Corona Ausschuss: Sitzung 46: Angst ist heilbar

Die Stiftung Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

  • Prof. Dr. Martin Schwab: Rechtliche Betrachtung: Besteht ein generalisierender Ansteckungsverdacht?
  • 58:26 Prof. Christian Schubert (Psychoneuroimmunologe): Angst
  • 2:06:35 Prof. Harald Walach (sychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker): Geistige Hygiene, Meditation
  • 2:40:36 Katy Pracher-Hilander (Psychologin, Managementberaterin):
  • 3:53:15 Wolfgang Maly: Methode zur Befreiung aus der Angst. Maly Meditation.
    Wo ist die Kirche? Jesus sagte „Fürchtet euch nicht“. Die Regierung versetzt die Menschen in Angst und die Kirche schweigt. Menschen werden in Angst versetzt und vereinsamt.

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Wir haben am Anfang ein paar juristische Fragen denen wir uns erstmal zuwenden wollen ich übergebe mal an Martin ja das ist ja mittlerweile so eine Art regelmäßiger frontbericht geworden den ich hier zu liefern habe was die Menschen gerade wohl am meisten bewegt sind diese ganzen Pflicht testungen wie uns blühen In der Schule als die blöden uns am Arbeitsplatz und sie blühen uns dann irgendwann auch im Einzelhandel und eine hübsche Idee ist es jetzt in Berlin dass jetzt auch anwältinnen und Anwälte mit Kontakte mandantschaft sich testen lassen sollen damit sie in ihrer mandantschaft nicht die eine Infektion verbreiten so Was ist davon zu halten von einer solchen testpflicht das hat also mehrere juristische Baustellen jetzt hat infektionsschutz rechtliche Baustellen und das hat das ist mir erst in den letzten Tagen und wird nicht so richtig aufgegangen datenschutzrechtliche Baustellen wir fangen mal mit dem infektionsschutz an Voraussetzungen für Maßnahmen jeglicher Art ist das die Grund Voraussetzungen in Paragraph 28 Absatz 1 Satz 1 infektionsschutzgesetz erfüllt sind da steht drin werden kranke krankheitsverdächtige ausschalter oder ansteckungsverdächtige festgestellt so treffen die Behörden die erforderlichen Maßnahmen und der 28 A ist ja nur eine beispielhafte Aufzählung was da alles runterfallen kann so ******* also wenn ich eine testpflicht in irgendeinem Kontext definieren oder anordnen will da muss ich erstmal überlegen das in der Situation für die ich die testpflicht anordnen kranke krankheitsverdächtiger ausschalten oder ansteckungsverdächtige festgestellt werden können wenn ich sozusagen prophylaktisch eine testpflicht anordnen weiß ich auch nicht Wer da gerade in der Situation krank oder ansteckungsverdächtige ist die Gerichte behelfen sich da schon seit einem sehr frühen Stadium der corona Krise mit einer rechtsfigur des sogenannten generalisierenden anstekkungsverdachts das war zum Beispiel wenn aus risikogebieten jemand zurückreist und dann 14 Tage erstmal in Quarantäne gesteckt wurde dann würde sagen weil der sich in einem Gebiet aufgehalten hat in dem die solche gewütet hat besteht ein generalisieren der Verdacht dass der sich auch angesteckt haben so jetzt hat der bayerische Verwaltungsgerichtshof für die testpflicht im Gesundheitswesen gesagt dass er dort einen solchen generalisierenden ansteckungsverdacht nicht identifizieren kann so und das ist eine subsumption unter das Gesetz die eben dann dazu führt dass ich sage wo ich keinen ansteckungsverdacht identifizieren kann, da muss ich auch einem solchen Verdacht nicht durch eine testung nachgehen ist also eigentlich ein ganz normaler juristischer Vorgang das Oberverwaltungsgericht in Bautzen hat demgegenüber für den sächsischen Schulbetrieb eine regelung bestätigt also für rechtmäßig gehalten wonach das schulgelände ohne einen ein

Ohne einen ein ärztliches Attest oder einen negativen Test antigenschnelltest nicht betreten werden darf wobei das OVG gesagt hat es ist ja nicht unbedingt ein POC ein Freund auf K Rapid antigen Schnelltest wo also tief im nasenraum gebohrt werden muss sollen das reichen ja auch Google und spuckt testen weil die verfügbar sind weiß ich noch nicht da muss ich noch Informationen darüber einholen insbesondere auch ob es dazu schon bald backzettel gibt die dann auch mögliche gefahrenquellen hinweisen nun so diese diese Entscheidung sehr schlecht begründet weil das OVG zwar auf Seiten aus führt nicht schlimm diese pandemie ist und wie schnell die intensivmedizinischen Kapazitäten wieder überlastet sein können aber mit keinem Wort darauf eingeht ob im Schulbetrieb ein sogenannter generalisierende ansteckungsverdacht besteht ich wüßte jetzt offengestanden nicht wo der herkommen soll aber jedenfalls hat sich dazu ganz gerne Tat richterliche Feststellungen vom OVG gewünscht die sehe ich in dieser Entscheidung nicht so Frage wie geht man damit um das heißt also die Voraussetzungen für so eine Test Pflichten liegen nicht vor die liegen im wenn die schon im Gesundheitswesen nicht vorliegen dann liegen sie auch im Schulbetrieb nicht vor da liegen sie auch am Arbeitsplatz nicht vor dann liegen sie auch im Einzelhandel nicht vor das heißt eine solche zwangstestung hat infektionsschutz rechtlich überhaupt keine Rechtsgrundlage Wir erinnern uns in Verordnung und allgemeinverfügung und darf nur das stehen was durch das Gesetz ermöglicht wird das ist etwas was Jura Studierende im zweiten Semester in der Vorlesung Grundrechte lernen das ist die Lehre vom so genannten Vorbehalt des Gesetzes ne also ich weiß gar nicht ob das jetzt in die staatsorga Vorlesung und die Grundrechte vorlesen gehört wahrscheinlich gehört zu meinen beide Vorlesungen rein also spätestens im zweiten Semester wissen wir die wir hier in der juristerei tätig sind was nicht im Gesetz ermöglicht wird darf die Exekutive nicht machen das gilt jedenfalls für die eingriffsverwaltung wie wir sie im infektionsschutz Recht haben so Frage also wie geht man damit um und da muss ich jetzt differenzieren Was mache ich in Sachsen und Was mache ich in den anderen Bundesländern warum vergleichbare Urteile noch nicht haben aber bevor ich darauf eingehe schaue ich mir mal die datenschutzrechtliche Seite an denn das praktische Handling ist ja so dass diese testtool stattfinden auf dem Schulgelände im klassenverband am Arbeitsplatz also Ich stelle mir vor dass also auf dem firmenparkplatz 1000 Beschäftigte sich mehr oder weniger gleichzeitig deine Nase bohren lustiges Bild aber um jetzt mal im Ernst bei der Sache zu bleiben wenn da einer positiv ist er fährt ist die ganze Firma fährt ist die ganze Schule mindestens aber die ganze Klasse und wenn dann die Leute die positiv getestet werden irgendwo auf dem Schulhof isoliert werden müssen alle Fenster gucken da sind die infizierten die uns die solche bringen was das in dieser aufgeheizten Atmosphäre für das soziale Standing der betroffenen für Konsequenzen hat das brauche ich mir glaube ich kaum auszumalen das kann sich jeder in seiner Phantasie ausmalen Fakt ist dieser positive Test ist ein gesundheitsdatum ein persönliches Datum und zwar ein gesundheitsdatum es ist also thematisch einschlägig die Datenschutz grundverordnung und die steht auch nicht etwa zur Disposition von infektionsschutz Verordnungen In Hessen kam mal ein verordnungsgeber auf die putzige Idee in die Verordnung reinzuschreiben diese corona Verordnung dass bestimmte Artikel der dsgv also der datenschutzgrundverordnung nicht gelten das fand vor den gestrengen Augen des verwaltungsgerichts Frankfurt am Main mit recht keine Gnade ne in der Normandie reicht die steht die dsgv himmelweit über irgendwelche landesrechtlichen corona fort so und Das bedeutet dass man wir gehen kann und sagen kann so hm testung im klassenverband festungen auf dem Firmengelände wo ich überhaupt keinen Überblick habe Wer erfährt davon wie werden diese Daten weiterverwendet ja die sind schlicht und einfach die sgv widrig die verstoßen gegen das Gebot der Transparenz der datenverwendung die verstoßen gegen das Gebot der datenminimierung und da es sich um gesundheitsdaten handelt werden wir wohl auch formale Anforderungen haben was wir wohl brauchen werden ist eine Datenschutz folgenabschätzung was wir brauchen werden ist eine Datenschutzerklärung und das muss dann die jeweilige Schulleitung veranlassen möglicherweise auch die Schule Aufsicht genaueres das sind jetzt erstmal sehr rudimentäre Ausführungen die werde ich in den nächsten Tagen noch vertiefen und alle die mir jetzt verzweifelt geschrieben haben Herr Schwab ich brauche eine Handreichung wie ich dagegen Vorgehen kann den hab ich deswegen noch nicht geantwortet weil ich dazu mal so ähnlich bei den Masken ja auch schon gemacht habe weil eine kleine arbeitshilfe verfassen werde er werde ich also einem also musterschreiben aufsetzen und zwar ein musterschreiben für Eltern ein musterschreiben für Lehrkräfte die ja nun vor dem Problem stehen dass sie quasi dienstanweisung dazu verdonnert werden diese jetzt jungen durchzuführen obwohl sie für solche Sachen gar nicht ausgebildet ja also auch mit erheblichen haftungsrisiken wenn sich so ein Kind mal so ein teststäbchen aus Neugierde Mund steckt und der Lehrer guckt Grad nicht hin weil er mit einem anderen Kind beschäftigt ist dann kann das halt sehr schnell sehr böse enden und dann kann es auch mal passieren dass wir im Bereich der fahrlässigen Körperverletzung im schlimmsten Fall sogar ich weiß ja nicht was für ein Gift in diesen Stäbchen drinne ist Unfall überreicht dafür alles in Thüringen sind und wenn es dann immer heißt gemacht und keine Sorgen ja haftet für diese Dinge nicht dann kann ich nur sagen Freunde die zivilrechtliche fahrlässigkeitshaftung die wird euch abgenommen durch Paragraph 104 SGB 7 durch die gesetzliche Unfallversicherung die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Fahrlässigkeit und Vorsatz wie von der befreit euch keiner man wird euch im Regen stehen lassen wenn ihr das macht nur das geht was schief ne und das wird dann ja auch wieder zur zivilrechtlichen Haftung insbesondere du hast es ja gerade angesprochen insbesondere der Umstand dass hier offenbar Anweisungen erteilt werden an nicht medizinisches Personal solche Tests durchzuführen und wir dürfen nicht vergessen dass ist ein medizinischer Eingriff der ist nur zulässig und keine Körperverletzung wenn ihm eine Einwilligung vorausgeht und die Einwilligung erfordert wiederum dass die Informationen eingehalten wird dass man also alles was relevant ist angefahren usw zu bekommen aber hier geht es ja darüber hinaus. Hier wird ein medizinischer Eingriff nicht nur unter Verstoß gegen die aufgeklärte Einwilligung durchgeführt, sondern hier soll nach den Anweisungen, keine Ahnung Wer die Anweisung unterschreibt, aber der ist reif nach den Anweisungen nicht medizinisches Personal medizinischer Eingriffe das ist so als würde ich sagen Na ja Ich bin zwar nicht wirklich ein Arzt aber für so kleinere Sachen wie ein blinddarm hab ich auch noch ne kleine kreissäge zuhause. Es geht nicht sowas

Ich sehe eine gewisse Chance dass man als Lehrkraft hier sogar bei den Verwaltungsgerichten Erfolg hat ja sogar bei den verwaltungsgerichten weil die ja besonders irgendwie neigt sind diese Maßnahmen eigentlich wohlwollend zu quittieren. Ich sehe allerdings auch eine Chance dass man auch hier mit dem Himmel kommt also im klassenverband nicht als Lehrkraft geht es nichts an ob ein Schüler oder eine Schülerin positiv getestet ist, das heißt Wir haben auch hier ein DSGVO Problem ne und Wer ganz besonders viel Mut aufbringt mag möglicherweise auch sagen derjenige der mit dir Anweisungen als halt den nehme ich sozusagen mal prophylaktisch in auch von den ordentlichen Gerichten in Anspruch auf Freistellung von möglichen zivilrechtlichen haftungsansprüchen, wenn sie mich dann treffen sollten und auf ja möglicherweise auch auf Schadensersatz für den Fall dass mir strafrechtlich etwas passiert. Das heißt also dann mag mancher Schulleiter der hier einfach nur ohne darüber nachzudenken die instruktionen von Oben ausführt und sagst du Lehrer du Lehrerin testet das jetzt gefälligst dann mag diese Person sich einer einem zivilrechtlichen Haftung Szenario ausgesetzt sehen und zwar nicht erst wenn es zu einem Schadensfall gekommen ist, sondern also die regresspflicht dem Grunde nach wäre in meinen Augen jetzt schon tauglicher Gegenstand einer feststellungsklagen. Also das ist das rechtsschutzszenario. Wie gehe ich jetzt in Sachsen damit um lass das MVG die Dinge bereits gebilligt hat? es scheint Ich habe mir die Entscheidung durchgelesen wieder an leidlich vorgetragen noch vom Gericht berücksichtigt worden zu sein dass wir überhaupt ein datenschutzproblem haben das mache ich denn anwälten und dem Gericht nicht zum Vorwurf weil man da ja auch im ersten Blick auch nicht so ohne weiteres drauf kommt aber es ist ein Problem das in meinen Augen unter diesem Gesichtspunkt einen erneuten normenkontrollantrag rechtfertigt und wenn man sowieso schon in der neuen normenkontrolle drin ist wäre zu überlegen das UVG hat ja gesagt Leute Wir haben bundesweit nur 24.000 intensivbetten 20.000 davon sind belegt das kann jederzeit wieder zum Infarkt im Gesundheitswesen kommen dass man sich dann mal die Frage gestellt Na ja wenn wir uns die Register im Juli 2021 reinschauen Juni 2020 da waren noch 32.000 Betten Wie kann es denn sein dass wir jetzt mitten in der pandemie 8000 von 32.000 ist gleich ein Viertel der Kapazitäten verloren haben Wie kann eine Regierung die uns massive freiheits Beschränkungen auferlegt das zulassen dann wird die dann wird man möglicherweise entgegengehalten bekommen ja Wir haben irgendwann aufgehört die Kinder intensivbetten raus zu rechnen und ja irgendwann waren die Zahl der Betreiber waren intensiv Betten weniger weil der personalschlüssel wieder strenger wurde ja das mag dann bitte die Regierung alles vortragen also das sind alles so Sachen die mir geschrieben wurden als ich mich schon mit corona dazu geäußert habe ja haben aufmerksame zuschauerinnen und Zuschauer mich darauf aufmerksam gemacht dass wir hier möglicherweise Sondereffekte berücksichtigen müssen das vorzutragen ist dann aber Aufgabe der Regierung als Antragsgegner ne so und es wird jedenfalls nicht rauskommen das wäre genauso viele intensivmedizinischen Kapazitäten haben wir letzten Sommer und dann müssen wir uns die Frage stellen warum darf ein Staat er selber nicht liefert freiheitsbeschränkungen verhängen gegen jene die dann stattdessen in irgendeiner Weise für die pandemie verantwortlich gemacht werden das Mantra der ganzen corona Politik ist ja dass wir alle erstmal nur verkappte Sprecher sind die jederzeit glaubhaft machen müssen dass sie auch wirklich gesund sind ich halte schon diesen ganzen Ansatz für hochproblematisch auch juristisch problematisch ich hab ne neue addition des corona Ausschusses schon mal gesagt in meinen Augen haben wir ein Problem mit der Würde des Menschen wenn wir ihn von einem eigenverantwortlichen Individuum auf die Rolle eines jederzeit ausbruchs fähigen Viren sprechers reduzieren das ist eine in meinen Augen eine demütigende Erniedrigung des menschlichen Individuums die wir nicht länger hinnehmen sollten so also Test Pflicht und das gleiche gilt natürlich am Arbeitsplatz der Arbeitgeber das einführt oder vielleicht sogar einführen muss Frau Merkel hat ja schon angedroht dass das demnächst irgendwo in der arbeitsstättenverordnung drinstehen soll ne dass jeder Arbeitgeber einen solchen Tests verpflichtend anbieten soll ja auch da muss dafür gesorgt werden wenn das auf dem Firmengelände passiert haben wir wieder ein riesen Problem mit dem Schutz von gesundheitsdaten und wenn ich vor einem bekleidungsgeschäft stehe und so einen Test machen soll egal ob das jetzt ein antigen Schnelltest ist wo ich also tief in den nasenraum rein muss oder ob das jetzt so ein Google oder spuckt Test ist wo ich dann irgendwie wo anderen einer speichelprobe die Prüfung mache überall bin ich in einem Ambiente in dem jeder sieht was für ein Ergebnis bei rum kommt und selbst wenn jedes Kind irgendwo sich auf der Toilette testet wenn das Kind auf dem Schulhof gesichtet wurde und eine Viertelstunde später nicht im Klassenzimmer sitzt weiß jeder was Sache ist das Kind ist ja offenbar nicht krank sonst wäre es gar nicht erst zur Schule gekommen also kann die Abwesenheit nur auf eine positive setzung zurückzuführen sein dass ich sehe überhaupt nicht wie in diesem Milieu auch nur eine Ansatz einer dsgv okonformen Datenschutz eine Datenverarbeitung stattfinden soll Ach so und das ist auch etwas da hat uns ne das heißt das Ich weiß nicht ob ich die Mail über den corona Ausschuss oder direkt bekommen habe eine Angestellte in einem Tübinger einzelhandelsgeschäft die hat dann geschrieben ja jetzt hat Herr Palmer ja dieses tagesticket eingeführt heißt das jetzt dass ich als Angestellte im Einzelhandel jetzt überprüfen muss ob die Leute einen negativen Test haben ich hab da ja vom bezahlen bitte an der Kasse Form bezahlen ja so und ganz ich hab ihr nur erstmal so ein paar Informationen aus dem epidemiologischen Günther sowas Koch Instituts geschickt da stehen nämlich ein paar berechnungsbeispiele für den positiven vorhersagewert eines positiven setzte diesen jämmerlich das bewegt sich alles so plus -90% falsch positive heute würde ich ja sagen sie darf an sowas gar nicht mitwirken weil sie gar nicht befugt ist ein solches gesundheitsdatum zu verarbeiten ja Na das heißt also als Einzelhändler als einzelhandelsangestellte hab ich überhaupt nicht das Recht zu erfahren ob die Kundschaft Cola positiv oder negativ mit so einem antivir gehen schnell Test oder mit seinem Google Shop Test was weiß ich getestet worden ist das ist ein gesundheitsdatum das mich nichts angeht und wenn ich das überhaupt erheben will dann muss ich das ganze formale Prozedere DSGVO durchführen das heißt also und das ist etwas was wir schon mal bei den meisten aufgefallen ist als ich mich mal mit der arbeitsschutzrechtlichen Seite beschäftigt habe in den Ministerien wo diese Verordnung gestrickt werden wird mit einer unprofessionalität gearbeitet die mich regelrecht entsetzt Wir haben nur das Virus im Kopf schreiben da irgendwelche Verordnungen sie denken nicht an so an Arbeitsschutz sie denken also nicht an private gesundheitsprävention im Bereich unfallversicherungsrechtlich geschützter Muse und sie denken eben nicht an die sgv Uni merken überhaupt nicht was für einen rattenschwanz von Problemen an diesen corona Verordnungen hängt so so das war das was ich zum Thema Test Pflicht ausfüllen wollte wie gesagt dazu gibt es jetzt in den nächsten Tagen auch noch eine andere Ausarbeitung bei der ich mir datenschutzrechtlich auch noch externe Expertise heranziehen werde mich selber betrifft das datenschutzrecht da immer nur so da Wo ist sich gerade anbietet etwa wenn es um beweisverwertungsverbote bei dashcams im Straßenverkehr geht und hier geht und sowas ähnliches soll mit solchen Sachen muss ich mich als prozessual ist auseinandersetzen aber den professionell Datenschutz da bin ich natürlich nicht ne das heißt also da hol ich mir externen Sachverstand mit rein damit die Geschichte auch datenschutzrechtlich rund wird und ein zweites Problem wollte ich aufwerfen da bin Ich war 2 von einer verzweifelten Mutter einer Abiturientin angeschrieben worden und das ist eine Sache die jetzt in den nächsten Wochen von allgemeinem Interesse ist warum es stehen die abiturprüfungen an und man braucht wenig Fantasie um sich vorzustellen was sich die schulverwaltungen ausgedacht haben 6 Stunden abiklausur durchgehend mit Maske so 6 Stunden Abi Klausur durchgehend mit Maske und haben wir natürlich wieder die arbeitsschutzrechtlichen Probleme Frage zeitbegrenzung und was wir alles hier schon diskutiert haben aber Ich glaube wenn ein Kind ja schulkind fertig werden will jemand vom Abi steht und sagt diese schullaufbahn hat jetzt endlich ein Ende aber Ich habe Angst dass ich das Potenzial das in meiner Birne ist nicht abrufen kann wenn ich 6 Stunden lang die Maske aufsetzen muss dann bin ich ja möglicherweise damit meinen prüfungsergebnissen will Nachteil liegt und zwar deswegen benachteiligt weil ich die physiologischen Voraussetzungen und vielleicht nicht so gut mitbringen wie andere Schulkinder wenn dann die schulverwaltung kommt mit der Artikel 3 die meisten Pflicht gilt ja für alle würde man konnte aber nicht alle haben dieselbe Füße ist das auszuhalten nicht alle können gleich schnell laufen nicht alle können gleich weit und hoch springen nicht alle können gleich weit werfen und deswegen nicht alle haben auch dieselbe physis für die meisten ne so das heißt also Wir haben ganz schnell ein Problem der Chancengleichheit der Prüflinge wie geh ich prüfungsrechtlich damit um Ich würde der betroffenen Abiturienten den betroffenen Abiturienten raten sobald ich merke ich komme hier nicht klar ich kann mich nicht konzentrieren je ich zur prüfungsaufsicht und Rüge das zu Protokoll und werde unmittelbar nach der Prüfung Na diese Rüge noch einmal schriftlich gegenüber der Schulleitung wiederholen sollte im Anschluss an die abiturklausur zeitnah herzliche Unterstützung verfügbar sein könnte es sich sogar anbieten manchmal mit einer blutgasuntersuchung beim Arzt zu versuchen zu gucken wie gut hab ich denn die 6 Stunden machst gerade vertragen das muss allerdings dann Ich weiß nicht wie lange bei einer mangelhaften sauerstoffsättigung im Blut die der Körper sich wiederholt da bin ich kein Fachmann Ich weiß nicht wie schnell das stattfinden muss aber es könnte ja möglicherweise den prüfungsrechtlichen Vortrag stützen und wenn dann die Ergebnisse kommen und ich merke Mist da bin ich halt deutlich unter meinen Möglichkeiten geblieben rechtfertigt das die Anfechtung des abiturprüfungsergebnisse heißt hm schulaufsicht und Schulleitung und die schulaufsichtsbehörden müssen sich dann möglicherweise auf prüfungs anfechtungsklagen vor den verwaltungsgerichten gefasst machen was allerdings nicht passieren darf ist dass ich diese ganzen Dinge erst beanstanden nachdem ich die Ergebnisse habe also wenn ich Störungen im prüfungsablauf Rügen will muss das immer spätestens passieren bevor die Prüfung Ergebnisse vorliegen und die und es ist ratsam auch nicht irgendwie bis 3 Tage vor der Bekanntgabe der Ergebnisse zu warten sondern wenn ich gemerkt habe ich hab mich nicht konzentrieren können sofort zur schulaufsicht und hinterher nach der Prüfung sofort einen Brief an die Schulleitung damit sie wissen worauf sie sich möglicherweise einzustellen haben ne so das ist einfach nur das was ich hier prüfungsrechtlich zum Besten geben muss also das sind so Dinge die kennen wir aus juristischen staatsprüfungen ja auch dass Prüflinge deinen ruhigen da kam da haben wir einen prüfungsraum geschrieben da war es 12 Grad und Wir haben alle gefroren da konnten wir uns nicht konzentrieren das muss sich während der Prüfung ja oder nur Ich habe nicht mich nicht konzentrieren können weil draußen irgendwie die liebliche Symphonie für winkelschleifer pressluft haben wir schlagbohrer von Johann Sebastian Krach dargeboten wurde also mit einer also Bau der am ja auch da das das muss ich sofort Rügen da kann ich nicht sagen menschenskinder ich guck mal ob ich trotzdem bestanden habe und wenn nicht dann komme ich mit einer verfahrensrüge das ist zu spät ich muss also schneller kommen manche Juristen ausbildungsgesetze haben dann auch richtige Fristen drin also zum Beispiel im jüngsten ausbildungsgesetz NRW dann habe ich 4 Wochen Zeit nach Abschluss der Prüfung ja um eine entsprechende Rüge beim Prüfungsamt schriftlich anzubringen das heißt also Es empfiehlt sich wirklich nicht lange zu fackeln mit einer solchen Rüge sondern sofort zu handeln

Das sind die Punkte die mir jetzt gerade aktuell wir kommen noch einmal zum Thema Test Pflicht am Arbeitsplatz wenn bereits Prozesse in dieser Richtung laufen ja Kündigung wegen testverweigerung oder Abmahnung wegen testverweigerung kann die DSGVO Geschichte auch noch schriftsätzlich nachgetragen werden also ich begleite selber gerade ein entsprechendes Verfahren vor dem Arbeitsgericht in Paderborn als eine Krankenschwester krankenpflegerin jedenfalls eine im Gesundheitswesen tätige abhängig Beschäftigte Person rausgeflogen weil sie diesen POC antigen Test nicht machen wollte das wird anwaltlich betreut und auch da werde ich anregen dass wir die datenschutzrechtliche Seite noch nachlegen aktueller stand ist dass ja die güteverhandlung vom Arbeitsgericht gescheitert ist und da kam ein Termin anberaumt worden ist ja irgendwann im Mai und da kann natürlich noch anwaltlich vorgetragen werden das heißt auch in laufenden Prozessen kann dazu noch rechtlich ausgeführt werden

So das war es von meiner Seite das war sozusagen der wesentlichen Ertrag dessen was ich mir hier ne zurechtgelegt habe Ich würde dann an der Stelle ganz gerne einhaken und auch nochmal bei der testpflicht ergänzend sozusagen ein paar Ausführungen machen und zwar stellt sich ja die Frage wenn jetzt ich sag mal Otto Normalverbraucher testen soll also Arbeitgeber sich selbst Arbeitnehmer sich selbst usw was machen wir denn dann eigentlich wenn man ein positives Testergebnis haben und es muss wenn man jetzt aus diesem positiven Testergebnis irgendwelche verhaltenspflichten ziehen wollen würde als Arbeitgeber dann dann muss es dazu eine gesetzliche Regelung geben und da ist jetzt die Frage meldet man das meldet man das nicht muss man es melden muss man es nicht melden möchte das Gesundheitsamt das überhaupt gemeldet bekommen und alles was jetzt im Rahmen dessen quasi über den Arbeitgeber passiert das ist eigentlich ja reine Spekulation also die machen das was er sich denken was an dem Punkt vielleicht das richtige ist denn an der Stelle hilft uns das infektionsschutzgesetz auch wieder weiter mit seinen Regelungen der Paragraph 8 sieht abschließend auf welche Personen zur Meldung verpflichtet sind und das sind mehr oder weniger ausschließlich Personen mit irgendeinem medizinischen Hintergrund also Ärzte Leute im pflegebett reich mit einer examinierten Ausbildung Heilpraktiker und so weiter und sofort also man findet da jedenfalls nicht was weiß ich Arbeitgeber aus anderen Bereichen Juristen oder sonstwen drin das heißt Es gibt tatsächlich eigentlich keinerlei Meldepflicht das wird wahrscheinlich jetzt vielen egal sein und die werden trotzdem sich an das Gesundheitsamt wenden und anfangen irgendwelche welche positiven Testergebnisse so sie denn zustande kommen melden das heißt die gesundheitsämter werden sich eine Flut von Meldungen ausrichtungen ja gegenüberstehen sehen die überhaupt nicht verarbeiten können weil ja weil das Personal dazu gar nicht da ist und weil die eigentlich zur Meldung auch nicht befugt sind und auch nicht da und auch dazu schweigt sich bislang eigentlich der Gesetzgeber komplett aus was machen wir denn jetzt eigentlich wenn bei diesem Test irgendjemand positiv ist welche Konsequenz knüpft sich daraus und da bin ich mal sehr gespannt wie sich die nächsten Wochen da entwickeln werden und wie jetzt haben wir ja auch in den in den in den Kitas soll ja beispielsweise auch getestet werden das hat ja auch nochmal eine besondere ich finde eine besondere Intensität weil ein Kind hat ja so normalerweise eigentlich ein ganz positives Verhältnis zu seinem eigenen Körper wenn es jetzt nicht irgendwie mit schon größeren Problemen behaftet ist chronischer Natur oder so sondern das hat ja eigentlich so ein urvertrauen das eigentlich alles ganz ok ist bis man dann halt irgendwo so ein aua hat oder so ja und das wird ja auch jeden falls sich das bei meinen auch vielfältig besprochen das aua was da ist und dann muss ein Pflaster drauf und ne Creme drauf und dann muss das irgendwie thematisiert werden und jetzt ist ja so jetzt kommt ein ganz neuer Aspekt also ist jetzt nur partiell juristischer ja aber plötzlich ist so ein Kind ja damit konfrontiert dass da zweimal in der Woche oder einmal in der Woche soll irgendwie jetzt in also jetzt wir wären dergestalt davon betroffen dass da so ein spuck Test gemacht werden soll aber plötzlich guckt so ein Kind dann irgendein Röhrchen oder wie immer das dann gestaltet sie haben sowas noch nicht gesehen und dann hat es irgendwas gefährliches im Körper ja was dann plötzlich gemessen wird also ich finde das eigentlich also auch wiederum Martin auch weil du ja auch nur Menschen würde ich mal wir wissen ja eh das ist alles hier nicht besonders menschenwürdig ist aber das hat ja noch mal ganz auch nochmal besondere konnotation ja dass man quasi in dieses urvertrauen der Kinder da so eingreift durch so ne Sache und dann sieht man wie die die Idee die kindergärtnerin die den Test durchgeführt hat und festgestellt hat oje ich hab ein positives Kind wahrscheinlich verschreckt schockiert erstmal zurückweicht und das Kind denkt sich Oh mein Gott was hab ich getan das muss was ganz schlimmes sein wenn die mir jetzt nicht mit Salbe Pflaster oder es wird wieder gut oder so ähnlich zur Seite steht sondern die hat jetzt Angst vor mir ja ja der hat dann auch eigentlich erstmal Weg also ich mein Ich weiß nicht kann sein dass das in jetzt in unserem Fall so ausgestaltet sein solltest die Leute dann also die Kinder ist das zu Hause passiert diese testung ja aber das ist ja trotzdem trotzdem also wenn man dann als Elternteil was man ja normalerweise auch machen würde auch gegenüber dem Kind man kann nicht einfach sagen jetzt ist der Test positiv ausgefallen beispielsweise sagen wir das aber nicht das ist ja auch was für erziehungs mäßige relationen kommt man da herein ja und wenn man dann sagen würde Oh ist kann nicht zur Kita gehen für soundsoviel Tage weil positiv also ich finde das ist ja auch also ich finds monströs ja also was wieder zeigt Wir haben ein Problem mit dem Datenschutz ja äh wenn es innerhalb der Kita passiert ja dann haben wir das gleiche Problem wie in der Schule und wenn es zu Hause passiert das ist dann ein bisschen schwieriger weil man dann sagen muss das Kind kann nicht zur Kita kommen dann da wenn es zu Hause gemacht wird gar nicht mehr als Eltern immer Runde Ausrede einfallen lassen ne aber sobald das Testergebnis für andere sichtbar wird haben wir ein massives Problem mit der datenschutzgrundverordnung und das und Ich möchte an einer Stelle noch etwas ergänzen für alle Unternehmerinnen und Unternehmer wenn diese massentestungen in den Unternehmen in den Läden oder wo auch immer durchgeführt wird müssen diese Leute wissen sie testen sich in den Dauer lockdown ja das Robert Koch Institut sagt ja selber du hast bei niedriger Prävalenz das gilt ja für PCR Test schon das gilt aber für diese antigenschnelltest nicht anders ne der massentests und von symptomlose Leuten wo also kein prävalente Rieger zu vermuten ist ne wir ganz ganz große Rate falsch positiver Ergebnisse haben die sollen natürlich alle erstmal von PCR bestätigt werden aber auch da werden wir ja falsch positive Ergebnisse generieren es wird sozusagen die Inzidenz herbei getestet die man braucht jetzt würde natürlich wenn man wenn jetzt die Journalisten der altmedien Michel so sprechen würden wieder sagen wenn Oval Media verschweigt verschwörungsideologien und diesen Menschen möchte ich sagen bevor ihr hier wieder in dieses Horn blast lieber und wie sie alle anderen heißen liest epidemiologisches Bilder zeigen dass er ki Nummer 8 aus 2021 Seite 4 und überlegt euch welchen Sinn nach diesen berechnungsbeispielen die massentestungen tolosa Menschen haben soll ob das wird nicht noch von der Intention des infektionsschutzes getragen sein kann oder ob es nicht vielleicht wenigstens verständlich ist wenn Menschen auf den Gedanken kommen dass ihr vielleicht anstelle des infektionsschutzes auf eine andere Agenda Pate stehen könnte das dürfen wir ja alles nicht denken weil wir sonst alle aluträger Verschwörungstheoretiker kom Idioten oder sonstiges gesocks sind, aber in dem Moment in dem ich einen Menschen sage Waage ist bloß nicht zu denken dass sie etwas anderes passiert als der Schutz unserer Gesundheit wenn ich so ermahnt werden soll dass ich nicht anderes denken soll dann werde ich als mündiger Bürger erst recht mißtrauisch dann würde ich sagen wenn ihr mir das so einschlafen muss heißt es ja dass er sich nicht darauf verlässt dass ich ihm auch so vertraue und dann werde ich erst recht misstrauisch, das ist jedenfalls die Reaktion die sich bei mir eingestellt hat und ich könnte mir vorstellen, dass ich damit nicht der einzige bin

Fischer: wir hatten hier dieses das maßnahmenpapier zudem zudem der also das umsetzungs Papier quasi oder das intendierte für die für das Panik Papier da auch veröffentlicht und da ist ja auch dieser Passus drin der so rätselhaft ist schon am 24.3.2020, wo drin steht dass sie sich darüber schon Gedanken machen wie man eben quasi den Verlust in die demokratischen Institutionen und die Regierung des Vertrags Verlust des Vertrauens begegnen solle und das irritiert ja zu diesem frühen. Zeitpunkt schon extrem weil wenn du wenn du dir vorstellst eine Regierung hat ja erstmal würde man vermuten den Impetus eben wirklich das Beste für die Bevölkerung zu tun um eben diese Pandemie diese Krise abzuwehren und dann müsste ja eigentlich mit jedem Schritt den die Regierung geht also in diese positive Richtung müsste ja das Vertrauen wachsen. Natürlich kann da jemand auch mal einen Fehler machen aber wir wissen ja vom Bundesverfassungsgericht das auch permanent diese Fehlerkontrolle hätte passieren sollen und wenn man das eben machen würde würde ja auch kein Mensch sagen also die haben nicht mein Bestes im Sinne und deshalb dürfte es gar nicht zu einem Vertrauensverlust kommen und das ist ja genau was du sagst es ist eben irritierend, dass man das Gefühl hat das ist eben einfach nicht nicht unbedingt jetzt von einer einer Evidenz, einer Sinnhaftigkeit in medizinischer Hinsicht getragen

also was zu vertrauensbildung hat beitragen können wäre eine belastbare cervantes erstens des infektionsgeschehens also diese aufaddierten fallzahlen dass das nichts bringt ich glaube das ist mittlerweile allgemeingut das kann ich glaube ich auch als

Ich glaube das ist mittlerweile allgemeingut das kann Ich glaube ich auch als Nummer Jurist zu sagen aber auch eine belastbare Surveillance eine belastbare Beobachtung der kollateralschäden und wenn ich mir dann anhöre das Buch ist reitschuster in der Bundespressekonferenz wiederholt danach fragt Wie ist das irgendwie der häuslichen Gewalt Wie ist das mit den suizidenten und sowas ähnliches und immer nur Antworten bekommt nach dem Motto nageln sie mal diesen Pudding an die Wand und dann trägt das eben nicht zur vertrauensbildung bei eine Regierung verdient dann das Vertrauen wenn sie transparent mit den mit wenn sie ein transparentes Krisenmanagement macht und das sehe ich wenn der aktuellen Situation nicht und wenn ich das nicht habe dann werde ich eben misstrauisch und das was in den leitmedien Verschwörungstheorie genannt wird das ist für mich erstmal eine ermittlungshypothese ich hab mich zum Beispiel schon gefragt warum denn die montante B 117 ziemlich zeitgleich mit dem Start der impfkampagnen Großbritannien aufgetreten ist ist das nur Korrelation ist das kausalität da hätte ich ganz gerne eine belastbare Idee darüber gehabt was diese mutante so besonders macht ich hätte ne belastbare gerne gehabt wie sich denn die Impfungen auf das mutations Verhalten der eine solche krankheitserregers auswirken reitschuster hat nachgewiesen dass er wieder sich dann seinen Aussagen in und 2 unterschiedlichen bundespressekonferenzen selber widersprochen hat indem er einmal gesagt hat ja wir müssen mit mehr Mutationen rechnen und dann später hat er gesagt jedoch nicht dann hat möglicherweise gar nicht gemerkt dass er vor ein paar Wochen noch was anderes gesagt hatte das sind alles Dinge die nicht vertrauensbildend sind ne so und natürlich muss ich mir die Frage stellen Oh wie ja wie wirkt sich die Impfung auf das rotationsverhalten aus der corona ausschuß hat hier eine einsendung einer zuschauerin die ein Lehrbuch der Infektion und solchen leere für Tiere also als Fundstelle angehängt da hatte wohl gesagt hat also irgendwie solche Reihen impfen ist jedenfalls bei Tieren keine gute Idee ich hab mir diese Fundstelle auch angeguckt ne das Risiko dass man halt in der inkubationszeit reinnimmt weil wir ja nicht weiß ob das an einer Ansteckung schon stattgefunden hat und vielleicht den nächsten Ausbruch gut ist groß ob das jetzt alles für Menschen gilt weiß ich nicht Ich bin kein Fachmann aber dazu hätte ich zu der Frage macht es Sinn eine impfkampagne mitten im Dezember loszutreten oder Ende Dezember loszutreten wenn das Virus eine hohe Prävalenz hat auch dazu hätte ich ganz gerne vom Robert Koch Institut und von der ständigen Impfkommission mal belastbare Aussagen gehört Ich bin Jurist ich kann das nicht bewerten aber dafür haben wir doch eigentlich fachbehörden ja wobei wir da ja sehen dass die nicht besonders aktiv sind wir hatten ja jetzt ein wenn meine Artikel auf 2020 News veröffentlicht wo wir uns mit einer Analyse die jetzt von wissenschaftlicher Seite erfolgt ist mit denen also mit der mit der immer mit der Datenbank in der dieadverse.cn Reaktionen auf kranken auf auf Arzneimittel dokumentiert sind hat sich jemand auseinandergesetzt und diese Graphen da zur Verfügung gestellt und Grafiken und was man da ganz deutlich sieht ist dass es eben in den Monaten also jetzt zum Beispiel 20 also in dem letzten Jahr der also der pandemie ja da war irgendwie durchschnittlich eine eine melde Aktivität von zirka 10.800 Fällen pro Monat und dann ist das in Jahren im Januar schnell das hoch auf 27.000 Fälle und plötzlich Februar März ist liegt das bei 52.000 Fälle und das ist alles auf Impfungen impfnebenwirkungen zurückzuführen also insgesamt haben wir das mit einem schon beachtlichen geschehen und ich finde gerade vor dem Hintergrund dass das alles hier so ja irgendwie so wenig analytisch läuft ist das natürlich schon schockierend dass man auf der einen Seite hier eben sieht dass da diese diese Nebenwirkungen sind aber dass man gleichzeitig eben auch hier keinerlei Evidenz basierte Achtung irgendwie anstellt ja irgendwie immer das gleiche so aber wie gesagt also Frage ist was hat das für den was bedeutet das möglicherweise für den anwaltlichen sachvortrag für den anwaltlichen sachvortrag bedeutet dass eine Regierung die Grundrechte einschränkt muss erstmal selber geliefert haben und Dazu gehört eben evidenzbasierte Beobachtung ja das infektionsgeschehens aber wenn du mit rechtsakt Julian auch der impfnebenwirkungen das gehört eigentlich zum professionellen Krisenmanagement und wenn ich das nicht leisten aber dann sage Ich weiß nicht und das könnte jederzeit wieder ganz schlimm werden und deswegen bitte alle schön außer Rest das ist auch juristisch angreifbar Na insbesondere unter dem Aspekt den du vorhin schon erwähnt hast es geht ja letzten Endes bei dieser epidemischen Lage nationaler Tragweite immer nur in anführungsstrichen um das Problem dass das Gesundheitssystem nicht zusammenbrechen darf es darf nicht overworld werden das wird es aber wenn ich plötzlich alle intensivbetten abschaffen und hier sind ein Drittel der intensivbetten während mitten in einer Epidemie abgeschafft worden man könnte da wenn man böses unterstellt sogar daraus schließen dass diese Epidemie tatsächlich zurecht gezimmert worden ist und dass man diese Epidemie für irgendwas braucht fragt sich nur für was denn anders ist nicht erklärbar dass man angeblich dringend benötigte intensivbetten von 32.000 auf 24.000 entfernt ja es ist es ist ein Viertel sind nicht ein Drittel A Entschuldigung falsch aber es hat ja früher weil ein Fußballer namens ausgeschrieben hat mal gesagt ein Drittel nee ich will mindestens ein Viertel das war jetzt die Fußballer noch richtige authentische Sprüche ins Mikrofon sprachen und nicht irgendwelches Zeugs das ihre medienberater ihnen eingetrichtert haben also aber Ich glaube mit dem juristischen Teil bin ich am Ende andere warten schon in der Pipeline deswegen würd ich fast sagen dass ich mich jetzt aus der Sitzung verabschieden ne beziehungsweise mich jetzt stumm und unsichtbar mache und Wer eigentlich das eigentliche Ziel der Sitzung ist ja heute ein anderes das war immer das juristische Update

ich würde ich würde gerne noch 2 dinge ergänzen es geht auch schnell die schadensersatzrechtlichen Bestrebungen das haben wir ja immer wieder versucht zu erklären setzen sich zusammen aus einer konzertierten Aktion international tätiger Anwälte Dazu gehört auf der einen Seite das einrammen von pflöcken und damit meine ich immer wieder neue Entscheidungen darüber herbeizuführen dass der PCR Test entgegen den falschen tatsachenbehauptungen von drosten wieder und Co keine Aussagen über Infektionen machen kann aber natürlich auch das ist keine asymptomatischen Infektionen gibt entgegen den Aussagen von drosten bieler und Co dieses einrammen von pflöcken hat gestern in Wien gestern oder vorgestern in Wien zu einem weiteren Erfolg geführt Wir haben ja eine Entscheidung schon die ist sehr gut geschrieben aus Portugal betrifft 4 deutsche Touristen PCR Test Entscheidung die bestätigt dass der PCR Test Nummer keine Infektion nachweisen kann Ich habe eine zweite aus Wien sehr schön geschrieben die Kollegen die daran gearbeitet haben mit den stellen wir einen Kontakt da kann man nur sagen Herzlichen Glückwunsch das wird am Ende mit weiteren Fällen an denen wir arbeiten wird am Ende in allen weltweit allen Verfahren benutzt werden können und wir dürfen nicht vergessen hier geht es um ein einheitliches Vorgehen nicht nur weils lockstep heißt weiß schon darauf schließen lässt dass es ein halt nicht ist sondern das ist ja niemandem entgangen wird ja auch von der Gegenseite in anführungsstrichen immer als Argument benutzt glaubst du denn wirklich dass die ganze Welt aus Zufall dieselben Maßnahmen ergreift nee nicht aus Zufall sondern weil Herr drosten das ausgelöst hat mit seinen falschen tatsachenbehauptungen in seinem kommen rosten Papier und in dem anderen Papier erst in den Pre Print zu den asymptomatischen Infektionen und weil das dann weltweit mithilfe der who als Goldstandard empfunden wollte so dass alle anderen Test auf dieser Blaupause von Herrn drosten basieren so dass alle Maßnahmen weltweit auf dieser ja ursünde basieren bringen wir das zufallbringen des weltweit zu pfeifen und die jetzt laufenden es gab jetzt einen Pressebericht in der Ich glaube wieder hin im Tagesspiegel ja von Herrn Leber das ist der mit den Frauen Problem der darüber Bücher schreibt und von seinem counterpart geiler Ich hoffe nur Mist nicht gerade oben die erzählen was von einer in in den USA gescheiterten Class Action das stimmt nicht da ist nie eine anhängig gemacht worden bisher das kommt noch das was da in New York gescheitert ist erstmal nur in anführungsstrichen nur einen Eilantrag das hauptsacheverfahren läuft noch die echte Class Action läuft in Kanada eine weitere wird folgen das weiß hier ein pflücken einrahmen so nenne ich das ein PCR Test klagen und Entscheidungen kommt das sind die Tatsachen Erkenntnisse die selbstverständlich auch in den schadensersatzklagen insbesondere in den Class Action und es werden viele werden am Ende Früchte tragen wird denn es wird sich herausstellen dass es sich hier nicht um einen einfachen Fehler handelt und hier haben paar Leute aus Versehen einen Fehler gemacht aber es wird sich herausstellen dass es das ist was Professor Schwab und der anderen auch inzwischen längst fest gezimmert haben nämlich dass es sich um eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung handelt vorsätzlich sind niedrige Schädigung wiederum führen amerikanischen recht zu strafschadensersatz Das bedeutet der eigentliche Schaden wird um ein Vielfaches potenziert dadurch dass man sagt du böse du hast was gemacht davon müssen wir dich abhalten das gibt eine zusätzliche Sanktionen es reicht nicht nur dass du den eigentlichen Schaden ersetzt sondern du wirst nochmal das 2021 hier gibt es keine Grenze nach oben denn hier ist ein monströses Verbrechen am Ende schadensersatzrecht nicht zu sanktionieren also das wird für diejenigen die es gewesen sind und diejenigen die mit ihnen zusammengearbeitet haben und davon profitieren Pharma Tech und Finanzindustrie zu schwersten strafschadensersatz Sanktionen führen davon gehen wir jedenfalls aus das nur nochmal damit angesichts der aktuellen sogenannten Berichterstattung in den alten Medien damit das nochmal gerade gerückt wird wir werden mit dem kanadischen Kollegen Michael Swinwood und noch 1 zum Interview führen und das dann auch veröffentlichen

