Boris Reitschuster: 11.706 Euro pro positivem PCR-Test in Berlin

Abgeordneter klagt: „Hier sind die Relationen durcheinandergekommen“

Das Kosten-Nutzen-Verhältnis der Corona-Tests wirft massive Fragen auf. Das zeigt die Antwort des Berliner Senats auf eine Anfrage des Abgeordneten des Abgeordnetenhauses Marcel Luthe (Freie Wähler). In der aktuellen Woche vom 11. bis 18.07. stehen demnach 881.490 durchgeführten Schnelltests sage und schreibe 3.128 positive Ergebnisse aus diesen Schnelltests gegenüber.

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reitschuster | Spenden
lesen Sie bitte hier weiter:

https://reitschuster.de/post/11-706-euro-pro-positivem-pcr-test-in-berlin/

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Wie viele von diesen positiven Ergebnissen im Schnelltest durch einen positiven PCR-Test bestätigt wurden, wollte der Senat nicht beantworten. Er schrieb: „Diese Zahlen zur PCR-Nachtestung sind in der Statistik nicht nachvollziehbar. Wird eine Person positiv getestet, wird das Ergebnis an das Gesundheitsamt übermittelt. Die PCR-Nachtestung muss aber nicht zwangsläufig in einer senatseigenen Teststelle oder einer „Test-to-Go“ – Station erfolgen, weshalb die Zahlen hierzu nicht erfasst werden können.“

Luthe machte sich deshalb in öffentlich zugängliche Angaben schlau – und kam auf nur 753 positive PCR-Tests in der ganzen Hauptstadt im entsprechenden Zeitraum. Die Rechnung, die sich daraus ergibt, befremdet den Abgeordneten: „Wenn man davon ausgeht, dass pro Test etwa 10 Euro Kosten anfallen, kostet uns ein positiver PCR-Treffer also sage und schreibe 11.706 Euro! Ob dieser dann überhaupt zu einer Erkrankung oder gar Hospitalisierung führt, ist unklar“, mahnt Luthe. Und setzt die Kosten in ein Verhältnis zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge: „Und gleichzeitig will man die 50 Euro für die Brustkrebsvorsorge der Kassenpatienten nicht zahlen!“ Hier seien die Relationen durcheinandergekommen, so der Abgeordnete, der von der FDP zu den Freien Wählern gewechselt ist und als deren Spitzenkandidat in die Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses im September 2021 zieht.

Befremdend findet der Abgeordnete die Angaben des Senats zu den Kosten der Schnelltests:

„Die Summen wirken für mich merkwürdig, mein Verdacht ist, dass der Senat hier nur die Kosten der Testsets, nicht aber der Durchführung selbst angegeben hat.“

Eine entsprechende Anfrage ging von reitschuster.de an den Berliner Senat. Die Antwort wird, so sie denn erfolgt, nachgereicht – leider beantwortet der Berliner Senat nicht alle Presseanfragen, obwohl er dazu verpflichtet ist.

PS: Statt einer Nicht-Beantwortung wählte der Senat diesmal einen anderen Weg – er beantwortete meine Anfrage wie folgt:Sehr geehrter Herr Reitschuster,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Bitte teilen Sie uns freundlicherweise, ob Sie als Journalist tätig sind?

Mit freundlichen Grüßen

M. Quiske

Pressesprecher SenGPG

(Grammatik-Fehler aus dem Original übernommen).

Die Schenkelklopfer der Linksgrünlila-Blase sind dem Pressesprecher damit sicher. Doch wie schrieb der Spiegel gerade so schön: „Aber Reitschuster lacht zuletzt, und vielleicht auch am längsten.“ Regierungen, die versuchen, kritische Fragen mit Spott (nicht) zu beantworten, haben in der Geschichte auf längere Sicht immer ziemlich traurig ausgesehen.


Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Nachdenkseiten: Verlorene Lebenszeit durch Corona – eine weitere Säule wankt

Mehr als 91.000 Menschen sind in Deutschland nach Angaben des RKI an oder mit Covid-19 verstorben. Das RKI hat „errechnet“, dass diese Menschen im Durchschnitt ohne Covid-19-Erkrankung noch 9,6 Jahre länger gelebt hätten. Das ist kaum glaubhaft, lag das Durchschnittsalter der Verstorbenen doch bei 83 Jahren und waren doch fast alle Verstorbenen schwer vorerkrankt. Der promovierte Mathematiker Günter Eder hat sich für die NachDenkSeiten die Zahlen genauer angeschaut und kommt bei seiner eher konservativen Berechnung zu ganz anderen Zahlen. Demnach hätten 85% der Verstorbenen ohne Corona nur noch eine Restlebenserwartung von zehn Wochen gehabt. Ergänzt mit den RKI-Schätzungen kommt man damit zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass im letzten Jahr mehr Lebenszeit durch Verkehrsunfälle als durch Covid-19 ausgelöscht wurde.

Audio Podcast von nachdenkseiten.de

lesen Sie bitte hier weiter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=74005&fbclid=IwAR0PZA2yPqG1xjP1ElaI8of7PqdF2he9B8BPTChvRs9kmGRHJeR-4ChI4o0

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Quelle

Die Welt: FALSCHE ZAHLEN: „Es geschehen bei den Intensivstationen seltsame, unverständliche Dinge“

Seit Beginn der Pandemie warnen Politik und Krankenhäuser vor einer Überlastung der Intensivstationen. Ein Forscherteam um Matthias Schrappe legt nun ein brisantes Papier vor. Hier erklärt der Arzt und Ökonom, warum er daran zweifelt, dass „redlich gespielt“ wurde.

Der Mediziner und Gesundheitsökonom Matthias Schrappe hat die Corona-Politik der Bundesregierung seit April 2020 kritisch begleitet. Zusammen mit acht weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht er an diesem Sonntag ein brisantes Papier, das WELT vorliegt: Dieses legt Manipulationen in offiziellen Statistiken, Subventionsbetrug und zweifelhafte Verwendung von Fördermitteln nah.

lesen Sie bitte hier weiter (Bezahlschranke):

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231167815/Intensivstationen-Es-geschehen-seltsame-unverstaendliche-Dinge.html

Auszüge des Artikels auf Telegram: t.me/widerstandsnewskanal/78237

Markus Langemann: Bestatter Gerald Ramm antwortet ehrlich und offen

Ein Bestatter wagt es offen und ehrlich meine Fragen zu beantworten. Das Exklusiv-Interview mit Gerald Ramm (ramm-bestattungen.de) im clubderklarenworte.de

lesen Sie bitte hier weiter:

Quelle: https://clubderklarenworte.de/bestatter-antwortet-ehrlich/

exomagazin.tv: Die fragwürdigen Zahlen des DIVI Intensivregisters

22.04.2020 Die Regierung zieht die „Bundesnotbremse“ – ein Gesetz, das von Anfang an verfassungswidrig ist und auf fragwürdigen Zahlen beruht.

Wir nehmen die Zahlen des Intensivregisters unter die Lupe. Außerdem: Die Desinfektion des Meinungskorridors schreitet weiter voran – Zensur auf allen Kanälen. Unterdessen heizen die USA den kalten Krieg wieder an – und was gibt’s Neues von Julian Assange? Über all das und mehr reden die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #61 des 3. Jahrtausends!

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

die bundes notbremse wird begründet mit der besorgniserregenden situation auf den intensivstationen die sei so gefährlich dass sogar von triage wurde schon geredet und man müsste den intensivmediziner da genau zuhören wir haben uns mal genau angeguckt auf welchen zahlen beruht dass eigentlich alles und wie stichhaltig sind diese zahlen und ist es gerechtfertigt auf dieser grundlage derart viele grundrechte einzuschränken bitteschön die dritte welle der pandemie hat und saarland fest im griff das sagen die täglichen infektionszahlen des robert koch instituts das sagt die entwicklung des erwerbs und das sagen vor allem die zahlen der belegten intensivbetten wir müssen genau zuhören was die intensivmediziner und medizinerinnen und sagen was die dortigen pflegekräfte und sagen es ist fünf nach zwölf und nur aufgrund der nicht fünf vor 12 5 nach 12 und nur aufgrund der extremen einsatzbereitschaft der mediziner und pflegenden personals und aufgrund der extremen flexibilität unseres berufes können wir solche krisen immer wieder einigermaßen hinbekommen rund 5000 cupid 19 patienten werden derzeit in deutschlands intensivstationen betreut ein jahr nach beginn der pandemie scheint das deutsche gesundheitssystem doch noch an seine belastungsgrenze zu kommen wie konnte es dazu kommen der informatiker tom larsen aus niedersachsen ist kopf eines unabhängigen recherche teams zusammen mit rund einem dutzend anderen informatikern ingenieuren notärzten und anwälten analysiert er die situation in den krankenhäusern auf grundlage offizieller daten seit beginn der pandemie werden freie bettenkapazitäten täglich anders die wie intensiv register gemeldet die grafiken auf der webseite zeigen steigende kursen an die situation scheint bedrohlich der informatiker lassen wollte es genauer wissen jeden tag besorgt er sich die aktuellen rohdaten die von den krankenhäusern gemeldet werden und wertet diese mit hilfe eines eigens geschriebenen programm es aus mit überraschendem ergebnis wie verlässlich sind die zahlen die wir intensiv ist da überhaupt nicht wieso fall dass die wie überhaupt gar nicht weiß aufgrund der eingaben der krankenhäuser wie viele patienten überhaupt jemals mitglied in den intensivstationen gelegen haben das wissen wir gar nicht ich gebe ihnen mal ein beispiel wenn ein patient in einer intensivstation liegt dann zählt er als ein fall und wenn er verlegt werden sollte gilt er als ein weiterer fall somit wird ein patient zu zwei fällen es kann auch zu drei fällen werden wenn er weiter verlegt wird und somit sind die zahlen die hier vom baby genannt werden also aktuell 90 1743 mit dem heutigen tag das ist alles falsch tatsächlich weiß dass intensiv register in seinem tages berichten selbst daraufhin aufgrund von verlegungen von patienten von einer intensivstation auf die andere kann pro patient mehr als eine behandlung gemeldet werden mehrfach zählungen möglich doch wie oft kommt das vor dazu gibt es nur schätzungen eine im deutschen ärzteblatt erschienene studie kam zu dem schluss dass etwa elf prozent aller stationären cupid 19 fälle mindestens einmal verlegt wurden bei beatmeten patienten waren es knapp 32 prozent diese patienten gingen also mehrfach in die statistik ein das heißt es liegen wohl weniger patienten auf den intensivstationen als gemeldet wird doch wie viel es tatsächlich sind weiß dass intensiv register nicht auf welche weise melden denn die krankenhäuser diese zahlen anders intensiv gewesen ich habe beim die wie nachgefragt das hat mich auch interessiert und ich wollte natürlich genau wissen wie geben die krankenhäuser die daten ein die haben eine eingabemaske die habe ich hier mal vorliegen und dort wird der kogit 19 status eines krankenhauses eingegeben hier werden zahlen eingegeben der aktuell intensiv medizinisch behandelten kubik 19 patienten davon die beatmeten und hier diejenigen die verstorben sind als zahl und hier die gesamtzeit die abgegangen sind von der intensivstation sei es dass sie zurück auf die station gekommen sind oder ein anderes krankenhaus aber es werden immer nur zahlen eingegeben ja wo ist denn das feld wo man sehen carlos ist schwerer verlauf ist oder ob jemand asymptomatisch positiv getestet ist ja das habe ich auch gesucht es gibt es fällt nicht ich habe nachgefragt weil ich das natürlich wissen wollte ob man aufgrund dieser maske identifizieren kann ob ein schwerer verlauf vorliegt und daraufhin habe ich die beantwort bekommen ein sie würden nur betten zählen sie würden niemals die schweren verläufe wissen wollen von den patienten sondern sie möchten nur die betten zählen und der klassische fall dabei ist möglicherweise dass eine ältere dame oder ein älterer herr in pflegeheimen beim sturz sich den oberschenkelhals bricht was ein sehr häufiger vorfall ist in die intensivstation nach der operation kommt um noch beobachtet zu werden und natürlich ab gestrichen wird und zunächst einmal als verdachtsfall auf kobe 19 gilt und wenn der pcr test positives aber es ist eigentlich ein oberschenkelhalsbruch dann ist das für die eimco wie patient doch wie stark bestimmen cobit 19 patienten das geschehen auf den intensivstationen ein blick auf die statistik zeigt sie machen nur einen relativ kleinen anteil aus der grüne bereich zeigt die anzahl der verfügbaren intensivbetten an der blaue bereich den anteil der betten die belegt sind und hier sind die kurven 19 patienten dargestellt hellblau zeigt alle patienten auf der intensivstation der hellere bereich diejenigen die beatmet werden müssen interessanterweise blieb die gesamtzahl belegter intensivbetten seit anfang der pandemie mehr oder weniger konstant obwohl die anzahl positiv getesteter intensivpatienten zuweilen deutlich zunahmen zum vergleich so würde die kurve aussehen wenn corona virus patienten die intensivstationen zusätzlich belasten würden doch das ist nicht der fall naja wenn man sich das bundesweit anguckt das gesamte intensiv geschehen dann stellt man fest dass sich die auslastung der intensivstation insgesamt nicht verändern und dass es einen anteil an privatpatienten gibt aber dieser überhaupt keine bedeutung auf die gesamtauslastung der intensivstation hat deutlich verändert hat sich hingegen die gesamtzahl der verfügbaren intensivbetten hier in grün dargestellt seit november 2020 hat sie sich fast halbiert obwohl die auslastung der intensivstationen fast gleich geblieben ist ein umstand der inzwischen auch politikern auf fällt dramatisch verändert hat sind die freien kapazitäten nennt die intensivbetten aber nicht weil es mehr intensiv patienten gibt sondern weil die betten immer mehr reduziert wurden also im zweiten halbjahr 2020 sind irgendwie 6000 intensivbetten aus der statistik verschwunden keiner weiß warum rückblick im frühjahr 2020 bereitet sich deutschland auf die herannahende epidemie vor ende märz beschließt die regierung das kogit 19 krankenhaus entlastungsgesetz für jedes intensiv bett dass sie zusätzlich schaffen erhalten die krankenhäuser einen bonus von 50.000 euro zudem bekommen sie prämien für jedes bett das für corona virus patienten freigehalten wird folglich rüsten krankenhäuser betten der normalstation zu intensivbetten aufsagen gewöhnliche behandlungen ab denn jedes freie bett bedeutet mehr geld außerdem setzt die regierung die von pflegekräften kritisierten personal untergrenzen außer kraft das heißt weniger personal darf sich nun um mehr betten gleichzeitig kümmern somit stehen 10.000 bis 12.000 betten für intensivpatienten bereit doch im august 2020 setzt die regierung die personal untergrenzen wieder in kraft nun sind pro pfleger tagsüber nur noch maximal zweieinhalb intensivbetten erlaubt die folge die krankenhäuser lassen mehrere tausend intensivbetten in der sogenannten notfall reservekapazität verschwinden betten die eigentlich zur verfügung ständen wenn es jens sparens personal untergrenzen nicht gäbe es gilt wieder die losung wer zu wenige pflegekräfte für zu viele patienten hat muss betten abbauen am 30 september beendet die regierung auch die frei halte pauschale da leere intensivbetten nun kein geld mehr bringen wandeln viele kliniken sie wieder in betten der normalstation um die folge noch weniger freie intensiv plätze 18 november 2020 zehntausende menschen versammeln sich vor dem bundestag um gegen die novelle des infektionsschutzgesetzes zu demonstrieren bereits damals ahnen sie dass ihre grundrechte dadurch noch weiter eingeschränkt werden die polizei vertreibt sie mit wasserwerfern vom bundestag doch am selben tag ändert das parlament auch das so genannte krankenhaus finanzierungsgesetz es soll krankenhäuser für ausfälle entschädigen die ihnen wegen der pandemie entstanden sind tom larsen und sein team glauben dass die regierung damit einen weiteren fehlanreiz geschaffen hat der zum abbau von bettenkapazitäten führte ein krankenhaus bekommt nur noch durch das krankenhausfinanzierungsreformgesetz die wenige auslassung haben gibt es kein geld und schlägt sich das tatsächlich auch irgendwie den zahlen nieder dieses neue gesetz naja es schlecht sich auf jeden fall in der optik niedermann kann das hier ganz gut sehen das ist jetzt hier mal das beispiel lübeck ich weiß nicht ob die das so machen aber es ist auffällig hier die orange linie ist der 19 11 und es ist auffällig dass die kurz vorher ihre betten abgebaut haben und dann auf einmal die auslastung die hier im hintergrund ist immer über 75 prozent halten vorher war die nicht so man kann sie gar nicht sehen würde hier hinter verlaufen weil wir so viele betten frei haben ist das jetzt ein einzelfall oder ist es bei mehreren oder vielen krankenhäusern so das ist bei sehr vielen krankenhäusern so wurden die intensivbetten kapazitäten künstlich verknappt in großen städten wie berlin oder köln war die auslastung auch schon vor dem neuen gesetz hoch hier ist kein effekt zu erkennen doch in vielen kreisen und gemeinden sieht es anders aus in bottrop in nordrhein westfalen wurden ab november betten abgebaut genau wie in goslar in niedersachsen auch in leipzig in sachsen wurden die betten knapp und im thüringischen eisenach schrumpfte ebenfalls die bettenkapazität nach inkrafttreten des gesetzes gibt es hinweise darauf dass die krankenhäuser in der lage sind ihre bettenkapazitäten auch wieder hochfahren wenn sie ihn ja eindeutig also ich habe hier mal ein beispiel der kreis pinneberg der hat hier zwei krankenhäuser und hier kann man das wunderbar sehen krankenhaus finanzierungsgesetz kommt wetten weg auslastung hoch und die betten so weit weg immer so wie es gerade benötigt wird also man sieht ja hier an dieser kurve ja das ist ja beeindruckend was die da machen es hat nicht unbedingt hier alles mit profit geschehen zu tun dann wenn man hier sieht das hier wenig profit geschehen ist und trotzdem ist hier viel los oder hier ist viel los das blaue sind ja die belegten betten also die machen nach belieben ihre wetten auf und zu und erreichen auf diese weise nahezu immer die 75 prozent hier diese orangefarbene linie die überschreiten sie dadurch gibt es geld immer wieder fanden lausen und sein team orte an denen die bettenkapazität flexibel an den bedarf angepasst wurde wie hier im stark betroffenen erzgebirgskreis in sachsen aber auch im bayerischen starnberg folgt die gemeldete bettenkapazität sichtbar der anzahl belegte betten auf der intensivstation haben sie sich mit dem intensiv register selbst in verbindung gesetzt mal gefragt was die zu den zahlen sagen zu ihren auswertungen ja ich habe den allem eine auswertung geschickt komplett und wir sind das zusammen am telefon durchgegangen zwei stunden lang und die pressesprecherin des baby war hoch verblüfft über das was sie auf einmal visualisiert präsentiert bekommen hat und ich kann ganz ehrlich sagen wenn das die wie verblüfft ist von dem was visuell möglich ist und was ihnen das tatsächlich dann auch sagt dann kann ich ehrlich gesagt sagen dass diese sachen nicht zu einer bevölkerungsweiten maßnahmen steuerung eingesetzt werden dürfen diese zahlen sind nicht valide die fragwürdige aussagekraft der zahlen dürfte bald auch justitia interessieren immer wieder kam es vor dass richter in ihren urteilen die zahlen des intensiv registers nutzten um entscheidungen zu treffen das könnte sich bald ändern offensichtlich ist es für die krankenhäuser wichtig ganz bestimmte melde höhen zu erreichen offensichtlich ist es für die krankenhäuser wichtig die kurve anzupassen an die kurve patienten oder an die in den patienten die auf intensiv liegen und entsprechend passt sich die kurve der freien betten an es hat also offensichtlich überhaupt nichts mit der tatsächlich vorhandenen freien becken zahl zu tun und wenn die zahlen derart gegriffen sind dann kann man als gericht nach meinem dafürhalten nicht sagen es genügt ein einfacher blick auf stevie register und damit begründe ich jedes urteil das geht aus meiner sicht nicht mehr

reitschuster.de: Nach 13 Monaten SARS-CoV-2 fehlt immer noch eine befriedigende Intensiv-Statistik

Warum Corona-Patient nicht gleich Corona-Patient ist

Kürzlich hatte ich hier den Leserbrief eines deutschen Medizin-Professors veröffentlicht, in dem er mit der Corona-Politik der Regierungen abrechnete. Jetzt hat der Professor nachgelegt. Er schickte mir einen Text darüber, dass es die Behörden auch nach 13 Monaten Corona-Krise nicht geschafft haben, eine vernünftige Statistik der Belegung der Intensivstationen auf die Beine zu bringen. Hier der Text:

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reitschuster | Spenden
lesen Sie bitte hier weiter:

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Die Statistiken sind nach über einem Jahr COVID-19 Teil unseres Lebens geworden. Andererseits ist es erstaunlich, dass auch nach 13 Monaten COVID-19 die Datengrundlage, zumindest die der Öffentlichkeit zugänglichen Daten, unbefriedigend ist. Nach manchen Zahlen muss man irre lang im Netz suchen, um diese zu finden. Ich möchte dies am Beispiel der Belegungszahlen auf den Intensivstationen deutlich machen.

Zuvor allerdings muss der DIVI gedankt werden, dass sie im vergangenen Jahr innerhalb weniger Tage ein Tool und eine Webseite geschaffen hat, welche die Belegung und die Verfügbarkeit von Intensivbetten tagesaktuell darstellt. Im Archiv dazu finden wir auch alle historischen Tagesreports, so dass man sich über den Verlauf, die Reserven etc. auch im Nachhinein tagesbezogen informieren kann. Den Zugang zu den Reports finden Sie hier.

Da die DIVI eigentlich eine Fachgesellschaft ist (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin), deren Ziel ist, „Wissenschaft, Praxis und Forschung in Bezug auf die Intensiv- und Notfallmedizin zu fördern und Politik und Öffentlichkeit auf unsere Belange aufmerksam zu machen“, gehört das Erstellen eines solchen Registers nicht zu den ureigensten Aufgaben der DIVI. Dies hätten aus meiner Sicht die Länder und/oder der Bund im Pflichtenheft gehabt. Haben sie aber nicht abgearbeitet, daher der Dank an die DIVI.

Uneindeutige Begrifflichkeiten

Und jetzt muss ich aber etwas ausholen, um hier eine klare und eindeutige Begrifflichkeit herzustellen.

COVID-19 steht für „coronavirus disease 2019“, zu Deutsch: Coronavirus-Krankheit 2019. In den Statistiken werden alle Menschen aufgeführt, bei denen das SARS-Cov-2 Virus bzw. Virusbestandteile nachgewiesen sind.

Ein PCR-Test stellt aber keine Krankheit fest, sondern bedeutet nur einen Virus(partikel)nachweis. Der Nachweis von Viren in Zusammenschau mit einer bestimmten Symptomatik macht erst die „Krankheit“ aus, die dann vom Arzt festgestellt werden muss. Nota bene: In diesem Zusammenhang stört mich seit einem Jahr in allen Statistiken, auch in denen vom RKI, dass hier von „Genesenen“ gesprochen wird. Diese Zahl der „Genesenen“ errechnet sich aus der Zahl der Menschen mit positivem PCR-Test plus 14 Tage, wenn dann symptomlos, dann abzüglich der in diesem Zeitraum gestorbenen Menschen der Gruppe mit positivem PCR-Test. Aber „genesen“ kann man nur, wenn man krank war. Hier werden aber auch die symptomlosen Menschen mit einbezogen. Sachlich und fachlich aus meiner Sicht falsch. Genesen heißt „gesund“ werden. Gehen RKI und BGM künftig davon aus, das jedweder Virus(partikel)nachweis mittels PCR als „Krankheit“ einzustufen ist, wird unser Land und die Bevölkerung nie wieder gesund und wir werden für immer im Lockdown leben.

Und so hören wir immer: „an und mit COVID-19…“. Daraus ergibt sich: „mit“ kann ja auch beinhalten (s.o.), dass man nicht COVID-19-krank ist, sondern lediglich den SARS-CoV-2-Virus in Form von RNA-Bruchstücken nachgewiesen hat!

‚An‘ (COVID-19) oder ‚mit‘ (SARS-CoV-2)?

Nach diesem, aus meiner Sicht wichtigen, Exkurs zurück zum Thema.

Im Tagesreport werden alle Patienten mit „intensivmedizinischer Versorgung von Patient*innen mit COVID-19“ aufgeführt (Quelle s.o.). Ich frage mich, warum gibt es auch 13 Monate nach Beginn der COVID-19 Situation keine tagesaktuelle Statistik, anhand derer man erfassen kann, welche Patienten auf Intensivstation „an“ (COVID-19) oder „mit“ (SARS-CoV-2) behandelt und beatmet werden?

Um dies zu erläutern, möchte ich die vier gängigsten Gründe der Intensivpflichtigkeit in diesem Kontext darstellen.

  1. Ein Patient wird aufgrund der COVID-19-Erkrankung stationär aufgenommen und im Verlauf auf die Intensivstation verlegt und muss ggf. beatmet werden (wird „wegen“ COVID-19 intensivmedizinisch behandelt und ggf. beatmet).
  2. Ein Patient wird z.B. wegen eines Herzinfarkts oder Verkehrsunfalls (oder, oder, oder) notfallmäßig stationär aufgenommen; es stellt sich bei der Aufnahme heraus, er ist „auch“ SARS-Cov-2 positiv (aber symptomlos). (Dieser Patient wird „mit“ SARS-Cov-2 Nachweis intensivmedizinisch behandelt und ggf. beatmet, nicht aber „wegen“ COVID-19).
  3. Ein Patient wird z.B. an einer Herzklappe operiert und muss danach aufgrund eines komplizierten Verlaufes auf die Intensivstation. Dort wird er im Verlauf „positiv“, z.B. durch das Pflegepersonal oder Besucher, und ist symptomlos. (Dieser Patient wird „mit“ SARS-CoV-2 intensivmedizinisch behandelt und ggf. beatmet, nicht aber „wegen“).
  4. Ein Patient aus Gruppe 3 wird im weiteren intensivmedizinischen oder normalstationären Verlauf SARS-CoV-2 positiv. Dieser Virusbefall macht den Patienten symptomatisch und dies wird dann zur führenden Diagnose. Dieser Patient wird dann „wegen“ COVID-19 intensivmedizinisch behandelt.

Aber dann wäre es eine nosokomiale Erkrankung, ähnlich wie der gefürchtete „Krankenhauskeim“ MRSA. Nosokomial kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie „krank pflegen“. Eine nosokomiale Infektion ist also eine Infektion, die durch Mikroorganismen während eines stationären Krankenhausaufenthaltes ausgelöst wird. Dann müsste man die Hygienemaßnahmen im behandelnden Krankenhaus kritisch hinterfragen, auch aus haftungsrechtlichen Gründen.

Natürlich ist mir klar, dass alle 4 Beispielpatienten aufgrund einer Erkrankung intensivmedizinisch behandelt werden müssen und dass aufgrund des SARS-CoV-2-Nachweises die Schutzmaßnahmen bei allen 4 Patienten gleich sein müssen. Zumindest, solange bei ihnen SARS-CoV-2 nachgewiesen ist. Ich möchte hier nicht in die Diskussion über die Wertigkeit des PCR-Tests einsteigen, sondern einfach mal „so tun“, als sei hier alles korrekt.

Wir sehen aber, dass es erhebliche Unterschiede gibt, die zum Zählen als Corona-Patient auf einer Intensivstation geführt haben. Im Jahr 2020 wurden 36.305 Patienten mit der COVID-19-Nebendiagnose auf einer Intensivstation behandelt. Im DIVI-Register zählen sie alle als „Corona-Patienten“. Um ein Pandemiegeschehen wirklich abbilden zu können, sollte hier auf ein exaktes Datenmaterial zurückgegriffen werden. Warum das BGM, RKI oder die Länder dies bis heute nicht geschafft haben, erschließt sich mir nicht.

Verzerrende DRG-Codierung

Zudem ist die Diagnose „COVID-19“ falsch, wenn sie nicht symptomatisch waren. Daher dürfte bei diesen Patienten eigentlich nicht „COVID-19“ als Diagnose codiert werden, sondern höchstens der Virusnachweis. Dies ist aber schon ein Fehler in der Codierungsgrundlage, dem Kapitel XXII des Kodierhandbuchs der Diagnosen, ICD-10-GM, Version 2020 (nachzulesen hier). Hier heißt es: „Der Code U07.1!: COVID-19, Virus nachgewiesen. Benutze diese Schlüsselnummer, wenn COVID-19 durch einen Labortest nachgewiesen ist, ungeachtet des Schweregrades des klinischen Befundes oder der Symptome.“ Die Unterscheidung, ob der Virusnachweis zu einem erhöhten Behandlungsaufwand (abgesehen von den Schutzmaßnahmen) geführt hat, erfolgt nicht.

Doppelzählung durch Verlegung

Es tritt häufig auf, dass Patienten, die intensivmedizinisch in einem kleinen Krankenhaus mit im Mittel 8 -10 Intensivbetten behandelt werden, in eine Universitätsklinik oder ein anderes Krankenhaus der Maximalversorgung verlegt werden. (Weil Maximalversorger diese Patienten besser versorgen können. Dies spiegelt sich auch in den Medienberichten über überlastete Intensivstationen wider. Dies ist fast nie das „kleine Krankenhaus um die Ecke“, sondern nahezu immer ein Maximalversorger.) Dabei werden diese Patienten am Verlegungstag als 2 Fälle gemeldet: einmal durch das verlegende Krankenhaus, einmal durch das aufnehmende Krankenhaus (Quelle hier). „Anhand von AOK-Daten bis Ende Juli 2020 wurde analysiert, dass 10,8 Prozent aller stationären COVID-19-Fälle mindestens einmal verlegt wurden. Unter den beatmeten Patienten waren es 31,9 Prozent.“ (Quelle hier). Eine substanzielle, nicht hilfreiche Verzerrung der Datenlage.

Warum konnte man dies nach 13 Monaten COVID-19 noch nicht abstellen? Professor Wieler, der Bundesgesundheitsminister und die Sprecher bzw. Sprecherinnen der Bundesregierung verweisen ja immer wieder darauf, dass sie das ganze Pandemiegeschehen „im Blick“ haben, nicht nur die Inzidenzwerte, und führen dann immer die Zahlen des DIVI-Reportes an. Diese sind aber hinsichtlich der dahinterstehenden Zahlen, aber auch in der Definition, aus meiner Sicht nicht korrekt.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Epoch Times: Dringender Rat: Drostens Vorgänger fordert Abkehr von 7-Tages-Inzidenz

Mit der jetzt angedachten Kopplung neuer Maßnahmen an die 7-Tages-Inzidenz sei des möglich, dass selbst dann Freiheitsrechte massiv eingeschränkt werden müssten, wenn es weniger krankenhauspflichtige Erkrankungen als bei einer normalen Grippewelle gäbe. Vor dieser Folge warnen Prof. Dr. Krüger und Prof. Dr. Klaus Stöhr die deutsche Regierung.

lesen Sie bitte hier weiter: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dringender-rat-drostens-vorgaenger-fordert-abkehr-von-7-tages-inzidenz-a3492277.html

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Zwei namhafte Gesundheitsexperten Deutschlands warnen dringend davor, die kommenden Maßnahmen im Infektionsschutzgesetz allein von den Inzidenzwerten abhängig zu machen. Prof. Dr. Detlef H. Krüger und Prof. Dr. Klaus Stöhr wenden sich dazu mit einem offenen Brief an den Deutschen Bundestag.

Sie schreiben: „Wir raten dringend davon ab, bei der geplanten gesetzlichen Normierung die ‚7-Tages-Inzidenz‘ als alleinige Bemessungsgrundlage für antipandemische Schutzmaßnahmen zu definieren.“

Prof. Dr. Krüger ist der Vorgänger von Christian Drosten, er leitete 27 Jahre lang das Virologische Institut an der Berliner Charité, bevor er im Jahr 2017 diese Arbeit an Prof. Drosten abgab. Prof. Dr. Stöhr leitete das Globale Influenza- und Pandemievorbereitungsprogramm der WHO in Genf. Als SARS-Forschungskoordinator der WHO entdeckte sein internationales Team das SARS-Virus 2003.

Beide sehen einige Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung kritisch. Der Inzidenzwert reiche als alleinige Beiessensgrundlage nicht aus, um die geplanten Schutzmaßnahmen zu definieren.

In ihrem Brief, der der „Welt“ vorliegt, plädieren sie als Bewertungsgrundlage für die sogenannte „Krankheitslast“, also die Häufigkeit der Erkrankungen und ihrer jeweiligen Schwere. Denn: „Die im Gesetzesvorhaben vorgesehene 7-Tages-Inzidenz differenziert nicht, in welchen Altersgruppen, Lebensräumen und Bevölkerungsgruppen Infektionen auftreten. Eine gleich hohe Inzidenz kann dramatisch unterschiedliche Bedeutung haben.“

Das könnte auch bedeuten, dass es auch dann, wenn es weniger Patienten in Krankenhäusern als bei Grippewellen gibt, „massive Einschränkungen der Freiheitsrechte mit gravierenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Kultur und die körperliche und seelische Gesundheit erfolgen müssten.“

Ihr Vorschlag ist, auch die täglichen Neuaufnahmen auf Intensivstationen zu einem Kriterium zu machen, differenziert nach dem Landkreis des Patientenwohnortes, Alter und Geschlecht und unter Berücksichtigung zeitlicher Trends. „Die Zahl intensivstationärer Neuaufnahmen kann die Dynamik des Infektionsgeschehens besser abbilden als die intensivmedizinische Belegungsstatistik.“


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!

reitschuster.de: „Ex-Gesundheitsamtschef Friedrich Pürner rechnet ab: „Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.“

Friedrich Pürner lässt sich nicht den Mund verbieten. Im Herbst 2020 war der damalige Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Aichach-Friedberg an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Oberschleißheim abgeordnet worden, nachdem er die Corona-Politik der bayerischen Staatsregierung kritisiert hatte. Im Gespräch mit Reitschuster.de erklärt der Facharzt und Epidemiologe, warum er die Pandemie für beendet hält und was er Kanzlerin Merkel raten würde.

Von Christian Euler

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reitschuster | Spenden
lesen Sie bitte hier weiter:

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise



Herr Pürner, haben Sie Angst vor einer Corona-Infektion?

Friedrich Pürner: Nein, ich habe keine Angst. Warum auch? Die meisten Infektionen verlaufen wie eine Erkältung. In meinem Alter (53) und ohne Vorerkrankungen des Immun- oder des Herz- Kreislaufsystems habe ich wenig zu befürchten. Ich vertraue sehr auf mein Immunsystem und auch auf die Wahrscheinlichkeit. Und nach dieser Wahrscheinlichkeit schaut es ziemlich gut für mich aus. Wir sollten alle wieder lernen, Risiken besser einzuschätzen. Angst ist dabei ein schlechter Berater.

Können Tests überhaupt eine Erkrankung feststellen?

Weder PCR- noch Antigenschnelltests können eine akute Erkrankung auf COVID-19 feststellen. Beide Verfahren liefern lediglich einen Hinweis. Letztendlich bedarf es aber eines Arztes, um eine Krankheit feststellen zu können. Ein bloßer Labornachweis oder ein Schnelltest haben in diesem Zusammenhang sehr wenig Aussagekraft. Man muss sich die Menschen schon auch noch anschauen, um eine Erkrankung diagnostizieren zu können. Leider ist dieses Basiswissen seit Corona völlig in Vergessenheit geraten.

Warum gibt es keine „klassische“ Grippe mehr?

Gute Frage. Ich wundere mich auch. Natürlich gibt es die Grippe noch. Es werden auch immer wieder Fälle gemeldet. Im Vergleich zu den Vorjahren allerdings sehr wenige. Ich kann es mir nur so erklären, dass die Influenza momentan bei der klinischen und labortechnischen Diagnostik keine Rolle spielt. Alles dreht sich nur noch um Corona. Und ob nun jeder Arzt bei typischer Symptomatik wie Husten, Fieber und Halsschmerzen dann eine umfassende Differentialdiagnostik macht, bezweifle ich stark. So kann es eben dazu kommen, dass die Influenza hinten runterfällt.

Es gab doch bereits in der Vergangenheit Grippewellen.

Ja, die gab es natürlich. Sie wurden zwischenzeitlich auch kurz wahrgenommen. In den Medien erschienen viele Berichte, dass die Krankenhäuser, die Notaufnahmen und die Intensivstationen durch Influenzakranke am Limit sind. Aber mit den Wellen verschwanden die Berichte und damit die Notwendigkeit der Politik, entsprechend zu handeln. Kurz gesagt: All das, was derzeit in den Krankenhäusern geschieht, ist längst bekannt. Es hat nur niemanden interessiert. Und nun wird das auf dem Rücken des gesamten Krankenhauspersonals ausgetragen.

Das RKI geht bei saisonalen Influenzawellen von rund zwei bis 14 Millionen Kranken aus. Warum wurde in den letzten Jahren so wenig dagegen unternommen?

Ich frage mich auch, warum plötzlich bei Corona unser Gesundheitssystem kollabieren soll und die Intensivplätze angeblich zu knapp werden. Hat das RKI seine eigenen Aussagen nicht ernst genug genommen oder hat man die letzten Jahre einfach nur verschlafen? Nun möchte man mit Corona von dem eigenen Versagen ablenken, leider aber auf Kosten der Bevölkerung durch eine ständige Überdramatisierung.

Genügt die ausschließliche Fokussierung auf Inzidenzwerte, um die Verbreitung des Virus in den Griff zu bekommen?

Inzidenzen sagen etwas über die Neuerkrankungen aus. Insofern ist der Begriff der Inzidenzwerte bereits schief, da es sich bei den vorliegenden Zahlen sicher nicht nur um Neuerkrankte handelt. Es sind lediglich Melde-Inzidenzen, d.h. jeder positive Laborbefund wird gemeldet – unabhängig davon, ob jemand krank ist oder gar keine Symptome hat. Und genau hier liegt der Fehler. COVID ist ein Akronym und beinhaltet bereits das Wort „Disease“, also Erkrankung. Erkrankt ist jemand dann, wenn er in seinem körperlichen oder geistigen Wohlbefinden gestört ist. Typischerweise haben Menschen mit einem respiratorischen Erreger Symptome wie Husten, Schnupfen und auch mal Fieber. Seit Corona wurde viel medizinisches Wissen auf den Kopf gestellt. Völlig gesunde Menschen, die nur einen positiven Test hatten, wurden und werden immer noch trotzdem zu COVID-Patienten gemacht. Sie gehen in die Statistik ein und werden auch entsprechend mit den jeweiligen Isolationsmaßnahmen behandelt.

Müssen Kinder Masken tragen?

Kinder nehmen nicht überproportional am Infektionsgeschehen teil. Ich halte das Tragen von Masken im öffentlichen Raum grundsätzlich für völlig falsch. Das gilt besonders für die Kleinen, zumal es noch keinen einzigen wirklichen Beweis für den Nutzen des Maskentragens im öffentlichen Raum gibt – also in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften, in Supermärkten, in Restaurants, in Schulen und natürlich auch im Freien. Welche Maßnahmen und Verordnungen tatsächlich einen Nutzen haben, wissen wir eben nicht. Bei Kindern sehe ich das besonders problematisch. Sie werden völlig unnötig verängstigt und man suggeriert ihnen, dass sie ein Teil des Problems sind. Das geht mir bei einem respiratorischen Erreger, wie es SARS-CoV-2 nun mal ist, entschieden zu weit. Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können. Kindern ohne einen triftigen Grund inmitten ihrer geistigen Entwicklung solche Maßnahmen und so eine Verantwortung aufzubürden, halte ich für höchst bedenklich. Ich frage mich, wo der Aufschrei der Kinderärzte, Psychologen und Pädagogen bleibt.

