Corona Ausschuss: Sitzung 55: Dr. Knut Wittkowski

Kommentar der Redaktion: Prof. Dr. Knut Wittkowski erklärt sehr anschaulich, weshalb die „Epidemie“ durch die Lockdown und Hygienemaßnahmen verstärkt wurde.


Die Stiftung Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

Prof. Dr. Knut Wittkowski (20 Jahre Leiter der Abteilung Epidemiologie, Biostatistik und Forschungsdesign an der Rockefeller Universität New York)

Die Politiker müssen endlich aufhören der Natur ins Handwerk zu pfuschen.

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Willkommen zu einer weiteren Sondersitzung vom corona Ausschuss wir sprechen heute mit Doktor Knut wittkowski und er wird uns einiges sagen können zu der viruslage bzw immunitäts Problematik in Bezug auf die Impfung Herr witkowski es ist toll dass sie heute bei uns sein können Es sind ja jetzt diese ganzen Impfungen im Gange und auch geht Richtung Kinder und immer mehr Menschen werden geimpft wie sehen sie denn aktuell das Virus geschehen und die Antwort darauf eine große Frage des Virus geschehen insgesamt was wir sehen ist dass alle paar Wochen jetzt ein neues Virus irgendwo sich entwickelt als eine Antwort zu der Immunität die sich vorher die Menschen entwickelt haben und die die Impfstoffe vermitteln also und jedes Mal steht man dann wieder vor einer Situation die genauso ist wie sie war im März 2020 des die Impfstoffe nur begrenzt wirken wenn überhaupt und die früher aufgebaute herdenimmunität ebenfalls sowohl die herdenimmunität gegen frühere Infektionen als auch Impfungen gegen frühere Infektionen haben bestenfalls Cross immunity gegen die neuen Viren die sich entwickelt haben um wäre un resistent zu sein gegen die natürliche und die induzierte Immunität Wir haben von ich glaub das war ein Interview ne das war eine Anhörung eine senatsanhörung mit Sanitär Hall mit einem Arzt dessen Namen ich nicht gesehen habe aus Texas der sagte die Immunität die die natürliche Immunität die man als Mensch jedenfalls dadurch erwirbt dass man mit den diversen Viren in Kontakt kommt dieser in jedem Falle Mo robust hat er gesagt und auch Long lasting longer lasting als die impf die per Impfung verschaffte Immunität ist das ist das auch ihre Einschätzung die normal die immunität die wir entwickeln als antwort auf eine infektion ist multiclone all das heißt wir haben 56 vielleicht auch mehr verschiedene Antikörper gegen verschiedene Regionen des Virus das heißt wenn das Virus irgendwo mutiert in einer von diesen 6 Regionen dann wirken die einen antibodies gegen die anderen 5 Regionen immer noch und die Immunität besteht und Wir sind immun Viren haben eine Mono oder oligoklonale Immunität das heißt sie sind gerichtet gegen eine bestimmte Region vielleicht auch 2 so genau wissen wir das ja nicht und wenn dann in diesem in dieser oder diesen beiden Regionen eine Mutation Auftritt dann ist das ist die Immunität tschuldigung mein Deutsch ist nicht mehr so gut ist die Immunität zu Ende mhm sehr gut unterstrich Entschuldigung wie sehen sie das denn mit den mit der Immunität mit der zellulären Immunität Wir haben ja jetzt vom Emmi Thesen schöne Arbeit gekriegt Review gekriegt die ja ziemlich schön und zusammengestellt haben die verschiedenen Risiken aber auch das was wir wissen in Bezug auf die auf die Zelle und laola tilla Institut haben sie ja eine sehr schöne Arbeit gemacht da haben die 1434 verschiedene epitope aufgezählt die von salzkopf 2 Viren ja die aufsatzkopf 2 Viren bestehen und die von unserem zellulären Immunsystem erkannt werden und da gibt es nach gewebetyp unterschiedliche unterschiedliche Kapazität die sind dabei zu studieren jetzt ob das zum Beispiel bei Menschen die aus anderen Kontinenten kommen also andere andere phylogenese haben ob sie da eventuell Unterschiede sehen aber das war fand ich sehr erstaunt also über 1000 verschiedene epitope wo dann immer Gruppen von epitopen wahrscheinlich gemeinsam abgegriffen werden aber und das alles findet ja statt nicht im Blut sondern das findet oder nicht vorwiegend auf der Schleimhaut ist nassen Sachen Raum statt und das ist also finde ich einen Aspekt der sich natürlich nur in gelegentliche ausdrückt in antikörperbildung Land die körperbildung findet eigentlich ja dann erst statt wenn es ein bisschen tiefer gehende Infektionen gibt weil die man eben auch dass die Schleimhaut konnte die lokale immunreaktion dass die schon sehr sehr effizient sein dass diese effektiv sei das wie wirkt sich das aus auf die auf die Herden Immunität nach meinem und nach dem was sie gesagt haben überhaupt nicht denn die lokale innate immunity die Wir haben auf der Schleimhaut ist jetzt muss ich ich kann mich schlecht zu einer Arbeit äußern die ich nicht gelesen habe naja das immer das dumme an einem Interview wenn man konfrontiert wird mit einer bestimmten Aussage die irgendjemand in irgendeiner Arbeit gemacht dann ist es immer etwas schwierig darauf zu Antworten wenn man die Arbeit nicht gelesen ja klar ja im Großen und Ganzen ist so dass um herdenimmunität betrifft die Immunität von antikörpern vermittelt wird das können neutralisierende Antikörper gegen das Virus ein oder nicht neutralisierende Antikörper gegen die Zellen die das Virus reproduzieren und diese Immunität ist relativ begrenzt und spezifisch auf Viren die bestimmte epitope haben und weiter möchte ich da jetzt nicht in die Details gehen dafür muss ich erstmal die Arbeit lesen

Füllmich: Wenn man nochmal an den Anfang der ganzen Sache zurück geht das ganze fing so richtig Anfahrt aufzunehmen im März des letzten Jahres wir wissen inzwischen durch die Befragungen des Corona Ausschusses dass im Januar am 22. / 23. Januar offenbar eine massive Bemühungen der Pharmaindustrie lief die who zur Erklärung des Public Health Emergency auf international concern zu bringen die Voraussetzungen dafür dass man nicht getestete sogenannte Impfstoffe überhaupt benutzen kann beim ersten Versuch am 22. 23. Januar ging schief weil es keine Fälle gab sondern nur das Gerücht aus Wuhan wohl tatsächlich ein Unfall passiert war Er hat aber wie wir inzwischen festgestellt haben keine Konsequenzen gehabt entgegen auch den Befürchtungen der Chinesen. Weil es keine Fälle gab trotzdem aber gleichzeitig die Pharmaindustrie endlich diesen Public hält Emergency haben wollte hat man sich geeinigt Na dann treffen wir uns eben in 14 Tagen zum zweiten Emergency Meeting und da gab es dann Fälle. Allerdings, wie wir inzwischen wissen wann das auch keine Fälle sondern das war ein lauter positivtests denn in der Zwischenzeit hatte drosten sein PCR Test der who zur Verfügung gestellt und die hatten das eingesetzt um offenbar möglichst viele Fälle zusammenzukriegen wie gesagt inzwischen wissen wir dass der PCR Test sowieso keine Infektion nachweisen kann, erst recht nicht mehr oft 45 Zyklen eingestellt ist, wie das bei ihnen der Fall gewesen ist. also die einzige Grundlage war dieser drosten PCR Test. Ich erinnere mich Herr witkowski dass um die Zeit auch von ihnen Interviews kam, die hab ich in Kalifornien gesehen, Sie waren da in New York, sind glaub ich immer noch in New York Ich bin immer noch jung und dann haben sie erklärt dass sie nicht erkennen können wo die besondere Gefährlichkeit dieses Virus eigentlich liegen sollte und waren da auch auf irgendwelchen Partys und da waren ganz viele andere Leute die waren offenbar genauso ihrer Meinung wie wir es inzwischen auch sind. Ist das auch jetzt noch ihre Meinung dass dieses Virus zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Gefahr für die Menschen dargestellt hat?

Wittkowski: wenn die Politiker des Virus alleine gelassen hätten wenn sich das Virus so ausgeweitet hätte wie Viren das tun also Influenza oder respiratory war usw dann wäre die ganze Epidemie im Juni vorbei gewesen im Norden der erdkugel wahrscheinlich hat er sich im Süden nochmal ein bisschen später ausgebreitet und in den usa wäre etwa 50 1000 menschen gestorben es ist am oberen im oberen Bereich dessen weil es jedes Jahr passiert das wäre also eine schlimme Grippe gewesen aber nichts dramatisch nicht das war dramatisch anders die dramatischen Entwicklungen sind allein auf die Aktion der Politiker zurückzuführen welche meinen sie damit also das Social Dancing also das vermeiden von Kontakt den lockdown die Masken sind das die Maßnahmen die sie ansprechen ja mhm jetzt möchte ich mal als als epidemiologe reden die epidemiologen wurden ja so lange nicht gehört bis jeder in epidemiologe war und das macht es auch nicht wenn wir eine nochmal eine Epidemie endet mit der Entwicklung von herdenimmunität Es gibt kein anderes Ende einer Reparatur Virus disease Epidemie wenn man impft und hat einen Impfstoff der gegen das gerade zirkulierende Virus wirkt kann man die Entwicklung bis zur herdenimmunität verkürzen und das ist sicherlich das ist gut wenn man so ein Virus hat ein Impfstoff hat wenn man dagegen irgendeine Form der Meditation macht flattening the Course die Ausweitung verlängert und das ist lockdown das sind Masken das ist alles das hat im Wesentlichen denselben Effekt die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und wenn man das das hat 2 verschiedene Auswirkungen und beide sind schlecht das eine ist wenn wir Stimmen darin überein nehme ich mal an dass die alten und vulnerablen die sollten alle Möglichkeiten haben sich zu isolieren während das Virus in der übrigen Bevölkerung sich ausbreitet und dann sich jeden Immunität entwickelt und die sollen also unterhalten und jeder der mit ihnen die in direkten Kontakt kommt intensiven Kontakt nicht an der Straße auf der Straße vorbei laufen aneinander sondern intensiven Kontakt haben diese Leute sollten Masken tragen und damit die Übertragung des übertragungsrisiko zu den vulnerablen Menschen reduzieren wenn jetzt und dann breitet sich das Virus unter den vulnerablen nicht aus aber unter allen anderen wenn jetzt alle anderen genau dasselbe tun dann breitet sich das Virus genauso schnell aus oder langsam unter den vulnerablen wie unter allen anderen das heißt es sehr viel mehr auf den von den vulnerablen infizieren sich und da gibt es dann die viel die Todesfälle das heißt alles diese alle diese Medikation was auch immer das ist einen wesentlichen Effekt und das ist die Zahl der Todesfälle unter den vulnerablen zu erhöhen nicht zu verhindert keinen einzigen Tod und der mich an den Mechanismus habe ich gerade erläutert Es gibt noch ein zweites Problem mit Medikation und das ist wenn man dem Virus genug Zeit gibt wenn kann das Virus nacheinander mehrere Escape mutations entwickeln gegen alle die verschiedenen epitope und Antikörper die die natürlich Immunität entwickelt hat und irgendwann und die Ergebnisse von Untersuchungen verschiedene Untersuchungen haben gezeigt das heißt nach 3 etwa nach 3 Monaten der Fall ist das heißt normalerweise würde eine Epidemie nur etwa einen Monat oder vielleicht 6 Wochen in einer Bevölkerung bleiben und dann verschwinden wegen herdenimmunität wenn man dagegen jetzt die Kurve abflacht dann hat man gibt man den Virus genug Zeit und wie wir gesehen haben in Südafrika eher Nein erstmal zunächst in Spanien und in Frankreich und dann in Südafrika und in Großbritannien und in Brasilien und jetzt in Indien. Wo auch immer wenn das Virus genug Zeit hat dann entwickelt es resistente neue Varianten und wir behalten sich dann wieder aus genauso wie sich ein Virus ausbreiten würde das man vorher noch nie gesehen hat. Das heißt alles das was Wir haben nach dem Juni Juli an Todesfällen ist eine direkte Konsequenz der Maßnahmen die die Politiker ergriffen haben. In den USA hätte es ohne Maßnahmen der Politiker etwa 50.000 Todesfälle gegeben, jetzt sind wir bei fast 600.000 aber die 550.000 die wir zusätzlich haben, sind dort wegen der von den Politikern inszenierten Maßnahmen

Füllmich: das haben uns sehr viele Kollegen von ihnen auch erzählt und zwar nicht nur für New York weil New York galt ja dann zeitweise als Hotspot sondern auch für Bergamo, dass das was da passiert ist überwiegend den Maßnahmen geschuldet ist Leute sind aufgrund der künstlich geschürten und absichtlich, wie wir inzwischen wissen, wir haben ein entsprechendes Papier aus dem Bundesinnenministerium das sogenannte Panik Papier da steht wörtlich drin es müssen verrückte erfunden haben da steht wörtlich drin dass Kinder sich verantwortlich fühlen sollen für den qualvollen Tod ihrer Eltern und Großeltern, wenn sie nicht Abstand halten Hände waschen usw. Jedenfalls wurde künstlich Panik geschürt das hat dazu geführt dass Leute die normalerweise Zu Hause geblieben wären und sich 5 oder 6 Tage auskuriert hätten in die Krankenhäuser gelaufen sind dort gibt es ja neben den krankenhauskeim auch noch andere Probleme unter anderem Falschbehandlung. Es wurde also offenbar das geht wohl in erster Linie für New York aber auch für Bergamo da wurden also Menschen beatmet die mannvielleicht besser nicht beatmete die man eigentlich mit einer vielleicht mit einer normalen sauerstoffmaske hätte unterstützen müssen jetzt wurde wohl über dosiert auch hydroxychloroquin verwendet auch beim Menschen das hat uns Wolfgang Bruder erklärt die besser kein hydroxychloroquin bekommen würden weil sie zu dieser Gruppe von Ich glaube 20% in der schwarzen und Latino-Bevölkerung gehören die diesen gen defekt kann man gar nicht sagen aber Favismus haben also lange Rede kurzer Sinn es wird der Vorwurf erhoben von einer Reihe von wissenschaftlern und medizinern dass eine große Zahl der Toten nicht dem Virus sondern der Panik und der falschbehandlung geschuldet wird, also den Maßnahmen. Diese Auffassung scheinen sie zu teilen?

Wittowski: Ich habe einen anderen Aspekt besprochen und das ist der Aspekt der von der Behandlung wir tapi völlig unabhängig ist und das ist das wo ich als epidemiologe nicht zu äußern kann ich kann mich nicht dazu äußern ob eine Therapie nun besser ist als eine andere das überlasse ich meinen medizinischen Kollegen und ich würde mir wünschen ist dass die medizinischen Kollegen den Epidemiologen überlassen mit den Daten umzugehen

Viviane: Herr Doktor wittkowski jetzt sind ja diese Mutation da an verschiedenen stellen aufgetreten und ich hatte jetzt aber den Eindruck also dass die das was wir dann gesehen haben von diesen von diesen Mutationen jetzt im Endeffekt nicht massiv stärker reingehauen hat als dieses Ursprungsvirus, also halt vielleicht anders oder ansteckender oder so aber ich hatte jetzt nicht das Gefühl aber das mag meine persönliche, bin ja nicht so tief drin wie sie jetzt da auch, hat das denn jetzt in Südafrika oder in in England oder wo immer das aufgetreten ist dann so viel mehr Tote gemacht, war der Verlauf so viel tödlicher oder war das eben einfach nur eine neue Sache, wo dann der wieder mehr Menschen ausgesetzt waren, weil sie eben dann vielleicht noch nicht so immun waren gegen diese Variante.

Wittkowski: Diese Viren mutieren ständig. Die meisten Mutationen sind führt zu einem milderen Verlauf, das ist das was das was dem Virus nutzt denn ein Virus das den wird umbringt wird nicht mehr ausgebreitet. Selbst ein Virus das eine Krankheit Symptome verursacht und dazu führen dass der infizierte zu Hause bleibt Das Virus hat eine geringere Chance sich auszubreiten heißt es ist viren entwickeln sich in einer form dass sie nach und nach immer werden das kann aber auch oder dabei kann können auch mutationen auftreten, dass es sich mir etwas schneller ausbreitet das wäre auch gut für das Virus und zum Schluss weitet sich so schnell aus dass wir alle ständig infiziert sind und keiner merkt es.

