René will Rendite: Inflation: Top-Ökonom Thomas Mayer mit düsterer Prognose

Willkommen zu einem neuen Interview bei „René will Rendite“. Angesichts der Geldflut der Notenbanken steht der Anstieg der Inflation schon seit Jahren im Raum, ohne das sich viel tat. Doch nun wächst die Angst, die Raten steigen. Wie ernst ist die Lage? Darüber spreche ich mit dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Gründer des Flossbach von Storch Research Instituts, Thomas Mayer. Mayer sieht die Gefahr für eine Inflation deutlich gestiegen. Die Grundlage sei mit der vor allem in der Corona-Krise stark gestiegenen Geldmenge gelegt. Es fehle jetzt nur noch der Auslöser. Den sieht Mayer in steigenden Löhnen. Der Experte befürchtet eine Entwicklung wie in den 70er-Jahren. Auch damals hätten die Gewerkschaften mit hohen Lohnforderungen die Inflation angetrieben. „Die Formel war: Inflationsausgleich plus X“, erinnert sich Mayer. Die Teuerung nahm immer weiter zu, obwohl die Wirtschaft nicht wuchs. Die Folge war eine Stagflation: Eine hohe Inflation bei schwachem Wachstum. Kaum ein Ökonom hatte bisher daran geglaubt, dass so etwas möglich sei. Erst das beherzte Eingreifen des damaligen Chefs der US-Notenbank Fed, Paul Volcker. Er setzt den Leitzins drastisch nach oben und etablierte die Notenbanken als unabhängige Bewahrer der Geldstabilität. Damit legte er eine neue Basis für das Währungssystem. Dieses Währungssystem ist aber nun in Gefahr, fürchtet Mayer. Denn anders als damals haben die Notenbanken wegen der hohen Schulden von Staaten und Unternehmen kein Interesse an höheren Zinsen. Daher ist fraglich, wie sie auf steigende Inflationsraten reagieren werden. „Die meisten Notenbanker glauben, dass sie Inflation einfach wieder in den Griff kriegen können. Ich habe daran meine Zweifel“, sagt Mayer. Auf was dann das neue Währungssystem fußen wird, wenn es nicht mehr die Unabhängigkeit der Notenbanken ist, kann aber auch Mayer nicht vorhersagen. Deutlich konkreter sind dagegen die Folgen für die Sparer. Denn bleiben die Zinsen niedrig, obwohl die Inflation steigt, schrumpft der Wert des Ersparten immer weiter. Mayer spricht von einer „staatlichen Konfiszierung des Geldvermögens“. Aber selbst wer sein Geld anlegt, um es vor der Entwertung zu schützen, muss Konsequenzen tragen. Mayer erwartet entsprechende Steuern. So müsse jeder seinen Beitrag zur Konsolidierung der Staatsfinanzen leisten: Die Sparer über die Inflation, und wer sein Geld investiert hat, um es vor der Inflation zu schützen, muss über höhere Steuern leisten.

