Markus Langemann: Bestatter Gerald Ramm antwortet ehrlich und offen

Ein Bestatter wagt es offen und ehrlich meine Fragen zu beantworten. Das Exklusiv-Interview mit Gerald Ramm (ramm-bestattungen.de) im clubderklarenworte.de

lesen Sie bitte hier weiter:

Quelle: https://clubderklarenworte.de/bestatter-antwortet-ehrlich/

STEAUF-Werkstatt: CORONA – Interview mit einer Bestatterin

Kommentar der Redaktion:

Verena LEIBERSBERGER ist seit 17 Jahren die Bestatterin der Herzen im Landkreis Heidenheim. Bei Sterbefällen ist sie die erste Ansprechpartnerin, denn sie organisiert alles rund-um das Thema Bestattungen. Auf Wunsch hält sie auch Trauerreden. Ihr Beruf ist ihre Berufung.

Bestattungen Verena Leibersberger Inhaberin: Verena Leibersberger Kapellstraße 22 | 89620 Heidenheim-Schnaitheim Telefon: +49 (0) 7321/353 26 55 verena@bestattungen-leibersberger.de www.bestattungen-leibersberger.de

Inhalt

  • MRSA Keime sind von Verstorbenen nicht übertragbar. Bundesseuchengesetz
  • Abschiednehmen in Corona Zeiten
  • Klinikum Hamburg Eppenheim: Corona Tote sind nicht ansteckend.
  • Bevor Verstobene abgeholt werden wird der Totoschein eingesehen um Infektionen zu vermeiden.
  • Trotz negativer Covid-19 Tests, gehen Tote als Covid-19 Tote in die Statistik ein.
  • Covid-19 Bestattungen werden unter besonderen Hygienemaßnahmen bestattet werden.