Wie gefährlich sind die Mutationen?
Es gibt sicher bereits so viele Mutationen, dass diese Frage nicht einfach zu beantworten ist. Das Wort „gefährlich“ zeigt bereits das Problem auf. Was bedeutet „gefährlich“ im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und den Mutationen? Wenn eine Mutation nun infektiöser wird, dann stecken sich eben mehr Menschen an. Ob sich das Virus nun auch dem Menschen gegenüber gleich schädlich oder noch aggressiver verhält, das kann derzeit nicht sicher gesagt werden. Es ist eher davon auszugehen, dass Mutationen eben infektiöser, aber weniger schädlich werden.

Ärzteprotest gegen Strafversetzung von Amtsarzt“Das Vorgehen der Regierung ist eines freiheitlich-demokratischen Staates in jeder Hinsicht unwürdig“ – Bayerische Mediziner und Wissenschaftler protestieren gegen die Bestrafung eines kritischen Gesundheitsamtschefs.

Welchen Weg würden Sie vorschlagen, um aus dieser Krise herauszukommen?
Ordentliche Kommunikation, saubere, valide Zahlen und eine an der Realität angepasste Strategie wären mein Weg. Ganz konkret hieße das, dass wir nur noch echte COVID-19-Fälle zählen, also Kranke, dass genau geschaut werden muss, wie viele echte COVID-Patienten auf den Intensivstationen liegen, also diejenigen, die wegen einer tatsächlichen COVID-Erkrankung auf die Intensivstation müssen, und eben nicht diejenigen, die einen schweren Herzinfarkt oder Autounfall hatten und danach positiv getestet worden sind. Zudem würde ich noch genau wissen wollen, wie viele COVID-Patienten vom Hausarzt behandelt werden müssen. Hausärzte gehören ebenfalls zum Gesundheitssystem, nur darüber erfährt man nichts. Das wären aber doch interessante Zahlen. Es scheint fast so, also würde es COVID nur als asymptomatische Verläufe oder bei Erkrankten auf Intensivstationen geben. Dazwischen scheint nichts zu liegen.

Das Problem der Übertragung ist damit aber nicht gelöst.

Ich würde alles öffnen, Hygienekonzepte beibehalten, aber auf Maske und Schnelltests verzichten. In den Wintermonaten sind Abstand halten und eine gute Händehygiene die in meinen Augen wichtigsten Regeln. Auch der Desinfektion von Handläufen an Einkaufswägen oder einer regelmäßigen Reinigung von Türklinken räume ich eine bedeutende Rolle in der Verhinderung von Übertragungen von SARS-CoV-2 und anderen respiratorischen Erregern ein. Ich denke, dass der Übertragungsweg der Schmierinfektion völlig unterschätzt und der Übertragungsweg über Aerosole völlig überschätzt wird.

In Berlin dürften Sie mit diesen Ratschlägen kaum Gehör finden.

Mir ist vollkommen klar, dass meine Ansichten diametral zu den derzeitigen Meinungen und Maßnahmen der Politiker sowie deren Beratern stehen. Deshalb erwarte ich auch nicht, dass man sich über meine Vorschläge Gedanken macht. Denn das würde ja eine 180-Grad-Wendung der bisherigen Strategie bedeuten, und gleichzeitig müssten sich Politiker und Berater Fehler eingestehen. Und das wird nicht passieren. Eigentlich wäre es Aufgabe der Politik, den Bürgern die Angst zu nehmen.

Wie schätzen Sie Ihre Chancen bei der Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht gegen Ihre Versetzung ein? Was ist Ihr Ziel?

Ich kann hier keine Einschätzung abgeben, das ist nicht mein Fachgebiet. Mein Ziel ist, dass der komplette Sachverhalt aufgerollt und begutachtet wird. Auch, dass ich in einem öffentlichen Verfahren Dinge sagen kann, die mir aktuell nicht erlaubt sind. Beispielsweise über meine jetzige Tätigkeit, meine genauen Aufgaben und ähnliches. Da diese Verhandlungen öffentlich sind, haben auch die Medien die Möglichkeit, sich ein Bild von der ganzen Sache zu machen. Mein Anwalt hatte ja ein Mediationsverfahren angeboten, das die Gegenseite aber abgelehnt hat. Insofern wird es auch deshalb zu einer öffentlichen Verhandlung kommen.

Wie sehen Sie im Rückblick Ihre Versetzung?
Rein faktisch handelt es sich derzeit immer noch um eine Abordnung. Man hat ja immer noch keine Stelle für mich. Ich betrachte es nach wie vor als eine „Strafversetzung“, auch wenn es diesen Begriff so nicht gibt. Wenn ein Gesundheitsamtsleiter, der sich kritisch äußert, aber all seine Aufgaben erfüllt, innerhalb einer Pandemie bei steigenden Fallzahlen von jetzt auf gleich seinen Posten räumen muss, dann kommt das für mich einer Bestrafung und gleichzeitigen Abschreckung für andere Beamte gleich. Kann man sich so einen Personalwechsel überhaupt leisten? Und: Wie sinnvoll ist das? Es wurde mir ja auch kein fachlicher Fehler vorgeworfen. Nur sollte ich plötzlich eine Aufgabe übernehmen, für die ich nicht ausgebildet bin. Ich bin Facharzt und Epidemiologe und kein Experte für Digitalisierung.

Was genau hat man Ihnen vorgeworfen?

Meine Abordnung kam, nachdem ich mehrmals die Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung kritisiert hatte. Meine Kritik war stets sachlich und fachlich fundiert. Hatte da jemand so große Angst vor mir, dass man mich gleich abordnen musste?

Fühlen Sie sich angesichts der zwischenzeitlichen Entwicklung der Pandemie bestätigt?
Jetzt zeigt sich sehr deutlich, wie richtig ich mit meiner Einschätzung lag. Ich kritisierte, dass ein PCR-Test eben keine Kranken erkennen kann. Da würde heute fast niemand mehr widersprechen. Ich bemängelte das Tragen von Community-Masken – auch deshalb, weil es keine Evidenz für deren Wirksamkeit gab. Heute tragen wir FFP2- oder medizinische Masken. Weiterhin kritisierte ich den Inzidenzwert. Dieser wird aktuell mit exakt meiner Argumentation nicht nur von ausgewiesenen Fachexperten, sondern auch von Politikern infrage gestellt. Und ich bezeichnete die Corona-Warn-App des Bundes als relativ nutzlos. Dass sie wenig bringt, haben inzwischen Politiker und Experten eingeräumt. Und in Bayern soll nun die neue Luca-App zum Einsatz kommen, vielleicht auch in anderen Bundesländern. Damit hat sich die App des Bundes erledigt.
Insgesamt würde ich also schon meinen, dass meine Kritik durchaus fundiert und auch in der Art und Weise meiner Äußerungen keinesfalls überzogen war. Ich war stets ruhig, höflich und sachlich. Vielleicht war ich einfach nur zu früh dran.

Hegen Sie einen Groll?
Groll oder andere negative Gefühle hege ich nicht. Die Probleme von anderen mache ich mir nicht zu eigen, das habe ich vor langer Zeit abgelegt. Ich bin mit mir im Reinen und folge ausschließlich meinem inneren Kompass. Ich lege keinen Wert auf Geld oder Macht. Ich mache die Dinge deshalb, weil sie mir richtig erscheinen. Und in dieser Angelegenheit bin ich mir sehr sicher. Anders ausgedrückt: Ich werde nicht aufhören, Unsinnigkeiten zu kritisieren. Alle, die sich an meiner „Bestrafung“ beteiligt haben, sollten wissen, dass ich als Beamter dem Volk diene und eben nicht einer Partei oder gar nur einem Politiker. Als Arzt und als Beamter sehe ich also geradezu eine Verpflichtung, auf falsche, unsinnige und schadenbringende Maßnahmen hinzuweisen.

Gesundheitsamtschef fordert: Keine Maskenpflicht an SchulenUnglaublich: Ein bayerischer Amtsarzt und Behördenchef kritisiert auf Twitter massiv die offizielle Corona-Politik! Auch „heilige Kühe“ seines oberstes Dienstherren Söder wie die Maskenpflicht an Schulen hält er für falsch.

Haben Sie sich mit Karl Lauterbach nach ihrem jüngsten Disput ausgesprochen?
Nein, Karl Lauterbach hat sich bei uns nicht gemeldet. Das war zu erwarten, er ist ja auch sehr beschäftigt.

Was würden Sie Angela Merkel vor der nächsten Entscheidungsrunde raten?

Frau Merkel sollte einmal andere Berater zu sich bitten und diese dann auch ausführlich anhören, ohne bereits eine vorgefasste Meinung zu haben. Ich bin mir sicher, dass sie das kann. Es kann doch nicht ihr tatsächlicher Wille sein, ein derart negatives Erbe zu hinterlassen. Das hat sie im Übrigen auch überhaupt nicht verdient. Ich denke, sie ist auf ihre Berater und Experten hereingefallen und nun gibt es keinen Ausweg mehr. Das ist natürlich falsch, denn es gibt immer einen Ausweg. Man muss nur dazu bereit sein. Kritiker werden aber derzeit regelrecht diffamiert und abgekanzelt. So kann kein Dialog in einer Demokratie stattfinden. So werden sich nur die durchsetzen, die am lautesten schreien und andere zu Boden ringen. Diejenigen, die immer nur das schlimmste Szenario aufzeigen, finden Gehör. Andere werden verspottet. Wer aber ständig droht, der wird irgendwann nicht mehr ernst genommen. Und wer stets viele Prognosen auswirft, der wird auch irgendwann mal Recht haben. Wie der Schuss mit einer Schrotflinte: Eine kleine Kugel wird auch mal ihr Ziel treffen. Das hat aber nichts mehr mit Wissensaustausch oder fachlicher Diskussion zu tun. Das ist dann nur noch Zufall.

Wann ist die Pandemie zu Ende?

Die Pandemie ist bereits zu Ende. Sie wird nur künstlich durch das Spiel der Zahlen samt ständiger Angstmacherei und Drohungen aufrecht erhalten. Wenn eine Pandemie derartige Einschränkungen und Drohkulissen braucht, um die Bürger davon zu überzeugen, dann ist es keine Pandemie mehr.

Im Mai erscheint Ihr Buch „Diagnose Panikdemie“. Was ist Ihre Botschaft?

Ich möchte in meinem Buch erklären, wie es zu dieser Situation, in der wir nun sind, überhaupt kommen konnte. Wie Reflexe eventuell die falschen Maßnahmen auslösen und gewisse Verzahnungen zwischen Politik, Beamtentum und Medizin eher hinderlich in einer Krise sein können. Zudem möchte ich dem Leser die Angst vor Corona nehmen. Ich möchte diese Erkrankung da einordnen, wo sie hingehört.

Meine Seite ist unter AttackeAus der ARD, von ideologischen Aktivisten: Die juristischen Angriffe gegen mich nehmen zu. Allein im März sind zwei Gerichtstermine anberaumt: Einmal wegen der Klage des ARD-Chef-Faktenfinders gegen mich, einmal gegen Google bzw. Youtube. Aber ich lasse mich nicht mundtot machen.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.

Corona Ausschuss: Sitzung 44: Die Wurzeln des Übels – Gespräch Hendrik Pötzschke

Die Stiftung Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

Hendrik Pötzschke (Fachinformatiker):

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

gucken wir ob herr pötschke in der leitung ist der patch können sie uns hören offenbar nicht ja wunderbar heute wunderbar ich hoffe das hat sie nicht gelangweilt nein ich glaube das kann kein langweiliges ja herr pötschke ich habe eines ihrer videos gesehen sie können uns was dazu sagen wie das rk ii mit zahlen betrügt und wie man sich die realistischen zahlen aus den daten herausziehen kann wir wissen seit langem herr pötschke weil wir da immer neue hinweise bekommen dass hier in ganz großem umfange gezielt getäuscht wird gezielt zahlen verdreht werden hinzu kommt dass finanzielle anreize in den krankenhäusern bestehen wahnsinnige finanzielle erkranken anreize in den krankenhäusern bestehen bei auch gegenüber den niedergelassenen ärzten bei den bestattern möglichst viele kurve diagnosen aus der ja aus dem hut zu zaubern und möglichst viele tode tote zu recht zu basteln sie haben sich mit den zahlen beschäftigt ja das hab ich ja seit frühen sommer werde ich die zahlen haus und habe sie ursprünglich als excel fall auf die homepage geladen von querdenken h 41 und man habe jeden festgestellt das reicht nicht aus damit er reichlich niemand sie dann eben angefangen habe sie auf youtube hochzuladen und da waren doch einige resonanz nun was bei mir gemeldet jeden tag frische zahlen nun sieben tage incidence werd ich sage dazu eigentliche viele tage und sind wert dann die sogenannten neuinfizierten vorübergeht kobe 19 19 todesfälle nun das sind alles fälle die sind vielleicht neu in die erp datenbank eingegangen aber sie haben nichts mit 24 stücken zu sein was durch medien und politik immer wieder behauptet wird innerhalb von 24 stunden so und so viel neue infizierte und neue verstorbene und da kann ich eben mit meiner wechsel wunderbar aus wären und ich kann ganz genau sagen wann ein bestimmter fall eine referenz datum oder auch meldet darum hat und dass er selbst sagt da habe ich ihn schon angefertigt als mittelwert gelten elf tage von symptombeginn bis zum eintritt des todes wenn er den eintritt der tagesmittelwert ich rede dann immer nach 13 tagen das dürfte dann dem mittelwert holding und diejenigen der neuinfizierten der sogenannten neue indizien verstorbenen meine ich die dann innerhalb der vergangenen 13 tage das referenz datum haben die sind für mich erstmal plausibel und dann kann ich aber auch noch die fälle ohne symptome davon abziehen weil in jeden datensatz ist eine referenz datum ein älter datum natürlich auch der land oder stadt kreis und eben auch über symptome hat oder nicht klinische symptome wenn ihr doch die davon abziehen dann komme ich auf weniger als die hälfte die was davon übrig bleibt die dann also mit symptomen verdorben sind und so sind die zahlen ja alle gefällt ich habe als ich ihr video gesehen habe da haben sie das was sie eben gesagt haben habe ich auf diesen in den excel tabellen nachvollziehen können also wenn er 24 stunden ins identen eine rolle spielen dann habe ich bei ihnen gesehen oder sieben tage ins tänzen das dass bis 1 jahr zurückgeht dass der zahl und von bis einem jahr zurück plötzlich in die sieben tage incidents einfließen warum wie haben sie das gemerkt ich habe mit excel aufgebaut mit grafik geben das ist auch anschaulicher wird und da war das sofort ersichtlich da dachte ich mir warum ist hier die skulls kader so groß hat er nicht sein bei sieben tagen ja da waren und woher kommen dass ich weiß es nicht schlamperei niemals war der fall so lange in der schublade im hansen aufgehoben ein bisschen gebraucht haben oder ich weiß es nicht auf jeden fall die fälle sind ein tagtäglich da die ein jahr zurückliegen ganz genau sehen dass dieses mädel datum ein takt davor ist oder der vorgang da hab ich mal den bildschirm teilen der klar ist es jetzt da kann man sehr gut dann mache ich mal auch die power keyboard tabelle auf wir sehen jetzt einen fall ja schleswig-holstein landkreis herzogtum lauenburg altersgruppen geschlecht meldet darum ist meldet darum ist das datum an dem das gesundheitsamt von dem fall erfahren hat ja datenstand das ist heute neuer fall – 1 bedeutete dieser halle ist heute aus der statistik gestrichen wurden aha hallo europa vor allem auch heute nicht mehr referent datum ist das erkrankungsalter und genesungs status 0 heißt noch nicht genesen aber daraus statistik geflogen ist hat er auch nicht mehr zu genesen und hier haben wir ist erkrankt und beginnen das ist meine markierung für eine symptomen diese markierung aber 1 oder 0 generiert bei mir die folgen für die symtome beachteten stellen bei mir die gelben bei mir hier sind die gelben eben blauen die blauen geld bei mir ist die farbgebung genau umgekehrt aber ich fand es so weniger passender geld heißt achtung so also das ist in die symptome behafteten shell sieht man hier auch auf den lkw original der sport die gleiche kurve nun bei mir kann man das noch ein bisschen unter anderem eben auch nach melde darum und die ansicht basiert jetzt auch referenzdaten das heißt ich habe noch mehr darin geschildert und sehe nach referenzdaten die ansicht und das ist jetzt der sieben tage in die dance bundesweit und der älteste verein ist vom 5 dritten 2020 des heutigen bundesweiten 77 tage intent wert ist das ist ja über ein jahr her ja dann aber was aus marktoberdorf amber dezember januar februar 21 ja und hier mit dem zwölften dritten da würde ich eigentlich anfang zählen ja aber er vergibt aber so jetzt einen sieben tage in sident wert und seit von 95,6 eine stelle nach dem komma gerundet aus bei 79 1476 deswegen jedoch den filter für referenzdaten da tun die sieben tage eben auch nach referenz darum habe ich hier nur noch wirklich sieben tage und komme mit nur noch sieben tagen auf einen sieben tage incident wert stand heute von 77,0 mit 64.000 141 pta positiven jetzt wird noch interessanter von diesen 64.000 haben genau wie 16.800 und die markierung für symptome und die rechnung eines sieben tage in die dance wertes wenn man die einwohnerzahl hat hier habe ich ja hier ist er sogar einfach fatal geteilt durch ein wunder teil mal um 3.000 ergibt 20,2 als sieben tage in sident wer für die symptome beraten das kann ich natürlich auch auf landkreis und stadt kreisebene herunter aber dann sind sie zahlen doch komplett falsch ja weil

wenn also sagen hier in schönen screenshot nur mit ganz interessant vom rk ii dashboard ist diese screenshots auch aktuell noch vorhanden ja das erkrankung darum ist der tag an dem der patient nach eigener angabe beziehungsweise nach angaben des behandelnden arztes mit klinischen symptomen erkannt ist jetzt gehts hier unten weiter bei fällen ohne angaben zum erkrankungsbeginn erkrankungsbeginn unbekannt beziehungsweise fälle ohne symptome wird ersatzweise das meldedaten verwendet spricht ist erkrankungsbeginn die spalten da geht eine 0 3 wobei unter melde datum nichts zu verstehen ist dass der patient selber sich meldet sondern dass irgendjemand was meldet in der ruhigen positiv bewertet also wenn jemand fünf mal getestet wird dann sind das fünf mal meldedaten darum habe ich gehört ob so ich weiß ich jetzt nicht da das kann ich jetzt nicht nach rügen okay ich gehe nur nach dem was ich halt eben hier nachprüfen kann ja diese handhabung könnte es da irgendeine wissenschaftliche erklärung geben oder ist es so auf der also irgendwas was vielleicht noch nicht im blick haben ist das also oder ist es so außerhalb der norm dass man schon sagen muss das ist so wie sich jetzt ja da stellt das scheint jetzt schon sehr krass ist doch ich meine das sind doch wissenschaftler das sind doch leute die 1000 wissenschaftler sind leute die sowas eigentlich beherrschen müssten hier gibt’s doch nur zwei erklärungen entweder so würde mein vater sagen die sind zu dumm ohne fremde hilfe in eimer wasser umzukippen oder aber das ist korruption das ist absicht so ich das auch ich markiere hier mal ganz einfach beim bundesweiten sident wert den zwölften dritten der wäre hier ich meine gute datum das meldet darum haben die ganzen fälle hier innerhalb der vergangenen sieben tage ja aber das ist zum teil wesentlich älter und wenn ich hier um menschen und grundrechte einschneidende maßnahmen geht müssen diese zahlen nach meinem finden ja genauso natürlich also wird auf teufel komm raus alles getan um der bevölkerung zu suggerieren dass ganz viele infektionen unterwegs sind ja so und da kommen gleich zur nächsten teil und mit 17.400 und 82 das sind unsere heutigen neuinfizierten innerhalb von 24 stunden da will ich jetzt gespannt spalte neuer fall nehmen wir jetzt mal zu allererst die – 1 dann haben wir 262 die heute quasi aus dem spiel ausgeschieden sind die waren gestern noch corona hat heute eben nicht mehr heute sind sie tot nein sie haben in der datenbank ab morgen sind die inter nicht nachtreten es war heute hier abschlusstag umzumelden hallo mich gehört nicht mehr dazu und zwar bei die quarantäne ausgelaufen ist oder weil sie verstorben sind dass wir ihn verschiedentlich 1 die verstorbenen bleiben hier drin 90 wieder gesund zum beispiel haben negativmeldungen bleiben ja auch bald genesen was hat das was bedeutet das dann in dieser datenbank bleiben alle cola hatte auch die gelesen in diesen dir drin die sind einfach ja ich spekuliere x pc hat ist irgendwas schiefgelaufen oder oder oder falsch wer bucht oder wie auch immer so jetzt gehe ich mal zu den sogenannten neuinfizierten und da habe ich nun heute tatsächlich 17.700 und 44 wenn ich nun die 262 ausgeschiedenen davon abziehen komme ich auch hier 17 1482 die auf dem ergometer sport 1+ mehr gegenüber dem vortag da steht ja votieren wir mal nach melde datum aufsteigend der heutigen neuinfizierten innerhalb von 24 stunden ein bisschen dass es so schön heißt der held dieser fall nach melde datum vom 18 03 2009 die ganze bande muss entlassen werden weg mit juri september/oktober kohle in den november dezember wie kommt denn das zustande haben die sich daran februar das sind alles unsere heutigen neuinfizierten innerhalb von 4 so planen auch gefunden und damals übersehen oder wie kommt das jetzt musste ich gehe mal nach referenzdaten so theresa aufsteigend es ist absichtlich gefaked es kann nicht anders sein dass ich weiter während die fans und den ganzen kram sich anguckt wie sind zu dumm einen eimer wasser umzukippen in jeder beziehung aber wir dürfen sie nicht unterschätzen sind massenmörder gut jetzt gucken wir mal ob ich finde nach referenzdaten 5 dritter ich meinen liebsten überhaupt losgeht wir haben uns mal dabei überlegen ja 2020 aber januar 2020 habe ich auch schon gab das ist also jetzt steht da nicht also 13 dritter gewinner im oktober/november das sind alles wie gesagt unsere heutigen vom neunzehnten dritten 2021 unserer heutigen neuinfizierten innerhalb von vierundzwanzig schon und wie viele von den leuten sie feiern jetzt wirklich in diesem zeitraum also quasi daraus jetzt unter nach zwei drei varianten erst vierte rettig mal die heutigen neuinfizierten nach dem gestrigen melde datum richtige gestern in einem deutschen gesundheitsamt mit pcr positiv von den 17.000 482 bleiben dann bloß noch elf 1690 übrig wir wollten gestern in einem gesundheitsamt gemeldet machen wir weiter wie viele haben das gestrige erkrankungs datum gesprächen ja von neue infizierte sollten nach oben kann sein 8500 unter allen 50 der 17 1482 neu infizierten in 28 stunden haben das erkrankungs daten von gestern seine tut es jetzt auch untergegangen soja ist auch immer interessant die zahl der toten das sind jetzt vier verstorbene die der heutigen neuinfizierten innerhalb von 24 stunden die das erkrankung daten von gestern haben da sind auch vier verstorbene vertreten also schließe jetzt mal daraus ohne es zu wissen aber für mich macht dann hat das eine logik die sind erst verschoben und dann haben sie doch einen positiven wert er das hinterher wir sind dafür direkt mit dem test verstorben so grawunder zeit wieder blut gehirn schranke durchbrochen ende im gelände bevölkerung so induktion wieder mal geschafft so jetzt kann ich hier natürlich jahren noch war der spalte für symptome filtern da bleiben dann von den 17.000 letztlich bloss noch 55 üblich wobei dazu natürlich sagen muss für diese fälle die fälle die die markierungen für sind ohne die wird um die nächsten tagen natürlich noch steigen sie sind dynamisch sag ich mal das kann ich hier in der excel gut nachweisen da habe ich mal 218 film herausgefiltert und zwar einmal mit dem datenstand erst dort zwölf tour und einmal 2012 noch das sind bald es jeweils die gleichen 18 einmal haben hier zweifel die markierung für symptome die 18 sind hier in den drei zeilen zusammengefasst die beiden haben sie mit ohne und hier und haben diese vier hill in drei zeilen die markierung für symptome erst 20 tore differenz vom ersten zwölf ein bisschen 21 nächsten 12 also die markierung für symptome also in der spalte ist erkrankungsbeginn die wird auf jeden fall nach getragene und da kann man davon ausgehen dass diese 55 dementsprechend eben auch noch steigen wird das ist jetzt eben nur heute der erste tag ja bloß das ist ja ein unfassbarer unterschied zwischen 17.400 ein paar kaputten und 55 uns ja wohl wenn es diese oder wäre man machen wir weiter mit den ethischen 226 kugel 19 todesfälle mehr gegenüber dem vortag in der ak ii datenbank sage ich dazu zu den erhalten und zwar nehme mal die wieder auferstanden ist landkreis weilheim schongau altersgruppe 60 bis 79 geschlecht weiblich anstalt im minus 1 meldet datum 11 321 datenstand heute neuer todesfall – 1 bedeutete dieser phase galt gestern noch als verstorben ab heute nicht mehr der fall lebt auch noch weil ist auch noch in der rk ii da bleibt auch in der rk ii datenbank wenn der fall disqualifiziert wurden wäre das sagen dann würde ich hier eine -1 stehen bei neuer fall aber hier steht eine 0 spricht das ist erster line corona hall gewesen und ist auch heute noch ein kronacher aber der dadurch des todes hat sich geändert also erst nur noch verstorben ab heute wieder lebendig referenzdaten elf dritter chinesen ist der fall noch nicht aber das geht auch gar nicht weil das referenz darum wie gesagt der hilfe dritter ich glaube 14 tage braucht dann ist man automatisch in der datenbank chinesen wenn keine symptome da sind das waren die heutigen wieder auferstandenen also ich hab auf 514 will ich meine sogar auch schon mehr erlebt die wieder auferstanden sind auf einen schlag wobei die wieder auferstandenen in den letzten ein zwei wochen tatsächlich zurückgegangen sind muss ich dazu sagen das ist ja beruhigend ich meine wenn das sind bayern spielt kann es natürlich sein oberammergauer passionsspiele da passiert ja einiges mit wiederauferstehung südkorea auch immer wallfahrt orte wo hat besonders viele stattfinden dann haben wir heute unsere 227 fälle mit der markierung neuer todesfall wenn ich nun diesen einen fall der wieder auferstanden ist doch gehabt hier komme ich auch die 226 die auf dem meer kg der sport steht im moment hier habe ich ein screenshot vom rk ii derzeit in der wahl bei der behandlung symptombeginn bis zum tod das ist hier der schwarze balken medianwert elf tage strich von referenzdaten bis zum tod sind im mittel 11 tage wie alt sind die fälle nach referenz datum der heutigen neu verstorbenen innerhalb von vierundzwanzig schon der held ist der fall vom 2 oktober 2020 wie das mit elf tagen zusammen kommt weiß ich nicht wir haben zumindest eine ltm datum aber dass man es damit zu tun vielleicht haben die aber auch ganz viel kaffeesatz ausgekippt und darin lesen oder knorn gewürfelt hühnerknochen so ich grolle im dezember januar februar heute haben wir den 19 auch da bin ich mir jetzt nicht mehr sicher so aber wie gesagt tage ist ein mittelwert darum nehme ich dann immer 13 tage her um das sie bisher aus werden dann finde ich die tage vom 6 märz bis heute die bleiben übrig 57 von 226 du weißt ja wahrscheinlich sogar noch mal weniger sind weil dieser jetzt von also direkt zwei drei tage sie haben jetzt ein intervall gebildet davon ich habe hier die viele der heutigen halten gemeldet habe hier jetzt in vom sechsten bis heute gefördert also man hätte auch teilweise sind blitzt tut dabei als es könnte einer auch jetzt am tag gefragt sein und genau so und jetzt nochmal weiter und zwar nach symptomen und den 226 haben genau 22 das referenz datum innerhalb der letzten 13 tage und zudem die markierungen für symptome und diese personen zum beispiel die wiederauferstanden ist es so dass das teilweise die gleichen orte sind weil man kann die zuordnung ja ja das heißt die tauchen noch mehr durchaus da sind immer wieder ein film aus 100 selben am selbigen tag aus ein und derselben sehr wegen botschaft oder denselben geist die wiederauferstehung feiern aber könnte es auch sein dass man dann einen also sagen wir mal so bei diesen tauchen die zwar nochmals interessant zu sehen ob die sozusagen an verschiedenen auch todes oder relevanten tagen irgendwie immer wieder die gleichen ist kann also theoretisch müsste man ja jetzt red i verein gehen noch gucken welches ist wirklich denn die person der patient aber ist es wirklich dass es auch ein pool ist er immer wieder recycelt wird mit verschiedenen daten kann ich sie so ist nicht nachrücken da heute man in größere server datenbanken zu sein habe ich eigentlich schon immer vermutet so und dann kommen wir zum nächsten ach ja die als auch noch eine interessante grafik die gleiche tabelle nur werden hier nur die verstorbenen angezeigt und zwar mit und auch ohne symptome die roten sind alle verdienen und die schwarzen sind die verstorbenen mit symptomen also nicht einmal ein bisschen rein 74 1358 verstorbenen haben genau 33 1791 die markierung für symptome gehabt entspricht finden plötzlich prozent da kann man etwas dabei denken die sind dann irgendwas verstorben aber nicht daran genau so und dann immer mal bestimmte kreise durch zum beispiel ingolstadt wahrscheinlich ist nach dem klick die datenbank abgestimmt dass sie auf meinem rechner der fünf der dritte ist bei der roten linie also rechts davon und alle will wie man hier sieht auch der grafik die zählen zum heutigen sieben tage in die dance wert gebe ich noch mal schnell die einwohnerzahl 1 der älteste fall nach referenz datum vom dritten dritten die grüne linie zeigt übrigens an dass dieser fall bereit als chinesen gilt auch dieser fall zählt zum 7 darin sie denn es wäre dazu und so kommt dass er hier auch eine 64,8 als sieben tag incidence wert bei 89 fällen läge noch den pilger an für sieben tage nach renz datum und dann komme ich für in deutschland auf einen sieben tagen sident wert von 47,3 unterhalb der 50er marke sozusagen bei 65 positiv werden wobei darum wiederum 50 die markierung führt im dome haben das entspricht 77 prozent und das ergibt einen 7 tag in the dance wert nachdem tom verwendung von 36,4 schauen wir mal wie das ganze zum beispiel in heimatstadt von unserem bayerischen ministerpräsidenten bauer sieht kreis nürnberg passt ja eigentlich nürnberger prozesse perfekt in die auch also hier in nürnberg schon mal nicht nach referenzdaten bildung den filter kann nicht auslassen weil hier gibt es keine referenz datum der held ist der fall ist auch nach referenzdaten bzw in diesem fall ersatzweise melde datum auch um zwölften dritten so kommen dass er auf den sieben tage halt stopp die einwohnerzahl in richtung da kommen natürlich ein falscher in sident wert raus jetzt kommen dass ihre karriere auf einen 47 tage in gent wert von 147 bei 763 pca positiven genau null davon haben die markierungen für symptome er gibt einen sieben tage ins trendwert nach symptomen fällen von 0,9 sie sagte immer gerne dazu eine stelle nach dem komma gerundet schauen wir uns mal hier in nürnberg genauer an das ist diese dreiste diese dreistigkeit dieser leute die glauben die dreistigkeit schützt sie nein die schützt euch nicht jungs ja muss er jetzt den filter für ihre print da genau ausmachen werden mal da keine elefant gezeigt wir kommen gut folgerichtig nach referenzdaten absteigend sprich aus dem stadt kreis nürnberg der jüngste fall nach valence datum nicht er da zwar meldet darum wenn man wirklich nur referenz darum wie ich war da ist auch eine gute referenz datum genau mit der markierung für symptome also ohne ersatzweise meldet darum bin ich hier bin durcheinander gekommen aber jetzt stimmt wieder 17 10 221 derzeit älteste fall jüngste fall vom 28 06 11 16 12 dort tritt dort zwölf staunen november oktober also in nürnberg wird ganz fleißig getestet sagen sie dazu man passt nur auch dass man nicht die falschen testet beim schnupfen können wenn man sich anstecken wenn der zu testende anfängt zu niesen also da gibt es in dem land und stadtkreisen erhebliche unterschiede was die tests strategie angeht kann man daraus lesen und diese explodieren die daten übrigens auch jeden tag auf mein schiff und hoch da ist wo hinter querdenken 841 unter zahlen daten fakten zu finden und da kann sich dann auch jeder selbst braucht das letzte gehalt mindestens microsoft excel version 2016 nach seinen beliebten landkreisen digitalen also herr pötschke das ist etwas einerseits sehr erheiternd ziemlich deprimierend weil entweder sind die wirklich so bescheuert dass man sich das eigentlich gar nicht vorstellen kann oder aber die sind einfach so durch und durch dreist und korrupt als sie glauben die kommen davon damit ich meine nicht jeder von uns ist fachinformatiker wie sie aber so wie sie es jetzt gerade dargestellt haben kannst zumindest jeder verstehen und nachvollziehen dass wir hier nach strich und faden betrogen werden dass uns hier zahlen an den kopf geworfen werden die mit der realität nicht mal das aller geringste zu tun haben aber wenn man sich so in der bevölkerung umschaut dann muss man fast davon ausgehen zu einem großen teil haben die dauer recht ist so zu einem großen teil haben sie wohl recht weil sich bisher auch niemand ist jedenfalls kenne ich niemanden außer ihnen sich die mühe gemacht hat das so genau unter die lupe zu nehmen wie gesagt wenn das von jemandem wie ihnen so präsentiert wird dann muss es eigentlich jeder verstehen können natürlich könnte es sein dass sie die zahlen verfälschen aber dafür haben wir keinen anhaltspunkt dafür dass das lka seien verfälscht haben wir mehr als einen anhaltspunkt und dafür dass der chef des rk ii einer der obersten gangster ist haben wir auch mehr als einen anhaltspunkt also wenn das hier die runde macht und das wird die runde machen in der öffentlichkeit dann würde es zumindest auch noch eine menge leute stutzig machen die bis hierhin vielleicht sich auf diese zahlen verlassen haben denn wenn die erhofften auch in frage zu stellen sind mal abgesehen von den personen die uns hier als suppenkasper jeden tag irgendwas erzählen wenn auch noch diese zahlen in dieser weise erschüttert werden dann müsste es müsste es zumindest zu fragen führen also die eigentlich die logische frage ist ist kann das wirklich sein dass jemand so dumm ist oder ist das hier absicht und meine ungeschützte meinung lautet nein es ist ganz offensichtlich absicht herr pötsch ich bin etwas sprachlos dass man dem rkh zustellungen das sollten wir machen können haben sie das schon mal dem rk ii gezeigt haben sie die mal angesprochen darauf ich habe kann ich noch nicht angesprochen ich selbst weil dafür fehlt mir einfach die zeit aber und mache noch nebenbei das also wenn sie kein problem damit haben dann machen wir das einfach mal mit ihrer heute super okay das war jetzt ein nach einigen betrüblichen erkenntnissen war das hier ein etwas fröhlicher ausklang würde ich fast also man muss es ja zweifach sehen einerseits ist es lustig andererseits ist natürlich auch das wieder in betrieb wenn man sich vorstellen dass dann diese 200 47 47 dazu führt dass die leute zu hause hocken die kitas zwar sind die elf ist dass ihre anwendung damen begründet die basis auf der jetzt gerade geimpft werden sollen alle durchdrehen ja unglaublich also herr teschke mir fehlen wie gesagt etwas die worte aber ich bin sehr beeindruckt von ihren fähigkeiten und ich bin froh dass sie uns das so wie sie es gerade getan haben erläutert haben weil ich meine das muss eigentlich jeder verstehen können man sieht es auf anhieb ich kann überhaupt nicht rechnen normal spielfrei sind aber da ist ja habe ich begriffen auch als ich ihr video gesehen und ich hab’s begriffen also gibt’s noch irgendwas wichtiges was wir übersehen haben nicht dass ich wüsste ich glaube ich habe alles gesagt außer vielleicht noch ich mache jeden tag ein video über die lokalen sie den zahlen der aco städte von bayern und auch dem deutschen spitzenreiter sowie natürlich auch die bundesweiten zahlen von 7trends neuinfizierte neue verstorbene und präsentiere die zahlen die ich herausfiltern auf meinem youtube kanal es heißt also wir können davon ausgehen dass dieser extreme locker und der jetzt für ich glaube schwäbisch hall war das was wir heute morgen erfahren haben verengt worden verhängt worden ist auf einem internet intellektuellen schrotthaufen basierten schwäbisch hall haben sie das mal zum coup es bräuchte ich natürlich noch die einwohnerzahl sollte mal nach oben ich nehme da immer die datenbank enthält okay weil dann rechne ich genau mit den zahlen vom rk ii so der heutige sieben tage in gent wert sollte demnach bei 293,3 liegen und genau wie die vielen anderen sagte auch hier sagt auch hier das erhalten ich sage da schon der zwölfte dritte ist hier rechts der rote linien ja wenn ich die tiefen tage auch noch zusätzliche referenz datum filtere habe ich ein sieben tage hin sie den sehr von 159,9 sechs sprich 152 punkten bei 299 ps jahr positiv wobei dann 138 davon die markierung für symptome haben das sind dann auch bloß noch 46 prozent entspricht 1 7 tagen sie denn sie hat nach symptomen und 70,1 und der laden ist nicht wunderbar ja wir sind mehr als begeistert und die leute in schwäbisch hall erst recht um ein erfolg her ich muss schluss machen das ist etwas viel gewesen wie gesagt das war immerhin erheiternd wir machen das so wir machen also viviane wir machen ist wir schreiben was er kann und wir bitten die mauer um erläuterungen weil das für mich als wir halten auch gibt’s denn leute aus schon bescheid jetzt betroffen sind zum beispiel mit einer quarantäne oder was auch immer da was da jetzt ansteht dann sollten sie sich nicht nur bei uns melden ja etwas ein größeres event ja nur die tat also sieht es denn auch hauptsächlich symptomlose okay wunderbar herr pötschke noch mal herzlichen dank wir machen die nummer so wie wir es jetzt gerade besprochen haben wir fragen weil das rp obwohl da scheint ja eigentlich nur noch das sind ja braindead people unterwegs also ob dabei antwort kommt das möchte ich sehr bezweifeln aber vielleicht sind die leute in schwäbisch hall interessierte an den ganzen sachen also ich glaube das sollte man machen wir machen das so herr pötsch ich wünsche ihnen ein schönes wochenende angestellte ebenso danke dann wünschen wir auch ein schönes wochenende das war wieder mal ein parforce-ritt durch einiges was extrem beunruhigend war herr pitcher dann am ende geholfen uns ein bisschen aufzuheitern aber ich glaube wir brauchen eine pause jetzt wirklich es ist monströs ich bin irgendwo ins platte also unter verschiedensten aspekten dass wir uns heute angeschaut haben ja also wir machen weiter im sie als erst mal so zu sagen tatsächlich ein größeres event in kassel mal gucken wie sich das entwickeln wird wie sie dann auch danach einen wirklich recht anderen hotspot stellen sich entwickeln werden ja mal gucken naja es ist schön dass sie zugeschaut haben wir wollen kurz noch comedia danken für die technische unterstützung freuen sich über spenden wir auch für unsere aktivitäten und jetzt genau wünsche ich einfach allen oder wünsche mir einen ein schönes wochenende in der sprachlichen abend bis dann

reitschuster.de: Der „Schwedische Weg“ – was die Zahlen sagen. Analyse der Sterbestatistik

„Ach, was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!“

So beginnt Wilhelm Busch seine Geschichten über die Bösewichte Max und Moritz, und tatsächlich mag sich der eine oder andere bei diesen Zeilen an die gegenwärtige Situation erinnert fühlen. Nicht nur, dass die Menschen von sogenannten verantwortlichen Politikern wie unmündige Kinder behandelt werden, die man mit einem seltsamen System aus Lohn und Strafe auf den rechten Weg führen will, man findet auch immer wieder Gelegenheit, mit ausgestrecktem Finger auf die Übeltäter zu deuten, die sich mit böswilligen Demonstrationen oder fast noch böswilligeren kritischen Fragen als nicht hilfreich erweisen.