Wenn ich da einen letzten Einwurf bringen darf ich habe es ist ja immer wieder versucht worden in regierungsfreundlichen Medien Rechtsschutz Szenarien derjenigen die sich gegen die Maßnahmen wehren wollen als völlig aussichtslos hinzustellen und jene die diese Szenarien empfehlen wie etwa das einer Sammelklage oder auch in schadenersatzklagen ländliche Art ja die als juristische scharlatane hinzustellen Ich habe die Sorge dass hier so eine Widerstand ist zwecklos Rhetorik aufgebaut werden soll ne und die zersetzungsstrategie ist Freunde der stopft sich nur die Taschen voll oder die stopfen sich nur die Taschen voll und arbeiten in Wirklichkeit gegen euch ne das das ist auch ein beliebtes Mittel wenn man es mit gegnern zu tun hat den Zusammenhalt unter den Menschen die auf der anderen Seite stehen zu zerstreuen und Ich glaube die Tatsache dass es solche Berichte gibt ist untrügliches Zeichen davor dass es Menschen gibt die Angst davor haben dass ein solches Szenario wird nicht mal durchgezogen werden und vielleicht sogar von Erfolg gekrönt sein könnte Na das das ist aber nur ein persönliches empfinden das mögen die psychologischen Fachleute näher beleuchten aber auf mich wirkt das ganze so nach dem Motto Leute wenn ihr gegen diese Maßnahme seid ihr seid völlig alleine keiner steht auf eurer Seite als die Tagesschau über den ersten Bundesparteitag der Parteibasis berichtete haben sie dann irgend so einen Menschen rein der schnüffelt so einmal einen Analysten der sagt ja bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben doch nur relativ wenige Stimmen gehabt die allermeisten Leute sind für die Maßnahmen also auf gut Deutsch die Menschen die gegen die Maßnahmen verschwindende Minderheit ihr könnt gegen den Maßnahmen sein aber er steht völlig allein im Wald also das ist ja das ist eine Rhetorik wie sie ist in meinen Augen darauf angelegt die Menschen zu entmutigen ja und ich Ich glaube wir alle die wir hier sitzen haben uns schon Anfeindungen anhören müssen Wir haben uns nicht davon entmutigen lassen und Ich glaube die Menschen die für ihre Überzeugung streiten möchten und sagen sie stehen auf dem Mars Standpunkt die Maßnahmen sind nicht gerechtfertigt die möchte ich hiermit einladen ebenfalls für ihre Überzeugungen zu streiten und sich nicht entmutigen zu lassen denn ja Dissens ist in einer Demokratie kein pathologischer sondern ein normaler Befund man darf anderer Meinung sein und das sollte man sich auch nicht durch seine Rhetorik wie gemeinsam gegen corona und Wer da nicht mitmacht ist ein Verräter kaputt machen lassen gerade in einer so uns essentiell berührenden Frage muss die kontroverse Debatte erlaubt sein danke danke Martin und ich sehe es exakt genauso diese Art der Berichterstattung die ja letzten Endes absolut gar nichts mit Informationen oder gar mit der Auseinandersetzung mit einer anderen Meinung zu tun hat sondern ausschließlich mit rechts rechts Nazi Nazi zu tun hat zeigt eigentlich ganz deutlich dass die andere Seite Angst hat vor unseren Meinungen vor unserem juristischen Vorgehen Ich habe dazu heute einen sehr schönen Artikel im Defender gelesen dass der ist von Robert F Kennedy jr der ist ja der Chairman also der Vorsitzende von children selfie Fans da weiß dann nochmal daraufhin Meinungsfreiheit Speech ist das kernelemente der Demokratie und das was wir hier sehen ist das Gegenteil von Meinungsfreiheit jedenfalls in den sogenannten alten Medien deswegen muss man sich eigentlich keiner natürlich auf der einen Seite große Gedanken machen wobei die Informationen die die Menschen sich bisher bei den alten Medien besorgt haben ja zunehmend überhaupt nicht mehr bei denen abgefragt werden sondern bei den neuen unabhängigen Medien aber andererseits ist das ein gutes Zeichen wenn in dieser Weise in unsere Richtung gedroschen wird anstatt auch nur ansatzweise sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen es zeigt dass die andere Seite Angst habt und zwar absolut zu Recht denn auf dieser Seite stehen die Leute die wie sagt das Professor lehnt die moralkompetenz haben die Fragen stellen können und die diskutieren können auf der anderen Seite weiß man nicht Wer da stehen jedenfalls nicht das was man unter moralkompetenz versteht ich finde das in dem Zusammenhang auch ganz gut passt dass es ja diese diese Aktion gibt dass man ja quasi dass irgendjemand ja sicher diese Webseite corona minus ausschuß also mit nur einem S ja also offenbar irgendwelche schreibprobleme gesichert hat und das leitet dann unmittelbar auf die auch noch in leichter Sprache dargestellten Ausführungen der Bundesregierung zum corona geschehen ja und dass man sich insbesondere auch durch das händeschütteln irgendwie infiziert ja und so weiter also das finde ich ist ja auch eine eine unglaubliche Hilfe losigkeit also dass man sowas macht offenbar dass man nicht mit eigenen Daten Argumenten überzeugen kann Was muss man da irgendwie den corona ausschuß da irgendwie dagegen setzen ja es ist es ist absolut es ist also geradezu faszinierend und das ist ja auch nochmal ein weiterer Aspekt mit dem was wir jetzt hier zutage fördern haben wir zum einen eine eine Aufklärung Wir haben natürlich auch aber teilweise auch meinungsäußerungen von Von Menschen die hier also von von uns und auch von anderen die sich hier äußern und Dinge eben einschätzen in einer bestimmten Weise und in dem Moment wo eben diese Regierung oder Wer immer da jetzt irgendwie tätig wird in dieser Form also der das macht der unterdrückt ja auch wiederum oder versucht diese Meinung zu unterdrücken indem er uns einen ganz anderen Inhalt unterschiebt durch dieses täuschende Manöver als das was wir eben wirklich zum Ausdruck bringen es ist ja nicht so dass wir eine eine Webseite aufsetzen zum Beispiel Bundesregierung ja also ohne D unter unseren Inhalt draufschieben also ich meine das ist doch irgendwo ist auch irgendwie unelegant muss man sagen diese Aktion ja und elegant und lässt sehr tief blicken also dass der Tagesspiegel nun zu so einer Art neuem Stürmer geworden ist das ist ja für die meisten inzwischen nicht mehr überraschen aber dass die Bundesregierung gleich selbst zu arbeitet und dafür sorgt dass mit einem kleinen Idioten trägt letzten Endes die Leute die den corona eigentlich besuchen wollen auf eine regierungsseite geleitet werden das zeigt ja nun mit aller letzter Deutlichkeit dass wir auf dem richtigen Weg sind dass wir letzten Endes schlussendlich mit unserem rechtlichen Vorgehen das war erst mal gegen die Tat nächsten gerichtet aber dass wir mit unserem rechtlichen Vorgehen offenbar in die richtige Richtung Zielen selbstverständlich ist am Ende die Bundesregierung dafür zivil und Strafrecht und das ist der Grund warum sie jetzt schon versuchen die Spuren zu verwischen und anderen kann ich mir nicht vorstellen ja klar also wir legen zumindest den Finger ganz tief in die Wunde und drehen einmal um offenbar und aber die also ich finde wir wissen nicht ob es die Bundesregierung jetzt selber ist weil wir im Moment nicht einsehen können auf denen diese Domain registriert ist aber zumindest ist es so dass die Regierung hier auch eine gewisse also sie hat ja auch eine Verpflichtung zu gucken Wer ihre links da also wäre Sachen da einfach verlinkt weil zum Beispiel ganz sicher würde die Bundesregierung sicher massiv wehren wenn jetzt wir eben zum Beispiel Bundesregierung registrieren würden und wir hätten dann irgendwelche also oder irgendwer würde das tun und würde darauf zum Beispiel irgendwelche anrüchigen Inhalte platzieren oder jetzt von mir aus politisch anrüchigen wie du weißt was wir jetzt hier haben oder wie auch immer man es sehen möchte also dagegen würde man sich sicher werden wenn jemand das toleriert dass quasi so eine eine ja wie will man sagen eine kopierung oder ja usurpierung von unserem von unserem Auftritt da genutzt wird also das ist natürlich also das da haben sie ja auch eine eine eine Verpflichtung 60 tätig zu werden also das muss man sich noch mal ganz genau anschauen ja aber ja es bleibt faszinierend Na gut vielleicht wollen wir jetzt mal uns den ängsten zuwenden

Ich habe eine Methode für mich ursprünglich entwickelt wie von der Angst befreit und diese Methode die ich für mich entwickelt habe habe ich dann an andere Menschen weitergegeben und es ist so dass es wirklich sehr erfolgreich ist weil die Menschen die diese Methode anwenden hauptsächlich schwerkranke Menschen sind Patienten E schwer Krebs erkrankt sind und aufgrund der Befreiung aus aus ihrer eigenen Angst wieder gesund geworden sind und das sind nicht wenige das ist das warum ich diese mal Meditation so heiß hier ich komme nachher nochmal drauf warum die so heißt aber das ist nicht von mir entstanden das ist meine Meditation heißt das war der Professor Google aus Bochum wo wir nachher der Meditation einen Namen geben wollten und keinen gefunden haben und da hat er gesagt kommen das doch mal wieder das klingt gut das geht ins Ohr und so ist es auch gewesen das ganze ist entstanden bei mir entstanden vor 20 Jahren wo ich in einer Klinik lag mit der Diagnose Sie werden nie mehr laufen können weil ich halt eine eine Graf ist im Rückenmark wie das Rückenmark über gut ein halbes Jahr lang komplexe mit Sauerstoff unterversorgt hab und schulmedizinisch bin ich eigentlich nicht mehr in der Lage zu laufen war das Rückenmark zu schwach so ist diese ganze Geschichte entstanden.

Bis zum nächsten Mal wie gesagt da so ist die ganze Geschichte entstanden und das was mich im Grunde genommen wundert an dieser ganzen pandemie zumindest wundert mich das in einer christlichen Nation Wir sind christlich geprägt christlich aufgewachsen Wir haben eine christliche Regierung CDU CSU wo das Wort christlich davor steht und im christlichen Sinne ist so Gott hat damals zu dem israelitischen Volk gesagt wo sie aus Ägypten ausgewandert sind fürchtet euch nicht denn Ich bin bei euch das gleiche hat Christus auch zu seinen jüngern gesagt so wenn ich so eine Regierung habe die christlich geprägt ist dann probiere ich der Bevölkerung die Angst zu nehmen aber nicht eine Angst zu schüren und zu erzeugen ich frag mich Was ist da passiert Was ist passiert das auf einmal diese christliche Gesinnung komplett verloren geht und ich weiß ganz genau dass so eine Haltung wie sie jetzt von der Regierung dargestellt wird den Menschen Furcht einjagt die Menschen sind total verunsichert weil es ist ja auch keine eine Meinung der eine sagt heute so morgen sagt der andere wieder etwas anderes der eine spitz die Sache zu der andere probiert die Sache wieder herunterzufahren das heißt die Menschen sind total verunsichert und dann kommt etwas ganz schlimmes dazu durch diese Maßnahmen die jetzt getroffen worden sind sind die Menschen werden die Menschen vereinsamt es wird regelrecht verboten einen Menschen zu berühren was die Dame vorher schon gesagt hat was so wichtig ist von klein auf an Wir sind soziale Wesen wir brauchen berühren wir brauchen Zuwendung das wird seit einem Jahr entzogen seit einem Jahr sind die Menschen allein auf sich gestellt und das schlimme dabei ist ja ich hab ihnen ja gesagt Wir sind eine christliche Nation Wo ist die Kirche Wo ist die Kirche wie den Menschen im glauben aus dieser Angst heraus hält ich sehe sie nicht ich höre sie nicht ich höre nur wenn ich die Fernsehen einschalte ich höre nur corone corone corona wir müssen geimpft werden wir dürfen nicht rausgehen wir dürfen das nicht wir dürfen dies nicht aber es ist niemand da der Hoffnung macht und gerade in der Politik ist es die Verantwortung der Politiker der Bevölkerung Hoffnung zu machen und sie nicht in Furcht und und Angst zu versetzen und die Kirche schreibt Wir haben jetzt ein Poster fest wir können ja gar nicht in die Kirche gehen es sei denn sie müssen sich anmelden sie müssen ein einen Schein ausfüllen dass sie überhaupt zur Kirche gehen können das höchste fest der Christen wird im Grunde genommen verboten und die Kirche schweigt das ist das was mich selber unwahrscheinlichkeit das was ich mache diese Meditation ist christlich basiert das heißt aber nicht dass diese Meditation nur für Christen ist diese Meditation ist auch für Muslime diese Meditation ist auch für Juden Wir haben alle den gleichen und Wir sind alle spirituell auch Menschen die nicht christlich sind die im hindu glauben Leben sind Menschen die spirituell sind da sieht man doch dass wir etwas in uns tragen was uns im Grunde genommen abhebt Wo ist eigentlich darum geht ist das ist und das bei den Psychologen die sagen nur unsere Tücher unseres Bücher Psyche wissen psychologische Wesen ich sage Wir haben eine Seele und unsere Seele ist die Hauptperson in uns das ist der Teil für den wir verantwortlich sind das ist der Teil Wer im Laufe unseres Lebens sich ausbildet und es liegt ganz an uns welche Richtung wir gehen ich finde die Aussprache Jesus aber gemacht hat Liebe deinen nächsten wie dich selbst das ist so eine unwahrscheinlich schöne Aussage das ist doch das was das Christentum etwas abhebt von anderen Religionen da in den nächsten zu lieben wenn man nix da ein Jude ist lieb ich ihn so viel ich selbst wenn er ein Muslim ist Liebe ich ihn so wie mich selbst das ist das wichtige dabei denn wenn wir einen Menschen lieben dann brauchen wir keine Anwälte wenn dann würden wir nichts tun was unserem nächsten schade würden wir gar nicht tun wir lieben ihn ja so wie uns ich werd mir auch kein Messer in den Bauch rammen Nein und einem anderen auch nicht das heißt wir würden eine Welt haben die Verantwortung trägt gerade die großindustrie die Lebensmittelindustrie haben eine enorme Verantwortung sie machen Lebensmittel erstellen Nahrung herzustellen Kleidung her für Millionen Menschen aber die Verantwortung dieser dieser dieser Chefs dieser Industrie ist eigentlich Das Leben der Menschen Ich möchte jetzt bewusst nicht auf die Impfung eingehen ja eine Impfung oder ein Medikament ist etwas sehr hilfreiches für die Menschen aber es kann auch nicht hilfreich sein und es kann auch Nebenwirkungen verursachen die schlimmer sind als die Wirkung dieses dieses Medikament eigentlich hat um zu helfen da ist auch eine Verantwortung da kann ich so etwas überhaupt an die Menschen weitergeben Die Situation mit der corona Geschichte diese corona also ich selber sehe das so dass corona wirklich dein ernst zunehmender Virus ist aber das ist genug Möglichkeiten gibt um wieder gesund zu werden oder gar nicht krank zu werden was ich auch von messel müsse in den Medien dass man wirklich ganz massiv darauf hinarbeitet wie wir unsere Immunsystem stabilisieren können das stabilisieren wir nicht durch die

Stabilisieren können das stabilisieren wir nicht durch die Impfung das stabilisieren wir durch Ernährung das stabilisieren wir durch unseren glauben unter stabilisieren wir in dem Moment wenn wir seelisch ausgeglichen sind das ist das was der Professor Schubert schon vorhin sagte in der psychoneuroimmunologie forscht man wie stark unsere seelische Situation also praktisch unsere Seele oder unsere Psyche auf unseren Körper wird In dem Moment wenn wir in eine Situation kommen wo wir unglücklich sind wenn wir in eine Situation kommen wo wir Angst haben und der Angst ausgesetzt sind dann ist es so dass der Körper Stoffe Im Grunde genommen das ist zum Beispiel das Cortison also verschiedene andere Staffel Ich gehe jetzt nicht im einzelnen drauf ein geht der Körper dann produziert uns genau vor einer vor einer Infektion nicht schützen sondern noch kranker machen Isa Cortison Ausstoß wenn ich jetzt bei diesem Punkt bin führt dazu dass das Immunsystem enorm geschwächt wird wann stößt der Körper Cortisol aus In dem Moment wenn er Angst hat und ganz schlimm ist es wenn ein Mensch Todesangst hat und das ist das das sind die Menschen die zu mir kommen was ich eben Braun sagt meistens sind es Patienten die schwer an Krebs krank erkranken die dann zu mir kommen weil sie keine keinerlei Hoffnung bekommen das ist auch etwas was sich in unserer Schulmedizin bei leider vielen Ärzten sich eingebürgert hat sehr wahrscheinlich aus Zeitmangel sehr wahrscheinlich aus dem Grund heraus weil die Anforderungen der Ärzte so enorm hoch sind dass sie dem was was sie eigentlich leisten müssen gar nicht mehr nachkommen können der Arzt hat oder viele Ärzte haben für die Patienten keine Empathie mehr ich sehe das wenn die Patienten zu mir kommen die schwer an Krebs erkrankt sind ja mein onkologe hat mir gesagt sie haben noch eine Lebenserwartung bei Erkrankung vielleicht von einem halben Jahr mit der Chemotherapie können wir das verlängern vielleicht um 2 oder 3 Monate In dem Moment wenn ein Patient so etwas gesagt wird bekommt er einen nocebo gesetzt also praktisch eine negative Erwartung und da kommt etwas ganz wichtiges dazu der Arzt ist in dem Moment wenn ich dahin gehe und wenn ich an der Erkrankung habe ist für mich der Arzt der liebe Gott ja lieber Arzt hier bin ich ich hab diese Krankheit mach mich doch gesund und dann sagt er zu mir mehr geht nicht du hast die und die Erkrankung laut Statistik bist du in 6 Monaten tot so was hat er gemacht ohne es zu wissen hat er mir einen nocebo gesetzt Er hat mir kein heilversprechen gegeben das ist ja das was strafbar ist Er hat mir ein sperber versprechen gegeben das ist straffrei das darf ich ich darf meinen Patienten nicht sagen wenn sie zu mir kommen und wir machen die Meditation werden sie gesund das sind halt sprechen darf ich nicht machen aber der onkologe darf sagen Wir sind in 6 Monaten tot und wenn sie keine Chemo nehmen dann sogar in 3 mal ich hab das jetzt gerade vor 2 Wochen habe ich eine Email bekommen von einem Patienten der hatte einen magentumor der in die Speiseröhre hineingewachsen war und in der Leber metastasiert und dieser Patient der kam Vor einem Jahr zu mir das war im März letzten Jahres in München in meiner Praxis und hat mir das dann erzählt und die Familie war da und Wir haben geweint weil der onkologe und der Arzt ihm gesagt hat wir können ihnen nicht helfen und das einzige was sie machen können ist eine Chemotherapie aber länger als einem ein halbes Jahr geben wir ihnen nicht und wenn sie so eine sie müssen sich mal vorstellen jemand sagt so etwas zu ihnen was das bei ihnen aus willst das ist denn Ängste das sind todesängste und in dem Moment produziert der Körper so viel Cortisol dass der Körper gar nicht mehr in der Lage ist seinen körpereigenes Immunsystem seine körpereigenen Selbstheilungskräfte die wir alle haben zu aktivieren und so saß die Familie dann da meine Aufgabe ist es dann diesen nocebo zu löschen In der Regel sag ich den Patienten dann immer auch ich sag hat ihnen der onkologe das wirklich gesagt Ich möchte den gerne mal kennenlernen schauen die Patienten immer ganz entgeistert ich sagte er hatte sicher hier oben ein Schild und da stand drauf Ich bin der liebe Gott ich probiere den Menschen ganz klar zu sagen niemand auf der Welt kann ihnen kann ihnen sagen wie lange sie zu Leben haben auch kein Onkel oder auch wenn er 1000 Statistiken Ich habe auf meiner Homepage stehen das geht um Bauchspeicheldrüsenkrebs Bauchspeicheldrüsenkrebs ist heilbar und er ist heilbar allein von Menschen die in meiner Praxis kamen sind 5 Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs die als geheilt gelten 10 wo der Tumor nicht mehr da also ist die Krankheit nicht mehr unheilbar und wenn sie im Internet mal ein bisschen schauen nicht nur durch die Mali Meditation auch durch andere Methoden wie die Seele ansprechen und den glauben der Menschen und mit dem glauben der Menschen die Angst aus den Menschen herausnehmen da passieren heilungen und dieser Patient was ich Ihnen sagte den hab ich das dann eben gesagt mit seinem onkologen und der hat dann diese meditationsformen die ich ja danach anbietet das mal einfach erfahren kann hab diese Meditation dann gemacht Ich habe ihm gesagt einmal am Tag setzen sie sich hin machen sie diese Meditation und das ist so wie der war doch auch schon sagte wenn man dann oben mal abschaltet einfach mal eine halbe Stunde abschalten führt das aus der Spannung heraus aus den negativen Gedanken heraus und das ist das was ich meinen Patienten dann sagen sie gehen in diese Meditation ist eine christlich basierte Meditation komme ich nachher noch drauf und der Patient hat das gemacht und jetzt ein Jahr später bekam ich eine E-Mail und in dieser Email stand drin wie beim Ali dann uns und so weiter und so weiter und so verschiedene kleine Dinge noch die Ärzte können es nicht fassen der Tumor ist Weg nach einem Jahr aber Was ist da passiert Der Patient ist in den in seinen glauben gegangen Er hat seine eigene Spiritualität wiederentdeckt die haben wir alle ist nur bei den meisten Menschen verschüttet die meisten Menschen nehmen sie nicht mehr wahr das sind viele Menschen dabei Wir sind aus der Spiritualität ausgestiegen weil sie enttäuscht worden sind von der Kirche aber ich sage immer ihr müsst nicht von der Kirche enttäuscht sein die Kirche kann euch nichts geben das ist eine Institution aber in jeder Kirche ist es egal ob sie katholisch evangelisch auch Statisten sind sind Menschen da Liebe im Herzen tragen und diese Liebe Gottes weitergeben aber Es sind auch in solchen Institutionen Menschen da wie das nicht tun ich weiß von priestern die gar nicht an Gott glauben die dürfen ja gar kein Priester mehr ausführen aber die glauben nicht an Gott wir machen das einfach weil ihr Job ist aber so sollte man das auch in der Politik sehen die Politiker jetzt da oben sind wie diesen lockdown anlassen wir sollten eigentlich einmal in sich gehen und in sich einmal sich die Frage stellen was ich dann mache ist das aus der Liebe Christi weil Ich bin ja ein Chris und Ich bin ja auch noch in einer christlichen Partei ist das aus der Liebe Christine fragt sich das und wenn du dann hier deine Antwort gibst dann musst du auch den Mut haben so zu handeln du musst den Mut haben einfach zu sagen Nein Ich gehe nicht mit dem Mainstream ich mache das nicht mit weil es ist auch unlogisch ich meine Es sind so viele Menschen die ganz klar erklären warum das eigentlich gar nicht notwendig ist Ich gehe jetzt gar nicht so weit darauf ein wie die Hintergründe sind warum viele Menschen das machen es geht eigentlich jetzt vielmehr darum dass wir etwas machen können um den Menschen zu helfen die jetzt da sind und Angst haben das ist ja nicht das Problem allein das ist ja nicht das Grundproblem allein Das Problem ist ja das was spätestens in ein oder 2 Jahren auf uns zukommen wenn die ersten Folgeerkrankungen durch diesen Stress bei den Menschen auftreten es ist nachgewiesen dass Krebserkrankungen hauptsächlich durch stressfaktoren entstehen das heißt die Patienten mit ident zu mir kommen mit denen ich spreche erzähl mir dann immer wieder oder ich frag das ganz gezielt wie waren ihre letzten 3 Jahre und ich sage ihnen bei jedem dieser schwer krebskranken Patienten sind dramatische Dinge passiert Dinge die sie in die Angst geführt haben in die Verzweiflung geführt haben ist noch keiner bei mir gewesen der gesagt hat ja alles ist super gegangen auf einmal war ich krank Nein die waren in einer stresssituation über eine längere Zeit waren sie den Stress ausgesetzt und sie brauchen nur mal den Professor Schubert genau gezielt in diese Richtung zu Fragen dann würde ihnen das ganz klar bestätigen welche macht dieser stressfaktor auf unsere Gesundheit sie können den ganzen natürlich auch entgegenwirken und das ist das was was ich ja immer wieder sage Wir haben doch unser spirituelles Fundament warum nutzen wir das nicht wie siehts denn da wie die lemminge oder viele sitzen da wie die lemminge zu Hause rühren sich nicht schauen wie Mittel schauen sie in die Medien anschauen sich die Fernsehsendungen an und wenn sie die Fernsehsendung anschauen in so einer schweren Zeit da ist nichts aufbauendes drin Die Filme die sie sehen ist Gewalt ist Mord ist Totschlag ist es nichts was aufbaut so und dann wundert es mich nicht warum die Menschen immer kränker werden und das ist das Thema ja was Wir haben in unserer Sendung Das Thema ist ja Angst und diese Angst sollten wir probieren den Menschen zu nehmen es ist natürlich so die Menschen die auf ist bilden sich im Moment bilden sich 2 Lager ja das ja das eine Lage das sagt ja es ist alles gut so wie es ist und es muss dann eben so sein und das andere Lage sagt das ist total überzogen es ist total übertrieben was hier gemacht wird und das sollte doch jeder einmal zu sich selber in sich selber gehen und sollte vielleicht einmal beten um auch um erkenntnisfragen lieber Gott und sag mir doch mal was passiert hier eigentlich und auch wenn sie jetzt nicht beten und wenn sie mal ganz in sich gehen und mal wirklich schauen was da passiert dann werden sie sich sagen müssen dass das nicht normal da ist etwas da stimmt etwas nicht und dann ist es wirklich an der Zeit um zu sagen wir tun etwas dagegen und was jeder dagegen tun kann zu Hause und das ist ganz wichtig dass ich das jetzt sage und Ich hoffe dass es auch Priester alle Konfessionen hören in den Kirchen wir können dafür beten dass die Politiker die Erkenntnis bekommen das richtige zu tun da geht es drum dass sie die sind die im Moment sind viele mit Blindheit geschlagen warum auch immer aber anstatt sie zu verurteilen sollten wir für Sie beten dass sie eine richtige eingebung bekommen dass sie die Erkenntnis bekommen weil die Verantwortung über diese vielen vielen Millionen Menschen liegen in einer Handvoll und das ist das was wir was wir mit der mit der Spiritualität erreichen können die Spiritualität die Wir haben unsere eigene Brille Spiritualität ist einmal Kraft und selber weil ich sag immer die Liebe Gottes ist für alle da weil sie ist ein Teil von uns Wir haben alle ein Teil dieser Liebe Gottes tragen wir alle in uns das wissen wir nur bei vielen ist die verschüttet geraten durch negative Ereignisse durch negative Erlebnisse und dann verliert man auch den glauben nur Das Problem ist und da das kam ja auch aus dem aus dem letzten Gespräch von der Psychologin hervor nur sie sagt eben dass wir psychologische Wesen sind natürlich haben wir auch eine Psyche. Das Problem ist wenn wir wenn wir nicht aus der Angst heraus kommen dann treiben wir immer mehr in eine Situation wie unseren eigenen Körper angreift und letztendlich auch vernichtet, weil wir eine Krankheit bekommen wo wir dann überhaupt nicht mehr mit fertig werden, weil wir ja auch nichts haben. Wenn sie zu Hause sind oder viele Menschen die jetzt zuhause sind ja auch viele Menschen die allein sind wir hatten vorhin das Thema aber wurde das Thema gesagt mit den Menschen in den altenheimen ich finde das sehr schlimm was in den altenheimen passiert aber Was ist denn vor 3 Jahren gewesen hat sich da jemand um die alten gekümmert auch nicht jetzt dürfen sogar die engen Familienangehörigen gar nicht rein aber schauen sie mal was in altenheimen passiert schauen sie mal wie man mit den alten Menschen umgeht und schon gar wenn sie nicht mehr bei verstand sind das ist nicht aus der linken und das ist genau das wo man wo man sagen sollte ok wir müssen Umdenken Es gibt bevor wir hatten folgendes das Gespräch gehabt wo die Dame das sagte mit mit Italien mit der mit der italienischen Polizei anders vorgeht wie unsere Polizei das hat aber mit ihrer Spiritualität zu tun die Italiener sind sehr sehr Gläubige Menschen bei den italienern ist ein Alter Mensch noch etwas wo man Respekt vor hat das geht in unserer Gesellschaft immer mehr verloren die älteren Menschen die hier in unserem Land Leben die kaum von der Rente Leben können das sind wie an unserem Land aufgebaut wie für uns gesorgt haben die Mütter die fast nichts bekommen die 45 Kinder großgezogen haben jetzt dafür da sind dass wir so Leben können wie wir Leben all diese Dinge wie sind so unwahrscheinlich wichtig dass wir da ein dass wir das umdrehen und diese corona Geschichte ist ein Schlüssel dazu es ist eigentlich eine Situation wo man sich entscheiden muss entscheide ich mich für die Spiritualität entscheide ich mich dass ich ganz offen sage Ich glaube an die Liebe Gottes Ich glaube an Jesus Christ Ich bin Chris aber Ich glaube auch das auch ein Muslim und auch ein Jude dass die Wir haben alle den gleichen Gott dass sie im Herzen die gleiche Spiritualität tragen, wir sind nur in verschiedenen Familien warum machen wir nicht gemeinsam etwas gegen das was im Moment aufzieht, wenn man das so sagt das ist diabolisch aus im Moment es ist einfach diabolisch. Wenn man in der in der Bibel einmal nachliest wo der liebe Gott den Menschen geschaffen hat wie auch immer das passiert sein sollte dass da geht es eigentlich weniger drum, aber Gott hat den Engel gesagt sie soll als Wesen den Menschen dienen, dass die Menschen ist gut haben sollen die Engel den Menschen. Nur der Lucifer hat gesagt Nein Das Spiel läuft so nicht Ich möchte dass die Menschen uns kennen so kam der Bruch und wenn sie auf die Erde schauen dann sehen sie Systeme wo der Mensch einem System gehen und der Mensch in dem System nichts mehr Wert ist dann wissen sie genau welche Seite das ist. Im Grunde genommen ist es wichtig dass wir wach werden dass wir auch wach werden und die und unserem nächsten auch an die Hand geben werde wach. Ich habe diese Malimeditaition wie mache ich jetzt seit ungefähr 10 Jahren seit ungefähr 8 Jahren ist es so dass ich das nur ausschließlich und was ich festgestellt habe dass die Menschen alle spirituell sind nur viele kommen erst zu der Entdeckung wenn sie schwer krank werden und wenn sie in die Not kommen und das ist genau das wenn sie auch in der Not wenn sie sich dann wieder daran erinnern, das ist was der Professor Schubert sagte ja, hm Menschen die regelmäßig in die Kirche gehen, leben 10 Jahre länger aber ich nicht ja ich geh ja nicht regelmäßig in die Kirche und wenn ich das jetzt machen würde wird ja nichts nichts mehr bringen und das ist genau das ist ein Trugschluss. Die Liebe Gottes wirkt sofort auch wenn sie nichts wenn sie sagen gesagt habe ich will da gar nichts mehr zu tun haben und sie kommen an einem Punkt ich gehe wieder in diese Kraft in die Spiritualitä,t ich bete wieder ich verbinde mich wieder oder das Gebet ist ja nichts anderes wie eine Verbindung zu Spiritualität. In dem Moment hört das da brauchen sie nicht erst nochmal 10 Jahre in die Kirche zu gehen um diese Kraft im Körper aufzubauen das auch die Zellen sich wieder regenerieren und länger Leben. Die vielen Heilungen die bei den Patienten passiert sind die zu mir gekommen sind Wir sind nicht dadurch entstanden das muss ich ganz bewusst sage ich auch ganz bewusst weil ich super tolle Hände habe dass wir nicht die Hände auflegen über die Meditation geht mit Herrn handauflegen kommen da die gigantischen Kräfte aus meinen Händen. Nein diese Meditation führt dazu dass der einige der das macht die Erkenntnis bekommen und wieder die Kraft bekommt sich mit spirituellen mit dieser allumfassenden Liebe Gottes zu verbinden und da liegt die Kraft der Heilung können und das hab ich so häufig gesehen bei Patienten die das getan haben. Darum würde ich auch den Leuten empfehlen wie zu Hause sitzen die Ängste haben jetzt mit dieser Corona Geschichte machen sie dass die diese sie gehen einfach gehen sie doch einfach mal wieder ins Gebet, viele finden das altmodisch und Spiritualität finden Sie altmodisch aber genau das ist das was wir brauchen, das ist das was wir in den Kliniken brauchen. In den Kliniken hat man meistens einen klinikpfarrer der dann total überlastet durch die Zimmer hat das ist es nicht die Patienten brauchen Liebe brauchen Zuwendung Ich war letztes Jahr war ich in der Klinik hier in Bochum ich wollte mich mal durchchecken lassen und habe erfahren wie schrecklich das ist wenn man in der Klinik liegt und die Ärzte reinkommen und ihn und sie erzählen ihnen dann das was sie haben oder was sie nicht haben mit einer Maske. Das ist das schlimmste was Es gibt das ist da hätten sie mir auch genauso gut ein Roboter rein schicken können und Wand abläuft da ist nichts mehr da da ist keine Empathie mehr da, da ist keine Zuwendung mehr da und genau das ist das was Heilung verursacht 80% der Haltung läuft über die Empathie die Ärzte früher Hausärzte ich weiß es noch wenn ich wo ich mit meiner Mutter zum Arzt gegangen bin, dann hat er sich die Zeit genommen der hat sich hingesetzt hat gefragt wie gehts der Großmutter und wie gehts dem Vater, er war einfach da und dann ist man noch raus gegangen und da waren wir schon fast geheilt obwohl er noch gar nichts gemacht hat heute gehen sie zum Arzt hat sein Laptop da, der guckt sie gar nicht an sie erzählen was und der Typ passt und ich Pass dann rollten Rezept raus dann schickt er sie in die Apotheke und das Wars. Das ist es nicht Wir sind keine Autos wo man Öl reingehst und dann läuft das wir brauchen viel mehr wir brauchen diese Empathie wir brauchen die Zuwendung, die Liebe, die Berührung das halt und das ist das was ich was ich selber eben mache und was ich dann auch mit den Patienten zusammen mache, Die Mali Meditation sowie dass wie ich das nenne ich zeige ihnen das mal ganz kurz das ist das ist dieses Buch die meine Meditation dieses Buch ist im droemer knaur Verlag erschienen und in dem Buch ist eine CD diese CD da spielen wir einen Track ab nachher wenn wir die Meditation gemeinsam machen. Das Buch ist für die Patienten darum so interessant, weil es einmal meine Geschichte genau erzählt wo ich jetzt nicht im einzelnen darauf eingehen will wie ich dazu gekommen bin, ist den patientengeschichten drin und es ist ein Buch was Menschen aufbaut. Ich habe einen Patienten gehabt der bauspeicheldrüsenkrebs hatte das wusste ich nicht meine Frau hat einen Termin gemacht und hat gesagt da kommt ein Patient mit Bauchspeicheldrüsenkrebs mit der mit seiner Familie und ich weiß bei dieser Diagnose wenn diese Patienten kommen mit so einem schweren Erkrankungen, ist das immer sehr dramatisch sehr sehr mit Training weil die Menschen in der Regel eine ganz schlechte Aussage bekommen. Nicht immer, es gibt auch Ärzte die genau andersrum agieren sie sagen sie haben eine schwere Erkrankung aha Es gibt auch bei ihrer Erkrankung Heilung und das ist der Schlüssel nicht die Türe zumachen noch 6 Monate oder ein Jahr oder mit Chemo anderthalb Jahren. Nein die Türe auflassen dass ich die Hoffnung habe ich kann gesund werden mehr brauch ich nicht, dann arbeite ich auch dann schaff ich auch was. So kamen die beiden auch rein zu mir und die waren ganz fröhlich und die waren am lachen und ich hab gedacht ja meine Frau die hat sich da geirrt, die haben sehr wahrscheinlich gar nichts Schlimmes oder so und dann haben sie sich hingesetzt haben gesagt, nein, wir sind gekommen wir wollen einmal mit ihnen zusammen die Meditation machen, weil mein Mann hatte vor 2 Jahren die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs kommen, dann hat seine Schwester ihrem Mann das Buch geschenkt und sie haben anhand des buches an der cd jeden tag diese meditation durchgeführt, weil sie ganz wieder ganz gestärkt waren in ihrer Spiritualität und ihrem glauben und anderthalb Jahre später war der Mann gesund total frei von Tumor total frei von der Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ich sag ihnen das aus dem Grund heraus das ist darum geht wie unsere innere Einstellung ist das was ich mache ich motiviere die Menschen ich baue sie auf das heißt meine Arbeit ist eigentlich diakonisch ist via Diakonenwerk was ich tue mit den mit den Menschen um sie wieder auf den Weg zu führen um ihre eigene Kraft ihre eigene seelische Kraft wieder zu aktivieren und wenn sie das geschafft haben kommen sie auch aus solchen Situationen heraus. Bei dieser Geschichte jetzt mit dieser corona wo massenweise den die Menschen Angst haben da wäre es unwahrscheinlich wichtig wenn man den Menschen etwas an die Hand geben würde dass sie aus der Angst heraus kommen aber das macht man nicht auch mit den Impfungen wird wieder Angst geschürt. Da wird ein Impfpräparat therausgebracht dann wird wieder auf einmal auf die Nebenwirkungen gewesen die ganz schlimm sind und dann wird wieder verunsichert Was muss ich jetzt haben muss ich das nehmen oder muss ich das nehmen oder muss ich überhaupt nichts nehmen auch da wieder Verunsicherung alles was gut ist und alles was wirklich etwas bewirkt ist klar ist es einfach klar wenn ich sage so wie dieses Buch hier ist nicht der Titel das Buch das ist ein Buch das ist klar ja da kann ich nicht sagen das ist eine Kartoffel oder das ist Nein das ist ein Buch und wenn ich etwas Aussage dann ist es ganz wichtig wenn ich in einer bestimmten Position bin, dass ich eine ganz klare Aussage mache und den Menschen auch ganz klar sage das so ist das. Aber das ist hier nicht der Fall hier werden viele viele Aussagen gemacht und immer wieder revidiert und wie immer wieder neu angeheizt. Ich kann das nicht beurteilen Ich habe nicht das wissen um zuzusagen gut da steckt jetzt eine Elite dahinter wie ganz bewusst vorhat die Menschen auf eine andere Ebene zu schieben ja auf einer Ebene wie wie die Ameisen dass wir nachher nur noch Roboter Menschen werden das ist etwas das will ich auch so nicht sehen weil ich möchte die sache anders sehen ich möchte die sache so sehen dass wir die kraft haben um selber da herauszukommen und das geht nur wenn wir an die Heilung glauben das heißt ich werd gar nicht krank wenn ich nicht glaube dass ich krank werde es ist ganz wichtig dass man das so veränderlich dann hab ich nämlich auch keine Angst und ähm ja ich finde das sehr interessant was sie sagen ich glaub es ist so also da haben sie einen ganz wichtigen Punkt also das einfach dieses sagen wir mal mit sich in also eine Übereinstimmung von von Geist und und Körper und sich in seiner Stärke spüren können Ich glaube dass das tatsächlich eine unglaubliche Kraft ist man weiß ja auch dass das Hoffnung und und Liebe und sonst was natürlich Berge versetzen und Ich glaube das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt ist genau diese an Rührung des des also sowohl des Körpers die jetzt also ganz viele ganz vielen Leuten völlig versagt ist also ist jetzt nicht unbedingt dass man deinen Arm nimmt ständig aber dass man eben noch nicht mal eine Begrüßung möglich ist ja der Handschlag war auf ja Herr Doktor Burkhard auch schon mal hingewiesen hat also jedenfalls sind einer relativ bei Opel Media wohl gesagt hat kennt man Wer kennt denn das noch diese diese Berührung mit der Hand ja die ja auch ein Zeichen von Frieden ist und dass das alles ganz ganz wichtige Aspekte sind die den Leuten fehlen und natürlich auch die innerliche an Rührung indem ich eben jetzt vielleicht nur noch am Telefon oder auch überhaupt nicht mehr mit dementsprechend kann ich mir das Antlitz sehen kann nicht sehen kann guckt er mich liebevoll an oder ist er irgendwie grimmig hinter seiner Maske ja man kanns ja kaum mehr unterscheiden also es fällt mir wirklich schwer das zu lesen Ich glaube dass das total wichtige Aspekte sind die auch absolut heilsam sich auswirken auf den Menschen also ich erinnere das von meinem Vater der hatte damals auch irgendwie Patienten zentrierte gesprächsführung geleert ja also das klingt so akademisch das geht natürlich auch darum dass man sich wirklich auch um die das Seelenleben des Menschen kümmert genauso wie früher was sie sagten vielleicht der dorfarzt oder das einfach mehr im Blick hatte was bei all den Menschen da los ist aber natürlich muss auch von einer inneren nicht nur eine zentrierte gesprächsführung sondern eine die dann auch wirklich den anderen meint und insofern sind diese Aspekte schon total wichtig also ich wollte nur 1 sagen natürlich können wir auch jetzt weil sie das so Wir haben ja vorhin schon gesagt bei denen Medikamenten die man da einnehmen kann die jetzt sozusagen andere anderweitig vielleicht eine andere Ansatz sind auch bei ihnen ist natürlich jetzt nicht wollte ich nur klarstellen jetzt von unserer Seite wir können natürlich nicht Ich hoffe und wünsche dass diese Sachen die sie da erzählen die Berichte dass das auch natürlich so ist und das ist vielleicht auch für andere so hilfreich sein kann natürlich kann das sollte auch das kein heilsversprechen sein sondern eben sagen wir mal Optionen Alternative Optionen vielleicht darstellen aber das also nur von unserer Seite das ist eben weil wir Juristen sind ja dass wir dann sozusagen nicht in aber ich Nein das gestern das ist richtig was sie sagen weil sie weil sie gerissen sind das ist ja das was ich dann auch immer wieder sagen viele Ärzte die sagen ja wir müssen den Patienten ja aufklären weil das ist ja juristisch so von uns gefragt stimmt aber es ist niemand mit kein nirgendwo steht dass er einen Patienten die Lebenszeit vorschreiben soll da bin ich total bei ihnen also ich glaub jetzt nur noch mal sozusagen formal für uns und ist ja auch da also einfach normal dass wir das toll finden wenn es diese Alternativen Möglichkeiten gibt dass wir in der Lage sind zu beurteilen ob tatsächlich diese heilerfolge jetzt bei ihnen eingetreten sind und auch für andere eintreten können das klingt aber erstmal finde ich sehr sehr gut natürlich sich mit so meditativen Dingen auseinanderzusetzen und auch ich erinnere auch dass ich irgendwann auch mal gelesen hatte dass es auch hatte mich damals beeindruckt auch von berichten aus aus Ich glaube in Indien ist das ja wo die Leute auch teilweise so ne Kamera bekommen was sie dann irgendwie sie dürfen kein Rindfleisch Essen oder was immer dann hat man auch Leuten gesagt Mensch jetzt hast du aber Rindfleisch gegessen und dann habe ich also man hat sich von einem Fall gehört wo die Leute dann hat sich dann so darein gesteigert oder das eben für so als Verletzung von dem was ihm eigentlich auferlegt ist angesehen dass dieser Mensch tatsächlich schwer krank geworden ist weil er glaubte sein kamada verletzt zu haben was er noch nicht mehr hatte also man sieht dass diese psychische Komponente die hat natürlich auch im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung und so hat das ja eine das kennt man ja selbst da bin Ich glaube ich schaffe die Prüfung nicht gehe ich schon ganz anders rein in die Prüfung als wenn ich eben mit einer Gelassenheit oder mit der Überzeugung fast alles getan wird schon werden eben wo reingehe und deshalb total wichtig dass man sich diese dieser Komponenten total bewusst ist und auch Ich denke es absolut sinnvoll eben auch entsprechende Wege zu finden auch möglicherweise in Form so eines rituals wir auch so eine Meditation ist halt nimmt was wir ja am Anfang auch schon gehört hatten dass man sich da auch von Professor weil Er hat ja auch gesagt dass man sich eben einfach wirklich eine halbe Stunde Zeit nimmt für sich selbst quasi und das dann füllt eben mit entweder Atem oder eben jetzt vielleicht mit ihrer spezielle spezialisierteren Meditation also das ist schon toll diese Meditation was ich schon sagen Wie ist darum spezialisierter weil diese Meditation eben diese Komponenten beinhaltet die Meditation beinhaltet die Berührung also das handauflegen diese Meditation beinhaltet eine Visualisierung das ist auch ganz wichtig und diese Meditation beinhaltet die Spiritualität das ist die wird eingeleitet durch ein Gebet und dieses Gebiet ist aber sehr neutral gehalten obwohl es von einer Nonne geschrieben worden ist das ist nicht von mir ich hab diese Meditation eine ganze Weile hier in Holland in der stadtmission also im Kloster gemacht und die Nonnen haben das sehr unterstützt diese diese Meditation und diese Schwester die Schwester solana so heißt sie oder so hieß sie ist inzwischen verstorben sie hat dieses wunderschöne Gebiet geschrieben Ich nehme dieses Gebiet im Grunde genommen als Ritual einfach als Einführung zur Meditation und weil es eben so neutral ist ich hab ihnen ja gesagt ich hab ja nicht nur christliche Patienten ich hab auch Patienten bei mir die Muslime sind sicher Patienten mit jüdischen glauben und auch bei muslimischen Patienten nämlich das gleiche Gebiet das einzige was ich wenn ich muslimische Patienten haben was ich verändere dass ich das Wort gegen Allah Austausch weil das ist ihre sozialisierung das ist die Basis ihrer Spiritualität und das ist so wenn man auch die Basis man braucht die Basis der Spiritualität um bei einem Menschen etwas auszulösen gerade wenn er in Angst und Panik ist und dann wenn einer Angst und Panik ist dann muss ich ihn nicht nicht verlieren und ihnen dann von irgendwas anderes überzeugen ich muss auf seine Spiritualität eingehen und wenn ich ein wirklicher Christ bin kann ich das ja Liebe deinen nächsten wie dich selbst als Christ es ist überhaupt kein Problem auch mit anderen Menschen genauso umzugehen und das deswegen wird diese Meditation ist dieses Gebiet eben auch für jemanden der im judys oder der eben Muslim ist Bruder auch für jemanden der nicht an Gott glaubt hab ich ja auch ja ja an Gott glauben wir nicht P sag ich gut an Gott glauben sie nicht an was glauben sie denn dann ich sag glauben sie an die Liebe ja an die Liebe glauben wir ja Gott ist Liebe das ist nichts anderes Gottes allumfassende Liebe also dann nehmen sie das Wort Gott aus dem Gebiet raus setzen sie Liebe ein und schon fast so einfach geht das ist so wie das klingt sehr gut Wie ist das denn sie hatten glaub ich jetzt angeboten dass sie diese Meditation quasi einmal durchführen und ja weiß ich gar nicht wie es geplant ist gehen wir jetzt sozusagen aus der also machen wir richtig sie sagen die gehen zirka G zirka 15 Minuten ist das richtig die geht 20 Minuten und zwar ist es so wie ich hatte noch ein Bild geschickt das sollte dann eingeblendet werden und zwar ist das sind ist das ein sind das olivenzweige weil das eben ein Zeichen der Friedens oder Ich weiß nicht ob das angekommen ist das weiß ich jetzt nicht muss ich mal kurz hören ist das Bild okay Ich bin nicht ganz sicher ob wir das Bild jetzt sehen also Ich glaube einen Moment Ich glaube es ist jetzt so geplant dass wir quasi um uns jetzt verabschieden sozusagen oder wie im Nachhinein machen sie die Meditation sozusagen und dann dann nicht noch irgendwie da weiter brauchen sie nicht aber Ich würde nur ganz kurz die Meditation noch eben erklären wie das wie das Handling ist und dann wird die CD eingespielt die liegt bei ihnen glaub ich ne müsste glaub ich bei der weil bei der Regie sie liegt unterliegt die CD unterliegt auch das Bild und dann wird dieses Bild eingeblendet und die Meditation dies ja geführt das ist eine gute Meditation und jeder der das hört kann dann so mit mit ihren und ich erkläre ihnen eben wie wie diese Migration vor sich geht ich sagte ihnen ja dass ich in der Klinik gelegen habe und dann eben mit dieser Prognose Sie werden nicht mehr laufen können das war natürlich ein richtiger Schock mein Vater hat der MS ich weiß was das heißt wenn jemand im Rollstuhl sitzt und dann habe ich auch wieder angefangen zu beten was ich auch eine ganze weile ziemlich klar habe weil ich hatte ein unternehmen und ein erfolgreiches unternehmen und hab gedacht na gut es geht ja alles gut und bis man dann in

