deutungsvielfalt.de: Bewertung der aktuellen Impfempfehlungen

Wer sich aktuelle „impfen“ lassen möchte findet hier einen Kanal mit anschaulichen Statistiken von Impfnebenwirkungen aufgeschlüsselt nach Herstellern basierend auf Daten offizieller Quellen: https://t.me/DatenAnalyseProgrammieren

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. “ Gemäß Heilmittelwerbegesetz ist dieser Satz unter Arzneimittelwerbungen, die sich nicht an Fachkreise richtet, Pflicht. Dieser Satz fehlt bei der allgegenwärtigen Werbung für die Covid-19 Impfungen.

Eine Nebenwirkung der Impfungen sind Thrombosen, es besteht jedoch der Verdacht, dass Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Gesichtslähmungen auf auf Mikrothrombosen zurückzuführen sind. Dr. Wodarg empfiehlt eine Beweissicherung in Form einer Blutuntersuchung auf D-Dimere und Thrombozyten vor und nach einer Impfung.

Die Saison von Coronaviren ist der Winter. Demzufolge sind die Zahlen mit Beginn der heißen Jahreszeit sehr schnell stark gesunken. Es ist zu vermuten, dass das Corona Virus bald wie im letzten Jahr im Sommer fast vollständig verschwinden wird. Letztes Jahr wurde in den Sentinel Praxen über mehrere Monate keine SARS-CoV-2 identifiziert (siehe: grippeweb.rki.de). Daher steht wohl für gesunde Menschen, insbesondere für Kinder das Risiko einer Impfung in keinem gesunden Verhältnis zu möglichen Impfnebenwirkungen.

Die Gefahr zu erkranken wird daher bis zum Herbst nur sehr gering sein. Dann werden wieder neue Mutationen im Umlauf sein, ob der aktuell verwendetet „Impfstoff“ dann noch wirksam sein wird wissen wir nicht. Beim Blick nach Israel drängt sich die Frage auf, ob die aktuellen Impfstoffe überhaupt wirksam sind (siehe FAZ: Geimpfte in Israel neu infiziert). Auch werden wir im Herbst mehr Erfahrungen mit den „Impfstoffen“ haben und die Leitmedien werden wohl auch zunehmend differenzierter informieren.

„Impfstoffe“ sollten in Anführungszeichen geschrieben werden, das es sich bei den mRNA „Impfstoffen“ nicht um abgeschwächte oder tote Erreger sondern um Gentherapeutika mit einer Notzulassung handelt. Warum setzt man in Deutschland ausschließlich auf Gentherapeutika statt auf jahrzehntelang erprobte Totimpfstoffe? (siehe Chinesische Totimpfstoffe (Ärzteblatt 12.04.2021).

Interessant auch die Geschichte von Imfungen: Impfungen – Segen oder Fluch? – Univ.-Doz. (Wien) Dr. med. Gerd Reuther auf den GGB-Gesundheitstagen

Weiter Infos zu den Impfstoffen -> deutungsvielfalt.de/covid-19-impfstoffe/

Es gibt jedoch auch eine politische Dimension, denn der öffentliche Impfdruck könnte Deutschland in ein totalitäres, transhumanistisches System führen.

England war eins der ersten Länder in dem „geimpft“ wurde. Dort sind scheinbar viele Menschen trotz „Impfung“ erkrankt.

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