Prof. Dr. Ines Kappstein: Keine Hinweise für Wirksamkeit der öffentlichen Maskenpflicht!

hallo und guten tag ich möchte ihnen etwas erzählen über masken in der öffentlichkeit es geht dabei primär um den beitrag des robert koch institutes im epidemiologischen bulletin nummer 19 von diesem jahr mit dem titel mund nasen bedeckung im öffentlichen raum als weitere komponente zur reduktion der übertragenen von kobe 19 diesen beitrag hin habe ich einen artikel geschrieben in der zeitschrift krankenhaushygiene up to date vom thieme verlag dieser artikel ist im august erschienen und hat den titel und nasenschutz in der öffentlichkeit keine hinweise für eine wirksamkeit bevor ich aber da ins detail einsteigen möchte ich mich ihnen kurz vorstellen mein name ist ines cup stein ich bin fachärztin für mikrobiologie virologie und infektionsepidemiologie und fachärztin für hygiene und umweltmedizin seit 1993 bin ich im gebiet krankenhaushygiene habilitiert und seit circa 35 jahren als krankenhaushygieniker tätig in großen kliniken wie universitätskliniken in kleineren und auch in reha klinik und von der tätigkeit her als krankenhaushygieniker in kenne ich mich mit masken gut aus und insofern lag es nahe dass ich mich jetzt diesem thema widmen wie kam es aber zu dem artikel mit der april hat das rk ii diesen seinen artikel mit dem geologischen berater online herausgegeben ich habe das gelesen und meine überzeugung war das wird nicht kommen ich konnte mir das nicht vorstellen nach ostern war dann das lockdown ende geplant und bis dahin war dann zunehmend von massen gebrauchen der öffentlichkeit die rede im zusammenhang mit altruismus solidarität und höflichkeit aber von wissenschaftlicher evidenz hat niemand gesprochen irgendwie stimmt da was nicht habe ich mir gedacht das war mein eindruck und ich muss das alles mal überprüfen dass das al qaida geschrieben hat ich habe den beitrag noch mal gelesen ich habe mir alle relevanten zitate herausgesucht und selbst durchgelesen und im ergebnis war es dann so ich fand das passt alles nicht zu den schlussfolgerungen des rkw beitrags es gibt einfach keine erkenntnisse über wirksamkeit von masten im öffentlichen raum und die müsste es geben wenn die masten wie bei uns jetzt zur pflicht gemacht wurden denn durch diese pflicht die masten zu tragen sind wir ja in unseren grundrechten eingeschränkt es geht hier also nicht darum dass irgendwie eine befindlichkeit gestört ist weil man eine maske tragen muss oder sich darüber ärgert dass man eine tragen muss sondern nötig für seine grundrechts einschränkung ist die letztlich die wissenschaftliche basis denn plausibilität alleine zum beispiel die feuchte aussprache wird damit gebremst oder symbolische bedeutung oder psychologische wirkung sind einfach nicht ausreichend denn für grundrechts einschränkungen muss es also oder für grundrecht einschränkungen sind erhebliche hürden aufgebaut worden sie müssen geeignet seien erforderlich und verhältnismäßig und sonst sind sie rechtswidrig welche fragen sind jetzt hier zentral als ich mir überlegt habe diesen artikel zu schreiben es geht nicht darum die filterleistung von masken gute masken filtern das ist gar keine frage es geht auch nicht darum ob masten das medizinische personal schützen können bei den oft längeren vis á vis kontakten mit patienten sozusagen schutz vor e reader kontakt aus dem nasen-rachen-raum der patienten also eigenschutz darum geht es nicht sondern bei uns geht es ja um den fremdschutz deshalb müssen wir masken tragen es geht also um die frage ob die masken die im öffentlichen raum bei den dort üblichen kurzen kontakten getragen werden müssen den effekt haben andere menschen vor erreger kontakt zu schützen denen man aber dort wenn überhaupt vis-a-vis wird dann meist nur sehr kurz begegnet das ist das was man unter fremdschutz versteht und trieben er habe ich dann mal folgendes gemacht ich hatte den artikel vom rk ii und habe die literatur gelesen und habe dann einen kommentar dazu verfasst der war lang 14 seiten einseitig also richtig viel text und habe diesen kommentar am 5 mai per mail ans lka geschickt mit der bitte um eine stellungnahme ich hab dann vom rk am 13 mai antwort gekriegt eine kurze mail meine anfrage seien weitergeleitet worden und man hoffe auf rasche antwort und bis heute aber ende september habe ich keine antwort vom rk ii bekommen im weiteren verlauf hatte ich dann die möglichkeit diesen kommentar den ich geschrieben habe und als ärger ihr geschickt habe als artikel für die zeitschrift krankenhaushygiene up to date um zu arbeiten und dort ist er wie gesagt seit ende august online jetzt ist es ja so premier hat niemand davon gesprochen dass massen in der öffentlichkeit sinnvoll seien im gegenteil sie wurden klar abgelehnt von der politik und auch vom robert-koch-institut und in der april hatten wir dann aber die masten pflicht in allen bundesländern nachdem der lok dann aufgelöst worden war und christian lindner hat in diesen tagen und zwar am 23 04 10 im bundestag etwas sehr wichtiges gesagt zitat die wissenschaftlichen grundlagen ändern sich masken zum beispiel waren erst unnötig dann wären schleudern dann höflichkeit dann dringendes gebot und jetzt sind sie pflicht das sind also politische entscheidungen und die müssen politisch diskutiert werden können nur diskutiert wurde seither nichts weder politisch noch medizinisch der artikel vom rk ii erschien also online am 14 april und stand somit noch vor ostern und damit für die entscheidung der bundesregierung über die lockerungen das lockdown rechtzeitig zur verfügung gedruckt kam am 7 circa eine woche danach einführung der masten pflicht und in dem artikel stand eben und das sind die zentralen behauptungen dort das generelle tragen von und nasen bedingungen sei ein weiterer baustein um risikogruppen zu schützen und den infektionsdruck und damit die ausbreitungsgeschwindigkeit von kubik 19 in der bevölkerung zu reduzieren die empfehlung beruhe wieder zitat auf einer neubewertung aufgrund der zunehmenden evidenz dass ein hoher anteil von übertragen unbemerkt erfolgt und zwar bereits vor dem auftreten treten von krankheitssymptomen zu diesem hohen anteil von übertragungen komme ich dann später noch mal das ganze jedenfalls sollte aus dem kontext zu verstehen zum fremdschutz da sein dass masken tragen und dann scheidet man viren aus ab wann und ist dass so was besonderes dass bei diesem neuen corona virus die ausscheidungs schon vor beginn der klinischen symptomatik auftritt nein ist es nicht denn wir wissen dass von anderen virusinfektionen schon lange neben der influenza maß an windpocken bei allen infektionen verteidiger des restauratorische sekret ausgeschieden es geht es auch bei nowy ihren so david erreger über den stuhl ausgeschieden