Dann erfolgreiches Unternehmen und hab gedacht Na gut es geht ja alles gut und bis man dann in eine Situation hineinkommt wo gar nichts mehr geht und dann wird die eigene Spiritualität wieder wach und das war bei mir auch so und dann habe ich gebetet und dann hab ich schon gemerkt Ich werde ruhig wie Angst geht Weg und habe dann nachdem ich gebetet habe meditiert ich hatte mal Medikation gelernt und habe dann nachdem ich gebetet habe habe ich meditiert das war vor 20 Jahren wo ich in der Klinik bleiben und hab ich dann so im Bett gelegen so kennen sie diese Haltung und hab dann so meditiert und dann gehen die Türen auf und dann kam die Krankenschwester rein und dann grinst die Meditation vor 20 Jahren war was für esoterische Spieler so und das fand ich so peinlich dann hab ich mich geschehen und dann habe ich gedacht Ach du machst es einfach so ich hab nach einer Hand hier auf oben auf das Herz gelegt und einer unten herauf sonnengeflecht und hab ich so dagelegen und dann haben nicht mehr gelacht weil gedacht der schläft Ich habe aber entdeckt dass bei der Medikation wenn ich die Hände so halte oder wenn ich mich selber berühren diese eigenberührung eine enormen Effekt haben wenn sie sich selber berühren ist das ein ganz anderes Gefühl als wenn sie so von sich wegsitzen so ist das handauflegen in die Meditation gekommen Ich habe erst gebetet dann hab ich die hab ich meditiert also diese mit dieser Art und Technik und hat mir die Hände aufgelegt und das hat mir so richtig gut getan und dann kam ich auf die Idee meinen Neurologen zu Fragen ob er nicht mein Rückenmark mit Laser stimulieren könnte weil ich hab gelesen Laser gegen nasengewebe gehen wieder werden wieder reguliert und da hab ich gedacht vielleicht kann er auch mein Rückenmark mit Laser regulieren Alter natürlich gesagt das geht nicht weil und dann würden wir alles verbrennen und dann kam ich auf eine ganz simple ist einfach ich hatte keine eingebung das auch niemand vom vom Himmel gekommen der gesagt hat du musst das jetzt so machen also ich hab einfach eine verzweifelte eingebung gehabt wenn der nicht lesen kann Stelle ich mir das Licht vor ich hab mir dann vorgestellt ein helles Licht über mir und das hab ich eingeatmet und mit diesem Licht mein Rückenmark passiert und dann hab ich losgelassen und dann hab ich einfach so meditiert und da mir das gutgetan hat hab ich das gemacht und nach einer Woche ist immer noch nichts passiert ich hatte immer noch keine Gefühle im Bauch in den Beinen das war ja alles tot bei mir war ohne Gefühle und dann habe ich gedacht ja das reden Blödsinn ein aber ich hatte nichts anderes also habe ich weitergemacht und nach ungefähr 3 Wochen bin ganz langsam an die Sensorik sich wieder zurückzubilden das heißt ich spürte wieder etwas und das verstärkte sich immer mehr und dann bin ich aus der Klinik raus und bin dann nach Bad Godesberg in die rehaklinik rein hab dann die Reha Maßnahmen gemacht und dann wurde ganz allmählich auch die Motorik wieder angesteuert so dass ich wieder laufen konnte Ich kann nicht so Rennen wie sie aber ich kann laufen und ich kann auch ohne Stock gehen das ist etwas das ist alles wieder zurückgekommen aber das hat damit zu tun gehabt Ich habe mir etwas konstruiert wo ich selber Nein mir ein Bild gemacht habe wie diese Heilung passiert das ist das was ich bei den Patienten machen vor allem bei den Krebspatienten ich sage den Krebs erzählen immer stellt euch den Tumor nicht mehr als Tumor vorstellen vor als kleinen schneeball Wir haben dieses Licht ein und in eurer Vorstellung seht ihr wieder wie dieser schneeball in diesem Licht sich auflöst sie bekommen von mir eine Möglichkeit sich ihrer Heilung vorzustellen nicht ihren Sarg sich vorzustellen nicht Regeln sie mal alles weil sie wenn sie Glück haben erleben sie noch Weihnachten das ist keine Aussage von einem Arzt das finde ich ganz ganz schrecklich so und dadurch dass ich den Patienten Hoffnung mache auf einer Ebene die ich darf also die Hoffnung darf ich ihn wiedergeben er stellt sich dann dieses Licht vor und meditiert soll jeden Tag aber entweder wenn er alleine ist liegt er sich selber die Hände auf aber Ich empfehle das mit seinem Partner zu machen dass der Partner ihnen während der Meditation die Hände auflegen und oder arbeiten ganze Familie dass sie so einmal in der Woche zusammen ist und so die Meditation mit den Patienten macht der Erfolg also ich sag ich hab ihnen ja nur von einem Fall erzählt Ich habe viele viele viele Fälle wie diese Meditation gemacht haben und gesund geworden sind aber da geht es gar nicht um alle die diese Meditation gemacht haben das sind einige 1000 Menschen haben eine verbesserte Lebensqualität eine enorme Lebensqualität und die Lebenszeit die sie dann noch hatten die Briefe bekomme ich auch haben sie gelebt und die sind nicht 2 Jahre jeden Tag gestorben weil man ihnen gesagt hat sie müssen dann und dann sterben ohne Lebensqualität noch 2 Jahre Leben ist grauenvoll Die Menschen die sind dann auch nicht gesund geworden nicht alle Menschen werden gesund aber Spiele aber die nicht gesund geworden sind haben doch und das schreiben die Angehörigen eine enorme Lebensqualität und das da geht es doch und jetzt gerade in dieser coronazahl ist es wichtig dass wir Lebensqualität zurückbekommen und das geht mit dieser Meditation das ist der kleine Anfang für sich zu Hause dann geht ihre Aggressionen Weg die Aggression zum Partner zu den Kindern weil sie auch nicht mehr ein noch aus wissen sie haben etwas also ich kann das nur empfehlen Kost ja nix ja gutes Buch müssen sich besorgen aber wir müssen ja nicht zu mir kommen sie können mit dem Buch können sich ausprobieren ja gut dann ich

Nur dieser Augenblick zählt. Schließe deine Augen öffne die Hände zu einer Schale stell dich offen dem Licht zugewandt wie eine mohnblüte seid ihr bewusst dass nur dieser Augenblick zählt du brauchst gar nichts zu tun beobachte nur deinen Atem Gottes Geist ist Lebens odem Licht und Leben im einatmen strömt das Licht des neumachen geistes in dich ein im ausatmen lässt du das Licht in deinen ganzen Körper strömen Gottes Licht überflutet alle Elemente deines Körpers wie ein Kleid breitet es neues Leben aus beobachte nur deinen Atem und löse dich von deinen Gedanken falls Gedanken nicht schweigen spreche das Wort Licht ihnen zu Folge nur dem Atem und dem was er in dir bewirkt fühle was in dir geschieht und lass es einfach geschehen du hast alles was du brauchst du bist offen für das Licht dass Gottes Geist heiland in dir lenkt weit geöffnet für das was es schafft vielleicht ahnst du jetzt dass du gegenwärtig bist weil der gegenwärtige Gott mit seiner Heilkraft in dir ist und wirkt entscheide dich zur Freude in der Einheit mit Gott und allen Menschen danke Gott für seine Liebe zu Dir.

Und jetzt stell dir vor das über deinem Kopf ein heilendes göttliches Licht in dich einströmt dieses Licht fällt in dein Herz und breitet sich von dort liebevoll im ganzen Körper aus es strömt in die Brust in den Rücken in die Arme in den Bauch in das Becken in die Beine stell dir vor wie mit jedem Atemzug dieses heilende Licht in dein Herz strömt und sich beim ausatmen liebevoll in deinen ganzen Körper ausbreitet in diesem göttlichen Licht siehst du dass all deine Zellen vollkommen gesund sind.

Das Licht mit seiner Heilkraft ist in Dir.

Prof. Harald Walach: Angeborene Immunität – unsere vergessene Stärke

Wir alle sind natürlicherweise immunkompetent und wehren dank unserer unspezifischen, angeborenen Immunität täglich eine ungezählte Menge von viralen und bakteriellen Eindringlingen ab. Außerdem entsorgen wir fortlaufend entartete Zellen in unserem eigenen Körper, aus denen andernfalls Krebs entstehen würde. Diese natürliche, angeborene Immunität schützt die allermeisten Menschen auch vor Sars-CoV-2.

lesen Sie weiter auf -> harald-walach.de

blauerbote.de: 250 Expertenstimmen zur Corona-Krise

am 19.05.2020 kopiert von: http://blauerbote.com/2020/05/20/250-expertenstimmen-zur-corona-krise/

In Deutschland und auf der ganzen Welt übt eine große Zahl von Wissenschaftlern, Ärzten und weiteren Experten Kritik am Umgang mit der Corona-Problematik durch Politik, Leitmedien und Aktivisten. Ihre Stimmen werden kaum gehört oder stark verzerrt wiedergegeben. Hier finden Sie eine Liste mit über 250 Expertenaussagen zur Krise um den Coronavirus und ihren Folgen.

Die 250 Expertenstimmen stehen auch als Inhalt einer PDF-Datei zur Verfügung. Diese darf gerne nach Belieben benutzt, heruntergeladen, hochgeladen, kopiert, verbreitet, veröffentlicht werden.

„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen – für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“

Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.

„Die große Mehrheit wird nicht daran sterben. (…) Viele Menschen, eine bedeutende Anzahl von Menschen, werden das Virus überhaupt nicht bekommen. (…) Von denjenigen die es bekommen, werden einige es nicht einmal bemerken. (…) Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die große Mehrheit, wahrscheinlich 80%, eine milde oder moderate Krankheit haben. (…) Eine unglückliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus begeben, doch die Mehrheit davon, wird ausschließlich Sauerstoff benötigen, und anschließend die Klinik wieder verlassen. (…) Und dann wird eine Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden traurigerweise versterben. Doch das ist eine Minderheit. 1%, oder womöglich weniger als 1%. Und sogar in den höchsten Risikogruppen, sind dies deutlich weniger als 20%. Das heißt, die große Mehrheit der Menschen, sogar die aller höchsten Risikogruppen werden nicht sterben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.“

Professor Dr. Chris Whitty, Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer für England, Chief Medical Adviser der britischen Regierung, Chief Scientific Adviser am Department of Health and Social Care und Leiter des National Institute for Health Research.

„Die Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den mathematischen Projektionen des SIR-Modells präsentiert die Behauptung der Regierung, dass Israels erfolgreiche Isolationsmaßnahmen das Land vor einer schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als eine Illusion, während echte Daten nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. (…) In den globalen Medien erzeugt jede winzige Änderung eine beängstigende Schlagzeile, die durch ein Missverständnis der Zahlen noch verstärkt wird und hier von Gesundheitsbeamten sofort wiederholt wird. (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass uns dies blind macht für den positiven Trend eines stetigen Rückgangs in allen Ländern. (…) Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine Epidemie ausnahmslos in allen Ländern ihr Endstadium erreicht, wenn der Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbevölkerung nicht mehr als einen halben Prozentpunkt beträgt. Von der Gesamtbevölkerung in Israel wurden 0,18% mit dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22% und in Spanien 0,47%. Niemand fragt, wie es kommt, dass 99,5% der Weltbevölkerung nicht infiziert waren.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

„Es war so unerträglich für mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat etwas so Unglaubliches passiert, dass die Menschen anders geworden sind. Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als Fremder in ein neues Land. (…) Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben. Das kann nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten. Warum tut ihr das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach einfriert, wegnimmt (…) Sie haben die Zahlen für Deutschland und es war klar, dass COVID-19 nicht der große Killer ist. (…) In Deutschland ist die Epidemie schon länger am abnehmen. (…) Ich weiß nicht, warum die Maßnahmen weiter verlängert werden.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Die Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von den bisher bekannten Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Peak, also der Höhepunkt des Infektionsgeschehens, sich über die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende März gehen die Zahlen dann schon deutlich zurück und bis Ende April, Anfang Mai klingt die Ausbreitung des Virus ab. Es ist möglich, dass ein genetisch leicht verändertes Coronavirus im nächsten Herbst oder Winter wieder kommt. Das erleben wir alljährlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder grippeähnlicher Erkrankungen. (…) Das Schillern solcher Viren kommt daher, dass sie sich verändern und damit unberechenbar, unkontrollierbar und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein völlig normales Phänomen, das uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr immer wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht gefährlicher und tödlicher als das, was wir von früheren stärkeren Influenzawellen kennen. (…) Es sieht eher so aus, dass der Lockdown in einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem Rückzug war, nämlich am 18. März. Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der drohenden Belastungen fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„’Wollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer Beatmungsmaschine und ohne Angehörige verbringen?‘ Diese Frage stellte Palliativmediziner Matthias Thöns in der ZDF-Runde mit Markus Lanz. Er sieht auch keinen Nutzen: ‚Die Chance, dass diese alten Leute nach der Intensivstation selbst nur ihr eingeschränktes, aber gewohntes Leben im Pflegeheim wieder fortsetzen können, gleicht dem Sechser im Lotto‘. Dies müsse man den Betroffenen sagen, bevor sie oder ihre Angehörigen einwilligen, sie in einer Intensivstation künstlich beatmen zu lassen. Nach Daten, die in Europa vorliegen, würden nur bis zu zwölf Prozent dieser schwer pflegebedürftigen, meist sehr alten Menschen die künstliche Beatmung in Intensivstationen überleben. Und die restlichen litten fast alle an Folgen der künstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene: Die Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebedürftig in Alters- und Pflegeheimen.“Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte. Nämlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg wählen. Normalerweise wählen Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben bzw. Weiterleben. (…) Das kenne ich bisher weder von HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische ist, dass diese Menschen, die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an Covid-19 erkrankt waren. (…) Wir dürfen keine Panik machen, sondern wir müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich ärgert ist, dass ständig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen sie, weil alles kumulativ gezählt wird. Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist für viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten.“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

„Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. (…) In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in Deutschland. (…) Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll. Übrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80.“

Professor Dr. Detlef Krüger, Virologe, Charité, Universitätsmedizin Berlin.

„Der Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das Coronavirus ‚weit verbreitet‘ sei und dass es wahrscheinlich viele asymptomatische Fälle gegeben habe. ‚Das bedeutet, dass wir einen riesigen Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt dokumentiert haben‘.“

Prof. Dr. John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für Meta-Forschung in Stanford an der Stanford University.

„Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff ‚Pandemie‘ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. (…) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-‚Epidemie‘ oder gar ‚Pandemie‘ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte (’nicht für Zwecke der Krankheitserkennung‘), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto: Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit (…) Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abwägung je gegeben hat.“

Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.

„Der vermeintliche Krieg gegen ein Virus — ein unglaublicher Täuschungs- und Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische Demokratie und Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen. Bei den politischen Putschisten bestand keine ‚akute Geistesverwirrung‘. Sie wussten, was sie taten. Es waren die halbgebildeten Akademiker, denen mit gefälschten Zahlen und verdrehten Fachbegriffen der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit Säulengraphiken und keine Fehlbenennung von Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Die Daten sind da – Stoppen Sie die Panik und beenden Sie die totale Isolation (…) Die jüngste Antikörperstudie der Stanford University schätzt nun, dass die Sterblichkeitsrate im Falle einer Infektion wahrscheinlich 0,1 bis 0,2 Prozent beträgt, ein Risiko, das weitaus geringer ist als frühere Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation, die 20 bis 30 Mal höher lagen und die Isolationspolitik motivierten.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

„Endokrinologen und Diabetologen beobachteten derzeit einen starken Rückgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen, meldet die DDG. Mancherorts seien Diabetes-Abteilungen der Krankenhäuser sogar geschlossen worden. (…) ‚Der gesundheitspolitische Fokus hat sich in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-Patienten gerichtet, dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die Räder zu geraten‘, mahnt DDG-Präsidentin Professor Monika Kellerer. (…) Viele Menschen nähmen wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder blieben bei akuten Beschwerden zu Hause – aus Rücksicht auf das Gesundheitssystem, aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschränkungen oder aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus, so Kellerer.“

Professor Dr. Monika Kellerer, Chefärztin des Marienhospitals Suttgart, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

„Ich sage nicht, dass Grippe wie das Corona-Virus ist. Ich sage nur, dass die Todeslast der Grippe wie beim Coronavirus ist. Vor allem, wenn wir die Tatsache korrigieren, dass Menschen, die am Coronavirus sterben, im Durchschnitt älter sind als Menschen, die an der Grippe sterben. Die Grippe tötet junge Menschen. Sie tötet zwei- oder dreimal so viele Menschen unter 65.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor of Structural Biology at the Stanford School of Medicine, Nobelpreis für Chemie 2013.

„Man sollte sich vielleicht einmal die Vertriebskosten der Pharmaindustrie ansehen. Das möchte Herr Drosten einem Professor für Rechnungswesen und Controlling (und vor der Berufung CFO – Chief Financial Officer) hoffentlich nicht verbieten! (…)  Die Frage muss erlaubt sein, wofür genau diese hohen Vertriebskosten (mit Ausnahme von Fresenius) entstanden sind. Sind es Werbegeschenke für die Ärzte, die die eigenen Medikamente verschreiben, oder Lobby-Kosten wie die Honorare für die Firma von Jens Spahn? Die Drittmittel für die Institute der Medizin-Professoren, mit denen geschönte Arzneimittelstudien eingekauft werden, dürften wohl unter ‚Forschung und Entwicklung‘ verbucht worden sein.“

Professor Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz.

„Antikörper-Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei Patienten mit COVID-19. Wir berichten über akute Antikörperreaktionen auf SARS-CoV-2 bei 285 Patienten mit COVID-19. Innerhalb von 19 Tagen nach Symptombeginn wurden 100% der Patienten positiv auf antivirales Immunglobulin-G (IgG) getestet. Die Serokonversion für IgG und IgM erfolgte gleichzeitig oder nacheinander. Sowohl die IgG- als auch die IgM-Titer platzierten sich innerhalb von 6 Tagen nach der Serokonversion. Serologische Tests können für die Diagnose von Verdachtspatienten mit negativen RT-PCR-Ergebnissen und für die Identifizierung asymptomatischer Infektionen hilfreich sein.“

Quan-Xin Long, Bai-Zhong Liu, Hai-Jun Deng, Gui-Cheng Wu, Kun Deng, Yao-Kai Chen, Key Laboratory of Molecular Biology on Infectious Diseases, Ministry of Education, Chongqing Medical University, Chongqing, China.

„Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszufüllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben. (…) Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

„Wir haben den Eindruck, dass die Massentests eher politisch motiviert sind. Uns ist nicht völlig klar, was man damit erreichen will. (…) Wir müssen zeitnah zurück in die Regelversorgung (…) die Menschen sind unverändert krank, sie waren es vor COVID und sie werden es auch nachher sein. Allein an Hypertonie leiden zum Beispiel bundesweit 1,9 Millionen Menschen. Und die deutschen Onkologen haben sich kürzlich deutlich geäußert, dass sie befürchten, dass wir in der zweiten Jahreshälfte ansteigende Sterbezahlen wegen zu spät erkannter Krebsfälle haben werden.“

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

„Die Panik-Pandemie. Die Massenhysterie rund um Corona entbehrt jeder Grundlage — vor allem Angst und Aktionismus gehen viral. (…) Wenn eine Regierung gegen ihre Bürger drakonische Maßnahmen verhängt — sozusagen Höchststrafen für Millionen Unschuldige —, gehen die Infiziertenzahlen nach einiger Zeit zurück. Wenn die Politik dies nicht tut — nun, dann passiert dasselbe. (…) Ginn schrieb, dass die tägliche Wachstumsrate in verschiedenen Ländern — selbst wenn sie unterschiedliche Maßnahmen anwenden — in ähnlicher Geschwindigkeit abnahm. In Südkorea und Taiwan können die Menschen ins Fitnessstudio und zum Essen ins Restaurant gehen, und Orte, die Schulen schlossen, wie zum Beispiel in Hongkong, schienen nicht mehr Erfolg bei der Verringerung der Ausbreitung zu haben als diejenigen, die das nicht taten, wie beispielsweise Singapur. Die Menschen in Singapur können noch immer ein normales Leben führen.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche,  Internist, Professor an der Universität Kopenhagen, Dänemark.

„Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. (…) Die Lunge reagiert auf zwei Dinge empfindlich: Überdruck und eine zu hohe Sauerstoffkonzentration in der zugeführten Luft. Außerdem müssen Sie den Patienten bei einer Beatmung sedieren (…) Ich übernehme also die Totalkontrolle über den Organismus. Nur mit Überdruck kann ich Luft in die Lunge bekommen. (…) Das terminale Versagen der Lunge entsteht häufig durch zu hohen Druck und zu viel Sauerstoff. (…) Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so häufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen Lungenentzündungen.“

Dr. Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Bethanien, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Umweltmedizin, Physikalische Medizin und Schlafmedizin.

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (…) Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.“

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referatsleiter des Referats „Schutz kritischer Infrastrukturen“ (Oberregierungsrat) des Innenministeriums.

„Wie bereits beschrieben, liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung – dem Zeitpunkt der wirklichen Neuinfektion – und dem Zeitpunkt der Symptomausbildung noch einmal 5-6 Tage. Die obige Verlaufskurve muss also noch einmal um 5-6 Tage zeitlich zurückgeschoben werden, und damit sinken die Neuinfektionen in Wirklichkeit bereits schon mindestens seit dem 13.-14. März. (…) Aber nun gilt es noch genauer hinzusehen. Über die Zeit hinweg hat nicht nur die Anzahl der berichteten täglichen Neuinfektionen zugenommen, sondern auch die Anzahl der täglich durchgeführten Coronavirus-Tests. Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer an zwar infizierten aber aufgrund der zu geringen Testanzahl nicht entdeckten Personen gibt – was beim Coronavirus laut mehreren Studien der Fall ist – hat das frappierende Konsequenzen: Dann findet man mit der zunehmenden Anzahl an Tests auch zunehmend mehr Neuinfektionen – obwohl die Anzahl der Neuinfektionen womöglich gar nicht zugenommen hat oder in Wirklichkeit sogar zurückgegangen ist.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Regensburg.

„Ich bin natürlich entsetzt, wie schnell und ohne Infragestellung auch in den maßgebenden Medien alle möglichen einander widersprechenden Erklärungen und Maßnahmen angenommen wurden und in der breite, in der sie durchgesetzt und gegen die leisesten Bedenken und Kritik mit Zähnen und Klauen, unter Missachtung selbst des geringsten Respekts verteidigt werden. Dieses Ausmaß hat mich überrascht und zeigt, wie stabil die Herrschaft ist und wie tiefgehend sie internalisiert ist – vor dem Hintergrund von Angst allerdings. (…) In die Augen sticht die Linientreue der Meinungsbildenden Medien, wie wir sie auch in anderen Fragen kennen, wie bei der Kriegspolitik, aber hier noch totaler, rigoros nur eine Linie zulassend, die Behandlung des Themas in immer der gleichen Richtung, Dauerbeschallung, Desinformation, Hofberichterstattung. Alles dies dient der Angststeigerung und der Förderung des Autoritarismus.“

Professor Dr. Klaus-Jürgen Bruder ist Psychoanalytiker, Professor für Psychologie an der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie.

„Wir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger an die Sonne, bewegen uns kaum noch, ernähren uns womöglich auch noch schlecht. Wir müssen den Leuten doch die Möglichkeit geben, sich fit zu halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu stärken. Darum bin ich ganz entschieden gegen eine Ausgangssperre.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„’Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf‘, sagt etwa der Epidemiologe Ulrich Keil im Gespräch mit dem Rubikon und beklagt, dass der angewandte Test im Sinne von guter epidemiologischer Praxis nie richtig validiert wurde. Auch Keil ist ein anerkannter Fachmann. Der 76jährige war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster, arbeitete über Jahrzehnte als Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen. (…) Wie Wodarg mutmaßt deshalb auch Keil, ‚dass wir wahrscheinlich gerade eine ‚Testepidemie‘ erleben‘. Ohne den von Drosten entwickelten PCR-Test ‚wäre dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-Pandemie in der jährlichen Grippesaison untergegangen‘.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe.

„’Wir schaffen eine katastrophale Situation in der Gesundheitsversorgung, weil diese Idee, Covid-19 um jeden Preis zu stoppen, nun dazu führt, dass die Menschen keine medizinische Versorgung für eine ernsthafte und oft auch Notfallversorgung in Anspruch nehmen‘, sagt Dr. Scott Atlas vom Hoover Institute der Stanford University gegenüber Michael Smerconish von CNN.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

„Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht über den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik für weitere Monate zu verlängern. (…) Dr. Knut Wittkowski kann sich das Verhalten im Kanzleramt nur damit erklären, dass Merkel und ihre Berater vom RKI und der Charité sich derart verrannt haben, dass sie alles unternehmen, um ihr Gesicht zu wahren. Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein. Dr. Knut Wittkowski rät den Bürgern dringend dazu, für die kassierten Bürgerrechte zu kämpfen, denn so Wittkowski, die Pandemie sei vorbei!“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA.

„Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Virus. Das ist so gefährlich. Da wird es Millionen von Toten geben, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für euch entscheiden. Ihr seid zu dumm dafür. Wir müssen euch isolieren, entmündigen und einen Maulkorb aufsetzen. Das geschieht aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst – jeden Tag aufs Neue – mit den schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, das zu hinterfragen. Das allgegenwärtige Mantra der Merkel-Regierung lautet: ‚Erst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben, dann können wir zur Normalität zurückkehren.‘. Mit anderen Worten: ‚Nur ein Impfstoff kann uns unsere Grundrechte zurückgeben.’“

Dr. Katrin Korb, Ärztin, Allgemeinmedizin, Oldenburg.

„Die Unterzeichner vertreten Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt. Die gegenwärtige COVID-19-Krise ist beispiellos, und wir brauchen innovative Wege, um aus den derzeitigen Blockaden herauszukommen. Wir sind jedoch besorgt, dass einige ‚Lösungen‘ für die Krise durch Mission Creep zu Systemen führen könnten, die eine noch nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes ermöglichen würden.“

Prof. Gruss, Prof. Mangard, Prof. Oswald, Prof. Rechberger, Prof. Backes, Prof. Bodden, Prof. Borges, Prof. Brunthaler, Prof. Cremers, Prof. Djeffal, Prof. Federrath, Prof. Finkbeiner, Prof. Fritz, Prof. Fahl, Prof. Fleischhacker, Prof. Hermann, Prof. Hofmann, Prof. Holz, Prof. Ingold, Prof. Jager, Prof. Kiltz, Prof. Koloma Beck, Prof. Lania, Prof. Leander, Prof. Lehmann, Prof. Mezini, Prof. Nanz, Prof. Nolte, Prof. Paar, Prof. Pohl, Prof. Müller-Quada, Prof. Rannenberg, Prof Reith, Prof. Resconi, Prof. Roßnagel, Prof. Sasse, Prof. Schiering, Prof. Schinzel, Prof. Schönert, Prof. Schwenk, Prof. Somorowsky, Prof. Sorge, Prof. Strufe, Prof. Vreeken, Prof Zeller et al.  (insgesamt über 600 Wissenschaftler).

„Zusammengefasst halte ich letztlich alle unspezifischen, das heißt für alle unterschiedslos geltenden Anti-Corona-Maßnahmen, in Gänze für verfassungswidrig. Unterschiedslos heißt, dass sich die Maßnahmen auf alle Menschen in Deutschland beziehen, unabhängig davon, ob von ihnen ein Infektionsrisiko ausgeht oder ob bei ihnen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf existiert. Für das unterschiedslose Vorgehen gegen alle Bürger gibt es keine ausreichende Rechtsgrundlage. Das Infektionsschutzgesetz gestattet zum Beispiel in spezifischen Fällen Quarantäneanordnungen, aber es ist dort keine Regelung für eine allgemeine, für alle Menschen geltende Kontaktsperre oder gar einer Ausgangsbeschränkung zu finden. Dasselbe gilt für die allgemeine Schließung von Geschäften, Betrieben, Einrichtungen usw. und für die angeordneten Veranstaltungs- und Versammlungsverbote.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

„Diese Resultate zeigen, dass die Empfehlungen des BAG weiterhin sinnvoll und unsere seit Jahren für Viruskrankheiten der Atemwege etablierten Erkenntnisse auch für Coronaviren anwendbar sind: Wer keine Symptome (Husten, Schnupfen) hat, muss zum Schutze anderer auch keine Maske tragen. Masken reduzieren das Übertragungsrisiko einer erkrankten Person dann, wenn sie hustet. In den Stunden vor Symptombeginn, in der eine Person schon durch Kontakt ansteckend sein kann, wird diese Ansteckung durch das Tragen von Masken nicht verhindert. Für andere Personen scheint nach all dem, was wir wissen, das Tragen einer Maske nicht notwendig zu sein. Die häufigste Virusübertragung erfolgt durch Kontakt. Hygienemassnahmen bleiben die wichtigste Präventionsmassnahme.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren sollten. Angesichts dessen, was wir über virale Atemwegserkrankungen wissen, wäre es paradox, wenn Masken und Atemschutzgeräte funktionieren würden“

Dr. Denis Rancourt, ehemaliger Physikprofessor an der Universität Ottawa, Kanada.

„Wer hätte das Anfang 2020 gedacht: Ein als Menschenfreund (‚Philanthrop‘) getarnter super-reicher Geschäftsmann traumatisiert im Konzert mit als Wissenschaftler getarnten Viren- und Statistikmythologen und als Politiker getarnten Pharmalobbyisten und als Journalisten getarnten Panikmachern die Welt im Namen der Gesundheit. In Wirklichkeit untergraben sie alle zusammen auf eine fundamentale Weise die Gesundheit der Menschen und zerstören die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie inszenieren mit einem nahezu religiösen Eifer eine Kreuzzug gegen einen vermeintlichen Killervirus und brandmarken jeden, der sich im Namen tatsächlicher Wissenschaftlichkeit zu Wort meldet, wie z.B. Herrn Dr. Wodarg, als Ketzer, der am besten auf dem Scheiterhaufen landet. Schockiere, spalte und herrsche im Namen des vermeintlich Guten gegen das Böse – eine altbekannte Formel, mit der eine Bevölkerung gefügig gemacht wird. Fragt sich bloß, wofür?“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

„Ein guter Ausgangspunkt einer solchen nüchternen Herangehensweise könnte die klar geäußerte, deutlich ausgesprochene Erkenntnis sein, dass SARS-CoV-2/Covid-19 eine typische Infektionskrankheit darstellt (…) Wir werden im Detail noch mehrere Besonderheiten dieser Infektionskrankheit kennenlernen, aber sie stellt keinen Anlass dafür dar, in quasi metaphysischer Überhöhung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in Frage zu stellen oder sogar außer Kraft zu setzen. (…) Kinder scheinen in zweierlei Hinsicht eine besondere Rolle zu spielen, denn sie werden zum einen deutlich seltener infiziert, und zum anderen werden sie nicht schwer krank. Einer Öffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder steht aus wissenschaftlicher Sicht keine begründbare Erkenntnis entgegen.“

Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit. Prof. Dr. Matthias Schrappe, Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit. Hedwig François-Kettner, Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin. Franz Knieps, Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin. Prof. Dr. Holger Pfaff, Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds. Prof. Dr. Klaus Püschel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin.

„Was bisher gefehlt hat, und spätestens am 6. Mai hätte nachgeholt werden müssen, ist eine gleichgewichtige Bewertung der Folgen der verhängten Grundrechtseinschränkungen und ihrer Verhältnismäßigkeit für Kinder und Eltern. (…) Die Hauptbelastung haben Eltern und dabei insbesondere die Frauen und alle Kinder tragen müssen, denen schlagartig alle Unterstützungsleistungen von Schulen, Kitas und die Spielmöglichkeiten weggenommen wurden bei gleichzeitiger Zuspitzung der materiellen Grundlagen vieler Familien. Das hat sich auch durch die Beschlüsse vom 6. Mai nicht wesentlich geändert. Bund und Länder haben mit der Fortsetzung dieser Politik entschieden, dass eine regelhafte Öffnung von Kitas und Schulen für alle Kinder in weite Ferne rückt, obwohl Kinder die Bevölkerungsgruppe ausmachen, die am wenigsten gefährdet ist.“

Dr. Wolfgang Hammer, Soziologe, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Kinderhilfswerks.

„Wenn in diesem Land gerade jemand stirbt, dann geht es nicht um den hohen Blutdruck, die Diabetes, den Schlaganfall. Sie sagen, sie starben an COVID. Wir waren bei Hunderten von Autopsien. Man spricht nicht über eine Sache, sondern über Komorbiditäten. COVID war ein Teil davon, es ist nicht der Grund, warum sie gestorben sind, Leute. Wenn ich meinen Todesbericht schreibe, werde ich unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen. Warum ist das so? Warum werden wir unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen? Um vielleicht die Zahlen zu erhöhen und es ein bisschen schlechter aussehen zu lassen, als es ist.“

Dr. Dan Erickson und Dr. Artin Massihi, Notfallmediziner in Kern County, Kalifornien, USA.

„Doch weniger Viren im Rachen der Kinder: Schweizer Statistiker kritisiert den Virologen Christian Drosten. Unter 10-jährige Kinder sind doch nicht so grosse Virenschleudern wie Erwachsene – das ist die korrigierte Bilanz des Schweizer Bio-Statistikers Leonhard Held. Damit gerät der Deutsche Virologe Christian Drosten noch mehr in Kritik.“

Professor Dr. Leonhard Held, Biostatistik, Universität Zürich, Schweiz.

„Es kann nicht sein, dass es so lange gedauert hat, bis überhaupt darüber gesprochen wird, dass die Last der Familien gerade nicht tragbar ist. Es geht nicht, erwerbstätig zu sein und gleichzeitig all die Arbeit aufzufangen, die sonst in den Betreuungs- und Bildungseinrichtungen geleistet wird. Lange wurde nicht einmal kommuniziert, dass in dieser Frage an einer Lösung gearbeitet werden muss, sondern vermittelt: Das bleibt jetzt erstmal so. (…) Im Moment lernen ganz viele Eltern: Was wir tun wird nicht beachtet. Sie merken, dass ihr Vertrauen in Politik und Gesellschaft missbraucht wurde. Ich hoffe, dass die Politik künftig anders mit dieser Gruppe umgeht.“

Dr. Sonja Bastin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bremen.

