Boris Reitschuster: Spahn: Sonderrechte für Geimpfte sind keine Sonderrechte

Wieler fordert Verschärfung des Lockdowns

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) versucht sich heute auf der Bundespressekonferenz mit Wortzauberei. Lange führt er aus, welche Sonderrechte künftig für Geimpfte gelten sollen – um dann zu erklären, dass diese gar keine Sonderrechte seien. Die abenteuerliche Begründung dafür: Geimpfte sollten lediglich in vielem genauso behandelt werden wie Menschen, die einen tagesaktuellen Test vorweisen können. Eine solche Gleichstellung sei kein Sonderrecht, so Spahn. So könnten Geimpfte nach seinen Vorstellungen etwa ohne Test in Geschäfte, sie könnten ebenso nach Reisen auf Tests verzichten, und geimpfte Kontaktpersonen müssten nicht mehr in Quarantäne. Dies alles sei möglich, weil nach neuesten Erkenntnissen des Robert-Koch-Instituts die Wahrscheinlichkeit, dass Geimpfte andere Menschen ansteckten, noch geringer sei als die Wahrscheinlichkeit, dass negativ Getestete andere anstecken, so der Gesundheitsminister.

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„Spahn gegen Sonderrechte für Geimpfte“, hatte tagesschau.de noch am 28.12.2020 als Titel vermeldet. „Viele warten solidarisch, damit einige als Erste geimpft werden können. Und die Noch-Nicht-Geimpften erwarten umgekehrt, dass sich die Geimpften solidarisch gedulden. Keiner sollte Sonderrechte einfordern, bis alle die Chance zur Impfung hatten“, hatte Spahn damals gesagt.

Der Minister sprach sich erneut für nächtliche Ausgangssperren aus. Wenn nötig, müssten soziale Kontakte durch solche Einschnitte geregelt werden, so der Minister. Es falle niemandem leicht, aber es sei notwendig. „Heute morgen meldet das Robert-Koch-Institut über 25.000 neue Corona-Fälle, das sind zu viele. Zu viele, die bald um ihr Leben ringen werden, und bald zu viele für unser Gesundheitssystem“, hatte Spahn zu Beginn der Pressekonferenz erklärt. „Um diese Zahlen zu senken, braucht es konsequente und vor allem bundeseinheitliche Maßnahmen. Es braucht einen Lockdown.“

Zur weiteren Entscheidungsfindung über die Corona-Maßnahmen sagte er mit Blick auf die Diskussionen um den Termin des Corona-Gipfels: „Meines Erachtens wäre eine Bund-Länder-Runde eigentlich das richtige Format dafür.“ Solch eine Runde werde aber wohl nicht stattfinden, so Spahn: „Ich kann mich über einige Aussagen nur wundern. Wenn schon einige die Einschätzung der Lage nicht teilen, wird es allerdings schwierig. Eine kurze Besprechung wird jedenfalls nicht reichen“. Der Minister bezieht sich damit offenbar auf Aussagen von Länderchefs, die von seinem harten Kurs abweichen.

„Wir befinden uns in der dritten Welle“, sagte der Chef des Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler. Er warnte wie bereits oft zuvor vor der Mutante B.1.1.7: „Wir können diese Welle nicht mehr verhindern, aber wir können sie abflachen.“ Zum derzeitigen Zeitpunkt seien die Zahlen aufgrund der Osterfeiertage nicht verlässlich, doch ab kommender Woche werde dies wieder der Fall sein. „Das heißt aber nicht, dass wir nicht wissen, wo wir stehen. Im Gegenteil: Wir wissen sehr gut, was passiert und beobachten seit langem.

„Wenn wir Mobilität nicht einschränken, nicht in einen Lockdown gehen, dann werden eben die Zahlen steigen und dann werden eben auch viele Menschen ihr Leben verlieren in unserem Land“, sagte Wieler: „Jeder Tag, den wir später handeln, verlieren wir Menschenleben“. Ein Lockdown bedeute eine starke Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Offenbar ist die aktuelle Situation für den Chef der obersten Bundesbehörde also noch gar kein Lockdown.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Boris Reitschuster: Nach Hammer-Kritik an Merkel: Bild-Chef unter „Fehlverhalten“-Verdacht

Nach Hammer-Kritik an Merkel: Bild-Chef unter „Fehlverhalten“-Verdacht“Machtmissbrauch und Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen“?

Die Intervalle zwischen meinen Moskau Déjà-vus und den Momenten, wo ich mir sage – das kann doch gar nicht wahr sein – werden immer kürzer. Erst vor wenigen Tagen habe ich hier darüber berichtet, wie ausgerechnet Abgeordnete der CDU, die öffentlich Merkel bzw. ihren harten Lockdown-Kurs kritisierten und zum Teil auch hinter den Kulissen gegen sie agierten, plötzlich öffentlich an den Pranger gerieten. Zwei wegen Masken-Deals, die – wenn sie zutreffen – wirklich unerträglich sind. Und zwei, obwohl die Vorwürfe in einem Fall Jahre zurückliegen und im anderen absurd wirken.  Ob Zufall oder nicht – die Wirkung der Affären ist klar: Jeder Unionspolitiker wird es sich künftig dreimal überlegen, Merkel und ihren Kurs zu kritisieren.

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Und jetzt das! In schärfsten Tönen hat vergangene Woche der Chefredakteur der Bild, Julian Reichelt, die Bundesregierung kritisiert. So scharf, dass ich meinen Ohren kaum trauen wollte, als mir ebenfalls verdutzte Mitarbeiter die entsprechende Video-Aufzeichnung schickten (sehen Sie es sich selbst hier an). Ob das mal gutgehen wird, war mein erster Gedanke. Denn es hat besondere Symbolwirkung, wenn letztlich der Chef der größten Zeitung im Land massiv die Regierung attackiert. Gerade eben schickt mir die gleiche Mitarbeiterin, die mir damals Reichelts Video sandte, einen neuen Beitrag. Diesmal nicht von Reichelt, sondern über Reichelt: „Interne Ermittlungen gegen »Bild«-Chefredakteur Reichelt“, titelt Spiegel Online: „Der Chefredakteur der »Bild«-Zeitung, Julian Reichelt, sieht sich mit einer Compliance-Untersuchung im eigenen Haus konfrontiert. Die Vorwürfe sollen wiederholtes Fehlverhalten gegenüber Frauen betreffen.“

„Unter anderem geht es bei der Untersuchung um Machtmissbrauch und die Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen“, heißt es in dem Beitrag: „In einzelnen Fällen soll sich Reichelt möglichen Vorwürfen von Nötigung und Mobbing stellen müssen, wie mehrere Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, berichten. Das genaue Ausmaß der Compliance-Untersuchung ist derzeit noch unklar.“ Die Vorwürfe sind sicher älter als Reichelts jüngstes Video. Aber der Bild-Chef fiel auch schon früher durch kritische Töne auf. Und publik wurden die Vorwürfe eben jüngst nach seiner neuen, massiven Attacke auf Merkel.

Stasi-Methoden gegen Stasi-Aufklärer

Schon wieder so ein Zufall. Schon wieder einer, bei dem ich, käme er alleine, keinerlei Hintergedanken hätte. Bei dem sich aber bei mir nach 16 Jahren Moskau alle Nackenhaare sträuben, wenn ich mir ansehe, wie viele ähnliche Zufälle es gab und gibt. Gerade eben mit den Abgeordneten, die Merkels Lockdown kritisieren (und obwohl angeblich zwanzig im Verdacht stehen, wissen wir nur von denen, die kritisch waren). Oder mit Hubertus Knabe, dem wichtigsten Stasi-Aufklärer, der mit Vorwürfen aus dem Amt als Chef der Stasi-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen gemobbt wurde, die haargenau an die Methoden eben jener Stasi erinnerten.

Von Helmut Kohl über Wolfgang Schäuble bis hin zu Guttenberg: Immer, wenn jemand Angela Merkel in die Quere kam bzw. ihr politisch gefährlich wurde, war wie von Wunderhand das parat, was man in Russland „Kompromat“ nennt: kompromittierendes Material. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Nur ein Hinweis darauf, dass genau solche Methoden in den kommunistischen Kaderschmieden gelehrt wurden – die auch Merkel durchlaufen hat, als Funktionärin der SED-Nachwuchsorganisation FDJ, die früher Erich Honecker selbst geleitet hat. Natürlich kann alles Zufall sein. Nüchtern betrachtet spricht sehr viel genau dafür. Aber genauso, wie man als Journalist die Pflicht hat, genau das deutlich zu machen und vor vorschnellen Urteilen zu warnen, hat man andererseits eben auch die Pflicht, darauf aufmerksam zu machen, dass es auch kein Zufall sein kann.

Jeder kann sich selbst ein Bild machen, wenn er aufmerksam den Weg von Gegnern von Angela Merkel verfolgt.

Ich kenne den Kollegen Julian Reichelt von der Bild persönlich und habe mich auch an ihm gerieben. Intern ist er wegen eines laut seinen Kritikern autoritären Führungsstils und dem Setzen auf ausgewählte „Lieblinge“ umstritten. Doch in meinen Augen ist er einer, der den Mut hat, zumindest nicht ganz mit dem Strom zu schwimmen. So schreibt er etwa für die „Achse des Guten“ – was in den Augen der meisten Journalisten heute schon eine Art Ketzerei ist. Letzter Beitrag dort, vergangene Woche: „Der Staat scheitert – und zahlt es uns heim“, Da ist die Rede von einem „willkürlichen Staat, der Menschen drangsaliert“. Man mag es drehen und wenden, wie man will: Es spricht viel dafür, dass der unbequeme Reichelt, ohnehin schon eingehegt durch stramm rotgrüne Ideologen mit direktem Draht in die Regierung wie seinem Vize Paul Ronzheimer, abgeschossen werden soll. Mit doppeltem Effekt, wenn man nach einer Weisheit geht, die Mao zugeschrieben wird: „Bestrafe einen, erziehe Hundert“.

Einiges spricht dafür, dass wir Zeugen eines verzweifelten Abwehrkampfes von Merkel und ihren Paladinen gegen den eigenen Niedergang erleben: Je heftiger und offensichtlicher ihr Versagen, umso heftiger die Methoden im Umgang mit Menschen, die auf dieses Versagen hinweisen. Auch ich bekam zugetragen, dass der Hetzartikel gegen mich in der Süddeutschen nicht auf dem Mist der Redaktion dort allein gewachsen sei. Kritiker sagen der Zeitung, die auch von Reklame aus der Staatskasse lebt, einen besonders guten Draht ins Kanzleramt und zur Regierung nach. Aus der sie gar keinen Hehl macht – schreibt sie doch, Regierungssprecher hätten sich über mich beklagt. Früher galt das aus Auszeichnung für Journalisten. Heute als Anlass für Kollegen zu Diffamierung und Mobbing.

Erstaunlich viele Zufälle in Deutschland im Jahr 2021 unter Angela Merkel. Und wie immer bei negativen Diagnosen hoffe ich sehr, dass ich einfach nur das Gras wachsen höre – und meine Sorgen völlig übertrieben sind.

Die Weltwoche: Wie eine Traditionszeitung kritischen Geistern das Leben schwer macht

Es ist überall dasselbe – in Brüssel, Bern oder Berlin: Hauptstadtmedien und Regierung haben ein symbiotisches Verhältnis. Man kennt sich, man braucht sich, man tut einander nicht weh.

Boris Reitschuster ist anders. Wenn er Fragen stellt, tut es der Regierung weh. Wenn er mit einer Antwort nicht zufrieden ist, hakt er nach. Penetrant.

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Deshalb soll er weg. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat auf ihrer grossen «Seite drei» einen Schmähartikel über den Nestbeschmutzer in der Berliner Bundespressekonferenz veröffentlicht. Der Vorwurf: Reitschuster missbrauche diese Bühne für «rechte» Proganda.

Reitschuster war 16 Jahre Focus-Korrespondent in Moskau und hat nun einen regierungskritischen Blog. Für ihn ist er in Berlin  akkreditiert, mit Zugang zur Bundespressekonferenz.

Doch die SZ hat gehört, dass sich Regierungssprecher über ihn  beschwert hätten. Da springt man dem Staat gerne zur Seite. Dass in derselben Ausgabe eine ganzseitige Impf-Anzeige des Gesundheitsministeriums stand, ist wahrscheinlich reiner Zufall.

Wie unangenehm Reitschuster sein kann, bewies er schon in Moskau. Keiner kritisierte Putin mehr als er, und als er endlich ging, schlug man drei Kreuze. Nur hätte dort kein unabhängiges Blatt gemeinsame Sache mit dem Kreml gemacht.

Boris Reitschuster: Angela Merkel: „Eines Tages auch Hotels wieder offen“

Kommentar der Redaktion: Was veranlasst Angela Merkel in Deutschland weiter die wirtschaftliche Abrissbirne zu schwingen? Vergleiche mit der Selbstvernichtung des Volkes der Xhosa scheinen durchaus berechtigt!

„Wenn sie Dich dazu bringen können Absurditäten zu glauben, können Sie Dich dazu bringen Gräueltaten zu begehen.“ (Voltaire)

Nach RKI-Chef Lothar Wieler hat sich nun offenbar auch Bundeskanzlerin Angela Merkel verplappert, was die Pläne für eine weitere Senkung der Inzidenz und damit einer Verlängerung der Corona-Maßnahmen angeht. Wieler sprach heute auf der Bundespressekonferenz von einer Inzidenz von 10, die für eine gute Kontrolle nötig sei. Wie das die so genannte Null-Covid-Strategie vorsieht, die auch Berater von Merkel vertreten. In den Medien wurde Wielers bemerkenswerte Aussage kaum aufgegriffen. Aber Marietta Slomka sprach sie heute Abend zumindest indirekt an in ihrem Interview mit der Kanzlerin für ZDF heute. Sie fragte sie, ob es nicht sein könnte, dass für die Wiedereröffnungen der Inzidenzwert später nicht weiter gesenkt werde. Merkel hatte ja früher von einer Inzidenz von 50 als Grenze gesprochen. Nachdem diese nun in Sichtweite ist, ist nun von einer Inzidenz von 35 die Rede. Ob der Wert wirklich nicht weiter gesenkt werde, und dann bald von einer Inzidenz von 25 oder 10 die Rede sein werde, wollte Slomka wissen. Wer nun ein klares Nein von Merkel erwartete, wurde enttäuscht. Nach einer Weile sagte sie: „Lassen wir die 35, es kommt keine neue Zahl jetzt dazu“. Ob JETZT eine neue Zahl dazu komme, wurde sie aber gar nicht gefragt, sondern ob dies in naher Zukunft geschehen könne. Geschickt umfährt die Kanzlerin hier also eine Antwort. Und ihre weiteren Ausführungen klingen eher wie eine Bestätigung solcher Befürchtungen.

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Ein findiger Leser hat das sofort herausgehört und mir den wichtigsten Teil ihrer Antwort transkribiert. Auch wenn es schwer fällt, sich durch zu kämpfen, sollten Sie es tun. Das sagte die Kanzlerin:

.. „wir haben dann drei Stränge im Grunde noch – Schulen in den höheren Jahrgängen, Berufsschulen, Universitäten –  wir haben die privaten Kontakte als zweiten Strang, mit wie vielen Menschen darf ich mich treffen? Und wir haben einen dritten Strang, Kultureinrichtungen, Kinos, Gruppensport, Theater, Restaurants und eines Tages Hotels – und dann müssen wir politisch entscheiden, welche Öffnungsschritte aus welchem Strang wollen wir jetzt als nächste und darüber werden wir beim nächsten mal auch diskutieren, so entwickelt sich eine Öffnungsstrategie und man kann sagen, immer wenn wir stabil bei 35 bleiben 14 Tage lang und der vorherige Öffnungsschritt nicht zu einem Anstieg der Fallzahlen geführt hat, kann man den nächsten Schritt gehen.“

Der Leser kommentierte das wie folgt: „Wo ist der erste Schritt? Sie kann es noch, Merkel, lupenreiner Politsprech, analysiert drückt sie mehr aus als sie vermutlich wollte.“

In der Tat.

Selbstkritik? Nur in kosmetischer Dosierung.

Bemerkenswert ist, dass Merkel erneut von einer „politischen Entscheidung“ spricht.

Dass die Hotels „eines Tages“ wieder geöffnet werden sollen, klingt nicht so, als sei der Zeitpunkt absehbar. Hat Merkel hier tatsächlich ebenso wie Wieler einen weitaus tieferen Einblick in Pläne für eine Verlängerung des Lockdowns gegeben als beabsichtigt? Was da als Taktik durchscheint, erinnert ein wenig an den Esel und die Karotte – die immer weiter von ihm entfernt wird, je weiter er sich bewegt.

„Die Menschen fühlen sich eingesperrt und die Bundeskanzlerin und die Minister haben die Zusage gebrochen, einen Perspektivplan vorzulegen, mit dem die Menschen die Planbarkeit ihres Lebens zurückerhalten. Lange hält diese Republik das nicht mehr aus“, sagte Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) in einem am Freitag veröffentlichten Podcast:  „Dass die 50 jetzt keine Rolle mehr spielt, wo wir uns ihr nähern, treibt mich in die Verzweiflung. Entweder sie hatte eine Bedeutung oder sie war nur als Placebo gedacht. Auch die Kanzlerin ist nach 16 Jahren Regentschaft keine Monarchin. Auch für sie gilt das Infektionsschutzgesetz.“

Ansehen können Sie sich das Interview hier. Die beschriebene Szene ist ab Zeitmarker 2.00 zu finden.