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willkommen zu einem neuen video by renault will rendite angesichts der geldflut der notenbanken steht ein anstieg der inflation schon seit jahren im raum ohne dass ich viel tat doch nun steigt die raten die angst wächst wie ernst ist die lage darüber spreche ich mit dem ehemaligen chefvolkswirt der deutschen bank und gründer des flossbach von storch research instituts thomas meyer hallo herr meier ist der befürchtete anstieg der inflation jetzt da also ich glaube wir sehen doch als ein neues narrativ in den finanzmärkten entstehen den finanzmarkt werden ja von der zählungen getrieben diese erzählungen die kommen immer sagen da ist ein dunkel und wenn sie dann da sind und sie sind attraktiv dann verbreiten die sich beinahe wie viren der robert shiller die umweltpreisträger will konami ja der ganzes buch darüber geschrieben narrativ economics das genannt es sehr spannend und über lange zeit war ja dass die deflations erzähl und dominierend diese erzählung wurde dann aber kann man die defensive im verlauf der letzten paar monate und die andere erzählung die inflations erzählung drängen die finanzmärkte eher ein und verbreitet sie sich dann auch wieder bei einer viren risiko mit sich zu sein chil nutzt übrigens epidemiologische modelle um diese verbreitung der erzählungen zu beschreiben verantwortlich dafür war bestimmt die bereitstellung von impfstoffen dadurch kann die erwartung der konjunkturerholung rein das sage würde ich sagen was die grundlage dann kam als nächstes der anstieg der rohstoffpreise dass ich natürlich auch daraus ergeben hat aus der verbesserten konjunktur perspektive vielleicht aber auch flaschenhälse auf der angebotsseite denken sie den anstieg der container frachtraten und so weiter danke dazu hier bei uns ganz besonders der anstieg der administrierten preise also wiederanhebung der mehrwertsteuer co2 umlage und so weiter und dann david hat die dass das große konjunkturpaket der regierung beiden in den usa diese erzählung befeuert und dann ging sie ihre hand sozusagen aber kommt es wirklich dazu einer wattiefe einer erzählung also was ist dran an diesem jahr aktiv man muss jetzt natürlich dass abklopft und ich denke schon dass die erzählungen sind eine gute art und weise zu sehen wohin die reise gehen könnte blau siebel sind diese erzählungen und da ist natürlich dass wenn man einmal damit anfängt was momentan vielleicht eher nicht attraktiv ist ist die deflations erzählung hab natürlich durch die wirtschaftserholung jetzt ihre kraft ist dabei ihre kraft zu versichern dass die inflation zu erzeugen es sieht sehr gut nachvollziehbar ich würde sogar sagen man kann sich schon ein bisschen nach prüfen sofern die konjunktur sich erholt preis ja auch schon geredet und jetzt kommt halt drauf angeht veraltet sich die dynamik dieser geschichte weiter und da kann man jetzt finde ich durchaus plausibel wenn ich jetzt geht der erzählung hat natürlich auch ein bisschen hängt davon ab wer sie erzählt wie die dynamik sich entwickelt in der erzählung aber so wenn ich sie erzähle dann sehe ich jetzt hat haben wir für eine weitere entfaltung jetzt der inflation zumindest eine weitere notwendige bedingung erfüllt und das ist ein gewaltiger geldberg der in die wirtschaft gepumpt wurde ich denke dass ein geldüberhang wenn sie sich anschauen die geldmenge m3 und bei uns in europa ein euro land stieg um 12 prozent übers jahr das bruttoinlandsprodukt hat er verloren nominal ist es geschrumpft also da hat sich eine eine ausweitung der geldmenge über das bruttoinlandsprodukt hinaus ergeben das gegenspiel oder das hat man gegen papst spiegelbildern von ist der anstieg der der geldersparnis die wir auch in den spar quoten sehen der statistiker das sind so würde ich mal sagen die notwendigen bedingungen wird die fortsetzung der inflations erzählen würde sagen notwendig und hinreichend wie der mathematiker sagen wird es dann wenn der funke überspringt und die löhne ins laufen kommen also nur ein anstieg der geldmenge reicht nicht um die inflation zu erhöhen es reicht allein nicht ich stelle mir das so vor oder man kann sie das so vorstellen wie wie gas das sich im raum ausbreitet sie hat das kann’s ja sie brauchen habe den funken der es zur explosion bringt und so ist es denke ich schon mit der geldmenge die geldmenge kann ja mit der funke nicht kommt einfach schön sich die blätter sitzen denn der wirtschaft habe ja auch schon gesehen die leute sind zufrieden mit ihren hüten geld ersparnissen oder sie bauen sie in einer gemäßigten weise ab ja so dass die ausweitung der produktion mithalten kann dann steigt die produktion es geht nicht in die preise in europa die geldmenge so groß ist und der geldberg der also der blick der geldersparnis die so ein bisschen das gegenspiel das spiegelbild dieses geld waren sind wenn wir die ordentlich ins rutschen kommen die produktion nicht nach zieht vielleicht auch weil flaschenhälse da sind weil man sich nicht so schnell ausweiten kann man vielleicht andere dinge gefragt sind jetzt nach geplante mehr als vor der pandemie gibt es vielleicht nicht so viel angebot für ein lied davon singen was den impfstoff angeht und so weiter dann bricht sich diese geldmenge ihre bahn in richtung inflation sie sprachen die notwendigkeit eines nun anstiegs an besteht da überhaupt die gefahr angesichts