aber typisch ist und bekannt ist dass die virus ausschaltung schon vor der klinischen symptomatik beginnt also bevor man überhaupt weiß oder ahnt dass man morgen krank ist so ungefähr schaltet man schon die hamas und was bedeutet dass jetzt das bedeutet dass eine erreger verbreitung möglich ist aber zwangsläufig ist nicht das hängt von der art der kontakte ab das neue corona virus ist somit kein einzelfall und auch bei dem webasto ausbruch der ja sehr prominent im new england journal of medicine publiziert wurde war ja die patientin 0 nicht also im durch das hat sich dann später gezeigt die autoren mussten eine ergänzung schreiben und so weiter ja aber was heißt jetzt nochmal fremdschutz wir setzen ja diese restauratorischen tröpfchen frei beim sprechen dann mussten am niesen und durch masten werden die tröpfchen zurückgehalten und können deshalb nicht mit den schleimhäuten einer person gegenüber den schleimhäuten des gesichts in kontakt kommen und bei der masken pflicht ist es so dann geht es nicht um den eigenschutz dass wir also nicht mit den trotz vieler anderer menschen in kontakt kommen sondern dass unsere tröpfchen gar nicht erst raus kommen sprich fremdschutz alle sollen masken tragen damit einige wenige bereits infizierte menschen die aber noch keine symptome haben alle anderen durch die maske vor dem erreger kontakt schützen deshalb muss jeder von uns eine maske tragen letztlich ist natürlich der schutz von personen mit erhöhtem infektionsrisiko gemeint und dann der schutz der betten und intensiv kapazitäten so das lka schreibt am 14 april das tragen von mund nasen bedeckung ist zum schluss im letzten satz ein weiterer baustein um übertragung zu reduzieren dass das ist eine tatsachenfeststellung daran gibt es nichts dran zu deuteln so ungefähr und interessant ist jetzt das aber in den häufigen fragen beim rk ii zu den masken am 13 leider drin steht eine solche schutzwirkung also fremdschutz ist bisher wissenschaftlich nicht belegt sie erscheint plausibel es hat mich überrascht das zu lesen was ist denn jetzt plausibilität das irgendwie einleuchtend ich völlig absurd können viele nachvollziehen plausible maßnahmen können natürlich wirksam sein und wenn sie überzeugen sind in ihrer plausibilität dann können sie auch anlass sein dafür dass sie in wissenschaftlichen untersuchungen überprüft werden aber sie sind natürlich kein ersatz für wissenschaftliche untersuchungen und das ist auch für jeden laien verständlich ansonsten bräuchte man keine wissenschaftlichen untersuchung ist ja viel zu umständlich können kann sie sparen also auch die geschichte mit der feuchten aussprache klar ist ein plausibler hypothese dann bleiben die tröpfchen einfach innenseitig auf der maske nur in welchen lebenssituationen beim einkaufen und so weiter spielt das eine rolle wir begegnen den menschen dort anders als im häuslichen umfeld zum beispiel oder wegen wir bei der arbeit ja aber am 15 juli hatte das robert-koch-institut in den häufigen fragen wieder was geändert und da steht dann drin seither für den fremdschutz durch mund nasen bedeckung gibt es inzwischen erste wissenschaftliche hinweise das fand ich schon mal ein bisschen merkwürdig eine mitte april war sicher tat sei am 13 mai hieß es dann bisher wissenschaftlich nicht belegt aber plausibel und jetzt am 15 juli heißt es inzwischen erste wissenschaftliche hinweise die sollen doch eigentlich schon im april gewesen sein wie sondern das verstehen ich habe ans lka geschrieben und gefragt worauf sich jetzt diese wissen diese formierung bezieht auf welche literatur stellen und ob sie mir die bitte schicken könnten und das haben sie gemacht so fort und haben fünf literatur stellen geschickt und haben dazu geschrieben das seien zwei experimentelle laborstudien die die prinzipielle fähigkeit von textilen und nasen bedeckungen zeigen tröpfchen zurückzuhalten die beiden studien waren von 2008 und 2013 also jetzt nicht gerade neu und dann noch drei modellierungs studien als hinweis für die wirksamkeit auf population es ebenso also der begleittext in der mail vom rk ii und auf diese studien kommen ich nachher welche fachliteratur habe ich jetzt durchgeschaut dazu muss ich vorausschicken dass das was ich gemacht habe in meinem artikel im krankenhaus hygiene up to date kein systematischer review ist das war überhaupt nicht mein ziel das brauche ich auch nicht machen weil das haben ja schon andere gemacht mein ziel war die literatur die das robert koch institut für seine maske empfehlung zitiert zu überprüfen daraufhin ob es überhaupt aussage aussagefähige literatur zu dieser frage geht also habe ich alle diese relevanten publikationen aus dem beitrag da durchgesehen intensiv kann man sagen durchgesehen und zusätzlich dann natürlich auch noch später erschienene studien und reviews einbezogen also nachdem der lkw beitrag publiziert wurde solche studien und eben insgesamt geprüft ist die wirksamkeit von masken im öffentlichen raum nicht die wirksamkeit von massen an sich und nicht bei der patientenversorgung im öffentlichen raum so wie es für uns masten pflicht ist belegt und da ist beim robert-koch-institut als erstes mal bezug genommen worden auf eine studie aus hongkong die das rk ihn denn die eine aktuelle studie das stimmt aber nicht ganz denn die studie wurden nur 20 20 publiziert durchgeführt aber zwischen 2013 und 2016 also war die nicht aktuell und zeit bis dahin aus welchen gründen auch immer nicht publiziert worden und sie zeigen schreibt das el kaidas auch einen mund nasen schutz zu einer relevanten reduktion der ausscheidung von atemwegs viren über die ausatemluft führer also diese aussage stimmt nicht und das zeige ich ihnen leicht was wurde da untersucht 111 patienten von übrigens sehr sehr viel mehr patienten 111 wurden aber letztlich nur in dieser auswertung einbezogen waren damit akuten atemwegsinfektionen die kamen da in eine privatklinik weise halt irgendwie linderung erhofften und dann wurden sie untersucht und von diesen 111 patienten gab es 54 metro virus nachweis 43 mit influenza virus nachweis und nur muss man sagen 17 mit nachweis der bis dahin schon bekannten humanen saisonalen coronaviren weil die arbeit jetzt immer unter dem aspekt von corona viren zitiert wird natürlich vom 9 ist es schon wichtig darauf hinzuweisen dass auch die alten sagen wir mal altbekannten corona werden die da eingegangen waren in diese studie nur bei 17 patienten nachweisbar waren insgesamt gibt das 54 +43 1714 und das liegt daran dass man bei drei patienten mehr als 1 dieser viren nachgewiesen hat und nachweis erfolgt mit pcs standardmäßig und jetzt sollten diese probanden untersucht werden mit und ohne maske darauf hin was sie an virus freisetzen und gesammelt wurde die ausatemluft quasi von speziellen