Anwälte für Aufklärun: Offener Brief an die Mitglieder der Leopoldina

Offener Brief 4 – Leopoldina

Eine hochkarätig besetzte Arbeitsgruppe der Leopoldina – die Nationale Akademie der Wissenschaften – hatte in ihrer 6. Ad-hoc-Stellungnahme vom 23. September 2020 zur Corona-Virus Pandemie erklärt: „Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person.“ Ein wissenschaftlicher Nachweis war dieser Stellungnahme allerdings leider nicht beigefügt. Wir bitten die Leopoldina um eidesstattliche Versicherung dieser Aussage.

Anwälte für Aufklärung afa.zone

Offener Brief vom 13.12.2020 PDF Download

Offener Brief

Anwälte bitten die Mitglieder der Leopoldina

–  Nationale Akademie der Wissenschaften um eidesstattliche Versicherung

4. Offener Brief der Anwälte für Aufkrung

An die mitwirkenden Professorinnen und Professoren der

Arbeitsgruppe der 6. Ad-hoc-Stellungnahme

zur Coronavirus-Pandemie vom 23. September 2020

Sehr geehrte Damen und Herren Professores,

derzeit befinden sich hunderttausende (meist gesunde) Menschen in „häuslicher Absonderung“, darunter etwa 200.000 gesunde Schulkinder. Die entsprechenden Quarantäne-Anordnungen basieren auf dem sogenannten PCR-Test. Personen mit einem Positivtest werden vom RKI und von der Regierung als sogenannte „Infizierte“ und damit als Ansteckungsverdächtige angesehen. Sie sollen sich daher nach Anordnung durch das Gesundheitsamt der Quarantäne-Anordnung fügen, andernfalls wird  eine  Geldbuße  oder  gar  eine  Freiheitsstrafe  angedroht.  Angedroht  wird alternativ die mit Polizeieinsatz verbundene Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung (z.B. Psychiatrie oder Gefängnis). Dies sind Maßnahmen, die die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland noch nie erlebt haben.

Nun zu unserem Anliegen: Es gibt eine Vielzahl von Stimmen, die behaupten, der PCR-Test könne keine Infektion nachweisen und sei hierzu auch nicht gedacht. Wir erlauben uns, nachfolgend einige dieser Ansichten vorzustellen.

Aussage von Prof. Christian Drosten, einem der Entwickler des Sars-Cov2-PCR- Tests:

Ja,  aber  die  Methode ist  so empfindlich,  dass sie  ein  einzelnes  Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten.  Auch  so ließe  sich  die  Explosion  der  Fallzahlen  in  Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

Interview in der Wirtschaftswoche vom 14.5.2014, damals zu Mers

Aussage von Kary Mullis, Biochemiker, erhielt 1993 den Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Michael Smith für die Entwicklung des PCR-Tests:

Der PCR-Test erlaubt dir, eine winzige Menge von Irgendetwas zu nehmen, dies messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es wichtig wäre. Das ist eine falsche Interpretation. Der Test sagt nicht aus, ob man krank ist oder ob das, was „gefunden“ wurde, dir wirklich schaden würde.

Aussage von Dr. Mike Yeadon, ehemals Wissenschaftsvorstand der Firma Pfizer:

Die alleinige Verwendung eines PCR-Tests sagt nichts über das Vorhandensein einer Infektion aus. Der aktuelle Umgang mit PCR-Tests ist nicht geeignet, korrekte Ergebnisse hervorzubringen. Die positiven Testergebnisse sind nahezu zur Gänze falsch. Das ist Betrug. Dagegen muss geklagt werden.

https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt-nichts- ueber-infektion-aus/

Aussage   von   Prof.   Dr.   Sucharit   Bhakdi,   Facharzt   für   Mikrobiologie   und

Infektionsepidemiologie:

Auf   die   Behauptung   des   Schweizer   Bundesamtes   für   Gesundheit   und Swissmedic zur aktuellen COVID 19 Testung: „Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure  eines  Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.“ erwidert Prof. Bhakdi:

Das stimmt nicht. Auf gar keinen Fall. Das ist eine Lüge.“

https://www.wochenblick.at/pfizer-vize-bekraeftigt-pcr-test-alleine-sagt-nichts- ueber-infektion-aus/

Aussage von Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer, Universität Würzburg, Spezialgebiete Virologie und Immunologie

Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, NICHT das Virus, er kann KEINE Infektion nachweisen. Der  PCR-Test  kann NICHT  nachweisen,  ob das  Virus replikationsfähig ist, sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und ob der Mensch damit ursächlich krank wird.