von kurzarbeit und steigender arbeitslosigkeit die frage ist halt wie stark beeinflusst die arbeitslosigkeit die hohen entwicklung das ist eine alte frage die die ökonomen immer beschäftigt hat hier gab es mal das modell also dass arbeitsmarkt modell ökonomische arbeitsmarkt der in siders und der out sei dass die insight und das war der organisierten arbeitnehmer die die löhne nach oben gedrückt haben die auszeit ist es waren eben diejenigen die nicht berücksichtigt worden sind man hat es dann im rahmen der ganzen arbeitsmarktreformen im verlauf der zwei tausende jahre bei uns hat man das versucht die insight und die auszeit ein bisschen zusammen zu bringen da würden ja einige dieser reformen wieder zurückgedreht die gewerkschaften stehen prospektiv wahrscheinlich wieder eine stärkere rolle mindestlöhne kommen da gibt es halt hat er kreiert man wieder auf und dann ist es so wenn also die in windows arbeits das lohnmodell in richtung insider wieder sich bewegt dann werden die insight es sich ja nur dann zurückhalten wenn sie selbst denken sie könnten ihren arbeitsplatz verlieren sie denken ja weniger die die rein wollen sie denken dann sich selbst die drin sind das heißt also in der rezession kriegen sie dann eine zurückhaltung der insight ist weil die denken ja mein gott jetzt habe ich meinen job noch vielleicht habe ich den nächsten monat nicht mehr wenn aber die konjunktur sich erholt dann denken die insider dass der job sicher ist und das ist jetzt die zeit ist lohnzuschläge zu holen ob jetzt da viele nach draußen sind ist ein weniger relevant und ich könnte mir schon vorstellen dass wir mehr wieder in dieser richtung kommen wir haben so ein einiges an und an den arbeitsmarktreformen haben alle wieder rückabgewickelt zurückgedreht die flexibilisierung der arbeitsmärkte insbesondere bei uns jetzt wo jetzt eine bundestagswahl ansteht sieht man ja die eigentlich eher wieder seine starts getriebene entwicklungen nach vorne gehen die leute glauben wieder an der paternalistischen staat das richtet und die zentralbanken sagen ja auch jedem der es hören will ist ja gut wenn wir die löhne erhöht dieser recht gebrauchen inflation sagen sie aber mein inflations modell ist die ketchup flaschen unter dem motto auf lange kommt nichts sondern macht klopp ich glaube nicht dran dass die zentralbanker das so kontrollieren können wie sie überhaupt könnte die inflation zu einer selbsterfüllenden prophezeiung werden ich meine steigende raten erstmal über 3% oder so wie es ja für deutschland erwartet wird könnte es ja durchaus sein dass die gewerkschaften sagen wir wollen höhere löhne egal ob dieser anstieg ist nachhaltig ist er gar nicht ja da hat man was was sagen wir so eine ähnliche erfahrung hat auch schon mal durchgemacht hat ich sage immer mit vorsicht die geschichte wiederholt sich nicht man darf nicht einfach nur zurückblicken in die geschichte denken es kommt genau wieder so aber geschichte kann man erlernen sonst wird nur sehr gar nicht betreiben und nicht dazu rückblicke auf den 60 er und in die 70er jahre da hat sich so ein prozess wie er sich jetzt abspielen könnte wir sein könnte um die inflations erzählung weiter dynamisch sich entwickeln zu lassen der ging ja so dass wir aus einer zeit kamen in den sechziger jahren wo die inflationsrate zu sehr niedrig war keine dachten inflation das bretton woods währungssystem band ja den dollar ans gold und andere währungen hingen an dollar ist alles sehr solide aus bis ende der 60er jahre die amerikaner dann sehr viele dollar produzierte ging darum den vietnamkrieg zu finanzieren man wollte aber nicht dass aus dem budget machen weil da politische widerstände fürchtet wenn man die ausgaben einschränken würde die steuer also hat die fed geld gedruckt hat praktisch dem militär gegeben über den staatshaushalt also die dollar geldmenge stiege es passierte eigentlich einige zeit gar nicht bis dann 1974 die ölförderländer ihre produktion einschränken die ölpreise schossen nach oben die zentralbanken fürchteten die rezession sie erhöhten den geld die geld in die aktionen um die rezession zu bekämpfen die inflationsrate gewann an schwung die älteren zu den nicht gehöre werden sich vielleicht noch erinnern dass es da 1900 ihren sind sie was glaube ich da gab es eine so genannte klunker runde öffentlichen dienst das war der damalige tv ist die gewerkschaft heute sie werden heinz kluncker war der vorsitzende und er hatte damals regierung willy brandt war das noch nicht reicht der in rheda damals ein für den öffentlichen dienst eine gehaltserhöhung um 14 prozent durchgesetzt da kamen wir so richtig in schwung und dann ja da war kein halten mehr hat dann geht es in den siebziger jahren ging es weiter die leute leute erhöhten die ihre inflationserwartungen die gewerkschaften gingen in die verhandlungen mit der basis forderung des inflationsausgleichs immer sagte man da die löhne das sind inflationsausgleich und dann kommt was obendrauf erwachsenes kommt farbe inflationsausgleich war einfach da die italiener hat eine skala mobile da hat man das schon mathematisch chris gelingt und dann ging das fr sich die inflation so richtig rein das tut sie aber dann nicht in einer notwendigerweise schnell wachsenden wirtschaft wenn sie sich mal reingefressen dann bremst ihr sogar das wachstum weil die leute dann nicht mehr richtig wissen wo sie