Wodarg: Ed gibt ja sehr viele Viren die sie mit uns sie sich mit uns schon seit jahrhunderten ganz schön wohlfühlen die die wir sogar eine uns einverleibt haben das ist ne Entwicklung die ist sehr beruhigend irgendwie weil ja immer wieder von diesen Game of function construct geredet wird also diesen künstlich an geschärften Viren da geht ja genau das gleiche wie das was sie eben gesagt haben dass die überhaupt keine Chance haben auf der Welt eine pandemie zu erzeugen weil sie ihre wirte sofort umbringen oder sie außer Gefecht setzen.

Wittowski: Ich äußere mich hier als epidemiologe und da kann ich nur sagen wenn dieses wie wenn die Politiker nicht eingegriffen hätten wäre diese Krippe wenn wir nicht in der Lage gewesen wäre durch Sequenz durch sequenzierung festzustellen, dass das kein Influenza Virus ist sondern 1 von den vielen coronaviren die wir in den letzten hundert Jahren gesehen haben, dann hätte sich das ausgebreitet wie ein wie jeder andere Grippe, es wäre eine schwere Grippe gewesen sowie 2017 /2018, aber andere es hätte keinen merkbaren Unterschied gegeben. Es wird immer darauf angesprochen von der Epidemie in 1918 19 während des ersten Weltkriegs. Dazu kann man als Epidemiologe eigentlich nur sagen das war der erste Fall wo Politiker so massiv eingegriffen haben dass ein Virus mutieren konnte und sich dann Die Nummer und die resistente Version sich ausweiten konnte und dieser Eingriff war der Erste Weltkrieg. Das was wir in 2020 gesehen haben war die zweite Situation in der Geschichte der Menschheit wo Politiker so eingegriffen haben, dass ein Virus die Chance hatte zu mutieren und das neue Virus sich dann wieder ausbreiten konnte

Viviane: Wie sehen sie das denn mit der mit der Grippe ist ja im Prinzip auch ne kleine Epidemie aber die scheint ja zumindest in Deutschland gibt es überhaupt keine zahlen da die scheint verschwunden zu sein wie kommt denn das zustande wenn das andere Virus sich ausbreiten konnte

Wittwski: hier gibt es verschiedene Möglichkeiten 1 ist die Grippe könnte einfach nur umbenannt worden sein in putative Cockpit nicht alle Code Fälle wurden ja bestätigt zum Beispiel durch Jahre und Ich denke für die Bestätigung einer bestehenden Infektion um festzustellen welches Virus war das denn nun dafür halt PCR sehr nützlich wie sehr ist nicht nützlich wie andere Tests auch für ein Screening und gesunden die keine Symptome haben da kann man dann nur noch feststellen dass jemand irgendwelche Virus Artikel in der Nase ohne jemals wirklich infiziert worden zu sein und mit Infektionen meine ich dass das Virus in die Blutbahn kommt

Füllmich: also unterm Strich für ein Screening bei symptomlose macht überhaupt keinen Sinn

Wittowski: Nein

Füllmich: Genau das haben wir auch gehört das hat uns auch Doktor Mike jeden ehemaligen Vize Chef von feiser so erzählt hat im übrigen darauf hingewiesen dass wenn da wenn da so gearbeitet wird wie das hier zuerst der Fall war inzwischen hat die who ja sogar ihre Anweisungen bisschen abgeändert Ich glaube am 21.1. diesen Jahres aber bis dahin wurde nicht sequenziert wurde überwiegend nur ein einziges gehen genommen und wurde teilweise eben weit über 40 Zyklen gearbeitet das hat wohl zu extrem vielen Volks positives geführt und das war wohl auch die Ursache dafür dass jetzt im Nachhinein für New York glaube Ich war das und für auch für Berger wo gesagt wurde 97% der angeblichen Kurve Toten sind dann völlig anderen Sachen gestorben, die sind nur irgendwann positiv getestet gewesen kommt das hin aus ihrer Sicht?

Wittowski: Ich habe keine Daten und das mich dazu zu äußern

Fischer: Nochmal die Frage jetzt ich hatte Grad verstehen sie hatten ja gesagt dass das das in die Blutbahn gelangen muss Gerät denn der Virus wenn ich jetzt ne Grippe habe oder ein ein so ein also jetzt schon saß corona Virus vielleicht auch jetzt nicht die Variante irgendeine andere wann geraten die dann in die Blutbahn ich dachte dass das oder Wolfgang so hatte ich dich verstanden auch ist vieles ja auch schon in den quasi abgewehrt wird in der Nase oder so an oder in Lungen oder an sonstige Stelle, also das ist in die Blutbahn gelangt das ist ja möglicherweise nicht der normale Verlauf, sondern impliziert dann einen schweren Verlauf oder versteh ich das nicht richtig?

Wittowski: Immunität hat im Wesentlichen 3 Barrieren die erste Barriere ist die Schleim hart wo ein die in A Unity IBM Ich denke es ist im Wesentlichen alles was so ähnlich wie ein Virus war aussieht zerstört aber das wird nicht immer und irgendwann von Zeit zu Zeit kommt ein Virus in die Blutbahn und wenn es in die Blutbahn kommt dann kann dann wird es von der zweiten Welle der in Immunität möglicherweise erwischt und das wäre die New live wenn es solche in einem wenn ein Mensch solche New tooling valys hat. Wenn diese Barriere auch überwunden ist oder der Mensch eben noch keiner hatte man kann das Virus an einer Zelle andocken und wird dann von der Stelle hereingeholt und vervielfältigt und kann sich dann in den Menschen zunächst einmal ausschalten und dann natürlich wenn der wenn es genügend wären Menschen gibt kann das auch wieder an andere Menschen weitergegeben werden

Füllmich: Wie sehen sie die Problematik mit den Impfungen Wir haben inzwischen was die 3 wichtigsten also bei ontec feiser moderner AstraZeneca und dann gab es ja auch noch Johnson und Johnson in Russland gibt es noch den sputnik Wir haben was die beiden mRNA-Impfstoffe angeht inzwischen die Informationen bekommen das ist eigentlich gar kein Impfstoff ist auch gar keine Immunität damit erreicht wird das ist ja eigentlich die Definition eines impfstoffes sondern dass damit eine Menge Risiken verbunden sind. Wir haben gerade mit Glück montanier gesprochen der hat uns dazu ein bisschen was erzählt können Sie dazu was sagen oder ist das eher nicht ihre ihr Feld.

Wittowski: Ich möchte mich zu oder möchte auf diese politischen Dinge nicht so eingehen. Impfstoffe erzeugen Immunität das heißt sie erzeugen sie führen dazu dass der Mensch Antikörper entwickelt und auch Memory T-cells gegen bestimmte epitope ob man das so N ein Impfstoff nennt oder etwas anderes ist mir eigentlich völlig wurscht. Die Impfstoffe erfüllen offensichtlich den eigentlichen Zweck für den sie entwickelt sind nämlich die eine schnelle Reaktion des Immunsystems hervorzurufen gegen die Viren gegen diese entwickelt wurden. Das Problem ist dass wegen der lockdowns wir ständig Escape mutations haben und irgendwann sich dann Varianten entwickeln, die immun sind, immun gegen die Antikörper die der Mensch entwickelt hat in einer Infektion und auch immun gegen die Antikörper, die von den Impfstoffen kommen und dann haben die Impfstoffe und auch die natürliche Immunität die Herdenimmunität haben dann keinen keine Wirkung mehr .

Füllmich: Was ist der Ausweg daraus oder gibt es keinen?

Wittkowski: Es gibt 2 Dinge: Das erste ist, die Politiker müssen endlich aufhören der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Die Natur hat ein paar hunderttausend / Millionen Jahre Zeit gehabt ein vernünftiges Verhältnis zwischen der menschlichen Immunsystem und der Ausbreitung von Viren herzustellen und das muss man nicht zerstören. Aber der letzte Politiker, der nach meiner Kenntnis so vernünftig war, war mein Namensvetter King Knut im 11. Jahrhundert der irgendwann als ihm das zu viel wurde dass man gedacht hat er könnte jetzt alles tun ans Ufer gegangen ist und der Flut gesagt hat weg zu bleiben. Und natürlich hat sich die Flut dann nicht drum gekümmert aber da hat er erzählt hat er den Leuten klar gemacht dass er ein Politiker nicht alles stoppen kann. Leider war das im 11. Jahrhundert das letzte Mal dass das passiert ist seitdem denken Politiker sie können alles stoppen, selbst eine respiratorische Virus und das ist einfach unmöglich und wenn man das dann versucht dann führt das dazu und der Natur ins Handwerk pfuscht dann macht man es nur noch schlimmer als vorher war.

Wodarg: Das ist ein spannendes Thema und ich find bin genau ihrer Meinung die Wir haben ja so schöne schöne Studien wo dann versucht wurde einem Virus das Leben schwer zu machen durch eine Impfung und wo dann festgestellt wurde dass andere Viren sich dann gefreut haben und umso besser praktisch die Menschen krank machen konnten haben sie da epidemiologisch irgendwelche übersichten?

Wittowski: Nein

Wodarg: in eine Pentagon Studie und eine Studie aus Holland von alten Menschen wo man das gemacht hat die haben dann weniger sind gegen Influenza geimpft und dann hat man gesehen dass bei denen bei denen Menschen die gegen Influenza ergeben und die wurden nicht weniger krank aber es war ein anderer Virus spektren da Influenza Viren war nicht da aber dafür haben sich die anderen gefreut das ist so ungefähr als wenn sie auf einer Wiese ganz viele Kräuter haben und sie nehmen ein Kraut Weg dann haben die anderen Leute mehr Platz also dieses Bild bietet sich

da an gibt es gar nichts zu sagen ihr sagt ich kann mich nicht zu arbeiten äußern die ich nicht gelesen habe

Füllmich: aber unterm Strich kann man festhalten dass sie der Auffassung sind wie übrigens auch wieder dass man den Virus einfach seinen Lauf hätte lassen sollen jetzt im Nachhinein betrachtet erst recht und dann hätte sich das zwar als Grippewelle ähnlich einer Grippewelle jedenfalls ausgebreitet vielleicht auch eine etwas schwerere Grippewelle wäre es gewesen aber das ganze wäre längst vorbei gewesen jetzt und was man das werden die

Wittowski: Politik ja nun natürlich nie tun wenn jetzt haben sich die Politiker in eine Ecke manövriert aus der so sie haben ursprünglich als ursprünglich hieß es ja mal wir sollten wir brauchen mitigation um zu verhindern dass die Krankenhäuser überlaufen das heißt Gesundheitssystem kollabiert und dass sie haben vorhin New York angesprochen oder sich Epidemie zunächst einmal sehr schnell ausgebreitet hat selbst in New York in einem der damaligen Apple Center der Epidemie hat es nie massive Probleme gegeben. Es gibt immer mal ein Krankenhaus das irgendwann verlegen muss in das nachbarkrankenhaus das passiert in jeder Epidemie, aber andere Dinge, wir hatten einen lazarettschiff hier wir hatten ein Kongresszentrum umgewandelt in eine Feld ambulante Klinik, wir hatten Zelte im Central Park, nichts von dem wurde benutzt. Das heißt hier das Gesundheitssystem war in der Lage sich mit der Epidemie mit der Epidemie umzugehen mit wie mit jeder anderen Es gibt ein bisschen Stress bei jeder Epidemie, aber im Großen und Ganzen war das nichts Besonderes. Das heißt diese Befürchtung und wir hatten die Daten hier in den USA wir wurden präsentiert von RFID am 17. April im White House. Dort hat er berichtet dass wir in der zwischen Dezember und März gab es in den USA 3 Epidemie die erste war eine Influenza B Epidemie, das zweite war eine Influenza idemi und dann gab es eine Covid Epidemie und die Koffer Epidemie aber die die am mildesten laufen ist. von den 3 aber zu dem Zeitpunkt am 17. April war gab es keine Menschen oder nur noch sehr wenige Menschen die im Krankenhaus auftauchten mit Influenza Symptomen und damit war man wieder auf dem Base Line Level. Es war völlig klar dass die Epidemie vorbei war wesentlich Zu dem Zeitpunkt hätte man also die einfach alle die Wirtschaft wieder aufmachen sollten nach einem Monat und dann sogar etwas weniger 3 Wochen und man hätte keinen weiteren Schaden angerichtet, insbesondere hätte die Zeit nicht ausgereicht um weitere Viren auszubrüten. Dummerweise hat man dann gesagt Na nun das mit dem lockdown war ja alles so schön, ändern wir jetzt mal die das Ziel, jetzt ging es also nicht mehr darum das krankenhaussystem zu schützen, es ging darum zu warten bis man einen Impfstoff hat hat und als der Impfstoff dann kam stellte sich heraus dass der Impfstoff so gut nicht wirkte.

Und jetzt sie die Politiker können ja wir versuchen es im Blick aber dann wird das wie ihnen in England oder in den USA wieder rückgängig gemacht einfach wieder aufzumachen denn jedes Mal wenn die Tage der Todesfälle wieder ansteigt weil es ein neues Virus gibt wenn man dann sagen nur dann haben wir lassen das jetzt einfach laufen ist ja nicht so ist ja nicht so schlimm dann gäbe es natürlich die Frage warum habt ihr das dann nicht April 2020 laufen lassen und um diese Freiheiten zu vermeiden muss also gegen jede Epidemie wieder mit einem lockdown vorgegangen werden auch wenn das nichts bringt ja weil die Impfstoffe haben nicht funktioniert und jetzt gibt es keine Möglichkeit für die Politiker aus dieser Ecke wieder herauszukommen Ich denke Es gibt eine Möglichkeit und das ist das die erste Möglichkeit das erste was man tun sollte ist die komorbiditäten zu reduzieren wenn Menschen also nicht mehr so übergewichtig sind ein Diabetes oder das verbessert wird also was großes reduziert wird wenn man alle diese Risikofaktoren verringern würde dann gebe es auch weniger Tote und Ich denke wir Es gibt eine weitere Möglichkeit und das ist ich hab davon schon früher vorhin gesprochen Viren müssen ja aktiv von Zellen aufgenommen werden und diesen Prozessen nw wenn man jetzt endocytose ist etwas verlangsamt so wie das auch mit fast fast Ring oder fast passiert dann werden renia Viren produziert wenn man jetzt jede Virus Generation von 7 Stunden aber die Reduktion oder die Produktion von Viren nur um 10% reduziert hat man Am Ende der 5 Tage oder 6 Tage inkubationsperiode hat man nur noch 15% der Viren oder achten 85% weniger als man sonst hätte beides zusammen weniger Viren und eine bessere Möglichkeit des Menschen mit der Wunde umzugehen die entsteht wenn das Immunsystem alle infizierten Zellen abtötet dann hätte man das Problem auch gelöst und dann gäbe es so gut wie keine Toten mehr und man könnte zurückgehen und die Politiker würden könnten sagen das ist das worauf wir gewartet haben jetzt haben wir diese Möglichkeit und damit können wir wieder aufmachen Wir haben also bei vernünftiger Betrachtungsweise würde ich das auch so sehen Wir haben inzwischen immer mehr Hinweise darauf bekommen dass hier eher das hier zwar auch teilweise unverstand am Werk gewesen ist aber teilweise auch ein Plan erfüllt wurde denn diese genau diese pandemie die wir jetzt haben überhaupt erst möglich war auszurufen nachdem bei der Schweinegrippe die Definition der pandemie geändert wurde diese pandemie ist offenbar schon länger geübt worden man kann natürlich sagen solche Übungen sind ganz vernünftig im Hinblick darauf ob das ja irgendwann vielleicht mal eine pandemie kommen könnte das letzte Mal wurde sie im berühmten eventuell One geübt wahrscheinlich können Sie da als epidemiologe gar nichts zu sagen aber haben sie davon gehört dass das möglicherweise eine gewollte pandemie war oder gehen sie davon aus dass es sich hier um eine ganz normale virusentwicklung handelt Es gibt ein Regel in der Medizin wenn man Hufe hört sollte man an Pferde denken und nicht an Zebra aus ein ich versuche so weit wie möglich mich von konspiration konspirationstheorien fernzuhalten das sind Theorien die man selten widerlegen kann und etwas was man nicht widerlegen kann ist unnütz mhm und deshalb denke ich dass das nicht sehr viel nutzt meine persönliche Idee ist das je alle Politiker waren überrascht dass es in Italien keinen Aufstand gab gegen die Lok Tanz und damit gab es ein neues mit Dinge durchzusetzen die man vorher nicht durchsetzen konnte und dann wurde dieses neue Instrument benutzt in vielen Ländern um genau das zu tun in den USA kann man das sehr deutlich sehen dass die Frage ob jetzt nun am nach dem 17. April geöffnet werden sollte oder nicht darauf hin in die Richtung vereinfacht wurde ob es richtig war von Donald Trump zu sagen jetzt Open frister und das gab den gab anderen politikern die Möglichkeit dort dagegen zu halten und Ich denke hier kann man ganz deutlich sehen dass wenn es diese politisch die anderen politischen Motive nicht gegeben hätte dann wäre die Epidemie anders verlaufen das ist meine Einschätzung andere Leute haben eine andere Idee und dazu kann ich mich nicht weiter äußern

