Boris Reitschuster: Lockdown-Verschärfung: Was Merkel & Co verschweigen

Auf der Pressekonferenz nach dem „Corona-Gipfel“ mit den Ministerpräsidenten, welcher im Grundgesetz gar nicht vorgesehen ist, warnte die für Corona-Zeiten auffallend gut frisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute eindringlich vor der Virus-Mutation: „Es droht eine ernsthafte Gefahr“. Was sie dabei nicht sagte: Sie und die Länderchefs haben sich bei der entscheidenden Expertenrunde am Vortag sehr einseitig informieren lassen. Skeptische Stimmen, wie die des Virologen Streeck, wurden zu der Expertenrunde erst gar nicht eingeladen. Streeck gab nämlich vorsichtig Entwarnung: Mutationen von Coronaviren seien nicht ungewöhnlich, und die britische Variante sei nicht dramatisch stärker infektiös: „Es gibt keinen Grund, in Panik zu geraten“. Ähnlich hatte sich laut Fuldaer Zeitung zuletzt auch Virologin Sandra Ciesek im NDR-Info-Podcast „Coronavirus-Update“ geäußert. Kein einziger der bekannten Kritiker des harten Regierungskurses war in der Expertenrunde dabei. Dafür aber Vertreter eines radikalen Kurses – Anhänger der „Null-Fälle-Strategie“ wie die Virologin Melanie Brinkmann und der Physiker Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum, und Christian Drosten.

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Boris Reitschuster: Virologe Streeck geht hart mit Regierungskurs ins Gericht

Vor Bund-Länder-Treffen am Dienstag: Expertenrunde rät Merkel und Länderchefs ‚dringend scharfe Lockdown-Maßnahmen‘ – trotz positiver Trends“ – so der Titel des Aufmachers auf Focus Online in der Nacht zum Dienstag. Richtig verwundern kann das kaum, wenn man sich ansieht, wer in dieser Expertenrunde saß: Kritiker der Maßnahmen oder Wissenschaftler aus den Bereichen, die unter den Maßnahmen leiden, waren dort nicht vertreten. Dafür aber Hardliner wie der Virologe Christian Drosten, der schon mit seinem Drängen auf die Impfung gegen die Schweinegrippe 2009 den Steuerzahler teuer zu stehen kam. Nicht bei der Hardliner-Runde im Kanzleramt dabei war auch der Virologe Hendrik Streeck. Dem Professor und Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik in Bonn wird nicht nur ein moderater Kurs in Sachen Corona-Maßnahmen nachgesagt, sondern auch ein guter Draht zum neuen CDU-Chef Armin Laschet. Was es umso brisanter macht, dass er nun vor der Runde der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten zu einem Rundumschlag gegen die aktuelle Corona-Politik ausholte.

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Boris Reitschuster: Umfrage: Fast die Hälfte der Deutschen steht nicht hinter Lockdown-Verlängerung

Exklusive Umfrage zeigt tiefe Spaltung in Sachen Corona-Politik

Fast die Hälfte der Deutschen ist nicht für eine Verlängerung des Lockdowns. Die Bundeskanzlerin und die Länderchefs können sich bei der geplanten Entscheidung, die Corona-Maßnahmen noch weit über das bisher vereinbarte Datum Ende Januar hinaus zu verlängern, nicht auf eine breite Mehrheit der Menschen stützen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die ich beim Meinungsforschungsinstitut INSA in Auftrag gegeben habe. Dabei war folgende These vorgegeben, und die mehr als 2000 via Telefon und online repräsentativ Befragten konnten ihr zustimmen oder sie verneinen: „Eine Verlängerung des Lockdowns um acht bis zehn Wochen, wie unter anderem von der Bundeskanzlerin vorgeschlagen, halte ich für richtig.“

Das Ergebnis: Nur eine sehr knappe Mehrheit von 53 Prozent der Deutschen unterstützt die Verlängerung. Fast genauso viele – 47 Prozent – sind dagegen, machen keine Angaben oder antworten mit „weiß nicht“.

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Boris Reitschuster: Quarantäne-Brecher wegsperren: Zentralstellen für Zwangseinweisung geplant

Es sind Nachrichten, wie ich sie in einem demokratischen Deutschland nicht für möglich gehalten hätte: In den Bundesländern gibt es Pläne, „zentrale Sammelstellen“ für die Zwangseinweisung von Widerborstigen zu errichten. Zum Gruseln…

Maschinen Transscript: Der folgende Text wurde in erster Linie zur Nutzung mit Volltextsuche aus obigem Video/Podcast mit einer Sprachauswertungssoftware erstellt und enthält daher fehlerhafte Wortinterpretationen, Rechschreibfehler …. und ist daher teilweise schlecht lesbar. Die Redaktion freut sich über Unterstützung Texte zu korrigieren, ggf. auch gegen ein kleines Honorar. redaktion (ääät) deutungsvielfalt.de Unsere Position zum Urheberrecht

Punkt.PRERADOVIC: Dr. Gerd Reuther: „Enteignung der Gesundheit“

Wer entscheidet über unsere Gesundheit? Momentan nicht wir, sondern Politiker und Virologen. Ein umstrittener positiver Test kann uns für krank erklären, obwohl wir uns gesund fühlen. Eine Impfung kann uns Privilegien bringen, keine Impfung stigmatisiert uns als tickende Zeitbomben. „Enteignung der Gesundheit“ nennt es der Arzt und Medizinaufklärer Dr. Gerd Reuther. Schon in seinem Bestseller „Der betrogene Patient“ kritisiert Reuther das heutige Medizingeschäft als reine Profitmaschine. Und das gelte auch für die Corona-Krise, so der studierte Radiologe. Ein Gespräch über Big Pharma, Sinn und Unsinn von Lockdowns, FFP2-Masken und die irrige Vorstellung, daß Virusinfektionen immer von anderen Menschen übertragen werden. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützen würdet, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic

Milena Preradovic: milenapreradovic.com YouTube Kanal: Punkt.PRERADOVIC Twitter: punktpreradovic

reitschuster.de: Sachsen plant Corona-Haft „zum Schutz“

Nach Informationen der BILD-Zeitung sollen Menschen in Sachsen, die sich nach Erhalt eines positiven Corona-Tests nicht freiwillig in Quarantäne begeben, künftig in Haft kommen. Dafür plant die sächsische Landesregierung den Umbau der Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge in Dresden. Die wurde 2017  für 30 Millionen Euro errichtet.

Hinter Zäunen und von der Polizei bewacht sollen die renitenten Quarantäne-Brecher schließlich im umgebauten Corona-Knast eingeschlossen werden. Die Zeitung beruft sich in ihrem Artikel auf Aussagen des sächsischen Sozialministeriums, das auf Nachfrage bestätigt habe, dass „ein Unterbringungsobjekt ertüchtigt“ werde. Wie die Zimmer gestaltet werden und wie viel ein Quarantäne-Verweigerer für seine mehrtägige Übernachtung im sächsischen Corona-Knast bezahlen muss, wisse man dagegen noch nicht.

Ein Gastbeitrag von Alexander Peitz

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Fokus: Deutschland steuert jetzt auf totalen Lockdown zu: Ausgangssperre für alle?

Kommentar der Redaktion: Laut Tagesschau vom 14.01.2021 soll die ursprünglich für den 25.01.2021 geplante Bund-Länder-Treffen eine Woche vorgezogen werden.

Deutschland steht still – zumindest gefühlt. Einzelhandel, Kultur, Schulen, Kitas, auch viele Büros sind dicht. Die Infektionszahlen zeigen weiter: Es gibt immer noch zu viele Kontakte. Das komplette Herunterfahren jeglichen sozialen Lebens könnte die Folge sein. Der totale Shutdown droht.

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Boris Reitschuster: SOS-Kanzleramt prüft Riesen-Lockdown. Ein Corona-Hilferuf an meine Leser

Liebe Leserinnen und Leser,

dies wird kein gewöhnlicher Artikel. Denn ich brauche heute Ihre Hilfe. Mein Verstand schafft es nicht (mehr), gewisse Dinge in Einklang miteinander zu bringen. Und weil man immer selbstkritisch sein sollte, und sich ja auch schnell verrennt, oder in einer Blase verfängt, wende ich mich heute an Sie. Denn ich vertraue Ihnen. Und Sie können mir vielleicht sagen, ob mein Verstand einfach angesichts von Corona und den Maßnahmen dagegen nicht mehr die nötige Leistung bringt. Oder ob es doch nicht an meinem Verstand liegt. Und irgend etwas gewaltig schief läuft.

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reitschuster.de/post/sos-kanzleramt-prueft-riesen-lockdown/

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Die „Reißleine“ habe ich gezogen, als ich gerade eben folgenden Text auf Twitter posten wollte: „Gestern konnte die Bundesregierung keine einzige wissenschaftliche Studie nennen, die den Nutzen eines Lockdowns belegt. Eine Studie, die einen Nutzen widerlegt, kommentierte sie nicht. Heute prüft sie einen ‘Riesen-Lockdown‘. Phänomenal. Und rational nicht mehr nachvollziehbar.“ Der Text sollte die Antwort auf folgende Schlagzeile bei Focus Online sein:

Weiter heißt es bei meinem früheren Arbeitgeber: „Aus Angst vor den Coronavirus-Mutationen plant das Kanzleramt um Angela Merkel offenbar eine deutliche Verschärfung des Lockdowns. Im Kanzleramt werde etwa überlegt, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr bundesweit einzustellen. Insbesondere Merkel seien die vollen Busse und Bahnen ein Dorn im Auge, insbesondere im Vergleich zum Lockdown im Frühjahr. Einige Bundesländer würden sich zudem für eine Homeoffice-Pflicht einsetzen. Auch eine Ausgangssperre sei im Gespräch.“

Ich dachte, wir haben bereits eine Ausgangssperre, zumindest pro forma.

Ist etwas mit meinem Verstand nicht in Ordnung? Weil ich es einfach nicht verstehe, dass es zwar eine wissenschaftlich fundierte Studie gibt, die den Nutzen des Lockdowns widerlegt und sogar dessen Schaden nahelegt, aber die Regierung keine Studie nennen kann, die seinen Nutzen belegt. Dass die Weltgesundheitsorganisation WHO von Lockdowns abrät. Dass der bisherige Lockdown den offiziellen Zahlen zufolge nichts bringt, dass wir keine Übersterblichkeit haben. Aber dass nun eine Verschärfung des Lockdowns kommen soll (eines Begriffes aus der Gefängniswelt, der dafür steht, dass alle Gefangenen in ihre Zellen „abgesondert“ werden)? Wo liegt mein logischer Fehler, dass ich diese geistige Kurve nicht kriege?

Merkwürdige Prioritäten

Mein Verstand begreift es nicht, warum in Berlin am helllichten Tag offen mit Drogen gehandelt werden darf, vor den Augen der Polizei, aber der Verkauf von Reißverschlüssen untersagt ist.

Mein Intellekt, so ich denn einen habe, kommt nicht damit zurecht, dass 22 Fußballspieler und ein Schiedsrichter sich auf dem Spielfeld ganz nahe kommen dürfen (nur, wenn sie dafür sehr viel Geld bekommen, nicht als Amateure), und Millionen dabei zuschauen und sich freuen, dass aber gleichzeitig Nachbarn einen Kindergeburtstag mit 30 Teilnehmern der Polizei melden, und diese dann hart eingreift, und die Kinder aus ihren Verstecken holt.

Ich bekomme es geistig nicht auf die Reihe, dass Demonstrationen von Regierungskritikern verboten, Gegendemonstrationen gegen diese aber erlaubt sind. Dass bei Linksextremen die Missachtung von Abstandsregeln auf Kundgebungen toleriert wird, bei Corona-Maßnahmen-Gegnern nicht.

Ich kapiere nicht, warum die Antifa, die immer gegen den Staat war, nun harte Maßnahmen des Staates gegen seine Bürger militant unterstützt, und statt den Staat nun dessen Kritiker angreift.

Ich fremdle intellektuell mit Polizisten, die überprüfen, wie lange Menschen einen Apfel essen und einen Kaffee trinken. Und die im November Corona-Maßnahmen-Kritiker mit Wasserwerfern beschießen lassen, und dann sagen, das sei eine „Beregnung“ und helfe gegen die Infektionsgefahr.

Alles nur eine Glaubensfrage

Ich komme nicht aus dem Rätseln heraus, wie es gemeint war, als Merkels Sprecherin mir gestern auf meine Fragen antwortete, die Kanzlerin „glaube“ fest an das, was ihre Wissenschaftler ihr sagen. Aber die Politik habe das Primat über die Wissenschaft. Wie passt das zusammen? Kann es mir jemand erklären? Ich bin überfordert. Geht es bei Corona um Glauben? Und muss sich die Wissenschaft nach der Politik richten und nicht umgekehrt?

Ich verstehe auch nicht, warum meine Verwandten in Bayern nicht in den Baumarkt dürfen, in Berlin dagegen die Baumärkte geöffnet sind.

Warum Friseure schließen müssen, Perückenmacher aber nicht. Warum die Kanzlerin und ihr Sprecher so gut frisiert sind. Und ich nicht.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) redet von einer Impfpflicht für Pflegepersonal, obwohl die Bundesregierung angibt, man habe keine Erkenntnisse darüber, ob Geimpfte nicht mehr ansteckend seien. Das hinderte die Regierung allerdings nicht, in einer Musterverordnung für Geimpfte Lockerungen bei den Freiheitsbeschränkungen anzuregen.

Da ich den Luxus habe, nicht zu einer Corona-Risikogruppe zu gehören, fasse ich persönlich für mich das Virus vor allem als Gefahr für meine geistige Gesundheit auf. Aber das ist sicher schon Ketzerei.

Wahrscheinlich lese ich die falschen Seiten. Wahrscheinlich wäre es besser, nur noch „Faktenfinder“ zu besuchen und öffentlich-rechtliche Sender. Die sind ja Corona-Ketzer-frei, wie etwa der Chef vom SWR stolz verkündete. Da kämen mir dann weniger Zweifel. Dann käme mein Hirn vielleicht auch sicher wieder ins Lot. Wie bei allen, die ganz, ganz fest der Regierung und den großen Medien glauben. Ich würde das ja so gerne. Mein Leben wäre dann so viel einfacher. Aber es gelingt mir einfach nicht. Stattdessen habe ich wie in einer Dauerschleife das Gefühl, eigentlich könne es gar nicht mehr schlimmer und absurder kommen. Um dann im Stundentakt zu erleben, dass noch eins obendrauf gesetzt wird.

Vielleicht ist das ja das Geheimnis, warum weiter Drogen verkauft werden dürfen, aber keine Reißverschlüsse. Vielleicht sind in diesen Zeiten die Drogen notwendiger?

Ich fühle mich wie in einem der besten Aussprüche des jüdisch-russisch-ukrainischen absurden Humors, den ich in 16 Jahren in Moskau kennen und lieben gelernt habe – und den ich Ihnen noch vor ein paar Jahren nie zugemutet hätte, weil man ihn damals wohl westlich der Ukraine nicht verstanden hätte. Heute, glaube ich, werden Sie ihn verstehen. Leider:

„Ich stehe auf dem Asphalt, und habe meine Ski angeschnallt.

Aber irgend etwas stimmt nicht – die Ski fahren nicht.

Entweder müssen die Ski kaputt sein.

Oder ich habe den Verstand verloren“.

Kann mich bitte jemand abschnallen?

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Kommentare.

Vielleicht bin es ja doch nicht ich, der verrückt geworden ist.

Wer weiß.

Vielleicht geht es Ihnen ja genauso wie mir? Und nicht nur Ihnen, sondern vielen? Lassen Sie es mich wissen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Herzlich,
Ihr

Boris Reitschuster

Boris Reitschuster: Glauben statt Studien: Merkels Grundlage für den Lockdown. Regierung mauert und duckt sich weg

Die Bundesregierung kann keine konkreten wissenschaftlichen Studien nennen, mit denen sie den Lockdown und damit die massiven Freiheitsbeschränkungen für 83 Millionen Deutsche sowie ein Herunterfahren von großen Teilen der Wirtschaft begründet. Das ergaben die Antworten von Angela Merkels Sprecherin Ulrike Demmer auf meine Fragen auf der heutigen Bundespressekonferenz:

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Unser Mitteleuropa: Woran erkennt man eine Pandemie?

  • Teil 1 Wenn Bestatter in Kurzarbeit sind!
  • Teil 2 Wenn eine Klinik den Betrieb einstellen muss.
  • Teil 3 Wenn eine Klinik wegen leerer Betten Personal abbauen muss.
  • Teil 4  Wenn Tausende Klinik-Mitarbeiter Corona-Impfungen ablehnen.
  • Teil 5  Wenn 2 Kliniken in Essen schließen.
  • Teil 6  Wenn covidbedingt „überlastetes“ Klinikpersonal Tanz-Chorographien einübt.
  • Teil 7  Wenn 9 von 10 Pflegekräften sich nicht impfen lassen.
  • Teil 8 Wenn eine extra gebaute Corona-Notfallklinik leer bleibt.

Quelle: unser-mitteleuropa.com

Boris Reitschuster: Stanford-Studie: Kein Nutzen durch Lockdowns, aber Risiken

John Ioannidis legt nach. Mit Co-Autoren hat er nun im Januar eine neue Arbeit vorgelegt – die das Narrativ vom Nutzen des Lockdowns im Fundament erschüttert. Das Fazit, das auch schon führende WHO-Spezialisten zogen, was man aber in Deutschland nicht hören wollte und will: Die Lockdowns haben versagt. Die Studie hat den Titel „Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schließung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19“ (siehe hier). Sie wurde bereits einer vollen „Peer-Review-Prüfung“ unterzogen und ist damit wissenschaftlich aussagekräftig.

Untersucht haben die Autoren die Daten aus zehn Ländern: England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien, Südkorea, Schweden und die USA. In Schweden und in Südkorea gab es nie einen „Lockdown“, während die USA, Frankreich, Deutschland, England, Italien und Spanien zu diesem Mittel griffen. Ja teilweise zu besonders harten Einsperrmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Das Ergebnis der Studie: In den Staaten mit den härteten Maßnahmen war die Zahl der Toten oft höher als in den Staaten mit weniger harten Einschnitten.

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Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeV) vom 11.01.2021

Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) Vom 26. November 2020

Lesefassung (Stand: 11. Januar 2021)

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Hier finden Sie das PDF Dokument der Landesregierung

Aufgrund des

1.  § 32 Satz 1 in Verbindung mit § 28a des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2020 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. November 2020 (BGBl. I S. 2397),

2.  § 89 Abs. 1 Satz 1 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung vom 14. Januar 2005 (GVBl. I S. 14), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. Mai 2020 (GVBl. S. 318), verordnet die Landesregierung:

§ 1 Zusammenkünfte und Veranstaltungen

(1) Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot des Satz 2 zu gefährden, wie etwa Tanz- veranstaltungen oder gemeinsames Feiern im öffentlichen Raum sind unabhängig von der Personenzahl untersagt. Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist untersagt.

(2) Das Verbot des Abs. 1 Satz 1 gilt nicht für

1. Zusammenkünfte von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen, schulischen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen, sowie Sitzungen und Gerichtsverhandlungen,

2. den  Betrieb an Hochschulen,  Berufs-  und Musikakademien  und  außeruniversitären  Forschungseinrichtungen, sofern diesem ein umfassendes Abstands- und Hygienekonzept zugrunde liegt; online-Lehre soll vorrangig umgesetzt werden,

3. die Abnahme von Prüfungen, insbesondere Staatsprüfungen und Laufbahnprüfungen,

4. die Begleitung und Betreuung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen,

5. im Rahmen der gegenseitigen Übernahme der Kinderbetreuung durch höchstens drei Familien (familiäre Betreuungsgemeinschaft), wenn die sozialen Kontakte im Übrigen nach Möglichkeit reduziert werden.

(2a) Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften zur gemeinschaftlichen Religionsausübung sowie Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen sind zulässig, wenn

1. der nach Abs. 1 Satz 2 gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,

1 In der Fassung der am 11. Januar 2021 in Kraft tretenden Änderungen durch Art. 2 der Vierundzwanzigten Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 7. Januar 2021 (GVBl. S. 2). Die Änderung des § 10 Satz 2 tritt am 9. Januar 2021 in Kraft (Art. 3 Nr. 5 und Art. 5 Satz 2)

2. keine Gegenstände zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden,

3. Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Veranstalterin oder dem Veranstalter erfasst werden; diese haben die Daten für die Dauer eines Monats ab Beginn der Zusammenkunft, Trauerfeierlichkeit oder Bestattung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die zuständigen Behörden vorzuhalten und bei bestätigter Infektion mindestens einer Teilnehmerin oder eines Teilnehmers diesen zu übermitteln sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten; die Bestimmungen der Art. 13,

15, 18 und 20 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener

Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) vom 27. April 2016 (ABl. EU Nr. L 119 S. 1, Nr. L 314 S. 72, 2018 Nr. L 127

S. 2) zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten finden keine Anwendung; die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über diese Beschränkungen zu informieren,

4. geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden und

5. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind.

Sofern die Zusammenkunft eine Auslastung der räumlichen Kapazitäten erwarten lässt, soll die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung erfolgen.

(2b) Zusammenkünfte, ausgenommen solche nach den Abs. 2 und 2a, und Veranstaltungen sind nur bei besonderem öffentlichen Interesse und mit Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig, und wenn

1. durch geeignete Maßnahmen, insbesondere durch Steuerung der Besucherzahlen, sichergestellt wird, dass der nach Abs. 1 Satz 2 gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,

2. Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausschließlich zur

Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Veranstalterin oder dem Veranstalter erfasst werden; diese haben die Daten für die Dauer eines Monats ab Beginn der Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die zuständigen Behörden vorzuhalten und auf Anforderung an diese zu übermitteln sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten; die Bestimmungen der Art. 13, 15, 18 und 20 der Datenschutz-Grundverordnung zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Daten finden keine Anwendung; die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind über diese Beschränkungen zu informieren,

3. geeignete Hygienekonzepte entsprechend den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen getroffen und umgesetzt werden und

4. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht sind.

(3) Sitzungen und Verhandlungen an Gerichten sowie andere richterliche Amtshandlungen sollen unter Beachtung des Mindestabstandsgebots des Abs. 1 Satz 2 durchgeführt werden; in Fällen, in denen zur Sicherstellung des Sitzungsbetriebs, der Amtshandlung oder aus verfahrensrechtlichen Gründen eine Unterschreitung des Mindestabstands erforderlich ist, soll dem Risiko einer Infektion durch andere geeignete Schutzmaßnahmen begegnet werden.

(4) Für private Zusammenkünfte wird eine Beschränkung auf den eigenen Hausstand sowie eine weitere nicht im Haushalt lebende Person dringend empfohlen. Dabei wird die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände dringend empfohlen.

(5) Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene sind bei jeglichen Zusammentreffen zu beachten. In von Personen genutzten geschlossenen Räumen ist auf eine angemessene und regelmäßige Belüftung zu achten.

(6) An Haltestellen und auf Bahnsteigen, beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46

Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes, des freigestellten Schülerverkehrs, in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.

(7) Angebote der staatlichen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit sind in Gruppen von bis zu fünf Personen einschließlich der Betreuungspersonen zulässig. Abs. 2b Nr.2 bis 4 gilt entsprechend.

(8) Für alle geeigneten Arbeitsabläufe und Dienstleistungen wird die Ermöglichung von Heimarbeit, insbesondere durch Einrichtung von Home-Office-Arbeitsplätzen und anderer Formen mobilen Arbeitens, dringend empfohlen.

§ 1a Mund-Nasen-Bedeckung

(1) Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen während des Aufenthaltes

1. in den Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäude,

2. in allen Arbeits- und Betriebsstätten; dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann,

3. in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels einschließlich der Bereiche vor den Geschäften sowie der Ladenstraßen nach § 2 Abs. 4 der Hessischen Richtlinie über den Bau und Betrieb von Verkaufsstätten vom 5. Dezember 2016 (StAnz. 2016, 1696), der Wochen-, Spezial- und Flohmärkte sowie vergleichbaren Verkaufsveranstaltungen, in und auf Direktverkaufsstellen vom Hersteller oder Erzeuger, in Geschäften des Lebensmittelhandwerks sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen,

4. in Publikumsbereichen von Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen, insbesondere in Frisörbetrieben im Sinne der Nr. 38 des Anhang A der Handwerksordnung und in vergleichbaren Einrichtungen,

5. in gastronomischen Einrichtungen bei der Abholung oder in Kantinen oder Mensen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes,

6. in Übernachtungsbetrieben in allen Bereichen mit Publikumsverkehr,

7. in Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs nach § 46 Abs. 2 des Personenbeförderungsgesetzes, des freigestellten Schülerverkehrs, in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren,

8. auf Bahnsteigen, an Haltestellen und in Zugangs- und Stationsgebäuden der in Nr. 7 genannten Verkehrsmittel,

9. auf stark frequentierten Verkehrswegen, Plätzen und Flächen unter freiem Himmel, sofern dort eine durchgängige Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht sichergestellt werden kann, insbesondere auf Parkplätzen sowie in Fußgängerzonen und an Verkehrsknotenpunkten,

10. in Fahrzeugen, wenn sich im Fahrzeug Personen befinden, die mehr als zwei Hausständen angehören,

11. in den Verkehrsbereichen, Veranstaltungsräumen, Sitzungsräumen und Prüfungsräumen der Hochschulen, Berufsakademien und Musikakademien, und

12. bei Angeboten der staatlichen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit in geschlossenen Räumen.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist ebenso zu tragen während der Teilnahme an Zusammenkünften nach § 1 Abs. 2a und Zusammenkünften und Veranstaltungen nach § 1 Abs. 2b als Besuche- rin oder Besucher sowie bei der Wahrnehmung von Bildungsangeboten, die in geschlossenen Räumen stattfinden. Im Übrigen wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen, wenn die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht sichergestellt werden kann. § 176 des Gerichtsverfassungsgesetzes bleibt unberührt.

(2) Eine Mund-Nasen-Bedeckung im Sinne des Abs. 1 ist jede vollständige, an der Gesichtshaut anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die aufgrund ihrer Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache deutlich zu verringern.

(3) Die Verpflichtung nach Abs. 1 Satz 1 und 2 besteht nicht für

1. Kinder unter 6 Jahren,

2. Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine

Mund-Nasen-Bedeckung tragen können,

3. Personal von Einrichtungen und Unternehmen nach Abs. 1 Satz 1, soweit kein Kontakt zu anderen Personen besteht oder anderweitige und mindestens gleichwertige Schutzmaßnahmen, insbesondere Trennvorrichtungen, getroffen werden,

4. Lehrende an Hochschulen, Berufsakademien, Musikakademien sowie außerschulischen Bildungseinrichtungen und Beteiligte an Prüfungen, wenn ein Hygienekonzept besteht, das zumindest die einzuhaltenden Abstände und den regelmäßigen Luftaustausch sicherstellt,

5. Beteiligte an der staatlichen Pflichtfachprüfung und an der zweiten juristischen Staatsprüfung,

6. Lehrende und Lernende beim praktischen Unterricht mit Blasinstrumenten, sowie

7. Kundinnen und Kunden in Betrieben und Einrichtungen nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, soweit und solange die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.

§ 2

Schließung und Betrieb von Einrichtungen, Sportbetrieb

(1) Der Betrieb folgender Einrichtungen und folgende Angebote sind für den Publikumsverkehr untersagt:

1. Tanzveranstaltungen,

2. Prostitutionsstätten im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes vom 21. Oktober 2016 (BGBl.

I S. 2372), geändert durch Gesetz vom 20. November 2019 (BGBl. I S. 1626), Bordelle, Prostitutionsveranstaltungen im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes und ähnliche Einrichtungen,

3. Großveranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln typischerweise nicht sichergestellt werden kann.

(1a) Der Betrieb von Einrichtungen und Angeboten, welche schwerpunktmäßig der Unterhaltung oder Freizeitgestaltung dienen, ist für den Publikumsverkehr untersagt, insbesondere:

1.    Tanzlokale, Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen,

2.    Schwimmbäder, Thermalbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen,

3.    Tierparks und Zoos,

4.    Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen),

5.    Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen,

6.    Messen,

7.    Spielbanken, Spielhallen und ähnliche Einrichtungen und

8.    Beförderungsanlagen für den Wintersport sowie Eishallen.

Gleiches gilt für den Publikumsverkehr in Museen, Schlössern, Theatern, Opern, Konzerthäusern, Kinos und ähnlichen Einrichtungen.

(1b) In Wettannahmestellen ist nur die Ausgabe und Entgegennahme von Spielscheinen und Wetten gestattet. Ein darüberhinausgehender Aufenthalt, beispielsweise zum Mitverfolgen der Spiele und Veranstaltungen, auf die sich die Wetten beziehen, ist unzulässig. § 3 Satz 2 gilt entsprechend.

(2) Der Freizeit- und Amateursport ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand gestattet. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie der Schulsport sind nur gestattet, sofern diesen ein umfassendes Hygienekonzept zugrunde liegt und die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene beachtet werden. Der Sportbetrieb ist ferner gestattet zur Vorbereitung auf und die Abnahme von Einstellungstest, Leistungsfeststellungen sowie anderen Prüfungen in Ausbildungen und Studiengängen, bei denen Sport wesentlicher Bestandteil ist. Zuschauer sind nicht gestattet.

(3) Die Öffnung von Gedenkstätten hat unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen zu erfolgen. Veranstaltungen, Führungen und ähnliche Angebote sind nach Maßgabe des § 1 Abs. 2b zulässig.

§ 3

Verkaufsstätten und ähnliche Einrichtungen

Der Betrieb von Einrichtungen des Groß- und Einzelhandels, einschließlich der Wochenmärkte und Direktverkäufe vom Hersteller oder Erzeuger und der Geschäfte des Lebensmittelhandwerks, sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen hat unter Beachtung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen zu erfolgen. Im Publikumsbereich ist sicherzustellen, dass

1. aufgrund geeigneter Maßnahmen, insbesondere durch Steuerung der Besucherzahlen, der nach § 1 Abs. 1 Satz 2 gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,

2. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht werden und

3. auf die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche höchstens eine Person je angefangener Verkaufsfläche von 10 Quadratmetern und auf die 800 Quadratmeter übersteigende Verkaufsfläche höchstens eine Person je angefangener 20 Quadratmeter eingelassen wird; für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtverkaufsfläche maßgebend.

Der Verzehr von Speisen und Getränken in der unmittelbaren Umgebung der Verkaufsstätte ist untersagt.

§ 3a Schließung von Verkaufsstätten des Einzelhandels

(1) Die Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen. Satz 1 gilt nicht für den Online-Handel sowie

1.    den Lebensmitteleinzelhandel,

2.    den Futtermittelhandel,

3.    die Wochenmärkte,

4.    den Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger,

5.    die Reformhäuser,

6.    die Feinkostgeschäfte,

7.    die Geschäfte des Lebensmittelhandwerks,

8.    die Getränkemärkte,

9.    die Abhol- und Lieferdienste,

10. die Babyfachmärkte,

11. Apotheken,

12. Drogerien,

13. die Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker,

14. die Poststellen,

15. die Tankstellen, Tankstellenshops, Autohöfe und Autoraststätten,

16. Kioske, Tabak- und E-Zigarettenläden, den Zeitungsverkauf,

17. die Tierbedarfsmärkte,

18. Verkaufsstellen für  Schnitt- und Topfblumen sowie  für  Blumengestecke und Grabschmuck,

19. Ersatzteilverkaufsstätten für Kraftfahrzeuge und Fahrräder,

20. den Weihnachtsbaumverkauf.

Entscheidend ist der Schwerpunkt im Sortiment; über eine Grundversorgung hinausgehende Sortimentserweiterungen sind nicht gestattet. Abweichend von Satz 1 können Baumärkte ausschließlich für gewerblich tätige Handwerkerinnen und Handwerker öffnen.

(2) Abs. 1 Satz 1 gilt nicht für Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe wie beispielsweise

Reinigungen, Waschsalons, Auto- und Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen.

§ 4 Gaststätten, Übernachtungsbetriebe, Bars, Schankwirtschaften, Kneipen und ähnliche Einrichtungen

(1) Gaststätten im Sinne des Hessischen Gaststättengesetzes vom 28. März 2012 (GVBl. S.

50), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Dezember 2016 (GVBl. S. 294), Mensen, Hotels, Kantinen, Eisdielen, Eiscafés und andere Gewerbe, dürfen Speisen und Getränke nur zur Abho-

lung oder Lieferung anbieten. Eine Abholung von Speisen und Getränken darf nur erfolgen, wenn

1. sichergestellt ist, dass die Speisen und Getränke ohne Wartezeit zur Verfügung stehen oder die Warteplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Abholerinnen und Abholern gewährleistet ist,

2. geeignete Hygienemaßnahmen getroffen und überwacht werden sowie

3. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen erfolgen.

(2) Abweichend von Abs. 1 Satz 1 können Kantinen in Einrichtungen und Betrieben, in denen es zur Sicherstellung der organisatorischen Abläufe notwendig ist, insbesondere in Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 3 und 5 sowie § 36 Abs. 1 Nr. 2 des Infektionsschutzgesetzes, Speisen und Getränke auch zum Verzehr vor Ort anbieten. Es ist sicherzustellen, dass insbesondere durch die Abstände der Tische der nach § 1 Abs. 1 Satz 2 gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind, und an einem Tisch nur Personen sitzen, denen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum nach § 1 Abs. 1 Satz 1 gestattet ist.

(3) Übernachtungsangebote sind nur zu notwendigen Zwecken erlaubt. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt.

(4) Bars, Schankwirtschaften, Kneipen und ähnliche Einrichtungen, deren Schwerpunkt nicht im Anbieten von Speisen liegt, sind zu schließen.

§ 5 Bildungsangebote, Ausbildung

(1) Bei Bildungsangeboten außerhalb von Einrichtungen nach § 33 Nr. 3 des Infektionsschutzgesetzes, beispielsweise in Volkshochschulen oder nicht staatlich anerkannten Ersatzschulen sowie bei kulturpädagogischen Angeboten der Einrichtungen nach § 2 Abs. 1a Satz 2 für einzelne Gruppen oder Klassen der Kindertagesstätten, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen sind die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene wo immer möglich zu beachten. § 1 Abs. 1 Satz 2 findet keine Anwendung.

(2) Bei Ausbildungsangeboten, beispielsweise der Referendarausbildung, Lehrgängen der betrieblichen Berufsbildungseinrichtungen, der Ausbildung von Beamtinnen und Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst, der Ausbildung zum Erwerb einer Fahrerlaubnis, gilt Abs. 1 entsprechend.

§ 5a Hochschulen und Berufs- und Musikakademien

(1) In Hochschulen und Berufs- und Musikakademien findet § 1 Abs. 1 Satz 2 keine Anwendung in

1. Praxisveranstaltungen, solange eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird, sowie

2. Lehrveranstaltungen von dauerhaft fester Zusammensetzung mit bis zu 30 Studierenden, die nicht weiteren Gruppen mit anderer Zusammensetzung angehören.

(2) Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen im Studienbetrieb, insbesondere bei Lehr-, Prüfungs- und Zulassungsveranstaltungen, sowie die Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen und Arbeitsplätzen in Bibliotheken, die den Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums zur Verfügung stehen, gilt § 1 Abs. 2b Nr. 2 entsprechend; bei Veranstaltungsreihen erfolgt die Erfassung für jeden Termin. Die nach Satz 1 notwendige Identifikation kann auch in digitaler Form erfolgen.

(3) Für wissenschaftliche Tagungen und Kongresse gilt § 1 Abs. 2b entsprechend.

§ 6 Dienstleistungen

(1) Die Erbringung von Dienst- und Beratungsleistungen einschließlich Handwerkstätigkeiten soll möglichst ohne unmittelbaren persönlichen körperlichen Kontakt erfolgen. Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, insbesondere zu Kontakten und Einhaltung des Sicher- heitsabstandes, sind einzuhalten.

(2) Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Frisörbetriebe, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe sind geschlossen. Hiervon nicht erfasst sind medizinisch notwendige Behandlungen wie Physio-, Ergo- und Logotherapien, Podologie und medizinische Fußpflege.

(3) Die Betreiber von Betrieben und Einrichtungen nach Abs. 2 Satz 2 haben sicherzustellen, dass Name, Anschrift und Telefonnummer der Kundinnen und Kunden ausschließlich zur Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung von Infektionen erfasst werden; sie haben die Daten für die Dauer eines Monats ab Beginn des Besuchs geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die

zuständigen Behörden vorzuhalten und auf Anforderung an diese zu übermitteln sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten; die Bestimmungen der Art. 13, 15, 18 und 20 der Datenschutz-Grundverordnung finden keine Anwendung; die Kundinnen und Kunden sind über diese Beschränkung zu informieren.

§ 7 Vollzug

Für den Vollzug dieser Verordnung sind abweichend von § 5 Abs. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst vom 28. September 2007 (GVBl. I S. 659), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3. Mai 2018 (GVBl. S. 82), neben den Gesundheitsämtern die örtlichen Ordnungsbehörden zuständig, wenn die Gesundheitsämter nicht rechtzeitig erreicht oder tätig werden können, um eine bestehende Gefahrensituation abwenden zu können.

§ 8 Ordnungswidrigkeiten

Ordnungswidrig im Sinne des § 73 Abs. 1a Nr. 24 des Infektionsschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen

1.    § 1 Abs. 1 Satz 1 sich im öffentlichen Raum in einer Gruppe, die aus mehr Personen als den Angehörigen eines Hausstandes und einer nicht diesem Hausstand angehörenden Person besteht, aufhält,

2.   § 1 Abs. 1 Satz 3 untersagte Verhaltensweisen begeht,

3.    § 1 Abs. 1 Satz 4 Alkohol im öffentlichen Raum konsumiert,

4.    § 1 Abs. 2b

a) Zusammenkünfte oder Veranstaltungen ohne Genehmigung der zuständigen Behörde durchführt,

b) die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln nicht sicherstellt oder c) keine Daten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfasst,

5.    § 1a Abs. 1 Satz 1 oder 2 keine Mund-Nasen-Bedeckung trägt,

6.    § 2 Abs. 1 oder 1a eine der dort genannten Einrichtungen betreibt oder eines der dort genannten Angebote erbringt,

6a. § 2 Abs. 1b sich in Wettannahmestellen aufhält oder als Betreiber dies duldet2,

7.    den Vorgaben des § 2 Abs. 2 Sportbetrieb veranstaltet,

8.    den Vorgaben des § 3 die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln nicht sicherstellt oder mehr als die zulässige Anzahl von Personen einlässt,

8a. § 3a Abs. 1 Verkaufsstellen des Einzelhandels öffnet,

9.    § 4 Abs. 1 Satz 1 Speisen oder Getränke nicht ausschließlich zur Lieferung oder Abholung oder entgegen den Vorgaben des § 4 Abs. 1 Satz 2 anbietet,

2 § 8 Nr. 6a tritt am 24. Dezember 2020 in Kraft.

10. § 4 Abs. 3 Übernachtungen zu nicht notwendigen oder touristischen Zwecken anbietet,

11. § 4 Abs. 4 Bars, Schankwirtschaften, Kneipen und ähnliche Einrichtungen öffnet,

12. a) § 6 Abs. 2 Satz 1 Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege öffnet, b) § 6 Abs. 3 keine Daten erfasst.

§ 9

Befugnisse der örtlichen Behörden

Die örtlich zuständigen Behörden bleiben befugt unter Beachtung des „Präventions- und Eskalationskonzepts zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen“ (Präventions- und Eskalationskonzept SARS-CoV-2), auch über diese Verordnung hinausgehende Maßnahmen anzuordnen. Das Präventions- und Eskalationskonzept SARS-CoV-2 ist auf der Homepage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht.

§ 10

Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. Dezember 2020 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Januar 2021 außer Kraft.

Wiesbaden, den 26. November 2020

Hessische Landesregierung

Der Ministerpräsident                                                 Der Minister

für Soziales und Integration

Bouffier                                                                          Klose

Der Minister des Innern und für Sport

Beuth

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https://www.hessen.de/sites/default/files/media/03_corona-kontakt-_und_betriebsbeschraenkungsverordnung_stand11.01.21.pdf

Landesregierung Hessen: Auslegungshinweise zur Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung

Kommentar der Redaktion: Für private Zusammenkünfte im nicht öffentlichen Raum, sowie privaten Räumen bleibt es bei einer Empfehlung. Im öffentlichen Raum sind Zusammenkünfte mit einem Mindestabstand von 1,5m erlaubt.

Die tägliche Übersicht der Inzidenzzahlen in Hessen, wichtig für Ausgangsbeschränkungen bei mehr als 200 positiver Testungen / 100.000 Einwohner finden Sie hier: soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/taegliche-uebersicht-der-bestaetigten-sars-cov-2-faelle

Auslegungshinweise zur Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und des Betriebs von Einrichtungen und Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie

Stand: 11. Januar 2021

Einleitung

Die Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und des Betriebs von Einrichtungen und Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie wurde am 7. Mai 2020 beschlossen und ist am 9. Mai 2020 in Kraft getreten. Sie wurde zuletzt am 6. Januar 2021 geändert. Die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung (CoKoBeV) ersetzt die Dritte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 14. März 2020 sowie die Vierte Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 17. März 2020. Stand bei Erlass dieser Verordnungen noch das Gebot eines schnellen „Lockdown‘‘ im Vordergrund, regelte die CoKoBeV zwischenzeitlich die Bedingungen des zweiten, notwendig gewordenen „Lockdown“.

Die CoKoBeV zielt auf die Eindämmung sowie den Erhalt der erzielten Erfolge bei der Bekämpfung des neuartigen SARS-CoV-2-Virus, das sich in kürzester Zeit weltweit verbreitet hat. Sie bestimmt kontaktreduzierende Maßnahmen zur Verlangsamung des Infektionsgeschehens und zum Schutz be-sonders vulnerabler Gruppen. Das SARS-CoV-2-Virus wird von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion aber auch in Form von Aerosolen übertragen. Aerosole sind Gemische aus festen Schwebeteilchen, u.a. dem Virus, und einem Gas, wie es beispielsweise beim Ausatmen entsteht. Durch die Einschränkung von Kontakten, die Schließung bestimmter Einrichtungen und die Aufstellung verschiedener Abstands- und Hygieneregeln sollen Infektionsketten unterbrochen werden. Die Maßnahmen dienen dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und sollen auch eine Überlastung des Gesundheitssystems und der in diesem Bereich beschäftigten Personen verhindern.

Mit der zunehmenden Mobilität und den damit verbundenen zusätzlichen Kontakten in der Vorweihnachtszeit befand sich Deutschland wieder im exponentiellen Wachstum der Infektionszahlen. Eine weiter zunehmende Belastung des Gesundheitssystems und eine nicht hinnehmbare hohe Zahl täglicher Todesfälle sind die Folge. Deshalb war es erforderlich, weitere tiefgreifende Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten zu ergreifen. Ziel ist es, die Zahl der Neuinfektionen dauerhaft auf einen Wert von höchstens 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern in der Woche zu senken, so dass es den Gesundheitsämtern wieder möglich wird, Infektionsketten möglichst vollständig identifizieren und unterbrechen zu können und so die Zahl der Neuansteckungen weiter zu senken. Das Robert Koch-Institut (RKI) stuft die durch das SARS-CoV-2-Virus verursachte Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung weiterhin als hoch, für die Risikogruppen sogar als sehr hoch ein. Insbesondere in der Herbst- und Winterperiode kommen weitere respiratorische Krankheiten hinzu, sodass gerade in dieser Zeit eine Überlastung des insgesamt guten Gesundheitsversorgungssystems in Hessen zu verhindern ist. Hinzu kommt, dass sich das gesellschaftliche Leben von Außenbereichen in geschlossene Räumlichkeiten verlagert, wodurch sich das Infektionsrisiko erhöht.

Die Corona-Pandemie hat auch das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel 2020/2021 geprägt. Die Bevölkerung hat auf für sie gerade in dieser Zeit wichtige Begegnungen verzichtet, um sich und andere zu schützen. Eine präzise Einschätzung der Entwicklung des Infektionsgeschehens ist am Beginn des neuen Jahres außerordentlich schwierig. Aufgrund der zahlreichen Feiertage kann es zu Test- und Meldeverzögerungen gekommen sein. Darüber hinaus zeigen sich die Auswirkungen des besonderen Besuchs- und Reiseverhaltens während der Feiertage erst später im Infektionsgeschehen. Es ist davon auszugehen, dass die derzeitigen Meldezahlen das tatsächliche Infektionsgeschehen tendenziell zu gering abbilden. Sicher kann jedoch gesagt werden, dass das Infektionsgeschehen deutschlandweit noch auf viel zu hohem Niveau ist.

Insbesondere ist gegenwärtig die Belastung im Gesundheitswesen hoch und weiter gestiegen. Die bei den Infektionszahlen vermutete Entspannung hat sich bisher in keiner Weise positiv in den Belegungszahlen der Krankenhäuser niedergeschlagen.

Mit Besorgnis betrachten Bund und Länder zudem die Entwicklung von Mutationen des SARS- Cov2- Virus. Gemeinsames Ziel von Bund und Ländern ist es, den Eintrag und die Verbreitung von Virusvari- anten mit eventuell ungünstigeren Eigenschaften möglichst weitgehend zu begrenzen.

Vor diesem Hintergrund hat die hessische Landesregierung – im Gleichklang mit den anderen Bundesländern – beschlossen, die gegenwärtig geltenden, strengen Beschränkungen bis zum 31. Januar 2021 zu verlängern. In Erweiterung der bisherigen Beschlüsse werden private Zusammenkünfte weiter eingeschränkt.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Öffentliche Verhaltensweisen wie beispielsweise Tanzveranstaltungen, die generell dazu geeignet sind, das Abstandsgebot zu gefährden, sind unabhängig von der Personenzahl untersagt. Das gemeinsame Feiern im öffentlichen Raum ist untersagt. Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.

Für private Zusammenkünfte (insbesondere in der eigenen Wohnung) wird eine Beschränkung auf den eigenen Hausstand sowie maximal eine weitere, nicht im Haushalt lebende Person, dringend empfohlen.

Die Verkaufsstellen des Einzelhandels sind nunmehr bis zum 31. Januar 2021 zu schließen. Ausnahmen sind für die Grundversorgung der Bevölkerung vorgesehen. Der Verkauf von non-food Produkten im Lebensmitteleinzelhandel, die nicht dem täglichen Bedarf zuzuordnen sind, darf weiterhin im bisherigen Umfang erfolgen, aber keinesfalls ausgeweitet werden.

Wird der Gegenstand des ausgeübten Gewerbes gewechselt oder auf neue Waren oder Leistungen ausgedehnt, die bei Gewerbebetrieben der angemeldeten Art nicht geschäftsüblich sind, ist dies der zuständigen Behörde anzuzeigen. Eine Zuwiderhandlung erfüllt einen Ordnungswidrigkeitstatbestand (§ 146 Abs. 2 Nr. 2 GewO).

Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind nur bei besonderem öffentlichen Interesse und mit Genehmigung der zuständigen Behörde unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln sowie der Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung zulässig. Versammlungen im Sinne von Art. 8 des Grundgesetzes (beispielsweise Demonstrationen, politische Versammlungen und Parteitage) sind nach wie vor ohne vorherige Genehmigung möglich.

Durch die Schließung möglichst vieler Einrichtungen, Betriebe und Begegnungsstätten sowie das Einstellen der meisten Angebote sollen soziale Nahkontakte auf das absolute Mindestmaß minimiert und Infektionsketten unterbrochen werden. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Frisörbetriebe, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Dies gilt auch, wenn diese untersagten körpernahen Dienstleistungen beim Kunden zuhause oder in sonstiger Weise außerhalb der eigenen Geschäftsräume angeboten werden. Auch in diesen Fällen können die Dienstleistungen nicht ohne die notwendige und derzeit infektiologisch unerwünschte körperliche Nähe angeboten werden. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich. Das Bereitstellen von Dienstleistungen, Beratungsleistungen sowie Handwerkstätigkeiten ist – mit einigen Ausnahmen (s.u.) unter Beachtung der Empfehlungen des RKI zur Hygiene, insbesondere zu Kontakten und Einhaltung des Sicherheitsabstands weiterhin gestattet.

Die Schließung sämtlicher gastronomischer Betriebe mit Ausnahme der Abgabe von mitnahmefähigen Speisen, Getränken sowie Lieferdiensten sowie die Einschränkung von Übernachtungsangeboten auf notwendige Zwecke dient ebenfalls der Verhinderung einer schnellen Verbreitung des Virus.

Der Betrieb von Tank- und Rastanlagen an Bundesautobahnen sowie der Autohöfe dient der Grundversorgung und ist weiterhin gestattet. Gleiches gilt auch für die Reisebedarfsgeschäfte im nicht allgemein zugänglichen Bereich der Flughäfen hinter den Sicherheitskontrollen.

In den geöffneten Einrichtungen, Verkaufsstätten und im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude, bei zulässigen Veranstaltungen und Zusammenkünften sowie im öffentlichen Personenverkehr gilt die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auch in allen Arbeits- und Betriebsstätten ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies gilt nicht am Platz, selbst sofern ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann (vgl. § 1a CoKoBeV sowie https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/mund-nasen-bedeckung). Diese Maßnahme ist ein wichtiger Baustein, um die Übertragung des Virus einzudämmen.

Suppenküchen und ähnliche karitative Einrichtungen dürfen öffnen. Hier ist auch der Verzehr von Speisen und Getränken erlaubt, wenn sichergestellt ist, dass insbesondere durch die Abstände der Tische der gebotene Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Die Auslegungshinweise geben anhand von konkreten, nicht abschließenden Fallbeispielen Hinweise zum Verständnis der Verordnung. Angaben von Paragraphen ohne Nennung der Rechtsvorschrift beziehen sich auf die CoKoBeV.

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https://www.hessen.de/sites/default/files/media/21-01-08-auslegungshinweise_cokobev.docx.pdf

Telepolis: Christian Kreiß: Vom Lockdown zum Ausverkauf des Mittelstandes

Das Schüren von Angst und erzwungene Geschäftsschließungen sind ein Segen für Großkonzerne. Ein Gastkommentar

Am 21.12. lautete die Überschrift eines Wirtschaftsartikels: „Insolvenzen: In der Eurozone droht der große Ausverkauf – China wird profitieren“. In dem Artikel (mit Zahlschranke) heißt es: „Während China seine Wirtschaft wiederbelebt, droht in der Eurozone eine Insolvenzwelle unbekannten Ausmaßes. China könnte schon bald auf eine ‚große Einkaufstour‘ in der Eurozone gehen (…) Währenddessen wird in Chinas Clubs und Bars ausgelassen gefeiert – ohne Mundschutz und Abstandsregeln.“

Nicht alle sind also unglücklich über eine mögliche Insolvenzwelle in Europa, im Gegenteil. Das gilt nicht nur für chinesische Konkurrenten, sondern für alle Konzerne und Fonds, die auf hohen Cash-Beständen sitzen. Und es gibt momentan einige, die über extrem hohe Liquiditätsbestände verfügen. Denn in allen Krisen gilt: Cash is king.

lesen Sie weiter auf -> heise.de

Boris Reitschuster: Nur sechs Wissenschaftler berieten Regierung zum Lockdown

Kritischer Journalismus sorgt für Transparenz. Auf meine Nachfragen auf der Bundespressekonferenz heute nach den Wissenschaftlern, die die Bundesregierung und Ministerpräsidenten vor der Lockdown-Verlängerung beraten haben, bekam ich nur ausweichende Antworten. Namen wurden nicht genannt. Nachdem ich dann am späten Nachmittag über diese mangelnde Offenheit hier auf meiner Seite einen Artikel schrieb und ein Video machte, kam um 20.48 Uhr noch eine Mail von einem Regierungssprecher. Die hat es in sich:

Sie hatten heute nach der RegPK die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer um die Namen der Wissenschaftler gebeten, die sich am Montag mit der Bundeskanzlerin gemeinsam mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder zu einem Austausch per Videokonferenz zusammengeschlossen hatten.

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reischuster | Spenden

lesen Sie weiter auf -> https://reitschuster.de/post/nur-sechs-mediziner-berieten-regierung-zum-lockdown/

Video Geheimsache Lockdown

Phoenix: Bundespresskonferenz – Kontaktbeschränkungen verschärft, Lockdown verlängert

Bund und Länder haben den Shutdown bis zum 31.01.21 verlängert. Außerdem werden die Kontaktbeschränkungen verschärft und ein Bewegungsradius von 15 Kilometern um das eigene Haus für Bürgerinnen und Bürger in Corona-Hotspots eingeführt. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder bei ihren Beratungen am Dienstag in Berlin vereinbart.

Nach den Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den 16 Länderchefs äußern sich die Kanzlerin sowie die Ministerpräsidenten Michael Müller (Berlin) und Markus Söder (Bayern) zu den weiteren Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ab dem 11. Januar 2021

Der Shutdown wird bis zum 31.01.21 verlängert. Darauf haben sich Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten geeinigt. Neben dem Shutdown, wie er am 15.12.21 beschlossen wurde, haben Bund und Länder entschieden, die Kontaktbeschränkungen zu verschärfen. Künftig sind private Zusammenkünfte nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Bislang gilt, dass sich maximal fünf Personen aus bis zu zwei Haushalten treffen dürfen.

Auf Menschen in Landkreisen mit sehr hohen Corona-Infektionszahlen kommt eine drastische Beschränkung ihrer Bewegungsfreiheit zu. Ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern sollen die Länder lokale Maßnahmen ergreifen, um den Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort zu begrenzen. Davon kann nur aus einem triftigen Grund abgewichen werden. Touristische Tagesausflüge stellten keinen triftigen Grund dar, heißt es im Beschlusspapier von Bund und Ländern.

Auch der Lockdown für Schulen und Kitas wird demnach bis Ende Januar verlängert. Der Bund will gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld in diesem Jahr für 10 zusätzliche Tage je Elternteil und um 20 Tage für Alleinerziehende gewährt werde.

MERKEL: NEUE MASSNAHMEN SIND EINSCHNEIDEN

Merkel sagte nach den Beratungen, das Ziel bleibe weiter, zu einer 7-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner von unter 50 zu kommen. Dies gewinne nochmals an Bedeutung durch die entdeckte Mutation des Coronavirus, die sich schneller verbreite. „Das heißt, hier müssen wir besonders vorsichtig sein“, sagte die Kanzlerin. Es entstehe noch einmal eine „neue Lage“. Die neuen Maßnahmen seien „einschneidend“, räumte Merkel ein.

Maschinen Transscript: Der folgende Text wurde in erster Linie zur Nutzung mit Volltextsuche aus obigem Video/Podcast mit einer Sprachauswertungssoftware erstellt und enthält daher fehlerhafte Wortinterpretationen, Rechschreibfehler …. und ist daher teilweise schlecht lesbar. Die Redaktion freut sich über Unterstützung Texte zu korrigieren, ggf. auch gegen ein kleines Honorar. redaktion (ääät) deutungsvielfalt.de Unsere Position zum Urheberrecht

Eine expertenanhörung vorgeschaltet bei den der Chef des Robert Koch Instituts avila uns nochmal darauf hingewiesen hat dass durch die Weihnachts und Silvester und Neujahr Stage eine klare Datenlage über die wirkliche Inzidenz in Deutschland erst ab 17. Januar dort zu gewinnen ist das heißt wir ahnen und wissen dass die Inzidenz deutlich über 50 ist aber wie genau sie ist kann zur Zeit nicht genau abgesehen werden unser Ziel bleibt es natürlich weiter unter 50 infizierte pro hunderttausend Einwohnern in 7 Tagen zu kommen warum damit die Nachverfolgung der infektionskette wieder möglich ist das gewinnt noch einmal an Bedeutung weil wir von einer Mutation des Virus Kenntnis erlangt haben aus Großbritannien die sich schneller verbreitet und damit mehr Infektionen pro Kontakt verursacht das heißt also hier müssen wir besonders vorsichtig sein daraus entsteht nochmal eine neue und besondere Lage Wir haben gestern unter den Experten stellvertretend für die Universitätsklinik rbb Professor Krömer den Chef der Charité hier in Berlin gehört der uns nochmal darauf hingewiesen hat unter welch hoher Belastung die Intensivstation in der Bundesrepublik Deutschland jetzt arbeiten und sie wissen dass wir immer von einer äh Überforderung des Gesundheitswesens ausgegangen von einer Verhinderung der Überforderung des Gesundheitswesens ausgegangen sind und Wir sind jetzt sehr sehr äh stark doch in grenzsituationen an einigen Krankenhäusern das heißt auch das hat uns noch einmal dazu bewogen heute weitreichende Beschlüsse zu fassen und alle die Argumente die ich eben vorher genannt habe wir wollen die Beschlüsse die wir im Dezember gefasst haben bis zum 31. Januar verlängern und wir werden in einigen Bereichen die Beschlüsse auch noch einmal verschärfen müssen aus den Gründen die ich eben genannt habe ein Grund ist eben dass die Kontakte weiter reduziert werden müssen weil wir ja auch gesehen haben dass wir in den letzten Wochen eben nicht so weit die incident senken konnten wir wollten und weil wir eben durch das Virus und seine Mutation noch einmal Unsicherheiten haben das heißt wir fordern alle Bürgerinnen und Bürger auf die Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und wir werden in Erweiterung der bisherigen Beschlüsse private Zusammenkünfte im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person nur gestatten, dass es eine deutliche Reduktion gegenüber der jetzt bestehenden Regelung von 5 Personen aus 2 Haushalten Wir sehen uns zu dieser Rückkehr zu der März Maßnahme eben aus den genannten Gründen genötigt und glauben dass sie richtig ist auch wenn sie für die Menschen hart ist wir wollen dass niemand alleine ist das auf eine nicht im Hausstand lebenden Personen aber ansonsten die Kontakte innerhalb des Hausstandes.

Wir werden Betriebskantinen schließen wo immer die Arbeitsabläufe das zulassen es bleibt die Abgabe von Mitnahme fähigen Speisen und Getränken möglich, aber ein Verzehr vor Ort wird unter sie Markt und wir appellieren noch einmal an die Arbeitgeber und Arbeitgeber die großzügigen Home Office Möglichkeiten weiter gelten zu lassen oder neu zu schaffen um den Grundsatz wir bleiben zuhause um auch den öffentlichen Personennahverkehr zu entlasten wirklich umsetzen zu können.

Wir haben uns im Blick auf die ja schon früher beschlossen Hotspot Strategie was passiert in Landkreisen mit über 200 Infektion noch zu einer weiteren möglichen Maßnahme entschieden nämlich zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort herum, sofern kein triftiger Grund vorliegt, wichtige Gründe sind natürlich Arztbesuche oder Arbeits ähm äh städten die man aufsuchen muss insbesondere haben wir hier im Blick das Tages touristische Ausflüge keinen triftigen Grund darstellen sie wissen was in bestimmten Regionen jetzt als es geschneit hatte auch los war und wie viel Kontakte die entstanden sind, das muss verhindert werden. Einige Bundesländer praktizieren diese 15 Kilometer Regel schon es ist also nicht etwas ganz neues aber es kann und zu der Hotspot Strategien bei Inzidenzen über 200 hinzutreten Wir haben uns noch einmal mit dem Pflegeheim befasst das ist ja bei weitem nicht das erste Mal äh die test pflicht gibt es bereits solche extra

Die testpflicht gibt es bereits sie gilt äh schon einige Zeit aber Wir haben festgestellt dass nicht überall diese testanordnung auch schon ausreichend durchgeführt werden dass es notwendig ist personalaufstockung vorzunehmen und hier sind wir sehr dankbar dass auch die Bundesagentur für Arbeit solche extra Teams mit Schulen wird um wirklich sicherzustellen vor Ort das in allen Altenheim diese Test Strategie umfassend umgesetzt wird dass die Erstattung der Kosten anbelangt so haben wir seit langem eine großzügige Regelung sowohl für die Erstattung der Tests als auch für Personalkosten die zusätzlich notwendig sein werden und Wir haben jetzt noch einmal deutlich gemacht dass auch Einrichtung der Eingliederungshilfe mit dieser Initiative erfasst werden sollen wir sagen etwas zu der neuen Mutation des Virus hier geht es vor allem darum dass die sequenzierung von Viren verstärkt wird in Deutschland dazu wird im Rahmen des dritten bevölkerungsschutzgesetz ist eine zusätzliche Verordnung erlassen werden Wir haben uns sehr lange mit dem Thema im 5 beschäftigt richtigerweise denn wir wissen dass mit den nunmehr verfügbaren Impfstoffe nes eine Perspektive da ist für eine Normalisierung unseres Alltags und die Rückkehr zu einem Leben ohne pandemie beschränkte ein pandemiebedingte Einschränkungen und wir ich klargestellt dass Bund und Länder begrüßen dass es eine gemeinsame impfstoffbestellung der Europäischen Union gibt und dass das Ziel den Impfstoff gemeinsam für alle 27 Länder der EU zu sichern ein richtiges und wichtiges Ziel ist im Übrigen auch ein Ziel das im deutschen Interesse liegt denn Wir sind umgeben von vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union wir arbeiten in einem freien Binnenmarkt Wir haben ein schengenraum in den freie Bewegung möglich ist und ein eine Ruhezeit von geimpften in Deutschland kombiniert mit vielen die nicht geimpft sind in unserer Nachbarschaft wird auch nicht zum Wohle Deutschlands sein und deshalb wollen wir keine nationalen alleingänge sondern wir glauben dass der wirkungsvollste Gesundheitsschutz für uns durch eine gemeinsames europäisches Vorgehen auch erreicht werden er kann Wir haben in diesem Zusammenhang nochmal geklärt was natürlich für das terminmanagement extrem wichtig ist für die Länder wann kann man voraussagen welche Lieferung bekommt Wir haben im Augenblick nur eine Zulassung eines impfstoffs herstellers bei uns nix seiser es werden andere dazu kommen wir wissen allerdings nicht wann wie viele und werden aber sicherstellen dass dann wenn im Stoff auch da ist wirklich dieser auch vererbt werden kann und das Bedarf natürlich einen süß maßes an berechenbarkeit ohne daß wir den zulassungsbehörden in diesem Fall europäischen Zulassungsbehörde vorgreifen können das ist natürlich auch klar hier haben sie eine ganze Reihe von Fragen gestellt viel wir werden im ersten Quartal nur priorisierte Gruppen impfen können das ist aber auch gar keine neue Erkenntnis wir werden dann im zweiten Quartal nach menschlichem Ermessen und nach allem was wir von den herstellern wissen deutlich mehr impfdosen bereits haben und das wird sich dann im zweiten im zweiten Quartal und im dritten Quartal natürlich noch einmal fortsetzen insgesamt hat die Europäische Union deutlich mehr Impfstoff bestellt als notwendig ist um alle Menschen in der Europäischen Union zu impfen ein wichtiger Punkt der Betrieb von kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen hier haben wir uns entschieden dass die von den Ländern ergriffenen Maßnahmen entsprechend dem beschluß vom 13. Dezember bis Ende Januar verlängert werden auch das wissen wir dass das eine harte Entscheidung ist aber wir halten sie für notwendig weil es mit sich bringt daß Eltern auf ihre Kinder auch zuhause äh aufpassen müssen dass sie selber betreuen müssen verlängern oder wiederholen wir die Regeln die wir schon für das Jahr 2020 hatten das nämlich Eltern je Elternteil 10 zusätzliche zu den rechtlich schon bestehenden 10 Tagen für die Betreuung von Kindern bekommen das gilt normalerweise wenn die Kinder krank sind den Zweck erweitern wir wenn panni panni bedingt der Zugang zum kinderbetreuungsangebot eingeschränktes oder präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt ist das heißt also dass Eltern die aus Gründen einer wenn des bedingten Zugangs zu Schulen oder Kindertagesstätten oder wegen geschlossene Schulen ihre Kinder zu Hause betreuen müssen dann diese Tage die sonst nur für kranke Kinder in Anspruch genommen werden können auch in Anspruch nehmen können und dass diese Tage auch verdoppelt werden ja sagen noch etwas zu den finanziellen kompensationen die natürlich mit Hochdruck bearbeitet werden weil wir wissen was für geschlossene Geschäfte Restaurants usw die Ausfälle bedeuten hier arbeiten Bund und Länder an zusammen und versuchen die Dinge soweit es möglich ist zu beschleunigen und wir werden bei einreisen aus risikogebieten eine doppelte Strategie man muss bei Einreise ein Test vorweisen dann aber trotzdem in Quarantäne gehen und kann sich dann nach dem fünften Tag wieder frei testen lassen sowie das bis heute auch schon ist das ist sehr wichtig wir hatten jetzt wieder sehr großen reiseverkehr über Weihnachten und in diesem Bereich der offenen Grenzen aber der sehr großen risikogebiete um uns herum ist das wichtig um den Eintrag zu verringern wir werden uns am 25. Januar wieder treffen um dann zu schauen wo wir stehen die Maßnahmen die wir heute beschlossen haben sind ein schneiden sie sind nicht nur die Fortsetzung dessen was wir vor Weihnachten getan haben sondern sie sind angesichts der Lage härter gerade was kontaktbeschränkung anbelangt zum Teil auf was in Hot Spots lichkeiten anbelangt was die Schulen und Kitas anbelangt die Fortsetzung ist auch eine große Herausforderung für Eltern und die Kinder natürlich aber Wir sehen uns dazu benötigt um unser Ziel nicht aus den Augen zu verlieren Ich habe immer wieder gesagt die Wintermonate sind das haben uns die Experten gestern nochmal gesagt die Monate in denen die pandemie am stärksten wüten kann mit der Kombination des mutierten Virus das auch schon bei uns eingetragen wurde ist es absolut notwendig und deshalb müssen wir zu einem Punkt kommen wo wir die infektionsketten wieder nachvollziehen können denn ansonsten können wir immer nur nach einer kurzen Lockerung wieder zurückgehen in ein lockdown und um das zu verhindern der Versuch jetzt wichtig wirklich nochmal deutlich runter zu kommen ja das war eine schwere ministerpräsidentenkonferenz eine konstruktive aber eine schwere wenn Ich glaube es ging vielen Kolleginnen und Kollegen sowie mir Mann ist doch hin und hergerissen in dieser Situation in der wir uns befinden und beschäftigt sich ja täglich mit der Frage nicht nur wo stehen wir in dieser in diesem infektionsgeschehen sondern Wie kann man auch wieder eine Perspektive ermöglichen Wie kann man die ersten Schritte wieder hinzu einer Normalität gehen das ist ja etwas was jeden Tag in der Politik bundesweit eine Rolle spielt weil wir sehen wie umfassend auch diese Einschränkungen sind und wie belastend ja auch für viele Menschen gar keine Frage und Wir haben auch viel erreicht das muss man sagen ist von allen auch nochmal gewürdigt worden dass die Maßnahmen die miteinander formuliert wurden im November im Dezember dass die entsprechende Erfolge auch zeigen und daß wir sehen wie die zahlen nach unten gehen sie gehen regional unterschiedlich stark nach unten aber sie bewegen sich in dieser richtige Richtung nur man muss eben auch festhalten dass es noch nicht reicht Die Bundeskanzlerin hat eben schon darauf aufmerksam gemacht dass sie ja nicht nur gestern in der expertenanhörung sondern auch durch unser eigenes erleben wenn wir die entsprechenden Kliniken besuchen daß wir sehen wie die Belastung in den Krankenhäusern ist insbesondere in den intensivmedizinischen Abteilung und wie das Personal auch jeden Tag gefordert ist und tatsächlich an Grenzen kommt an Grenzen der Belastbarkeit auch kommt also insofern war klar dass wir obwohl wir eben viele Erfolge schon sehen und sehen dass wir auf dem richtigen Weg sind obwohl wir sehen dass viele zahlen sich in die richtige Richtung bewegen wir doch noch deutlich mehr zu tun haben und insofern war dann auch klar dass es eine Verlängerung der beschlossenen Maßnahmen bis zum 31. Januar geben soll und das war auch im Kreis der Ministerpräsidentin und Ministerpräsidenten unstrittig auch dass es zu weiteren Einschränkungen kommt die sind nicht ohne man muss das wirklich nochmal sagen das was wir jetzt auch an zusätzlichen kontaktbeschränkung beschlossen haben das hier insbesondere auch die Maßnahmen die anderen weiter in den Schulen umgesetzt werden müssen dass wir sehen dass das das auch weiterhin Belastung sind oder sogar zusätzliche Belastungen sind aber im Dinge die doch nötig sind um ein wirklich erfolgreichen Weg im Laufe diesen Jahres gehen zu können gut ist dass wir jetzt in unserer Strategie eine zweite Säule zur Bekämpfung dieser pandemie haben das ist das Thema impfen es ist eine zweite Säule neben den Einschränkungen neben den maßnahmen die bisher beschlossen worden und es ist eine zweite säule die mit