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[Musik] [Applaus] vor leibes berge in den tagesmedien hören wir dass die krematorien überfüllt sind weil wir derzeit corona bedingt eine über sterblichkeit haben wie sieht ihre erfahrung als bestatterin aus das lässt sich ganz leicht beantworten diese über sterblichkeit von der weit und breit gesprochen wird ist nicht gegenstand in unserer tagtäglichen arbeit ganz im gegenteil manche bestattung haben im vergangenen jahr 2020 sogar für ihre mitarbeiter kurzarbeitergeld beantragt wir lesen in der tagespresse dass die krematorien überfüllt sind dass sich die särge stapeln wie erleben sie das denn als bestatterin ist dem so haben wir eine über stetigkeit und gibt es dort zu viele anfragen in den krematorien dass diese krematorien zwischenzeitlich überforderten über belastet sind als es ist durchaus so dass sich die sorge in den krematorien stapeln aber nicht aufgrund der über staub lichkeit oder der panische nachricht dass ein corona so viele menschen verstorben dies ist nicht der fall sondern durch die politische entscheidung dass die grenzen zu den östlichen ländern polen und tschechien zu gemacht wurden oder aus schwerte einreisebedingungen haschen haben die grenznahen bestatter die sonst seit jahren immer nach polen und tschechien zu kremation fahren nicht mehr die möglichkeit so einfach ihre verstorbenen top trainieren zu lassen demnach fahren sie die krematorien grenznah an in deutschland die natürlich mit diesem vermehrten aufkommen an verstorbenen gar nicht die kapazität dazu haben um kreieren zu lassen und des weiteren sind an grenznahen krematorien auch einzelne verbrennungsöfen ausgefallen also zum einen ist die helfer mehrheit aufkommen der sorge in krematorien daher geschuldet dass die gestartet nicht mehr nach polen und tschechien rüber fahren können und zum anderen technische probleme in den verbrennungsöfen aufgetreten sind und somit sich dahingehend die sorge deshalb gestartet haben wenn sie von tausenden fällen sprechen die über die grenzen gefahren werden tausende tode meinen sie dass im übers jahr gerechnet oder am tag oder im monat um welche zahlen handelt es sich wie kann man sich das jetzt vorstellen wenn man nicht im bestattungs geschäft unterwegs ist also wenn wir allein jetzt am um zahlen zu nennen und zeiträume und begrenzungen ausdruck geben möchten wenn wir jetzt 1000 verstorbene im monat nehmen die nach polen gefahren werden um doktor mir zu werden ein verstorbener braucht zwischen anderthalb und zwei stunden bisher völlig prämiert worden ist ja das mal 1000 ja dann haben wir mal eine stundenzahl wenn diese verstorbenen dann hier in einem krematorium angeliefert werden die sonst eigentlich diese 1000 verstorbene im monat mehr nicht haben dann zieht sich natürlich alles unweigerlich nach hinten terminlich und die krematorien sind maßlos überfordert an kapazitäten man hört von transporten die in sachsen hinter den krematorien aufgestellt wurden um eben die verstorbenen lagern zu können deshalb verständlich wenn in einem monat 1000 verstorbene mehr da sind die sonst nie da waren in den letzten zehn jahren wo sich die kreationen angehäuft haben dass das maßlose überforderung ist aber nicht weil die menschen an corona stauben und auch nicht weil es eine überheblichkeit gibt sondern weil diese bestattung einzig und allein aus kostenersparnissen in das angrenzende ausland fahren um dort günstiger kreieren zu lassen das geht jetzt nicht gegen diebe stapelt jetzt kostengünstig prämieren lassen sondern es geht gegen den verbraucher wie die wir alles immer billiger und noch billiger und noch billiger haben möchten und nicht mal die grenze der vormachen unsere verstorbenen am billigsten kreieren zu lassen und meine mitbewerber und bestattern gezwungen sind diese wege zu gehen nach polen und das ist einzig und allein der grund warum sich die sorge staaten wenn wir jetzt einen verstorbenen haben der jetzt dann in deutschland prämiert wird dann war das ja immer so ungefähr eine woche bis man dann wieder die ohne bekommen hat welche zeiträume handelt es sich denn jetzt heute und jetzt kann es sich bis zu 14 tage drei wochen hinaus ziehen dass wir eine ohne video bekommen aber in anderen bundesgebiet geht es bis zu 23 monate dass sie keine terminvergabe für einen trauerfeier oder beisetzung geben können sie sprachen jetzt auch an überheblichkeit ist aus ihrer sicht derzeit nicht gegeben das widerspricht den aussagen der bundesregierung und auch der allgemeinen medien aussage da wird ja häufig von über sterblichkeit gesprochen womit begründen sie das dass es derzeit keine überheblichkeit gibt und was glauben sie woran es liegt dass ist diese über sterblichkeit sie die in ihrem geschäft so nicht erkennen können also diese frage ist ganz einfach beantwortet ein jeder deutsche bundesbürger hat die möglichkeit sich im statistischen bundesamt ein zu klicken draufklicken sterbefall zahlen auch todesarten einzusehen das statistische landesamt gibt alle zahlen offenbaren und da kann sich jeder angucken das ist jetzt nicht von mir an den haaren herbeigezogen oder seinen finger oder aus dem auge geschüttelt sondern ein klick statistisches bundesamt und jeder sieht die fallzahlen und es wird berichtet die sterbezahlen 2016/2017 da war es ein hohes stauben dann hat sich wieder eingependelt und jetzt war es das vergangene jahr 2020 haben wir eine viel geringere stau bezahlen warum ist es so warm gab es 2020 weniger verstorbene in ganz deutschland ich kann es einfach weil in den krankenhäusern behandlungen runtergefahren worden sind widerspricht sich wenn du mensch nicht behandelt wird dass er dann länger lebt ja das ist ganz verrückte these aber im krankenhaus und das ist meine tägliche alljährliche bestatter erfahrung umgangssprachlich war früher immer in bestatter gebrauch gesagt im november wenn das laub kommt und mit laub geht dann sterben die menschen mio heute kann ich sagen aus meiner berufserfahrung wenn das klappt wenn das laub geht im november und wenn das laub kommt märz april da ist die zeit wo sich die menschen die meistens noch einbrüche zu ziehen wenn menschen fällt draußen auf dem glatteis egal wie auch immer vor allem geht es da über die alten menschen also ab 80 auf was ich meine 15 jährige berufserfahrung dahingehend dass sich vermehrt zwischen november und märz sterbefälle habe warum habe ich da mehr sterbefälle wenn sie sich gras gebrochen sind gehen sie ins krankenhaus werden behandelt und ziehen sich da denn den usa heim zu multiresistente keime aus dem krankenhaus und an diesen multiresistenten keimen verstorben die über achtjährigen deren immunsystem unheimlich geschwächt durch eben vorerkrankungen und auch diese verstorbenen mit mrsa waren bis vor kurzem immer auch in einem bodycheck wie verstorbene verpackt werden im krankenhaus wenn sie dementsprechend keime und viren haben die im bunde solchen schutz gesetz verankert sind wenn ein verstorbener den mrsa keim hatte und daran verstorben ist und in diesem bodycheck war bestand auch nicht mehr die möglichkeit für die angehörigen sich am offenen sarg zu verabschieden bis ich persönlich mich wirklich im kreiskrankenhaus heidenheim eingesetzt habe um mehr informationen zu kommen habe lassen ob das wirklich so ist dass die angehörigen nicht mehr ihren verstorbenen 10 dürfen nach nach austausch und forschung und allem wurde belegt dass daheim beim verstorbenen nicht mehr übertragbar ist auf den lebenden genauso hat es jetzt die das krankenhaus die universität klinikum in eppenhain genauso erforscht man könnte von verstorbenen corona verstorbenen ebenso abschied nehmen das heißt im umkehrschluss dadurch dass die menschen weniger ins krankenhaus kommen operiert werden ziehen sie sich auch seltener diesen mrsa-keim zu versterben weniger und deswegen sinkt die sterberate absolut richtig ok in corona seiten abschied zu nehmen ist ja erschwert worden wie ich gehört habe wie erleben sie dieses abschied nehmen trauerfeier in corona zeiten vergangenes jahr im märz bis mai war es ganz schlimm für angehörigen gut da muss ich dazu sagen wir hatten noch keinen grossen erkenntnisstand was denn dieser virus mit sich bringt ob er wirklich übertragbar ist da war man nicht so weit wie heute die erkenntnisse heute im januar 2021 sind weitaus umfangreicher wie sie noch vor einem jahr waren das klinikum hamburg eppendorf optionen ein corona verstorbenen vorgenommen hat hat erwiesen dass ein corona verstorbener nicht mehr ansteckend ist nicht mehr oder weniger ansteckend ist wie ein mrsa keimen verstorbener demnach könnt ihr jetzt und heute sofort alle regeln gebrochen werden und niedergelegt werden und gesetzmäßigkeiten dass man ein corona verstorbenen nicht mehr am offenen sarg abschied nehmen darf das müsste sofort gekippt werden weil die tragweite nicht trauen zu können diese maßnahmen die er lang vor dem tod schon getroffen wurden bei einem corona erkrankten dass angehörige ihren kranken oder sterbenden nicht mehr sehen durften was wir was mir alles zu ohren kommt dass man vielleicht zehn minuten am tag da sein durfte eine stunde bei seinem kranken da sein durfte und vorher hat man abschied genommen rund um die uhr tag und nacht konnte man in krankenhäusern pflegeheimen bei den eigenen sterbenden sein und wenn die erkenntnis zugelassen wird das immer usa und der korona virus in gleicher verhältnismäßigkeit miteinander stehen dass man abschied nehmen kann am offenen sarg würde viel leid erspart bleiben kriegen sie als bestatter überhaupt mit wenn sie einen verstorbenen abholen dass er als crooner toter gelistet wie erfahren sie davon also jeder verstorbene holt bevor er den verstorbenen abholt den totenschein ab 30 regel nummer eins wenn man allen verstorbenen abholt erst auf den totenschein gucken auf dem totenschein sehe ich als bestatter ganz genau ist derjenige infektiös oder eines natürlichen todes verstorben das ist meine pflicht zu gucken wenn jemand infektiöse allein um mich selber zu schützen und mein umfeld zu schützen also auf dem totenschein sehe ich infektions bei manchen totenscheinen steht dann drauf cupid bei manchen uhr infektiös dann rufe ich gleich an und erkundige mich was für eine art der krankheit hat in der verstorbene so ist meine information aus dieser sicht und jeder wo käse draufsteht ist dann auch kurbelt drin kann sie da erfahrungen ja da habe erfahrungen es ist nicht so korrekt draufsteht ist nicht gleich cupid drin ich hatte angehörigen bei mir sitzen die mir erzählt haben dass ihre mutter geprüft wurde getestet wurde auf zunächst erstmal positiv zwei tage später kam ein negativ test dann ist die mutter verstorben dann hat man sie trotz negativ test in einem bodycheck gepackt und die angehörigen durften sie nicht mehr sehen und es kam dann in der zwischenzeit bei mir bis zum trauer gesprächen zweiter negativ heraus und wir durften aber trotzdem den verstorbenen nicht aus diesem body pack nehmen und nicht abschied nehmen lassen weil dieser totenschein nicht berichtigt wurde weil die frau auf den ersten toten scheint positiv corona getestet war aber im nachgang zweimal negative ergebnisse vorhanden waren werden denn von toten überhaupt noch grüner test gemacht nein das heißt es sind an einem völlig grauen bereich wenn jetzt also ein amt auf bestellt ist der totenschein ausstellt nach welchen grundlagen kann er denn dann überhaupt den totenschein kobe positiv ausstellen wenn zehn tage sieben tage fünf tage 14 tage vor todes vor dem eintritt des todes ein positiver kurve test gemacht wurde daraufhin wird dann der totenschein als kowitz verstorbene in die statistik auf nummer kosten bestattungen bei einem coup wie positiv getesteten mehr natürlich kostet es mehr gibt einen kostenpunkt mehr denn es müssen corona maßnahmen getroffen werden die verstorbenen dürfen nicht so wie wir sonst verstorbene abholen abgeholt werden unsere mitarbeiter werden dann in ganzkörperanzügen mit masken und augenschutz dass alle bindehaut eingänge wie über die augen tränen kanäle und nasen mundschutz abgedeckt ist sowie hände alles muss komplett eingepackt sein verstorbenes selber muss in einem bodycheck eingepackt werden muss dann großflächig desinfiziert werden laut muss politisch abgeriegelt sein also abgedichtet sein da muss man dann wirklich mit silikon abdichten den fall der sarg muss gekennzeichnet werden als cupid und dahingehend entstehen weitere mehrkosten können sie damals einen kleinen einblick geben so in ihrer erfahrungs kiste was sie so tagtäglich erleben also tagtäglich ist das ein aus meiner empfindung und aus meinem täglichen leben absolutes verbrechen an der menschheit dies wird den menschen der beistand zusammenhalt die gemeinschaft die bei einer trauerfeier stattfindet ja die menschen kommen ja nicht nur zum gaffen und dem kopf auf die beerdigung zu tragen sondern sie sind da um die trauernde familie da mit ihrer präsenz und mit ihrem dasein zu unterstützen und anteil zu nehmen und durch masken und anderthalb meter oder zwei meter abstand ja ich das überhaupt nicht mehr diese nähe diese geborgenheit diese stärke übertragbar und diese vereinsamung und isolation tritt da ganz starb zutage dass manch ein trauernder wirklich mutterseelenallein dasteht viele menschen nicht mehr auf beerdigung kommen sie an stellt sich anzustecken die idee kommen die müssen in der fehde trauer stehe und wir hatten jetzt wirklich eiskalte zeiten auf dem friedhof und ich hatte es und ich bin stets bemüht gebrechliche all den menschen den sitzplatz in trauerfeier hallen zu ermöglichen und es sind halt beschränkte sitzplätze manchmal sind es 30 manchmal sind 20 und manchmal sind es 35 plätze die in dorbaum in halle sind und die anderen 70 leute stehen draußen darunter wirklich alte gebrechliche für erkrankte mit diabetes herz-kreislauf- was weiß ich nicht und ich hatte es jetzt schon selber zweimal auf trauerfeier wo mir ältere menschen auf der trauerfeier bewusstlos und auch ohne vital anzeichen unfalles sind ja wo der notarzt kommen musste die völlig weggetreten waren