Ihr in bei ihnen in den USA anders als hier in Europa wo extrem hart zugeschlagen wird haben wir inzwischen nach den letzten Meldungen die Ich habe hier und 20 Staaten praktisch komplett aufgemacht also keine Maßnahmen Dates mehr keine kein Social Disney sing kein lockdown nichts mehr in diesen Staaten ist keine Verschlimmerung eingetreten im Gegenteil da sind weniger Fälle jedenfalls wenn man die herkömmlichen Messmethoden nimmt also von PCR Test als Infektionen ausgeht da sind jedenfalls weniger Fälle gemeldet worden als in den Staaten die den lockdown immer noch haben Kalifornien ist einer davon oder die die Maske mandates immer noch haben jetzt bestätigt in gewisser Weise ihre Theorie hätte man das alles normal laufen lassen wär alles schon längst vorbei und kommt das so hin ja aber das dumme ist dass wir eben jetzt mit den lockdowns neue Viren produziert haben und jetzt gibt es also be One six Seven 2 View den yuika mehr als 2 Drittel aller Infektionen hervorruft wenn sich ein Virus so schnell in einer Bevölkerung ausbreitet sehr viel schneller als die andere dann kann das nur passieren wenn dieses Virus weniger empfindlich ist gegenüber der herdenimmunität und gegenüber den Impfstoffen die entwickelt wurden mhm das heißt nach allem was man als epidemiologe sagen kann ist es dieses Virus hinreichend im immun ist gegen Impfstoffe und in den in der.uk sieht man das eben jetzt sehr schön schön als epidemiologe oder Wissenschaftler dass ein neues Virus das in einem Land kommt wo vorher Mobilität bestand dass ich das wieder ausschalten kann und Ich denke es wird in Die Zahl der Todesfälle in Großbritannien geht bereits hoch die Zahl der Fälle was auch immer das nach welche Definition man verwendet ist bereits deutlich hochgegangen das heißt Wir haben eine neue Epidemie und in es passiert genau das was man erwarten würde von Politik politikern dass wir sagen dann müssen wir jetzt denselben Fehler wieder machen denn sonst müssen wir zugeben dass es ein Fehler war also das heißt produktive Reaktion noch N lockdown oben drauf und der wird es noch schlimmer machen ja nicht noch schlimmer ist es geht einfach weiter wenn man auf jede Infektion neue infektionswelle mit einem lockeren reagiert dann produziert man wieder neue resistente Viren und dann geht es wieder von vorne los das heißt ja nicht dass die schlimmer sind resistent hört sich wenn man von Antibiotikaresistenz redet dann ist das ja was gefährliches aber das ist antiviren das heißt ja nur das sind neue und die sind ja auch dann nur erfolgreich wenn sie uns nicht umbringen also wenn sie wenn wenn sie gut verträglich sind mit uns das heißt man muss nicht automatisch neue Viren mit gefährliche Wirkungen gleichsetzen wenn wir wenn wir das noch ein paar 1000 Jahre machen dann wird das Virus sich zu einem völlig harmlosen Virus entwickelt haben und das ist meine Hoffnung dass in ein paar 1000 Jahren das Virus einfach so mild geworden ist dass man es nicht mehr feststellen kann und dann werden vermutlich die locker und auch aufhören dann sprechen wir uns wieder und ich hab ja nur nur eine eine Frage welche Rolle spielt also aus der Erfahrung wenn sie jetzt mit internationalen mit Kollegen sprechen die Erfassung der Inzidenz oder die Erfassung dieser der Fälle die ist ja sehr sehr unterschiedlich in den einzelnen staaten und in den einzelnen ja in den systemen gibt es da so vergleiche oder gibt es da überhaupt die möglichkeit zu sagen so wenn wenn in dem start jetzt die incident so reden dann ist bei dem anderen nehmen wir doppelt so hoch oder gibt es da so verlauf vergleichung

45:30 FORTSETZUNG FOLGT!

Corona Ausschuss: Sitzung 55: Investigationen


Die Stiftung Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

Inhalt

Christina Bilderberger Group Planeta 2005
Bücher: Der Club Bilderberg Herren der Welt Die Wahrheit über die Pandemie

  • 10:25 Bilderberger Konferenz 2016
    Heinz Henry A. Kissinger, Mathias Döpfner
  • 3:11:17 Rechtsanwalt Elmar Becker Strafrechtler über Todesursachenermittlung nach Impfung
    Kernaufgabe des Rechtsstaates Todesursache ermitteln. In eine epidemische Lage darf man nie hineinimpfen.
  • 3:45:56 Prof. Dr. Knut Wittkowski (20 Jahre Leiter der Abteilung Epidemiologie, Biostatistik und Forschungsdesign an der Rockefeller Universität New York.


Punkt.PRERADOVIC: Coronastory 2: Kritiker unerwünscht – War der Lockdown komplett sinnlos?

Milena Preradovic: milenapreradovic.com YouTube Kanal: Punkt.PRERADOVIC Twitter: punktpreradovic

Teil 2 der Coronastory von Punkt.Preradovic. Prof. Homburg, Prof. Bhakdi, Prof. Wittkowski – allesamt verdiente Wissenschaftler. Allerdings mit Meinungen, die der offiziellen oftmals widersprechen. Vor allem, was den Lockdown, das komplette Runterfahren der Wirtschaft angeht. Und das hat Konsequenzen. Facebook, Youtube, Vimeo – diese Anbieter löschen oder sperren unsere Videos zum Teil. Faktenchecker glauben, die Aussagen der Experten widerlegen zu können. Oder sie bezeichnen sie einfach als „unbelegt“. Aber die Offiziellen sind aufgeschreckt, Talkshows diskutieren unsere Inhalte. Die Diskussion um die R-Zahl, hier hat sie begonnen. Punkt.Preradovic hat einen ganz besonderen Blick auf die Corona-Krise. Und deshalb hier unsere besondere Chronologie – Lohnt sich anzuschauen. Vor allem, wenn man alle Seiten kennen möchte.

blauerbote.de: 250 Expertenstimmen zur Corona-Krise

am 19.05.2020 kopiert von: http://blauerbote.com/2020/05/20/250-expertenstimmen-zur-corona-krise/

In Deutschland und auf der ganzen Welt übt eine große Zahl von Wissenschaftlern, Ärzten und weiteren Experten Kritik am Umgang mit der Corona-Problematik durch Politik, Leitmedien und Aktivisten. Ihre Stimmen werden kaum gehört oder stark verzerrt wiedergegeben. Hier finden Sie eine Liste mit über 250 Expertenaussagen zur Krise um den Coronavirus und ihren Folgen.

Die 250 Expertenstimmen stehen auch als Inhalt einer PDF-Datei zur Verfügung. Diese darf gerne nach Belieben benutzt, heruntergeladen, hochgeladen, kopiert, verbreitet, veröffentlicht werden.

„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen – für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“

Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.

„Die große Mehrheit wird nicht daran sterben. (…) Viele Menschen, eine bedeutende Anzahl von Menschen, werden das Virus überhaupt nicht bekommen. (…) Von denjenigen die es bekommen, werden einige es nicht einmal bemerken. (…) Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die große Mehrheit, wahrscheinlich 80%, eine milde oder moderate Krankheit haben. (…) Eine unglückliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus begeben, doch die Mehrheit davon, wird ausschließlich Sauerstoff benötigen, und anschließend die Klinik wieder verlassen. (…) Und dann wird eine Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden traurigerweise versterben. Doch das ist eine Minderheit. 1%, oder womöglich weniger als 1%. Und sogar in den höchsten Risikogruppen, sind dies deutlich weniger als 20%. Das heißt, die große Mehrheit der Menschen, sogar die aller höchsten Risikogruppen werden nicht sterben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.“

Professor Dr. Chris Whitty, Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer für England, Chief Medical Adviser der britischen Regierung, Chief Scientific Adviser am Department of Health and Social Care und Leiter des National Institute for Health Research.

„Die Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den mathematischen Projektionen des SIR-Modells präsentiert die Behauptung der Regierung, dass Israels erfolgreiche Isolationsmaßnahmen das Land vor einer schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als eine Illusion, während echte Daten nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. (…) In den globalen Medien erzeugt jede winzige Änderung eine beängstigende Schlagzeile, die durch ein Missverständnis der Zahlen noch verstärkt wird und hier von Gesundheitsbeamten sofort wiederholt wird. (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass uns dies blind macht für den positiven Trend eines stetigen Rückgangs in allen Ländern. (…) Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine Epidemie ausnahmslos in allen Ländern ihr Endstadium erreicht, wenn der Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbevölkerung nicht mehr als einen halben Prozentpunkt beträgt. Von der Gesamtbevölkerung in Israel wurden 0,18% mit dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22% und in Spanien 0,47%. Niemand fragt, wie es kommt, dass 99,5% der Weltbevölkerung nicht infiziert waren.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

„Es war so unerträglich für mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat etwas so Unglaubliches passiert, dass die Menschen anders geworden sind. Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als Fremder in ein neues Land. (…) Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben. Das kann nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten. Warum tut ihr das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach einfriert, wegnimmt (…) Sie haben die Zahlen für Deutschland und es war klar, dass COVID-19 nicht der große Killer ist. (…) In Deutschland ist die Epidemie schon länger am abnehmen. (…) Ich weiß nicht, warum die Maßnahmen weiter verlängert werden.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Die Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von den bisher bekannten Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Peak, also der Höhepunkt des Infektionsgeschehens, sich über die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende März gehen die Zahlen dann schon deutlich zurück und bis Ende April, Anfang Mai klingt die Ausbreitung des Virus ab. Es ist möglich, dass ein genetisch leicht verändertes Coronavirus im nächsten Herbst oder Winter wieder kommt. Das erleben wir alljährlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder grippeähnlicher Erkrankungen. (…) Das Schillern solcher Viren kommt daher, dass sie sich verändern und damit unberechenbar, unkontrollierbar und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein völlig normales Phänomen, das uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr immer wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht gefährlicher und tödlicher als das, was wir von früheren stärkeren Influenzawellen kennen. (…) Es sieht eher so aus, dass der Lockdown in einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem Rückzug war, nämlich am 18. März. Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der drohenden Belastungen fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„’Wollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer Beatmungsmaschine und ohne Angehörige verbringen?‘ Diese Frage stellte Palliativmediziner Matthias Thöns in der ZDF-Runde mit Markus Lanz. Er sieht auch keinen Nutzen: ‚Die Chance, dass diese alten Leute nach der Intensivstation selbst nur ihr eingeschränktes, aber gewohntes Leben im Pflegeheim wieder fortsetzen können, gleicht dem Sechser im Lotto‘. Dies müsse man den Betroffenen sagen, bevor sie oder ihre Angehörigen einwilligen, sie in einer Intensivstation künstlich beatmen zu lassen. Nach Daten, die in Europa vorliegen, würden nur bis zu zwölf Prozent dieser schwer pflegebedürftigen, meist sehr alten Menschen die künstliche Beatmung in Intensivstationen überleben. Und die restlichen litten fast alle an Folgen der künstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene: Die Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebedürftig in Alters- und Pflegeheimen.“Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte. Nämlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg wählen. Normalerweise wählen Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben bzw. Weiterleben. (…) Das kenne ich bisher weder von HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische ist, dass diese Menschen, die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an Covid-19 erkrankt waren. (…) Wir dürfen keine Panik machen, sondern wir müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich ärgert ist, dass ständig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen sie, weil alles kumulativ gezählt wird. Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist für viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten.“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

„Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. (…) In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in Deutschland. (…) Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll. Übrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80.“

Professor Dr. Detlef Krüger, Virologe, Charité, Universitätsmedizin Berlin.

„Der Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das Coronavirus ‚weit verbreitet‘ sei und dass es wahrscheinlich viele asymptomatische Fälle gegeben habe. ‚Das bedeutet, dass wir einen riesigen Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt dokumentiert haben‘.“

Prof. Dr. John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für Meta-Forschung in Stanford an der Stanford University.

„Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff ‚Pandemie‘ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. (…) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-‚Epidemie‘ oder gar ‚Pandemie‘ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte (’nicht für Zwecke der Krankheitserkennung‘), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto: Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit (…) Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abwägung je gegeben hat.“

Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.

„Der vermeintliche Krieg gegen ein Virus — ein unglaublicher Täuschungs- und Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische Demokratie und Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen. Bei den politischen Putschisten bestand keine ‚akute Geistesverwirrung‘. Sie wussten, was sie taten. Es waren die halbgebildeten Akademiker, denen mit gefälschten Zahlen und verdrehten Fachbegriffen der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit Säulengraphiken und keine Fehlbenennung von Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Die Daten sind da – Stoppen Sie die Panik und beenden Sie die totale Isolation (…) Die jüngste Antikörperstudie der Stanford University schätzt nun, dass die Sterblichkeitsrate im Falle einer Infektion wahrscheinlich 0,1 bis 0,2 Prozent beträgt, ein Risiko, das weitaus geringer ist als frühere Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation, die 20 bis 30 Mal höher lagen und die Isolationspolitik motivierten.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

„Endokrinologen und Diabetologen beobachteten derzeit einen starken Rückgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen, meldet die DDG. Mancherorts seien Diabetes-Abteilungen der Krankenhäuser sogar geschlossen worden. (…) ‚Der gesundheitspolitische Fokus hat sich in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-Patienten gerichtet, dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die Räder zu geraten‘, mahnt DDG-Präsidentin Professor Monika Kellerer. (…) Viele Menschen nähmen wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder blieben bei akuten Beschwerden zu Hause – aus Rücksicht auf das Gesundheitssystem, aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschränkungen oder aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus, so Kellerer.“

Professor Dr. Monika Kellerer, Chefärztin des Marienhospitals Suttgart, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

„Ich sage nicht, dass Grippe wie das Corona-Virus ist. Ich sage nur, dass die Todeslast der Grippe wie beim Coronavirus ist. Vor allem, wenn wir die Tatsache korrigieren, dass Menschen, die am Coronavirus sterben, im Durchschnitt älter sind als Menschen, die an der Grippe sterben. Die Grippe tötet junge Menschen. Sie tötet zwei- oder dreimal so viele Menschen unter 65.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor of Structural Biology at the Stanford School of Medicine, Nobelpreis für Chemie 2013.

„Man sollte sich vielleicht einmal die Vertriebskosten der Pharmaindustrie ansehen. Das möchte Herr Drosten einem Professor für Rechnungswesen und Controlling (und vor der Berufung CFO – Chief Financial Officer) hoffentlich nicht verbieten! (…)  Die Frage muss erlaubt sein, wofür genau diese hohen Vertriebskosten (mit Ausnahme von Fresenius) entstanden sind. Sind es Werbegeschenke für die Ärzte, die die eigenen Medikamente verschreiben, oder Lobby-Kosten wie die Honorare für die Firma von Jens Spahn? Die Drittmittel für die Institute der Medizin-Professoren, mit denen geschönte Arzneimittelstudien eingekauft werden, dürften wohl unter ‚Forschung und Entwicklung‘ verbucht worden sein.“

Professor Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz.

„Antikörper-Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei Patienten mit COVID-19. Wir berichten über akute Antikörperreaktionen auf SARS-CoV-2 bei 285 Patienten mit COVID-19. Innerhalb von 19 Tagen nach Symptombeginn wurden 100% der Patienten positiv auf antivirales Immunglobulin-G (IgG) getestet. Die Serokonversion für IgG und IgM erfolgte gleichzeitig oder nacheinander. Sowohl die IgG- als auch die IgM-Titer platzierten sich innerhalb von 6 Tagen nach der Serokonversion. Serologische Tests können für die Diagnose von Verdachtspatienten mit negativen RT-PCR-Ergebnissen und für die Identifizierung asymptomatischer Infektionen hilfreich sein.“

Quan-Xin Long, Bai-Zhong Liu, Hai-Jun Deng, Gui-Cheng Wu, Kun Deng, Yao-Kai Chen, Key Laboratory of Molecular Biology on Infectious Diseases, Ministry of Education, Chongqing Medical University, Chongqing, China.

„Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszufüllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben. (…) Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

„Wir haben den Eindruck, dass die Massentests eher politisch motiviert sind. Uns ist nicht völlig klar, was man damit erreichen will. (…) Wir müssen zeitnah zurück in die Regelversorgung (…) die Menschen sind unverändert krank, sie waren es vor COVID und sie werden es auch nachher sein. Allein an Hypertonie leiden zum Beispiel bundesweit 1,9 Millionen Menschen. Und die deutschen Onkologen haben sich kürzlich deutlich geäußert, dass sie befürchten, dass wir in der zweiten Jahreshälfte ansteigende Sterbezahlen wegen zu spät erkannter Krebsfälle haben werden.“

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

„Die Panik-Pandemie. Die Massenhysterie rund um Corona entbehrt jeder Grundlage — vor allem Angst und Aktionismus gehen viral. (…) Wenn eine Regierung gegen ihre Bürger drakonische Maßnahmen verhängt — sozusagen Höchststrafen für Millionen Unschuldige —, gehen die Infiziertenzahlen nach einiger Zeit zurück. Wenn die Politik dies nicht tut — nun, dann passiert dasselbe. (…) Ginn schrieb, dass die tägliche Wachstumsrate in verschiedenen Ländern — selbst wenn sie unterschiedliche Maßnahmen anwenden — in ähnlicher Geschwindigkeit abnahm. In Südkorea und Taiwan können die Menschen ins Fitnessstudio und zum Essen ins Restaurant gehen, und Orte, die Schulen schlossen, wie zum Beispiel in Hongkong, schienen nicht mehr Erfolg bei der Verringerung der Ausbreitung zu haben als diejenigen, die das nicht taten, wie beispielsweise Singapur. Die Menschen in Singapur können noch immer ein normales Leben führen.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche,  Internist, Professor an der Universität Kopenhagen, Dänemark.

„Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. (…) Die Lunge reagiert auf zwei Dinge empfindlich: Überdruck und eine zu hohe Sauerstoffkonzentration in der zugeführten Luft. Außerdem müssen Sie den Patienten bei einer Beatmung sedieren (…) Ich übernehme also die Totalkontrolle über den Organismus. Nur mit Überdruck kann ich Luft in die Lunge bekommen. (…) Das terminale Versagen der Lunge entsteht häufig durch zu hohen Druck und zu viel Sauerstoff. (…) Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so häufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen Lungenentzündungen.“

Dr. Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Bethanien, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Umweltmedizin, Physikalische Medizin und Schlafmedizin.

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (…) Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.“

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referatsleiter des Referats „Schutz kritischer Infrastrukturen“ (Oberregierungsrat) des Innenministeriums.

„Wie bereits beschrieben, liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung – dem Zeitpunkt der wirklichen Neuinfektion – und dem Zeitpunkt der Symptomausbildung noch einmal 5-6 Tage. Die obige Verlaufskurve muss also noch einmal um 5-6 Tage zeitlich zurückgeschoben werden, und damit sinken die Neuinfektionen in Wirklichkeit bereits schon mindestens seit dem 13.-14. März. (…) Aber nun gilt es noch genauer hinzusehen. Über die Zeit hinweg hat nicht nur die Anzahl der berichteten täglichen Neuinfektionen zugenommen, sondern auch die Anzahl der täglich durchgeführten Coronavirus-Tests. Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer an zwar infizierten aber aufgrund der zu geringen Testanzahl nicht entdeckten Personen gibt – was beim Coronavirus laut mehreren Studien der Fall ist – hat das frappierende Konsequenzen: Dann findet man mit der zunehmenden Anzahl an Tests auch zunehmend mehr Neuinfektionen – obwohl die Anzahl der Neuinfektionen womöglich gar nicht zugenommen hat oder in Wirklichkeit sogar zurückgegangen ist.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Regensburg.

„Ich bin natürlich entsetzt, wie schnell und ohne Infragestellung auch in den maßgebenden Medien alle möglichen einander widersprechenden Erklärungen und Maßnahmen angenommen wurden und in der breite, in der sie durchgesetzt und gegen die leisesten Bedenken und Kritik mit Zähnen und Klauen, unter Missachtung selbst des geringsten Respekts verteidigt werden. Dieses Ausmaß hat mich überrascht und zeigt, wie stabil die Herrschaft ist und wie tiefgehend sie internalisiert ist – vor dem Hintergrund von Angst allerdings. (…) In die Augen sticht die Linientreue der Meinungsbildenden Medien, wie wir sie auch in anderen Fragen kennen, wie bei der Kriegspolitik, aber hier noch totaler, rigoros nur eine Linie zulassend, die Behandlung des Themas in immer der gleichen Richtung, Dauerbeschallung, Desinformation, Hofberichterstattung. Alles dies dient der Angststeigerung und der Förderung des Autoritarismus.“

Professor Dr. Klaus-Jürgen Bruder ist Psychoanalytiker, Professor für Psychologie an der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie.

„Wir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger an die Sonne, bewegen uns kaum noch, ernähren uns womöglich auch noch schlecht. Wir müssen den Leuten doch die Möglichkeit geben, sich fit zu halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu stärken. Darum bin ich ganz entschieden gegen eine Ausgangssperre.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„’Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf‘, sagt etwa der Epidemiologe Ulrich Keil im Gespräch mit dem Rubikon und beklagt, dass der angewandte Test im Sinne von guter epidemiologischer Praxis nie richtig validiert wurde. Auch Keil ist ein anerkannter Fachmann. Der 76jährige war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster, arbeitete über Jahrzehnte als Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen. (…) Wie Wodarg mutmaßt deshalb auch Keil, ‚dass wir wahrscheinlich gerade eine ‚Testepidemie‘ erleben‘. Ohne den von Drosten entwickelten PCR-Test ‚wäre dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-Pandemie in der jährlichen Grippesaison untergegangen‘.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe.

„’Wir schaffen eine katastrophale Situation in der Gesundheitsversorgung, weil diese Idee, Covid-19 um jeden Preis zu stoppen, nun dazu führt, dass die Menschen keine medizinische Versorgung für eine ernsthafte und oft auch Notfallversorgung in Anspruch nehmen‘, sagt Dr. Scott Atlas vom Hoover Institute der Stanford University gegenüber Michael Smerconish von CNN.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

„Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht über den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik für weitere Monate zu verlängern. (…) Dr. Knut Wittkowski kann sich das Verhalten im Kanzleramt nur damit erklären, dass Merkel und ihre Berater vom RKI und der Charité sich derart verrannt haben, dass sie alles unternehmen, um ihr Gesicht zu wahren. Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein. Dr. Knut Wittkowski rät den Bürgern dringend dazu, für die kassierten Bürgerrechte zu kämpfen, denn so Wittkowski, die Pandemie sei vorbei!“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA.

„Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Virus. Das ist so gefährlich. Da wird es Millionen von Toten geben, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für euch entscheiden. Ihr seid zu dumm dafür. Wir müssen euch isolieren, entmündigen und einen Maulkorb aufsetzen. Das geschieht aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst – jeden Tag aufs Neue – mit den schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, das zu hinterfragen. Das allgegenwärtige Mantra der Merkel-Regierung lautet: ‚Erst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben, dann können wir zur Normalität zurückkehren.‘. Mit anderen Worten: ‚Nur ein Impfstoff kann uns unsere Grundrechte zurückgeben.’“

Dr. Katrin Korb, Ärztin, Allgemeinmedizin, Oldenburg.

„Die Unterzeichner vertreten Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt. Die gegenwärtige COVID-19-Krise ist beispiellos, und wir brauchen innovative Wege, um aus den derzeitigen Blockaden herauszukommen. Wir sind jedoch besorgt, dass einige ‚Lösungen‘ für die Krise durch Mission Creep zu Systemen führen könnten, die eine noch nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes ermöglichen würden.“

Prof. Gruss, Prof. Mangard, Prof. Oswald, Prof. Rechberger, Prof. Backes, Prof. Bodden, Prof. Borges, Prof. Brunthaler, Prof. Cremers, Prof. Djeffal, Prof. Federrath, Prof. Finkbeiner, Prof. Fritz, Prof. Fahl, Prof. Fleischhacker, Prof. Hermann, Prof. Hofmann, Prof. Holz, Prof. Ingold, Prof. Jager, Prof. Kiltz, Prof. Koloma Beck, Prof. Lania, Prof. Leander, Prof. Lehmann, Prof. Mezini, Prof. Nanz, Prof. Nolte, Prof. Paar, Prof. Pohl, Prof. Müller-Quada, Prof. Rannenberg, Prof Reith, Prof. Resconi, Prof. Roßnagel, Prof. Sasse, Prof. Schiering, Prof. Schinzel, Prof. Schönert, Prof. Schwenk, Prof. Somorowsky, Prof. Sorge, Prof. Strufe, Prof. Vreeken, Prof Zeller et al.  (insgesamt über 600 Wissenschaftler).

„Zusammengefasst halte ich letztlich alle unspezifischen, das heißt für alle unterschiedslos geltenden Anti-Corona-Maßnahmen, in Gänze für verfassungswidrig. Unterschiedslos heißt, dass sich die Maßnahmen auf alle Menschen in Deutschland beziehen, unabhängig davon, ob von ihnen ein Infektionsrisiko ausgeht oder ob bei ihnen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf existiert. Für das unterschiedslose Vorgehen gegen alle Bürger gibt es keine ausreichende Rechtsgrundlage. Das Infektionsschutzgesetz gestattet zum Beispiel in spezifischen Fällen Quarantäneanordnungen, aber es ist dort keine Regelung für eine allgemeine, für alle Menschen geltende Kontaktsperre oder gar einer Ausgangsbeschränkung zu finden. Dasselbe gilt für die allgemeine Schließung von Geschäften, Betrieben, Einrichtungen usw. und für die angeordneten Veranstaltungs- und Versammlungsverbote.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

„Diese Resultate zeigen, dass die Empfehlungen des BAG weiterhin sinnvoll und unsere seit Jahren für Viruskrankheiten der Atemwege etablierten Erkenntnisse auch für Coronaviren anwendbar sind: Wer keine Symptome (Husten, Schnupfen) hat, muss zum Schutze anderer auch keine Maske tragen. Masken reduzieren das Übertragungsrisiko einer erkrankten Person dann, wenn sie hustet. In den Stunden vor Symptombeginn, in der eine Person schon durch Kontakt ansteckend sein kann, wird diese Ansteckung durch das Tragen von Masken nicht verhindert. Für andere Personen scheint nach all dem, was wir wissen, das Tragen einer Maske nicht notwendig zu sein. Die häufigste Virusübertragung erfolgt durch Kontakt. Hygienemassnahmen bleiben die wichtigste Präventionsmassnahme.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren sollten. Angesichts dessen, was wir über virale Atemwegserkrankungen wissen, wäre es paradox, wenn Masken und Atemschutzgeräte funktionieren würden“

Dr. Denis Rancourt, ehemaliger Physikprofessor an der Universität Ottawa, Kanada.

„Wer hätte das Anfang 2020 gedacht: Ein als Menschenfreund (‚Philanthrop‘) getarnter super-reicher Geschäftsmann traumatisiert im Konzert mit als Wissenschaftler getarnten Viren- und Statistikmythologen und als Politiker getarnten Pharmalobbyisten und als Journalisten getarnten Panikmachern die Welt im Namen der Gesundheit. In Wirklichkeit untergraben sie alle zusammen auf eine fundamentale Weise die Gesundheit der Menschen und zerstören die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie inszenieren mit einem nahezu religiösen Eifer eine Kreuzzug gegen einen vermeintlichen Killervirus und brandmarken jeden, der sich im Namen tatsächlicher Wissenschaftlichkeit zu Wort meldet, wie z.B. Herrn Dr. Wodarg, als Ketzer, der am besten auf dem Scheiterhaufen landet. Schockiere, spalte und herrsche im Namen des vermeintlich Guten gegen das Böse – eine altbekannte Formel, mit der eine Bevölkerung gefügig gemacht wird. Fragt sich bloß, wofür?“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

„Ein guter Ausgangspunkt einer solchen nüchternen Herangehensweise könnte die klar geäußerte, deutlich ausgesprochene Erkenntnis sein, dass SARS-CoV-2/Covid-19 eine typische Infektionskrankheit darstellt (…) Wir werden im Detail noch mehrere Besonderheiten dieser Infektionskrankheit kennenlernen, aber sie stellt keinen Anlass dafür dar, in quasi metaphysischer Überhöhung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in Frage zu stellen oder sogar außer Kraft zu setzen. (…) Kinder scheinen in zweierlei Hinsicht eine besondere Rolle zu spielen, denn sie werden zum einen deutlich seltener infiziert, und zum anderen werden sie nicht schwer krank. Einer Öffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder steht aus wissenschaftlicher Sicht keine begründbare Erkenntnis entgegen.“

Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit. Prof. Dr. Matthias Schrappe, Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit. Hedwig François-Kettner, Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin. Franz Knieps, Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin. Prof. Dr. Holger Pfaff, Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds. Prof. Dr. Klaus Püschel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin.

„Was bisher gefehlt hat, und spätestens am 6. Mai hätte nachgeholt werden müssen, ist eine gleichgewichtige Bewertung der Folgen der verhängten Grundrechtseinschränkungen und ihrer Verhältnismäßigkeit für Kinder und Eltern. (…) Die Hauptbelastung haben Eltern und dabei insbesondere die Frauen und alle Kinder tragen müssen, denen schlagartig alle Unterstützungsleistungen von Schulen, Kitas und die Spielmöglichkeiten weggenommen wurden bei gleichzeitiger Zuspitzung der materiellen Grundlagen vieler Familien. Das hat sich auch durch die Beschlüsse vom 6. Mai nicht wesentlich geändert. Bund und Länder haben mit der Fortsetzung dieser Politik entschieden, dass eine regelhafte Öffnung von Kitas und Schulen für alle Kinder in weite Ferne rückt, obwohl Kinder die Bevölkerungsgruppe ausmachen, die am wenigsten gefährdet ist.“

Dr. Wolfgang Hammer, Soziologe, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Kinderhilfswerks.

„Wenn in diesem Land gerade jemand stirbt, dann geht es nicht um den hohen Blutdruck, die Diabetes, den Schlaganfall. Sie sagen, sie starben an COVID. Wir waren bei Hunderten von Autopsien. Man spricht nicht über eine Sache, sondern über Komorbiditäten. COVID war ein Teil davon, es ist nicht der Grund, warum sie gestorben sind, Leute. Wenn ich meinen Todesbericht schreibe, werde ich unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen. Warum ist das so? Warum werden wir unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen? Um vielleicht die Zahlen zu erhöhen und es ein bisschen schlechter aussehen zu lassen, als es ist.“

Dr. Dan Erickson und Dr. Artin Massihi, Notfallmediziner in Kern County, Kalifornien, USA.

„Doch weniger Viren im Rachen der Kinder: Schweizer Statistiker kritisiert den Virologen Christian Drosten. Unter 10-jährige Kinder sind doch nicht so grosse Virenschleudern wie Erwachsene – das ist die korrigierte Bilanz des Schweizer Bio-Statistikers Leonhard Held. Damit gerät der Deutsche Virologe Christian Drosten noch mehr in Kritik.“

Professor Dr. Leonhard Held, Biostatistik, Universität Zürich, Schweiz.

„Es kann nicht sein, dass es so lange gedauert hat, bis überhaupt darüber gesprochen wird, dass die Last der Familien gerade nicht tragbar ist. Es geht nicht, erwerbstätig zu sein und gleichzeitig all die Arbeit aufzufangen, die sonst in den Betreuungs- und Bildungseinrichtungen geleistet wird. Lange wurde nicht einmal kommuniziert, dass in dieser Frage an einer Lösung gearbeitet werden muss, sondern vermittelt: Das bleibt jetzt erstmal so. (…) Im Moment lernen ganz viele Eltern: Was wir tun wird nicht beachtet. Sie merken, dass ihr Vertrauen in Politik und Gesellschaft missbraucht wurde. Ich hoffe, dass die Politik künftig anders mit dieser Gruppe umgeht.“

Dr. Sonja Bastin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bremen.