Wenn beim PCR-Test auf der Oberfläche des Abstrichs diese Virus RNA ist, heisst das noch nicht, dass es in den Zellen drin ist und ob eine intakte vermehrungsfähige Viruslast vorhanden ist.“

https://www.mimikama.at/aktuelles/pcr-test-coronavirus-nachweisen/

https://www.youtube.com/watch?v=Ymer59vTrSA

Aussage   von   Prof.   Dr.   med.   René   Gottschalk,   Facharzt   für   Öffentliches

Gesundheitswesen, seit 2011 Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt:

Bei niedriger Prävalenz in der Bevölkerung und umfangreicher Testung von asymptomatischen Personen wird man selbst bei angenommener hoher Sensitivität und Spezifität des Tests falsch positive Befunde erhalten. Der PCR- Test detektiert Genabschnitte von SARS-CoV2; er sagt nichts darüber aus, ob es sich um infektionsfähige Viren oder um Virusreste nach durchgemachter Infektion handelt.

https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/137821

Aussage  des  Abgeordnetenhauses  Berlin  auf  die  schriftliche  Anfrage  des

Abgeordneten Marcel Luthe:

Soweit es auf das Vorhandensein „vermehrungsfähiger Viren“ ankommt: ist ein sogenannter PCR-Test in der Lage, zwischen einem „vermehrungsfähigen“ und

einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus zu unterscheiden?“ Schriftliche Antwort des Abgeordnetenhauses: „Nein“.

Antwort des Abgeordnetenhauses Berlin vom 30.10.2020, Drucksache 18/25 212

Auszug aus der Packungsbeilage des cobas SARS CoV 2 PCR-Tests:

Zur Anwendung bei Patienten mit Anzeichen und Symptomen einer möglichen COVID-19-Erkrankung (z.B. Fieber und/oder andere Symptome akuter Atemwegserkrankungen). Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV2   RNA   hin,   aber   nicht   unbedingt   auf   das   Vorliegen   eines übertragbaren Virus.

Zur   Bestimmung   des   Patienteninfektionsstatus   müssen   sie   in   klinischer Korrelation zur Anamnese des Patienten und sonstigen diagnostischen Informationen gesehen werden. Positive Ergebnisse schließen eine bakterielle Infektion oder Koinfektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger ist eventuell nicht die definitive Ursache der Erkrankung.

Die Haltung der Gerichte

All diese Aussagen ließen die Gerichte unbeeindruckt.

Zwischenzeitlich wurde die u. a. von Prof. Corman und Prof. Drosten am 23. Januar

2020 in der Plattform Eurosurveillance veröffentliche „Studie zur Erkennung des Coronavirus durch RT-PCR“ durch ein internationales Konsortium von Wissenschaftlern überprüft. Danach wies die Begutachtung des RT-PCR-Tests 10 wichtige wissenschaftliche Mängel auf molekularer und methodischer Ebene auf (vgl. Corman-Drosten-Überprüfungsbericht v. 27. November 2020.)

Auch diese neue wissenschaftliche Studie über die angebliche Untauglichkeit des PCR- Tests zum Nachweis einer Infektion interessiert die Gerichte bislang leider nicht. Dies ist natürlich sehr frustrierend, wie Sie sich vorstellen können!

In der Zwischenzeit nehmen die Gerichte für den „Nachweis einer Infektion durch PCR- Test“ nicht mehr nur auf die Aussagen des Robert-Koch-Instituts Bezug. In einem aktuellen   Beschluss   des   Verwaltungsgerichts   München,   in   dem   es   um   die Rechtmäßigkeit einer Quarantäne-Anordnung einer gesunden Schülerin ging, verwies das Gericht nun auch auf Ihre hochgeschätzte wissenschaftliche Aussage, die Sie als hochkarätige  Mitglieder  der  Leopoldina,  der  Nationalen  Akademie  der Wissenschaften getätigt  haben (vgl.  VG  München,  ablehnender  Beschluss  vom  4. Dezember 2020 – M 26b S 20.6199: Quarantäneordnung wurde bestätigt, da der PCR- Test auch nach Aussage der Leopoldina eine akute Infektion nachweisen kann).

Ihre 6. AdhocStellungnahme zur Corona-Pandemie

Sie  haben in Ihrer  6. Ad-hoc-Stellungnahme vom  23.  September  2020  auf  Seite 6 geschrieben:

Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person.