Boris Reitschuster: Manipulation in den Medien, „Studie“ zu Corona-Protesten – wie bestellt

Die Schlagzeile war allgegenwärtig, selbst in den ZDF-Nachrichten kam es groß. „Studie zeigt: Corona-Demos in Berlin und Leipzig waren Superspreader-Events“, titelt das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), zu dessen Eigentümer auch die SPD gehört. Weiter heißt es in dem Text und in unzähligen anderen Medien sinngemäß ähnlich: „Die Erkenntnis scheint nicht neu zu sein, doch jetzt ist sie wissenschaftlich untermauert – die großen Anti-Corona-Demonstrationen in Berlin und Leipzig im vergangenen Jahr waren Superspreaderevents. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW und der Humboldt-Universität Berlin.“

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Auch auf der Bundespressekonferenz, von der ich diesen Beitrag schreibe, fragten Kollegen bereits nach der Studie. Tenor der Fragen: Müsste man jetzt nicht noch strenger sein mit Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen?

Sieht man sich die „Studie“ genauer an, kommt Erstaunliches zu Tage: Das Originalpapier ist als „Diskussions-Papier“ bezeichnet. Ich fragte einen befreundeten Arzt, der auch als Gastautor für meine Seite schreibt und in der Wissenschaft aktiv ist, ob man dieses Papier wirklich als Studie bezeichnen kann. Seine Antwort: „Medizinische Studien gehen auf einen pre-print server und dann durch die peer review. Striktes System. Dies hier ist ein Irgendwas eines Wirtschaftsverbandes namens ZEW. Und mein Bauchgefühl sagt mir: das ZEW bekommt staatliche Zuschüsse. Wetten?“

Man braucht nicht weit zu suchen, um genau das festzustellen. Über das ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung) heißt es auf Wikipedia, das sonst keine zuverlässige Quelle ist, aber hier durchaus unverdächtig: „Die Finanzierung des ZEW erfolgt zum größten Teil aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg sowie seit dem Jahr 2005 aus der Bund-Länder-Finanzierung; diese institutionelle Förderung betrug im Jahr 2019 ca. 61 Prozent. Drittmittel (inklusive „sonstiger Erträge“) machten 36 Prozent aus.“

Warum es in den Medien heißt, bis hin zum ZDF, es sei auch eine Studie der Humboldt-Universität, ist mir rätselhaft. Einziger Hinweis auf die Humboldt-Uni in dem Diskussionspapier ist, dass einer der Verfasser mit der Humboldt-Universität in Verbindung gebracht wird. Darf man die Studie deshalb als Humboldt-Studie bezeichnen, fragte ich meinen Arzt: Seine Antwort:  „Unfug. Man kann allenfalls erwähnen, dass eine mit HU verbundene bzw. dort tätige (?) Person mitgewirkt hat. Ich würde sofort den HU Präsidenten kontaktieren und grillen. Ob er weiß, was unter dem Namen der HU läuft. Das ZEW ist mir suspekt. Bauchgefühl: staatsgeldabhängiger Laden?? Und mit Medizin hat das ZEW schon mal gar nichts zu tun, scheint aber laut Webseite besessen von Corona. Regierungs-Front Shop?“

Die Verfasser des Papier haben folgende Qualifikation: Ole Moschauer „Labor Economics, Economics of Migration, Applied Econometrics“.  Über den zweiten Autor, Martin Lange, heißt es auf der Website des ZEW: „Martin Lange ist seit September 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter im ZEW-Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Personalmanagement“. Dort ist er im Forschungsschwerpunkt „Integration in Arbeitsmärke“ tätig. Seine Forschungsinteressen liegen in der angewandten Mikroökonometrie und der empirischen Arbeitsmarktforschung. Dabei beschäftigt er sich insbesondere mit den ökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Migration auf die aufnehmende Gesellschaft, dem Integrationsprozess von Migranten sowie der ökonomischen Analyse kriminellen Verhaltens.“

Insofern handelt es sich hier um eine Medien-Kampagne, ja beinahe um Desinformation. Ein merkwürdiges Papier wird in den Medien zur „Studie der Humboldt-Universität“ – und es wird der Eindruck erweckt, es handle sich um eine fundierte Studie und der eilige Leser wird zudem noch glauben, sie sei eine medizinische.

Den Inhalt der Studie konnte ich leider nur überfliegen. Wenn der erste Eindruck nicht täuscht, wird dort zumindest der Eindruck erweckt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen AfD-Anteil von Wählern in bestimmten Regionen und Corona-Fällen dort. 

Ich hoffe sehr, dass sich jemand von meinen Lesern oder Gastautoren der Studie annehmen und ihren Inhalt analysieren wird. Sie finden Sie hier.

Boris Reitschuster: Corona-Gipfel: Grundrechte sind nur noch Firlefanz! In Siebenmeilenstiefeln weg vom Grundgesetz

Manchmal sind es kurze Sätze, die mehr sagen als lange Reden. So auch heute bei der Pressekonferenz nach dem so genannten „Corona-Gipfel“ – einer Konferenz von Bundeskanzlerin und Länderchefs. Die im Grundgesetz gar nicht vorgesehen ist. Und die heute so massive Einschnitte in die Grundrechte beschloss, wie noch nie ein Verfassungsorgan zuvor. Was schon per se eine Ungeheuerlichkeit ist und ein klarer Verstoß gegen den Geist des Grundgesetzes. Es war heute Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, der sich mit einer kurzen Aussage entlarvte. Er sagte: “Es ist leichter zuzumachen, als zu öffnen. Das erste erfordert Mut, das zweite Klugheit.“ Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

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Boris Reitschuster: SPD Abgeordneter Marcus Held rechnet mit Corona-Politik ab

Selbst aus vielen Oppositionsparteien war lange nur wenig Kritik an der Corona-Politik der Bundesregierung zu hören. Jetzt regt sich aus der SPD Unmut – der Abgeordnete Marcus Held geht hart mit der Krisenpolitik der Regierung ins Gericht. Er habe eine Anfrage an diese gestellt mit der Bitte um wissenschaftliches Material, das die Grundlage für die aktuellen Maßnahmen ist. Er habe damit gerechnet, eine umfangreiche Sammlung von Dokumenten zu erhalten, so der Bundestagsabgeordnete. Stattdessen habe man ihm in einem einzigen Absatz geantwortet. Darin wurde mitgeteilt, man lasse sich wissenschaftlich regelmäßig beraten, vom Robert-Koch-Institut und weiteren staatlichen Stellen. Ansonsten sei zu den Einzelfragen keine Antwort gegeben worden, so der Sozialdemokrat: „Ich war sehr, sehr überrascht, dass man hier keine tiefergehende Begründung geliefert hat. Ich finde es wichtig, dass man die Bürger mitnimmt. Gerade bei so einschneidenden Maßnahmen.“ Er habe viele Mitteilungen aus seinem Wahlkreis, dass Unternehmer nur einen Bruchteil der Hilfen bekommen hätten, beklagt Held.

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Der Abgeordnete sagte, er gehe davon aus, dass in vielen Fraktionen im Bundestag „immer mehr Fragezeichen gemacht werden hinter die Maßnahmen und auch hinter die Begründung der Maßnahmen“. Er habe das auch in der eigenen Fraktion erlebt, so der Sozialdemokrat: „Ich nehme wahr, dass viele kritisch zu den Dingen stehen, nicht unbedingt ablehnend, aber kritisch.“ Wenn etwa die Kino-Besitzer viel Geld in die Sicherheit investiert hätten und in einem Gutachten darlegten, dass keine einzige Ansteckung in einem Kino nachgewiesen wurde, könne man das nicht einfach wegwischen. Wenn die Maßnahmen wirklich so erfolgreich wären, wie es dargestellt wird, müsste man viel niedrigere Zahlen haben, so der Abgeordnete: Es müsse also auch noch andere Gründe für die Entwicklung geben.

„Herr Söder hat gesagt, wir können nur auf Sicht fahren. Ich frage mich: Wie lange können wir noch auf Sicht fahren, wie lange können wir es uns noch leisten, so miteinander umzugehen“, so Held: „Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass man so lange die Grundrechte in Teilen außer Kraft setzt, und das ohne belastbare Daten tut, das hätte ich nicht für möglich gehalten.“ Seine Hauptsorge gelte den Kindern und Jugendlichen, so Held: „Ich bin umso überraschter, dass einige Kollegen aus dem Parlament und aus den Regierungen sagen, es ist da noch viel zu früh. Die Kinder und Jugendlichen haben sechs, acht Wochen, über zwei Monate, ihre Freunde nicht mehr gesehen, waren nicht mehr in der Schule und im Kindergarten. Ich finde das sehr gefährlich. Wir hören ja jetzt, dass es da auch ganz andere Folgen gibt“.

Die Einschränkung von Grundrechten müsste jeden Tag hinterfragt werden, mahnt Held: „Ich finde die Umkehrung sehr bedenklich, die jetzt stattfindet, dass viele Kollegen sagen, aus der Regierung insbesondere, es gibt noch keinen Grund für Lockerung. Es muss umgekehrt sein: Wir müssen Gründe jeden Tag finden, wenn wir Grundrechte einschränken müssen. Wir müssen jeden Tag neu fragen, welches Grundrecht warum eingeschränkt werden muss, und das muss wissenschaftlich belegt werden.“ Held sagt, er gehe davon aus, dass rund zwanzig Prozent der Abgeordneten aus den Regierungsfraktionen so denken wie er. Deutlich mehr hätten vielleicht eine kritische Einstellung, aber trauten sich nicht, diese zu äußern, so Held: „Ich habe es leichter, weil ich nicht mehr für den Bundestag antrete.“  Er forderte, dass alle Corona-Entscheidungen im Parlament vom Fraktionszwang ausgenommen und die Abgeordneten nach Gewissen entscheiden können. Das Parlament sei „absolut nicht ausreichend“ eingebunden in die Corona-Politik. Er habe große Bedenken, wie lange so ein Vorgehen aufrecht zu erhalten sei.

PS: Besonders interessant war für mich, von Marcus Held zu erfahren, dass meine Seite auch im Bundestag und dort auch in der SPD-Fraktion gelesen wird und für Gesprächsstoff sorgt. Für einen Journalisten ist so etwas sehr erfreulich zu hören – und es freut mich vor allem auch für meine Leserinnen und Leser und meine Autoren, die so auch direkt und indirekt im Parlament Gehör finden.

Boris Reitschuster: Pandemielage soll über März hinaus verlängert werden. Union und SPD wollen „EpiLage-Fortgeltungsgesetz“

Was bei den Vorbereitungen für die Impfung ganz offensichtlich fehlte, kommt jetzt im Übermaß, wenn es darum geht, die epidemische Lage vorherzusagen: Hellseherische Fähigkeiten. Aber der Reihe nach. Im „Entwurf einer Formulierungshilfe für die Fraktionen der CDU/CSU und SPD“ für ein „Gesetz zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ möchten die Regierungsparteien, dass „sichergestellt“ wird, „dass die zum Schutz der öffentlichen Gesundheit notwendigen Regelungen in einer Pandemielage über den 31. März 2021 hinaus gelten.“

Im Detail wünschen sich die Abgeordneten der Regierungsparteien in dem Papier zu dem „EpiLage-Fortgeltungsgesetz“: „Die der Feststellung einer epidemischen Lage zu Grunde liegende Norm des § 5 IfSG tritt nicht außer Kraft.“

Unter weiter: „Pandemierelevante Verordnungsermächtigungen und Rechtsverordnungen werden an eine epidemische Lage von nationaler Tragweite angeknüpft und treten nicht automatisch nach dem 31. März 2021 außer Kraft.“

Im Punkt C des Papiers heißt es:

C. Alternativen

Keine.

EpiLage-Fortgeltungsgesetz des Bundesgesunheitsministerium:
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Kein Wort mehr dazu. Die Alternativlosigkeit, jetzt in Beschlussvorlagen des Parlaments gegossen.

Verschwörungstheorie? Nein, Sie können das Papier auf der Seite des Gesundheitsministeriums nachlesen – hier der Link. Das Dokument stammt vom 1. Februar und ist offenbar in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Eine schnelle Suche bei Google News ergab nur wenige Treffer (ich lasse mich aber gerne von geduldigerem und findigeren Lesern vom Gegenteil überzeugen und ergänze das dann ggf, hier).

Die Begründung: „Angesichts der nach wie vor dynamischen Lage im Hinblick auf die Verbreitung, vor allem der neuen Mutationen des Coronavirus SARS-CoV-2 und der hierdurch verursachten Krankheit COVID-19, ist es notwendig, die Geltung der gegenwärtig geltenden Regelungen und Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur Bewältigung der Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und die langzeitpflegerischen Versorgung über den 31. März 2021 zu verlängern und zugleich für künftige pandemische Lagen die geschaffenen rechtlichen Grundlagen zu erhalten.“

Ich habe zu dem Papier heute auch Merkels Sprecher Steffen Seibert auf der Bundespressekonferenz gefragt. Er sagte, es sei davon auszugehen, dass die Epidemie über den März fortdauere. Auf meine Nachfrage, warum man das schon zwei Monate vorher festschreiben müsse, antwortete er, es seien bereits weniger als zwei Monate (den genauen Wortlaut meines Wortwechsels mit ihm ergänze ich später hier – ich schreibe diesen Artikel parallel zur Bundespressekonferenz und aus dieser).

Kurz bevor ich das Papier zugeschickt bekam, sprach ich mit dem früheren russischen Vize-Regierungschef Alfred Koch, der heute in Bayern lebt und die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Er sagte, die Deutschen seien sehr naiv. Die Geschichte zeige, dass Regierungen auf Sonderrechte und die Wegnahme von Grundrechten so gut wie nie verzichten – und immer wieder einen neuen Vorwand fänden, diese zu verlängern. „Das ist wie eine Droge für Regierende, da kommt man nicht mehr so leicht runter, selbst wenn man am Anfang wirklich vorhatte, alles nur für eine kurze Zeit beizubehalten“, so der frühere Vizeregierungschef des größten Flächenlandes der Erde. Er sieht die Entwicklung in Deutschland dramatisch. Besonders bestürzt ihn nach eigenen Worten, dass diejenigen, die für die Grundrechte eintreten, von Regierungsseite und Medien als „Nazis“ diffamiert werden. Das sei nur noch absurd, so Koch, dessen Großvater im Zweiten Weltkrieg gegen Hitler und die Nationalsozialisten kämpfte.

Boris Reitschuster: Der verschwiegene Protest – Live auf der Bauern-Demo

Sie fühlen sich verloren und verlassen: Die Bauern, die seit über einer Woche in Berlin protestieren, mit ihren Traktoren. Nicht nur von der Politik sind sie maßlos enttäuscht – auch von den Medien. Die ihren Protest weitgehend totschweigen. Und den Bauern bei einem Versuch, mit den Kollegen vom ZDF  ins Gespräch zu kommen, nicht einmal zu ihnen raus kamen auf die Straße, als sie zum Hauptstadtbüro kamen.

Bei meinen Aufnahmen kam ich prompt auch auf eine Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration mit Bauern – bei der es auch wieder zu Festnahmen kam.

Sehen Sie hier das Interessanteste aus dem Livestream – neben Bauernprotest auch noch mit einer Corona-Demo und Festnahmen (Die teilweise leicht zittrige Kameraführung bitte ich zu entschuldigen – ich habe auch vom Fahrrad gefilmt und das war eisig)

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  • 14:42 – Interview mit Jan Henning Dircks (Nähe St-Peter Ordings)
    über Jochen Flasbarth (NABU, Präsident des Umweltbundesamtes), Svenja Schulze,

Boris Reitschuster: WHO warnt vor Unzuverlässigkeit von PCR-Test

Abertausende unnötig in Quarantäne und Gesunde als infiziert gemeldet?

Wer Zweifel daran äußerte, ob der maßgeblich von Christian Drosten mitentwickelte PCR-Test wirklich einen Nachweis für eine Infektion erbringen kann, gilt in Deutschland fast schon als Ketzer, oder, schlimmer noch, Corona-Leugner. Als der parteilose Berliner Abgeordnete Luthe die Zweifel an der Aussagefähigkeit des Tests im Sinne des Infektionsschutzgesetzes im November 2020 durch eine Antwort des Berliner Senats bestätigt sah, berichtete ich darüber. Der Bericht wurde von Facebook mit einem Warnhinweis versehen, Faktenchecker hätten ihn für falsch befunden. Dabei gehen sie mit argumentativen Hütchenspielen vor (wie ich hier beschrieben habe).

Und jetzt das! Die ganzen selbst ernannten „Faktenfinder“ müssen sich warm anziehen. In einer neuen „Informationsnotiz“ vermeldete die Weltgesundheitsorganisation WHO am Mittwoch Beachtliches. Ich bitte um Verständnis, wenn ich jetzt die ganzen Fachtermini im Original wiedergebe – aber der Genauigkeit halber muss es sein. Ich versuche danach, sie zu erklären: „Die Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist. Die zum Nachweis des Virus erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten.“ Das heißt: Je weniger „Viruslast“, umso mehr Laborzyklen sind nötig, um etwas zu finden (der Ct-Wert steht für die Zyklenzahl).