Ausnahmen die bisher beschlossen worden und es ist eine zweite Säule die mit diesen Einschränkungen ineinandergreifen muss das ist ganz klar und insofern war das natürlich auch sehr wichtig heute zu erfahren wie verlässlich wie planbar sind die nächsten Lieferung für Januar Februar mindestens denn es hat ganz praktische Konsequenzen wenn wir wissen wann können wir mit welchen impfstoff mengen rechnen wissen wir auch wen wir wann zu den nächsten impftermin einladen können wir haben ganz konkret für berlin wir haben so wie wir das auch priorisiert ist bundesweit nach den vielen menschen die erst in den pflegeheim soweit also die ersten statements

Boris Reitschuster: Ansturm auf Wintersportorte – Abstimmung mit Füßen gegen Merkel

„Skigebiete platzen aus allen Nähten – Polizei: ‘Das ist eine Invasion‘“ titelt die Bildzeitung. Doch das Polizei-Zitat führt die Leser in die Irre. Wenn Menschen raus wollen in die freie Natur, ist das keine Invasion. Wenn ihnen die Politiker mit der Bundeskanzlerin an der Spitze genau das verbieten wollen und sie es trotzdem tun, ist das eine Abstimmung mit Füßen gegen diese Politik. Genauso das Silvesterfeuerwerk, das in vielen Städten trotz Verkaufsverbot für Raketen und Böller – in Berlin sogar für Wunderkerzen – doch gar nicht so mickrig ausfiel: Jede Rakete, die da in den Himmel ging, sei ein Stinkefinger gegen Merkel gewesen, so hat es jemand böse zugespitzt. Und in der Tat war es wohl ein Eigentor von unseren Regierenden, dass sie das Feuerwerk verboten und somit jedermann am Himmel sehen konnte, wie viele Menschen gegen die aktuelle Corona-Politik mit all ihren Auswüchsen sind.

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Spiegel: Lauterbach fordert unbefristeten Lockdown

Der SPD-Politiker Karl Lauterbach glaubt, dass die Inzidenz der Corona-Infektionen noch stärker gesenkt werden muss als bislang geplant. Dazu sollten die aktuellen Beschränkungen unbefristet fortgesetzt werden.

Er schlug einen Richtwert von maximal 25 Infektionen pro 100.000 Menschen und Woche vor.

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Berliner Morgenpost: Wird der Lockdown bis Ende Januar verängert

Die Corona-Infektionszahlen in Deutschland sind nach wie vor auf einem hohen Niveau. Was das für die Anti-Corona-Maßnahmen bedeutet.

Was passiert am 11. Januar? Können Schulen, Geschäfte und Kinos wieder öffnen, gibt es Lockerungen nach fast vier Wochen Lockdown? Anfang der Woche wollen die Länderchefs mit der Kanzlerin die Infektionslage bewerten und entscheiden, wie es nach dem 10. Januar weitergeht. Drei Tage vor der neuen Bund-Länder-Schaltkonferenz zeichnet sich jedoch bereits ab: Die Bundesbürger müssen sich auf harte Maßnahmen mindestens bis Ende Januar einrichten.

lesen Sie weiter -> morgenpost.de

Epoch Times: Paul-Ehrlich-Institut: Hinweise auf Corona-Ansteckung trotz Impfung

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, dämpft die Hoffnung, dass Geimpfte das Virus nicht weiterverbreiten. Tierversuche an Altweltaffen hätten gezeigt, dass die Impfung eine Erkrankung verhindert, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. In der Nase und im Rachen waren aber weiter Viren nachweisbar.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/paul-ehrlich-institut-hinweise-auf-corona-ansteckung-trotz-impfung-a3415284.html

Rubikon: Angriff auf die Psyche – Eine mentale Hausapotheke hilt

Eine mentale Hausapotheke hilft gegen gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Corona-Regeln.

Die einzigen, die sich 2020 nicht sehr umstellen mussten, sind die Frauen islamischer Fundamentalisten. Sie mussten schon vor Corona ihr Gesicht bedecken, durften keinen Spaß haben und mussten allerlei Tugendregeln befolgen. Was unsere Politiker über viele Jahre als barbarisch abgekanzelt hatten, haben sie jetzt für die „freie Welt“ selbst neu erschaffen: ein System aus Zwang, Kontrolle und schikanösen Verhaltensregeln. Die Autorin zählt die wesentlichen psychischen Beeinträchtigungen auf, die durch die Corona-Zwangsmaßnahmen verursacht werden. Und sie bietet für jeden dieser Angriffe probate Verteidigungsstrategien an. von Elke Grözinger

Der folgende Beitrag wurde auf Basis einer Creative Commons-Lizenz mit freundlicher Genehmigung von Rubikon übernommen. Hier finden Sie den Original Text und eine Vorlesefunktion:

https://www.rubikon.news/artikel/angriff-auf-die-psyche

Wir stecken schon lange in einer Krise. Wir hätten längst schon reagieren können, hätten wir hingeschaut. Das taten wir nicht. So werden wir immer mehr und heftiger geschüttelt, bis wir bereit sind, endlich wirklich zu reagieren, mit Gedanken, Worten und Taten.

Krise bedeutet Wendepunkt. Noch ist die Menschheit nicht bereit, wirklich die Not-wendige Wandlung zu vollziehen. Doch schon jetzt ist die Macht, die mit allen Mitteln gegen das Menschliche kämpft, so stark geworden, dass sie mit ihren Waffen genau das zerstören will, was wir brauchen, um diese notwendige Wandlung zu verstehen und umzusetzen. Diese Mächte schädigen und zersetzen uns in Körper, Seele und Geist. Deshalb ist es dringend nötig, deren Waffen zu kennen und unsere Gesundheit und Wirksamkeit auf allen Ebenen zu schützen und zu stärken.

Im Chaos dieser Zeit muss man zuerst einmal Ordnung schaffen. Wenn man das Chaos ordnet, erkennt man, wie es entstanden ist und auch, was dagegen zu tun ist. Deshalb werde ich einzelne Punkte der psychologischen Kriegsführung nennen; das hilft zu erkennen, was los ist, was beabsichtigt ist und wie es gemacht wird.

Darüber hinaus möchte ich anbieten, die alte Weisheit der Heilkunst anzuwenden: „Wie außen, so innen, wie unten, so oben.“ Wir brauchen einen klaren Kopf und wir brauchen klare Verhältnisse. Ordnung im Kopf wird tatsächlich unterstützt durch Ordnung in der Umgebung. Räumen Sie auf, misten Sie aus, … Sie wissen schon. Das löst zum einen den Stress auf, und zum anderen finden Sie danach wieder die Ruhe, um die Dinge im Kopf zu ordnen.

Die unten aufgeführten Punkte der psychologischen Kriegsführung sind so entsetzlich, dass es nötig ist, sich im Vorfeld klarzumachen: „Gefahr erkannt — Gefahr gebannt!“ Wir müssen uns klar darüber sein, was „sie“ tun und warum sie das tun. Dann können wir uns wehren und schützen. Indem wir uns Kenntnis darüber verschaffen, haben wir den ersten Schritt gemacht.

Kurzer Überblick über einige Waffen der psychologischen Kriegsführung

Der englische Autor David Icke beschäftigt sich seit 1996 intensiv mit Gedankenkontrolle (mindcontrol) und mit den militärischen CIA-Gedankenkontroll-Operationen sowie mit dem 1956 von einem Psychologen namens Albert Biderman entwickelten Diagramm, das als „Bidermans Diagramm des Zwangs“ bezeichnet wird, welches dazu dient, Kriegsgefangene so zu zerbrechen, dass sie alles tun, was die Täter wollen und verlangen (1, 2).

Die acht Punkte aus „Bidermans Diagramm des Zwangs“

1. Isolation

Abschottung körperlich wie seelisch, Isolation, Social Distancing, Kontaktverbote, Ausgangssperren, Menschen auseinandertreiben, spalten, Homeoffice, Homeschooling, Quarantäne. Der Mensch verliert jede soziale Unterstützung, seine Fähigkeit, Widerstand zu leisten, zerbricht, er wird auf sich selbst zurückgeworfen, kreist nur noch um sich selbst, brät im eigenen Saft, verliert den Bezug zur analogen, realen Welt, er wird abhängig von den Tätern.

Gesundheitstipps:
  • Die Zeit in den digitalen, virtuellen Welten reduzieren zugunsten von echten Begegnungen und bewusstem Aufenthalt und Tätigkeit in der realen Welt. Gegenseitige Besuche bewusst häufiger in den Alltag einbauen.Wir sollten lernen, wieder zueinander zu gehen, einfach so, auf eine Tasse Tee, auch und vor allem „ohne Grund“! Wo man kann oder darf: Berührung, Umarmung, Nähe pflegen! Sollten wir mit Familie leben: die Pflege gemeinsamer Mahlzeiten, geprägt von Austausch, Zuwendung und so oft wie möglich auch Fröhlichkeit.
  • Auch an andere denken: Vielleicht gibt es Kollegen, Nachbarn, neue Dorfbewohner und so weiter, die allein leben und von allen Freizeitbegegnungen abgeschnitten sind. Dort kann man einen gemeinsamen Tee oder Spaziergang anbieten und dergleichen. Diese Menschen haben es jetzt besonders schwer. Zudem erlöst es uns davon, im „eigenen Saft zu braten“.
  • Auch die Zeit in der Natur nutzen, sie ist ein weiser Heiler. Dann bitte nicht gedankenversunken und mit gesenktem Haupt marschieren, sondern aufrecht gehen, sich bewusst aufrichten, den Kopf erhoben, den wachen Blick auf die Welt gerichtet. Das Aufrichten hat eine elementare Bedeutung und Wirkung auch auf unsere Seele und auf unseren geistigen Zustand. Zudem stellt es wieder Kontakt her zu unserer fast schon vergessenen Menschenwürde. Körperliche Bewegung, Licht, Luft und Sonne tun ihr Übriges hinzu.
  • Während des Lockdowns haben viele Menschen die Erfahrung gemacht, dass sie in ihren eintönigen Tagen die Struktur verloren haben. Den Tag zu strukturieren ist sehr hilfreich, um selbst Halt zu finden, es stärkt unsere Willenskraft — und wie dringend brauchen wir gegen diese bösen Mächte Willenskraft! Wir erleben unsere Selbstwirksamkeit, indem wir selbst bestimmen, wie wir leben; das beugt Depressionen vor, hilft dem Körper, in Regelmäßigkeit und Mäßigkeit Arbeit und Entspannung abwechseln zu lassen — Rückwirkung auf die Seele!
  • Ein harmonischer Lebensrhythmus ist für unsere Gesundheit sehr wichtig und unter diesen Bedingungen umso mehr. Damit meine ich nicht nur den Tagesrhythmus, ich meine auch den Wochen-, Monats- und Jahresrhythmus. Und dabei helfen uns geregelte Zeiten zum Essen und Schlafen; auch sollte es einen Unterschied geben vom Wochentag zum Sonntag und zu Festzeiten, und es sollte erlebbar sein, dass das Jahr aus Jahreszeiten besteht.

2. Monopolisierung der Wahrnehmung

Wahrnehmung kommt aus alldem, was unsere Sinne aufnehmen und aus denen wir unsere Erkenntnisse und unser Weltbild gestalten. Deutlich wird die Monopolisierung an der Gleichschaltung der Medien und der Zensur der alternativen Informationsquellen. Haben wir noch die Möglichkeit, mit anderen Menschen zu sprechen, schallt uns dort zumeist das Programm aus den gleichgeschalteten Medien entgegen. Unsere Aufmerksamkeit wird zentriert auf „die Krise“, 24/7-Beschallung mit Fallzahlen, Todeszahlen, R-Werten und so weiter. Diese Monopolisierung isoliert uns vollkommen voneinander und von vielseitigen Informationen.

Gesundheitstipps:
  • Dauerbeschallung reduzieren, berieselungsfreie Zeiten planen, alternative Informationsquellen suchen und auch diese nicht rund um die Uhr nutzen, denn es geht um dieselben Themen, die uns in Alarmmodus versetzen. Wir dürfen uns nicht darauf reduzieren, nur noch diese Schreckensnachrichten zu hören und zu lesen.
  • Die fixe Idee verbannen, man müsse stets alle aktuellen Nachrichten erfahren. Die Mainstream-Medien sind das reinste Gift für unseren gesunden Menschenverstand und unsere seelisch-geistige Gesundheit. Diese Medien SIND Zerstörer, psychologische Panzer! Ausschalten! Wir sollten uns eine Art Firewall aufbauen vor unseren Augen und Ohren.
  • Sollten „die Mächte“ uns die digitalen Möglichkeiten einmal „wegnehmen“, wären viele von uns hilflos. Der „Feind“ weiß das. Tut etwas dagegen, gründet analoge Netzwerke in der realen Welt und lernt einander kennen, lernt, füreinander da zu sein. Wir brauchen die Unterstützung unserer Mitmenschen und auch unser Tätigsein für sie, denn das ist es, was uns schützt und was uns mit unserer Würde und Selbstwirksamkeit stabil verbindet.

3. Demütigung und Erniedrigung

Die Maske ist ein Zeichen der Demütigung. Beleidigungen, Kriminalisierungen, Schmähungen aller Menschen, die Widerstand leisten, tönen rund um die Uhr aus allen Medien. Sogar Politiker belegen uns mit Schimpfnamen. Die alltägliche Nötigung und Gängelung spricht für sich.

Widerstand ist mühsamer als Nachgiebigkeit. Sie können uns nur zur Konformität zwingen, weil wir die Konsequenzen des Widerstandes fürchten: erniedrigende Strafen, Beleidigungen und Hohn.

Gesundheitstipps:
  • Auch hier ist der erste Schritt die Erkenntnis: Wer andere verhöhnt, beleidigt oder demütigt, tut seiner eigenen Seele Gewalt an. Es zersetzt die Seele des Gewaltausübenden. Das mag ein schwacher Trost sein, aber es ist einer. Wir verlieren nicht an Würde, nur weil ein geistiger Zwerg Beleidigungen ausspuckt.
  • Anerkennung all jenen spenden, die auf ihre Weise Widerstand leisten. Das ist Medizin für alle, die ebensolche Schmähungen ertragen müssen, und es macht sie stärker. Sich selbst ebenso anerkennen.
  • Wir können Unabhängigkeit üben gegenüber der Meinung anderer. Der Leitstern ist im eigenen Inneren, im eigenen Idealbild von sich selbst und dem Ideal, welches man für die Menschheit hat. Der Leitstern ist im eigenen Herzen, er ist in dem geistig-seelischen Wesen, welches wir in Wirklichkeit sind und das wir ab heute anerkennen, nähren, pflegen und mit dem wir üben zu kommunizieren.

4. Erschöpfung und Entkräftung

Aus der oben genannten Isolation entsteht auch der Verlust von Arbeitsplätzen und Existenzen, der Verlust von Sicherheit und Stabilität im Leben. So können sich früher oder später Ängste und Depressionen entwickeln. Emotionaler Dauerstress führt zu emotionaler Erschöpfung, welche wiederum zu körperlicher Erschöpfung und Krankheit führen kann: Körperliche und seelisch-geistige Widerstandskraft schwindet.

Auch die nahezu täglich sich ändernden Verordnungen, Vorschriften, Ansagen kosten die Menschen enorme Energie. Täglich muss man sich erkundigen, welche Regeln wie und wo genau einzuhalten sind. Das ist Zermürbung, es macht den Geist und den Verstand so müde, bis er letztlich aufgibt, da dort kein Sinn mehr zu finden ist.

Gesundheitstipps:
  • Wir sind darauf dressiert, unseren Wert als Mensch an unserem Erfolg im Berufsleben festzumachen, an Geld und an Dingen, die man kaufen kann. Das alles macht uns jedoch nicht glücklich. Wir leben seit Langem, um zu arbeiten und um zu konsumieren. Das ist auf den Kopf gestellt! Wir sollten arbeiten, um unser Leben finanzieren zu können und um uns den Freiraum und die Möglichkeit zu schaffen, uns weiterzuentwickeln und unserem eigenen Ideal näherzukommen. Wer sich auf die Suche macht, sein persönliches Ideal als Mensch zu entdecken, erhält ein unermessliches Geschenk. Glück und ein sinnerfülltes Leben hängen nicht von der beruflichen Position ab, nicht vom Kontostand oder von den Dingen, die man besitzt, oder davon, was andere über einen denken. Das macht emotional und mental frei! Sogar frei von der Angst vor einer drohenden Kündigung oder vor den Folgen, den Job oder die eigene Firma verloren zu haben. Diese Erkenntnisse schützen uns davor, durch solche Schicksalsschläge in Ängste und Depressionen zu versinken. Wir verlieren dann nicht unsere Kraft und unsere Selbstachtung.
  • Wenn wir ehrlich sind, brauchen wir weniger Geld, als wir denken — damit meine ich jetzt nicht jene, die am Existenzminimum leben. Was auf wohl die meisten von uns zukommt, wird Knappheit sein, vor allem, was Geld betrifft. Das ist kein Weltuntergang. Man kann allmählich sein Konsumverhalten ändern und eine Wandlung erleben. Es gibt viele Bücher von Menschen, die aufgrund von Krisen oder Krankheiten solche Wandlungen vollzogen haben. Dies zu lesen kann hilfreich sein.
  • Verlust von Gewohnheiten und Sicherheiten ist ein wichtiger Punkt. Gewohnheiten sind süß und klebrig, doch schafft man es, sich manche Gewohnheiten abzugewöhnen, die nicht dem Leben dienen oder glücklich machen, die nicht der Mitmenschlickeit und Schönheit dienen, hat man noch mehr erreicht, als sein Leben schöner und gesünder zu machen: Man hat seinen Mut und seine Widerstandskraft gestärkt. Ein Zuwachs an Selbstsicherheit ist ein zusätzliches Geschenk. Und zu Sicherheiten muss ich nicht mehr viel sagen: So vieles, was uns noch vor einem Jahr als sicher erschien, hat sich regelrecht in Luft aufgelöst. Sicher ist uns nur und kann uns nicht genommen werden, was wir in Freiheit selbst aus uns gemacht haben, was wir uns selbst innerlich aufgebaut haben. Und Vergänglichkeit ist eine Tatsache, da nützt alles Winden und Fürchten nichts. Es gibt ein Sprichwort, das uns ermutigen kann: „Wir haben nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen.“ Wenn wir beginnen, uns neu auszurichten, aus dem Hamsterrad aussteigen, unser Leben und uns selbst verändern, werden wir weder in Erschöpfung noch in Entkräftung versinken.

5. Drohungen bei Nichteinhaltung der Regeln

Diesen Punkt muss ich wohl nicht erläutern, bei all den angedrohten Ordnungs-, Buß- und Strafgeldern bis hin zu Androhungen von Gefängnis, Zwangsquarantäne und dem Wegnehmen der Kinder aus der Familie. Übrig bleibt nur noch Angst. Zudem fürchtet man sich angesichts der Staatsgewalt, auf Demonstrationen zu gehen oder anderweitig Widerstand zu leisten.

Gesundheitstipp:
  • Wo der eine locker bei 3 Grad Celsius stundenlang auf einer Demo ausharren oder gar Prügel wegstecken kann, zieht ein anderer etwas anderes vor. Ich gehe vielem aus dem Weg. Doch auch ich muss Alltagskämpfe durchstehen. Bei diversen Bußgelddrohungen bleibe ich entspannt — man legt Widerspruch ein und fertig. Ich habe beschlossen, die Kontakte mit den Menschen, die mir nicht guttun, auf ein Minimum zu reduzieren. Die Gräben sind tief geworden, es gibt mittlerweile nur noch „für“ oder „gegen“! Das ist schmerzlich, aber es hat deutlich zu meiner Entspannung und Ausgeglichenheit beigetragen.

6. Gelegentliche Zugeständnisse

Folgsamkeit wird belohnt, und es erscheint einem schon als grandiose Freiheit, wieder zum Frisör zu dürfen. Wir werden behandelt wie Hunde, die ein Leckerli für Folgsamkeit bekommen. Zugeständnisse wecken immer die Hoffnung, jetzt möge es bald vorbei sein, jetzt möge wieder alles besser werden. Wir gewöhnen uns daran, dass wir, was vorher selbstverständlich war, nur noch gelegentlich bekommen — gnädig zugeteilt.

Sie zwingen uns zu kooperieren, „damit wir Weihnachten feiern“ dürfen. Um uns zu zerbrechen, ändern sie es ständig: Das Versprochene gibt es nun doch nicht, die „Lockerung“ wird wieder zurückgenommen. Somit kann man sich nicht einmal an die eigene Entmachtung anpassen, wir verbleiben in einem nicht zu durchschauenden Ausnahmezustand, der alle Bereiche unseres Seins zerstört. Sobald man beginnt zu hoffen, wird man wieder in eine Ohnmacht geworfen, wir verlieren unsere Selbstwirksamkeit und unsere Selbstachtung.

Gesundheitstipps:
  • Man muss erkennen, dass Gehorsam und Unterwerfung niemals dazu führen, dass dieser Terror einmal aufhört. Was erlauben sich diese Politiker eigentlich, uns ein Stück unserer von ihnen geraubten Freiheit zu versprechen? Sie ist unser Geburtsrecht! Soll ich etwa für ein Stückchen meiner Freiheit dankbar sein? Man muss erkennen, dass alle „Zugeständnisse“ Teil einer Dressur sind, die uns zerbrechen soll. Ich weigere mich, mit einer beschnittenen Scheinfreiheit zufrieden zu sein. Ich höre nicht auf, die ganze Wahrheit zu wollen, die ganze, echte Freiheit, das echte Leben, solange ich nur irgend kann. Ich weigere mich, mich zu gewöhnen an diesen Terror.
  • Was wird uns versprochen? Brauchen wir das wirklich? Ein Weihnachtsfest, das keines ist? Doch wenn mir Weihnachten wirklich wichtig ist und es so verunmöglicht wird, suche ich mir einen anderen Weg. Weihnachten ist ein geistig-spirituelles Fest. Also verbringe ich diese Zeit genau so. Deshalb ist es am wichtigsten, die von den Mächten erwünschte Wirkung der Zersetzung zu kennen und dem etwas entgegenzusetzen: allen Gewalten zum Trotz! Geistig-Spirituelles ist nicht gewünscht — weil es auch Widerstandskraft schenkt.

7. Allmacht demonstrieren

Wer kennt sie nicht, diese Bilder aus Berlin, wo die Staatsmacht auf friedliche und hilflose Menschen einprügelt; wie normal ist es geworden, dass eine Demonstration willkürlich aufgelöst wird. Polizisten in schwarzer Montur präsentieren sich in Allmachtspose. Jede Behörde, jeder Amtsleiter, jeder Direktor erlaubt sich, eigene Verordnungen auszudenken und den Menschen aufzunötigen bei Androhung von Strafen. Gespräche werden verweigert, Beschwerden landen im Schredder, Gerichte funktionieren nicht mehr. Sie haben alle Macht und alle Kontrolle über uns. Allmacht demonstrieren signalisiert dem Gefangenen die Sinnlosigkeit des Widerstandes. Das führt zu Erniedrigung, Demütigung, Ohnmacht, Verlust von Selbstachtung und Würde.

Gesundheitstipps:
  • Wen das alles zu sehr schwächt, der möge solche Situationen weitestgehend vermeiden. Vielleicht kommt durch Kraftzuwachs wieder eine Zeit, in der man sich auch in diesen Situationen besser behaupten kann. Sinnlose Gespräche führe ich nicht mehr. Wenn möglich, weiterhin versuchen, zu einer Demo zu gehen, Widerspruch einzulegen, Beschwerden zu schreiben, Unrecht unermüdlich anzeigen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Beharrlich weitermachen, unabhängig von sichtbarem Erfolg.
  • Einen Zettel an den Kühlschrank kleben: „Jede Form von Widerstand, auch die kleinste unscheinbarste, macht Sinn, ist als Energie und Kraft in der Welt, unzerstörbar und unverzichtbar.“ Jede Form von Widerstand stärkt uns in unserer Würde und in unserem Selbstwertgefühl. Sie kräftigt uns, ermutigt uns.

8. Erzwingen trivialer Forderungen in Form von Regeln

Wir denken manchmal, diese ständig wechselnden Vorschriften mit ihren Widersprüchlichkeiten kämen aus der Unkenntnis der Regierenden zur Sachlage. Doch dies gehört zum Programm. Je dümmer, umso besser. Trotzdem versuchen die Menschen, all das zu verstehen. Man kann es mit dem klaren Menschenverstand nicht verstehen, auch nicht mit Sachkenntnis, weil es nichts zu verstehen gibt. Es beleidigt unser Denken und zerstört unsere Fähigkeit, klar und präsent zu sein. Das zerrüttet auf Dauer unseren Verstand und unseren Geist. Man gibt das eigenständige Denken auf, weil es sinnlos geworden zu sein scheint. Wir gewöhnen uns an Gehorsamkeit, Unterwerfung, bis hin zur Komplizenschaft.

Gesundheitstipp:
  • Hört auf, den Sinn von Regeln verstehen zu wollen! Erkennt sie als das, was sie sind und benennt es auch so: Das hier ist ein psychologischer Krieg, der gegen jeden von uns geführt wird. Die Regeln sind paranoid. Und das sollen sie auch sein, das ist Absicht. Erkenntnis ist der erste Schritt zur Heilung und zum Selbstschutz. Dem eigenen gesunden Menschenverstand mehr und mehr vertrauen, lernen, auf sein Herz zu hören, sinnlose Grübelei aufgeben, das Denken dorthin richten, wo es Sinn macht. Den Geist und den Intellekt füttern mit Nahrhaftem.

Abgesehen von den hier besprochenen „Waffen der psychologischen Kriegsführung“ gibt es noch weit mehr Waffen, die auf uns gerichtet werden. Ich möchte an dieser Stelle noch auf das eingehen, was ich „Taliban-Gesetze“ nenne und „Neusprech“.

Taliban-Gesetze

Kunst, Kultur, Kino, Konzerte, zwischenmenschliche Kontakte, Restaurants, Schwimmbäder, Vereinsleben, Sportstätten, das Spiel der Kinder, Feiern, Feste, menschenwürdige Ausübung des Glaubens, all das ist für uns Menschen elementar wichtig. Es ist Nahrung für Körper, Seele und Geist. Alles wird uns genommen und verboten. Damit werden wir gezwungen, unser Leben aufzugeben. Übrig bleibt nur noch ein Dahinvegetieren, ein Funktionieren. Arbeiten dürfen wir manchmal noch, wenn auch nur unter Auflagen. Konsumieren sollen wir noch, ebenfalls unter Auflagen.

Es wird Zeit, dass wir verweigern, was „die Mächte“ von uns wollen und brauchen, und uns das zurückholen, was sie uns wegnehmen wollen. Zur Verweigerung unseres Funktionierens kann ein jeder selbst seinen Weg suchen: Wie viel Konsum bin ich bereit zu leisten für den Erhalt dieses Systems? Kann ich reduzieren, so weit wie möglich? Bin ich noch bereit, unter diesen Bedingungen dem System meine Kraft und Lebenszeit zu schenken und Arbeit zu leisten dafür, dass ich für diese Arbeit nicht mehr leben darf? Und wie hole ich mir das zurück, was das Leben erst zum Leben macht?

