reitschuster.de: Ist der Staat ein guter Arzt? Das Risiko trägt der Einzelne

Die Bild-Zeitung titelte heute auf der ersten Seite: „So krank hat die Corona-Politik unsere Kinder gemacht – Psychologen berichten von schweren seelischen Schäden“. Seit Tagen gibt es Diskussionen in den Medien, die von der Politik angeheizt werden, dass Kinder gegen Covid-19 zu impfen seien. Eine Impfpflicht wolle man ja nicht und überhaupt hat „niemand die Absicht eine Mauer zu errichten“.

Die Medizin für das Volk ist inzwischen zu einer Erpressungsnummer geworden, für die sogar die Kinder, die die Hauptleidtragenden in der Pandemie sind, instrumentalisiert werden. Sie könnten sich ja infizieren und Erwachsene anstecken und dann könnte es unter älteren Risikogruppen Todesopfer geben.

„Zero-Deads“ gibt es in der Pandemie aber nicht, auch nicht bei Impfungen. Wie gesagt, immerhin starben laut Paul-Ehrlich-Institut über 500 Menschen zeitnah nach den Impfungen gegen Covid-19. Könnten zukünftig auch Kinder Impfopfer werden? Die Problematik lässt sich allerdings nicht mit Zahlen abhandeln.

Würde man zu einem Arzt gehen, der einen Impfstoff spritzt, welcher immerhin im Null-Komma-Promillebereich tötet, wenn es gegen eine Erkrankung geht, vor der man sich schützen kann?

Fraglich. In jedem Falle eine persönliche Abwägung.

Ein Gastbeitrag von Sönke Paulsen

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