die knappheiten was zeigen denn die preise an es bildete sich dann im verlauf der 70er jahre der schlager der stagnation also stagnation der wirtschaft bei gleichzeitig inflation war damals ein name ein komplette neuigkeit mein gott es gab es ja noch niemand dachte immer in kategorien dieser philips korrupt als er die inflation ist niedrig wenn die wirtschaft schwach ist und sie steigt der wirtschaft stark ist es war die wirtschaft schwach und die inflation stieg trotzdem und dann kam ende der siebziger anfang der achtziger jahre das ganze geld system ins trudeln man dachte jetzt ist vorbei das war ja erst 1971 entstanden als nächsten damaligen us-präsidenten dollar vom gold entkoppelte dachte man jetzt das ist vorbei ihnen und da dann der damalige präsident paul volcker das system neu verankert in dem man die fed fahren zurück auf 20 prozent gesetzt hast ich kann wieder noch daran erinnern das war ein paukenschlag genau das ist ja der unterschied zu heute wo die notenbanken nicht das interesse daran haben etwas gegen die inflation zu tun ja das war es einmal so damals war es auch nicht also als der prozess anfang da war einzige inflation kein wirkliches thema der rezession die große gefahr und als es dann soweit war da konnte man das system nur noch retten indem man wirklich auf die pauke haute und also das neu verankerte da entstand ja überhaupt das konzept der unabhängigkeit der zentralbank damals waren ja wenige zentralbanken wirklich unabhängigen dazu gehörte die fed dazu gehörte die bundesbank und die schweizer nationalbank aber dann war es ja schon die bank von england war war musste die zinsen dahin setzen wo der staat haben wollen bank von frankreich bank von italien und so weiter und mit dieser volker initiative war sagte ich zeig euch nur die haare gesetzt hat man praktisch dieses system neu verankert und der verankerung mechanismus war die unabhängigkeit der zentralbanken dann standen die da als der garant für preisstabilität und dann haben sich die inflationserwartungen wieder wieder gesenkt jetzt in einer anderen situation und die zentralbanken ist sehr locker sind was inflation angeht ich habe einen ex zentralbanker schon sagen inflation wäre ein luxusproblem ja also ist sie wollen also eher hoch sie sind sehr locker und sie haben sich der fiskalpolitik untergeordnet das was die ökonomen sagen sie sind jetzt unter physikalischer dominanz die cent die die fiskalpolitik die politiker bestimmen die ausgaben und die zentralbanken finanzieren das durch gelddrucken indirekt natürlich indem sie diese anleihen aufkaufen faktisch aber ist das monetäre staatsfinanzierung und das ist auch sagen wir mal einen mosaikstein in einer inflations erzählung der auch immer wieder auftaucht wenn sie vergangene inflation episoden sich anschauen ich möchte nicht sagen dass es jetzt wie in den 70er jahren kommt also galoppierende inflation das gehen sie bis 7% anderswo da gehen sie mal bis an die 20 prozent in großbritannien also das ist ja jetzt nicht meine erwartung aber so einen treiben die inflation könnte ich mir schon vorstellen sie sagten gerade dass das neue währungssystem auf der unabhängigkeit der notenbanken und auf dem vertrauen in die notenbanken als bewahrer der preisstabilität basierte was passiert nun mit dem währungssystem wenn dieses vertrauen schwindet weil die notenbanken nicht mehr unabhängig sind also die frage wie man dieses system neu verankert ist in dulliken dunkeln liegt im nebel ich kann es nicht wirklich identifizieren ich weiß nur eins die zinsen nicht wieder auf 20 prozent setzen können das nochmals neu zu fahren werden was neues sehen vielleicht dass man ich hatte ja immer mal spekuliert aber das sind spekulationen dass man die digitalisierung der währung nimmt um vielleicht wieder auf eine begrenzung der geldmenge zurückzukommen das war damals in den siebziger jahren da kam mir der monetarismus auf milton friedman ja also die grenze die geldmenge vielleicht dass man da die digitalisierung benutzt die die ausstehende geldmenge besser zu kontrollieren bitcoin macht mit dem algorithmus die zentralbanken könnten vielleicht auch durch durch diskretionäre entscheidungen ihre gremien tun vielleicht findet man wieder einen anker metalle gold also da gibt es viele möglichkeiten das system neu zu fahren können was sich herausstellen wird wird die zukunft zeigen ist glaube ich zu früh das jetzt schon sich da schon irgendwie eine prognose zu wagen schon gar nicht da muss ich dir die inflations erzählung muss sich ausspielen und dann kommt die frage wie verankere ist neu also sie meinen erst kommt die inflation und dann kommt ein neues währungssystem ja es ist halt so es ist nun mal so die politik der e-akte die reagiert die deg plant nicht nach vorne ich meine wenn man das noch irgendjemand bezweifelt muss man ja nur die entwicklungen die wir hier ganz konkret verfolgt haben im rahmen der pandemie beobachten das macht man ja nix woche schaut man läuft er die wir uns hinterher ja und ich denke auch so wird man der inflation hinterherlaufen und das muss ich richtig ausgebreitet haben das ganze hat und dann gibt es hoffentlich halt auch wieder findige leute wie jetzt bei uns die pharmaunternehmen die dann einen impfstoff finden und so muss man dann wieder eine station begrenzen und eine verankerung des systems beschließen also wir brauchen dann