Boris Reitschuster: Angst und Schrecken in Dijon – und Schweigen in ARD und ZDF

In Dijon, der idyllischen Hauptstadt der historischen ostfranzösischen Region Burgund mit 155.000 Einwohnern, geht die Angst um. Bewaffnete Banden von Tschetschenen auf der einen und Menschen mit nordafrikanischen Wurzeln auf der anderen Seite liefern sich dort seit Tagen in einem Vorort Schlachten, für die das Wort bürgerkriegsähnlich kaum zu hoch gegriffen ist. Sie sind bewaffnet mit Schlagstöcken, Sturmgewehren und Kriegswaffen. Weil die Polizei vor Ort dem Treiben nicht Herr wird, musste das Innenministerium in Paris am Dienstag eine Spezialeinheit in die Stadt schicken.

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