Deutsches Ärzteblatt: Einfluss gängiger Gesichtsmasken auf physiologische Parameter und Belastungsempfinden unter arbeitstypischer körperlicher Anstrengung

Angesichts der pandemischen Ausbreitung von SARS-CoV-2 besteht zunehmende Evidenz für das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) in öffentlichen Räumen als integraler Bestandteil der Hygienemaßnahmen zur Viruseindämmung (1). Aktuell gängige MNS sind die zum Selbstschutz geeignete FFP2-Maske, die chirurgische MNS sowie die im außerklinischen Bereich häufig genutzte Stoffmaske („community mask“). Mit zunehmender Anwendung in der breiten Bevölkerung mehren sich Berichte, die eine Gesundheitsgefährdung durch das Tragen von Masken suggerieren (234). Anders als die Wirksamkeit bei der Infektionsprophylaxe sind die Auswirkungen der genannten Maskentypen auf physiologische Parameter (Blutgase, Vitalparameter) und das subjektive Belastungsempfinden unter Arbeitsbelastung bislang nicht systematisch untersucht worden.

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