„Ich teile die Auffassung, dass die Ermächtigungen im geänderten Infektionsschutzgesetz die Grundstruktur des Grundgesetzes untergraben, und zwar genau aus den vom Kollegen Gössner genannten Gründen, also im Hinblick auf das Prinzip der Gewaltenteilung: Zum einen in horizontaler Ebene, da jetzt wesentliche Befugnisse auf die Regierungsebene verlagert worden sind. Es hat sich in meinen Augen schon vor der Gesetzesänderung die Frage gestellt, inwieweit die Übertragung auf Landesregierungen von so einschneidenden und umfassenden Befugnissen, wie sie das Infektionsschutzgesetz enthält, dem Grundsatz des ‚Vorbehalt des Gesetzes‘ entspricht.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt.

„An meiner Klinik in Frankfurt kommen 20% bis 25%  weniger Patienten mit akutem Koronarsyndrom notfallmäßig in die Klinik als sonst. Von Heidelberg weiß ich, dass dort die Besuche in Chest Pain Units um 35% bis 40% zurückgegangen sind und derzeit etwa 40% weniger Patienten notfallmäßig in einem Katheterlabor behandelt werden. (…) und dies in einer Zeit, in der man eigentlich aus den Erfahrungen vergangener Influenza-Epidemien eine Zunahme an Herzinfarkten erwarten würde, deren sofortige Behandlung ohne jeden Zweifel lebensrettend ist.

Professor Dr. Andreas Zeiher, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Nephrologie am Universitätsklinikum Frankfurt.

„Aber auch bei uns sterben vermutlich mehr Menschen an den Folgen der Maßnahmen als an dem Virus. Und es scheint auch allen egal zu sein, denn es wird nicht untersucht. Bei den Lungenembolien, die jetzt immer häufiger vorkommen, halten sich die Pathologen ja noch zurück. Zum Tode führende Lungenembolien entstehen fast immer durch tiefe Beinvenenthrombosen, die durch Bewegungsmangel entstehen. Viele alte Menschen leiden durch die Isolierung, durch die Einschränkung ihrer Bewegungsmöglichkeiten an Bewegungsmangel. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, könnte hier Todesursachen erkennen. Abgesehen von der zunehmenden Zahl der Arbeitslosen, von den isolierten Angstpatienten, Depressiven, Schizophrenen. Wer weiß und wer will wissen, wie viele zusätzliche Selbstmorde stattfinden?“

Dr. Ulrich Franz Nettig, Arzt und Psychotherapeut.

„Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (…) Das ist – man muss es in meinen Augen so sagen – eine unfassbare Irreführung des Bürgers. (…) Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests (…) werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider. (…) Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der Schätzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht berücksichtigt. Denn dann würde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im März kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Lehrstuhl für Psychologie VI, Universität Regensburg.

„Man droht mir mit der Streichung von der Ärzteliste. Das geht direkt vom Ärztekammerpräsident aus, der das Schreiben persönlich unterzeichnet hat. Das bedeutet ein faktisches Berufsverbot, da die Mitgliedschaft bei der Ärztekammer neben Studium und Nachweis der klinischen Ausbildung eine der drei Voraussetzungen für die Ausübung des Berufs ist. (…) Rund 150 Kollegen haben inzwischen zu mir Kontakt aufgenommen und meine Position unterstützt. Mehr als 30 davon sind bereit, in die Öffentlichkeit zu gehen und etwas auf die Füße zu stellen. Auch bekannte Rechtsanwälte haben sich — aus eigener Initiative — bei mir gemeldet und wollen mich unterstützen. Psychologen und Psychotherapeuten sowie Krankenpfleger von Intensivstationen haben mich kontaktiert. Alle sind mir sehr dankbar, dass ich der Kritik an den Maßnahmen eine Stimme gegeben habe — man spürt sehr viel Erleichterung bei den Menschen.“

Dr. Peer Eifler, Arzt, Österreich.

„Mehrheitlich werden an​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ einer anderen Ursache Verstorbene durch den PCR-Test in Corona-Tote geshiftet, ausser beispielsweise in Italien. In der Region Brescia-Bergamo wurden im Januar 2020, auf dem Aktivitätsmaximum zweier ‚Grippeviren‘, 34 000 (alte) ‚Hochrisikopatienten’​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ gegen Meningokokken geimpft. Dies ist keine Kontraindikation, dies ist kriminell! Jeder meiner Patienten weiss, dass, falls er erkältet zur Influenza-Impfung kommt, ich ihn unverrichteter Dinge wieder nach Hause schicke bis er seine Erkältung auskuriert hat. Es braucht dringend eine Studie, welche die Mortalität von Covid-19 Geimpfter mit derjenigen einer ansonsten gleich zusammengesetzten Gruppe nicht Geimpfter vergleicht.“

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

„Professor Jean-François Toussaint vom IRMES erklärt im Video unten, dass 95% der Epidemie, basierend auf Daten aus dem französischen Gesundheitswesen, hinter uns liegen. Er stellt fest, dass die Kurve in allen Ländern gleich ist, unabhängig davon, ob sie eingesperrt sind oder nicht, und dass sie die gleiche Sterblichkeitsrate von nahezu 100 pro 1 Million (0,001%) aufweisen. Er weist erneut darauf hin, dass die Eindämmungsphase weit nach der Welle der Viruszirkulation kam. (…) Er prangert die schädlichen Auswirkungen der Eindämmung mit verheerenden sozioökonomischen Folgen an.

Professor Dr. Jean-François Toussaint, IRMES.

„Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs,
nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle. (…) Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten. In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte.“

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand), Universität Mainz; Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg; Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen; Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf; Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein; Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina; Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM); Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg; Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie.

„Damals wie heute geht es aber um Delegitimation und Eindämmung. Übersetzt: so wenig Menschen wie möglich auf der Straße. Und die, die trotzdem gehen, sollen selbst schuld sein an dem, was mit ihnen passiert. Der Spiegel schafft das, indem er sein Reporterteam Dinge zusammenbauen lässt, die nicht zusammengehören. Der Text beginnt mit Pegida und Lutz Bachmann (also mit dem Bösen schlechthin), schwenkt dann zu den Protesten gegen ‚Corona-Beschränkungen der Politik‘ und rührt in diesem Topf schließlich alle zusammen, vor denen man sich zu fürchten hat: ‚Rechtsextremisten, Impfgegner, Antisemiten, Verschwörungsideologen, Linksradikale, Alt-Autonome und Esoteriker‘. (…) Zweimal Anführungszeichen (Botschaft: von wegen Willkür, von wegen Einschränkung der Grundrechte) und zum Schluss der Schubs ins Lächerliche.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

„Frau Dr. Merkel, Herr Spahn, Verantwortliche in Politik und Verwaltung, Kehren Sie zurück zum angemessenen Umgang mit der Bevölkerung, den Menschen und unseren Patienten. Die massiven Beschränkungen sollten nicht fortgeführt werden ohne das Votum von (wissenschaftlich tätigen) Hausärzt*innen, Ethiker*innen, Jurist*innen, Epidemiolog*innen, klinischen Pulmolog*innen, Historiker*innen. Statistiker*innen, und Hausärztlichen Funktionär*innen sowie Vertreter*innen aus Industrie und Handel sowie der besonders betroffenen Gastronomie- und Unterhaltungsbranche zu hören. (…) Die Schließung von Schulen und Betrieben sollte unter Auflagen von Hygienemaßnahmen umgehend aufgehoben werden. Durch breit angelegte Programme – sichergestellt durch hausärztliche Praxen, durch wiederkehrende betriebsärztliche Kontrollen durch konsequente Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen – können regionale Maßnahmen der physischen Distanzierung rasch erneut implementiert werden, wenn ein regionales Wiederaufflammen der Epidemie erkennbar wird. Der generelle Shut-Down ist in Anbetracht der vorliegenden Gesamtsituation jedenfalls nicht mehr zu rechtfertigen.“

Dr. Til Uebel, Dr. Christian Haffner, Dr. Caroline Beier und dutzende weitere Ärzte.

„Dieser Virus, gegen den wir uns impfen, wird am Ende des Jahres mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr existieren, weil er längst mutiert ist und dann Covid 20 heißt oder SARS-CoV-3. Viren leben davon sich zu verändern. Wir werden dann gegen eine Krankheit geimpft, die zu jenem Zeitpunkt nicht mehr existent ist. Und das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist schon sehr bezeichnend, dass Bill Gates 50 Millionen Euro in eine Forschungseinrichtung in Mainz steckt, die zufälligerweise genau dieselbe ist, die jetzt den Zuschlag bekommen hat, den ersten Impfstoff zu testen. Normalerweise dauert eine Impfstoff-Entwicklung Jahre. (…) Schauen sie sich die Geschichte mit der Schweinegrippe an. Eine unglaubliche Luftnummer. Die damaligen Schätzungen waren um Zehnerpotenzen zu hoch von Professor Drosten, dem selben Prof. Drosten, der jetzt viel zu hohe Vorhersagen über die Erkrankung Covid 19 abgibt. Auch damals wurden Menschen geimpft und manche dieser Menschen haben teilweise schwere Impfschäden davongetragen. Es ist vergessen, da denkt keiner mehr daran.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt, Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim.

„’Ein Aussetzen von Früherkennungs- und Abklärungsmaßnahmen ist nur über einen kurzen Zeitraum tolerierbar, sonst werden Tumoren möglicherweise erst in einem fortgeschrittenen Stadium mit dann schlechterer Prognose erkannt‘, sagt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, und ergänzt: ‚Wir beobachten derzeit, dass Menschen Symptome nicht ärztlich abklären lassen. Patienten sollten sich aber nicht scheuen, auch während der COVID-19-Pandemie Ärzte und Krankenhäuser aufzusuchen.’“

Professor Dr. Michael Baumann, TU Dresden, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums.

„Die WHO sagt, es ist Unsinn, diese Maske zu tragen. Wie kommt eine Frau Merkel, ein Ministerpräsident Söder oder egal welcher Ministerpräsident dazu, uns zu sagen, wir hätten diesen Mundschutz zu tragen. Aus was für einem Grund? Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund. Es gibt keinen medizinischen Grund. Es gibt nur einen einzigen Grund. Nämlich, jemanden zu verstecken. Jemandem die Persönlichkeit wegzunehmen. Jemandem sein Lächeln wegzunehmen. Seine Mimik. Sein Ganzes, was diesen Menschen ausmacht, wird ihm damit weggenommen. Es ist erschreckend, was tatsächlich passiert. Wir entfremden uns gegenseitig.“

Dr. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Mediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin.

„Wir brauchen keinen Impfstoff, um uns davon zu befreien. Wir brauchen keinen… Es tut mir leid für Bill Gates – aber wir brauchen keinen Impfstoff. Es wäre schön, ihn zu haben, für den Fall, dass dieses Virus wieder auftauchen sollte, und wenn wir dann einen Impfstoff haben, dann ist das schön. Brauchen wir ihn jetzt sofort? Nein. Wir brauchen keinen Impfstoff, denn wir sehen, dass sich bereits eine Herdenimmunität entwickelt, und in zwei oder drei Wochen oder vielleicht schon jetzt haben wir eine Herdenimmunität, und dann ist es vorbei.“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York.

„Im Kampf gegen die Corona-Epidemie ist offenbar jedes Mittel recht: viele Regierungen haben seit Wochen einen Lockdown verhängt und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer Länder komplett heruntergefahren. Führende internationale Experten, wie der Epidemiologe Professor Sucharit Bhakdi, weisen jedoch darauf hin, dass die Maßnahmen zur Eindämmung völlig überzogen sind. Doch viele klassische, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien, ignorieren die Expertisen dutzender renommierter Fachleute. Stattdessen versucht man, Wissenschaftler wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi als ‚fragwürdig‘ darzustellen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Welche Ausmaße die Nichtversorgung anderer Krankheitsfälle angenommen hat, macht ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Deutsches Ärzteblatt 17/2020 vom 24. April deutlich. Darin bestätigt der Mediziner Stephan Hofmeister, ‚es sei schon heute so, dass sich schwer kranke Patienten aus Angst vor dem Virus nicht mehr in die Praxen und Krankenhäuser trauten‘.“

Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

„Impfstoffe müssen die Zahl der Erkrankungen, gegen die geimpft wird, nicht messbar vermindern. Der schöne Schein von messbaren Antikörpern im Blut genügt, um die Krankenversicherungsbeiträge zu plündern. So weit, dass für wirklich notwendige und nützliche Behandlungen oder gar für Pflege noch ausreichend Geld bleibt. Selbst unter Annahme eines Discountpreises von 100 Euro pro „Covid“-Test werden unsere Zwangsbeiträge um fast 10 Milliarden Euro pro Jahr belastet. Die vermeintlich heilsame Impfung kostet dann noch einmal einen ordentlichen zweistelligen Milliardenbetrag zusätzlich. Und dann gibt es ja noch zahllose weitere Viren, vor denen wir auch geschützt werden müssten…“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Immunologe: Es hat nie einen Impfstoff gegen das Coronavirus gegeben, und es ist unwahrscheinlich, dass es jemals einen geben wird. Einer der bedeutendsten Impfstoffentwickler Australiens sagt, dass es aus sehr guten Gründen möglicherweise nie einen Impfstoff gegen COVID-19 geben wird. Professor Ian Frazer, der Immunologe, der den Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), der Gebärmutterhalskrebs verhindert, miterfunden hat, sagte, ein Coronavirus-Impfstoff sei ‚tricky‘. Er sagte gegenüber news.com.au, dass, obwohl 100 verschiedene Teams auf der ganzen Welt Impfstoffe testeten, medizinische Wissenschaftler kein Modell hätten, wie das Virus angegriffen werden könne. Der Medizinprofessor an der Universität Queensland, die einen eigenen COVID-19-Impfstoff testet, sagte, die Immunisierung gegen das Coronavirus sei ähnlich wie die Immunisierung gegen eine Erkältung.“

Professor Dr. Ian Fraser, Medizinprofessor an der Universität Queensland, Australien, Impfstoffentwickler.

„Lockdown verschiebt Tote in die Zukunft (…) Ich erwarte etwa 0,1 oder 0,2 Prozent, dieselbe Sterblichkeit wie bei Influenza. (…) Die Menschen realisieren nicht, wie viele jedes Jahr an der Influenza sterben. In Österreich sind es etwa 1.500 pro Jahr, und viele werden gar nicht gezählt. An die Influenza-Saison hat man sich gewöhnt. Das akzeptieren wir, und das finde ich interessant, denn das Problem der Influenza ist dem Coronavirus sehr ähnlich. (…)  Dieses Virus wird sich ausbreiten. Es spielt kaum eine Rolle, was die Länder tun. Ich meine, Sie können Österreich zwei Jahre lang zusperren, wenn Sie wollen, aber ich glaube nicht, dass Sie das in einem demokratischen Staat tun können. In China könnten Sie das tun, aber in einer westlichen Demokratie würden die Menschen ausflippen.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„In diesem Jahr starben bis jetzt mehr Menschen an der jahreszeitlichen Influenza als an Covid-19! Wenn es uns tatsächlich um Leben ginge, böte die Beseitigung von Hunger eine gute Möglichkeit, um sich anzustrengen. Was Krankheiten angeht, starben mehr Menschen an HIV/Aids, Malaria und verseuchtem Trinkwasser als an Covid-19-Infektionen. Was bedeutet dies alles? Handelt es sich bei Covid-19 um eine Überreaktion? Warum reagieren wir nicht auf ‚andere Todesursachen‘ in ähnlicher Weise oder vielleicht in einer etwas angemesseneren Form?“

Professor Dr. Magda Havas, Kanada, Trent University, und Professor Dr. Franz Adlkofer, Mediziner, Facharzt für Innere Krankheiten und Hochschullehrer.

„Im Gespräch mit der RBB-‚Abendschau‘ sagte der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Sonntag, es seien seit Mitte März Suizide aufgetreten, die er in Verbindung mit der Angst vor einer Covid-19-Infektion bringt. Dies gehe aus den zugehörigen Polizeiakten hervor, die auch Abschiedsbriefe und Angaben Angehöriger enthielten. Hintergrund seien etwa die Furcht vor dem Tod durch Covid-19, Jobverlust und gesellschaftliche Veränderungen. ‚Das beunruhigt uns‘, sagte Tsokos. Er habe noch nie Suizidfälle erlebt, für die als Grund die Sorge vor einer Erkrankung und ihren Folgen besteht. Nun habe er acht solcher Fälle festgestellt. Er warnte, dies könne häufiger auftreten, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie noch stärker als jetzt auswirken. Zudem forderte er Politik und Medien dazu auf, Angst und Panik in der Bevölkerung zu vermeiden. ‚Die Schwächsten haben bisher keine Lobby.’“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

„Der ‚Sozialstaat‘ bundesrepublikanischer Färbung war nie ein wirkliches Korrektiv zum Kapitalismus; er war stets eines seiner Werkzeuge zum Zweck der Volksberuhigung. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes legt er nun seine wohlmeinende Maske ab — just in dem Moment, in dem wir alle zum Tragen einer solchen gezwungen werden — und offenbart sich als brutaler und rücksichtsloser Polizeistaat. Wie so oft, trifft es die ohnehin Schwachen der Gesellschaft am härtesten: jene mit psychischen Vorerkrankungen und in wirtschaftlicher Bedrängnis, die sich nun in ihren Wohnblockzellen isoliert und hilflos wiederfinden. Auch der Ost-West-Gegensatz kommt erneut zum Tragen. Die Ossis, die sich vielfach ohnehin als Verlierer von Wende und Neoliberalisierung fühlen, haben derzeit so manches Déjà-vu-Erlebnis — wenn Reise- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden und wenn sie sozial erneut zu Opfern gemacht werden, während unablässig ‚Informationen‘ aus gleichgeschalteten Staatsmedien auf sie niederprasseln.“

Professor Dr. Albrecht Goeschel, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler.

„Es ist absurd. Die Größe der zu öffnenden Läden wird deutschlandweit quadratmetergenau festgelegt. Jedoch werden bundesweit keine verbindlichen Kriterien aufgestellt, um pflegebedürftige Heimbewohner zu schützen. Obwohl hier die größte Risikogruppe lebt, sollen die Heime ihre Probleme selbst lösen. Es werden 750 Milliarden Euro ausgeben für Hilfspakete. Bund und Länder setzen sich das konkrete Ziel, 10.000 zusätzliche Beatmungsplätze zu schaffen. Aber sie schaffen es nicht, sich zu verpflichten, für einen Grundschutz in den 12.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland zu sorgen.“

Eugen Brysch, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

„Die Zahl der Anrufe bei der vom Bundesfamilienministerium initiierten Kinder­schutzhotline hat während der Coronakrise stark zugenommen. Allein in den ersten beiden Mai-Wochen sei das Hilfsangebot in mehr als 50 Verdachtsfällen durch medizini­sches Personal genutzt worden, sagte der Teamleiter der Hotline, der Kinderarzt Oliver Berthold, der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Das seien fast so viele Fälle gewesen wie im gesamten April ‚Wir werden teilweise wegen Verletzungen kontaktiert, die sonst nur bei Zusammenstö­ßen mit Autos auftreten‘, sagte Berthold. Es gehe dabei etwa um Knochenbrüche oder Schütteltraumata. Betroffen seien besonders Kleinstkinder, die noch nicht selbst laufen können. ‚Da liegt der Verdacht nahe, dass den Kindern massive Gewalt zugefügt wurde‘, sagte der Kinderarzt.“

Dr. Oliver Berthold, Arzt, Teamleiter der Kinderschutzhotline.

„Deshalb handelt es sich bei der Reproduktionszahl um eine Schätzung mit einem nicht unerheblichen Schätzfehler, der bei der Bewertung der aktuellen Lage immer berücksichtigt werden muss. So blieb in der öffentlichen Diskussion weitgehend unberücksichtigt, dass das RKI am 9. April angegeben hat, dass das 95%-Konfidenzintervall der Reproduktionsrate den Bereich von 0,8 bis 1,1 umfasste. Neuere Meldungen, die Reproduktionszahl sei wieder auf 1 gestiegen, wie beispielsweise ‚Zeit online‘ am 28. April schrieb, sind nicht unbedingt Grund zur Besorgnis. (…) Wird nun die Anzahl der Tests erhöht, erhöht sich aber auch die Anzahl der gemeldeten Neuinfektionen; anders gesagt, die Dunkelziffer verringert sich. Damit wird jedoch wiederum das geschätzte R tendenziell ansteigen, ohne dass sich in der Realität der Infektionsverlauf geändert hat. (…) Somit ist der Anstieg der Fallzahlen nur begrenzt aussagekräftig in Bezug auf  die tatsächliche Ausbreitung der Infektion.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, Professor Dr. Walter Krämer, Fakultät für Statistik, Technische Universität Dortmund, Katharina Schüller, Expertin für Digitalisierung und Datenanalyse, Professor Dr. Thomas K. Bauer, Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum, Vizepräsident RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M. Schmidt, Präsident RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

„Wenn es uns nicht gelingt, eine Herdenimmunität zu erzielen, was ist denn dann der Plan B? Wollen wir dann – falls es wellenförmig verläuft – jedes Mal wieder einen Shutdown machen? Oder wollen wir – wenn es linear oder ondulierend verläuft – den Shutdown einfach belassen, weil wir feststellen, in dem Moment, wo wir sozusagen die Regelung ein bisschen runterfahren, es sofort wieder zu neuen Infektionsfällen kommt? Das sind Fragen, für die derzeit von den Entscheidungsträgern keine Antwort geboten wird und es wird ausschließlich vertröstet. (…) Wir haben noch immer keine soliden Daten, auf die die Aussagen zu beziehen sind und ich finde das wirklich nicht nur bedauerlich, sondern sträflich. Hier muss etwas passieren. Es werden die Prinzipien der Ethik mit Füßen getreten. Das Prinzip der Selbstbestimmung und Autonomie ist nicht nur vernachlässigt, sondern ist abgeschafft worden. Das dürfen wir nicht zulassen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„Mich stört hauptsächlich die falsche Gewichtung der beschlossenen Hilfspakete. Während zahlreiche Unternehmen, darunter auch große Konzerne, die eine robuste Kapitalausstattung haben und eine ansehnliche Dividende zahlen, von der Bereitschaft des Staates zu einer hohen Neuverschuldung profitieren, gingen die Einkommensschwachen bei den Rettungspaketen bisher weitgehend leer aus. Unterstützt wurden nämlich gerade jene Menschen nicht, die als Hauptleidtragende der Pandemie mit den größten Problemen zu kämpfen haben. Selbst das seinem Volumen nach überschaubare ‚Sozial-Schutz-Paket‘ der Bundesregierung wies eine verteilungspolitische Schieflage auf. Derzeit halten Wirtschaftslobbyisten der Automobilindustrie und anderer Branchen mit Hilfe neoliberaler Ökonomen, die den Staat sonst als das größte Übel geißeln, bei der Bundesregierung die Hand auf, um sich die Kassen zu füllen, während sie die katastrophalen sozialen Folgen der Pandemie nicht interessieren.“

Professor Dr. Christoph Butterwegge, Professor für Politikwissenschaft, Universität zu Köln.

„Nur in Island wurde eine solche Analyse durchgeführt. Von 9.678 Personen, die zufällig getestet wurden, war nur ein Prozent der Tests positiv, obwohl das Virus von Ischgl-Urlaubern und Fußballfans nachweislich eingeschleppt wurde. Das noch interessantere Ergebnis, so Thorolfur Guðnason, Leiter des nationalen Impfprogramms in der Direktion für Gesundheit Islands, sei aber, ‚dass etwa die Hälfte derer, die positiv getestet wurden, keine Symptome aufweisen. Die andere Hälfte zeigt schwache, typische Erkältungssymptome‘ (7). Die Zahlen unterscheiden sich nicht von denen saisonaler Erkältungs- und Grippewellen.“

Dr. Thorolfur Guðnason, Universität von Island, isländischer Chef-Epidemiologe.

„Da tritt ein neues Virus auf, mässig gefährlich, keine Pest. Experten malen den Teufel an die Wand, die ratlose Regierung verfällt in Panik und erklärt den Notstand. Das Volk kuscht, die Freiheit ist bloss noch eine Erinnerung, das Land steht still, das Volksvermögen wird hochwassernd die Aare hinuntergespült. Der Staat verfällt in einen inkohärenten Aktivismus. So mutiere ich auf Geheiss der Regierung von einem einigermassen intakten Forschungsgruppenleiter zu einem vulnerablen, potenziell einzusperrenden Greis, der mittels milliardenschwerer Massnahmen geschützt werden soll. Nur: Will ich das? (…) Die Spitäler stehen halb leer, die Intensivstationen sind nicht überlastet, die gemalten Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch. Verantwortliche Experten und Regierung schweigen vornehm dazu, malen stattdessen das nächste Katastrophenszenarium einer zweiten Pandemiewelle an die Wand. (…) Maskentragende Zombies, so weit das Auge reicht (…) Und, übelstes aller Übel, die Massnahmen verlängern die Dauer der Pandemie.“

Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor für Medizin an der Universität Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern.

„Kurzarbeit musste das Kasseler Elisabethkrankenhaus zwar noch nicht anmelden – im Gegensatz zu anderen Kliniken zum Beispiel in Bayern, Thüringen und Schleswig-Holstein. Doch Chefarzt Uwe Behrmann schüttelt den Kopf, wenn er durch die Stationen geht. Er sagt: ‚Ich bin seit 17 Jahren hier. Aber so leer habe ich die Klinik noch nie erlebt.‘ Das Elisabethkrankenhaus hat 240 Betten – nur gut 110 sind derzeit belegt. Ein Grund für den Leerstand: Eine ganze Station ist für Corona-Patienten reserviert. (…) Doch dort wird nicht einmal eine Handvoll Patienten behandelt, berichtet Behrmann“

Dr. Uwe Behrmann ist Chefarzt am Elisabeth-Krankenhaus Kassel.

„Dieses Virus wird massiv instrumentalisiert und nur die negativen Seiten betont, um so richtig einen Crash herbeizuführen – meiner Meinung nach – wie JP Morgan 1907, um so richtig absahnen zu können. Meiner Meinung nach extrem fragwürdig, was da heute läuft in den Mainstreammedien, in den Leitmedien. Absolut fragwürdig, eine radikal einseitige Berichterstattung, die furchtbare Konsequenzen für unser Land haben wird.“

Professor Dr. Christian Kreiß ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Aalen.

„Wo ist die Evidenz für den höchst fehlerbehafteten PCR-Test, der Menschen als ‚krank‘ stigmatisiert, oder den sog. R-Faktor? Die vermeintlichen Zahlen und Fakten sind nicht zutreffender als die Prophezeiungen von Glaubensgemeinschaften, deren säkularisierte Nachfolge die Medizin längst angetreten hat. ‚Covid-19‘ hat dem grassierenden Schwund an Evidenzen jetzt noch einmal die Krone aufgesetzt: Die geringe Zahl relevanter Erkrankungen (0,024 Prozent in Ungarn (4)), die keineswegs außergewöhnliche Infektiosität und die wenigen autoptisch bestätigten Todesfälle werden ignoriert und durch platte Unwahrheiten ersetzt. Hier geht es noch weniger als bisher um ‚Gesundheitsschutz‘, sondern ausschließlich um Profit.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Wer ein negatives Testergebnis erhält, also nachweislich nicht infiziert ist, und das jeden Montag und Freitag aufs Neue, erhält einen grünen Punkt auf sein Namensschild und Sondergenehmigungen, wie Schulleiter Tesch der ‚FAZ‘ sagte. Nicht-Infizierte dürfen sich demnach frei auf dem Schulgelände bewegen sowie eine ‚Fast Lane‘ nutzen, um in ihr Klassenzimmer zu gelangen. (…)  Inwiefern die Kennzeichnung von Schülern tatsächlich als fortschrittlich erachtet werden darf, erscheint ob der Erfahrung aus der Geschichte allerdings fraglich, mahnt der Berliner Psychologe Thilo Hartmann. (…) ‚Ich sehe aber die Eingruppierung von Menschen kritisch. Mit den Punkten werden zwei für alle sichtbar nicht gleichberechtigte Gruppen von Schülern aufgemacht. Eine ist der anderen durch die Sonderregeln klar überstellt. Das kann das Selbstwertgefühl der Schüler ohne grünen Punkt in Frage stellen und Rivalität zwischen den Gruppen provozieren. Auch kann es dazu führen, dass ich mich Regeln unkritisch unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu gehören, die mir attraktiver erscheint.’“

Thilo Hartmann, Psychologe, Supervisor im Bereich Kinder- und Jugendhilfe.

„49,2% der vom Zentralen Statistikbüro Ungarns ausgewählten 17 787 Personen wurden bisher im Rahmen der landesweiten repräsentativen COVID-19-Untersuchungsreihe getestet, die durch Teilnahme der vier ungarischen medizinischen Universitäten und unter Leitung der Semmelweis Universität verwirklicht wurde – erklärte Dr. Béla Merkely, Rektor der Semmelweis Universität, Leiter der Arbeitsgruppe für klinische Epidemieanalyse. Auf der Konferenz, wo die Teilergebnisse der Untersuchungsreihe beschrieben wurden, teilte man, wie folgt mit: Unter den 8276 Tests gab es 2 positive Fälle, und auch die Durchinfiziertheit der Getesteten ist gering.“

Professor Dr. Béla Merkely, Rektor der Semmelweis Universität Budapest, Leiter der Arbeitsgruppe für klinische Epidemieanalyse, Ungarn.

„So habe die Politik Maßnahmen getroffen, ohne ausreichende Datenbasis zu haben. ‚Es war ein Trial-and-Error-Versuch. Es wurden Entscheidungen getroffen aufgrund von Aussagen der Virologen, hat aber die Ansichten der anderen Berufsgruppen wie Epidemiologen, Intensivmediziner, Pflegeberufe, Psychologen, Gesundheitsökonomen und Kommunikationsfachleute außen vor gelassen‘, so Glaeske. Es hätte ein breiterer Konsens gefunden werden müssen mit denjenigen in der Gesellschaft, die für unterschiedliche thematische Schwerpunkte zuständig sind. Glaeske: ‚Eine sehr eingeschränkte Expertokratie hat letztendlich im Rahmen der Demokratie für ganz bestimmte Entscheidungen die Vorlage geliefert – das kann ich mit demokratischem Verständnis nur schlecht in Verbindung bringen.’“

Professor Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit.

„In Bayern leidet das Apothekenpersonal sogar im Backoffice unter dem Joch der Masken. In Baden-Württemberg, in Niedersachsen und anderswo atmet man freier hinterm plexiglasgeschützten HV – ohne Maske. Warum ist das so? Es ist die Willkür und Macht der föderativen Struktur. Und es wird auch nach Corona keine Vereinheitlichung der Gesundheitssysteme in Europa geben, sagt unsere Kanzlerin. Wir fragen: Warum dürfen wir dann unser Arzneipreissystem nicht selber regeln? Und noch was Neues zur Händedesinfektion: 2 x 3 ml für 2 x 30 s heißt die neue Zauberformel, also viermal Happy-Birthday singen. Alles klar?“

Peter Ditzel, Apotheker, Herausgeber der Deutschen Apothekerzeitung.

„Das Geld, was da jetzt mit vollen Händen ausgegeben wird, das wird alles von den anderen Bürgern, den Steuerzahlern aufgebracht werden. (…) Also wenn es eine wirkliche Krise gäbe, dann müsste man diese Mittel aufbringen, aber die Krise ist ja weitgehend herbeigeredet. (…) Die meisten Zahlen deuten darauf hin, dass diese Corona-Pandemie ungefähr so wie eine schwere Grippewelle verlaufen wird, in Deutschland aber erheblich leichter als eine Grippewelle. Insofern besteht für diesen Lockdown überhaupt kein Anlass. Alle Zahlen, ob man Neuinfektionen nimmt oder ob man diese R-Zahl nimmt, alle Zahlen deuten darauf hin: Es gibt keine Explosion, es gibt keine Überlastung des Gesundheitswesens. Und deshalb ist meine Forderung, dass man jetzt sofort alle Lockdown-Maßnahmen aufhebt und auch nicht zu neuen Maßnahmen wie Maskenzwang und Impfzwang und was da noch kommen mag, greift.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

„Auch die parlamentarische Demokratie leidet unter der ‚Corona-Krise‘: Die Opposition scheint lahmgelegt, die demokratische Kontrolle ist ausgehebelt. Die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, auf das u.a. die Versammlungs- und Kontaktverbotsmaßnahmen gestützt werden, erfolgte im Schnellverfahren – ohne Experten-An­hörun­gen, ohne Politikfolgenabschätzung, obwohl es sich doch um Maßnahmen von großer Tragweite handelt. Auf dieser neuen gesetzlichen Grundlage kann der Bundestag die sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite ausrufen, sobald eine ‚ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit‘ festgestellt wird – mit der Folge, dass weitreichende Macht- und Entscheidungsbefugnisse vom Parlament auf den Bundesgesundheitsminister übertragen werden. Diesen Gesundheitsnotstand hat der Bundestag gleich nach der Gesetzesnovellierung Ende März 2020 öffentlich deklariert. Der Bundestag hat die Feststellung dieser Notlage wieder aufzuheben, ‚wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr gegeben sind‘ – wie und nach welchen Kriterien dies festgestellt werden soll, bleibt jedoch vollkommen offen. Diese Feststellungsermächtigung des Bundestags ist befristet bis zum 31.03.2021; auch vom Bundesgesundheitsminister in einer epidemischen Lage ohne Zustimmung des Bundesrates erlassene Rechtsverordnungen treten erst danach außer Kraft, falls der Bundestag die Lage nicht früher aufhebt.“

Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt, Kuratoriumsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte.

„Anfang März ging es primär um das exponentielle Wachstum, das unbedingt durchbrochen werden musste. Obwohl die Erfahrung lehrt, dass exponentielles Wachstum niemals lange andauert, waren die Szenarien beängstigend. Dies begründete die beispiellosen Einschränkungen der Freiheitsrechte. (…) Als sich das Wachstum abflachte, wurde die Verdopplungszeit zur neuen Orientierungsgröße. Diese Zeit gibt an, wie schnell sich die Zahl der positiv Getesteten verdoppelt. Als diese Zeit bei 3 Tagen lag, galten 10 oder besser 14 Tage als erstrebenswert. Als diese Werte erreicht waren, wurde an den Maßnahmen jedoch nichts geändert. Die Verdopplungszeit bezieht sich auf die Zahl der jemals positiv Getesteten. Für diese Personengruppe lässt sich immer eine Verdopplungszeit berechnen, weil sie kumulativ ermittelt wird und darum immer wächst. Für das Infektionsgeschehen relevant sind aber die jeweils Erkrankten. Diese Zahl sinkt, sobald täglich mehr Menschen genesen als neu erkranken. Aus einer abnehmenden Größe lässt sich aber keine Verdopplungszeit ermitteln.“

Dr. Thomas Müller-Bohn, Apotheker und Dipl.-Kaufmann.

„Die Obduktionen in Hamburg führte Pathologe Professor Klaus Püschel durch. Er versteht nicht, warum das Robert Koch-Institut anfänglich von Obduktionen abriet wegen einer angeblichen Ansteckungsgefahr. ‚Wir sind es gewohnt, mit Schutzkleidungen und Absaugeinrichtungen zu arbeiten‘ (…) Jetzt hätten sie nicht nur Gewebsblutungen in der Lunge, sondern auch im Hirn und in anderen Organen festgestellt. Entsprechend brauche es auch andere Therapien als bisher. Man müsse gegen Blutgerinnung generell vorbeugen. Püschel zeigt sich davon überzeugt, dass eine allfällige zweite Corona-Welle keinen Tsunami mehr auslösen würde.“

Prof. Dr. Klaus Püschel, Pathologe, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin.

„Maskenpflicht (…) Und es ist natürlich dann auch rechtlich in meinen Augen dann auch irgendwann als Willkür einzuordnen. Wenn hier (…) keine klare Linie verfolgt wird und auch nicht medizinisch nachgewiesen wird – von Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz in dem Fall und auch von allen anderen Landesregierungen, wo hier die medizinische Evidenz liegt. Es gibt ja keine Bringschuld von Seiten der Bevölkerung oder auch von Seiten von Anwälten, die vor Gericht ziehen, dies nachzuweisen, dass diese Masken nichts bringen, sondern die Landesregierungen haben darzulegen, dass die tauglich sind, diesen Zweck zu verfolgen, den ich gerade dargestellt habe, und das findet hier nicht statt.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

„Die derzeit grassierende Coronavirus-Pandemie stellt die internationale Forschergemeinschaft vor außergewöhnliche Herausforderungen. Geheimnisse um zulassungsrelevante Informationen, die Wirk- und Impfstoffe gegen COVID-19 betreffen, sind in diesen Zeiten fehl am Platz, meinen Wissenschaftler. In einem offenen Brief fordern sie die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA auf, von den Herstellern eingereichte Daten zu solchen Mitteln am Tag der Zulassung zu veröffentlichen. (…) Dabei beziehen sich die Unterzeichner offenbar auf zwei jüngst entschiedene Verfahren, in denen sich Pharmahersteller dagegen wehren wollten, dass die EMA ihre zu Zulassungszwecken eingereichten Unterlagen anderen Unternehmen teilweise zugänglich gemacht hatte.“

Christina Müller, Apothekerin, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

„Es wird immer deutlicher: das, was wir derzeit als ‚Corona-Krise‘ erleben, ist eine knallharte Inszenierung gewisser Kreise der Pharmaindustrie. Neben Robert Kennedy Jr. hat sich nun auch der renommierte indisch-amerikanische MIT-Absolvent und vor allem in der Systembiologie-Forschung tätige Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai zu den gegenwärtigen Entwicklungen in einem enorm erhellenden Interview geäußert. Nicht nur den Wahnsinn der weltweiten politischen Manipulationen durch die Pharmalobby, sondern auch die damit einhergehende Gleichschaltung der Medien bespricht Ayyadurai faktenreich und sehr gut nachvollziehbar.“

Dr. Shiva Ayyadurai ist Systembiologie-Forscher.

„Ich bin eigentlich Notarzt und war früher Rettungssanitäter und mit das Erste, was man lernt, ist, dass in einer Notfallsituation … sollte man immer Ruhe bewahren und keine Panik verursachen und das ist das, was dann irgendwann in den Medien genau passiert ist. Ich habe mir gedacht, wenn das jetzt im Moment so passiert, dass also Professor Drosten in jeder Talkshow erzählt, dass es sieben Millionen Tote gibt, dass die Beatmungsgeräte nicht ausreichen, dann wird genau das passieren, was Herr Drosten vorhersagt. Dann werden nämlich die Leute aus Angst davor, kein Beatmungsbett mehr zu kriegen, diese Krankenhäuser überlaufen und dann wird dieses System nicht zusammenbrechen, weil wir so viele Kranke haben, sondern weil die Menschen Angst haben, sie würden nicht mehr rechtzeitig behandelt werden. Und das war so der Startpunkt… Weil ich sagen wollte: ‚Passt mal auf, die Zahlen – nüchtern betrachtet und sachlich betrachtet – geben das nicht her.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

„Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe (…) Hinsichtlich der gegenwärtigen Situation hat Prof. Carsten Scheller, Virologe an der Universität Würzburg, folgenden Vergleich angestellt (6): In der ersten Woche starben 100, in der zweiten 1.000, in der dritten Woche 5.000 Menschen, danach ging die Sterbekurve wieder so zurück, wie sie angestiegen war. Von solchen Zahlen sind wir bei Corona meilenweit entfernt, aber die Maßnahmen und das allgemeine Erregungsniveau sind unverhältnismäßig viel höher. Warum?“

Professor Dr. Carsten Scheller, Virologe, Universität Würzburg.

„Der Bundesrat hat heute einem Gesetz zugestimmt, das dem Bundesgesundheitsminister weitere Möglichkeiten zum ‚Durchregieren‘ in einer Epidemie verschafft. Ohne Zustimmung der Länder kann er nun etwa die Approbationsordnung der Apotheker anpassen. (…) Gegen das zustimmungspflichtige Gesetz erhoben die Länder keine Einwände“

Kirsten Sucker-Sket, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

„Vergangenen Oktober fand die WHO wissenschaftlich robuste Belege für die Wirksamkeit von gerade einmal zwei der aktuell implementierten oder diskutierten Maßnahmen: Handhygiene und Maskentragen (in Institutionen des Gesundheitssystems). Die Qualität der wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit aller anderen Maßnahmen wie Social Distancing, Contact Tracing, Reisebeschränkungen und Hausarrest bezeichnete sie hingegen als niedrig oder sehr niedrig. Wenige Monate später empfiehlt die WHO dann genau jene Maßnahmen, für deren Wirksamkeit sie kurz zuvor keine zuverlässigen Beweise finden konnte.“

Professor Dr. Steffen Roth, La Rochelle Business School, Frankreich, und Universität Turku, Finnland, Dr. Michael Grothe-Hammer, Associate Professor für Soziologie an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens (NTNU), Lars Clausen, UCL University College, Dänemark.

„Professor Alexandar Tzankov vom Universitätsspital Basel hatte bis dann 41 an Corona Verstorbene obduziert. Er war zum gleichen Schluss gekommen wie Püschel in Hamburg: ‚Die wenigsten hatten eine Lungenentzündung.‘ Vielmehr hat Tzankov unter dem Mikroskop eine schwere Störung der Mikrozirkulation in der Lunge festgestellt. Der Fluss der roten Blutkörperchen in die Lunge funktioniert nicht mehr; die Sauerstoffversorgung kollabiert. Tzankovs Vermutung: Gewissen Patienten könne man ’so viel Sauerstoff geben, ‚wie man will‘. Sie sterben trotzdem.’“

Professor Dr. Alexandar Tzankov, Universitätsspital Basel, Fachbereichsleiter Histopathologie und Autopsie.

„Die beste Schätzung war, dass 28.404.603 Operationen während der zwölfwöchigen Spitzenzeit der Unterbrechung aufgrund von COVID-19 (2.367.050 Operationen pro Woche) annulliert oder verschoben würden. Die meisten Operationen würden Operationen wegen gutartiger Erkrankungen sein (90,2%, 25.638.922/28.404.603). Die 12-wöchige Stornierungsrate würde insgesamt 72,3% betragen. Insgesamt würden 81,7% (25.638.921/31.378.062) gutartige Operationen, 37,7% (2.324.069/6.162.311) Krebsoperationen und 25,4% (441.611/1.735.483) elektive Kaiserschnitte abgesagt oder verschoben werden. Wenn die Länder ihr normales chirurgisches Volumen nach einer Pandemie um 20% erhöhen, würde es im Median 45 Wochen dauern, um den durch die COVID-19-Unterbrechung entstandenen Operationsrückstand aufzuholen.“

Dmitri Nepogodiev, Doctoral Research Fellow in Public Health & Surgery und Dr. Aneel Bhangu, Institute of Cancer and Genomic Sciences, Universität Birmingham, Großbritannien.