gerät während 30 minuten also während einer halben stunde und das ist sehr lange ja und da das muss man sich auch noch mal merken da komme ich nachher noch darauf zu sprechen mit sehr viel länger als jeder kontakt normale kontakt beim einkaufen etc dauert die haben dann auch noch die ausatemluft also die tröpfchen die man aus geatmet hat unterteilt in tröpfchen über 5 mio suhl und tröpfchen kerne sagen wir eigentlich unter 5 im ergebnis kann jetzt folgendes raus im nasensekret hatten alle dieser alle diese probanden sehr hohe zahl von von virus kopien nämlich 10 uhr sieben bis zehn hoch 8 pro probe im raten sekret deutlich weniger nur 10 4 pro probe und jetzt ist aber interessant in den untersuchungen ohne maske gab es nur bei sechs von 23 mit flo installieren bei neun von 32 mit renovieren und bei drei von zehn mit den coronaviren in den freigesetzten tröpfchen auch virus rna nachweis und bei den aerosolen sah es ähnlich aus ohne maske bei acht von 23 mit influenza bei 19 von 34 mit renovieren und bei 415 mit coronaviren konnte man in den aerosolen die virus rna nachweisen übrigens wollte man an sich in der studie alle probanden einmal mit einmal ohne maske untersuchen aber die mehrzahl der probanden hat das abgelehnt weil ihnen das hat einfach zu lange gedauert hat zweimal 30 minuten wären das ja noch zusätzlich gewesen also ein ergebnis ist schon mal sogar ohne maske gab es nur wenige proben mit virus rna nachweis trotz der sehr hohen konzentration im respiratorischen sekret dieser probanden so man könnte sagen virenschleuder sind das jetzt gerade weil nicht obwohl die akkus sind thematisch waren aber in den proben mit virus rna nach es egal ob mit oder ohne maske waren nur sehr niedrige konzentrationen von der virus rna nachweisbar egal ob in tröpfchen oder aerosol oder es gab eben gar kein virus nachweis beziehungsweise eben knapp an der nachweisgrenze also sehr sehr geringe es gab nur einzelne höhere ausreißer werte und da gab es auch mit freisetzung von tröpfchen oder alkohol wenn die probanden eine maske getragen haben das heißt die maske hat keineswegs alles zurückgehalten und zu der maske in dieser untersuchung muss man noch sagen die haben chirurgisch eingesetzt die probanden sollten sich selber aufsetzen aber wenn die studienleiter gesehen haben dass die maske nicht gut selbst also zu locker dann haben sie den sitz korrigiert also etwas was natürlich hier in der bevölkerung überhaupt nicht erfolgt durch die maske kam es lediglich zum ausgleich dieser wenigen höheren werte und insgesamt also sehr niedrige werte trotz der sehr hohe werte im respiratorischen sekretär probanden und die schlussfolgerung der autoren angesichts der effizienten sammle technik und langen sammeln dauer 30 minuten wahrscheinlich ist wahrscheinlich ein längerer enger kontakt nötig damit es überhaupt zu einer erreger übertragung kommen kann ja das würde ich sagen ist richtig das kann man unterstreichen das resumee der autoren lautete dann op masken also die bleiben bei den professionellen chirurgischen lassen könnte von kranken personen verwendet werden sie reden also nicht von jedem bürger im öffentlichen raum auch eben nicht zur symptomatischen und als defizit ihrer studie führen sie an dass sie nur vereinzelt versucht haben die anzug der währenden zellkultur zu erreichen damit ist also nicht klar ob sie überhaupt replikations fähige virus partikel nachgewiesen haben oder nur deren rna dass ich schaue noch wichtig fazit die virus freisetzung ist gering das risiko also sehr gering mit den viren von symptomatischen personen in kontakt zu kommen kann man sagen nach als beurteilung dieser dieser studienergebnisse wir haben im öffentlichen raum beim einkaufen centra kurze kontakte kürzer als in aller regel kürzer als diese 30 minuten in der studie und keine länger dauernden wie srg auch festlegt über 15 minuten mit engem face to face kontakt also unter einem meter abstand das was ja entscheidend ist wie die tröpfchen übertragen sondern kurze begegnungen im gang von einem supermarkt oder an der kasse an der käsetheke oder sonst was ja das heißt man kann sagen unterm strich die ergebnisse dieser studie aus hongkong stützen den einsatz von massen in der öffentlichkeit nicht fragt man sich wieso das rk ii die studie dafür aber zitiert dann nimmt das lka in bezug auf die whu einschätzung von 20 19 denn die neue von 20 20 die besprechen nachher die hts rk ii noch nicht da hat die awo eine übersicht über sogenannte nicht pharmazeutische intervention gebracht bei epidemische und pandemischer influenza das ist also alles was nicht mit medikamenten zusammenhängt oder mit der impfung und masken hat die vera oben vorbehalt dann als empfohlen bei schweren epidemie oder pandemie und op masken damals für symptomatische personen bei engen kontakt mit anderen menschen gleichzeitig aber hat die whu betont im herbst 2009 10 war das dass es dafür keine wissenschaftliche evidenz gebe sondern dass es nur plausibel sei ja also für die masten empfehlung bei schweren ep und pandemie mit vorbehalt haben sie auch geschrieben aber es gebe keine wissenschaftliche evidenz ist ganz wichtig weil sie das ja in der neuen empfehlung auch wieder gesagt haben es sei nur plausibel haben sie damals gesagt und was plausibilität ist das hat man ja schon also die whu in der alten empfehlung von 20 19 hat jetzt die masten pflicht oder die massen empfehlung sagen wir mal die das rk abgegeben hat nicht gestützt dann geht das lka ein auf die einschätzung des icc das ist die wissenschaftliche gesundheitsbehörde der eu und die fahrweise ersten auf die stellungnahme der whu und dann sagen sie es gebe eine begrenzte indirekte evidenz dass solche alltags masten die freisetzung respiratorische tröpfchen beim pusten reduzieren können aber sie seien vermutlich weniger effektiv als medizinische masken und sie sagen es gibt keine wissenschaftliche evidenz in asien würden zwar masken häufiger gebraucht werden aber sagt sie zieht man könne nicht deshalb darauf schließen dass sie deshalb weniger als cola infektionen hätten weil die menschen dort offenbar insbesondere ein ausgeprägtes bewusstsein haben für die restauratoren steht die kette das heißt dass man nicht andere leute direkt an hosted und für die händehygiene so und das cdc kommt dann zu einer einschätzung diese community masten jahr zum fremdschutz aber wenn dann nur als zusätzliche maßnahme zu den zentralen schutzmaßnahmen und das sind zählt werden dann aufgezählt sorgfältige händehygiene und die vermeidung von eigenen hand gesichts kontakten also anfassen an augen nase und mund weil es die eintrittspforten für restauratorische erreger sind im resümee sagt das easy wenn empfehlung von masken in der öffentlichkeit dann müssen die lücken in der