reitschuster.de: Erkauft sich Facebook mit Unsummen für die Medien die Gunst von Regierungen? Beispiel aus Australien könnte Schule machen

Kann das gut gehen? Facebook lenkt im Streit um das australische Mediengesetz ein und ist „mehr als gewillt“, die Medien in den kommenden drei Jahren mit mindestens einer Milliarde Dollar zu unterstützen. Schon 2018 hatte der Konzern 600 Millionen Dollar in die Nachrichtenbranche investiert. „Wir sind uns absolut darüber im Klaren, dass Qualitätsjournalismus das Herzstück des Funktionierens einer offenen Gesellschaft ist – er informiert und befähigt die Bürger und zieht die Mächtigen zur Rechenschaft“, so der frühere britische Vizepremier Nick Clegg, der heute die Abteilung Globale Beziehungen und Öffentlichkeitsarbeit bei Facebook verantwortet. Ein Beitrag von Christian Euler.

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Der Zuckerberg-Konzern steht mit seinem Medien-Engagement nicht allein. Google hatte bereits im Oktober angekündigt, Verlage ebenfalls mit einer Milliarde Dollar dafür zu bezahlen, „spezialisierte Versionen von Geschichten und anderen Formen von Nachrichteninhalten für seine Google News Showcase-Plattform zu erstellen.“

Vorausgegangen war ein hitziges Gerangel um ein neues Mediengesetz, das die australische Regierung plant. Australien will Facebook und Google per Gesetz dazu bringen, Verlage und andere Medienhäuser für Meldungsausschnitte zu bezahlen, die die Tech-Giganten von deren Webseiten abgreifen. Der „Media News Bargaining Code“ sieht vor, dass die Internetkonzerne mit jedem Anbieter von Nachrichten über den Wert der journalistischen Inhalte verhandeln müssen, die sie auf ihren Seiten verlinken. Google und Facebook wiesen dies als „völlig unrealistisch“, zurück. Google drohte zunächst an, seine Dienste in Australien zu sperren, lenkte aber früh ein. Facebook blieb standhaft – und blockierte nicht nur journalistische Nachrichteninhalte.

Die australische Regierung konterte mit ihrer Ankündigung, die neue Impfkampagne gegen das Coronavirus breit im Internet zu bewerben, aber nicht auf Facebook. Harte Verhandlungen folgten. Nachdem die australische Regierung das Gesetz in einigen zentralen Punkten veränderte, stellte Facebook am Dienstag die australischen Nachrichtenseiten wieder her und beendete damit einen nie dagewesenen wochenlangen Blackout, der sich nicht nur in der Sperrung der Facebook-Seiten großer Medienhäuser manifestierte, sondern zudem einige Seiten öffentlicher Einrichtungen lahmlegte. In Westaustralien etwa blieb die Facebook-Seite der Feuerwehrbehörde leer – zu einer Zeit, als in dieser Region die Gefahr verheerender Waldbrände für größte Unruhe sorgte.

Durch die Änderungen an dem Gesetzestext bekommen die Internetunternehmen zwei Monate zusätzlich Zeit, um weitere Vereinbarungen mit den australischen Medienhäusern zu treffen. Facebook begrüßte die Anpassungen sehr.

„Desaströs für den Fortbestand der westlichen Demokratie“

Die Unnachgiebigkeit der australischen Regierung könnte sich indes als Pyrrhussieg erweisen. Kaum vorstellbar, dass Facebook aus reinem Gutmenschentum handelt, um die Welt besser zu machen. Die wahren Gründe dürften vielmehr in handfestem Eigeninteresse liegen – der Vernetzung der Welt und dem Bestreben, die Welt mit eigenen Informationen zu überfluten.

Dass sich die Mega-Plattformen mit Milliarden die Gunst der Regierungen erkaufen können, ist höchst problematisch. Facebook muss sich entscheiden, ob es ein Medienkonzern sein möchte oder nicht. Mit eigenen Medienangeboten ist der Silicon Valley-Titan ein globales Medienunternehmen mit mehr als 2,3 Milliarden Kunden und muss entsprechend reguliert werden, etwa durch die Haftung für Netzinhalte.

Die Zeit drängt, denn das Ringen um die Regulierung des Online-Nachrichtenmarktes in Australien findet weltweit Beachtung. In einigen Ländern gibt es Bestrebungen zu einer Neujustierung der Beziehungen zwischen den Onlinekonzernen und den klassischen Medien. Facebook befindet sich nach eigenen Angaben bereits in aktiven Verhandlungen mit Verlagen in Deutschland und Frankreich.