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Weiter heißt es: „Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden.“ Wenn also keine Symptome da sind, und trotzdem ein positives Testergebnis, soll neu getestet werden.

Sodann führt die Organisation aus: „Die WHO erinnert Benutzer von In-Vitro-Diagnostik-Medizinprodukten daran, dass die Prävalenz (Häufigkeit) von Krankheiten den prädiktiven (abzusehenden) Wert der Testergebnisse verändert. Mit abnehmender Prävalenz steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität.“ Kurzum: Je weniger Menschen erkrankt sind, umso höher die Gefahr, dass Gesunde als positiv getestet werden. Und umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiv Getesteter auch wirklich infiziert ist. Und – Achtung – all das „unabhängig von der behaupteten Spezifität“: Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens ist die Wahrscheinlichkeit, dass Gesunde auch wirklich als gesund erkannt werden. Also besteht, vereinfacht ausgedrückt, die Gefahr von falsch positiven Ergebnissen unabhängig davon, wie hoch die „behauptete“ Fehlerquote des Tests ist.

Corona – Angst. Was mit unserer Psyche geschieht."

Abschließend schreibt die WHO: „Die meisten PCR-Tests sind als Hilfsmittel für die Diagnose angegeben. Daher müssen Gesundheitsdienstleister jedes Ergebnis in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenahme, dem Probentyp, den Testspezifikationen, den klinischen Beobachtungen, der Patientenanamnese, dem bestätigten Status von Kontakten und epidemiologischen Informationen berücksichtigen.“ Das bedeutet: Es muss sehr viel interpretiert werden bei den Tests, der Handlungsspielraum ist groß, und um den Test überhaupt einordnen zu können, muss man auch die Kontakte des Getesteten und seinen Zustand berücksichtigen.

All das widerspricht elementar dem, wie nach meinem bescheidenen Kenntnisstand die Tests bislang in Deutschland gehandhabt werden.

Zweck der „Informationsnotiz“ ist laut WHO: „Die Klarstellung der zuvor von der WHO bereitgestellten Informationen. Dieser Hinweis ersetzt den WHO-Informationshinweis herausgegeben am 14. Dezember 2020.“ Schon damals ging die WHO in die gleiche Richtung und man konnte ihre Aussagen als Warnung interpretieren. Aber sie war noch wesentlich vorsichtiger. Jetzt sind ihre Warnungen deutlicher.

Die Organisation gießt damit nämlich Wasser auf die Mühlen genau jener Kritiker, die schon seit langem die Aussagekraft der PCR-Tests bemängeln. Und beklagen, dass etwa in Deutschland Menschen selbst dann noch in Quarantäne mussten bzw. müssen, wenn bei ihnen erst nach sehr vielen Zyklen (Ct-Wert) Virenbestandteile im Labor gefunden wurden. Selbst ein Partner von Drosten hat das kritisiert (siehe meinen Artikel „Hälfte der Getesteten nicht infektiös“). Das Portal sciencefiles.org wertet die Warnung der WHO wie folgt: „Im Wesentlichen bedeutet dies, dass ein PCR-Test nach Ansicht der WHO nutzlos ist, wenn ein Getesteter KEINE Symptome zeigt. Da die Mehrzahl derjenigen, die auf SARS-CoV-2 getestet werden, asymptomatisch sind, also keine Symptome zeigen, kann man sich das ungefähre Ausmaß der Täuschung, des Betrugs, des Messfehlers vorstellen.“ Die Durchstreichungen sind Absicht und ein Stilmittel des Portals.

Zweifel an der Aussagekraft des PCR-Tests bestanden seit langem. Ich habe sie etwa auf der Bundespressekonferenz am 10. November 2020 thematisiert. Und wollte explizit wissen, ob denn der Test wirklich eine Infektion im Sinne des Gesetzes nachweise. Ich empfand die Antwort der Bundesregierung damals als ausweichend und unbefriedigend (siehe hier). Nach den oben zitierten Angaben der WHO sind meine Zweifel nun noch viel größer als zuvor. „Wenn ein PCR-Test durchgeführt ist, dann gehen wir von einer Spezifität von annähernd hundert Prozent aus“ – so antwortete mir Sebastian Gülde, Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit, auf der Bundespressekonferenz auf meine nochmalige Frage nach der Fehlerquote bei den Tests (siehe hier). Im Klartext bedeutet die Aussage des Sprechers: Die PCR-Tests sind so gut wie fehlerfrei. Und nun warnt die WHO höchstselbst – ich wiederhole nochmal die Kernaussage von oben: „Mit abnehmender Prävalenz (Verbreitung der Krankheit) steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz (Verbreitung der Krankheit) abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität (Fehlerquote).“ Verbindliche Grenzen für Ct-Werte, ab denen ein Test als positiv gilt, gibt es in Deutschland nicht. Jedes Labor entscheidet selbst. So zumindest war es bis vor kurzem. Auf meine Frage, ob eine Vereinheitlichung geplant sei, antwortete Spahn-Sprecher Gülde am 23. Oktober, er kenne solche Pläne nicht (siehe hier).

Man muss sich das alles vergegenwärtigen: In Deutschland werden seit letztem Frühjahr abertausende Menschen ihrer Freiheit beraubt und faktisch in Hausarrest geschickt aufgrund von positiven PCR-Tests, für die jedes Labor eigene Maßstäbe anlegen kann – und bei denen jetzt die WHO selbst vor dem Risiko falsch positiver Ergebnisse warnt. Was eigentlich jedem aufmerksamen Zeitgenossen auch ohne WHO schon dadurch klar geworden sein müsste, dass in vielen Fällen Prominente wie etwa Fußball-Profis nach positiven Tests wieder „freigetestet“ wurden, also durch weitere, negative Tests das erste, positive Testergebnis widerlegt wird.

So stellt sich noch vehementer als zuvor die Frage, auf welcher Grundlage unsere Grundrechte massiv eingeschränkt werden, das wirtschaftliche Leben zu großen Teilen stillgelegt, gigantische negative Folgen in Kauf genommen werden, wenn der aktuell wohl wichtigste Parameter für das Bemessen der Gesundheitsgefahren auf so tönernen Füßen steht.

TRANSPARENZHINWEIS: Als medizinischer Laie bin ich mit der Einschätzung von medizinischen Sachverhalten so vorsichtig, wie das möglich ist. Ich bin trotzdem nicht vor Fehlern gefeit. Darum bin ich zum einen für fachkundige Hinweise immer sehr dankbar, und erhebe zum anderen explizit keinen Anspruch darauf, „Wahrheiten“ zu verbreiten. Ich will auf das hinweisen, was ich als Widersprüche sehe, und eine breite Diskussion über diese anregen, weil mir genau diese fehlt. Heute Vormittag werde ich um 10 Uhr auf einer Bundespressekonferenz mit Gesundheitsminister Spahn, RKI-Chef Wieler und Christian Drosten sein und sie nach der hier aufgeworfenen Problematik befragen. Ich werde Ihnen über ihre Antworten berichten, und Sie werden sie auf Phoenix auch selbst sehen können.

reitschuster.de: Bayern: Sieben Tote nach BioNTech/Pfizer Corona-Impfung in Altersheim

Erschütternde Meldung aus Bayern: Wie das Landratsamt Miesbach gestern mitteilte, kam es jetzt kurz nach einer Massenimpfung in zwei Senioreneinrichtungen zu größeren Corona-Ausbrüchen. In einem Altersheim starben mittlerweile von den geimpften Bewohnern sieben Personen, von den Nichtgeimpften starb eine Person. In dem zweiten Altersheim gab es bislang noch keinen Todesfall. Der verwendete Impfstoff stammt von BioNTech/Pfizer.

Ein Gastbeitrag des Journalist Robert Kahlert der hier hier unter Pseudonym, schreibt weil er bei diesem Thema nicht namentlich genannt werden will. Was einiges über die Atmosphäre in unserer Gesellschaft und in unseren Medien aussagt.

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In der Senioreneinrichtung, in der acht Bewohner starben, sind 41 Bewohner positiv auf das Virus getestet worden, davon waren 34 zuvor geimpft worden. 24 Mitarbeiter wurden positiv getestet, von denen fünf geimpft worden waren.

Die offizielle Erklärung des Landratsamtes lautet, daß die Impfungen für die Verstorbenen zu spät gekommen seien: „Aufgrund des engen zeitlichen Abstands zwischen Impfung und Ausbruch ist davon auszugehen, dass sich die Geimpften bereits zum Zeitpunkt der Impfung angesteckt hatten (also während der Inkubationszeit geimpft wurden).“ Völlig sicher ist das jedoch nicht.

Die Frage liegt nämlich nahe, ob die Todesfälle nicht erst durch die Impfung hervorgerufen oder gefördert wurden. Angesichts der dramatischen Vorgänge kann es daher nur eine Maßnahme geben: Sofortiger Stopp aller Impfungen, bis die Ursache der Todesfälle restlos geklärt ist.

Sollte die Impfung schuld am Tod der alten Menschen sein, wäre das auch der Tod des Impfprogramms und des politischen Kurses des Ministerpräsidenten Markus Söder. Da die bayerische Staatsregierung kein Interesse an einem solchen Ergebnis hat, ist die völlige Unabhängigkeit der Aufklärung sicherzustellen.

Unterdessen können besorgte Miesbacher Bürger fürs erste aufatmen. Dem Landkreis ist der Impfstoff ausgegangen. Nachschub wird erst in drei bis vier Wochen erwartet. Diese Zeit sollte für eine schonungslose Aufklärung der Todesfälle genutzt werden.


PS (Boris Reitschuster): Besonders brisant: Laut einer Veröffentlichung des Robert-Koch-Instituts ist für die Wirkung des BioNTech-Impfstoffes, ebenso wie für die des Mittels von Moderna, kein Nachweis erbracht, dass er Menschen über 74 Jahren überhaupt hilft (siehe hier). Ich habe dazu eben auch in der Bundespressekonferenz die Regierung gefragt, auch zu den im Text aufgeworfenen Aspekten. In Kürze mehr dazu.
Unten finden Sie noch eine Liste von Links zu Berichten über Ereignisse im Zusammenhang mit Impfungen.

„Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen“Selbst vor genverändertem Mais herrscht in Deutschland große Angst. Dagegen kaum vor einer Impfstrategie, die künstlich erzeugte Gene in den Organismus einführt. Die sei viel zu wenig erforscht, das Risiko von Nebenwirkungen gewaltig, so Hockertz.

Corona-Impfung: Explosives im KleingedrucktenMedien und Politik beteuern, der Schutz der Hochbetagten sei oberste Priorität bei der Impfung. Jetzt stellt sich heraus: Ob die Wirkstoffe das überhaupt leisten, steht offenbar in den Sternen. Das legen nicht Verschwörungstheoretiker nahe – sondern das RKI.

19.1.2021: Allergische Reaktionen in Kalifornien
https://web.de/magazine/news/coronavirus/allergische-reaktion-kalifornien-corona-impfdosen-verkehr-35451692

18.01.2021: Nach Impfungen: Corona-Ausbruch in Pflegeheim in Itzstedt
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Nach-Impfungen-Corona-Ausbruch-in-Pflegeheim-in-Itzstedt,pflegeheim352.html13.01.2021: Mehrere Coronafälle nach Impfungen in Altenheim in Schloß Holte-Stukenbrock
https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/22935059_Mehrere-Coronafaelle-nach-Impfungen-in-Altenheim-in-Schloss-Holte-Stukenbrock.html15.01.2021: Corona-Ausbruch in Altenheim vor der zweiten Impfung
https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/riedstadt/corona-ausbruch-in-altenheim-vor-der-zweiten-impfung_2296265115.01.2021: Corona-Ausbrüche trotz erster Impfung in Dortmunder Altenheim
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/corona-ausbrueche-trotz-impfung-in-awo-altenheim-kirchlinde-plus-1592496.htmlStand 14. Januar 2021: Altenheim-Bewohner trotz Impfung infiziert
https://www.rheinpfalz.de/lokal/rhein-pfalz-kreis_artikel,-altenheim-bewohner-trotz-impfung-infiziert-_arid,5156475.html?reduced=trueStand 14.01.2021: Bedburger Pflegeheim: Senioren und Personal nach Impfung an Corona erkrankt
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/Coronafaelle-nach-Impftermin-in-Bedburger-Pflegeeinrichtung-100.htmlStand 14.01.2021: Corona-Infektion nach erster Impfung: Chaos im Altersheim
https://www.tag24.de/thema/coronavirus/corona-infektion-nach-erster-impfung-chaos-im-altersheim-1797483Stand 08.01.2021: Rödinghausen: Corona-Ausbruch in Seniorenheim nach Impfungen
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/corona-ausbruch-altenheim-roedinghausen-nach-impfung-100.htmlStand: 08.01.2021: Positive Corona_Tests nach Imfpung:Wissenschaftler entwarnen
https://www.br.de/nachrichten/wissen/positive-corona-tests-nach-impfung-wissenschaftler-entwarnen,SLVBrvxStand: 08.01.2021 Infektion nach Impfung, Mehrere Personen in bayrischem Altenheim neu infiziert
https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/moegliche-erklaerungen-infektion-nach-impfung-mehrere-personen-in-bayerischem-altenheim-neu-infiziert_id_12838280.htmlStand: 08.01.2021: Sars-CoV-2-Ausbruch bei geimpften Altersheimbewohnern
https://www.nzz.ch/panorama/sars-cov-2-ausbruch-bei-geimpften-altersheimbewohnern-ld.1595459?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE04.01.2021: Tage nach erster Impfung erneut Corona-Ausbruch in Seniorenheim auf Mallorca
https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2021/01/04/coronavirus-mallorca-ausbruch-seniorenheim-impfung/79819.htmlIn den Kommentaren finden sich weitere Fälle:
https://www.corodok.de/zufaelle/#more-11388


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.


Boris Reitschuster: Corona-Impfung: Explosives im Kleingedruckten – Wirkung „nicht mehr statistisch signifikant“

Impfen, Impfen und nochmals Impfen: Das, so der Eindruck aus Politik und Medien, ist aktuell die wichtigste Strategie im Umgang mit dem Corona-Virus. Dabei muss man nüchtern drei Fakten zugrunde legen: Erstens, dass bislang laut Bundesregierung unbekannt ist, ob eine Impfung überhaupt vor einer Übertragung des Virus schützt. Zweitens, dass sie nicht vor einer Erkrankung an sich schützt, sondern vor einem schweren Verlauf. Und drittens, dass diese schweren, lebensgefährlichen Verläufe bei jüngeren bis mittelalten Menschen sehr selten sind. Nicht hingegen bei Alten und vor allem Hochbetagten, für die SARS-CoV-2 in vielen Fällen eine tödliche Gefahr darstellen kann. Die logische Schlussfolgerung: Geimpft werden müssen vor allem die Älteren. Und genau daran orientieren sich ja auch die Impfempfehlungen.

Soweit, so logisch. Zumindest auf Basis der vorliegenden Daten. Und jetzt das! Im mittleren Teil, aber schon so weit unten, wie kaum ein normaler Leser je vordringt, steht im 74-seitigen „Epidemiologischen Bulletin 2/2021“  des Robert Koch-Instituts (RKI) vom 14. Januar auf Seite 27 eine Passage, die es in sich hat. Auch dort heißt es zwar, wie in den Medien, dass die Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffes ab dem siebten Tag nach der zweiten Dosis 95 Prozent betrug. Sodann ist da aber zu lesen:  „Auch in der altersstratifizierten Analyse zeigten sich vergleichbar hohe Effektivitätsschätzer, die allerdings bei kleiner werdenden Altersgruppen bzw. Fallzahlen teilweise weite Konfidenzintervalle aufwiesen bzw. nicht mehr statistisch signifikant waren. In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet.“ Auf gut Deutsch: Genau bei denen, die über 75 Jahre alt sind und damit am gefährdetsten, weiß man nichts Genaues.

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Boris Reitschuster: Lockdown-Verschärfung: Was Merkel & Co verschweigen

Auf der Pressekonferenz nach dem „Corona-Gipfel“ mit den Ministerpräsidenten, welcher im Grundgesetz gar nicht vorgesehen ist, warnte die für Corona-Zeiten auffallend gut frisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute eindringlich vor der Virus-Mutation: „Es droht eine ernsthafte Gefahr“. Was sie dabei nicht sagte: Sie und die Länderchefs haben sich bei der entscheidenden Expertenrunde am Vortag sehr einseitig informieren lassen. Skeptische Stimmen, wie die des Virologen Streeck, wurden zu der Expertenrunde erst gar nicht eingeladen. Streeck gab nämlich vorsichtig Entwarnung: Mutationen von Coronaviren seien nicht ungewöhnlich, und die britische Variante sei nicht dramatisch stärker infektiös: „Es gibt keinen Grund, in Panik zu geraten“. Ähnlich hatte sich laut Fuldaer Zeitung zuletzt auch Virologin Sandra Ciesek im NDR-Info-Podcast „Coronavirus-Update“ geäußert. Kein einziger der bekannten Kritiker des harten Regierungskurses war in der Expertenrunde dabei. Dafür aber Vertreter eines radikalen Kurses – Anhänger der „Null-Fälle-Strategie“ wie die Virologin Melanie Brinkmann und der Physiker Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum, und Christian Drosten.

