Daher möchte ich noch folgende Fragen stellen: Fragen an die Politiker, welche diese Corona-Pandemie 2020 gerade generalstabsmäßig umsetzen:

  • Warum macht ihr uns ein zusätzliches Virenproblem auf statt die alten Probleme wie Umweltverschmutzung, Kriegsgefahr, Hunger, Instabilität der Weltwirtschaft, Kriegs- und Armutsmigration endlich zu lösen?
  • Wollt ihr als Problem-Macher oder Problem-Löser in die Geschichte eingehen?
  • Warum setzt ihr für diese Infektionskrankheitsidee die gesamten Staatsfinanzen und die Geldwertstabilität so leichtfertig aufs Spiel?
  • Wovon lenkt ihr gerade den Blick weg?
  • Welche verdeckte Wut, Aggression und Härte lebt ihr gerade aus, die ihr dann einem Virus in die Schuhe schiebt?
  • Was ist Euch selbst an Schlimmem angetan worden, was ihr jetzt in Euren Machtpositionen anderen an Gewalt antut?

Ich habe Fragen an alle demokratisch gewählten Volksvertreter:

  • Warum sägt ihr durch Euer Mitmachen an dem Ast dieser Demokratie, die Euch in Eure Ämter gewählt hat?
  • Warum lasst ihr zu, dass die Regierung nur auf ein bis zwei Experten hört, die niemand von uns Wählern dazu ermächtig hat, unser Leben zu dominieren?
  • Warum durchschaut ihr nicht, dass superreiche Menschen ihre angebliche „Menschenfreundlichkeit“ als ihr Geschäftsmodell trickreich vermarkten?
  • Welche Wohltäterillusionen habt ihr selbst, wenn ihr meint, die Gesellschaft und die Welt retten zu müssen und sie dabei jedoch zugrunde richtet?
  • Warum unterstützt ihr diese Pandemie, welche die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer macht?
  • Warum lasst ihr es zu, dass die Bevölkerung im Namen der Gesundheit flächendeckend körperlich wie psychisch krank gemacht wird?

Ich habe Fragen an die Richter:

  • Warum schaut ihr untätig zu, wenn die Gesetze für das Allgemeinwohl für die Sonderinteressen einer Impfstoff-Industrie willkürlich gebeugt werden?
  • Warum gebietet ihr der Erosion unserer Grundrechte nicht Einhalt?

Ich habe Fragen an die Journalisten der Mainstream-Medien:

  • Warum setzt die Ehre der Menschen herab, die jetzt protestieren, weil sie sich ernsthaft Sorgen um Freiheit, Demokratie und ihre Gesundheit machen?
  • Warum untergrabt ihr selbst das hohe Gut der Meinungsfreiheit, welches auch die Grundlage für Euren Berufsstand ist?

Ich habe Fragen an die Polizistinnen und Polizisten:

  • Wie geht es Euch, wenn Ihr nach Dienstschluss Eure Dienstkleidung und Waffen ablegt?
  • Wie geht ihr selbst mit der Beschneidung Eurer Grundrechte auf ein freies Leben um?

Ich habe Fragen an die Impfstoffhersteller:

  • Worum geht es Euch tatsächlich, um meine Gesundheit oder Euren Gewinn und das Steigen Eurer Aktienkurse?
  • Glaubt ihr selbst ernsthaft an einen Impfstoff, der 7 Milliarden Menschen zur Immunität gegen Corona verhelfen soll, gleich ob einem Neugeborenen oder einem hochbetagten 90jährigen?
  • Wie sehr vertraut ihr persönlich lieber Eurem Immunsystem?
  • Fühlt ihr Euer eigenes Lebensglück tatsächlich abhängig von den Stoffen, die ihr gerade produziert?

Ich habe Fragen an alle, die jetzt Mitmachen und gehorsam sind:

  • Was sind eure verdrängten Urängste, die ihr nun auf die Vorstellung von einem einzelnen hochgefährlichen Virus projiziert?
  • Ist das die Zukunft, in der ihr leben wollt, in beständiger Angst, angesteckt zu werden und andere anzustecken?
  • In beständiger Beweispflicht, dass ihr immun seid?
  • In beständiger Sorge, rechtzeitig alle vermeintlich rettenden Impfungen zu bekommen? Unter totaler Aufsicht und Kontrolle durch die Ministerien einer Gesundheitsdiktatur?

Ich persönlich stelle mir meine Zukunft anders vor, als mich von einer Impfung zur chsten zu hangeln. Ich will nicht nur ängstlich überleben. Ich will, um mit Albert Schweitzer zu sprechen: Leben in Mitten von Leben sein, das leben will. Ich will auch meinen Tod willkommen heißen, wenn es einmal Zeit ist, von dieser Erde und meinen Mitmenschen Abschied zu nehmen.

Ich will kein social distancing“, sondern solidarisch sein mit allen, die auch lebendig sein wollen. Ich will in keiner Mundschutzwelt leben, sondern meinen Mund in der Welt aufmachen und meine Stimme in einer Gesellschaft erheben, die es wert ist, für sie einzustehen.

Als Traumaforscher weiß ich: Kein Mensch ist dafür verantwortlich, wenn er zum Traumopfer wird. Aber jeder von uns trägt jedoch die Verantwortung dafür, wenn er aus seinem Opfersein heraus zum Traumatäter an anderen Menschen wird. Als Kind zweier traumatisierter Eltern bin ich besonders sensibel dafür, wenn mit Wegsehen, Aggression und Gewalt versucht wird, die Wahrheit zu unterdrücken.

Ich bin mir sicher: Unser tiefempfundenes Bedürfnis nach Wahrheit, Klarheit, Ehrlichkeit, Mitgefühl und echter Solidarität wird diese Situation ändern. Dann haben wir kollektiv die Chance auf eine neue und gesunde Normalität.

Mir geht es um ein freies und glückliches Leben in guter Gemeinschaft.

Franz Ruppert, 29.5.2020

Rede: PDF Download

Menschen, die sich intensiver mit Aufstellungsarbeit beschäftigt haben, werden Prof. Franz Ruppert kennen und schätzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.