Rubikon: In der EU häufen sich Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen

Leichen im Keller

In der EU häufen sich Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen — für die meisten davon dürfte ein bisher als unbescholten geltender Wirkstoff verantwortlich sein.

„Die Renten sind sicher“, verkündete Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm. „Die Impfungen sind sicher“, hört man jetzt auf allen Kanälen. Was sagen die Fakten? Die EU verzeichnet 3.350 Impf-Tote und 105.068 schwere Fälle von COVID-19-Impfschäden. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer könnte höher liegen. Obwohl sich die Impfdebatte in den letzten Wochen auf Probleme mit der Astrazeneca-Impfung verengt hatte, liegt Pfizer/Biontech in der Statistik der Europäischen Union bei der Zahl der gemeldeten Corona-Impftoten deutlich in Führung. Fast zwei Drittel der mit Impfungen verbundenen Todesfälle in Deutschland gehen auf das Konto des letztgenannten Herstellers. Zwei Drittel der Mediziner in der Region Hannover sind gar nicht erst zum „vereinbarten“ Impftermin erschienen. Gleichzeitig melden Medien Corona-Ausbrüche „trotz vollständigem Impfschutz“.

von Jens Bernert

Der folgende Beitrag wurde auf Basis einer Creative Commons-Lizenz mit freundlicher Genehmigung von Rubikon übernommen. Hier finden Sie den Original Text und eine Vorlesefunktion:

Pfizer/Biontech führt die Statistik der European Medicines Agency (EMA) der EU in der European Database of Suspected Adverse Drug Reaction Reports, EudraVigilance, mit 2007 von 3.350 gemeldeten Corona-Impftoten an (1, 2). Platz 2 geht an Moderna mit offiziell 734 Toten, vor Astrazeneca mit 606 Toten. Allerdings wurden die meisten der 105.068 schweren („serious“) Fälle von Impfschäden bei Astrazeneca gemeldet, nämlich 65.354. Stand der der EU-Daten ist der 26. März 2021. Die Auswertung der Daten liegt auch als Excel-File vor (3, 4).

Es handelt sich um absolute Zahlen, daher müsste zur Kür des tödlichsten Impfstoffs die Zahl der jeweils erfolgten Impfungen in Relation gesetzt werden (5). COVID-19-Impfungen scheinen nach dieser Statistik wesentlich gefährlicher für Frauen zu sein, denn es wurden 79446 schwere Fälle bei weiblichen Impflingen gemeldet und 25.622 Fälle bei männlichen Geimpften. Dafür ist das Sterberisiko bei COVID-19-Impfungen fast gleichverteilt: 1.605 gemeldete verstorbene Männer und 1.745 verstorbene Frauen.

Es ist zu vermuten, dass die Zahl der Todesfälle noch viel zu tief gegriffen ist, angesichts der Tatsache, dass beispielsweise in Deutschland bei fast jeder Meldung über Tote nach und trotz der Corona-Impfung der Hinweis nicht fehlt, der Tod habe nichts mit der Impfung zu tun.

Die zahlreichen Meldungen über Sterbefälle nach der Impfung, in der Masse insbesondere auch in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen, aber auch beim medizinischen Personal, lassen hier andere Zahlen vermuten (6, 7).

Noch sinnloser erscheint die Impfung, wenn man einem Artikel des Bayerischen Rundfunks glauben will, der von einem „Corona-Ausbruch“ trotz „vollständigem Aufbau des Impfschutzes“ berichtet, allerdings auch abstruse Erklärungen des RKI der Realität entgegenhält (8, 9):

„Das Ergebnis habe sie überrascht, so Heimleiterin Simone Rödel zum BR. Die Betroffenen gelten dem Gesundheitsamt und dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge als Infiziert und müssen isoliert werden. Nach Angaben der Heimleitung sei das bereits geschehen. Positiv Getestete waren zweifach geimpft.