Wir Anwälte befinden uns nun in einem erheblichen Konflikt, da völlig konträre hochkarätige wissenschaftliche Meinungen vorliegen, die jedoch in hunderten von Gerichtsverfahren und in hunderttausenden von Quarantäne-Anordnungen eine ausschlaggebende Bedeutung  haben:  Kann  der  PCR-Test  nun  eine  akute  Infektion nachweisen  oder  kann er  es  nicht? Wie  sollen  wir  unsere  Mandanten  gut  beraten angesichts solcher erheblichen Differenzen ?

Wir Anwälte für Aufklärung sind freilich nur Juristen, keine Mediziner oder Virologen. Wir halten uns daher an die Vorgaben und rechtlichen Voraussetzungen des Infektionsschutzgesetzes und finden dort die folgenden Definitionen:

Ansteckungsverdächtig“ ist eine Person, von der anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger  aufgenommen  hat,  ohne  krank,  krankheitsverdächtig  oder Ausscheider zu sein, § 2 Nr. 7 IfSG.

Unter dem Begriff „Krankheitserreger“ versteht das Gesetz ein „vermehrungsfähiges“ Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann,

§ 2 Nr. IfSG.

Bitte um eidesstattliche Versicherung

Sehr geehrte Damen und Herren Professores!

Sie  haben  in  Ihrer  6.  Ad-hoc-Stellungnahme  vom  23.  September  2020  zwar  20

Literaturnachweise angegeben. Ein wissenschaftlicher Nachweis für Ihre Aussage „Der Nachweis von Virus-RNA durch die RT-PCR ist gleichbedeutend mit einer Infektion der positiv getesteten Person“ fehlt allerdings leider.

Wir Anwälte für Aufklärung möchten gerne weitere kostspielige und enttäuschende Prozesse für eine Vielzahl von betroffenen Personen vermeiden. Wir möchten insbesondere die durch Ihre Aussage hervorgerufene Verunsicherung bei Anwälten und Gerichten beseitigen. Wir möchten auch, dass die hunderttausendfachen beispiellosen Quarantäne-Anordnungen  der  Gesundheitsämter  auf  rechtlichen  sicheren  Beinen

stehen.  Dies  ist  ganz  sicherlich  auch  in  Ihrem  Interesse.  Denn  das  Leitbild  der

Leopoldina ist unter anderem die „Beratung der Öffentlichkeit“.

Daher möchten wir Sie alle, die Sie Mitwirkende in der Arbeitsgruppe der 6. Ad-hoc- Stellungnahme waren, höflichst um Abgabe der folgenden Erklärung bitten:

Eidesstattliche Versicherung

In Kenntnis über die Bedeutung einer eidesstattlichen Versicherung als Mittel der Glaubhaftmachung tatsächlicher Angaben in einem geordneten Verfahren vor einer Behörde oder einem Gericht, wobei der Behörde oder dem Gericht vorbehalten ist, darüber zu entscheiden, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang die Angaben zur Glaubhaftmachung geeignet sind, sowie belehrt über die strafrechtlichen Folgen einer vorsätzlichen oder fahrlässig falschen Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung, insbesondere der Strafvorschriften der § 156 und § 161 Strafgesetzbuch (1 Jahr Freiheitsstrafe bei Abgabe einer fahrlässigen bzw. 3 Jahre bei Abgabe einer wissentlich falschen eidesstattlichen Versicherung) versichere ich hiermit an Eides statt:

Die seit März 2020 millionenfach durchgeführten PCR-Tests sind imstande, ein vermehrungsfähiges SARS-CoV2-Virus, also einen Krankheitserreger im Sinne des § 2 Nr. 1 IfSG und damit eine akute Infektion im Sinne des § 7 Abs. 1 S. 1 Nr. 44a IfG nachzuweisen.

Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Leitender Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum Heidelberg,

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Katja Becker, Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Stephan Becker, Institut für Virologie, Philipps-Universität Marburg

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Dirk Brockmann, Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Theoretische Biologie

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Christian Drosten, Institut für Virologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Ute Frevert, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Forschungsbereich Geschichte der Gefühle, Berlin

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Bärbel Friedrich, Mikrobiologin, ehem. Vizepräsidentin der Leopoldina

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Jutta Gärtner, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsmedizin

Göttingen

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Gerald Haug, Präsident der Leopoldina, Max-Planck-Institut für Chemie, Mainz

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Ralph Hertwig, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Datum und Unterschrift

Prof.   Dr.   Olaf   Köller,   Leibniz-Institut   für   die   Pädagogik   der   Naturwissenschaften   und