einen neuen paul volcker also zu sagen ja irgend sowas weiß man jetzt noch nicht aber es wird es wird sowas brauchen denke ich die zentralbanken selbst sehen das natürlich ganz anders die zentralbanken selbst sind überhaupt kein problem in der gegenwärtigen situation ich habe schon mehrere frühere und amtierende zentralbanker laden habe ich zugehört und ich sage was was wollt ihr eigentlich ihr leute markt mit eurer inflations erzähle und das ist doch alles blödsinn wir brauchen jetzt mehr inflation das wollen wir ja und wenn die inflation über zwei steigt ist es auch kein problem die waren so lange unter dem ziel dann lassen sie eine weile über ziel wenn es ungemütlich wird dann können wir jederzeit die zinsen erhöhen alles ist wunderbar das ist mir das ist die lehre die rede habe ich jetzt also so beinahe so euphorisch und mache ihnen gehört auch nur wenn die notenbank die zinsen erhöht haben wir ein problem wenn man sich die schulden von staaten und unternehmen anschaut das würde ich auch so sehen und das sehen meines erachtens die meisten leute im markt aber was ich jetzt gelernt habe ist die zentralbanker die denken ganz eng in ihren modellen das sind ja sehr viele fachleute akademie katrin professoren die haben diese ihre modelle ab gebastelt und da denken sie also die kommen wir jetzt ein bisschen zuvor wie die epidemiologen und die denken ja auch ihren modellen die haben ihre gleichungen ja und davon leiden sie dance wehrte ab und man so haben die zentralbanker da haben sie ihre modelle und da haben sie ihre mechanismen und davon leiden sie ihre politiker und der mechanismus den den denn die sich vorstellen ist also der zins den amseln habe nicht sich selbst gedrückt also da nicht die zentralbanken sind verantwortlich sondern das sind sind die umstände die umstände haben dazu geführt dass der natürliche zins 0 oder negativ geworden ist sie folgen dem indem sie ihren leitzins immer auf der suche nach diesem natürlichen zins herunter geführt habe dann wenn dieser natürliche zins steigt dann bedeutet das ja nichts anderes als dass durch alle natürlichen umstände geändert haben sie folgen dem nach oben deshalb haben sie selbst dann überhaupt kein problem die zinsen zu erhöhen also das ist die dass diese dass die erzählung der zentralbanker wenn sie im markt drin sind so zumindest ich jetzt vielleicht gibt auch andere daten sagen sie doch das ganz starke den ganz starken eindruck dass die zentralbanken proaktiv die zins nach unten gequetscht haben wir würden meines erachtens nicht zu tiefe zinsen haben wenn die zentralbank nicht gequetscht haben wenn tatsächlich der zins natürliche weil sie so niedrig wie die aktienpreise gar nicht steigen müssen jeder der aktien gewährt weiß ja wie mit den discount modell das wenn das wachstum runde geht und der zins und die preise halt gleich der aktien ja wenn aber das wachs die wachstumserwartungen nicht so weit runter gehen wie die zinsen künstlich unter das wachstum gedrückt und dann explodieren die preise sagt ihnen jedes bewertungsmodell also alle im finanzmarkt kommen dann nicht so recht mit was die denken aber denken sie halt und vermuten dann das wenn sie blind wenn sie das anheben dass da gar nichts passiert wenn aber die andere erzählung stimmt die ich vertrete dann werden sind sobald die zentralbanken wollen den fuß nicht vom zins nehmen ja dann fliegt ihnen das alles ins gesicht dann gehen die zinsen nach oben dann könnten die aktienmärkte nach dann steht die nächste finanzkrise ins haus dann sagt gottes willen schnell wieder runter an einer inflationsrate von sieben prozent glauben sie jetzt nicht hatten sie gesagt was ist denn ihre prognose also immer mal so lange in den märkten ist wie ich dann muss man sagen die zukunft ist unsicher und seinen prognosen sind im kommen die namen unmöglich man kann sich tatsächlich nur an diesen erzählungen entlanghangeln und da wäre jetzt mal meine erwartung dass die inflation das mittlere einstellige beträge mal zeigen wird und dann bezahlt spannend sein werden die leute das tatsächlich als als dynamic verstehen ja wird es internalisiert und dann sieht man wie das ding läuft aber ich kann es ihnen wirklich nicht sagen wie weit es gehen wird ob das wie die 70er jahre wird oder ob das derjenige wird ich denk mir halt in den 70er jahren da kam viel zusammen bei warmen also weniger erfahren wie heute und insofern würde die meinen man könnte sich vorstellen das ist eine moderate wiederholrate sagt man wieder moderat elite her dass 70er jahre werden wird das hätte aber dramatische folgen für die sparer wenn die zinsen nicht steigen bedeutet eine inflationsrate von 4 5 prozent einen höheren wertverlust fürs geld jedes jahr für die geld spare ist das dramatisch ist jetzt schon sehr unangenehm denn sie kriegen ja jetzt schon 0 oder negativzins je nachdem welche bank mit wie viel geld sie auf dem konto haben wobei wohingegen die inflation jedoch deutlich spürbar ist also sie verlieren jetzt ja schon ein bis zwei prozent auf jahressicht gerechnet das ist schon eigentlich wenn man sich überlegt akkumulieren wie das dann sind sie schon bei einer echten konfiszierung des geldvermögens klar und windows windows stärker wird dann dann ist es tatsächlich so dass das geld seine funktion als wertaufbewahrungsmittel verliert verloren hat das zeichnet sie hier die viele leute die jetzt sagen