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Rießinger

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reitschuster | Spenden
lesen Sie bitte hier weiter:

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Doch die schlimmsten Bösewichte scheinen sich in Schweden aufzuhalten, wo man auf harte Maßnahmen, auf monatelange Lockdowns, auf Maskenpflicht einfach verzichtet hat, obwohl Karl Lauterbach es doch besser wusste und des Mahnens nicht müde wurde. Seit etwa einem Jahr konfrontiert man die Schweden – und vor allem auch die Deutschen – mit der Tatsache, dass der schwedische Sonderweg gescheitert und die Lage katastrophal sei.

Ist das wahr? Werfen wir einige Blicke auf die relevanten Daten des statistischen Zentralamtes Schwedens (abgerufen am 23.2.2021) und fangen dabei vorsichtig an. Zu Beginn des Jahres 2020 hatte Schweden 10.327.589 Einwohner zu verzeichnen. Gestorben sind in diesem Jahr 98.124 Menschen. Berechnet man die Anzahl der Sterbefälle pro 10.000 Einwohner, so kommt man auf 95,01 – damit auch Politiker und Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mitlesen können: Man rechnet dazu 98.124/10.327.589*10.000. Nimmt man nun die entsprechenden Daten des deutschen Statistischen Bundesamtes zur Hand, muss man feststellen, dass hierzulande etwas mehr als 118 Sterbefälle pro 10.000 Einwohner im Jahr 2020 zu beklagen waren. Das ist offenbar mehr als in Schweden, und es ist deutlich mehr. Gäbe es einen schwedischen Karl Lauterbach, so müsste er jetzt lautstark und beharrlich verkünden, der deutsche Weg sei gescheitert und nur im schwedischen Weg liege das Heil.

Ist dieser Schluss zulässig? Wohl kaum. Um festzustellen, ob ein Land mit seinem Maßnahmenpaket gute Ergebnisse erzielt hat, muss man die Daten des Jahres 2020 mit denen vorhergehender Jahre vergleichen und nicht mit denen anderer Länder, in denen andere Verhältnisse vorherrschen. Deshalb ist ein direkter Vergleich der beiden angegebenen Werte sinnlos, genau wie ein Vergleich der schwedischen Sterbefälle mit denen aus Norwegen oder Finnland. Wissen sollte man, ob 2020 in Bezug auf die schwedische Sterblichkeit ein auffällig schlechtes Jahr war, verglichen mit früheren Jahren in Schweden. Sehen wir also zu, was sich ergibt.

Die folgende Tabelle zeigt für die Jahre 2006 bis 2020 die Zahl der Sterbefälle in Schweden, sowohl die absoluten Zahlen als auch die Fälle pro zehntausend Einwohner.

Sowohl in absoluten als auch in relativen Zahlen ist ein starker Sprung zwischen 2019 und 2020 zu bemerken, aber die Daten der vorhergehenden Jahre zeigen, dass im Jahr 2019 eine außerordentlich niedrige Sterblichkeit vorgelegen hat, sodass 2020 tatsächlich mit einem Nachholeffekt gerechnet werden musste: Sterben in einem Jahr deutlich weniger Menschen, als zu erwarten war, so sind im nächsten Jahr mehr Menschen mit hohem Sterblichkeitsrisiko vorhanden. Unabhängig davon lag die relative Sterblichkeit in den Jahren 2006 bis 2012 höher als 2020, weshalb 2020 in der Rangfolge der relativen Sterblichkeiten einen Mittelplatz einnimmt.

Den Nachholeffekt sieht man noch deutlicher, sobald man die Sterbefallzahlen und die Sterblichkeiten nicht mehr jährlich betrachtet, sondern in Zwei-Jahres-Zeiträumen.

In den beiden Jahren 2007 und 2008 sind somit insgesamt 183.178 Menschen verstorben. Gemessen an den zu Beginn des Jahres 2007 vorhandenen Einwohnern sind das 201,00 Sterbefälle pro 10.000 Einwohner. Verwendet man als Basisgröße nicht die Einwohnerzahl zu Beginn des Zeitraums, sondern den Durchschnitt der Einwohnerzahlen aus 2007 und 2008, erhält man in der letzten Spalte 200,24 Sterbefälle pro 10.000 Einwohner. Welchen Basiswert man nimmt, spielt aber keine Rolle, denn man sieht deutlich, dass die relative Sterblichkeit in Zwei-Jahres-Zeiträumen kontinuierlich sinkt, auch noch im Zeitraum 2019/2020. Die erhöhte absolute Sterblichkeit des Jahres 2020 ist also mit der Entwicklung der Bevölkerungszahlen und dem Nachholeffekt aufgrund des sehr milden Jahres 2019 vollständig erklärbar.

Nun genügt es aber nicht, sich nur auf die Bevölkerungszahlen der jeweiligen Jahre zu stützen, denn auch die Verteilung der Altersgruppen innerhalb der Bevölkerung spielt offenbar keine geringe Rolle bei der Frage der Sterblichkeiten. Man sollte daher die demographische Entwicklung in Augenschein nehmen und genauer darauf achten, wie viele Sterbefälle in den einzelnen Altersgruppen auftreten, gemessen an der Bevölkerungszahl innerhalb dieser Gruppen. In einem früheren Artikel hatte ich am Beispiel Deutschlands schon die Vorgehensweise erklärt; da man aber niemanden dazu zwingen sollte, alte Artikel zu lesen, werden die Berechnungen auch hier noch einmal erläutert. Zunächst die zugehörige Tabelle, auf die ich gleich noch näher eingehen werde.

Die Tabelle ist schnell an einem Beispiel erklärt. Den Daten des statistischen Zentralamtes Schwedens (abgerufen am 23.2.2021) kann man entnehmen, dass sich beispielsweise zu Beginn des Jahres 2017 603.816 Menschen in der Altersgruppe „75 bis 84 Jahre“ befanden, und dass in dieser Gruppe im Lauf des Jahres 24.498 Sterbefälle zu verzeichnen waren. Der prozentuale Anteil der Verstorbenen beläuft sich dann auf 24.498*100/603.816=4,057, gerundet auf drei Nachkommastellen. Genau diese Zahl findet man in der entsprechenden Zeile für das Jahr 2017, und auf diese Weise berechnen sich auch alle anderen Einträge.

Man kann nun der Frage nachgehen, wie sich die in früheren Jahren aufgetretenen Prozentsätze Verstorbener denn im Jahr 2020 auf die absoluten Zahlen der Sterbefälle ausgewirkt hätten, wenn man die Verteilung der Gesamtbevölkerung des Jahres 2020 auf die Bevölkerungsgruppen zugrunde legt. Das führt zu der folgenden Tabelle, die ich gleich noch erläutern werde.

Ein Beispiel: Wie gerade berechnet, gab es 2017 in der Altersklasse „75 bis 84 Jahre“ eine prozentuale Sterblichkeit in Höhe von 4,057 %. Zu Beginn des Jahres 2020 befanden sich in dieser Altersklasse 701.648 Menschen. Hätten nun 2020 die gleichen Sterblichkeitsquoten wie 2017 vorgelegen, so käme man in dieser Altersklasse auf knapp 28.470 Tote für das Jahr 2020. So kann man für jede Altersgruppe und jedes Jahr rechnen und dann die Daten der einzelnen Gruppen zu einer Gesamtsterblichkeit aufaddieren. Die Ergebnisse sind bemerkenswert. Hätten 2020 beispielsweise die gleichen Prozentsätze Verstorbener pro Altersgruppe wie in dem sehr milden Jahr 2019 vorgelegen, so wären 90.827 Todesfälle im Jahr 2020 aufgetreten, deutlich weniger als in der Realität. Legt man allerdings die prozentualen Verhältnisse der Jahre 2006 bis 2015 zugrunde, stellt man fest, dass die daraus folgende Zahl der Sterbefälle – bei gegebener Verteilung der Altersgruppen – jeweils höher war als 2020, teilweise sogar deutlich höher. Die vier Jahre von 2016 bis 2019 waren milder, 2019 sogar uneinholbar mild, womit das Katastrophenjahr 2020, das Jahr des angeblich gescheiterten schwedischen Sonderweges, in der Reihe der Jahre 2006 bis 2020 den fünften Platz belegt, zehn Jahre zeigten härtere Sterbequoten. Ein auffälliges oder gar katastrophales Jahr sieht anders aus.

Die letzte Tabelle bezieht sich nur auf den Vergleich der Gesamtsterbezahlen pro Jahr bei normierten demographischen Voraussetzungen. Nichts spricht dagegen, auch die einzelnen Altersgruppen einer genaueren Inspektion zu unterziehen. Und dabei fällt auf, dass nicht allzu viel auffällt. In keiner einzigen Altersgruppe findet man 2020 einen ungewöhnlich hohen Prozentsatz an Verstorbenen, nicht ein einziger der berechneten Werte fällt aus dem Rahmen der vorangegangenen Jahre. Stark aus dem Rahmen fällt dagegen das Jahr 2019, vor allem im Hinblick auf die Altersgruppen ab 75 Jahre, in denen 2019 außerordentlich geringe Sterberaten verzeichnet werden konnten. Aber das Alter lässt sich nicht überlisten, jedenfalls nicht lange: So erklären sich die höheren Sterberaten in dieser Altersklasse im Jahr 2020, wir hatten es schon. Erhöht sind sie aber nur im Vergleich zum extrem milden Jahr 2019, der Vergleich mit den Jahren vor 2019 charakterisiert 2020 als durchschnittlich und keineswegs außergewöhnlich, auf keinen Fall als katastrophal.

Noch deutlicher sieht man das, wenn man die Tabellenwerte ein wenig zusammenfasst.


Die Daten sprechen für sich. Im Vergleich mit allen Daten der Jahre 2006 bis 2019 liegt das Jahr 2020 mit seinen Sterbefallraten in manchen Altersgruppen nahe am Minimum, einmal sogar darunter, und nie über dem Maximum der früheren Jahre. Noch deutlicher wird es, wenn man die Sätze von 2020 vergleicht mit denen der Jahre von 2006 bis 2018, denn der unvermeidbare Nachholeffekt von 2019 auf 2020 macht einen Vergleich mit 2019 weitgehend sinnlos. Auch in diesem Fall hat man eher günstige Prozentsätze, und auch in den höheren Altersklassen sind keine Ausreißer zu verzeichnen: 2020 war in keiner Hinsicht auffällig.

Wer sich dem Abgleich von größten und kleinsten Werten nicht unterziehen mag, kann es gerne auch mit den durchschnittlichen Sterberaten versuchen, die man in der folgenden Tabelle findet. Er wird allerdings nichts anderes feststellen.

An der Bewertung ändert das nichts: 2020 war im Hinblick auf die Sterblichkeit in Schweden kein auffälliges Jahr, nicht sehr gut und schon gar nicht sehr schlecht. Von einer Übersterblichkeit kann keine Rede sein.

Das Jahr hätte milder sein können; niemand bestreitet das, schon gar nicht die Schweden, die ihre Fehler aus dem Frühjahr 2020 erkannt, benannt und korrigiert haben – sehr im Gegensatz zu Deutschland, wo man in Anbetracht eines kaum noch in Worte zu fassenden Regierungsversagens mit der Floskel beruhigt wird, im Großen und Ganzen sei nichts schief gelaufen. Welchen tatsächlichen Effekt Vorsichts- und Schutzmaßnahmen für die Alten- und Pflegeheime bereits im letzten Frühling gehabt hätten, kann niemand wissen; man darf nicht vergessen, dass 2020 in Schweden ein insgesamt unauffälliges Jahr und der Nachholeffekt aus dem milden Jahr 2019 kaum zu vermeiden war. Man kann nicht ausschließen, dass auf diese Weise aus einem durchschnittlichen Jahr ein weiteres mildes Jahr geworden wäre, beweisen kann man es auch nicht. Der Vergleich mit den Jahren von 2006 bis 2018 zeigt allerdings, dass solche Vorsichtsmaßnahmen schon früher nicht in Betracht gezogen wurden, denn auch in den Altersgruppen ab 75 Jahre fällt 2020 nicht im Mindesten aus dem Rahmen der Vorjahre.
Das Fazit der bisherigen Betrachtungen fällt leicht:

  1. Dass die absolute Zahl der Sterbefälle 2020 auf den ersten Blick hoch erscheint, liegt an dem außerordentlich milden Jahr 2019, dem daraus resultierenden Nachholeffekt im Jahr 2020 und der Entwicklung der Bevölkerungszahlen.
  2. Berücksichtigt man die Anzahl der Einwohner eines jeweiligen Jahres sowie die Verteilung der Altersgruppen auf die Menge aller Einwohner, so liegt 2020 auf dem fünften Platz der Jahre 2006 bis 2020. Zehn Jahre waren härter.
  3. Betrachtet man auch noch die einzelnen Altersgruppen, so stellt sich heraus, dass die Sterblichkeitsraten 2020 in keiner Altersgruppe in irgendeiner Weise auffällig waren.

Um aus diesen Resultaten ein „Scheitern des schwedischen Sonderweges“ abzuleiten, ist eine Laufbahn als Politiker oder als Journalist des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sicher hilfreich. Allen anderen dürfte es schwerer fallen.

Kommen wir am Ende noch zu etwas vermeintlich völlig anderem: zur Grippe, genauer gesagt zur Influenza und nicht zum grippalen Infekt. Die findet seit geraumer Zeit in Deutschland nicht mehr statt, seit der fünfzehnten Kalenderwoche des Jahres 2020 ist keine nennenswerte Zahl echter Grippefälle mehr aufgetreten. Interessierte Kreise halten das gerne den restriktiven Maßnahmen zugute: „Die Maßnahmen wirken, das zeigt der Rückgang anderer Krankheiten … normalerweise haben wir jedes Jahr eine Grippewelle, im Moment sehen wir nur 20 bis 30 Grippefälle“, sagte beispielsweise RKI-Chef Lothar Wieler, bekannt für seine unbedingte Unabhängigkeit gegenüber der Bundesregierung. Auch Journalisten verschiedenster Art greifen immer wieder gern zu diesem Argument. Es ist aber seltsam: Weil die Maßnahmen so gut wirken und weil sich die Menschen so diszipliniert verhalten, haben Grippeviren keine ernsthafte Chance auf Verbreitung. Und weil die Maßnahmen nicht hart genug sind und die Menschen sich so undiszipliniert benehmen, kann sich SARS-CoV-2 nach Lust und Laune ausbreiten, sofern man denn einem Virus Lust und Laune unterstellen will. Schon das passt nicht ganz zusammen. Das ist nicht alles. Seit der neunzehnten Kalenderwoche 2020 scheinen sich die Grippeviren auch in Schweden in den Ruhestand verabschiedet zu haben; nur 11 Fälle sind von Woche 19 bis Woche 53 insgesamt dort aufgetreten, im neuen Jahr 2021 wurden bisher neun weitere registriert. Woran liegt das? Es liegt nicht daran, dass Schweden einem Lockdown unterliegt, denn der wurde nicht verhängt. Es liegt nicht daran, dass alle und jeder mit Masken herumlaufen, denn eine Maskenpflicht gibt es dort nicht, und die Empfehlung, in öffentlichen Verkehrsmitteln Masken zu tragen, wird befolgt oder auch nicht. Es liegt nicht daran, dass Geschäfte und Restaurants seit Monaten geschlossen sind, denn eine solche Schließung gab es nicht, wenn auch Restriktionen für den laufenden Betrieb. Kurz gesagt: Es liegt nicht an den harten Maßnahmen, auf die man in Deutschland so stolz ist und die kein anderes Ergebnis haben als den Ruin der Volkswirtschaft und die Verängstigung und Einschüchterung der Menschen, denn in Schweden hat man zu solchen Maßnahmen nicht gegriffen. Resultat war ein schwedisches Jahr 2020, in dem es zu keiner Übersterblichkeit kam und in dem – wie auch in Deutschland – die Grippe ganz ohne übergriffige Maßnahmen allem Anschein nach verschwunden ist.

Wer nun den Eindruck hat, nicht der schwedische, sondern der deutsche Weg sei gescheitert – und mit ihm noch manch anderer –, der mag sich in Bezug auf Deutschland an eine andere Stelle aus dem erwähnten Werk von Wilhelm Busch erinnern:

„Aber wehe, wehe, wehe!
Wenn ich auf das Ende sehe!“

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Thomas Rießinger ist promovierter Mathematiker und war Professor für Mathematik und Informatik an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Neben einigen Fachbüchern über Mathematik hat er auch Aufsätze zur Philosophie und Geschichte sowie ein Buch zur Unterhaltungsmathematik publiziert.

ZDF Heute: Prognosemodell Intensivbettbelegung

Kommentar der Redaktion: Diese Prognose widerspricht sämtlichen saisonal bedingten Verbreitung von Coronaviren.

Prof. Gernot Marx Präsident Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

Video hier: https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/210225-heute-sendung-19-uhr-100.html

Quelle: Screenshot ZDF heute 25.02.2021 19:00

Boris Reitschuster: Ein Bestatter packt aus: „Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin“

Am Samstag stand hier die Geschichte eines Arztes, den sein Chef dazu aufforderte, wider besseres Wissen in Totenscheinen „Corona“ als Todesursache einzutragen. Auch ein Bestatter hat sich bei reitschuster.de gemeldet, der ebenfalls von Auffälligkeiten bei Totenscheinen berichtet. Und gleich zahlreiche davon mitschickte. Er reagierte damit auf einen Bericht über die nicht ausgestrahlten Interview-Aussagen eines seiner Kollegen, eines Bestatters aus Meißen. Der hatte gesagt: „Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona drauf steht, ist auch Corona drin.“ So habe er etwa mit Pflegern in Altersheimen gesprochen und erfahren, dass auch Verstorbene, die nur in Kontakt mit positiv an Corona getesteten Menschen gestanden haben, selbst aber kein Corona haben, dennoch in die Statistik der Corona-Toten einfließen.

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reitschuster | Spenden
lesen Sie bitte hier weiter:

lesen Sie bitte hier weiter:

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Der Bestatter, dessen Kontaktdaten vorliegen, schrieb einen kurzen Brief mit diversen Auszügen aus Totenscheinen als Anlage: „Ich hoffe, dass die Auszüge die Aussagen des Kollegen aus dem Krematorium etwas unterstützen“. Auf meine Antwort mit Bitte um Erläuterung antwortete er:

Ich arbeite als Bestatter und die Totenscheine, zweimal rot und einmal blau, werden in der Häuslichkeit oder im Pflegeheim ausgestellt. Die aus den Krankenhäusern gehen direkt ins Standesamt. Ich benötige den blauen Totenschein, um die Sterbefallanzeige auszufüllen. Manchmal kann ich in die roten, nicht ganz legal, einsehen. Das sind die interessanten. Ich schicke heute noch mal einen mit. Bitte beachten, das Geburtsjahr, im Pflegeheim verstorben! Abschiednahme durch Verwandte und Pflegepersonal!! Kein Hinweis auf Infektion!!! Aber Covid-19.

Quelle: reitschuster.de

Ich bin in der DDR großgeworden, mit Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen, die genauso wie zur Zeit, primitiv, aber ausdauernd Propaganda in die Köpfe der Bevölkerung gebracht haben. Damals wie heute wurden Halbwahrheiten und Lügen genutzt, bzw. Informationen vorenthalten, um die Menschen in Angst zu versetzen. Damals der Klassenfeind, heute das Virus. Deshalb bin ich verwundert, mit welchen Mitteln man Ärzte dazu bringt, zu den ‘normalen‘ Todesursachen noch ‘Covid positiv‘ hinzuzufügen, obwohl dieser gar nichts mit dem Tod zu tun hat, aber dennoch in die Statistik einfließt. Noch verwunderlicher ist die Tatsache, dass alte Menschen im Pflegeheim laut Totenschein die Nahrung verweigern, was allerdings offiziell auch verschwiegen wird.

Ursache dafür ist nach Ansicht der Hinterbliebenen, mit denen ich dann die Trauergespräche führe, die Einsamkeit bzw. Isolation der Senioren in den Heimen. Heute ist es, auch Ihrer Seite sei es gedankt, möglich, auch solche Nachrichten den Menschen nahezubringen. Ich versuche im Bekanntenkreis mit diesen Informationen etwas die Angst vor dem Virus zu nehmen, aber es wird immer schwieriger. Die monatelange Beeinflußung hinterlässt vielfältige Spuren, die mir Angst machen. Ich habe die DDR selbst erlebt und möchte nicht, dass meine Kinder und Enkel wieder in einer Diktatur aufwachsen müssen.

Starker Tobak. Aber ich sehe meine Aufgabe nicht darin, Leser zu zensieren.

Hier die weiteren Totenscheine, die der Bestatter mir schickte:

Laufpass: Wolfgang Jeschke – die meisten „positiv“ Verstorbenen weisen andere Todesursachen auf

Seit 30 Jahren befasst sich der erfahrene Gerichtsmediziner Dr. Dietmar Benz mit Todesursachen. Er hat etwa 5.000 gerichtliche Obduktionen durchgeführt. In zahllosen Gerichtsprotokollen finden sich seine Bewertungen im Zusammenhang mit Unfällen oder Straftaten wieder. Seit vielen Jahren führt Benz in Baden-Württemberg in mehreren Krematorien die sogenannte Feuerbestattungsleichenschau durch. Dadurch hat er einen Überblick über etwa 20 Prozent aller zur Kremation gelangten natürlichen Todesfälle dieses Bundeslandes. Über 120.000 Verstorbene hat Dr. Benz in seiner Zeit als Rechtsmediziner vor der Feuerbestattung untersucht. Eine Beobachtung macht ihn seit Beginn der Pandemie stutzig: Bei einem großen Teil der von ihm untersuchten Fälle, die laut Totenschein an COVID-19 verstorben sein sollen, gibt es erhebliche Zweifel an dieser Todesursache.

Bei vielen „an und mit Corona“ Verstorbenen legt eine genauere Untersuchung ganz andere Todesursachen nahe.

Ein Kommentar von Wolfgang Jeschke auf LAUFPASS.com

Audio Podcast von: kenfm.de

lesen Sie bitte hier weiter:

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Wer stirbt an COVID-19? Und wenn ja: wie viele? Gerichtsmediziner fordern eine bessere Fallanalyse

Im Corona-Jahr 2020 sprangen dem erfahrenen Gerichtsmediziner einige Auffälligkeiten ins Auge. Und nicht nur ihm – auch etliche Kollegen in Deutschland machen die gleiche Beobachtung: Bei Leichenschauen zeigt sich, dass viele Verstorbene, denen als Todesursache „Covid-19“ im Totenschein attestiert wurde, eine andere Todesursache gehabt haben dürften. „Ich hielt es für geboten, auf diesen Umstand hinzuweisen und die beobachteten Tatsachen zu vermitteln“, sagt Dr. Dietmar Benz. „Schließlich haben die Zahlen der an Covid-19 verstorbenen Menschen unmittelbare Auswirkung auf die getroffenen epidemiologischen und politischen Entscheidungen. Ich stehe ja als Rechtsmediziner sozusagen am Ende des Corona-Geschehens und habe den letzten Blick auf die Verstorbenen. Und was ich dabei täglich sehe, lässt erhebliche Zweifel aufkommen und gibt Anlass für eine genauere Analyse.“

Welches sind die Fälle, in denen Dr. Benz und seine Kollegen Covid-19 als Todesursache nicht bejahen können, obwohl auf dem Totenschein Covid-19 eingetragen wurde? „Dazu muss ich zunächst ausführen, dass das Durchschnittsalter der von mir untersuchten, als SARS-CoV-2 positiv in den Leichen-Papieren bezeichneten Personen, bei etwa 84 Jahren liegt. Die Lebenserwartung in Deutschland liegt bei rund 81 Jahren. Unter Berücksichtigung der aus den Todesbescheinigungen hervorgehenden, häufig unvollständig ausgefüllten Kausalketten zum Todesgeschehen, sowie unter Einbeziehung meiner Untersuchungsbefunde, kann ich sagen, dass die meisten aller über etwa 80 Jahre alten als Covid-19 deklarierten Verstorbenen schwere, meist mehrfache Vorerkrankungen aufgewiesen haben, die alleine für sich geeignet sind, das todesursächliche Geschehen zu erklären.“

„Das Leben dieser Menschen dürfte auch ohne eine Infektion zu Ende gewesen und der Tod auch unabhängig von einer Infektion eingetreten sein.“

Was bedeutet das für die Zahl der an Covid-19 verstorbenen Menschen? Dietmar Benz: „Beim Großteil dieser Gruppe ist eine SARS-CoV-2 Infektion mit den Folgen einer Covid-19 Erkrankung auch wegdenkbar, um das todesursächliche Geschehen zu erklären. Das Leben dieser Menschen dürfte auch ohne eine Infektion zu Ende gewesen und der Tod auch unabhängig von einer Infektion eingetreten sein.“

Was ist mit der Gruppe der unter 80-Jährigen? Dietmar Benz: „Diese Gruppe macht bei meinen Fallzahlen etwa 20 % aller positiv Verstorbenen aus. Auch hier legen die sichtbaren Befunde in Verbindung mit den Eintragungen in den Leichenpapieren nahe, dass in den meisten Fällen schwere Vorerkrankungen vorliegen und diese mit der Todesursache Covid-19 konkurrieren können. Vereinzelt sehe ich in dieser Gruppe auch Verstorbene mit Geburtsjahren in den 50er oder noch seltener 60 Jahren, bei denen Covid-19 oder Covid-19-Pneumonie als Todesursache vermerkt ist. Hier liegen so gut wie immer schwere Risikofaktoren wie massives Übergewicht, ein Krebsleiden im Endstadium oder beispielsweise eine Leberzirrhose vor. Ich sehe aber keinen Fall, bei dem sich ein Mensch aus voller Gesundheit das Virus einfängt und nach einer Woche tot ist.“

„Ich sehe aber keinen Fall, bei dem sich ein Mensch aus voller Gesundheit das Virus einfängt und nach einer Woche tot ist.“

„Aber um nicht zu spekulieren, müsste man tun, was auch schon vor langer Zeit mein Kollege Professor Püschel vom UKE in Hamburg angeregt hat: Wir müssten einfach alle Leichname, denen in den Totenscheinen Covid-19 als Todesursache attestiert wurde, obduzieren. Das wäre der Goldstandard. Dann hätten wir eine klare Sicht auf die Dinge. Wir könnten beurteilen, wie viele Tote tatsächlich auf das Konto von „Corona“ gehen. Ich sehe aber in der nun schon langen Zeit von politischer Seite keine ergriffenen Maßnahmen, die Klarheit über die tatsächlichen Todeszahlen durch das Virus schaffen sollen. Abschließend kann ich zu meinen vorangegangenen Aussagen noch hinzufügen, dass diese sich auch in Einklang bringen lassen mit einem Bericht des Statistikers Göran Kauermann in Focus online vom 31.01.2021, in dem er darstellt, dass in 2020 von einer nennenswerten Übersterblichkeit nicht ausgegangen werden kann.“

„Die Obduktion wäre der Goldstandard. Wir könnten beurteilen, wie viele Tote tatsächlich auf das Konto von „Corona“ gehen.“

Gibt es Verbesserungsbedarf bei der Ausstellung der Totenscheine? Dietmar Benz: „Die Anzahl der sorgfältig und ordnungsgemäß ausgefüllten Totenscheine ist eher gering. Die Angaben sind oftmals rudimentär. Eher selten finden sich umfänglichere Informationen über die Verstorbenen und ihre Vorerkrankungen. Es gibt Ärzte, die wiederholt bei hochbetagten Verstorbenen in den Altenheimen oder auch in Kliniken zuoberst in der Kausalkette lediglich „Covid-19“ vermerken oder auch „Covid-19 Pneumonie“, weitere Eintragungen finden sich nicht.“

Was könnte das Motiv der Kliniken und beteiligten Ärzte sein, die Todesursache falsch zu begutachten? Könnte es um Geld gehen? Dietmar Benz: „Es gibt wohl einige Zuschläge und Vergütungen von Mehraufwendungen bei Corona-Fällen. Ob das ein Motiv ist, kann ich nicht sagen. Für mich ist das auch nicht der zentrale Punkt. Es geht hier um die korrekte Ermittlung der Todesursache, denn diese ist von großer Bedeutung für die Interpretation des Infektionsgeschehens und der Sterblichkeit an Covid-19.“

Wohin sind Influenza und Pneumonie verschwunden?

„Medizinisch, epidemiologisch und damit auch politisch, ist ein anderer Umstand sehr interessant:  Jetzt, wo wir so viele Covid-19-Deklarierte haben, sehen wir gleichzeitig gar keine Fälle von Influenza mehr und erstaunlicherweise auch fast keine normale Pneumonie mehr. Und das waren in den letzten Jahren konstant häufige Todesursachen bei uns. Die sind nun angeblich verschwunden? Gerade die Pneumonie ist bei den immobilisierten oder teilimmobilisierten Bewohnern der Altenheime letztlich eine der häufigsten Todesursachen gewesen. Nun soll das alles COVID-19 sein?“

Die Transparenz braucht Ihre Hilfe! Haben Sie Kenntnis von falsch ausgestellten Totenscheinen? Sind Sie Rechtsmediziner, bescheinigender Arzt oder Bestatter und können zu diesem Themenkomplex Informationen liefern? Senden Sie uns eine Nachricht: https://laufpass.com/kontakt/ oder rufen Sie uns an: 04746 93 83 77. Wir behandeln alle Kontakte vertraulich und veröffentlichen ausschließlich abgestimmte und freigegebene Zitate und anonymisierte Dokumente und persönliche Hintergründe unserer Info-Partner.

Destatis: Pressemitteilung Nr. 044

WIESBADEN – Im Dezember 2020 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen mindestens 106 607 Menschen gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 29 % beziehungsweise 24 038 Menschen mehr als in den Jahren 2016 bis 2019 durchschnittlich im Dezember verstorben waren. Im November 2020 lagen die Sterbefallzahlen nach aktuellem Stand 12 % über dem Durchschnitt der vier Vorjahre. Dies geht aus einer Sonderauswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen für das Jahr 2020 hervor. Mehr als 100 000 Sterbefälle in einem Dezember gab es zuletzt im Jahr 1969. Damals waren die Sterbefallzahlen im Zuge der Hong-Kong-Grippe erhöht und es wurden 109 134 Sterbefälle gezählt. Beim Robert Koch-Institut wurden für Dezember 2020 insgesamt 20 043 Todesfälle von Personen gemeldet, die zuvor laborbestätigt an COVID-19 erkrankt waren.

lesen Sie bitte hier weiter

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/01/PD21_044_12621.html#:~:text=Die%20gestiegenen%20Sterbefallzahlen%20im%20Jahr,%25%20im%20Vergleich%20zu%202019).

Boris Reitschuster: WHO warnt vor Unzuverlässigkeit von PCR-Test

Abertausende unnötig in Quarantäne und Gesunde als infiziert gemeldet?

Wer Zweifel daran äußerte, ob der maßgeblich von Christian Drosten mitentwickelte PCR-Test wirklich einen Nachweis für eine Infektion erbringen kann, gilt in Deutschland fast schon als Ketzer, oder, schlimmer noch, Corona-Leugner. Als der parteilose Berliner Abgeordnete Luthe die Zweifel an der Aussagefähigkeit des Tests im Sinne des Infektionsschutzgesetzes im November 2020 durch eine Antwort des Berliner Senats bestätigt sah, berichtete ich darüber. Der Bericht wurde von Facebook mit einem Warnhinweis versehen, Faktenchecker hätten ihn für falsch befunden. Dabei gehen sie mit argumentativen Hütchenspielen vor (wie ich hier beschrieben habe).

Und jetzt das! Die ganzen selbst ernannten „Faktenfinder“ müssen sich warm anziehen. In einer neuen „Informationsnotiz“ vermeldete die Weltgesundheitsorganisation WHO am Mittwoch Beachtliches. Ich bitte um Verständnis, wenn ich jetzt die ganzen Fachtermini im Original wiedergebe – aber der Genauigkeit halber muss es sein. Ich versuche danach, sie zu erklären: „Die Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist. Die zum Nachweis des Virus erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten.“ Das heißt: Je weniger „Viruslast“, umso mehr Laborzyklen sind nötig, um etwas zu finden (der Ct-Wert steht für die Zyklenzahl).

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reitschuster | Spenden
lesen Sie bitte hier weiter:

lesen Sie hier weiter:

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Weiter heißt es: „Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden.“ Wenn also keine Symptome da sind, und trotzdem ein positives Testergebnis, soll neu getestet werden.

Sodann führt die Organisation aus: „Die WHO erinnert Benutzer von In-Vitro-Diagnostik-Medizinprodukten daran, dass die Prävalenz (Häufigkeit) von Krankheiten den prädiktiven (abzusehenden) Wert der Testergebnisse verändert. Mit abnehmender Prävalenz steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität.“ Kurzum: Je weniger Menschen erkrankt sind, umso höher die Gefahr, dass Gesunde als positiv getestet werden. Und umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter auch wirklich infiziert ist. Und – Achtung – all das „unabhängig von der behaupteten Spezifität“: Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens ist die Wahrscheinlichkeit, dass Gesunde auch wirklich als gesund erkannt werden. Also besteht, vereinfacht ausgedrückt, die Gefahr von falsch positiven Ergebnissen unabhängig davon, wie hoch die „behauptete“ Fehlerquote des Tests ist.

Corona – Angst. Was mit unserer Psyche geschieht."

Abschließend schreibt die WHO: „Die meisten PCR-Tests sind als Hilfsmittel für die Diagnose angegeben. Daher müssen Gesundheitsdienstleister jedes Ergebnis in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenahme, dem Probentyp, den Testspezifikationen, den klinischen Beobachtungen, der Patientenanamnese, dem bestätigten Status von Kontakten und epidemiologischen Informationen berücksichtigen.“ Das bedeutet: Es muss sehr viel interpretiert werden bei den Tests, der Handlungsspielraum ist groß, und um den Test überhaupt einordnen zu können, muss man auch die Kontakte des Getesteten und seinen Zustand berücksichtigen.

All das widerspricht elementar dem, wie nach meinem bescheidenen Kenntnisstand die Tests bislang in Deutschland gehandhabt werden.

Zweck der „Informationsnotiz“ ist laut WHO: „Die Klarstellung der zuvor von der WHO bereitgestellten Informationen. Dieser Hinweis ersetzt den WHO-Informationshinweis herausgegeben am 14. Dezember 2020.“ Schon damals ging die WHO in die gleiche Richtung und man konnte ihre Aussagen als Warnung interpretieren. Aber sie war noch wesentlich vorsichtiger. Jetzt sind ihre Warnungen deutlicher.

Die Organisation gießt damit nämlich Wasser auf die Mühlen genau jener Kritiker, die schon seit langem die Aussagekraft der PCR-Tests bemängeln. Und beklagen, dass etwa in Deutschland Menschen selbst dann noch in Quarantäne mussten bzw. müssen, wenn bei ihnen erst nach sehr vielen Zyklen (Ct-Wert) Virenbestandteile im Labor gefunden wurden. Selbst ein Partner von Drosten hat das kritisiert (siehe meinen Artikel „Hälfte der Getesteten nicht infektiös“). Das Portal sciencefiles.org wertet die Warnung der WHO wie folgt: „Im Wesentlichen bedeutet dies, dass ein PCR-Test nach Ansicht der WHO nutzlos ist, wenn ein Getesteter KEINE Symptome zeigt. Da die Mehrzahl derjenigen, die auf SARS-CoV-2 getestet werden, asymptomatisch sind, also keine Symptome zeigen, kann man sich das ungefähre Ausmaß der Täuschung, des Betrugs, des Messfehlers vorstellen.“ Die Durchstreichungen sind Absicht und ein Stilmittel des Portals.

Zweifel an der Aussagekraft des PCR-Tests bestanden seit langem. Ich habe sie etwa auf der Bundespressekonferenz am 10. November 2020 thematisiert. Und wollte explizit wissen, ob denn der Test wirklich eine Infektion im Sinne des Gesetzes nachweise. Ich empfand die Antwort der Bundesregierung damals als ausweichend und unbefriedigend (siehe hier). Nach den oben zitierten Angaben der WHO sind meine Zweifel nun noch viel größer als zuvor. „Wenn ein PCR-Test durchgeführt ist, dann gehen wir von einer Spezifität von annähernd hundert Prozent aus“ – so antwortete mir Sebastian Gülde, Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit, auf der Bundespressekonferenz auf meine nochmalige Frage nach der Fehlerquote bei den Tests (siehe hier). Im Klartext bedeutet die Aussage des Sprechers: Die PCR-Tests sind so gut wie fehlerfrei. Und nun warnt die WHO höchstselbst – ich wiederhole nochmal die Kernaussage von oben: „Mit abnehmender Prävalenz (Verbreitung der Krankheit) steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz (Verbreitung der Krankheit) abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität (Fehlerquote).“ Verbindliche Grenzen für Ct-Werte, ab denen ein Test als positiv gilt, gibt es in Deutschland nicht. Jedes Labor entscheidet selbst. So zumindest war es bis vor kurzem. Auf meine Frage, ob eine Vereinheitlichung geplant sei, antwortete Spahn-Sprecher Gülde am 23. Oktober, er kenne solche Pläne nicht (siehe hier).

Man muss sich das alles vergegenwärtigen: In Deutschland werden seit letztem Frühjahr abertausende Menschen ihrer Freiheit beraubt und faktisch in Hausarrest geschickt aufgrund von positiven PCR-Tests, für die jedes Labor eigene Maßstäbe anlegen kann – und bei denen jetzt die WHO selbst vor dem Risiko falsch positiver Ergebnisse warnt. Was eigentlich jedem aufmerksamen Zeitgenossen auch ohne WHO schon dadurch klar geworden sein müsste, dass in vielen Fällen Prominente wie etwa Fußball-Profis nach positiven Tests wieder „freigetestet“ wurden, also durch weitere, negative Tests das erste, positive Testergebnis widerlegt wird.

So stellt sich noch vehementer als zuvor die Frage, auf welcher Grundlage unsere Grundrechte massiv eingeschränkt werden, das wirtschaftliche Leben zu großen Teilen stillgelegt, gigantische negative Folgen in Kauf genommen werden, wenn der aktuell wohl wichtigste Parameter für das Bemessen der Gesundheitsgefahren auf so tönernen Füßen steht.

TRANSPARENZHINWEIS: Als medizinischer Laie bin ich mit der Einschätzung von medizinischen Sachverhalten so vorsichtig, wie das möglich ist. Ich bin trotzdem nicht vor Fehlern gefeit. Darum bin ich zum einen für fachkundige Hinweise immer sehr dankbar, und erhebe zum anderen explizit keinen Anspruch darauf, „Wahrheiten“ zu verbreiten. Ich will auf das hinweisen, was ich als Widersprüche sehe, und eine breite Diskussion über diese anregen, weil mir genau diese fehlt. Heute Vormittag werde ich um 10 Uhr auf einer Bundespressekonferenz mit Gesundheitsminister Spahn, RKI-Chef Wieler und Christian Drosten sein und sie nach der hier aufgeworfenen Problematik befragen. Ich werde Ihnen über ihre Antworten berichten, und Sie werden sie auf Phoenix auch selbst sehen können.