Gesundheitstipps:
  • Singen und Musizieren, zur Not allein, Freunde finden, die mitmachen. Singen befreit ungemein, löst Ängste und Traurigkeiten auf, stärkt das Abwehrsystem und ist gut für die Atemwege, wir singen gegen die Dunkelheit an und werden gewinnen. Wenn es kein Kino mehr gibt, einen schönen Film auswählen und ihn gemeinsam mit der Familie anschauen oder Freunde einladen. Für Konzerte gilt dasselbe: Ladet eure Freunde ein und teilt miteinander ein Konzert aus der „Konserve“. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Je mehr wir es schaffen, in der realen Welt mit den Menschen zusammenzukommen, etwas Schönes mit ihnen gemeinsam zu machen, umso mehr arbeiten wir daran, dem Tiger einen Zahn zu ziehen. Und warum nicht selbst sich künstlerisch betätigen oder mit anderen zusammen?
  • Das religiöse, spirituelle Leben ist so wichtig und genau das soll ausgelöscht werden. Der Mensch soll vergessen, dass er Seele und Geist ist. Dem sollte man mit aller Kraft entgegentreten, ein jeder auf seine Weise. Die Menschen beten auf ihre eigene Art, sie richten ihren Geist aus auf die Kraft, zu dem Licht, wie auch immer sie es nennen. Ob man meditiert oder andere spirituelle Praktiken hat, man kann sich täglich mit etwas verbinden, was weit größer ist als alle Mächte der Welt.

Neusprech

Sprache ist ein Herrschaftsinstrument. Wer Macht über sie hat, hat Macht über die Menschen. In diesem Jahr ist es in nie dagewesener Weise offensichtlich, wie wir manipuliert und zersetzt werden mit der falschen Sprache, die gegen uns und unsere Gesundheit gerichtet ist. Und ohne das so recht zu bemerken, fallen wir darauf herein. Es werden Wörter kreiert, die einen guten Klang haben, etwas Gutes zu beschreiben scheinen, und doch ist die von ihnen transportierte Absicht durch und durch böse.

Wie kann man es „solidarisch“ nennen, wenn man die Alten und Kranken allein lässt, oft am Ende ihres Lebens, und ihnen das Einzige raubt, was ihnen guttut, wonach sie sich sehnen: den Kontakt zu ihren Lieben! Wie kann man unser Denken so beleidigen, indem man „Stay at Home“ zu uns sagt und Hausarrest oder Isolationshaft meint? Auch das habe ich schon gehört: „Die Maske macht frei“ und „Impfen ist Liebe“!

Die Zeitungen sind voller Schmähungen und Lügen, die Fernsehsender manipulieren noch effektiver mit Bild und Ton. So verliert man jeden Kontakt mit sich selbst und der Wirklichkeit, man befindet sich in einer Art Dauerhypnose; ungefiltert, unhinterfragt tröpfelt das Gift ins Unterbewusste und löst Angstpsychosen und Wahnstörungen aus. Und seit einiger Zeit wird Hass gesät. So oft höre ich, wie die Menschen mechanisch das Neusprech nachplappern, wie kleine Kinder, die ihre ersten Silben sagen, ohne deren Bedeutung zu kennen, frei von allem Bewusstsein.

Es ist dringend nötig, diese neue Sprechweise, diese neuen Vokabeln zu hinterfragen, zu erkennen, was sie sind, und sich zu weigern, diese zu nutzen. Es ist dringend nötig, die Dinge wieder bei ihrem richtigen Namen zu nennen.

Menschheitsaufgabe Freiheit?

Es ist an der Zeit, nachzudenken, was uns schon lange verloren gegangen ist. Wie leben wir eigentlich und wofür? Und wie wollen wir stattdessen leben? Und wer soll uns das schön herrichten? Wir müssen in gewisser Weise erwachsen werden, unser „Rundum-Sorglospaket“ verabschieden, aus dem „Hotel Mama“ ausziehen, selbst die Verantwortung übernehmen und nicht warten, bis „Vater Staat“ die Probleme löst, die wir selbst produziert haben. Wir müssen begreifen, was Freiheit bedeutet! Wir haben nicht viel von ihr wissen wollen, wir waren zu beschäftigt und abgelenkt mit einem Leben ohne großen Nährwert. Was ist uns unsere Freiheit wert? Und die Rest-Freiheit, die uns noch nicht genommen wurde, was tun wir damit? Fassen wir den freien Entschluss, uns und unser Leben selbst zu gestalten, schöner, liebevoller, den Menschen zugewandter.

Zukunft so wie wir sie wollen

Wir können und wir müssen uns sogar ein neues Welt- und Menschenbild und auch ein neues Selbstbild erschaffen. Wir können neue Erfahrungen machen. Gute, heilsame, kräftigende Erfahrungen können die Traumatisierungen, denen wir unser ganzes Leben lang ausgesetzt waren und jetzt gerade ausgeliefert sind, verändern. Nur so erschaffen wir eine neue Welt, eine neue Realität und die neue Menschheitsfamilie. Das Neue hierbei ist: Niemand zwingt es uns auf.

Wir können aus Erkenntnis, Einsicht und Verständnis den freien Entschluss fassen, uns und das Leben zu verschönern, zu befreien. Wir können einfach damit beginnen, frei-willig den Ruf des Schicksals aufzunehmen und die Krise zum Guten zu wenden. Das ist Macht. Wir können entscheiden, wer wir sein wollen, wie wir leben wollen, wie wir miteinander umgehen wollen — in Freiheit. Weil es uns von den Fesseln befreit, weil wir wieder lernen, Herr im eigenen Haus zu sein.

Liebe Leser, ich wünsche mir, dass Sie Mut schöpfen können. Ich wünsche mir, dass Sie auf Ihre ganz eigene Weise in innere und äußere Tätigkeit kommen und entdecken: Es verleiht Ihnen Kraft und Würde. Jeder Mensch hat die Fähigkeiten dazu von Geburt an, so verschüttet sie zuweilen auch zu sein scheinen. Energie geht niemals verloren (Energieerhaltungsgesetz)! Alles, was wir tun, um uns zu wandeln, um für mehr Licht und Mitmenschlichkeit, für mehr Liebe und Schönheit zu sorgen, bleibt in der Welt und trägt Früchte. Dies ist eine lichtvolle Energie, und sie ist stärker als jede Dunkelheit. Fühlen Sie sich verbunden mit allen, die auf ihre Weise mit dieser Energie arbeiten — Sie sind nicht allein!

Quellen und Anmerkungen:

(1) REGELN Die systematische Zerstörung der menschlichen Psyche -Ein Beitrag von David Icke
(2) https://kenfm.de/mindcontrol-die-systematische-zerstoerung-der-menschlichen-psyche/
Mindcontrol. Die systematische Zerstörung der menschlichen Psyche, Von David Icke

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Milosz Matuschek: Lauterbach – Lassen Sie mich durch, ich bin Aufmerksamkeitsjunkie!

Wir beenden in Kürze Jahr 1 der Spahndemie. Viele seltsame Sätze pflasterten den Beginn der versuchten Weißkittelherrschaft (hier ein kleiner Auszug). Seitdem erklärte die Kanzlerin Corona-Kritiker noch zum Fall für den Psychologen, ein Mitglied des Ethikrates plädierte für eine Art Tötung durch Unterlassen für Impfgegner und der Verfassungsschutz warnt vor „Corona-Leugnern“ (was wohl das Gleiche ist wie Maßnahmen-Kritiker). Wie will man da noch einen draufsetzen? Zugegeben: Nicht leicht, wirklich nicht. Aber es geht.

lesen Sie weiter auf -> https://miloszmatuschek.substack.com/p/morbuslauterbachensis

Boris Reitschuster: Sippenhaft: Corona-Strafen für Lebenspartner, Bürokratie-Irrsinn nach positiven Tests

In Österreich haben die Corona-Maßnahmen eine ganz neue Dimension erreicht: Dort gibt es jetzt sogar Strafen fürs Zusammenleben mit dem eigenen Partner bzw. der eigenen Partnerin: Viele Bürger, die positiv getestet wurden, sollen in der Alpenrepublik jetzt 300 Euro Strafe dafür zahlen – obwohl dieses Zusammenleben eigentlich die normalste Sache der Welt sein sollte.

Entsprechende Corona-Strafverfügungen, die bei Betroffenen eingegangen sind, sorgen in der Alpenrepublik für helle Aufregung, wie das Nachrichtenportal heute.at mitteilt. Unter Berufung auf den öffentlich-rechtlichen Sender ORF heißt es dort, dass mehrere Bewohnerinnen und Bewohner des Bundeslandes Kärnten dort entsprechende Briefe von der Verwaltung bekommen haben –  in ihrem Fall von den Bezirkshauptmannschaften. Ihnen wird vorgeworfen, sie hätten gegen das Kontaktverbot verstoßen und müssten dafür nun entweder 300 Euro Strafe bezahlen oder ersatzweise sechs Tage in Haft. „Ein Scherz? Nein, die Strafen sind tatsächlich echt“, schreibt heute.at: „Gegen das Kontaktverbot hätten die Betroffenen verstoßen, weil sie mit ihren Corona-positiven Partnern weiter im gemeinsamen (!) Haushalt leben würden.“

lesen Sie weiter auf -> reitschuster.de

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reischuster | Spenden

OP-Online: Keine Schutzkleidung: Angehörige können Covid-19-Patienten vor deren Tod nicht besuchen

Kommentar der Redaktion: Der menschenverachtende Umgang mit Sterbenden geht weiter.

Sie gehört zu den Urängsten der Menschen: Die Furcht davor, einsam zu sterben. Keinen Abschied nehmen zu können von Verwandten oder Freunden, nicht mehr ein letztes Mal die Hand eines geliebten Menschen drücken, ihm in die Augen schauen zu können. In der Corona-Pandemie aber ist diese Angst weltweit bittere Realität geworden: Durch strikte Besuchsverbote sterben Menschen in Kliniken oder Pflegeheimen, ohne noch einmal ihre Angehörigen gesehen haben zu können.

lesen Sie weiter auf -> https://www.op-online.de/offenbach/offenbach-corona-striktes-besuchsverbot-sterbenskranke-tod-covid-intensivstation-sanaklinikum-lockdown-90149497.html

Rubikon: Von einer voll etablierten Diktatur trennen uns nur noch Mut und echter Journalismus — für beides brauchen wir Sie und Ihre Solidarität!

von Roland Rottenfußer

Der folgende Beitrag wurde auf Basis einer Creative Commons-Lizenz mit freundlicher Genehmigung von Rubikon übernommen. Hier finden Sie den Original Text und eine Vorlesefunktion:

Nicht die Wahrheit bewegt die Weltgeschichte, vielmehr kommt es darauf an, welche der vielen Erzählungen mit Wahrheitsanspruch sich im öffentlichen Raum durchsetzen. Selbst die Lüge hat gute Chancen, einer Epoche ihren Stempel aufzudrücken, wenn ein Machtapparat ihr Schützenhilfe gibt. Die Ereignisse rund um Corona sind der schlagende Beweis für die weltgestaltende Kraft von Erzählungen. Sie dokumentieren auch, welche Macht Journalismus in vermeintlich aufgeklärten Zeiten besitzt. Eigentlich könnten wir uns als Medienmacher darüber freuen. Leider aber scheinen sich die einflussreichsten Presseorgane umso kritikloser und liebedienerischer um die Regierung zu scharen, je weiter diese vom Pfad der Humanität abweicht. Wo aber Worte das Problem entscheidend mitverursacht haben, könnten Worte auch Teil der Lösung sein. Gegen alle Anfeindungen und Zensurversuche muss der kritische Journalismus am Leben bleiben und weiterwachsen. So kann er ein starkes Gegengewicht zu all den medialen Steigbügelhaltern einer sich formierenden Gesundheitsdiktatur bilden. Um dieser Herkulesaufgabe gewachsen zu sein, brauchen wir die aktive Mithilfe unserer Leserinnen und Leser. — Das Rubikon-Team verabschiedet sich mit diesem Artikel in eine zweiwöchige Weihnachtspause und ist ab dem 7. Januar wieder für Sie da. An Silvester erscheint noch eine kleine Ausgabe zum Jahreswechsel.

Wer hätte vor 12 Monaten gedacht, dass wir innerhalb der Weltgesellschaft in diesem Jahr eine ungeheure Mutation erleben würden ─ vom Homo sapiens zum Homo coronicus, einem gleichgeschalteten, angstgesteuerten Wesen mit maskenbedingt vorgewölbter Mundpartie und einem krampfhaften Vermeidungsverhalten, wenn sich Artgenossen nähern? Wir befinden uns auf dem Weg in einen Transhumanismus, der vorerst ohne Cyborgimplantate auskommt. Den Suggestionen journalistischer und wissenschaftlicher Hofschranzen folgend, wollen viele den Menschen alten Typs überwinden, wollen mehr als menschlich sein und sind gerade deshalb dabei, weniger als das zu werden. Transhumanismus ist wie Prähumanismus vor allem eines: inhuman.

Das Virus ist nicht inexistent, nein. Wie ein Luftballon, der im Originalzustand ein schlaffes, kleines Ding ist, wurde auch Corona nur groß, weil man sehr viel Luft hineingeblasen hat ─ ein Gasgemisch aus Behauptungen, Fantasien und Ängsten.

Viele dieser Aufbläser sind Journalisten wie wir. Sie tragen willfährig das große Gerücht weiter, das Gespinst einer historischen Bedrohung, die es angeblich notwendig macht, dass die Weltgesellschaft aus Angst vor dem Tod Suizid begeht. Sie tun es, teils weil sie wirklich an die große Corona-Erzählung glauben, teils weil sie meinen, von Berufs wegen daran glauben zu müssen ─ vielleicht aus Angst, ihre journalistische Existenz zu verlieren, sofern sie nicht aufhören, Journalisten zu sein.

Wer sich jetzt präventiv vor der im Aufbau befindlichen Diktatur duckt, beschleunigt jedoch eben dadurch den Prozess ihrer Etablierung. Umgekehrt hätte entschlossenes, mutiges Handeln aller, denen schon in der Frühphase die ganze Hysterie spanisch vorkam, vielleicht das Schlimmste verhindern können. Die abwartende Zaghaftigkeit und Entscheidungsschwäche eines Großteils auch der politisch wachen Menschen hatte wesentlichen Anteil an der Misere.

Eine Ära der Verdunklung

„Aufklärung“ steht als Bezeichnung für eine historische Epoche wie einen Bewusstseinsprozessen der „Aufhellung“ noch immer in hohem Ansehen. Derzeit erleben wir allerdings das Gegenteil: eine kollektive Verdunklung des Zeitgeists, „Disenlightenment“. Schon Erlerntes und vorschnell als selbstverständlich Betrachtetes geht in einem rapiden Prozess verloren: so etwa Meinungspluralität, differenziertes und kritisches Denken, der Respekt vor Freiheit und Individualität. Stattdessen triumphieren Zwangsherrschaft, Schwarze Pädagogik, Gleichschaltung und die dramatische Reduktion von Komplexität auf das der Staatsmacht und dem politisch-pharmazeutischen Komplex Genehme. All dies geschieht interessanterweise unter Berufung auf die Wissenschaft. Und es geschieht unter dem unablässigen Kopfnicken von Intellektuellen ─ auch solchen, die sich vormals als Liberale, Sozialisten oder gar Anarchisten verstanden haben.

Was derzeit geschieht, ist, dass sich viele Menschen sehenden Auges in einen Zustand der Geistesverdunkelung hinabsinken lassen, begleitet auch von wachsendem ethischen Orientierungsverlust. Kaum jemand mehr lässt sich anrühren von den Tränen eines misshandelten Kindes hinter der verordneten Maske, die seinen Atem blockiert und seine Selbstvertrauen erstickt. Kaum einer schaut auf die Opfer, die hilflos internierten Alten, die in Depression und Isolation Getriebenen, die tausendfach Gemaßregelten, Erniedrigten und Beleidigten. An diesem Punkt wäre eine radikale kollektive Umkehr dringend vonnöten. Diese basierte auf glasklarer Analyse des Istzustands ─ und dann auf der Entschlossenheit, die aktuelle destruktive Entwicklung nicht nur zu stoppen, sondern einen Gegentrend einzuleiten.

Worte als Game Changer

Eine wesentliche Rolle kommt dabei der Sprache ─ dem gesprochenen und geschriebenen Wort ─ zu. Wo das Problem nicht so sehr auf dem Gebiet des Faktischen zu finden ist, sondern vielmehr in einer irreführenden „Erzählung“ begründet liegt, sind Worte die Game Changer. In Goethes Künstlerdrama „Torquato Tasso“ finden wir diesen interessanten Gedanken:

„Die Dichter sagen uns von einem Speer,
Der eine Wunde, die er selbst geschlagen,
Durch freundliche Berührung heilen konnte.
Es hat des Menschen Zunge diese Kraft.“

Das Wort kann im einen Fall verletzen, im anderen heilen. „Des Menschen Zunge“, die Sprache also, war das Gift, das die Krankheit unserer Epoche ausgelöst hat ─ und sie kann, richtig angewandt, zum Heilmittel werden. Wir brauchen eine kraftvolle Gegenerzählung, die „das ganze verkehrte Wesen“ (Novalis) vertreibt. Die Elemente dieser Erzählung müssen alle, die wachen Sinnes sind, erst noch gemeinsam entwickeln. Nur eines darf dabei nicht geschehen, dass die Freiheit im Wertekatalog einer zu schaffenden menschlicheren Welt fehlt. In den Worten von Marius Müller-Westernhagen: „Freiheit ist die einzige, die fehlt“. Wenn dieser ganze schmerzvolle Irrsinn irgendeinen Sinn gehabt haben soll, dann vielleicht den, dass vielen Menschen der Wert der Freiheit erst im Moment ihres Verlustes wieder stärker bewusst geworden ist.

„Dem Rad in die Speichen greifen“

Viele von uns sind unzufrieden darüber, was sie bewirken können und bisher bewirkt haben. Nach kurzem Aufflammen des Protests verkriechen sie sich wieder in ihren Resignationshöhlen. Die Frage muss jedoch umgekehrt gestellt werden: Wie sähe die Welt jetzt aus, wenn es uns nicht gäbe? Wie weit wäre der Coronawahn gediehen ohne die vielen Menschen, die in Elternversammlungen, beim Lebensmittelhändler oder im heimischen Wohnzimmer im verzweifelten Meinungskampf gegen eine Mehrheit von Corona-„Normalen“ standzuhalten versuchen? Wie sähe es aus ohne die Grundrechtsdemonstrationen, die Querdenker, die unbeugsamen nonkonformen Wissenschaftler wie Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Sucharit Bhakdi, ohne tapfere Ärztinnen, Richter, Lehrerinnen und Video-Influencer, denen es manchmal doch gelingt ─ in den Worten von Dietrich Bonhoeffer ─ „dem Rad in die Speichen zu greifen“?

Und ich füge hinzu:

Wo stünden wir jetzt ohne die aufrechten „alternativen“ Medien wie KenFMNachDenkSeitenNeulandrebellenMultipolarHinter den Schlagzeilen und Rationalgalerie? Ich füge hinzu: Wo stünden wir ohne den Rubikon?

Die Bedeutung einer freimütig geäußerten Minderheitenmeinung ist größer, als die relativ geringe Anzahl ihrer Leser es vermuten ließe. Es ist der Effekt eines in der Nacht entzündeten Streichholzes, das noch in weiter Ferne gesehen werden kann ─ nicht weil dieses Holzstäbchen besonders groß wäre, sondern weil der Kontrast zum umgebenden Dunkel ihm Leuchtkraft verleiht. Minderheitenmeinungen rauben den Mehrheitsnarrativen den Nimbus des Selbstverständlichen und Allgegenwärtigen. Sie eröffnen überhaupt erst die Chance, zu vergleichen, zu wägen und eine Entscheidung zu treffen ─ etwas, was in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte, es aber, wie wir in Coronatagen schmerzvoll erfahren, längst nicht mehr ist. Nur eine sichtbare und kraftvoll vorgebrachte Gegenmeinung kann die „kritische Masse“ erreichen, kann die Situation kippen lassen und Minderheiten in Mehrheiten verwandeln.

Wir sind wichtig

In der Summe bedeutet das: Wir sind wichtig. Und auch Sie sind wichtig. Das ist kein Größenwahn. Es der Versuch einer realistischen Einschätzung mit Blick auf das weithin verdorrte Feld möglicher Mitstreiter. Ich wäre froh, wenn es anders wäre. Wenn das, was ich und meine tapferen Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu sagen versuchen, quasi die Spatzen von den Dächern pfiffen. Dieses Streichholz in der Dunkelheit ─ es kann enorme Wirkung entfalten, aber es hat den Nachteil, dass es eben auch ziemlich leicht gelöscht werden kann. Die „Gegenpartei“ weiß das, und sie tut jetzt schon alles, was im Rahmen des Legalen möglich ist, um die ohnehin kleine Flamme des Widerstands auszutreten. Zugleich versucht sie, den Rahmen des Legalen immer weiter zu ihren Gunsten zu verschieben ─ bis eine Situation entsteht, in der „die“ fast alles dürfen und „wir“ fast nichts.

Wenn unabhängiger Journalismus nicht mehr möglich ist ─ und er steht schon jetzt unter massivem Beschuss ─, dann kann das bedeuten, dass der letzte Damm bricht, der uns noch vor der Repressionsflut schützt.

Von einem solchen Zustand sind wir nicht mehr weit entfernt. Wenn ich behaupte „Wir sind wichtig“, dann belege ich das auch damit, dass die Versuche, uns zu unterdrücken, immer massiver und perfider geworden sind. Wenn man jemanden nicht fürchtet, warum muss man dann versuchen, sie oder ihn zum Schweigen zu bringen? Nur wer sich getroffen fühlt, jault auf. Daran gemessen, müssen die Beiträge im Rubikon extrem treffend gewesen sein.

Der Zensur-Amoklauf

Ein Beispiel: Dem vielen Leserinnen und Lesern durch seine Video-Interviews bekannten Flavio von Witzleben wurde kürzlich von seiner Universität eine Anstellung verweigert, obwohl eine mündliche Zusage schon vorlag. Flavio wurde nach einer Intervention des Präsidiums, aber auch auf Wunsch einer Mehrheit der Studierenden, die ihn im Rahmen einer regelrechten „Kampfsitzung“ abkanzelten, nicht in den Universitätsdienst übernommen.

Der Grund: Er arbeitet für den Rubikon, das „Verschwörungsmagazin“. Eine Freiheit der Lehre und Respekt vor abweichenden Meinungen sähe anders aus. In einem gesunden, freiheitlichen Gemeinwesen würden Talente wie Flavio gefördert und für sein kritisches Engagement geschätzt werden. In Corona-Deutschland jedoch wird jeder, der den erlaubten, regierungsnahen Meinungskorridor verlässt, gnadenlos gedeckelt.

Auf YouTube wurden die Kanäle von RubikonKenFMSNA sowie viele kritische Blogbeiträge, unter anderem von Gunnar Kaiser, gelöscht. Noch auf YouTube präsente Beiträge werden zudem zwangsweise mit Links zu „korrekten“ Corona-Informationen angereichert. In Talkshows talken, in großen Medien schreiben ohnehin nur noch ähnlich Denkende nach dem Motto „Maßnahmen-richtig-Finder unter sich.“ Es ist nicht „verboten“, sich kritisch zu Corona zu äußern ─ so lange man nicht erwartet, außerhalb schon als staatsfeindlich markierter Außenseitermedien Gehör zu finden. Und solange man keine überhöhten Karriereerwartungen im Medienbereich hat.

Vorboten der Diktatur

Der „Lockdown light“ seit Anfang November, der für seine Opfer nie wirklich leicht zu tragen war, ist seit 16. Dezember zur Freude aller Hardliner jetzt wieder richtig „heavy“. Alle Maßnahmen vom März und April sind wieder in Kraft ─ ergänzt durch ein paar „Sahnehäubchen“, etwa eine spätabendliche und nächtliche Ausgangssperre in Bayern und einigen außerbayerischen Städten. Eine beispiellose Demütigung und Entrechtung der betroffenen Bürger, zumal ein Abendspaziergang nicht einmal eingefleischten Corona-Phobikern gefährlich vorkommen sollte. In Mannheim sind „grundlose“ Spaziergänge schon jetzt verboten:

„‚Ein Spaziergang zu reinen Erholungszwecken ist im Zeitraum der Ausgangsbeschränkungen nicht gestattet‘, so Ralf Walther, Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation der Stadt Mannheim, am 7. Dezember gegenüber Multipolar.“

Das Online-Magazin berichtete auch noch über einen anderen bedenklichen Vorgang:

„Mehrere Politiker und Funktionäre, die sich lautstark und entschieden dem Regierungskurs entgegengestellt haben, starben in den vergangenen Wochen spontan und unerwartet, so Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann am 25. Oktober, Mittelstandspräsident Mario Ohoven am 31. Oktober und der Hamburger Dehoga-Chef Franz Klein am 21. November.“

Zufall?

Erstickter Protest

Querdenker-Demos haben im Vergleich zu den beiden großen Demonstrationen im August generell deutlich weniger Zulauf. Es ist davon auszugehen, dass die Propaganda ─ zum Beispiel zum „Sturm auf den Reichstag“ ─ gewirkt hat. Seit den Ereignissen von Leipzig am 7. November, als die Polizei angeblich „zu lax“ mit Demonstranten umging, werden Demos oft schon kurz nach Beginn wegen Verstoßes wegen Hygieneregeln aufgelöst, wenn sie nicht von vornherein verboten werden. Wasserwerfereinsatz ist mittlerweile Usus.

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) erklärte das Verbot einer geplanten Demo in Bremen am 5. Dezember für rechtmäßig. Das Urteil gilt als „wegweisend“ und ist das erste vom Obersten Gericht ausdrücklich betätigte Verbot dieser Art. Laut „Querdenken“-Anwalt Markus Haintz gab das BVerfG zur Begründung an, das Versammlungsrecht sei zwar ein hohes Gut, jedoch gegenüber dem Recht auf körperliche Unversehrtheit nachrangig. Haintz argumentiert, dass man mit einer solchen Begründung über kurz oder lang jedes Grundrecht aushebeln könne.

Impfverweigerer sind die neuen Aussätzigen

Es herrscht eine kollektiv eher depressive, ratlose Stimmung in der Bevölkerung. Naturgemäß wächst zwar der Unmut, wachsen Existenzängste und „Corona-Müdigkeit“, diese können vom System jedoch bisher durch den Hinweis auf gestiegene Infektionszahlen aufgefangen werden. So mancher Corona-Angepasste hat sich nach fast einem Jahr massiver Angstmache radikalisiert. Er lässt seine vielleicht unterschwellig gefühlte Wut auf eine Staatsmacht, die ihn sukzessive entrechtet, an den wenigen Nonkonformen aus.

Eine „Durchimpfung“ der Bevölkerung ab Anfang 2021 wird von den Medien als weitgehend selbstverständliches Zukunftsszenario verkauft. Anzunehmen ist, dass die besondere Härte der Maßnahmen in den Wintermonaten die Menschen in die Impfzentren treiben soll. Eine Impfpflicht wird weiterhin verneint ─ wie auch ein zweiter Lockdown noch im Sommer als unwahrscheinlich galt. Lothar Wieler sagte am 15. Oktober bei einer Pressekonferenz:

„Also, wir gehen davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

Der Bild-Kolumnist Nikolaus Blome forderte explizit die Diskriminierung von Impfunwilligen:

„Ich hingegen möchte an dieser Stelle ausdrücklich um gesellschaftlich Nachteile für all jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“

Konformitätsdruck und Demonstrantenbeschimpfung

Sogar auf Ärzte und Apotheker wird Druck ausgeübt, gegenüber Kunden die Risiken der Covid-19-Impfungen nicht anzusprechen, wie die Seite Corona-Transition berichtete. In einem Schreiben an die Ärzteschaft mahnte der Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper:

„Damit die Impfaktion, die ja auf Freiwilligkeit beruht, erfolgreich sein wird, muss eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der breiten Bevölkerung erreicht werden. Wir möchten Sie deshalb bitten, bei Ihrer täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten die Vorbehalte, die sicherlich aufgrund der noch dürftigen Informationslage zu den neuartigen Impfstoffen in gewissem Maße nachvollziehbar sind, im Rahmen Ihrer Beratungsfunktion zu reduzieren. Nur durch eine hohe Impfakzeptanz kann das Virus wirksam bekämpft und eingedämmt werden.“

Abgesehen davon, dass dieser Versuch, Medizinexperten entgegen ihrer professionellen Verantwortung im Sinne einer impfbejahenden Haltung zu beeinflussen ─ wir können davon ausgehen, dass Politiker selbst nicht ganz an die Ungefährlichkeit der Covid-19-Impfungen glauben.

Angela Merkel lobte, wie einige Länder Asiens aus der Krise herausgekommen seien ─ durch bessere Einhaltung der Regeln und den Verzicht auf Demos beziehungsweise deren Verbot:

„Wo kommen wir da raus, wo kommt China raus, wo kommt Südkorea raus, wenn die alle immer viel besser die Masken tragen und nicht so viele Querdenker-Demos haben, sondern derweil schon wieder einen wirtschaftlichen Aufschwung?“

Wir sehen also, wohin die Reise geht. Auch Herbert Reul, CDU-Innenminister Nordrhein-Westfalens, stellte in einer Talkshow bei Maybrit Illner seinen grundsätzlichen Widerwillen gegen Demonstranten zur Schau: „Die allermeisten Menschen gehen nicht auf die Straße, die allermeisten Menschen verhalten sich ordentlich.“ Sie würden keinen „Krach machen“ und seien deshalb „sehr vernünftig“. Bei solchen Ordnungshütern wünscht man sich viel mehr Menschen, die sich „unordentlich“ verhalten.

Die Diktatur, die nicht „Diktatur“ genannt werden will

Die Lage ist, wie wir an diesen Beispielen gesehen haben, brenzlig. Man kann sich natürlich mit Händen und Füßen dagegen wehren, in diesem Zusammenhang das Wort „Diktatur“ ins Spiel zu bringen.

So wie die berühmte Comicfigur Obelix mit dem Satz „Ich bin nicht dick“ unliebsame Kritik von sich abzuwehren suchte, möchte die Diktatur nicht gern „Diktatur“ genannt werden.

Wer demokratisch anspruchslos und mit einem System zufrieden ist, in dem Journalisten derzeit nicht inhaftiert werden, in dem es keine staatlich organisierten Pogrome gegen Minderheiten und keine Massenvernichtungslager gibt, der mag weiterträumen. Wichtig bleibt aber, nicht nur „die Anfänge zu wehren“ ─ den Anfang haben wir längst verschlafen ─, sondern spätestens jetzt, auf einer mittleren Eskalationsstufe, mit allen verfügbaren Kräften gegenzusteuern.

Die zwar durchschaubare, jedoch nicht so leicht zu bekämpfende Strategie des Gegners müssen wir mit einer entschlossenen Gegenstrategie beantworten. Nichts wäre für die jetzt anstehenden Auseinandersetzungen schädlicher als die Annahme, es gäbe gar keinen Anlass zu kämpfen. Fast ebenso schädlich ist aber auch die Befürchtung, wir hätten ohnehin schon verloren.

Das „Corona-Establishment“ mit seiner Schläue und seinen Machtmitteln zu unterschätzen, könnte sich rächen. Wenn wir es umgekehrt jedoch überschätzen, erschaffen wir einen Mythos der Allmacht und Unangreifbarkeit, der den Widersacher in ein irreales, gottähnliches Licht taucht, uns selbst jedoch lähmt und entmutigt. Hilfreicher ist der Gedanke: Es wird schwer, aber wir können es schaffen ─ „wenn die Gemeinschaft zusammenhält“, wie es im Film „Der Herr der Ringe ─ die Gefährten“ heißt.

Plan B für unabhängigen Journalismus

Eine plausible und vorausschauende Strategie hat unser Herausgeber Jens Wernicke entwickelt. Er wird sie in seinem Artikel „Die Zukunft beginnt jetzt“ in den nächsten Tagen darlegen: Human und freiheitlich fühlende Menschen sahen sich in der Vergangenheit von den „Schachzügen“ der Gegenseite regelmäßig überrumpelt. Weil die Feinde der Freiheit offenbar Heerscharen von „Strategen“ in ihren Reihen haben, die ─ gut bezahlt und dabei skrupellos ─ tagein, tagaus über Verschlechterungen unserer Lebenssituation nachgrübeln und uns bisher meist einen Schritt voraus waren.

