deutungsvielfalt.de: Die Corona Todeszahlen, ein Etikettenschwindel?

Die bedrückenden Bilder aus den Krankenhäusern wirken beängstigend, aber ist die Situation wirklich so ungewöhnlich, oder werden aktuell Mißstände im Gesundheitswesen vertuscht indem man sie einfach anders „etikettiert“ während der Grippewelle 2017/2018? Dies legt eine Analyse der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) nahe auf die RT DE (früher RT Deutsch) kürzlich aufmerksam gemacht hat:

Weitere Beispiele auf unserer Seite Intensivbetten

Die Schlüsse der Initiative zeigen sich auch in diesem Bildern aus dem Jahre 2018, die an die Bilder aus Bergamo im Frühjahr 2020 erinnern.

Weshalb erinnern wir uns nicht an diese Bilder aus 2018 und die vielen Toten? Offensichtlich sind Maßnahmen die Bettenkapazitäten zu erweitern versäumt worden. Insbesondere in diesem Sommer wurde immer wieder eine zweite Welle angekündigt. Statt in signifikantem Umfang intensivmedizinisches Personal zu rekrutieren und Intensivbettenkapazitäten zu schaffen wurden Milliarden zur symptomatischen Linderung des Leidens von Betrieben ausgegeben. Wie schön, dass man nun alles dem Virus anlasten kann.

Sollten jetzt immer noch Zweifel bestehen lohnt sich ein Blick auf die Sterbezahlen des Statistischen Bundesamtes die bisher außergewöhnliche Übersterblichkeit erkennen lassen, Die kleinen Peaks im Sommer stehen übrigens im Zusammenhang mit Hitzewellen unter denen wie bei Covid-19 auch geschwächte Menschen besonders leiden.

Auslastung von Intensivbetten vom 18.06.2021

Achtung! Es besteht der Verdacht, dass Influenza Erkrankungen umetikettiert werden oder Influenza Viren von Corona Viren verdrängt wurden, da in der Statistik kaum Influenza Fälle ausgewiesen werden!

Die Reproduktionszahl (R-Wert) liegt schon seit längerer Zeit bei 1!

Quelle: RKI

Die Letalität (Case fatality rate) von Covid-19 wird von der WHO aktuell mit 0,14% angegeben und liegt somit in der Größenordnung der Sterblichkeitsrate einer Influenza.
Siehe auch Uni München Institut Statistik Wirschafts und WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN CoDAG-Bericht vom 11.12.2020 oder Prof. Harald Walach

ZDF Statistik Todesfälle pro Woche

In der Darstellung des ZDF sieht die Situation dramatischer aus, da nur die an oder mit positivem Corona Testergebnis Verstorbenen dargestellt werden.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/statistisches-bundesamt-corona-uebersterblichkeit-november-100.html
Aber weshalb kann sich die Panik so nachhaltig halten?

Liegt hier eher eine mediale als eine medizinische Pandemie vor? Haben sich Medien, Politik und Gesellschaft in eine Sackgasse begeben, aus der sie nur nach schwer herauskommen?

Die Corona Situation zeigt zwischenzeitlich schon fast ideologische Züge!
Hier ein weiterer Versuch die Lage zu erklären:

Die Dummheit ist oft gefährlicher als die Bosheit. Diese These vertritt Dr. Thomas Külken in seiner Rede auf einer Querdenken Kundgebung:

Aber wie konnte es zu dieser weltweiten Situation kommen?

So viele Menschen können sich doch nicht irren und in eine falsche Richtung laufen. Sind hier geheime Verschwörungen im Gange? Beschäftigen wir uns doch zunächst mit dem Begriff Verschwörungstheorie:

Ein Verschwörung findet sich also per Definition im Geheimen statt. Bedienen wir uns daher der öffentlichen Quellen, bevor wir spekulieren, denn das Pandemie Szenario wurde 2019 in dieser Pandemic Exercise geprobt:

Die Übung Pandemic Exercise wirft Fragen nach der Rolle des Weltwirtschaftsforums auf:

Das Werkzeug das diese Form der Einflussnahme möglich macht ist das Geld. „Geld regiert die Welt, wer regiert das Geld?“, dieser Frage sollten wir uns immer wieder stellen und den Spuren von Macht und Geld folgen.

Dazu müssen wir jedoch zunächst einmal verstehen wie unser Schuldgeldsystem funktioniert. Wussten Sie, dass Sie mit der Aufnahme eines Kredits ihre Bank neues Geld aus dem „Nichts“ erzeugt?

Wenn wir das Geldsystem verstanden haben, dann fehlt nur noch das Verständnis weshalb Menschen so Obrigkeitshörig werden können. Das Migram Experiment gibt Antworten:

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