News23: RTL: Verlogene Berichterstattung über Krematorium in Meißen

Ein Kamerateam des Fernsehsenders RTL besuchte Mitte Januar 2021 ein Bestattungsunternehmen im sächsischen Meißen und befragte einen Mitarbeiter zur Situation vor Ort. Doch was der Mitarbeiter sagte, passte offensichtlich nicht in das Framing des Senders und wurde kurzerhand zensiert.

lesen Sie hier weiter:

Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Einem vierminütigen Interview, welches News 23 in voller Länge vorliegt, bezweifelte ein Mitarbeiter von dem örtlichen Bestattungsunternehmen, dass die hohe Zahl der Einäscherungen auf die Anzahl vermeintlicher Neuinfektionen zurückzuführen sei. Es werde viel „Schindluder“ betrieben. Dies mache ihn ein bisschen sauer: „Nicht überall wo Corona draufsteht, ist Corona drin“, erklärte der Mitarbeiter.

Doch diese Aussage entsprach offensichtlich nicht dem, was RTL hören wollte. Von dem vierminütigen Interview hat RTL nur wenige Sekunden gesendet und behauptete: „Särge im Krematorium stapeln sich wegen Corona.“ Allerdings bezweifelte der Mitarbeiter in dem Interview diese Behauptung. Dem Mitarbeiter zufolge habe das Bestattungsunternehmen soviel zu tun, weil es derzeit nicht möglich sei, Bestattungen in Polen und Tschechien durchzuführen und Verbrennungsöfen von anderen Unternehmen ausgefallen seien. Außerdem deutete er an, dass zum Beispiel Grippe-Fälle fälschlicherweise als Corona-Fälle deklariert werden.

Doch diese Aussage entsprach offensichtlich nicht dem, was RTL hören wollte. Von dem vierminütigen Interview hat RTL nur wenige Sekunden gesendet und behauptete: „Särge im Krematorium stapeln sich wegen Corona.“ Allerdings bezweifelte der Mitarbeiter in dem Interview diese Behauptung. Dem Mitarbeiter zufolge habe das Bestattungsunternehmen soviel zu tun, weil es derzeit nicht möglich sei, Bestattungen in Polen und Tschechien durchzuführen und Verbrennungsöfen von anderen Unternehmen ausgefallen seien. Außerdem deutete er an, dass zum Beispiel Grippe-Fälle fälschlicherweise als Corona-Fälle deklariert werden.

ZDF Berlin Direkt: Kritik am 50er-Inzidenzwert

Guter Maßstab oder falscher Richtwert?

Kommentar der Redaktion: Erfreulich, erste kritische Töne im ZDF! Noch vor kurzer Zeit wären solche Äußerungen außerhalb der Leitmedien als Verschwörungstheorien diffamiert worden. das lässt hoffen für das Bund-Länder-Treffen am kommenden Dienstag 19.01.2021.

Monatelang haben Politiker und „Fachleute“ gebetsmühlenartig die Zahl 50 gepredigt. Karl Lauterbach fehlt die Fantasie von seinem „fantasierten?“ Wert 25 abzurücken. Eine solche Aussage ist nur unwissenschaftlich sondern eine Beleidigung für einen gesunden Menschenverstand.

Video ab 11.24 min: https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-vom-17-januar-2021-100.html

Patrick Larscheid, Leiter des Gesundheitsamts Berlin sagte in ZDF Berlin Direkt vom 17.01.2021:

Unser Problem ist, dass dieser Wert vollkommen willkürlich ist, der ist einfach mal irgendwann zu Beginn der Pandemie aufgekommen, der hat keine wissenschaftliche Grundlage, der hat keine Grundlage, die wir tatsächlich benennen können, sondern er ist einfach in die Welt geworfen worden, weil sich 50 gut anhört und wir sollten uns nicht auf diesen Zielwert einschießen.

Klaus Stöhr ehemaliger Virologe und Epidemiologe bei der WHO:

Das ist einfach nicht realistisch, sowohl basierend auf den historischen Daten und auch auf den aktuellen Erfahrungen der Nachbarländer zu glauben, dass die 50er Inzidenz bei uns zu erreichen und noch unwahrscheinlicher dann zu halten ist, Vor allen Dingen bleib ja auch in den Köpfen sitzen, wir werden uns jetzt drei oder vier Wochen zusammenreißen, vielleicht auch ein bischen länger und dann wird alles gut. Es wird nicht alles gut werden, wenn man sich an solche demotivierenden Ziele hängt.

Karl Lauterbach:

Wir müssen demnächst bei jedem Ausbruch in der Lage sein zu schauen, ist das die neue Variante oder nicht, weil die neue Variante muss sehr viel schneller und gründlicher kontrolliert werden, las schon bestehende Variante. Um diese Arbeit leisten zu können fehlt mir die Fantasie wie das gelingen könnte bei einem Inzidenzwert von 50 und darüber.

Punkt.PRERADOVIC: Dr. Gerd Reuther: „Enteignung der Gesundheit“

Wer entscheidet über unsere Gesundheit? Momentan nicht wir, sondern Politiker und Virologen. Ein umstrittener positiver Test kann uns für krank erklären, obwohl wir uns gesund fühlen. Eine Impfung kann uns Privilegien bringen, keine Impfung stigmatisiert uns als tickende Zeitbomben. „Enteignung der Gesundheit“ nennt es der Arzt und Medizinaufklärer Dr. Gerd Reuther. Schon in seinem Bestseller „Der betrogene Patient“ kritisiert Reuther das heutige Medizingeschäft als reine Profitmaschine. Und das gelte auch für die Corona-Krise, so der studierte Radiologe. Ein Gespräch über Big Pharma, Sinn und Unsinn von Lockdowns, FFP2-Masken und die irrige Vorstellung, daß Virusinfektionen immer von anderen Menschen übertragen werden. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützen würdet, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic

Milena Preradovic: milenapreradovic.com YouTube Kanal: Punkt.PRERADOVIC Twitter: punktpreradovic

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

erinnert ihr euch noch daran wie das früher war da waren wir so lange gesund bis wir krank wurden und danach wann wir wieder gesund heute ist das anders heute entscheiden nicht mehr wir ob wir gesund sind heute entscheiden politiker und virologen erstens durch einen test der dafür gar nicht gemacht ist ist der test positiv dann sind wir krank und werden weggesperrt auch wenn wir uns gesund fühlen und zweitens entscheidet eine impfung die in wenigen monaten hast dich produziert wurde lassen wir uns impfen dann dürfen wir uns gesund nennen ohne impfung sind wir eine tickende zeitbombe klingt wie ein schlechter science fiction für meinen gast ist es die enteignung der gesundheit darüber sprechen wir und über vieles mehr jetzt den punkt preradovic hallo dr gerd reuter ich stelle sie kurz vor sie sind facharzt für radiologie und universitätsdozent in 30 berufsjahren hatten sie leitende klinik positionen in deutschland und österreich höhere leistungen wurden sie 2005 mit dem genie und felix wachsmann preis der deutschen röntgengesellschaft geehrt dann sind sie aus den medizinbetrieb ausgestiegen weil ich zitiere meine zweifel zunehmend gewachsen sind und ich kein erfüllungsgehilfe mehr für schlechte medizin sein wollte seitdem sind sie medizin aufklärer und schreiben kritische bücher wie den spiegel bestseller der betrogene patient oder die kunst möglichst lange zu leben sie beschäftigen sich seit jahren intensiv mit medizingeschichte schreiben außerdem für fachzeitschriften für das journalistische portal rubicon und halten vorträge zur rolle der medizin in der gesellschaft ihr neues buch erscheint im märz und heißt heilung nebensache sie beschäftigen sich natürlich mit der aktuellen krise auch für ihr neues buch die belegung der intensivstation ist schon lange konstant und die belegung mit corona patienten geht sogar zurück seit anfang januar um 14 prozent nachzusehen beim intensiv register die wie trotzdem soll jetzt der mega lockdown kommen macht das aus ihrer sicht irgendeinen sinn ja die ganzen maßnahmen machen wir morgen können sind der ganze begriff ist ja schon einiges an sich der tasche spieler daun nicht jeder verstehen das ganz genau wird sich ja irgendwie harmlose franken eingeschossen wegschließen und das ist es nicht das ist eine sehr brutale maßnahmen die eigenen kino dann hier angewendet werden sollte wenn tatsächlich eine gesellschaftliche ob die hier steht da habe ich schwere zweifel kann zum nämlich mehr wenn man sich unter und um sie in das andere ist es ist einfach keinerlei wissenschaftliche im welser für die besten maßnahmen zur eindämmung eines infektionsgeschehen ist das müsste es ja jetzt das jüngste von genies die müssten verschiedene der in der wirklichen hat was er unserer dem sinnlichen erfahrungen im gespräch ist das was als maßstab hebeln wird irgendwelche tests und bildungs zahlen krankenhäuser sind überhaupt nicht geändert hat in der halbwelt ja nie gesagt ja lockdown nutzt nix schadet nur wird aber hier überhaupt weder berichtet doch von der politik wahrgenommen interessiert keinen ist verrückt ja aber das leder jetzt seit fast einem jahr das eben nur ganz ein zeiten sehr wenige leute gehört werden wie sich dann als wissenschaft ausgeben und sage nur einen posten und hoch und wissenschaftlich alles an platz in der ersten liga sondern allenfalls in der vierten liga überhaupt spielen wissenschaftlich auf den oben ernst zu den in der wissenschaft überhaupt keine bestehen und die eigentlich ja völlig abhängig sind von der politik die in instituten sitzen ob das jetzt die diener ist behebt max planck oder anderen gesellschaften unseren schwarzgelder abhängig sind und die offensichtlich auf zwei sogenannte wissenschaften werden die dann in der regel nicht mehr in welche epoche als auch geliefert wo man sagen muss dass keine wissenschaft diese jetzige verschärfung also die kommende verschärfung des lotter uns die kanzlerin will sich mit den ministerpräsidenten am dienstag treffen er wird ja auch begründet mit der angst vor mutationen also britische mutation südafrikanische brasilianische wie schätzen sie das ein also das ding mit den mutationen ja ich meine das ganze hier los ist natürlich sehr fragwürdige sache also nach meinem kenntnisstand ist dieses virus nach wie vor nicht möglich als krankheitsfälle brauchen nötig geworden und man hat auch in tierversuchen nicht-experten den welten sind erreger ausgelöst das sind die klassischen kriterien für die bz krankheit wenigsten ärgert bei bestimmten kranke und wenn ich dann jemand anders sein die ziele für auch diese krankheiten bei anderen krankheiten litten zu diesem klassischen postulate und das finde ich ja gar nicht statt die diagnose wird wie jetzt geschehen sogar auch ohne an positiven bild ist aber selbst mit dem positiven bild ca das ist ja kein nachteil wenn saniert sondern ist es nur ein nachweis und die sind sagen viele menschen dass ich jetzt einen hauttest übergroße machen aber wissen dass der sehr viel falsch positive ergebnisse und kein arzt kam aufgrund eines positiven test ist ihnen zu sagen sie haben jetzt eine prothese sollen wir da muss schon gewonnen werden also material wird und aus dem körperinneren um das wird dann sogar in einem tierversuch aufgearbeitet und erst dann der zweifelsfragen danach gesagt okay sie sind krank sie haben diese infektionskrankheit und es gibt ja auch sogar symptomatische also so viele leute die sich gesund fühlen die gar nichts haben die dann trotzdem ein gesperrt werden weil man gesagt hat wenn man sagt du bist infiziert obwohl es gibt ja auch studien die besagen dass diese symptomatischen überhaupt nicht infektiös sind und darauf kommt es ja eigentlich an ja das ist eine annahme dass man sagt wenn jemand als symptomatisch ist und hat einen bestimmten test positiv ist ein automatisch krank das ist genau der punkt gibt es dann überhaupt geschieht eigentlich und offentlichen hier eben auch die medizin der medizinischen des pelletwerks und viele ärzte wollen scheinbar keine bis 5 der arzt und somatische krank dann hinten felder aber man sieht es ja häufig gar nicht mal darauf an dass überhaupt dieser test positiv sein muss es gar für eine aufarbeitung oder initiative qualitätsmedizin für das erste halbe jahr 2020 und da waren ja drei viertel der patienten in den kliniken wir als corona profitiert hatte die wollten uraufführung von gegen symptome also könnt ihr eigentlich als kommuniziert und das ist ja seit märz letzten jahr ist auch offiziellen chinesischen seite denke ich nicht dass organisationen und das ist natürlich keine statistiken allerdings auch gezeigt dass es die influenza normal es sei das aec zehnten kalenderwoche letzten jahr ist nicht aber habe ich das sagen habe ich das richtig verstanden habe ich das richtig verstanden das heißt leute werden als corona positiv gesehen selbst sogar ohne pcr test einfach weil diese symptome haben die ja bei dem fast allen atemwegserkrankungen gleich sind ja das ist nach der kotierung der whu soll im märz letzten jahres aber zulässig dass man das macht und es locken offensichtlich gemacht zusätzliches geld und dann wird es gemacht und außerdem erkennt jeder ist es ungeschehen münchen man hat dann ein krankheitsbild das von jeder anderen art verschiedene andere erinnern würden trotz flugangst nicht zu unterscheiden ist behauptet aber dass es erstens mehr haltestelle getankt hat seine eigenständige volkskrankheiten mit den hunden anhalt diesen nicht betreten werden all diese gibt es bei jeder anwendung ist oder auch das heißt kein einziges charakteristisches zweite erkrankung und es würde regelten zuerkannten nachrichten also von daher das ist eigentlich wäre ohne ende und wenn es eine neuerkrankung wäre zu den vorhandenen verlusten der aktie setzte krankheitstage zusätzlich wurde zunächst dazu genannten finden aber wir haben bilder klare speziell sondern das sind neben krankenbett gefallen für den surfer so darf in diesem kurs offensichtlich pro-gaddafi aber es gibt keinen platz für die proben und produzierten werden das heißt ärzte bekommt für einen corona kranken mehr geld als für einen influenza erkranken ja also da gibt es ja verschiedene er ich weiß nicht ich mannschaft ist gehandhabt wird aber in deutschland ist es so dass einerseits will sich ein wiedergänger smarts als car schwerpunktpraxis registriert bekommt hier im jahr 48.000 euro baut werden einfach so nur bei der provozierte praxis ist und wenn dann jemand kommt denn möglicherweise hilfe genannt ist dann werden maßnahmen macht jener excel das ist nur eine pauschalvergütung die gezahlt wird wenn man eben sich als hommage werden in dieser mit suchte zum aus gehört es dass ein promi die häufig darüber klar dass bei der abrechnung der kassenärztlichen vereinigung die dafür den bild platz vier in deutschland macht in der regel eher weniger anfangs als man mit dieser weise sich erwartet auf eine kürzung des stadtfestes im xtra mir kollegen mitgeteilt sie haben mehr bekommen in der standard dass das leben im kongo eine ausgleichszahlung von einkaufen 2000 euro für die monarchie wie man einfach ohne antrag ausgezahlt hat werden angriffe diese ausgleichszahlungen an und wir machen ja auch wenn die erstmal andere geschichte interessant jetzt heißt es von intensivmedizinern entwarnung auf den intensivstationen woher die kogit wir haben ja gerade gesagt 19 patienten zurückgehen entwarnung kommt erst wenn es weniger als 1000 corona patienten auf intensivstationen gibt also in ganz deutschland gibt es irgendeine evidenz für diese zahl dann finden sie ganz liebes zahlen über unterzieht ja auch dass du ständig gewechselt werden man hat ja am anfang ja der müssen da hat man gesagt 5,77 prozent erreichen jetzt die letzten jahre faktoren das ja auch kein angemessen sondern errechnen die privat 056 deswegen gehört noch von wenigen medien muss gar nichts mehr weil freut sich unbedingt einmal eingezogenen limit plätze also das ist überhaupt keine besonders angestellten begangen kann das muss auch mal vielleicht hier bei der bewegung heißt klar sagen der faktor der irgendwo 14 uhr ansteckungsfähigkeit eine infektionskrankheit sein soll ins parkstetten den kern für den maßen bei 17 bis 18 wo ich hin will ja zurzeit bei heiz oder weniger warum also von besonders anstrengen kann überhaupt nicht wenige sein und vor allem mit ansteckender als angeraten wird erhalten die wir hatten dann können wir gleich weitergehen zu den nächsten fenster wo man gesagt hatte es dürfen mehr als 50 pro 100.000 menschen grenzen das ist ja eine grenze für eine seltene krankheit in europa patienten sind definition eine seltene plant keine krankheit die mit häufiger ist als anker dabei 2000 einwohner monat hochgerechnet zu dass 50 uhr 100.000 tr lokführers senkt mit einem seil so um das sage ich wenn ich über den 50 raus geht dann haben wir eine komische situation nein wir haben zu dem zeitpunkt und daher im winterhalbjahr 86 verschwinden nicht deutlich höhere das weiß jeder der ein paar lebensjahre hinter sich hat ist ein schnupfen heiserkeit entsprechend werk habe man hat da erreicht man die sich 50 pro 100.000 wagen jetzt gibt es das so dahin neue initiative die vermutlich auch wieder auf die amerikanischen milliardäre zurückgeht dass der wert auf um zu wissen wer sie bekommt nicht genau zuerst ist diese initiative ja flächenwirkung irgendwo zusammen maßnahme möglichst lange herauszuziehen das ist das offensichtlich aus gelungen mit dem mann her und sagt zero also ich verstehe ja dann also umzieht bei verkehrstoten arbeiten sagt will da möchte ihr 0 verkehrsdruck aber bei kranken bei irgendeiner art von krankheit anzustreben alles was über das ist eine katastrophe also ich meine das ist einfach unrealistisch und das heißt eben das ist schon lange ich hier eigentlich im kreis gesundheitsschutz medizin oder dass das ganze eine einzige mist ich glaube selbst bei verkehrsunfällen wäre es nicht möglich das auf null zu bringen wenn man nicht alle verkehrsmittel abschafft ja genau die situation wären noch darum verkehr nun verkehrs probe heißt es bewegt sich keiner mehr dennoch als nachfrage vor allem dann könnten wir doch schon die gesellschaft ist wird dann eine fülle an gesellschaft und will jetzt nach diensten jahrhundertelangen gestartet worden ist so nicht mehr funktionieren und sage wir brauchen hier 0 ja dann funktioniert das nicht mal wenn ganz alleine bieten es ist ja auch ein ganz wichtiger aspekt der jetzt seit monaten völlig unter es wird jetzt jeden tag das wäre anführte erkrankung immer eine einschätzung geht einen ja man kann sich dann allerdings stecken und dadurch dann auf die mögliche oder zitrone haben aber es werden jedes jahr seit jahrhunderten menschenbild beklagt dass es noch einen anderen menschen bewahren bekommen haben sondern die einfach krank während in der bedienung also es weiß ja jeder selbst sie hatten keine kontakte jemand sind aber mal vielleicht zu leicht bekleidet ohne entsprechende kleidung ohne entsprechenden staat mit erkenntlich klaus und gewesen waren dann wieder die blauen sind dann noch mal in die kälte aus gesammelten würze in der zweite später haben zudem typische titel symptomatik einen menschen den dreimaster zeit dass man jeden durch sein eigenes situation wo wir aktuell ist krank werden kann weil wir haben auf uns entscheiden wollten welche mikroorganismen lebens aber monate jahre lang überhaupt nicht zu schaffen machen und ihn zusammen stört aber unter bestimmten bedingungen hier ist sozusagen ich sag mal wirklich ein loch im bundestag das passiert zeigt das ist natürlich auch der burgenländer findet auch von der politik antworten sagt wer nicht in der lok damen machen bei mir die infektionsketten dann nachvollziehen können das heißt der herrschaft zu gehen davon aus dass man bei jeder infektion und infektionsfällen bis zu anderen menschen nachvollziehen das ist aber nicht gefallen also ich würd mal überdauern zahlten also mindestens wir hilfe der atemwegserkrankung würden neben nützlichen anderen menschen sondern bekommt man zwischen den schlaf weil da ein großer teil der infektionskrankheit ist ja immer das eigene immunsystem aha interessant das heißt diese erreger sitzen in unseren schleimhäuten sowieso und es kommt im grunde auch auf uns an ob sie durchkommen mit einer mit einer grippe oder mit einer krankheit oder nicht das hängt von unserem immunsystem und das ist einfach die frage was ist wenn sie nicht irgendwo schleimhaut auch schon machen du kannst auch sein dass sie da in chats patienten auch in fünf jahren mit peter lustig für die zitierten aber trotzdem die damals versank sei ja sehen die in dessen 50 des korans in ihren folgen welche kräuter mit den bakterien die wir zum teil brauchen zum teil brauchen das aber was heißt lohnen sich diese organismen unter anderem gleichschalten sich gegenseitig aus oder man sich halt nur für uns dessen fortbewegungsmittel für die ist diesmal sind passagiere ohne dass er uns krank machen aber dann jetzt irgendwo von der haut oder schleimhaut oberfläche wie eine bombe zu nehmen in einem test zu machen es ist völlig widersinnig im märz damit ein infektionsschutzgesetz und die deutschen müssten anwender zu befinden ist natürlich überhaupt nicht zurecht infektionsschutzgesetz greift dann wenn überhaupt infektionen das sind aber ein nachweis auf eine körperoberfläche ist ein infektionsherd ist sondern da muss mannschaften in einer herde körperflüssigkeit 2008 in diese haben und auch dann heißt das nicht automatisch sondern der wille in frankreich stürzen sehen sie das hängt ja alles wieder zusammen und deswegen braucht wenn man technisch industrielle komplex natürlich auch dieses konstrukt das es sagt ja es gibt eben leute die haben etwas und fühlen sich geschämt das sind aber damit der arzt und thematisch und wir sagen nicht wir sind gezwungen will man also ähnlich bei ihnen und mir irgendwelche schritte irgendwo auf der oberfläche mache dann werde ich selbstverständlich auf sockeln angegangen als ehrlicher dabei müssen fühlen sich trotzdem genau 2014 hat das ja professor drosten auch genauso gesehen in diesem interview mit dem handelsblatt hatte gesagt bei mehr als ja wenn ein virus über eine bei einer krankenschwester über die schleimhaut fust und man macht da einen pcr-test dann ist sie nicht krank aber der test schlägt anja also das war 2014 er hatte eigentlich recht gehabt ja aber offensichtlich dieses denken ist in einem so genannten wissenschaftler hatte davon abhängig wo wir sie ergänzen ziehen das kann man sich im saarland münster nach sind und es gibt niemals seit etwa 150 jahren das wissen für organismen zusammen mit einem system erkannt es ist wirklich cool sparpolitik was mir jetzt momentan an der gesellschaft auf führen dass wir sagen ist die gute und böse und lösen das kann uns jederzeit werte organismus anfall und macht uns gesagt dass wir in diesem zehnten maße bewertungen wohl auch nachgewiesen ist dass sie einen tag im kreis von 15 minuten mit ihrer feuchten aus schlafenden die eurozone vielleicht jemand anders eine ansteckung geleitet wird 15 runden drehen sie in kürzeren aufenthalt haben das möglicherweise in den geschäften wecken ist ist dass die zone zu 50 das ist ja alles nachgewiesen das bestimmt auch noch internet da locken um sie jetzt derzeit die waren ja mal sehr passend gewählt und da hat es ginge des 18 jahrhunderts eine monats gegeben oder damals magersucht zugestimmt was ist der kleinste mindestabstand zwischen zwei menschen die man einhalten muss damit sich ein mensch damit anstecken und er hat das damals gemacht und festgestellt dass das 18 lynch ist also umgerechnet 45 zentimeter über 50 zentimeter um die brocken sind dabei angeblich anstehender erzielen also das ist ein passant oder schlimmer können sie sind ja auch mal an den kleidungsstücken zum beispiel anstecken erreichen 50 zentimeter aus und er hat es damals danach das open kann gilt kinder wurden untergebracht und die becken wurden in einem abstand aufgestellt von 50 zentimetern die definitiv nichts mit der ausnahme und dann habe ich gesehen dass das im team der kapsel mit 50 zentimetern also das stetig weiter diese lächerlichen spekulationen die medien immer zu zweit jeder reiniger oder es liegt ja auch städte die ich hier habe die verlangen einen abstand zwischen zwei menschen funktionieren um eine infektion zu provozieren das ist alles fake events frage auch nutzen und hier wirklich eine gesellschaft sicher und auch zu zerstören muss man sagen aber den fakten lägen lange auf dem tisch das ist keine erkrankung so ansteckend sind das mit beim normalen umgang miteinander in seinem vortrag stecken würden mindestens die jetzt die lieferanschrift ansteckung wie entsteht das ist ja und jetzt sind ja auch noch ffp zwei masken im gespräch bayern ist vorgeprescht und hatte schon eingeführt im nahverkehr und in supermärkten möglicherweise kommt das auch für ganz deutschland wie sinnvoll ist das denn dann ja dass man genauso wenig sinn diese community masken die vorher will bedeutend sind bei den community masken hat es nie gegeben wobei die zwei masken zwar sozusagen hier aber er hat ja auch keiner verwendet also kein auch bei der ps2 maske auch wenn er sich gefühlt hat obwohl er ja nach der heutigen definitionen auch ein dramatischer kranker sein könnte und wir wissen dass durch die leute möchten die grippe kann geworden werden weil sie zweimal stocken geraten und dann gesunde leute die sich im abstand von 1 23 meter begegnen sollte ein echtes spiel zwei maske haben also das ist einfach purer unsinn kann auch sagen mit offensichtlich da steckt man das ist in diesem geschäft der hersteller will diese maske sind billig herzustellen wir konnten einfach nicht geliefert werden jetzt werden zudem interaktion für momente wieder hochgefahren 31 eifert ihm kräftig grad und ich bin ja auch von der apotheker deutschland zumindest ist es so dass die vom staat laufen das bekommen haben diese maske 46 euro pro stück zu verkaufen unabhängig davon zu dem einkaufspreis das ist ein kaufpreis in der größenordnung bei einem zehntel bei etwa 60 cent habe ich mir sagen lassen und wir werden ihn finden das ist jetzt europa team also das also dass das sieht man also es geht hier wirklich nur um kommerz und gesundheitsschutz gehe ich überhaupt nicht mehr und dann muss man ja sagen wird er noch die hälfte als bei den anderen masken menschen atmen wenn sie ja niemals ohne jeglichen zweimaliger aufgehört haben und ich hatte das schon mal für mal staubschutz bei irgendwelchen arbeiten finanziert es war dann merken sie mal dass anleger auch im zuge anstrengend wird also dieses lichten würde das 72 gekommen war einfach wird’s wieder stadt erledigt sondern wer ist noch mehr eine körperliche anstrengung und damit garantiert zu machen und da gibt es ja auch arbeitsrechtliche vorschriften können mit dem normalen maßen bewirken würden sie nicht gab es nur zwei stimmen mit schriften und wenn sie jetzt im verkehrsmittel einsteigen wenn ich mit jemandem gesprochen werfen düsseldorf nach wie wir und sagt er selbst an zugestimmt zehn stunden und nase bedecken und damit nämlich die zwei maskiert also das ist überhaupt kein ich ziemlich sei weil dato einfach gesundheitsschäden bei wir gehen wollten und ich habe auch vom rechtsprofessor meister angelastet ein staat krankt nicht einfach mit welchen massnahmen erlassen bei der luftdruck zurück sondern werden muss schon auch irgendwie das auf der basis eines events haben und vielleicht auch nicht das man bezahlte wissenschaftler von der leopoldina eben sagen lässt das sagt man jetzt für das schild das ist gut dass in dem papier wird mit einem wissenschaftlichen überhaupt nur zitieren dass sie haben ja gerade gesagt es geht nicht um gesundheit ich durfte ja schon mal in ihr neues buch heilung nebensache reinstecken sie sprechen dort von der enteignung der gesundheit das setzt voraus dass gesundheit eine ware ist ja das ist hoffentlich das in den letzten jahrzehnten algen nicht so geworden wie sie trifft und eigene gesundheit denn hat mich geprägt zu offenbaren gemisch es war ein thema der vor 50 jahren das buch geschrieben hat zu den zuständen in der medizin als alles noch gar nicht so schlimm worden heute wer in diesen begriff gewählt hat der heute längst eingelebt vor der die nation wird selbst gesundheit es zu einer ware geworden und eine ware kann man eben auch mal ungeeignet und klicken als nicht sehr geschickt erklärte oder es dann ist er irgendwie art sind markus franke wir müssen in berlin stimmten zwangscharakter werden oder auch die schlacht geschickt und da wird die geschichte nicht gefährden wem gehört unsere gesundheit an der pharmaindustrie da stellt sich das offensichtlich einen gemeinschaftlichen vor aber solange wir noch selbst löschen gewesen sind unsere gesundheit ist und man sollte auch gestern aussehen das mit dabei zum endstand wieder reisende sind wir infiziert es kann man sagen muss jeder geldbörse aber ist ja auch niemand etwas dagegen wenn die nach beispielsweise auch und damit seine befindlichen kann gestörten machen auch bei den verkehrsberufen wenn ich auch keinen maßnahmen gemacht also wenn sie denken einfache dinge die entsprechend diese abhängige assistentin bei den lkws juni das ja so viele fußgänger und zweiradfahrer zu fall gekommen war zu der lastwagenfahrer diesen morgen holen können und auch mit sich ganz neue lösungen gemacht und hier sagt man jetzt ja auch wenn sie keine symptome haben müssen juli in barths körperschutz antrieb verpacken damit sie einen handel nicht schädigen könnten obwohl die anliegen nachgegeben so morgen ist und auch es wird auch nicht nachgewiesen werden dass man aus symptomatischer anständig ist man sich abwartend ziemlich weit dann können wir unsere zwischenmenschliche kontakte einstellen aber niemals sozialwesen genau und wir werden auch irgendwann mal sterben müssen wenn highlight sache ist so wie ihr buch titel heißt was ist dann hauptsache das wird zwar gerne so ein bisschen zur seite kippte als kate es dann nicht auf aber da müssen wir auch sagen das hat eine ganz schlechte tradition in der medizin immer zu gehen auch viel höher als es keine pharma firmen gegeben hat dabei ist auch ein geschäft aber zum beispiel die katholische kirche ist natürlich ein geschäft in wien hat gesagt was halt das ist um zu siegen das ist die belohnung der menükarte wallfahrtsort ist und das war auch nicht umsonst gewesen und dabei die kirche da interessiert es ist zum beispiel gar keine wirksame medizin gegeben deswegen hat es auch damals dieses bild war der medizin die hälfte mehr gegeben bei dem man den kranken mit gestaltet hat und benutzt und es wird ihr beispielsweise der vom ausgebildeten ärzten zunächst kein messer verwendet werden das trainieren optimiert haben wirst du die antwort und machten vor allem die kirchen gesagt hab jetzt dürfen kann ist mir daher hätten dann menschen in der operation mehr gebraucht wird mit bestimmten situation denken dann eben auch verstärken mit und den zuletzt deswegen weil dürften einfach nichts machen sondern im gegenteil ich verdiene oder sie vor 100 jahren sein geschäft im wirtschafts zeit ich sag mal im 19 jahrhundert war eine große wechsel gewesen dass dann diese teils religion die die kirche formel jahrhundertelang wahrgenommen hat beziehen würden daneben gesagt hat wir machen mit unseren synthetischen cannabis und zwar auch die zweit 78 88 die sind kein tier wieder hatte kreuter intelcenter nachgewiesen gut hat irgendwann diesem tor organismen als schuldige für alles mögliche dargestellt und krankheitsursachen hat man einfach ausgeblendet dabei passt ja damals auch mit sorgenvoller townships gegeben hat dass die arena so gewertet werden sondern die lebensbedingungen der menschen so schlecht bestellt ist immer größer geworden es gab keine adäquate station die luft verschmutzt die dortigen unternehmen welches einkommen deswegen lass das außen gegeben geht das auch geht jetzt auch für die pest weil sie das gerne angehört war der gäste war es ein bisschen anders die besten ist ja nur gegeben also sagen wir mal mit die alte und auch etwas höher gewesen wobei man da auch vorsichtig sein muss es würden viele solchen damals als bestbezahlter die ganze tische wieder mit also auch da die erst in deinem glück stehen auch tatsächlich bei den westen gekommen ist jetzt können wir nach wenn ich gar nicht hier wo jetzt wirklich fest stattgefunden hat da war es natürlich auch sozialen verhältnisse es war nicht unbedingt vielleicht und gewesen sondern einfach nur nachlässigkeit gesellschaft also man hat sich zb um die eigene experimente wir experimentieren hat man sich nicht weiter gekümmert das ist einfach umhauen auf der straße jugend nebenverdienst gegeben dann haben sie treffen gebildet und wir haben wenn sie die höhe dann in diesem fest erreger weiter gegeben das heißt also es war gegen etliche keller mit situationen der verwaltung hofft er dass jetzt diese ewigen dieser form nicht gegeben die jetzt auch cola oder individuell wie der pest zu vergleichen das ist eine pro partie komm mal wieder in die gegenwart sie recherchieren ja seit jahren die hintergründe des medizingeschäft was glauben sie wie groß ist der einfluss von big pharma auf wissenschaftler und politiker in dieser corona krise 20 jahren gewesen das nahmen auch wissenschaftler wie zb hier schon festgestellt hat dass bei einer analyse 80 prozent der veröffentlichten wissenschaftlichen ergebnisse reduzierbar sind um angestellte nachbauen dass er nichts anderes heißt als dass die schule ergebnisse nicht gestimmt haben somit besteht die ergebnisse stimmen als jeder andere wissenschaftler auf der welt schmieden das war also von vor 20 jahren und das ganze hat seither event massiv es sind eben viele institute sind eigentlich ganz eingezahlt abhängig von den zahlen aus der pharmaindustrie ist auch so dass etliche starken auch zb deutschland forschungsgelder anzeichen des staates zurückgefahren worden sind sondern dass da irgendwelche aktionen starten das geld sparen durch die wälder von sandersdorf anleihen musste das heißt also es lösen diese unsere jahr strebe der mich in erster linie gefragt werden was sie dem bachtel zu können was ich hier trafen sie genau werden vielleicht gelingt der aktie eines arztes mit einem kärnten habe sondern ich sage ganz konkret wie viele hier in einem bild mit sich bringt das heißt also wie viel geld von pharmaindustrie man andere unternehmen die eben forschungsgelder als hieraus bezahlen würden zudem die navigation für viele millionen werden da hat die werten einem ausgezahlt ok dann ziehe ich es gemacht weil sie brauchen dann wird keine forschungsgelder und soße ihm reihenweise jetzt über viele jahre in der schule gesetzt worden und entsprechend ist es natürlich so dass dann nur die schnecken gemacht wer interesse daran hat dass diese dann wird es auch die erkenntnissen soll ich denn laufen wenn die ergebnisse unerwünscht sind dann werden sie stimmt hier einfach nicht weitergeführt und werden diese studien eingestellt ebenso fix waren also man kann davon ausgehen dass es wirklich – bis 90 prozent der genannten wissenschaft in den klassischen medien da kriegen wir ja vor allem experten präsentiert vom rk ii dem paul ehrlich institut der helmholtz gemeinschaft der leopoldina wir hatten sie haben es vorhin schon mal gesagt das sind ja allesamt keine politisch unabhängigen einrichtungen gibt es dort auch verbindungen der einzelnen leute zur pharmaindustrie kann man das so nachvollziehen richtig kann da jetzt keine angst dass wieder herausziehen aber es ist ja zum beispiel erkennen da eigentlich den leuten bekannt geworden dass sie zuvor firmen verbindungen haben auch so da war es verbindungen haben der post und der bekanntermaßen zu den handymarkt ein großlabor dass jetzt diese tests herstellung und verkauf mit der verbindung mit also guard ist der kommerzielle für und tor geöffnet noch mal sagen das ist eben leider seit jahren zogen gesundheitssystemen auch im bildungsinstitut für zwei bis hin zu lassen also da ist jetzt die seit jahren leute mit leben möglich wenn das ist ja auch bei der kraftfahrzeug zu lassen dieses kann da rausgekommen dann würden wir dann zu emails verkleidet dass der leiter in diesem jahr findet stelle in deutschland seine mitarbeiter ein system von sich bisschen das geschehen im geschäft und auch nicht gerade das na ja das ist dasselbe ich meine wenn sie am schalter und industrietore überwacht letzten meldungen und reaktionen werden nicht veröffentlicht wir sehen nicht zu denken zugang haben auch andere institute pharma firmen aber auch die erste erfahren nichts dagegen wenn ich meine nummer strich der enkelin wenn das wenig dass beim robert koch institut das auch sein weg sind mitarbeiter die beispielsweise dieser cent in den kumpel für atemwegserkrankungen ja auch publiziert haben das 61 der 16 kalenderwoche letzten jahres die influenza ergebnis um das die ganzen monate danach bis zum oktober keinerlei ko-modus aktivitäten dann wird es auch nur relativ gegen monaten wieder aktivität ist dann spricht alles gegen diese kann oder zeigen dass die nicht die ist aber diese ergebnisse aus dem eigenen haus werden führungspersonal ist es eher lustig ich meine das lka hat ja vom halben jahr den pathologen davon abgeraten obduktionen fortzusetzen und seitdem wird halt munter in allen medien gemeldet entweder so und so viele leute gestorben im zusammenhang mit corona oder mit oder an corinna ich meine das ist ja ein großer unterschied ob jemand mit corona oder stirb müsste man nicht jeden corona toten obduzieren ja wo man muss genau wissen wollte im jahr ich glaube das ist so beim fliegen wollten allem die sind wahnsinnig sind macht eine option weil sie können mich auch viele sind hat er das wohl schnellste alter was uns zuletzt gelesen haben ist deutschland wäre so genannten bewohner konzipiert sind worte die sind algen geschenken bei überdurchschnittlichen sein und wenn sich die aufschneiden das heißt also sie haben dann vielleicht auf 22 25 das ist auch so wenn wir jetzt der pilotenstellen unmittelbar nach also also wahrscheinlich sind das ist nichts anderes kann als ich vorher und alles blau suchen lässt hoffen dass jetzt die vorerkrankungen ja dann sind das aufwändig zu erkrankungen ich bin jetzt voll krank denn auch wenn sie mit zur klärung der frage die morgen obduziert dann finden sie natürlich auch die vorerkrankungen dann hat er jede mutter in gehaltspakete dann hat es schwer auf die tiefe lungenerkrankung mit dem zusammenschluss sammlers warst du ihn gewesen sie können ist dann kaum mehr eindeutig klar obwohl sie sind auch zahlen geschrieben werden dass wir zum beispiel eine schwere immunreaktion stattfinden aber sie will das nicht mehr eindeutig klären würden das heißt also die menschen werden umso unsinniger werden eigentlich option weil sie dann ein paar schwierigkeiten haben auch eine kausalität noch sechs zu stehen und da denken sie nur daran hindern nasen gegeben weil hier finden kinder mit der körperlichen anstrengung danach sind umgefallen sind warum eine auch bis heute darauf dass wirklich keinen zusammenhang denn das sind ja auch belaufen aber sie können es mit der aufgezogen der feststellen dass wir das gleiche wenn sich jemand mit gastgeberin roxy oder mit einem kopfkissen erstickt werden der anstieg des kohlendioxids ja danke schön ist es zu einer herzrhythmusstörungen zum herzstillstand führen sie nicht mehr das wert steht ihr hat zurück ins studio können sie an kurven fx stehen sie können die gase die verändert gewesen sie sind zur zeichnung des probe können sie auch nach dem kurs mit mehr feststellen sie können eignen sagt ja gerade jetzt bei kinder oder jugendliche wir haben keine angriffe aber sie können die ursache nicht bereit sind die meisterin außerhalb des bezirks zwischen irgendwo in der lebensweg von daher müheloser von sozialen und objekte hier aber man muss es eben inneren eines gefeierten scheiße ob es bei eine gewisse fragestellungen zum nach-und beiseite zu erhalten welche anschlüsse nur eine fülle von die kunden könnten in jeder sich das herauslösen ja genau wie es gerade passt also zehn menschen die ziemlich genau nach der impfung also ich glaube so circa tag nach der impfung gestorben sind werden jetzt übrigens wird das jetzt vom paul ehrlich institut untersucht aber die sind sich jetzt schon sicher das liegt an den vorerkrankungen was halten sie denn generell von dieser von diesen plan der durchimpfung der ganzen welt kann man ja sagen es geht ja gar nicht nur um deutschland obwohl man so viel einfach noch nicht weiß ob man selber noch infektiös ist andere anstecken kann ob man selber geschützt ist ob es langzeitschäden gibt weiß man auch nicht weil die studien studien ja nicht so lang gelaufen sind was halten sie davon das ist nützlich einfach könnten wir sind selbst bestimmte menschen man muss jeder über seine gesundheit finden wir und wir sind eines menschen liegen erster linie das ist ja wieder irgendwie dass wir dafür dass man sagt meder mensch muss hier zwar der hand zwang er das selber erstens völlig unfähig ist beantwortet sein um bei der prozess gefährden seine einstufung ein menschenbild ist völlig unmöglich grundsätzlich sagen es im konzept des örtlichen geschichte solange der nutzer befinden uns wirklich damals noch gut angeschaut haben ich das gemacht habe ist eigentlich bei keiner insel niemals aber besser gelungen bei masern oder polier also auch da können sie das in meinem buch lesen also das sind hast du ihn vieles nicht zusammen es wird ja gerne gesagt dass erkrankungen deswegen hier vorhanden sind sie eher selten sind weil die uns worden ist das ist eigentlich gewesen dass die erkrankungen alle schon selten geworden sind oder die kinder auch keinen zusammen aber das muss man jetzt gar nicht mal so alles auf thematisieren aber auf einer impfung stellt sich ja immer die grundlage besteht ein tatsächlich ist die er als risiko weil ich wenn sie wirksam ist auch angenehm und provinzial und das muss zusammenpassen wenn ich jetzt einige biblische krankheitssituation habe dass ich sage alle paar jahren vom krankheitswelle aber jetzt kann momentan keine macht ist zum zeitpunkt musik eine erkrankungswelle haben überhaupt keinen sinn übernimmt um nachzudenken zu machen dann mehr menschen kann und schützen ja niemand machen kann kann ich nicht daraus macht besten frei setzen wenn es hier eine kann als wäre haben oder werden diese krankheit deutliche häufigkeit immer so jetzt sagt man wir hätten jetzt mehr hören als würde es geben aber die darf ja danke wir haben die ganzen jahre etwa die gleiche zahl von atemwegsinfektionen wir haben jetzt nicht mehr am liebsten infektionen als sonst wie gesagt keine blüten lassen sich so könnten zitiert wird und wenn sie sagen okay dann gibt es erkennt ihn noch ein bisschen feuchtigkeit vorhanden aber dann müssen sie ebenso häufig sein das den schenkenden billiger sind als geschehen neben entstehen könnten demnach nicht das richtige mittel sind jetzt schon mal angesprochen haben die masse dann haben wir alle drei bis fünf jahre dann müssen sie also drei bis fünf jahre lang alle neugeborenen kinder hin dass du den bordstein etwa 800 auch nur normal findet jahr zumindest vier kindern vier millionen impfungen damit sie einen job finden werden und vielleicht noch oder ziehen und der schönen verläuft so wir haben aber bei jeder impfung mindestens bodensee morgen in filmen ein bürgers fall also wenn sie sich jetzt schon anschauen bei coburg von den zähnen wo mir das sehr wahrscheinlich erscheint dass der busfahrer zusammenhang wieder in form ist das sind zu er bei 1 zu verkaufen schwere nebenwirkungen picchu gegeben wurden während institut befindet sich stationen alle das sind sie ihre einiges zu 10 bis 1 20 das heißt also da macht keinen sinn wenn sie 4 millionen impfungen machen haben sie mindestens vier menschen in betracht endlich näher und brauchen vielleicht 40 50 60 spielen zwischenfälle profitiert davon zu verhindern also bei einer seltenen erkrankung macht kein sinn schauen sie sich aber jetzt schon bei uns in der gesellschaft an dann sind das alles im film gegen seltene erkrankungen sind in deutschland keine themen will bewirbt muss man alles sind alle fälle wo sie im niedrigen zweistelligen wir ein fristen sind macht aber eine massenimpfung mit allen schädlichen würfeln weiteren banken vor sehr viele auch toxische substanzen einbildung da geht es ja nicht nur um den ärger oder etwas was sie am körper geborgen und vom örtlichen altweiß auslösen sollte sondern der lizenzumsatz start gegangen sind und die sich nachweislich staffel um diese giftstoffe kommt in den körper rein auf eine art und weise gefördert damit sie im weg mir in den meditierenden stoffe die haut schneiden räumen über den magen gab aber nicht dass plötzlich irgendwo im tief mit muskel-und gewinn 50 städten ist das ist für den körper ein extremer stress ist es wenigstens inters wird und es gibt ja hier gewannen die wirkstoff hersteller seit 32 jahren aufforderung nicht nachgekommen sind einen jetzt mit ihrem steckdose vielen dank ich beschäftige mich auch schon sehr lange mit diesem thema aber ich habe heute noch ein paar sachen gelernt vielen dank tja leute ist ja es wird vielleicht wirklich zeit dass wir uns unsere gesundheit zurückholen dass wir darauf beharren dass sie uns gehört die gesundheit und nicht den kunden kann und pharmaindustrie jetzt ist der kritische patient der kritische mensch gefragt also bleibt tapfer ich wünsche euch eine gute zeit bis dahin tschüss [Musik]