Ein Magazin, das die Mächtigen regelmäßig herausfordert, braucht im übertragenen Sinn ein „schnelles Pferd“. Konkret gesprochen: technische und rechtliche Schutzmaßnahmen, die auch bei massiven Angriffen standhalten. Ich will die Aussagen von Jens Wernicke hier nicht vorwegnehmen.

Als hauptberufliche Journalisten und Medienschaffende im „alternativen“ Spektrum waren wir im ersten Coronajahr zwar besonders gefordert und belastet ─ wir haben aber den Vorteil, dass uns nicht ganz so leicht ein Gefühl totaler Hilflosigkeit ergreift. Was kann jemand beitragen, der nicht die Möglichkeit hat, sein Geld mit „Coronakritik“ zu verdienen? Viele fühlen sich durch ihren Broterwerb, durch Haushalt und Familie schon erschöpft genug. Mal einen Link weiterleiten, mal in einem Tischgespräch gegen das herrschende Narrativ anreden, selten auch mal eine Demonstration besuchen, wenn die nächste Großstadt nicht zu weit entfernt ist ─ das ist alles, was viele meinen, tun zu können. Und vielen genügt das nicht, weil ihnen ihr Beitrag gemessen an der Größe der historischen Aufgabe klein vorkommt.

Den Helfern helfen

Hier bietet sich eine mögliche Lösung an:

Helfen Sie den Helfern. Unterstützen Sie die Kämpfer, jene, die ihr Leben so organisiert haben, dass sie dem Einsatz für Demokratie und Freiheit mehr Zeit widmen können als Sie.

Diesen Menschen fehlt es oft nicht an Idealismus und weiterführenden Erkenntnissen ─ es fehlt ihnen schlicht an Geld. Bezogen auf unsere eigene Situation: Ohne die bisher zum Glück stetig eingegangen Spenden unserer Leserinnen und Leser hätten wir es nicht bis hierher schaffen können. Ohne dass diese Spenden künftig weiter und möglichst noch reichlicher fließen, werden wir unsere wichtige Aufgabe aber auch in Zukunft nicht so erfüllen können, wie es die derzeit sehr beängstigende Gesamtlage erfordert.

Wir danken im Voraus. Für Ihren Zuspruch, Ihre Unterstützung und Ihre Spenden.

Übrigens können Sie uns auch unterstützen, indem Sie eines unserer inzwischen zahlreichen mutigen Bücher erwerben ─ für sich oder zum Verschenken, ganz egal.

Bitte unterstützen Sie auch die das gesamte nächste Jahr andauernde „Corona-Aufklärungsoffensive“ des Rubikon-Verlages und bestellen das am 29. Januar 2021 erscheinende erste Buch dieser Kampagne „Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“ von Walter von Rossum zum Subskriptionspreis von 18 statt später 20 Euro vor.

Das Rubikon-Team wünscht Ihnen ein nicht zu rohes Fest und „trotzdem“ ein wenig Freude, Erholung und Gemeinschaft, außerdem uns allen ein glücklicheres und freieres Jahr 2021. Denn dass es von diesem Punkt aus eigentlich nur noch aufwärts geht, ist leider keineswegs sicher.

Es liegt auch an uns.

Wichtiger Hinweis von rubikon.news

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Boris Reitschuster: Staatliche Irreführung bei „Verbot“ von privaten Treffen?

Wäre es nicht so traurig, es wäre zum Lachen: Mittels einer Grafik mit Verbotsschildern, die an eine Mischung aus Verkehrszeichen und Mengenlehre in den unteren Schulklassen erinnert, will die Bundesregierung verdeutlichen, wer mit wem an Weihnachten zusammen zu Hause feiern darf. Sieht man solche Resultate der Arbeit von deutschen Behörden, fragt man sich unwillkürlich: Sind da subversive Kräfte am Werk, die sich darüber lustig machen wollen, was hier gerade an Regeln für den privatesten Lebensbereich erlassen wird? Oder sind die Beamten wirklich so weltfremd, dass sie nicht bemerken, wie kontraproduktiv solche Schaubildchen sind?

Ein Kommentar von Bors Reitschuster lesen Sei weiter auf -> reitschuster.de

lesen Sie weiter auf -> https://reitschuster.de/post/staatliche-irrefuehrung-bei-verbot-von-privaten-treffen/

Punkt.PRERADOVIC: Corona-Opfer Gastronomie mit Thorsten Gerstmann

Der Lockdown ist eine Katastrophe für Hotellerie und Gastronomie. Wenn dann auch nur die Hälfte der versprochenen Novemberhilfe eintrifft, kann es eng werden. Das ist Thorsten Gerstmann vom Hotel „Schönblick“ im Allgäu passiert. Die Schließung seines Hotels treibt den Gastonomen an den Rand seiner Existenz. Ihm blieb nichts übrig, als Angestellte zu entlassen. Und die Aasgeier kreisen schon über seinem und anderen gebeutelten Hotels. Investoren sind auf Schnäppchenjagd.

Milena Preradovic: milenapreradovic.com YouTube Kanal: Punkt.PRERADOVIC Twitter: punktpreradovic

Maschinen Transscript: Der folgende Text wurde in erster Linie zur Nutzung mit Volltextsuche aus obigem Video/Podcast mit einer Sprachauswertungssoftware erstellt und enthält daher fehlerhafte Wortinterpretationen, Rechschreibfehler …. und ist daher teilweise schlecht lesbar. Die Redaktion freut sich über Unterstützung Texte zu korrigieren, ggf. auch gegen ein kleines Honorar. redaktion (ääät) deutungsvielfalt.de Unsere Position zum Urheberrecht

das corona jahr 2020 ist fast am ende und es wartet bereits das corona jahr 20 21 mutationen impfungen die ersten politiker darunter natürlich auch karl lauterbach sprechen schon davon dass wir auch im nächsten jahr in einer sehr gefährlichen situation leben werden und das heißt die einschränkungen enden wohl nicht am 10 januar eine bittere nachricht für viele branchen auch in der hotellerie und in der gastronomie geht die angst um 70 prozent fürchten um ihre existenz und viele verstehen auch nicht warum ausgerechnet sie die pandemie treiber sein sollen und sie fühlen sich auch im stich gelassen darüber reden wir jetzt den punkt preradovic hallo thorsten gerstmann ein herzliches grüß gott aus malware ich stelle sie kurz vor sie sind gastronom und hotelier und sie haben im januar ihr hotel und restaurant land hotel schönblick in probstried im allgäu eröffnet und hangeln sich von lockdown zu lockdown ihr hotel ist ja bereits im november wieder geschlossen worden und ich bin durch ein sehr emotionales video auf facebook auf sie aufmerksam geworden indem sie sich unter anderem darüber beklagt haben dass die november hilfe gekürzt wurde und dann war das video plötzlich weg warum haben sie das gelöscht es war ein eigenschutz muss ich sagen das video ist zum großteil 90 prozent super gut angekommen wir hatten tolle resonanzen sehr viele e mails sehr viele telefonate nur an diesem montag nach der bild zeitung ist mein telefon nicht mehr still gestanden und es waren auch bitterböse briefe dabei also auch beleidigungen und das war jetzt was wo ich gesagt habe jetzt muss man mal das video wieder vom netz nehmen ja aber einfach zum eigenschutz warum sind sie beleidigt worden das waren halt schon auch leute die sagen geldgier ja weil ich mich ja eigentlich negativ davon geäußert habe dass ich mit der auszahlung der abschlagszahlung nicht zufrieden war sondern ich eigentlich gedacht habe die bekommen die gesamte summe und mich dann als geldgierig bezeichnet und die solle froh sein dass ich überhaupt was bekomme und und andere kriegen gar nichts und andere länder da gibt’s nix und uns war ja also der wind ist scharf geworden in deutschland aber genau erklären sie mir doch noch mal das problem mit dieser november hilfe und der abschlagszahlung was ist da genau passiert gut also wir müssen nochmal auf rollen es wurde ja seitens unserer landes und bundesregierung gesagt wir bekommen eine 75-prozentige soforthilfe diskutiert sich quasi aus dem umsatz mehr wurde am anfang gar nicht gesagt und auch unser herr söder meinte ja diese 75 prozent so ein pfund ja dann hätten sie den bekommen sollen bekommen sollen hätte ich etwas über 8000 euro ja das heißt wir hatten dann eine summe ich sag dir ganz offen ehrlich von 19.000 die wir quasi herangezogen haben von diesen 19.000 euro werden dann die sogenannten turbo umsätze abgezogen und dann das kurzarbeitergeld abgezogen was auch wiederum verständlich ist im nachhinein momentan bin was natürlich nicht wahrhaben ist klar aber dann der eine summe übrig geblieben von 8000 euro und da eigentlich alle gesprochen haben es wird ausbezahlt bis 10.000 euro abschlagszahlung dann geht eigentlich der otto normalverbraucher davon aus auch die bank ist davon ausgegangen so wie auch der steuerberater davon ausgegangen ist dass wir auch diese 8000 euro kriegen von einer 50 prozentigen abschlagszahlung von dem von dem was die zusteht wurde überhaupt gar nicht gesprochen wurde gekommen wie sie kriegen sie den rest noch anscheinend ja also in dem schreiben was wir jetzt hier haben von der ihk nach der prüfung soll es zugestellt werden nur wann es zugestellt wird das weiß niemand es gibt ja jetzt wiederum aktuell ist es diese woche durchgegangen dass wir ja dass die november hilfe jetzt aufgestockt wird auf 50.000 euro also bis 50.000 euro ich mir die können es auch bis 100.000 machen wenn sie aber nur 50 prozent aus bezahlen dann zahlen sie für klein nur 50 prozent und das problem ist das könnte dann ja auch eng werden jetzt hat das institut der deutschen wirtschaft gesagt dass die november hilfen generell zu hoch waren weil durch die schließung ja viele kosten nicht anfallen würden also besser als die umsatz erstattung wäre eine orientierung an den fixkosten was sagen sie dazu das wird keine große rolle für uns ob wir jetzt an die fixkosten rechnen weil wenn ich nur nen umsatz habe von 19.000 was eines für uns als kleines land hotel die wir kalkulieren normalerweise mit dem doppelten ja auch wenn ich jetzt mal nur die fixkosten weg habe dann muss ich sagen okay gut ich mache jetzt komplett zu ich mache auch keinen turbo geschäft mehr dann habe ich keinen wareneinsatz ich habe alle fixkosten gedeckt wenn sie denn alle fixkosten decken die frage ist wieder was versteht man unter deckung der fixkosten was ist alles dabei ist meine versicherung wirklich dabei oder nicht ist mein telefon dabei oder nicht der also das muss dann schon noch mal definiert werden also wenn man mir die fixkosten deck komplett ja dann mache ich zu zwei monate sie haben ihrem hotel im januar auf gemacht und ich nehme an dass sie auch sehr viel investiert haben wie geht es ihnen jetzt mit ihrem betrieb keine verbindlichkeiten nein also wir haben natürlich jacke das problem ist natürlich für den kleinen mann noch größer ich muss ein bisschen ausholen das heißt egal was sie vorher gemacht haben egal wie lange sie selbstständig waren wenn sie jetzt was haben hotellerie die sie vorher beispielsweise jetzt zehn jahre nicht gehabt haben dann ist es so dass sie wieder als existenzgründer zählen in deutschland und als existenzgründer versuchen sie mal im bereich der gastronomie oder im bereich des freizeit gewerbes kredite zu bekommen da kriegen sie gar nichts das ist ein riesenproblem das heißt also wir hatten hier schon mal ein riesen problem überhaupt eine hausbank zu finden geschweige denn eine hausbanken zu finden die uns auch einen dispokredit einräumt da ging es ja sogar schon los weil sie sind existenzgründer in der gastronomie ist katastrophal wir haben natürlich dann sehr viele mittel selber reingeschossen also alles was man ersparten gehabt haben dann einen kleinen privatkredit den ich mit meiner mit meiner frau aufgenommen habe den wir da rein geschossen haben dann haben wir von der brauerei natürlich noch eine unterstützung bekommen okay das ist alles machbar ist alles so abbezahlen ist alles kalkuliert im businessplan ist fast alles aber dann mussten wir halt jetzt dass wir überhaupt über den sommer kommen kfw kredit beantragen von von knapp 60.000 euro und die muss man ja natürlich ab nächstes jahr dann auch anfangen zurückzubezahlen aber diesen kfw kredit überhaupt zu bekommen also meine ich musste die hausbank dann zwischenzeitlich auch noch wechseln weil die pankow ich war die mich genommen hat gesagt hat nächste sind existenzgründer sie sind nicht förderungswürdig für sie werden wir keine kfw mittel beantragen okay sagt also es war insgesamt ein hartes jahr naja eigentlich nur über beziehungen durch einen steuerberater der wirklich noch mal bei der bank vorgesprochen hatte er sagt leute dass das geschäft läuft und dann die zahlen noch mal aufgearbeitet haben dann die blitz beratung gemacht haben und dann konnten wir auch die kfw-mittel über die neue bank dank beantragen aber die wie gesagt müssen wir nächstes jahr auch wieder zurückzahlen die wurden wie das vorstellen haben sie leute entlassen müssen weil es die lage ist ja so dass wir jetzt meine ich denke nicht dass von heute auf morgen sondern ich schaue ja hoch wie was ist im januar was ist im februar und ich schaffe es nicht dass ich meine meine löhne vor strecke das kurzarbeitergeld zu beantragen muss ich erst vorstrecken aber wenn sie die einnahmen nicht haben können sie die löhne nicht vorstrecken somit hat es personal einfaches problem zum sagen wann kriege ich mein geld und aufgrund von dessen da ich nie alle löhne direkt vor strecken kann weil ihm die hilfen ja auch nicht kommen musste ich jetzt ein familienvater entlassen zum 31.12 und ich musste noch eine langjährige mitarbeiterin mit 58 dem alten betrieb begleitet hat auch entlassen weil sie ja mal selber gesehen okay man brauche kein restaurantleiter wenn wir kein restaurant betreiben dürfen ja und es ist dann schon ein riesen problem gewesen es ist ja im sommer also gastro und hotels können wieder aufmachen unter strengen hygiene maßnahmen nehme an sie haben da auch investiert oder ja gut ist bei uns wir haben von vornherein schon eine sehr gute lüftungsanlage gab sie habe auch den vorteil dass wir drei kleine räumlichkeiten haben von dem wir gesehen haben wie räumliche trennungen mit dazu dass das hat sich bei uns im rahmen gehalten wobei es aber dennoch ist dass man investiert im bereich schon allein die die hygiene mittel dies schon zu kaufen das sind schon ich kann’s nicht beziffern aber es ist schon es läppert sich ja haben sie denn verstanden dass dann doch wieder zugemacht wurde nein nein überhaupt nicht weil also gut also wir waren von anfang an war das sieht man auch an meine videos ich habe immer gesagt ein vernünftiges konzept ein vernünftiges hygiene konzept wobei ich möchte behaupten dass wir in deutschland in der gastronomie grundsätzlich ein sehr gutes hygienic konzept auch schon vor profit gehabt haben ja die sauberkeit der gastronomie ist da es gibt immer schwarze schafe die man dann auf rtl und sat 1 sieht der die gibt sicherlich die gibt es auch jetzt noch ja man sieht ja auch ich meinen dieser november lockdown der gastronomie und hotellerie hat ja anscheinend den zahlen nicht groß geholfen also insofern haben sie haben sie bis heute sich für sich eine erklärung warum das gemacht wurde wir können keine erklärung haben für uns sich das reine willkür mein mann hat ja ich weiß nicht wer es gesagt hat man hat ja doch stimmen gehört die gesagt ja wir probieren es jetzt mal mit der gastronomie macht mal die gastronomie zu die hätten auch sagen können wir machen jetzt erstmal alle autohändler zu haben finden sie den generell das krisen-management der bayerischen regierung oder auch der bundesregierung von minister söder dann auch also ich denke mal dass alle was ich bezeichne mich als otto normalverbraucher am anfang gesagt von menschenskinder schaut den söder an da haben wir mal jemanden der das zepter in die hand nimmt ja er war denke ich mal im märz april noch bei vielen hoch im kurs aber was aktuell läuft und was im sommer nicht gelaufen ist der da muss ich sagen das krisen management ist er eine katastrophe ich habe es vor dem vorgespräch gesagt ich war lange zeit bei der bundeswehr und hier geht es auch um katastrophenschutz und es gibt ja szenarien wo man auch sagen kann wie geht man mit pandemien um als die bundesregierung hätte dieses hieß es vom flair aus 2013 was glaube ich nicht ganz so in der schublade verschwinden lassen sollen ja man hätte da vielleicht einmal öfter rein schauen können und was wir jetzt natürlich sehr sehr stark bemängeln ich meine ich habe im drittletzten video gesagt wie der verlauf sein wird ich bin weder professor dr arzt mediziner dass ein log downs weihnachtszeit kommt habe ich schon gesagt gehabt im vorfeld ja und auch wir haben natürlich gesagt warum auch schon im august september warum schützt man nicht die senioren und und hier mache ich einen ganz klaren vorwurf der regierung das haben sie verpennt also man hat es geschafft reiserückkehrer ein schnelltest zu machen man hat es aber nicht geschafft ja einen schnelltest bei altenpflegeheim zu machen da steht die frage warum und die toten die jetzt gezielt werden weil jetzt wenn dann nur noch die toten gezählt also panikmache hätte man sicherlich sicherlich deutlich deutlich reduzieren können und den Vorwurf dem würde ich jetzt als bundesbürger der regierung machen das haben sie schlichtweg verpennt

Sie sprechen ja sicherlich auch mit kollegen aus ihrer branche ,wie ist denn da die stimmung was sagen die.

katastrophe also es ist es sind ja so viele schicksale ich mein wenn du einen gut gehenden hotelbetrieb hass der der jetzt beispielsweise bei uns in den touristik hotspots sind füssen oberstdorf oberstaufen also wirklich an der alpenregion wir sind ja in der zweiten reihe sage ich immer die haben investiert letztes jahr 1,8 millionen weil sie wussten der betrieb läuft gut aber wenn du so viel investiert dann hast du dieses jahr ein riesenproblem ja und wenn man mal reinschaut auf die immobilienmärkte und auch bei mir ist es so dass die aasgeier kreisen und sagen ja erst mal wann geben sie auf ihr hotel würden wir gerne mit übernehmen also es ist es ist interessant Großkonzerne die das machen wollen oder wer ist das also der Schwerpunkt momentan das liegt vielleicht auch an der am regionalen sind Österreicher und Schweizer ja die sagen das ist ein kleines land hotel das pik damit auf naja also die die sind schon da die waren aber auch schon im april waren die schon da die korona gewinnen da sind schon da und immer von solidarität geredet wird es ist ja auch ein ausbildungsjahr verloren gegangen also – 25 prozent in der gastronomie ausbildungsverhältnisse die werden ja auch in der zukunft fehlen was bedeutet das denn ja das ist die nächste katastrophe also jetzt in meinem fall wir selber wir wollten drei auszubildende nehmen zum september aber ich habe gesagt leute lieber nicht geht gar nicht arbeiten damit aushelfen in der vergangenheit ich habe in meinem alten betrieb bis zu sieben auszubildende zeitgleich gehabt und ich arbeite unwahrscheinlich gerne mit auszubildender wir haben jedes jeder bei jedem abschluss jemanden mit staatspreis gehabt oder mit ihrer auszeichnung schule auszeichnung also da sieht man dass wir gerne mit auszubildenden arbeiten und also die fehlen mir nicht nur als arbeitskraft der sondern dass auszubildende die haltenden betrieb frisch muss man ganz klar sagen und die fehlen dir auch hinterher generell in der Gastronomie ja ja ja ja wir sind ja sowieso multikulti in der Gastronomie wenn ich mein team anschaue da geht es von von von Thailand über über Russland von Bulgarien über das ist alles dabei aber es ist normal in der Gastronomie

was passiert wenn das nächste jahr genauso wird wie dieses jahr was ja gar nicht so unwahrscheinlich scheint es ist also ohne herrn einigen sie durch also

jetzt mal noch zumindest bis 31.12 das ist mal sicher und dann denke ich mal dass ich den januar auch noch schaffen werde und wenn ich dann die die Förderungen nicht bekommen es über die frage wann sind die Auszahlungen dann wird bei uns entweder finde ich noch ein Investor der sagt Menschenskinder die arbeit ist eigentlich gut ich habe ein paar mark übrig da den den greifen unter die arme oder sie müssen es canceln aber auch hier ist ja uns regierung gnädig man verschiebt ja gerade das insolvenzrecht man verkürzt jahr auf drei jahre da musst du in den sauren Apfel beißen und sagen wie gut ich bin nicht 7 Jahre in der Insolvenz, ich bin nur 3 Jahre hin sehr in der Insolvenz schön jetzt gehen wir mal davon aus dass das jetzt nicht passiert darüber spekuliert wird das ist ja diese Impfpflicht durch die Hintertür also dass menschen die nicht geimpft werden am öffentlichen leben nicht mehr genauso teilhaben dürfen zum beispiel weil geschäfte restaurants und hotels dann von ihrem hausrecht gebrauch machen und sagen nee ohne impfpass kommst du hier nicht rein würden sie damit machen nein nein nein haben sie denn ist das eine Diskussion unter Kollegen haben sie davon schon gehört er gut ist eine diskussion allgemein ja aber es gibt wird es wird keinen gastronomen geben der der sagen wird du bist nicht geimpft du darfst ja nicht rein das ist ein absoluter schwachsinn weil ich selber wir haben von wir haben schon seit wochen seit monaten reden wir darum wir müssen lernen mit diesem virus zu leben das immer wieder raus bei mir meine videos sehr und von dem her was wir jetzt gemacht haben war der schritt in die absolut falsche richtung aus meiner sicht mann ich bin kein Professor dr was ich wünsche gesagt habe aber manhattan anfangen müssen damit zu leben und diese Infektionsschutzmaßnahmen die wir getroffen haben die waren gut und die waren nicht nur in der gastronomie gut die waren auch im Einzelhandel gut und wenn ich sehe wie man oben in schleswig-holstein gearbeitet hat auch über den Sommer wie wie konsequent man das da oben umgesetzt hat, dann muss man sich nicht wundern warum die zahlen oben deutlich besser waren wie im süden weil hier hat man im süden dann gesagt okay gut ist ja wieder alles gut was nicht da war daher sind

wir wollten ja schon weg loben ja also es macht mir in bayern so dass man sagt den loben wir weg aber dann hat ja ganz deutschland ist problem zu haben notieren

vielen dank herr gerland assistieren es toll dass sie ihren humor trotzdem nicht verloren haben ja und ich wünsche ihnen trotz dieser wirklich bescheidenen Situation frohe weihnachten und drücken ganz fest die daumen fürs nächste jahr dann sprechen wir uns nochmal ja ja sehr gerne ihnen auch eine besinnliche Weihnacht und bleiben sie so daran ließ es ist immer toll zuzuhören berlin dankeschön lieben dank tja leute was ist wenn wir nach der krise aufwachen und es ist still geworden unsere lieblingslokale sind nicht mehr da die kultur am boden tradition futsch und es trifft daher wie wir gerade gehört haben vor allem die kleinen die die unser leben bunt und auch liebenswert machen möchte man gar nicht darüber nachdenken ich wünsche euch allen da draußen trotz allem eine frohe eine entspannte weihnacht und bis ganz bald [Musik]

Phoenix: Bund-Länder-Treffen zu Corona-Maßnahmen

Kommentar der Redaktion: Unglaublich welchem Wahn unserer Regierenden verfallen sind. Vielleicht wissen sie jedoch auch einfach nicht, wie sie ungeschoren aus dieser Situation wieder heraus kommen. Hat sich Corona zu einem Kult entwickelt?

Die Vorgehensweise ist in Hinblick auf die offiziellen Zahlen der Todesfälle und Intensivbetten nicht nachvollziehbar: Die Corona Todeszahlen, ein Etikettenschwindel?

Amazon und die US-Amerikanischen Digitaliserungskonzerne bedanken sich für dieses Weihnachtsgeschenk! Qui boni, diese Frage sollten wir uns immer wieder stellen. Die Agenda des „Great Reset“ nimmt ihren Lauf.

Für eine Rücknahme der Maßnahmen wird immer wieder eine Inzidenz < 50 oder sogar genannt. Bei den vermutlich weiter steigenden Testzahlen und damit verbundenen falsch positiven Testergebnissen wird dieser Wert im Winter wohl kaum erreichbar sein, zumal die alljährlichen Coronavirenwellen typischerweise erst im Februar ihren Höhenpunkt erreichen: siehe Medscape: Jahreszeitlicher Verlauf unterschiedlicher Viren Erkrankungen

Über die Ergebnisse des Bund-Länder-Treffens informieren Kanzlerin Merkel, Finanzminister Olaf Scholz, Berlins Bürgermeister Michael Müller und der bayrische Ministerpräsident Markus Söder in einer Pressekonferenz.

YouTube Kanal: Phoenix

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der
Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung am 5. Januar 2021
erneut beraten und über die Maßnahmen ab 11. Januar 2021 beschließen.

Quelle: Tischvorlage der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den
Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder
am 13. Dezember 2020 PDF Download

Massnahmen vom 17.12.2020 bis zum 10.01.2020

Übersicht (Mitschrift aus dem Video)
  • Treffen im öffentliche Raum nur in Gruppen aus maximal 5 Personen aus zwei Hausständen erlaubt. Kinder unter 14 Jahren sind von dieser Regel ausgenommen.
  • Ausnahme an Weihnachten: Treffen im engsten Familienkreis ein Hausstand + 4 Personen. Kinder unter 14 Jahren sind von dieser Regel ausgenommen.
  • Treffen im privaten Raum entsprechend der vorstehenden Regelungen werden streng empfohlen. Grundsätzlich bleibt die private Wohnung unverletzlich, d.h. die Polizei hat hier keinerlei Befugnisse ohne richterlichen Beschluss.
  • Schließung des Einzelhandels (auch Baumärkte) vom 17.12.2020 bis zum 10.12.2020 mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, Drogerien, Apotheken.
  • Schließung von Körperpflegeeinrichtungen Friseure, Nagelstudios.
  • Schnelltests in Altenheimen für Personal und Besucher wird vorgeschrieben.
  • Kein Verkauf von Feuerwerkskörpern. Bereits gekaufte Feuerwekskörper sollen nicht abgebrannt werden.
  • Versammlungs- und Ansammlungverbot an Silvester
  • Alkoholverbot im öffentlichen Raum.
  • Außer Haus Verkauf von Restaurants erlaubt, kein Verzehr vor den Einrichtungen.
  • Schulen: Möglichst Schule zu Hause, Bayer will Schulen schließen.

Maschinen Transscript: Der folgende Text wurde in erster Linie zur Nutzung mit Volltextsuche aus obigem Video/Podcast mit einer Sprachauswertungssoftware erstellt und enthält daher fehlerhafte Wortinterpretationen, Rechschreibfehler …. und ist daher teilweise schlecht lesbar. Die Redaktion freut sich über Unterstützung Texte zu korrigieren, ggf. auch gegen ein kleines Honorar. redaktion (ääät) deutungsvielfalt.de Unsere Position zum Urheberrecht

Volker Bouffier: Auch wenn sie dieses Jahr anders ist aber trotzdem bleibt doch die Freude an Weihnachten und natürlich auch auf den Start des neuen Jahres für die Weihnachtstage haben wir beschlossen dass in der Zeit vom 24. also vom Heiligen Abend bis 26. einschließlich Sonderregelungen gelten sollen und in dieser Zeit soll es so sein dass man mit dem eigenen Hausstand zusammenkommen kann und bis zu 4 weiteren Personen, die nicht im eigenen Hausstand angehören müssen aber aus dem engsten den Kreis da sind dann die Geschwister das können Kinder sein das können Eltern sein je nachdem und das ist der Versuch gerade an diesem Tag nicht in eine sehr schwierige Situation hinein zu kommen wenn man es mit einem Hausstand und einem weiteren macht und man hatte dann zum Beispiel 2 erwachsene Kinder und die Eltern laden sie ein dann hätten sie schon 3 Hausstände das wollen wir vermeiden deshalb die Möglichkeit dass man noch 4 weitere unabhängig vom Hausstand einladen kann aber aus dem Bereich des engeren der engeren Familie es gehört hier hinzu und das will ich deutlich machen Wir haben ja in Hessen die ganze Zeit immer wieder betonen das gilt auch heute und da sage ich heute genauso mit gleicher Überzeugung alle diese Beschlüsse werden nur erfolgreich sein wenn die Menschen sich daran halten wenn sie aus ihrem eigenen Interesse sagen ja es ist richtig möglichst wenig Menschen zusammenkommen zu lassen das ist schmerzhaft aber es ist richtig und genau das ist der Grund der auch heute gelten muss deshalb appelliere ich an alle versuchen sie so gut sie können nur im kleinen Kreis zusammenzukommen, wir werden in Hessen auch an der Regelung festhalten dass wir dies nicht mit Verordnung und der Polizei durchsetzen. Es gilt für uns weiterhin der besondere Schutz der eigenen Wohnung wie ich das mehrfach bereits erläutert habe und dieser Schutz der eigenen Wohnung der besondere Grund setzt gesetzliche Schutz hat uns in der Vergangenheit dazu geführt dass wir in Hessen dringliche Empfehlungen aussprechen. Das gilt auch jetzt für die Weihnachtszeit ich kann mir nicht vorstellen, dass wir mit Polizei unter dem Weihnachtsbaum Verordnungen durchsetzen müssen deshalb geht es darum dass jeder selbst auch sich danach richtet und ich bekomme sehr viel Ansprache von vielen Bürgerinnen und Bürgern auf und gerade von älteren Leuten die mir schreiben das ist richtig das werden wir dieses Jahr an Weihnachten auch berücksichtigen und ich kann mich nur herzlich bedanken bei all denen die das tun und diejenigen die sich noch überlegen auch auffordern zu überlegen ob man die Dinge so gestalten kann dass man vielleicht dann am ersten Weihnachtsfeiertag oder am zweiten kleine und Gruppe zusammenkommen Ich glaube dass es in diesem Jahr richtig ist und auch notwendig Entscheidend ist für uns hier das ist eine dringliche Empfehlung so wie wir das bisher auch gemacht haben und Ich glaube das ist aus unserer Sicht auch angezeigt Silvester auch ein ganz besonderer Tag Wir haben uns entschieden dass an Silvester die gleichen Regeln gelten die wir sonst jetzt auch haben das heißt 1 ein Haus stand plus ein weiterer aber nicht mehr als 5 Personen ich komme und in der Zwischenzeit zwischen Weihnachten und Silvester gilt das natürlich auch und dann bis zum 10. Januar ich komme nachher noch auf einige Besonderheiten aber weil es ja auch ein Thema ist das viele Menschen interessiert Wie ist es denn mit den böllern und mit den feiern wir bleiben dabei dass ist feiern und öffentliche Veranstaltungen und Silvester feiern etc nicht geben kann und Wir haben auch beschlossen dass der Verkauf von böllern und Pyrotechnik untersagt wird das wird nach allem was wir jetzt sehen bundesweit zu geschehen durch eine entsprechende Verordnung des Bundesinnenministers der Verkauf und wir machen es vor allen Dingen auch deshalb weil wir wissen und eben gerade jetzt wieder sehr dringlich auch von unseren Krankenhäusern und Kliniken gebeten wurden darauf Rücksicht zu nehmen dass sie schon jetzt in einer ganz außergewöhnlich schwierigen Situation sind und das letzte was du jetzt noch gebrauchen können sind Menschen die sich durch unsachgemäßes Verhalten durch Alkohol und manchmal auch durch Selbstverletzungen dann in eine Situation bringen dass unsere Notaufnahmen die jetzt schon extrem belastet sind dann noch zusätzlich belastet werden das wollen wir nicht Ich glaube das muss auch jeder verstehen und deshalb appelliere ich an alle bleiben sie an diesem Tag vernünftig man kann ins neue Jahr auch mit Freude gehen ohne eine solche zusätzliche Belastung zu zu ja wie soll ich sagen provozieren beziehungsweise doch zumindest die Gefahr dann zu haben Wir haben natürlich uns auch sehr intensiv auseinandergesetzt wenn es um die Frage geht Kontakte minimieren sind sie automatisch bei der Frage der Läden der Geschäft Wir haben beschlossen dass wir die ab Mittwoch schließen werden das ist schmerzlich das ist für viele Menschen in jeder Hinsicht eine sehr sehr harte Situation das weiß ich ja manche der sich sehr vorbereitet hat und viele die auch gerade in der Vorweihnachtszeit ihr Hauptgeschäft haben sind besonders betroffen das ist die eine Seite Die andere Seite ist aber wenn wir das nicht machen wird dieses Coronageschehen und die damit verbundenen schrecklichen folgen Außer Kontrolle geraten das kann niemand verantworten und deshalb werden wir die Geschäfte schliessen auch in Hessen die Geschäfte und Läden des täglichen Bedarfs werden offen bleiben der Lebensmittelhandel und vieles andere mehr natürlich auch die medizinisch notwendigen Dinge die Apotheken die Drogerien das wird offen sein aber die wesentlichen Bereiche werden geschlossen werden wenn man schließt muss man natürlich auch eine Antwort geben wie man diesen Menschen hilft der Bundesfinanzminister der Bundeswirtschaftsminister haben heute morgen noch mal erläutert wie das gehen soll es wird im Rahmen der dritten Überbrückungshilfe die jetzt vorgezogen wird schon und gültig ist dann ab dem 16. Dezember wird es weitere finanzielle Unterstützung geben dazu gibt es eine Reihe von Details Wir gehen davon aus dass er bald vielleicht heute aber jedenfalls morgen durch die beiden Ministerien eine öffentliche Verlautbarung erfolgt aus der man die Details sehen kann ich will jetzt nicht die alles hier vorbeten das reicht von steuerlichen Erleichterungen bis hinzu praktischen Zahlungen auch zu Übergangszahlungen wir wollen jedenfalls vermeiden dass jemand der unter Umständen Jahrzehnte ein Geschäft aufgebaut hat jetzt plötzlich das Gefühl hat er steht vor dem nichts das wollen wir vermeiden wir wissen aber sehr wie stark das einschneidet und deshalb solche Entscheidungen fallen niemand leicht aber Ich habe ihnen erläutert warum wir so entschieden haben die Bereiche im Bereich der Körperpflege so erzähl mir ziemlich erforderlich sind bleiben auf im übrigen sind sie von der Schließung ebenfalls betroffen ich komme dann zu 2 großen Bereichen die viele Menschen und Familien betreffen das eines die Schule das anders in die Kitas wir werden in Hessen das so machen im übrigen wir werden morgen in der Landesregierung als Kabinett Tagen es bleibt in Hessen für die kommenden 2 Tage bei dem was die ganze Zeit Geld die Schulen machen ihren normalen Betrieb weiter so wie sie ihn die ganze Zeit machen je nachdem der ein in seine Präsenz Unterricht der andere der Wechsel Unterricht eingeführt hat wird so machen Die Schulen machen normal weiter Montag und Dienstag Ab Mittwoch werden wir für die Zeit bis zu den Weihnachtsferien also Mittwoch Donnerstag und Freitag die Präsenzpflicht aufheben werden die Schulen nicht schließen sondern die Präsenzpflicht aufheben warum machen wir das wir glauben dass man natürlich berücksichtigen muss die Eltern zum Beispiel wenn sie beide berufstätig sind müssen sich ja einrichten können wir wollen dass möglichst viele dann zuhause bleiben aber es kann auch sein dass das nicht funktioniert dann muss es eine Möglichkeit geben wo die Schülerinnen und Schüler hin können und dann können Sie in die Schule gehen aber sie müssen nicht in die Schule gehen das ist der Unterschied zwischen einer Schulpflicht und der Aufhebung der Präsenzpflicht und das scheint mir eine gute Lösung zu sein wir wollen insgesamt alles zurück fahren wir immer kann bleibt zu Hause aber Es gibt vielleicht Situationen wo das nicht gut gelingt dann kann man in die Schule gehen ähnlich sind die Dinge bei der Kita bei den Kitas möchten wir auch das möglichst die Kontakte zurückgefahren werden viele Kindertagesstätten haben jetzt insbesondere dann in der Weihnachtszeit sowieso ihre eigenen Regeln wann sie schließen wenn sie öffnen das soll auch so bleiben wir werden kein Beherbergungsverbot kein Betretungsverbot in Hessen erlassen sondern wir gehen folgenden Weg wir wollen dass möglichst die Kinder zu Hause bleiben und gibt es aber eine Situation bei dem oder Dann muss er sich entscheiden ob er die wirtschaftlichen Möglichkeiten Es gibt ja Möglichkeiten des Ersatzes wenn er dann nicht arbeiten kann ob das für ihn eine Regelung ist oder für sie oder ob dann in einer solchen Situation in Anführungsstrichen die Notbetreuung gelten muss und dann muss es natürlich möglich sein dass wenn Kindergarten der normalerweise auf hätte und jetzt auch dann auf ist dass er dort seine Kinder hinbringen kann oder sie also die Kaskade sieht so aus ja