„Die ungebrochene Macht sozialer Netzwerke ist gefährlich“, mahnte der Harvard-Historiker Niall Ferguson schon vor Jahren – und sagte voraus: „Die Politik wird Google oder Amazon nicht aufspalten, das können Sie vergessen.“ Facebook sei durch seinen Newsfeed der mit Abstand größte Herausgeber von Nachrichten in der Geschichte der USA. „Das ist desaströs für den Fortbestand der westlichen Demokratie.“

Schon heute wirken Facebook und Google politisch nicht neutral, ihre Löschpraxis ist sehr einseitig. Wenn sie nun mit Milliarden Einfluss auf die Medien nehmen, kann man die Gefahr nicht von der Hand weisen, dass sie auch hier ihre politische Agenda durchdrücken – mit schlimmen Folgen für die ohnehin arg gebeutelte Meinungsvielfalt.https://www.youtube.com/embed/oEBkKLDxCzg

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.

Ernst Wolff: Unser Geld bekommt ein Verfallsdatum

00:59 Vorstellung Ernst Wolff
01:29 Buchvorstellung
03:17 Die Pandemie als Sündenbock?
05:04 Profitieren die Eliten?
07:34 Bargeld und digitales Geld
14:49 Hyperinflation
22:00 Vermögen in der Krise schützen
26:10 Der Goldstandart
30:40 Enteignung
32:50 Schluss

https://www.youtube.com/watch?v=_DKQTDFCH8Q
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Die reichsten und mächtigsten Firmen der Welt:

Amazon, Apple, Microsoft, Google, FaceBook, Netflix, Blackrock, Vanguard State Street, Fidelity

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Reset ins Spiel also er möchte eine Welt schaffen in der digitale und physikalische und medizinische Identitäten geschaffen werden alles was er will ist das bestehende System zugunsten derer die im Moment die Macht in der Hand halten aufrechtzuerhalten und dieses System im Moment konzentriert sich in immer weniger Händen also wenn man nur 10 oder 20 Jahre zurückgeht dann war es noch relativ größere Gruppen die die Macht und das große Geld in den Händen gehabt haben aber heute sind es nur noch ganz wenige also im Moment sehe ich zum Beispiel an der Spitze der Welt nur noch 6 Konzerne die 6 Konzerne das sind Amazon Microsoft Apple facebook’s und nett und Netflix und na sagen wir die 5 dann kommen dazu noch die großen vermögensverwaltung das sind eben bleib rock bernhard vielleicht steht und viele die noch dazu das sind also weniger als ne als 2 hände voll von