wissenschaftlichen evidenz klar gestellt werden und die möglichen negativen auswirkungen berücksichtigt werden sie sagen auch masken können ein falsches gefühl von sicherheit vermitteln und sie seien nur als ergänzende maßnahme zu verstehen und dürfen nicht die etablierten schutzmaßnahmen beeinträchtigen also händehygiene und vermeidung von eigenen hand gesichts kontakten wies auch die behauptung sagt und die us-amerikanischen cdc sagen eigentlich was ähnliches wie vera und icbc geben die selbe waren hinweise aber ging gar nicht ein ob darauf ob es eine wissenschaftliche evidenz für die wirksamkeit von community masken gibt dann zitiert das magazin noch einen cochrane review das sind systematischer reviews meist mit meta analyse und zwar handelte sich da um einen aktualisierten der im frühjahr dieses jahres erschienen ist und der ursprungs review zu dieser fragestellung eben nicht für analytische maßnahmen war schon von 2003 und in diesem review geht es aber gar nicht in den eingeschlossenen studien um das tragen von masken in der öffentlichkeit wie wir das jetzt als pflicht haben sondern da die studien die dort besprochen werden beziehen sich auf andere settings und zwar immer mit op maske also professioneller maske da waren zum beispiel eingeschlossen teilnehmer mit restauratorische infektion bei großen religiösen treffen oder infizierte in haushalten oder in studentenwohnheimen ständen wohnheim ist vergleichbar vielleicht mit einer großen mit einer wg na also auch so was wie ein großer haushalt ja alles jedenfalls nicht vergleichbar mit den kurzen kontakten von menschen in der öffentlichkeit beim einkaufen und die meisten studien die in diesen code review eingeschlossen waren wurden in waren in kliniken durchgeführt worden also da drehte es sich also um den schutz des medizinischen personals durch masten mit anderen worten auch dieser cochrane review lässt keine empfehlung von masten in der öffentlichkeit zu aber das rkw stellt dennoch fest und ich meine gewissermaßen irreführend nicht falsch aber irre führt in einer aktualisierung ihres kokain reviews aus dem jahre 2003 empfehlen die autoren brasilien basierend auf beobachtungsstudien während des ausbruchs den einsatz von masken ebenfalls in kombination mit anderen maßnahmen das kann man schon sagen aber die autoren reden ich davon dass das in der öffentlichkeit geeignet oder überhaupt sinnvoll wäre ja jetzt als fazit zu den gesamten literatur zitaten des ärgers kann man sagen es gibt darin keine hinweise dass massen in der öffentlichkeit die regel und raum reduzieren können ist es unbewiesen ob damit und jetzt zitat rk ii eine nachhaltige reduktion der ausbreitungsgeschwindigkeit von kubik 19 in der bevölkerung und sinkende neuer erkrankungszahlen zu erreichen sind und es fehlen belege dass der zusätzliche gebrauch von masten in der öffentlichkeit bewirken kann dass sich damit wie srg schreibt mehrere komponenten gegenseitig ergänzen das kann man nicht einfach nur behaupten ich habe einen strauß von komponenten und jetzt ist das besser wirksam als jede einzelne sondern jeder einzelne muss schon mal eine wirksamkeit haben und dann müsste man auch überprüfen ob die sich in der im zusammenspiel dann auch noch verstärken oder vielleicht irgendwie wäre ja auch wirklich negativ beeinflussen also einfach behaupten kann man das nicht wird sich natürlich gut an schlussfolgerung des ake der entscheidende letzte satz sage ich dazu in dem system zitat ist es wenn in dem system verschiedener maßnahmen ist ein situationsbedingt es generelles tragen von und nasen bedeckungen in der bevölkerung ein weiterer baustein um übertragungen zu reduzieren das sagen sie einfach zum schluss aus könnte und kann was ihr nämlich vorher geschrieben haben ist dann im letzten absatz einfach ein ist also eine tatsache geworden die möglichkeit die vorher eigentlich sprachlich zum ausdruck gebrachte möglichkeit ist zur tatsache umformuliert worden und der letzte satz oder auch absatz eines artikels wissenschaftlichen artikels bringt häufig ein relativ leicht verständliches zumindest kurz gefasst das resümee und viele leser lesen auch nicht mehr für die regierung aber war dieser letzte satz wirklich entscheidend nämlich die entscheidende begründung für die masten pflicht weil das rk ii für die gerichte die entscheidende wissenschaftliche behörde ist denn das rk ii ist gemäß infektionsschutzgesetz zur wissenschaftlichkeit verpflichtet andere behörden auch über das rkw ihm auch dass die gerichte verlassen sich darauf wenn das rk ii sich irgendwie äußert und sagen ja ok ok hat gesagt müssen und nicht überprüfen dafür sind die iata gut jetzt verlassen wir den akw beitrag und kommt zum zur whu publikation von juni 2020 das ist eine aktuelle übersicht der whu zu masken und dem neuen corona virus und sie schreiben wie im jahr zuvor es gebe keine wissenschaftlichen daten das lassen egal welchen typs von gesunden also ohne symptome von seiten der oberen atemwege getragen im öffentlichen setting vor infektionen mit respiratorischen viren inklusive corona schützen ja das stellen die fest und das muss man halt auch zur kenntnis nehmen dass generelle tragen von masken in der öffentlichkeit wird nicht empfohlen und in den medien wird das häufig anders dargestellt die sprechen dann von einem schwenk der whu das stimmt nicht die whu hat sich eigentlich gar nicht groß zumindest verabschiedet von ihrer einschätzung bis dahin sie hatte für diese einschätzung für diese neue einen review in auftrag gegeben einen sogenannten agent review das war also dringend und er musste schnell gehen und der wurde von der whu gefördert auch und letztlich ganz hochrangig publiziert im land set und da haben die autoren sozusagen alles zusammengesucht was ist zu physischer distanz masken und augenschutz bei coronaviren gibt es ging also gar nicht in diesem review andere viren wie früher immer um influenza sondern es ging nur um gruner wie entspricht saß meeres und das neue kopitz 19 – und es ging aber eben auch nicht nur um masken sondern auch um physische distanz und augenschutz und in manchen studien die da ausgewertet wurden gegen das gar nicht machen weil es nur um physische distanz geht es muss man alles berücksichtigen es ging auf jeden fall in keiner der studien die da einbezogen wurden um das tragen von masken im öffentlichen raum zum fremdschutz in die meta-analyse das waren alles keine randomisierten studien wurden 44 studien eingeschlossen weist zu saas oder märz und nur sieben zu komik 19 und die meisten studien aber spielten wieder in der patientenversorgung in kliniken und da ging es um den schutz des personals und nicht um einen fremdschutz und wird in drei studien ging es zu masken die außerhalb von kliniken getragen wurden und wenn man sich