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Boris Reitschuster: Virologe Streeck geht hart mit Regierungskurs ins Gericht

Vor Bund-Länder-Treffen am Dienstag: Expertenrunde rät Merkel und Länderchefs ‚dringend scharfe Lockdown-Maßnahmen‘ – trotz positiver Trends“ – so der Titel des Aufmachers auf Focus Online in der Nacht zum Dienstag. Richtig verwundern kann das kaum, wenn man sich ansieht, wer in dieser Expertenrunde saß: Kritiker der Maßnahmen oder Wissenschaftler aus den Bereichen, die unter den Maßnahmen leiden, waren dort nicht vertreten. Dafür aber Hardliner wie der Virologe Christian Drosten, der schon mit seinem Drängen auf die Impfung gegen die Schweinegrippe 2009 den Steuerzahler teuer zu stehen kam. Nicht bei der Hardliner-Runde im Kanzleramt dabei war auch der Virologe Hendrik Streeck. Dem Professor und Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik in Bonn wird nicht nur ein moderater Kurs in Sachen Corona-Maßnahmen nachgesagt, sondern auch ein guter Draht zum neuen CDU-Chef Armin Laschet. Was es umso brisanter macht, dass er nun vor der Runde der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten zu einem Rundumschlag gegen die aktuelle Corona-Politik ausholte.

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Boris Reitschuster: Zweierlei Maas – mal mit Maske, mal ohne Maske. Doppelmoral vor der Kamera

Geht es Ihnen auch so? Neigen Sie auch gelegentlich zu ketzerischen Gedanken? Zu dem bösartigen Verdacht, dass unsere Politiker es vielleicht manchmal selbst gar nicht so genau nehmen mit den Corona-Vorschriften? Nur weil der Innenminister von Markus Söder, dem Corona-Napoleon aus den Voralpen, mal ein Drei-Gang-Menü auffahren lässt für sich und Polizeiführer, und man es sich dann zu zehnt gut gehen lässt, während Normalsterbliche schon fürs Skatspielen zu dritt zu Hause von der Polizei Besuch bekommen und bestraft werden? Nein, keine Angst, ich werde jetzt nicht die Liste von all den Fehltritten ausführen, weder Steinmeiers Masken-Panne noch die von Laschet oder die von Spahn soll hier Thema sein – denn wenn ich anfangen würde, all das aufzuzählen, säßen wir noch lange hier zusammen, virtuell zumindest, und am Ende würde das auch noch gegen eine neue Corona-Verordnung verstoßen. Wer nicht völlig an vorauseilender Obrigkeits-Ergebenheit oder chronischer Verdrängung und Heilserwartung durch die edlen Führer in der Politik leidet, der macht sich ohnehin schon längst keine Illusionen mehr darüber, dass es noch mehr Gleiche und Gleichere gibt in der Corona-Zeit als sonst schon üblich.

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Boris Reitschuster: Mit Scheuklappen in den Mega-Lockdown, Kanzlerin lässt sich erneut einseitig beraten

Die Bundesregierung lässt sich auch auf ihrer heutigen Expertenanhörung vor der morgigen Konferenz, auf der massive Verschärfungen des Lockdowns beschlossen werden sollen, von keinem Wissenschaftler aus Bereichen wie Psychologie, Erziehung oder Wirtschaft beraten. An der heutigen Anhörung nehme ein „Querschnitt durch verschiedene mit diesem Spezialthema – Mutation und derzeitige epidemische Situation – befassten Wissenschaftlern teil“, sagte Merkels Sprecher Steffen Seibert heute auf meine Frage hin in der Bundespressekonferenz: „Die Bundeskanzlerin nimmt nicht nur wahr und zur Kenntnis, was in einer solchen Expertenanhörung gesagt wird, sondern das gesamte Bild der veröffentlichten Wissenschaft“.

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Ich hatte auch wissen wollen, warum trotz der sinkenden Zahl von Infektionen und Toten die Maßnahmen verschärft werden sollen. Als Begründung nannte Seibert die Mutation des Virus in Großbritannien und Irland. Auf meinen Einwand, dass trotz dieser Mutation in Irland die aktuelle Zahl der täglichen Toten bei 13 liege, ging er nicht näher ein. Ich hakte dann noch einmal explizit nach und fragte nach Sozialwissenschaftlern, Pädagogen, Wirtschaftswissenschaftlern in der Expertenrunde. Seibert antwortete: „Da der Anlass der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin dieses zusätzlich aufgetauchte mutierte Virus ist und die Frage, ob wir im Zusammenhang mit diesem neuen Risiko weitere Maßnahmen zur Infektionseindämmung ergreifen müssen, sind natürlich die Experten jetzt auch so ausgesucht – ich habe ja vorher einige Gruppen, einige Fachrichtungen benannt –, dass sie sich mit diesen Fragen befassen.“

Das bedeutet: In der entscheidenden Expertenrunde vor der Entscheidung über massive weitere Grundrechtseinschnitte, einer möglichen umfassenden Ausgangssperre und noch schmerzhafteren Einschnitten ins Wirtschaftsleben nimmt niemand teil, dessen Fachgebiet die Auswirkungen von all dem auf Kinder, auf die Psyche der Menschen, auf die Wirtschaft etc. ist. Damit steht in meinen Augen der Ausgang der Konferenz schon weitgehend vor deren Beginn fest. Als ich kürzlich den früheren russischen Vize-Regierungschef aus der Jelzin-Zeit Alfred Koch befragte, wie solche Expertenanhörungen ablaufen, sagte mir der frühere Spitzenpolitiker: „Man holt sich zur Beratung genau die Experten, von denen man weiß, dass sie das sagen werden, was man gerne hören möchte. Viele Wissenschaftler sind da auch sehr geschickt im Vorahnen der Wünsche der Regierung.“

Die spontane Einschätzung eines früheren Spitzenbeamten auf meinen Bericht hin über die entsprechenden Antworten auf meine Fragen in der Bundespressekonferenz und die Zusammensetzung der Expertenrunde hat mich schockiert. Er sagte: „Ich kann mir das nur noch so erklären, dass man unser Land kaputtmachen will.“ Ich hoffe sehr, er irrt sich. Aber kommt es letztlich überhaupt darauf an, ob man die Wirtschaft und die Gesellschaft absichtlich oder im guten Glauben zerstört? Auf jeden Fall wird das, was gerade geschieht, unser Land weiter so sehr in seinen Grundlagen zerrütten, dass vieles dafür spricht, dass wir es nicht mehr wiedererkennen werden.

PS: Zwischenzeitlich teilte das Bundespresseamt mit, wer die Wissenschaftler sind, die in der Expertenrunde Kanzlerin und Ministerpräsidenten beraten:

  • Professor Lothar Wieler vom RKI, Tiermediziner und Chef einer weisungsgebunden Bundesbehörde
  • Professor Christian Drosten von der Charité, Virologe
  • Professorin Melanie Brinkmann von der TU Braunschweig, Virologin
  • Professor Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Physiker
  • Professor Gerhard Krause vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Epidemiologe
  • Professorin Cornelia Betsch von der Universität Erfurt, Expertin für Gesundheitskommunikation
  • Professor Rolf Apweiler vom European Bioinformatics Institute, Biologe
  • Professor Uwe Jens Nagel von der TU Berlin, Soziologe und Agronom

Boris Reitschuster: Lockdown für den Pöbel, Drei-Gang-Menü für Söders Minister und Polizei-Chefs

Für Normalsterbliche ist selbst das Trinken eines warmen Getränkes in einem Café derzeit ein unerfüllbarer Traum. Zumindest in Deutschland. Während etwa in anderen Ländern die Polizei schon mal wegsieht, wenn Gäste durch den Hintereingang in ein Lokal gehen, wird der Lockdown hierzulande strengstens durchgesetzt. Während etwa Drogenhändler mit Migrationshintergrund im Görlitzer Park in Berlin auch im Lockdown in ihrem offenbar „systemrelevanten“ Geschäft ungestört nachgehen können, müssen Laden- und Lokalbetreiber mit strengstem Durchgreifen der Ordnungsbehörden rechnen. In den Ländern werden gar schon „zentrale Sammelstellen“ für die Internierung von hartnäckigen Quarantäne-Verweigerern geplant.

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Boris Reitschuster: Zurück in den Sozialismus – ein Hilferuf aus den USA

Eine Sache sind die Nachrichten aus den USA. Eine ganz andere, was Menschen dort erleben und denken. Dieser Tage erreicht mich ein Brief von einer langjährigen Freundin aus Moskauer Zeiten, die in die USA emigriert ist, weil sie in Russland mit seinem autoritären System keine Zukunft mehr sah. Jetzt fühlt sie, eine entschiedene Putin-Kritikerin, sich eingeholt von dem, wovor sie weglief. Der Brief hat mich tief bewegt. Darum habe ich sie gebeten, mir den Abdruck zu erlauben. Voilà:

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Die Zeiten sind sehr schwierig. Um ehrlich zu sein, zerreißt es mich in den vergangenen Tagen einfach in Stücke. Für jeden, der Putins Machtübernahme in Russland bewusst erlebt hat, der sich daran erinnert, wie alles dort passiert ist und sich vor unseren Augen verändert hat, ist es, als würde er zweimal dieselbe Gewalt erleben. Zwischen Google, Facebook, Apple und Amazon und ihren Maßnahmen zur Verletzung der Meinungsfreiheit und der Tatsache, dass „Demokraten“ nach sehr verdächtigen Wahlen in wenigen Tagen praktisch unkontrollierbare Macht übernehmen werden, ist dies ein wahrer Albtraum. Ich versuche, mich irgendwie zu sammeln. Mein Mann ist überzeugt, dass meine Reaktion unverhältnismäßig ist, dass die USA nicht Russland sind, dass hier noch andere demokratische Institutionen, Gerichte usw. existieren. Aber ich habe ehrlich gesagt nur noch Angst. Und es ist nicht klar, was zu tun ist, und es scheint mir, dass alles, was hier wichtig und grundlegend ist, einer sehr starken Bedrohung ausgesetzt ist. Die Situation ist besonders schrecklich, weil jede öffentliche Äußerung zu diesem Thema die Gefahr mit sich bringt, dass sie sofort aufgeblasen und verzerrt wird. Es geht immerhin um das Risiko, die Kündigung zu erhalten. Sogar Geld an konservative Politiker zu spenden, kann problematisch werden. In unserer Umgebung, und wir leben in einem Umkreis von gebildeten Menschen, gibt es fast niemanden, der mit uns einer Meinung ist … sie sind einfach alle verrückt geworden und verstehen nicht, wohin sie mit ihrem Hass auf Trump und ihrem Wunsch, hier in Amerika eine neue, leuchtende Gesellschaft aufzubauen, marschieren. Es ist nur beängstigend. Und ich habe das alles schon mal gesehen und schon mal schlucken müssen. Ich fühle mich so hilflos wie früher in Russland, als ich Anfang der 2000er Jahre allen sagte, Putin sei eine schlechte Nachricht. Ich hätte nie gedacht, dass ich das in meinem Amerika würde sehen müssen. Anders als in den 2000er Jahren in Russland gibt es keinen anderen Ort, wohin ich fliehen könnte.

Ich erinnere mich, wie wir in einem Café in Moskau saßen und über ähnliche Dinge sprachen, nur eben auf Russland bezogen. Wer hätte gedacht, wie sich die Dinge entwickeln würden! Dass wir die gleichen Prinzipien wieder verteidigen müssten. Nur diesmal im Westen. In den schlimmsten Träumen konnte ich so etwas nicht  ahnen. In einem gewissen Sinn ist es diesmal sogar schlimmer. Denn zumindest in Russland schien es mir, dass ich nichts zu verlieren hatte. Ich hatte nicht so viel Angst wie jetzt. Jetzt hier, mit einem Kind und ohne eine andere vernünftige Perspektive, ist es nur eine Frage des Überlebens. Unsere Feinde hier sind ideologisch motiviert. In Russland sind sie kleinlich und kaufmännisch. Sie werden wie Pawlik Morosow (ein Junge, der den eigenen Vater an den Sowjet-Geheimdienst verriet, Anm. BR) zu allen nur denkbaren Mitteln greifen, um ihr Ziel zu erreichen. Und die Frage wird sein: Wie viel sind wir bereit zu opfern, um zumindest zu versuchen, sie aufzuhalten?

Die Schulen machen mir hier große Angst. Sie haben tatsächlich angefangen, Kindern beizubringen, dass alle Weißen Rassisten sind, dass in Amerika „Schwarze geschlagen werden“. Mir scheint es so, als hätten sie das alles einfach aus den kommunistischen, sowjetischen Lehrbüchern abgeschrieben. Mein Sohn geht zum Glück noch nicht zur Schule, aber sobald er geht, wird es mich definitiv umhauen.

Ach Gott, das ist alles schrecklich. Wir hören hier von den Medien sehr wenig über Europa. Hier wird uns der alte Kontinent im rosigsten Licht präsentiert, sie sagen, alles sei wunderbar bei Euch. Wir erleben fast das Gleiche wie Ihr in Sachen Migration, nur mit Lateinamerikanern. Aufgrund von deren Dominanz in der Schule sprechen sie dort viel zu wenig Englisch. Trump hat versucht, da wenigstens etwas entgegenzuwirken. Jetzt wird Biden kommen, und er wird die Grenzen vollständig öffnen. Lass uns in Kontakt bleiben, damit es in diesem Elend nicht so einsam ist!

Boris Reitschuster: SOS-Kanzleramt prüft Riesen-Lockdown. Ein Corona-Hilferuf an meine Leser

Liebe Leserinnen und Leser,

dies wird kein gewöhnlicher Artikel. Denn ich brauche heute Ihre Hilfe. Mein Verstand schafft es nicht (mehr), gewisse Dinge in Einklang miteinander zu bringen. Und weil man immer selbstkritisch sein sollte, und sich ja auch schnell verrennt, oder in einer Blase verfängt, wende ich mich heute an Sie. Denn ich vertraue Ihnen. Und Sie können mir vielleicht sagen, ob mein Verstand einfach angesichts von Corona und den Maßnahmen dagegen nicht mehr die nötige Leistung bringt. Oder ob es doch nicht an meinem Verstand liegt. Und irgend etwas gewaltig schief läuft.

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reitschuster.de/post/sos-kanzleramt-prueft-riesen-lockdown/

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Die „Reißleine“ habe ich gezogen, als ich gerade eben folgenden Text auf Twitter posten wollte: „Gestern konnte die Bundesregierung keine einzige wissenschaftliche Studie nennen, die den Nutzen eines Lockdowns belegt. Eine Studie, die einen Nutzen widerlegt, kommentierte sie nicht. Heute prüft sie einen ‘Riesen-Lockdown‘. Phänomenal. Und rational nicht mehr nachvollziehbar.“ Der Text sollte die Antwort auf folgende Schlagzeile bei Focus Online sein:

Weiter heißt es bei meinem früheren Arbeitgeber: „Aus Angst vor den Coronavirus-Mutationen plant das Kanzleramt um Angela Merkel offenbar eine deutliche Verschärfung des Lockdowns. Im Kanzleramt werde etwa überlegt, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr bundesweit einzustellen. Insbesondere Merkel seien die vollen Busse und Bahnen ein Dorn im Auge, insbesondere im Vergleich zum Lockdown im Frühjahr. Einige Bundesländer würden sich zudem für eine Homeoffice-Pflicht einsetzen. Auch eine Ausgangssperre sei im Gespräch.“

Ich dachte, wir haben bereits eine Ausgangssperre, zumindest pro forma.

Ist etwas mit meinem Verstand nicht in Ordnung? Weil ich es einfach nicht verstehe, dass es zwar eine wissenschaftlich fundierte Studie gibt, die den Nutzen des Lockdowns widerlegt und sogar dessen Schaden nahelegt, aber die Regierung keine Studie nennen kann, die seinen Nutzen belegt. Dass die Weltgesundheitsorganisation WHO von Lockdowns abrät. Dass der bisherige Lockdown den offiziellen Zahlen zufolge nichts bringt, dass wir keine Übersterblichkeit haben. Aber dass nun eine Verschärfung des Lockdowns kommen soll (eines Begriffes aus der Gefängniswelt, der dafür steht, dass alle Gefangenen in ihre Zellen „abgesondert“ werden)? Wo liegt mein logischer Fehler, dass ich diese geistige Kurve nicht kriege?

Merkwürdige Prioritäten

Mein Verstand begreift es nicht, warum in Berlin am helllichten Tag offen mit Drogen gehandelt werden darf, vor den Augen der Polizei, aber der Verkauf von Reißverschlüssen untersagt ist.

Mein Intellekt, so ich denn einen habe, kommt nicht damit zurecht, dass 22 Fußballspieler und ein Schiedsrichter sich auf dem Spielfeld ganz nahe kommen dürfen (nur, wenn sie dafür sehr viel Geld bekommen, nicht als Amateure), und Millionen dabei zuschauen und sich freuen, dass aber gleichzeitig Nachbarn einen Kindergeburtstag mit 30 Teilnehmern der Polizei melden, und diese dann hart eingreift, und die Kinder aus ihren Verstecken holt.