Rubikon: Selbst der Hersteller des Drosten-PCR-Tests schätzt dessen Falsch-Positiv-Rate auf 50 Prozent.

Der PCR-Test ist die tragende Säule des offiziellen Corona-Narrativs — also das, was bei Star Wars die Raumschiffe, bei Harry Potter die Magie und bei Jurassic Park die Dinosaurier sind. Ohne diese Elemente könnte die jeweilige Geschichte nicht mehr erzählt werden. Fällt der Test, dann fällt auch die geläufige Deutung des Corona-Geschehens. Bereits jetzt befindet sich die Glaubwürdigkeit dieses von Christian Drosten entwickelten Tests im freien Fall. Einer der Hersteller, Olfert Landt, ließ in einem Zeitungsinterview bereits durchschimmern, dass die Falsch-Positiv-Rate bei seinem Produkt rund die Hälfte ausmachen könnte. Dies kommt einem Offenbarungseid gleich, der den so hochgepriesenen PCR-Test zu einem Scherzartikel degradiert. Die Auswirkungen dieses falschen Vertrauens sind für die Betroffenen jedoch alles andere als lustig. Denn der Test ist für die Getesteten Ermittler, Richter und Kerkermeister zugleich. Er allein bestimmt darüber, ob Menschen für zwei Wochen in die völlige Isolation müssen. Darüber hinaus werden mit dem Verweis auf ihn weitere freiheitsbeschränkende Maßnahmen legitimiert, wie sie in dieser Größenordnung historisch beispiellos sind. Und all das aufgrund eines Tests, dessen wissenschaftliches Fundament so wackelig ist wie eine Hängebrücke in einem Erdbebengebiet.

von Jens Bernert

Olfert Landt ist ein alter Geschäftspartner von Christian Drosten und der Charité und hat auch Verbindungen zum RKI (1 bis 20). Und er ist der beziehungsweise ein Hersteller des „Drosten-PCR-Tests“. In einem Interview mit der Fuldaer Zeitung hat der Geschäftsmann eine enorm hohe Falsch-Positiv-Rate des „Corona-Tests“ bei der Erkennung von Infektionen eingestanden (21, 22). Zudem bestätigte er, was Experten von Anfang an immer wieder über den PCR-Test sagten: Er kann keine Infektion oder Infektiosität feststellen, die Nachweisgrenze ist viel zu niedrig (23)

Bild

Bild: Ausschnitt aus der Fuldaer Zeitung mit den Aussagen von Olfert Landt.

In dem Artikel der Fuldaer Zeitung zu Olfert Landt, bei dem es sich eigentlich eher um eine Art Hofberichterstattung handelt, verplappert sich der rührige Test-Unternehmer Landt hinsichtlich der Fähigkeiten des Drosten-PCR-Tests (21):

„‚Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind‘, sagt Landt. Der Hersteller der PCR-Tests glaubt, dass schätzungsweise die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös seien. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man ‚100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests‘.“

Bei diesen offenen Worten bleibt so manchem die Spucke weg (24). Und das „schätzungsweise“ ist geraten, darf man annehmen?

Da werden härteste Quarantäne-Maßnahmen ausgesprochen auf Basis dieses Tests und selbst der Hersteller spricht öffentlich von enorm hohen Fehlerraten — wie zahlreiche Experten schon zuvor.

Was ist denn die korrekte Rate an Nicht-Infektiösen, wenn schon der Hersteller dieses „Top-Tests“ von 50 Prozent spricht? 90 Prozent? Fast alle?

Christian Drosten hat übrigens in der Vergangenheit selbst „noch gewusst“, dass die PCR-Testmethode besonders empfindlich und nicht geeignet ist, eine Infektion oder eine Infektiosität auch nur annähernd sicher festzustellen. So sagte er 2014 zur Messung von MERS durch die PCR-Methode (25, 26):

„Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben. (…)“

Die Drosten-PCR-Test-Studie vom Januar 2020, mit der die ganze Coronakampagne startete, wurde in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Eurosurveillance publiziert. Bei diesem Journal, das vom europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten veröffentlicht wird, reichten am 27. November 2020 22 renommierte Wissenschaftler einen Rückzugsantrag zu Drostens Corona-PCR-Studie ein — wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte (27, 28).

In diesem Peer-Review-Bericht samt Rückzugsantrag schreibt das internationale Wissenschaftlerteam einleitend (29):

„Das veröffentlichte RT-qPCR-Protokoll zum Nachweis und zur Diagnostik von 2019-nCoV und das Manuskript leiden unter zahlreichen technischen und wissenschaftlichen Fehlern, darunter ein unzureichendes Primerdesign, ein problematisches und unzureichendes RT-qPCR-Protokoll und das Fehlen einer genauen Testvalidierung. Weder der vorgestellte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Anforderungen für eine akzeptable wissenschaftliche Publikation. Auch ernsthafte Interessenkonflikte der Autoren werden nicht erwähnt. Schließlich deutet die sehr kurze Zeitspanne zwischen Einreichung und Annahme der Publikation (24 Stunden) darauf hin, dass ein systematisches Peer-Review-Verfahren hier entweder nicht durchgeführt wurde oder von problematisch schlechter Qualität war. Wir liefern überzeugende Beweise für mehrere wissenschaftliche Unzulänglichkeiten, Fehler und Mängel.

In Anbetracht der hier dargestellten wissenschaftlichen und methodischen Mängel sind wir zuversichtlich, dass der Redaktionsausschuss von Eurosurveillance keine andere Wahl hat, als die Publikation zurückzuziehen.“

In der Schlussbetrachtung der Peer-Review schreiben die Wissenschaftler:

„Die Entscheidung darüber, welche Testprotokolle veröffentlicht und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, liegt ganz in den Händen von Eurosurveillance. Eine Entscheidung, die im Corman-Drosten-Papier offensichtlichen Fehler anzuerkennen, hat den Vorteil, die menschlichen Kosten und das Leiden für die Zukunft stark zu minimieren.

Ist es nicht im besten Interesse von Eurosurveillance, dieses Papier zurückzuziehen? Unsere Schlussfolgerung ist klar. Angesichts all der enormen Designfehler und Irrtümer des PCR-Protokolls, die hier beschrieben werden, kommen wir zu dem Schluss: Im Rahmen der wissenschaftlichen Integrität und Verantwortung gibt es keine große Wahl mehr.“


Quellen und Anmkerungen:

(1) https://www.corodok.de/wieler-mitarbeiter-olfert/
(2) https://www.corodok.de/olfert-landt-constanze-gewuerdigt/
(3) https://www.corodok.de/falsch-positiv-mvz-landt/
(4) https://www.corodok.de/olfert-landt-vorwaertsverteidigung/
(5) https://www.corodok.de/neue-zahlen-landt/
(6) https://www.corodok.de/landt-eresburgstr-geheimdienste/
(7) https://www.corodok.de/landt-forschung-biowaffen/
(8) https://www.corodok.de/wie-charite-partner/
(9) https://www.corodok.de/millionenschweres-netzwerk-charite/
(10) https://www.corodok.de/charite-beguenstigung-tib/
(11) https://www.corodok.de/home-stories-drosten-landt/
(12) https://www.corodok.de/nicht-die-haelfte/
(13) https://www.corodok.de/die-evolution-drosten/
(14) https://www.corodok.de/der-drosten-test/
(15) https://www.corodok.de/pcr-test-hersteller/
(16) https://www.corodok.de/der-coronavirus-skandal/
(17) https://www.corodok.de/drosten-hatte-keinen-interessenkonflikt/
(18) https://www.corodok.de/drosten-pcr-test/
(19) https://www.rubikon.news/artikel/das-corona-traumpaar
(20) https://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge
(21) https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/corona-pcr-test-mut-rki-robert-koch-institut-berlin-hersteller-tib-molbiol-olfert-landt-90132220.html
(22) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/01/olfert_landt_pcr_false_positiv.jpg
(23) https://peds-ansichten.de/2020/09/fallzahlen-rki-massentests-sentinel-agi/
(24) https://blog.fdik.org/2021-01/s1609889241.html
(25) https://www.rubikon.news/artikel/fruhes-gestandnis
(26) https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-die-who-kann-nur-empfehlungen-aussprechen/9903228-2.html
(27) http://blauerbote.com/2020/12/04/die-demontage-des-corona-wahnsinns/
(28) https://2020news.de/drosten-pcr-test-studie-rueckzugsantrag-gestellt-wegen-wissenschaftliche-fehler-und-massiver-interessenkonflikte/
(29) https://cormandrostenreview.com/report/

Spenden per SMS

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann senden Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort Rubikon10 an die 81190 und mit Ihrer nächsten Handyrechnung werden Ihnen 10 Euro in Rechnung gestellt, die abzüglich einer Gebühr von 17 Cent unmittelbar unserer Arbeit zugutekommen.JETZT PER SMS SPENDEN

Jens Bernert

Jens Bernert, Jahrgang 1974, ist studierter Geograph und Politikwissenschaftler mit Abschluss der Universität Mannheim und arbeitet seit zehn Jahren als Software-Entwickler im Java-Umfeld. In seiner Freizeit bloggt er unter anderem in seinem Weblog „Blauer Bote Magazin“ meist zu aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Themen. Außerdem macht er als DJ Underpop — in leider immer größeren Abständen — Mannheim und Heidelberg unsicher.

Wichtiger Hinweis von rubikon.news

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann senden Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort Rubikon10 an die Rubikon 81190 und mit Ihrer nächsten Handyrechnung werden Ihnen 10 Euro in Rechnung gestellt, die abzüglich einer Gebühr von 17 Cent unmittelbar unserer Arbeit zugutekommen.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten: rubikon.news/unterstuetzen

Rubikon: Die Abschaffung der Grippe

Laut WHO und RKI ist die Influenza in der ganzen Welt so gut wie ausgerottet – offenbar werden die Krankheitsfälle grundsätzlich Corona angerechnet. (von Jens Bernert)

Der folgende Beitrag wurde auf Basis einer Creative Commons-Lizenz mit freundlicher Genehmigung von Rubikon übernommen. Hier finden Sie den Original Text und eine Vorlesefunktion:

https://www.rubikon.news/artikel/die-abschaffung-der-grippe

Wo ist eigentlich die Grippe hin? Gibt es die noch? Und wenn ja, wo hat sie sich versteckt? Oder gibt es sie wirklich nicht mehr und wir leben seit 2020 in einer „monopathologischen“ Welt, in der es für jedes gesundheitliche Leiden vom milden Kränkeln bis zum elendigen Siechtum nur noch eine Ursache gibt — nämlich Corona? So oder so ähnlich wird es derzeit in einschlägigen Medien und Publikationen von WHO und RKI suggeriert. Hier muss man nun ernsthaft die Frage stellen, wer hier eigentlich am „Schwurbeln“ ist?

Selbstverständlich gibt es die Grippe immer noch und an ihr sterben Menschen. Im Gegensatz zu Corona sterben an ihr beispielsweise auch Kinder. Grippe ist die Bezeichnung für die Erkrankung mit dem Influenza-Virus und nicht für einen grippalen Infekt, eine simple Erkältung. Jedes Jahr im Winterhalbjahr ist auch in Deutschland „Grippesaison“ und es sterben ein paar tausend Menschen an ihr. Doch 2020 ist laut WHO und Robert Koch-Institut seit April 2020 angeblich fast niemand mehr an Grippe erkrankt oder hat sich mit ihr infiziert. Man hat offenbar einfach fast alle Grippepatienten dem Coronavirus zugeschrieben.

Bild: WHO-Grafiken zur weltweiten Influenza 2019 und 2020 (1).

Bild: WHO-Grafiken zur weltweiten Influenza 2019 und 2020 (1).

Laut auf der Website der Weltgesundheitsorganisation WHO erhältlichen Daten und Charts gibt es seit Kalenderwoche 17 weltweit so gut wie keine Grippe mehr (2). Das kann natürlich nicht sein. Daten für Deutschland sind über diese Seite zurzeit nur für 2020 erhältlich. Wählt man einen Zeitraum, der das Jahr 2019 umfasst, zeigt die Website einen unerwarteten Programmierfehler an. Wer glaubt, dass die WHO einfach seit April 2019 keine Influenza erfasst, der liegt falsch: Das Deutschland-Chart für 2020 zeigt beispielsweise in den Kalenderwochen 37/38 einen „Minipeak“ auf (4). Das heißt: Die Zeiträume wurden eingepflegt, es gibt nur angeblich laut WHO so gut wie keine Grippeinfizierten mehr.

Es gibt auch Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts für Deutschland und diese hat beispielsweise der MDR aufgearbeitet und veröffentlicht (3). Hier bietet sich das gleiche Bild wie bei der WHO: Angeblich keine Grippe mehr.

Selbst schwache Grippejahre weisen eine x-fach höhere Zahl an Influenza-Kranken als — angeblich — 2020 auf. Das ist einfach nur noch „Bullshit“ und Wissenschaftsverweigerung.

Und der MDR verbreitet das auch noch voller Überzeugung und Inbrunst:

„Während zum Jahresende 2019 die Kurve der Influenza-Fälle steil ansteigt, bleibt sie 2020 stabil niedrig. Auch in der 50. Meldewoche (5. bis 11.12.) bleibt die Zahl der von Laboren bestätigten Grippefälle in Deutschland unter 30.“

  Bild: Ausschnitt aus der Website des MDR mit „keine Grippe 2020“ sowie entsprechendes Chart der WHO mit Minispitze in Woche 37 und 38, zwei rote Kreise hinzugefügt (3, 4).

Bild: Ausschnitt aus der Website des MDR mit „keine Grippe 2020“ sowie entsprechendes Chart der WHO mit Minispitze in Woche 37 und 38, zwei rote Kreise hinzugefügt (3, 4).

Im Oktober 2019 schrieb die Apothekerzeitung DAZ anlässlich der bevorstehenden Grippesaison 2019/2020 in Deutschland (5):

„Die letzte Grippesaison 2018/19 verlief verglichen mit dem Grippewinter 2017/18 relativ mild — sie war kürzer, weniger Menschen erkrankten, mussten ins Krankenhaus oder verstarben. Das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt für 2018/19 etwa 3,8 Millionen influenza-bedingte Arztbesuche  — in der außergewöhnlich starken Grippesaison zuvor geht das Institut von rund 9 Millionen Arztbesuchen aufgrund von Grippe aus. Auch influenza-assoziierte Arbeitsunfähigkeiten wurden mit 2,3 Millionen im letzten Jahr deutlich seltener festgestellt als im Vorjahr (5,3 Millionen). Und auch primärversorgende Arztpraxen wiesen 2018/19 ‚nur‘ etwa 18.000 Patienten influenza-bedingt ins Krankenhaus ein, 2017/18 taten sie dies mehr als doppelt so häufig: 45.000.

Insgesamt wurden in der vergangenen Saison rund 182.000 labordiagnostisch bestätigte Influenza-Fälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000). 181.698 Mal bestätigte sich eine Infektion mit Influenza A (98,5 Prozent) und nur vereinzelt mit Influenza B (1.233 Fälle, 0,7 Prozent).“

Halten wir fest:

  • 2020: „Auch in der 50. Meldewoche (5. bis 11.12.) bleibt die Zahl der von Laboren bestätigten Grippefälle in Deutschland unter 30.“
  • 2017 bis 2019: „Insgesamt wurden in der vergangenen Saison rund 182.000 labordiagnostisch bestätigte Influenza-Fälle (gemäß Infektionsschutzgesetz) an das RKI übermittelt (2017/18: 334.000).“
  • Auf der Statistik-Website statista.org heißt es zu Influenza-Grippewellen (6):

„Saisonale Grippewellen begleiten die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Derzeit infizieren sich jedes Jahr weltweit rund 500 Millionen Menschen mit dem Grippevirus. Als Grippewelle wird dabei der Zeitraum erhöhter Influenza-Aktivität bezeichnet. In den vergangenen Jahren hat die jährliche Grippewelle in Deutschland meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert. Der Beginn einer Grippewelle wird gemäß einer virologischen Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza im RKI bestimmt, wonach mehr als 20 Prozent der Patienten mit Grippesymptomen Influenzaviren aufweisen müssen.“

Während der vorliegende Artikel bereits in der Schlussredaktion war, kam noch die Meldung herein, dass der New Yorker Epidemiologe Knut Wittkowski darauf hinweist, dass viele Fälle mit Influenza-Virus sehr wahrscheinlich als Corona-Fälle gezählt werden (7):

„Der Top-Epidemiologe Knut Wittkowski sagt, dass der massive Rückgang der Influenza-Fälle darauf zurückzuführen ist, dass viele fälschlicherweise als COVID-19-Fälle gezählt werden.

Wittkowski, ehemaliger Leiter der Abteilung für Biostatistik, Epidemiologie und Forschungsdesign an der Rockefeller University, warnt: ‚Die Influenza wurde zu einem großen Teil in COVID-19 umbenannt.‘

Nach Angaben der CDC lag die kumulative positive Influenza-Testrate von Ende September bis in die Woche des 19. Dezember bei nur 0,2 Prozent, verglichen mit 8,7 Prozent im Jahr zuvor.

Laut Wittkowski liegt das daran, dass viele Grippeinfektionen fälschlicherweise als Coronavirus-Fälle etikettiert werden.

Es gibt möglicherweise eine ganze Reihe von Influenza-Fällen, die in die Kategorie ‚vermutetes COVID-19′ fallen, also Menschen, die COVID-19-Symptome haben (mit denen Influenza-Symptome verwechselt werden können), aber nicht auf SARS-RNA getestet werden‘, sagte Wittkowski gegenüber Just the News.

Diese Patienten können, auch etwas SARS-RNA in der Nase sitzen haben, während sie mit Influenza infiziert sind, in diesem Fall würde die Influenza als COVID-19 ‚bestätigt‘ werden‘, fügte er hinzu.“


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=10
(2) https://www.who.int/influenza/gisrs_laboratory/flunet/charts/en/
(3) https://www.mdr.de/wissen/grippewelle-influenza-winter-fieber-husten-arztbesuch-sachsen-anhalt-thueringen-100.html
(4) https://apps.who.int/flumart/Default?ReportNo=1
(5) https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/04-10-2019/mild-oder-schlimm-wie-war-die-letzte-grippesaison
(6) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/405363/umfrage/influenza-assoziierte-uebersterblichkeit-exzess-mortalitaet-in-deutschland/
(7) https://summit.news/2021/01/05/epidemiologist-says-influenza-cases-are-being-counted-as-covid-19/

Wichtiger Hinweis von rubikon.news

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann senden Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort Rubikon10 an die Rubikon 81190 und mit Ihrer nächsten Handyrechnung werden Ihnen 10 Euro in Rechnung gestellt, die abzüglich einer Gebühr von 17 Cent unmittelbar unserer Arbeit zugutekommen.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten: rubikon.news/unterstuetzen

Rubikon: Schweden – Es geht auch anders

Das Beispiel Schweden zeigt: Die deutsche Coronapolitik ist unsinnig und unverhältnismäßig.

von Christian Kreiß

Die Berichterstattung zur schwedischen Coronapolitik in der deutschen Mainstream-Presse ist in einem Ausmaß schlechtmachend und negativ, dass man den Eindruck haben könnte, Schweden sei geradezu das Corona-Feindbild Nummer Eins. Und das hat auch seinen Grund. Denn falls Schweden mit seinem liberalen, toleranten Weg, ohne Maskenpflicht, ohne harte Lockdowns, ohne Denunziationen und ohne gravierende Grundrechtseinschränkungen durch die Coronakrise genauso gut oder gar besser als Deutschland käme, dann waren und wären ja unsere Zwangsmaßnahmen sowie unsere Angst und Panik schürende Mainstream-Medienberichterstattung unsinnig. Und das darf nicht wahr sein. Daher wird dagegen angeschrieben, auch wenn man die Tatsachen noch so sehr verbiegen und verzerren muss.

Der folgende Beitrag wurde auf Basis einer Creative Commons-Lizenz mit freundlicher Genehmigung von Rubikon übernommen. Hier finden Sie den Original Text und eine Vorlesefunktion:

https://www.rubikon.news/artikel/es-geht-auch-anders-2

Aktuelle Covid-Sterblichkeit in Deutschland höher als in Schweden

Ein Blick auf die jüngsten Zahlen der an oder mit Corona Verstorbenen in Deutschland und Schweden zeigt, dass Schweden seit dem letzten Dezember-Viertel pro eine Million Einwohner eine niedrigere Covid-Sterbequote hat als Deutschland, obwohl es dort weder Maskenzwang noch Lockdown noch gravierende Grundrechtseinschränkungen gibt (siehe Tabelle (1)).

Bild

Für die Zahlen in der Tabelle wurde der jeweilige 7-Tages-Durchschnitt verwendet und die Bevölkerungszahlen von 2019 zugrunde gelegt (Deutschland 83,2 Millionen Einwohner, Schweden 10,33 Millionen), das heißt Deutschland hat etwa acht Mal so viele Einwohner wie Schweden. Anders ausgedrückt: In dem Moment, in dem die Sterbezahlen in Deutschland mehr als etwa das Achtfache betragen, ist die Sterblichkeit pro eine Million Einwohner in Deutschland höher als in Schweden.

Die Tabelle zeigt, dass seit 23. Dezember die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit in Deutschland höher liegt als die Schwedens, und zwar um 7 bis 23 Prozent. Da die schwedischen Statistiken immer einen Rückstand von gut 10 Tagen haben, wurde als letzter Wert derjenige vom 28. Dezember ermittelt, für den laut offiziellen schwedischen Medien verlässliche Zahlen vorliegen (2). Aber auch die schwedischen Werte bis 28. Dezember können noch nachträglich nach oben korrigiert werden, sodass die in der Tabelle ermittelten Werte möglicherweise noch zu Ungunsten von Schweden angepasst werden müssen. Trotzdem ist der Trend klar: Die deutsche Covid-Sterblichkeit ist in den letzten Wochen deutlich stärker gestiegen als die schwedische und dürfte letztere bevölkerungsbereinigt kurz vor Jahresende 2020 überholt haben.

So stellt sich die Frage: Was haben die gravierenden, freiheitsberaubenden Zwangsmaßnahmen in Deutschland eigentlich gebracht? Waren sie unsinnig und vollkommen unverhältnismäßig?

Denn genau jetzt, Mitte/Ende Dezember, müssten doch die Erfolge der Lockdowns in Form von niedrigen Covid-Sterbezahlen auftreten, da der Zeitraum von der Infektion bis zum Tod bei Corona 20 bis 25 Tage beträgt. Sinn und Zweck der harten deutschen Lockdown-Maßnahmen ist ja, glaubt man den Aussagen der Politiker, vor allem, die Corona-Sterblichkeit zu senken. Aber genau dieses Ziel wird offenbar, verglichen mit Schweden, nicht erreicht.

Warum machen wir es also nicht wie Schweden? Warum versuchen wir es nicht auch mit Toleranz und Liberalität? Ohne Angst- und Panikstimmung, ohne Aggression im täglichen Miteinander? Die Appelle der schwedischen Regierung hatten durchaus gravierende Auswirkungen auf das Verhalten der Menschen. So gab es beispielsweise im schwedischen Einzelhandel zwischen dem 21. und 26. Dezember einen Umsatzrückgang von 40 bis 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3). Wozu also der dauernde Zwang und das Angstschüren?

Was die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit im internationalen Vergleich anlangt, so liegt Schweden deutlich unter derjenigen der USA und Großbritannien und kaum mehr über derjenigen von Europa, wie das folgende Schaubild zeigt (die zweite Linie von unten bildet die Zahlen der EU ab, die dritte Linie von unten die Zahlen von Schweden) (4) .

Bild

Während Schweden in der ersten Coronawelle im Frühling eine sehr hohe Corona-Sterblichkeit hatte und kumuliert deutlich über dem europäischen Durchschnitt lag, hat Europa mittlerweile mit Schweden weitgehend gleichgezogen, trotz harter Lockdowns in den allermeisten europäischen Ländern. Auch der deutsche Coronavorsprung wird immer geringer, wie das Schaubild gut zeigt. Hatte Schweden bis zur zweiten Coronawelle bevölkerungsbereinigt noch etwa fünfmal so viele Coronatote wie Deutschland, so sind es derzeit nur mehr knapp doppelt so viele (5). Deutschland schließt also langsam zu Schweden auf.

Mit anderen Worten: Maskenzwang, harte Lockdowns und gravierende Grundrechtseinschränkungen konnten während der zweiten Coronawelle nicht verhindern, dass die Covid-Mortalität im europäischen Durchschnitt mittlerweile ähnlich hoch ist wie in Schweden, der „Vorsprung“ Deutschlands immer mehr zusammenschmilzt und sich in den letzten Tagen sogar in höhere bevölkerungsbereinigte Covid-Todeszahlen als in Schweden verwandelt hat.

Wozu also die ganzen freiheitsberaubenden, menschenverachtenden, ökonomieabwürgenden staatlichen Zwangsmaßnahmen, die zu erheblichen Kollateralschäden in der Gegenwart und vor allem in der Zukunft führen, wenn sie nicht einmal zu einer signifikant niedrigeren Covid-Mortalität führen?

Am Rande sei bemerkt, dass das Durchschnittsalter der an oder mit Corona Verstorbenen in Schweden bei 84 bis 86 Jahren liegt, die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 81 Jahre und die für Frauen 85 Jahre beträgt (6). Entgegen den panikheischenden Berichten in der deutschen Presse ist auch die Situation in den schwedischen Krankhäusern offenbar nicht ungewöhnlich dramatisch, obwohl Schweden über eine der niedrigsten Intensivbettenausstattungen Europas verfügt (7). Die Zahl der auf schwedischen Intensivstationen behandelten Menschen war im Frühjahr, während der ersten Coronawelle um 30 bis 50 Prozent höher als im Dezember (8).

Die Gesamtsterblichkeit in Schweden

Aber nicht nur bei der Covid-Mortalität am aktuellen Rand schneidet Schweden im Vergleich zu Deutschland und anderen Industrieländern gut ab. Betrachtet man die Gesamtsterblichkeit pro eine Million Einwohner, so gibt es für 2020 bis einschließlich November keinen Hinweis auf eine gravierende Pandemie, wie das folgende Schaubild zeigt.

Bild

Betrachtet man den Verlauf der Gesamtsterblichkeit in Schweden 2020, so erkennt man, dass sie im November kumuliert etwa genauso hoch war wie im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Angesichts dieser Zahlen von einer Pandemie zu sprechen ist absurd. Trotzdem hieß es beispielsweise auf tagesschau.de am 18. Dezember: „In Schweden sind im vergangenen Monat sogar so viele Menschen gestorben wie in keinem November der letzten 100 Jahre“ (9).

Es findet sich bei tagesschau.de kein Hinweis darauf, dass die Bevölkerung Schwedens vor 100 Jahren mit 5,8 Millionen nur gut halb so groß war wie heute. Bevölkerungsbereinigt muss man nicht 100 Jahre, sondern nur 10 Jahre zurückgehen (2010), damit man ein Jahr findet, in dem es eine höhere Sterblichkeit als im November 2020 gab (10). Kann man da noch von seriöser Berichterstattung im führenden deutschen Staatssender sprechen? Ist das nicht in Wirklichkeit eine zutiefst unaufrichtige, interessengeleitete, irreführende Fehldarstellung im deutschen Staatsfernsehen?

Die Gesamtmortalität pro 1.000 Einwohner bis Kalenderwoche 44, also bis etwa Mitte November, lag 2020 in Schweden ziemlich exakt auf der Höhe der Jahre 2016, 2017 und 2018. Von einer Pandemie im Sinne einer gravierenden landesweiten Gesamtübersterblichkeit für 2020 zu sprechen ist daher wissenschaftlich betrachtet haltlos (11).

Deutsche Presse und tatsächliche Coronapolitik in Schweden: Dichtung und Wahrheit

In den deutschen Mainstream-Medien wird dagegen ständig vom Scheitern des schwedischen Weges berichtet, von unverantwortlich hohen Todeszahlen, von vollkommen verfehlter schwedischer Coronapolitik und uns weisgemacht, dass Schweden nun — endlich! — auf den deutschen Weg der Vernunft einschwenkt.

Ein paar Beispiele aus der deutschen Presselandschaft. Ein Titel auf spiegel.de am 20. Dezember hieß: „Erfahrungen mit dem Corona-Sonderweg — Die schwedische Enttäuschung“. Bild.de titelte am 18. Dezember: „Strengere Maßnahmen angekündigt — Schweden kämpft um ‚Leben oder Tod‘“. Darin hieß es unter anderem „Vom umjubelten schwedischen Sonderweg zum Kampf um ‚Leben oder Tod‘“. Eine Überschrift auf stern.de am 17. Dezember lautete: „‚Ich denke, wir sind gescheitert‘ — König Carl Gustav rechnet hart mit Coronapolitik seines Landes ab“. Über die kritischen Äußerungen des schwedischen Königs wurde in fast sämtlichen deutschen Medien mit Wonne breit und ausführlich berichtet. Das Handelsblatt titelte am 5. Januar: „Schweden verabschieden sich endgültig von ihrem Corona-Sonderweg“.

Die Liste könnte fast beliebig verlängert werden. Das Ergebnis ist immer das gleiche: Schweden verfolgte eine vollkommen verantwortungslose Coronapolitik, die zahllose unschuldige Menschen grausam und völlig unnötig das Leben kostete, der schwedische Sonderweg ist total gescheitert, aber zum Glück hat sich vor Kurzem endlich auch in Schweden die Vernunft durchgesetzt und jetzt kommen gottseidank wie sonst fast überall in der Welt Masken, Zwangsmaßnahmen und Lockdowns.

Das ist jedoch eine in hohem Maße unehrliche, irreführende und insinuierende Berichterstattung der deutschen Mainstream-Presse, die wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Die Fakten sind folgende: Es gibt nach wie vor keinen Maskenzwang. Ab 7. Januar 2021 gibt es eine Empfehlung — nicht den Zwang! — zum Tragen von Masken im öffentlichen Nahverkehr während der Stoßzeiten von 7 bis 9 und von 16 bis 18 Uhr sowie für Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten.

Dagegen bei uns: Maskenzwang fast allüberall, selbst zunehmend im Freien. Dies als ein Einschwenken auf den deutschen Weg zu bezeichnen, wie es der Großteil der deutschen Presse bejubelt, ist eine ungeheure Fehldarstellung, die an Lüge grenzt. Läden, Restaurants, Friseure und so weiter sind geöffnet (12). Das Insolvenzrecht wurde nie außer Kraft gesetzt, das heißt, es wurden, anders als in Deutschland, keine Zombie-Unternehmen erzeugt. Die Schulen bis zur 9. Klasse sind geöffnet. Kurzum: Es gibt derzeit einfach keinen Lockdown in Schweden und es gab nie einen.

Am 8. Januar wurde durch das schwedische Parlament die rechtliche Grundlage zur Ermöglichung von Lockdowns geschaffen. Daraufhin wurden von der schwedischen Regierung zwei neue Corona-Maßnahmen beschlossen: Es wurde eine Obergrenze für Besucher von Geschäften, Sporteinrichtungen und anderen öffentlichen Einrichtungen eingeführt und das 8-Personen-Limit für Treffen auch auf manche private Veranstaltungen ausgedehnt (13).

Es gibt also nach wir vor keinen Lockdown. In welchem Umfang von dem Ermächtigungsgesetz künftig Gebrauch gemacht werden wird, ist völlig offen (14). Außerdem wären beispielsweise allgemeine Ausgangsbeschränkungen, wie sie derzeit in Bayern gelten, auch mit dem neuen Gesetz nicht möglich (15). Daraus abzuleiten, dass in Schweden jetzt harte Lockdowns kommen, wie es die deutsche Presselandschaft darstellt, ist absolut unseriös und journalistisches Fehlverhalten in großem Stil. Im Frühjahr existierte bereits ein solches Ermächtigungsgesetz in Schweden, das aber nie angewandt wurde und daher nach einigen Monaten sang- und klanglos wieder ausgelaufen ist.

Kurzum, die Unterschiede zu Deutschland (per 8. Januar 2021) sind nach wie vor gravierend. Dazu kommt: Es gibt kein verbreitetes Denunziationswesen und keine Aufrufe zur Denunziation, längst keine so aggressive und intolerante Stimmung und keine solche Angst wie bei uns. Das Leben in Schweden wirkt seelisch nicht annähernd so Corona-verseucht, die Menschen dort leben deutlich weniger (Corona-) belastet als bei uns. Ein kürzlich erschienener Artikel trug die Überschrift „Psychosoziale Katastrophe — Mediziner und Parlamentarier fordern Erfassung der Kollateralschäden von Corona-Maßnahmen (in Deutschland)“ (16) .

Durch die drastischen staatlichen Zwangsmaßnahmen gibt es bekanntlich in Deutschland bereits heute eine Flut von ökonomischen, sozialen und psychischen Schäden, beispielsweise steigende Selbstmorde, zigtausende verschobene Operationen, häusliche Gewalt, steigenden Medienkonsum, Zunahme von Übergewicht, sinkende Masseneinkommen, Bildungsdefizite bei Kindern und so weiter. Alle diese Schäden treffen Schweden nicht annähernd so stark wie Deutschland und werden das skandinavische Land vor allem in der Zukunft bei weitem nicht so stark belasten.

Schweden zeigt: Deutsche Coronapolitik ist vollkommen falsch und unverhältnismäßig

Der zweite Lockdown wird die deutsche Wirtschaft hingegen in enormem Ausmaß schwächen, die schwedische nicht annähernd so stark. Im Dezember hatten wir in Deutschland offiziell eine halbe Million mehr Arbeitslose als im Vorjahr. Im Oktober kamen noch zwei Millionen Kurzarbeiter dazu. Während bei uns ein dramatisches Mittelstandssterben erwartet wird (18) , dürfte Schweden mit einem blauen Auge davonkommen.