diese anschaut dann geben die nichts her für die schlussfolgerung dass man eine maske pflicht für die öffentlichkeit anordnen kann und damit infektionen senkt denn die eine studie da ging es um die frage wie viele sekundäre selbst fälle gibt es in haushalten also wenn der einer erkrankt ist und auch die frage ob dann beim klinikbesuch das tragen von masken schützt hat wenn man den erkrankten der dann inzwischen schon da klingt waren besucht hat es ging also immer nur um eigenen schutz dar und nicht um unseren fremdschutz in der öffentlichkeit und in einer weiteren studie ging es um eigenen schutz in der öffentlichkeit da waren nämlich personen befragt worden wie sie sich in der saas phase verhalten haben ob sie mit oder ohne maske rausgegangen also einfach wenn sie auf die straße gegangen sind und diese personen haben angegeben oder einige personen haben angegeben sie sind immer nur mit maske heraus gegangen und letztlich kamen bei der auswertung dann der antworten heraus dass die weniger häufig saß gekriegt haben das wurde dann darauf zurückgeführt dass sie masken getragen haben aber wie gesagt zum eigenen schutz und eine dritte studie die hätte eigentlich gar nicht da rein gehört weil die personen die darin interviewt wurden oder deren geschichte ausgewertet wurden haben in 95% nie eine maske getragen also nur umgekehrt gesagt nur fünf prozent dieser personen die in diese studie ein gegen haben überhaupt eine maske tragen um sich vor saß zu schützen und interessant ist aber an der studie etwas dass da wurden auch kontaktpersonen in der öffentlichkeit definiert was ist eine kontaktperson in der öffentlichkeit und die haben geschrieben mindestens zwei stunden face to face kontakt erst dann ist es eine kontaktperson weil erst dann haben sich die autoren offensichtlich gedacht und nicht ganz zu unrecht besteht eine chance dass tröpfchen die der infizierte freisetzt beim gegenüber das nicht infiziert ist auch die schleimhäute von augen nase mund erreichen kann und wie gesagt diese letzte studie ist eigentlich ungeeignet führen für diesen riefling gewesen aber alle drei studien geben überhaupt nichts her für unsere masten pflicht in der öffentlichkeit das resümee der autoren selber ist auch interessant sie schreiben die daten liegen nachher das also sitzen sich keineswegs sicher dass masken von klinikpersonal oder außerhalb von kliniken getragen vor infektionen schützen können es gebe aber keine randomisierten studien zu keiner der infektionen und sie sagen ferner zwingend erforderlich seien hochwertige inklusive randomisierte studien über die wirkung verschiedener masken masken typen für klinikpersonal und bevölkerung also sich sagen damit es gibt da nichts was man wirklich als aussagefähige studie bezeichnen kann und sie sagen dann weiter die direkte evidenz sei zwar begrenzt aber die optimale verwendung von masken in der öffentlichkeit könnte vom kontext abhängig von faktoren im kontext von ich würde sagen sie hätten schreiben müssen vom biologischen kontext so nämlich drückt das dann auch oder übersetzt ist die whu da komme ich gleich darauf zum schluss jedenfalls sagen sie der mangel an besserer evidenz muss angesprochen werden mangel an besserer evidenz also sie hätten auch sagen können es fehlen aussagefähig studien und darüber müssen wir diskutieren es gibt also auch nach diesem land zieht review keine evidenz für masken das ganze ist aber ein bisschen unklar dann ausgedrückt zumindest zum schluss und es kommt mir eher vor wie politische formulierungen jedenfalls wissenschaftliche formulierung sind das nicht und das ganze merkt man nur wenn man den ganzen land trifft juli ist und ich bin mir ziemlich sicher dass viele leute die ihn vehement immer zitieren als beleg für die wirksamkeit von masten ihn gar nicht gelesen haben also für die wirksamkeit von masken im öffentlichen raum bitte das muss immer wieder klargestellt sein es geht nicht um die wirksamkeit um die frage ob masken bei kontakt des medizinischen personals mit patienten wirksam sind sondern nur im öffentlichen raum so was sagt jetzt die whu in ihrer stellungnahme wofür diese ja diesen lanzaat review zu grunde gelegt hat das macht sehr differenzierte angaben zur community masten und schreibt dann in bestimmten situationen solle das tragen von masken gefördert werden aber von pflicht sprechen sie gar nicht und zwar und jetzt wird’s konkret das was ich eben weiter als epidemiologischer zusammenhalten kann und zwar in gebieten man könnte sagen in landkreisen oder städten mit erster bekannter oder vermuteter ausgedehnter übertragung außerhalb von ausbrüchen also übersetzt könnte man sagen bei vielen infektionen in der fläche und nicht bei einzelnen hotspots muss eben zu ausbrüchen gekommen ist und dann aber auch nur in situationen wo abstand halten schwierig ist also das übliche rpnv zum beispiel und dann sein masken mit gegebenenfalls aber auch nur sie sind vorsichtig wirklich in dem was ich sagen geben dann falls als zusätzliche maßnahme sinnvoll aber sie machen wieder den hinweis dass es keine wissenschaftliche evidenz gibt und sie sagen dass es neben möglichen vorteilen auch nachteile gibt die sie äußern sich noch weiter die entscheidungsträger sprich politiker beispielsweise müssten sich bemühen den zweck der maske klar zu kommunizieren wo wann wie und welche massen typ getragen werden sollen erklären auch was soll mit der affenmaske erreicht werden und was kann nicht erreicht werden wegen mir und dass die maske nur immer teil eines maßnahmenpakets sei dann sollen die personen die die maske tragen sollen trainiert werden und wie wann und wie sie die maske sicher verwenden wie sie anlegen tragen ablegen reinigen und gegebenfalls entsorgen und zum schluss und das ist ganz wichtig fortlaufend sollen wissenschaftliche daten gesammelt werden über die effektivität der masken und der masten typen es kann ja ein bisschen zu tüchern alles getragen werden das heißt wenn man so eine pflicht er lässt oder wenn man überhaupt das fördern will das lasten tragen der öffentlichkeit dann muss man es aber auch begleiten durch wissenschaftliche untersuchungen und in der zusammenfassung kann man jetzt sagen die whu hat jetzt nicht das tragen in der von massen in der öffentlichkeit empfohlen sondern masken nur in besonderen epidemiologischen situation in umschriebenen regionen mit hohen infektionszahlen die nicht durch ausbrüche bedingt sind und nicht als landesweite masten klickt also ist auch die neue empfehlung nachträglich keine grundlage für die masten empfehlung des robert-koch-instituts jetzt zu den drei modellierungs studien gingen zum teil auch durch die presse die das lka also genannt hat jetzt zu den inzwischen ersten wissenschaftlichen hinweisen da fange ich mal an mit der