Mathematik, Kiel

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Thomas Krieg, Vizepräsident der Leopoldina; Medizinische Fakultät, Universität zu Köln

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité Universitätsmedizin Berlin

Datum und Unterschrift

Prof.   Dr.   Christian   Kurts,   Rheinische   Friedrich-Wilhelms-Universität   Bonn,   Institut   für Experimentelle Immunologie

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Johannes Lelieveld, Max-Planck-Institut für Chemie, Abt. Atmosphärenchemie, Mainz

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Christoph Markschies, designierter Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; Theologische Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Jutta Mata, Universität Mannheim, Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie

Datum und Unterschrift

Prof.  Dr.  Reinhard  Merkel,  Universität  Hamburg,  Institut  für  Strafrecht  /  Seminar für Rechtsphilosophie

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Simone Scheithauer, Direktorin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie, Universitätsmedizin Göttingen

Datum und Unterschrift

Prof.   Dr.   Britta   Siegmund,   Direktorin   der   Medizinischen   Klinik   für   Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Norbert Suttorp, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie, Charité Universitätsmedizin Berlin

Datum und Unterschrift

Prof.  Dr.  Felicitas  Thiel,  Arbeitsbereich  Schulpädagogik/  Schulentwicklungsforschung,  Freie Universität Berlin

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Clemens Wendtner, Direktor der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Immunologie, Palliativmedizin, Infektiologie und Tropenmedizin, München Klinik Schwabing

Datum und Unterschrift

Prof. Dr. Claudia Wiesemann, Direktorin des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen

Datum und Unterschrift

Prof.  Dr.  Barbara  Wollenberg,  Direktorin  der  Klinik  und  Poliklinik  für  Hals-,  Nasen-  und Ohrenheilkunde, Klinikum rechts der Isar, München

Datum und Unterschrift

Sehr geehrte Damen und Herren Professores!

Da erneut tausenden von Menschen eine Absonderung (Isolation / Quarantäne) droht, eventuell sogar in der Weihnachtszeit, bitten wir Sie um ad-hoc-Rücksendung bis 19. Dezember 2020.

Haben Sie schon jetzt besten Dank für Ihre Unterstützung!

Ihre Anwälte für Aufklärung

13. Dezember 2020

Karolin AhrensLuitwin KieferChristiane Ringeisen
Beate BahnerDr. Christian KnocheAlexander Roth
Christian BeckerKirsten KönigKathrin Ruttloff
Jens BiermannMichael KoslowskiRaymond Schäfer
Beate BojcumHelmut KrauseDirk Sattelmeier
Elmar BrehmEdgar R. KreinSabine Schebur
Kathrin CetaniIvan KünnemannRegina Scherf
Thomas DoeringIlka Lang-SeifertLudmila Schmidt
Daniel FerberManuela Lenz-MaarKarl Schmitz-Walter
Holger FischerCornelia LetscheUte Sieben
Nicole FleischmannRalf LudwigGisa Tangermann
Rudolf GebertGesa MielckeDiana Timpe
Dr. Andreas GrimmAndreas MildenbergerOlaf Treske
Henning C. HackerChristian MoserGiray Tuna
Anna HartmannUlrike PetersenEdgar Überall
Susann HüttingerGordon PankallaOliver Völsing
Markus HaintzUlrike PetersenBritta Werthmann
Rolf KarpensteinMatthias Richter     www.afa.zoneKatja Wörmer

Epoch Times: Tausendfache „schwere Freiheitsberaubung“: 50 Anwälte schreiben offenen Brief gegen Corona-Quarantäne

Corona wie die Pest behandeln? „Anwälte für Aufklärung“ haben die Legitimität der Quarantäne-Maßnahme untersucht und kommen zu dem Schluss, dass es sich um hundert- oder sogar tausendfache „schwere Freiheitsberaubung“ handelt.

lesen Sie weiter auf -> https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/tausendfache-schwere-freiheitsberaubung-50-anwaelte-schreiben-offenen-brief-gegen-corona-quarantaene-a3390749.html

Anwälte für Aufklärung: Warum die Anordnung von Quarantäne rechtswidrig ist

Offener Brief 3 – Quarantäne & PCR

Die Anordnung einer „Absonderung in häuslicher Quarantäne“ ist verfassungswidrig. Denn nach Art. 104 Abs. 1 GG kann die Freiheit einer Person nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Der PCR kann keine Grundlage für Quarantäne sein.

Offener Brief 3 -> PDF Download (Quelle afa.zone)

Anwälte für Aufklärung: Bahner & Wodarg zu PCR Tests und Quarantäne