Gunnar Kaiser: Eine schreckliche Entdeckung!

Eine schreckliche Entdeckung!

Gunnar Kaiser, Schriftsteller und Philosoph: gunnarkaiser.de YouTube Känale: Gunnar Kaiser Gunnar Kaiser Unchained Spotify: KaiserTV Spenden: kaisertv.de

Maschinen Transscript: Der folgende Text wurde in erster Linie zur Nutzung mit Volltextsuche aus obigem Video/Podcast mit einer Sprachauswertungssoftware erstellt und enthält daher fehlerhafte Wortinterpretationen, Rechschreibfehler …. und ist daher teilweise schlecht lesbar. Die Redaktion freut sich über Unterstützung Texte zu korrigieren, ggf. auch gegen ein kleines Honorar. redaktion (ääät) deutungsvielfalt.de Unsere Position zum Urheberrecht

Ich möchte dass sie das erste mal zu Gesicht bekam war ich mir sicher ihn irgendwo schon einmal getroffen zu haben ich konnte nicht sagen was genau es an ihm war seine haltung sein gesicht die haare aber ich habe mir sicher und doch war das gewiss unmöglich noch nie in meinem leben war ich in einem altersheim gewesen dass hatte einfach keinen grund gegeben meine eltern waren beide vor langer zeit bei einem autounfall gestorben wie man mir erzählt hatte ich war zu diesem zeitpunkt gerade einmal zehn und sie waren nicht einmal 40 gewesen meine großeltern kannte ich nicht und andere angehörige aus ihrer generation besaß ich nicht kein grund also ein altersheim zu betreten und das sich mester d’orsay außerhalb seines zimmers gesehen haben könnte war völlig ausgeschlossen er war 87 jahre alt wie ich dem schild neben der scheibe entnehmen konnte durch die ich ihn jetzt betrachtete 87 jahre das bedeutete dass er bereits vor mindestens 22 jahren hier rein gekommen sein musste damals war ich noch nicht einmal auf der highschool und trotzdem an diesem tag einem warmen spätsommertag des jahres 2000 84 an dem ich das altersheim von ana paula zum ersten mal betreten hatte und dort schlafenden einem rollstuhl vorfand in sich zusammengesunken den weiß behaarten kopf sanft an ein kissen gelehnt war ich mir beinahe sicher irgendwo waren mir diese gesichtszüge schon einmal untergekommen die adler artige nase zwischen den eingefallenen wangen die grauen schläfen und die vollen lippen über dem sauber rasierten kennen es lag mir auf der zunge doch es wollte mir partout nicht einfallen wo es gewesen sein könnte vielleicht war es aber auch einfach nur die tatsache dass ich seit jahren das gesicht eines fremden nicht mehr unbedeckt gesehen hatte ich nähere mich der scheibe die sein zimmer vom flur trennte alle zimmer des altersheims von amma paula waren auf die gleiche art gebaut wie mir dr wheeler der leiter des heims an einem pappmaché modell demonstrierte dass die mitte seines büros beherrschte die symmetrische anlage des gebäudes macht es möglich sagte wyler und tippte mit dem gummi bewährten ende seines bleistift auf den vier türmen des modells herum dass alle zimmer exakt gleich groß sind eines gleicht dem anderen hier wird niemand bevorzugt es sind gemütlich eingerichtete zellen mit genau quadratischem grundriss die zu einer der flur seite hin offen sind sie werden sehen mister miller dabei wandte er sich mit stolzgeschwellter brust zu mir unsere betagten menschen fühlen sich hier ausgezeichnet schon am vorabend hatte mich dr wieder am telefon mit einer stimme die das gewinnende tambrea eines vertreters für schreibmaschinen hatte darauf hingewiesen dass seine einrichtung dafür bekannt sei die penibelste sicherheitsstandards einzuhalten plexiglasscheiben in fenster und schiebetür mauern aus stahlbeton alle zimmer und flure werden dreimal am tag kontrolliert und zweimal antiseptisch gereinigt die sanitären einrichtungen viermal hier kommt keine maus nicht einmal ein bakterium ohne anmeldung herein kein bakterium aber sie sind sicher dass ungebetener besuch hier war fragte ich das ist es ja was mich so beunruhigt unsere alten sind hier sicherer als das gold in fort knox und doch ist es jemandem gelungen bei uns einzubrechen wer bricht dann in ein altersheim ein ich nahm einen schluck berben aus einem der gläser die seit einigen tagen auf meinem küchentisch standen in einen wohnsitz für betagte menschen in einem nun gut wer bricht in einen wohnsitz für betagte menschen ein noch dazu wenn er so gut gesichert ist wie vor knox das sollen sie ja eben herausfinden mister miller sie sind doch der privatdetektiv frank möller das bin ich es ist nur normalerweise steige ich maßnahmen verweigerern hinterher oder decke versicherungsbetrüger auf aber ein altersheim ein wohnsitz für betagte menschen mister miller sie fürchten sich doch nicht vor alten leuten oder haben sie etwa angst vor dem tod der tod ist mein geschäft antwortete ich und legte auf am nächsten morgen fuhr ich mit meinem ford linken nachahmer paula also ich hin will das büro stand funkelt nicht seine blauen augen über der maske bittend an sie sind unsere einzige hoffnung wir können so einen fall nicht den behörden melden mister miller das werden sie verstehen wenn herauskommt dass man hier ein und ausgehen kann wie es einem beliebt wird es einen riesen aufschrei geben es wird heißen wir schützen unsere betagten nicht und habe das leid anderer menschen kalt gelassen die versicherungen werden nicht mehr für uns aufkommen und unsere kunden werden abwandern ich bitte also um höchste diskretion ich nickte und sogar eine packung lucky strike aus meinem jackett sie können hier drin nichtrauchen mister miller die gesundheit wie gewissermaßen antwortete wheeler sie dürfen die maske hier nicht ausziehen ich steckte die zigaretten wieder ein und wandte mich dem modell des gebäudes zuvor dem sich wieder aufgebaut hatte sehen sie hier der einzige eingang zum wohnsitz ist tag und nacht gut bewacht die wände der flure und der zimmer sind mit kameras ausgestattet eine deckenhöhe schiebetür aus glas gewährt unseren pflegern und ärzten ungehinderten ein blick in die zimmer der bewohner so dass sie im vorbeigehen den zustand der insassen prüfen können im notfall ist die schiebetür kurzerhand mit einem knopf zu öffnen sie wohnen in ihren zimmern ein wenig wie auf präsentiert tellern finden sie nicht privatsphäre wird hier im heim nicht allzu groß geschrieben die betagten menschen in unserem wohnsitz haben sich gegen das konzept der privatsphäre entschieden es steht zu oft im konflikt mit ihrer sicherheit und ihrer gesundheit was wäre ihnen lieber mister miller wenn sie einmal in das gesegnete alter kommen dass sie bei einem schlaganfall schnell behandelt werden oder dass sie unbeobachtet in der nase popeln können. Wichsen tun diese Leute eh nicht mehr.

Dieser letzte satz wheelers beruhigte mich mehr also es sollte während ich durch die saal belegten flure des heims ging und verstohlene blicke in die zimmer der alten war das erste was mich überraschte war die tatsache dass niemand von ihnen eine maske trug ihren akten gesichter erinnerten mich an die szenerie eines alten films den ich einmal unverhoffter weise im hinterhof einer mediathek entdeckt hatte und er mittlerweile verboten und zurück gezogen war ich war es nicht gewohnt menschen in diesem alter zu erblicken niemand von uns war es noch viel weniger ihre nase und ihren mund sehen zu können obwohl ihre kleidung adrett und auch die zimmer thallos aufgeräumt und sauber waren hatte ich doch den eindruck die insassen seien gewissermaßen verwahrlost sie hatten nichts was man eine frisur nennen konnte alle männer unter ihnen trugen ein weiß grauen zottelbart und selbst ihre fingernägel waren übermäßig lang zudem starten sie alle mit leeren augen vor sich hin so dass ich an das vegetieren eines zu tieres in seinem käfig denken musste schließlich stand ich vor zimmer 412 sie werden dort keine deutlichen einbruch spuren finden hatte dr wheeler gesagt bevor ich sein büro verließ wer in das zimmer gelangt ist muss im besitz eines elektronischen schlüssels gewesen sein wer ist in der lage sich zugang zu diesen schlüsseln zu verschaffen nur das personal und die bewohner selber und es wurde nichts entwendet nun das ist richtig und b falsch ich sah dr wieder an in seiner die glasigen hornbrille spiegelte sich das licht des september tags dass durch die engen fenster ins büro viel es wurde nichts entwendet aber jemand jemand es ins zimmer ein geboren und hat einen der der betagten menschen entführt genau und sie wissen jeglicher unkontrollierter kontakt mit den betagten menschen wird rigoros geahndet dem entführer droht lebenslänglich sollten wir ihn erwischen aber dann müssen sie doch unbedingt die kriminalpolizei melden versicherungsschutz hin aufschrei her wenn ein insasse fehlt müsste d’orsay fehlt ja nicht das ist es ja wie bitte er sitzt gemütlich in seinem rollstuhl und schläft sehen sie hier wheeler zeigte auf den monitor auf seinem schreibtisch auf dem das bild der überwachungskamera von zimmer 412 zu sehen war das ist jetzt das ist jetzt er schläft wie jeden tag um diese zeit und die kameraaufzeichnungen aus der besagten nacht geben nicht sehen der entführer wusste genau wo die kamera steht aber wenn mister darcy wieder da ist dann kann er ihnen doch sagen wen entführt hat er erinnert sich an nichts mehr aber gehen sie befragen sie ihn selbst

Da stand ich nun vor der gläsernen schiebetür des zimmers 412 und betrachtete den schlafenden mister darcy in seinem rollstuhl erst als ich bis auf eine handbreit herangekommen war bemerkte ich dass sein rechtes auge halb offen war und mich unverwandt anblickte. Sie sind kein neuer Pfleger mein Sohn als ich dass es worte von namen überkam mich das unbestimmte gefühl diese man nichts vormachen zu können trotz seiner eingesunkenen körperhaltungen und seiner fahlen gesicht werbung machte er den eindruck eines durchaus wachen geistes ich bejahte was tun sie dann hier sagte er mit der heiseren stimme eines mannes der seit langer zeit nicht mehr gesprochen hatte in seinem tonfall mischten sich neugier und misstrauen ich komme wegen dem was geschehen ist. Nun öffnete sich auch sein anderes lied seine augen von einem hellen fast ausgeglichenen blau als hätten sie schon zu viel gesehen im leben fokussierten mich eine weile, dann schien der blick seinen halt zu verlieren und irrte ziellos im raum umher. Wegen dem was geschehen ist. Er wiederholte meine worte dreimal als würde er ausprobieren wie sie in seinem mund klangen. Ich kann ihnen sagen was geschehen ist sie erinnern sich fragte ich natürlich erinnere ich mich ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen. ich atmete auf wenn er sich wirklich an die nacht erinnerte an seinen entführer an das was er mit ihm angestellt hatte dann würde ich den fall sicherlich bald gelöst haben. ich würde ihnen ja gerne einen platz anbieten, sagte d’orsay und schob seinen rollstuhl ein wenig näher an die glasscheibe, aber sie sehen ja auf ihrer seite des glases gibt es keine sitzmöbel und ich bin nicht befugt jemanden hereinzulassen. ratlos ich mich um. vielleicht setzen sie sich einfach auf den boden es wird eine längere geschichte. ich tat wie mir geraten und nun im schneidersitz vor dem alten mann im rollstuhl kauernd gerade einmal eine armlänge von ihm entfernt nur die sauber geputzte glasscheibe zwischen ihm und mir, blickte ich zu ihm empor während der anfing zu erzählen.

es war vor langer langer zeit da lebten die menschen dieses landes friedlich und in harmonie vor sich hin. weit verzweigte familien lebten mit all ihren angehörigen unter einem dach, vom urgroßvater unter urgroßmutter über den oheim und die tanten und den vetter und die base bis hin zu den kleinsten sah sich die familie tagein tagaus. nicht immer lief dies alles ohne streit ab man schlug sich doch mal vertrug sich. die häuser und gärten waren groß und man hatte freude an der lebenslust der kinder und achtete die alten. docks erhielt als hätte ihn eine art wehmut nach der alten zeit ergriffen die er sicherlich nicht selbst erlebt hatte. ich weiß nicht mehr genau ab welchem zeitpunkt seiner rede mir klar geworden war dass der eindruck geistiger wachheit denen der alte auf mich machte nur eine täuschung gewesen war und weder wusste was vorletzte nacht geschehen und wer ihn entführt hatte, noch wer ich überhaupt war und warum er mir diese geschichte erzählte, er sprach leise und doch deutlich mit bedacht als müsste er jedes wort abwägen und dabei war mir klar dass er umnachtet war er schien sich beim erzählen in einer anderen wirklichkeit zu befinden. doch ich entschied d’orsay nicht zu unterbrechen sondern weiter zuzuhören halb aus der hoffnung heraus dass seine erzählung vielleicht doch noch entscheidende hinweise zur lösung des falls liefern würde halb ahnend es könnte sich nicht bloß um ein wirres und belangloses märchen handeln. mit der zeit jedoch vor doch sofort veränderte sich das zusammenleben der menschen, es begann damit dass die menschen nach und nach von der sehnsucht nach etwas gepackt wurden was sie ein selbst verwirklicht das leben. erst waren es die schauspieler und künstler die unbedingt sie selbst sein wollten dann nach ihrem vorbild die masse der gesellschaft man begehrte vor allem eins einzigartig zu sein. das führte dazu dass die menschen nicht mehr so viele kinder bekamen da großer nachwuchs als hinderlich angesehen wurde für die selbstverwirklichung. weil sie nun vom anblick großer kinder scharen entwöhnt waren, begannen sich die menschen nach dem übermut und der leichtigkeit derer zu sehen die zuvor ihre häuser und dörfer bevölkert hatten. man wollte wie ein kind sein, so leichtsinnig unbeschwert und albern und vor allem so naiv und voll heilige einfalt. der junge mensch den man immer seltener zu gesicht bekam wurde dadurch zum götzen und ein kult der jugendlichkeit entstand zu seinen ehren. so wurde 30 das neue 20 und 50 das neue 30 und 60 das neue 40 und so weiter sie verstehen. ich nickte. da nun aber durch den wachsenden wohlstand zugleich die alten immer älter wurden, wurden sie immer mehr und zu einer belastung. Alt sein war gleichbedeutend mit unnütz sein ausgedient und überflüssig alte erinnerten an krankheit und tod daher waren sie störend und schließlich unerwünscht man fing damit an die menschen wenn sie ein bestimmtes alter erreicht hatten aus den familien zu entfernen und in eigens dafür ersonnene einrichtungen zu stecken zu ihrem besten versteht sich so entstanden altersheim wie das in dem sie sich gerade befinden sie meinen die menschen hätten einmal in zeiten gelebt in denen es gar keine altersheime gab sehr richtig in der alten zeit hätte man diesen gedanken für völlig verrückt gehalten die menschen die einen geboren aufgezogen und ernährt hatten wie zum dank aus dem eigenen heim auszustoßen doch durch die vertreibung der alten aus den häusern vergaß man sie mit der zeit in der öffentlichkeit spielten sie keine rolle mehr immer seltener besuchte man sie in den heimen und auch auf friedhöfe ging niemand mehr um der verstorbenen zu gedenken und diese vergessen führte dazu dass man nicht mehr wusste was mit den menschen überhaupt geschah die ein bestimmtes alter überschritten hatten es ging so weit dass man sogar ihren tod vergaß ihrem tod ganz recht die menschen lebten damals in einem zustand selige unwissenheit sie hatten vollkommen vergessen dass es natürlich war das alte menschen starben dass menschen überhaupt starben man bietet nicht mehr für sie man trauert nicht um sie man besuchte sie nicht auf den intensivstationen ihre gräber ließ man verfallen und die friedhöfe zu wachsen dass die alten einfach verschwanden wurde zu einer und hinterfragten selbstverständlichkeit erwähnenswert war nur noch der tod eines menschen der in voller blüte stand ab einem bestimmten lebensjahr waren die menschen einfach verschwunden da schien der lauf der dinge zu sein und man war nicht traurig darüber bis eines tages bei diesen worten verstummte mister darcy erschien auf zu horchen als weitere er gefahr doch seine augen blieben leer als erst nach ein paar sekunden auch ich schritte von schräg hinten vernahm blickte ich mich um und sah eine der pflegerinnen den flur herunterkommen geht es ihnen gut mister darcy fragte sie als sie genau neben mir stand und durch die scheibe einen blick in das zimmer und auf den alten war wie aus der pistole geschossen antwortete er es geht mir ausgezeichnet schwester molly seine stimme war auf einmal verändert lauter und mechanischer als die des raunenden erzählers der bislang für mich gewesen war gut sehen sie aus mister d’orsay das sagen sie jeden tag schwester miley ich weiß jetzt gehört zu meinen protokoll aber heute meine ich es wirklich irgendetwas ist anders an ihnen wenn sie meinen versetzte jersey und zuckte mit den achseln schwester molly kritzelte etwas mit bleistift auf ein klemmbrett murmelte ein paar worte vor sich hin und setzte dann ihren weg an den anderen scheiben vorbei fort erst als sie nicht mehr zu sehen und zu hören war fuhr d’orsay nun wieder leise und bedacht ford eines tages also machte einer der renommiertesten experten auf dem gebiet der sozialforschung doktor john scott parker vom staatsministerium für gesundheit und jugendlichkeit eine schreckliche entdeckung so lautete übrigens auch der titel seines buches in dem er seine erkenntnisse kurz darauf veröffentlichte und das für einige jahre gesprächsthema nummer eins in allen medien war die schreckliche entdeckung des computers bestand darin dass die alten tatsächlich starben er hatte in den krankenstationen und altersheimen in rentner wohnsitzen und in den krematorien recherchiert und war zu der erkenntnis gekommen dass die verschwundenen älteren menschen teilweise viele jahre noch versteckt vor der öffentlichkeit weiter lebten bis sie alle verschieden man hatte vergessen das alte sterben ungläubig sah ich dass er an ja aber dank doch das gepolter erinnerte man sich wieder daran seine entdeckung löste einen skandal in der gesellschaft aus menschen sterben man konnte es nicht fassen mann leugnete mann ignorierte man beschuldigte doktors computer des hochverrats bezichtigt ihn ein lebens leuten zu sein und verunglimpfte all diejenigen die ihm zuhörten oder seine lehren verbreiteten als spinner und wirrköpfe bis die beweisen für scooter das fund zu erdrückend waren es kam der tag dass ich eine ganze gesellschaft der wahrheit über das leben stellen musste dass es im alter endete dass menschen dahin schieden denn nicht zuletzt sah man sich dank dieser einsicht gezwungen sich auch mit der eigenen endlichkeit auseinanderzusetzen dies alles war zu viel für die menschen die entdeckung des todes die er nur eine wiederentdeckung von längst bekanntem aber über generationen hinweg verdrängte im wissen war löste eine reaktion aus die heftiger nicht hätte sein können aus schrecken über das was man so lange vergessen hatte und nun als unleugbaren bestandteil der wirklichkeit anerkennen musste begann man fieberhaft nach wegen zu suchen das versäumnis wieder gut zu machen ein großes schuldgefühl über kamen die menschen angesichts der vernachlässigung mit der sie den alten so lange zeit begegnet war man begann damit die alten vor allem schützen zu wollen was im verdacht stand ihr leben zu verkürzen fleischverzehr tabak keime vireninfektionen man desinfizierte noch die kleinste oberfläche auf schritt und tritt man wunsch sich hände und arme bis zu den ellenbogen mann trug handschuhe und gesichtsmasken manche sogar ganzkörper schutzanzüge drohnen apps und virtuelle brillen wurden eingesetzt um alle kontakte lückenlos verfolgen zu können es bürgerte sich die gepflogenheit ein nicht nur zu den alten und den risikogruppen sondern überhaupt zu allen menschen wo es nur irgend möglich war einen mindestabstand zu halten die umarmung verschwand aus der öffentlichkeit sogar das streicheln stab aus ein kuss auf der straße galt als ausweis und solidarischer gesinnung ein händeschütteln als frisches zeichen der wissenschaft leugnung und selbst in dem letzten bisschen verbliebener privatsphäre dass ein paar in seinen ein bis zwei personen haushalten hatte nahm man beim kuscheln und beim sex stellungen ein die die infektionsgefahr weitestgehend aus räumen sollten man ließ sich gegen alle bekannten und unbekannten ansteckenden krankheiten impfen und verpflichtete diejenigen die sich nicht impfen lassen wollten ein gelbes kreuz aus übereinander gelegten spritzen auf der schulter zu tragen all dies geschah freilich zum wohl und zur gesundheit der alten die opfer die eine gesamte gesellschaft auf sich nahm waren so übermenschlich dass sie damit ihr gewissen wieder beruhigen konnte wenn es auch um läufer war das alte starben so wollte man sich doch nicht vorwerfen lassen etwas getan zu haben was ihr leben unnötig hätte verkürzen können nie wieder rief man und klopfte sich stolz auf die schulter nicht einander sondern jeder sich selbst gleichzeitig sorgt dies dafür dass man die alten weiterhin in den heimen lassen konnte man hatte ja nicht alles menschenmögliche getan und den tod von ihnen fernzuhalten man hatte nicht über den verlauf mehrerer jahre eine gesamte gesellschaft und ihre hergebrachten verhaltensweisen umgekrempelt um sie jetzt durch unverantwortlichen leichtsinn zu gefährden wie fahrlässig wäre es da ihnen zu erlauben wieder inmitten der menschen und familien zu leben wie einst unter einem dach mit den kindern und den werktätigen nun hatte man was man wollte das gute gewissen alles für die alpen zu tun solidarisch zu sein mit ihren alten erlaubte den menschen sie wie bisher dem vergessen anheim zu geben die alten noch ein paar jahre vor dem tod zu verstecken hieß sie weiterhin vernachlässigen zu können sich zu schützen hieß sie in einsamkeit zu begraben er machte eine pause in der ich nicht unterscheiden konnte ob er nach dachte oder eingeschlafen war dann sagte er soviel zu dem was geschehen ist seine erzählung hatte ich dort sehr aufmerksam gemustert erst jetzt bei seinen letzten worten fiel mir auf was ihn von den anderen insassen des wohnsitzes für betagte menschen unterschied sie haben sich nicht selbst rasiert oder mister wie kommst du darauf mein sohn sie haben das über die jahre perfektioniert nicht wahr ich weiß nicht wovon du sprichst ihre blindheit zu kaschieren ich bin nicht derjenige der blind ist mein sohn und doch kann ich mir nicht vorstellen dass sie ein blinder alter mann im rollstuhl in der lage sind sich selber so akkurat forcieren die haare zu schneiden sogar ihre fingernägel sind auf eine perfekte länge gekürzt anders als bei ihren nachbarinnen und nachbarn hat schwester molly sie besonders liebt es kann nicht alles so lange her sein dass sie geschnitten wurden schwester ball war es nicht wenn du das meinst schwester molly war noch nie in meinem zimmer wer war s dann es war ein mann ungefähr in deinem alter er auch nach ihre chance und lavendel wasser ein wenig wie du er hat mich für ein paar stunden von hier fort gebracht in seinem ford lenken wir fuhren ein wenig durch die stadt und hörten benny goodman im radio bei ihm zu hause tragen wir einen gaben whiskey dann nahm er handtuch kamm und schere und sorgte sich um mich und danach brachte er mich wieder hier her und nun sitzen wir hier ein leichteste dann überkam mich von meinen schultern die wirbelsäule herunter ich stoppte woher woher wusstest du dass ich kein pfleger bin wenn du mich nicht siehst der verbrecher kommt immer an den ort seiner tat zurück heißt es doch aber dass es so schnell gehen würde mit diesen worten ruft er seine fleckige nase zweimal und reckte sie ein paar zentimeter höher du hast das gerochen ich kenne deinen geruch schon länger als du ihn selbst kennst ich weiß nicht mehr wie du aussiehst ich erinnere mich daran nicht es mag 20 oder 30 jahre her sein und du hast sicherlich eine maske getragen aber ich weiß wie du riechst mein sohn ich wusste es immer ich betrachtete ihn erneut das leise lächeln auf seinen lippen seine leeren augen die jetzt zu funkeln schienen auch seine hände zitterten jetzt ja das waren seine hände die ich gestreichelt hatte das waren seine fingernägel die ich geschnitten hatte ja das war sein haar so ein weißes dünnes haar und das war sein kind das ich rasiert hatte das waren seine hohlen wangen auf die ich einen kurs gedrückt hatte das war der mann den ich umarmt hatte in der nacht wegen der ich nun wieder hier war ich wollte etwas sagen aber er unterbrach mich bevor ich ein wort hervorbringen konnte das ist alles was du tun kannst zu mehr sind wir nicht mehr in der lage wir beide nicht niemand mehr ich machte mich auf und stand nun dicht vor ihm was soll ich dr wieder sagen der fall ist auch geklärt oder nicht da hatte er recht aber das half mir nicht ich ging den flur entlang zurück in richtung empfangs büro und ausgang nach ein paar schritten jedoch hielt sich in drehte mich um und sagte was mache ich nun mit dem was du mir erzählt hast was fange ich an mit meinem neuen wissen ich weiß es nicht schreib es auf oder erzählt es deinen kindern leben sowohl müsste d’orsay fahr vorsichtig mein sohn ich verließ ohne mit dr wheeler noch einmal gesprochen zu haben den wohnsitz für betagte menschen von anna pohl und setzte mich in meinen wagen ein paar stunden furcht noch durch die straßen der mittags stillen statt aus dem radio erklang des frühlings die hitze war wieder unerträglich geworden dann machte ich mich auf den weg ins nächstgelegene revier

David Icke – Die systematische Zerstörung der menschlichen Psyche

David Icke

Die systematische Zerstörung der menschlichen Psyche David Icke from Sabine on Vimeo.

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Hallo, das ist nur ein kurzes Video über den systematischen Krieg gegen deine Psyche und gegen die Psyche der Menschheit im allgemeinen auf der ganzen Welt. Weißt Du ist einfach und bis zu einem gewissen Grad sogar verständlich all diese widersprüchlichen eindeutig lächerlichen Regeln Vorschriften und Auflagen als politische und bürokratische Dummheit und Inkompetenz abzutun. Aber genau das ist es was du denken sollst. Doch das was zur Zeit an der gesamten Weltbevölkerung angewendet wird sind systematische Techniken der Nötigung, des Zwangs und der Wahrnehmungsprogrammierung, die seit langer langer Zeit an Einzelpersonen praktiziert werden.