studie die in jena sozusagen spielt das ist ja eine mathematische modellierung studie und da wurde von den autoren alles makroökonomen eine methode angewendet synthetische kontrollmethoden nennen sie das die sie auch für untersuchungen im auftrag der politik anwenden um auswirkungen politischer entscheidungen mathematisch zu modellieren also ich habe sowieso als ich diese arbeit gelesen hat mir gedacht das ist eine auftragsarbeit und später erst habe ich erfahren dass sie mit dieser methode auch politische entscheidungen modellieren ich denke die jenaer studie zu den masten ist in auftrag gegeben worden wahrscheinlich mit dem ziel die masten zu stützen die anwendung von massen öffentlichen raum zu schützen stützen und die haben dort die korona fallzahlen nach einführung der masken pflicht in die jenaer mit der in vergleichbaren städten ohne masken pflicht verglichen dem sogenannten synthetischen jena das sind dann die anderen städte und sie schreiben es sei durch diese masten pflicht zu einer 40 prozentigen reduktion der täglichen zuwachsrate an corona infektionen gekommen sie haben aber eigenes einiges was epidemiologisch wichtig ist nicht berücksichtigt was ist dass die infektionszahlen waren ja schon rückläufig ab mitte märz in deutschland der berühmte erwert wird unter 1 und auch in jeder sah das alles genau so aus die masten vielleicht kam ja erst ab 6 april im bund dann noch mal drei wochen später und das war also eine phase mit kontinuierlicher und deutlichen rückgang der infektionszahlen und zusätzlich hat jena noch sehr strenge lockdown maßnahmen schon zwischen 10 und 20 märz eingeführt jeder urlauber muss ein quarantäne großveranstaltungen abgesagt kulturveranstaltungen märkte dürften nicht mehr stattfinden schul und kita das wurden geschlossen gastronomie sport und fitness und so weiter also das war es bei uns erst ein bisschen später war hat jena schon etwas vorher gemacht und man durfte nur noch wichtiger einkäufe durchführen und zu spaziergängen rausgehen und dann rammen sie statt des erkrankungs datums das melde datum genommen erkrankungs datum ist beginn der symptome aber es erklärt mal dargestellt in einer publikation im frühjahr das zwischen der infektion und den meldedaten leicht 14 bis 21 tage liegen können und in der jenaer studie hat man dafür aber nur für diese verzögerung acht tage angesetzt und man braucht so hat es auch rk ii dargestellt in einer anderen publikation man hat die inkubationszeit die dauert eine weile bis die symptome hat und bis man dann zu nehmende symptome hat vergeht wieder ein bisschen bis man also zum arzt geht und damit der test durchgeführt geht zum labor wird ausgewertet befundbericht meldung ans gesundheitsamt und dann wiederum meldet das gesundheitsamt auf dem üblichen weg ans lka da kann es immer wieder zu administrative verzögerungen kommen und schließlich muss das lka die zahlen noch publizieren und so kommt eine zeitliche verzögerung von zwei bis super gegebenenfalls greifen zustande man kann so sagen die zahlen gingen ja schon zurück auch in jena und mindestens in den ersten zwei bis drei wochen wegen dieser zeitlichen verzögerung vom zeitpunkt der infektion ab kunden die masten in jena gar nicht einen einfluss gehabt haben einfach nicht möglich und dann muss man auch folgendes bedenken das ist nicht getan worden man muss schauen gab es ausbrüche an diesen untersuchten orten denn ausbrüche werden ja zum beispiel in heimen oder gemeinschaftsunterkünften durch das masken tragen im öffentlichen raum überhaupt nicht beeinflusst und wenn es vorher ausbrüche gegeben hat sind nachher die infektionszahlen niedriger wenn es dann keine ausbrüche hier gibt aber dann war das auch nicht die maßnahme sondern dann lag es daran dass es eben keine ausbrüche mehr gegeben hat alles nicht berücksichtigt insofern dann kann man sagen die jenaer studie überhaupt nicht geeignet jetzt die wirksamkeit von massen im öffentlichen raum zu zeigen dann gab es noch eine andere studie auch nicht von medizinern durchgeführt sondern diesmal waren es komiker über new york city und italien die haben berechnet dass in italien über 78.000 und in new york city über 66.000 infektionen durch die masten pflicht verhütet worden sein und haben dann auch behauptet dem masse die entschuldigung die infektions die erreger übertragung würde hauptsächlich über euro zone stattfinden oder dass sie das irgendwie nachvollziehbar belegen konnten auch hier ist wieder aus epidemiologischer sicht zu kritisieren also diese studie wurde aus mathematisch statistischer sicht offenbar stark kritisiert und die zeitschrift wurde zur rücknahme der publikation aufgefordert was sie nicht getan hat aber es reicht auch sie epidemiologisch zu kritisieren selbe wie bei jener wenn auswirkung einer maßnahme dann frühestens zwei oder drei wochen nach aus einführung erkennbar und nicht sofort und wie gesagt die erosion theorie dem haben sie nicht weiter erläutert das ist jetzt hier auch nicht wichtig auch diese studie gibt nichts her und jetzt die wirksamkeit von masten im öffentlichen raum zu belegen und schließlich hat er mir dann das rk ii noch eine dritte studie geschickt das ist eine mathematische theoretische studie modellierungs studie und die autoren sagen masken könnten zusammen mit anderen interventionen wie social distance singen oder hygiene maßnahmen bewirken dass mortalität und belastung der kliniken abnehmen sie seien aber kein allheilmittel sein die autoren aber sie könnten schon synergieeffekte haben mit denen nicht französischen interventionen und die schlussfolgerung der autoren ist dann ihre ergebnisse seien theoretische ergebnisse und die aussagekraft für die realität sei offen das ist doch ein wort und ganz ehrlich und dennoch empfehlen sie dann massen in der öffentlichkeit erstens wegen ihres potenziellen nutzen trotz der unsicherheit zweitens liegen fehlen offensichtlicher schäden das behaupten sie jetzt einfach das ist noch sehr die frage ob es da nicht schäden gibt es masken tragen und drittens wegen des vorsorgeprinzips und auch darüber müsste man wirklich in der tiefe diskutieren denn man kann nicht einfach sagen dass nahmen jetzt legen vorsorgeprinzip das vorsorgeprinzip hat auch sehr klare anforderungen gut also wie beim rkw beitrag kann man sagen am schluss kommt eine aussage die sich mit denen vorher getätigten vorsichtigen überlegungen eigentlich gar nicht in einklang bringen lässt alle drei dieser modellierungs studien die sind ja der modellierung studium sind ja nicht im wirklichen leben beobachtungen gemacht worden sondern nur mit ein paar annahmen aus dem wirklichen leben in die studie 1 und 2 jetzt in der dritten hier gar nicht sind berechnungen gemacht worden und da hängt es natürlich immer sehr davon ab was macht man