„Na ja, die Politik hat jetzt eine sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung, auf das Kaufen neuer Beatmungsgeräte, auf Ausloben von Intensivbetten. Und wir müssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung, meistens um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt, 40 Prozent von denen kommen schwerstpflegebedürftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von 2.003 Todesfällen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen. Also es ist eine Gruppe, die üblicherweise und bislang immer mehr Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten Intensivpatienten. (…) Na ja, der Nutzen ist so, dass man nur ganz minimal wenige Patienten rettet, von denen kommen nur wenige dann auch zurück in ihr altes Leben, eine große Zahl von denen, die man rettet, nach zwei bis drei Wochen Beatmung, verbleiben schwerstbehindert.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„Über 3.500 Menschen sind dort gestorben, aber die Hoffnung ist, dass der größte Teil der Bevölkerung immun wäre, wenn es eine zweite Welle gäbe. Dr. Giesecke, der die schwedische Regierung bei ihrem Ansatz berät, sagte beim Newstalk-Frühstück, es sei ein besserer Ansatz als der Weg, den Irland einschlägt. ‚Ein Beispiel ist Ihr Nachbar Großbritannien: Dort gibt es mehr Todesfälle pro Million Einwohner als in Schweden. Und sie hatten die ganze Zeit einen ziemlich strengen Lockdown, das ist ein Beispiel‘.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„Die Kenntnis der Seroprävalenz von SARS-CoV-2 ist erforderlich, um die Ausbreitung der Epidemie genau zu überwachen und auch um die Infektionstodesrate (IFR) zu berechnen. (…)  Anhand der verfügbaren Daten zu Todesfällen und Bevölkerungszahlen wird die kombinierte IFR bei Patienten unter 70 Jahren auf 82 pro 100.000 (KI: 59-154) Infektionen geschätzt. Schlussfolgerungen: Die IFR wurde geringfügig niedriger geschätzt als zuvor aus anderen Ländern berichtet, die keine Seroprävalenzdaten verwenden. Die IFR, die nur Personen ohne Komorbidität einschließt, ist wahrscheinlich um ein Mehrfaches niedriger als die aktuelle Schätzung. Dies könnte Auswirkungen auf die Risikominderung haben.“

Gruppe dänischer Wissenschaftler: Christian Erikstrup, Christoffer Egeberg Hother, Ole Birger Vestager Pedersen, Kåre Mølbak, Robert Leo Skov, Dorte Kinggaard Holm, Susanne Sækmose, Anna Christine Nilsson, Patrick Terrence Brooks, Jens Kjaergaard Boldsen, Christina Mikkelsen, Mikkel Gybel-Brask, Erik Sørensen, Khoa Manh Dinh, Susan Mikkelsen, Bjarne Kuno Møller, Thure Haunstrup, Lene Harritshøj, Bitten Aagaard Jensen, Henrik Hjalgrim, Søren Thue Lillevang, Henrik Ullum.

„Die Prävalenz der Antikörper-Seropositivität betrug 0,22 (95%CI: 0,19-0,26). Die um das Bevölkerungsgewicht bereinigte Schätzung betrug 0,21 (95%CI: 0,14-0,29) und die um die Testleistung bereinigte Prävalenz 0,33 (95%CI: 0,28-0,39). Basierend auf diesen Schätzungen würde die Bandbreite der infizierten Personen in dieser Provinz zwischen 518000 und 777000 liegen. Schlussfolgerung: Die Prävalenz der Seropositivitätsprävalenz der Infektion mit dem COVID-19-Virus in der Bevölkerung deutet darauf hin, dass die asymptomatische Infektion viel höher ist als die Zahl der bestätigten Fälle von COVID-19. Diese Schätzung kann verwendet werden, um die Sterblichkeitsrate bei Infektionen besser zu ermitteln und über Richtlinien der öffentlichen Politik zu entscheiden.“

Gruppe iranischer Wissenschaftler: Maryam Shakiba, Seyed Saeed Hashemi Nazari, Fardin Mehrabian, Seyed Mahmoud Rezvani, Zahra Ghasempour, Abtin Heidarzadeh.

„Es ist bekannt, dass in Japan die Zahl der Infektionen sowie der Todesfälle unter den Industrieländern relativ gering ist. Die genaue Prävalenz von COVID-19 in Japan ist jedoch nach wie vor unbekannt. Deshalb haben wir eine Querschnittsstudie durchgeführt, um die Seroprävalenz der SARS-CoV-2-Infektion abzuschätzen. (…) Unsere serologische Querschnittsstudie legt nahe, dass die Zahl der Menschen mit Seropositivität für SARS-CoV-2-Infektionen in Kobe, Japan, weit höher ist als die durch PCR-Tests bestätigten Fälle.“

Gruppe japanischer Wissenschaftler: Asako Doi, Kentaro Iwata, Hirokazu Kuroda, Toshikazu Hasuike, Seiko Nasu, Aya Kanda, Tomomi Nagao, Hiroaki Nishioka, Keisuke Tomii, Takeshi Morimoto, Yasuki Kihara.

„Aber jetzt ist ein südkoreanisches Expertengremium zu dem Schluss gekommen, dass tote Virusfragmente die wahrscheinliche Ursache dafür waren, dass mehr als 290 Menschen im Land nach der Genesung positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Oh Myoung-don, der den zentralen klinischen Ausschuss für die Kontrolle neu auftretender Krankheiten leitet, sagte, es gebe wenig Grund zu der Annahme, dass diese Fälle durch Reinfektion oder Reaktivierung entstanden seien. ‚Die Tests entdeckten die Ribonukleinsäure des toten Virus‘, sagte Dr. Oh, ein Arzt des Krankenhauses der Seoul National University, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er erklärte, dass die technischen Grenzen von PCR-Tests oder Polymerase-Kettenreaktionstests bedeuten, dass sie nicht unterscheiden können, ob das im Körper von Menschen nachgewiesene Virus tot oder lebendig ist, und daher zu falsch positiven Ergebnissen führen können. ‚PCR-Tests, die die Genetik des Virus amplifizieren, werden in Korea zum Testen von Covid-19 eingesetzt, und Rückfälle sind auf die technischen Grenzen des PCR-Tests zurückzuführen‘, sagte er.“

Professor Dr. Myoung-Don Oh, Seoul National University College of Medicine, Südkorea.

„Die Johns Hopkins University (JHU) ist bei Pandemien, wie auch jetzt bei Covid-19, die meistzitierte wissenschaftliche Quelle, auch in den westlichen Leitmedien. Nach eigenen Angaben wird die Website mit den Covid-19-Daten täglich über eine Milliarde Mal aufgesucht. Die Universität in Baltimore/USA erstellt auch den Global Health Security Index: Er vergleicht die Gesundheitssysteme der 195 UNO-Mitgliedsstaaten danach, wie gut oder schlecht sie auf Pandemien vorbereitet sind. Auch die renommierte medizinische Fachzeitschrift The Lancet bestätigte am 11. April 2020: Der Index erweist sich bei Covid-19 als Lüge.“

Werner Rügemer, Journalist, Publizist und Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln.

„die neuste Auswertung von Obduktionen an über 170 an Covid-19 Verstorbenen: Mehr als die Hälfte hatten in beiden Beinen Venenthrombosen; Ein Drittel erlitt eine tödliche Lungenembolie (verstopftes Blutgefäss in der Lunge) (…)  Fast alle diese Patienten seien vorher noch nie wegen Thrombosen oder Lungenembolien behandelt worden. ‚In unserer Universitätsklinik behandeln wir jetzt alle aufgenommenen Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, mit dem Gerinnungshemmer Heparin‘, sagte Kluge.“

Professor Dr. Stefan Kluge, Professor an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Intensivmediziner.

„Der Psychoterror hat Methode. Der stete Wechsel von Panikszenarien und Durchhalteparolen mit Hoffnungsschimmern ist ein fixer Bestandteil aller Terrorregime und Sekten. Das Wechselbad der Gefühle zersetzt die Persönlichkeit und bricht den Willen zur Selbstbestimmung. Der Entzug von Freiheitsrechten erscheint als Kokon mit stabilem Koordinatensystem, in das sich destabilisierte Personen flüchten. Wer schon einmal den Würgegriff gespürt hat, ist dankbar, wenn er wieder etwas Luft bekommt. Zersetzung bedeutet: jedes zwischenmenschliche Vertrauen zu zerstören und eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens herzustellen. Dies ist mit dem Narrativ, dass jeder Mensch erst einmal eine ansteckende Krankheit beherbergen könnte, erfüllt. Jeder misstraut jedem und hält Abstand.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Stolz waren wir auf unsere demokratische Tradition und überzeugt, dass sie auf einem sicheren Fundament steht. Und nun das! Regieren per Dekret! Verordnung folgt auf Verordnung. Die Strafen bei Nichteinhaltung saftig. Das Kameraauge der Polizei im Zeppelin am Himmel, bedrohlich leise dreht er seine Runden am Bodenseeufer. (…) Zum Abschluss folgende Situation aus dem derzeitigen Alltag: Ich betrete ein Gemüsegeschäft und frage die Verkäuferin, ob ich für den Kauf des bereits verpackten Spargels extra die Handschuhe anziehen muss. Sie antwortet freundlich mit ‚Ja‘. Gleichzeitig kommt es wie geschossen aus dem Mund einer Kundin, die an der Kasse steht: ‚Handschuh an!’“

Dipl. – Psych. Rupert Bucher, Psychologischer Psychotherapeut.

„Das Robert Koch-Institut hat auf der Pressekonferenz vom 21. April 2020 erstmals eine Rückkehr zur gesellschaftlichen Normalität — mit anderen Worten: die Wiederherstellung eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem Grund- und Menschenrechte uneingeschränkte Gültigkeit haben — an die Verfügbarkeit eines SARS-CoV-2-Impfstoffes geknüpft. Solange es keinen Impfstoff gebe, so Lars Schaade, Vize-Präsident des RKI, werde es Auflagen geben. (…) ein ganz und gar aberwitziges, absurdes Menschenbild, Staats- und Rechtsverständnis der obersten deutschen Gesundheitsbehörde wird hier zunehmend deutlich“

Dr. Steffen Rabe, Kinderarzt.

„Nun hat das Team von Tanja Stadler während der laufenden Covid-19 Epidemie anfangs März die effektive Reproduktionsrate für jeden Tag abgeschätzt. Damit sind diese Spezialisten in der Lage, mit wenigen Tagen Verzögerung einen Verlauf der Epidemie zu beobachten, ein wahrer Instrumentenflug der Epidemiologen. Die Resultate waren sehr überraschend: Denn die Autoren fanden, dass Reproduktionsrate bereits vorBeschluss des Lockdowns am 13.3.20 auf praktisch eins fiel. In der untenstehenden Abbildung zeigt sich (rot) die Reproduktionsrate in der Grössenordnung von 2.5-3.0. Dargestellt die Werte ab dem 6. März und dann der deutliche Abfall ab dem 9. März. Zum Zeitpunkt, als der Bunderat den Lockdown verkündete (13.3.) war somit die Reproduktionrate schon praktisch auf 1, das heisst, wir hatten bereits den gewünschten Zustand einer gestoppten Ausbreitung.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium (…) Das geleakte Dokument empfahl unter anderem, zur Entfaltung der ‚gewünschten Schockwirkung‘ Bilder von um Luft ringenden, qualvoll sterbenden Schwerkranken zu evozieren und Kindern das Gefühl einzuimpfen, sie könnten Schuld daran sein, dass ihre Eltern und Großeltern zu Tode kommen, weil sie sich nicht die Hände gewaschen haben. (…) Aber was folgte auf den kleinen Sturm im Blätterwald? Nichts! Weder hakten die Medien bei der Regierung nach, noch skandalisierten sie den Fall in angemessener Weise. Vor allem aber interessierte sich auf Seiten der Opposition kein ‚Schwein‘ für die Enthüllungen. Stattdessen hielt man in kollektiver, staatstragender Folgsamkeit die Füße still und betete fromm das amtliche Narrativ vom schlimmen Killervirus nach.“

Ralf Wurzbacher, Journalist und Diplom-Medienberater.

„Der Geschäftsmann Steve Forbes drückt es so aus: ‚Der wahre Grund für diesen Krieg gegen das Bargeld — anfänglich die großen Rechnungen und dann immer kleiner werdend — ist ein mieser Griff nach der Macht durch „Big Government“ (Anm. d. Übers.: „Große Regierung“; Anspielung auf „Big Brother“). Die Menschen werden weniger Privatsphäre haben: Der elektronische Handel macht es für Big Brother einfacher, uns zu beobachten und ermöglicht zugleich das Sperren von Aktivitäten, die unerwünscht sind, wie etwa der Kauf von Salz, Zucker, großen Limoflaschen und Big Macs.‘ Ähnlich dem Krieg gegen die Drogen und gegen den Terror wird dieser sogenannte ‚Krieg gegen das Bargeld‘ der Öffentlichkeit als ein Mittel zur Bekämpfung von Terroristen, Drogendealern, Steuerbetrügern— und jetzt eben von COVID-19-Krankheitserregern — verkauft.“

John W. Whitehead, Anwalt, Verfassungsrechtler, USA.

„’Dieses Virus ist nicht so ansteckend, wie manche annehmen.‘ So gut wie keine Gefahr sieht der Facharzt für Infektionskrankheiten, der auch im Beraterstab der Coronavirus-Taskforce des Gesundheitsministers sitzt, etwa bei Aufenthalten an der frischen Luft: ‚Im Freien ist es im Regelfall durch den Verdünnungseffekt extrem unwahrscheinlich, sich anzustecken.‘ (…) Den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz sieht der Experte skeptisch; es gebe keinen Beleg für den Nutzen einer Maskenpflicht (…) Vor allem zwei Maßnahmen der Bundesregierung störten Allerberger: ‚Nach meiner Meinung hätten wir nicht nur die Bundesgärten, sondern auch die Kindergärten verpflichtend offenhalten müssen.‘ Entschieden spricht sich der Experte dagegen aus, alte Menschen vorsichtshalber wegzusperren.“

Professor Dr. Franz Allerberger, Wien, Österreich, Leiter der Abteilung Öffentliche Gesundheit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit.

„Das Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen sowie der ihnen unterstehenden Behörden in der Corona-Krise erfolgt ohne eigentliche grundlegende juristische Absicherung. Das hat Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, am Dienstag gegenüber Korrespondenten ausländischer Medien erklärt. ‚Die Klärung der Rechtmäßigkeit ist noch gar nicht erfolgt‘, sagte er in einem Videogespräch mit Mitgliedern des Vereins der ausländischen Presse in Deutschland (VAP). (…) ‚Das wird aufzuklären sein und in bestimmten Fällen wird es dann auch um die Frage der angemessenen finanziellen Entschädigung gehen, wenn finanzielle Schäden entstanden sind.‘ (…) Der Jurist widersprach dem Eindruck, dass sich die Politik für Lockerungsmaßnahmen rechtfertigen müsse: ‚Rechtlich gesehen ist es genau umgekehrt.‘“ .

Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

„Dem Antragsgegner sei an dieser Stelle empfohlen, dass bei einer möglichen zukünftigen vergleichbaren Situation auch bei höheren Zahlenwerten maximal das Tragen von Masken als Empfehlung auszusprechen und sich nicht noch einmal für eine gegen das Grundgesetz verstoßende, unlogische, gesundheitsgefährdende und daher schlicht rechtlich und menschlich nicht zu akzeptierende allgemeine Maskenpflicht zu entscheiden. Bürger, auch wenn dies der Beklagte offensichtlich anders sieht, sind durchaus in der Lage, bei einer gesundheitsgefährdenden Situation eigenverantwortlich jene Hygienemaßnahmen, die Sinn ergeben, einzuhalten.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

„So richtig und verständlich dieser Verlauf der Ereignisse und der getroffenen Entscheidungen erscheinen: Bei näherer Analyse muss dieses Urteil deutlich korrigiert werden. Eine Argumentation, die auf allein auf R abgestellt, ist manipulativ. Es müssen – wie es das RKI auch selbst schreibt – weitere relevante Aspekte hinzugezogen werden, um nicht noch einmal auf Fehlschlüsse hereinzufallen. (…) Das täglich gemeldete R ist nach RKI-Angaben nur eine grobe Schätzung und kann erst nach mehreren Wochen genauer berechnet werden. Da man nicht so lange warten kann, müsste man – wie das RKI selbst empfiehlt – die aktuellen Fallzahlen und die Anzahl der Intensivpatienten hinzuziehen. Für die genauere Bewertung müsste das RKI regelmäßig die genaueren – und nicht nur geschätzten – Reproduktionzahlen nach einigen Wochen herausgeben und beispielsweise im Bericht aufführen. Dies geschieht bis jetzt nicht.“

Dr. Patrick Grete, Physiker.

„Jährlich sterben weltweit etwa 650.000 Menschen an Grippe (3), in Deutschland sind es in Jahren mit stärkeren Grippewellen zwischen 10.000 und 25.000, das entspricht bis zu 60 jeden Tag. Ob wir in diesem Jahr insgesamt mehr Todesfälle durch Influenza + Corona haben werden, wissen wir noch nicht, aber alles deutet daraufhin, dass sich die Endbilanz bei Covid-19 nicht wesentlich von anderen jährlichen Grippewellen unterscheiden wird (4). Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe, worüber in den Medien de facto nichts berichtet wurde; diese Sterberaten wurden im Rahmen der normalen Schwankungsbreite verbucht.“

Dr. Thomas Hardtmuth, Dozent für Gesundheitswissenschaften und Epidemiologie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

„In dem derzeitigen medialen Klima und unter dem immensen politischen Druck, auch nachträglich die drakonischen Maßnahmen und deren Folgen zu rechtfertigen, ist es sehr zweifelhaft, dass es zur Zoonose-Hypothese umsichtigen Risikoabschätzung noch eine unabhängige wissenschaftliche Diskussion geben wird. Für welche Forschungsanträge wird wohl Geld bewilligt werden? Die Evolution läuft schon Millionen Jahre und in den letzten 20 Jahren werden durch Virologen alle 3 bis 5 Jahre neue ‚Todesviren‘ herausgesucht, welche die Menschheit angeblich schwer bedrohen sollen? MERS, SARS(1), SARS(2), Schweinegrippe, Vogelgrippe? Sind wir wirklich so blind? Oder sehen wir, dass der Kaiser nackt ist?“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Vor einigen Tagen haben der britische Gesundheitsminister, Matt Hancock, und dessen wissenschaftlicher Berater, Sir Patrick Vallance, einen dieser beirrenden Auftritte hingelegt. Vallance legte vor und erklärte in Gegenwart von Medienvertretern, dass die offiziellen COVID-19-Todeszahlen nicht für voll genommen werden könnten, da viele der Verstorbenen gar nicht auf den vermeintlich neuartigen Erreger getestet worden seien. Also das Corona-Biest letaler porträtiert worden ist, als es eigentlich der Fall ist. Dennoch verzichtete Matt Hancock auf Vallances Konfession einzugehen, und ging stattdessen direkt dazu über den britischen Bürgern die Mortalitätsrate aufs Auge zu drücken, um damit einhergehend die Lockdown-Maßnahmen für unabdinglich zu erklären.“

Sir Patrick Vallance ist Arzt, Wissenschaftler und klinischer Pharmakologe, wissenschaftlicher Berater der Regierung des Vereinigten Königreichs.

„Es ist allerdings fraglich, ob es überhaupt gelingt, einen akzeptablen Impfstoff zu entwickeln. Nach bisherigen Erfahrungen besteht bei Impfstoffen mit SARS-Viren ein besonders hohes Risiko für autoimmune Nebenwirkungen. Zudem werden bei einigen Impfstoffkandidaten Techniken verwendet, bei denen in das molekulare Geschehen der menschlichen Zellen eingegriffen wird, und da ist ein großes Szenario von möglichen Risiken denkbar. Gar nicht statthaft wäre es, wenn das Gesundheitsministerium einen Impfstoff ohne eingehende Sicherheitsprüfung „durchwinken“ würde, was die Novelle des Infektionsschutzgesetzes leider ermöglicht.“

Dr. Martin Hirte, Kinderarzt.

„Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (…) Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“

Dr. Claus Köhnlein, Arzt.

„Momentan hat Medicare festgelegt, dass ein Krankenhaus für eine Covid-19-Einweisung 13.000 US-Dollar erhält. Wenn dieser Covid-19-Patient an ein Beatmungsgerät angeschlossen wird, bekommt das Krankenhaus 39.000 US-Dollar, also dreimal so viel. Niemand kann mir nach 35 Jahren Berufserfahrung in der Medizin weismachen, dass derartige Dinge keinen Einfluss auf unser Handeln haben.“

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

„Während der Öffentlichkeit der Lockdown als einziges Mittel zur Lösung einer globalen Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit präsentiert wird, werden seine verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen gänzlich ignoriert. Die unausgesprochene Wahrheit ist, dass das neuartige Coronavirus mächtigen Finanzinteressen und korrupten Politikern den Vorwand liefert, die ganze Welt in eine Spirale aus Massenarbeitslosigkeit, Bankrott und extremer Armut zu stürzen. (…) Was sind die Folgen? Cui Bono? Eine massive Konzentration von Reichtum und Unternehmenskapital. Die Destabilisierung der kleinen und mittleren Unternehmen in allen wichtigen Bereichen der Wirtschaftstätigkeit, einschließlich der Dienstleistungswirtschaft, der Landwirtschaft und der verarbeitenden Industrie. Sie erleichtert die spätere Übernahme bankrotter Unternehmen. Sie schränkt die Rechte der Arbeitnehmer ein. Sie destabilisiert die Arbeitsmärkte. Sie schafft Massenarbeitslosigkeit. Sie verringert die Löhne (und Arbeitskosten) in den sogenannten entwickelten Ländern mit hohem Einkommen sowie in den verarmten Entwicklungsländern. Sie führt zu einer Eskalation der Auslandsverschuldung. Sie erleichtert die anschließende Privatisierung.“

Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Wirschaftswissenschaftler, Universität Ottawa, Kanada.

„Viele finden Event 201 gruselig – die Rollenspielübung um eine Corona-Pandemie, die die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universität und das Weltwirtschaftsforum Wochen vor Beginn der Covid-19-Pandemie abhielten. Noch gruseliger ist das Lock-Step-Szenario (Gleichschritt) der Rockefeller Foundation aus dem Jahr 2010. Es liest sich wie ein Drehbuch für die politischen Vorgänge während der Pandemie, die wir derzeit durchleben.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Ich weiss, dass nun manche gleich antworten werden, beim derzeit geltenden Regime handle es sich um einen zeitlich begrenzten Zustand, nach dessen Ablaufen alles wieder sein werde wie zuvor. Es ist wirklich einmalig, dass man dies wider besseres Wissen dauernd wiederholt. Denn dieselben Behörden, die den Notstand ausgerufen haben, erinnern uns ständig daran, dass dieselben Weisungen auch nach dem Ende des Notstands zu befolgen seien und dass das Social Distancing – wie man es in einem vielsagenden Euphemismus nennt – das neue Organisationsprinzip der Gesellschaft darstelle. Und dass das, was man – guten Glaubens oder wider besseres Wissen – zu ertragen akzeptiert hat, nicht rückgängig gemacht werden könne.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

„Die Lösung wird nicht der Impfstoff sein, weil wir ihn im Moment nicht haben. Der Impfstoff ist im Prinzip eine Methode der Prävention. Wir haben 30 Jahre auf den AIDS-Impfstoff gewartet. Man muss also auch genügend Bodenhaftung haben, bevor man bestimmte Situationen vorschlägt. Zweifellos kann das Virus selbst in den schwersten Fällen mit den verschiedenen bisher verwendeten Virostatika bekämpft werden, es gibt sogar ein Malariamittel, aber auch ein Antibiotikum. Wir sind auch der Meinung, dass es sich in 81% der Fälle um eine normale Erkältungskrankheit mit Fieber handelt. Für die meisten klinischen Fälle gibt es das, was praktisch den Impfstoff erzeugen würde, die Antikörperreaktion: die Antikörper der Geheilten für diejenigen, die kritisch krank sind, bevor sie zum Beatmungsgerät wechseln. Es handelt sich um eine Therapie, die durch veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen wurde und aus 200 ml Plasma besteht, das innerhalb von 48 Stunden das Virus nullt. Das sind keine Nachrichten, die in der Luft liegen, sondern in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden.“

Professor Dr, Giulio Tarro, Virologe, nationaler Forschungsrat, Italien.

„Ich möchte mich an eine ganz spezielle Gruppe von Menschen wenden. Und zwar diejenigen, die in freien öffentlichen Räumen noch immer mit Mund-Nasen-Schutz herumlaufen, mit einer Maske. Mit dem Appell als Psychiater: Tun Sie das bitte nicht. Nehmen Sie Ihre Maske ab. Sie gefährden die Gesundheit ihrer Mitbürger. Und zwar die psychische Gesundheit.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler, Psychologe, Psychiater, Universitätsdozent, Österreich.

„Schweden ist eigentlich ein Fall, der meine Schlussfolgerungen unterstützt. In Schweden haben sie minimale Isolierungsmaßnahmen ergriffen. Trotzdem fiel ihre Wachstumskurve für infizierte Patienten in der ersten Woche um 35 % pro Tag auf 7 % nach vier Wochen. Außerdem war die Zahl der infizierten Patienten pro Million Einwohner in Schweden etwas geringer als in viel strengeren Ländern wie Israel. Es ist schwer nachvollziehbar, wie solche Tatsachen mit der Behauptung zusammenhängen, dass die Verbesserung der Wachstumskurve für die Fallzahlen hauptsächlich auf die strenge Lockdown-Politik zurückzuführen ist.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

„’Wenn wir jetzt sagen, dass die Immunität gegen Covid nicht sehr gut ist, dass sie schwach ist und nicht lange anhält, dann sind das schlechte Nachrichten für den Impfstoff. Wenn eine natürliche Infektion nicht wirklich Immunität verleiht, dann ist es sehr schwierig, einen Impfstoff zu finden, der Immunität verleiht.‘ Er sagt, seine ‚Vermutung‘ sei, dass Covid-19 sich schließlich abschwächen wird. ‚Es gibt vier Coronaviren, von denen man nur eine gewöhnliche Erkältung bekommt, und ich vermute, dass dieses Coronavirus in ein paar Jahren oder vielleicht noch länger, mehr und mehr gutartig wird. Und vielleicht wird es in fünf oder zehn Jahren das fünfte der Erkältungsviren sein, die wir jedes Jahr haben.’“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel.“

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Die Taskforce rät allen Patienten, Untersuchungstermine zur Abklärung verdächtiger Symptome und eventuell verschobene Therapien unbedingt so bald wie möglich wahrzunehmen. ‚Wir empfehlen auch, die Kapazitäten zur Abklärung und Therapie von Krebserkrankungen im regionalen Bereich durch Leitstellen zu koordinieren, die idealerweise an die großen Krebszentren angegliedert sind,‘ sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft. ‚Patienten könnten die Leitstellen dann über spezielle Hotlines erreichen.’“

Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

„‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.“

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

„’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.“

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.’“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

„Bislang vermieden es das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung, die Anzahl der wöchentlich in Deutschland durchgeführten Corona-Tests zu erheben und zu veröffentlichen. Stattdessen wurden mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Amtliche Daten belegen nun erstmals, dass die rasante Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert.“

Paul Schreyer, Investigativjournalist.

„Die Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da kein populationsbezogener Ansatz gewählt wurde, die Messung auf einen zurückliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter (v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (…) Die allgemeinen Präventionsmaßnahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschränkt und zudem paradox (je wirksamer, desto größer ist die Gefahr einer ‚zweiten Welle‘) und sie sind hinsichtlich ihrer Kollateralschäden nicht effizient.“

Prof. Dr. Matthias Schrappe, Hedwig François-Kettner, Dr. Matthias Gruhl, Franz Knieps, Prof. Dr. Holger Pfaff, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19.

„Tom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, sagte, die Ergebnisse seien ’sehr, sehr wichtig‘. Er sagte dem BMJ: ‚Die Stichprobe ist klein, und es werden mehr Daten zur Verfügung stehen. Außerdem ist nicht klar, wie diese Fälle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10% ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus überall ist. Wenn – und ich betone, wenn die Ergebnisse repräsentativ sind, dann müssen wir fragen: Warum zum Teufel sperren wir uns ein?’“

Dr. Thomas Jefferson, Epidemiologe und Research Fellow der University of Oxford, Großbritannien.

„’Es gibt keine nachgewiesenen Übertragungen beim Einkaufen, es gibt keine nachgewiesenen Übertragungen beim Friseur.‘ Die folgenschweren Infektionen seien auf Partys beim Aprés-Ski, auf Partys wie im Berliner Club ‚Trompete‘ und bei großen, ausgelassenen Fan-Ansammlungen bei Fußballspielen in Bergamo passiert. ‚Das kam aus keinem Supermarkt, keiner Fleischerei oder Restaurant. Es kam aus einem engen Beisammensein für längere Zeit‘, sagte Streeck, der das Institut für Virologie im Universitätsklinikum Bonn leitet. ‚Es gibt keine Gefahr, jemand anderen beim Einkaufen zu infizieren.’“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„‚Die Versorgungsqualität geht gerade in den Keller‘, sagt der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Professor Ulrich Hegerl. ‚Das könnte Leben kosten. Die Zahl der Suizide könnte steigen.‘ Depressionen seien jährlich die Ursache für die meisten Suizide. (…) Die Deutsche Depressionshilfe empfiehlt Betroffenen, in Zeiten häuslicher Quarantäne aktiv zu bleiben und einen Tagesrhythmus zu pflegen. Schlafzeiten sollten nicht verlängert werden, weil zu viel Schlaf eine Depressionsschwere erhöhen kann.“

Professor Dr. Ulrich Hegerl, Universitätsklinikum Frankfurt, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

„Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„’Grundsätzlich war die onkologische Therapie in Deutschland während der COVID-19-Pandemie bisher gesichert und wir konnten keine bedrohlichen Versorgungsengpässe für Krebspatientinnen und -patienten feststellen‘, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe. ‚Doch wir erkennen inzwischen auch, dass das Versorgungssystem spürbar gestresst ist und die Einschränkungen aufgrund der Krisensituation negative Auswirkungen für Krebspatienten haben können.’“

Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe.

„In meinem ersten Video zu COVID-19 schlug ich vor (…), dass die Todesrate bei etwa 0,7% liegen sollte. Heute wurde mir das Gegenteil bewiesen. Die Zahl der Todesfälle liegt tatsächlich bei einem Zehntel davon. Hier ist die ungeschminkte Wahrheit: COVID-19 ist nicht viel schlimmer als eine schlimme Grippe.“

Professor Sam Vaknin, Israel.

Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„In der Infektiologie wird zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden. Es sollten also nur Patienten mit Symptomen – wie in diesem Fall Fieber oder Husten – als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen. Mit anderen Worten: Eine Neuinfektion, festgestellt durch einen Labortest, bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neu erkrankten Patienten zu tun haben, der ein Krankenhausbett benötigen wird. (…) Drakonische Maßnahmen, die die Grundrechte der Menschen auf so umfassende Weise einschränken, dürfen doch nur verhängt werden, wenn es gesicherte Hinweise dafür gibt, dass ein neues Virus überaus gefährlich ist. (…) Gab es je einen solchen wissenschaftlich begründeten Hinweis für COVID-19? Aus meiner Sicht lautet die einfache Antwort: Nein.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Diese schwerwiegenden gesamtgesellschaftlichen Maßnahmen [Anmerkung: Interviewfrage nach Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen] müssen wir so kurz und so niedrig intensiv wie möglich halten, denn sie könnten möglicherweise mehr Krankheits- und Todesfälle erzeugen als das Coronavirus selbst. (…) Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.“

Professor Dr. Gérard Krause,  Leiter des Bereich Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

„Das ist nicht der Eindruck, den ich aus Gesprächen mit meinen Kollegen in Deutschland habe. Wir sind uns einig, etwa darin, dass es zu diesem Zeitpunkt sinnlos ist, die Grenzen zu schließen. Wir sind uns auch einig darin, dass es nötig ist, soziale Kontakte zu minimieren. Wir sind uns aber auch darin einig, dass es sehr schwer abzusehen ist, was passiert, wenn man Schulen schließt. Viele Dinge passieren, wenn man das macht: Die Kinder sind davon betroffen, die Gesellschaft, besonders die Eltern. (…) Das bedeutet, dass der Effekt dieser Maßnahme auf die öffentliche Gesundheit viel schlimmer sein wird als die Ausbreitung des Viruses in einer Schule.“

Dr. Anders Tegnell, Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde.

„Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.„

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern.

„Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen grünen Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des Weltwirtschaftsforums. (…) Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Schließlich ist die Anwendung der nicht-invasiven Beatmung bei Patienten mit COVID-19 auf der Intensivstation umstritten. In Anbetracht der oben genannten Faktoren werden Kliniker bei kritisch kranken Patienten mit ARDS aufgrund von COVID-19 möglicherweise nicht auf nicht-invasive Beatmung zurückgreifen, bis weitere Daten aus der COVID-19-Epidemie vorliegen.“

Professor Dr. Silvio A. Ñamendys-Silva, Intensivmediziner, Mexiko.

„Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“

Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚Grippe-Welle‘ auch immer 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 

Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Es ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig aufgeben, wenn sie sich gegen eine äußere Bedrohung schützen wollen. Und die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist übertrieben ist. Ich fürchte, das ist es, was wir jetzt sehen. (…) Und jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend (…) ob die Kur vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.“

Jonathan Sumption, ehemaliger Richter des britischen Supreme Court.

„Daraus lässt sich ableiten, dass die Letalitätsrate von COVID 19 deutlich unter 1% liegt: Dieser Befund wurde auch in eine Studie des Kollegen Anthony Fauci vom US National Institute of Allergy and Infectious Diseases aufgenommen, die auf einem Bericht basiert, der sich auf 1099 im Labor bestätigte COVID-19-Patienten aus 552 chinesischen Krankenhäusern konzentriert. Dies lässt vermuten, dass die klinischen Gesamtfolgen von COVD-19 letztlich ähnlich sein könnten wie die schwere saisonale Grippe, die eine Letalität von etwa 0,1% aufweist, oder eine pandemische Grippe wie die von 1957 oder 1968, und nicht wie die von SARS oder MERS, die durch eine Letalität von 10% bzw. 36% gekennzeichnet sind und die, unglaublich zu sagen, keine Panikmache in unserem Land hervorgerufen haben.“

Professor Dr. Giulio Tarro, Virologe, Italien.

„Aber Prof. Ricciardi fügte hinzu, dass Italiens Todesrate auch aufgrund der Art und Weise, wie Ärzte die Todesfälle melden, hoch sein kann. (…) ‚Eine Re-Evaluation des Nationalen Gesundheitsinstituts zeigte, dass nur 12 Prozent der Todeszertifikate einen direkten Zusammenhang zum Coronavirus zeigten, während 88 Prozent der gestorbenen Patienten mindestens eine Vorerkrankung hatten – viele hatten zwei oder drei‘, sagte er.“

Professor Dr. Walter Ricciardi ist wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesund­heits­ministers.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Die Medien schüren zum Coronavirus die Angst (…) Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran. (…) Wer nur wegen eines positiven Coronavirus-PCR-Tests Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat unter Umständen nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

SARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus aus China, breitet sich weltweit aus und löst trotz seiner derzeit geringen Inzidenz außerhalb Chinas und des Fernen Ostens eine enorme Reaktion aus. Vier verbreitete Coronaviren sind derzeit im Umlauf und verursachen weltweit Millionen von Fällen. Dieser Artikel vergleicht die Inzidenz- und Sterblichkeitsraten dieser vier häufigen Koronaviren mit denen von SARS-COV-2 (…) Er kommt zu dem Schluss, dass das Problem von SARS-CoV-2 wahrscheinlich überschätzt wird, da jedes Jahr 2,6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen sterben, verglichen mit weniger als 4000 Todesfällen bei SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels.

Die französischen Wissenschaftler Yanis Roussel, Audrey Giraud-Gatineau, Marie-Thérèse Jimenoe, Jean-Marc Rolain, Christine Zandotti, Philippe Colson und Didier Raoult in einem Beitrag zur Coronakrise.

„Am Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die mittelständische Wirtschaft dezimiert, die großen Banken dank ihrer Kredite für Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener und Big Pharma noch reicher geworden sein. (…) Jeder wird vor jedem in Ansteckungsangst leben und sozial isoliert arbeitslos oder im ‚Home Office‘ mit Online-Bestellungen dahinvegetieren. Alles über dem nackten Existenzminimum werden die Überlebenden benötigen, um das Schutzgeld für Banken und Big Pharma aufzubringen.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Die Zahlen zu den jungen Coronavirus-Erkrankten sind irreführend (…) Vernazza fordert deshalb, alle teilweise überstürzt getroffenen Entscheidungen in den letzten Wochen nun zu reflektieren. Wenn fast 90 Prozent der Infektionen unbemerkt bleiben, mache es keinen Sinn alle Leute zu testen. (…) Aufgrund der neuen Erkenntnisse zeige sich, dass viele der Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv seien. Vor allem die Schulen zu schließen, hält er für falsch wie auch eine Ausgangssperre im epidemiologischen Sinn nicht das Richtige wäre.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen, Schweiz.

„Während der Coronavirus in aller Munde ist, hört man von der Grippewelle derzeit allerdings wenig. Dabei sind Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit bei Influenzaviren nach Experten-Einschätzung etwa gleich hoch wie beim Coronavirus. ‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, sagt Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie, wo sieben der dreizehn Corona-Infizierten in Deutschland in Behandlung sind. ‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich‘, erklärt Wendtner. Das sei eine ähnliche Größe wie bei der Influenza.“

Professor Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Schwabinger Klinik für Infektiologie.

„Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚Pandemie‘ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.“

Professor Dr. Franz Ruppert, Psychotraumatologe.

„Die EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch abzustimmen. (…) Alle Teilnehmer hätten versichert, dass sie ‚zuverlässige Nachrichtenquellen‘ prominenter darstellen, ‚verbotene oder schädliche Inhalte entfernen‘ (…) wollten (…) Die im Verhaltenskodex entwickelten Werkzeuge, wonach etwa enttarnte ‚Fake Accounts‘ und Social Bots rasch abgeschaltet und Profiteuren von Falschmeldungen die Werbeeinnahmen entzogen werden sollen, haben laut Jourová den Unterzeichnern dabei geholfen, schnell zu reagieren. (…) Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte parallel öffentlich versichert, entschieden gegen falsche Informationen rund um das Coronavirus vorgehen zu wollen.“

Stefan Krempl, IT-Fachmagazin Heise Online.

‚Corona ist mehr ein Kopf-Problem‘. Eine deutlich höhere Gefahr als vom Corona-Virus gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200 Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte diese in den ersten Monaten des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in Deutschland bekannten Corona-Fällen, die meist glimpflich verliefen, sei das weitaus schlimmer. Dennoch herrsche eine große Unsicherheit in der Bevölkerung beim Thema Corona, ein ‚riesiges Rauschen‘, wie Hable sagt.“

Dr. Michael Hable, Amtsarzt.

„Sie können die Ansteckung nicht verhindern. Die Asymptomatischen sind ja genauso Virenverbreiter wie die Symptomatischen. (…) Die Symtomatischen sind eigentlich weniger ansteckend wie die Asymptomatischen, die noch in der Inkubationszeit sind. (…) Es ist völlig aussichtslos gegen eine virale Durchseuchung schützen zu wollen. Deswegen sind die Maßnahmen, die im Moment getroffen werden, völlig abwegig.“

Dr. Claus Köhnlein, Internist.

„Wir könnten eine einfache Schätzung des IFR als 0,36% vornehmen, basierend auf der Halbierung der untersten Grenze des CFR-Vorhersageintervalls. Die beträchtliche Unsicherheit darüber, wie viele Menschen an der Krankheit leiden, der Anteil der asymptomatischen Patienten (und die Demographie der Betroffenen) bedeutet jedoch, dass dieser IFR wahrscheinlich eine Überschätzung darstellt. (…) In Island, wo die meisten Tests pro Kopf durchgeführt wurden, liegt der IFR irgendwo zwischen 0,01% und 0,19%. Unter Berücksichtigung der historischen Erfahrung, der Tendenzen in den Daten, der gestiegenen Anzahl von Infektionen in der größten Bevölkerungsgruppe und der potenziellen Auswirkungen einer Fehlklassifizierung von Todesfällen ergibt sich eine vermutete Schätzung für den COVID-19 IFR zwischen 0,1% und 0,36%.“

Dr. Jason Oke, Professor Dr. Carl Heneghan, Universität Oxford, Großbritannien.

„In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als an dem Coronavirus. (…) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt völlig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann, verbreitet sich in der Bevölkerung, und dann wird die Bevölkerung, nicht die Gefährdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der Körper Antikörper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen, dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das Virus zum Stillstand.

Professor Dr. Yoram Lass, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums.

„D​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​​e​​ einzige ‚Basis‘ des völlig absurden im faktenfreien Vakuum schwebenden ‚Corona-Schwindels‘ sind die ‚5%-IPS-Patienten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​l​​​ü​​​g​​​e​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​’​​​​​​​ – jeder Primarschüler weiß, dass das Verhältnis IPS-Patienten : Erkrankten (d.h. positiv Getesteten) von 1:20 aka 5% in der Realität um den Faktor 100 oder noch tiefer liegt, weil zwar jeder IPS-Patient getestet wird aber die wenigsten Erkrankten, ergo <0.05% beträgt, und die ‚Corona-Toten-Lüg​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​​‘ mit der jeder an was weiß ich auch immer Verstorbene (zufällige) Träger EINES (PCR extrem sensitiv) Corona-Virus als AN COVID-19 Verstorbener gilt. Dies ist in Italien und in Deutschland so, und weil ich auf meine Anfrage an das BAG nie eine Antwort erhalten habe, wohl auch bei uns und überall sonst.„

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

„Die diversen Ausgangsbeschränkungen wurden soweit ersichtlich per Allgemeinverfügung unter Berufung auf  § 28 Infektionsschutzgesetz erlassen. Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu öffentlich geäußert haben, scheint man sich – völlig zu Recht – mehrheitlich einig, dass diese allesamt rechtswidrig sind. Der § 28 IfSG ist bereits keine taugliche Rechtsgrundlage – mal ganz davon abgesehen, dass auch die Verhältnismäßigkeit einiger Beschränkungen sehr zweifelhaft ist. Daher hätte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverfügungen – oder gegen entsprechende darauf basierte verhängte Strafen oder Bußgelder – gute Aussichten auf Erfolg.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„Die Zahlen von 20 oder 50.000 Corona-Infizierten, die jeden Tag in verschiedenen Ländern genannt werden, sind völliger Unsinn. Nicht einmal 1 Prozent der Bevölkerung sind mit höchst fragwürdigen Tests untersucht worden. Über die anderen 99 Prozent wissen wir gar nichts. Bereits Anfang Februar wurde ein starker Anstieg von Grippesymptomen festgestellt. Wahrscheinlich waren das auch schon Coronafälle. Nur, es wurde nicht getestet. Die aktuellen Maßnahmen beruhen jedenfalls nicht auf Fakten, sondern sind eine irrationale Überreaktion.“

Dr. Gerd Reuter, Mediziner.

„In Italien sind die Todesfälle während der regulären Grippesaison jedes Jahr 20-mal höher als die, die bisher mit Covid-19 gestorben sind. Wie kommt es, dass wir die Intensivstationen nicht jedes Jahr überlasten? Hier sind die Daten von Covid-19 in Italien, die am 10. März 2020 um 18:00 Uhr aktualisiert wurden: 8514 Fälle mit 631 Toten. Beachten Sie, dass diese Auswahl äußerst selektiv gewählt wird, da die Tests hauptsächlich an kranken Personen durchgeführt werden. Die Mehrheit der Experten, einschließlich Ilaria Capua, glaubt, dass asymptomatische Fälle 10- bis 100-mal höher sind. Daher wird die Sterblichkeitsrate nicht 7,4% betragen, sondern mindestens zehnmal niedriger. (…) Diese Daten bestätigen, dass wir immer noch vor einer Panik-Epidemie stehen und dass die Medien die Hauptverbreiter sind.“

Dr. Leopoldo Salmaso aus Italien ist spezialisiert auf Infektions- und Tropenkrankheiten sowie die öffentliche Gesundheit.

„Es ist weder möglich eine signifikant erhöhte Letalität des Virus, noch ein pandemischen Verlauf nachzuweisen. Aus wissenschaftlichen Gründen ist es in meinen Augen zwingend erforderlich eine statistische Studie zu erstellen, um die wirkliche Gefährlichkeit der Situation zu prüfen. Politik und Ärzteschaft befinden sich bei der Coronakrise – nicht Pandemie da nicht nachgewiesen – im kompletten Blindflug. Dies kann und wird Menschenleben kosten.“

Dr. Richard Capek, Mediziner.