„Ich teile die Auffassung, dass die Ermächtigungen im geänderten Infektionsschutzgesetz die Grundstruktur des Grundgesetzes untergraben, und zwar genau aus den vom Kollegen Gössner genannten Gründen, also im Hinblick auf das Prinzip der Gewaltenteilung: Zum einen in horizontaler Ebene, da jetzt wesentliche Befugnisse auf die Regierungsebene verlagert worden sind. Es hat sich in meinen Augen schon vor der Gesetzesänderung die Frage gestellt, inwieweit die Übertragung auf Landesregierungen von so einschneidenden und umfassenden Befugnissen, wie sie das Infektionsschutzgesetz enthält, dem Grundsatz des ‚Vorbehalt des Gesetzes‘ entspricht.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt.

„An meiner Klinik in Frankfurt kommen 20% bis 25%  weniger Patienten mit akutem Koronarsyndrom notfallmäßig in die Klinik als sonst. Von Heidelberg weiß ich, dass dort die Besuche in Chest Pain Units um 35% bis 40% zurückgegangen sind und derzeit etwa 40% weniger Patienten notfallmäßig in einem Katheterlabor behandelt werden. (…) und dies in einer Zeit, in der man eigentlich aus den Erfahrungen vergangener Influenza-Epidemien eine Zunahme an Herzinfarkten erwarten würde, deren sofortige Behandlung ohne jeden Zweifel lebensrettend ist.

Professor Dr. Andreas Zeiher, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Nephrologie am Universitätsklinikum Frankfurt.

„Aber auch bei uns sterben vermutlich mehr Menschen an den Folgen der Maßnahmen als an dem Virus. Und es scheint auch allen egal zu sein, denn es wird nicht untersucht. Bei den Lungenembolien, die jetzt immer häufiger vorkommen, halten sich die Pathologen ja noch zurück. Zum Tode führende Lungenembolien entstehen fast immer durch tiefe Beinvenenthrombosen, die durch Bewegungsmangel entstehen. Viele alte Menschen leiden durch die Isolierung, durch die Einschränkung ihrer Bewegungsmöglichkeiten an Bewegungsmangel. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, könnte hier Todesursachen erkennen. Abgesehen von der zunehmenden Zahl der Arbeitslosen, von den isolierten Angstpatienten, Depressiven, Schizophrenen. Wer weiß und wer will wissen, wie viele zusätzliche Selbstmorde stattfinden?“

Dr. Ulrich Franz Nettig, Arzt und Psychotherapeut.

„Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (…) Das ist – man muss es in meinen Augen so sagen – eine unfassbare Irreführung des Bürgers. (…) Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests (…) werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider. (…) Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der Schätzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht berücksichtigt. Denn dann würde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im März kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Lehrstuhl für Psychologie VI, Universität Regensburg.

„Man droht mir mit der Streichung von der Ärzteliste. Das geht direkt vom Ärztekammerpräsident aus, der das Schreiben persönlich unterzeichnet hat. Das bedeutet ein faktisches Berufsverbot, da die Mitgliedschaft bei der Ärztekammer neben Studium und Nachweis der klinischen Ausbildung eine der drei Voraussetzungen für die Ausübung des Berufs ist. (…) Rund 150 Kollegen haben inzwischen zu mir Kontakt aufgenommen und meine Position unterstützt. Mehr als 30 davon sind bereit, in die Öffentlichkeit zu gehen und etwas auf die Füße zu stellen. Auch bekannte Rechtsanwälte haben sich — aus eigener Initiative — bei mir gemeldet und wollen mich unterstützen. Psychologen und Psychotherapeuten sowie Krankenpfleger von Intensivstationen haben mich kontaktiert. Alle sind mir sehr dankbar, dass ich der Kritik an den Maßnahmen eine Stimme gegeben habe — man spürt sehr viel Erleichterung bei den Menschen.“

Dr. Peer Eifler, Arzt, Österreich.

„Mehrheitlich werden an​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ einer anderen Ursache Verstorbene durch den PCR-Test in Corona-Tote geshiftet, ausser beispielsweise in Italien. In der Region Brescia-Bergamo wurden im Januar 2020, auf dem Aktivitätsmaximum zweier ‚Grippeviren‘, 34 000 (alte) ‚Hochrisikopatienten’​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ gegen Meningokokken geimpft. Dies ist keine Kontraindikation, dies ist kriminell! Jeder meiner Patienten weiss, dass, falls er erkältet zur Influenza-Impfung kommt, ich ihn unverrichteter Dinge wieder nach Hause schicke bis er seine Erkältung auskuriert hat. Es braucht dringend eine Studie, welche die Mortalität von Covid-19 Geimpfter mit derjenigen einer ansonsten gleich zusammengesetzten Gruppe nicht Geimpfter vergleicht.“

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

„Professor Jean-François Toussaint vom IRMES erklärt im Video unten, dass 95% der Epidemie, basierend auf Daten aus dem französischen Gesundheitswesen, hinter uns liegen. Er stellt fest, dass die Kurve in allen Ländern gleich ist, unabhängig davon, ob sie eingesperrt sind oder nicht, und dass sie die gleiche Sterblichkeitsrate von nahezu 100 pro 1 Million (0,001%) aufweisen. Er weist erneut darauf hin, dass die Eindämmungsphase weit nach der Welle der Viruszirkulation kam. (…) Er prangert die schädlichen Auswirkungen der Eindämmung mit verheerenden sozioökonomischen Folgen an.

Professor Dr. Jean-François Toussaint, IRMES.

„Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs,
nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle. (…) Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten. In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte.“

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand), Universität Mainz; Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg; Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen; Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf; Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein; Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina; Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM); Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg; Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie.

„Damals wie heute geht es aber um Delegitimation und Eindämmung. Übersetzt: so wenig Menschen wie möglich auf der Straße. Und die, die trotzdem gehen, sollen selbst schuld sein an dem, was mit ihnen passiert. Der Spiegel schafft das, indem er sein Reporterteam Dinge zusammenbauen lässt, die nicht zusammengehören. Der Text beginnt mit Pegida und Lutz Bachmann (also mit dem Bösen schlechthin), schwenkt dann zu den Protesten gegen ‚Corona-Beschränkungen der Politik‘ und rührt in diesem Topf schließlich alle zusammen, vor denen man sich zu fürchten hat: ‚Rechtsextremisten, Impfgegner, Antisemiten, Verschwörungsideologen, Linksradikale, Alt-Autonome und Esoteriker‘. (…) Zweimal Anführungszeichen (Botschaft: von wegen Willkür, von wegen Einschränkung der Grundrechte) und zum Schluss der Schubs ins Lächerliche.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

„Frau Dr. Merkel, Herr Spahn, Verantwortliche in Politik und Verwaltung, Kehren Sie zurück zum angemessenen Umgang mit der Bevölkerung, den Menschen und unseren Patienten. Die massiven Beschränkungen sollten nicht fortgeführt werden ohne das Votum von (wissenschaftlich tätigen) Hausärzt*innen, Ethiker*innen, Jurist*innen, Epidemiolog*innen, klinischen Pulmolog*innen, Historiker*innen. Statistiker*innen, und Hausärztlichen Funktionär*innen sowie Vertreter*innen aus Industrie und Handel sowie der besonders betroffenen Gastronomie- und Unterhaltungsbranche zu hören. (…) Die Schließung von Schulen und Betrieben sollte unter Auflagen von Hygienemaßnahmen umgehend aufgehoben werden. Durch breit angelegte Programme – sichergestellt durch hausärztliche Praxen, durch wiederkehrende betriebsärztliche Kontrollen durch konsequente Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen – können regionale Maßnahmen der physischen Distanzierung rasch erneut implementiert werden, wenn ein regionales Wiederaufflammen der Epidemie erkennbar wird. Der generelle Shut-Down ist in Anbetracht der vorliegenden Gesamtsituation jedenfalls nicht mehr zu rechtfertigen.“

Dr. Til Uebel, Dr. Christian Haffner, Dr. Caroline Beier und dutzende weitere Ärzte.

„Dieser Virus, gegen den wir uns impfen, wird am Ende des Jahres mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr existieren, weil er längst mutiert ist und dann Covid 20 heißt oder SARS-CoV-3. Viren leben davon sich zu verändern. Wir werden dann gegen eine Krankheit geimpft, die zu jenem Zeitpunkt nicht mehr existent ist. Und das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist schon sehr bezeichnend, dass Bill Gates 50 Millionen Euro in eine Forschungseinrichtung in Mainz steckt, die zufälligerweise genau dieselbe ist, die jetzt den Zuschlag bekommen hat, den ersten Impfstoff zu testen. Normalerweise dauert eine Impfstoff-Entwicklung Jahre. (…) Schauen sie sich die Geschichte mit der Schweinegrippe an. Eine unglaubliche Luftnummer. Die damaligen Schätzungen waren um Zehnerpotenzen zu hoch von Professor Drosten, dem selben Prof. Drosten, der jetzt viel zu hohe Vorhersagen über die Erkrankung Covid 19 abgibt. Auch damals wurden Menschen geimpft und manche dieser Menschen haben teilweise schwere Impfschäden davongetragen. Es ist vergessen, da denkt keiner mehr daran.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt, Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim.

„’Ein Aussetzen von Früherkennungs- und Abklärungsmaßnahmen ist nur über einen kurzen Zeitraum tolerierbar, sonst werden Tumoren möglicherweise erst in einem fortgeschrittenen Stadium mit dann schlechterer Prognose erkannt‘, sagt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, und ergänzt: ‚Wir beobachten derzeit, dass Menschen Symptome nicht ärztlich abklären lassen. Patienten sollten sich aber nicht scheuen, auch während der COVID-19-Pandemie Ärzte und Krankenhäuser aufzusuchen.’“

Professor Dr. Michael Baumann, TU Dresden, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums.

„Die WHO sagt, es ist Unsinn, diese Maske zu tragen. Wie kommt eine Frau Merkel, ein Ministerpräsident Söder oder egal welcher Ministerpräsident dazu, uns zu sagen, wir hätten diesen Mundschutz zu tragen. Aus was für einem Grund? Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund. Es gibt keinen medizinischen Grund. Es gibt nur einen einzigen Grund. Nämlich, jemanden zu verstecken. Jemandem die Persönlichkeit wegzunehmen. Jemandem sein Lächeln wegzunehmen. Seine Mimik. Sein Ganzes, was diesen Menschen ausmacht, wird ihm damit weggenommen. Es ist erschreckend, was tatsächlich passiert. Wir entfremden uns gegenseitig.“

Dr. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Mediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin.

„Wir brauchen keinen Impfstoff, um uns davon zu befreien. Wir brauchen keinen… Es tut mir leid für Bill Gates – aber wir brauchen keinen Impfstoff. Es wäre schön, ihn zu haben, für den Fall, dass dieses Virus wieder auftauchen sollte, und wenn wir dann einen Impfstoff haben, dann ist das schön. Brauchen wir ihn jetzt sofort? Nein. Wir brauchen keinen Impfstoff, denn wir sehen, dass sich bereits eine Herdenimmunität entwickelt, und in zwei oder drei Wochen oder vielleicht schon jetzt haben wir eine Herdenimmunität, und dann ist es vorbei.“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York.

„Im Kampf gegen die Corona-Epidemie ist offenbar jedes Mittel recht: viele Regierungen haben seit Wochen einen Lockdown verhängt und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer Länder komplett heruntergefahren. Führende internationale Experten, wie der Epidemiologe Professor Sucharit Bhakdi, weisen jedoch darauf hin, dass die Maßnahmen zur Eindämmung völlig überzogen sind. Doch viele klassische, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien, ignorieren die Expertisen dutzender renommierter Fachleute. Stattdessen versucht man, Wissenschaftler wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi als ‚fragwürdig‘ darzustellen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Welche Ausmaße die Nichtversorgung anderer Krankheitsfälle angenommen hat, macht ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Deutsches Ärzteblatt 17/2020 vom 24. April deutlich. Darin bestätigt der Mediziner Stephan Hofmeister, ‚es sei schon heute so, dass sich schwer kranke Patienten aus Angst vor dem Virus nicht mehr in die Praxen und Krankenhäuser trauten‘.“

Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

„Impfstoffe müssen die Zahl der Erkrankungen, gegen die geimpft wird, nicht messbar vermindern. Der schöne Schein von messbaren Antikörpern im Blut genügt, um die Krankenversicherungsbeiträge zu plündern. So weit, dass für wirklich notwendige und nützliche Behandlungen oder gar für Pflege noch ausreichend Geld bleibt. Selbst unter Annahme eines Discountpreises von 100 Euro pro „Covid“-Test werden unsere Zwangsbeiträge um fast 10 Milliarden Euro pro Jahr belastet. Die vermeintlich heilsame Impfung kostet dann noch einmal einen ordentlichen zweistelligen Milliardenbetrag zusätzlich. Und dann gibt es ja noch zahllose weitere Viren, vor denen wir auch geschützt werden müssten…“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Immunologe: Es hat nie einen Impfstoff gegen das Coronavirus gegeben, und es ist unwahrscheinlich, dass es jemals einen geben wird. Einer der bedeutendsten Impfstoffentwickler Australiens sagt, dass es aus sehr guten Gründen möglicherweise nie einen Impfstoff gegen COVID-19 geben wird. Professor Ian Frazer, der Immunologe, der den Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), der Gebärmutterhalskrebs verhindert, miterfunden hat, sagte, ein Coronavirus-Impfstoff sei ‚tricky‘. Er sagte gegenüber news.com.au, dass, obwohl 100 verschiedene Teams auf der ganzen Welt Impfstoffe testeten, medizinische Wissenschaftler kein Modell hätten, wie das Virus angegriffen werden könne. Der Medizinprofessor an der Universität Queensland, die einen eigenen COVID-19-Impfstoff testet, sagte, die Immunisierung gegen das Coronavirus sei ähnlich wie die Immunisierung gegen eine Erkältung.“

Professor Dr. Ian Fraser, Medizinprofessor an der Universität Queensland, Australien, Impfstoffentwickler.

„Lockdown verschiebt Tote in die Zukunft (…) Ich erwarte etwa 0,1 oder 0,2 Prozent, dieselbe Sterblichkeit wie bei Influenza. (…) Die Menschen realisieren nicht, wie viele jedes Jahr an der Influenza sterben. In Österreich sind es etwa 1.500 pro Jahr, und viele werden gar nicht gezählt. An die Influenza-Saison hat man sich gewöhnt. Das akzeptieren wir, und das finde ich interessant, denn das Problem der Influenza ist dem Coronavirus sehr ähnlich. (…)  Dieses Virus wird sich ausbreiten. Es spielt kaum eine Rolle, was die Länder tun. Ich meine, Sie können Österreich zwei Jahre lang zusperren, wenn Sie wollen, aber ich glaube nicht, dass Sie das in einem demokratischen Staat tun können. In China könnten Sie das tun, aber in einer westlichen Demokratie würden die Menschen ausflippen.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„In diesem Jahr starben bis jetzt mehr Menschen an der jahreszeitlichen Influenza als an Covid-19! Wenn es uns tatsächlich um Leben ginge, böte die Beseitigung von Hunger eine gute Möglichkeit, um sich anzustrengen. Was Krankheiten angeht, starben mehr Menschen an HIV/Aids, Malaria und verseuchtem Trinkwasser als an Covid-19-Infektionen. Was bedeutet dies alles? Handelt es sich bei Covid-19 um eine Überreaktion? Warum reagieren wir nicht auf ‚andere Todesursachen‘ in ähnlicher Weise oder vielleicht in einer etwas angemesseneren Form?“

Professor Dr. Magda Havas, Kanada, Trent University, und Professor Dr. Franz Adlkofer, Mediziner, Facharzt für Innere Krankheiten und Hochschullehrer.