In der Zeit von 1996 bis weit über die Jahrtausendwende hinaus habe ich mich intensiv mit Gedankenkontrolle beschäftigt und mit den militärischen CIA Gedanken Kontrolloperationen der Regierung, nicht zuletzt mit einer mit dem Namen mk Ultra und diese kam in den 1970 er Jahren an die Öffentlichkeit und wurde aus gutem Grund vertuscht. Sie sagten es gebe diese Experimente nicht, sie versuchten sie zu vertuschen. Aber ich habe mit so vielen Überlebenden des mk Ultra über die Techniken gesprochen die bei ihnen angewandt wurden und darüber warum am Montag bin watching und was ich in den Monaten des Jahres 2020 beobachtet habe. Wir sind genau diese Techniken die nun bei der Weltbevölkerung ganz aktuell zur Anwendung kommen gleich Doreen chew zum Beispiel kontaktierte mich eine der überlebenden die mir schilderte dass ihre Tochter die geboren wurde während sie noch im mk Ultragedankenkontrolle Programm gefangen gehalten wurde ab dem Alter von 2 Jahren gezwungen wurde eine Maske zu tragen um ihrem kindlichen Gehirn Sauerstoff zu entziehen, was grundlegende psychologische Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns hat, jetzt wie kasette depri Day Brian oxygen was von dem Mäntel cyclods lefax Anni D faxen wraps sie Taten ist um ihre Tochter ihr Gespür von Individualität zunehmende Lied deutscher Sense View arti now the masks O Sendung die Masken sind ein zentraler Teil dieses Krieges gegen die menschliche Psyche gegen die menschliche Psychologie sie entmenschlicht die Menschen weil sie macht sie gesichtslos sie verhindert die individuellen Interaktion mittels des Gesichtsausdrucks es ist ein Symbol des zum schweigen gebracht werden. Es gibt viele weitere psychologische Gründe dafür und dies sind nur einige wenige der vor ist rot ist rosenrot warum ich das sage ist dass all diese Regeln und Vorschriften die die Regierungen verordnen und die ständig geändert werden was aber das macht doch keinen Sinn das ist doch völlig widersprüchlich ist Nord bei Kompetenz das ist keine Inkompetenz es ist keine politische Dummheit es ist ein psychologischer Plan deshalb werden diese Regeln und Vorschriften weltweit nicht etwa von Gesundheitsexperten vorangetrieben sondern von Psychologen noch den dritten even bei Haus Passion aus Quatsch Trainings Eier in Samsung der Kompetenz bei weiße College ist der BVB pushing Manager masks in bretten aga mit seiner Frau die in Großbritannien für den maskenzwang sorgte war keine medizinische Beraterin sondern eine psychologische Beraterin der Regierung an der in bis witch really put on 1 A in zu nun möchte ich das worüber hier spreche in den Kontext dessen stellen was tatsächlich geschieht in 19 1956 entwickelte ein Psychologe namens Albert wiedermann ein Diagramm das als biedermanns Diagramm des zwangs bezeichnet wird ein rahmenwerk zur veranschaulichung der Methoden mit denen ausländische Armeen wie es hier heißt falsche Geständnisse von kriegsgefangenen erzwingen Psychologen sind der Überzeugung dass Täter in vielen unterschiedlichen Formen einschließlich häuslicher Gewalt und Kindesmissbrauch eben diese systematischen Techniken anwenden um den menschlichen Geist und die menschliche selbstachtung zu brechen sein Systematik tschetniks to Break down der Human Spirit deshalb ist menschlicher Widerstand eine Zumutung für jeden Täter andern dies aus Dies sind einige Methoden und Ich werde auf sie etwas ausführlicher eingehen nachdem ich sie aufgelistet habe what number One I solation Was ist die Nummer 1 Isolation darum geht es beim Social distance en darum geht es bei der Abschottung im psychologischen Kontext Isolation Menschen auseinanderzutreiben sie dazu zu bringen alleine oder mit einigen wenigen anderen Menschen ohne Zugang und Kontakt zur weiteren Außenwelt zu Leben er es ein Konzert World monopolisierung der Wahrnehmung nun das ist der Grund warum solche Menschen wie ich überall im Mainstream verboten worden sind weil wir die offiziellen Darstellungen infrage stellen monopolisierung der Wahrnehmung ja Woher kommt unsere Wahrnehmung sie kommt von den Informationen die wir erhalten aus dem wir dann unsere Erkenntnisse Formen Wer diese Informationen kontrolliert kontrolliert die Wahrnehmung und unsere Erkenntnisse so einfach ist das bis hier sind es nur 2 Punkte und schon diese beschreiben perfekt was zurzeit weltweit geschieht ein der induzierte Erschöpfung und entkräftung der nun wenn man in Angst und Depression Gerät und wie sollen die Menschen das unter den gegenwärtigen umständen vermeiden nach Verlust des arbeitsplatzes und in ständiger Ungewissheit was als nächstes passieren wird wenn jegliches Gefühl von Sicherheit und Stabilität verloren ist wenn man in solche emotionalen Zustände Gerät entkräftet und erschöpft man sich S erschöpft ein emotional was ich auf den Körper überträgt denn das eine ist eigentlich nur das Spiegelbild des anderen der fress Drohungen nun wir werden die ganze Zeit bedroht trage eine Maske sonst halte Abstand sonst treffe dich nicht mehr als ein paar wenigen Personen sonst öffnet einladen nicht um ein Geschäft zu retten sonst gelegentliche Zugeständnisse Was ist wenn man die ganze Zeit auf Menschen herumtrampelt wenn man sich ihnen ständig aufdrängt ja und dann gibt man ihnen eine kleine leichte Belohnung dafür dass sie tun was man ihnen sagt das ist alles Teil eines hundetraining Syndroms ist das heute Kollektiv auf die Menschheit angewendet wird er Central ah Wo ist die vielleicht liegt die demonstrating um ne Metall macht demonstrieren Wir haben die Kontrolle und Es gibt nichts was du dagegen tun kannst going Erniedrigung nehmen wir

Gesichtswindel

Du läufst mit einer gesichtswindel oder eine Maulkorb herum weil ein Krawatten tragen der Hund im Anzug ist die befiehlt alles was du erlebst eine weitere Erniedrigung der ist das wo bleibt da noch deine selbstachtung an an Info sing Trio die man schließlich das erzwingen trivialer Forderungen in Form von Regeln Ach du meine Güte sehen wir das nicht immer wieder in den letzten Monaten je trivialer dümmer und lächerlicher die Forderung der du immer noch nachkommst je trivialer lächerlicher und dümmer See ist desto mehr wird der menschliche die die menschliche selbstachtung die Menschenwürde zerstört dem Ohr Spirit Jungs aufs Bett Human Sense dignity ist Bing destroy und du bist es der sieht dir selber raubt Was bleibt übrig komplizenschaft folgsamkeit Unterwerfung Gehorsam so palavas woran Human City also ein Teil dieses Krieges gegen die menschliche Psyche dieses Krieges gegen die menschlichen gefühlszustände ist, das merkst du worauf sie mit ihren lockdowns mehr als alles andere abzielen, alles was Spaß macht, alles was es den Leuten erlaubt sich zu entspannen, alles was es den Leuten erlaubt zu interagieren und einen sozialen Diskurs zu führen, also die Bars die Restaurants, die Kinos und Konzerte, die Theater all diese Dinge sogar die Fitness Studios und alle Orte an denen die Leute Spaß haben und interagieren was sie in einer Art totalität das Gast Gewerbe nen warum ist das Gast Gewerbe dasjenige

Was sie in einer Art totalität das Gas Gewerbe nen warum ist das Gast Gewerbe dasjenige das am meisten ins Visier genommen wird zusammen mit der unterhaltungsindustrie und in der Tat auch die gesundheitsindustrie und warum Lombardi and I’m Industrie Anni D daher findest why wie caspari cyclocross weil diese ein zentraler Teil dieses psychologischen Krieges sind während sie sich mit der einen Hand niederschlagen versperren sie mit der anderen Hand die Tür zur Freiheit damit verstärken sie die psychologischen folgen von Depressionen den Verlust der Hoffnung den Verlust jeder Vorstellung daß das Leben jemals wieder Spaß machen könnte ob die preschen ändern Lost haub lass auf EDIT live Ohne Geld osterkuss Sport und natürlich Sport der Sport nicht nur im Sinne von Unterhaltung sondern Sport im Sinne von Kindern die zum Beispiel Spaß am Fußballspielen oder anderen Sportarten haben hab ich Nein Sperre sie Weg und lasse sie nicht Fußball spielen das macht ihn doch Spaß das macht den Kindern doch Freude was soll das Wir wollen sie doch brechen wir so wis is beide Minister Chart auf Kooperation safiras ist also biedermanns Tabelle des zwangs erkennst du das Muster der Es gibt eine Spalte die Methode heißt dann eine andere die Wirkung und Zweck heißt und dann Varianten über die Wirkung und wir gehen wir also ein paar durch im November Nummer 1 die Isolation entzieht den Opfern jegliche soziale Unterstützung der denk daran wie damals Diagramm der nötigungen zeigt wie man Kriegsgefangene brechen kann der abbrechen dass sie unterwürfig werden und tun was immer sie wollen OK und das ist es was ich jetzt in der Bevölkerung abspielt also weiter Isolation beraubt das Opfer jeglicher sozialer Unterstützung ihrer Fähigkeit zum Widerstand erzwingt eine intensive Auseinandersetzung des opfers mit sich selbst und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für sich selbst das macht das Opfer abhängig vom Täter je mehr also die Wirtschaft zerstört wird unabhängige lebensgrundlagen zerstört werden durch die tyrannische Autorität desto mehr wird das Opfer von eben dieser tyrannischen Autorität abhängig gemacht Pilz vollständige isolationshaft vollständige oder teilweise absonderung gruppenisolation das sind einige Varianten der isolations Methoden der monopolisierung der die Aufmerksamkeit wird auf eine unmittelbare zwangslage fixiert nichts anderes wird Thema die schalte das Radio ein schalte den Fernseher ein überall dasselbe Es gibt kaum eine Pause davon besonders in den Nachrichtensendungen gibt es keine eliminiere die Informationen die nicht im regelkatalog entsprechen aber ich hab jetzt sein so selbstbau darum geht es bei dieser ganzen Zensur sie eliminieren Informationen die nicht den Forderungen entsprechen warum sonst zensieren die Faschisten die Twitter und Google und youtube und facebook’s besitzen und betreiben die ganzen großen Tech Konzerne und zuckerbergs und seine Freunde nicht dass die die im Rampenlicht stehen sie wirklich betreiben sie treten nur für sie auf das ist es was sie tun diese Faschisten das ist es was sie sind es ist allerdings ist falsch ist das würde ja bis zur Zeit irgendwie immer sehr schöne *********** denn sie erleichtern die Errichtung eines Faschismus sie nehmen ihre Rolle war Informationen zu eliminieren die nicht den Forderungen entsprechen sie bestrafen die Unabhängigkeit und oder den Widerstand Doktor Rentsch Schau dich um Ostern außerdem gehört zu den Varianten der monopolisierung der Wahrnehmung die physische Isolation du wirst also von jeder Informationen die die offizielle Erzählung in Frage stellt ausgeschlossen in diesem Sinne ist es wahrnehmungs mäßige Isolation hörst also immer nur eine Sache wann fängt restriktiven eingeschränkte Bewegung benutze das monotone Nahrung ist noch eine Variante die wird kommen wenn wir das ja alles weiter so hinnehmen Julia schöne der Demütigung und Herabsetzung Widerstand ist mühsam als nachgiebigkeit hier steckt eigentlich der Schlüssel zur nichtkonformität sie können dich nur zur konformität zwingen weil die Konsequenzen des Widerstands fürchte deine Furcht vor der tierischen Ebene das nackte überleben erniedrigende Strafen Beleidigungen und Hohn Verweigerung deiner Privatsphäre und die WM exoskelett vikings Mäntel entwickeln Erschöpfung schwächt die geistige und körperliche Widerstandsfähigkeit darüber habe ich vor einigen Minuten berichtet Bedrohungen Erzeugung von Angst und Verzweiflung betonen des immensen Mehraufwand für Widerstand Gefahr als eine Variante davon rätselhafte Änderungen der Behandlung deshalb ändern sie immer wieder die bekloppten Regeln was geht hier Vorsicht wie lauten die Regeln jetzt das ist der Grund warum sie es tun sie zerstören deine Psyche sie zerbrechen deinen Geist also handelst du wie ein kriegsgefangener

okay schon in der gelegentliche Nachsicht positive Motivation zur Kooperation Dies ist ein weiteres interessantes Beispiel der bei hinter adjustment deprivation wo er meint sie verhindern dass du dich an deine Entmachtung anpassen kannst dein verstand kann sich an eine Situation anpassen weil er sich im Grunde schnell mit ihr abfindet der arrangiert sich schnell mit ihr in der der so watching hier was sie hier also tun ist also wenn du das tust wenn wir alle an einem Strang ziehen dann bekommst du dies vielleicht am Ende es ist Break ähm ja die damit soll der Prozess deiner geistigen Anpassung an die Situation unterbrochen werden damit du kurz daraus ausbrechen und Hoffnung schöpfen kannst und sobald du diese Hoffnung gewonnen hast wirst du wieder in die Ohnmacht zurückgeworfen und dann musst du dich neu anpassen und das Spiel beginnt von vorn kennst du legentliche gefälligkeiten Belohnungen für teilweise Erfüllung und versprechen Oh geh doch mal raus und lass dich mal wieder voll auf wir machen zwar einen zweiten lockdown in Großbritannien dafür darfst du aber vielleicht Weihnachten feiern wir wissen dass du das nicht willst aber wir versprechen dass wir unser bestes tun werden damit du dein Weihnachten feiern kannst der macht demonstrieren so kariert die sinnlosigkeit des widerstandes gegenüber dem Gefangenen Joan der Attacke contro Johannes Präsenz L Mr Präsident du stehst unter unserer totalen Kontrolle du bist in dieser gefängniszelle du Gefangener und alles was mit dir geschieht entscheiden wir du kannst dich nicht widersetzen weil du nirgendwohin fliehen kannst und du kannst auch nirgendwo hingehen Widerstand ist also zwecklos und weil Widerstand zwecklos ist solltest du dich besser fügen TU das was wir dir sagen sag uns was wir wissen wollen und Es gibt keine andere Möglichkeit Kumpel volle Kontrolle über das Opfer demonstrieren showing Controller bewegt wo sind Trio Demenz ähm die Welle habit auf Compliance and empfohlen VDA zwingen trivialer Forderungen eine Gewohnheit an die Einhaltung und Durchsetzung von Regeln entwickeln darüber habe ich vor einigen Minuten gesprochen über das erzwingen trivialer Forderungen Park entwickelt eine Gewohnheit der gehorsamkeit ich meine wenn man ein Menschen Leben betrachtet dann ist es zum Teil eine Programmierung auf Gewohnheit an folgsamkeit man wird also geboren und dann beginnt man damit sich an das zu halten was seine Eltern wollen dann geht man zur Schule und der Lehrer setzt jetzt die Einhaltung durch und so tut man was sie einem sagen denn es hat Konsequenzen wenn man es nicht tut und du gehst weiter durch ein akademisches Leben und gehst ins erwachsenenleben und jetzt ist dein Chef der Lehrer und wenn du nicht tust was der Chef sagt dann hat das Konsequenzen und es zerlegt die Menschen in diese reflexhaltung sich der Autorität zufügen und dann gibt es die Regierung die Polizei und all das die einem auch ständig sagen was man tun muss was man nicht tun darf wohin man gehen darf wohin man nicht gehen darf was man jetzt sagen darf und was nicht mehr und deshalb werden den Menschen diese trivialen Forderungen in Form von Regeln aufgezogen je trivialer die Forderung desto größer der Erfolg auf Gehäuse so ist der kappler online ist also das sind nur ein paar oder eigentlich 324 eine Zeile ist aus einer anderen Version von biedermanns Diagramm des zwangs macht die Opfer abhängig vom Täter eliminiert Informationen die nicht mit der Botschaft des täters übereinstimmen erzeugt Angst in der Verzweiflung Forderungen sind oft trivial widersprüchlich und nicht erfüllbar ich meine Hallo bietet eine positive Motivation sich den Forderungen der Täter anzupassen das Opfer gibt alles um sich kleine Belohnungen in dem bemühen um selbstachtung zu verdienen schließlich jetzt ein sonst gibt es kein Weihnachten very well you Look @the technics ow mein kontro ant Breaking down auf Resistance wo immer man sich die Techniken der individuellen Gedanken Kontrolle und die Vernichtung des willens zum Widerstand ansieht erkennen wir heute wie sie weltweit angewendet werden und dies führt zu einer Situation in der die Menschen so gefügig gemacht werden dass sie buchstäblich keinen eigenen verstand keine eigene Wahrnehmung und keine eigene Meinung mehr haben Let’s Play allgemein dürfte Roll orbis Ed sheeran ohne pin junge wäre alle Fussball Trainer und wenn sie jetzt denken dass das was wir derzeit erleben schon echt übel ist wie wird es dann für unsere Kinder die Enkelkinder sein Wie geht es dann weiter bis zum vollständigen totalen Zusammenbruch jeglicher Individualität anyone can Preis Witt jeder der sich an das hält was die Regierung sagt falls das unklar ist und Ich habe es verdammt klar gesagt Leute Es geht um versklavung und nichts anderes um psychologische Programmierung und nichts anderes die jeder der konform geht um nicht sagt Nein das tue ich nicht baut diesen faschistoiden Staat selbst mit auf oder leistet wenigstens seinen Beitrag dazu indem auch eher und seine Kinder werden Leben müssen der Heiko Zink auf mir fallen nicht viele andere Definitionen von Wahnsinn ein Tante Wake up zu der Es ist Zeit aufzuwachen um die Realität zu begreifen mit der wir es zu tun haben oder der eines der größten Probleme dass die Menschen haben und Ich verstehe das ist die Verweigerung das Ausmaß des schier bösen dass hinter all dem steckt anzuerkennen sowie der weil dieses böse nie persönlich erfahren haben und sie sind verdammt böse und viele merken nicht einmal dass sie Es sind aber weil sie es in ihrem eigenen Leben bisher nicht selbst erfahren haben können Sie nicht glauben dass es existiert aber es existiert und wir stehen jetzt Kollektiv auf und sagen Nein oder Konsequenz is voraus oder die Konsequenzen für uns selbst aber noch mehr für unsere Kinder sind absolut undenkbar eine und wenn wir nicht den Mut aufbringen können für uns selbst einzustehen dann lasst uns um Himmels Willen für sie aufstehen letzter dafür denn  

reitschuster.de: Tückische Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen – Eine Analyse der Sterblichkeit zu COVID-19

Demokratie und Freiheit leben von Meinungsstreit und unterschiedlichen Sichtweisen. Weil viele Journalisten heute genau diese zu unterdrücken versuchen, will ich auf meiner Seite dagegenhalten. Die Meinungen zu Wort kommen lassen, die Sie anderswo nicht finden. Zacharias Fögen, studierter Mediziner mit mathematischer Neigung, hat mich und sicher viele von Ihnen schon mehrfach zum Nachdenken gebracht hieretwa mit seiner kritischen Analyse zu Covid-19 und seinem Beitrag zum Thema Masken. Wie immer will ich Ihnen keine „Wahrheiten“ präsentieren. Sondern Perspektiven. Ich kann Ihnen nicht die Mühe abnehmen, sich selbst ein Urteil zu bilden. Und ich rege Sie ausdrücklich an, alles zu hinterfragen. Auf meiner Seite genauso wie auf anderen! Und ich verspreche: Sollten irgendwann einmal in den großen Medien nur noch „Corona-Maßnahmen-Skeptiker“ zu Wort kommen (und die ganzen Faktenfinder den ganzen Tag beweisen, wie Recht diese doch haben), und diejenigen, die harte Maßnahmen fordern, als „Corona-Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden, bekommen letztere hier eine Plattform. Die hätten sie auch jetzt schon. Aber aktuell haben leider Drosten und Kekulé meine Interviewanfragen abgelehnt.

Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

lesen Sie weiter auf -> https://reitschuster.de/post/tueckische-nebenwirkungen-der-corona-massnahmen/

ZDF Heute: Ablauf der Corona Impfung

Kernaussagen

  • Spätestens Ende Dezember soll es mit den Impfungen losgehen.
  • Erst kommen Ältere und Risikopatienten dran, außerdem medizinisches Personal, Lehrer und Polizisten.
  • Erste Impfungen nur mit Attest wahrscheinlich vom Hausarzt.
  • Kosten 15,50€ pro Impfdosis
  • Die Impfungen werden verharmlosend als „Pieckser“ bezeichnet.
  • Herdenimmunität erst nach Durchimpfung ab 60%
  • 100.000 Impfungen pro Tag möglich, das wären rund 1,5 Jahre bis zur Herdenimmunität. (Kommentar: das sind 54 Mio Impfungen. Es sind jedoch zwei Impfungen erforderlich, also 3 Jahre bis zur Durchimpfung?)
  • Zur Impfung entschlossen: 50% ja, 20% nein, 30% vielleicht
  • So oder so, Normalität wird es auch im nächsten Jahr nicht geben

Video ansehen auf ZDF Mediathek Ab 7:45 min
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/201201-heute-sendung-17-uhr-100.html

Quelle: ZDF Heute 01.12.2020 19:00
Quelle: ZDF Heute 01.12.2020 19:00

Weiterführende Infos

Bitte verbreiten, je Früher sich die Menschen informieren desto wenige werden sich wohl impfen lassen! Hoffnung mach diese Bild – Umfrage Corona-Impfung vom 24.11.2020

Hier unsere aktuellen Übersichten:

Gerald Hüther: Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern?

Kommentar der Redaktion: In einer traumatisierten Gesellschaft ist das Verrückte scheinbar normal und das Gesunde gilt als krank.

Maschinen Transscript: Der folgende Text wurde in erster Linie zur Nutzung mit Volltextsuche aus obigem Video/Podcast mit einer Sprachauswertungssoftware erstellt und enthält daher fehlerhafte Wortinterpretationen, Rechschreibfehler …. und ist daher teilweise schlecht lesbar. Die Redaktion freut sich über Unterstützung Texte zu korrigieren, ggf. auch gegen ein kleines Honorar. redaktion (ääät) deutungsvielfalt.de Unsere Position zum Urheberrecht

Ich möchte gerne mit ihnen darüber nachdenken wie wir unsere Kinder vor den corona Maßnahmen schützen können mhm es ist der einfach auch so dass wir die Kinder ja gar nicht vor corona schützen sondern in Wirklichkeit schützen wir mit diesen Maßnahmen uns davor daß wir an corona erkranken Kinder erkranken sehr selten und deshalb müssen wir uns Fragen wie die Kinder mit diesen Maßnahmen umgehen was das mit ihnen macht und was wir sehen ist ja dass die Kinder unglaublich brav sind also die geben sich eine riesige Mühe diese Regeln und Verordnungen alle einzuhalten die meisten jedenfalls das heißt die Kinder haben ein unglaubliches verantwortungsgefühl und zeigen uns dass auch die wollen doch natürlich draußen rumtoben die wollen sich mit ihren Freunden treffen sie wollen gemeinsam was Unternehmen die wollen auf den spielplätzen spielen und sich verabreden die brauchen die anderen und den Umgang mit den anderen weil man doch als Kind auch nur lernen kann wie man mit anderen zurechtkommt wenn man auch wirklich die Gelegenheit hat mit diesem anderen zusammen zu sein und das ist den Kindern ein riesenbedürfnis das sind ja diese großen tiefen lebendigen Bedürfnisse mit denen die Kinder auf die Welt kommen und in dem Augenblick wo sie versuchen diese Maßnahmen einzuhalten und sich nach den Regeln zu halten die wir ihnen auferlegen damit sie das corona Virus nicht verbreiten müssen sie versuchen diese Bedürfnisse zu unterdrücken und könnte man sagen das ist ja nicht weiter schlimm unterdrückt manchmal das Bedürfnis aber das kann man nicht einfach so unterdrücken so ein tiefes Inneres lebendiges Bedürfnis das muss man richtig soll ich in sich bekämpfen das muss man das muss man so lange unterdrücken bis im Hirn Verletzungen entstanden sind hemmende Verschaltungen die sich über diese Bereiche und Netzwerke im hinlegen, wo diese lebendigen Bedürfnisse generiert werden wo sie entstehen und Erst wenn das gelungen ist dann kann das Kind Maßnahmen einhalten und sich genauso Verhalten und so funktionieren wie wird das von ihm erwarten, aber dann hat das eben auch dieses Bedürfnis nicht mehr. Vielleicht unterschätzen wir auch wie wichtig diese Bedürfnisse sind die wir Menschen haben und die vor allen Dingen unsere Kinder noch in dieser ganzen Lebendigkeit uns zeigen und die die auch ausleben wollen vielleicht vielleicht unterschätzen wir das ja die ki Experten das ist eigenartig dass ausgerechnet die das herausgefunden haben die jenigen Experten also die die künstliche Intelligenz in unserer digitalen Geräte einbauen die also solche lernfähigen Software zu entwickeln die haben festgestellt dass diese Automaten und Roboter niemals zu werden können wir ein Mensch weil denen etwas fehlt was nur Wir haben und dreimal dürfen sie raten was das ist das ist die haben keine Fähigkeit ein Bedürfnis herauszubilden die spüren nichts deshalb funktionieren die so gut und wenn wir unsere Kinder in eine Situation bringen wo die ihre eigenen innersten lebendigen Bedürfnisse unterdrücken müssen um das alles zu machen was wir von ihnen erwarten um sich so zu Verhalten wie es vorgeschrieben ist dann können die das nur indem sie ihre Bedürfnisse unterdrücken und damit den digitalen Geräten eigentlich immer ähnlicher werden die funktioniert auch nur deshalb so gut weil sie keine Bedürfnisse haben wenn man keine Bedürfnisse hat keine Bedürfnisse mehr spürt weil die im Hirn gehemmt sind dann hat man auch nicht macht noch keinen Versuch irgendwie eine Vorstellung davon zu entwickeln wie sich dieses Bedürfnis stillen das ist ja gar nicht da und wenn man keine Vorstellung davon hat wie sich ein Bedürfnis stillen lästern kann man auch nicht den Willen aufbringen es umzusetzen das alles können diese digitalen Geräte diese Roboter und Automaten eben nicht und das unterscheidet uns von diesen Geräten und es ist wichtig dass wir dieses was uns zutiefst als Menschen auszeichnet dass wir Empfindungen und Bedürfnisse haben die wir dann auch verwirklichen wollen dass wir die bewahren dass die uns nicht verloren gehen ist schon schlimm genug wenn sie uns als Erwachsene allmählich verloren gegangen sind aber bitte nicht schon bei den kleinen Kindern bei den Schülern und den Jugendlichen indem wir von unseren Kindern verlangen dass sie sich an dieser Maßnahmen halten nehmen wir in Kauf dass die ihre lebendigen Bedürfnisse unterdrücken wenn ich als 60 oder gar 70 jähriger für ein Jahr lang mal meine lebendigen Bedürfnisse unterdrücke die Maske aufsetze mich genauso Verhalten wie das jetzt notwendig ist dann ist das nicht weiter schlimm das ist ein Jahr in 5060 70 Jahren die ich schon die die jemand schon als Erwachsene alt geworden ist wenn ein 5 jähriger ein Jahr sich an diese Regeln hält die Maske aufsetzen nicht mehr spielen geht nicht mehr mit seinen Freunden zusammen ist dann ist es ein Fünftel seines Lebens das ist so also auf 150 jähriger für 10 Jahre sich nur noch an diese Maßnahmen hält und nur noch so funktioniert nur noch sich so verhält wie das vorgeschrieben ist wenn sie meinen das sei alles nicht so schlimm und so Bedürfnis könnte man auch mal unterdrücken und das war ja für einen guten Zweck und das hat den Kindern ja auch mal zuzumuten und sie machen das ja auch so toll und Wir freuen uns ja auch dass sie das so wunderbar hinbekommen wenn sie meinen daß das alles okay is dann würd ich vorschlagen daß sie jetzt abschalten brauchen sie den Rest nicht mehr zuhören

So sie sind noch da. Also sind sie der Meinung dass wir unsere Kinder schützen sollten vor dieser Gefahr dass sie ihre eigenen tiefsten inneren lebendigen Bedürfnisse begraben und dann so funktionieren wie wir uns das vorstellen und wenn sie nun aber der Meinung sind dass das diejenigen machen sollten, die sie für kompetent gehalten, die das vielleicht gelernt haben, die dafür bezahlt werden, dann kann ich jetzt auch abschalten, dann brauchen sie den Rest auch nicht mehr zuhören.

So die die jetzt noch da sind sind offenbar der Meinung daß es schon gut wäre irgendwas zu tun den Kindern zu helfen dass sie aus dieser Problematik herausfinden und dann meinen sie vielleicht das ist ja auch sehr richtig und naheliegend dass sie das gemeinsam mit anderen machen soll ja das muss man gemeinsam versuchen aber wenn es ihnen egal ist mit wem sie das gemeinsam machen wenn sie nur noch darauf schauen Wer alles sich gegen irgendwas zu wehren versucht und wenn sie nicht nachprüfen ob diese anderen tatsächlich das nicht aus irgendwelchen anderen Gründen machen und das das andere sind denen das wohl dieser Kinder überhaupt nicht am Herzen liegt sondern irgendwelche anderen Interessen und deshalb trotzdem sich mit denen zusammen schließen dann sollten sie jetzt auch abschalten dann ist der Rest den ich Ihnen noch sagen wollte umsonst.

So jetzt sind möglicherweise nur noch wenige da, aber diejenigen die jetzt noch da sind die wollen wirklich selbst mit allem was ihnen zur Verfügung steht etwas dafür tun dass unsere Kinder aus dieser Notlage befreit werden und nicht länger gezwungen sind ihre lebendigen Bedürfnisse zu unterdrücken sie wollen dann auch nicht dass diese Kinder den digitalen Geräten diese bedienen immer ähnlicher werden und dass sie genauso perfekt funktionieren weil sie keine Bedürfnisse mehr haben wenn das so ist dann sollten sie nichts weiter in den Mittelpunkt stellen als diese Bedürfnisse ihrer Kinder und nicht länger darüber diskutieren was es alles für Maßnahmen gibt und wie die nächsten Maßnahmen aussehen die noch beschlossen werden schauen sie sich ihre Kinder an und überlegen sie wie sie den helfen kann ja das ist ja eigentlich ganz einfach nehmen sie einfach in den Arm Fragen sie wie es ihnen geht Fragen sie was sie für das Kind tun können nehmen sie das ernst was ihr Kind in erzählt haben sie Vertrauen zu ihrem Kind und dann machen sie irgendwas mit dem Kind das dem Kind Freude macht spielen sie mit ihm tanzen sind mit ihm singen sie mit ihm musizieren sie mit ihm gehen sie mit ihm raus versuchen sie all das zu tun was das Kind dazu bringt dass es seine lebendigen Bedürfnisse tatsächlich wieder spüren kann und dann zumindest mit ihm Leben kann und stellen kann dann ist es nicht so schlimm, wenn es das mal vorübergehend in der Schule oder im Kindergarten tun muss

Leicht fällt ihnen das dann, wenn sie nicht nur liebevoll zu ihrem Kind sind, sondern wenn sie auch ganz liebevoll zu sich selbst zu sein versuchen. Gehen sie einfach etwas liebevoller mit sich selbst um, dann werden sie feststellen wird alles leichter. Dann mögen sie sich mehr, dann Rregen sie sich nicht mehr über so viel auf und dann sind sie auch näher bei ihrem Kind und auch das nämlich dieser liebevolle Umgang mit sich selbst, überträgt sich dann auch auf ihr Kind. Wenn sie liebevoller mit sich selbst umgehen und wenn das Kind das auch versuchen darf, dann wird das Kind auch achtsamer für seine Bedürfnisse nimmt dann wieder feinfühliger wahr, was es eigentlich in sich spürt und dann können Sie mit ihm gemeinsam darüber nachdenken, wie sich diese Bedürfnisse stellen lassen, auch in Coronazeiten.

Epoch Times: Tausendfache „schwere Freiheitsberaubung“: 50 Anwälte schreiben offenen Brief gegen Corona-Quarantäne

Corona wie die Pest behandeln? „Anwälte für Aufklärung“ haben die Legitimität der Quarantäne-Maßnahme untersucht und kommen zu dem Schluss, dass es sich um hundert- oder sogar tausendfache „schwere Freiheitsberaubung“ handelt.

lesen Sie weiter auf -> https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tausendfache-schwere-freiheitsberaubung-50-anwaelte-schreiben-offenen-brief-gegen-corona-quarantaene-a3390749.html

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Schwere Unruhen erschüttern Paris, Lage ist sehr ernst

In Paris haben sich am Samstag 46.000 Menschen zu einer Kundgebung gegen Polizeigewalt und gegen ein neues Sicherheitsgesetz zur Massenüberwachung zusammengefunden. Es kommt zu schweren Ausschreitungen. Die Polizei muss sich stellenweise taktisch zurückziehen. Am Place de la Bastille fanden Zusammenstöße statt. Die Lage ist sehr ernst.

lesen Sie weiter auf -> deutsche-wirtschafts-nachrichten.de


WELT Nachrichtensender: PARIS: Ausschreitungen bei PROTESTEN gegen POLIZEIGESETZ (29.11.2020)

Ein geplantes Gesetz in Frankreich soll Videoaufnahmen von Polizeieinsätzen einschränken. Mehr als Hunderttausend Menschen sind dagegen auf die Straße gegangen. Doch die zunächst friedlichen Proteste eskalierten und es kam vor allem in Paris, aber auch anderen Städten, zu heftigen Ausschreitungen.