wir mal größere geldbeträge auf dem konto haben haben schon gemerkt das wird aufbewahrungs instrument geht das nicht ich muss ja negativzinsen bezahlen also die bank zwackt mir da was ab und die kaufkraft dieses geldes das die sinken rapide also das kommt immer drauf an für was das geld einsetzen wollen also nehmen wir an die leute die etwas größeres größere beträge auf dem konto haben die die einsetzen wollen für die er für den erwerb von vermögenswerten diese die geldentwertung ist rapide die ist erschreckend also jemand der jetzt sagen als ich geld angespart hat und im immobilienmarkt unter wirkt unterwegs ist der sieht einfach dass das das eine dramatische geldentwertung ist versuchen sie mal im haus zu kaufen in berlin oder in münchen oder in frankfurt oder auch jetzt in den schon in köln vergleichen sie das mit vor ein paar jahren das ist gewaltig also sehen wir wissen ja damit sie in münchen das haben wir so ein reihenhaus in kriegen sind sie schnell bei einer million inzwischen auch in frankfurt ja also es ist ist das sind sie eine dramatische geldentwertung die ist jetzt noch nicht so angekommen in den den dingen des täglichen bedarfs da sieht man das noch nicht ganz so dramatisch aber es ist so ein bisschen vorgeschmack gibt es schon das läuft also auf eine enteignung der sparer hinaus wenn ihr geld immer weniger wert esco ist läuft auf eine deutliche konfiszierung dass der geldersparnis raus und der nächste schritt ist natürlich den die leute jetzt tun sie versuchen sich dieser staatlichen konfiszierung zu entziehen indem sie in aktien investieren mehr als in der vergangenheit immobilien viele leute suchen doch jetzt immobilie manche kaufen gold manche kaufen crypto ich fürchte aber dass der nächste schritt des staates sein wird auch da diese vermögenswerte mit steuern zu belegen sie sehen sie jetzt schon die spd hat in ihrem wahlprogramm die einführung einer vermögenssteuer ich glaube die grünen die grüne partei ist eben auch nicht abgeneigt also man wird die zeit probieren die sparer zu erwischen ist man wischt die geld sparen die hat man schon so sagen am schreibtisch und wer sich jetzt dort weg bewegt er wird wenn er nicht aufpasst von der nächsten bundesregierung da gepackt sie meinen also jeder muss einen beitrag zur konsolidierung der staatsfinanzen leisten die sparer über die höhere inflation und wer sein geld investiert hat um es vor der inflation zu schützen muss einen beitrag über höhere steuern leisten also da der normale bürger der der weiß es vielleicht gar nicht so aber schauen sie mal einfach nur wieder staat damit umgeht wenn sich leute im anleihemarkt gegen inflation schützen wollen und dann kauft man eine inflationsindexierte bundesanleihe jetzt sagen wir mal bei dieser inflationsindexierten bundesanleihe da steigt der preis den sie bezahlt wird die anleihe mit der inflation der kupon so den kupon versteuern sehen also kupon ist die zinszahlung diese jeden jedes jahr bekommen da kommt die abschlag steuert aber der preisanstieg zu bezahlen sind die abschlag steuer auch also der staat beteiligt sich daran dafür haben sich eine an der inflation den platz von dem vor der invasion schützen wollen er bietet ihnen an einen inflationsschutz und dann besteuert er den inflationsbedingten preisanstieg und und das zeigt so ein bisschen dass der staat versuchen wird alle inflations gewinner damit der steuer wieder zu kriegen glauben sie dass wir noch weitere maßnahmen sehen werden wie etwa die abschaffung des bargelds damit dann gar keine möglichkeit mehr hat sich strafzinsen zu entziehen also die abschaffung des bargelds ist ja auch sagen wir so ein furcht erzeugende perspektive und man denkt werden das bargeld an geschafft ist dann kann man gewaltige negativ steuern das elektronisch gehaltene gelte durchdrücken ich glaube aber dass der staat davor doch zurückschrecken wird denn wenn sie das tun dann zerstören sie tatsächlich die letzte übriggebliebene glaubwürdigkeit ins geld wir dürfen ja nicht vergessen dass das einzige wirklich gesetzliche zahlungsmittel die banknoten sind das was sie auf dem konto haben einer bank ist eine private schuldverschreibung an den kontoinhaber es kein gesetzliches zahlungsmittel benutzt der staat das bargeld abschafft dann gibt es kein gesetzliches zahlungsmittel mehr dann gibt es nur noch privat geld auf den banken jetzt könnte er her gehen könnte sagen also gut dann stelle ich alles alle banknoten stelle ich jetzt auf crypto geld um den digital euro der digitale euro da muss sich die banknoten abschaffen und dann kann ich das kultur geld besteuern dann würden die leute sagen aber das ist doch kein werthaltiges geld dann will ich doch lieber was anderes sagen als dieses geld dann kommen sie wieder in das szenario der flucht aus dem geld was war in den 70er jahren der 70er jahren hatten wir das hat dann wohl die leute ins gold oder ins bett um gold da gab es dann bauherrenmodelle das war damals noch nicht gender gerecht ist keine baufragen man hat den bauherrenmodellen leute solche dinge die leute versuchten sich einfach diesen geld zu entziehen und deshalb denke ich dass zu starker aufpassen wird dass er da so weit nicht geht aber wir werden sehen herr meyer vielen dank für das gespräch und euch danke ich für das zuschauen wenn euch das video gefallen hat freue ich mich über ein like oder ein abo [Musik]