„Damit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich überschätzt, um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das sich letztlich damit erklärt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt von positiv Getesteten reden. Im Gedächtnis bleiben davon die hohen Zahlen, etwa die von der WHO genannte Mortalitätsrate von 3,4%. Und das erzeugt Angst. (…) dass wir dafür sorgen müssten, dass die Medien nicht über die Kraft von Bildern Emotionen erzeugen, die unser Urteil beeinflussen. Wenn man Bilder von Särgen und Sterbeabteilungen aus Italien gezeigt bekommt oder Bilder absolut leerer Regale, dann übersteigt deren Wirkungen auch genannte Fakten.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Ich habe eine wissenschaftliche Studie über Chloroquin und Viren durchgeführt, die vor dreizehn Jahren veröffentlicht wurde. Seitdem haben vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu. Dass die Gruppe von Entscheidungsträgern nicht einmal über die neueste Wissenschaft Bescheid weiß, verschlägt mir den Atem. Wir wussten über die mögliche Wirkung von Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es ein wirksames Antivirenmittel ist.“

Professor Dr. Didier Raoult ist Experte für Infektionskrankheiten und leitet ein Krankenhaus in Marseille, Frankreich.

„[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]

Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

„[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! (…) Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt.

„Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld allein in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei COVID-19 ist nicht nur falsch, sondern gefährlich irreführend. Weil dadurch vergisst man, dass viele andere Faktoren – lokale Faktoren – mit eine entscheidende Rolle spielen können. (…) Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und dass, wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchführt, gleich dieses einem kollektiven Selbstmord.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Der Salzburger Internist Jochen Schuler sprach laut ‚Kurier‘ (Mittwoch-Ausgabe) von ’nicht quantifizierbaren medizinischen Kollateralschäden des Shutdown‘. ‚Es gibt derzeit eine große Menge an Patienten, die nicht gut versorgt werden. Die gewohnten Wege im Gesundheitssystem sind vielen versperrt‘, sagte Schuler. ‚Viele von uns haben das Gefühl, dass uns das um die Ohren fliegen wird, weil die Probleme verschwinden ja nicht.’“

Dr. Jochen Schuler, Arzt, Salzburg, Österreich.

„Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Grippe (ähnlich denen von 1957 und 1968) ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesfälle 9 bis 10% bzw. 36% betrugen.“

Dr. Anthony S. Fauci ist Immunologe Berater der US-Regierung auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren. Co-Autoren: Dr. H. Clifford Lane und Dr. Robert R. Redfield.

„Häufig wird gesagt, wenn man jetzt dieses Corona-Virus mit Influenza vergleicht, dann sei das eine Verharmlosung. Das ist aber nicht so. Also wir haben in Deutschland eine sehr, sehr hohe Krankheitslast durch das Influenza-Virus und auch sehr, sehr viele Todesfälle. Das bisher schlimmste Influenza-Jahr in der jüngeren Geschichte in Deutschland war der Winter 2018. Da ist es so gewesen, dass innerhalb eines Zeitraumes von 8 Wochen ungefähr 25000 Menschen in Deutschland gestorben sind. Und man sich das jetzt Mal vorstellt mit einer medialen Begleitung, wie sie heute beim Coronavirus üblich ist, dann wäre das so, dass wir wöchentlich solche Meldungen bekämen: In der ersten Woche sind 100 Menschen gestorben in Deutschland, dann sinds 1000 Menschen, dann sinds 5000 in der nächsten Woche, dann sinds 8000, dann nehmen die Zahlen langsam wieder ab. Das wäre sehr, sehr dramatisch, wenn das wirklich so medial immer begleitet würde. Von dieser Situation sind wir mit Corona sehr, sehr weit entfernt. Trotzdem ist die Angst, die viele haben, ungleich größer als sie im Winter 2018 gewesen ist.“

Professor Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der Universität Würzburg.

„Es wurden alleine in der Steiermark 400 Menschen schon angezeigt, weil sie irgendwas falsch gemacht haben. Und da denk ich mir schon ‚Wow‘. Das hätte wir uns vor Kurzem von niemandem bieten lassen, was uns jetzt alles verboten ist. Da muss man schon abwägen: Ist dieses medizinische Risiko auf der einen Seite, das wir tatsächlich haben, es wert, dass wir sämtliche unsere Freiheiten mit den Füßen treten lassen. Ist das verhältnismäßig oder nicht? Diese Frage finde ich wichtig. Weil natürlich: Der Angstpatient möchte immer radikale Lösungen. Er möchte totale Lösungen. Das will der Angstpatient, weil er hat Angst, er will den Virus weghaben.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler und Psychologe, Universitätsdozent, Österreich.

„Die Massenpsychologie lehrt uns spätestens seit Le Bon, dass sich Menschen vor allem in Krisenzeiten, unter dem Eindruck einer Bedrohung, zu einer uniformen Masse zusammenschließen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bedrohung objektiv vorhanden ist, oder nur als solche wahrgenommen wird, vielleicht auch nur konstruiert ist. Besonders gut funktioniert dieser ungemein starke massenpsychologische Mechanismus mit einer Bedrohung, die als unbekannt, also neu wahrgenommen wird. Etwa ein Virus wie das Coronavirus.“

Harald Haas, Psychologe, Politologe.

„Wie funktioniert die Diskreditierung und Desinformation? (…) Strategie 1: Die betroffenen Personen werden in abschätziger Weise vorgestellt (…) 2: Es werden Wörter um das Begriffsfeld ‚Lügen‘ verwendet (…) 3: Argumente werden nicht konkret genannt, sondern nur angedeutet und bewertet (…) 4: In der angeblichen Widerrede werden nur Blickwinkel oder sogar Bestätigungen gebracht (…) 5: Widersprüchliche oder seltsame Aussagen der Mainstream-Meinung bleiben unbeleuchtet (…) 6: Es werden Argumente pro Regierungslinie gebracht, die – wörtlich – nichtssagend sind (…) 7: Aussagen der betroffenen Person werden falsch oder gar nicht wiedergegeben (…) Wohl aber sehe ich als Sprachwissenschaftler, dass es Filter und Diskursmuster von Journalisten wie Lobbyisten gibt, die für die Diskussion wenig hilfreich sind, denn sie verdecken den Blick auf Argumente.“

Professor Dr. Joachim Grzega, Sprachwissenschaftler.

„Die tatsächliche Zahl der Coronavirus-Positiven ‚kann nur nach einer ernsthaften epidemiologischen Studie angegeben werden‘, mahnt Gismondo. Sie warnt: ‚Die einzigen verlässlichen Zahlen sind heute die von Patienten, die in der Sub-Intensiv- und Intensivstation stationär behandelt werden, und die von Todesfällen‘. Folglich stellt die Virologin klar: ‚Heute können wir nur noch über den Prozentsatz der Todesfälle unter den hospitalisierten Patienten sprechen. Alle anderen Zahlen sind falsch‘ und als solche ‚verzerren sie auch den Eindruck der Menschen‘. Es hat auch gefährliche Auswirkungen ‚auf die Psyche‘. Wir geben Zahlen an – so Gismondo abschließend -, die den Trend der getroffenen Maßnahmen verändern und das Verhalten der Bürger beeinflussen können“

Professor Dr. Maria Rita Gismondo, Mikrobiologin, Mailand, Italien.

„Bedenken Sie die Auswirkungen der Schließung von Büros, Schulen, Verkehrssystemen, Restaurants, Hotels, Geschäften, Theatern, Konzerthallen, Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungsorten auf unbestimmte Zeit und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit aller ihrer Mitarbeiter. Das wahrscheinliche Ergebnis wäre nicht nur eine Depression, sondern ein vollständiger wirtschaftlicher Zusammenbruch mit unzähligen dauerhaft verlorenen Arbeitsplätzen, lange bevor ein Impfstoff fertig ist oder die natürliche Immunität einsetzt. (…) Personen mit höherem Risiko raten, sich durch körperliche Distanz zu schützen und unsere Gesundheitsfürsorgekapazitäten so aggressiv wie möglich zu steigern. Mit diesem Kampfplan könnten wir allmählich Immunität aufbauen, ohne die finanzielle Struktur, auf der unser Leben basiert, zu zerstören.“

Professor Michael T. Osterholm, Director des Center for Infectious Disease Research and Policy an der University of Minnesota.

Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen müssen, dass uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur Normalität zurückkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis wir über einen Impfstoff verfügen. Italien hat einen Lockdown verhängt und hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns überhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery,  Präsident der Bundesärztekammer, Vorsitzender des Weltärztebundes.

„[Bericht über Oxford-Studie] Coronavirus ‚hat möglicherweise bereits die Hälfte der britischen Bevölkerung infiziert‘. Die Untersuchung deutet darauf hin, dass die Krankheit in Großbritannien möglicherweise bereits zwei Monate früher als der erste Fall offiziell diagnostiziert wurde, verbreitet war. (…) Sollten sich die Ergebnisse der Studie als richtig erweisen, würde dies darauf hindeuten, dass nur einer von tausend infizierten Patienten eine Krankenhausbehandlung benötigt, und es besteht die Hoffnung, dass die ‚Lockdown‘-Maßnahmen des Vereinigten Königreichs früher als geplant aufgehoben werden könnten.“

Professor Dr. Sunetra Gupta, Professor für theoretische Epidemiologie, Universität Oxford.

„[Interviewer: Aber das COVID-19 ist sehr ansteckend, Doktor…] Ja, wie eine Erkältung — in den Altenheimen sterben die Leute daran. Bis jetzt hat man sie nicht gezählt, nun tut man das aber. Im letzten Jahr gab es weltweit mehr als 500.000 Lungenentzündungen. In Afrika könnte sich eine Million mit der Meningitis anstecken, die durch Spucke übertragbar ist — und die Flugzeuge kommen und gehen. Das interessiert niemanden. Es gibt 135.000 mit Tuberkulose Infizierte in Lateinamerika, und keiner regt sich auf. Wenn jemand viel Lärm um etwas macht wie bei Corona … ich finde, das wird alles sehr dramatisiert. Vom ersten Tag an sagte ich, die Zahlen stimmten nicht — wie damals mit der Schweinegrippe.“

Dr. Pablo Goldschmidt, Virologe. Monaco, Frankreich und Argentinien.

[Hamburger Morgenpost] Kitas und Schulen sollen möglichst bald wieder geöffnet werden, damit Kinder und ihre Eltern  durch eine Ansteckung mit dem Coronavirus immun werden können. Das fordert der UKE-Infektiologe Dr. Ansgar Lohse in der ‚Bild‘-Zeitung. Die Fortdauer der strikten Maßnahmen würde zu einer Wirtschaftskrise führen, die ebenfalls Menschenleben kostet, so der Mediziner.

Professor Dr. Ansgar Lohse ist Klinikdirektor des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

„Dass Grundrechte weitgehend suspendiert werden für die gesamte Bevölkerung. Dass es bei anderen Grundrechten Einschränkungen in einem Umfang gibt, dass sie nur noch marginal ausübbar sind. Dass so viele Grundrechte gleichzeitig betroffen sind. Und wie gesagt, nicht für einzelne Menschen, sondern für alle in Deutschland. (…) Das ist in der Tat erschreckend, wie sich die Menschen einschüchtern lassen durch eine Darstellung mit Hilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugt. Wir haben im Fernsehen diese Särge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit vorher geliebt haben, wie sehr sie es für wichtig gehalten haben, dass man Demonstrieren darf in Deutschland und so weiter.“

Professor Dr. Dietrich Murswick, Professor für öffentliches Recht.

Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„COVID-19 wurde als die Pandemie des Jahrhunderts bezeichnet: „Es ist eine Pandemie des Jahrhunderts“. Und klar in Bezug auf das, was wir sehen und hören und die Mobilisierung und all die Nachrichten und all die Todesfälle, die wir miterleben… Offensichtlich ist es eine große Bedrohung. Oder ich würde sagen, eine Bedrohung mit unbekanntem Potenzial in Bezug auf ihre letztendlichen Auswirkungen. Gleichzeitig bezeichne ich dies – da es sich möglicherweise um ein einmaliges Fiasko in einem Jahrhundert handelt – als ein Beweisfiasko (…) Aktionen (…) Einige von ihnen werden mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.“

Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA.

„Wichtig ist, dass die Ergebnisse, die wir hier präsentieren, darauf hindeuten, dass die laufenden Epidemien in Großbritannien und Italien mindestens einen Monat vor dem ersten gemeldeten Todesfall begannen und bereits zur Anhäufung eines signifikanten Niveaus an Herdenimmunität in beiden Ländern geführt haben. Es besteht eine umgekehrte Beziehung zwischen dem Anteil der derzeit immunen Tiere und dem Anteil der Bevölkerung, der für schwere Krankheiten anfällig ist. Diese Beziehung kann dazu verwendet werden, zu bestimmen, wie viele Menschen in den kommenden Wochen stationär behandelt werden müssen (und möglicherweise sterben), wenn wir in der Lage sind, das aktuelle Niveau der Herdenimmunität genau zu bestimmen.“

Jose Lourenco, Robert Paton, Mahan Ghafari, Moritz Kraemer, Craig Thompson, Peter Simmonds, Paul Klenerman, Sunetra Gupta, Wissenschaftler der Universität Oxford, Großbritannien.

„Ich kann also meine nagenden Zweifel nicht beantworten, es scheint nichts Besonderes an dieser besonderen Epidemie grippeähnlicher Erkrankungen zu sein. (…) Wird es, wenn das Rampenlicht erst einmal weitergezogen ist, ernsthafte und konzentrierte internationale Bemühungen geben, um die Ursachen und den Ursprung von grippeähnlichen Krankheiten und den Lebenszyklus ihrer Erreger zu verstehen?“

Dr. Tom Jefferson, Epidemiologe, Rom, Italien.

„Dasselbe trifft auf alle anderen Aussagen in dieser Spiegel-Online-Meldung zu. Besonders hanebüchen ist die, im Jahr 2009 hätte das so genannte ‚Schweinegrippe‘-Virus, auch ‚H1N1‘ genannt, eine Pandemie mit weltweit 150.000 Toten ausgelöst. In Wahrheit nämlich wurde ‚die große Angst vor der ‚Schweinegrippe-Pandemie‘ medial inszeniert‘, wie Ulrich Keil, Professor für Epidemiologie und Sozialmedizin an der Uni Münster, jahrzehntlanger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und bis 2002 Vorsitzender der Europäischen Region des Weltverbands der Epidemiologen IEA, zu recht konstatiert. ‚Das ist heute vergessen, da nach der ausgebliebenen Katastrophe hierzulande nicht aufgearbeitet wurde, welche Irrtümer bei der Bewertung der H1N1 Grippevirus-Infektion begangen wurden. Die Gefährlichkeit der ‚Schweinegrippe‘ wurde völlig überschätzt’“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Nicht mehr als 10 Menschen werden in Israel an der neuartigen Coronavirus-Krankheit COVID-19 sterben, sagte der Nobelpreisträger Michael Levitt am Mittwoch voraus, als die Regierung der Bevölkerung weiterhin zusätzliche Einschränkungen auferlegte. Levitt sagte, die Befürchtungen in Israel wegen des Coronavirus stünden in keinem Verhältnis zur Bedrohung, und die Zahl der Fälle im Land sei aufgrund von Abweichungen in der Berichterstattung ungewiss. ‚Ich wäre überrascht, wenn die Zahl der Todesfälle in Israel mehr als 10 betragen würde‘, sagte er und fügte hinzu, dass der jüdische Staat ‚bezüglich der Krankheit nicht auf der Weltkarte zu finden sei‘.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Im derzeitigen Klima wird jeder, der einen positiven Test auf Covid-19 hat, dem klinischen Personal, das sich um ihn kümmert, sicherlich bekannt sein: Wenn einer dieser Patienten stirbt, muss das Personal die Bezeichnung Covid-19 auf dem Totenschein vermerken – im Gegensatz zur üblichen Praxis bei den meisten Infektionen dieser Art. Es besteht ein großer Unterschied zwischen Covid-19, das den Tod verursacht, und Covid-19, das bei jemandem gefunden wird, der an anderen Ursachen gestorben ist. Wenn man Covid-19 meldepflichtig macht, könnte der Anschein erweckt werden, dass es immer mehr Todesfälle verursacht, ob das nun wahr ist oder nicht. Es könnte viel mehr den Anschein erwecken, dass es eher ein Killer ist als eine Grippe, einfach aufgrund der Art und Weise, wie die Todesfälle registriert werden.“

Professor Dr. Jon Lee, Pathologe, Großbritannien.

„Es besteht kein signifikantes Risiko, sich beim Einkaufen mit der Krankheit anzustecken. Schwere Ausbrüche der Infektion waren immer eine Folge davon, dass Menschen über einen längeren Zeitraum näher beieinander waren, wie zum Beispiel bei den Après-Ski-Partys in Ischgl, Österreich. Er konnte auch keine Hinweise auf ‚lebende‘ Viren auf Oberflächen finden. ‚Als wir Proben von Türklinken, Telefonen oder Toiletten entnahmen, war es nicht möglich, das Virus auf der Grundlage dieser Abstriche im Labor zu kultivieren…’“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Zunächst möchte ich sagen, dass ich in 30 Jahren der öffentlichen Gesundheitsmedizin noch nie so etwas gesehen habe, nicht einmal annähernd so etwas. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich habe 30 davon gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza. Und andere Atemwegsviren, wir wissen nicht immer, was sie sind. Aber ich habe diese Reaktion noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. (…) Druck, der auf die Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens und die Verantwortlichen des öffentlichen Gesundheitswesens ausgeübt wird. Und dieser Druck kommt von verschiedenen Seiten. Der erste Ort, von dem er kam, war der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als er sagte: ‚Dies ist eine ernste Bedrohung und ein Staatsfeind Nummer eins‘, ich habe noch nie gehört, dass ein Generaldirektor der WHO solche Ausdrücke verwendet.“

Professor Dr. Joel Kettner, Universität von Manitoba, Kanada.

„Überhaupt ist der derzeit verbreiteten Vorstellung entgegenzutreten, dass bei den notwendigen Abwägungsentscheidungen Gesundheit und Leben apriorisch höherrangig sind als andere Verfassungsgüter. Auch wenn es schwer fällt: Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) steht unter einem einfachen Gesetzesvorbehalt. Im Interesse der persönlichen Freiheit zwingen wir niemanden, in die postmortale Organspende einzuwilligen, obwohl tagtäglich Menschen auf den Wartelisten sterben. Natürlich würden ein Tempolimit auf den Autobahnen und ein Überholverbot auf Landstraßen dazu führen, dass nicht jeden Tag neun Menschen auf Deutschlands Straßen sterben; wir machen es nicht, weil wir (hier m. E. absurderweise) die mobile Freiheit höher gewichten als den Lebensschutz.“

Proessor Dr. Thorsten Kingreen, öffentliches, soziales und Gesundheitsrecht, Universität Regensburg.

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

Die CDC zählt sowohl echte COVID-19-Fälle als auch spekulative Vermutungen von COVID-19 gleich. Sie nennen es Tod durch COVID-19. Sie überschätzen automatisch die tatsächlichen Todeszahlen, wie sie selbst zugeben. Vor COVID-19 war es wahrscheinlicher, dass Menschen eine genaue Todesursache auf ihrem Totenschein vermerkt bekamen, wenn sie im Krankenhaus starben. Warum genauer, wenn ein Patient im Krankenhaus stirbt? Weil das Krankenhauspersonal über Laboratorien für physische Untersuchungsergebnisse, radiologische Studien usw. verfügt, um eine gute fundierte Vermutung anstellen zu können. Es wird geschätzt, dass 60 Prozent der Menschen im Krankenhaus sterben. Aber selbst [bei diesen] Todesfällen im Krankenhaus ist die Todesursache nicht immer klar, insbesondere bei jemandem mit mehreren Gesundheitszuständen, von denen jeder einzelne den Tod verursachen könnte.

Dr. Annie Bukacek ist seit 30 Jahren Ärztin im Bundesstaat Montana, USA.

„Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert Koch Instituts, in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten. Im besten Fall ließen sich daraus weitere Therapieoptionen ableiten – darin bestehe der Wert der Obduktion für die Lebenden, so Prof. Dr. med. K.-F. Bürrig, Präsident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in hohem öffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im Gegenteil so häufig wie möglich durchgeführt werden.“

Professor Dr. med. K.-F. Bürrig ist Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen (BDP).

„Schon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch für COVID-19 gelten. Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.“

Professor Dr. T. Welte, Deutsches Zentrum für Lungenforschung/DZL, Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH.

„An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem gerade ein Register für COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es für Spezialuntersuchungen zur Verfügung steht. DGP und BDP planen einen schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern gerade auch an Lungenfachärzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die zuständigen Behörden.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er““

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort sagte der Zeitung: „Keine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertigt die Angst, die in Deutschland vor dem Virus geschürt wird. Er habe den Eindruck, dass die Angst sich allmählich verselbstständige, dass gute Nachrichten im Zusammenhang mit dem Virus gar nicht mehr wahrgenommen würden.“

Professor Dr. Michael Schulte-Markwort ist unter anderem ärztlicher Leiter des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

„Am Erscheinungstags dieses Blogs (6.4.20) ist exakt zu diesem Thema im Lancet Child and Adolescent Healht Health (Viner et al.) ein systemtischer Review erschienen. Der Artikel fasste 16 Arbeiten zusammen. Die Schlussfolgerungen decken sich im Wesentlichen mit unseren: Die wissenschaftliche Beurteilung zeigt, dass das Schliessen von Schulen keinen relevanten Einfluss auf die Ausbreitung der Covid-19 Epidemie hat. Die Autoren diskutieren auch die Unterschiede zwischen Influenza und Covid-19 und die möglichen Ursachen für die unterschiedlichen Ursachen. Wir haben das Bundesamt für Gesundheit und auch die Expertengruppe schon vor Erscheinen dieses Blog-Artikels auf die fehlende Evidenz der Schulschliessung hingewiesen. Dennoch hat der Bundesrat am 8. April 2020 die Schulschliessung verlängert. Wir bedauern, dass wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse nicht adäquat in den politischen Entscheidungsprozess einbezogen wurden.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„sagte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesminister Rupert Scholz, Teile davon seien verfassungswidrig. ‚Die Situation, in der wir leben, hat einen notstandsähnlichen Charakter angenommen‘ (…) Eine Notstandsgesetzgebung gebe es jedoch nur für den Verteidigungsfall, nicht aber ein Virus wie Covid-19. Zudem müsse bei allen Gesetzen der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Für Scholz ist das vor allem mit Blick auf die Schließung von Hotels und Restaurants nicht der Fall. Wer sein Restaurant ohne nachgewiesene Infektion schließen musste, hat laut Scholz Anspruch auf Entschädigung.“

Professor Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler.

„Einige der Wasserträger der neuen Weltregierung haben sich schon verplappert: Eine Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen würde voraussetzen, dass es eine Impfung oder ein Medikament gegen ‚Covid-19‘ gibt. Die Tatsache, dass die große Mehrzahl der Betroffenen entweder gar nicht krank wird oder die Krankheit ohne jede Therapie bewältigt, entlarvt die Bedrohlichkeit dieser Ansage.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Interessanterweise ist der in Wuhan vorherrschende Typ B nicht der ursprüngliche menschliche Virustyp. Aber auch in Wuhan kommt Typ A, also das ursprüngliche menschliche Virusgenom, durchaus vor. In dieser ersten Phase des Ausbruchs waren die A- und C-Typen in signifikanten Anteilen außerhalb Ostasiens zu finden – bei Betroffenen in Europa, Australien und Amerika. Im Gegensatz dazu ist der B-Typ der häufigste Typ in Ostasien. (…) So wurde beispielsweise zunächst angenommen, dass der erste norditalienische Infektionsfall („Patient Eins“) von einer bestimmten Wuhan-Kontaktperson aus seinem Bekanntenkreis infiziert worden war. Doch als diese Kontaktperson getestet wurde, stellte sich heraus, dass sie das Virus nicht hatte. Die Suche nach dem italienischen ‚Patienten Null‘ endete somit in einer Sackgasse“

Dr. Michael Forster, Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Dr. Peter Forster, McDonald Institute for Archaeological Research an der Universität Cambridge, et al.

„Abseits des Coronavirus werden Kontroll- und Operationstermine verschoben, ‚Kollateralschäden‘ würden damit drohen. In Wien kommen weniger Patienten mit Herzinfarktsymptomen in die Spitäler. Bereits in der Vorwoche meldete die Kardiologische Gesellschaft rückläufige Herzinfarktzahlen. „Aber es kommen auch weniger Patienten mit diagnostizierter Herzschwäche. Diese sollten sich unbedingt melden, wenn sich ihr Zustand verschlechtert“, so der Kardiologe Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, gegenüber der APA.“

Professor Dr. Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, Wien, Österreich.

„‚Wir sind überrascht, dass für Italien, einem der am frühesten und stärksten betroffenen EU-Länder, trotz der hervorragenden Forschenden bisher nur eine Handvoll italienischer Fälle in der globalen COVID-19-Falldatenbank GISAID gemeldet wurden‘, fügt Prof. Andre Franke hinzu.“

Professor Dr. rer. nat. Andre Franke, Institut für Klinische Molekularbiologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

„‚Andauernde Gefühle von Unsicherheit, Angst und Isolation erzeugen Stress und sind ein Risikofaktor für Gesunde ‚(…) ‚Ehemalige schwer betroffene Corona-Patienten, Ärzten und Pflegekräfte sind in und nach der Krise möglicherweise traumatisiert.‘ (…) ‚In den Therapien arbeiten wir daran, dass Patienten aktiv ihre Tagesstruktur gestalten und unter Menschen gehen‘, sagt Hauth. In der Coronakrise sind viele Patienten nun isoliert und fühlen sich einsam. Ein weiteres Problem ist, dass viele Versorgungsangebote entfallen.“

Dr. Iris Hauth, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, ärztliche Direktorin der Alexianer St. Joseph Klinik in Berlin.

„Zweifach interessant wird es, wo es um die mutmaßliche Immunität von Menschen geht, die bereits eine Infektion überstanden haben. Das verbindet Gates mit dem Thema Lockerung der Reisebeschränkungen, indem er sagt: ‚Schlussendlich werden wir ein Zertifikat für die brauchen, die entweder genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig durch die Welt reisen, in der es Länder gibt, die es (das Virus) leider nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen nicht die Möglichkeit komplett nehmen, zu reisen und zurückzukommen.‘ Und dann kommt der doppelt interessante Satz: ‚Deshalb wird es schließlich eine Art digitalen Immunitätsbeleg geben, der die globale Öffnung der Grenzen ermöglichen wird.’“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, daß sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so daß jeder Wiederspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos. Deutschland wird 85 Jahre zurückgeworfen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Für den Epidemiologen Prof. Alexander Kekulé (61), bekannt aus ‚Kekulés Corona-Kompass‚ (MDR), ist die Sache klar. ‚Wir können nicht auf einen Impfstoff warten und für weitere sechs bis zwölf Monate im Lockdown-Modus leben. Wenn wir das tun würden, würde unsere Gesellschaft und unsere Kultur zerstört‘, sagte er im britischen ‚The Telegraph‚.“

Professor Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

„‚Daten zeigen, dass massive Wirtschaftseinbrüche ebenfalls Menschenleben in großer Zahl kosten – die Weltwirtschaftkrise 2009 etwa eine halbe Million weltweit‘, sagte der Philosoph. Es sei also gefährlich, Krisen wie die gegenwärtige möglichst zu strecken, um Infektionszahlen zu verlangsamen. ‚Das geht nicht, das können wir nicht machen‘, betonte er.“

Professor Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München.

„Der Journalist von Ouest France erzählt die Geschichte einer Videokonferenz in Anwesenheit eines Psychiaters. ‚Plötzlich, mitten in der Videokonferenz, in der mehrere hundert Notärzte zusammenkommen, wie unter einer kalten Dusche. Eisig, sogar. Das Ereignis geriet nicht in die Schlagzeilen und erreichte nicht einmal die Ärzte des französischen CHU.‘ ‚Wir hatten eine Krankenschwester, die sich die Kehle durchschnitt. In absoluter Notlage hospitalisiert. Sie dachte, sie habe ihren Mann, der Hustenanfälle hatte, angesteckt.‘ Pierre Vidhailhet, Psychiater an der Universitätsklinik Straßburg (Bas-Rhin), flüsterte diese Worte“

Professor Dr. Pierre Vidailhet, Psychiater, Universität Straßburg, Frankreich.

„Am Stockholmer Karolinska Krankenhaus ist die Situation in der CoronaIntensivstation deutlich ruhiger geworden, so Oberarzt David Konrad gegenüber dem öffentlich rechtlichen TV SVT. Immer mehr Patienten würden derzeit aus der Klinik entlassen, sagt er. Und von den vor allem Alten und Schwerkranken, die mit lebensgefährlichen Symptomen eingeliefert wurden, hätten deutlich über 80 Prozent überlebt. 177 Intensivstationskrankenplätze waren am Wochenende frei für neue Patienten. «Es gibt viele freie Plätze in den Intensivstationen in allen Stockholmer Krankenhäusern», so der Oberarzt. Derzeit kümmert er sich noch um 127 Corona-Patienten. Täglich kommen nur um die «sechs bis zwölf» Patienten mit schwereren Symptomen, hinzu. «Wir nähern uns der Abflachung der Erkrankungskurve», sagt Konrad.“

Dr. David Konrad, Karolinska University Hospital Stockholm, Schweden.

„215 schwangere Frauen (…) wurden bei der Aufnahme auf Symptome von Covid-19 untersucht. Vier Frauen (1,9%) hatten bei der Aufnahme Fieber oder andere Symptome von Covid-19, und alle vier Frauen wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet (Abbildung 1). Von den 211 Frauen ohne Symptome waren alle bei der Aufnahme fieberfrei. Von 210 der 211 Frauen (99,5%), die keine Symptome von Covid-19 aufwiesen, wurden Nasen-Rachen-Abstriche entnommen; von diesen Frauen waren 29 (13,7%) positiv für SARS-CoV-2. Somit wiesen 29 der 33 Patienten, die bei der Aufnahme positiv für SARS-CoV-2 waren (87,9%), bei der Präsentation keine Symptome von Covid-19 auf.“

Dr. Desmond Sutton, Dr. Karin Fuchs, Dr. Mary D’Alton, Dr. Dena Goffman, Columbia University Irving Medical Center, New York, NY.

„Diese Schutzmaßnahmen könnten uns gefährden. Man sollte keine Angst vor Herdenimmunität haben. (…) Wenn wir über die Schließung der Wirtschaft für eine Woche sprechen, bedeutet dies, dass wir mit diesem Geld ein schickes Krankenhaus bauen könnten, und was bedeutet es, dass wir dieses Krankenhaus nicht eröffnen können? Selbst in den trockenen und vorsichtigen Zahlen schätze ich, dass zwischen 2.000 und 4.000 Menschen im Land an der Krankheit sterben werden.“

Professor Dr. Dan Yamin, Direktor des Forschungslabors für Epidemien an der Universität von Tel Aviv.

„Ab der sechsten Woche war der Anstieg der Patientenzahl moderat und erreichte in der sechsten Woche mit 700 Patienten pro Tag seinen Höhepunkt. Seitdem ist sie rückläufig, und heute gibt es nur noch 300 neue Patienten. In zwei Wochen wird sie Null erreichen und es wird keine neuen Patienten mehr geben (…) So ist es auf der ganzen Welt. Sowohl in Ländern, in denen sie Schritte zur Schliessung unternommen haben, wie Italien, als auch in Ländern, in denen es keine Schliessungen gab, wie Taiwan oder Singapur. In diesen und jenen Ländern gibt es einen Anstieg bis zur vierten bis sechsten Woche, und unmittelbar danach eine Mäßigung, bis es in der achten Woche verschwindet“

Professor Dr. Isaac Ben-Israel, Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats.

„Was sich jedoch auf Deutschland schon übertragen lässt, ist die Sterblichkeitsrate unter den Menschen mit Coronavirus CoV-2-Infektionen: Unsere Ergebnisse erlauben eine recht gute Abschätzung der Letalität in der Größenordnung von 0,37 Prozent. Diese konnten wir mit einer repräsentativen Stichprobe gut ermitteln. Auch der Wissenschaftler Christian Drosten sagte im ‚heute journal‘, dass dieser Wert ihn nicht überrascht.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„‚Ich gehe davon aus, dass zu diesen Themen noch viele Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsgerichten ausgetragen werden.‘ Es gebe große Zweifel, ‚dass die Regelungen bestimmt genug formuliert sind‘. Das fördere den Verdacht der Willkür. Für die Justiz sei die Situation in jedem Fall vollkommen neu.“

Rechtsanwältin Lea Voigt, Vorsitzende des Ausschusses für Gefahrenabwehr des Deutschen Anwaltsvereins (DAV).

„Denn was aufgebauscht wird, sind seltene Einzelfälle, und zum Teil auch nur Hinweise, welche bei genauerer Betrachtung gar kein Problem darstellen. So wurden auch Fälle als «Zweitinfektionen» berichtet, bei denen es nach Abheilung einer Covid-19 Erkrankung noch einmal zum Nachweis vom Virus mittels PCR kam, aber ohne dass die Personen wieder Symptome aufwiesen. Daher lohnt es sich, wenn man sich zunächst einmal an der «normalen Biologie» orientiert. Und diese ist eindeutig: Gegen Virusinfektionen – insbesondere auch gegen Beta-Coronaviren, zu denen das SARS-CoV-2 gehört – bilden wir neutralisierende Antikörper und somit eine Immunität.  (…) Nach allem was wir heute wissen, dürfen wir davon ausgehen, dass eine Infektion mit Covid-19 eine normale Antikörperantwort mit neutralisierenden Antikörpern und einer vernünftigen Immunität hinterlässt.“

Professor Dr. med. Pietro Vernazza,  Chefarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag zwischen 1,7 pro Million für Menschen unter 65 Jahren in Deutschland und 79 pro Million in New York City. Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag für Menschen im Alter von ≥80 Jahren zwischen etwa 1 zu 6.000 in Deutschland und 1 zu 420 in Spanien. Das Sterberisiko für COVID-19 bei Menschen unter 65 Jahren während der Zeit, in der die Epidemie tödlich verlief, entsprach dem Sterberisiko bei einer Fahrleistung zwischen 9 Meilen pro Tag (Deutschland) und 415 Meilen pro Tag (New York City). Nur 0,3%, 0,7% und 1,8% aller COVID-19-Todesfälle in den Niederlanden, Italien und New York City entfielen auf Menschen unter 65 Jahren, die keine prädisponierenden Grunderkrankungen hatten.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Die Bevölkerungsprävalenz von SARS-CoV-2-Antikörpern im Bezirk Santa Clara deutet darauf hin, dass die Infektion viel weiter verbreitet ist, als die Zahl der bestätigten Fälle vermuten lässt. Schätzungen der Bevölkerungsprävalenz können nun zur Kalibrierung von Epidemie- und Mortalitätsprognosen verwendet werden.“

Professor Dr. Eran Bendavid (et al), Stanford-Universität, USA.

„Vor allem in Deutschland ist kein Krankenhaus überfordert (…) Dann sage ich, die Epidemie ist vorbei. (…) Seit mindestens drei Tagen* fällt die Zahl der Neuinfizierten in Europa (…) Um Immunität zu bekommen, ist der schnellste Weg, Kinder einander anstecken zu lassen und das ist, wie man die Älteren davor beschützt, infiziert zu werden (…) Maßnahmen haben die Situation verschlimmert (…) Öffnet die Schulen! Es gibt keinen und gab nie einen Grund, die Schulen zu schließen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA, Epidemiologe und Biostatistiker. (*Interview vom 8.4.)

„Solche Apps werden ja derzeit auf europäischer Ebene diskutiert. Und das zeigt schön die Problematik auf, die wir bereits angesprochen haben, vom Übergang in die neue Realität: die Frage, wie es nach dem Lockdown auf längere Sicht weitergehen soll. Und wie das dann alles mit unseren Grund­rechten vereinbar ist. Da wird es schnell viel problematischer, als es heute schon ist. Und eine derartige App ist in der Tat hoch problematisch. Denn damit könnte man 24-Stunden-Bewegungs­profile von Personen erstellen. Somit wäre zwar die Rückverfolgbarkeit der Ansteckungs­kette wohl möglich. Gleichzeitig hätten Sie faktisch dasselbe Ergebnis, wie wenn Sie uns alle rund um die Uhr observierten. Bei derart schwerwiegenden Grundrechts­eingriffen ist es Aufgabe des Staates, nach Methoden zu suchen, die vielleicht etwas weniger effektiv sind, aber dafür die Privat­sphäre des Einzelnen viel weniger beeinträchtigen“

Professor Dr. Markus Schefer ist Professor für Staatsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Basel, Schweiz.

„Das Coronavirus gefährdet global die Gesundheit der Menschen – und bringt das komplette Leben ins Trudeln. Professor Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO, vergleicht die jetzige Epidemie mit anderen Seuchen. Er ruft zu mehr Gelassenheit auf. (…) ist in diesen Tagen in schwerer Sorge.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Corona zeigt: Die digitalen Plattformen mögen wichtig sein, die Realität aber wird nach wie von den Leitmedien gesetzt. Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Auf der Grundlage öffentlicher und veröffentlichter Informationen schätzen wir, dass das gesamte symptomatische Todesfallrisiko (die Wahrscheinlichkeit, nach der Entwicklung von Symptomen zu sterben) von COVID-19 in Wuhan bei 1,4% (0,9-2,1%) lag, was wesentlich niedriger ist als sowohl das entsprechende rohe oder naive bestätigte Todesfallrisiko (2.169/48.557 = 4,5%) als auch der Approximator1 der Todesfälle/Todesfälle + Genesungen (2.169/2.169 + 17.572 = 11%) zum 29. Februar 2020.“

Professor Dr. Tsz Kei Joseph Wu (et al), Professor für Epidemiology und Biostatistik, Hongkong, China.

„Ein wissenschaftlich fundierter Diskurs aller relevanten Medizingesellschaften mittel z. B. ad Hoc Kommission hat nicht stattgefunden. Stattdessen wurden Virologen zu Medienstars und Beratern der Politik, die nun den Krieg gegen Corona (Präsident Macron) oder drakonische Maßnahmen auch für Demokratien ausrufen. (…)  Immunologisch sind sich jedoch weite Teile der medizinischen Fachgesellschaften einig, bedarf es einer Herdenimmunisierung durch Infektion oder Impfung, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. (…) Getrieben durch die Medien erleben wird eine Eskalationsstufe nach der anderen und stehen nunmehr vor der Einschränkung demokratisch verbriefter Grundrechte, ohne den demokratischen Gesellschaftsprozess eines diskursiven Dialoges auch nur annähernd zu führen.“

Professor Dr. med. Harald Matthes ist ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.

Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, dass sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so dass jeder Widerspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Obduktionen an COVID-19-verstorbenen Patienten sind nicht gefährlicher als andere infektiöse Verstorbene, zum Beispiel Tuberkulose- oder HIV- oder Hepathitis-C-Infizierte. (…) Natürlich hat die Obduktion einen ganz wesentlichen Beitrag zu leisten – wie sie sagen – die richtige Todesursache zu klären. Ob man an COVID verstorben ist oder mit COVID. Es geht auch darum, dieses neue Krankheitsbild besser zu verstehen.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer neuen totalitären Weltordnung zur Rettung der Menschheit. Dass es größere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ’neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“

Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

Die Hybris derjenigen, die jetzt in der Lügeninszenierung von Corona als ultimative Kämpfer für jedes Menschenleben auftreten, entlarvt sich in jedem Fall, wenn eine Impfung gegen Covid-19 oder auch ein wirksames Medikament als Schlüssel zur Aufhebung gesellschaftlicher Restriktionen postuliert wird. Bill Gates ist weder Mediziner, noch Biologe, er hat auch kein Studium und keine Berufsausbildung absolviert. Er ist Unternehmer. Und ziemlich skrupellos, wenn man sich die von seiner Stiftung durchgeführten Impfungen in Indien, Afghanistan und in Afrika ansieht. Hier wurden Impfungen als Vorwand für eine Geburtenkontrolle verwendet und neue Impfstoffe getestet, die Tausende von Kindern Gesundheit oder Leben kosteten. Die Impfstoffe brachten mehr Kinder um als die Krankheiten“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

Bis heute steht ein großer Teil der hektisch freigeräumten Intensivbetten in Kliniken leer. Es hat sich herumgesprochen, dass die ersten Prognosen einer ungebremsten exponentiellen Verbreitung des angeblich ganz neuen Coronavirus weit übertrieben waren. Entwarnung liegt in der Luft, begleitet von Ermahnungen, die Kontaktsperre und Vereinzelungen nicht zu schnell aufzugeben. Aber haben sie wirklich dazu beigetragen, eine medizinische Katastrophe zu vermeiden? Weitgehend unbeachtete Daten des Robert Koch-Instituts legen nahe, dass der Trend schon vor den härtesten Gegenmaßnahmen wie Schulschließungen und Versammlungsverboten umgekehrt war. Und dass SARS-CoV-2 nur eine Teilrolle bei den in den Fokus genommenen Krankheiten hat — wie jedes Jahr die unterschiedlichen Viren zur Grippesaison.“

Dr. Johannes Wollbold, Systembiologe und Mathematiker.

„Wir hätten niemals den Stoppknopf drücken sollen. Kommentatoren und Montagstrainer müssen die Taschenlampe ausschalten: Der dänische Gesundheitsdienst hat die Kontrolle über die Situation. Und die totale Abschaltung war ein Schritt zu weit.“

Professor Dr. Jens Otto Lunde Jörgensen, Aarhus Universitetshospital, Dänemark.

„Die Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen, der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, unter Bedingungen einer ständigen Krise und eines ständigen Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese Reproduktionszahl, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht. Man kann deshalb zweierlei daraus schließen: 1. Der Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,  und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover.

„Es ist wichtig, dass die Ärzte gehört werden. Aber offensichtlich gibt es da Situationen (…) wo aber den Ärzten im Spital und den offiziellen Funktionen ein Maulkorb verpasst worden ist“

Dr. Stephan Rietiker, Mediziner, Schweiz.

„Die seit März dieses Jahres verkündete Corona-Pandemie soll nach Ansicht ihren Organisatoren erst dann für beendet erklärt werden, wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt. Auch die Bundesregierung hat sich im Schulterschluss mit der WHO, Bill Gates, dem Robert-Koch-Institut, Herrn Prof. Drosten, den sogenannten ‚Qualitätsmedien‘ und den Impfstoffherstellern dieser absurden Idee von Anfang an verschrieben. Spätestens seit dem 24. April ist das auch bundesöffentlich kein Geheimnis mehr. (…) und nach Impfstoffen gegen Coronaviren wird seit 20 Jahren vergeblich geforscht. (…) Eine sachliche, auf wissenschaftlichen Kriterien begründete Risikoabschätzung von Covid-19 und möglichen Impfschäden geschieht im Kontext von Sars-Cov2 und Covid-19 derzeit jedenfalls nicht. Hier gibt es kein Board, in dem die führenden Köpfe auf den Gebieten der Virologie, Epidemiologie, Lungenheilkunde, Pathologie, Psychologie, Soziologie, Jurisprudenz und Ethik ihren Sachverstand zusammentun“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

„Das psychologische Prinzip, das uns Angst vor der Schweinegrippe, der Vogelgrippe oder COVID-19, aber nicht vor der gewöhnlichen Grippe macht, heißt Angst vor dem Risiko der Angst. Es ist leicht, Angst vor Episoden zu schüren, bei denen viele Menschen innerhalb eines kurzen Intervalls sterben, wie z.B. Flugzeugabstürze oder Epidemien. (…) Als sich zum Beispiel die Schweinegrippe ausbreitete, folgten viele Regierungen dem Rat der Weltgesundheitsorganisation und horteten Tamiflu, ein Medikament, das zum Schutz vor den schweren Folgen der Grippe auf den Markt gebracht wurde. Dennoch hatten viele Expertenberater der WHO finanzielle Verbindungen zu Arzneimittelherstellern, und es gibt immer noch keinen Beweis dafür, dass Tamiflu wirksam ist.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz an der Universität in Potsdam.

