Apotheken Umschau: Prof. Dr. Robert Thimme über immunologisches Gedächtnis

Was ist ein immunologisches Gedächtnis und wie gut funktioniert es im Zusammenhang mit Covid-19? Diese Frage beantwortet uns Prof. Dr. Robert Thimme, Ärztlicher Direktor Klinik für Innere Medizin II, vom Universitätsklinikum Freiburg.

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Wir haben in unserer Studie gelernt, dass fast alle Patienten eine Immunantwort eine zelluläre Gedächtnis Zell Immunantwort gegen saß covid entwickeln und dass diese Antwort bleibt selbst bei den Patienten die keine Antikörper mehr haben das heißt selbst ein negativer antikörpernachweis heißt nicht bei einem Patienten der eine Fraktion durchgemacht hat, dass er keine Gedächtnis zellantwort hat die ihm per se helfen könnte wenn er erneut mit dem Virus in Kontakt kommt.

Mein Name ist Robert Thimme ich leite die Klinik für Innere Medizin 2 in Freiburg an der Uniklinik in Freiburg das heißt wir kombinieren hier Klinik auf dem Gebiet der gastrologie hepatologie infektiologie und nologie mit immunologischer Forschung

 ja das immunologische Gedächtnis heißt dass sich unser Immunsystem an eine vorangegangene Infektion erinnert. Das heißt wenn man einmal ein Erreger Virus oder Bakterium gesehen hat reden sich nach der Infektion gedächtniszellen die bleiben. Wenn dann unser Körper mit dem gleichen Erreger wieder in Kontakt kommt können diese gedächtniszellen ganz schnell reagieren sie erkennen es also wieder machen eine ganz schnelle Vermehrung und helfen dann bei der erneuten Infektion den Erreger zu besiegen. Dieses Konzept liegt auch der Impfung zugrunde nämlich daß wir versuchen genau diese gedächtniszellen gegen bestimmte Erreger zu bilden das dann im Falle der Infektion diese unterbrochen werden kann oder zumindest sehr viel milder verläuft mhm Grundprinzip schon also Es besteht naaus antikörpern und rätseln und in der Regel ist der Impfschutz zum Beispiel ja auch sehr ähnlich. Nichtsdestotrotz gibt es eine ganze Reihe von Faktoren die die gedächtniszelle Antwort beeinflussen können zum Beispiel jungen Alter ist sie besser als im hohen Alter, das hängt von der Menge an erregern mit dem Mann in Kontakt kommt ob da eine ganze Menge Entzündung dabei ist oder nicht ob man ein Erreger zum Beispiel ganz früh als Säugling bekommt kann manchmal auch Toleranz induzieren also da gibt es eine ganze Menge Faktoren die das beeinflussen können aber im Großen und Ganzen ist die eigentlich oder funktioniert nach dem gleichen Prinzip

nun zum einen haben wir natürlich Patienten bei uns auf unserer Station gehabt wir hatten ja die erste Welle in Freiburg im März April werden mehr als hundert Patienten auf unsere Station und haben dann natürlich auch entsprechende Blut wurden nach Rücksprache und Einverständnis dieser Patienten gewinnen können das braucht man natürlich die Proben um die Untersuchung zu machen auf der anderen seite ist die analyse der zellulären immunantwort also der T zellen einer bestimmten komponente dieser immunantwort relativ komplex man muss nämlich genau wissen welche Strukturen des virus werden angegriffen. Diese mussten wir erstmal identifizieren aber nachdem das gelungen ist

Angegriffen diese mussten wir erstmal identifizieren aber nachdem das gelungen ist konnten wir dann in diesem Patienten mit sehr modernen hochauflösenden Verfahren diese gedächtniszellen untersuchen erste für uns wirklich verblüffende war das fast alle Patienten eine gute Immunantwort gemacht haben und diese Immunantwort war auch sehr sehr rasch nach der nach dem symptombeginn nachweisbar also wenn ein Patient krank war und zu unserer Klinik kam zu dem Zeitpunkt haben wir auch schon wirklich diese Blutprobe diese gedächtniszellen Antworten entdeckt und bedeutsam vielleicht auch dass wir eine ganze Reihe von Personen hatten wo wir Blut vorher hatten also vor kobelt vom letzten Jahr wo es das Virus noch gar nicht gab das heißt Wir haben wunderbaren ausgangswert und konnten dann sehen dass die Monat wird vorher nicht da war zum Zeitpunkt der Infektion stark nachweisbar war vielleicht der letzte und vielleicht wichtigste Punkt dass diese Titel Immunantwort die Gedächtnis stz Immunantwort bestehen blieb bei den Patienten selbst wenn sie ihre Antikörper verloren haben also das macht Hoffnung dass eine gedächtniszelle Antwort bleibt auch bei denen die man mit antikörpern gar nicht mehr als positiv oder exponiert beschreiben würde sie machen Hoffnung weil sie zeigen dass die gedächtnisse antwortet durchaus eine wichtige Rolle spielt F diese Gedächtnis Antwort wird im Rahmen der natürlichen Infektion induziert und natürlich auch nach der Impfung wie weit sich diese Gedächtnis Verantwortung unterscheidet zwischen impf geimpften und denen die einen natürlichen Verlauf haben das müssen nun weitere Studien zeigen aber Ich glaube die die positive Botschaft ist es wird eine Gedächtnis zellantwort induziert die auch über mindestens hundert Tage persistiert und das alleine macht schon auf

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