Dann geht ja auch ganz in eine ganz wichtige Richtung also was wir unbedingt erwähnen müssen ist das digitale Zentralbankgeld was demnächst vermutlich eingeführt werden soll also L man wird versuchen die gesamte geldschöpfung den Banken wegzunehmen und in die Hände der Zentralbank zulegen das ist ein ganz ganz entscheidender Trend das wird das gesamte Bankensystem total verändern und Ich denke das ist auch der Kern des des grade resetten wir demnächst sehen werden also was wenige Leute wissen ist dass in Amerika in den USA im März und zwar am 23. März bereits ein Entwurf eines Gesetzes eingebracht worden ist ins Parlament der vorsieht dass jedem Amerikaner ab dem 1. Januar 2021 also in 4 Wochen ein digitales zentralbankkonto zusteht und das wird natürlich hundert Prozent ohne Bargeld funktionieren und das Gesetz ist auch schon in der Anhörung gewesen im Juni und das muss nur noch verabschiedet werden und das ist nur noch ein kleiner also wenn man sich erinnert die fette Research der das Gesetz für die Federal Reserve erstmal verabschiedet worden 23. Dezember als die meisten Abgeordneten schon im Urlaub waren und die die noch da waren eigentlich in Gedanken schon bei ihren Familien war also das ist dann ganz schnell durchgewinkt worden Ich denke das gleiche wird mit diesem Gesetz auch passieren und es ist einfach erschreckend zu wissen dass ab 1. Januar jedem Amerikaner schon ein solches sind ein solches Konto zu stehen und Ich habe es weiter recherchiert Es gibt inzwischen über Ich glaube sind 36 Zentralbanken auf der Welt die an diesem Ziel digitalen Zentralbankgeld arbeiten diese zentralbankwährung unter anderem auch die also uns steht auch so etwas bevor und dieses digitale Zentralbankgeld wird natürlich die absolute Kampfansage an das Bargeld sein und deswegen kann man jeden einzelnen nur dazu aufrufen möglichst daran festzuhalten möglichst viele Zahlung im Alltag immer wieder äh mit Bargeld vorzunehmen und auch darauf zu bestehen also wenn im laden gesagt wird bezahlen Sie bitte per Karte sollte man einfach sagen Nein das möchte ich nicht Ich möchte auf jeden Fall darauf bestehen dass ich weiter auf abbezahlen kann Es gibt ja auch eine relativ prominenten Geld viel Geld Wissenschaftler in Deutschland den Norbert Hering vom Handelsblatt der sogar Prozesse geführt hat um seine GEZ Gebühren war einzahlen zu können Ich denke solche Sachen die müsse man unterstützen aber langfristig sehe ich da schon große Schwierigkeiten auf uns zukommen wenn man zum Beispiel auch darüber nachdenkt dass es mittlerweile schon bestraft wird in manchen Stationen auch in manchen Filialen für lokal gesehen dass man eben mit Bargeld bezahlt also das heißt immer mehr drängt schon darauf und subventionieren unter anderem auch schon die digitalen Zahlungen indem man beispielsweise die Mehrwertsteuer erlassen bekommt wenn man mit Karte zahlen also alles Entwicklungen die nicht gesund sind Die Frage ist für jemanden der noch nicht so tief in der Materie wie sie oder wie ich warum unbedingt am Bargeld festhalten Herr Wolf haben sie denn was zu verstecken sind sie denn kriminell weil das sind genau die vorwände die immer von den von den Mainstream Medien gehalten wenn sie wissen das ist rhetorische Frage aber Ich möchte den zuschauern einfach machen auch denjenigen die neu in diese Materie einsteigen Was ist das wichtige am Bargeld Bargeld ermöglicht anonyme Zahlungen also wenn ich bar bezahle dann weiß derjenige der das Geld von mir bekommt und ich wir beide wissen dass wir eine einen Handel abgeschlossen haben dabei ist kein dritter darüber Bescheid das Problem beim nicht waren bezahlen also einen digitalen bezahlen ist das nicht nur derjenige der kauft und derjenige der Verkauf darüber informiert wird sondern auch ein dritter nämlich der Finanzdienstleister im Hintergrund und dieser Finanzdienstleister wird mit dem Staat zusammenarbeiten so dass der Staat auch darüber Bescheid weiß so daß wir praktisch auf diese Art und Weise zu völlig gläsernen bürgern werden und die abschaffung des bargeldes die bedeutet nicht nur dass wir nicht mehr bezahlen können sondern wenn wir dann irgendwann vollständig digital zahlen gerade über dieses digitale Zentralbankgeld dann werden uns die Steuern zum Beispiel sofort abgebucht dann werden wir gar keine Steuererklärung mehr abgeben müssen das wird uns weggenommen werden dann können uns aber auch Strafzahlung auferlegt werden das heißt wenn wir uns nicht willfährig den fügen was der Staat von uns verlangt dann kann kann uns Geld abgezogen werden oder uns können Schwierigkeiten in den Weg gelegt werden man muss dazu nur ein nach China gucken in China gibt es ein sozialpunktesystem wenn sie da nicht so funktioniert wie die Regierung das möchte dann wird ihnen entweder Geld abgezogen oder sie können mit ihren Zahlungen bestimmte Dinge nicht mehr machen dann können Sie nicht mehr fliegen können Sie nicht mit der Bahn fahren können Sie nicht mit dem Bus fahren also da wird in das Leben eingegriffen also Bargeld ist eigentlich viel mehr viel mehr als nur einfach ein Vorgang bei dem ich irgendetwas auf den Tisch lege sondern das ist ein ein Vorgang bei dem ich mir noch ein bestimmtes Maß an Freiheit erhaltet daß wir dann genommen wird wenn ich digital bezahlen besonders interessant dabei ist dass eben die nächste Generation alleine schon durch den Mainstream so gehirngewaschen wird auch meine Generation das einfach viel attraktiver ist digital zu bezahlen und hier sind wir an der Stelle die Frau Lagarde hat angekündigt mit den nächsten Jahres 2021 soll sozusagen der digitale Euro als testballon starten In den USA haben sie