und wir legen sie das abschied nehmen grad in den trauer familien selbst das abschied nehmen ist ganz ganz furchtbar da wohl jemand mit quick anscheinend verstorben ist also ich sage bewusst anscheinend ob das wirklich dieser mit tod war wie auch immer das ausgedrückt wird und dann sehr schlimm weil die erkrankten jahr vorher isoliert waren von ihren familien weil die nicht besucht werden durften ja und weil familien ihre verstorbenen dann zum teil zwischen vier sechs acht wochen oder auch drei monate nicht sehen konnten nicht weil er vor drei monaten an corona grantig sondern irgend jemand auf der station im pflegeheim oder im krankenhaus und muss nicht wie gewohnt zur die eigene angehörigen gehen konnte und dann habe man sich wirklich zum teil über wochen monate lang nicht gesehen und es ist wahnsinn dieses leid diese da fehlen mir die worte also dass ich kann es nicht mal in worte wiedergeben wie hilflos die menschen dieser lockdown politik da in meinem bereich die so elementar im leben ist ausgeliefert sind und nichts machen können und wie vor allem menschen die vor noch vor einem jahr wirklich vital waren 80 50 87 jährige die wegen einer demenz im pflegeheim waren isoliert wurden in ihren zimmern wo keine aktivierung mehr statt von der keine gemeinschaft mehr gelebt wurde die in ihren zimmern einsam waren einst am essen mussten wo zu wenig pflegepersonal da war um für die menschen da zu sein und die familienangehörigen auch nicht zu denen durften ja übers fenster vielleicht wenn sie glück gehabt haben wenn ihr angehöriger im abgeschossen ja dann konnten sie übers fenster kontakt aufnehmen dass diese menschen verkümmert sind und wirklich an dieser isolation gestorben sind da hatte ich schon angehörigen bei mir sitzen die wir von genauso einem szenarium erzählt haben die frau könnte heute noch leben wenn sie in ihrem zimmer nicht vereinsamt wäre und allein gelassen wäre ja durch das dass irgendeiner auf der station an kubica dran tisch und da frage ich mich was macht es sinn die menschen in die pflegeheime das ist die letzte in station im leben ja da sind sie da kommen sie heraus außer auftrage auf einer bahre endergebnis ist sowieso nur der tod warum muss der tod politisch so vorgezogen werden das frage ich mich wird es ist nichts anderes und ich frag mich auch wenn diese angehörigen wir sitzen und mir ihr leid bekunden stößt bei mir auf völliges unverständnis ich werde durch sven stege zu meiner oma oder zu meinem vater zu meiner mutter ich hätte mir das nicht nehmen lassen und ich weiß nicht die menschen im pflegeheim sind sowieso auf dem weg zum schrauben und warum nimmt man ihnen diese schönen jahre warum was kann man da mehr schneller tod holen mit dem cockpit oder mit menschen die sie lieben unverständlich vor allem müsse auch hinsichtlich der menschen die über viele jahre jahrzehnten miteinander verheiratet waren miteinander gelebt haben wie ist für die abschied nehmen das hatte ich auch noch 60 jähriger ehe die beiden sind durchs leben gegangen mit höhen und tiefen und allem was das leben dazugehört haben so verschafft so fich schafft in ihrem leben am kinder großzogen haben unser land vorrats brachte alles gemacht sind am ende ihres lebens sind beide an die 90 gewesen völlig bei geistiger gesundheit haben können zu hause leben bei ihrer familie wurden dort versorgt die mutter die ehefrau erkrankt und musste ins pflegeheim und dann war sie nicht mehr gesehen weil das pflegeheim unter quarantäne gestanden ist komplettes durfte niemand mehr rein dem ende die kinder nicht und die frau nach drei monaten gestorben ist nach 60 jahren konnte der mann nicht mehr abschied nehmen konnte sich frauen nicht mehr sehen wir waren die hände gebunden er hat das haus zurück jetzt setzen sie sich ja nicht nur für die alten menschen ein die jetzt am sterben sind sondern sie auch jetzt gerade einen leserbrief veröffentlicht in der heidenheimer zeitung sie haben auch sämtliche politiker nicht nur in ihrem wahlkreis sondern auch auf landes und bundesebene angeschrieben weil sie sich sehr stark machen für die kinder die gerade wieder ein kinderwagen noch in die schule gehen können wie ist denn da ihre ihr standpunkt dazu was bewegt sie da oder warum machen sie sich für die kinder zu starb warum man für die kinder verstarb weil die kit zukunft sind weil die kinder die stärkste säule für unser aller zukunft sind aber das schwächste glied in unserer jetzigen gesellschaft und es ist ein maßloses versagen unsere politiker unsere kinder so zu isolieren ich habe selber drei gesunde kinder die in einem guten familienverhältnissen aufgewachsen sind ich habe selber widrige umstände erlebt und habe alles dafür getan gesunde kinder sehen auf den weg in ihr leben zu begleiten ein 13 jähriger sohn der wirklich und bedarf des liebevoll ist und nichts böses an sich hat der sitz zu hause macht brav sein homeschooling und leidet leidet krieg psychische probleme hat angst empfehlen seine freunde was sind das es geht nicht nur um kinder die misshandelt wurden mit kinder die gewalt erleben es geht auch unsere gesunde kinder es geht um jedes einzelne kind das zu hause sitzt es kein normales leben führen kann und homeschooling ist kein normales leben wo soll da sozialkompetenz herkommen wo soll da miteinander wachsen kommen rosa gemeinschaftssinn herkommen und nur gemeinschaft macht stark und ich sehe jetzt nur einzelne die oben irgendwas aus irgendwelchen ungreifbaren beweggründen dirigieren und ausüben und druck aufbauen und unsere kinder sind unsere zukunft nicht rauskommen durch unsere ganze zukunft zerstört jetzt sind ja die getroffenen pandemie namen die werden ja so argumentiert dass man zum schutz der gesamten bevölkerung jetzt einfach natürlich einschränkungen zunächst erdulden muss keiner macht es wären aber es scheint zwingend notwendig zu sein wie sehen sie das ist es aus ihrer sicht so zwingend notwendig oder wie ist da ihre richtete also vor einem jahr hatte ich keine ahnung was das ganze korps witt und intensivieren und aber in einem jahr hatte ich genug zeit mich einfach sämtlichen informationen die mir möglich waren mich zu informieren mich weiterzubilden und es wurde mir auch so beigebracht in unserem schulsystem und vor allem dinge die einem gesagt werden zu hinterfragen und das habe ich macht ich habe hinterfragt ich habe für mich geforscht und nein es ist nicht nötig weil es ist für mich persönlich kann da nur für mich sprechen es ist eine neue form unsere krippe ja das ist nicht erst seit gestern da das ist seit jahrzehnten dar und das aus ob das jetzt aus einem labor sich weiterentwickelt hat oder die natur sich weiterentwickelt hat ob es jetzt neue veränderungen des virus gibt das ist doch völlig egal wie dieser virus zustande komme ist er ist das leugne ich definitiv nicht ja-lager da sein es gab immer viruserkrankungen und bakterien in unserem leben es gab immer pest cholera und was weiß ich was alles in unserem leben ebola und aber jetzt nach dem heutigen stand ist das alles nicht mehr haltbar was die oben mit uns hier mal hat der schnitt haltbar gesundes immunsystem kann das aushalten ungesundes krankes immunsystem ist vor zehn jahren gestorben ist vor fünf jahren gestorben es gab immer diese diese wellen der mehrstaatlichkeit ja wenn krippe weil denn da waren spanische grippe was weiß ich nicht alles für krippe wird mir das jetzt nicht so fit und 19 und schrecklich alles ausspreche und diese schlagworte benutzer wäre es einfach auch nur krippe der eine kriegt sie da antreten der eine hat sich vorher schon im vorjahr sei zur krippe ich habe mir nie im verlauf der grippe ich habe immer aktuelles oder robustes immunsystem ich finde alles ist nicht verhältnismäßig klein ist nicht und das muss aufhören jetzt sofort und nicht erst nach ostern und nettes ist alles nicht greifbar nicht haltbar das ist ein verbrechen ich sag ich bin einfach ich bin keine coronel eignerin obwohl mir dieser virus jetzt so eigentlich nicht begegnet ist ja ich kann ihnen jetzt nicht wissenschaftlich darlege ochsen gibt ob es nicht gibt aber ich nehme das jetzt einfach mal so hin weil ich ein klar denkender mensch bin wie viele wissenschaftler gesagt dann gibt es den virus okay also das ist jetzt mal eine sich leugnet es nicht und wenn er einfacher mundschutz uns schützt ja und andere schützt dann ist das aus hinnehmen wenn hygienevorschriften gegeben sind für gastronomie oder für unternehmen für mittelständische dann nämlich das auch so hin wenn denn die wirtschaft weiter laufen darf und es hängt ja alle ihre hygienemaßnahmen umgesetzt vom krankenhaus über jeden mittelständler über jeden unternehmen für unternehmer über jeden berater jedes versicherungsbüro jeder bestatter hat diese hygiene vorschriften umgesetzt ja warum hin sie das umgesetzt um weiterarbeiten zu können warum arbeiten wir um leben zu können um uns unser alltägliches leben es uns leisten zu können mir ist es völlig wurscht ob gastronomie opfer hat oder persönlich muss nicht zum essen gegangen ja ich kann guten kochen viele sagen das ist luxus problem ja das muss nicht sein aber was steht hinter den gastronomen die investiert haben nur in hygiene konzepte mal abgesehen davon dass sie nur betrifft macht sondern die jetzt ihr lokal vorletztes jahr geplant sind neue auszubauen toller biergarten zum habe neue bar die innovativ waren die kredite aufgenommen und die völlig ausgebremst worden sind auf ihrer kreditlast sitzen auf ihre angestellte ihr verantwortung haben die bei ihnen in lohn und brot stehen auf berater in jeglichem bereich die alles umgesetzt endlich sich erweiterten und die jetzt einfach vom völliger ausstehen die insolvenzen die kommen dieses jahr in einer welle wie ein tsunami es gibt einen insolvenz tsunami ja und da dagegen bin ich als klar denkende deutsche bürgerinnen ich war in der kommunalpolitik tätig ich habe immer emotional meinen gesichtspunkt als mutter mit eingebracht als man als mensch der für die menschen da ist er den menschen zuhört und habe versucht nach meinen möglichkeiten dinge zu bewegen was ich getan habe und nichts anderes versuche ich jetzt auf diesem weg jeder hat die seinige dazu getan um mit diesem virus leben zu können und unsere politik macht die daumenschrauben sind ja schon gar keine daumenschraube mehr das ist uns komplett ausziehen oder auszubremsen alles und mit offenen augen da und alle wirtschaftlich an die hand wand zu fahren es ist der pure wahnsinn die menschen das volk dieburger einfache bürgerin gegen der andere ungerecht uns solidarisch es ist unvorstellbar was auf der straße passiert familien zu brechen die rolle der politiker ist jetzt ganz klar zu handler net hunderte milliarden in eu oder in wh ohne stecker mehr hinter in deutschland den impfstoff entwickelt der gut ist ja mehr hinkommt im stoff das ist da es muss nicht mehr geld nach hause das ganze geld muss jetzt noch immer fliesst in die schule in digitalisierung in die in die gehälter ins gesundheitssystemen in die krankenhäuser in das pflegesystem in der pflegeschlüssel mehr pflegepersonal das muss machbare innenpolitik und nicht außer politik das ist die aufgabe unsere politiker nur hört immer es gibt zu wenig pflegepersonal eigentlich ist das nicht der fall es gibt viele die in pflegeberufe arbeiten wollen würden da es aber die regelung von der politik gar nicht möglich machen dass diese vielen altenpflegekräfte oder krankenschwestern arbeiten dürfen beste pflegeschlüssel nicht hergibt da gehört ganz klar angesetzt dass die mehr entlohnung regelt dass die mehr nahe haben und dass die armeezeit sind und nicht so zeit begrenzt arbeiten müssen am patient am heimbewohner dass das net aufgeschlüsselt ist fünf minuten verschmutze drei minute vor fütterer halbe minute für bettmer so sieht es aus keine zeit kein geld kein personal aber eigentlich gibt so viele sozial eingestellte menschen in deutschland die gam helfen würden aber ihre arbeit ihren lebensunterhalt gar nicht bestreiten können dann die horrormeldungen über diese gestapelten sorge und diese unzähligen toten und man kommt dem nehme bei diese überheblichkeit also mal ganz ganz klein zu bleiben über sterblichkeit gibt es eigentlich überhaupt gar nicht also seid am krieg nicht im krieg sind mehr menschen gestorben durch waffen und bomben das war der außen her geführte tot nach dem krieg war die sterberate sehr gering warum weil ganz viele menschen in krieg falle sind männer sind aus dem krieg nicht zurückkomme sind zivilisten umgebracht worden sind und da war ganz lange zeit über 30 40 50 jahre war da die sterblichkeit sehr gleichbleibend jetzt erst wieder sind die nachkriegs jahrgänge voll und es vermehren sich die sterbefälle und auch die bevölkerung hat sich ja auch weiterentwickelt und sw gestorben jetzt wieder mehr wie vor 30 jahren die nachkriegsjahre gänge die männer nicht im krieg falle sind sondern jetzt normal staat eigentlich ist es ein normales geboren werden und stauben aber es gibt diese über sterblichkeit vom grundsatz her überhaupt gar nicht gibt’s nicht und jetzt mit krone und jetzt mit corona schon gleich gar mit der sterben die menschen gleich auch mit mehr weil das einfach so ist andere form der grippe der erkrankung die die nicht anders ist wie vorher sogar noch geringer war die wie die anderen krippen wo die menschen sich in ihm verlasse dass ich jetzt überhaupt gar nicht so der fall ist nur neue form wo man von einem jahr nicht wusste was ich es um weil es aus china kam und weil die nachrichte das so aufgebauscht und furchtbare panikmache aber wenn man mal das gas raus nimmt unklar und gesund überlegt dann kommt man zu dem schluss es ist nicht so wie es einem von den medien vorgesetzt wird definitiv nicht der regierung habe ich folgendes zu sagen stoppt den ganzen wahnsinn der jetzt durch eure hand ins rollen komme ist packt seiner haut ab verzichtet auf ihre bezüge und lasst euch was neues gutes war weil das was seit jahren nicht gut ist kann jetzt mit euch und durch euch nicht gut war und es muss jetzt sofort ende [Musik] [Applaus] [Musik]