Ich bekomme es geistig nicht auf die Reihe, dass Demonstrationen von Regierungskritikern verboten, Gegendemonstrationen gegen diese aber erlaubt sind. Dass bei Linksextremen die Missachtung von Abstandsregeln auf Kundgebungen toleriert wird, bei Corona-Maßnahmen-Gegnern nicht.

Ich kapiere nicht, warum die Antifa, die immer gegen den Staat war, nun harte Maßnahmen des Staates gegen seine Bürger militant unterstützt, und statt den Staat nun dessen Kritiker angreift.

Ich fremdle intellektuell mit Polizisten, die überprüfen, wie lange Menschen einen Apfel essen und einen Kaffee trinken. Und die im November Corona-Maßnahmen-Kritiker mit Wasserwerfern beschießen lassen, und dann sagen, das sei eine „Beregnung“ und helfe gegen die Infektionsgefahr.

Alles nur eine Glaubensfrage

Ich komme nicht aus dem Rätseln heraus, wie es gemeint war, als Merkels Sprecherin mir gestern auf meine Fragen antwortete, die Kanzlerin „glaube“ fest an das, was ihre Wissenschaftler ihr sagen. Aber die Politik habe das Primat über die Wissenschaft. Wie passt das zusammen? Kann es mir jemand erklären? Ich bin überfordert. Geht es bei Corona um Glauben? Und muss sich die Wissenschaft nach der Politik richten und nicht umgekehrt?

Ich verstehe auch nicht, warum meine Verwandten in Bayern nicht in den Baumarkt dürfen, in Berlin dagegen die Baumärkte geöffnet sind.

Warum Friseure schließen müssen, Perückenmacher aber nicht. Warum die Kanzlerin und ihr Sprecher so gut frisiert sind. Und ich nicht.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) redet von einer Impfpflicht für Pflegepersonal, obwohl die Bundesregierung angibt, man habe keine Erkenntnisse darüber, ob Geimpfte nicht mehr ansteckend seien. Das hinderte die Regierung allerdings nicht, in einer Musterverordnung für Geimpfte Lockerungen bei den Freiheitsbeschränkungen anzuregen.

Da ich den Luxus habe, nicht zu einer Corona-Risikogruppe zu gehören, fasse ich persönlich für mich das Virus vor allem als Gefahr für meine geistige Gesundheit auf. Aber das ist sicher schon Ketzerei.

Wahrscheinlich lese ich die falschen Seiten. Wahrscheinlich wäre es besser, nur noch „Faktenfinder“ zu besuchen und öffentlich-rechtliche Sender. Die sind ja Corona-Ketzer-frei, wie etwa der Chef vom SWR stolz verkündete. Da kämen mir dann weniger Zweifel. Dann käme mein Hirn vielleicht auch sicher wieder ins Lot. Wie bei allen, die ganz, ganz fest der Regierung und den großen Medien glauben. Ich würde das ja so gerne. Mein Leben wäre dann so viel einfacher. Aber es gelingt mir einfach nicht. Stattdessen habe ich wie in einer Dauerschleife das Gefühl, eigentlich könne es gar nicht mehr schlimmer und absurder kommen. Um dann im Stundentakt zu erleben, dass noch eins obendrauf gesetzt wird.

Vielleicht ist das ja das Geheimnis, warum weiter Drogen verkauft werden dürfen, aber keine Reißverschlüsse. Vielleicht sind in diesen Zeiten die Drogen notwendiger?

Ich fühle mich wie in einem der besten Aussprüche des jüdisch-russisch-ukrainischen absurden Humors, den ich in 16 Jahren in Moskau kennen und lieben gelernt habe – und den ich Ihnen noch vor ein paar Jahren nie zugemutet hätte, weil man ihn damals wohl westlich der Ukraine nicht verstanden hätte. Heute, glaube ich, werden Sie ihn verstehen. Leider:

„Ich stehe auf dem Asphalt, und habe meine Ski angeschnallt.

Aber irgend etwas stimmt nicht – die Ski fahren nicht.

Entweder müssen die Ski kaputt sein.

Oder ich habe den Verstand verloren“.

Kann mich bitte jemand abschnallen?

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Kommentare.

Vielleicht bin es ja doch nicht ich, der verrückt geworden ist.

Wer weiß.

Vielleicht geht es Ihnen ja genauso wie mir? Und nicht nur Ihnen, sondern vielen? Lassen Sie es mich wissen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Herzlich,
Ihr

Boris Reitschuster

Boris Reitschuster: Polizei löst Parteigründung von Corona-Kritikern auf

In Berlin hat die Polizei am Donnerstagabend ein Treffen von Corona-Maßnahmen-Kritikern aufgelöst, die nach Aussagen des Rechtsanwalts Reiner Füllmich eine Partei gründen wollten. Der Jurist, der unter anderem für die Ankündigung einer Sammelklage gegen Christian Drosten bekannt ist, wirft den Berliner Behörden vor, mit der Auflösung gegen das Grundgesetz verstoßen zu haben.

„Parteien können nur vom Bundesverfassungsgericht aufgelöst werden, und entsprechend steht auch deren Gründung unter besonderem Schutz“,

sagte Füllmich am späten Abend reitschuster.de. Ohne diesen besonderen Schutz von Parteien sei eine Demokratie nicht möglich.

Laut Fuellmich wollten die rund 25 bis 30 Personen in der Bar „Scotch & Sofa“ eine Partei mit dem Namen „Team Freiheit“ gründen. Die Veranstaltung wurde auf Youtube übertragen. Der Livestream lief auch weiter, als die Polizei anrückte und die Versammlung auflöste (anzusehen hier). Wie der Rechtsanwalt im Gespräch mitteilte, warf die Polizei den Versammelten vor, sie hätten Abstandsregeln missachtet. Fuellmich bestreitet dies. Er sagte, einem der Teilnehmer seien von Beamten die Hände auf den Rücken gedreht worden, einem anderen habe man Handschellen angelegt. Der Großteil der Polizisten habe sich korrekt verhalten, und man habe den Eindruck gehabt, viele seien selbst nicht glücklich gewesen über ihren Auftrag. Einige hätten aber auch übereifrig agiert.

Auf die Frage, wie die Polizei von der Veranstaltung erfahren habe, antwortete Fuellmich: „Entweder durch den Livestream, oder durch Personen, die auch schon durch die Fenster alles beobachtet hatten und sich dann bei Eintreffen der Polizei als Antifa zu erkennen gaben.“

Das kurz ganz aktuell, ich ergänze diesen Beitrag hier weiter, in Kürze mehr Details und Zitate von Füllmich.

Boris Reitschuster: Glauben statt Studien: Merkels Grundlage für den Lockdown. Regierung mauert und duckt sich weg

Die Bundesregierung kann keine konkreten wissenschaftlichen Studien nennen, mit denen sie den Lockdown und damit die massiven Freiheitsbeschränkungen für 83 Millionen Deutsche sowie ein Herunterfahren von großen Teilen der Wirtschaft begründet. Das ergaben die Antworten von Angela Merkels Sprecherin Ulrike Demmer auf meine Fragen auf der heutigen Bundespressekonferenz:

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Boris Reitschuster: Stanford-Studie: Kein Nutzen durch Lockdowns, aber Risiken

John Ioannidis legt nach. Mit Co-Autoren hat er nun im Januar eine neue Arbeit vorgelegt – die das Narrativ vom Nutzen des Lockdowns im Fundament erschüttert. Das Fazit, das auch schon führende WHO-Spezialisten zogen, was man aber in Deutschland nicht hören wollte und will: Die Lockdowns haben versagt. Die Studie hat den Titel „Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schließung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19“ (siehe hier). Sie wurde bereits einer vollen „Peer-Review-Prüfung“ unterzogen und ist damit wissenschaftlich aussagekräftig.

Untersucht haben die Autoren die Daten aus zehn Ländern: England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien, Südkorea, Schweden und die USA. In Schweden und in Südkorea gab es nie einen „Lockdown“, während die USA, Frankreich, Deutschland, England, Italien und Spanien zu diesem Mittel griffen. Ja teilweise zu besonders harten Einsperrmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Das Ergebnis der Studie: In den Staaten mit den härteten Maßnahmen war die Zahl der Toten oft höher als in den Staaten mit weniger harten Einschnitten.

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Boris Reitschuster: „Gott schütze uns vor Söder“ Kubicki rechnet mit dem Corona-Napoleon ab

Dass die Opposition Politiker der Regierungsparteien angreift, ist eigentlich die normalste Sache der Welt. Sollte es zumindest sein. Was einst ein Franz Josef Strauß oder Herbert Wehner austeilten, wäre heute sicher schon ein Fall für den Diskriminierungsbeauftragten des Bundestages. Bis auf die AfD, deren Kritik in den meisten Medien aber entweder totgeschwiegen oder tabuisiert wird, ist nicht viel zu hören an Tacheles. Dabei ist das eben das Salz in der Suppe der Demokratie. Aber wir bekommen im Jahr 16 von Merkel fast nur noch fade Einheitskost aufgetischt. Selbst Oppositionspolitiker wie Christian Lindner wirken eher wie Regierungs-Flüsterer. Oder zumindest kommen sie in weichgespülten Medien nur noch so rüber, weil Klartext im Zweifelsfall nicht vermeldet wird.

Wolfgang Kubicki

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Boris Reitschuster: Absurdes Impf-Theater: Faktischer Zwang durch Arbeitgeber

Die vermeintliche „Freiwilligkeit“ beim Impfen erweist sich immer mehr als Potemkinsches Dorf. Lange hat die Bundesregierung beteuert, dass Geimpfte nicht schneller von den freiheitsbeschränkenden Maßnahmen befreit werden als Nicht-Geimpfte (was mit dem Euphemismus „Sonderrechte“ bezeichnet wurde). Dann wurde bekannt, dass eine Musterverordnung eben dieser Bundesregierung vorsieht, Geimpfte von dem „Absonderung“ genannten Hausarrest und dem Zwangstest nach Reisen in Risikogebiete zu verschonen (siehe hier). Und das, obwohl Regierungssprecherin Ulrike Demmer noch kurz vorher in der Bundespressekonferenz auf meine Frage hin bedeutete, es gebe keine Erkenntnisse dafür, dass Geimpfte nicht ansteckend sind (siehe hier).

Die nachfolgenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

reitschuster.de: Absurdes Impf-Theater: Faktischer Zwang durch Arbeitgeber „Impf-Druck“ trotz fehlender Kenntnisse

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Und obwohl es genau diese Erkenntnisse offiziell nicht gibt, wird so gehandelt, als gäbe es sie. Auch auf dem Arbeitsmarkt. Ein Pflegedienst aus dem Norden von Berlin etwa verschickte an seine Mitarbeiter vor wenigen Tagen folgendes Schreiben:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zunächst wünsche ich allen ein gesegnetes neues Jahr mit viel Mut und Kraft für alle vor uns liegenden Herausforderungen. Ich möchte gleich zum wichtigsten aktuellen Thema kommen.

Wie Sie wissen, ist in Deutschland am 27.12.2020 die Impfkampagne der Bundesregierung 7.1.21 Corona-Schutzimpfung angelaufen. Insbesondere wird hier an Beschäftigte der Kranken- und Altenpflege appelliert, sich und die zu pflegenden Kunden durch eine Impfung zu schützen. Wir haben hierzu bereits eine erste Umfrage unter euch gestartet, um eine Namensliste zu erarbeiten, die die Basis für eine Impfung aller Mitarbeiter (in erster Linie die mit WG-Bezug) und unserer Pflegekunden (in erster Linie die Kunden der WGs) bilden soll. Die Rückmeldungen von euch sind zum Teil sehr enttäuschend. Natürlich besteht keine Pflicht zur Impfung, da diese freiwillig ist. Jedoch haben wir als Pflegedienst eine besondere Sorgfaltspflicht gegenüber unseren Pflegekunden zu erfüllen, die es verhindert, Personal, welches nicht die Möglichkeit einer Schutzimpfung nutzt, einzusetzen. Das Arbeitsrecht sieht hier vor, dass der Arbeitgeber in solchen Fällen zu prüfen hat, ob die betreffenden Mitarbeiter an anderer Stelle im Unternehmen ohne Kundenkontakt weiterbeschäftigt werden können. Dies muss ich mit einem eindeutigen NEIN beantworten. Diese Möglichkeit besteht nicht. Und da ungeimpfte Beschäftigte eine Gesundheitsgefahr für die Kunden bedeutet, sind arbeitsrechtliche Konsequenzen möglich. Wir wollen unter allen Umständen personenbedingte Kündigungen vermeiden und appellieren an eure Vernunft. Ich persönlich werde vorangehen und mich ebenfalls impfen lassen. Folgen Sie meinem Beispiel und schützen Sie sich selbst und unsere pflegebedürftigen Kunden ! ! !

Ich zähle auf euch ! ! !
Mit herzlichen Grüßen
XXXXX XXXXXX

Faktisch läuft das auf eine Erpressung der Mitarbeiter hinaus, nur in schöne Worte verpackt: Lasst Euch impfen, oder Ihr fliegt!

Ganz ähnlich in Thüringen. Für die „ERFURTER PSYCHOTHERAPIEWOCHE“ gibt es unter den „Organisatorischen Hinweisen“ folgenden Punkt:

„4. Die EPW kann gegebenenfalls auf dem Nachweis einer Impfung oder eines Antikörpertests als Voraussetzung für die Teilnahme bestehen.“

In Bayern zwingt parallel ein Zahnarzt seine Mitarbeiter, sich impfen zu lassen, wie der Münchner Merkur mittels: Corona-Impfung: Bayerischer Chef knallhart – Wer sich nicht impft, bekommt kein Gehalt – „Ich ziehe das durch“. Der Stomatologe vereinbarte auch gleich den Impftermin: „Es werden alle Mitarbeiter und Zahnärzte gegen Corona* geimpft. Wer die Impfung nicht möchte, wird ohne Gehalt von der Arbeit freigestellt, heißt es in einer Nachricht, mit der die Praxismanagerin den Termin an die Mitarbeiter verschickt haben soll.“

Angeheizt wird solcher Impf-Fatalismus auch von Journalisten. Im Spiegel schrieb Alexander Neubacher, Absolvent der Kölner Journalistenschule in einem Beitrag unter der Überschrift „Querdenker in Weiß“: „Erschreckend viele Menschen in Gesundheitsberufen wollen sich nicht gegen Corona impfen lassen. Da hilft nur Zwang.“ Weiter schreibt der Spiegel-Mann: „Weil aber die »Querdenker« in Weiß nicht nur ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen, sondern auch das Leben anderer, wird mir mulmig. Wer zur Entbindung oder für eine Knie-OP ins Krankenhaus geht, will nicht mit Corona herauskommen.“

Damit ist er entweder ahnungslos oder hat schlecht recherchiert. Oder er manipuliert. Denn noch am 28. Dezember sagte Regierungssprecherin Ulrike Demmer wie eingangs erwähnt auf meine Frage hin in der Bundespressekonferenz, dass „wir eben nicht wissen, ob ein Impfstoff allein die geimpfte Person schützt oder auch vor der Ansteckung anderer schützt“. Weiter führte Demmer aus, dass sich „die Geimpften zunächst ohnehin weiterhin an die allgemeingültigen Regeln, wie zum Beispiel die Abstandsregeln, halten müssen; denn wir müssen ja überhaupt erst einmal herausfinden, in welchem Maße eine Impfung nur die geimpfte Person schützt oder eben auch vor dem Ausbruch der Krankheit schützt“ (anzusehen hier).

Regierung bricht Impf-VersprechenAllen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz will die Bundesregierung nun doch Sonderrechte für Geimpfte. Dabei ist die still und leise geplante Regelung in sich absurd. Statt das aufzudecken und zu thematisieren, schweigen die Medien darüber.

Wir sind hier also Augenzeugen eines absurden Theaters, das die Intelligenz jedes nüchternen Beobachters beleidigt. Denn entweder lügt die Regierung, wenn sie sagt, dass sie keine Belege hat, dass die Impfung vor der Übertragung der Krankheit schützt. Was in diesem Fall kaum anzunehmen ist. Viel wahrscheinlicher ist, dass hier Journalisten und mit ihnen viele Menschen aus Dummheit, Ignoranz oder Absicht auf Grundlage falscher Fakten zu absurden Maßnahmen wie einem Zwang zum Impfen aufrufen oder diesen sogar auf Machtpositionen durchsetzen.

Fakt ist: Das Virus scheint völlig unabhängig vom Vorliegen einer Infektion aufs Hirn zu schlagen. Was wohl vor allem an dem massiven Schüren von Angst liegt. Denn solange unklar ist, ob die Impfung vor Übertragung schützt, dafür aber klar, dass Menschen außerhalb der Risikogruppen in der Regel nicht allzu viel von ihm zu befürchten haben, wirkt all das, was wir hier gerade in Sachen Impf-Zwang bzw. Impf-Druck erleben, wie absurdes Theater.

Boris Reitschuster: Regierung bricht Impf-Versprechen: Privilegien für Geimpfte geplant

Allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz will die Bundesregierung nun doch Sonderrechte für Geimpfte. Dabei ist die still und leise geplante Regelung in sich absurd. Statt das aufzudecken und zu thematisieren, schweigen die Medien darüber.

