RT DE: „Jahrhundert-Pandemie“? Kliniken melden weniger Lungenentzündungen und Beatmungsfälle als im Vorjahr

Kommentar der Redaktion: In den Statistiken werden alle Menschen mit einem Corona positiven Testergebnis erfasst, auch wenn der Test längere Zeit vor dem Todeszeitpunkt lag! Das heißt die Todesursache ist nicht in allen Fällen auf Covid-19 zurückzuführen. Daher wird in den Medien inzwischen auch „von an bzw. mit Covid-19“ oder „in Zusammenhang mit Covid-19“ gesprochen.

Droht Kliniken samt Intensivstationen ein COVID-19-Kollaps? Sind sie wirklich stärker belegt als im Vorjahr? Neue Daten der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) zeigen das Gegenteil. Demnach sanken die Zahlen der Atemwegserkrankungen, der zu Beatmenden und der daran Verstorbenen sogar.

Die Kliniken seien überlastet, der Corona-Kollaps drohe. Solche Meldungen schießen derzeit beinahe im Stundentakt durch die News. Das Robert Koch-Institut (RKI) wartet mit steigenden Todeszahlen auf – von Verstorbenen an oder auch nur mit dem Coronavirus. Am Mittwoch meldete die dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) untergeordnete Behörde fast 600 Tote. Die Politiker warnen, Bund und Länder reagieren mit immer härteren Lockdowns und Einschnitten in Grundrechte. Das wirft Fragen auf. Denn die angeblich gegenüber den Vorjahren massiv erhöhte Belegung der Kliniken entpuppt laut neuer Zahlen der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) als Schimäre, als reine Einbildung. (Ein Gastbeitrag von Susan Bonath)

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Quelle: https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/effekte-der-sars-cov-2-pandemie-auf-die-stationaere-versorgung-im-ersten-halbjahr-2020

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