Teil 2

[Musik] [Applaus] momentan wird ja häufig diskutiert kann man die wirtschaftlichkeit über die solidarität in der gesellschaft stellen also dahinter steckt ja die vermutung dass man die einzelnen schicksale von mittelständlern oder auch von solo selbstständigen mehr berücksichtigt als die gesundheit der gesamten gesellschaft wie ist da ihre sichtweise dazu also die wirtschaftlichkeit von vom mittelstand vom einzelunternehmen ob das jetzt die künstler ist der versicherungsnehmer der gastronomen der unternehmensberater egal aus welchem wirtschaftlichen bereich in unserer gesellschaft ob das die kosmetikerin ist oder die fußpflegerin ist oder der friseur stand diese wirtschaftlichkeit wird grad dermaßen ausgebremst in unserer gesellschaft politisch von oben herab das somit die wirtschaftlichkeit mit der solidarität gemeinsam komplett aus stoppt und ausgerottet wird beides ist voneinander unabdingbar abhängig wenn die wirtschaftlichkeit nicht möglich ist ökonomisch wirtschaftlich arbeiten zu können auch unter den gegebenen hygienemaßnahmen und vorschriften trotzdem die geschäfte und die unternehmen zu bleiben denn steigt auch die unsolide bietet dann gibt es nämlich keine solidaritätsgemeinschaft mehr unter den menschen unter den bürgern werde es besteht dann bin ich das ist jedoch zunächst und nach baut das egal wer es sind alles gemeinsam miteinander und wenn das so läuft weiter läuft wie es jetzt gelaufen ist die ersten zwei monate in diesem jahr dann stehen wir wirtschaftlich wie solidarisch völlig dem rücken zur wand haben sie da bestimmte beispiele an diese sich da jetzt gerade erinnern wo sie die solidarität in der gesellschaft vermissen in jedem eck an jedem ende in der familie im freundeskreis in der nachbarschaft auf der straße allein auf der straße als ich auf dem autokauf sollen heidenheim war für mich völlig unverständlich bin als motor für unsere kinder dort gewesen bin in meinem auto gesessen es war stand an der ampel autokorso ganz ruhig eine frau neben mir mit 70 weißes haar in ihrem roten kleiner golf hat ihr scheibe runter dreht und hat mich auf offener straße unmittelbar beschimpft als ich für eine vollidioten wäre mir der vogel gezeigt und wirke spekuliert und der kopf geschüttelt was habe ich diese frau getan ich bin für die frau mit auf die straße solidarisch gegangen dass unsere kinder arbeiten können dass unsere kinder in schule gehen können dass unsere kinder zukunft haben dass sie ihren die bezahlt kriegt weil ohne das ganze system gibt es keine rentenzahlungen und die frau beschimpft mich auf offener straße das habe ich von der frau wolle was hab ich hier getan keiner von den demonstranten die jetzt auf die straße gehen beschimpfen ihre mitbürger es regnet gegen euch leute was stimmt mit euch nieder es geht für euch jede einzelne geht auf die straße für die menschen die daheim sitzen die angst haben die sich nicht wehren können für die die im pflegeheim sitzen die geimpft werden und das netz schaffen damit dinge nicht passieren da dafür gehen wir solidarisch auf die straße mir schaden niemand offensichtlich ja wir gehen nur gegen das vor recht muss recht bleiben und wer schweigt der ich mit ein träger von der schuld den mir nachher alle tragen müssen und die schuld müssen unsere kinder auslöffeln welcher form es ja auch immer kommen mag am alt wie die auswirkungen sind rosa bankrott zu sein dass die finanzielle kraft völlig in colorado geht sie sind ja jahrgang 1977 und sind auch in einer zeit groß geworden wo in der schulzeit natürlich sehr häufig filme gezeigt wurden und angemahnt wurde was in den jahren 38 bis 45 passierte mit dem denkzettel leute achte darauf dass so was nie wieder vorkommen wenn sie sich jetzt an diese filme und an ihre schulbildung in ihren geschichtsunterricht zurück erinnern was fällt ihnen dazu ein die welle und ich habe erst vor kurzem mit meinem sohn anguckt die welle und habe ihm das aufgeschlüsselt wir haben uns alle gefragt ganz viele generationen meiner zeit und davor hinsicht fragt wie hat es könne damals passiere und die welle zeigt es so dermaßen gras auf wie eine eigendynamik erstehen kann und genau so passiert jetzt die gesellschaft wird von der politik gestalten und die gesellschaft sie mir also jeder ein jeder einzelne und es wird in kürzester zeit wenn’s so weitergeht wie jetzt nur noch die eine seite geben und die andere seite geben der eine sagt links der andere rechts der andere sagt schwartz der antrag droht zunächst gesagt was weiß ich was blau oder grün völlig wurscht es wird aber nur noch ein pro und contra geben und ich sag‘ ich höre jetzt contra zu konstruktiv denken den menschen nicht zu negativ denken sondern konstruktiv und nur mit konstruktive viele gedanken in alle richtungen kann man etwas über blicker und tamer versuche der hinter zuge ich versuche ja nur und viele andere versuchen es aber nicht alles als gegeben zu nehmen so wie in dem film die welle das ist für mich so ein prägend gewesen diese film und ich glaube mein 13 jährige sohn und es ist wirklich es war vielleicht von dem monat wo man den film geguckt und inhabitat mal anguckt aus dem heutiger politischer aspekt wie jetzt gerade sondern das war um meinem sohn zu zeigen dass er niemals ein mitläufer sein soll sondern dass er eigenständig denken sollte also nie was gegeben für gegebenen soll sondern immer alles hinterfragen soll darum geht es zu hinterfragen aber nicht um menschen auf der straße an zu pöbeln alle unbescheidene junge wer auch immer solidarität ist grad gibt es nicht der einzelne müsste einfach mal wieder zuhörer einfach mal die emotionen raus nummer die meinung eines anderen zu lassen es heißt zwar wir haben meinungsfreiheit ihr könnt ja auf die straße gehen ihr habt doch die meinungsfreiheit ich habe heute in der zeitung lese er war ja nicht eingespart eingekauft und gequält für eure meinung ihr dürft sie ja sagen aber das ist nicht so man darf das nicht weil wenn man tot so wie ich jetzt ja ich muss angst haben als unternehmerin wenn jetzt einfach für unsere kinder einstieg dass mir der gesellschaftliche wirtschaftliche tod gemacht wird weil ich gesagt was ich denke und was ich fühle was meine ängste sind und so geht’s alle anderen auch ich war beurteilt es dass sie angst habe für die zukunft unsere kinder das ich weiß wenn unsere unternehmer egal welche das sind mit aufmacher dürfe das kein geld in die kommunale haushalte fließt und wenn uns wenn michael dick hinter hat unsere stadt kein geld hat uns das dorf galt hat unsere kirche kein geld hat niemanden kalt und audio politiker kleidete die ihre die jeder erhöhten in regelmäßigem abstand niemand hatte nadal und geld regiert nun mal die welt so wer hat seine der hand wenn wir uns gegenseitig ausbremsen kaputt macht ich verstehe die welt nicht mehr sie haben ja leserbrief geschrieben und haben sehr beeindruckend dargestellt wie sie die situation der kinder gerade hautnah miterleben welche konsequenzen auch die schulschließungen nicht nur für ihre kinder sondern auch für alle kinder haben wird auch welche kollateralschäden durch diese pandemie maßnahmen entstehen und sie haben ja sehr viel resonanz von durchlesen hilfe von der leserschaft bekommen sie haben aber auch die politiker angeschrieben sowohl auf kommunaler ebene als auch auf landes-und auf bundesebene wir sind ja derzeit in einem wahljahr es stehen verschiedene landtagswahlen an auch die bundestagswahl steht an hamm sinnen auf ihren brief überhaupt von politischer seite antworten bekommen also ich habe sehr wohl antworten bekommen lebe bürger und mitbürgerinnen es ist erschreckend wirklich die haben nur meine betreff zeile gelesen mein betreffzeile hieß unsere kinder die haben meinen leserbrief nicht mal gelesen ich bekam wirklich von irgendwelchen amts helfern oder politischen abgeordneten helfern eine abgedroschene vorgefertigte mail die in bezug auf kinder einmal zusammengefasst wurde was überhaupt nicht auf mein thema eingeht und da wurde mir dann in dieser vorgefertigten mail von verschiedenen seiten sowie dass jede partei eben für sich die kinder auf ihrem programm bleiben haben sie mal ihr programm zug schickt die einen haben gesagt ja man hat ja eine corona bezuschussung für die einen bewilligte seien gut also sie sind ja daran dass mehr geld für die alleinerziehende und eltern zu hause fließt die haben mir geantwortet dass er die schulen man denkt die schulen ab ruhestand zu öffnen die haben meinen brief nicht gelesen jeder tag der vergeht jede stunde die vergeht wo die kinder zu hause sitzen ob gesunde oder sexuell missbrauchte oder durch gewalttätige eltern oder durch gut drogenkranke eltern oder psychisch kranker eltern wo die kinder zu hause in wohnhaft sind eingesperrt sind isoliert sind von ihrem leben wo sie rauskommen diese kinder sind jeden tag mehr zerstört jeden tag jeden augenblick jede minute wo die zu hause bleiben mein brief gar nicht gelesen geld regiert die welt und mit geld meinte können sie dieses leid abwenden ich bin entsetzt eben einfach die haben meinen brief nicht gelesen dass sinn sie nicht verstand wie die kinderseelen zerstört wird und ohne unsere kinder keine zukunft sind ich mag es gar nicht ausdenken was was da wird und es kann nicht aufgefangen was ihr kind auf fährt in der kindheit begleitet sein leben lang unter einigen können besser damit umgehen de andre kann schlechter damit umgehen der eine wird zum alkoholiker zum suchtkranke zunächst bekommt sein leben lang nicht aus der therapie raus ich und manch wenige andere sind gesegnet von ra natürliche gesunde resilienz durch sehr hohe empathie die mehr entwickelt haben durch diese erlebnisse gehabt haben aber sind wenig kinder die diese stärke haben wie ich oder andere die meiste träge die eigenes leben dadurch 3 und das ist jetzt trat momentan die oberste priorität die befreiung unserer kinder und es hört sich haben an die befreiung ich verwende jetzt außer worte aber für diese kinder die da heute tagtäglich jetzt sexuellen missbrauch ausgesetzt sind ich das eine befreiung lloyd nichts anderes die müssen raus gold war von dem weg geräumt war angenommen sie hätten jetzt eine sprechzeit mit der bundeskanzlerin angela merkel und auch mit ihren verschiedenen regieren mitregierenden was würden sie jetzt den verantwortlichen für das was sie in unserem land geschieht was würden sie denn als botschaft oder vielleicht auch als denkzettel mit auf den weg geben also als klar denkender bürger und klar denkender mensch und sehr emotionaler mensch wie ich bin spreche ich auf der einen seite schon ich spreche den iran und zu und wird in ihrer aussage die problematik wie sie den kader im dreck knights ohnehin ist so überdimensioniert dass sie gar nicht mehr wissen wohin der und von und opa und und ist die wiese gerne mehr wusste aussetzen müssen was ich als erstes zu tun um die not das elend die sozialen missstände in diese uns geführten wie sie das auf fang erkennen dass die sind völlig das waren sind sie springen nur noch im kreis gewissen edwards erstes aber als allererstes wird die sage eure erste und letzte amtshandlung ist öffnet die schule lasse die kinder nicht nur im präsenzunterricht eine woche so und dann wieder online unterricht so sondern normalität einfach die id normalität für unsere kinder wieder zu guido m raus können und dann packt eure koffer und verschwindet einfach sofort weil er kenne den gar aus halle und das was neues was anderes kommen muss was noch keiner von uns weiß das ist das ist fakt jetzt und sofort muss diese wahnsinn geändert [Musik] [Applaus] [Musik]

Laufpass: Wolfgang Jeschke – die meisten „positiv“ Verstorbenen weisen andere Todesursachen auf

Seit 30 Jahren befasst sich der erfahrene Gerichtsmediziner Dr. Dietmar Benz mit Todesursachen. Er hat etwa 5.000 gerichtliche Obduktionen durchgeführt. In zahllosen Gerichtsprotokollen finden sich seine Bewertungen im Zusammenhang mit Unfällen oder Straftaten wieder. Seit vielen Jahren führt Benz in Baden-Württemberg in mehreren Krematorien die sogenannte Feuerbestattungsleichenschau durch. Dadurch hat er einen Überblick über etwa 20 Prozent aller zur Kremation gelangten natürlichen Todesfälle dieses Bundeslandes. Über 120.000 Verstorbene hat Dr. Benz in seiner Zeit als Rechtsmediziner vor der Feuerbestattung untersucht. Eine Beobachtung macht ihn seit Beginn der Pandemie stutzig: Bei einem großen Teil der von ihm untersuchten Fälle, die laut Totenschein an COVID-19 verstorben sein sollen, gibt es erhebliche Zweifel an dieser Todesursache.

Bei vielen „an und mit Corona“ Verstorbenen legt eine genauere Untersuchung ganz andere Todesursachen nahe.

