FFP-Masken

Dr. Theodore Noel explains the facemask aerosol issue

Quelle: swprs.org/covid-masks-review/#dr-theodore-noel-explains-the-facemask-aerosol-issue

Fazit: Mund- Nasenbeckung (Umgangssprachlich „Maske“) sind ein sicherer
Spuckschutz und reduzieren jedoch unzureichend die an den Wasserdampf
der Atemluft gebundenen Viren (Aerosole).

Rechtliche & Medizinische Hinweise zur Maskenpflicht
Europäische Norm FFP-Masken

Grenzwerte EN 149: FFP1 / FFP2 / FFP3
Gesamtleckage: max. 22% / 8% / 2%
Arbeitsplatzgrenzwert: 4 / 10 / 30-fach
Schutzwirkung: 80% / 95% / 99%

Masken DIN EN 14683:2005 Typ 1

Von Masken ausgehende Gefahren
  • Lungenmykosen
  • Konzentration von Keimen auf Masken durch Feuchtigkeit bei seltenem Maskenwechsel.
  • Erhöhung der CO2 Konzentration der Atemluft, besonders ausgeprägt bei Kindern, insbesondere Kleinkindern. Hierbei ist das Verhältnis zum Totraumvolumen und dem Atemzugvolumen entscheidend. Das Atemzugvolumen beträgt in Ruhe etwa 500 ml, das Totraumvolumen des Naen-Rachen-Raums beträgt ca. 200ml. Um das AZV an das Körpergewicht anzupassen, kann man mit 6-8 ml/kg Körpergewicht rechnen. Es lässt sich bei Belastung durch Vertiefung der In- und Exspiration auf ca. 3 Liter steigern. (Quelle: doccheck.com)
  • Psychische Beeinträchtigungen
  • Schmierinfektionen durch Berührung der Maske mit den Händen.

Deutsche gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – Koordinierungskreises für Biologische Arbeitsstoffe (KOBAS):
Keine Gefährdung durch Kohlendioxid (CO2) beim Tragen von Masken (30.11.2020). PDF Download

Dr. Pelikan: Wissenschaftliches Experiment zur Effizienz von Masken