Bundesregierung bricht Versprechen der Gleichbehandlung von Geimpften und Nicht-Geimpften

Die neuen Quarantäneregeln für Reisende begünstigen Menschen mit einem Impfschutz gegen Corona. Dabei hatte sich die Regierung gegen Sonderrechte ausgesprochen.

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Boris Reitschuster: Was Trump wirklich sagte – und Twitter &. Co löschten

Trump habe einen Staatsstreich versucht und zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen – das ist der Tenor in den großen deutschen Medien. Kritische Experten wie der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Otte, der auch die US-Staatsbürgerschaft besitzt, sehen das ganz anders. Trump habe zwar zur Demonstration vor dem Kapitol aufgerufen. Was ein gutes Recht von jedermann in der Demokratie ist. Trump habe aber nicht zu Gewalt aufgerufen. Im Gegenteil. Er habe ein sehr beschwichtigendes Video gemacht: „Geht nach Hause, seid friedlich, wir müssen unsere Institutionen schützen.“ Dieses Video sei dann von Facebook und Co. gelöscht worden, so Otte: „Damit man das Narrativ des hetzerischen Trumps verbreiten konnte. Dabei war Trump extrem friedlich. Man hat das gelöscht, damit man ungestört seine Lügen über seine Aussagen verbreiten kann.“

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Gerade erreichte mich die Twitter-Nachricht eines Abonnenten, dass er genau dieses Video hochladen wollte. Dass es aber sofort gelöscht wurde von Twitter. Und sein Account sofort gesperrt wurde.

Er versuchte, mir das Video via Google-Drive zu schicken. Ein persönliches Ablage-Video. Auch das war nicht möglich. Als ich versuchte, das Video zu laden, kam diese Meldung: „Sie können auf diesen Inhalt nicht zugreifen, da er gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt.“

Das hat etwas von Orwells Roman 1984. Selbst auf der Online-Festplatte eines privaten Nutzers wird die Rede gesperrt. Warum herrscht so eine Angst davor? Faktisch ist man sich damit also keiner Daten mehr sicher, die man in einer Online-Cloud speichert – wenn diese vom Betreiber nach eigener Einschätzung zensiert und gelöscht werden, wenn sie politisch nicht mehr ins Konzept passen. Und um das festzustellen, müssen Google & Co. ja auch ständig kontrollieren, was man bei ihnen speichert. Das ist schlicht nur noch gespenstisch.

Mir ließ das alles keine Ruhe. Mündige Bürgerinnen und Bürger müssen immer beide Standpunkte kennen. Der Abonnent schickte mir das Original-Video. Hier finden Sie die Übersetzung, so dass Sie sich selbst ein Bild machen können. Darunter das Original-Video. Auf Twitter, Facebook und Co. konnte ich es nicht hochladen. Sie können dann auch beurteilen, ob Sie diese Zensur in den sozialen Netzwerken für berechtigt halten – wo mittlerweile sogar Trumps Account gelöscht wurde. Ich dokumentiere hier lediglich die betreffende Rede, weil Sie all die anderen Informationen im Überfluss in den großen Medien finden, und es wenig Sinn macht, hier Ressourcen für deren Wiederholung aufzuwenden – wo jeder die andere, allgegenwärtige Perspektive problemlos finden kann. Ich kann nur wiederholen, dass ich mir kein Urteil anmaße, dazu kenne ich die USA viel zu schlecht und verfolge das Geschehen viel zu wenig. Ich finde nur, dass man immer zwei Seiten hören muss. Und wenn mit aller Gewalt versucht wird, das zu verhindern, macht es mich misstrauisch.

Ich kenne Euren Schmerz. Eure Verletztheit. Wir hatten eine Wahl, die uns gestohlen wurde. Jeder weiß es, besonders die andere Seite.
Aber Ihr müsst jetzt nach Hause gehen….
Wir müssen Frieden haben, Recht und Ordnung (Law and Order)…
Wir müssen unsere großartigen Menschen, die für Recht und Ordnung sorgen, respektieren….
Wir möchten, dass niemand verletzt wird…
Es ist eine sehr harte Zeit…
So eine Zeit hat es noch nie gegeben, wo man uns das weggenommen hat, uns allen…unserem Land. Dies war eine betrogene Wahl. Aber wir können diesen Leuten nicht in die Hände spielen. Ihr müsst jetzt nach Hause gehen. Wir müssen Frieden haben. Wir lieben Euch, Ihr seid sehr besonders, Ihr habt gesehen, was passiert, wie andere handeln, so böse, teuflisch. Ich weiß, wie Ihr Euch fühlt, aber geht nach Hause in Frieden. (Donald Trump)

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News 23: Impfzwang & Nebenwirkungen: Reitschuster bringt Regierungssprecher in Erklärungsnot

Der Journalist Boris Reitschuster brachte die Sprecher der Bundesregierung bei einer Pressekonferenz am 28. Dezember in Erklärungsnot. Auf die Frage, wer denn für mögliche Risiken und Nebenwirkungen von Corona-Impfungen haftet, konnte eine Mitarbeiterin des Bundesgesundheitsministeriums keine Antwort liefern. Es gäbe auch keine fundierten Erkenntnisse darüber, ob und in welchem Maße eine Impfung nicht nur die geimpfte Person schützt, sondern auch andere Personen, erklärte die BMJV-Sprecherin Dr. Keitel.

Boris Reitschuster: Staatliche Irreführung bei „Verbot“ von privaten Treffen?

Wäre es nicht so traurig, es wäre zum Lachen: Mittels einer Grafik mit Verbotsschildern, die an eine Mischung aus Verkehrszeichen und Mengenlehre in den unteren Schulklassen erinnert, will die Bundesregierung verdeutlichen, wer mit wem an Weihnachten zusammen zu Hause feiern darf. Sieht man solche Resultate der Arbeit von deutschen Behörden, fragt man sich unwillkürlich: Sind da subversive Kräfte am Werk, die sich darüber lustig machen wollen, was hier gerade an Regeln für den privatesten Lebensbereich erlassen wird? Oder sind die Beamten wirklich so weltfremd, dass sie nicht bemerken, wie kontraproduktiv solche Schaubildchen sind?

Ein Kommentar von Bors Reitschuster lesen Sei weiter auf -> reitschuster.de

lesen Sie weiter auf -> https://reitschuster.de/post/staatliche-irrefuehrung-bei-verbot-von-privaten-treffen/

reitschuster.de: Tückische Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen – Eine Analyse der Sterblichkeit zu COVID-19

Demokratie und Freiheit leben von Meinungsstreit und unterschiedlichen Sichtweisen. Weil viele Journalisten heute genau diese zu unterdrücken versuchen, will ich auf meiner Seite dagegenhalten. Die Meinungen zu Wort kommen lassen, die Sie anderswo nicht finden. Zacharias Fögen, studierter Mediziner mit mathematischer Neigung, hat mich und sicher viele von Ihnen schon mehrfach zum Nachdenken gebracht hieretwa mit seiner kritischen Analyse zu Covid-19 und seinem Beitrag zum Thema Masken. Wie immer will ich Ihnen keine „Wahrheiten“ präsentieren. Sondern Perspektiven. Ich kann Ihnen nicht die Mühe abnehmen, sich selbst ein Urteil zu bilden. Und ich rege Sie ausdrücklich an, alles zu hinterfragen. Auf meiner Seite genauso wie auf anderen! Und ich verspreche: Sollten irgendwann einmal in den großen Medien nur noch „Corona-Maßnahmen-Skeptiker“ zu Wort kommen (und die ganzen Faktenfinder den ganzen Tag beweisen, wie Recht diese doch haben), und diejenigen, die harte Maßnahmen fordern, als „Corona-Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden, bekommen letztere hier eine Plattform. Die hätten sie auch jetzt schon. Aber aktuell haben leider Drosten und Kekulé meine Interviewanfragen abgelehnt.

Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

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Punkt.PRERADOVIC: Boris Reitschuster: Vorsicht Umfrage!

Nach den offiziellen Umfragen gibt es eine überwältigende Mehrheit für die Politik der Regierung. Der kritische Journalist Boris Reitschuster gibt inzwischen eigene Umfragen in Auftrag. Und kommt zu komplett anderen Ergebnissen. Er sagt: Es kommt immer auf die Fragestellung an. So kann jeder das gewünschte Resultat bekommen. Ein Gespräch über Umfragen, die Kritikfähigkeit der Regierung und die zunehmende Aggressivität der verschiedenen Lager, die sich auf den Demos zeigt.

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Milena Preradovic: milenapreradovic.com YouTube Kanal: Punkt.PRERADOVIC Twitter: punktpreradovic

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

die stimmung in deutschland ist gelinde gesagt angespannt corona spaltet die gesellschaft so sehr das normale kommunikation zwischen den lagern geradezu unmöglich ist überall auch in der familie auf der einen seite die kuh wie die roten und die verschwörungstheoretiker auf der anderen seite kroner jünger und schlafe dazwischen nichts wie in den religionskriegen der vergangenen jahrhunderte fakten zählen wenig wilde zuschreibungen dagegen fiel hier eine lautsprecherdurchsage neben der letzten corona schweige demo in berlin [Musik] die deutschen reisen alle demonstranten also rassisten antisemiten und nazis ja wo soll das enden ich spreche jetzt mit dem mann der die bilder gemacht hat und der jede corona demo in berlin als journalist dokumentiert jetzt den punkt preradovic hallo boris reitschuster nach berlin ich stelle sie kurz vor