Bereits in den ersten neun Monaten 2020 war der deutsche Wirtschaftsabschwung etwa doppelt so stark wie der schwedische (19). Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Einkommensverluste, verzweifelte Selbständige und Mittelständler werden in Deutschland durch den derzeitigen Lockdown weiter vermehrt, nicht so in Schweden. Und das alles — wofür? Dass selbst die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit in Deutschland mittlerweile höher ist als in Schweden? Schweden beweist: Die deutsche Coronapolitik ist grundlegend falsch und vollkommen unverhältnismäßig.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/https://www.worldometers.info/coronavirus/country/sweden/ Stand 5.Januar 2021, 17.10 Uhr, eigene Berechnung: Tote Deutschland geteilt durch Tote Schweden geteilt durch 8,05
(2) https://www.svt.se/datajournalistik/the-spread-of-the-coronavirus/ Stand 5. Januar 2021 abends
(3) telepolis 6.1.2021: https://www.heise.de/tp/features/Schwedens-Sonderweg-ist-zu-Ende-5004549.html?seite=all
(4) https://ourworldindata.org/coronavirus-data-explorer?minPopulationFilter=1000000&time=earliest..latest&country=SWE~EuropeanUnion~GBR~USA&region=World&deathsMetric=true&interval=total&aligned=true&hideControls=true&perCapita=true&smoothing=0&pickerMetric=location&pickerSort=asc, Stand 7.1.2021 abends
(5) Deutschland 479 Covid-Tote pro eine Million Einwohner, Schweden 931, Schweden hat derzeit also 1,94 Mal mehr Corona-Tote, https://www.worldometers.info/coronavirus/, Stand 8.1. abends
(6) https://www.achgut.com/artikel/panikt_ihr_noch_oder_lebt_ihr_wieder_ein_brief_aus_schweden
(7) 19. Dezember 2020: https://sebastianrushworth.com/2020/12/19/update-on-the-swedish-covid-response/
(8) telepolis 6. Januar 2021 https://www.heise.de/tp/features/Schwedens-Sonderweg-ist-zu-Ende-5004549.html?seite=allhttps://experience.arcgis.com/experience/09f821667ce64bf7be6f9f87457ed9aa/page/page_0/ Stand 7.1.
(9) https://www.tagesschau.de/inland/sterblichkeit-deutschland-101.html
(10) https://www.achgut.com/artikel/panikt_ihr_noch_oder_lebt_ihr_wieder_ein_brief_aus_schweden
(11) https://www.heise.de/tp/features/Korrektur-zum-Telepolis-Artikel-Der-schwedische-Corona-Weg-Erfolg-oder-Misserfolg-4987759.html
(12) The Local 31. Dezember 2020: https://www.thelocal.se/20201231/sweden-recommends-masks-during-rush-hour-as-coronavirus-deaths-hit-record
(13) https://www.thelocal.se/ 8. Januar 2021
(14) Handelsblatt 5. Januar 2021: https://www.handelsblatt.com/politik/international/pandemie-bekaempfung-schweden-verabschieden-sich-endgueltig-von-ihrem-corona-sonderweg/26769760.html?ticket=ST-27186599-xDcM6QeAPIPngTexxGf6-ap6
(15) telepolis 6. Januar 2021: https://www.heise.de/tp/features/Schwedens-Sonderweg-ist-zu-Ende-5004549.html?seite=all
(16) telepolis 5. Januar 2021: https://www.heise.de/tp/features/Psychosoziale-Katastrophe-5004135.html
(17) DWN 5. Januar 2021 https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508615/Bundesagentur-meldet-480000-mehr-Arbeitslose-als-vor-einem-Jahr
(18) DWN 31. Dezember 2020: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508454/Konzerne-gehen-in-der-Lockdown-Krise-auf-Einkaufstour-Die-Grossen-fressen-die-Kleinen-wann-wehrt-sich-der-Mittelstand-endlich
(19) https://www.heise.de/tp/features/Korrektur-zum-Telepolis-Artikel-Der-schwedische-Corona-Weg-Erfolg-oder-Misserfolg-4987759.html

Wichtiger Hinweis von rubikon.news

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann senden Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort Rubikon10 an die Rubikon 81190 und mit Ihrer nächsten Handyrechnung werden Ihnen 10 Euro in Rechnung gestellt, die abzüglich einer Gebühr von 17 Cent unmittelbar unserer Arbeit zugutekommen.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten: rubikon.news/unterstuetzen

Peter F. Mayer: Labormediziner Dr. med. Ralf Kirkamm beschreibt eigene Infektion und die gemessene Immunität mit T-Zellen und Antikörper

Kommentar der Redaktion: Um Menschen nicht unnötig den Risiken eines wenig erprobten Impfstoffes auszusetzen erscheint es sinnvoll eine vorhandenen selbst erworbene natürliche Immunität zu analysieren. Dieser sinnvollen Vorgehensweise hat die WHO jetzt eine Riegel vorgeschoben indem sie am 13. November 2020 die Definition der einer Herdenimmunität für die Impfagenda änderte. Hier Infos zu den verschiedenen SARS-CoV-2 Tests.

Der Labormediziner Ralf Kirkamm (Hans-Böckler-Str. 111, 55128 Mainz) berichtet von seinen eigenen Infektion, die er penibel labormedizinisch verfolgt hat mit PCR-Test, Antikörpertest und Test auf spezifische T-Zellen. Der Ablauf war lehrbuchmäßig, es entstand eine starke nachweisbare Immunität.

Eingangs erwähnt Krikamm, dass für die meisten Menschen die Infektion kein Problem darstellt und die Symptome auch bei ihm leicht waren. Anders stellt sich die Situation in den Altenheimen dar, für deren Bewohner „sich keine Sau“ interessiert hat. Die Todesfälle dort sind auch darauf zurückzuführen, dass diese Menschen mit Mineralstoffen oder Vitamin D extrem unterversorgt sind. „Und dann darf man sich nicht wundern, dass in solchen Bevölkerungsgruppen das Virus extrem wütet und sich auch ausbreiten kann.“ Und – das sei noch von mir angemerkt – es hilft ein Lockdown eben genau gar nicht.

lesen Sie weiter auf https://tkp.at/2021/01/05/labormediziner-beschreibt-eigene-infektion-und-die-gemessene-immunitaet-mit-t-zellen-und-antikoerper/

In diesem Video stelle ich meinen eigenen Immunitätsverlauf nach einer Coronavirus Infektion dar. Die meisten Studien zur Immunität nach COVID-19 haben die Antikörper bestimmt, die nach einer Infektion von B-Zellen gebildet werden und an der Abwehr der Viren beteiligt sind. Die Konzentration dieser Antikörper geht nach dem Ende der Infektion langsam zurück. Dies wurde auch bei Menschen beobachtet, die sich von einer schweren COVID-19 erholt haben. Wichtiger für die langfristige Immunität sind jedoch die Gedächtniszellen, die die Erinnerung an den Viruskontakt bewahren und im Fall einer erneuten Infektion die Bildung von Antikörpern beschleunigen. In einer Studie in Science Immunology (2020; DOI: 10.1126/sciimmunol.abf8891) war auch nach 8 Monaten noch T-Zellen vorhanden, was zu Hoffnungen auf eine lang dauernde Immunität berechtigt.

Werbelinks: Mehr über Dr. Kirkamm: https://www.dr-kirkamm.de Labortestkits für Zuhause: https://www.dr-kirkamm.de/labortest/ Corona-Antikörpertest: https://www.dr-kirkamm.de/labortest/c… Corona T-cellspot: https://www.dr-kirkamm.de/labortest/c… Hier geht es zur Sprechstunde: https://www.dr-kirkamm.de/Sprechstunde/

Rechtlicher Hinweis: Die von mir erstellten Videos vermitteln medizinisch-wissenschaftliche Inhalte und dienen der allgemeinen Gesundheitsinformation. Keinesfalls ersetzen Sie eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Sie sollten diese Information nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker dazu verwenden, eine gesundheitliche Störung oder Krankheit zu diagnostizieren und zu behandeln. Die Inhalte dürfen keinesfalls für die Erstellung eigenständiger Diagnosen, der eigenständigen Anwendung, Veränderung und/oder Absetzung von Arzneimitteln oder Behandlungsmethoden verwendet werden. Bitte fragen Sie hierzu stets Ihren Arzt oder Apotheker. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Aller Angaben erfolgen daher ohne Gewähr oder Garantie https://www.dr-kirkamm.de/labortest/c… https://www.dr-kirkamm.de/labortest/c…

Menschen weigert euch Feinde zu sein: Tagesreport 02.01.2021 RKI Zahlen und Daten und Influenza Auswertung

YouTube Kanal Menschen weigert euch Feinde zu sein Mike G
t.me/menschenweigerteuch
dlive.tv/Menschenweigerteuch
parler.com/profile/Menschenweigerteuch

Reitschuster.de: Schweden. Lockdown. Inzidenz. Ein etwas anderer Corona-Dialog

Trockene, einseitige Referate sind in dieser Zeit vielleicht nicht das richtige Mittel. Es braucht definitiv mehr Dialog. Sehen Sie diesen von mir mit spitzer Feder geschriebenen Dialog daher als offenes Dialogangebot von einem „CoronaLeugner“ (auch wenn ich mich nicht als solchen sehe) an die Fraktion „MaskeAuf“.

Autor Zacharias Fögen über sich: „Nach fünf Semestern Mathematikstudium entschloss ich mich, mich der größten Unbekannten im Universum zu stellen: dem Menschen. Mein Studium der Humanmedizin schloss ich im Jahr 2011 mit dem Staatsexamen ab.

Boris Reitschuster Youtube Kanal: Boris Reitschuster | Spenden
lesen Sie bitte hier weiter:

CoronaLeugner
„Lassen sie uns doch einmal schauen, wie viele Menschenleben der Lockdown im 4. Quartal in Deutschland gerettet hat“

MaskeAuf
„Am besten im Vergleich mit diesen Menschenleben verachtenden Schweden.“

MaskeAuf
„Anhand der Zahlen sieht man erst mal ganz deutlich, dass sich in Schweden viel mehr Leute anstecken. Die Seuche grassiert. Die Leichen türmen sich….“

CoronaLeugner
„In Deutschland.“

MaskeAuf
„Moment mal. Ach ja, wahrscheinlich testen die rückständigen Schweden nicht genug.“

CoronaLeugner
„Wir, die Erfinder des PCR-Tests, liegen da natürlich…“

Neue Corona-Fälle pro 1 Millionen Menschen

CoronaLeugner
„abgeschlagen hinter den Schweden zurück…“

MaskeAuf!
„Aber Moment mal. Der Lockdown hat doch gewirkt, er hat das exponentielle Wachstum der Inzidenzen in Deutschland gestoppt …“

Todesfälle pro eine Million Menschen

CoronaLeugner
„… nur halt nicht bei den über 70jährigen, die über 87% der Todesfälle ausmachen.“

MaskeAuf!
„Aber da am Ende, da geht es doch schon wieder bergrunter. Der harte Lockdown wirkt!“

CoronaLeugner
„Ja, die absolute Zahl geht leicht zurück, der relative Anteil aber …“

Tägliche Corona-Tests pro 1000 Menschen

CoronaLeugner
„…. steigt weiter und sogar noch stärker als zuvor…“

MaskeAuf!
„Wen interessieren denn die relativen Zahlen, Hauptsache weniger Menschen sterben!“

CoronaLeugner
„Es stirbt die gleiche Anzahl an Menschen wie ohne Lockdown. Es gibt nur weniger gesunde Infizierte, weshalb die Fallsterblichkeit …“

CoronaLeugner
„…immer weiter steigt. Sehen sie nicht, dass zu Beginn mal nur 2-3 Menschen pro 100 Hospitalisierter verstorben sind, inzwischen aber 25?“

MaskeAuf
„Wo haben sie denn diese komische Statistik denn schon wieder ausgegraben?“

CoronaLeugner
„Selbst berechnet.“

MaskeAuf
„Ja klar… okay, ich spiele mal mit. Vielleicht gibt es ja keine Beatmungsplätze mehr.“

CoronaLeugner
„Doch, die gibts. Kann ich nur wegen Copyrightgründen leider nicht zeigen. Können sie aber beim DIVI nachschauen.“

MaskeAuf
„Wegen Copyrightgründen nicht zeigen…. wird ja immer verrückter hier! Also was soll mir die Zahl jetzt sagen?“

CoronaLeugner
„Kleiner Tipp: Das sind nicht die, die unter den hospitalisierten Verstorben sind, sondern alle Verstorbenen im Verhältnis zu den Hospitalisierten. Also auch die, die nicht in Krankenhäusern sterben, zählen mit.“

MaskeAuf
„Also es sterben zunehmend mehr Leute außerhalb vom Krankenhaus?“

CoronaLeugner
„Richtig. Obwohl noch genug Platz wäre…“

MaskeAuf
„… und jetzt sagen sie mir gleich, die Menschen sterben, weil sie aufgrund ihrer Angst nicht ins Krankenhaus gehen!“

CoronaLeugner
„Eigentlich wollte ich sagen, die überwiegend alten Menschen (87% über 70) haben aufgrund der sozialen Isolation ihren Lebenswillen verloren und lehnen deshalb Hilfen ab, was zu mehr Todesfällen führt. Aber was sie sagen, trifft natürlich auch zu.“

MaskeAuf
„Ach hören sie doch auf mit ihren unbewiesenen Thesen. Der Lockdown rettet leben. Wenn keiner sich ansteckt, kann auch keiner sterben.“

CoronaLeugner
„Dann lassen sie uns doch einmal schauen, wie viele Menschenleben der Lockdown im 4. Quartal in Deutschland gerettet hat.“

MaskeAuf
„Am besten am Beispiel von ….“

Und wenn sie nicht in Quarantäne sind, dann diskutieren sie noch heute…

Focus: RKI meldet so viele Covid-19-Tote wie nie zuvor – beim bisher niedrigsten R-Wert

Wie viele Coronavirus-Neuinfektionen meldet das RKI heute? Wie viele Fälle sind noch aktiv, wie viele Menschen sind genesen oder gestorben? Wie viele andere steckt ein Infizierter im Durchschnitt an? FOCUS Online liefert Ihnen die wichtigsten Daten zur Entwicklung der Covid-19-Pandemie in Deutschland am Mittwoch.

lesen Sie weiter auf -> focus.de/gesundheit/news/covid-19-rki-meldet-so-viele-covid-19-tote-wie-nie-zuvor-beim-bisher-niedrigsten-r-wert_id_12671264.html

Unsere Seite Reproduktionszahl (R-Wert)

Milosz Matuschek: Der Corona-Komplex 2 – Das rechtliche Pandemieregime passt vorne und hinten nicht

Gute Gesetze sitzen wie Maßanzüge. Sie regeln eine Situation umfassend, angemessen und faltenfrei, also ohne innere Widersprüche. Am wichtigsten aber: Sie engen nicht ein oder schneiden gar die Luft zum Atmen ab. In Teil 1 des Corona-Komplex haben wir gesehen, dass die medizinische Situation eine Blackbox ist. Es gibt zahlreiche Unbekannte, Platzhalter, Fragezeichen, trübe Stellen. Das geht von der Konzeption und Durchführung der PCR-Teste über deren statistische Schlüssigkeit bis hin zur Aussagekraft von Infektionsraten und Todesfällen (“an oder mit Covid-19?“).

lesen Sie weiter auf https://miloszmatuschek.substack.com/p/das-rechtliche-pandemieregime-passt

oder anhören über Audio Podcast von Gunnar Kaiser

Gunnar Kaiser, Schriftsteller und Philosoph: gunnarkaiser.de YouTube Känale: Gunnar Kaiser Gunnar Kaiser Unchained Spotify: KaiserTV Spenden: kaisertv.de

Boris Reitschuster: Tote lügen nicht – es geht auch anders! Ist der Schwedische Weg doch eine Alternative?

Ein Kollateralschaden von Corona ist auch die Meinungsvielfalt. In vielen großen Medien herrscht eine große Einseitigkeit bei der Berichterstattung. Ich bin kein Arzt, und ich maße mir kein Urteil an. Aber als Journalist halte ich es für meine Aufgabe, auch Standpunkte bekannt zu machen, die von der öffentlich-rechtlichen Meinungs-Monokultur abweichen. Darum veröffentliche ich hier einen Gastbeitrag von meinem Leser Jörg Wienhöwer. Er ist Diplom-Geograph und lebt derzeit in Schweden. In diesem Text wird nur auf einen Aspekt fokussiert – der Anstieg der Sterbezahlen. Aber da sich die großen Medien im Wesentlichen auf die Aspekte konzentrieren, die das freiheitliche Schwedische Modell im negativen Licht erscheinen lassen, will ich hier auch diesen Gegenakzent öffentlich machen, damit Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, unterschiedliche Perspektiven kennenlernen können: Wie immer bitte ich Sie, alles zu hinterfragen und sich aus unterschiedlichsten Quellen zu informieren, um sich dann als mündige Bürger selbst ein Gesamtbild zu machen. 

Laufpass: Beate Bahner – DIE PCR-TESTPANDEMIE VOR GERICHT

Immer mehr Menschen klagen gegen die Maßnahmen der Exekutive: Maskenzwang, Berufsverbote, Vermögensschädigungen, Enteignungen, Isolation und Grundrechtsentzug, Hausarreste beruhen auf einer Hypothese, die schon im Frühjahr unhaltbar war und mittlerweile bis in die feinsten Details widerlegt ist: Es ist die Hypothese von einem Erreger, der um ein vielfaches gefährlicher sei als andere Erreger von Atemwegserkrankungen und die Annahme, man könne eine Ausbreitung des Erregers mit Hilfe von PCR-Tests überwachen.

Wir haben an verschiedenen Stellen bereits darüber berichtet – so im Aufmacher der Dezember-Ausgabe: Das Evidenz Fiasko. Die Heidelberger Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner hat nun den aktuellen Stand der Fakten in einer Klage vom 22.12.2020 zusammengefasst. Sie wendet sich gegen die Begründung der „Absonderungen“ (Zwangsisolationen im Hausarrest aufgrund eines positiven PCR-Testergebnisses). Nachfolgend finden Sie die vollständige Klageschrift. Jedem Gericht, jedem Anwalt und Mediziner – aber auch jedem interessierten Leser ist es möglich, die Argumente nachzuprüfen und anhand zahlreicher Quellen abzusichern.

Quelle: https://laufpass.com/corona/die-pcr-testpandemie-vor-gericht/

Klageschrift PDF Download

Beginn der Klageschrift von Beate Bahner

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg
Schubertstr. 11
68165 Mannheim
Fax: 0621/292-4444

Bahner / Land Baden-Württemberg wg. Corona-Verordnung Absonderung vom 1. Dezember 2020

Unser Az.: 229/2020

22.12.2020

Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung nach § 47 Abs. 6 VwGO
In der Sache
der Rechtsanwältin Beate Bahner, Voßstraße 3, 69115 Heidelberg

Fachanwältin für Medizinrecht
–              Antragstellerin –

gegen

das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, Else-Josenhans-Str. 6, 70173 Stuttgart, vertreten durch den Sozialminister Manne Lucha
–              Antragsgegner –

stelle ich hiermit die folgenden Anträge:

1.            Die Verordnung des Sozialministeriums zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Haushaltsangehörigen (Corona-Verordnung Absonderung – CoronaVO Absonderung) vom 1. Dezember 2020 wird bis zur Entscheidung in der Hauptsache außer Vollzug gesetzt.

2.            Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens.

3.            Der Streitwert wird nach billigem Ermessen unter Beachtung der erheblichen Bedeutung der Rechtssache durch das Gericht festgesetzt.

Übersicht

1.            Sachverhalt       
1.1         Definitionen nach der Corona-VO „Absonderung“           
1.2         Art und Weise der Absonderung              
1.3         Ende der Absonderung 
1.4         Sanktionen und Dauer  
2.            Rechtsausführungen     
2.1         Statthaftigkeit und Zulässigkeit des Antrags       
2.2         Begründetheit des Antrags         
2.3         Subjektive Rechtsverletzung der Antragstellerin               
3.            Offensichtliche Rechtswidrigkeit der Verordnung            
3.1         Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz          
3.1.1      Verordnungsbefugnis   
3.1.2      Die Rechtsgrundlagen der §§ 28 bis 30 IfSG        
3.1.3      Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige und Ausscheider
3.2         Voraussetzung für Maßnahmen nach §§ 28, 30 IfSG ist eine „Infektion“
3.3         PCR-Test kann keine Infektion nachweisen
3.4         Die klare Aussage des Robert-Koch-Instituts im Bulletin 39/2020
3.5         Robert-Koch-Institut bestätigt die Notwendigkeit der Virusvermehrung
3.6         Voraussetzungen des Ansteckungsverdachts nach RKI
3.7         Bestätigung des RKI durch WHO am 14. Dezember 2020
3.8         Bestätigung des RKI durch weitere Stimmen
3.9         Antrag auf Rückzug der Corman-Drosten-PCR-Studie
3.9.1      Drosten-PCR-Test-Studie zeigt neun gravierende Fehler
3.9.2      Die Kritikpunkte an der Corman-Drosten-Studie
3.10       Nicht validierte Aussage der Leopoldina
4.            Grober Verstoß gegen den ausdrücklichen Gesetzeswortlaut
4.1         Notwendige Untersuchungen für die Annahme eines Krankheitsverdachts
4.2         Massiver Verstoß der Labore gegen § 7 Abs. 1 IfSG
4.3         Verstoß gegen Datenschutz und IfSG durch die Labore
5.            Rechtswidrige Maßnahmen gegenüber gesunden Menschen
5.1         Gesunde sind nicht ansteckungs- oder krankheitsverdächtig
5.2         Pflicht zur Ermittlung durch die Gesundheitsämter nach § 25 IfSG
5.3         Quarantäne nur bei Lungenpest und Ebola, § 30 Abs. 1 S. 1 IfSG 26
5.4         Berufung auf § 30 Abs. 1 S. 2 verstößt gegen das Übermaßverbot
6.            Covid 19 ist keine hochinfektiöse, lebensbedrohliche Erkrankung
6.1         Krankheitsquote beträgt 0,005 % in Baden-Württemberg
6.2         Covid19 ist eine „seltene Erkrankung“
6.3         1671 freie Intensivbetten in Baden-Württemberg
6.4         Todeszahlen in Deutschland
6.5         Nur 1 Prozent aller Verstorbenen sind an Corona verstorben
6.6         Sterblichkeitsrate beträgt 0,2 Prozent
6.7         Corona ist mit der Lungenpest nicht vergleichbar
6.8         Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts
7.            Gravierend fehlerhafte Risikoeinschätzung durch RKI und Gesundheitsämter
7.1         Normales Ansteckungsrisiko und geringe Sterblichkeit
7.2         Wissenschaftliche Risikoeinschätzung erschreckend falsch
7.3         Corona gehört zum allgemeinen Lebensrisiko
7.4         Unzulässige eigenmächtige Erweiterung des „Infektionsbegriffs“
7.5         Anforderung an die Rechtmäßigkeit der Corona-VO „Absonderung“
8.            Zusammenfassung
9.            Nachtrag: Der unethische Missbrauch des Infektionsschutzgesetze
9.1         Warum Warum Warum ???
9.2         Mein Appell an die Richter des Verwaltungsgerichtshofs

1.            Sachverhalt

Der Antragsgegner hat am 30.11.2020 mit Wirkung zum 1. Dezember 2020 eine Verordnung zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Haushaltsangehörigen (Corona-Verordnung Absonderung – CoronaVO Absonderung) erlassen, vgl. CoronaVO Absonderung vom 30.11.2020 als Anlage 1.

Nach dieser Verordnung müssen sich Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen, Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen der Kategorie I unverzüglich in „Absonderung“ begeben, § 3 Abs. 1 und Abs. 2, § 4 Corona-VO „Absonderung“.

„Absonderung“ ist nach § 1 Nr. 1 Corona-VO „Absonderung“ der allgemeingültige Oberbegriff für die Begriffe Quarantäne und Isolation und bedeutet, sich von anderen Personen zum Schutze der Allgemeinheit oder des Einzelnen vor anstecken-  den Krankheiten fernzuhalten.

1.1         Definitionen nach der Corona-VO „Absonderung“

„Krankheitsverdächtiger“ ist nach der Definition der Corona-VO „Absonderung“ jede Person, die typische Symptome einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus), insbesondere Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweist und für die entweder das Gesundheitsamt eine molekularbiologische Testung mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR-Testung)  auf  das Coronavirus angeordnet oder die sich aufgrund der typischen Symptome einer Infektion einer PCR-Testung auf das Coronavirus unterzogen hat, § 1 Nr. 2 Corona-VO „Absonderung“.

„Positiv getestete Person“ ist jede Person, der vom Gesundheitsamt oder von der die Testung vornehmenden oder auswertenden Stelle mitgeteilt wurde, dass eine  bei ihr vorgenommene PCR-Testung oder ein bei ihr vorgenommener Antigentest für den direkten Erregernachweis des Coronavirus ein positives Ergebnis aufweist, § 1 Nr. 3 Corona-VO „Absonderung“.

„Kontaktperson der Kategorie I“ ist jede Person, die nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts von der zuständigen Behörde als solche eingestuft wurde, § 1 Nr. 5 Corona-VO „Absonderung“.

1.2         Art und Weise der Absonderung

Die Absonderung hat in der Regel in einer Wohnung oder einer sonstigen im Sinne des § 30 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) geeigneten Einrichtung (Absonderungsort) zu erfolgen, § 2 Nr. 1 Corona-VO „Absonderung“.

Der abgesonderten Person ist es während der Zeit ihrer Absonderung nicht gestattet, Besuch von Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, zu empfangen oder den Absonderungsort ohne ausdrückliche Zustimmung der zuständigen Behörde zu verlassen, § 2 Abs. 1 S. 2 Corona-VO „Absonderung“.

1.3         Ende der Absonderung

Die Absonderung endet nach § 3 Abs. 3 Corona-VO „Absonderung“ für

1.            Krankheitsverdächtige mit dem Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses, soweit sie nicht Kontaktpersonen der Kategorie I sind,

2.            positiv getestete Personen, bei denen die Testung mittels eines PCR-Tests durchgeführt wurde, und bei denen Symptome vorlagen, frühestens zehn Tage nach Symptombeginn und mindestens 48 Stunden nach Symptomfreiheit,

3.            positiv getestete Personen, bei denen die Testung mittels eines PCR-Tests durchgeführt wurde, und die zu keinem Zeitpunkt Symptome hatten, frühestens zehn Tage nach dem Erstnachweis des Erregers,

4.            positiv getestete Personen, bei denen das positive Testergebnis auf einem Antigentest beruht, wenn der erste nach dem positiven Antigentest vorgenommene PCR-Test ein negatives Ergebnis aufweist, mit dem Vorliegen dieses negativen Testergebnisses.

5.            Die Absonderung endet für Kontaktpersonen der Kategorie I zehn Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person gemäß der Mitteilung der zuständigen Behörde, § 4 Abs. 4 Corona-VO „Absonderung“.

1.4         Sanktionen und Dauer

Ein Verstoß gegen die Absonderungspflichten stellt nach § 6 Corona-VO „Absonderung“ eine Ordnungswidrigkeit dar, die nach § 73 Abs. 1a Nr. 24 IfSG mit einem Bußgeld bis zu 25.000,- € geahndet werden kann.

Die Verordnung tritt mit Ablauf des Tages außer Kraft, an dem die Corona-Verordnung vom 30. November 2020, in der jeweils  geltenden  Fassung, außer Kraft tritt. Die aktuelle Corona-Verordnung des Antragsgegners tritt nach §  21 Abs.  2 S. 1 Corona-VO mit Ablauf des 9. Januar 2021 außer Kraft, damit tritt auch die Corona-VO „Absonderung“ frühestens mit Ablauf des 9. Januar 2020 außer Kraft.

2.            Rechtsausführungen

2.1         Statthaftigkeit und Zulässigkeit des Antrags

Der Antrag der Antragstellerin ist gerichtet auf die Anordnung, die Corona-VO „Absonderung“ vom 1. Dezember 2020 vorläufig außer Vollzug zu setzen.

Der Normenkontroll-Eilantrag ist nach § 47 Abs. 6 in Verbindung mit Abs. 1 Nr. 2 VwGO und § 4 AGVwGO statthaft. Die baden-württembergische Corona-Verordnung „Absonderung“ ist eine im Range unter dem Landesgesetz stehende Rechtsvorschrift im Sinne des § 47 Abs. 1 Nr. 2 VwGO in Verbindung mit § 4 AGVwGO.

Die Antragstellerin ist antragsbefugt im Sinne des § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO, da sie geltend machen kann, in eigenen Rechten verletzt zu sein. Die in der Corona-VO „Absonderung“ angeordneten Pflichten der Absonderung lassen es möglich erscheinen, dass die Antragstellerin in ihrem Grundrecht der Handlungs- und Bewegungsfreiheit nach Art. 2 GG, dem Recht auf Freizügigkeit nach Art. 11 GG sowie der Berufsausübungsfreiheit nach Art. 12 Abs. 1 GG verletzt wird.

Der Antrag ist gegen das Land Baden-Württemberg als normerlassende Körperschaft im Sinne des § 47 Abs. 2 S. 2 VwGO gerichtet. Das Land Baden-Württemberg wird durch das Sozialministerium vertreten.

2.2         Begründetheit des Antrags

Nach § 47 Abs. 6 VwGO kann das Gericht in Normenkontrollverfahren auf Antrag eine einstweilige Anordnung erlassen, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile oder aus anderen wichtigen Gründen dringend geboten ist. Prüfungsmaßstab im Verfahren nach § 47 Abs. 6 VwGO sind zunächst die Erfolgsaussichten eines Normenkontrollantrages im Hauptsacheverfahren, soweit sich diese im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes bereits absehen lassen. Ergibt diese Prüfung, dass der Normenkontrollantrag voraussichtlich unzulässig oder unbegründet sein wird, ist der Erlass einer einstweiligen Anordnung nicht im Sinne von § 47  Abs. 6 VwGO zur Abwehr schwerer Nachteile oder aus anderen wichtigen Gründen dringend geboten.

Erweist sich dagegen, dass der Antrag voraussichtlich Erfolg haben wird, so ist dies ein wesentliches Indiz dafür, dass der Vollzug bis zu einer Entscheidung in  der Hauptsache suspendiert werden muss. In diesem Fall kann eine einstweilige Anordnung ergehen, wenn der (weitere) Vollzug vor einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren Nachteile befürchten lässt, die unter Berücksichtigung der Belange des Antragstellers, betroffener Dritter und/oder der Allgemeinheit so gewichtig sind, dass eine vorläufige Regelung mit Blick auf die Wirksamkeit und Umsetzbarkeit einer für den Antragsteller günstigen Hauptsacheentscheidung unaufschiebbar ist.

Lassen sich die Erfolgsaussichten des Normenkontrollverfahrens nicht abschätzen, ist über den Erlass einer beantragten einstweiligen Anordnung im Wege einer Folgenabwägung zu entscheiden. Gegenüberzustellen sind im Rahmen der sog. „Doppelhypothese“ die Folgen, die eintreten würden, wenn eine einstweilige Anordnung nicht erginge, der Normenkontrollantrag aber Erfolg hätte, und die Nachteile, die entstünden, wenn die begehrte einstweilige Anordnung erlassen würde, der Normenkontrollantrag aber erfolglos bliebe. Die für den Erlass der einstweiligen Anordnung sprechenden Gründe müssen die gegenläufigen Interessen deutlich überwiegen, mithin so schwer wiegen, dass der Erlass der einstweiligen Anordnung – trotz offener Erfolgsaussichten der Hauptsache – dringend geboten ist (vgl. BVerwG, Beschl. v. 30.4.2019  – BVerwG 4 VR  3.19 -,  juris Rn. 4).

Unter Anwendung dieser Grundsätze ist die Corona-Verordnung  Absonderung vom 1. Dezember 2020 vorläufig außer Vollzug zu setzen. Denn in einem noch einzuleitenden Normenkontrollhauptsacheverfahren wäre die Corona-Verordnung „Absonderung“ für unwirksam zu erklären.

2.3         Subjektive Rechtsverletzung der Antragstellerin

Die Antragstellerin ist antragsbefugt. Sie lebt und arbeitet in Heidelberg. Sie ist Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei und drei Mitarbeitern. Sie hat mehrmals in der Woche Besprechungen mit Mandanten. Sie riskiert daher, als Kontaktperson I identifiziert zu werden, wenn ein Mandant oder eine Mitarbeiterin positiv getestet werden.

Inzwischen dürfen auch Kliniken und Alten- und Pflegeheime nur noch mit einem PCR-Test betreten werden, so dass die Antragstellerin, die eine Bekannte in einem Altenheim hat, im Falle eines Positivtests ebenfalls unter die Corona-VO „Absonderung“ fällt und sich absondern muss. Sie dürfte dann für 10 Tage ihre Wohnung nicht verlassen, keinen Besuch empfangen und auch keine Mandantengespräche führen.

Die Antragstellerin ist somit in mehrfacher Hinsicht von der Corona-VO „Absonderung“ betroffen:

1.            Es droht ihr persönlich eine Absonderung auf Basis der Corona-VO „Absonderung“, da sie im Falle eines positiven Testergebnisses ihrer Mitarbeiter oder Mandanten als Kontaktperson I gelten könnte und dann selbst in Quarantäne muss. Sie kann dann 10 Tage ihr Unternehmen nicht mehr leiten, was sich erheblich auf das Geschäft auswirkt.

2.            Der Antragstellerin droht freilich auch dann eine Absonderung, wenn sie selbst positiv getestet wird.

3.            Es droht auch ihren Mitarbeitern eine Absonderung, wenn diese selbst oder deren Ehepartner oder Lebensgefährten positiv getestet werden. Dies bedeutet für die Antragstellerin eine erhebliche Beeinträchtigung ihres Kanzleibetriebes.

Die Antragstellerin ist daher durch die Corona-VO „Absonderung“ unmittelbar beeinträchtigt und damit in ihren eigenen subjektiven Rechten verletzt.

3.            Offensichtliche Rechtswidrigkeit der Verordnung

Die Anordnung des Antragsgegners ist nicht nur offensichtlich rechtswidrig, sondern sogar verfassungswidrig. Denn die Voraussetzungen für eine Absonderung nach § 30 IfSG oder nach § 28 IfSG liegen nicht vor. Damit verstößt der Antragsgegner gegen Art. 104 Abs. 1 GG und zugleich gegen das verfassungsrechtliche Bekenntnis des Art. 2 Abs. 2 S. 2 GG: „Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Nach Art. 104 Abs. 1 GG kann die Freiheit einer Person nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Die Anordnung einer häuslichen Quarantäne ist eine solche freiheitsbeschränkende Maßnahme im Sinne des Art. 104 Abs. 1 GG und darf daher nur auf ein Gesetz gestützt werden, dessen sämtliche Voraussetzungen dieses Gesetzes erfüllt sein müssen.

3.1         Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz

3.1.1      Verordnungsbefugnis

Der Antragsteller stützt seine Verordnung auf § 17 der Corona-VO Baden- Württemberg vom 30. November 2020. Danach wird das Sozialministerium gemäß § 32 S. 2 IfSG ermächtigt, durch Rechtsverordnung Regelungen zu Absonderungspflichten zu erlassen, insbesondere die Absonderung von Kranken, Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern.

§ 32 IfSG ermächtigt die Landesregierungen, unter den Voraussetzungen, die für Maßnahmen nach den §§ 28 bis 31 maßgebend sind, auch durch Rechtsverordnungen entsprechende Gebote und Verbote zur Bekämpfung übertragbarer Krankheiten zu erlassen.

3.1.2      Die Rechtsgrundlagen der §§ 28 bis 30 IfSG

Die Corona-VO „Absonderung“ verstößt in mehrfacher Hinsicht gegen die Rechtsgrundlagen der §§ 28, 30 IfSG.

§ 30 Abs. 1 S. 2 IfSG lautet:

Bei sonstigen Kranken sowie Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern kann angeordnet werden, dass sie in einem geeigneten Krankenhaus oder in sonst geeigneter Weise abgesondert werden.

§ 28 Abs. 1 S. 1 IfSG lautet:

Werden Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt oder ergibt sich, dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, so trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, insbesondere die in den §§ 28 a Abs. 1, 29 bis 31 genannten, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist; sie kann insbesondere Personen verpflichten, den Ort, an dem sie sich befinden, nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte oder öffentliche Orte nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen zu betreten.

3.1.3      Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige und Ausscheider

Die Schutzmaßnahmen der §§ 28 ff. IfSG dürfen somit nur dann ergriffen werden, wenn Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider festgestellt werden. Gegenüber Gesunden dürfen nach dem Sinn und Zweck des Infektionsschutzgesetzes nur ausnahmsweise Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Das Infektionsschutzgesetz definiert in § 2, wer Kranke, Krankheitsverdächtige, Ansteckungsverdächtige oder Ausscheider sind:

4.            Kranker: eine Person, die an einer übertragbaren Krankheit erkrankt ist,

5.            Krankheitsverdächtiger: eine Person, bei der Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen,

6.            Ausscheider: eine Person, die Krankheitserreger ausscheidet und dadurch eine Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit sein kann, ohne krank oder krankheitsverdächtig zu sein,

7.            Ansteckungsverdächtiger: eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger aufgenommen hat, ohne krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider zu sein

3.2         Voraussetzung für Maßnahmen nach §§ 28, 30 IfSG ist eine „Infektion“

Die Corona-VO „Absonderung“ sieht die Absonderungsmaßnahmen aller darin genannten Personen dann vor, wenn ein positives Testergebnis einer molekularbiologischen Untersuchung auf das Vorhandensein des Coronavirus SARS-CoV2 vorliegt. Gemeint ist damit ein positiver PCR-Test. Allein ein positives Testergebnis soll die massiven freiheitsbeschränkenden Maßnahmen sowohl der (meist gesunden) getesteten Personen als auch der fast immer gesunden Kontaktpersonen rechtfertigen. Dies verstößt eklatant gegen die Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes.

Sowohl in § 28a IfSG als auch in der Corona-Verordnung vom 30. November 2020 ist nämlich stets die Rede von „Infektion“, „Infektionsgeschehen“, vgl. § 28a Abs. 3 S. 2 IfSG oder „Neuinfektion“, „Infektionsgefahren“ oder „Infektionswege“, vgl. § 1 Abs. 1 Corona-VO BW.

Der Begriff „Infektion“ ist in § 2 Nr. 2 IfSG definiert: Danach ist eine Infektion „die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung und Vermehrung im menschlichen Körper“.

Der Begriff „Krankheitserreger“ ist in § 2 Nr. 1 IfSG definiert:

Im Sinne dieses Gesetzes ist Krankheitserreger: ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,

Der Begriff „übertragbare Krankheit“ ist in § 2 Nr. 3 IfSG definiert: Danach ist eine übertragbare Krankheit eine durch Krankheitserreger verursachte Krankheit.

Der Antragsgegner missachtet den klaren Gesetzeswortlaut, wenn er auf Basis lediglich positiver PCR-Testergebnisse Absonderungen der getesteten Personen und der Kontaktpersonen anordnet. Nirgendwo ist in den Gesetzen und Verordnungen die Rede von „positivem PCR-Test“! Maßgebliche Voraussetzung für die Maßnahmen nach §§ 28, 30 IfSG ist vielmehr eine bestätigte Infektion – und nicht lediglich ein positives PCR-Testergebnis. Denn ein positiver PCR-Test sagt schlichtweg nichts über eine Infektion aus.