überhaupt für annahmen und dann unter diesem aspekt muss man auch die ergebnisse beurteilen ja und dann wird in der öffentlichkeit in der tat noch eine hamster studie angeführt als beleg für die wirksamkeit von masken im öffentlichen setting das eine tier experimentelle studie mit goldhamster infizierte und nicht infizierte goldhamster waren in käfigen nah beieinander und dann wurde geguckt ob wenn man eine maske und zwar ökologische op maske dazwischen spannt ob dann die nicht infizierten weniger häufig infiziert werden oder auch weniger krank werden jedenfalls das kann dann dazu dass im ergebnis wurden die also weniger krank die nicht infizierte heute und wenn dieses coupé maske dazwischen gespannt war und die autoren schlussfolgern daraus weil die maske bei den hamstern wirksam war ist sie auch stützt dass ihre anwendung in der öffentlichkeit und so wird es in den medien auch über gebracht also das ist schon ein bisschen arg mir merkwürdig weil von einer tierexperimentellen studien so einfach direkt und klar auf die anwendung am menschen noch dazu in einem völlig anderen zusammenhang zu wechseln ist also eine sehr merkwürdige schlussfolgerung die man vielleicht medizinischen oder wissenschaftlichen durchgehen lassen kann aber doch nicht den autoren also man hat hier einfach keinen vergleich mit menschen in der öffentlichkeit wenn man die hamster studie sich anschaut und das muss eben auch berücksichtigt werden man kann sich wundern was auch alles dieses jahr muss man sagen publiziert wird dann hat die deutsche gesellschaft für pneumologie noch eine stellungnahme geliefert im mai und kommt darin zu dem schluss die seien wirksam die masten im öffentlichen raum sie legen aber nur experimentelle massenstudien zur filterleistung zugrunde und die epidemiologischen studien aus dem cochrane review die aber gar nicht die masten wirksamkeit im öffentlichen raum untersucht haben also auch die deutsche gesellschaft für pneumologie sollte sich das eigentlich noch mal überlegen dann möchte ich so zum schluss hin noch einige fragen aufwerfen zu dir jetzt sehr dominant diskutierten aerosol theorie also wird dieser erreger des neuen kronhardt virus durch erosion übertragen oder durch tröpfchen oder durch handkontakt und plötzlich scheint sicher zu sein es geht über arrow sole oder er muss ohne sie kann man es ausspricht und dazu muss man erst mal folgendes zur kenntnis nehmen dieses neue virus des sargs kopf zwei dass vermehrt sich in der nasenschleimhaut primär dort müssen die viren anhaften in die zellen eindringen dort können sie sich besonders gut vermehren in der rachenschleimhaut geht es auch um eine nasenschleimhaut geht es besser wenn man aber wo soll er inhaliert das sagen die aerosol physiker dann geht ein großteil davon weit über 70 prozent direkt in die tiefen atemwege sprich in die lunge und die frage ist ob überhaupt genügend in den oberen atemwegen dann hängen bleiben um dort eben die infektion auszulösen dieses neue virus vermehrt sich nicht primär in der lohn des sie geht erst sekundär in die lunge bei entsprechend bei personen mit entsprechendem risiko kann das eben passieren und dann zu einer pneumonie führen wobei muss man auch sagen wie bei der influenza die meisten pneumonien die sich dann entwickeln sind bakterielle planungen aber das war nur so nebenbei jedenfalls die lunge ist nicht der primäre vermehrung sword dieses neuen virus dann wissen wir gar nicht wie viele viren braucht eigentlich wir nennen das immer so ein bisschen fast unwissenschaftlich infektions dosis das ist unbekannt wir wissen es nicht welche virus zahl nötig ist um überhaupt zu erkranken und dann ist noch etwas zu bedenken die zahl der sekundären fälle ist ja recht gering mit erlärt von 2,5 die infektiosität dauert maximal gut eine woche eher weniger und er wert von 2,5 ist ein ziemlich gering wenn rieger erogenen übertragen wird denn der luft können wir alle nicht entkommen wir haben wir bewegen uns immer im selben luftraum also man kann sagen entweder ist wirklich eine hohe erreger zahl nötig für eine infektion und deshalb dann kommt es relativ wenig zu sekundären fällen wie rosol oder es wird eben nicht diese infektion wird eben nicht wie aerosol übertragen das sind alles fragen die erst mal geklärt werden müssen und ich meine dass das aerosol das kann man jetzt sagen auf jeden fall nicht der dominante übertragungsweg sind das wäre ja auch eine ausnahme oder sollte das jetzt für alle restauratorischen wären gelten darüber wird ja auch nicht gesprochen ist mit der immer nur im zusammenhang mit dem neuen corona wir uns darüber gesprochen dann was kommt noch dazu wenn man sich fragt ob das virus übertragen wird corona viren sind behüte viren und die sind alle sehr empfindlich gegen umwelteinflüsse wenn die lipid hülle beschädigt ist sind sie nicht mehr infektion zu tüchtig aerosolen können natürlich stunden lang in der luft bleiben wie es immer heißt aber die frage ist wie lange bleiben den behüte viren in der luft infektiös wie lange können die sich überhaupt verlieren verlieren wir wissen das ja gar nicht und wenn wir einen pcr nachweis führen können aus luftproben heißt das ja nur dass der nachweis der virus rna ist aber nicht dass es sich um ein infektiöses infektions tüchtiges intaktes virus handelt wir brauchen also epidemiologische studien und zugucken wie wird dieser erreger jetzt via tröpfchen oder direkten indirekten kontakt über kontaminierte hände oder gegenstände übertragen oder kann man das sicher ausschließen und dann erst kommt man eben zu der erkenntnis dass es würde man zu der erkenntnis kommen dass es über die luft geht sprich wie aerosole dann natürlich die frage welche massen kämen infrage würden dann überhaupt unsere stoffen haste noch gehen würden die normalen medizinischen masten gehen also bei uns in der klinik ist es so wenn es um eine luft übertragung geht sehr selten nur bei der offenen tuberkulose der atemwege dann werden keine normalen biologischen masken getragen sondern dann trägt man die diese ffp atemschutzmasken und dann muss man darauf achten dass sie sehr dicht am gesicht anliegen und das ist eine sehr unangenehme situation wenn man solche massen trägt also es gibt viele fragen die müssen erst noch mal geklärt werden eher rosol theorie ist keineswegs geklärt und schließlich wenn euro soll was ist denn dann eigentlich mit unseren 15 meter abstand ja ob jetzt ein mieter wwh oder österreich mit ihrem baby elefanten oder wir mit 1,5 das reicht würde ja gar nicht reichen weil die aerosole verteilen sich ja viel über viele weitere strecken sodann noch mal kurz zur zum rk ii zurück und zu den unbemerkten übertragungen weil das doch sehr wichtig ist und das war ja die grundlage für ihre neubewertung sie haben ja am anfang