gesagt gibt sogar schon Gesetz was mich persönlich sehr bewegt ist auch das Thema Enteignung was natürlich mit der abschaffung des bargeldes durchaus einfacher gestaltbar wäre nehmen wir doch mal an sie sind systemkritiker Herr Wolf und die Meinung gefällt gewissen Menschen nicht dann könnte man sie und mich natürlich relativ schnell aus dem Spiel nehmen und diese Sachen verhindern aber Ich möchte auf eine andere Entwicklung und zwar möchte ich darauf hinaus dass wir das Thema Hyperinflation oder Inflation in massivem Maße in den letzten Jahren vor allem jetzt auch in diesem Jahr gefördert haben durch die gigantischen Geldmenge das heißt die Gelder fließen nicht in den Konsum oder nur zu geringen teilen und fließen vielmehr in geldwerte das heißt Wir haben momentan noch gar keine richtige Inflation die kommt erst jetzt so ein bisschen das Gefühl der lockdown ist dazu da um auch die Menschen in entsprechend von einem Banken Run fernzuhalten und auch die umlaufgeschwindigkeit des Geldes klein zu halten was halten sie von der These und vor allem können sich vorstellen dass im Zusammenhang dessen die Inflation aufgehalten werden kann das wird gar keine Inflation bekommen dass diese Angst unbegründet ist also unbegründet sie ganz bestimmt nicht nur wir werden die Deflation vielleicht nicht sofort bekommen also im Gegenteil wir werden jetzt wahrscheinlich erstmal noch ein paar Monate einer deflationären Phase erleben weil wir werden jetzt vor uns stehen ja jede Menge äh firmenzusammenbrüche ähm der Mittelstand ist ja ist ja wirklich ein ganz ganz großen Schwierigkeiten und Wir werden sehen dass sehr viele also Hunderttausende von Firmen in Insolvenz gehen werden und diese Firmen werden natürlich versuchen sich über über Wasser zu halten die werden ihre waren erst mal sehr viel günstiger anbieten anbieten so daß wir ein Einfall der Preise erleben werden in den nächsten Monaten danach allerdings wird es dann ganz kritisch werden weil das das das Finanzsystem das wird den der der nächste Zusammenbruch steht bevor und Wir sind bei 0 Zinsen angekommen das heißt das nächste Mal werden nicht mehr Billionen sondern da werden 2 bis dreistellige millionenbeträge in dieses System hinein gepumpt werden müssen und das wird natürlich dazu führen dass die Preise auch angezogen werden und was ganz wichtig ist wenn dieses Zentralbankgeld diese zentralbankwährung ausgegeben wird in meinen Augen wird die kommen in der Form von helikoptergeld also Wir werden sehen dass sehr viele Leute arbeitslos werden und dann wird die Regierung das machen was sie am liebsten tun sie wird eine schlechte Maßnahme als Wohltat verkaufen sie wird den Leuten sagen wir zahlen euch als helikoptergeld damit wir euch auf diese Art und Weise unterstützen und helfen aber sobald dieses Handy kommt das Geld gezahlt wird sagen wir mal tausendfünfhundert Monat für jeden der keine Arbeit mehr hat wird dieses Geld dann auch sofort der für den Konsum benutzt werden also es wird auch ein Geld mit ablaufdatum sein das ist übrigens auch ein interessantes Phänomen beim beim digitalen Geld digitales Geld kann ein ablaufdatum haben das heißt die Regierung kann dieses helikoptergeld auszahlen und sagen wir zahlen euch das am ersten des monats aber ihr habt es bis zum 30. des monats aus zugegeben es gab jetzt in China einen Test wo das Geld 6 Tage lang gebraucht werden konnte und dann abgelaufen war und dieser Test ist mit 50.000 Menschen in Spanien durchgeführt worden also die bereiten sich genau auf dieses Szenario vor und wenn das passiert wird natürlich die Industrie sofort nachziehen die Anbieter werden dann sofort die Preise erhöhen und dann werden wir in eine Spirale reinkommen eine Spirale die erst in eine galoppieren dort anschließend in einer Hyperinflation führen wird also das wird nicht ausbleiben also dieses digitale Zentralbankgeld wird auch nur eine Übergangslösung sein die auf jeden Fall ihr eigenes Ende schon in sich trägt jetzt war die Frage lässt sich dann mit den digitalen Geld eine Hyperinflation aufhalten also wenn man jetzt davon ausgeht das digitale Geld läßt sich durchsetzen und wie man jetzt die Agenda beobachtet geht in großen Schritten voran also Wir haben jetzt heute also wenn wir mal Wir sind im Jahr 2020 25 Wir haben kein Bargeld mehr für die Inflation würde jetzt in großem Maße voranschreiten weil das Helikopter Geld das sie ansprechen auch im Konsum ankommt lässt sich dann aber durch so ein ablaufdatum beispielsweise Inflation kontrollieren weil letzten Endes ist es ja auch eine Inflation man verkauft die Menschen woanders die das Problem wird dann sein dass die steigenden Preise wahrscheinlich aufgehalten worden daß daß daß man dann irgendwelche preisbremsen einführen wird und auf die Art und Weise wie die Realwirtschaft ausbremsen wird also man wird die nächste wirtschaftskatastrophe damit auf jeden Fall dabei führen auf der anderen Seite kann man natürlich auch versuchen über dieses digitale Geld dann die Geldmenge zu reduzieren was aber nichts anderes als bedeutet als dass man die Leute dann massenweise enteignet genauso sind sind wirklich also egal wie rum ist man es dreht und wendet Es sind wirklich schreckliche Aussichten die uns da drohen welche Schutzmaßnahmen empfehlen sie den Menschen gegen Eingriffe in ihre Ersparnisse jetzt ist ja bekannt daß wir edelmetallhandel sind die Menschen genau aus diesem Grund Gold und Silber kaufen aber sehen sie denn welche Alternativen sehen was kann der einzelne für sich tun um sich diesem System zu entziehen ja eigentlich als einzelner wahrscheinlich herzlich wenig er kann natürlich für sich selber vorsorgen also ich