René will Rendite: Bert Flossbach: Das Ende unseres Geldsystems

Willkommen zu einem neuen Video bei „René will Rendite“. Dieses Mal mit dem Vermögensverwalter Bert Flossbach. Ich rede mit ihm über seine Erwartungen für 2021, Inflationsgefahren und warum er bei den Notenbanken ein Schnellballsystem sieht. Flossbach ist überzeugt, dass die Zinsen auf absehbare Zeit nicht mehr steigen werden. Der Grund: Staaten und Unternehmen droht aufgrund ihrer hohen Schulden der Zusammenbruch, wenn sie mehr für die Kredite zahlen müssen. Die Notenbanken werden daher die Zinsen niedrig halten, selbst wenn die Inflationsrate deutlich steigt. Schon jetzt werde die Basis dafür geschaffen, so Flossbach: Die Fed hat bereits klargestellt, dass sie ihre Geldpolitik auf ein durchschnittliches Inflationsziel abstellt. Heißt: Lag die Rate über einen längeren Zeitraum unter dem Zielwert, darf sie auch für einige Zeit darüber liegen. Auch bei der EZB erwartet er, dass sie das Ziel ihrer Geldpolitik auf diese Weise ändert. Flossbach spricht von einem Schneeballsystem, dass die Notenbanken aufgezogen haben: Immer neue Schulden werden durch immer neue Anleihenkäufe finanziert. Das könne noch viele Jahre so weitergehen. Die entscheidende Frage sei: Wann verlieren die Menschen das Vertrauen in das Geld? Das könne bereits in nicht allzu ferner Zukunft der Fall sein. Er rede hier nicht von 50 Jahren, so Flossbach. Dieser Vertrauensverlust werde sich aber nicht nur auf eine einzelne Währung beschränken, sondern auf das gesamte Fiat-Geldsystem, ist der Vermögensverwalter überzeugt. Dann heiße es: Raus aus dem Geld.

KenFM: Positionen 20: Der große Finanz-Crash – Das Ende der Demokratie

Unendliches Wachstum in einem endlichen Raum führt zum Kollaps. Diese simple Logik scheint in unserer Zeit kaum noch vermittelbar und das hat seinen Grund. Sobald Gier ins Spiel kommt, setzt der Verstand aus und da spielt es dann keine Rolle mehr, dass die Folgen dieses Denkens erstens längst überall zu erkennen sind und zweitens jedem auf diesem Globus schaden werden. Wir alle sind auf einer Titanic, die im All ihre Runden dreht und wenn diese Titanic absäuft, wird es keine Überlebenden geben.



Wo liegen die Ursprünge für den Status quo unserer Zeit? Warum können wir die Details der Kollateralschäden so präzise beschreiben, während es den meisten nicht gelingt, die Ursachen für das globale Dilemma auch nur in Ansätzen zu beschreiben.