„Im Gespräch mit der RBB-‚Abendschau‘ sagte der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Sonntag, es seien seit Mitte März Suizide aufgetreten, die er in Verbindung mit der Angst vor einer Covid-19-Infektion bringt. Dies gehe aus den zugehörigen Polizeiakten hervor, die auch Abschiedsbriefe und Angaben Angehöriger enthielten. Hintergrund seien etwa die Furcht vor dem Tod durch Covid-19, Jobverlust und gesellschaftliche Veränderungen. ‚Das beunruhigt uns‘, sagte Tsokos. Er habe noch nie Suizidfälle erlebt, für die als Grund die Sorge vor einer Erkrankung und ihren Folgen besteht. Nun habe er acht solcher Fälle festgestellt. Er warnte, dies könne häufiger auftreten, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie noch stärker als jetzt auswirken. Zudem forderte er Politik und Medien dazu auf, Angst und Panik in der Bevölkerung zu vermeiden. ‚Die Schwächsten haben bisher keine Lobby.’“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

„Der ‚Sozialstaat‘ bundesrepublikanischer Färbung war nie ein wirkliches Korrektiv zum Kapitalismus; er war stets eines seiner Werkzeuge zum Zweck der Volksberuhigung. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes legt er nun seine wohlmeinende Maske ab — just in dem Moment, in dem wir alle zum Tragen einer solchen gezwungen werden — und offenbart sich als brutaler und rücksichtsloser Polizeistaat. Wie so oft, trifft es die ohnehin Schwachen der Gesellschaft am härtesten: jene mit psychischen Vorerkrankungen und in wirtschaftlicher Bedrängnis, die sich nun in ihren Wohnblockzellen isoliert und hilflos wiederfinden. Auch der Ost-West-Gegensatz kommt erneut zum Tragen. Die Ossis, die sich vielfach ohnehin als Verlierer von Wende und Neoliberalisierung fühlen, haben derzeit so manches Déjà-vu-Erlebnis — wenn Reise- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden und wenn sie sozial erneut zu Opfern gemacht werden, während unablässig ‚Informationen‘ aus gleichgeschalteten Staatsmedien auf sie niederprasseln.“

Professor Dr. Albrecht Goeschel, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler.

„Es ist absurd. Die Größe der zu öffnenden Läden wird deutschlandweit quadratmetergenau festgelegt. Jedoch werden bundesweit keine verbindlichen Kriterien aufgestellt, um pflegebedürftige Heimbewohner zu schützen. Obwohl hier die größte Risikogruppe lebt, sollen die Heime ihre Probleme selbst lösen. Es werden 750 Milliarden Euro ausgeben für Hilfspakete. Bund und Länder setzen sich das konkrete Ziel, 10.000 zusätzliche Beatmungsplätze zu schaffen. Aber sie schaffen es nicht, sich zu verpflichten, für einen Grundschutz in den 12.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland zu sorgen.“

Eugen Brysch, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

„Die Zahl der Anrufe bei der vom Bundesfamilienministerium initiierten Kinder­schutzhotline hat während der Coronakrise stark zugenommen. Allein in den ersten beiden Mai-Wochen sei das Hilfsangebot in mehr als 50 Verdachtsfällen durch medizini­sches Personal genutzt worden, sagte der Teamleiter der Hotline, der Kinderarzt Oliver Berthold, der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Das seien fast so viele Fälle gewesen wie im gesamten April ‚Wir werden teilweise wegen Verletzungen kontaktiert, die sonst nur bei Zusammenstö­ßen mit Autos auftreten‘, sagte Berthold. Es gehe dabei etwa um Knochenbrüche oder Schütteltraumata. Betroffen seien besonders Kleinstkinder, die noch nicht selbst laufen können. ‚Da liegt der Verdacht nahe, dass den Kindern massive Gewalt zugefügt wurde‘, sagte der Kinderarzt.“

Dr. Oliver Berthold, Arzt, Teamleiter der Kinderschutzhotline.

„Deshalb handelt es sich bei der Reproduktionszahl um eine Schätzung mit einem nicht unerheblichen Schätzfehler, der bei der Bewertung der aktuellen Lage immer berücksichtigt werden muss. So blieb in der öffentlichen Diskussion weitgehend unberücksichtigt, dass das RKI am 9. April angegeben hat, dass das 95%-Konfidenzintervall der Reproduktionsrate den Bereich von 0,8 bis 1,1 umfasste. Neuere Meldungen, die Reproduktionszahl sei wieder auf 1 gestiegen, wie beispielsweise ‚Zeit online‘ am 28. April schrieb, sind nicht unbedingt Grund zur Besorgnis. (…) Wird nun die Anzahl der Tests erhöht, erhöht sich aber auch die Anzahl der gemeldeten Neuinfektionen; anders gesagt, die Dunkelziffer verringert sich. Damit wird jedoch wiederum das geschätzte R tendenziell ansteigen, ohne dass sich in der Realität der Infektionsverlauf geändert hat. (…) Somit ist der Anstieg der Fallzahlen nur begrenzt aussagekräftig in Bezug auf  die tatsächliche Ausbreitung der Infektion.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, Professor Dr. Walter Krämer, Fakultät für Statistik, Technische Universität Dortmund, Katharina Schüller, Expertin für Digitalisierung und Datenanalyse, Professor Dr. Thomas K. Bauer, Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum, Vizepräsident RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M. Schmidt, Präsident RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

„Wenn es uns nicht gelingt, eine Herdenimmunität zu erzielen, was ist denn dann der Plan B? Wollen wir dann – falls es wellenförmig verläuft – jedes Mal wieder einen Shutdown machen? Oder wollen wir – wenn es linear oder ondulierend verläuft – den Shutdown einfach belassen, weil wir feststellen, in dem Moment, wo wir sozusagen die Regelung ein bisschen runterfahren, es sofort wieder zu neuen Infektionsfällen kommt? Das sind Fragen, für die derzeit von den Entscheidungsträgern keine Antwort geboten wird und es wird ausschließlich vertröstet. (…) Wir haben noch immer keine soliden Daten, auf die die Aussagen zu beziehen sind und ich finde das wirklich nicht nur bedauerlich, sondern sträflich. Hier muss etwas passieren. Es werden die Prinzipien der Ethik mit Füßen getreten. Das Prinzip der Selbstbestimmung und Autonomie ist nicht nur vernachlässigt, sondern ist abgeschafft worden. Das dürfen wir nicht zulassen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„Mich stört hauptsächlich die falsche Gewichtung der beschlossenen Hilfspakete. Während zahlreiche Unternehmen, darunter auch große Konzerne, die eine robuste Kapitalausstattung haben und eine ansehnliche Dividende zahlen, von der Bereitschaft des Staates zu einer hohen Neuverschuldung profitieren, gingen die Einkommensschwachen bei den Rettungspaketen bisher weitgehend leer aus. Unterstützt wurden nämlich gerade jene Menschen nicht, die als Hauptleidtragende der Pandemie mit den größten Problemen zu kämpfen haben. Selbst das seinem Volumen nach überschaubare ‚Sozial-Schutz-Paket‘ der Bundesregierung wies eine verteilungspolitische Schieflage auf. Derzeit halten Wirtschaftslobbyisten der Automobilindustrie und anderer Branchen mit Hilfe neoliberaler Ökonomen, die den Staat sonst als das größte Übel geißeln, bei der Bundesregierung die Hand auf, um sich die Kassen zu füllen, während sie die katastrophalen sozialen Folgen der Pandemie nicht interessieren.“

Professor Dr. Christoph Butterwegge, Professor für Politikwissenschaft, Universität zu Köln.

„Nur in Island wurde eine solche Analyse durchgeführt. Von 9.678 Personen, die zufällig getestet wurden, war nur ein Prozent der Tests positiv, obwohl das Virus von Ischgl-Urlaubern und Fußballfans nachweislich eingeschleppt wurde. Das noch interessantere Ergebnis, so Thorolfur Guðnason, Leiter des nationalen Impfprogramms in der Direktion für Gesundheit Islands, sei aber, ‚dass etwa die Hälfte derer, die positiv getestet wurden, keine Symptome aufweisen. Die andere Hälfte zeigt schwache, typische Erkältungssymptome‘ (7). Die Zahlen unterscheiden sich nicht von denen saisonaler Erkältungs- und Grippewellen.“

Dr. Thorolfur Guðnason, Universität von Island, isländischer Chef-Epidemiologe.

„Da tritt ein neues Virus auf, mässig gefährlich, keine Pest. Experten malen den Teufel an die Wand, die ratlose Regierung verfällt in Panik und erklärt den Notstand. Das Volk kuscht, die Freiheit ist bloss noch eine Erinnerung, das Land steht still, das Volksvermögen wird hochwassernd die Aare hinuntergespült. Der Staat verfällt in einen inkohärenten Aktivismus. So mutiere ich auf Geheiss der Regierung von einem einigermassen intakten Forschungsgruppenleiter zu einem vulnerablen, potenziell einzusperrenden Greis, der mittels milliardenschwerer Massnahmen geschützt werden soll. Nur: Will ich das? (…) Die Spitäler stehen halb leer, die Intensivstationen sind nicht überlastet, die gemalten Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch. Verantwortliche Experten und Regierung schweigen vornehm dazu, malen stattdessen das nächste Katastrophenszenarium einer zweiten Pandemiewelle an die Wand. (…) Maskentragende Zombies, so weit das Auge reicht (…) Und, übelstes aller Übel, die Massnahmen verlängern die Dauer der Pandemie.“

Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor für Medizin an der Universität Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern.

„Kurzarbeit musste das Kasseler Elisabethkrankenhaus zwar noch nicht anmelden – im Gegensatz zu anderen Kliniken zum Beispiel in Bayern, Thüringen und Schleswig-Holstein. Doch Chefarzt Uwe Behrmann schüttelt den Kopf, wenn er durch die Stationen geht. Er sagt: ‚Ich bin seit 17 Jahren hier. Aber so leer habe ich die Klinik noch nie erlebt.‘ Das Elisabethkrankenhaus hat 240 Betten – nur gut 110 sind derzeit belegt. Ein Grund für den Leerstand: Eine ganze Station ist für Corona-Patienten reserviert. (…) Doch dort wird nicht einmal eine Handvoll Patienten behandelt, berichtet Behrmann“

Dr. Uwe Behrmann ist Chefarzt am Elisabeth-Krankenhaus Kassel.

„Dieses Virus wird massiv instrumentalisiert und nur die negativen Seiten betont, um so richtig einen Crash herbeizuführen – meiner Meinung nach – wie JP Morgan 1907, um so richtig absahnen zu können. Meiner Meinung nach extrem fragwürdig, was da heute läuft in den Mainstreammedien, in den Leitmedien. Absolut fragwürdig, eine radikal einseitige Berichterstattung, die furchtbare Konsequenzen für unser Land haben wird.“

Professor Dr. Christian Kreiß ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Aalen.

„Wo ist die Evidenz für den höchst fehlerbehafteten PCR-Test, der Menschen als ‚krank‘ stigmatisiert, oder den sog. R-Faktor? Die vermeintlichen Zahlen und Fakten sind nicht zutreffender als die Prophezeiungen von Glaubensgemeinschaften, deren säkularisierte Nachfolge die Medizin längst angetreten hat. ‚Covid-19‘ hat dem grassierenden Schwund an Evidenzen jetzt noch einmal die Krone aufgesetzt: Die geringe Zahl relevanter Erkrankungen (0,024 Prozent in Ungarn (4)), die keineswegs außergewöhnliche Infektiosität und die wenigen autoptisch bestätigten Todesfälle werden ignoriert und durch platte Unwahrheiten ersetzt. Hier geht es noch weniger als bisher um ‚Gesundheitsschutz‘, sondern ausschließlich um Profit.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Wer ein negatives Testergebnis erhält, also nachweislich nicht infiziert ist, und das jeden Montag und Freitag aufs Neue, erhält einen grünen Punkt auf sein Namensschild und Sondergenehmigungen, wie Schulleiter Tesch der ‚FAZ‘ sagte. Nicht-Infizierte dürfen sich demnach frei auf dem Schulgelände bewegen sowie eine ‚Fast Lane‘ nutzen, um in ihr Klassenzimmer zu gelangen. (…)  Inwiefern die Kennzeichnung von Schülern tatsächlich als fortschrittlich erachtet werden darf, erscheint ob der Erfahrung aus der Geschichte allerdings fraglich, mahnt der Berliner Psychologe Thilo Hartmann. (…) ‚Ich sehe aber die Eingruppierung von Menschen kritisch. Mit den Punkten werden zwei für alle sichtbar nicht gleichberechtigte Gruppen von Schülern aufgemacht. Eine ist der anderen durch die Sonderregeln klar überstellt. Das kann das Selbstwertgefühl der Schüler ohne grünen Punkt in Frage stellen und Rivalität zwischen den Gruppen provozieren. Auch kann es dazu führen, dass ich mich Regeln unkritisch unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu gehören, die mir attraktiver erscheint.’“

Thilo Hartmann, Psychologe, Supervisor im Bereich Kinder- und Jugendhilfe.

„49,2% der vom Zentralen Statistikbüro Ungarns ausgewählten 17 787 Personen wurden bisher im Rahmen der landesweiten repräsentativen COVID-19-Untersuchungsreihe getestet, die durch Teilnahme der vier ungarischen medizinischen Universitäten und unter Leitung der Semmelweis Universität verwirklicht wurde – erklärte Dr. Béla Merkely, Rektor der Semmelweis Universität, Leiter der Arbeitsgruppe für klinische Epidemieanalyse. Auf der Konferenz, wo die Teilergebnisse der Untersuchungsreihe beschrieben wurden, teilte man, wie folgt mit: Unter den 8276 Tests gab es 2 positive Fälle, und auch die Durchinfiziertheit der Getesteten ist gering.“

Professor Dr. Béla Merkely, Rektor der Semmelweis Universität Budapest, Leiter der Arbeitsgruppe für klinische Epidemieanalyse, Ungarn.

„So habe die Politik Maßnahmen getroffen, ohne ausreichende Datenbasis zu haben. ‚Es war ein Trial-and-Error-Versuch. Es wurden Entscheidungen getroffen aufgrund von Aussagen der Virologen, hat aber die Ansichten der anderen Berufsgruppen wie Epidemiologen, Intensivmediziner, Pflegeberufe, Psychologen, Gesundheitsökonomen und Kommunikationsfachleute außen vor gelassen‘, so Glaeske. Es hätte ein breiterer Konsens gefunden werden müssen mit denjenigen in der Gesellschaft, die für unterschiedliche thematische Schwerpunkte zuständig sind. Glaeske: ‚Eine sehr eingeschränkte Expertokratie hat letztendlich im Rahmen der Demokratie für ganz bestimmte Entscheidungen die Vorlage geliefert – das kann ich mit demokratischem Verständnis nur schlecht in Verbindung bringen.’“

Professor Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit.

„In Bayern leidet das Apothekenpersonal sogar im Backoffice unter dem Joch der Masken. In Baden-Württemberg, in Niedersachsen und anderswo atmet man freier hinterm plexiglasgeschützten HV – ohne Maske. Warum ist das so? Es ist die Willkür und Macht der föderativen Struktur. Und es wird auch nach Corona keine Vereinheitlichung der Gesundheitssysteme in Europa geben, sagt unsere Kanzlerin. Wir fragen: Warum dürfen wir dann unser Arzneipreissystem nicht selber regeln? Und noch was Neues zur Händedesinfektion: 2 x 3 ml für 2 x 30 s heißt die neue Zauberformel, also viermal Happy-Birthday singen. Alles klar?“

Peter Ditzel, Apotheker, Herausgeber der Deutschen Apothekerzeitung.

„Das Geld, was da jetzt mit vollen Händen ausgegeben wird, das wird alles von den anderen Bürgern, den Steuerzahlern aufgebracht werden. (…) Also wenn es eine wirkliche Krise gäbe, dann müsste man diese Mittel aufbringen, aber die Krise ist ja weitgehend herbeigeredet. (…) Die meisten Zahlen deuten darauf hin, dass diese Corona-Pandemie ungefähr so wie eine schwere Grippewelle verlaufen wird, in Deutschland aber erheblich leichter als eine Grippewelle. Insofern besteht für diesen Lockdown überhaupt kein Anlass. Alle Zahlen, ob man Neuinfektionen nimmt oder ob man diese R-Zahl nimmt, alle Zahlen deuten darauf hin: Es gibt keine Explosion, es gibt keine Überlastung des Gesundheitswesens. Und deshalb ist meine Forderung, dass man jetzt sofort alle Lockdown-Maßnahmen aufhebt und auch nicht zu neuen Maßnahmen wie Maskenzwang und Impfzwang und was da noch kommen mag, greift.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

„Auch die parlamentarische Demokratie leidet unter der ‚Corona-Krise‘: Die Opposition scheint lahmgelegt, die demokratische Kontrolle ist ausgehebelt. Die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, auf das u.a. die Versammlungs- und Kontaktverbotsmaßnahmen gestützt werden, erfolgte im Schnellverfahren – ohne Experten-An­hörun­gen, ohne Politikfolgenabschätzung, obwohl es sich doch um Maßnahmen von großer Tragweite handelt. Auf dieser neuen gesetzlichen Grundlage kann der Bundestag die sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite ausrufen, sobald eine ‚ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit‘ festgestellt wird – mit der Folge, dass weitreichende Macht- und Entscheidungsbefugnisse vom Parlament auf den Bundesgesundheitsminister übertragen werden. Diesen Gesundheitsnotstand hat der Bundestag gleich nach der Gesetzesnovellierung Ende März 2020 öffentlich deklariert. Der Bundestag hat die Feststellung dieser Notlage wieder aufzuheben, ‚wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr gegeben sind‘ – wie und nach welchen Kriterien dies festgestellt werden soll, bleibt jedoch vollkommen offen. Diese Feststellungsermächtigung des Bundestags ist befristet bis zum 31.03.2021; auch vom Bundesgesundheitsminister in einer epidemischen Lage ohne Zustimmung des Bundesrates erlassene Rechtsverordnungen treten erst danach außer Kraft, falls der Bundestag die Lage nicht früher aufhebt.“

Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt, Kuratoriumsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte.

