Heise: Anwenderüberwachung durch Microsofts Office-Software

Kommentar der Redaktion: Wenn etwas nicht kostet zahlen wir den Preis oft in einer anderen Währung! Wie lang wird es wohl noch dauern bis Microsoft anfängt über diesen Weg auch zu zensieren? Erste Anhaltspunkte hierfür sind bereits bei de Spracherkennung zu beobachten. Das Wort „Scheiße“ wird z.B. mit ***** transkribiert. So könnten auch Dokumente in der Microsoft Cloud gelöscht oder vor Zugriffen anderer Nutzer gesperrt werden.

Am Ende könnte es noch so weit kommen, dass unliebsamen Nutzern einfach Office365 oder gleich das ganz Windows Betriebssystem deaktiviert wird, wie das bei FaceBook übliche Praxis ist?

Microsoft hat die Office-Suite 365 um Funktionen erweitert, mit denen Unter­nehmen die Arbeitsgepflogenheiten ihrer Belegschaft ­detailliert beobachten können.

Die angezeigten Erkenntnisse verteilen sich auf die sogenannte „Employee Experience“ und die „Technology Experience“. Zu den mitarbeiterbezogenen Angaben zählt etwa, wie viel Prozent der Nutzer eines Firmenabos Inhalte in der Microsoft-Cloud speichern oder Dateien mit externen Anwendern teilen. Darüber hinaus erläutert die Technik-Info zum Beispiel, wie viel Zeit verloren geht, wenn Mitarbeiter-PCs statt von SSDs von konventionellen Festplatten booten.

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Microsoft Viedeo auf Youtune
Hier kann man schön nachvollziehen, was man mit solchen Daten anfangen kann:

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