 Auch hier ist die Sache bei näherer Betrachtungsweise simpel.

Unser Wirtschaftssystem ist für uns so unsichtbar, wie die Software auf einem Computer. Wir müssen die Software nicht verstehen, um den Computer nutzen zu können – nur gegen die Software können wir den Rechner nie benutzen. Software folgt einer Programmierung, die Menschen festgelegt haben, die wir nicht kennen. Wir folgen diesen Regeln, ohne sie zu kennen.

Die Regel unseres Wirtschaftssystem ist auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Spätestens seit in den 80iger komplett auf die Shareholder-Value-Doktrin umgeschwenkt wurde und sich der Neoliberalismus zur globalen Staatsreligion erhob, nahm das seinen Anfang, was wir heute als Krise begreifen. Den meisten Unternehmen geht es nicht mehr darum Produkte für Kunden zu produzieren, die wertig sind und tatsächlich gebraucht werden und dabei auch Profit zu machen. Heute geht es nur noch um den Profit. Wie kann man diesen gegenüber der Konkurrenz steigern? Löhne drücken! Umweltstandards missachten. Steuern vermeiden. Auf eingebauten Verschleiß setzen. Wenn alle Unternehmer das tun, rutschen immer mehr Menschen ins Elend ab, während immer weniger das Problem haben nicht zu wissen, wohin mit ihrem Geld. Es gibt zu viel davon in immer weniger Händen. Das drückt die Zinsen und setzt eine Verdrängungsspirale in Gang, die am Ende immer in einen Krieg führt. Es ist wie mit Krebs. Wir hatten ihn lange bevor wir ihn bemerkten. Nur wenn wir ihn bemerken, ist es meist zu spät. Das, was wir verharmlosend „Krise“ nennen, ist in Wahrheit Wirtschaftskrebs.

Der Crash, der kommen muss, wird uns nicht weiterbringen, wenn wir die Denkschule, die in den Crash führen musste, nicht erkennen. Unser System setzt ausschließlich auf Konkurrenz denn auf Kooperation. Es setzt auf die Gier und den Egoismus des Einzelnen und verkauft den BWL-Studenten weltweit die irre Idee, dass wenn alle nur an sich denken, an alle gedacht sei. Die moderne Wirtschaftswissenschaft kennt nur Kapital und verteidigt pauschal Besitz. Multimilliardäre und Großgrundbesitzer sind Bürger wie Du und ich. Nur das diese 1% auf diesem Planten politisch die Regeln bestimmen, nach denen die 99% zu tanzen haben. Alle Regeln. Überall. Immer.

Der Crash ist nicht die Ausnahme, er ist die Regel und ein Geldsystem, das über den Hebel des exponentiellen Zinses alle Menschen kontrolliert, die auf Geld angewiesen sind, kann seine Macht nur deshalb immer wieder neu zum Maßstab machen, da das Leben eines Menschen in der Regel zu kurz ist, um diesen Prozess mehrfach zu erleben, sprich ihn zu durchschauen.

Wer nach dem Crash, der kommen wird, einen tatsächlichen Neuanfang beginnen möchte, muss sich von einem Menschenbild verabschieden, das im Menschen nur ein Wesen sieht, das auf den persönlichen Vorteil aus ist und von Gier getrieben bereit ist, über Leichen zu gehen. Menschen gehen über Leichen, wenn man sie dazu zwingt. Nicht weil es ihnen von Natur aus Spass macht. 

Das Thema der Sendung lautet „Der große Finanzcrash – Das Ende der Demokratie“.

Im Studio diskutieren:

  • Dr. Markus Krall (Vorstandsmitglied der Degussa Goldhandel GmbH)
  • Dr. Norbert Häring (Ökonom und Wirtschaftsjournalist)
  • Dr. Thomas Mayer (Volkswirt und Vermögensverwalter Flossbach von Storch)
  • Prof. Dr. Max Otte (Ökonom und Fondsmanager)

Quelle: https://kenfm.de/positionen-20-podcast/

KenFM: kenfm.de | Youtube Kanal wurde gelöscht |

  • 0:00:34 Gästevorstellungen
  • 0:03:19 Mögliche Folgen eines Finanz-Crashs
  • 0:13:54 Der Euro – Ein Fehler?
  • 0:37:11 Der Markt – Das ideale Steuerungsinstrument?
  • 0:48:12 “robustes” vs. “fragiles” Geldsystem
  • 1:02:52 Folgen einer unkontrollierten Nullzinspolitik
  • 1:37:56 Was kommt nach dem Crash?
  • 1:56:09 Zukunftsperspektiven des Finanzwesens in einer multipolaren Welt
  • 2:13:56 Finanz-Crash und Rente
  • 2:24:44 Ist der Kapitalismus reformierbar?

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