SARS-CoV-2 PCR-Tests

Dieses Jahr sind mit den PCR-Tests bisher 230 Milliarden US$ Gewinn erzielt worden (Quelle: Reiner Fuellmich 23.12.2020)

Aktuell werden sowohl PCR- als auch Antigen Testergebnisse erfaßt (RKI Pressekonferenz 04.12.2020)

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Die aktuellen Zahlen geben nur einen Hinweis auf die Verbreitung einer Gensequenz eines mit SARS-CoV-2 Virus, jedoch nicht über die Verbreitung der Covid-19 Erkrankung.

PCR-Tests sind nicht zum Nachweis von Infektionen geeignet!

Was ist eine Infektion? Die Aufnahme des Krankheitserregers und dessen nachfolgende Vermehrung im menschlichen Körper.

Die Ermittlung von „Infizierten“ auf Basis positiver PCR-Tests ist weder wissenschaftlich korrekt noch rechtlich zulässig. Die hochempfindlichen nicht standardisierten PCR Tests können nur das Vorhandensein von Spuren bestimmter (auch nicht replikationsfähige Gensequenzen) nachweisen, die von Prof. Drosten einem Corona Virus mit der Bezeichnung SARS-CoV-2 zugeordnet wurden.

Ein positiver Test ist daher kein Nachweis für eine Infektion und schon gar kein Indikator für eine Emission von SARS-CoV-2 Viren (Hot Infection). Ob SARS-CoV-2 Viren von asymptomatischen Patienten verbereitet werden können ist umstritten.

Die Feststellung einer Infektion ist Infektionsschutzgesetz §2 und §24 definiert: Isolation eines vermehrungsfähigen Erregers, Ausbreitung im Körper, Feststellung durch einen Arzt.

Die seit März 2020 millionenfach durchgeführten PCR-Tests sind weder geeignet noch zugelassen, ein vermehrungsfähiges SARS-CoV2-Virus, also einen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG und damit eine akute Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 44a IfG nachzuweisen.

Wichtig auch eine gewissenhafte Differentialdiagnose. Ein Patient kann auch Flöhe und Läuse gleichzeitig haben!

Da im Falle von Covid-19 positive PCR-Testergebnisses erhebliche Konsequenzen sowohl für die betroffenen Personen als auch für das direkte Umfeld und die Gesellschaft haben, ist in Hinblick auf die Unsicherheit eine zweiter oder dritter Bestätigungstest durchzuführen und ggf. auch die gesamte Genomsequenz des Virus durchzuführen. (siehe Christian Drosten: Corona Virus Update 40)

Fundierte Hintergrundinfos zu PCR-Tests von Prof. Ulrike Kämmerer /tag/ulrike-kaemmerer/

Zitate des Erfinders von PCR-Tests Nobelpreisträger Kary Mullis

„Und mit PCR -wenn man es gut macht- kann man fast ALLES in JEDEM FINDEN!“ / „Das kann man als ein MISSBRAUCH ansehen: zu behaupten, dass es BEDEUTUNGSVOLL IST!“ / „Eine winzige Menge von IRGENDETWAS zu nehmen, sie messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es WICHTIG wäre.“/ „Der Test sagt NICHT aus, ob man krank ist, oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich SCHADEN würde.“

Quelle: https://www.unsere-grundrechte.de/kary-mullis-erfinder-des-pcr-test-und-nobelpreistraeger-sagte/

Derzeit verbreitete Testmethoden

1. Polymerase-Kettenreaktion (PCR)

(englisch polymerase chain reaction): Methode, um Erbsubstanz (DNAin vitro zu vervielfältigen. Dazu wird das Enzym DNA-Polymerase verwendet. Die Bezeichnung Kettenreaktion bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Produkte vorheriger Zyklen als Ausgangsstoffe für den nächsten Zyklus dienen und somit eine exponentielle Vervielfältigung ermöglichen. (Quelle: Wikipedia)

Duplizierungszyklen (CT-Wert)

Die derzeit angewandten SARS-CoV-2 PCR-Tests sind nicht standardisiert, insbesondere eine zu hohe Zahl Duplizierungszyklen (Vermehrungszyklen, CT-Wert) führen zu einer Erhöhung falsch positiver Testergebnisse. Ab einem CT-Wert von 30 gilt der Geteste nicht mehr als infektiös, das Ergebnis geht jedoch trotzdem in die Statistik der Infizierten ein! (Quelle: Rechtsanwalt Ulbricht)

Ein PCR-Ergebnis mit einem Ct-Wert >30 (grösser als 30, Anm. d. Red.) stellt kein negatives PCR-Ergebnis dar, sondern einen positiven RNA-Nachweis mit einer dem hohen Ct-Wert entsprechend geringen Viruslast, die nach bisherigen Erfahrungen mit einem Verlust der Anzüchtbarkeit einhergeht. (Quelle: RKI pdf Download)

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2. Antigen Schnelltests

(Lateral-Flow-Tests) verwechseln! In diesem Test reagieren die Erreger aus der Probe mit dem Antigenmaterial aus dem Testkit. Diese Tests sind wesentlich unempfindlicher als PCR-Tests. Eine Liste der von den Krankenkassen bezahlten Tests gibt beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: bfarm.de

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3. Antikörper Bluttests

Das Immunsystem unseres Körpers bildet Abwehrstoffe (Antikörper). Sie werden in den Klassen Immunglobulin M und Immunglobulin G (IgM und IgG). definiert. IgM-Antikörper treten immer dann auf, wenn eine Infektion relativ frisch ist. IgG-Antikörper zeigen sich hingegen erst, wenn die Infektion bereits länger zurück liegt. In diesen Tests analysiert man Reaktionen des Blutes auf den Erreger.

4. LAMP-Tests

Loop-mediated Isothermal Amplification – Wikipedia

Die verhältnismäßig zuverlässigen kostengünstigen Schnelltests sind weniger sensitiv als die PCR-Tests. Antigen Bluttests können keine Erreger sondern nur Antikörper nachweisen!

Falsch positive PCR-Tests

Die Problematik der falsch positive Ergebnisse von PCR-Tests wird in den Mainstreammedien nur selten erwähnt wie hier am 14.06.2020 von Jens Spahn.

Die falsch postiven Ergebnisse von PCR-Tests lagen in Einzelfällen bei bis zu 90%. Die typische falsch Positivenrate von PCR-Tests liegt laut Herstellerangaben typisch bei 1,5%.

Quelle: Prof. Ulrike Kaemmerer

Vorsicht mit Infos aus Wikipedia! Hinweise hier –> Wikipedia & Psyram

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