„Anfang März ging es primär um das exponentielle Wachstum, das unbedingt durchbrochen werden musste. Obwohl die Erfahrung lehrt, dass exponentielles Wachstum niemals lange andauert, waren die Szenarien beängstigend. Dies begründete die beispiellosen Einschränkungen der Freiheitsrechte. (…) Als sich das Wachstum abflachte, wurde die Verdopplungszeit zur neuen Orientierungsgröße. Diese Zeit gibt an, wie schnell sich die Zahl der positiv Getesteten verdoppelt. Als diese Zeit bei 3 Tagen lag, galten 10 oder besser 14 Tage als erstrebenswert. Als diese Werte erreicht waren, wurde an den Maßnahmen jedoch nichts geändert. Die Verdopplungszeit bezieht sich auf die Zahl der jemals positiv Getesteten. Für diese Personengruppe lässt sich immer eine Verdopplungszeit berechnen, weil sie kumulativ ermittelt wird und darum immer wächst. Für das Infektionsgeschehen relevant sind aber die jeweils Erkrankten. Diese Zahl sinkt, sobald täglich mehr Menschen genesen als neu erkranken. Aus einer abnehmenden Größe lässt sich aber keine Verdopplungszeit ermitteln.“

Dr. Thomas Müller-Bohn, Apotheker und Dipl.-Kaufmann.

„Die Obduktionen in Hamburg führte Pathologe Professor Klaus Püschel durch. Er versteht nicht, warum das Robert Koch-Institut anfänglich von Obduktionen abriet wegen einer angeblichen Ansteckungsgefahr. ‚Wir sind es gewohnt, mit Schutzkleidungen und Absaugeinrichtungen zu arbeiten‘ (…) Jetzt hätten sie nicht nur Gewebsblutungen in der Lunge, sondern auch im Hirn und in anderen Organen festgestellt. Entsprechend brauche es auch andere Therapien als bisher. Man müsse gegen Blutgerinnung generell vorbeugen. Püschel zeigt sich davon überzeugt, dass eine allfällige zweite Corona-Welle keinen Tsunami mehr auslösen würde.“

Prof. Dr. Klaus Püschel, Pathologe, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin.

„Maskenpflicht (…) Und es ist natürlich dann auch rechtlich in meinen Augen dann auch irgendwann als Willkür einzuordnen. Wenn hier (…) keine klare Linie verfolgt wird und auch nicht medizinisch nachgewiesen wird – von Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz in dem Fall und auch von allen anderen Landesregierungen, wo hier die medizinische Evidenz liegt. Es gibt ja keine Bringschuld von Seiten der Bevölkerung oder auch von Seiten von Anwälten, die vor Gericht ziehen, dies nachzuweisen, dass diese Masken nichts bringen, sondern die Landesregierungen haben darzulegen, dass die tauglich sind, diesen Zweck zu verfolgen, den ich gerade dargestellt habe, und das findet hier nicht statt.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

„Die derzeit grassierende Coronavirus-Pandemie stellt die internationale Forschergemeinschaft vor außergewöhnliche Herausforderungen. Geheimnisse um zulassungsrelevante Informationen, die Wirk- und Impfstoffe gegen COVID-19 betreffen, sind in diesen Zeiten fehl am Platz, meinen Wissenschaftler. In einem offenen Brief fordern sie die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA auf, von den Herstellern eingereichte Daten zu solchen Mitteln am Tag der Zulassung zu veröffentlichen. (…) Dabei beziehen sich die Unterzeichner offenbar auf zwei jüngst entschiedene Verfahren, in denen sich Pharmahersteller dagegen wehren wollten, dass die EMA ihre zu Zulassungszwecken eingereichten Unterlagen anderen Unternehmen teilweise zugänglich gemacht hatte.“

Christina Müller, Apothekerin, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

„Es wird immer deutlicher: das, was wir derzeit als ‚Corona-Krise‘ erleben, ist eine knallharte Inszenierung gewisser Kreise der Pharmaindustrie. Neben Robert Kennedy Jr. hat sich nun auch der renommierte indisch-amerikanische MIT-Absolvent und vor allem in der Systembiologie-Forschung tätige Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai zu den gegenwärtigen Entwicklungen in einem enorm erhellenden Interview geäußert. Nicht nur den Wahnsinn der weltweiten politischen Manipulationen durch die Pharmalobby, sondern auch die damit einhergehende Gleichschaltung der Medien bespricht Ayyadurai faktenreich und sehr gut nachvollziehbar.“

Dr. Shiva Ayyadurai ist Systembiologie-Forscher.

„Ich bin eigentlich Notarzt und war früher Rettungssanitäter und mit das Erste, was man lernt, ist, dass in einer Notfallsituation … sollte man immer Ruhe bewahren und keine Panik verursachen und das ist das, was dann irgendwann in den Medien genau passiert ist. Ich habe mir gedacht, wenn das jetzt im Moment so passiert, dass also Professor Drosten in jeder Talkshow erzählt, dass es sieben Millionen Tote gibt, dass die Beatmungsgeräte nicht ausreichen, dann wird genau das passieren, was Herr Drosten vorhersagt. Dann werden nämlich die Leute aus Angst davor, kein Beatmungsbett mehr zu kriegen, diese Krankenhäuser überlaufen und dann wird dieses System nicht zusammenbrechen, weil wir so viele Kranke haben, sondern weil die Menschen Angst haben, sie würden nicht mehr rechtzeitig behandelt werden. Und das war so der Startpunkt… Weil ich sagen wollte: ‚Passt mal auf, die Zahlen – nüchtern betrachtet und sachlich betrachtet – geben das nicht her.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

„Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe (…) Hinsichtlich der gegenwärtigen Situation hat Prof. Carsten Scheller, Virologe an der Universität Würzburg, folgenden Vergleich angestellt (6): In der ersten Woche starben 100, in der zweiten 1.000, in der dritten Woche 5.000 Menschen, danach ging die Sterbekurve wieder so zurück, wie sie angestiegen war. Von solchen Zahlen sind wir bei Corona meilenweit entfernt, aber die Maßnahmen und das allgemeine Erregungsniveau sind unverhältnismäßig viel höher. Warum?“

Professor Dr. Carsten Scheller, Virologe, Universität Würzburg.

„Der Bundesrat hat heute einem Gesetz zugestimmt, das dem Bundesgesundheitsminister weitere Möglichkeiten zum ‚Durchregieren‘ in einer Epidemie verschafft. Ohne Zustimmung der Länder kann er nun etwa die Approbationsordnung der Apotheker anpassen. (…) Gegen das zustimmungspflichtige Gesetz erhoben die Länder keine Einwände“

Kirsten Sucker-Sket, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

„Vergangenen Oktober fand die WHO wissenschaftlich robuste Belege für die Wirksamkeit von gerade einmal zwei der aktuell implementierten oder diskutierten Maßnahmen: Handhygiene und Maskentragen (in Institutionen des Gesundheitssystems). Die Qualität der wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit aller anderen Maßnahmen wie Social Distancing, Contact Tracing, Reisebeschränkungen und Hausarrest bezeichnete sie hingegen als niedrig oder sehr niedrig. Wenige Monate später empfiehlt die WHO dann genau jene Maßnahmen, für deren Wirksamkeit sie kurz zuvor keine zuverlässigen Beweise finden konnte.“

Professor Dr. Steffen Roth, La Rochelle Business School, Frankreich, und Universität Turku, Finnland, Dr. Michael Grothe-Hammer, Associate Professor für Soziologie an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens (NTNU), Lars Clausen, UCL University College, Dänemark.

„Professor Alexandar Tzankov vom Universitätsspital Basel hatte bis dann 41 an Corona Verstorbene obduziert. Er war zum gleichen Schluss gekommen wie Püschel in Hamburg: ‚Die wenigsten hatten eine Lungenentzündung.‘ Vielmehr hat Tzankov unter dem Mikroskop eine schwere Störung der Mikrozirkulation in der Lunge festgestellt. Der Fluss der roten Blutkörperchen in die Lunge funktioniert nicht mehr; die Sauerstoffversorgung kollabiert. Tzankovs Vermutung: Gewissen Patienten könne man ’so viel Sauerstoff geben, ‚wie man will‘. Sie sterben trotzdem.’“

Professor Dr. Alexandar Tzankov, Universitätsspital Basel, Fachbereichsleiter Histopathologie und Autopsie.

„Die beste Schätzung war, dass 28.404.603 Operationen während der zwölfwöchigen Spitzenzeit der Unterbrechung aufgrund von COVID-19 (2.367.050 Operationen pro Woche) annulliert oder verschoben würden. Die meisten Operationen würden Operationen wegen gutartiger Erkrankungen sein (90,2%, 25.638.922/28.404.603). Die 12-wöchige Stornierungsrate würde insgesamt 72,3% betragen. Insgesamt würden 81,7% (25.638.921/31.378.062) gutartige Operationen, 37,7% (2.324.069/6.162.311) Krebsoperationen und 25,4% (441.611/1.735.483) elektive Kaiserschnitte abgesagt oder verschoben werden. Wenn die Länder ihr normales chirurgisches Volumen nach einer Pandemie um 20% erhöhen, würde es im Median 45 Wochen dauern, um den durch die COVID-19-Unterbrechung entstandenen Operationsrückstand aufzuholen.“

Dmitri Nepogodiev, Doctoral Research Fellow in Public Health & Surgery und Dr. Aneel Bhangu, Institute of Cancer and Genomic Sciences, Universität Birmingham, Großbritannien.

„Na ja, die Politik hat jetzt eine sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung, auf das Kaufen neuer Beatmungsgeräte, auf Ausloben von Intensivbetten. Und wir müssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung, meistens um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt, 40 Prozent von denen kommen schwerstpflegebedürftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von 2.003 Todesfällen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen. Also es ist eine Gruppe, die üblicherweise und bislang immer mehr Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten Intensivpatienten. (…) Na ja, der Nutzen ist so, dass man nur ganz minimal wenige Patienten rettet, von denen kommen nur wenige dann auch zurück in ihr altes Leben, eine große Zahl von denen, die man rettet, nach zwei bis drei Wochen Beatmung, verbleiben schwerstbehindert.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„Über 3.500 Menschen sind dort gestorben, aber die Hoffnung ist, dass der größte Teil der Bevölkerung immun wäre, wenn es eine zweite Welle gäbe. Dr. Giesecke, der die schwedische Regierung bei ihrem Ansatz berät, sagte beim Newstalk-Frühstück, es sei ein besserer Ansatz als der Weg, den Irland einschlägt. ‚Ein Beispiel ist Ihr Nachbar Großbritannien: Dort gibt es mehr Todesfälle pro Million Einwohner als in Schweden. Und sie hatten die ganze Zeit einen ziemlich strengen Lockdown, das ist ein Beispiel‘.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„Die Kenntnis der Seroprävalenz von SARS-CoV-2 ist erforderlich, um die Ausbreitung der Epidemie genau zu überwachen und auch um die Infektionstodesrate (IFR) zu berechnen. (…)  Anhand der verfügbaren Daten zu Todesfällen und Bevölkerungszahlen wird die kombinierte IFR bei Patienten unter 70 Jahren auf 82 pro 100.000 (KI: 59-154) Infektionen geschätzt. Schlussfolgerungen: Die IFR wurde geringfügig niedriger geschätzt als zuvor aus anderen Ländern berichtet, die keine Seroprävalenzdaten verwenden. Die IFR, die nur Personen ohne Komorbidität einschließt, ist wahrscheinlich um ein Mehrfaches niedriger als die aktuelle Schätzung. Dies könnte Auswirkungen auf die Risikominderung haben.“

Gruppe dänischer Wissenschaftler: Christian Erikstrup, Christoffer Egeberg Hother, Ole Birger Vestager Pedersen, Kåre Mølbak, Robert Leo Skov, Dorte Kinggaard Holm, Susanne Sækmose, Anna Christine Nilsson, Patrick Terrence Brooks, Jens Kjaergaard Boldsen, Christina Mikkelsen, Mikkel Gybel-Brask, Erik Sørensen, Khoa Manh Dinh, Susan Mikkelsen, Bjarne Kuno Møller, Thure Haunstrup, Lene Harritshøj, Bitten Aagaard Jensen, Henrik Hjalgrim, Søren Thue Lillevang, Henrik Ullum.

„Die Prävalenz der Antikörper-Seropositivität betrug 0,22 (95%CI: 0,19-0,26). Die um das Bevölkerungsgewicht bereinigte Schätzung betrug 0,21 (95%CI: 0,14-0,29) und die um die Testleistung bereinigte Prävalenz 0,33 (95%CI: 0,28-0,39). Basierend auf diesen Schätzungen würde die Bandbreite der infizierten Personen in dieser Provinz zwischen 518000 und 777000 liegen. Schlussfolgerung: Die Prävalenz der Seropositivitätsprävalenz der Infektion mit dem COVID-19-Virus in der Bevölkerung deutet darauf hin, dass die asymptomatische Infektion viel höher ist als die Zahl der bestätigten Fälle von COVID-19. Diese Schätzung kann verwendet werden, um die Sterblichkeitsrate bei Infektionen besser zu ermitteln und über Richtlinien der öffentlichen Politik zu entscheiden.“

Gruppe iranischer Wissenschaftler: Maryam Shakiba, Seyed Saeed Hashemi Nazari, Fardin Mehrabian, Seyed Mahmoud Rezvani, Zahra Ghasempour, Abtin Heidarzadeh.

„Es ist bekannt, dass in Japan die Zahl der Infektionen sowie der Todesfälle unter den Industrieländern relativ gering ist. Die genaue Prävalenz von COVID-19 in Japan ist jedoch nach wie vor unbekannt. Deshalb haben wir eine Querschnittsstudie durchgeführt, um die Seroprävalenz der SARS-CoV-2-Infektion abzuschätzen. (…) Unsere serologische Querschnittsstudie legt nahe, dass die Zahl der Menschen mit Seropositivität für SARS-CoV-2-Infektionen in Kobe, Japan, weit höher ist als die durch PCR-Tests bestätigten Fälle.“

Gruppe japanischer Wissenschaftler: Asako Doi, Kentaro Iwata, Hirokazu Kuroda, Toshikazu Hasuike, Seiko Nasu, Aya Kanda, Tomomi Nagao, Hiroaki Nishioka, Keisuke Tomii, Takeshi Morimoto, Yasuki Kihara.

„Aber jetzt ist ein südkoreanisches Expertengremium zu dem Schluss gekommen, dass tote Virusfragmente die wahrscheinliche Ursache dafür waren, dass mehr als 290 Menschen im Land nach der Genesung positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Oh Myoung-don, der den zentralen klinischen Ausschuss für die Kontrolle neu auftretender Krankheiten leitet, sagte, es gebe wenig Grund zu der Annahme, dass diese Fälle durch Reinfektion oder Reaktivierung entstanden seien. ‚Die Tests entdeckten die Ribonukleinsäure des toten Virus‘, sagte Dr. Oh, ein Arzt des Krankenhauses der Seoul National University, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er erklärte, dass die technischen Grenzen von PCR-Tests oder Polymerase-Kettenreaktionstests bedeuten, dass sie nicht unterscheiden können, ob das im Körper von Menschen nachgewiesene Virus tot oder lebendig ist, und daher zu falsch positiven Ergebnissen führen können. ‚PCR-Tests, die die Genetik des Virus amplifizieren, werden in Korea zum Testen von Covid-19 eingesetzt, und Rückfälle sind auf die technischen Grenzen des PCR-Tests zurückzuführen‘, sagte er.“

Professor Dr. Myoung-Don Oh, Seoul National University College of Medicine, Südkorea.