3.3         PCR-Test kann keine Infektion nachweisen

Der PCR-Test ist nämlich nicht imstande, ein vermehrungsfähiges Virus nachzuweisen, weil er nicht zwischen vermehrungsfähigem und nicht vermehrungsfähigem Agens im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG unterscheidet. Der PCR-Test ist lediglich geeignet für den Nachweis winzigster Viruspartikel oder toter Virusreste, nicht jedoch für den Nachweis einer akuten Infektion.

Der PCR-Test ist im Übrigen bei gesunden Menschen nur für Forschungszwecke und gerade nicht für diagnostische Zwecke zugelassen. Es ist also bereits unzulässig, Millionen gesunde Bürgerinnen und Bürger überhaupt einem PCR-Test zu unterziehen.

3.4         Die klare Aussage des Robert-Koch-Instituts im Bulletin 39/2020

Die Aussagelosigkeit des PCR-Tests wird vom RKI selbst bestätigt, auf welches sich die Gerichte stets berufen: Das RKI stellt fest, dass der Nachweis des SARS-CoV-2- Genoms keinen unmittelbaren Beleg der Ansteckungsfähigkeit eines Patienten darstellt. Als Goldstandard der Virusdiagnostik kann die PCR-Untersuchung mit hoher Präzision und niedrigen Nachweisgrenzen für genomische SARSCoV-2-RNA in klinischen Proben gelten. Der Nachweis des SARS-CoV-2-Genoms stellt allerdings keinen unmittelbaren Beleg der Ansteckungsfähigkeit eines Patienten dar, da nicht jedes Genom repräsentativ für ein infektiöses Viruspartikel ist. In-vitro-Daten weisen auf ein Verhältnis von 10:1 bis 100:1 zwischen genomischer RNA und infektiösen Viruspartikeln hin.

Glaubhaftmachung: RKI Epidemiologisches Bulletin 39/2020 vom 24. September 2020, S. 8. als Anlage 2.

Damit trifft das RKI folgende zwei wesentlichen Aussagen:

1.            Zu testen ist ein „Patient“ – dies ist eine Person mit Beschwerden oder Krankheitssymptomen – und nicht etwa ein gesunder Mensch.

2.            Ein positiver PCR-Test hat keine Aussagekraft zur Ansteckungsfähigkeit eines Patienten.

Damit kann allein ein positiver PCR-Test bereits nach Aussage des RKI keinen Krankheitserreger des SARS-CoV2-Virus i.S.d. § 2 Nr. 1 IfSG belegen.

3.5         Robert-Koch-Institut bestätigt die Notwendigkeit der Virusvermehrung

Notwendig ist vielmehr nach Erhalt eines positiven Testergebnisses eine Virusvermehrung, wie das RKI selbst fordert:

In klinischen Proben können infektiöse Viruspartikel durch Virusvermehrung in der Zellkultur nachgewiesen werden. Der Erfolg einer Anzucht ist abhängig von der Virusmenge. Die Anzüchtbarkeit des Virus aus Probenmaterial der Atemwege gilt als gegenwärtig beste Näherung für die Einschätzung einer Ansteckungsfähigkeit.

Glaubhaftmachung: RKI Epidemiologisches Bulletin 39/2020 vom 24. September 2020, S. 8, Anlage 3.

Das RKI betont sodann nochmals, dass es – nach einem positiven PCR-Test – zwingend weiterer diagnostischer Schritte bedarf, um eine „mögliche“ Ansteckungsfähigkeit abzuschätzen.

Soll die quantitative PCR dazu verwendet werden, eine mögliche Ansteckungsfähigkeit eines SARS-CoV-2-infizierten Patienten abzuschätzen, erfordert es ferner die Korrelation der nachgewiesenen Genomanzahl mit der Anzahl replikationskompetenter Viruspartikel, bzw. der Wahrscheinlichkeit, mit der aus derselben Probe SARS-CoV-2 in der Zellkultur anzüchtbar ist. Dies kann durch systematische Vergleiche der Genomlasten und der Anzüchtbarkeit der Viren aus derselben klinischen Probe in Zellkultur abgeschätzt werden.

Glaubhaftmachung: RKI Epidemiologisches Bulletin 39/2020 vom 24. September 2020, S. 9 als Anlage 3

3.6         Voraussetzungen des Ansteckungsverdachts nach RKI

Das RKI stellt somit folgendes fest:

1.            Allein der PCR-Test kann keine Aussage über eine Ansteckungsfähigkeit treffen.

2.            Erforderlich ist hierfür der systematische Vergleich der Genomlasten.

3.            Erforderlich ist ferner die Anzüchtbarkeit (Vermehrung) der Viren aus derselben klinischen Probe in Zellkultur.

4.            Selbst dann besteht nicht zwingend eine Ansteckungsfähigkeit, sondern lediglich eine „Einschätzung“ einer möglichen Ansteckungsfähigkeit.

3.7         Bestätigung des RKI durch WHO am 14. Dezember 2020

Auch die Weltgesundheitsorganisation warnt davor, dass es ein erhöhtes Risiko falscher Testergebnisse bei PCR-Tests gibt. Daher werden Gesundheitsdienstleister dazu aufgefordert, bei positiven Testergebnissen auch klinische Anzeichen und Symptome zu berücksichtigen. Die WHO sagt klipp und klar:

Consider any positive result (SARS-CoV-2 detected) or negative result (SARS-CoV-2 not detected) in combination with specimen type (Testtyp), clinical observations, patient history and epidemiological information.

Glaubhaftmachung: WHO Information Notice for IVD Users vom 14.12.2020 als Anlage 4.

3.8         Bestätigung des RKI durch weitere Stimmen

Prof. Drosten, der ja das RKI und die Bundesregierung berät, hat dies – wie viele andere Wissenschaftler – zutreffend persönlich bestätigt:

•             Aussage von Prof. Christian Drosten, einem der Entwickler des Sars-Cov2- PCR-Tests:

Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Interview in der Wirtschaftswoche vom 14.5.2014, damals zu Mers

•             Aussage von Kary Mullis, Biochemiker, erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Michael Smith für die Entwicklung des PCR-Tests:

Der PCR-Test erlaubt dir, eine winzige Menge von Irgendetwas zu nehmen, dies messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es wichtig wäre. Das ist eine falsche Interpretation. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich schaden würde. https://www.youtube.com/watch?v=p_cMF_s-fzc

•             Aussage von Dr. Mike Yeadon, ehemals Wissenschaftsvorstand der Firma Pfizer:

Die alleinige Verwendung eines PCR-Tests sagt nichts über das Vorhandensein einer Infektion aus. Der aktuelle Umgang mit PCR-Tests ist nicht geeignet, korrekte Ergebnisse hervorzubringen. Die positiven Testergebnisse sind nahezu zur Gänze falsch. Das ist Betrug. Dagegen muss geklagt werden. https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt- nichts-ueber-infektion-aus/

•             Aussage von Prof. Dr. Sucharid Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie:

Auf die Behauptung des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit und Swissmedic zur aktuellen Corona-VO „Absonderung“ ID 19 Testung: „Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.“ erwidert Prof. Bhakdi: „Das stimmt nicht. Auf gar keinen Fall. Das ist eine Lüge.“ https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt- nichts-ueber-infektion-aus/

•             Aussage von Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg, Spezialgebiete Virologie und Immunologie

Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, NICHT das Virus, er kann KEINE Infektion nachweisen. Der PCR-Test kann NICHT nachweisen, ob das Virus replikationsfähig ist, sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und ob der Mensch damit ursächlich krank wird. Wenn beim PCR-Test auf der Oberfläche des Abstrichs diese Virus RNA ist, heisst das noch nicht, dass es in den Zellen drin ist und ob eine intakte vermehrungsfähige Viruslast vorhanden ist.“

https://www.mimikama.at/aktuelles/pcr-test-coronavirus-nachweisen/ https://www.youtube.com/watch?v=Ymer59vTrSA

•             Aussage von Prof. Dr. med. René Gottschalk, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, seit 2011 Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt:

Bei niedriger Prävalenz in der Bevölkerung und umfangreicher Testung von asymptomatischen Personen wird man selbst bei angenommener hoher Sensitivität und Spezifität des Tests falsch positive Befunde erhalten. Der PCR-Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV2; er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Viren oder um Virusreste nach durchgemachter Infektion handelt. https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137821

•             Aussage des Abgeordnetenhauses Berlin auf die schriftliche Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe:

„Soweit es auf das Vorhandensein „vermehrungsfähiger Viren“ ankommt: ist ein sogenannter PCR-Test in der Lage, zwischen einem „vermehrungsfähigen“ und einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus zu unterscheiden?“ Schriftliche Antwort des Abgeordnetenhauses: „Nein“.

Antwort des Abgeordnetenhauses Berlin vom 30.10.2020, Drs.18/25 212

•             Auszug aus der Packungsbeilage des cobas SARS CoV 2 PCR-Tests:

Zur Anwendung bei Patienten mit Anzeichen und Symptomen einer möglichen Corona-VO „Absonderung“ ID-19-Erkrankung (z.B. Fieber und/oder andere Symptome akuter Atemwegserkrankungen). Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV2 RNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.

Zur Bestimmung des Patienteninfektionsstatus müssen sie in klinischer Korrelation zur Anamnese des Patienten und sonstigen diagnostischen Informationen gesehen werden. Positive Ergebnisse schließen eine bakterielle Infektion oder Koinfektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger ist eventuell nicht die definitive Ursache der Erkrankung.

Tatsächlich gibt es keinen einzigen Test, der das SARS-CoV2 Virus und eine Infektion mit diesem Virus nachweisen kann!

3.9         Antrag auf Rückzug der Corman-Drosten-PCR-Studie

Im Gegensatz zu den Behauptungen auf der Homepage des RKI kann der PCR-Test nicht als Goldstandard bezeichnet werden. Denn jedenfalls  für  die  von Prof. Drosten, dem Chef-Berater des RKI und der Regierung, mitverfasste Studie „Detection of 2019 novel coronavirus“ (8 S.) vgl. Anlage 6 wurde ein Antrag auf Rückzug der Studie gestellt.

3.9.1      Drosten-PCR-Test-Studie zeigt neun gravierende Fehler

22 renommierte, internationale WissenschaftlerInnen haben die für die Etablierung des SARS-CoV-2- PCR-Tests grundlegende Studie von Cornam et. al, an der Prof. Drosten massgeblich mitgewirkt hat, einem unabhängigen Peer Review-Prozess unterzogen. Sie kommen zu einem vernichtenden Urteil: Die Studie enthält neun gravierende wissenschaftliche Fehler sowie drei kleinere Ungenauigkeiten. Daher haben die WissenschaftlerInnen den Antrag auf Rückzug der Studie am 27. November 2020 beim Journal Eurosurveillance eingereicht. (Pikanterweise ist Prof. Drosten selbst Herausgeber des Magazins, das die Veröffentlichung, die erst am 21. Januar 2020 eingereicht worden war, einem offenbar nur oberflächlichen Review-Prozess unterzogen hatte. Bereits zwei Tage später wurde die Studie in absoluter Rekordzeit veröffentlicht.)

3.9.2      Die Kritikpunkte an der Corman-Drosten-Studie

2.            Die Anbindungstemperatur ist zu hoch gewählt, so dass eine unspezifische Anbindung gefördert wird, wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können.

3.            Die Anzahl der Zyklen wird im Papier mit 45 angegeben, eine Schwelle, bis zu der die Reaktion als echt positiv gewertet wird, ist für den CT-Wert nicht definiert. Allgemein ist bekannt, dass PCR-Tests ab einer Zyklenzahl oberhalb von 30 regelmässig keine Rückschlüsse mehr auf eine Kontamination der Probe mit dem gesuchten Virus zulassen.

4.            Es wurde keine biomolekulare Validierung durchgeführt, daher gibt es keine Bestätigung, dass die Amplifikate echt sind, wirklich entstehen und auch die gesuchte Sequenz nachweisen

5.            Es wurden weder positive noch negative Kontrollen mit Blick auf die Virusdetektion durchgeführt.

6.            Es sind keine standardisierten Handhabungsanweisungen verfügbar, die eine Testwiederholung in Anwenderlaboren zu immer gleichen Bedingungen sicherstellen würde.

7.            Durch den unpräzisen Versuchsaufbau besteht die Gefahr falsch-positiver Ergebnisse.

8.            Angesichts des sehr kurzen Zeitraums zwischen Einreichung und Veröffentlichung der Studie, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Peer-Review- Prozess überhaupt stattgefunden hat. Wenn ein Peer Review stattgefunden hat, so war er unzureichend, weil die aufgezeigten Fehler, einschliesslich formaler Fehler, nicht gefunden worden sind.

9.            Es gibt massive Interessenkonflikte bei mindestens vier der Autoren zusätzlich zu der Problematik, dass zwei der Autoren (Prof. Drosten und Chantal Reusken) dem Herausgebergremium von Eurosurveillance angehören. Am 29. Juli 2020 wurden zwei Interessenkonflikte offengelegt: Olfert Landt ist Geschäftsführer der TIB Molbiol, Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress   und   wissenschaftlicher   Berater    der    Firma    TIB    Molbiol.    Diese Interessenkonflikte sind in der Originalfassung der Studie nicht erklärt worden, sie fehlen weiterhin in der auf PubMed veröffentlichten Version. TIB Molbiol ist die Gesellschaft, die angabegemäss die “erste” war, die die PCR-Kits hergestellt hat (Light Mix) auf der Basis des im Gorman-Drosten Manuskript veröffentlichten Protokoll. Nach eigener Darstellung hat die Firma die Test-Kits bereits vertrieben, bevor die Studie zur Einreichung gelangt war.

Glaubhaftmachung: Auszug aus dem „Corman-Drosten-Überprüfungsbericht (12 S.) als Anlage 6

Abrufbar unter: https://www.airvox.ch/gesundheit/der-corona-skandal-22- wissenschaftler-fordern-rueckzug-der-drosten-pcr-test-studie/

3.10       Nicht validierte Aussage der Leopoldina

In einem aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichts München, in dem es um die Rechtmäßigkeit einer Quarantäne-Anordnung einer gesunden Schülerin ging, verwies das Gericht nun auf eine Aussage, die Mitglieder der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften in der 6. Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina vom 23. September 2020 getätigt haben. Dort heißt es auf Seite 6:

„Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person.“

Glaubhaftmachung: Seite 6 der 6. Ad-Hoc-Stellungnahme vom 23.9.2020 als Anlage 7

Aufgrund dieser Aussage wurde die Quarantäneordnung gegen eine gesunde Schülerin bestätigt, vgl. VG München, ablehnender Beschluss vom 4. Dezember 2020 – M 26b S 20.6199.

In der 6. Ad-hoc-Stellungnahme vom 23. September 2020 waren zwar 20 Literaturnachweise angegeben. Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Aussage „Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person“ fehlte allerdings.

Angesichts der hunderttausendfachen beispiellosen Quarantäne-Anordnungen der Gesundheitsämter und der zuvor zitierten gegenteiligen Stimmen baten über 50 Anwälte die Mitglieder der Arbeitsgruppe dieser Ad-hoc-Stellungnahme um eidesstattliche Versicherung der folgenden Aussage:

„Die seit März 2020 millionenfach durchgeführten PCR-Tests sind imstande, ein vermehrungsfähiges SARS-CoV2-Virus, also einen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG und damit eine akute Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 44a IfSG nachzuweisen.“

Glaubhaftmachung: 4. Offener Brief der Anwälte für Aufklärung vom 12.12.2020 als Anlage 8

Eine Antwort ist bis zum erbetenen Zeitpunkt (19.12.2020) nicht erfolgt. Offensichtlich war niemand der Professoren bereit, die nachweislich falsche Behauptung, der bei Gericht jedoch erhebliches Gewicht beigemessen wird, wissenschaftlich zu belegen oder gar eidesstattlich zu versichern. Dies ist bemerkenswert.

4.            Grober Verstoß gegen den ausdrücklichen Gesetzeswortlaut

Nachdem der PCR-Test einen Krankheitserreger nach § 2 Nr. 1 IfSG nicht nachweisen kann, liegen auch die Voraussetzungen des § 2 Nr. 7 IfSG nicht vor: Denn Ansteckungsverdächtiger ist nur eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger aufgenommen hat. Eine solche Annahme kann eben gerade nicht auf Basis des PCR-Tests getroffen werden, da dieser keine Viruslast nachweisen kann. Dies gilt insbesondere für Tests mit mehr als 25 Zyklen, da bei mehr als 25 Zyklen sogar kleinste Virusschnipsel nachweisbar sind, die jedoch nicht auf eine Infektion hinweisen. Die meisten PCR-Tests, insbesondere der „Drosten-Test“ werden jedoch mit 35 bis hin zu 45 Zyklen durchgeführt und haben damit null Aussagekraft. Erst recht kann auf den PCR-Test kein „Krankheitsverdacht“ i.S.d. § 2 Nr. 5 IfSG gestützt werden.

Hier nochmals die Aussage des virologischen Experten Prof. Drosten:

Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Die Aussage von Prof. Drosten wird sehr anschaulich dadurch bestätigt, dass die meisten positiv getesteten Personen weder krank sind noch irgendwelche Symptome haben, also asymptomatisch sind. Aber asymptomatische Personen sind schlichtweg nicht infektiös! Wenn also der PCR-Test schon keinen Krankheitserreger nachweisen kann, dann kann er freilich auch nicht „die Aufnahme des Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung und Vermehrung im menschlichen Körper“, also eine Infektion im Sinne der Legaldefinition des § 2 Nr. 2 IfSG nachweisen. Erst recht kann der PCR-Test keine „akute“ Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 IfSG nachweisen. Eine solche „akute Infektion“ liegt in den allermeisten Fällen schon deshalb nicht vor, weil fast ausschließlich gesunde Menschen getestet werden.

4.1         Notwendige Untersuchungen für die Annahme eines Krankheitsverdachts

Zwingende rechtliche Voraussetzung für die Annahme eines Krankheitsverdachts

i.S.d. § 2 Nr. 5 IfSG, §§ 28, 30 IfSG sind somit nach den klaren Vorgaben der Robert-Koch-Instituts und der Weltgesundheitsorganisation kumulativ die folgenden Bedingungen:

1.            Vorliegen von typischen Symptomen der Covid19 Erkrankung

2.            Persönliche ärztliche Untersuchung auf Symptome mit dem Corona-Virus

3.            Anwendung eines PCR-Tests mit weniger als 25 Zyklen

4.            Angabe des CT-Wertes durch das Labor

5.            Nachweis eines vermehrungsfähigen Agens durch das Labor

6.            Diagnostischer Ausschluss anderer Infektionen durch das Labor

Diese Nachweise und Untersuchungen muss das Labor dem Gesundheitsamt und auch dem Patienten in jedem einzelnen Fall der Absonderung vorlegen. Ein Verstoß hiergegen stellt sich zugleich als verfassungswidrig dar, da entsprechende Absonderungsanordnungen eine gravierende Freiheitsbeschränkung darstellen, die gesetzlich nur legitimiert ist, wenn sämtliche Voraussetzungen des IfSG erfüllt sind. Der diagnostische Ausschluss anderer Infektionen, etwa Grippe oder Rhinovirus, ist deshalb zwingend erforderlich, weil sich die Symptome sehr ähneln. Bei Grippe muss jedoch niemand in Quarantäne! Die Absonderung einer gesunden Kontaktperson – allein auf Basis eines positiven PCR-Test einer angeblichen „infizierten“ Person – verstößt erst recht gegen die gesetzlichen Voraussetzungen der Infektionsschutzgesetzes nach §§ 28, 30 IfSG und damit gegen Art. 104 Abs. 1 GG und gegen Art. 2 Abs. 2 S. 2 GG: „Die Freiheit der Person ist unverletzlich“.

4.2         Massiver Verstoß der Labore gegen § 7 Abs. 1 IfSG

Die Labore sind zwar zur namentlichen Meldung des Krankheitserregers SARS-CoV-2 verpflichtet, § 7 Abs. 1 Nr. 44a IfSG. Eine namentliche Meldung an das Gesundheitsamt darf aber nur dann erfolgen, wenn das Laborergebnis auf eine „akute Infektion“ hinweist.

§ 7 Abs. 1 IfSG lautet: Namentlich ist bei folgenden Krankheitserregern, soweit nicht anders bestimmt, der direkte oder indirekte Nachweis zu melden, soweit die Nachweise auf eine akute Infektion hinweisen:

Der Antragsgegner muss daher sämtliche Labore in Baden-Württemberg dazu verpflichten, in jedem einzelnen Fall der positiven PCR-Testung folgende weitere Untersuchungen vorzunehmen, was durch die Gesundheitsämter grundsätzlich überprüft werden muss:

1.            Der PCR-Test wird mit maximal 25 Zyklen durchgeführt.

2.            Im Falle eines positiven Testergebnisses mit 25 Zyklen erfolgt zwingend eine Anzüchtung des SARS-CoV2-Virus zum Nachweis eines vermehrungsfähigen SARS-CoV2-Virus.

 3.           Im Falle des Nachweises eines vermehrungsfähigen SARS-CoV2-Virus muss das Labor durch weitere Diagnostik andere Viren (z.B. Grippeviren oder Rhinoviren) als Grund für die Krankheitssymptome ausschließen.

4.            Das Testergebnis darf nur bei wissenschaftlichem Nachweis eines angezüchteten und vermehrungsfähigen Virus im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 IfSG und somit nur bei Nachweis einer akuten Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 44a IfSG an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet werden.

5.            Die entsprechenden Laborergebnisse werden allen abzusondernden Personen zeitgleich mit der Übersendung der Ergebnisse an das Gesundheitsamt schriftlich übermittelt.

4.3         Verstoß gegen Datenschutz und IfSG durch die Labore

Andernfalls begehen die Labore eine Ordnungswidrigkeit nach § 73 Abs. 1a Nr. 2 IfSG, da die Labore die vorgeschriebenen Meldungen nicht in der vorgeschriebenen Weise machen. Diese Ordnungswidrigkeiten sind mit einer Geldbuße bis zu 25.000,- € in jedem Einzelfall sanktioniert, was auch in jedem Einzelfall berechtigt ist. Denn gesunde Menschen auf Basis einer unzulässigen Meldung an das Gesundheitsamt wegzusperren, verstößt sowohl gegen den Datenschutz als auch gegen das Infektionsschutzgesetz. Die Folge einer 10 bis 14-tägigen Quarantäne gesunder Menschen ist schlichtweg absurd und menschenverachtend. Dies hat  mit Infektionsschutz nichts, aber auch gar nichts zu tun. Die Gerichte müssen diesem Spuk endlich ein Ende setzen und sich auf Sinn und Zweck des Infektionsschutzgesetzes besinnen. Sie müssen insbesondere die tatsächlichen Fakten und Zahlen der angeblichen Pandemie zur Kenntnis nehmen, die in diesem Antrag und den dazugehörigen Anlagen nachgewiesen sind.

5.            Rechtswidrige Maßnahmen gegenüber gesunden Menschen

5.1         Gesunde sind nicht ansteckungs- oder krankheitsverdächtig

Ohne den Nachweis einer „akuten Infektion“ durch das Labor sind positiv getestete Personen schon keine Ansteckungsverdächtige im Sinne des § 28 Abs. 1 IfSG.

Erst recht gilt dies für Kontaktpersonen jedweder Art, die völlig gesund sind und keinerlei Symptome aufweisen. Selbst das Robert-Koch-Institut spricht in seiner „Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte“ über die „Entlassungskriterien aus der Isolierung“ zunächst von „asymptomatischer“ SARS-CoV-2-Infektion i.S.d. § 2 Nr. 2 IfSG sowie von „Erreger“ i.S.d. § 2 Nr. 1 IfSG und gerade nicht von „positivem PCR-Test“!

Glaubhaftmachung: Orientierungshilfe RKI als Anlage 9 abrufbar unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Entlassmanagement-Infografik.pdf? blob=publicationFile

Eine „Isolierung“, „Absonderung“ oder „Quarantäne“ wird damit richtigerweise auch vom RKI nicht angeordnet oder empfohlen, wenn und soweit lediglich ein positives Testergebnis vorliegt.

5.2         Pflicht zur Ermittlung durch die Gesundheitsämter nach § 25 IfSG

Die Gesundheitsämter sind im Übrigen – vor Ergreifung der schwersten Maßnahmen – gesetzlich verpflichtet, die nach § 25 IfSG notwendigen Ermittlungen durchzuführen. § 25 IfSG lautet:

(1)          Ergibt sich oder ist anzunehmen, dass jemand krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheider ist oder dass ein Verstorbener krank, krankheitsverdächtig oder Ausscheider war, so stellt das Gesundheitsamt die erforderlichen Ermittlungen an, insbesondere über Art, Ursache, Ansteckungsquelle und Ausbreitung der Krankheit.

(2)          Für die Durchführung der Ermittlungen nach Absatz 1 gilt § 16 Absatz 1 Satz 2, Absatz 2, 3, 5 und 8 entsprechend. Das Gesundheitsamt kann eine im Rahmen der Ermittlungen im Hinblick auf eine bedrohliche übertragbare Krankheit erforderliche Befragung in Bezug auf die Art, Ursache, Ansteckungsquelle und Ausbreitung der Krankheit unmittelbar an eine dritte Person, insbesondere an den behandelnden Arzt, richten, wenn eine Mitwirkung der betroffenen Person oder der nach § 16 Absatz 5 verpflichteten Person nicht oder nicht rechtzeitig möglich ist; die dritte Person ist in entsprechen- der Anwendung von § 16 Absatz 2 Satz 3 und 4 zur Auskunft verpflichtet.

(3)          Die in Absatz 1 genannten Personen können durch das Gesundheitsamt vorgeladen werden. Sie können durch das Gesundheitsamt verpflichtet werden,

1.            Untersuchungen und Entnahmen von Untersuchungsmaterial an sich vornehmen zu lassen, insbesondere die erforderlichen äußerlichen Untersuchungen, Röntgenuntersuchungen, Tuberkulintestungen, Blutentnahmen und Abstriche von Haut und Schleimhäuten durch die Beauftragten des Gesundheitsamtes zu dulden, sowie

2.            das erforderliche Untersuchungsmaterial auf Verlangen bereitzustellen. Darüber hinausgehende invasive Eingriffe sowie Eingriffe, die eine Betäubung erfordern, dürfen nur mit Einwilligung des Betroffenen vorgenommen werden; § 16 Absatz 5 gilt nur entsprechend, wenn der Betroffene einwilligungsunfähig ist. Die bei den Untersuchungen erhobenen personenbezogenen Daten dürfen nur für Zwecke dieses Gesetzes verarbeitet werden.

Eine solche Ermittlung ist den Gesundheitsämtern auch zumutbar. Denn bei korrekter Meldung von nachgewiesenen Krankheitserregern durch die Labore im  Sinne der §§ 7 Abs. 1 und 2 Nr. 1 IfSG wird es nur noch sehr wenige echte „Infizierte“ geben. Diese werden zumeist auch nur leichte Symptome haben (wie  etwa neulich Jens Spahn) und dürfen daher – wie bei der Grippe auch – ohnehin nicht einfach weggesperrt und isoliert werden! Auch die Verfolgung von Kontaktpersonen ist in diesen Fällen nicht nötig.

5.3         Quarantäne nur bei Lungenpest und Ebola, § 30 Abs. 1 S. 1 IfSG

Hier sei der Hinweis auf § 30 Abs. 1 S. 1 IfSG erlaubt, der die Voraussetzungen einer Quarantäne beschreibt:

Die zuständige Behörde hat anzuordnen, dass Personen, die an Lungenpest oder an von Mensch zu Mensch übertragbarem hämorrhagischem Fieber erkrankt oder dessen verdächtig sind, unverzüglich in einem Krankenhaus oder einer für diese Krankheiten geeigneten Einrichtung abgesondert werden.

Die Quarantäne von Patienten, die an Lungenpest erkrankt sind, ist richtig und notwendig. Denn das RKI gibt auf seiner Homepage an:

Lungenpest und Pestseptikämie (Blutvergiftung) verlaufen unbehandelt fast immer tödlich. Die Pest ist bei adäquater und rechtzeitiger Antibiotikatherapie heilbar. Trotz der Möglichkeit einer Antibiotikabehandlung gibt die WHO eine Sterblichkeit zwischen 8 bis 10% an. Sie beträgt bei dem gegenwärtigen Ausbruch auf Madagaskar, bei dem es hohe Fallzahlen und einen hohen Anteil an Lungenpest gibt, 11%. (RKI, Stand: 17.10.2017)

Auch Ebola ist hochansteckend und verläuft – abhängig vom für den Ausbruch verantwortlichen Virus und der Versorgung – in 30% bis 90% der Fälle tödlich, vgl. Aussage auf der Homepage des RKI unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Ebola/Ebola.html;jsessionid=875BCCCAB63 F86314980DF8507D17E59.internet101?nn=2386228.

Die Behörden und Regierungen stützen die Quarantänemaßnahmen nun auf § 30 Abs. 1 S. 2 IfSG. Die Vorschrift lautet:

Bei sonstigen Kranken sowie Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen und Ausscheidern kann angeordnet werden, dass sie in einem geeigneten Krankenhaus oder in sonst geeigneter Weise abgesondert werden.

5.4         Berufung auf § 30 Abs. 1 S. 2 verstößt gegen das Übermaßverbot

Eine entsprechende Quarantäne-Anordnung nach § 30 Abs. 1 S. 2 IfSG darf sich nur auf ähnlich schwere Krankheiten wie die Lungenpest, Ebola oder andere hochinfektiöse und lebensbedrohliche Krankheiten beziehen. Dies gebietet das Prinzip der Verhältnismäßigkeit und das Prinzip des Übermaßverbotes. Corona ist jedoch mit der Lungenpest unter keinem Aspekt vergleichbar: Denn die Lungenpest ist eine hochansteckende und hochgefährliche Krankheit, die unbehandelt tödlich verläuft. Bei rechtzeitiger Behandlung liegt die  Sterblichkeit  bei 8 bis 10 Prozent. Demgegenüber verläuft eine Covid-19-Erkrankung in den meisten Fällen eher mild, nur in ganz wenigen Fällen müssen die Patienten stationär behandelt werden und nur ausnahmsweise intensivmedizinisch behandelt werden.

6.            Covid 19 ist keine hochinfektiöse, lebensbedrohliche Erkrankung

6.1         Krankheitsquote beträgt 0,005 % in Baden-Württemberg

Im Baden-Württemberg werden beispielsweise Stand 22. Dezember.2020 nur  613 Personen wegen einer Covid19-Erkrankung intensivmedizinisch behandelt, davon werden 329 invasiv beatmet. Glaubhaftmachung: Homepage des Intensivregisters https://www.intensivregister.de/#/intensivregister?tab=laendertabelle als Anlage 10.

Baden-Württemberg hat mehr als 11 Million Einwohner, von denen aktuell nur  613 Personen stationär wegen Covid19 behandelt werden müssen! Dies ist eine Krankheitsquote von nur 0,005 Prozent. Nur fünf von 100.000 Personen sind somit intensivmedizinisch in Baden- Württemberg wegen der Covid19-Erkrankung zu versorgen. Dabei ist nicht bekannt, ob diese Patienten vorerkrankt oder hochbetagt sind und damit grundsätzlich für Viren aller Art besonders anfällig, insbesondere für damit verbundene mögliche Lungenentzündungen.

6.2         Covid19 ist eine „seltene Erkrankung“

Damit ist Covid19 – jedenfalls in Baden-Württemberg – eine sehr seltene Erkrankung, Denn 5/100.000 entspricht nicht nur einer seltenen, sondern einer sehr seltenen Erkrankung! Das Bundesgesundheitsministerium beschreibt auf seiner Homepage die Definition der „seltenen Erkrankung“: „In der Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen in der EU von ihr betroffen sind.“ 5 von 10.000 entspricht hochgerechnet einer Zahl von 50 von 100.000. Wären 50 von 100.000 Menschen an SARS-CoV2 erkrankt, so wäre dies als seltene Erkrankung anzusehen. Die Zahlen in Baden-Württemberg betragen jedoch nur 5  von 100.000 – also nur ein Zehntel der Zahl, die eine seltene Erkrankung darstellt. Diese Zahlen sprechen für sich.

Insgesamt wurden bis 21. Dezember 2020 43.047 Menschen intensivmedizinisch wegen Corona-Erkrankung behandelt. Glaubhaftmachung: Auszug Intensivregister Stand 22.12.2020 als Anlage 13.

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung von 83 Millionen Menschen entspricht diese Zahl einem Prozentsatz von 0,05. Damit erkrankten in diesem Jahr in Deutschland fünf Menschen von 10.000 schwer an Corona – dies entspricht genau der Definition einer „seltenen Erkrankung“ nach EU und Gesundheitsministerium. Damit hat sich die Erkrankung an Covid19 als eine seltene Krankheit erwiesen. Wer dennoch – trotz all dieser Fakten und nachprüfbaren Zahlen – täglich behauptet, wir stünden kurz vor einer Katastrophe, das  Gesundheitssystem stehe vor dem Kollaps, nur ein Lockdown und die neu  hinzugekommene Verhängung  von Ausgangssperren für 83 Millionen Menschen helfe, die „Pandemie“ zu bewältigen, der lügt – und das ist in vielerlei Hinsicht sehr sehr beunruhigend.

Es gab nie eine Pandemie, es gab nie keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ und es gibt sie bis heute nicht. Bezeichnenderweise findet sich daher auch in der Gesetzesbegründung zu § 5 IfSG nicht ein einziger Satz der Begründung und nicht ein wissenschaftlicher oder medizinischer Nachweis für die Behauptung einer „epidemische Lage von nationaler Bedeutung!

Freilich gibt es das Corona-Virus. Es ist seit Jahrzehnten bekannt und ruft die typischen grippeähnlichen Symptome hervor. Auch die Grippe kann in wenigen Fällen schwere Lungenentzündungen verursachen – ebenso wie das SARS- CoV2-Virus. Die Betroffenen sind immer die gleichen: Immunschwache und altersschwache Menschen. Diese können auch an einer schweren Lungenentzündung versterben. Allerdings ist das Gesundheitssystem bestens aufgestellt, sodass bei schweren Verläufen den Patienten hier in Deutschland auch die beste Medizin gewährt werden kann.

6.3         1671 freie Intensivbetten in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg gibt es insgesamt 2434 Intensivbetten. Hiervon sind derzeit noch 345 Betten frei. Innerhalb einer Woche können weitere 1326 Betten zur Verfügung gestellt werden.

Glaubhaftmachung: Statistik des Intensivregisters Stand 22.12.2020, Anlage 10.

Damit stehen allein in Baden-Württemberg 1671 Intensivbetten zur  Verfügung, dies ist fast dreimal so viel, wie es aktuell an Covid-Patienten in Baden- Württemberg gibt.

Von einem Kollaps des Gesundheitssystems kann also keine Rede sein, wie auch der Chef der Freseniusgruppe Sturm bestätigt: Das Gesundheitssystem steht nicht vor einem Kollaps! Fresenius ist mit der Tochter Helios der größte private Klinikbetreiber Deutschlands. Glaubhaftmachung: Zeitungsartikel vom 22.12.2020 als Anlage 12

6.4         Todeszahlen in Deutschland

Mittlerweile sind nach Angaben des Intensivregisters 10.755 Menschen in den Kliniken an Corona gestorben. Glaubhaftmachung: Statistik des DIVI Intensivregisters, Stand 21.12.2020, 12.15 Uhr als Anlage 13

Ob darüber hinaus weitere zehn- bis fünfzehntausend Menschen an Corona gestorben sind, wie in den Medien behauptet wird, ist mehr als fraglich. Eine Obduktion findet ja nicht statt. Allerdings hatte Prof. Püschel im April 2020 mehr als 100 Verstorbene obduziert und hierbei festgestellt, dass kein einziger Patient an Corona verstorben ist. Vielmehr hatten alle Patienten Vorerkrankungen oder waren hochbetagt, sie  waren im  Durchschnitt 82 Jahre alt.  (Prof. Püschel war von 1991 bis 2020 Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf). Höchst dubios ist hierbei auch eine Anweisung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern vom 4.12.2020 an die Ärzte des Landkreises Aichach-Friedberg im Zusammenhang mit der von Ärzten durchzuführenden Leichenschau. In diesem Schreiben heißt es: „Des Weiteren bittet das Gesundheitsamt darum, bei verstorbenen Heimpatienten, die bislang negativ auf Covid-19 getestet waren, im Rahmen der Leichenschau einen erneuten PCR-Abstrich durchzuführen. Diese Proben müssen dann dem Gesundheitsamt zugeführt werden, das die weitere Einsendung der Proben veranlasst.“ Glaubhaftmachung: Schreiben Dr. Andreas Ullmann vom 4.12.2020 als Anlage 14

Nach alledem ist es also mehr als fraglich, ob mehr als die auf der Seite des Intensivregisters genannten 10.755 Menschen an Corona gestorben sind.

6.5         Nur 1 Prozent aller Verstorbenen sind an Corona verstorben

Bestätigt sind jedenfalls 10.755 Verstorbene im Jahr 2020, vgl. Anlage 13.

Bezogen auf die Gesamtsterblichkeit von ca. 950.000 Menschen jedes Jahr in Deutschland (vgl. www.destatis.de) ist dies eine Quote von etwa 1 Prozent. Von allen in Deutschland verstorbenen Menschen sind also gerade einmal etwa 1 Prozent an Corona verstorben. 99 Prozent sind an anderen Krankheiten verstorben, insbesondere Herz-Kreislauf (etwa 30 %), Krebs (etwa 25 %), Atemwegserkrankungen. Diese Zahl zeigt erst recht, dass Corona alles andere als eine hochgefährliche oder hochansteckende oder gar schlimme tödliche Krankheit ist, auch wenn uns dies die Medien (unter erheblicher Missachtung der presserechtlichen Pflichten) jeden Tag anders suggerieren.

6.6         Sterblichkeitsrate beträgt 0,2 Prozent

Damit ist die Sterblichkeitsrate vergleichbar mit derjenigen einer Grippe, bei der ebenfalls – insbesondere hochbetagte Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen – an einer schweren Lungenentzündung sterben können. Die Mortalitätsrate ist erfreulicherweise ähnlich gering.

So hat die WHO selbst (unter Bezugnahme auf eine Studie von Prof. John Ioannidis) für Corona eine Sterblichkeit von weniger als 0,2 % ausgewiesen.

Glaubhaftmachung: Bulletin of the World Health Organization; Research Article ID: BLT.20.265892 Page 1 of 37 John P A Ioannidis “Infection fatality rate of Corona-VO

„Absonderung“ID-19” als Anlage 11 Im Internet abrufbar unter https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf

6.7         Corona ist mit der Lungenpest nicht vergleichbar

Diese Zahlen zeigen, dass Corona – entgegen der monatelangen Behauptungen der Medien, der Regierung und des RKI – keinesfalls eine  gefährliche Krankheit  ist. Jedenfalls ist Corona unter keinem Aspekt mit der schlimmen Lungenpest vergleichbar. Denn es muss sich um eine vergleichbar schwere, hochinfektiöse und mit großer Sterblichkeit verbundene Krankheit handeln. Dies ist – entgegen der monatelangen täglichen Behauptungen der Politiker, des RKI und der Medien

– bei einem nüchternen Blick auf die aktuellen Zahlen in Deutschland und im Hinblick auf die sehr geringe Sterblichkeit nach WHO/Ioannidis (vgl. Anlage 11) schlichtweg nicht der Fall.

Entsprechende Absonderungs-Anordnungen auf Basis des § 30 Abs. 1 S. 2 IfSG wären somit rechtswidrig und zugleich  verfassungswidrig nach Art. 104 Abs. 1 GG. Wer in Kenntnis dieser Zahlen, in Kenntnis der  tatsächlichen  Sterbequote  und in Kenntnis der Vergleichbarkeit der Corona-Erkrankung mit einer mittel- schweren Grippe-Erkrankung eine Quarantäne anordnet, macht sich der Freiheitsberaubung schuldig.