Sie sind Journalist und waren jahrelang Korrespondent in moskau unter anderem Büroleiter für den Focus haben einige Bücher über russische politik geschrieben und wurden mit der TheodorHeuss Medaille geehrt für ihren Einsatz für Versammlungsfreiheit und Menschenrechte in Russland. Sie haben für verschiedene zeitungen wie die Washington Post den Guardian und die frankfurter allgemeine gearbeitet jetzt haben sie eine sehr erfolgreiche medienseite reitschuster de und schreiben nach eigenen angaben gegen betreutes informieren an sie lassen inzwischen auch eigene umfragen erstellen darüber reden wir später noch und sie sind mit ihrer kamera bei allen demos in berlin war ein corona demos dabei wir haben gerade die gespenstische lautsprecherdurchsage gehört die alle maßnahmen gegner auf der schweige demo am sonntag als antisemiten und rassisten bezeichnet ich habe mir ihre berichterstattung angeschaut und also ich von außen habe den eindruck die stimmung wird aggressiver wie empfinden sie ich war wirklich entsetzt ich kam nach hause mit schlotternden knien weil ich das sehr betroffen gemacht hat was ich da erlebt habe dieses ausmaß an aggression und an hass und als journalisten müssen wir immer neutral sein aber ist war nun einmal so dass ebenen dreieinhalb stunden aggression und hassen von einer seite erlebt habe und zwar immer von den gegendemonstranten die zu einem großen teil dem anti familie in meinen augen zuzurechnen waren aber da waren auch vielleicht 20 30 prozent ganz normale bürger dabei genauso die mitte der gesellschaft liche ich das auf dem demonstrationszug gesehen habe und das zerreißt einem fast das herz wenn man hier familien mit kinder sieht da familien mit kinder und wir einen familien mit kindern glauben die anderen sind alle nazis da wurde mir so richtig bewusst wie massiv heute teile der bevölkerung gegen andere aufgehetzt werden und wie extrem gefährlich das ist in meinen augen ja die menschen auf der demo das habe ich ja auch gesehen die wurden ja von den gegendemonstranten ununterbrochen als nazis beschimpft ja und jetzt wollte ich einen kleinen eindruck zeigen und auch einen naja sagen wir mal gar nicht mal so typischen nahziele schauen wir uns kurz an und hier der typische nazi wie man ihn kennt sie wurden als nazi sie wird als sie wo es gerade als märz also sehen linksgrün verzichten ja das ist ja schon ein bisschen absurd die gegendemonstranten sehen die leute doch glauben die wirklich dass das alles nazis sind also es gab bei black mirror eine episode wo man den polizisten eine maske aufgesetzt hatte durch diesen was gesagt die ganz normale menschen dann als ungeheuer und waren völlig überzeugt ich frage mich ob wir so eine mediale maske haben und ich ließ mich auch hier inzwischen bekam ich auch schon briefe das angeblich auch vorne ein npd mann der erfolg mit gelaufen ist und auch ein paar fehler das kann ich mir vorstellen das ist auch gut möglich aber die veranstalter haben die selber gesagt sie dürfen gab wie man touristisch ausschließen von einer demonstration und wenn ich in den medien so berichtete es seien das im wesentlichen rechtsextreme dann ist das in meinen augen eine massive verfälschung und es wird ja ganz klar in diese richtung gedreht dass viele leute glauben selbst wenn ich erzähle ich war auf diesen p muss acht bist du dabei den rechtsextremen und da wird die realität in meinen augen einfach auf den kopf gestellt etwa das was mich sehr an sozialistische system erinnert da hat man ja auch immer gesagt die sie gegen den sozialismus sind sind alles böse rechtsextreme ja wenn man die klassischen medien konsumiert dann hat man den eindruck dass die gewalt auf diesen demos immer von vor allem von den massnahmen gegnern ausgeht was sind da ihre beobachten beobachtungen sie sind ja eigentlich immer dabei jetzt gerade am samstag in leipzig gab es den vorteil dass polizisten einen warnschuss abgeben mussten weil es zu massiven bedrohungen kamen in den medien wurde das so geschildert wenn man das nur oberflächlich las dass das die bösen coronet maßnahmen kritiker sind inzwischen stellt sich heraus dass der tatverdacht sich gegen linksextreme richtet und das ist eine kolossale verschiebung der tatsache dass ich wirklich erlebt habe aufgeben sie muss auf denen ich war beide male da kommen plötzlich wie aus dem nichts gewaltbereite junge männer denen man ansieht dass sie das in rom randale zu holen wie tauchen wir aus dem nichts auf und die verschwinden auch wieder will jetzt nicht die sorgen für diese eskalation woher die kommen ich bin kein hellseher ich kann ihn das nicht sagen es gibt glaubhafte berichte dass wie aus dem umfeld von hooligans kommen von fußballfans die eher rechts sind aber die kommen wie auf knopfdruck es ist so als ich aber auch sofort das fernsehen und dann sind sie wieder weg wie auf knopfdruck wer das ist dürfen sie mich nicht fragen es gibt wahrscheinlich unterschied hier die da interesse haben könnten aber ist das nutzt das nutzt nämlich völlig diesen narrativ also dieser erzählung schaut her das sind die bösen gewaltbereiten und in leipzig war es wirklich so die normale demonstration mit 10.000 menschen die wir etwas völlig als diese hooligans wieder plötzlich wie auf knopfdruck da waren und sehr witzig ich habe die für antifa leute gehalten und auch viele andere weil die äußerlich eigentlich kaum von der anz gefahr zu unterscheiden waren für fachleute was eigentlich sonderregel kein fachmann für fußball bowling ist und vor allem lachen bilden ich dachte ich zuerst das ist die antifa war sie aber offenbar nicht wahrscheinlich sind sich gewaltbereite auch bis zum gewissen maße einfach von hause aus geben das kann schon sagen haben sie denn den eindruck dass in den medien mit zweierlei maß gemessen wird zwischen den eher linken demonstranten und den corona maßnahmen gegnern ganz massiv und das ist etwas was ich wirklich schlimm finde ich wie juni oder juli weiß auf dieser project car life matters demonstration in berlin also von links und ich habe die videos man kann ist sie anschauen da gab es massive gewalt gegen die polizei wir wurden wirklich massenhaft mit flaschen beworfen und wir haben massiv gegen die auflagen verstoßen und in den medien kann nur wie schön das war und wie toll das war und wunderbar und dort war wirklich sehr viel aggression in der luft dann bin ich auf der korona maßnahmen gegner demonstration man muss ja immer korrekt aussprechen und da hatte ich genau das gegen eindruck dass das im wesentlichen die mitte der gesellschaft war friedlich und da kamen ein paar provokateure haben das umgedreht und es wird genau umgedreht also die medien viele medien nicht alle stellen in materialität hier regel recht auf den kopf diese zuspitzung der gegensätze beunruhigt sie das es beunruhigt mich zutiefst und ich bin ja immer sehr vorsichtig mit vergleichen und ich will nichts vergleichen aber ich mache auch aus meinem herzen keine mördergrube und woran ich denke denke ich nun mal und wenn ich da auf diesen demonstrationen bin denke ich immer an reimer an geschichts filme über das berlin der frühen dreißiger jahre ist diese straßenschlachten gab und die polizei überfordert war und ich hoffe dass ich das übertreibe in diesen assoziationen aber ich kann nichts dagegen machen dass diese assoziation und so in mir hoch kommt und ich halte das für ausgesprochen gefährlich weil die ränder hier immer stärker werden dieser hass wird immer stärker und wohin das führen kann im schlimmsten fall das zeigt uns die geschichte und ich halte es für völlig verantwortungslos wirklich für völlig verantwortungslos dass medien und politik diese ressentiments diese aggression in meinen augen massiv anfeuern dieses neue video wurde zum beispiel dann leute die die maßnahmen kritisieren bezichtigt werden sie sind schuld daran dass es jetzt strengere auflagen gibt das ist ein massives massives kippen von öhlins freude und wir wissen der saison für mich ein politisches medienprojekt wenn natürlich im hintergrund werden offenbar fäden gezogen und ich halte das für extrem extrem gefährlich was auch immer selber aufwendig man ist ja immer in gefahr dass man dann auch selber sozusagen das öl ins feuer gießt und er lässt sich das nicht immer vermeiden aber da muss man auch höllisch aufpassen dass man das selber nicht und diese familien die da waren wohl auch mit der antifa das sind in meinen augen auch einfach leute wie hier aufgehetzt werden machen naja die zumindest wirken die medien und auch die politik nicht gerade die eskalieren und das wäre ja eigentlich ihre aufgabe sie sind ja jetzt auch ganz dick in der politik mit dabei in der bundespressekonferenz lang lang hat es gedauert da waren sie ja sehr ausdauernd dass das klappt wie kritisch hinterfragt da die restliche presse die korona politik der regierung das wäre ja ihre aufgabe ich musste jetzt sehr vorsichtig sein weil die bundespressekonferenz ist ein verein und ich bin ja mitglied in diesem verein und als vereinsmitglied muss ich eine gewisse zurückhaltung an den tag legen und ich versuche es mich sehr diplomatisch auszudrücken ich habe den eindruck da das da heißt ein kollege neben der sitzung ich sehr unterschiedliche grundeinstellungen hier haben was mir immer auf feld und ich bewerte das jetzt überhaupt nicht ist es legitim mit einer demokratie dass meine fragen immer in die richtung gehen gehen diese corona maßnahmen so weit dass viele andere fragen er irgendwie richtung gehen gehen die korona maßnahmen nicht weit genug und müsste man nicht noch mehr machen und ich habe da manchmal den eindruck dass wir von unterschiedlichen sternen sind aber betone ist noch mal gesagt das völlig wertneutral weil in einer demokratie muss beides möglich sein was mir allerdings auffällt dass ich glaube mit meiner einstellung bin ich zum einen eindruck bisher von den bisherigen pressekonferenzen sehr alleine um so wichtiger finde ich das eben auch dass diese meinung auch zu wort kommt ich finde es wichtig dass die andere meinung zu wort kommt aber dieses hinterfragen in der richtung geht es nicht zu weit das halte ich auch für ausgesprochen wichtig in einer demokratie wie reagieren denn die regierungssprecher darauf auf kritische fragen ihrerseits da muss ich jetzt auch wieder sehr vorsichtig sein und manchmal hatte ich schon den eindruck dass sie es nicht mehr so gewöhnt sind dass sie wirklich kritisch und tat befragt werden wissen sie wie ein guter torwart selbst mangels neuer wenn der zwei jahre nur noch relativ wenn er immer muss wieder auf was ich sein sehen sie wie man aufpassen muss wenn wir vorher schon ahnt wohin die schlüssel geben dann ist es etwas schwieriger mit einer 40 aber auftaucht der sozusagen ganz anders liest und ganz andere fragen stellt und leser haben wir schon geschrieben auch wieder ich 16 war ich bin sehr sehr vorsichtig wir haben wir schon geschrieben dass sie manchmal den eindruck haben dass da mancher relativ nervös und ich finde dass es auch normal das gehört dazu bei einer pressekonferenz bei einer kritischen presse wenn ein pressesprecher auch wenn das der beste ist wenn der nächste gewisse nervosität hat und sich dann nicht mal ein bisschen in die ecke gedrängt fühlt dann fehlt in meinen augen was bei der pressekonferenz also das ist mein verständnis von zusammenarbeit und kontrolle presse und regierungssprecher worauf ich immer sehr sehr wert lege das meine was immer höflich frage dass ich hier nie ein foulspiele das ist mir sehr sehr wichtig und manchmal wundert es mich wirklich dadurch auch schon öfter darüber geschrieben dass einfach die fragen gar nicht beantwortet werden ich hatte zum beispiel gefragt § 104 artikel 104 grundgesetz keine freiheitseinschränkung ohne richterlichen beschluss und ich fragte das justizministerium wie ist das in verbindung zu bringen mit den quadranten maßnahmen wurde das gesundheitsamt verhängt da habe ich bis heute zum beispiel keine antwort und das ist bei vielen dingen so nicht bei allen aber das ist etwas wo ich mir wünschen würde dass da die regierung noch mehr liefert inzwischen spüre ich das auch so ein bisschen also am anfang hatte ich den eindruck dass da manchmal einfach schweigen herrschte und ich glaube inzwischen ist das auch so da ist ein gewöhnungsprozess und genau so muss es zeit also ich weiß da gibt es ja einige die sich da echauffiert haben dass ich in der bundespressekonferenz bin der cdu jung hat einen seriösen tweets abgesetzt bei twitter und ich finde im gegenteil das belebt das ganze und das ist notwendig also in meinen augen ist das auch für die bundespressekonferenz etwas gutes wird da auch andere meinungen noch mehr zu wort kommen ich hoffe ich habe mir den kopf dass ich mein land manuel neuer wird sich auch langweilen wenn die schüsse eigentlich immer nur aus der gleichen ecke kämen der khamis how und er kann auch nicht sagen das ist unfair das machen wir jetzt nicht so und wie ist das mit den presse kollegen spricht ihr da miteinander in der bundespressekonferenz also bislang gab es noch so gut wie keinen austausch es ist auch so das war schon eine gewisse front geltung zu spüren ist also die blicke sind nicht immer so freundlich und wenn man natürlich öffentlich angegriffen wird von einem kollegen wie jetzt ich vorher von herrn jung dann fördert das auch nicht unbedingt die dialogbereitschaft ist nicht der titel jung der hat auf twitter ein bisschen tweet abgesetzt schrieb der reiz schluss da wird jetzt mitglied in der bundespressekonferenz was kommt dann als nächstes nehmen sie den kennt jetzt ein aufwiegt etwa dass league nfl in dieser in dieser hinsicht und das ist nicht sehr freundlich was mir aber auffällt das ist sogar schon manchmal rückmeldungen von kollegen bzw leuten aus dem budget gehabt sie seien prima dass sie da sind und gut ihre fragen es gibt auch sehr viele rückmeldungen ein bisschen auf die straße oder selbst auf demonstration welche angesprochen wurde ich spüre dass das sehr vielen menschen sehr wichtig ist wir sagen prima dass sie so kritische fragen in der bundespressekonferenz stellt also ganz ganz you read meldungen auch bei den mails das ist ganz klar dass da ein bedürfnis da war und darum halte ich das auch für ausgesprochen wichtig weil wenn menschen sich das wünschen kritische fragen dann müssen die in einer demokratie auch gestellt werden und bisher ist es so was ich mitbekommen dass bei kritischen fragen dass die oft von einer sehr linken perspektive ausgestellt werden also wie ich schon sagte bei den baumaßnahmen man sagt könnte man es nicht noch strenger war oder hätte die polizei da nicht noch schärfer das machen können oder könnte man da nicht noch härter vorgehen und ich finde eben kritik wie kann nicht nur von einer seite kommen völlig richtig das ganze was ganz spannend ist sie lassen ja inzwischen eigene umfragen beim forschungsinstitut in sachen die ganz andere ergebnisse bringen als diese offiziellen umfragen wo er liegt das an der fragestellung ich denke es liegt in erster linie an der fragestellung ein klassisches beispiel wenn sie heute fragen wer ist der beliebteste politiker oder dann wird das angela merkel scheint weise die meisten leute kennen und wenn sie jetzt was gutes rollen bringen das so und wenn sie aber im gegenteil fragen wer ist der unbeliebteste politiker dann ist es relativ sicher dass auch angela evers wird weil sie eben auch die meisten menschen kennen und was man lange auch ganz ganz oben also das ging deutschland weiter es hat eigentlich lagen sie eine granate ich habe extra mit rein geschrieben das was auch nicht objektiv ist dass das auch nur frage der fragestellung ist dass ich damit nur zeigen will wie leicht man manipulieren kann und das haben sie jetzt ganz ganz vielen fragen wo es einfach massiv davon abhängt wie sie die stellen ein weiteres beispiel und maria die flüchtlinge hat die idee eine umfrage gemacht oder sind sie für helfen oder nicht helfen und dann wir haben eher allem herz und wer sagt da nicht helfen ja und dann ist ganz klar dann kann große mehrheit ich glaube 80 prozent wollen helfen das habe ich das umformuliert ich habe erstens die frage mich rein geschrieben dass es brandstiftung war von bewohnern und viel entscheidender ich habe eine zusätzliche antwortoption gegeben wollen sie dass man den menschen vor ort ist und da war dann ein ganz anderes meinungsbild war weil selbstverständlich ganz ganz viele sagten ja helfen schon alle vor ort und nicht auf lebt also weg groß 18 oder 70 prozent wollen die in deutschland haben und beim einer umfrage war es dann nicht mal mehr eine mehrheit ich glaube das waren es hier zugeht müsste nach schon damit stimmung der mensch will ja immer bei der mehrheit seien oder dass er fehler jetzt 180 prozent wollten deutschland der natürlich auch kein unmensch stadt mache ich da auch mit wenn man dagegen gehört es sind nur 40 prozent dann tut man sich sehr viel leichter zu sagen ja ich will auch dass man ihnen vor ort ist wird viele beispiele ich will jetzt gar nicht alle aufhören wo auf spiele ab und weise wirklich stimmung gemacht wird und darum ist mir das ein anliegen dass ich da diese andere sichtweise aufbringen ohne zu sagen dass die jetzt die absolut objektiv ist es hängt immer von der frage es ist immer mit der freien so wurden aber man muss eben aus zwei perspektiven deshalb das machen absolut ich finde das spannend und auch ein bisschen entlaufen und das heißt man muss bei umfragen schon etwas misstrauisch sein wir gucken auch nicht jetzt ihre neueste wir kommen sie zwei grafiken ihrer neuesten umfrage an die hat nämlich ergeben dass 47 prozent der bundesbürger ist falsch finden dass die kritischen experten von der bundesregierung nicht gehört werden hier haben wir diese grafik erstaunt sie das ergebnis es ist ganz übrig haben deutschen und der deutsche macht was er sagt er hätte erwartet dass 97 prozent zahlen das ist richtig dass man mit dem strich also das 47 die kann redet so viel hätte ich gar nicht gedacht die russische bekannt gesagt wie genau das gegenteil fast 47 mal sensibel wirklich verrückt man muss damit alles eigentlich verlieren glauben wir drücken uns so billige also das ist wie bei dem klar ist halb voll halb leer und da hängt es auch wieder von der fragestellung aufwendig da gefragt hätte findet sie ist richtung des regierung mit corona leugnen nicht redet jetzt auch wieder ganz anders was ich nämlich ganz erstaunlich finde und das ist in dieser zweiten grafik ja dass da ist es nach parteien sympathie aufgeschlüsselt und da ist erstaunlich dass sich neben der afg vor allem spd und grünen wähler mehr dialog wünschen also ich meine das sollte spd und grünen eigentlich zu denken geben und sie das land noch richtig einschätzen das hat mich auch sehr gewundert muss ich sagen weil das sehen wir ein völliges aufbrechen eigentlich dieser alten parteipolitischen fronten den mann wie er sonst könnte also ist das immer die fdp auf der einen seite und fdp wähler noch in diese richtung und die anderen in die andere richtung und hier über die grenzen hinweg ich glaube das land auch wieder an der fragestellung weil prinzipiell wähler von spd und grüne die sagen ja wir sind tolerant und revier sind für dialog und nun war die frage gestellt dafür dass man betet auch redet so zusammen dass man sie auch angehört und ich denke ja wir müssen nachdenken aber das zeigt vor allem wie stark ist eben davon abhängt wie berichtet wird und wie gefragt wird ja das ist wie mit der toleranz wenn man die jetzt fragen würde sind sie so tolerant dass sie sagen man muss auch mit kritikern der korona maßnahmen tolerant reden dann wenn bei den grünen und bei der spd seien sehr viele seiten ja wenn man dagegen sagt sind sie dafür dass man mit menschen die mit nazi ist mit marschiert klare kante zeigt wenn man das macht 90 prozent seien und dass für die eigentlich so schlimm was da alle de und zdf in meinen augen massiv manipulieren und mit diesen umfragen massiv massiv stimmung machen und wie gesagt meine die können auch nicht objektiv selbst es gibt keine objektivität ist immer subjektiv aber ich will mein gewissen gegen punkt setzen ist schaut her ich zeige euch hier wie man das mit anderen fragen völlig anders zeigen kann ja es geht ja immer darum eine mehrheit zu schaffen und ob sie das oder nicht weil die leute ganz von selber gesagt wollen mit der mehrheit gehen und wenn ich dann sogar ihre dass dort die mehrheit liegt dann gehen die leute dort er mit ja und das muss man vielleicht wirklich den öffentlich-rechtlichen vorwerfen dass sie schon suggerieren dass es eine ganz ganz ganz große überwältigende mehrheit ergibt die komplett einverstanden ist mit der korona politik und das ist halt immer so schwer nach zu nachzuforschen wann genau das wird ganz stark suggeriert ich glaube dass sind die zwei grundpfeiler auf die sich im moment alle stützt erstens krisen mehrheit unterstützt die regierung und zweitens wieder gehen sie in böse böse böse und nazis in reih und wenn es diese beiden fragen punkte wie zentral sind wenn sie wegbrechen würde dann stünde die regierung ziemlich nackt da in meinen augen und darum versucht man das auch auf biegen und brechen aufrechtzuerhalten was ja auch ganz interessantes ist die spd ja also sie sagen gerade spd wähler sind eigentlich möchten gerne tun nicht mehr die spd geriert sich ja gerade als verbots partei mit herrn lauterbach vorneweg der jeden tag was anderes verbieten möchte man fragt sich ja schon regt sich da in der innerhalb der spd kein widerstand oder darf ich englisch business coach in vielerlei hinsicht ich bin ja als sozialdemokrat und ich kenne das noch von früher da gab es eben diesen linken radikalen linken die jusos und die alte spd und dieser radikale gefühl hat die partei übernommen und diese alte spd also ich habe allein zwei lehrer aus dem gymnasium die überzeugte sozialdemokraten waren und sie dann aus der partei ausgetreten sind der ein gerät nicht mehr werden sollte großer leser meiner seite und unterstützt sondern immer eigentlich auch er ein linker sozialdemokrat war aber eben keiner der ganz ganz links war und ich glaube diese selbstzerfleischung der spd ihre verabschiedung aus dem milieu für das gestand ihr verrat an denjenigen die ihre stammwähler einmal waren der hat diese partei regelrecht kaputt gemacht und wie hat in meinen augen keinen bezug mehr zur realität ich habe das erst vor einiger zeit erlebt mit einer alten bekannten aus der zeit von damals kennt jetzt relativ hoch ist gesprochen habe und ich fragte mich danach nur noch leben wir in unterschiedlichen realität nicht erzählte er was für probleme im alltag gibt man sie sagen dann immer ja wir machen jetzt länder geht also ist dieser unterschied mann und frau bei der bezahlung das greifen wir an gesagt die leute haben andere sorgen dass und dass es war wie parallele realitäten also wir haben kein gemeinsames gespräch wobei gerechtes einkommen finde ich auch nicht ganz unwichtig dann wird lange darüber geredet es passiert es wird halt nicht so also es gibt ja immer noch kein gericht aber was mich auch interessiert kennen sie eigentlich politiker in den regierungsparteien regierungspolitik in großem stile kritisch sehen ja ja ich hatte erst eine geschichte darüber ich war von der woche im bundestag und ich sein gesicht ob mann oder frau da die fans aus information wurde ich angesprochen und erste hat dieser jacke wir reden und die leser ihre seite immer um dann mit ins büro und lange geschichte wo er sie dann erzielt hat schlimm sagen wie schlimm sie das findet mit dieser jetzigen corona politik und richtig erzählt dass das massivste probleme auslöst vor allem auch das infektionsschutzgesetz das neue modi auspuff kann ich nicht damit leben und die aussage war 10 bis 15 prozent der abgeordneten in den regierungsfraktionen sind gegen dieses gesetzes haben nur sehr wenige dagegen gestimmt damit massiv druck ausgeübt also so auch die klage jeder der da abweicht rechnen dass er eine große gefahr auf sich zieht nicht mehr aufgestellt zu werden beim wechsel in den bundestag zu kommen und da ist auch schon einigen mut bundestagsabgeordnete die quasi von den bürgern gewählt werden müssen angst haben ihre meinung zu sagen was sie was sie ja also das ist inzwischen auch die stimmung dort und das ist ein problem bei unserer spezifischen form der demokratie das eben für die aufstellung für die listenplätze die partei zuständig sind und das heißt es ist entscheidend ob man dem guten listenplatz bekommt oder eine direktheit heiß und wenn man eben sich nicht loyal verhält gegenüber der parteiführung dann kommt man gar nicht mehr zum wähler im zweifelsfall weil man eben nicht mehr aufgestellt wird und das ist ein großer großes problem bei unserer form relativität zwar recht wäre zum beispiel das amerikanische und das britische wahlrecht jahr die wahlkreise haben und da wird derjenige wieder gewählt wer die meisten stimmen hat und die parteien sie nicht so mächtig weil jemand bei den white lies von 3 ebene zu nehmen ist glaube ich relativ schwierig und da kann ja auch mal sagen die zeit jetzt auf meinen parteichef und meine wähler die wollen das so und ich stimme ab wie ich will und beim nächsten mal wieder rein gewählt und in wirtschaft funktionieren was sie eben nicht eher umgekehrt also viele abgeordnete sind dort geboren sind bei der parteiführung verpflichtet da ist weder aber dieser große druck ich meine wenn es wirklich 10 15 prozent sind wie ihr informant oder ihre informanten da sagt dann ist das ja ein ganz großer prozentsatz ist der rheiner geschichte geschuldet oder ist es schon länger so dass abgeordnete quasi nicht mehr frei entscheiden und da habe ich immerhin schon länger so also diese tendenz mit dem fraktionszwang mir ist auch nichts neues das gibt es auch ihr habt unter angela merkel das geht wirklich weit zurück aber inzwischen hat sich das noch mal massiv verschärft nach diesem artikel wird die abgeordnete ausgepackt hat sich auch noch ein mitarbeiter gewählt von anderen abgeordneten hat auch noch mal bitter beklagt er hat gesagt das ist nur noch stimmvieh es wird nur noch von oben durch regiert und er sagt das ist wie im demokratischen zentralistischen in der demokratischen zentralismus dass man also in bern hat wie man das so dass von oben entschieden wird wie es gemacht wird und er sagte hauptsache sie demokratisch aus aber es zeigt nicht mehr wirklich demokratisch und das ist ein großes problem es gibt ja das deutlich sagen wir leben in einer diktatur das teile ich nicht so weit würde ich nicht gehen aber wir leben in einer demokratie wo es eine massive gefährdung gibt und was man ja auch über sagt noch mal ich finde nicht dass weder diktatur heben aber selbst in diktaturen gab es nicht zu das privatleben wie wir sie heute haben die meisten diktaturen jetzt etwas zugespitzt auch unterscheiden konnten sie das restaurant bequemen abends und auf die schwimmbäder rat auf und es gab zu wenige und dann kam mit breit und es gab auch keine fischbude stuhl ist aber wir sind selber auf die figur vergangenheit fixiert und dieses maß an beschränkungen von persönlichen freiheiten das wir heute haben das ist per se etwas sehr bedenklich ist und das muss auch so diskutiert werden und da immer zu sagen wir ja aber früher war es noch schlimmer das führt nicht weiter die geschichte stellt uns vor neue herausforderungen ist wird sie nicht das dritte reich wiederholen gott sei dank ich werde sich auch nicht der sozialismus wiederholt so wie wir ihn kennen der geschichte waren diese neue jetzt neue formen und demokratischer und gefährlicher systeme die waren fast immer neu mit gewissen ähnlichkeiten und vor allem ohne kommunikation kann eine demokratische gesellschaft ja nicht überleben und da haben wir jetzt auch gerade ein massives problem an kommunikation ich habe es in der anmoderation gesagt also die verschiedenen lager sind können gar nicht mehr miteinander kommunizieren es passiert nichts ja matisse es ist ja so wir haben inzwischen also ein auch ein politiker der auch unzufrieden ist auch aus dem regierungslager werd mir das gesagt er sagt wir leben in der perversen zu vertonen wo es nicht mehr darauf ankommt was man sagt sondern wäre das auch noch sagt und das ist natürlich auch die afg gewinnst und das ist schon pervers dass man heute also es mit meinen argumenten einfach nicht mehr darüber reden kann nur weil es dann heißt ja aber das zeigt ja auch die afg mit morgen gesagt dass das wetter im winter kalt ist muss ich dann sagen nein es ist warm im winter und das hat schon fast was also wie ein religiöses hand rassismus ja also auch bei mir kommt es immerwieder paarung distanzieren sie sich nicht ausreichend von der idee findet ein journalismus von jeder partei distanziert sein da ist schon irgendwas falsch dass ich von einer partei besonders distanzieren muss und das hat inzwischen ausmaße erreicht die wirklich sehr sehr demokratiefeindlich das hat schon so etwas vergesse also man nicht dagegen angehen damit anfangen ich finde die idee ist es toll so es gibt hin und weiß gott zu kritisch hier und da ist weiß gott viel im all aber wie das von exkursionen auszuscheiden auch dieses napoli ich habe es ja versucht auf dieser thema mit leuten ins gespräch zu kommen müssen gehen dann muss dann da kommt ja dann nur noch gute ac und da da findet nicht mehr statt also offenbar angst haben weil sie offenbar keine argumente und es wird nur noch über diese stigmatisierung gearbeitet oder gibt es den berühmten ausspruch von einem der kgb urväter generaloberst oder mallorca ergänzt und wenn man an wer weiterkommt dann muss man den gegner immer dass er verschießt ist diese alte ich mit kgb leitspruch der erscheint heute wieder allgegenwärtig zu sein ich würde auch sagen die blaupause funktioniert vielen dank boxx rising nach berlin und ein bisschen was masochistisch es hat hat ihr job ja schon in diesen tagen ja es war einer muskel machen ja leider alles klar also ich bin dabei ich gucke und lese und das video übrigens der zusammenschnitt von der demo den haben wir unten gleich auch verlinkt ja und kann sich dann jeder noch mal angucken würde ich auch fast empfehlen alles klar dann viel glück weiterhin und wir hören uns ja liebe leute wir haben gerade gesagt ohne kommunikation kann keine demokratische gesellschaft überleben was wir brauchen ist abrüstung verbale und auch mediale und wir brauchen eine medienwelt die wirklich kritisch hinterfragt und zwar alles und jeden und das jeden tag man wird ja wohl noch träumen dürfen ich wünsche euch eine gute zeit bis bald [Musik]