Ein Kommentar von Wolfgang Jeschke auf LAUFPASS.com

Audio Podcast von: kenfm.de

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Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Wer stirbt an COVID-19? Und wenn ja: wie viele? Gerichtsmediziner fordern eine bessere Fallanalyse

Im Corona-Jahr 2020 sprangen dem erfahrenen Gerichtsmediziner einige Auffälligkeiten ins Auge. Und nicht nur ihm – auch etliche Kollegen in Deutschland machen die gleiche Beobachtung: Bei Leichenschauen zeigt sich, dass viele Verstorbene, denen als Todesursache „Covid-19“ im Totenschein attestiert wurde, eine andere Todesursache gehabt haben dürften. „Ich hielt es für geboten, auf diesen Umstand hinzuweisen und die beobachteten Tatsachen zu vermitteln“, sagt Dr. Dietmar Benz. „Schließlich haben die Zahlen der an Covid-19 verstorbenen Menschen unmittelbare Auswirkung auf die getroffenen epidemiologischen und politischen Entscheidungen. Ich stehe ja als Rechtsmediziner sozusagen am Ende des Corona-Geschehens und habe den letzten Blick auf die Verstorbenen. Und was ich dabei täglich sehe, lässt erhebliche Zweifel aufkommen und gibt Anlass für eine genauere Analyse.“

Welches sind die Fälle, in denen Dr. Benz und seine Kollegen Covid-19 als Todesursache nicht bejahen können, obwohl auf dem Totenschein Covid-19 eingetragen wurde? „Dazu muss ich zunächst ausführen, dass das Durchschnittsalter der von mir untersuchten, als SARS-CoV-2 positiv in den Leichen-Papieren bezeichneten Personen, bei etwa 84 Jahren liegt. Die Lebenserwartung in Deutschland liegt bei rund 81 Jahren. Unter Berücksichtigung der aus den Todesbescheinigungen hervorgehenden, häufig unvollständig ausgefüllten Kausalketten zum Todesgeschehen, sowie unter Einbeziehung meiner Untersuchungsbefunde, kann ich sagen, dass die meisten aller über etwa 80 Jahre alten als Covid-19 deklarierten Verstorbenen schwere, meist mehrfache Vorerkrankungen aufgewiesen haben, die alleine für sich geeignet sind, das todesursächliche Geschehen zu erklären.“

„Das Leben dieser Menschen dürfte auch ohne eine Infektion zu Ende gewesen und der Tod auch unabhängig von einer Infektion eingetreten sein.“

Was bedeutet das für die Zahl der an Covid-19 verstorbenen Menschen? Dietmar Benz: „Beim Großteil dieser Gruppe ist eine SARS-CoV-2 Infektion mit den Folgen einer Covid-19 Erkrankung auch wegdenkbar, um das todesursächliche Geschehen zu erklären. Das Leben dieser Menschen dürfte auch ohne eine Infektion zu Ende gewesen und der Tod auch unabhängig von einer Infektion eingetreten sein.“

Was ist mit der Gruppe der unter 80-Jährigen? Dietmar Benz: „Diese Gruppe macht bei meinen Fallzahlen etwa 20 % aller positiv Verstorbenen aus. Auch hier legen die sichtbaren Befunde in Verbindung mit den Eintragungen in den Leichenpapieren nahe, dass in den meisten Fällen schwere Vorerkrankungen vorliegen und diese mit der Todesursache Covid-19 konkurrieren können. Vereinzelt sehe ich in dieser Gruppe auch Verstorbene mit Geburtsjahren in den 50er oder noch seltener 60 Jahren, bei denen Covid-19 oder Covid-19-Pneumonie als Todesursache vermerkt ist. Hier liegen so gut wie immer schwere Risikofaktoren wie massives Übergewicht, ein Krebsleiden im Endstadium oder beispielsweise eine Leberzirrhose vor. Ich sehe aber keinen Fall, bei dem sich ein Mensch aus voller Gesundheit das Virus einfängt und nach einer Woche tot ist.“

„Ich sehe aber keinen Fall, bei dem sich ein Mensch aus voller Gesundheit das Virus einfängt und nach einer Woche tot ist.“

„Aber um nicht zu spekulieren, müsste man tun, was auch schon vor langer Zeit mein Kollege Professor Püschel vom UKE in Hamburg angeregt hat: Wir müssten einfach alle Leichname, denen in den Totenscheinen Covid-19 als Todesursache attestiert wurde, obduzieren. Das wäre der Goldstandard. Dann hätten wir eine klare Sicht auf die Dinge. Wir könnten beurteilen, wie viele Tote tatsächlich auf das Konto von „Corona“ gehen. Ich sehe aber in der nun schon langen Zeit von politischer Seite keine ergriffenen Maßnahmen, die Klarheit über die tatsächlichen Todeszahlen durch das Virus schaffen sollen. Abschließend kann ich zu meinen vorangegangenen Aussagen noch hinzufügen, dass diese sich auch in Einklang bringen lassen mit einem Bericht des Statistikers Göran Kauermann in Focus online vom 31.01.2021, in dem er darstellt, dass in 2020 von einer nennenswerten Übersterblichkeit nicht ausgegangen werden kann.“

„Die Obduktion wäre der Goldstandard. Wir könnten beurteilen, wie viele Tote tatsächlich auf das Konto von „Corona“ gehen.“

Gibt es Verbesserungsbedarf bei der Ausstellung der Totenscheine? Dietmar Benz: „Die Anzahl der sorgfältig und ordnungsgemäß ausgefüllten Totenscheine ist eher gering. Die Angaben sind oftmals rudimentär. Eher selten finden sich umfänglichere Informationen über die Verstorbenen und ihre Vorerkrankungen. Es gibt Ärzte, die wiederholt bei hochbetagten Verstorbenen in den Altenheimen oder auch in Kliniken zuoberst in der Kausalkette lediglich „Covid-19“ vermerken oder auch „Covid-19 Pneumonie“, weitere Eintragungen finden sich nicht.“

Was könnte das Motiv der Kliniken und beteiligten Ärzte sein, die Todesursache falsch zu begutachten? Könnte es um Geld gehen? Dietmar Benz: „Es gibt wohl einige Zuschläge und Vergütungen von Mehraufwendungen bei Corona-Fällen. Ob das ein Motiv ist, kann ich nicht sagen. Für mich ist das auch nicht der zentrale Punkt. Es geht hier um die korrekte Ermittlung der Todesursache, denn diese ist von großer Bedeutung für die Interpretation des Infektionsgeschehens und der Sterblichkeit an Covid-19.“

Wohin sind Influenza und Pneumonie verschwunden?

„Medizinisch, epidemiologisch und damit auch politisch, ist ein anderer Umstand sehr interessant:  Jetzt, wo wir so viele Covid-19-Deklarierte haben, sehen wir gleichzeitig gar keine Fälle von Influenza mehr und erstaunlicherweise auch fast keine normale Pneumonie mehr. Und das waren in den letzten Jahren konstant häufige Todesursachen bei uns. Die sind nun angeblich verschwunden? Gerade die Pneumonie ist bei den immobilisierten oder teilimmobilisierten Bewohnern der Altenheime letztlich eine der häufigsten Todesursachen gewesen. Nun soll das alles COVID-19 sein?“

Die Transparenz braucht Ihre Hilfe! Haben Sie Kenntnis von falsch ausgestellten Totenscheinen? Sind Sie Rechtsmediziner, bescheinigender Arzt oder Bestatter und können zu diesem Themenkomplex Informationen liefern? Senden Sie uns eine Nachricht: https://laufpass.com/kontakt/ oder rufen Sie uns an: 04746 93 83 77. Wir behandeln alle Kontakte vertraulich und veröffentlichen ausschließlich abgestimmte und freigegebene Zitate und anonymisierte Dokumente und persönliche Hintergründe unserer Info-Partner.

News23: RTL: Verlogene Berichterstattung über Krematorium in Meißen

Ein Kamerateam des Fernsehsenders RTL besuchte Mitte Januar 2021 ein Bestattungsunternehmen im sächsischen Meißen und befragte einen Mitarbeiter zur Situation vor Ort. Doch was der Mitarbeiter sagte, passte offensichtlich nicht in das Framing des Senders und wurde kurzerhand zensiert.

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Die nachfolgenden bzw. vorstehenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Deutungsvielfalt.de ist eine private Webseite ohne kommerzielle oder sonstige Vorteilnahmeabsichten. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

Einem vierminütigen Interview, welches News 23 in voller Länge vorliegt, bezweifelte ein Mitarbeiter von dem örtlichen Bestattungsunternehmen, dass die hohe Zahl der Einäscherungen auf die Anzahl vermeintlicher Neuinfektionen zurückzuführen sei. Es werde viel „Schindluder“ betrieben. Dies mache ihn ein bisschen sauer: „Nicht überall wo Corona draufsteht, ist Corona drin“, erklärte der Mitarbeiter.

Doch diese Aussage entsprach offensichtlich nicht dem, was RTL hören wollte. Von dem vierminütigen Interview hat RTL nur wenige Sekunden gesendet und behauptete: „Särge im Krematorium stapeln sich wegen Corona.“ Allerdings bezweifelte der Mitarbeiter in dem Interview diese Behauptung. Dem Mitarbeiter zufolge habe das Bestattungsunternehmen soviel zu tun, weil es derzeit nicht möglich sei, Bestattungen in Polen und Tschechien durchzuführen und Verbrennungsöfen von anderen Unternehmen ausgefallen seien. Außerdem deutete er an, dass zum Beispiel Grippe-Fälle fälschlicherweise als Corona-Fälle deklariert werden.

Doch diese Aussage entsprach offensichtlich nicht dem, was RTL hören wollte. Von dem vierminütigen Interview hat RTL nur wenige Sekunden gesendet und behauptete: „Särge im Krematorium stapeln sich wegen Corona.“ Allerdings bezweifelte der Mitarbeiter in dem Interview diese Behauptung. Dem Mitarbeiter zufolge habe das Bestattungsunternehmen soviel zu tun, weil es derzeit nicht möglich sei, Bestattungen in Polen und Tschechien durchzuführen und Verbrennungsöfen von anderen Unternehmen ausgefallen seien. Außerdem deutete er an, dass zum Beispiel Grippe-Fälle fälschlicherweise als Corona-Fälle deklariert werden.

Rubikon: Schweden – Es geht auch anders

Das Beispiel Schweden zeigt: Die deutsche Coronapolitik ist unsinnig und unverhältnismäßig.

von Christian Kreiß

Die Berichterstattung zur schwedischen Coronapolitik in der deutschen Mainstream-Presse ist in einem Ausmaß schlechtmachend und negativ, dass man den Eindruck haben könnte, Schweden sei geradezu das Corona-Feindbild Nummer Eins. Und das hat auch seinen Grund. Denn falls Schweden mit seinem liberalen, toleranten Weg, ohne Maskenpflicht, ohne harte Lockdowns, ohne Denunziationen und ohne gravierende Grundrechtseinschränkungen durch die Coronakrise genauso gut oder gar besser als Deutschland käme, dann waren und wären ja unsere Zwangsmaßnahmen sowie unsere Angst und Panik schürende Mainstream-Medienberichterstattung unsinnig. Und das darf nicht wahr sein. Daher wird dagegen angeschrieben, auch wenn man die Tatsachen noch so sehr verbiegen und verzerren muss.

Der folgende Beitrag wurde auf Basis einer Creative Commons-Lizenz mit freundlicher Genehmigung von Rubikon übernommen. Hier finden Sie den Original Text und eine Vorlesefunktion:

https://www.rubikon.news/artikel/es-geht-auch-anders-2

Aktuelle Covid-Sterblichkeit in Deutschland höher als in Schweden

Ein Blick auf die jüngsten Zahlen der an oder mit Corona Verstorbenen in Deutschland und Schweden zeigt, dass Schweden seit dem letzten Dezember-Viertel pro eine Million Einwohner eine niedrigere Covid-Sterbequote hat als Deutschland, obwohl es dort weder Maskenzwang noch Lockdown noch gravierende Grundrechtseinschränkungen gibt (siehe Tabelle (1)).