des jahres gesagt wachsen masken nutzt nix und dann kam die berühmte neubewertung und da stand im april nie drin das ist die zunehmende evidenz gebe dass ein hoher anteil von übertragungen unbemerkt erfolgt ja hohe anteil in den häufigen fragen vom 15 juli heißt es dann die biw empfehlung pro masken beruht auf untersuchungen die belegen dass ein gewisser anteil von übertragung und dann merkt erfolgt also ja es war also ein gewisses zurückrudern im sommer und jetzt anfang september siebter september ebenfalls häufige fragen die empfehlung beruht auf untersuchungen die belegen dass ein relevanter anteil von übertragungen und bemerkt erfolgen das finde ich schon ein bisschen komisch herum eiern kann man sagen ja offenbar gibt es keine klare festlegung für srk srk hat jetzt im epidemiologischen bulletin ganz neue nummer 39 einen artikel publiziert wo sie auch die unbemerkten übertragungen nochmal erwähnen in diesem artikel geht es um die dauer von quarantäne und isolierung und da schreiben sie dann zu den preis und thematischen übertragungen zitat beispielsweise demonstrierten here at all das pre symptomatische übertragung für einen großteil in klammern 44 prozent von saas kopf zwei übertragungen verantwortlich sind 44 prozent ist gigantisch und diese studie die habe ich mir dann angeschaut das ist eine mathematische schätzung wieder durch annahmen wie sich die viruslast vor auftreten von symptomen vielleicht verhalten könnte und dann hat man damit warum gerechnet kam dann darauf ja das könnte vielleicht 44 prozent sein aber diese studie hat das lka zitiert eine andere nicht zwar es ist ganz ganz merkwürdig eine andere die nämlich als kritische einer anderen publikation die als kritische antwort auf die studie davon hielt alle in derselben zeitschrift publiziert wurde und zwar sechs wochen mehr als sechs wochen vor der publikation dieses neuen lkw beitrags also man kann ich sagen dass es zu knapp vorher erschienen sei und man hätte es nicht berücksichtigen können diese autoren zitieren andere untersuchung wonach die unbemerkte übertragung also praesent automatisch viel seltener erfolgt und zwar gab es dann eine studie aus china da sind sie auf immerhin auf 12 6 prozent gekommen das ist auch noch viel aber eine andere studie aus singapur zeigte nur 6,4 prozent nur aus der studie aus china ist das nicht klar aber die aus singapur führt auf um welche kontakt paare oder gruppen es sich da gehandelt hat und dabei ist dreimal ehepaare oder paare also die haben naturgemäß sozusagen einen engen kontakt und einmal war es mitbewohner aus im selben haushalt auch da ist klar dass man da häufigeren auch indirekte kontakte hat und dass es da zu preis und tomaten übertragungen kommt aber wenn wir beim einkaufen sind und durch die gänge da laufen im supermarkt und jemand anders begegnen und dann sind wir schon wieder im nu vorbei oder wir stehen nebeneinander dann ist das doch sehr unwahrscheinliche und situation und schwer vorstellbar dass es da zu einer erreger übertragung kommen soll bei jemandem der eben unbemerkt infiziert ist also nicht wusstet oder niest eine abschließende beurteilung ist natürlich ein im moment noch nicht möglich aber 44 prozent ist ein theoretisches ergebnis und sicher viel zu hoch ja wir reden immer viel jetzt über wissenschaft aber wir brauchen richtige wissenschaft und wissenschaft heißt auch wir müssen fragen stellen können die nur stellen können und haben zu stellen dürfen und viele fragen und immer wieder fragen auch wenn es nervt das gehört dazu wissenschafts gläubigkeit das kann man ja manchmal den eindruck haben in den medien auch bei politikern diese diese so eine blinde wissenschafts gläubigkeit damit kann man nichts anfangen wissenschaft ist nie was endgültig das sondern entwickelt sich sonst ist das keine wissenschaft also das steht nicht ein für alle mal fest sondern das sind eben entwicklungen und deshalb forschen ja auch ungefragt und forscht und so manch skeptisch sein gegenüber dem für sicher gehaltene wissen sonst schaffen wir die wissenschaft ab im namen der wissenschaft wenn wir keine fragen mehr stellen dürfen und gleich als corona leugner oder gar als rechtsextrem hingestellt werden dann schaffen wir die wissenschaft ab zur wissenschaft gehört das stellen von fragen und die hygiene wo ist eigentlich die hygiene geblieben könnte man sagen in der öffentlichen diskussion ist da nicht mehr viel die rede davon die bundesregierung hat ja diese aha regel publizierter anfang juni war das glaube ich also aha-erlebnis sozusagen für den bürger abstand hygiene und alltags masten das scheint auch so ein ergebnis einer der einbeziehung einer werbeagentur gewesen zu sein als es so kommt mir das vor der baby elefant in österreich ist war ja auch die idee einer werbeagentur ja als krankenhaushygieniker muss natürlich fragen großen sh geblieben warum gibt es nicht ständige ermahnungen an sozusagen die hygiene händewaschen mast nicht anfassen auf keinen fall heißt es beim rkw berühren usw muss man doch tun ständig tun und insofern alle die gesundheitsbehörden der welt sagen das händewaschen nicht an augen nase mund fassen richtigen mit masken und wenn das nämlich nicht der fall ist dann sind masken ein potenzielles infektionsrisiko und da muss man schließlich auch daran denken und ist ein wichtiger aspekt auf diesen zweiten teil meines artikels gehe ich jetzt hier gar nicht ein weil es sonst zu lange dauern würde aber abschließend möchte ich jetzt sagen all die die durchsicht all dieser literatur hat gezeigt dass es keine wissenschaftliche grundlage gibt für das für die massen pflicht in der öffentlichkeit masten pflicht ist deshalb nicht zu begründen möglicherweise haben wir es sogar zu tun mit einer risikoerhöhung durch den falschen umgang mit den masken ja kann man ja auch sich mal fragen wir haben jetzt zum beispiel einen stärkeren anstieg von renault virusinfektionen gehabt und natürlich haben wir zu nehmende nachweise von von coronaviren hängt das vielleicht auch mit diesem falschen umgang zusammen also in einer inter klinik würden wir so etwas nie nie zu lassen es ist für uns eine katastrophe was man jetzt sieht wie mit masten umgegangen wird wir würden in der klinik ständig erreger übertragen und das dürfen wir nicht wir müssen ja die anderen patienten schützen und von daher ist das eine überlegung der man durchaus mal nachgehen muss und dann brauchen wir natürlich die offene debatte es kann einfach nicht sein dass wir geübt werden woran wir fragen stellen also da ist noch vieles zu tun und noch vieles unklar ich möchte mich jetzt mal hier verabschiedet hoffe dass ich ihn mit meinen ausführungen ein bisschen an beitrag für eine sachliche diskussion liefern konnte

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