„Suizide, gesellschaftliche Wut und juristische Klagen – Epidemien wie die von SARS (2003 in China und Kanada) und Ebola (2014 in Westafrika) verdeutlichten bereits, was eine Quarantäne bei den betroffenen Menschen auslösen kann. Die potenziellen Vorteile einer solchen verpflichtenden Massenisolierung müssen deshalb sorgfältig gegen die psychologischen Nachteile abgewogen werden, betonen Dr. Samantha K. Brooks vom Londoner King’s College und Kollegen.“

Dr. Samantha K. Brooks (et al), King’s College, London, Großbritannien.

„‚Wir erwarten von der Bundeskanzlerin, die drastisch zurückgestellten Klinikbehandlungen wieder aufnehmen zu dürfen.‘ (…) Gaß betont: ‚Es drohen Menschen zu sterben, weil sie wegen Corona nicht rechtzeitig behandelt werden.‘ Es gibt Belegungsrückgänge in den Kliniken von 30 Prozent. Gaß: ‚Wir haben 150.000 freie Krankenhausbetten und rund 10.000 freie Intensivbetten.‘ (…) In Berlin sind nur 68 ITS-Betten mit Corona-Patienten belegt, 60 davon werden beatmet. Dem stehen 341 leere ITS-Betten gegenüber. Gaß: ‚Die Berliner Notklinik mit 1000 Betten in den Messehallen wird aktuell nicht gebraucht.’“

Dr. Gerald Gaß, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft.

„Hat SARS-CoV-2 die ganze Welt zum Narren gehalten? (…) Ein IFR-Wert von 0,1%, was wahrscheinlich eine konservative Zahl ist, deutet darauf hin, dass alle bereits infiziert sind. Dies impliziert, dass SARS-CoV-2 sich rasch ausbreitete, bevor sich fast jeder dessen bewusst war. Es ist daher wahrscheinlich, dass das Virus über die Luft übertragbar ist. Ich fordere die Welt eindringlich auf, schnell und geordnet von der Abriegelung wegzukommen und vernünftige Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit zu entwickeln, ohne weiteres wirtschaftliches Elend zu verursachen. Es mag schwierig sein, dies zu tun, aber die Heilung ist derzeit viel schlimmer als die Krankheit.“

Professor Dr. Mikko Paunio, Epidemiologe, Universität Helsinki, Finnland.

„Ich denke, was wir sehen, ist ein Tsunami einer gewöhnlichen milden Krankheit, der über Europa fegt und manche Länder tun dies und manche Länder tun das und manche Länder tun das nicht und am Ende wird es nur sehr kleine Unterschiede geben (…) Die meisten Menschen, die es bekommen, werden noch nicht einmal merken, dass sie infiziert sind.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

Vorheriger Beitrag:Noch mehr Expertenstimmen zu Corona

Wissensmanufraktur: Bombe im Bundesinnenministerium geplatzt!

Ein Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums hat mit einer fast 200-seitigen Analyse zum Shutdown für ein gewaltiges Erdbeben in Deutschland gesorgt. Die alarmierenden Fakten zu den Auswirkungen für die Gesundheit der Menschen, für die verheerenden gesellschaftlichen und psychischen Folgen, wie auch für die Wirtschaft und Industrie werden jedoch vom Ministerium und den Mainstreammedien in den Bereich der Verschwörungstheorien geschoben.

Hinweis der Redaktion: Das Papier in der 93 Seiten Version können Sie hier herunterladen:
https://www.ichbinanderermeinung.de/Dokument93.pdf

An der Echtheit des Dokumentes besteht wohl inzwischen kein Zweifel mehr. Es kann von der Redaktion jedoch nicht sichergestellt werden, dass es sich bei dem verlinkten Dokument, um das in den Medien diskutierte Exemplar handelt, der Inhalt scheint sich jedoch mit den Pressemitteilungen zu decken.

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

Eva: Ich sitze hier seit einigen Stunden an einem Thema, soviel kann ich jetzt sagen, aus meiner Ansicht nach, meiner Meinung her, der größte Störfall in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist, nämlich der Skandal aus dem Bundesinnenministerium. Liebe Leute schnallt euch an, bitte nehmt euch auch Zeit, das wird hier wahrscheinlich eine Stunde, vielleicht sogar ein bisschen mehr dauern, aber wenn ihr den Zerfall der Bundesrepublik Deutschland in Fakten dargelegt haben wollt, dann bleibt dran. Andreas, aus Sicherheitsgründen werden wir beide versuchen den Namen dieser kleinen Mikrobe aus China nicht auszusprechen, weil wir wollen diese Sprachnachricht auch bei YouTube hochladen und inzwischen wissen wir, dass Algorithmen die offiziellen Bezeichnungen für diese kleine chinesische Schnupfenmikrobe äußerst sensibel behandeln und unser Video darunter schwer leiden könnte, also wir versuchen es das ist nicht raus rutscht. Andreas, es geht um diesen Skandal, der sich schon vor 2 beziehungsweise ja vor 3 Tagen, also ab dem 8. Mai gezeigt hat. Ein Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums hat eine Analyse erstellt. Wer dieser Mitarbeiter ist, wie diese Analyse zustande kommt, wie enge Vertraute diesen Mitarbeiter einordnen als Person überall, das werden wir jetzt hier berichten, all das sind Informationen die wir nicht in den Mainstream Medien erkennen können, darüber wird nicht berichtet, im Gegenteil Andreas, du hast heute Abend Tagesschau und Tagesthemen dir angesehen und da wird ja jetzt langsam zäh darüber berichtet aber wie?

Andreas: Ja also es ging natürlich wieder um das Standardthema heute natürlich vorweg und das war die exponentielle Ausbreitung der Mikrobe von der wir immer sprechen, ich Versuch das jetzt auch zu umschreiben, dass die Algorithmen hier nicht greifen können und dann ging es unter anderem eben halt um den Begriff der Theorien die man mit Verschwörungen zusammenbringt und eben halt auch dem sogenannten Extremismus und das war auf der Gegenseite von links und dort hat man versucht, also alle Kritiker des Systems und auch der ich sage mal mutwilligen Verletzung des Körpers durch eine Nadel, die man eventuell großflächig einsetzen möchte, dass man dann natürlich versuchte diese ganzen Menschen die dort kritisch unterwegs waren, eben halt mehr oder weniger abzuurteilen und das eben halt mit den übelsten Vokabeln. Dann kam es interessanterweise auf dieses Bundesinnenministerium dazu und da hieß es fast eigentlich nur als ob da irgendein Wirrkopf drin wäre, so Klang das, das wurde fast mehr oder weniger nebenbei erwähnt, dass da irgendein Mitarbeiter offenbar zu diesen wilden Verschwörungsgruppen gehören würde und damit versucht runter zu spielen und was da wirklich hinter steckte, das hast du hier offensichtlich sauber erarbeitet und da bin ich jetzt auch gespannt drauf, weil ich weiß es selbst auch noch nicht was jetzt auf mich zukommt.

Eva: Ich bezeichne dies als größten Skandal der Bundesregierung den es je gegeben hat, denn wir dürfen eine Sache nicht vergessen, im Zusammenhang mit den Informationen die wir hier gleich hören, dieser Lockdown hat dafür gesorgt, dass das Land brachliegt, Einbrüche in Wirtschaft, Finanzpolitik, viele menschliche Schicksale die durch die Maßnahmen zur Mikrobe für ihre  Daseinsberechtigung fast beraubt werden und worden sind. Also ich Versuch das nur in wenigen Sätzen zusammenzufassen, aber wir fangen jetzt an. Also es heißt hier ein Referent im Referat KM 4 das ist Schutz kritischer Infrastrukturen des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat hat nach vergeblichen Versuchen mit Vorgesetzten über seine alarmierende und umfangreiche Analyse zu den Auswirkungen des Shutdowns zu sprechen, diese an den Krisenstab sowie seine fachlichen Arbeitskreise auf Bundesebene in allen Ressorts, sowie mit den Ländern aller Bundesländer abgeschickt, also ein Riesenverteiler, seine Bitte den Alarmruf dem Minister vorzulegen war ohne Prüfung des Inhalts abgelehnt worden, ein Informant aus dem Kreis der angeschriebenen hat die brisante Analyse zur Verfügung gestellt, so wir lesen auf der Webseite der Achse des guten abgekürzt achgut.com, einen Blog von vielen brillanten Denkern wie ich finde, unter anderem Henryk M Broder schreibt dort auch sehr launige, immer wieder analytisch scharfe, Texte und unter anderem gerade zum Thema Corona schreibt häufiger der niedergelassene Allgemeinarzt aus Heidelberg auch Dozent an der Business School Sankt Gallen Gunter Frank:

Gunter Frank schreibt bei achgut.com:

Was ich Ihnen heute schreibe, müsste, wenn wir noch einigermaßen funktionierende Institutionen, Behörden, Gerichte und Medien haben, den Lockdown zu einem unverzüglichen Ende bringen. Denn nun folgt eine Geschichte, in der man sich an Watergate und Whistleblowing erinnert fühlt, nur jetzt, heute und mittendrin. Da ich Arzt bin, und mich vor allem Menschen interessieren, werde ich sie Ihnen auch genau aus dieser Perspektive erzählen. 

Sie kennen vielleicht meine Corona-Beiträge. Die sachliche und fundierte Herangehensweise bekommt sehr viel Zustimmung. Das führte dazu, dass mich vor zehn Tagen ein Mitarbeiter des Bundesministeriums des Innern darum bat, ihn bei der Erstellung einer medizinischen Schadensanalyse des Lockdown zu unterstützen. Aus meiner 20-jährigen Erfahrung mit den Themen Ernährung und Übergewicht weiß ich, wie wenig sich Behörden und Institutionen – von Medien will ich erst gar nicht sprechen – mit der tatsächlichen Erkenntislage beschäftigen. Daher wunderte ich mich nicht über die Antwort auf folgende Frage: Ist die Analyse des Schadens der eingeleiteten Corona-Schutzmaßnahmen nicht längst vom Ministerium erstellt worden? Die unglaubliche Antwort: Leider nein. Der Mitarbeiter des Bundesministeriums hätte dazu Vorstöße gemacht, aber sei jeweils auf taube Ohren gestoßen und es sei sogar mit Konsequenzen gedroht worden, sollte er nicht dazu schweigen. Insofern war dieser Anruf sehr mutig und der Mitarbeiter wusste, dass dieser Weg für ihn nicht leicht werden würde. 

Daraufhin vermittelte ich ihm schnell die Adressen meines fachlichen Netzwerkes, die Kollegen haben sich neben ihren fordernden Berufen (universitäre Institutsleiter bis hin zu Klinikleitern) sofort an die Arbeit gemacht und es dem Mitarbeiter so ermöglicht, innerhalb einer Woche eine belastbare, fachlich hochkompetente Einschätzung der medizinischen Folgeschäden des Lockdown zu erstellen.

Das Ergebnis überrascht keinen Experten: Der Schaden wird, rein medizinisch betrachtet, viel höher sein, als ihn Corona je hätte verursachen können. Damit zusammen hängen natürlich auch die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Schäden. Alles bedingt sich gegenseitig, aber in diesem Papier ging es vor allem um die medizinische Seite, wie beispielsweise die 2,5 Millionen in den Corona-Monaten nicht durchgeführten Operationen, Weiterbehandlungen, Früherkennungen oder Pflegeeinschränkungen.

Gestern schloss er das Papier ab. Neben der medizinischen Schadenseinschätzung des Lockdown steht darin auch, dass es niemals zu diesen Maßnahmen hätte kommen dürfen. Denn in Bezug zu den Dimensionen eines nationalen Katastrophenschutzes hatte die Corona-Infektion zu keinem Zeitpunkt das Potenzial, eine nationale Katastrophe mit einer bedeutenden Bedrohung für die Allgemeinheit auszulösen. Das zeigen alle Zahlen, selbst die des RKI. Dieses Papier versandte er am Nachmittag des 8. Mai 2020 in den behördlichen Dienstweg, unter anderem auch an jedes Innenministerium der Länder. Er beschreibt darin auch detailliert, wie es zu der Corona-Fehleinschätzung kam und wo der systemische Fehler in den Entscheidungsprozessen liegt.

Es ist so, wie ich es mir dachte: Die wichtigen Daten werden negiert und deren fachlich korrekte Interpretation gelangt nicht mehr in die Abteilungen der Ministerien und damit nicht mehr in die ministerialen Arbeitsvorlagen. Und die Öffentlichkeit, allen voran die Leitmedien, applaudiert dazu auch noch, anstatt auf diese grundlegenden Versäumnisse hinzuweisen. Diejenigen, die dies dennoch tun, stellvertretend seien Professor Sucharit Bhakdi und Professor Stefan Hockertz genannt, sind gezwungen, auf Internetmedien auszuweichen, was wiederum dazu benutzt wird, sie als Außenseiter zu diffamieren. Dieser Mechanismus schaukelt sich zu einer großen Verwundbarkeit unserer Gesellschaft hoch, die es nicht mehr ermöglicht, bei Krisen kompetenzgesteuert und angemessen reagieren zu können. Wie es in diesem Papier steht, existiert kein funktionierender Alarmknopf mehr, der die Politik effektiv warnt, wenn sie Gefahr läuft, sich auf einem Irrweg kolossal zu verrennen.

Das Ministerium reagierte prompt 

Dieses in die Ministerialbürokratie gestartete Papier führte nach nur zwei Stunden zu einer Antwort aus dem Ministerium an alle beteiligten Wissenschaftler. Hier die Email im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich vorliegend um ein von einem einzelnen Mitarbeiter verfasstes Papier handelt. Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

H.

Gemeinsamer Krisenstab des BMI/BMG

Stabsbereich 4

Hier einige Antworten auf dieses Schreiben von den beteiligten Fachleuten:

Sehr geehrte Frau H.,

danke für die Information. Da es sich um eine sehr dringliche Angelegenheit handelt, Herr XY im Interesse Ihres Hauses und der Republik handelt, und es sich bei uns zwar nicht um vom Krisenstab eingeladene, aber dennoch ausgewiesene Fachleute handelt, so wäre es glaube ich nicht nur klug, sondern auch politisch und sachlich vernünftig, in außergewöhnlichen Zeiten auch außergewöhnliche Wege zuzulassen. Ihre Position nehme ich zur Kenntnis. Verständnis dafür habe ich allerdings nicht.

Beste Grüsse

Harald Wallach

Prof. Dr.Dr.phil. Harald Walach

Dozent und Gastprofessor

Dept. Psychologie

Universität Witten-Herdecke

Verehrte Frau H.,

realisieren Sie bitte, dass viele sehr kundige Wissenschaftler auf Sie und Ihr Ministerium schauen, und dass alle Reaktionen sorgfältig dokumentiert werden. Die Wahrheit wird mit Sicherheit in nicht allzu ferner Zukunft ans Tageslicht kommen. Und dann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.

Wenn Sie die Wahrheit nicht erkannt haben, mögen Sie sich aus ureigenem Interesse mit dem Thema ernsthaft beschäftigen. Wir sind bestimmt keine Verschwörer, sondern wollen dazu beitragen, dass in unserem Land Unrecht beendet wird, das unendlich vielen Menschen unendlich viel Leid angetan hat. 

Ihr

Sucharit Bhakdi

Sehr geehrte Frau H.!
Haben Sie Dank für Ihren Hinweis.
Ich sehe, dass Sie Herrn XY in der Sache nicht widersprechen. Zudem höre ich, dass Herr Minister Seehofer Eigeninitiative seiner Beamten ausdrücklich ermutigt. Ich hoffe deshalb, dass Herrn XY die Anhörung nicht verweigert wird.

 
Ganz herzlich,

Gunnar Heinsohn

Sehr geehrte Frau H.,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Auch wenn es sich um ein von einem einzelnen Mitarbeiter des BMI verfasstes Papier handelt, dieser Mitarbeiter weder am Krisenstab beteiligt war, noch beauftragt oder autorisiert war, eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen, so wäre es doch angeraten, sich inhaltlich mit diesen Unterlagen zu beschäftigen. 

Formal mag es ein ungewöhnlicher Schritt dieses Mitarbeiters gewesen sein, aber sehr geehrte Frau H., wir leben zur Zeit auch in äußerst ungewöhnlichen Zeiten. Und diese historischen Zeiten berechtigen eben auch zu Eigeninitiative, die wir als Bürger von unseren Ministerien erwarten dürfen.

Somit erwarte ich von Ihnen nach dieser formalen Feststellung, die ich zur Kenntnis genommen habe, nun eine inhaltliche Auseinandersetzung – gern mit uns als Sachverständige.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Hockertz

Sehr geehrte Frau H.,

angesichts der dramatischen Lage, die jetzt schon in vielen Bereiche der Patientenversorgung bestehen und die sich an jedem Tag des Lockdowns verschlimmern, bitte ich darum, nicht auf Formalien zu bestehen, sondern sich inhaltlich mit den Problemen zu befassen. Als Bürger zähle ich darauf, dass die genannten großen gesundheitlichen Probleme, die durch den Lockdown entstehen, vom Bundesinnenministerium angemessen ins Verhältnis zu den Gefahren der Coronainfektion gesetzt werden. Darf ich Sie fragen, ob dies bisher ausreichend geschehen ist und wo dies einsehbar ist?

Mit freundlichen Grüssen

Gunter Frank

Soweit die Schreiben von beteiligten Wissenschaftlern an die Vertreterin des Krisenstabs. Der Mitarbeiter des Innenministeriums wurde daraufhin freigestellt und ein Gespräch für nächste Woche mit seinem Vorgesetzten terminiert.

Quelle -> achgut.com

Eva: Bis hierher. also wir sehen ja dass es Privatinitiativen von Wissenschaftlern braucht um überhaupt Licht ins Dunkel zu bringen.

Andreas: Wir sind ja tatsächlich in einer außerordentlichen Situation, wie sie die Welt in dieser Form noch nie erlebt hat, also wenn wir uns auseinandersetzen mit der Watergate Affäre oder wir sprechen selbst über den Reichsbrand oder wir sprechen über Nine Eleven oder sonstige Dinge, selbst den Zweiten Weltkrieg, das was wir hier erleben ist so einzigartig und so groß dass hier natürlich logischerweise die Argumentation mit irgendwelchen Einhaltung von Dienstwegen niemals greifen kann, was wir erkennen ist, so wie ich das jetzt gerade gehört, es gab offenbar keine Überprüfung der Verhältnismäßigkeit, welche Schäden verursacht dieser Lockdown und das sind ja nicht nur Schäden die jetzt kurzfristig sind, oder irgendwie mal kurzfristig etwas brachliegt, sondern es handelt sich um die Zerstörung der gesamten Ökonomie, wenn man natürlich das Ganze in Verbindung sieht mit den letzten Jahren, wo die Ökonomie bereits schon ohne dieser chinesischen Schnupfen Argumentation auch schon zerstört wurde, könnte es sich jetzt offensichtlich, so seh ich das jetzt im Moment, fast um ein Finale handeln, einer konzertierten Aktion die über viele Jahre angelegt war und so ist natürlich hier eindeutig zu erkennen, dass die entsprechenden Behördenmitarbeiter diesen Mann mit Rückgrat, der  offensichtlich auch über Sachverstand verfügt, offensichtlich auch Sachverständigenrat geholt hat von außen und dann eben halt eine hochqualifizierte, ich sage mal dramatische Argumentation gebracht hat, die deutlich macht, dass es hier um das Leben von einer gesamten Generation von Jugendlichen geht, einer gesamten Generation von Rentnern geht und einer gesamten Generation von arbeitenden und Studenten geht, die momentan quasi alle gegen die Wand gefahren werden und das eben halt mit einer offensichtlichen Methodik, die diese Welt eben noch nie gesehen hat,  eine Kriegsführung einer solch gigantischen Größenordnung wie ich sie ehrlich gesagt gerade so anfangen zu realisieren während ich spreche, denn wenn ich sehe welche hochkarätige Wissenschaftler sich für diesen Mann einsetzen und das dann abgelehnt wird in dieser Form und ich das verbinde jetzt mit dieser Tagesschau die ich vorhin nur ganz kurz gesehen habe, dann braut sich hier ein Gedanke zusammen für mich ich muss jetzt vorsichtig sein, das ist eben halt nicht ein kollektivversagen einer Behörde ist, das sind wir gewohnt, dass Behörden regelmäßig kollektivversagen, die Politik kollektiv versagt, auch die Parteien im Kollektiv versagen, das ist alles nicht neu, aber hier scheint das Ganze eine Qualität zu haben, das wie ich immer sage die neuralgischen Punkte einer gesamten Infrastruktur einer Regierungsorganisation, ob nicht Regierung oder Regierungsorganisation ist egal, wo die neuralgischen Punkte besetzt sind, offenbar mit Personen die einen Auftrag zu erfüllen haben, denn das ist ja das was dahinter steht auch wenn du diesen Begriff Watergate schon mitbringst, das heißt jetzt ist natürlich die Frage offen handelt es sich hier um eine kriminelle Aktion die im Hintergrund läuft, die eben halt mit niemandem besprochen wird, wer dahinter steht, das kann man jetzt an dieser Stelle wieder nur vermuten, aber das würde jetzt nicht weiter bringen, ich denke wir gehen jetzt erstmal weiter im Text das ist erstmal mein erster Zwischenstand, wenn ich das so lese.

Eva: Also danke Andreas bis hierher, Gunter Frank der Allgemeinmediziner der diese ganze Aktion ja begleitet hat, schreibt weiter: „Die Mail mit dem kompletten Bewertungspapier liegt nun über das Wochenende in den E Mail Eingängen aller Innenministerien der Bundesländer“, also am Tag der Aufzeichnung, das ist jetzt der 10. Mai Sonntagabend, das ist dieses Wochenende von dem er spricht. „Wahrscheinlich hat sie dort noch keiner gelesen, formal müssen die Mitarbeiter die diesen Bericht aus dem Bundesministerium lesen, diesen aufgrund seines alarmierenden Inhalts sofort an die Vorgesetzten stellen und Verantwortlichen weiterleiten, dort müsste das geschilderte Problem zu unmittelbaren Reaktionen führen, wenn die beteiligten ihrer Verantwortung gerecht werden wollen. Wir werden sehen“.

Andreas: Vorausgesetzt natürlich, dass sie auch über den Sachverstand verfügen, das ist natürlich immer die Frage, wer da wirklich hochgelobt wird, denn wir dürfen nicht vergessen dass in Ministerien nicht unbedingt befördert wird, nach fachlicher Qualifikation sondern auch nach Dienstjahren, das weiß jeder der in ner Behörde gearbeitet hat, das kann natürlich sein dass die brisante Informationen von nicht brisanter Informationen, mangels Intellekt ganz einfach gar nicht unterscheiden können.

Eva: Na ja nun das handelt sich um ein Papier von 86 Seiten und viele doch bekannte Wissenschaftler die wir zum Teil hier zitiert haben, haben daran mitgearbeitet also da musst du schon relativ benebelt sein. Also es geht hier weiter: „Wie mit so brisanten wissen umgehen?“, fragt Gunter Frank, „nun stand die Frage im Raum wie man mit so einem brisanten wissen umgeht Ich habe deshalb Kontakte hergestellt um den Mitarbeiter mit weiteren herausragenden Netzwerken zu unterstützen, es sollte auch eine kluge Strategie gefunden werden, mit der dieser hochwichtige Vorgang so kommuniziert werden kann, dass er von den großen Leitmedien aufgegriffen wird, nachdem die Länderministerien die Gelegenheit hatten, die brisante Analyse zu bewerten. Achgut.com, bietet diese vertraulichen Netzwerke, da achgut.com das große Ganze im Blick hat und nicht vorschnell berichten will. Auszüge des Papiers fanden inzwischen jedoch auf anderem Weg in die Medien, ob es richtig ist zu berichten bevor die Länderministerien die Chance hatten auf diese umfassende Expertise zu reagieren kann ich nicht beurteilen, aber wie auch immer die Katze ist nun aus dem Sack, deshalb reagiere ich hier in Abstimmung mit achgut.com, der Redaktion liegt das gesamte Papier vor und es wird derzeit geprüft inwieweit daraus zitiert werden darf, weitere Beiträge werden folgen“. Also nur kurz dazu, das Papier kursiert inzwischen bereits im Netz. Nächste Überschrift von Herrn Frank „kopflos in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg, soweit es für mich möglich ist einzuschätzen, halte ich das Anliegen des Mitarbeiters des Innenministeriums für gerechtfertigt und glaubhaft, Professor Gunnar Heinson kennt ihn schon seit Jahren, dieser Mann handelt im Vollbesitz seiner Kräfte und in einem hohen Verantwortungsgefühl seiner Arbeit und Aufgabe gegenüber, genau weil er dies tut ist er mutig und braucht nun die Unterstützung der Öffentlichkeit, falls versucht wird ihn als Außenseiter und psychotisch agierenden Menschen abzustempeln, um die Brisanz seines Papiers zu entkräften, sollte die Öffentlichkeit einschreiten“, da können wir ja mal ganz kurz noch sagen Andreas, das Klang heute schon so in den Haupt Medien der Tagesschau.

Andres: Ja also ganz eindeutig, ich höre jetzt gerade, welches Kaliber dieser Mann eigentlich ist, es wurde dargestellt als wäre das irgendein Wirrkopf irgendeiner Abteilung der sich so ein wenig den Verschwörern angeschlossen hätte und dem ist ja offensichtlich nicht so, wenn ich sehe welche Hochkaräter er in seinem Umfeld hat, denn Gunnar Heinsohn ist nicht irgendjemand, sondern das ist schon eine Koryphäe in seiner Größe, der ja nun auch bekannt ist auch aus den öffentlichen Medien, also jetzt kriegt das ganze natürlich eine hochpolitische Brisanz wenn solche Leute sich jetzt vor ihn stellen und hier festgestellt wird dass, hier quasi eine gesamte, nicht nur Behörde, sondern das gesamte Bundesinnenministerium ihre Aufgabe nicht im entferntesten, es geht ja nicht um irgendeine Kleinigkeit, nicht im entferntesten gerecht geworden ist, sondern tatsächlich sogar offenbar duldet und da muss man sogar fast schon Fragen oder sogar „forciert?“ dass ein Staat gegen die Wand gefahren wird, das eine Wirtschaft gegen die Wand gefahren wird, das sind ja die Fragen die sich jetzt stellen bei mir. Ich kommentiere ja nur.

Eva: Spekulieren ist ja auch absolut in Ordnung, wir haben ja am Anfang der Darstellung von Gunter Frank gehört, dass der Mann sich ja schon bemerkbar gemacht hatte, in dem Innenministerium und gewarnt worden ist, beziehungsweise auch eingeschüchtert.

Andreas: Das ist ja der Klassiker in diesen Behörden, das wenn einer anfängt und irgendeiner Form Unruhe bringt, falls andere Pläne durchstrukturiert wurden, dass man dann eben halt ganz klar auf Abhängigkeit, also den Befehl und Gehorsam das ist die Frage.

Eva:  Ja ich lese mal weiter was Gunter Frank noch zu berichten hat: „Dieser Mann, also dieser Innenministeriums Mitarbeiter beweist, dass unser Regierungsapparat das Land kopflos in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt hat, das muss dringend aufgearbeitet werden, wir müssen uns wieder in Erinnerung rufen, dass fachlich kompetente Kritik gegenüber Regierungspolitik eine elementar wichtige Rolle für das Funktionieren unseres demokratischen Rechtsstaats besitzt. Werden ehrenwerte und renommierte Kritiker mit überheblicher Geste aus der öffentlichen Debatte ausgegrenzt und stellt man sie an den öffentlichen Pranger um sie etwa als Mikroben Leugner zu diffamieren, dann schwächt man die Fähigkeit unserer Gesellschaft, für große Herausforderungen, adäquate Lösungen zu finden. Genau dies ist uns nun bei China Schnupfen auf die Füße gefallen und wir müssen den Preis an Gut und Leben dafür bezahlen, deshalb muss die erste Lehre aus dem Desaster sein, dies zu ändern, Politik und Medien müssen endlich wieder echte Debatten zulassen, denn wir haben die Experten und das Fachwissen um auch große Krisen zu meistern, wir müssen dieses Potential nur endlich wieder nutzen, denn so wie die öffentliche Debatte zurzeit organisiert wird, kann sich unser demokratischer Rechtsstaat weitere Schnupfen Krisen nicht mehr leisten.“ Soweit zu den Bericht von Gunter Frank wir wollen aber jetzt einsteigen in die Inhalte des Papiers von dem Innenministeriums Mitarbeiter. Wir haben die erste Analyse bekommen über Tichys Einblick, auch das ist ein ehrenwertes Portal.
Roland Tichy ist deutscher Journalist, Publizist hat Volkswirtschaft, Politik, Kommunikationswissenschaft studiert. Er war Chefredakteur der Magazine Impulse, Euro sowie Wirtschaftswoche, er ist Vorstandsvorsitzender der Ludwig Erhard Stiftung und ist seit 2016 Herausgeber des Monatsmagazins Tichys Einblick. Er war von 1983-85 während der Amtszeit Helmut Kohls Mitarbeiter im planungsstab des Bundeskanzleramtes und arbeitete anschließend als Bonner Korrespondent für die Wirtschaftswoche. Er war wie gesagt auch stellvertretender Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Capital und er hat den Beraterstab unterstützt, als damals die Rundfunk Landschaft neu geordnet wurde unter dem rundfunkbeauftragten Rudolf Mühlfenzel. Er hat auch Kolumnen gehabt im Handelsblatt, in der Bild am Sonntag, er gehörte also wirklich zum System bis auch Roland Tichy mit seiner eigenen konservativen Meinung, nicht mehr hinter dem Berg halten konnte, sich selbstständig gemacht hat mit Tichys Einblick und wir verlinken ihn sehr häufig, weil er auch hochintelligente Beiträge uns liefert, dankenswerterweise.
Roland Tichy hat sich auch mit diesem 86 seitigen Papier auseinandergesetzt und hat Auszüge veröffentlicht, wie gesagt über die jetzt heute, also am 10. Mai, zum ersten Mal in den Mainstream Medien berichtet wurde. Die Tagesschau vom 10.05.2020 hat es sogar auf Platz 2 veröffentlicht, denn auf Platz 1 war Arbeitsminister Peter Altmaier der also sich ausgelassen hat über den Absturz der Wirtschaft.

Andreas: Wirtschaftliche Hilfen von Unternehmen, was sich wirklich auch nicht lohnt drüber nachzudenken, also das auf Position 1 zu setzen, das war schon sehr fragwürdig weil überhaupt kein Mehrwert für den Zuschauer da war, es war mehr oder weniger politisches Geplänkel in Anbetracht der Situation erwartet man natürlich eine relevante Auswahl von Informationen.

Eva: Also alles was Altmaier da gesagt hat, hängt ja unmittelbar mit der Krise des Mikroben zusammen und er hatte gefordert, in diesem Beitrag der Tagesschau, der Staat müsse verhindern dass Millionen von Arbeitsplätzen wegfallen.

Andreas: Es ging vor allem aber auch darum, dass er meinte, er möchte gerne eine Industrie forcieren für Gesichtsmasken, das heißt er möchte gerne, also jetzt Milliarden von Gesichtsmasken wären ja in den nächsten Jahren vonnöten in Deutschland und dafür möchte eine große Gesichtsmasken-Industrie hier forcieren, mit entsprechenden staatlichen Geldern.

Eva: Was schon passiert ist, ist ja auch gezeigt worden, wie die munter genäht werden, ich habe mich an dieser Stelle gefragt Andreas, wie kommt ein Herr Altmaier eigentlich dazu, wie kommt die Regierung dazu, dass man über viele Jahre Masken braucht, dass man also über viele Jahre Unternehmen mit Maschinen versorgen lässt, denn die braucht man ja um diese Produktion herzustellen, was ist denn das für eine Investition, mit was rechnen die denn?

Andreas: Das ist tatsächlich das was mich auch nachdenklich gemacht hat, denn ein Unternehmen auszulasten und aufzubauen tatsächlich mit hohen Investitionsgütern, da geht es also nicht nur um Konsum sondern da geht es um Investitionen von Maschinen die produzieren können und das heißt man richtet sich offenbar auf Jahrzehnte ein, wo wir mit diesem Virus jetzt Leben müssen und wo wir dann dauerhaft eben halt mit einem Schutz vor dem Mund eben halt rumlaufen müssen,

Eva: Also Exsprecher Kollege Jens Riwa sagte dann oder leitete die fast historisch zu nennende Meldung, weil das was hier abläuft ist ein historischer Vorgang, dass da bleibt ja gar keine Frage offen, er sagte also: „Mehrere Innenpolitiker warnen vor einer Zunahme von Verschwörungstheorien in der Mikroben Krise, die Vorstellung dass die Pandemie bewusst herbeigeführt wurde um das Volk zu kontrollieren reiche bis weit in die Mitte der Gesellschaft“, sagte Thüringens Ministerpräsident Meier dem Spiegel, das ist also da zitiert worden und zack war man schon bei dieser Geschichte, bei dem einzelnen Mitarbeiter des Ministeriums, der gebasht wurde.

Andreas: Richtig das war ganz eindeutig, das heißt man hat also den Weg bereitet genau dafür um diesen Mann dann im Bundesinnenministerium, genau mit diesem belegt dann zu versehen um das er halt dazugehört, der war einfach ein kleiner Verschwörer und kleiner Mitläufer.

Eva: Genau. Wir haben inzwischen erfahren von Gunter Frank, die Analyse des Soziologen Professor Gunnar Heinsohn der diesen Mitarbeiter eben ganz ganz anders beschreibt. Also der investigative Journalist Roland Tichy schreibt jetzt zu diesem Fall folgendes: „Es ist kein ganz gewöhnlicher Vorgang mitten in der Corona Krise, ein Referent des Bundesinnenministeriums erstellt eine Analyse, die die Arbeit der Bundesregierung nicht gut aussehen lässt, doch damit dringt dieser Mann nicht zur Spitze seines Ministeriums durch, für dieses unbotmäßige Papier wird er beurlaubt, dabei ist es genau seine Aufgabe solche Analysen zu bearbeiten, er leitete das Referat im Bundesinnenministerium Krisenmanagement das den Auftrag hat sich eine eigene Bewertungskompetenz aufzubauen. Bewertet werden die staatlichen Schutzmaßnahmen für überlebenswichtige kritische Stellen der Infrastruktur, das beginnt bei der Trinkwasserversorgung, geht über den Gesundheitsschutz und reicht bis zur Abwehr von Hackern, außerdem aber sollen die vielfachen Interdependenzen aufgezeigt werden, es ist also eine Art interne Kontrolle durch eine Arbeitseinheit die die sonstige Arbeit des Ministeriums und seiner Beamten bewerten soll, ein undankbarer Job. Kontrolleure in den eigenen Reihen sind nie beliebt, meist gelten sie als Nestbeschmutzer und genau das ist wieder geschehen, statt die 86 seitige Analyse wahrzunehmen und daraus Schlüsse zu ziehen, wird der Überbringer der schlechten Nachricht kalt gestellt, wie in diesem Fall. Da hilft auch nicht, dass der Referent versucht seine Motive offenzulegen, er betrachte die Lage einzig aus der Perspektive des strategischen Schutzes kritischer Infrastrukturen.“ Und jetzt beginnen die Zitate aus diesem Papier von diesem Mitarbeiter.

Andreas: Also mal ganz kurz muss sich das mal vorstellen, für einen Betrieb, viele sind ja unternehmerisch tätig und wissen wie ein Betrieb läuft, jeder Betrieb natürlich eine Controlling Abteilung und ist hoch daran interessiert wenn irgendwelche Probleme oder irgendwelche Falschläufe stattfinden und in dem Moment, wenn einer der dieser Leute die dort eine Revision durchführen, bei irgendwelchen Betriebsabläufen einen Fehler findet, der das Unternehmen eben halt in Schwierigkeiten bringen, bis in den Konkurs treiben kann, dann ist es seine Aufgabe das Management darüber zu informieren und das Management muss hoch dankbar sein für diesen Vorgang genau um diese elementaren Probleme sofort zu lösen, um das Risiko runterzufahren und hier wird es eben halt auf der Ebene dieses Bundesministerium so gehalten, dass ein Mitarbeiter die hoch sensiblen Infrastrukturen gefährdet sieht, er sieht sie zusammenbrechen, er sagt wir müssen sofort was machen, das ist ein Manöver des letzten Augenblicks, da geht es auch nicht darum irgendwelche, ich sage mal Strukturen einzuhalten, von Beamtenlaufbahn und wer ist wo in welcher Position, sondern ne ganz klare Situation, wenn das Haus brennt, kann man nicht Fragen „wer ist dafür zuständig wo die Feuerlöscher hängen“, sondern man nimmt den nächsten Feuerlöscher und fängt an zu löschen. Nichts anderes hat er gemacht, das ist genau der richtige Vorgang und genauso händelt man das. Jeder Unternehmer ist froh, wenn er solche Mitarbeiter in seinem Betrieb hat und hier werden die Leute eben diffamiert und werden eben halt versetzt und haben wir nächste Woche beim Chef vorzusprechen was ihn eigentlich einfällt, hier im Prinzip die Ruhe zu stören, man sitzt hier gerade so bequem, es ist ja wirklich schwer zu beschreiben.

Eva: Ja wir zitieren jetzt aus dieser Analyse wörtlich: „Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein Produkt für die Öffentlichkeitsarbeit, sondern um einen internen Bericht der keinen anderen Zweck verfolgt als einen fachlich fundierten Impuls zur Optimierung des Krisenmanagements und zur Maßnahmenplanung zu leisten. Dieser Bericht ist schonungslos offen, aufgrund seiner Dringlichkeit musste darauf verzichtet werden die Inhalte in schönere Worte zu verpacken, die Leser mögen den direkten Stil Nachsehen und sich vor allem des inhaltlichen Kerns dieser Arbeit bedienen“, Zitat ende, Tichy schreibt weiter: „Die geforderte Nachsicht mit dem überbringen allerdings gibt es nicht, am Montag den 11.5. 2020 soll noch ein Gespräch vor dem beruflichen Aus stattfinden, aber das Ergebnis steht schon fest, das Ministerium reduziert die Ergebnisse auf Ansicht eines Einzelnen, die Abteilungsleiterin deren Namen Tichys Einblick bekannt ist, die aber wenig zur Sache beiträgt, hat einen Brief formuliert, einen Antwort Brief, den haben wir euch bereits vorgelesen. So werden kritische Stimmen mundtot gemacht, schreibt Tichy, eine notwendige Diskussion verhindert die Maßnahmen der Regierung „heilig“ gesprochen. Dabei ist die Überlegung des Referenten nicht von der Hand zu weisen, während die gesundheitlichen Folgen der Mikrobeninfektion überschätzt wurden, bleiben die Folgeschäden unerwähnt, aber die haben es in sich, auch was die Zahl der Todesfälle betrifft, weil Klinikbetten für Mikroben Fälle geräumt und Operationen abgesagt wurden, sterben Patienten die sonst behandelt worden wären. Wörtlich aus der Studie, das sind jetzt die Zahlen der Experten: „Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einschätzen, Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OP versterben werden oder schon verstorben sind.“ Zitat ende. Tichy weiter: „Aber auch Folgebehandlungen unterbleiben die negativen Wirkungen von unterbrochenen Versorgungsstrukturen bei Tumorpatienten, seien es Krebsnachsorge oder auch unterbrochene Krebsvorsorgeprogramme wie beim Brustkrebs, liegen auf der Hand, denn diese Maßnahmen haben ja ihren Nutzen in langen Studien belegt und sind auf dieser Basis eingerichtet worden. Zitat aus der Studie: „Es ist auch hier von jährlichen Behandlungszahlen in Millionenhöhe auszugehen, in einem Teil der Fälle werden die Verfügbarkeitseinschränkungen der Kliniken ebenfalls zum vorzeitigen Versterben von Patienten führen, eine Prognose dieses Effektes ist schwierig. Experten, die sich dazu äußerten gingen von bis zu mehreren 1000 zusätzlichen Toten aus, die bereits im März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden“. Andreas ganz kurze Unterbrechung, das ist ja auch ein Thema über das die Experten die hier genannt sind und einige andere auch die in der Öffentlichkeit bei den sogenannten Qualitätsmedien mehr als unbeliebt sind, sich geäußert haben, wir bekommen so gut wie keine sachliche Medienberichterstattung zu diesem eklatant wichtigen Fragen.

Andreas:  Richtig, hier haben wir offensichtlich tatsächliche Hochrechnungen, die vermutlich basieren auf echtem Zahlenmaterial, aber damit werden wir nicht versorgt, sondern das Gegenteil findet statt, wir werden mit Schätzungen vom RKI beispielsweise versorgt indem man sagt wir schätzen jetzt mal dass die Ansteckungsrate eben halt von auf von 0,9 auf 1,1 und so weiter gemacht wird um jederzeit eben halt alle Maßregeln der Inhaftierung wieder in Gang zu setzen und dann spricht man wieder von den leichten Lockerungen der Inhaftierung. Übrigens der Begriff Lockerungen kommt ja aus der Inhaftierung, der kommt aus der Gefängnis Wirtschaft, aus dem Strafvollzug, wenn Menschen eben halt im Strafvollzug sitzen dann werden irgendwann die Strafmaßnahmen eben halt gelockert, irgendwann da schon mal raus mit Hände übern Kopf und darf zumindest, noch mal im Kreis laufen, irgendwo in einem Innenhof und so weiter, das sind die Lockerungen eben halt im Strafvollzug.

Eva: Da gibt es auch Freigang, sowie ihn ja jetzt auch viele gerade erleben.

Andreas: Richtig, also das heißt also wir können Glück haben, dass man irgendwann wieder frei draußen rumlaufen kann und wenn das nicht funktionieren würde und Leute sich dagegen, ich sage mal auflehnen, dann kann man natürlich auch für die Menschen noch einen Leinenzwang einführen, dass nur noch jeder mit einem mit einer Leine spazieren gehen darf, ich meine wir machen uns ja schon letztendlich Tücher vor den Mund, ne Leine werden Leute auch noch akzeptieren, also ich meine ich bitte euch, was wir hier gerade sehen das ist ja unfassbar.