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Für die Zahlen in der Tabelle wurde der jeweilige 7-Tages-Durchschnitt verwendet und die Bevölkerungszahlen von 2019 zugrunde gelegt (Deutschland 83,2 Millionen Einwohner, Schweden 10,33 Millionen), das heißt Deutschland hat etwa acht Mal so viele Einwohner wie Schweden. Anders ausgedrückt: In dem Moment, in dem die Sterbezahlen in Deutschland mehr als etwa das Achtfache betragen, ist die Sterblichkeit pro eine Million Einwohner in Deutschland höher als in Schweden.

Die Tabelle zeigt, dass seit 23. Dezember die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit in Deutschland höher liegt als die Schwedens, und zwar um 7 bis 23 Prozent. Da die schwedischen Statistiken immer einen Rückstand von gut 10 Tagen haben, wurde als letzter Wert derjenige vom 28. Dezember ermittelt, für den laut offiziellen schwedischen Medien verlässliche Zahlen vorliegen (2). Aber auch die schwedischen Werte bis 28. Dezember können noch nachträglich nach oben korrigiert werden, sodass die in der Tabelle ermittelten Werte möglicherweise noch zu Ungunsten von Schweden angepasst werden müssen. Trotzdem ist der Trend klar: Die deutsche Covid-Sterblichkeit ist in den letzten Wochen deutlich stärker gestiegen als die schwedische und dürfte letztere bevölkerungsbereinigt kurz vor Jahresende 2020 überholt haben.

So stellt sich die Frage: Was haben die gravierenden, freiheitsberaubenden Zwangsmaßnahmen in Deutschland eigentlich gebracht? Waren sie unsinnig und vollkommen unverhältnismäßig?

Denn genau jetzt, Mitte/Ende Dezember, müssten doch die Erfolge der Lockdowns in Form von niedrigen Covid-Sterbezahlen auftreten, da der Zeitraum von der Infektion bis zum Tod bei Corona 20 bis 25 Tage beträgt. Sinn und Zweck der harten deutschen Lockdown-Maßnahmen ist ja, glaubt man den Aussagen der Politiker, vor allem, die Corona-Sterblichkeit zu senken. Aber genau dieses Ziel wird offenbar, verglichen mit Schweden, nicht erreicht.

Warum machen wir es also nicht wie Schweden? Warum versuchen wir es nicht auch mit Toleranz und Liberalität? Ohne Angst- und Panikstimmung, ohne Aggression im täglichen Miteinander? Die Appelle der schwedischen Regierung hatten durchaus gravierende Auswirkungen auf das Verhalten der Menschen. So gab es beispielsweise im schwedischen Einzelhandel zwischen dem 21. und 26. Dezember einen Umsatzrückgang von 40 bis 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr (3). Wozu also der dauernde Zwang und das Angstschüren?

Was die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit im internationalen Vergleich anlangt, so liegt Schweden deutlich unter derjenigen der USA und Großbritannien und kaum mehr über derjenigen von Europa, wie das folgende Schaubild zeigt (die zweite Linie von unten bildet die Zahlen der EU ab, die dritte Linie von unten die Zahlen von Schweden) (4) .

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Während Schweden in der ersten Coronawelle im Frühling eine sehr hohe Corona-Sterblichkeit hatte und kumuliert deutlich über dem europäischen Durchschnitt lag, hat Europa mittlerweile mit Schweden weitgehend gleichgezogen, trotz harter Lockdowns in den allermeisten europäischen Ländern. Auch der deutsche Coronavorsprung wird immer geringer, wie das Schaubild gut zeigt. Hatte Schweden bis zur zweiten Coronawelle bevölkerungsbereinigt noch etwa fünfmal so viele Coronatote wie Deutschland, so sind es derzeit nur mehr knapp doppelt so viele (5). Deutschland schließt also langsam zu Schweden auf.

Mit anderen Worten: Maskenzwang, harte Lockdowns und gravierende Grundrechtseinschränkungen konnten während der zweiten Coronawelle nicht verhindern, dass die Covid-Mortalität im europäischen Durchschnitt mittlerweile ähnlich hoch ist wie in Schweden, der „Vorsprung“ Deutschlands immer mehr zusammenschmilzt und sich in den letzten Tagen sogar in höhere bevölkerungsbereinigte Covid-Todeszahlen als in Schweden verwandelt hat.

Wozu also die ganzen freiheitsberaubenden, menschenverachtenden, ökonomieabwürgenden staatlichen Zwangsmaßnahmen, die zu erheblichen Kollateralschäden in der Gegenwart und vor allem in der Zukunft führen, wenn sie nicht einmal zu einer signifikant niedrigeren Covid-Mortalität führen?

Am Rande sei bemerkt, dass das Durchschnittsalter der an oder mit Corona Verstorbenen in Schweden bei 84 bis 86 Jahren liegt, die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 81 Jahre und die für Frauen 85 Jahre beträgt (6). Entgegen den panikheischenden Berichten in der deutschen Presse ist auch die Situation in den schwedischen Krankhäusern offenbar nicht ungewöhnlich dramatisch, obwohl Schweden über eine der niedrigsten Intensivbettenausstattungen Europas verfügt (7). Die Zahl der auf schwedischen Intensivstationen behandelten Menschen war im Frühjahr, während der ersten Coronawelle um 30 bis 50 Prozent höher als im Dezember (8).

Die Gesamtsterblichkeit in Schweden

Aber nicht nur bei der Covid-Mortalität am aktuellen Rand schneidet Schweden im Vergleich zu Deutschland und anderen Industrieländern gut ab. Betrachtet man die Gesamtsterblichkeit pro eine Million Einwohner, so gibt es für 2020 bis einschließlich November keinen Hinweis auf eine gravierende Pandemie, wie das folgende Schaubild zeigt.

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Betrachtet man den Verlauf der Gesamtsterblichkeit in Schweden 2020, so erkennt man, dass sie im November kumuliert etwa genauso hoch war wie im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre. Angesichts dieser Zahlen von einer Pandemie zu sprechen ist absurd. Trotzdem hieß es beispielsweise auf tagesschau.de am 18. Dezember: „In Schweden sind im vergangenen Monat sogar so viele Menschen gestorben wie in keinem November der letzten 100 Jahre“ (9).

Es findet sich bei tagesschau.de kein Hinweis darauf, dass die Bevölkerung Schwedens vor 100 Jahren mit 5,8 Millionen nur gut halb so groß war wie heute. Bevölkerungsbereinigt muss man nicht 100 Jahre, sondern nur 10 Jahre zurückgehen (2010), damit man ein Jahr findet, in dem es eine höhere Sterblichkeit als im November 2020 gab (10). Kann man da noch von seriöser Berichterstattung im führenden deutschen Staatssender sprechen? Ist das nicht in Wirklichkeit eine zutiefst unaufrichtige, interessengeleitete, irreführende Fehldarstellung im deutschen Staatsfernsehen?

Die Gesamtmortalität pro 1.000 Einwohner bis Kalenderwoche 44, also bis etwa Mitte November, lag 2020 in Schweden ziemlich exakt auf der Höhe der Jahre 2016, 2017 und 2018. Von einer Pandemie im Sinne einer gravierenden landesweiten Gesamtübersterblichkeit für 2020 zu sprechen ist daher wissenschaftlich betrachtet haltlos (11).

Deutsche Presse und tatsächliche Coronapolitik in Schweden: Dichtung und Wahrheit

In den deutschen Mainstream-Medien wird dagegen ständig vom Scheitern des schwedischen Weges berichtet, von unverantwortlich hohen Todeszahlen, von vollkommen verfehlter schwedischer Coronapolitik und uns weisgemacht, dass Schweden nun — endlich! — auf den deutschen Weg der Vernunft einschwenkt.

Ein paar Beispiele aus der deutschen Presselandschaft. Ein Titel auf spiegel.de am 20. Dezember hieß: „Erfahrungen mit dem Corona-Sonderweg — Die schwedische Enttäuschung“. Bild.de titelte am 18. Dezember: „Strengere Maßnahmen angekündigt — Schweden kämpft um ‚Leben oder Tod‘“. Darin hieß es unter anderem „Vom umjubelten schwedischen Sonderweg zum Kampf um ‚Leben oder Tod‘“. Eine Überschrift auf stern.de am 17. Dezember lautete: „‚Ich denke, wir sind gescheitert‘ — König Carl Gustav rechnet hart mit Coronapolitik seines Landes ab“. Über die kritischen Äußerungen des schwedischen Königs wurde in fast sämtlichen deutschen Medien mit Wonne breit und ausführlich berichtet. Das Handelsblatt titelte am 5. Januar: „Schweden verabschieden sich endgültig von ihrem Corona-Sonderweg“.

Die Liste könnte fast beliebig verlängert werden. Das Ergebnis ist immer das gleiche: Schweden verfolgte eine vollkommen verantwortungslose Coronapolitik, die zahllose unschuldige Menschen grausam und völlig unnötig das Leben kostete, der schwedische Sonderweg ist total gescheitert, aber zum Glück hat sich vor Kurzem endlich auch in Schweden die Vernunft durchgesetzt und jetzt kommen gottseidank wie sonst fast überall in der Welt Masken, Zwangsmaßnahmen und Lockdowns.

Das ist jedoch eine in hohem Maße unehrliche, irreführende und insinuierende Berichterstattung der deutschen Mainstream-Presse, die wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Die Fakten sind folgende: Es gibt nach wie vor keinen Maskenzwang. Ab 7. Januar 2021 gibt es eine Empfehlung — nicht den Zwang! — zum Tragen von Masken im öffentlichen Nahverkehr während der Stoßzeiten von 7 bis 9 und von 16 bis 18 Uhr sowie für Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten.

Dagegen bei uns: Maskenzwang fast allüberall, selbst zunehmend im Freien. Dies als ein Einschwenken auf den deutschen Weg zu bezeichnen, wie es der Großteil der deutschen Presse bejubelt, ist eine ungeheure Fehldarstellung, die an Lüge grenzt. Läden, Restaurants, Friseure und so weiter sind geöffnet (12). Das Insolvenzrecht wurde nie außer Kraft gesetzt, das heißt, es wurden, anders als in Deutschland, keine Zombie-Unternehmen erzeugt. Die Schulen bis zur 9. Klasse sind geöffnet. Kurzum: Es gibt derzeit einfach keinen Lockdown in Schweden und es gab nie einen.

Am 8. Januar wurde durch das schwedische Parlament die rechtliche Grundlage zur Ermöglichung von Lockdowns geschaffen. Daraufhin wurden von der schwedischen Regierung zwei neue Corona-Maßnahmen beschlossen: Es wurde eine Obergrenze für Besucher von Geschäften, Sporteinrichtungen und anderen öffentlichen Einrichtungen eingeführt und das 8-Personen-Limit für Treffen auch auf manche private Veranstaltungen ausgedehnt (13).

Es gibt also nach wir vor keinen Lockdown. In welchem Umfang von dem Ermächtigungsgesetz künftig Gebrauch gemacht werden wird, ist völlig offen (14). Außerdem wären beispielsweise allgemeine Ausgangsbeschränkungen, wie sie derzeit in Bayern gelten, auch mit dem neuen Gesetz nicht möglich (15). Daraus abzuleiten, dass in Schweden jetzt harte Lockdowns kommen, wie es die deutsche Presselandschaft darstellt, ist absolut unseriös und journalistisches Fehlverhalten in großem Stil. Im Frühjahr existierte bereits ein solches Ermächtigungsgesetz in Schweden, das aber nie angewandt wurde und daher nach einigen Monaten sang- und klanglos wieder ausgelaufen ist.