Zahlen lügen nicht. Und Lügen werden nicht dadurch wahrer, dass man sie seit Monaten tausendfach auf allen Kanälen wiederholt.

6.8         Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts

Die Aufnahme von Krankheitserregern im Sinne von § 2 Nr. 7 IfSG ist im Übrigen auch nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur dann anzunehmen, wenn der Betroffene mit  hinreichender Wahrscheinlichkeit  Kontakt zu einer infizierten Person oder einem infizierten Gegenstand hatte. Die Vermutung, der Betroffene habe Krankheitserreger aufgenommen, muss naheliegen. Eine bloß entfernte Wahrscheinlichkeit genügt nicht. Demzufolge ist die Annahme eines Ansteckungsverdachts nicht schon gerechtfertigt, wenn die Aufnahme von Krankheitserregern nicht auszuschließen ist. Andererseits ist auch nicht zu verlangen, dass sich die Annahme geradezu aufdrängt. Erforderlich und ausreichend ist, dass die Annahme, der Betroffene habe Krankheitserreger aufgenommen, wahrscheinlicher ist als das Gegenteil.

7.            Gravierend fehlerhafte Risikoeinschätzung durch RKI und Gesundheitsämter

7.1         Normales Ansteckungsrisiko und geringe Sterblichkeit

Es hat sich – entgegen der täglichen panikerzeugenden und unlauteren Berichterstattung seit März 2020 – gezeigt, dass die Covid19 Krankheit nur in wenigen Fällen zu intensivmedizinischer Versorgung  führt  (vgl.  Intensivbettenregister), also nur zwischen 0,005 % und 0,05 % aller Menschen schwer an Corona erkranken. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass von den Erkrankten nur ca. 0,2 Prozent versterben. In Baden-Württemberg riskiert also derzeit kaum ein Patient, an Corona zu sterben.

7.2         Wissenschaftliche Risikoeinschätzung erschreckend falsch

Nach den vom Bundesverwaltungsgericht aufgestellten Anforderungen an die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckungsgefahr reicht die (offensichtlich vollständig unterlassene!) Risikoeinschätzung durch das Gesundheitsamt daher angesichts der tatsächlichen Coronalage nicht aus, um gesunde und symptomlose Personen als „ansteckungsverdächtig“ im Sinne des § 2 Nr. 7  IfSG  anzusehen und die Anordnung einer 10-tägigen Quarantäne zu rechtfertigen. Denn die tatsächliche Lage in den Kliniken und in den Arztpraxen sieht völlig anders aus, als die Medien und Politiker dies täglich behaupten: In den Kliniken sind genug Intensivbetten übrig, eine Übersterblichkeit ist im Jahr 2020 nicht zu verzeichnen, im Gegenteil, und in den niedergelassenen Arztpraxen findet man kaum einen Patienten mit Covid19 Erkrankung.

Nach einer aktuellen großen Studie mit 10 Millionen Bewohnern aus Wuhan  geht von asymptomatischen Personen im Übrigen nachweislich keine Gefahr aus. Die Studie wurde veröffentlicht in der renommierten Zeitschrift „Nature“.

Glaubhaftmachung: Nature Artikel „Post-lockdown SARS-CoV2 nucleic acid screening in nearly ten million residents if Wuhan, China” (7 Seiten), vgl. Anlage 15 im Internet abrufbar u.a. unter: file:///C:/Users/beate.bahner/Downloads/s41467- 020-19802-w%20(1).pdf

7.3         Corona gehört zum allgemeinen Lebensrisiko

Das vollständige Unterlassen einer „individuellen Risikobetrachtung“ – und zwar bei allen korrekt nachgewiesenen SARS-CoV-2-Krankheitserregern – ist angesichts der Schwere und der Dauer des Eingriffs schlichtweg ungeheuerlich und verstößt in sehr erschreckender Weise gegen das Infektionsschutzgesetz!  Es  kann nicht angehen, dass die Gesundheitsämter hunderte oder tausende angebliche Kontaktpersonen einfach in Quarantäne schicken, ohne dass die Sorgfaltspflichten und die gesetzlichen Pflichten nach §§ 25, 2 IfSG durch das Gesundheitsamt eingehalten werden. Jedenfalls in einem RECHTSSTAAT ist ein solches Vorgehen schlichtweg undenkbar. Vor April 2020 gab es solche hunderttausend- fachen Quarantäne-Anordnungen nicht, auch nicht bei schweren Grippewellen, mit denen wir alle immer wieder einmal konfrontiert sind. Übertragbare Krankheiten gehören – ebenso wie Grippe, Rhinovirus, Norovirus oder Coronavirus – zum allgemeinen Lebensrisiko, wie das Bundesverfassungsgericht im Mai zutreffend entschieden hat:

Die Verfassung bietet keinen vollkommenen Schutz vor jeglicher … Gesundheitsgefahr. Dies gilt umso mehr, als ein gewisses Infektionsrisiko mit dem neuartigen Corona-Virus derzeit für die Gesamtbevölkerung zum allgemeinen Lebensrisiko gehört. (BVerfG, Beschl. v. 19.5.2020, 2 BvR 483/20)

Diese richtige Feststellung belegt, dass ein Wegsperren  gesunder  Menschen  nicht nur gegen das Infektionsschutzgesetz, sondern auch gegen die Menschenwürde und die Freiheit der Person verstößt, Art. 1 und 2 GG.

7.4         Unzulässige eigenmächtige Erweiterung des „Infektionsbegriffs“

Der Antragsgegner maßt sich durch das Abweichen von den gesetzlichen Voraussetzungen des Infektionsschutzgesetzes in rechtswidriger und rechtsbeugender Befugnisse an, die nicht am Infektionsschutz orientiert sind, sondern auf die willkürliche und unbegründete „Absonderung“ hunderttausender gesunder Menschen ausgerichtet sind. Dies verkehrt das Infektionsschutzgesetz in sein völliges Gegenteil. Denn niemand ist auf Basis eines positiven PCR-Tests ansteckungs- oder krankheitsverdächtig.

7.5         Anforderung an die Rechtmäßigkeit der Corona-VO „Absonderung“

Dem Antragsgegner ist daher aufzugeben, die Corona-VO „Absonderung“ dahingehend zu ändern, dass Quarantäne-Anordnungen gegenüber Personen mit positivem Testergebnis nur dann – wenn überhaupt! – Absonderungsmaßnahmen getroffen werden dürfen, wenn bei dieser Person eine akute Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus im Sinne des § 7 S. 1 IfSG i.V.m. § 2 Nr. 1 und § 2 Nr. 2 IfSG nachgewiesen ist. Dies ist nur dann der Fall, wenn die unter Punkt 4.1. genannten fünf Voraussetzungen allesamt erfüllt sind. Es muss daher nach einem positiven Testergebnis ergänzend eine weitere korrekte  Diagnostik  zum  Nachweis des SARS-CoV-2-Erregers und sodann eine Ausschlussdiagnostik zum Ausschluss anderer Erreger erfolgen. Nur dann bewegt sich die Corona-VO „Absonderung“ (möglicherweise) im rechtlich zulässigen Rahmen des Infektionsschutzgesetzes.

Im Übrigen dürfen Maßnahmen nach § 28 a Abs. 5 IfSG nur vier Wochen gelten. Die Corona-VO „Absonderung“ verstößt auch gegen diese Vorgabe, da sie von 1. Dezember bis 9. Januar 2021 gilt – und damit mehr als vier Wochen.

8.            Zusammenfassung

Nach alledem ist die Corona-VO „Absonderung“ des Antragsgegners vom 30.11.2020 offensichtlich rechtswidrig. Denn ohne Nachweis der Anzüchtbarkeit bzw. der Vermehrbarkeit des SARS-CoV2-Virus durch das Labor, besteht nach eigener Aussage des Robert-Koch-Instituts noch nicht einmal eine Vermutung der Ansteckungsgefahr mit dem Virus. Also besteht auch kein „Krankheitsverdacht“ nach § 2 Nr. 5 IfSG. Denn nochmal: Ein Krankheitsverdacht erfordert

1.            Symptome, die das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen

2.            Den Nachweis des Erregers einer übertragbaren Krankheit,

3.            Den Ausschluss anderer Krankheiten, die vergleichbare Symptome haben

Erst recht reicht nach den vom Bundesverwaltungsgericht aufgestellten Anforderungen an die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckungsgefahr ein positiver PCR- Test nicht aus, um gesunde Kontaktpersonen der Kategorie I als Ansteckungsverdächtigen im Sinne des § 2 Nr. 7 IfSG anzusehen und die Anordnung einer Quarantäne zu rechtfertigen.

In der jetzigen Form ist die Corona-VO „Absonderung“ des Antragsgegners offensichtlich rechtswidrig, da sie die Bedingungen für eine Absonderungsanordnung in rechtswidriger, unverhältnismäßiger und verfassungswidriger  Weise auf das Vorliegen eines völlig aussagelosen PCR-Tests stützt.

Erst recht gilt dies für die sogenannten Antigentests, die ganz offensichtlich noch weniger aussagekräftig sind als die PCR-Tests!

Die Antragstellerin ist durch die offensichtlich rechtswidrige, mit dem Infektionsschutzgesetz nicht zu vereinbarende Corona-VO „Absonderung“ der Gefahr einer erheblichen Rechtsverletzung ihrer Grundrechte aus Art. 2, Art. 11 und Art. 12 GG ausgesetzt.

Den Anträgen ist somit vollumfänglich stattzugeben.

9.            Nachtrag: Der unethische Missbrauch des Infektionsschutzgesetzes

Das RKI mit Herrn Wieler und der ihn beratende Virologe Drosten wissen freilich sehr genau um die Aussagelosigkeit der PCR-Tests. Dennoch wurden seit April 2020 etwa 30 Millionen PCR-Tests durchgeführt, von denen nur ein Bruchteil „positiv“ war. Dass ein positiver Test schlichtweg nichts über eine Infektion und erst recht nicht über eine Ansteckungsfähigkeit aussagt, wurde in diesem Schriftsatz hinreichend beschrieben und nachgewiesen. Wenn die Testungen (inzwischen auf Grundlage der Corona-Testverordnung vom 30.11.2020) an gesunden Menschen dennoch unbeirrt weitergeführt werden, so nur deshalb, um die tägliche „Infektionszahl“ (die jedoch zu 95 % gesunde Menschen betrifft) in die Höhe zu treiben. Die Medien und die Politik sowie das RKI sprechen irreführenderweise seit Monaten von „Infektionszahlen“, die angeblich besorgniserregend steigen (ist ja klar bei einer Vervielfachung der Testung), um dadurch weiter Angst und Panik zu verbreiten und menschenunwürdige Maßnahmen durchzusetzen. Dass die täglichen Katastrophenmeldungen vollständig konträr sind zu den FAKTEN, insbesondere zur Belegung der Intensivbetten, zur Auslastung der Kliniken und zur Anzahl der Corona-Kranken in den Arztpraxen und insbesondere zur Anzahl der schwer Erkrankten und Toten, wurde zuvor ausführlich dargestellt und nachgewiesen.

Hinter Maskenpflicht, unbarmherziger Verfolgung von Ärzten, die hiervon befreien, hinter der millionenfachen unsinnigen PCR-Testung, hinter Ausgangssperren (!!), die sonst nur im Kriegsfall oder im echten Katastrophenfall ausgerufen werden (oder tobt das Virus hier in Baden-Württemberg zwischen 20 und 5 Uhr besonders aggressiv?) und hinter einer angeblich rettenden Impfung, die nicht erprobt ist, aber bei 7 Milliarden Menschen weltweit im Hauruckverfahren durchgeführt werden soll, stehen völlig andere Pläne und Ziele. Und diese Pläne sind so ungeheuerlich menschenverachtend wie die gesamten Maßnahmen seit April 2020 unter dem – durch nichts belegten – Vorwand einer Pandemie. Hierbei spielt das RKI eine maßgebliche Rolle – ebenso wie interessanterweise schon im dritten Reich, vgl. beispielhaft den Artikel im Deutschen Ärzteblatt v. 17. Oktober 2008, A 2188, als Anlage A 16.

9.1         Warum Warum Warum ???

  • Warum sperrt man gesunde Menschen weg?
  • Warum werden – wie in Australien und Kanada und Neuseeland – inzwischen auch in Deutschland große Isolationslager gebaut? Wen will man dort im Jahr 2021 wegsperren?
  • Warum fordert der Innenminister Strobel, gesunde „Quarantäneverweigerer“ in die geschlossene Psychiatrie oder in Gefängnisse zu sperren?
  • Warum behauptet man eine Pandemie, obwohl nur 1 % aller Verstorbenen an Corona verstorben sind, und von den konkret an COVID 19 Erkrankten nur 0,2 Prozent sterben?
  • Warum setzt man seit April inzwischen 30millionenfach einen untauglichen PCR-Test ein – bei gesunden Menschen wohlgemerkt – und gibt hierfür mehr als eine Milliarde aus, anstatt die Kranken- und Altenpfleger besser zu zahlen?
  • Warum werden 83 Millionen Menschen hinter Masken gezwungen, obwohl das RKI noch nicht eine einzige Studie vorgelegt hat, die den  Schutz der Maske   vor dem SARS-CoV2-Virus belegt?
  • Warum macht man den Menschen eine solche Angst und forciert eine Impfung im Wege der Notfallzulassung, obwohl ganz offensichtlich kein Notfall vorliegt?
  • Warum gibt man diese Impfung, die nachweislich schwerste Nebenwirkungen auslösen kann, zuerst den Alten und Vorerkrankten, also den schwächsten Menschen, an denen die Impfung noch nie getestet wurde?
  • Warum verbietet man Demonstrationen und schlägt friedliche Demonstrationsteilnehmer wahllos und grundlos durch die Polizei teilweise brutal zusammen?
  • Warum verbietet man uns, nachts auszugehen, wie im Kriegsfall?
  • Warum verbietet man uns, sich mit anderen Menschen zu treffen?
  • Warum müssen Geschäfte schließen, von denen keinerlei Gesundheitsgefahr ausgeht?
  • Warum denunziert man Kritiker der Maßnahmen und erfahrene Wissenschaftler als „Verschwörungstheoretiker“, als Rechte oder gar als Reichsbürger?
  • Warum lügt man uns mit falschen Zahlen seit Monaten so schamlos an?
  • Was ist los in unserem Land? Soll das unsere „neue Normalität“ sein?

9.2         Mein Appell an die Richter des Verwaltungsgerichtshofs

Ein solches Verhalten entspricht weder einem Rechtsstaat noch einer Demokratie noch einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wie sie im Grundgesetz verankert ist. Ein solches Verhalten ist menschenverachtend und teuflisch. Ein solches Verhalten ebnet den Weg zu einer unvorstellbaren Gesundheits- und Überwachungsdiktatur.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie als Richter sind verpflichtet, diesem unglaublichen Missbrauch des Infektionsschutzgesetzes, diesem Missbrauch der PCR-Tests und dieser schändlichen Missachtung unseres Grundgesetzes entschieden entgegen zu treten. Denn auch Sie haben, wie ich als Rechtsanwältin, einen Eid geleistet:

„Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe.“

Ich bitte Sie daher inständig: Machen Sie sich nicht mitschuldig an dieser rasanten und unfassbaren Beseitigung unserer Demokratie und unserer Freiheiten! Lassen Sie nicht zu, dass unter dem Vorwand des Schutzes vor SARS-CoV-2 Millionen gesunde Menschen weggesperrt werden, lassen Sie nicht zu, dass Millionen Menschen tatsächlich krank werden, ihre Arbeitsplätze und ihr Vermögen verlieren, lassen Sie nicht zu, dass die Wirtschaft mit diesem zweiten Lockdown nun vollkommen zerstört wird (außer den großen Profiteuren der Krise, nämlich

„big data“, „big pharma“ und „big money“), lassen Sie nicht zu, dass Familien und Freundschaften gespalten werden, dass friedliche Anwälte und Demonstranten misshandelt und verhaftet werden. Lassen Sie nicht zu, dass unser Land in Zukunft eine Gesellschaft aus Masken, Angst, Armut und Denunziation wird!

Verweigern Sie sich als Kontrollinstanz diesem bösesten und perfidesten Angriff auf die Menschenwürde, auf die Grundfreiheiten, auf die Demokratie und vor allem auf den Rechtsstaat, den Deutschland je gesehen hat. Schützen Sie uns Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, indem  Sie  die  Corona-Verordnungen und insbesondere die hier gegenständliche Corona-Verordnung „Absonderung“ wegen massiven Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz außer Vollzug setzen und hierdurch im Namen des Volkes RECHT SPRECHEN!

Bitte beatmen Sie unseren Rechtsstaat mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln – denn vor allem er ist es, der sterbend auf der Intensivstation liegt.

Ich danke Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen

Beate Bahner

fachanwältin für medizinrecht
mediatorin im gesundheitswesen

Fuldaer Zeitung: Streit um PCR-Tests – darum widerspricht Virologe Christian Drosten deutlich Anwalt Reiner Füllmich

Kommentar der Redaktion:

Der Corona-Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich aus Göttingen will Schadenersatz für Unternehmen geltend machen, die Einbußen durch den Lockdown hatten. Der 62-Jährige ist der Ansicht, das Coronavirus sei nicht gefährlicher als die Grippe. Experten um Virologe Christian Drosten widerlegen diese These.

lesen Sie weiter auf -> https://www.fuldaerzeitung.de/panorama/corona-streit-grippe-pcr-test-these-christian-drosten-virologe-reiner-fuellmich-anwalt-goettingen-90101108.html

2020 News: Drosten-Partner Olfert Landt: “50% der Infizierten nicht infektiös – warum dann Quarantäne?”

In einem Interview mit der Fuldaer Zeitung am 22.12.2020 teilte Olfert Landt, der Hersteller des sogenannten Drosten-Tests mit, dass schätzungsweise die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös seien. “Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind”, so Landt, Alleingesellschafter und Geschäftsführer der Firma TIB Molbiol. Um eine Gefahr für Dritte darzustellen, müsse ein Positiv-Getesteter “100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests”. Landt fordert vom RKI den “Mut”, lediglich bei hoher Ansteckungsgefahr Quarantäne zu empfehlen, ansonsten wären, so Landt, Kontaktvermeidungen ausreichend.

lesen Sie weiter auf -> https://2020news.de/drosten-partner-landt-viele-infizierte-nicht-infektioes/

Weitere Äußerungen von Landt gegenüber der Zeitung lassen vermuten, dass die Anzahl der Nicht-Infektiösen sogar noch größer sein dürfte, wenn man die aufgrund von unsachgemässer Anwendung und Kreuzreaktivität falsch positiv-getesteten Personen herausrechnet. Diese scheint Landt bei seiner Schätzung gar nicht im Blick zu haben. Er äußerte gegenüber dem Magazin: “Sie können bei einer negativen PCR 100 Zyklen machen, und die bleibt dann auch negativ.” Als Begründung führt er aus, dass es keine verwandten zirkulierenden Viren gäbe, weswegen falsch positive Ergebnisse ausgeschlossen seien.

2020News wird Landt um wissenschaftliche Belege für die Behauptung bitten, dass der SARS-CoV-2-Test ausschliesslich positiv auf SARS-CoV-2 anspringt. Der unter der Leitung von Prof. Drosten durchgeführte INSTAND-Ringversuch der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) hat bereits in Bezug auf eine Leerprobe 1,4 Prozent falsch positive Ergebnisse gezeigt. Bei mit harmlosen Coronaviren versetzten Proben lag die Rate falsch positiver Ergebnisse mit 2,6 bis 7,6 Prozent noch deutlich höher.

Die Firma TIB Molbiol vertreibt mit ihrem Produkt LightMix Modular SARS-CoV (COVID19) E-gene (Katalog-Nummer 53-0776-96) selbst eine Art “Breitband-SARS-Coronavirus-Test”, der bereits laut Beipackzettel “SARS und SARS-CoV-2 sowie andere Fledermaus-assoziierte, SARS-verwandte Viren (Sarbecovirus)” detektiert, also nicht ausschliesslich spezifisch auf SARS-CoV-2 reagiert.

Zweifel an der wissenschaftlichen Haltbarkeit der Aussagen von Landt bestehen auch insoweit, als der hochsensible PCR-Test auch Virentrümmer einer bereits überwundenen Infektion oder reinen Kontamination aufzuspüren vermag. Je höher die Zyklenzahl, umso mehr totes, nicht mehr replikationsfähiges Virenmaterial vervielfältigt der Test. Die schiere Ansammlung der Virentrümmer, so irrelevant sie medizinisch sein mag, kann so die Positiv-Messgrenze des Tests überspringen und zu einem falsch positiven Testergebnis führen. Dieses Phänomen ergibt sich bekanntermassen vielfach bei mehr als 30 durchgeführten Replikationszyklen.

Der LightMiX Modular SARS-CoV (COVID19) E-gene Test aus dem Hause TIB Molbiol hat einen empfohlenen Cut-Off-Wert von 36 Zyklen. Bei dem Produkt LightMix Modular SARS CoV (Covid19) RdRP (Katalog-Nummer 53-0777-96) liegt der empfohlene Cut-Off-Wert sogar bei 40 Zyklen.

Landt fordert im Interview in der Fuldaer Zeitung ein Umdenken der Behörden: “Es wäre klug, wenn man die Testergebnisse mit einer Bewertung herausgeben würde”. Er schlägt vor, dass einer Person, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, aber gar nicht oder nur wenig infektiös sei, behördlicherseits zum Beispiel nur auferlegt werde, Kontakte zu vermeiden. Eine Quarantäne solle nur dann angeordnet werden, wenn die Ansteckungsgefahr hoch sei. „Das traut man sich leider in der Öffentlichkeit nicht“, sagt Landt, der sich gerade vom Robert Koch-Institut diesbezüglich „mehr Mut“ wünscht.

Indirekt bestätigt Landt mit dieser Aussage, dass es letztlich doch auf die Anzahl der durchgeführten Zyklen ankommt. Der PCR-Test ist kein qualitativer Test. Er kann daher nicht durch andere Parameter als die Zyklenanzahl feststellen, ob eine lebendige Infektion im Gange ist. Je früher der Test anspringt, um so höher die Virenlast und um so größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein positives Ergebnis mit einem medizinisch relevanten Infektionsgeschehen korreliert.

Nach eigenen Angaben gegenüber der Fuldaer Zeitung verkauft Landt derzeit ca. zwei Millionen Tests pro Woche. Bei einem Kaufpreis von ca. € 5 pro Test-Set liegt der Monatsumsatz von TIB Molbiol aktuell damit bei ca. € 40 Millionen. Noch in 2019 hatte die Firma einen Jahresumsatz von ca. € 16 Millionen, bei einem Reingewinn von ca. € 7 Millionen.

Befragt zu möglichen geschäftlichen Verquickungen zwischen der Charité und TIB Molbiol führt Landt aus im Interview mit der Fuldaer Zeitung aus: “Die Charité kauft gelegentlich Primer und Sonden für die Forschung – das ist die einzige Geschäftsbeziehung” und “Geldflüsse oder sowas gibt es nicht.”

2020News liegt jedoch die Information vor, dass die Labor Berlin Charité Vivantes GmbH – Laborleitung Prof. Drosten – ihre SARS-CoV-2-Testkits von der Firma TIB Molbiol bezieht. Der Einsendeschein zum Labor ist bemerkenswerterweise beim RKI unter dem Stichwort Konsiliarlabor für Corona-Viren verlinkt.

Die Aussage von Landt, mit der Charité im Sinne der Körperschaft öffentlichen Rechts keine Geschäftsbeziehungen zu unterhalten, wenn er zugleich jedoch beste Geschäftsbeziehungen zu deren Tochtergesellschaft pflegt, könnte sich insoweit als spitzfindig herausstellen.

Auch insoweit wird 2020News Landt zur Stellungnahme auffordern.

Fuldaer Zeitung: Corona und PCR-Test: Hersteller fordert im Streit darum mehr Mut vom Robert-Koch-Institut – das ist der Grund

Kommentar der Redaktion: Die Fuldaer Zeitung veröffentlichte kurz vor Weihnachten 2020 folgende Artikel:
Corona und PCR-Test: Hersteller fordert im Streit darum mehr Mut vom Robert-Koch-Institut – das ist der Grund
Anwalt Reiner Füllmich attackiert Virologe Drosten und RKI-Chef Wieler – wird mit PCR-Tests Panik gemacht?


Bitte informieren Sie sich auf unserer Seite SARS-CoV-2 PCR Tests

In den vergangenen Tagen und Wochen ist immer wieder Kritik an den sogenannten PCR-Tests zum Nachweis des Coronavirus laut geworden. Olfert Landt, dessen Firma TIB Molbiol solche Tests herstellt, verteidigt die PCR-Methode. Landt wünscht sich allerdings mehr Mut beim Robert-Koch-Institut (RKI), denn nicht jeder Corona-Infizierte sei auch ansteckend.

lesen Sie weiter auf -> https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/corona-pcr-test-hersteller-olfert-landt-streit-infizierte-rki-christian-drosten-reiner-fuellmich-landt-berlin-90132220.html

KenFM: Hermann Ploppa – Abmahnung an Christian Drosten

Der Weg ist frei für eine Prozesslawine gegen die Corona-Panikmacher und Profiteure. von Hermann Ploppa.

Am 15. Dezember 2020 war es endlich so weit: die lange angekündigte Welle von Prozessen gegen die Politiker, Wissenschaftler und sonstige Profiteure der künstlich entfachten Panik im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat begonnen mit einem anwaltlichen Mahnschreiben gegen den an der Berliner Charité tätigen Virologen Christian Drosten.

Ein Beitrag von KenFM , hier finden Sie den Original Text:

lesen Sie weiter auf -> https://kenfm.de/abmahnung-an-christian-drosten/

In dem Schreiben des international renommierten Rechtsanwaltes Reiner Fuellmich aus Göttingen, wird Drosten aufgefordert, bis zum 22. Dezember seine Kernaussagen über Corona zu widerrufen. Er soll eine so genannte strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreiben. Zudem soll der Virologe Schadensersatz zahlen an einen Berliner Unternehmer, der durch die Lockdown-Maßnahmen schweren wirtschaftlichen Schaden erlitten hat.

Dieser Vorgang ist aus mehreren Gründen bedeutend. Erstens hat Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich bereits erfolgreich Klagen gegen Giganten wie Volkswagen oder die Deutsche Bank durchgeführt. Zum anderen kann man Fuellmich nicht dadurch lähmen, dass man ihn in Deutschland terrorisiert und lahmlegt wie im Frühsommer die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner, die kurzerhand für einen Monat in der Psychiatrie verschwand. Denn Fuellmich ist international bestens vernetzt und ist auch im US-Bundesstaat Kalifornien als Anwalt zugelassen. Und nach amerikanischem Recht kann Fuellmich von Kalifornien aus Sammelklagen gegen Drosten und seine Mitstreiter auf den Weg bringen.

Und das tut richtig weh. Denn einer einzelnen Klage können sich beliebig viele Personen und Körperschaften anschließen. Dadurch kann ein Streitwert in Milliardenhöhe auflaufen. So war es in den 1990er Jahren mit der Tabakindustrie. Die Zigarettendreher mussten gigantische Summen an die von ihnen geschädigten erkrankten Verbraucher zahlen. Im Falle der Corona-Einsperrungen und dem aus ihnen resultierenden Ruin ganzer Volkswirtschaften könnten sogar Billionensummen auflaufen.

Die Abmahnfrist gegen Christian Drosten ist mittlerweile abgelaufen (1). Vermutlich hat Drosten das unangenehme Einschreiben des Göttinger Rechtsanwalts ungeöffnet an seine Rechtsanwälte aus der Pharmabranche weitergereicht, nicht ohne ein überhebliches Lächeln. Doch wird – immer unter der Annahme, dass noch Reste einer Rechtsstaatlichkeit in der deutschen Justiz auffindbar sind – die Sache für den virologischen Hofastrologen der Merkel-Regierung durchaus unbehaglich.

Denn Rechtsanwalt Fuellmich stellt seine Abmahnschrift und die dann folgenden Klageschriften gegen Drosten, Wieler, Spahn und Co anderen Anwälten und deren Mandanten zur freien Verfügung. Das macht es möglich, dass Hunderttausende weiterer Klagen ohne großen Verzug folgen können – was einer de facto-Sammelklage-Erhebung gleichkommt.

Die Abmahnschrift von Fuellmich gegen Drosten umfasst sperrige 18 Seiten. Da nicht Jeder die Zeit und die Muße hat (wer liest schon gerne in seiner Freizeit Anwaltsbriefe?), sich in den Text zu vertiefen, soll im Folgenden eine kurze Zusammenfassung geliefert werden. Denn die Argumente von Fuellmich sind auch für die alltägliche Diskussion mit Freunden, Bekannten und Verwandten ein guter Leitfaden. Schließlich ist Fuellmichs Text die Essenz eines halben Jahres kollektiver Recherche im Corona-Untersuchungsausschuss.

Zu diesen Erkenntnissen haben Experten unterschiedlichster Fachrichtungen – unter anderem auch meine Wenigkeit – in stundenlangen Anhörungen ihren Teil beigetragen.

Eine persönliche Verantwortung des Herrn Drosten für die massiven Kollateralschäden für die Wirtschaft, den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie Psyche und Gesundheit sieht Fuellmich darin begründet, dass der Berliner Virologe der maßgebliche Berater der Bundesregierung und der ihr unterstellten Behörden ist. Als solcher kann Drosten sich nicht herausreden.

Es gibt im Zivilrecht – also der gleichberechtigten Klage von Bürgern gegen Bürger, oder gegen Körperschaften – den Paragrafen 830, Absatz 2 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Hier ist geregelt, dass auch Mittäter an einer „sittenwidrigen“ vorsätzlichen Schädigung zahlreicher Personen für Schadensersatzleistungen heranzuziehen sind. Ebenso ist Herr Drosten heranzuziehen im strafrechtlichen Sinn nach § 27 Absatz 1. Drosten kann demzufolge auch mit Haftstrafe belegt werden – wenn ein Gericht der Argumentation von Rechtsanwalt Reiner Fuellmich folgt.

Der Göttinger Rechtsanwalt geht davon aus, dass Drosten vorsätzlich fünf Falschbehauptungen – vulgo auch Lügen genannt – aufgestellt hat, um die Menschen zu schockieren und einzuschüchtern:

  • Drostens Behauptung, das Virus SARS-CoV-2 sei von Tieren auf den Menschen übergesprungen (eine so genannte Zoonose) und deshalb seien die Menschen dem völlig neuartigen Virus schutzlos ausgeliefert. Es gäbe noch keine massenhafte Immunität, und deshalb könne sich das Virus exponentiell ausbreiten. Dabei hatte Drosten selber bei anderer Gelegenheit gesagt, dass SARS-CoV-2 eng verwandt sei mit dem 2003 aufgetretenen SARS-Virus. Aber bei einer Sterblichkeitsrate von Corona von 0.14% könne von einem Massensterben keine Rede sein: „Behauptungen des Inhalts, niemand sei immun und jeder könne sich infizieren, entbehren jeder Grundlage.“
  • Drostens Behauptung, man könne das Virus in sich tragen, würde das aber nicht bemerken. Damit sei jeder Mitmensch potentiell ein großes Ansteckungsrisiko und eine gefährliche Virenschleuder. Drosten hatte das in einem Aufsatz Anfang des Jahres am Fall einer Chinesin belegen wollen, die aus Wuhan nach München gereist sei und dort vier Mitmenschen infiziert habe. Als längst klar war, dass die Frau schon in China Symptome mit Medikamenten bekämpft hatte, zog Drosten seine Aussage im Fachartikel nicht zurück. Aufgrund dieser Geschichte sind nun Millionen Menschen in Deutschland dazu verdonnert, mit gesundheitsschädlichen Masken herumzulaufen. Die Behauptung einer asymptomatischen Ansteckungsgefahr sei nach Fuellmich „perfide, ja gesellschaftszersetzend.“ Denn diese wahrheitswidrige Behauptung züchtet gegenseitiges Misstrauen.
  • Nur auf der Mär einer asymptomatischen Ansteckungsgefahr gründet das lukrative Geschäft mit den PCR-Tests: „… ohne die Lüge einer symptomfreien Ansteckungsgefahr wäre niemand auf die Idee gekommen, selbst kerngesunde Menschen mittels PCR auf SARS Cov-2 zu untersuchen.“ Diese PCR-Tests sind für Diagnostik völlig ungeeignet: denn sie können bereits abgestorbene Trümmer von Viren nicht unterscheiden von Viren, die sich noch reproduzieren. Da auch keine Norm existiert, wie viele Schleudergänge die Abstrichproben durchlaufen und auch sonst keine Normierung der unzähligen PCR-Labortests existiert, sind die Befunde absolut wertlos. Zudem unterscheidet der PCR-Test nicht zwischen Kontamination und Infektion. Virenträger können sich auf die Atemwege legen, ohne dass sie in das Gewebe eindringen: dabei handelt es sich um die so genannte Kontamination. Wenn sie in das Gewebe eindringen, dann erst entsteht eine Infektion. Zudem wird bei Corona mutwillig auf Sentinel-Programme verzichtet, wie sie bei Influenza-Pandemien üblich sind.
  • Drosten und seine Freunde behaupten ohne empirisch belastbare Belege eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems. Betten wurden freigehalten für Corona-Kranke. Die nie kamen.Die gesamte Gesundheitsaufsicht vernachlässigte andere Bereiche, so dass zum Beispiel kranke Mitmenschen sich nicht mehr angemessen behandeln ließen und in Extremfällen tot zuhause aufgefunden wurden. Und, wenig bekannt: zwischen dem 21.7.2020 und dem 21.11.2020 wurde der Bestand an Intensivbetten in Deutschland von 32.000 auf 28.000 abgebaut: „Wie soll man denn einer – von Ihnen [Drosten] maßgeblich beratenen Regierung, die mitten in der Pandemie mehr als ein Achtel aller intensivmedizinischen Kapazitäten abbaut, noch glauben, sie wolle uns vor einer Seuche schützen?“ Überlastete Krankenhäuser gab es lange vor Corona. Schon 2018 nahmen etliche Krankenhäuser so genannte „Abmeldungen“ vor. Rettungswagen mit Blaulicht wurden abgewiesen.
  • Schließlich Drostens Behauptung, gegen die Pandemie könnte am besten die Freiheitsberaubung der gesamten Bevölkerung etwas nützen. Das ist im internationalen Vergleich von Ländern mit hartem Lockdown und solchen ohne Lockdown nicht zu belegen. Das Virus war schon vor dem ersten Lockdown in der Bevölkerung angekommen. Und das ist ein ganz normaler Vorgang. Wichtige Bereiche der Gesundheitsvorsorge wurden wegen Corona sträflich vernachlässigt. Sogar die notwendige Prophylaxe gegen Legionellen im Trinkwasser wurde vernachlässigt.
  • Schließlich greifen alle zuvor genannten falschen Annahmen verhängnisvoll ineinander. Sie dienen einer Politik, der es offensichtlich nicht um eine angemessene Seuchenprophylaxe geht, sondern um eine „Verstetigung“ der Freiheitsberaubung – aus welchen Motiven auch immer: „Das Aufaddieren von ‚Neuinfektionen‘ wird sich also potenzieren und von der Politik zur Rechtfertigung für weitere Einschnitte herangezogen werden. Denn da positive Tests wider besseres Wissen mit Neuinfektionen gleichgesetzt werden, wird der Anstieg der so deklarierten ‚Neuinfektionen‘ seinerseits der Lüge Nahrung geben, das Virus sei hoch ansteckend und es sei niemand ‚immun‘, und deshalb drohe der Kollaps im Gesundheitswesen.“

Schlussfolgerung:

„So wie das Infektionsgeschehen derzeit abgebildet wird, ist es zielgerichtet darauf angelegt, dass der Lockdown nie enden wird.“

Nun dekliniert Fuellmich die oben genannten Falschbehauptungen Drostens noch einmal durch unter dem Aspekt, in welcher Weise sich Drosten strafbar gemacht hat. Dabei wird immer wieder nachgewiesen, dass Drosten es weitaus besser wusste, als seine Behauptungen in diesem Jahr es vermuten lassen. Er hat also laut Ausführungen von Fuellmich schlichtweg: gelogen! Und somit Millionen Menschen weltweit ins Elend und letztendlich in den Tod getrieben. Er hat schwere Schuld auf sich geladen, die nicht nur moralisch, sondern eben auch straf- und zivilrechtlich extrem schwer wiegt. Fuellmich an die Adresse Drostens: „Nicht das Virus, sondern lediglich die Luftbuchungen breiten sich exponentiell aus.“

Immer vorausgesetzt, dass der Rechtsstaat und seine Rechtspflege noch intakt sind, können sich Fuellmich und die vielen Anwälte, die seinen Pfaden folgen, hervorragende Chancen auf einen Erfolg ihrer Klagen in Deutschland, den USA und weltweit ausrechnen. Der Rechtsweg der mutigen Anwälte muss natürlich weiterhin durch politische Aktionen und Kampagnen unterstützt werden.

Quelle:

  1. https://nichtohneuns-freiburg.de/rechtsanwalt-dr-fuellmich-klage-gegen-drosten-in-der-charite/

RT DE: Epidemiologe Dr. Tom Jefferson zu PCR-Breitentestungen: „Irgendetwas läuft hier gewaltig schief“

Die Zweifel an der medizinischen Evidenz von PCR-Breitentestungen scheinen sich zu erhärten. Der Epidemiologe Dr. Tom Jefferson hat viele Fallbeispiele untersucht und glaubt, dass PCR-Tests kein geeignetes Mittel sind, um eine COVID-19-Erkrankung festzustellen.

lesen Sie weiter auf -> de.rt.com

Vera Lengsfeld: Die Wahrheit über die Intensivbetten-Krise

Seit einigen Tagen wird von Politik und Medien wieder intensiv Panik geschürt, die Intensivbetten würden für die Corna-Fälle nicht ausreichen. Tatsache ist, dass bis auf den heutigen Tag nur ein Bruchteil der Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt ist, selbt wenn man “an und mit” Corona zählt. Jeder kann das überigens auf Intensivregister.de nachprüfen. Leider können die Haltungsjournalisten davon ausgehen, dass die Wenigsten das tun und ihnen deshalb ihre Horrormeldungen glauben. Beispielhaft ist ein Artikel der Thüringer Landeszeitung von Freitag, dem 11.12.2020 unter dem Titel “Die Lage ist extrem ernst”. Eine Intensivmedizinerin hat dem Autor geantwortet und ihn um Aufklärung gebeten, warum sein Bericht so weit von der Realität abweicht.

Den Brief der Anästhesistin und Intensivmedizinerin Dr. Ines Pistner finden Sie auf vera-lengsfeld.de

Thüringer Landeszeitung 11.12.2020: “Die Lage ist extrem ernst” -> otz.de

Bert Ehgartner: Des Kaisers neue Zahlen: Wie die COVID-Krise zum Selbstläufer wird

In Österreich wird ab Dienstag der bestehende Lockdown noch einmal dramatisch verschärft. Deutschland verfolgt diese Strategie mit Interesse, weil die Infektions-Zahlen trotz Maßnahmen auch hier stark ansteigen. Beiden Ländern gemein ist jedoch die Tatsache, dass die objektiven Zahlen derzeit gar keine Krise anzeigen.  In keinem der Länder gibt es Übersterblichkeit, die Belegzahlen der Krankenhäuser und auch der Intensivstationen sind im normalen Bereich. Würden wir nicht testen wie die Weltmeister – bekäme möglicherweise niemand etwas von einer Gesundheitskrise mit.

lesen Sie weiter auf -> ehgartner.blogspot.com/2020/11/des-kaisers-neue-zahlen-wie-die-covid.html