Zum Einsatz sei der Impfstoff von Biontech/Pfizer gekommen, heißt es auf Nachfrage des BR im Altenheim. Und die zweite Impfung sei bereits so lange her, dass mit einem vollständigen Aufbau des Impfschutzes zu rechnen gewesen sei. Angaben des RKI zufolge ist dieser vollständige Schutz etwa zwei bis drei Wochen nach der zweiten Impfung gewährleistet. Der Hersteller verspricht einen hohen Infektionsschutz sogar schon nach etwa einer Woche.“

Laut Hersteller Moderna geht es bei der mRNA-„Impfung“ eigentlich nicht um einen Impfstoff, sondern um ein “Betriebssystem” für Gentechnik am Menschen (10-12). „Wir hacken im Grunde die Software des Lebens“, sagt Modernas Leiter der medizinischen Forschung (13).

Derweil verweigert in Deutschland offenbar eine große Mehrheit der Mediziner die Impfung: Die Hannoversche Allgemeine meldet, dass in der Region Hannover hunderte Ärzte und medizinische Angestellte nicht zum „vereinbarten Impftermin“ erschienen sind. Zwei Drittel der Impfkandidaten kamen trotz amtlichem Scheiben ihrer „Anmeldung“ für den Termin beim Impfwochenende auf dem Messegelände Hannover nicht nach. Das restliche Drittel dürfte wohl auch nicht unbedingt nur aus Fans der Gen-„Impfung“ bestanden haben, sondern überwiegend aus Menschen, die letztlich zur „Impfung“ genötigt wurden. Bei haz.de vom 27. März heißt es dazu (14):

„Hannover: Hunderte Ärzte kommen nicht zum vereinbarten Impftermin. Stadt und Region Hannover wollten Ärzte und Ärztinnen sowie deren Mitarbeiter am vergangenen Wochenende gegen das Coronavirus impfen. Doch nur ein Drittel der Angemeldeten kamen zum Impftermin auf dem Messegelände.“

Unterdessen haben die Impfstoff-Hersteller mit Tests der mRNA-„Impfung“ an Kindern begonnen. Bei n-tv heißt es dazu (15):

„Die ersten Freiwilligen hätten gestern ihre ersten Spritzen erhalten, sagt eine Pfizer-Sprecherin. (…) Die jüngsten Teilnehmer sind sechs Monate alt. Moderna gab den Beginn von ähnlichen Test-Impfungen vergangene Woche bekannt.“


Quellen und Anmerkungen:

(1) http://www.adrreports.eu/en/background.html
(2) https://blog.fdik.org/2021-03/s1616863579
(3) https://blog.fdik.org/2021-03/Serious_Vaccination_Cases_Europe.xlsx
(4) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/03/Serious_Vaccination_Cases_Europe.xlsx
(5) https://www.rubikon.news/artikel/gefahrliche-geninjektion
(6) http://blauerbote.com/2021/03/22/todesfaelle-nach-corona-impfung/
(7) http://blauerbote.com/2021/03/25/mitarbeiterin-der-uniklinik-rostock-stirbt-nach-corona-impfung/
(8) https://www.corodok.de/hof-zwei-drittel/
(9) https://www.br.de/nachrichten/bayern/20-heimbewohner-trotz-corona-impfung-in-hof-infiziert,SRuQEtA
(10) http://blauerbote.com/2021/03/05/bei-moderna-geht-es-eigentlich-nicht-um-einen-impfstoff-sondern-um-ein-betriebssystem-fuer-gentechnik-am-menschen-sagt-der-hersteller/
(11) https://blog.fdik.org/2021-03/s1614873685.html
(12) https://www.rubikon.news/artikel/die-technisierung-des-menschen
(13) https://corona-transition.org/wir-hacken-im-grunde-die-software-des-lebens-sagt-moderna-s-leiter-der
(14) https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Hunderte-Aerzte-kommen-nicht-zum-vereinbarten-Impftermin
(15) https://www.corodok.de/pharmakonzern-pfizer-tests/

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Jens Bernert

Jens Bernert, Jahrgang 1974, ist studierter Geograph und Politikwissenschaftler mit Abschluss der Universität Mannheim und arbeitet seit zehn Jahren als Software-Entwickler im Java-Umfeld. In seiner Freizeit bloggt er unter anderem in seinem Weblog „Blauer Bote Magazin“ meist zu aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Themen. Außerdem macht er als DJ Underpop — in leider immer größeren Abständen — Mannheim und Heidelberg unsicher.

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