Kurzum, die Unterschiede zu Deutschland (per 8. Januar 2021) sind nach wie vor gravierend. Dazu kommt: Es gibt kein verbreitetes Denunziationswesen und keine Aufrufe zur Denunziation, längst keine so aggressive und intolerante Stimmung und keine solche Angst wie bei uns. Das Leben in Schweden wirkt seelisch nicht annähernd so Corona-verseucht, die Menschen dort leben deutlich weniger (Corona-) belastet als bei uns. Ein kürzlich erschienener Artikel trug die Überschrift „Psychosoziale Katastrophe — Mediziner und Parlamentarier fordern Erfassung der Kollateralschäden von Corona-Maßnahmen (in Deutschland)“ (16) .

Durch die drastischen staatlichen Zwangsmaßnahmen gibt es bekanntlich in Deutschland bereits heute eine Flut von ökonomischen, sozialen und psychischen Schäden, beispielsweise steigende Selbstmorde, zigtausende verschobene Operationen, häusliche Gewalt, steigenden Medienkonsum, Zunahme von Übergewicht, sinkende Masseneinkommen, Bildungsdefizite bei Kindern und so weiter. Alle diese Schäden treffen Schweden nicht annähernd so stark wie Deutschland und werden das skandinavische Land vor allem in der Zukunft bei weitem nicht so stark belasten.

Schweden zeigt: Deutsche Coronapolitik ist vollkommen falsch und unverhältnismäßig

Der zweite Lockdown wird die deutsche Wirtschaft hingegen in enormem Ausmaß schwächen, die schwedische nicht annähernd so stark. Im Dezember hatten wir in Deutschland offiziell eine halbe Million mehr Arbeitslose als im Vorjahr. Im Oktober kamen noch zwei Millionen Kurzarbeiter dazu. Während bei uns ein dramatisches Mittelstandssterben erwartet wird (18) , dürfte Schweden mit einem blauen Auge davonkommen.

Bereits in den ersten neun Monaten 2020 war der deutsche Wirtschaftsabschwung etwa doppelt so stark wie der schwedische (19). Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Einkommensverluste, verzweifelte Selbständige und Mittelständler werden in Deutschland durch den derzeitigen Lockdown weiter vermehrt, nicht so in Schweden. Und das alles — wofür? Dass selbst die bevölkerungsbereinigte Covid-Sterblichkeit in Deutschland mittlerweile höher ist als in Schweden? Schweden beweist: Die deutsche Coronapolitik ist grundlegend falsch und vollkommen unverhältnismäßig.


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/https://www.worldometers.info/coronavirus/country/sweden/ Stand 5.Januar 2021, 17.10 Uhr, eigene Berechnung: Tote Deutschland geteilt durch Tote Schweden geteilt durch 8,05
(2) https://www.svt.se/datajournalistik/the-spread-of-the-coronavirus/ Stand 5. Januar 2021 abends
(3) telepolis 6.1.2021: https://www.heise.de/tp/features/Schwedens-Sonderweg-ist-zu-Ende-5004549.html?seite=all
(4) https://ourworldindata.org/coronavirus-data-explorer?minPopulationFilter=1000000&time=earliest..latest&country=SWE~EuropeanUnion~GBR~USA&region=World&deathsMetric=true&interval=total&aligned=true&hideControls=true&perCapita=true&smoothing=0&pickerMetric=location&pickerSort=asc, Stand 7.1.2021 abends
(5) Deutschland 479 Covid-Tote pro eine Million Einwohner, Schweden 931, Schweden hat derzeit also 1,94 Mal mehr Corona-Tote, https://www.worldometers.info/coronavirus/, Stand 8.1. abends
(6) https://www.achgut.com/artikel/panikt_ihr_noch_oder_lebt_ihr_wieder_ein_brief_aus_schweden
(7) 19. Dezember 2020: https://sebastianrushworth.com/2020/12/19/update-on-the-swedish-covid-response/
(8) telepolis 6. Januar 2021 https://www.heise.de/tp/features/Schwedens-Sonderweg-ist-zu-Ende-5004549.html?seite=allhttps://experience.arcgis.com/experience/09f821667ce64bf7be6f9f87457ed9aa/page/page_0/ Stand 7.1.
(9) https://www.tagesschau.de/inland/sterblichkeit-deutschland-101.html
(10) https://www.achgut.com/artikel/panikt_ihr_noch_oder_lebt_ihr_wieder_ein_brief_aus_schweden
(11) https://www.heise.de/tp/features/Korrektur-zum-Telepolis-Artikel-Der-schwedische-Corona-Weg-Erfolg-oder-Misserfolg-4987759.html
(12) The Local 31. Dezember 2020: https://www.thelocal.se/20201231/sweden-recommends-masks-during-rush-hour-as-coronavirus-deaths-hit-record
(13) https://www.thelocal.se/ 8. Januar 2021
(14) Handelsblatt 5. Januar 2021: https://www.handelsblatt.com/politik/international/pandemie-bekaempfung-schweden-verabschieden-sich-endgueltig-von-ihrem-corona-sonderweg/26769760.html?ticket=ST-27186599-xDcM6QeAPIPngTexxGf6-ap6
(15) telepolis 6. Januar 2021: https://www.heise.de/tp/features/Schwedens-Sonderweg-ist-zu-Ende-5004549.html?seite=all
(16) telepolis 5. Januar 2021: https://www.heise.de/tp/features/Psychosoziale-Katastrophe-5004135.html
(17) DWN 5. Januar 2021 https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508615/Bundesagentur-meldet-480000-mehr-Arbeitslose-als-vor-einem-Jahr
(18) DWN 31. Dezember 2020: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/508454/Konzerne-gehen-in-der-Lockdown-Krise-auf-Einkaufstour-Die-Grossen-fressen-die-Kleinen-wann-wehrt-sich-der-Mittelstand-endlich
(19) https://www.heise.de/tp/features/Korrektur-zum-Telepolis-Artikel-Der-schwedische-Corona-Weg-Erfolg-oder-Misserfolg-4987759.html

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Menschen weigert euch Feinde zu sein: Tagesreport 02.01.2021 RKI Zahlen und Daten und Influenza Auswertung

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RT DE: „Leichenberge in Sachsen“: Was ist wirklich los im Corona-Hotspot?

„In Krematorium Zittau stapeln sich die Särge“: Diese Schlagzeile ging kürzlich durch die Medien. Richtig ist: Es gibt eine Übersterblichkeit. Doch die liegt zum großen Teil gar nicht an Corona. Und: Für den Stau bei der Einäscherung gibt es viele weitere Gründe. Ein Faktencheck.

von Susan Bonath

Infiziert oder nur positiv getestet – krank oder symptomlos – an Corona, mit Corona oder irgendwann nach einem positiven Corona-Test verstorben – vielleicht sogar als „Kollateralschaden“ durch die Maßnahmen: All das wissen wir noch immer nicht. Nach zehn Monaten Corona-Pandemie bemühen sich die politisch Verantwortlichen und die Leitmedien weiterhin nicht, hier zu differenzieren. Das Ergebnis ist fortgesetzte Angstpropaganda mit – man muss es inzwischen so nennen – teils haarsträubend unwissenschaftlichen Zahlen. Das betrifft auch die Berichterstattung über den derzeitigen „Corona-Hotspot“ Sachsen.

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Die Welt: Corona-Reportage – „Querdenker“, Leugner, Skeptiker und Zweifler

Sie stellen die Existenz und die Gefährlichkeit des Corona-Virus in Frage. Einige sehen sogar eine globale Verschwörung hinter COVID-19, glauben, dass Bill Gates die Menschen über Impfungen „chippen“ möchte, damit sie kontrollierbar sind. Sogenannte „Querdenker“ marschieren mit bekannten Nazis und Reichsbürgern bei Anti-Corona-Demos auf und verunglimpfen den Holocaust mit makabren und geschmacklosen Vergleichen. Mittlerweile hat der Verfassungsschutz die Reisleine gezogen und beobachtet das Treiben der Querdenken-0711-Organisation. In unserer Reportage werfen wir einen Blick auf diese verschwurbelte und bizarre Szene rund um Corona-Leugner, Skeptiker und Zweifler.

7:37 Sucharit Bhakdi 0,05% Ansteckungsrate für Menschen unter 70
Timo Ulrichs Die PCR-Tests weisen die Präsenz für DNA im Rachenmaterial nach.
17:15 Yoga Lehrerin Nadja Alzner
22:29 Bestatter Gerhard Bajzek
24:00 Asymptomatische Übertragung?
27:43 Holm Gero Hümmler GWUP
30:15 Björn Winter



Boris Reitschuster: Tote lügen nicht – es geht auch anders! Ist der Schwedische Weg doch eine Alternative?

Ein Kollateralschaden von Corona ist auch die Meinungsvielfalt. In vielen großen Medien herrscht eine große Einseitigkeit bei der Berichterstattung. Ich bin kein Arzt, und ich maße mir kein Urteil an. Aber als Journalist halte ich es für meine Aufgabe, auch Standpunkte bekannt zu machen, die von der öffentlich-rechtlichen Meinungs-Monokultur abweichen. Darum veröffentliche ich hier einen Gastbeitrag von meinem Leser Jörg Wienhöwer. Er ist Diplom-Geograph und lebt derzeit in Schweden. In diesem Text wird nur auf einen Aspekt fokussiert – der Anstieg der Sterbezahlen. Aber da sich die großen Medien im Wesentlichen auf die Aspekte konzentrieren, die das freiheitliche Schwedische Modell im negativen Licht erscheinen lassen, will ich hier auch diesen Gegenakzent öffentlich machen, damit Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, unterschiedliche Perspektiven kennenlernen können: Wie immer bitte ich Sie, alles zu hinterfragen und sich aus unterschiedlichsten Quellen zu informieren, um sich dann als mündige Bürger selbst ein Gesamtbild zu machen. 

Focus: Lungenarzt: „Frühe künstliche Beatmung ist größter Fehler im Kampf gegen Corona“

Mehr als 5000 Sars-CoV-2-Infizierte benötigen derzeit intensivmedizinische Betreuung in Deutschland. Über die Hälfte davon wird künstlich beatmet. Der Pneumologe Thomas Voshaar erklärt, warum das für Corona-Patienten so gefährlich ist und zur Überlastung von Krankenhäusern führt.

Dass genau diese Maßnahme in vielen Fällen gar nicht nötig und sogar kontraproduktiv sei, kritisiert der Pneumologe Thomas Voshaar, Chefarzt der Lungenklinik im Krankenhaus Bethanien in Moers im Gespräch mit FOCUS Online.

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deutungsvielfalt.de: Die Corona Todeszahlen, ein Etikettenschwindel?