Eva: Wir gehen hier weiter in dem Text von Roland Tichy der dieses Papier zusammengefasst hat, das Papier hat 86 Seiten, das werden wir natürlich nicht durcharbeiten, aber er hat die wichtigsten Punkte die interessantesten Punkte herausgehoben. Er sagt: „Besonders betroffen sind Pflegefälle, das bisherige hohe Niveau der Versorgung wurde eingeschränkt, Personal abgezogen“, wörtliches Zitat aus der Analyse „Die im März und April 2020 erzwungene Niveau Absenkung dürfte vorzeitige Todesfälle ausgelöst haben, bei 3,5 Millionen Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3500 Tote ausmachen, ob es mehr oder weniger sind ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.“ Zitat ende, aber so sagt Tichy hier weiter: „Auch die zunehmende Zahl von Suiziden und die nicht Behandlung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen, bei denen es um Schnelligkeit der Versorgung geht, haben möglicherweise mehr Opfer gefordert als die Mikroben Infektion. Auch wenn die Mikroben Maßnahmen aufgehoben werden könnte es noch lange dauern bis eine geregelte medizinische oder pflegerische Versorgung wieder sichergestellt werden kann und das bedeutet weitere Todesopfer auch nach dem Ende der Pandemie. Die Schlussfolgerung aus diesem Teil hat es in sich, sie ist ein Verriss der bisherigen Politik.“ wörtlich aus der Analyse „Das Krisenmanagement und die politischen Entscheider könnten einen gigantischen vermeidbaren Schaden für unsere Gesellschaft anrichten der das Potential des Mikroben Schnupfens bei weitem übertreffen und unvorstellbares Leid auslösen kann, die Stabilität unseres Gemeinwesens und der Bestand unserer staatlichen Ordnung können gefährdet sein, es drohen dem Staat hohe Schadenersatzforderungen wegen offenkundiger Fehlentscheidungen“ Zitat ende, weiter geht’s: „Dabei fehlt in den Folge Abschätzungen sogar noch ein wesentlicher Teil, die wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen des Lockdowns, Steuereinnahmen sinken, Staatsausgaben und Verschuldung steigen in ungeahnte Höhen, über 10mio Arbeitskräfte sind in Kurzarbeit also de facto arbeitslos. Branchen wie Handel und Gastronomie stehen vor dem Aus, Konzerne wie die Lufthansa brauchen bis zu zweistellige Milliardensummen an Überlebenshilfe, aber das Innenministerium und seine Katastrophenschützer sind an klassischen Belastungen der inneren Sicherheit orientiert. Es sind keine Wirtschaftsexperten, trotzdem wird an einem Detail sichtbar wie weitreichend auch die sozialen Folgen sein werden, weil der Wohlstand unserer Gesellschaft massiv abgesenkt wird“. Zitat aus der Analyse „Eine starke Wirtschafts- und Gesellschaftskrise mit einer negativen Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts um 8 – 10% im ersten Jahr in der das Wohlstands Niveau längerfristig sinkt wird nicht nur die Lebensqualität senken, sondern auch die Lebenserwartung der Bevölkerung, am 24. April 2020 warnte EZB Präsidentin Christine Lagard die Staats und Regierungschefs der EU vor einem Einbruch um bis zu 15%, wie stark der Effekt sein wird und somit die Größe und Bedeutung der Gefahr die von ihm für die Bevölkerung ausgeht kann nur geschätzt werden, wie auch bei der Erhebung der Gesundheitsgefahren durch die Mikrobe. Als Kriterium für eine quantitative Schätzung habe ich, also ich ist der der Mitarbeiter des Innenministeriums, die Steigung der Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten in Korrelation mit der Wohlstandsentwicklung herangezogen, demnach könnte befürchtet werden das durch die bereits bis heute aufgelaufenen Regierungsmaßnahmen in der Krise der Mikrobe potenzielle Lebenszeit im Umfang von bis zu mehreren Millionen Lebensjahren der Bevölkerung Deutschlands vernichtet wurde“, Zitat ende.

Andreas: Ja das sind natürlich die ökonomischen Prozesse die kaum jemand verstehen wird, aber die sind hier natürlich offenbar, das kann ich ganz deutlich erkennen und ich Maße mir an beurteilen zu können ob jemand etwas versteht von diesen ökonomischen Zusammenhängen und das scheint er zu können, denn wir reden gerade darüber wie lange es dauert die medizinische Versorgung wieder herzustellen. Die Frage ist, ist sie überhaupt wieder herzustellen? Denn irgendeiner muss es finanzieren, wir reden darüber dass 9 Milliarden an die Lufthansa gezahlt werden muss um den Laden überhaupt zu retten, weil wir gar nicht wissen ob es danach noch eine Luftfahrt geben wird, das ist natürlich nicht finanzierbar, denn man kann das Geld zwar drucken und man kann ihnen das Geld geben aber es muss ja irgendeiner finanzieren, Geld repräsentiert eine Wirtschaftskraft, wenn die Wirtschaftskraft weniger effizient ist, muss auch die Geldmenge automatisch dagegen sinken und wenn die Wirtschaftskraft steigt dann kann natürlich auch mehr Geld im Umlauf sein, wenn jetzt allerdings beispielsweise die Wirtschaftskraft zusammenbricht, regelrecht zusammenbricht, dann bedeutet das, dass um diesen Prozentsatz mindestens die Geldmenge reduziert werden muss, stattdessen bläht man sie allerdings auf, das ist also ein antizyklischer Prozess der hier stattfindet der völlig absurd ist und natürlich nur noch in eines führen kann und das nennt man Bankrott, das ist ein Staatsbankrott, wobei das übrigens gar nicht mal so schlimm wird um jetzt mal die Panik rauszunehmen, denn wir werden uns völlig neu orientieren müssen, das Problem was einfach da ist ist, es gibt offenbar gar keinen Plan B, zumindest nicht im Interesse der Menschen, sondern offenbar nur einen Plan den keiner so richtig kennt, der mit ganz anderen Zielen motiviert ist und die kann man nur ahnen anhand der Personen die momentan die Führung über Deutschland und auch über Europa damit und auch über die Welt ausgenommen haben, das heißt hier steht uns etwas großes bevor, ich bin froh darüber, dass diese Diskussion jetzt stattfindet und wenn wir dieses das ist ja gewaltig was du hier aufgedeckt hast, viele Personen daran beteiligt aber diese Zusammenstellung wie du das gemacht hast, also Eva großes großes Tennis, das ist wirklich eine großartige Zusammenstellung was du gemacht hast, ich hab sie nicht gesehen ich hör jetzt auch zum ersten Mal wie die Zuhörer auch und hier geht es einfach nur darum, hier werden die Dinge zumindest so deutlich auf den Punkt gebracht wenn diese Analyse die du hier dargestellt hast, diese Darstellung hier nicht aufgenommen wird es tut mir leid das geht nicht nur darum dass Deutschland eben halt ein Totalbankrott erlebt momentan, das heißt also ein Totalausfall, das ist hiermit belegt übrigens, das ist der Beweis es geht nämlich nicht nur um ein paar wenige Figuren, es geht nicht um die Industrie, es geht nicht um die um die Medien nur, es geht auch nicht nur um die Banken und nicht um die Politik sondern in einer konzertierten Aktion offenbar um alle und zwar aus all diesen Infrastrukturen der verschiedenen Bereiche die ich gerade nannte kann es nur so zu erklären sein, dass es in den Spitzen Menschen gibt, die über diesen Vorgang Bescheid wissen, anders ist es für mich nicht erklärbar.

Eva: Ja vielen Dank für deine treffende Analyse hier und du hast schon bisschen was vorweggenommen was auch Tichy hier heraus hebt, er sagt: „Besonders betroffen könnten wiederum Pflegefälle sein, weil einfach die Mittel fehlen, aber Wirtschaft spielte kaum eine Rolle, die Arbeit in den Krisenstäben blendet diesen Bereich fast komplett aus“, wörtlich aus der Analyse „In keiner Sitzung wurde über die Gesamtkosten der Schutzmaßnahmen oder den Neuverschuldungsbedarf diskutiert und auch die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Entwicklung am Arbeitsmarkt wurden nicht behandelt, auch die gesundheitlichen Kollateralschäden einschließlich Todesfälle waren kein Thema“, Zitat ende und Tichy sagt „Es fehlt jede Vorstellung wie Deutschland aus dem Lockdown wieder entkommt“, Zitat aus der Analyse „Aus professioneller Sicht des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe wäre sinnvoll und hilfreich gewesen eine Exit-Strategie zu haben, die ein Instrumentarium dafür bietet den Zeitpunkt zu finden zudem die Kollateralschäden aus dem Ruder laufen und die zu erwartenden Gesundheitsschäden beginnen zu übertreffen“ Zitat ende. Tichy wendet sich der Frage zu „Wie kommt es zu diesen Fehleinschätzungen?“ Dazu wertet die Analyse die Berichte aus, die den Krisenstäben zur Verfügung standen. Sie sind fehlerhaft, widersprüchlich und zum Teil so gestaltet, dass sie wiederum die Fehler der Autoren und Entscheider maskieren, also vertuschen. Heftige Kritik wird am Robert Koch Institut geübt. Vor allem der vermutete Zusammenhang zwischen Infektion und Todesfällen wird kritisiert, es fehlt die Berücksichtigung von Vorerkrankung, Alter und anderen Faktoren, darüber hatten wir ja schon viele Berichte hier gemacht, die das Beispiel Italien, da es da zwischen 81 und 100-jährige in aller Regel getroffen hatte, mit Vorerkrankungen, übrigens viele Geimpfte da gab es große Massen Impfungen, gerade in Norditalien gegen man Meningokokken und aber auch gegen Grippe und wie bekannt wurde sind viele Opfer eben vorher geimpft worden. Weiter heißt es bei Tichy: „Die Zahl der Virustoten wird überschätzt, wichtige Daten fehlen, ausländische Erfahrungen wurden unmittelbar auf Deutschland übertragen, dabei sei das Gesundheitssystem in Deutschland leistungsfähiger und die Bedrohung damit geringer, dabei wird deutlich, die Politik hat sich von Horrorbildern wir den Abtransport von Särgen im italienischen Bergamo treiben lassen, mit ungenauen Angaben Vermutungen und öffentlichkeitswirksamen Aussagen wird das Geschehen dramatisiert und werden drakonische Maßnahmen durchgesetzt. Beispielhaft wird die folgende Lageeinschätzung der Bundesregierung zerpflückt, Zitat der Analyse: „Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch, heißt es da beispielsweise, aber was besagt es, in dem kritischen Papier sind notwendige Anmerkungen ausgeführt, aus den vorgenannten Zahlen ist noch nicht ableitbar, dass die Gesundheit einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen hoch gefährdet ist. An der normalen Grippe sind in den letzten Jahren teilweise mehr als 10 mal so viele Menschen gestorben wie bisher dies Jahr im Zusammenhang mit dem China Schnupfen verstarben. Wichtiger ist jedoch ohne Kenntnis der Zahlen von explizit an der Mikrobe verstorbenen und ohne Kenntnis des Durchseuchungsgrades der Bevölkerung können gar keine Aussagen zur Gefährdung der Bevölkerung gemacht werden.“ Zitat Ende, „massive Kritik“, sagt Tichy, „übt der Kollege vom Bundesinnenministerium insbesondere am Robert Koch Institut“, Zitat Beginn der Analyse: „Die vom RKI gelieferten Daten sind als Grundlage für die Entscheidungsfindung nicht zu gebrauchen, die Bewertungen des RKI sind durch die vorgelegten Daten nicht gedeckt, die Bewertungen sind vielfach spekulativ, teilweise unplausibel, leider besteht der Lagebericht des Krisenstabes alleine aus einer Aufbereitung dieser Daten, es ist erforderlich das spezifische Daten vom Bundesgesundheitsministerium einzufordern oder durch das Bundesinnenministerium selbst zu beschaffen um die Gefahren der Mikrobe auf unsere Gesellschaft endlich in angemessener Genauigkeit einschätzen zu können und die Maßnahmen an dieser Einschätzung auszurichten, die einseitige Heranziehung von Daten und Einschätzungen des RKI für den Entscheidungsprozess des Krisenmanagements ist angesichts der Vielfalt von verfügbaren Institute Einrichtungen und Experten nicht akzeptabel. Wegen der weitreichenden Auswirkungen der eingeleiteten Schutzmaßnahmen wird von der zugrunde gelegten Datenbasis und deren Interpretation das künftige Schicksal unserer Gesellschaft abhängen, es ist aus Bevölkerungsschutz-Perspektive zwingend erforderlich verschiedene auch untereinander im Wettbewerb stehende Quellen zu erschließen. Insgesamt ist erschreckend, dass nach den vielen bereits vergangenen Wochen der Krise und einer breiten öffentlichen Diskussion immer noch keine Lagebeschreibung verfügbar ist, die Anhaltspunkte zur Einschätzung der bestehenden Gefahren bietet“, Zitat Ende.

Andreas: Das ist natürlich jetzt eine erdrückende Indizienkette die zu einer Beweislast sich hier zusammenfügt, die natürlich jetzt nicht mehr wegzudrücken ist und jetzt könnte man eigentlich sagen „mir kommt es vor wie bei einem Film der rosarote Panther“, wo ganz zum Schluss der Kommissar und hat alle Täter um sich herum und liest jetzt die Anklageschrift vor uns eine gesamten Analysen und sagt so und das sind die Beweisketten und jetzt muss er nur noch sagen „gestehen sie“, das heißt hier sind also quasi die Zusammenhänge so deutlich gebracht, die Zahlen gehe ich von aus, dass sie so Stimmen, denn Tichy ist ja nun wirklich eine Größe und die ganzen anderen Leute natürlich auch. Ich glaube das was du hier gerade gemacht hast, ist ein historisches Dokument, denn hier wird eine Überführung einer politischen Kaste dargestellt, die hier quasi große Schwierigkeiten hat noch mit Argumenten sich da rauszuwinden.

Eva: Also das ist nett dass du das sagst Andreas, aber diese Arbeit haben sich Roland Tichy und Gunter Frank gemacht und viele Experten die diesem Kollegen im Innenministerium zugearbeitet haben und der ist der Held, der ist unser Held der sich traut alles auf eine Karte zu setzen, ich habe einen riesen Respekt vor diesem Mann der aufdeckt wie verwanzt und wie verdorben dieses System ist.

Andreas: Da du hast völlig recht natürlich, es geht auch gar nicht darum jetzt irgendwelche Personen jetzt besonders hochzuheben oder runterzuziehen darum geht es nicht, die sie hierarchischen Denkensweisen haben wir genau in den Strukturen die uns momentan zerstören, das ist das letzte was wir brauchen

Eva: Ja wir kommen zum Schluss es ist auch nicht mehr viel, Roland Tichy schreibt: „Die Datenlage war also dünn und angreifbar und doch entfalteten Bundes und Landesregierungen eine Vielzahl von Aktivitäten mit den bekannten weitreichenden Auswirkungen auf Bürger, Wirtschaft, und Sozialsysteme. Dabei wurde gepfuscht, zum Teil unter dem Zeitdruck der allerdings aus der mangelnden Analyse folgte und getrieben von der Politik die Handlungsfähigkeit beweisen wollte. Zitat aus der Analyse: „Es ergibt sich eine Diskrepanz zwischen einer Vielzahl an operativen Aktivitäten und Maßnahmen der Ministerien einschließlich ungezählter Änderungen des Rechtsbestands unseres Landes mit denen zahlreiche Lebensbedingungen der Bevölkerung dauerhaft verändert werden, einerseits und der versäumten umfassenden Gefährdungserhebung der Gesamtlage. Es liegen seitenlange Darstellungen mit Überschriften und Kurzbeschreibungen alleine der Maßnahmen im Geschäftsbereich des Innenministeriums vor, wobei die ministeriellen Arbeitsprozesse seit März 2020 vielfach als unprofessionell und unsolide eingestuft werden müssen, schreibt der Mitarbeiter des Innenministeriums, weiter denn komplexe und Auswirkung starke Gesetzentwürfe die im Ressort mit zeichnungsverfahren normalerweise innerhalb von mehreren Wochen fachlich geprüft werden und bei denen die jeweils zuständigen Referate weitere parallel Referate oder nachgeordnete Behörden unter beteiligen müssen, wurden in den letzten beiden Monaten vielfach mit Verschweigefristen die ohnehin in einer rechtlichen Grauzone liegen innerhalb weniger Stunden ressor-abgestimmt. Das bedeutet eine angemessene fachpolitische Prüfung kann nicht erfolgt sein, der Prozess der Entscheidungsfindung über die von den Ministerien erarbeiteten Vorlagen im Deutschen Bundestag kann wenn man die Zeit zwischen der abgeschlossenen Ressortabstimmung und der Verkündung von Maßnahmen und Gesetzen betrachtet nicht sehr viel gründlicher gewesen sein.“ Zitat ende. Tichys Resümee: „Deutlich wird, dass es insgesamt an einer klaren Lage Analyse gefehlt hat und die gravierende Fehler die geradezu unvermeidliche Folge waren, auch die letzte Instanz, die Bundeskanzlerin hat versagt, weil sie sich ausschließlich auf das fehlerhafte Material des Innen. und Gesundheitsministeriums verlassen hat und keine eigene kritische Position aufgebaut hat. So wurstelte das Innenministerium auf sich allein gestellt vor sich hin, beraten von einigen Experten, die zwar ihr Fachgebiet aber nicht die Folgewirkungen überschaut haben, ungenannt aber gemeint sind damit die Star-Virologen, die aus ihrem spezialisierten wissen Ableitungen getroffen oder nahegelegt haben zu denen sie nicht befähigt sind. Das Wort Regierung durch Fachidioten fehlt, aber liegt nahe.“, ende des Tichy Zitats.
Ja Andreas, es ist eine unglaubliche Geschichte.. vermauert, verschweigen, verschieben vertuschen, wie es der Arzt Gunter Frank am Anfang gesagt hat: „Wenn wir noch einigermaßen funktionierende Institutionen, Behörden, Gerichte und Medien haben den Lockdown zu einem unverzüglichen Ende bringen“, sagt er „wenn wir überhaupt noch diese funktionierenden Institutionen haben, glaubst du daran das dieses Papier irgendwelche Auswirkungen haben wird? Haben wir die Chance durch Druck den wir alle jetzt in den freien Medien machen, zu denen ja auch Tichy und achgut.com also die Achse des guten gehört, schaffen wir das?

Andreas: Es ist schwer zu sagen, der Druck kann nur von den Menschen kommen, das große Problem ist ja, dass in den ganzen ausländischen Bereichen außerhalb Deutschlands, also Frankreich, Spanien, Italien, aber auch dass man hört in Amerika usw. zum Teil, man sagt dass es eine vorzeige Politik wäre die gerade jetzt in Deutschland stattfindet, weil man eben halt durch diese besonnene und wissenschaftlich motivierte Arbeit von einer Kanzlerin Merkel eben es geschafft haben also die infektionsraten ganz massiv eben halt im Zaum zu halten, das heißt das Gegenteil von dem was die Wahrheit ist wird verbreitet und wenn wir diese Dinge hier erkennen wie wir sie jetzt hier gerade logisch abgeleitet bekommen haben von hervorragenden Leuten und du das so zusammengefasst hast und ich kann nur raten dieses Video oder auch dieses Tondokument dringend zu sichern und immer wieder hochzuladen, die Wahrscheinlichkeit dass das Ding raus genommen wird ist relativ groß, weil das ist historisch, weil hier nämlich offen gelegt wird ein offensichtlicher Plan, das heißt hier handelt es sich um eine dirigierte, denn anders ist es nicht mehr erklärbar, es einfach nur mit Inkompetenz zu erklären nach dem Motto „die haben nicht aufgepasst die Zahlen stimmten nicht und haben die falsche Entscheidung getroffen“, das könnte hier nicht mehr ziehen aus meiner Sicht, denn davor ist diese Fehlentwicklung zu stringent durchgezogen worden, ist ja offensichtlich ganz klar in eine Ziellinie durchgezogen worden und das wird jetzt offen die Täter sind deutlich zu benennen aber das werden wir hier natürlich nicht tun, das ist ganz klar die Einzigen die jetzt noch eine Chance haben. Würde ein Großteil des deutschen Volks auf die Straße gehen, würde man natürlich auch eine Außenwirkung im Ausland haben das hier eben halt ein großes Versagen am Werk war und auf garkeinen Fall eine besonnene politische Handlungsweise.

Eva: Danke für deine Einschätzung Andreas, danke fürs zuhören, wie Andreas Popp gerade schon sagte, bitte teilt dieses Video und diese Sprachnachricht und sichert sie. Danke

Andreas: Alles Gute



Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Innern

Quelle: abendzeitung-muenchen.de

Gemeinsame Pressemitteilung der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Innern

11.05.2020

Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai:

„Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement

Ausarbeitung erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“

zur Kenntnis. Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung: „Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“ Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind.

Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.

Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden. Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona- Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.

Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit. Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen  zu  konkreten  Fragen  auf der Basis  der  angefragten  Expertise  sachlich  Stellung.  Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.

Der BMI Mitarbeiter hat anhand unserer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Sie finden das betreffende Dokument im Anhang dieser Pressemitteilung. Dass dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein kann, steht außer Frage. Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen. Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.

In  der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu  erkennen, dass  es  diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.

Deshalb fragen wir:

•    Wieso hat das BMI das Ansinnen des Mitarbeiters nicht unterstützt und wieso bezieht das BMI die nun vorliegende umfangreiche Analyse auf dem Boden fachlich hochwertiger externer Expertise nicht bei seiner Einschätzung bezgl. des Verhältnisses von Nutzen und Schaden der Corona-Schutzmaßnahmen ein?

Das BMI schreibt weiter in seiner Pressemitteilung:

Die  Bundesregierung  hat  in  Folge der  Corona-Infektionsgefahren  zum Schutz  der  Bevölkerung Maßnahmen  ergriffen.  Diese werden  innerhalb  der  Bundesregierung  fortlaufend abgewogen  und regelmäßig mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder abgestimmt.“

Wir bitten das BMI:

•    uns zeitnah mitzuteilen, wie genau diese Abwägung stattfindet. Wir bitten dies anhand von Daten, Fakten und Quellen nachzuweisen. Gerne würden wir dies mit unserer Analyse vergleichen. Angesichts der aktuell teilweise katastrophalen Patientenversorgung wären wir beruhigt, wenn diese Analyse zu einer anderen Einschätzung führt als der unsrigen, was uns derzeit jedoch schwer vorstellbar erscheint.

Des Weiteren schreibt das BMI:

Das Infektionsgeschehen in Deutschland ist im internationalen Vergleich bislang eher niedrig. Die

ergriffenen Maßnahmen wirken.“

In  Übereinstimmung  mit  der  internationalen  Fachliteratur  teilen  wir  diese  Feststellung  bzgl.  der

Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen nur bedingt. Wir bitten das BMI deshalb im Sinne der Transparenz:

•   die Quellen offenzulegen, nach denen es zu dieser Feststellung kommt.

Fazit:

Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere  nicht  in  einer  umfassenden  Risikobetrachtung  bedacht worden  sind. Bezüglich  der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten. Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden. Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona- Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.

Gezeichnet:

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand) Universität Mainz

Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der

Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg

Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der

Universität Bremen

Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle

Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf

Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig- Holstein

Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin,

Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg

Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische

Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie

Anhang:

KM 4 – 51000/29#2

Überblick über die gesundheitlichen Auswirkungen (Schäden) der staatlicherseits verfügten Maßnahmen und Beschränkungen in der Coronakrise 2020

(Stand: 7. Mai 2020 fin)

Methodische Vorbemerkungen

Aufgeführt sind Risiken, die heute von 10 hochrangigen Experten/Wissenschaftler der jeweiligen Fachrichtungen für grundsätzlich plausibel gehalten worden sind. Die Auswahl der Experten erfolgte zufällig, das Ergebnis kann daher nicht repräsentativ sein.

Wichtig für die künftige systematische Erfassung von gesundheitlichen Kollateralschäden in der Pandemie ist, mindestens Spezialisten der hier einbezogenen wissenschaftlichen Disziplinen zu konsultieren. Anders ist eine realistische Gesamt-Bestandsaufnahme nicht möglich.

1.  Todesfälle

a.  Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Operationen: Über alles betrachtet hatten wir im Jahr 2018 insgesamt ca. 17 Mio vollstationärer Patienten mit OPs. Das sind im Schnitt 1,4 Mio Patienten pro

Monat. Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000

Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.

b.  Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Folgebehandlungen von (z.B. an Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) Erkrankten:

Die negativen Wirkungen von unterbrochenen Versorgungsstrukturen bei Tumorpatienten, seien es Krebsnachsorge oder auch unterbrochene Krebsvorsorgeprogramme, wie beim Brustkrebs, liegen auf der Hand, denn

diese Maßnahmen haben ja ihren Nutzen in langen Studien belegt und sind auf dieser Basis eingerichtet worden.

Es ist auch hier von jährlichen Behandlungszahlen in Millionenhöhe auszugehen. In einem Teil der Fälle werden die Verfügbarkeitseinschränkungen der Kliniken ebenfalls zum vorzeitigen Versterben von Patienten führen. Eine Prognose dieses Effekts ist schwierig. Experten, die sich dazu äußerten, gingen von bis zu mehreren tausend zusätzlichen Toten aus, die bereits in März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden.

c.  Bei der Versorgung von Pflegebedürftigen (in DEU insgesamt 3,5 Mio.

Menschen) sinkt aufgrund von staatlich verfügten Beschränkungen das Versorgungsniveau und die Versorgungsqualität (in Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten sowie bei privat / innerfamiliär durchgeführter Pflege). Da erwiesenermaßen das gute Pflegeniveau in DEU viele Menschen vor dem vorzeitigen Versterben bewahrt (das ist der Grund dafür, dass dafür so viel Geld aufgewendet wird), wird die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung vorzeitige Todesfällen ausgelöst haben. Bei 3,5 Mio. Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel

Prozent zusätzliche 3.500 Tote ausmachen. Ob es mehr oder weniger sind, ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.

d.  Zunahmen von Suiziden (bisher durchschn. 9.000 pro Jahr); Gründe für die Zunahme von Suiziden: langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten kritisch werden können; aber auch mit zahlreichen Suiziden als Reaktion auf die wirtschaftliche Vernichtung von Existenzen ist zu rechnen; diverse Berufsgruppen, die sich ihrer Belastung durch die gesellschaftlichen und persönlichen Veränderungen und ihrer persönlichen (Mit)Verantwortung nicht gewachsen fühlen.

e.  Zusätzliche Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall

Über die letzten Jahre und Jahrzehnte wurden integrierte Konzepte entwickelt, die erfolgreich die Morbidität und Mortalität beeinflusst haben und darauf beruhen, dass möglichst frühzeitig (im Krankheitsverlauf), möglichst rasch (Zeit bis zur Versorgung) und möglichst kompetent eine Versorgung erfolgt. Diese inter-sektoralen/-disziplinären Ketten sind in vielfacher Weise geschädigt (ambulante Versorgung, Ressourcenentzug) und leiden auch maximal

darunter, dass bedingt durch einseitige und übertriebene Informationspolitik die Betroffenen unberechtigter Weise Corona mehr als diese Erkrankungen fürchten und Warnzeichen unterdrücken und auch befürchten mit diesen Erkrankungen in der derzeitigen Corona-Fixierung im Krankenhaus nicht gut behandelt zu werden. In Konsequenz suchen derzeit viele Betroffene nicht/zu spät den Arzt auf, was bei diesen Erkrankungen erhöhte Morbidität, verschlechterte Rehabilitation und erhöhte Mortalität bedeutet.

2.  sonstige gesundheitliche Schäden (verbunden mit Leid der Betroffenen und hohem Kosteneffekt für die sozialen Sicherungssysteme, das Gesundheitssystem und den Arbeitsmarkt)

a)  besonders in ihren Kontakten reduzierte alte/pflegebedürftige Menschen

sind von den Maßnahmen betroffen und leiden vielfach stark unter ihnen.  Teils beeinträchtigen die getroffenen Maßnahmen (Grenzschließungen, Quarantäneregelungen, Kontaktverbote, etc.) die schon vorher kritische ambulante/stationäre Betreuungssituation negativ (damit auch die optimale Versorgung in Bezug auf Corona)

b)   behandlungsbedürftige (schwerere) Psychosen, Neurosen (Ängste, Zwangsstörungen, ..) aufgrund von langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten Krankheitszustände auslösen werden; es sind langjährige medizinische Behandlungen und Rehabilitationsleistungen zur Kompensation dieser Beeinträchtigungen nötig, es kommt zu gesundheitsbedingten Arbeitsausfällen. 1 bis 2% der deutschen Gesamtbevölkerung erleben mindestens einmal im Leben eine Psychose. Wenn eine Disposition oder Anfälligkeit vorliegt, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sich dies unter den Rahmenbedingungen der Coronakrise manifestiert.

c)  mehr Streitigkeiten und Körperverletzungen in Folge von starken Kontaktbegrenzungen und Kontaktverbote; Häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch

d)  verbreitete Kommunikationsstörungen (durch psychische Effekte, s.o., und auch z.B. durch den Zwang zur Tragen von Gesichtsmasken, durch die Gestik und Mimik als Kommunikationsmittel stark eingeschränkt sind (führt zu Missverständnissen, Misstrauen, …)

b)  (abhängig von der wirtschaftlichen/volkswirtschaftlichen Entwicklung:)  Verlust an Lebenserwartung. Dies dürfte langfristig zu einem größeren Schaden der Krise werden. Seit den 50er Jahren hat DEU aufgrund positiver volkswirtschaftlicher Entwicklung eine starke Erhöhung der Lebenserwartung realisiert (um 13 bis 14 Jahre längere durchschnittliche Lebenszeit). Das permanent gestiegene Wohlstandsniveau ermöglichte u.a. zunehmend aufwendige Gesundheitsvorsorge und Pflege. Bei stark negativer wirtschaftlicher Entwicklung und einer entsprechenden Reduktion des Wohlstandsniveaus geht die Entwicklung in die entgegen gesetzte Richtung: die Lebenserwartung wird sinken. (Das RKI hat nachgewiesen, dass hohe

Arbeitslosigkeit die Lebenserwartung senkt.) Bei über 80 Mio. Einwohnern kann durch staatliche Schutzmaßnahmen (nicht durch den Virus) ein entsprechend hohes Volumen an Lebensjahren der Bevölkerung vernichtet worden sein.

Den meisten o.g. Effekten ist gemeinsam, dass es auch nach Aufhebung der

Beschränkungen sehr lange dauern wird, bis diese Maßnahmen und Behandlungen wieder

auf Vorniveau laufen, da hier alle ineinandergreifenden Glieder wieder funktionsfähig sein müssen, die Ressourcen wieder (rück-)alloziert werden müssen und auch das Vertrauen der Patienten wiederhergestellt werden muss. Im Übrigen kann es teilweise gegenläufige, auf den ersten Blick paradoxe Reaktionen, gebenDie Schädigungsphase wird daher voraussichtlich wesentlich länger andauern als die eigentliche Unterbrechung. Bei einer künftig verkürzten Lebenserwartung setzt der Schaden sogar erst in der Zukunft ein.

Da theoretisch, zumindest partiell, auch mit gegenläufigen Effekten gerechnet werden muss

– also mit auf den ersten Blick paradoxen Reaktionen – , ist von genaueren zahlenmäßigen Schätzungen von zu erwartenden Schadfällen abgesehen worden. Mit den genannten Zahlen werden Größendimensionen aufgezeigt.

achgut.com: Corona-Papier: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

Quelle -> achgut.com

Das Corona-Papier: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

Liebe Leser und Leserinnen, was ich Ihnen heute schreibe, müsste, wenn wir noch einigermaßen funktionierende Institutionen, Behörden, Gerichte und Medien haben, den Lockdown zu einem unverzüglichen Ende bringen. Denn nun folgt eine Geschichte, in der man sich an Watergate und Whistleblowing erinnert fühlt, nur jetzt, heute und mittendrin. Da ich Arzt bin, und mich vor allem Menschen interessieren, werde ich sie Ihnen auch genau aus dieser Perspektive erzählen. 

Sie kennen vielleicht meine Corona-Beiträge. Die sachliche und fundierte Herangehensweise bekommt sehr viel Zustimmung. Das führte dazu, dass mich vor zehn Tagen ein Mitarbeiter des Bundesministeriums des Innern darum bat, ihn bei der Erstellung einer medizinischen Schadensanalyse des Lockdown zu unterstützen. Aus meiner 20-jährigen Erfahrung mit den Themen Ernährung und Übergewicht weiß ich, wie wenig sich Behörden und Institutionen – von Medien will ich erst gar nicht sprechen – mit der tatsächlichen Erkenntislage beschäftigen. Daher wunderte ich mich nicht über die Antwort auf folgende Frage: Ist die Analyse des Schadens der eingeleiteten Corona-Schutzmaßnahmen nicht längst vom Ministerium erstellt worden? Die unglaubliche Antwort: Leider nein. Der Mitarbeiter des Bundesministeriums hätte dazu Vorstöße gemacht, aber sei jeweils auf taube Ohren gestoßen und es sei sogar mit Konsequenzen gedroht worden, sollte er nicht dazu schweigen. Insofern war dieser Anruf sehr mutig und der Mitarbeiter wusste, dass dieser Weg für ihn nicht leicht werden würde. 

Daraufhin vermittelte ich ihm schnell die Adressen meines fachlichen Netzwerkes, die Kollegen haben sich neben ihren fordernden Berufen (universitäre Institutsleiter bis hin zu Klinikleitern) sofort an die Arbeit gemacht und es dem Mitarbeiter so ermöglicht, innerhalb einer Woche eine belastbare, fachlich hochkompetente Einschätzung der medizinischen Folgeschäden des Lockdown zu erstellen.

Das Ergebnis überrascht keinen Experten: Der Schaden wird, rein medizinisch betrachtet, viel höher sein, als ihn Corona je hätte verursachen können. Damit zusammen hängen natürlich auch die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Schäden. Alles bedingt sich gegenseitig, aber in diesem Papier ging es vor allem um die medizinische Seite, wie beispielsweise die 2,5 Millionen in den Corona-Monaten nicht durchgeführten Operationen, Weiterbehandlungen, Früherkennungen oder Pflegeeinschränkungen.

Gestern schloss er das Papier ab. Neben der medizinischen Schadenseinschätzung des Lockdown steht darin auch, dass es niemals zu diesen Maßnahmen hätte kommen dürfen. Denn in Bezug zu den Dimensionen eines nationalen Katastrophenschutzes hatte die Corona-Infektion zu keinem Zeitpunkt das Potenzial, eine nationale Katastrophe mit einer bedeutenden Bedrohung für die Allgemeinheit auszulösen. Das zeigen alle Zahlen, selbst die des RKI. Dieses Papier versandte er am Nachmittag des 8. Mai 2020 in den behördlichen Dienstweg, unter anderem auch an jedes Innenministerium der Länder. Er beschreibt darin auch detailliert, wie es zu der Corona-Fehleinschätzung kam und wo der systemische Fehler in den Entscheidungsprozessen liegt.

Es ist so, wie ich es mir dachte: Die wichtigen Daten werden negiert und deren fachlich korrekte Interpretation gelangt nicht mehr in die Abteilungen der Ministerien und damit nicht mehr in die ministerialen Arbeitsvorlagen. Und die Öffentlichkeit, allen voran die Leitmedien, applaudiert dazu auch noch, anstatt auf diese grundlegenden Versäumnisse hinzuweisen. Diejenigen, die dies dennoch tun, stellvertretend seien Professor Sucharit Bhakdi und Professor Stefan Hockertz genannt, sind gezwungen, auf Internetmedien auszuweichen, was wiederum dazu benutzt wird, sie als Außenseiter zu diffamieren. Dieser Mechanismus schaukelt sich zu einer großen Verwundbarkeit unserer Gesellschaft hoch, die es nicht mehr ermöglicht, bei Krisen kompetenzgesteuert und angemessen reagieren zu können. Wie es in diesem Papier steht, existiert kein funktionierender Alarmknopf mehr, der die Politik effektiv warnt, wenn sie Gefahr läuft, sich auf einem Irrweg kolossal zu verrennen.

Das Ministerium reagierte prompt 

Dieses in die Ministerialbürokratie gestartete Papier führte nach nur zwei Stunden zu einer Antwort aus dem Ministerium an alle beteiligten Wissenschaftler. Hier die Email im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich vorliegend um ein von einem einzelnen Mitarbeiter verfasstes Papier handelt. Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

H.

Gemeinsamer Krisenstab des BMI/BMG

Stabsbereich 4

Hier einige Antworten auf dieses Schreiben von den beteiligten Fachleuten:

Sehr geehrte Frau H.,

danke für die Information. Da es sich um eine sehr dringliche Angelegenheit handelt, Herr XY im Interesse Ihres Hauses und der Republik handelt, und es sich bei uns zwar nicht um vom Krisenstab eingeladene, aber dennoch ausgewiesene Fachleute handelt, so wäre es glaube ich nicht nur klug, sondern auch politisch und sachlich vernünftig, in außergewöhnlichen Zeiten auch außergewöhnliche Wege zuzulassen. Ihre Position nehme ich zur Kenntnis. Verständnis dafür habe ich allerdings nicht.

Beste Grüsse

Harald Wallach

Prof. Dr.Dr.phil. Harald Walach

Dozent und Gastprofessor

Dept. Psychologie

Universität Witten-Herdecke

Verehrte Frau H.,

realisieren Sie bitte, dass viele sehr kundige Wissenschaftler auf Sie und Ihr Ministerium schauen, und dass alle Reaktionen sorgfältig dokumentiert werden. Die Wahrheit wird mit Sicherheit in nicht allzu ferner Zukunft ans Tageslicht kommen. Und dann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.

Wenn Sie die Wahrheit nicht erkannt haben, mögen Sie sich aus ureigenem Interesse mit dem Thema ernsthaft beschäftigen. Wir sind bestimmt keine Verschwörer, sondern wollen dazu beitragen, dass in unserem Land Unrecht beendet wird, das unendlich vielen Menschen unendlich viel Leid angetan hat. 

Ihr

Sucharit Bhakdi

Sehr geehrte Frau H.!
Haben Sie Dank für Ihren Hinweis.
Ich sehe, dass Sie Herrn XY in der Sache nicht widersprechen. Zudem höre ich, dass Herr Minister Seehofer Eigeninitiative seiner Beamten ausdrücklich ermutigt. Ich hoffe deshalb, dass Herrn XY die Anhörung nicht verweigert wird.

 

Ganz herzlich,

Gunnar Heinsohn

Sehr geehrte Frau H.,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Auch wenn es sich um ein von einem einzelnen Mitarbeiter des BMI verfasstes Papier handelt, dieser Mitarbeiter weder am Krisenstab beteiligt war, noch beauftragt oder autorisiert war, eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen, so wäre es doch angeraten, sich inhaltlich mit diesen Unterlagen zu beschäftigen. 

Formal mag es ein ungewöhnlicher Schritt dieses Mitarbeiters gewesen sein, aber sehr geehrte Frau H., wir leben zur Zeit auch in äußerst ungewöhnlichen Zeiten. Und diese historischen Zeiten berechtigen eben auch zu Eigeninitiative, die wir als Bürger von unseren Ministerien erwarten dürfen.

Somit erwarte ich von Ihnen nach dieser formalen Feststellung, die ich zur Kenntnis genommen habe, nun eine inhaltliche Auseinandersetzung – gern mit uns als Sachverständige.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Hockertz

Sehr geehrte Frau H.,

angesichts der dramatischen Lage, die jetzt schon in vielen Bereiche der Patientenversorgung bestehen und die sich an jedem Tag des Lockdowns verschlimmern, bitte ich darum, nicht auf Formalien zu bestehen, sondern sich inhaltlich mit den Problemen zu befassen. Als Bürger zähle ich darauf, dass die genannten großen gesundheitlichen Probleme, die durch den Lockdown entstehen, vom Bundesinnenministerium angemessen ins Verhältnis zu den Gefahren der Coronainfektion gesetzt werden. Darf ich Sie fragen, ob dies bisher ausreichend geschehen ist und wo dies einsehbar ist?

Mit freundlichen Grüssen

Gunter Frank

Soweit die Schreiben von beteiligten Wissenschaftlern an die Vertreterin des Krisenstabs. Der Mitarbeiter des Innenministeriums wurde daraufhin freigestellt und ein Gespräch für nächste Woche mit seinem Vorgesetzten terminiert.

Die Mail mit dem kompletten Bewertungspapier liegt nun über das Wochenende in den Email-Eingängen aller Innenministerien der Bundesländer. Wahrscheinlich hat sie dort noch keiner gelesen. Formal müssen die Mitarbeiter, die diesen Bericht aus dem Bundesministerium lesen, diesen aufgrund seines alarmierenden Inhaltes sofort an die vorgesetzen Stellen und Verantwortlichen weiterleiten. Dort müsste das geschilderte Problem zu unmittelbaren Reaktionen führen, wenn die Beteiligten ihrer Verantwortung gerecht werden wollen. Wir werden sehen.

Wie mit so brisantem Wissen umgehen?

Nun stand die Frage im Raum, wie man mit so einem brisanten Wissen umgeht. Ich habe deshalb Kontakte hergestellt, um den Mitarbeiter mit weiteren herausragenden Netzwerken zu unterstützen. Es sollte auch eine kluge Strategie gefunden werden, mit der dieser hochwichtige Vorgang so kommuniziert werden kann, dass er von den großen Leitmedien aufgegriffen wird, nachdem die Länderministerien die Gelegenheit hatten, die brisante Analyse zu bewerten. Achgut.com bietet diese vertraulichen Netzwerke, da Achgut.com das Große Ganze im Blick hat und nicht vorschnell berichten will. Auszüge des Papiers fanden inzwischen jedoch auf anderem Weg in die Medien.

Ob es richtig ist zu berichten, bevor die Länderministerien die Chance hatten, auf diese rund 200 Seiten umfassende Expertise zu reagieren, kann ich nicht beurteilen. Aber wie auch immer, die Katze ist nun aus dem Sack. Deshalb reagiere ich hier in Abstimmung mit Achgut.com. Der Redaktion liegt das gesamte Papier vor, und es wird derzeit geprüft, inwieweit daraus zitiert werden darf. Weitere Beiträge werden folgen.

Kopflos in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg

Soweit es für mich möglich ist einzuschätzen, halte ich das Anliegen des Mitarbeiters des Innenministeriums für gerechtfertigt und glaubhaft. Professor Gunnar Heinsohn kennt ihn schon seit Jahren. Dieser Mann handelt im Vollbesitz seiner Kräfte und in einem hohen Verantwortungsgefühl seiner Arbeit und Aufgabe gegenüber. Genau weil er dies tut, ist er mutig und braucht nun die Unterstützung der Öffentlichkeit. Falls versucht wird, ihn als Außenseiter und psychotisch agierenden Menschen abzustempeln, um die Brisanz seines Papiers zu entkräften, sollte die Öffentlichkeit einschreiten.  

Dieser Mann beweist, dass unser Regierungsapparat das Land kopflos in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt hat. Das muss dringend aufgearbeitet werden. Wir müssen uns wieder in Erinnerung rufen, dass fachlich kompetente Kritik gegenüber Regierungspolitik eine elementar wichtige Rolle für das Funktionieren unseres demokratischen Rechtsstaats besitzt. Werden ehrenwerte und renommierte Kritiker mit überheblicher Geste aus der öffentlichen Debatte ausgegrenzt, und stellt man sie an den öffentlichen Pranger, um sie etwa als „Corona-Leugner“ zu diffamieren, dann schwächt man die Fähigkeit unserer Gesellschaft, für große Herausforderungen adäquate Lösungen zu finden.  

Genau dies ist uns nun bei Corona auf die Füße gefallen, und wir müssen den Preis an Gut und Leben dafür bezahlen. Deshalb muss die erste Lehre aus dem Corona-Desaster sein, dies zu ändern. Politik und Medien müssen endlich wieder echte Debatten zulassen. Denn wir haben die Experten und das Fachwissen, um auch große Krisen zu meistern. Wir müssen dieses Potenzial nur endlich wieder nutzen. Denn so, wie die öffentliche Debatte zurzeit organisiert wird, kann sich unser demokratischer Rechtsstaat weitere „Corona-Krisen“ nicht mehr leisten. Fortsetzung folgt.