Katholisches Magazin für Kirche und Kultur: Der Rassismus von Antirassisten

Nicht nur bei der New York Times, insgesamt häufen sich in den USA Rücktritte und Entlassungen von Journalisten, die zum Schweigen gebracht werden, weil sie die gewalttätigen Unruhen gegen die Polizei, die öffentliche Ordnung und öffentliches und privates Eigentum kritisieren. Eine Säuberungswelle ist im Gange. Die Ende 2016 erfolgte Verdrängung der politischen Linken aus dem Weißen Haus löste einen Radikalisierungsprozeß aus, der immer offener zum Ausbruch gelangt. Die Entwicklung in den USA spielt dabei auch für Europa eine zentrale Rolle, das in seinem westlichen und zentralen Bereich seit Kriegsende Teil der US-Einflußsphäre ist und seit dem Fall der Berliner Mauer eine bis dahin nicht gekannte Amerikanisierung erlebt.

Gleich vorweg: Die „antirassistischen“ Unruhen in den USA, die auch Europa und andere Weltgegenden erfaßten, haben ein Ziel: Sie sollen schaffen, was der Corona-Krise nicht gelungen ist, nämlich die Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident zu verhindern.

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