Die bedrückenden Bilder aus den Krankenhäusern wirken beängstigend, aber ist die Situation wirklich so ungewöhnlich, oder werden aktuell Mißstände im Gesundheitswesen vertuscht indem man sie einfach anders „etikettiert“ während der Grippewelle 2017/2018? Dies legt eine Analyse der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) nahe auf die RT DE (früher RT Deutsch) kürzlich aufmerksam gemacht hat:

Weitere Beispiele auf unserer Seite Intensivbetten

Die Schlüsse der Initiative zeigen sich auch in diesem Bildern aus dem Jahre 2018, die an die Bilder aus Bergamo im Frühjahr 2020 erinnern.

Weshalb erinnern wir uns nicht an diese Bilder aus 2018 und die vielen Toten? Offensichtlich sind Maßnahmen die Bettenkapazitäten zu erweitern versäumt worden. Insbesondere in diesem Sommer wurde immer wieder eine zweite Welle angekündigt. Statt in signifikantem Umfang intensivmedizinisches Personal zu rekrutieren und Intensivbettenkapazitäten zu schaffen wurden Milliarden zur symptomatischen Linderung des Leidens von Betrieben ausgegeben. Wie schön, dass man nun alles dem Virus anlasten kann.

Sollten jetzt immer noch Zweifel bestehen lohnt sich ein Blick auf die Sterbezahlen des Statistischen Bundesamtes die bisher außergewöhnliche Übersterblichkeit erkennen lassen, Die kleinen Peaks im Sommer stehen übrigens im Zusammenhang mit Hitzewellen unter denen wie bei Covid-19 auch geschwächte Menschen besonders leiden.

Auslastung von Intensivbetten vom 20.09.2021

Kommentar der Redaktion: Rätselhaft, die stark gesunkene Covid-19 Belegung scheint kaum Einfluss auf die freien High-Care Kapazitäten zu haben!

Achtung! Es besteht der Verdacht, dass Influenza Erkrankungen umetikettiert werden oder Influenza Viren von Corona Viren verdrängt wurden, da in der Statistik kaum Influenza Fälle ausgewiesen werden!

Die Reproduktionszahl (R-Wert) liegt schon seit längerer Zeit bei 1!

Quelle: RKI

Die Letalität (Case fatality rate) von Covid-19 wird von der WHO aktuell mit 0,14% angegeben und liegt somit in der Größenordnung der Sterblichkeitsrate einer Influenza.
Siehe auch Uni München Institut Statistik Wirschafts und WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN CoDAG-Bericht vom 11.12.2020 oder Prof. Harald Walach

ZDF Statistik Todesfälle pro Woche

In der Darstellung des ZDF sieht die Situation dramatischer aus, da nur die an oder mit positivem Corona Testergebnis Verstorbenen dargestellt werden.

Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/statistisches-bundesamt-corona-uebersterblichkeit-november-100.html
Aber weshalb kann sich die Panik so nachhaltig halten?

Liegt hier eher eine mediale als eine medizinische Pandemie vor? Haben sich Medien, Politik und Gesellschaft in eine Sackgasse begeben, aus der sie nur nach schwer herauskommen?

Die Corona Situation zeigt zwischenzeitlich schon fast ideologische Züge!
Hier ein weiterer Versuch die Lage zu erklären:

Die Dummheit ist oft gefährlicher als die Bosheit. Diese These vertritt Dr. Thomas Külken in seiner Rede auf einer Querdenken Kundgebung:

Aber wie konnte es zu dieser weltweiten Situation kommen?

So viele Menschen können sich doch nicht irren und in eine falsche Richtung laufen. Sind hier geheime Verschwörungen im Gange? Beschäftigen wir uns doch zunächst mit dem Begriff Verschwörungstheorie:

Ein Verschwörung findet sich also per Definition im Geheimen statt. Bedienen wir uns daher der öffentlichen Quellen, bevor wir spekulieren, denn das Pandemie Szenario wurde 2019 in dieser Pandemic Exercise geprobt:

Die Übung Pandemic Exercise wirft Fragen nach der Rolle des Weltwirtschaftsforums auf:

Das Werkzeug das diese Form der Einflussnahme möglich macht ist das Geld. „Geld regiert die Welt, wer regiert das Geld?“, dieser Frage sollten wir uns immer wieder stellen und den Spuren von Macht und Geld folgen.

Dazu müssen wir jedoch zunächst einmal verstehen wie unser Schuldgeldsystem funktioniert. Wussten Sie, dass Sie mit der Aufnahme eines Kredits ihre Bank neues Geld aus dem „Nichts“ erzeugt?

Wenn wir das Geldsystem verstanden haben, dann fehlt nur noch das Verständnis weshalb Menschen so Obrigkeitshörig werden können. Das Migram Experiment gibt Antworten:

RT DE: „Jahrhundert-Pandemie“? Kliniken melden weniger Lungenentzündungen und Beatmungsfälle als im Vorjahr

Kommentar der Redaktion: In den Statistiken werden alle Menschen mit einem Corona positiven Testergebnis erfasst, auch wenn der Test längere Zeit vor dem Todeszeitpunkt lag! Das heißt die Todesursache ist nicht in allen Fällen auf Covid-19 zurückzuführen. Daher wird in den Medien inzwischen auch „von an bzw. mit Covid-19“ oder „in Zusammenhang mit Covid-19“ gesprochen.

Droht Kliniken samt Intensivstationen ein COVID-19-Kollaps? Sind sie wirklich stärker belegt als im Vorjahr? Neue Daten der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) zeigen das Gegenteil. Demnach sanken die Zahlen der Atemwegserkrankungen, der zu Beatmenden und der daran Verstorbenen sogar.

Die Kliniken seien überlastet, der Corona-Kollaps drohe. Solche Meldungen schießen derzeit beinahe im Stundentakt durch die News. Das Robert Koch-Institut (RKI) wartet mit steigenden Todeszahlen auf – von Verstorbenen an oder auch nur mit dem Coronavirus. Am Mittwoch meldete die dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) untergeordnete Behörde fast 600 Tote. Die Politiker warnen, Bund und Länder reagieren mit immer härteren Lockdowns und Einschnitten in Grundrechte. Das wirft Fragen auf. Denn die angeblich gegenüber den Vorjahren massiv erhöhte Belegung der Kliniken entpuppt laut neuer Zahlen der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) als Schimäre, als reine Einbildung. (Ein Gastbeitrag von Susan Bonath)

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Quelle: https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/effekte-der-sars-cov-2-pandemie-auf-die-stationaere-versorgung-im-ersten-halbjahr-2020

reitschuster.de: Tückische Nebenwirkungen der Corona-Maßnahmen – Eine Analyse der Sterblichkeit zu COVID-19

Demokratie und Freiheit leben von Meinungsstreit und unterschiedlichen Sichtweisen. Weil viele Journalisten heute genau diese zu unterdrücken versuchen, will ich auf meiner Seite dagegenhalten. Die Meinungen zu Wort kommen lassen, die Sie anderswo nicht finden. Zacharias Fögen, studierter Mediziner mit mathematischer Neigung, hat mich und sicher viele von Ihnen schon mehrfach zum Nachdenken gebracht hieretwa mit seiner kritischen Analyse zu Covid-19 und seinem Beitrag zum Thema Masken. Wie immer will ich Ihnen keine „Wahrheiten“ präsentieren. Sondern Perspektiven. Ich kann Ihnen nicht die Mühe abnehmen, sich selbst ein Urteil zu bilden. Und ich rege Sie ausdrücklich an, alles zu hinterfragen. Auf meiner Seite genauso wie auf anderen! Und ich verspreche: Sollten irgendwann einmal in den großen Medien nur noch „Corona-Maßnahmen-Skeptiker“ zu Wort kommen (und die ganzen Faktenfinder den ganzen Tag beweisen, wie Recht diese doch haben), und diejenigen, die harte Maßnahmen fordern, als „Corona-Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden, bekommen letztere hier eine Plattform. Die hätten sie auch jetzt schon. Aber aktuell haben leider Drosten und Kekulé meine Interviewanfragen abgelehnt.

Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

lesen Sie weiter auf -> https://reitschuster.de/post/tueckische-nebenwirkungen-der-corona-massnahmen/

PJ Media: Johns Hopkins Retracts Article Saying COVID-19 Has ‚Relatively No Effect on Deaths‘ in U.S.

Conventional wisdom is that COVID-19 has caused thousands of deaths in the United States and nearly 1.5 million worldwide. This perception was directly challenged by an article published by Johns Hopkins University (JHU) on November 22. The article was later retracted because it “was being used to support false and dangerous inaccuracies about the impact of the pandemic,” according to JHU.

https://pjmedia.com/news-and-politics/matt-margolis/2020/11/27/johns-hopkins-study-saying-covid-19-has-relatively-no-effect-on-deaths-in-u-s-deleted-after-publication-n1178930

reitschuster.de: Hygienekatastrophe: Bis zu 40.000 vermeidbare Tote

Gastbeitrag von Dr. med. Marius Lazar

In Deutschland gibt es nach aktuellen Schätzungen jährlich bis zu 600.000 Krankenhausinfektionen. Das geht aus einer vom Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Studie hervor, über welche die Tagesschau Ende 2019 berichtet hat. Die Zahl der durch Krankenhauskeime verursachten Todesfälle liege bei schätzungsweise 10.000 bis 20.000 pro Jahr. Andere seriöse Quellen sprechen von mehr als 40.000 Toten, Opfer von Kunstfehlern noch nicht mal einbezogen. (taz, 27/02/14)

Saarländischer Rundfunk: Überschießende Immunreaktion bei schweren Covid-19-Verläufen

Nicht nur das Coronavirus selbst, sondern eine zu starke Immunantwort könnte für schwere Verläufe bei einer Covid-19-Erkrankung mitverantwortlich sein. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Homburger Uniklinik in einer neuen Studie.

lesen Sie weiter auf https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/uberschiessende_immunreaktion_schwerer_covid19_corona_verlauf_100.html#

Stadt Krefeld: Einmal positive getestet, die später versterben werden grundsätzlich in der RKI Statistik geführt.

Montag, 6. Juli, 27 Krefelder aktuell mit Corona infiziert

Die Zahl der Corona-Infektionen ist in Krefeld im Vergleich zum Freitag um drei Fälle gestiegen: Aktuell (Stand: Montag, 6. Juli, 0 Uhr) sind 27 Personen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der bisher insgesamt positiv Getesteten in Krefeld beträgt nun 674 (Freitag 668), die Zahl der Genesenen liegt bei 624 (622). Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen.

Positiv bleibt indes, dass im Augenblick keine Krefelder mit Corona-Infektion in den Krankenhäusern behandelt werden müssen. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt weiterhin 7, bei einem festgelegten Grenzwert von 50. Insgesamt sind bisher 8.731 (Freitag 8.634) Abstriche genommen worden, die Ergebnisse von fünf Proben stehen noch aus. Die aktuelle Zahl der Quarantänen beträgt 2.084.

Der Kommunale Ordnungsdienst musste am Wochenende nur insgesamt zehnmal wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht eingreifen. Diese unterteilen sich in vier Verstöße von Kundschaft des Wochenmarktes Westwall, vier an der Haltestelle Lutherplatz sowie je einem Verstoß eines Kunden in einem Café an der Hochstraße und in einem Lebensmittelhandel an der Gladbacher Straße. Verstöße gegen andere Bestimmungen der Coronaschutz-Verordnung wurden nicht festgestellt. Es gab keinen Platzverweis und kein Bußgeld.

Quelle: krefeld.de