Journal Frankfurt: Neue Corona Beschränkungen

Beschlossen wurden unter anderem Verschärfungen im Bereich der Kontaktbeschränkungen. Ab Dezember dürfen sich nur noch 5 statt 10 Personen aus 2 verschiedenen Haushalten treffen. Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit. Die Frage, ob diese Regelung auch für private Wohnungen gelte, berate das Corona-Kabinett am Donnerstag:

„Sie kennen unsere hessische Linie, dass wir aus Respekt vor dem Grundrecht eine dringende Empfehlung aussprechen“

Ministerpräsident Volker Bouffier

lesen Sie weiter auf -> journal-frankfurt.de

Rubikon: Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten zur Infektionsschutzgesetz-Novelle

Gefahr für die Demokratie – Eine Bürgerin hat wegen der Infektionsschutzgesetz-Novelle einen Offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten geschrieben.

von Gabriele Herb

Kopie von -> rubikon.news

Audio Podkast von KenFM.de

Der „Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hat für zahlreiche Kritik von Experten gesorgt. Sie warnen vor einem neuen „Ermächtigungsgesetz“, das im Namen des Gesundheitsschutzes dauerhaft Grundrechte einschränkt und bisherige demokratische Regeln außer Kraft setzt. Ähnliches ist bisher von Bundestagsabgeordneten aller Parteien kaum zu hören. Gabriele Herb hat deshalb per E-Mail an die Mitglieder des Deutschen Bundestages geschrieben und nachgefragt. Die Antworten, die sie bekam, haben sie mehr beunruhigt als ihr die Sorgen in Bezug auf den Gesetzentwurf genommen. Deshalb hat sie einen Offenen Brief geschrieben an jene, die am 18. November 2020 über die Zukunft der Demokratie in diesem Land entscheiden.

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,

ich habe in den letzten Tagen E-Mails an Mitglieder des Bundestages geschickt, in denen ich sie bat, gegen den „Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ zu stimmen.

Die Antworten fielen erwartungsgemäß vielfältig aus. Viele Parlamentarier betonten, es sei doch gerade ein Beweis für eine funktionierende Demokratie, wenn ein Gesetz, das grundrechtseinschränkende Maßnahmen zum Inhalt hat, die Hürde eines Beschlusses im Parlament nehmen müsse, um rechtswirksam angewendet werden zu können.

Damit wird unmissverständlich zugegeben, dass die Selbstermächtigung unserer Frau Bundeskanzlerin und unseres Herrn Gesundheitsministers undemokratisch war — wurden die grundrechtsbeschränkenden Maßnahmen im Frühjahr und Sommer dieses Jahres doch nicht im Parlament beschlossen. Ich frage mich, warum Sie als Abgeordnete nicht gegen dieses undemokratische Vorgehen aufgestanden sind, warum Sie es stillschweigend hingenommen haben.

Ihr Schweigen lässt mich nicht darauf vertrauen, dass Sie sich im Falle weiterer Grundrechtseinschränkungen gegen diese aussprechen würden — selbst wenn Sie es dann „dürften“.

Und ganz grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass das Grundgesetz kein Schönwetter-Gesetz ist, das nach Belieben verändert werden kann — auch nicht mit Einwilligung des Parlaments.

Den bisher erfolgten Maßnahmen sowie dem Gesetzesentwurf liegt die Ausrufung der Feststellung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zugrunde. Nun wird jedoch immer deutlicher, dass der PCR-Test, aufgrund dessen diese Ausrufung erfolgte, nicht geeignet ist, um Infektionen festzustellen. Entbehrt dann die Feststellung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite nicht jeder Grundlage? Ich vermisse hier eine evidenzbasierte Wissenschaftlichkeit, die doch Voraussetzung eines Maßnahmenkatalogs mit so weitreichenden Folgen und Kollateralschäden sein sollte.

Der Gesetzesentwurf wirft für mich viele Fragen auf — Fragen, die vor einer Annahme des Beschlusses geklärt und zur Diskussion gestellt werden sollten.

So fürchte ich beispielsweise, dass wir BürgerInnen durch die digitale Einreiseanmeldung (siehe Entwurf, Seite 2, B. Lösung) noch gläserner werden — damit werden unsere Persönlichkeitsrechte massiv verletzt. Was bedeutet eine „nach bundesweit einheitlichen Maßstäben strukturierte, aufbereitete und vorgehaltene Datenverarbeitung“ genau? Ist dies definiert? Werden datenschutzrechtliche Bestimmungen hiermit ausgehebelt? Ist eine Gesellschaft, in der die BürgerInnen kein Mitspracherecht darüber haben, was mit ihren Daten geschieht, demokratisch?

Auf Seite 21 des Gesetzesentwurfes ist zu lesen, dass „von der bislang nicht umgesetzten nichtnamentlichen Meldepflicht in Bezug auf eine Sars-Cov-2-Infektion zugunsten der Konzentration auf die namentliche Positivmeldung Abstand genommen“ wird. Verstehe ich das richtig, dass in Zukunft mit Sars-Cov-2 Infizierte namentlich gemeldet werden sollen?

Diese namentliche Meldung ist bis jetzt nur bei Erkrankungen wie beispielsweise Botulismus, Cholera, Pest, Tollwut und so weiter erforderlich. Bei einer Erkrankung, die bis jetzt weder eine Übersterblichkeit noch eine Überlastung des Gesundheitssystems in unserem Land verursacht hat, empfände ich die namentliche Meldung als nicht nachvollziehbar und als weiteren Eingriff in unsere Persönlichkeitsrechte. Auch hier muss die Frage gestellt werden, wie demokratisch ein solcher Eingriff ist.

Was bedeuten „Anpassungen der Vorschriften zum Vollzug des IfSG durch die Bundeswehr“? Der Einsatz der Bundeswehr im Inland ist im Grundgesetz eindeutig geregelt; in Artikel 87a, Absatz 2, heißt es: „Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zulässt.“ Weicht man dieses Gesetz auf, sind Einsätze beispielsweise gegen Demonstranten ebenso denkbar — und das erinnert an düsterste Zeiten deutscher Geschichte. „Gegen Demokraten helfen nur Soldaten“ könnte dann wieder Wirklichkeit werden. Ist das demokratisch?

Unsere Reisefreiheit soll weiterhin eingeschränkt werden dürfen — aber damit nicht genug: Wer in ein Risikogebiet reist und dann in Zwangsquarantäne geschickt wird, bekommt keine Entschädigung für einen Verdienstausfall. Hat man also ein starkes Immunsystem, aufgrund dessen man nicht erkrankt — warum haben Sie, unsere Regierung, eigentlich in den letzten neun Monaten keine Kampagne zur Stärkung des Immunsystems der Bürger gefahren? —, wird man trotzdem vom Staat enteignet, da man für die Dauer der Zwangsquarantäne auf seinen Verdienst verzichten muss. Ist das demokratisch?

Eine faktische Enteignung findet auch statt, wenn man als BürgerIn gezwungen wird, Kosten zu übernehmen, die durch Rechtsverordnungen entstehen — so vorgesehen in Punkt „E1. Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger“. Hier ist zu lesen:

„Soweit Rechtsverordnungen durch das Bundesministerium für Gesundheit erlassen werden, könnten für Bürgerinnen und Bürger Kosten entstehen, die lagespezifisch und daher nicht allgemein bezifferbar sind.“

In welcher Höhe diese Kosten entstehen könnten, wird nicht genauer ausgeführt — es könnten halt Kosten entstehen. Und die haben die BürgerInnen zu tragen, ob sie mit den Rechtsverordnungen einverstanden sind oder nicht. Demokratisch? Keineswegs.

Wirklich erschrocken bin ich beim Lesen des Entwurfes, als ich zu „Punkt C. Alternativen“ kam. In gewohnt Merkel’scher Manier steht da „Keine“. Keine Alternativen. Die Lösungsvorschläge sind „alternativlos“. Ich empfinde das eher als fantasielos. Alternativlos ist etwas nur, wenn man weder die Zeit noch die Mühe aufzubringen bereit ist, um alternative Lösungen zu erarbeiten. Oder wenn man sich durch diese Alternativlosigkeit persönliche Vorteile zu verschaffen vermag. Demokratisch ist Alternativlosigkeit allemal nicht.

In § 56 IfSG ist zu lesen:

„Eine Entschädigung nach den Sätzen 1 und 2 erhält nicht, wer durch Inanspruchnahme einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, die gesetzlich vorgeschrieben ist oder im Bereich des gewöhnlichen Aufenthaltsorts des Betroffenen öffentlich empfohlen wurde, ein Verbot in der Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit oder eine Absonderung hätte vermeiden können.“

Das bedeutet, dass ein Impfzwang besteht, was anlässlich der immer wieder hervorgebrachten gegensätzlichen Beteuerungen schon empörend genug ist. Dass auf Seite 22 des Gesetzesentwurfes jedoch bewusst die dadurch gemachten Einsparungen („Vermeidung von Entschädigungszahlungen“) gegen Mehrausgaben durch die Maßnahmen aufgerechnet werden, finde ich geradezu skandalös.

Eine weitere Aussage im Gesetzesentwurf (zu finden auf Seite 23) ist sehr aufschlussreich, weil sie die realitätsferne Abgehobenheit der Politiker offenbart, die diesen Gesetzesentwurf erarbeitet haben: „(…) Soweit Rechtsverordnungen durch das BMG erlassen werden, könnten für die Wirtschaft Kosten entstehen, die lagespezifisch und daher nicht allgemein bezifferbar sind.“

Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass der Wirtschaft — und hier vor allem dem unternehmerischen Mittelstand — bereits Kosten entstanden sind: Es findet bereits eine gnadenlose Zerstörung von Existenzen statt, der Mittelstand wird gegen die Wand gefahren, viele BürgerInnen stehen vor einem finanziellen Abgrund — und man würdigt dies mit einem einzigen Satz: „Es könnten für die Wirtschaft Kosten entstehen.“ Das ist eine unfassbar verächtliche Aussage.

Die Demokratie, die viele von Ihnen in ihren Antwortschreiben erwähnt haben, wird durch diesen Gesetzesentwurf nicht gestärkt oder verwirklicht, sondern verhöhnt.

Ich fordere Sie nochmals auf, einer weiteren Entrechtung der Bürger, wie sie im „Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ festgeschrieben werden soll, nicht zuzustimmen und sich für eine bedingungslose und vollständige Wiederherstellung unserer Grundrechte einzusetzen.

Mit freundlichem Gruß

Gabriele Herb

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Gunnar Kaiser: Infektionsschutzgesetz – Jetzt gilt es zu handeln!

Zensur! Das Original wurde auf YouTube gelöscht.

Gunnar Kaiser, Schriftsteller und Philosoph: gunnarkaiser.de YouTube Känale: Gunnar Kaiser Gunnar Kaiser Unchained Spotify: KaiserTV Spenden: kaisertv.de

Reupload Orignal: Gunnar Kaiser: Infektionsschutzgesetz – Jetzt gilt es zu handeln! 17.11.2020

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Manchmal fragt man sich, ist es eine Komödie oder ist es eine Tragödie. Vor kurzem durfte Christian Drosten die traditionelle rede zu ehren des dichters Friedrich Schiller halten schiller hat gegen Tyrannei und Willkürherrschaft angeschrieben siehe die räuber oder wilhelm tell er war von publikations verboten bedroht und immer wieder auf der flucht bei Drrsten wird schiller vom freiheits dichter zum vordenker der disziplinar gemeinschaft wenn virologen sich an dich dann versündigen klingt das so auch „Schiller würde Maske tragen“ ist sich Drosten ziemlich sicher und als ob das nicht reicht er findet er gleich noch den pandemischen imperativ denn kant mögen die deutschen ja auch dieser lautet handle in einer pandemie steht so als seist du positiv getestet und dein gegenüber gehöre einer risikogruppe an nun gemäß infektionsschutzgesetz heißt das nichts anderes als verhalte dich absonderlich also begeben sich in den häuslichen knast der quarantäne boston stellt schiller und kant auf den kopf und zog die ereigniskarte wie bei monopoly gehen sie direkt in ihr häusliches gefängnis wenn sie brav waren gehen sie über los und ziehen sie kurzarbeitergeld ein schülerin kant würden sich im grabe umdrehen am kommenden mittwoch dem 18.11.2009 20 geht es im bundestag nun ans eingemachte der geist des pandemischen imperativs und eine offene anzahl von einzelmaßnahmen werden in gesetzesform gegossen die regierungskoalition will das dritte bevölkerungsschutz gesetz beschließen der bundesrat wird noch am gleichen tag per sondersitzung konsultiert der bundespräsident soll das gesetz dann noch am gleichen tag unterzeichnen worum geht es das infektionsschutzgesetz in aktueller fassung sieht den paragraf 28 absatz 1 der zeit eine generalklausel für staatliche maßnahmen vor das ist keine ausreichende rechtsgrundlage sie ist zu allgemein das rechtsstaatsprinzip in artikel 20 absatz 3 des grundgesetzes sieht den vorbehalt des gesetzes vor für staatliche maßnahmen die so wesentlich sind dass sie an grundrecht rühren braucht es eine gesetzliche ermächtigungsgrundlage also ein formelles parlamentsgesetz der souverän also der bürger muss seine erlaubnis geben wenn in seine grundrechte eingegriffen wird das ist volkssouveränität das gesetz muss zudem klar gefasst bestimmt unverhältnismäßig sein es muss einen legitimen zweck verfolgen objektiv für diesen geeignet und erforderlich sein das heißt es darf kein milderes mittel geben und die maßnahme muss in ihrer eingriffsintensität proportional zum verfolgten legitimen zweck stehen der berliner verfassungsrechtler christoph möllers kommentierte zu den lock downs im frühjahr das der massivste kollektive grundrechtseingriff in der geschichte der bundesrepublik ohne angemessene gesetzliche grundlage erfolgen kann weil er in der sache richtig ist diese einsicht könnte das legalitätsprinzip wie kaum ein ereignis seit dem preußischen verfassungs konflikt als sich die monarchische exekutive das budgetrecht nahm und damit das rechtsverständnis noch der weimarer republik nachhaltig prägte dies gilt umso mehr wenn vom parlament anders als damals kein ernst der versuch unternommen wird diesen zustand zu korrigieren diesen versuch unternimmt nun das parlament am 18 november 2020 aber ist es ein ernsthafter versuch nein was die regierungskoalition hier vorstellt ist eine gesetzes farce eine eilige flickschusterei mit weitreichenden folgen es ist ein top case der bisherigen regulierungs fantasien in gesetzesform und damit ein schlag ins gesicht der parlamentarischen demokratie schauen wir uns nur drei punkte näher an erstens die epidemische lage aufhänger für alle maßnahmen ist die feststellung einer epidemischen lage von nationaler tragweite in paragraf 5 absatz 1 infektionsschutzgesetz hierbei handelt es sich um einen unbestimmten rechtsbegriff für den es im gesetz selbst keine definition gibt der bundestag stellt die epidemische lage fest und hebt sie wieder auf heißt es lapidar im gesetz erst die gesetzesbegründung gibt aufschluss und sieht eine solche lage unter anderem dann als gegeben an wenn eine erhebliche gefährdung des funktionierens des gemeinwesens droht bei gefahr des eintritts einer erheblichen gefährdung der öffentlichen gesundheit oder wenn der gefahr einer stabilisierung des gesamten gesundheitssystems vorgebeugt werden muss ein unbestimmter rechtsbegriff wird also durch weitere ebenso unbestimmte begriffe erklärt die letztlich jedoch im ungefähren versanden es ist weder von infektionszahlen krankheitsausbrüchen noch mobilität die rede wann droht der kollaps des gemeinwesens was gehört genau dazu was ist die öffentliche gesundheit überhaupt wann ist das gesamte gesundheitssystem de stabilisiert ausgerechnet der dreh und angelpunkt an dem alle zwangsmaßnahmen hängen der begriff der epidemischen lage von nationaler tragweite ist eine juristische wundertüte mit begriffen die man in sonntagsreden mit kraft rhetorik beliebig zum leben erwecken kann also auch bei der nächsten grippewelle die gesamte konstruktion steht von anfang an auf wackeligen füßen und es bleibt bei dem befund den der rechtswissenschaftler thorsten kingreen von der universität regensburg in einem gutachten für den bundestag stellte das rechtliche problem besteht aber im kern darin dass die feststellung der epidemischen notlage ein verfassungsrechtlich hochgradig problematisches ausnahmerecht auslöst und ihre dauerhafte aufrechterhaltung den fatalen anschein eines verfassungsrechtlich nicht vorgesehenen ausnahmezustand setzt zweiter der verbots katalog hinter die generalklausel des paragrafen 28 wird nun einfach zusätzlich ein neuer paragraf 28 absatz 1 infektionsschutzgesetz eingeführt mit einer nicht abschließenden aufzählung von zwangsmaßnahmen und verboten wie wir sie spätestens seit dem ersten november kennen und welche die regierungsspitzen in einem informellen intransparenten verfahren unter ausschluss der öffentlichkeit beschlossen haben die untersagung und beschränkung von kultur freizeit sport veranstaltung die schließung von restaurants sowie übernachtungs ausgangs reise alkoholverbote und vieles mehr einige verfassungsrechtler welche als einzel gutachter kurzfristig stellung nehmen sollten sehen diese regelung schon im entwurfsstadium als verfassungswidrig an es wird nicht erklärt abgewogen gewichtet definiert sondern letztlich der status quo an gesetzgebungs fantasien eines ausnahme gremiums noch mal in gesetzesform gegossen. Die Gutachterinnen Prof. kießling von der universität bochum kommt zu folgendem fazit die vorschrift lässt keinerlei abwägung der grundrechtlich betroffenen interessen erkennen sondern will offenbar einseitig das bisherige vorgehen während der korona epidemie legitimieren in dieser form werden die gerichte die vorschrift höchstwahrscheinlich nicht als rechtsgrundlage für die korona schutzmaßnahmen akzeptieren die gutachterinnen professor kraft die von der universität jena findet einige regeln zudem lückenhaft missverständlich oder orthografisch fehlerhaft formuliert sein ein beispiel „Explizit sind ausgangs beschränkungen im privaten raum gestattet“ bei unbefangener lesart könnte man daher meinen der gesetzgeber wolle die zuständigen behörden ermächtigen den gang in den eigenen garten zu verbieten drittens die fehlende bestimmtheit das grundgesetz setzt voraus dass aus der gesetzlichen ermächtigungsgrundlage inhalt zweck und ausmaß der rechtsverordnung erkennbar sein muss

Das Gesetz in der jetzigen form ist eine wundertüte eine blankovollmacht für ein verordnungs regime des bundesgesundheitsministers je tiefer und breiter der gesetzgeber in die grundrechte eingreift desto größer wird der Begründung sufwand daran fehlt es allgemein der rechtswissenschaftler und einzel gutachter Christoph Möllers von der humboldt universität berlin hat nicht nur deshalb gravierende zweifel an der verfassungsmäßigkeit des gesetzes es stimmt dass wie müller sagt die seit märz dieses jahres ergriffenen staatlichen maßnahmen zur eindämmung der pandemie in einer unter dem grundgesetz unbekannten breite und tiefe in die grundrechte eingegriffen haben der gesetzgeber trägt dieser historischen situation aber nicht im ansatz durch erhöhten begründung aufwand rechnung vielmehr geht es mit kopie an passt in die Verordnungsdiktatur.

Dies sind nur einige punkte es gebe weitaus mehr die frage nach impfzentren die frage nach der befristung der maßnahmen nach unabhängigen experten gremien nach einer grundlegenden unabhängigen wissenschaftlichen aufarbeitung der vielen in sich widersprüchlichen maßnahmen die politik verlangt gehorsam, schafft es aber nicht einmal ein in sich schlüssiges auf breiter basis stehen es und mit dem grundgesetz konformes rechtliches Pandemieregime vorzustellen, sogar der wissenschaftliche dienst des bundestages benennt defizite und vorbehalte

Jetzt gilt es zu handeln dieses gesetz ruft nach widerstand die zeit ist knapp was können wir tun fangen wir an forderungen zu stellen gerade sind mehrere petitionen gegen das gesetz gestartet worden links in der video beschreibung schreiben sie an ihren abgeordneten oder besser noch protestieren sie vor dessen wahlkreisbüro oder gehen sie auf demos schreiben sie an den bundestag und bundesrat der am gleichen tag noch entscheiden wird schreiben sie an den bundespräsidenten steinmeier er darf kein offensichtlich grund rechtswidriges gesetz unterzeichnen sonst verstößt er selbst gegen das grundgesetz es gibt gerade viele ereignisse die einen in sachen corona nur noch stutzig machen das tempo der verschärfungen die überall zunehmende zensur der kollaps des debatten raums die autoritäre sprache der diktatorische Duktus wir leben in zeiten der Demokratiedämmerung die Nacht wird täglich länger der tag kürzer und irgendwann könnte die nacht bleiben dies ist gerade die größte prüfung welche die parlamentarische ordnung seit 1949 erlebt. Demokratien sterben nicht mit einem knall sondern mit einem Winseln wusste der schriftsteller tee serviert wenn dieser entwurf gesetz wird gibt sich die Institution Bundestag selbst auf sie schaufelt sich ihr eigenes grab und jeder abgeordnete er damit macht bestätigt sich als Totengräber. Wir werden deshalb genau hinschauen wie welcher abgeordnete am 18.11 2020 abstimmt. Erwartet uns.

KenFM: Fraktionsreferent Sebastian Friebel wandte sich kritisch zu den Corona Massnahmen an die Öffentlichkeit

Dokument verfasst von Sebastian Friebel
Gunnar Kaiser Audio Podcast

Nach allem, was zurzeit in der Corona-Krise an restriktiven obrigkeitlichen Maßnahmen angeordnet wird, ist Widerstand aus der Bevölkerung heraus verständlich und legitim. Aber Demonstrationen stören, und die Teilnehmer werden mit Häme, Diffamierungen und existenzbedrohenden Übergriffen verschiedenster Art abgestraft. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder forderte, „Querdenken“ müsse vom Verfassungsschutz beobachtet werden.(1)

Text von Wolfgang Bittner erschienen auf KenFM.de

Die hier gezeigte Text wurde von der verlinkten Webseite im Sinne einer möglichst weiten Verbreitung und einer Datensicherung für den Fall von Löschung, Zensur, Cyberangriffen, Serverüberlastung oder Aufgabe einer Webseite kopiert. Wir nehmen an, dass dies im Sinne der Urheber ist, wenn nicht bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. Die Seite deutungsvielfalt.de ist ein privates, gemeinnütziges Projekt und möchte keinerlei persönlichen Nutzen aus der Veröffentlichung von Inhalten Dritter ziehen. Für die Inhalte sind die Urheber verantwortlich. weitere Hinweise -> unsere Motivation für kopierte Inhalte

Trotz zu erwartender Repressalien meldete sich – nach dem Oberregierungsrat Stephan Kohn (2) aus dem Bundesinnenministerium – ein weiterer Whistleblower. Der parteilose Berater in Fragen von Wirtschaft und Energie der Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag, Sebastian Friebel (er hat kurz darauf gekündigt), wandte sich „aufgrund der enormen Tragweite der jüngsten Ereignisse“ an die Öffentlichkeit.

In seinem Offenen Brief heißt es: „Durch meine Tätigkeit im Parlament bzw. in einer Bundestagsfraktion habe ich Kenntnis davon, dass den Menschen in unserem Land Informationen zur Coronakrise, die zur Beurteilung der Situation von entscheidender Bedeutung sind, gezielt vorenthalten werden. (…) Auch ich bin früher davon ausgegangen, dass uns Bürgern bei großen Ereignissen stets auch alle damit verbundenen Hintergründe vermittelt werden. Doch mittlerweile musste ich, nicht zuletzt durch meine Erfahrungen im Parlament, erkennen, welche Methoden weltweit von Regierungen, Medien und bedeutenden Akteuren der Weltwirtschaft zu unser aller Nachteil angewendet werden und dass die Bevölkerung dem leider häufig zu unkritisch begegnet.“(3)

Friebel, der das Coronavirus nicht verharmlost, betonte, er schreibe seinen Bericht „in aufrichtiger Sorge um die Sicherheit, die Freiheit sowie den Wohlstand von uns allen“. Diese „tragenden Säulen unserer Demokratie“ seien akut gefährdet, denn die Corona-Krise werde „von verschiedenen Seiten her instrumentalisiert und unsere berechtigten Sorgen wegen des Coronavirus werden für fremde Ziele ausgenutzt.“ Politik und Leitmedien versuchten, von schwerwiegenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen abzulenken, „die im Windschatten der Pandemie umgesetzt werden und für die Corona ‘wie gerufen‘ kommt“. Man wolle erreichen, „dass die Menschen in ihrer Angst vor dem Virus Maßnahmen und dauerhafte Einschränkungen akzeptieren, die angesichts der Situation in keiner Weise gerechtfertigt sind und die den gesellschaftlichen Frieden sowie die wirtschaftliche Existenz von Millionen Menschen bedrohen“.

In dem jährlich in Davos tagenden Weltwirtschaftsforum (WEF) sieht Friebel das „Sprachrohr der einflussreichsten internationalen Konzerne und Großbanken“. Diese überaus einflussreiche Organisation instrumentalisiere die Corona-Krise, „um eine lange vorbereitete Agenda zur Neuordnung der gesamten Weltwirtschaft umzusetzen“. Der beabsichtigte “Great Reset” werde der Öffentlichkeit hierbei als Wandel der Globalisierung hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft verkauft. Doch das sei eine Täuschung: „Tatsächlich wollen die Akteure des Weltwirtschaftsforums damit eine weitestgehende Zentralisierung der politischen Macht in überstaatlichen Institutionen wie der UN, EU und dem IWF erreichen, sowie völlig neuartige, supranationale Organe schaffen. Über diese Organisationen wollen sie die demokratische Kontrolle der Weltwirtschaft und -politik durch gewählte Parlamente dauerhaft aushebeln.“

Nicht nur Friebel vertritt die Auffassung, dass die Leitmedien „durch irreführende Berichterstattung, Aufhetzung der unterschiedlichen gesellschaftlichen Strömungen gegeneinander und das kalkulierte Schüren von Ängsten gezielt einen Keil in die Gesellschaft treiben“. Insbesondere Angst sei dazu geeignet, „uns alle zu Maßnahmen zu drängen, die wir unter normalen Umständen niemals akzeptieren würden“. Weiter schreibt der ehemalige parlamentarische Berater: „Die Medien verbreiten je nach politischer Lage wahlweise Angst vor Terror, dem Klimawandel oder aktuell einer Pandemie. Damit erwirken sie eine gesellschaftliche Zustimmung für Veränderungen, die eigentlich gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet sind.“

Friebel informiert mit Belegen über das, was in der Corona-Krise verschwiegen wurde: „Die Medien nutzen die Macht der Bilder und setzen diese gezielt ein. Sie schockieren uns mit Aufnahmen von angeblichen Corona-Massengräbern in den USA, verschweigen aber gleichzeitig, dass verstorbene Obdachlose dort bereits seit vielen Jahren in Sammelgräbern bestattet werden und entsprechende Videoaufnahmen bereits 2016 entstanden sind. Sie zeigen uns dramatische Bilder von Militär-LKWs, die Särge im norditalienischen Bergamo abtransportieren und unterschlagen gleichzeitig die wichtige Information, dass während der Coronakrise 70 Prozent der Bestattungsunternehmen in der Region ihre Arbeit niederlegten und deswegen das Militär für einen einmaligen Transport von 60 Särgen herangezogen wurde.“

Zu dem, was sich im Bundestag, in der Regierung und in den Ministerien abspielt, schreibt Friebel: „Wir müssen ernsthaft die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass wir in zahlreichen wichtigen Fragestellungen bewusst und vorsätzlich getäuscht werden und dass nicht nur die Medien, sondern auch führende Politiker weltweit dieses Treiben zu unser aller Nachteil mittragen. Wer einmal selbst das abstoßende Duckmäusertum erlebt hat, das im Bundestag und in unseren Ministerien vorherrscht, macht sich keinerlei Illusionen mehr über die Integrität unserer Regierung.“

Der ehemalige Fraktionsreferent warnt, es bestehe vermutlich nur noch wenig Zeit, „diese Hintergründe selbst zu überprüfen und sich wirklich eine eigene Meinung darüber bilden zu können“. Denn längst versuchten Regierungen weltweit in enger Zusammenarbeit mit den Medien und der Digitalwirtschaft, den Bürgern diese Möglichkeit zu nehmen. Das werde mit angeblich gefährlichen „Verschwörungstheorien“ begründet, doch das Ziel dabei sei „keineswegs der Schutz der Bevölkerung vor Falschmeldungen, sondern die dauerhafte Zensur unbequemer Fakten und Meinungen“.

Ein ernüchternder Bericht eines Insiders über das, was kritische Beobachter der politischen Szene schon lange geahnt haben oder sogar wissen! In den Herrschaftsmedien taucht nichts davon auf, Sebastian Friebel wird als „Verschwörungstheoretiker“ stillschweigend abgetan. Was die Einschätzung der Berliner Politiker und der Medien angeht, befindet er sich in weitgehender Übereinstimmung mit den ehemaligen Parlamentariern Willy Wimmer (CDU) und Albrecht Müller (SPD).

Wimmer schrieb in einem Artikel vom 17. März 2019 mit dem Titel „‘Siebzig Jahre NATO: Deutschland ist auf die ‘schiefe Bahn‘ geraten“: „Landauf und landab verkünden uns die Regierenden, dass man darum wisse, was das Beste für das Land und die Menschen sei. Dabei brauche man weder Rat noch Widerspruch. Wer in dieser neuen Welt nicht spurt, dem wird kein Platz in den Medien mit seinen Ansichten eingeräumt.“ (4)

Albrecht Müller kommt in seinem Buch „Die Revolution ist fällig – Aber sie ist verboten“ zu dem Ergebnis: „Die Parteien sind zu Vereinigungen von Karrieristen verkommen. Das ist die Beobachtung und These. Wir haben es heute mit einer Entpolitisierung der Parteien zu tun. Wenn jemand mal etwas Außergewöhnliches vorschlägt, wie etwa der jetzige Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich, als er im Mai 2020 vorschlug, aus der atomaren Mitwirkung der Bundesrepublik Deutschland auszusteigen, und empfahl, die USA sollten ihre Atomwaffen aus Deutschland abziehen, dann stürzt sich eine Meute von Kritikern von außerhalb und innerhalb der Partei auf ihn. Inhaltliche Debatten zu führen und Forderungen zu stellen ist offenbar ungewöhnlich.“(5)

Sebastian Friebel sieht sich nicht als Whistleblower, er bezeichnet seinen Schritt in die Öffentlichkeit als „Verzweiflungstat“.

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. 2019 sind von ihm der Roman „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ sowie das Sachbuch „Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise“ erschienen.

Siehe auch: https://kenfm.de/im-gespraech-wolfgang-bittner/

Quellen:

(1) ARD-Tagesschau, 13.11.2020, www.tagesschau.de/inland/soeder-querdenker-verfassungsschutz-101.html (14.11.2020)

(2) Text: https://behoerden.blog/wp-content/uploads/2020/05/Bericht-KM4-Corona-1_geschw%C3%A4rzt.pdf (15.11.2020)

(3) Text: https://wie-soll-es-weitergehen.de/files/Wie-soll-es-weitergehen-DIN-A4-small.pdf (15.11.2020)

(4) NachDenkSeiten, 17.3.2020, https://www.nachdenkseiten.de/?p=50192 (2.11.2020)

(5) Die Revolution ist fällig – Aber sie ist verboten, Westend 2020, S. 94