Boris Reitschuster: Trotz Corona – Intensivstationen bauten Betten ab

Der mysteriöse Bettenschwund!

Intensivbetten sind in Corona-Zeiten besonders wichtig. Von ihrer Zahl hängt ab, wie viele schwer Erkrankte behandelt werden können. Mit der Gefahr, dass zu wenige solcher Betten verfügbar sind, werden ganz wesentlich der Lockdown und die schwerwiegenden Einschränkungen der Grundrechte begründet. Da die Krise seit Februar bekannt ist, sollte man also davon ausgehen, dass Politiker und Mediziner alles tun, um die Zahl der zur Verfügung stehenden Intensivbetten zu erhöhen. Umso überraschender ist, dass ein Blick in das offizielle Intensivregister zeigt, die Zahl solcher Betten ist in den vergangenen Monaten gesunken. Hier stellt sich die Frage: Warum?

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Boris Reitschuster: Demokratie – weggespült? Wie ein Ex-SED-Mann Demonstranten „beregnete“

Kommentar der Redaktion: Das Betrachten dieses Videos kann zu Frustration, Ohnmachtgefühlen, Angst führen. Ein gute Gelegenheit unserer Urängste aus unserer Kindheit zu triggern und anschließend zu betrachten. Wertvolle Einblicke hierzu geben die Beiträge von Prof. Franz Ruppert

Das Beste aus meinen Livestreams von der Demo gegen das Corona-Gesetz am Mittwoch – und wie die Tagesschau darüber berichtete. Tauchen Sie in ein zwei Parallel-Universen!

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Boris Reitschuster: Demokratie – weggespült? Wie ein Ex-SED-Mann Demonstranten „beregnete“ 18.11.2020

Boris Reitschuster: WHO jetzt gegen Lockdown – Deutsche Medien verschweigen Kurswechsel

Was für verrückte Zeiten! Ganz Deutschland redet vom neuen Lockdown. Kaum ein Wort wird in den meisten Berichten über die Weltgesundheitsorganisation WHO verloren. Merkwürdig. Aber auch leicht zu erklären. Denn offizielle Vertreter der WHO warnen inzwischen genau vor so einem Lockdown. Auf Englisch. Und die bundesdeutschen Medien berichten kaum darüber. Vielleicht, weil es „die Bevölkerung verunsichern könnte“, was Dr. David Nabarro in einem Interview mit Spectator TV gesagt hat. Der Mann ist Arzt und einer von sechs Sonderberichterstattern der WHO, die anlässlich der SARS-CoV-2-Pandemie ernannt wurden. Und faktisch verkündet er einen Kurswechsel der WHO.

David Nabarro sagt in dem Interview: „Wir müssen lernen, einen Weg zu finden, mit diesem Virus zu koexistieren! Und der nicht mit großem Maß an Leiden und Tod verbunden ist. Das heißt, wir brauchen einen Mittelweg: Das Virus in Schach halten und gleichzeitig die Wirtschaft und das soziale Leben am Laufen zu halten. Wir denken, das ist machbar.“

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Nabarro sagt in dem Interview: „Wir müssen lernen, einen Weg zu finden, mit diesem Virus zu koexistieren! Und der nicht mit großem Maß an Leiden und Tod verbunden ist. Das heißt, wir brauchen einen Mittelweg: Das Virus in Schach halten und gleichzeitig die Wirtschaft und das soziale Leben am Laufen zu halten. Wir denken, das ist machbar.“

Weiter führt der Arzt aus: „Wir bei der Weltgesundheitsorganisation befürworten Lockdowns nicht als Hauptmittel, um das Virus zu kontrollieren. In unseren Augen sind Lockdowns nur dafür gerechtfertigt, um Zeit zu gewinnen. Und zwar Zeit, um umzuorganisieren, um sich neu aufzustellen, um die eigenen Ressourcen neu auszutarieren, und um medizinisches Personal zu schützen, das erschöpft ist. Aber im großen und ganzen raten wir von Lockdowns ab.“

Unter anderem warnt Nabarro auch vor einem starken Anstieg der Armut in Folge der Anti-Virus-Maßnahmen. Weltweit könne sich die Armut verdoppeln, so der Mediziner. Insbesondere die Unterernährung von Kindern werde sich verdoppeln wegen ausfallender Schulmahlzeiten: „Das ist eine schreckliche weltweite Katastrophe. Deshalb appellieren wir an alle Regierungschefs: Hört auf damit, Lockdowns als Hauptmittel einzusetzen, um das Virus zu kontrollieren. Entwickelt ein besseres System, um dies zu tun. Arbeitet zusammen und lernt voneinander”. Weiter sagt der Mediziner: „Denken Sie daran, Lockdowns haben vor allen eine Folge, die man nie unterschätzen darf: Sie machen die Armen noch ärmer!“

Nabarro rät statt Lockdowns zu Tests, Track-und-Trace Systemen und lokaler Organisation, die in der Lage ist, Ausbrüche von SARS-CoV-2 in der jeweiligen Region zu beschränken.

In den deutschen Medien wird über diesen Kurs der WHO so gut wie gar nicht berichtet. Über google News Suche sind nur zwei Artikel auf Deutsch zu finden – bei Sciencefiles und meinbezirk.at.

Eigentlich hätte seine Aussage wie eine Bombe einschlagen müssen in einer funktionierenden Medienlandschaft. Eben gerade weil so viel davon die Rede ist, dass ein zweiter Lockdown drohen könnte. Die Position des WHO-Offiziellen zu beleuchten, wäre hier journalistische Pflicht.

In den USA berichtete sogar die New York Post:

Das Schweigen der deutschen Medien sagt in diesem Fall mehr aus als viele Artikel.

Boris Reitschuster: Als rechter Abschaum abgetan“ – Interview mit „Anti-Greta“ Naomi Seibt

Sie ist das Lieblingsopfer linker Journalisten, Jan Böhmermann vom ZDF höchstselbst hat sich auf Twitter darüber empört, dass es der Spiegel es wagte, einen Beitrag von ihr zu veröffentlichten und ihr damit eine „Tribüne“ zu geben: Die 20-Jährige Naomi Seibt. Sie ist Youtuberin, Bloggerin und nonkonformistischen Aktivistin. Von vielen wird sie als „Anti-Greta“ bezeichnet wegen ihrer Kritik an der Klimapolitik. Selbst mag sie diesem Begriff nicht, wie sie jetzt im Interview erzählt.

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Naomi Seibt – Junge Blogger und die Freien Medien – AfD-Fraktion im Bundestag

Boris Reitschuster: Wie erschaffe ich einen Corona-Hotspot? Tipps für einen schleichenden, verdeckten, lokalen Lockdown

„Angela Merkel: drastischer Corona-Alarm“ – diese Schlagzeile ging gestern durch die deutsche Medienlandschaft: „Nach Schock-Zahlen! Merkel warnt vor 19.000 Infektionen täglich“. Woher genau die Kanzlerin diese Zahlen hat, war zumindest in den von mir gelesenen Beiträgen nicht zu ersehen. Es war nur die Rede von „Hochrechnungen“. Die aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts zeigen zwar einen Anstieg der positiven Testergebnisse – von dem Alarmismus, den Merkel verbreitet, ist im aktuellen Tagesbericht des RKI aber nicht die Rede. Da heißt es nur: „Nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau ist aktuell ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung in Deutschland zu beobachten. Daher muss die Lage weiterhin sorgfältig beobachtet werden.“ Also kein „drastischer Corona-Alarm“, wie die Medien Merkel zitieren.

Wie relativ die Fallzahlen sind, und wie man sie durchaus kritisch hinterfragen kann, zeigt ein Brief einer Leserin aus Würzburg – den ich für so interessant halte, dass ich ihn heute hier veröffentlichen möchte:

Boris Reitschuster: Haben AFD-Mitglieder Menschsein verwirkt? Nach entsprechender Aussage bekommt linker Aktivist von Steinmeier höchsten Orden

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lässt keine Gelegenheit aus, um unser Land und unsere Gesellschaft zu spalten. Der Sozialdemokrat, der in jungen Jahren wegen des Verdachts des Linksextremismus unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand, machte nicht nur Reklame für die linksextreme Band „Feine Sahne Fischfilet“, die in ihren Texten zur Gewalt gegen Polizisten aufrief. Jetzt kündigte er an, den „Haltungs“-Pianisten Igor Levit mit dem höchsten zivilen Orden des Landes auszuzeichnen: dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Auch der Virologe Christian Drosten bekommt von Steinmeier den Orden im gleichen Aufwasch am 1. Oktober. Levit, das 33-jährige Hätschelkind der linksgrünen Stadtkamarilla, ist nach Eigenauskunft „extralinks“. Und im sozialen Netzwerk Twitter ein unermüdlicher Kämpfer gegen alle, die er als rechts verortet. Wobei „rechts“ für ihn gleichbedeutend mit Nazi zu sein scheint. Als „rechts“ findet er allem Anschein nach jeden, der nicht ganz so linksgrün ist wie Angela Merkel oder bei Themen wie Migration oder Energiewende nicht die richtige „Haltung“ zeigt.

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Boris Reitschuster: Focus-Gründer Markwort: Stoppt Söder!

„Hüte dich vor alten Männern, sie haben nichts zu verlieren“ – diesen Ausspruch von Bernard Shaw zitiert der 83-jährige Focus-Gründer Helmut Markwort im Gespräch mit mir. Und er hält sich auch daran. Er packt aus. Er warnt eindringlich vor Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und erklärt, warum er ihn für gefährlich hält. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Der Mann, der einst den „Gong“ leitete, dann mit dem „Focus“ 1993 die deutsche Medienlandschaft umkrempelte und heute für die FDP im Bayerischen Landtag sitzt, klagt, wie die Tagesschau manipuliert, und erzählt Interna aus dem Landtag – warum er die CSU-Abgeordneten dort alles andere als beneidet. (Den bereits veröffentlichen ersten Teil des Interviews finden Sie hier.)

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Boris Reitschuster: „Ungeheuerlich, völlig undemokratisch und autoritär“ Helmut Markwort geht mit Kanzlerin und Medien ins Gericht

Als Gründer des Focus hat Helmut Markwort die deutsche Medienlandschaft aufgewühlt wie wenige zuvor und keiner danach. Für das Projekt – ein bürgerliches Nachrichtenmagazin – gab es beim Start 1993 reihenweise Spott. Der heute 83-Jährige machte das Blatt unter seiner Führung zu einer Erfolgsgeschichte. Auch mich holte er 1999 zum Focus, bei dem er noch bis 2016 Herausgeber war. Heute sitzt er für die FDP im Bayerischen Landtag. Im Interview mit reitschuster.de rechnet er mit Angela Merkel ab, sagt klar seine Meinung zur Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen und geht gnadenlos mit der eigenen Branche ins Gericht – den Medien.

reitschuster.de: Corona-Zahlen: Merkwürdige Widersprüche beim RKI

Mein Interview mit Professor Suchart Bhakdi hat große Wellen geschlagen. Nach anderthalb Tagen und 120.000 Aufrufen wurde es von YouTube zensiert. 

Ich selbst war von seinen Aussagen so geplättet, dass ich mich sofort nach dem Interview, noch vor der Veröffentlichung, daran machte, sie zu verifizieren, und mich die halbe Nacht durch die Daten des Robert-Koch-Instituts kämpfte. Ich bin kein Mediziner, und deshalb ist alles, was ich kann, die Maßstäbe der allgemeinen Logik ansetzen. Doch auch mit der stößt man auf unglaubliche Widersprüche. Und fragt sich – warum greift kaum eines der großen Medien diese auf? Das wäre ihre ureigenste Aufgabe. Ich kann Ihnen hier keine Antworten bieten, das wäre anmaßend für einen medizinischen Laien. Aber ich kann viele Fragen aufwerfen, die Sie vielleicht genauso ins Grübeln bringen wie mich. Umso mehr in Anbetracht der eiligen Löschung auf YouTube.

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