Merz Wissenschaft: Die Vernetzung von Influencern – eine Analyse der deutschen YouTube-Szene

Soziale Medien gewinnen bei Heranwachsenden in Deutschland
immer mehr an Bedeutung. Zugleich werden diese Medien von Influencern aus
monetären Anreizen, wie etwa der Produktvermarktung, genutzt.

Diese Studie beschäftigt sich mit der Vernetzung solcher
Influencer anhand einer Netzwerkanalyse der populärsten deutschen
YouTube-Kanäle. Die Ergebnisse decken Kommerzialisierungsstrukturen
auf, die wiederum wichtige Implikationen für den Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen haben.

https://www.researchgate.net/profile/Sandra_Ziewiecki/publication/337873463_Die_Vernetzung_von_Influencern_-_eine_Analyse_der_deutschen_YouTube-Szene/links/5f202cf7299bf1720d6ad4f0/Die-Vernetzung-von-Influencern-eine-Analyse-der-deutschen-YouTube-Szene.pdf

Ärzteblatt: Gesundheitsinformationen: Spahn startet Kooperation mit Google

Berlin – Verlässliche Gesundheitsinformationen sollen über die Suchmaschine Google künftig leichter zu finden sein. Zu diesem Zweck hat das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) eine Zusammenarbeit mit dem Internetkonzern gestartet, um seiner Informations­sei­te gesund.bund.de künftig prominenter in den Suchergebnissen zu platzieren.

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GoogleWatchBlog: Corona-Warn-App: Die Android-App hat zehn Millionen aktive Nutzer & jeder achte Nutzer hat die App gelöscht

Wir haben uns hier im Blog schon sehr ausführlich mit der Corona-Warn-App beschäftigt und darüber spekuliert, wie viele aktive Nutzer die vom RKI angebotene App zur Eindämmung des Coronavirus hat. Vor wenigen Tagen ist recht überraschend eine magische Marke im Google Play Store überschritten worden, die uns nun einen sehr genauen Blick auf die aktiven Nutzerzahlen gibt. Und die sind deutlich höher als erwartet.

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Heise: Android ohne Google benutzen

http://heise.de/-3612958 – Android ist sehr eng mit Googles Cloud-Diensten verknüpft, aber das lässt sich ändern. Wer sich von Google lösen will, kann die Dienste deaktivieren. Google-Apps löschen oder auf ein Custom-ROM wechseln. Christian Wölbert erläutert die verschiedenen Optionen.