„Die Johns Hopkins University (JHU) ist bei Pandemien, wie auch jetzt bei Covid-19, die meistzitierte wissenschaftliche Quelle, auch in den westlichen Leitmedien. Nach eigenen Angaben wird die Website mit den Covid-19-Daten täglich über eine Milliarde Mal aufgesucht. Die Universität in Baltimore/USA erstellt auch den Global Health Security Index: Er vergleicht die Gesundheitssysteme der 195 UNO-Mitgliedsstaaten danach, wie gut oder schlecht sie auf Pandemien vorbereitet sind. Auch die renommierte medizinische Fachzeitschrift The Lancet bestätigte am 11. April 2020: Der Index erweist sich bei Covid-19 als Lüge.“

Werner Rügemer, Journalist, Publizist und Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln.

„die neuste Auswertung von Obduktionen an über 170 an Covid-19 Verstorbenen: Mehr als die Hälfte hatten in beiden Beinen Venenthrombosen; Ein Drittel erlitt eine tödliche Lungenembolie (verstopftes Blutgefäss in der Lunge) (…)  Fast alle diese Patienten seien vorher noch nie wegen Thrombosen oder Lungenembolien behandelt worden. ‚In unserer Universitätsklinik behandeln wir jetzt alle aufgenommenen Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, mit dem Gerinnungshemmer Heparin‘, sagte Kluge.“

Professor Dr. Stefan Kluge, Professor an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Intensivmediziner.

„Der Psychoterror hat Methode. Der stete Wechsel von Panikszenarien und Durchhalteparolen mit Hoffnungsschimmern ist ein fixer Bestandteil aller Terrorregime und Sekten. Das Wechselbad der Gefühle zersetzt die Persönlichkeit und bricht den Willen zur Selbstbestimmung. Der Entzug von Freiheitsrechten erscheint als Kokon mit stabilem Koordinatensystem, in das sich destabilisierte Personen flüchten. Wer schon einmal den Würgegriff gespürt hat, ist dankbar, wenn er wieder etwas Luft bekommt. Zersetzung bedeutet: jedes zwischenmenschliche Vertrauen zu zerstören und eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens herzustellen. Dies ist mit dem Narrativ, dass jeder Mensch erst einmal eine ansteckende Krankheit beherbergen könnte, erfüllt. Jeder misstraut jedem und hält Abstand.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Stolz waren wir auf unsere demokratische Tradition und überzeugt, dass sie auf einem sicheren Fundament steht. Und nun das! Regieren per Dekret! Verordnung folgt auf Verordnung. Die Strafen bei Nichteinhaltung saftig. Das Kameraauge der Polizei im Zeppelin am Himmel, bedrohlich leise dreht er seine Runden am Bodenseeufer. (…) Zum Abschluss folgende Situation aus dem derzeitigen Alltag: Ich betrete ein Gemüsegeschäft und frage die Verkäuferin, ob ich für den Kauf des bereits verpackten Spargels extra die Handschuhe anziehen muss. Sie antwortet freundlich mit ‚Ja‘. Gleichzeitig kommt es wie geschossen aus dem Mund einer Kundin, die an der Kasse steht: ‚Handschuh an!’“

Dipl. – Psych. Rupert Bucher, Psychologischer Psychotherapeut.

„Das Robert Koch-Institut hat auf der Pressekonferenz vom 21. April 2020 erstmals eine Rückkehr zur gesellschaftlichen Normalität — mit anderen Worten: die Wiederherstellung eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem Grund- und Menschenrechte uneingeschränkte Gültigkeit haben — an die Verfügbarkeit eines SARS-CoV-2-Impfstoffes geknüpft. Solange es keinen Impfstoff gebe, so Lars Schaade, Vize-Präsident des RKI, werde es Auflagen geben. (…) ein ganz und gar aberwitziges, absurdes Menschenbild, Staats- und Rechtsverständnis der obersten deutschen Gesundheitsbehörde wird hier zunehmend deutlich“

Dr. Steffen Rabe, Kinderarzt.

„Nun hat das Team von Tanja Stadler während der laufenden Covid-19 Epidemie anfangs März die effektive Reproduktionsrate für jeden Tag abgeschätzt. Damit sind diese Spezialisten in der Lage, mit wenigen Tagen Verzögerung einen Verlauf der Epidemie zu beobachten, ein wahrer Instrumentenflug der Epidemiologen. Die Resultate waren sehr überraschend: Denn die Autoren fanden, dass Reproduktionsrate bereits vorBeschluss des Lockdowns am 13.3.20 auf praktisch eins fiel. In der untenstehenden Abbildung zeigt sich (rot) die Reproduktionsrate in der Grössenordnung von 2.5-3.0. Dargestellt die Werte ab dem 6. März und dann der deutliche Abfall ab dem 9. März. Zum Zeitpunkt, als der Bunderat den Lockdown verkündete (13.3.) war somit die Reproduktionrate schon praktisch auf 1, das heisst, wir hatten bereits den gewünschten Zustand einer gestoppten Ausbreitung.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium (…) Das geleakte Dokument empfahl unter anderem, zur Entfaltung der ‚gewünschten Schockwirkung‘ Bilder von um Luft ringenden, qualvoll sterbenden Schwerkranken zu evozieren und Kindern das Gefühl einzuimpfen, sie könnten Schuld daran sein, dass ihre Eltern und Großeltern zu Tode kommen, weil sie sich nicht die Hände gewaschen haben. (…) Aber was folgte auf den kleinen Sturm im Blätterwald? Nichts! Weder hakten die Medien bei der Regierung nach, noch skandalisierten sie den Fall in angemessener Weise. Vor allem aber interessierte sich auf Seiten der Opposition kein ‚Schwein‘ für die Enthüllungen. Stattdessen hielt man in kollektiver, staatstragender Folgsamkeit die Füße still und betete fromm das amtliche Narrativ vom schlimmen Killervirus nach.“

Ralf Wurzbacher, Journalist und Diplom-Medienberater.

„Der Geschäftsmann Steve Forbes drückt es so aus: ‚Der wahre Grund für diesen Krieg gegen das Bargeld — anfänglich die großen Rechnungen und dann immer kleiner werdend — ist ein mieser Griff nach der Macht durch „Big Government“ (Anm. d. Übers.: „Große Regierung“; Anspielung auf „Big Brother“). Die Menschen werden weniger Privatsphäre haben: Der elektronische Handel macht es für Big Brother einfacher, uns zu beobachten und ermöglicht zugleich das Sperren von Aktivitäten, die unerwünscht sind, wie etwa der Kauf von Salz, Zucker, großen Limoflaschen und Big Macs.‘ Ähnlich dem Krieg gegen die Drogen und gegen den Terror wird dieser sogenannte ‚Krieg gegen das Bargeld‘ der Öffentlichkeit als ein Mittel zur Bekämpfung von Terroristen, Drogendealern, Steuerbetrügern— und jetzt eben von COVID-19-Krankheitserregern — verkauft.“

John W. Whitehead, Anwalt, Verfassungsrechtler, USA.

„’Dieses Virus ist nicht so ansteckend, wie manche annehmen.‘ So gut wie keine Gefahr sieht der Facharzt für Infektionskrankheiten, der auch im Beraterstab der Coronavirus-Taskforce des Gesundheitsministers sitzt, etwa bei Aufenthalten an der frischen Luft: ‚Im Freien ist es im Regelfall durch den Verdünnungseffekt extrem unwahrscheinlich, sich anzustecken.‘ (…) Den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz sieht der Experte skeptisch; es gebe keinen Beleg für den Nutzen einer Maskenpflicht (…) Vor allem zwei Maßnahmen der Bundesregierung störten Allerberger: ‚Nach meiner Meinung hätten wir nicht nur die Bundesgärten, sondern auch die Kindergärten verpflichtend offenhalten müssen.‘ Entschieden spricht sich der Experte dagegen aus, alte Menschen vorsichtshalber wegzusperren.“

Professor Dr. Franz Allerberger, Wien, Österreich, Leiter der Abteilung Öffentliche Gesundheit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit.

„Das Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen sowie der ihnen unterstehenden Behörden in der Corona-Krise erfolgt ohne eigentliche grundlegende juristische Absicherung. Das hat Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, am Dienstag gegenüber Korrespondenten ausländischer Medien erklärt. ‚Die Klärung der Rechtmäßigkeit ist noch gar nicht erfolgt‘, sagte er in einem Videogespräch mit Mitgliedern des Vereins der ausländischen Presse in Deutschland (VAP). (…) ‚Das wird aufzuklären sein und in bestimmten Fällen wird es dann auch um die Frage der angemessenen finanziellen Entschädigung gehen, wenn finanzielle Schäden entstanden sind.‘ (…) Der Jurist widersprach dem Eindruck, dass sich die Politik für Lockerungsmaßnahmen rechtfertigen müsse: ‚Rechtlich gesehen ist es genau umgekehrt.‘“ .

Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

„Dem Antragsgegner sei an dieser Stelle empfohlen, dass bei einer möglichen zukünftigen vergleichbaren Situation auch bei höheren Zahlenwerten maximal das Tragen von Masken als Empfehlung auszusprechen und sich nicht noch einmal für eine gegen das Grundgesetz verstoßende, unlogische, gesundheitsgefährdende und daher schlicht rechtlich und menschlich nicht zu akzeptierende allgemeine Maskenpflicht zu entscheiden. Bürger, auch wenn dies der Beklagte offensichtlich anders sieht, sind durchaus in der Lage, bei einer gesundheitsgefährdenden Situation eigenverantwortlich jene Hygienemaßnahmen, die Sinn ergeben, einzuhalten.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

„So richtig und verständlich dieser Verlauf der Ereignisse und der getroffenen Entscheidungen erscheinen: Bei näherer Analyse muss dieses Urteil deutlich korrigiert werden. Eine Argumentation, die auf allein auf R abgestellt, ist manipulativ. Es müssen – wie es das RKI auch selbst schreibt – weitere relevante Aspekte hinzugezogen werden, um nicht noch einmal auf Fehlschlüsse hereinzufallen. (…) Das täglich gemeldete R ist nach RKI-Angaben nur eine grobe Schätzung und kann erst nach mehreren Wochen genauer berechnet werden. Da man nicht so lange warten kann, müsste man – wie das RKI selbst empfiehlt – die aktuellen Fallzahlen und die Anzahl der Intensivpatienten hinzuziehen. Für die genauere Bewertung müsste das RKI regelmäßig die genaueren – und nicht nur geschätzten – Reproduktionzahlen nach einigen Wochen herausgeben und beispielsweise im Bericht aufführen. Dies geschieht bis jetzt nicht.“

Dr. Patrick Grete, Physiker.

„Jährlich sterben weltweit etwa 650.000 Menschen an Grippe (3), in Deutschland sind es in Jahren mit stärkeren Grippewellen zwischen 10.000 und 25.000, das entspricht bis zu 60 jeden Tag. Ob wir in diesem Jahr insgesamt mehr Todesfälle durch Influenza + Corona haben werden, wissen wir noch nicht, aber alles deutet daraufhin, dass sich die Endbilanz bei Covid-19 nicht wesentlich von anderen jährlichen Grippewellen unterscheiden wird (4). Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe, worüber in den Medien de facto nichts berichtet wurde; diese Sterberaten wurden im Rahmen der normalen Schwankungsbreite verbucht.“

Dr. Thomas Hardtmuth, Dozent für Gesundheitswissenschaften und Epidemiologie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

„In dem derzeitigen medialen Klima und unter dem immensen politischen Druck, auch nachträglich die drakonischen Maßnahmen und deren Folgen zu rechtfertigen, ist es sehr zweifelhaft, dass es zur Zoonose-Hypothese umsichtigen Risikoabschätzung noch eine unabhängige wissenschaftliche Diskussion geben wird. Für welche Forschungsanträge wird wohl Geld bewilligt werden? Die Evolution läuft schon Millionen Jahre und in den letzten 20 Jahren werden durch Virologen alle 3 bis 5 Jahre neue ‚Todesviren‘ herausgesucht, welche die Menschheit angeblich schwer bedrohen sollen? MERS, SARS(1), SARS(2), Schweinegrippe, Vogelgrippe? Sind wir wirklich so blind? Oder sehen wir, dass der Kaiser nackt ist?“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Vor einigen Tagen haben der britische Gesundheitsminister, Matt Hancock, und dessen wissenschaftlicher Berater, Sir Patrick Vallance, einen dieser beirrenden Auftritte hingelegt. Vallance legte vor und erklärte in Gegenwart von Medienvertretern, dass die offiziellen COVID-19-Todeszahlen nicht für voll genommen werden könnten, da viele der Verstorbenen gar nicht auf den vermeintlich neuartigen Erreger getestet worden seien. Also das Corona-Biest letaler porträtiert worden ist, als es eigentlich der Fall ist. Dennoch verzichtete Matt Hancock auf Vallances Konfession einzugehen, und ging stattdessen direkt dazu über den britischen Bürgern die Mortalitätsrate aufs Auge zu drücken, um damit einhergehend die Lockdown-Maßnahmen für unabdinglich zu erklären.“

Sir Patrick Vallance ist Arzt, Wissenschaftler und klinischer Pharmakologe, wissenschaftlicher Berater der Regierung des Vereinigten Königreichs.

„Es ist allerdings fraglich, ob es überhaupt gelingt, einen akzeptablen Impfstoff zu entwickeln. Nach bisherigen Erfahrungen besteht bei Impfstoffen mit SARS-Viren ein besonders hohes Risiko für autoimmune Nebenwirkungen. Zudem werden bei einigen Impfstoffkandidaten Techniken verwendet, bei denen in das molekulare Geschehen der menschlichen Zellen eingegriffen wird, und da ist ein großes Szenario von möglichen Risiken denkbar. Gar nicht statthaft wäre es, wenn das Gesundheitsministerium einen Impfstoff ohne eingehende Sicherheitsprüfung „durchwinken“ würde, was die Novelle des Infektionsschutzgesetzes leider ermöglicht.“

Dr. Martin Hirte, Kinderarzt.

„Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (…) Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“

Dr. Claus Köhnlein, Arzt.

„Momentan hat Medicare festgelegt, dass ein Krankenhaus für eine Covid-19-Einweisung 13.000 US-Dollar erhält. Wenn dieser Covid-19-Patient an ein Beatmungsgerät angeschlossen wird, bekommt das Krankenhaus 39.000 US-Dollar, also dreimal so viel. Niemand kann mir nach 35 Jahren Berufserfahrung in der Medizin weismachen, dass derartige Dinge keinen Einfluss auf unser Handeln haben.“

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

„Während der Öffentlichkeit der Lockdown als einziges Mittel zur Lösung einer globalen Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit präsentiert wird, werden seine verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen gänzlich ignoriert. Die unausgesprochene Wahrheit ist, dass das neuartige Coronavirus mächtigen Finanzinteressen und korrupten Politikern den Vorwand liefert, die ganze Welt in eine Spirale aus Massenarbeitslosigkeit, Bankrott und extremer Armut zu stürzen. (…) Was sind die Folgen? Cui Bono? Eine massive Konzentration von Reichtum und Unternehmenskapital. Die Destabilisierung der kleinen und mittleren Unternehmen in allen wichtigen Bereichen der Wirtschaftstätigkeit, einschließlich der Dienstleistungswirtschaft, der Landwirtschaft und der verarbeitenden Industrie. Sie erleichtert die spätere Übernahme bankrotter Unternehmen. Sie schränkt die Rechte der Arbeitnehmer ein. Sie destabilisiert die Arbeitsmärkte. Sie schafft Massenarbeitslosigkeit. Sie verringert die Löhne (und Arbeitskosten) in den sogenannten entwickelten Ländern mit hohem Einkommen sowie in den verarmten Entwicklungsländern. Sie führt zu einer Eskalation der Auslandsverschuldung. Sie erleichtert die anschließende Privatisierung.“

Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Wirschaftswissenschaftler, Universität Ottawa, Kanada.

„Viele finden Event 201 gruselig – die Rollenspielübung um eine Corona-Pandemie, die die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universität und das Weltwirtschaftsforum Wochen vor Beginn der Covid-19-Pandemie abhielten. Noch gruseliger ist das Lock-Step-Szenario (Gleichschritt) der Rockefeller Foundation aus dem Jahr 2010. Es liest sich wie ein Drehbuch für die politischen Vorgänge während der Pandemie, die wir derzeit durchleben.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Ich weiss, dass nun manche gleich antworten werden, beim derzeit geltenden Regime handle es sich um einen zeitlich begrenzten Zustand, nach dessen Ablaufen alles wieder sein werde wie zuvor. Es ist wirklich einmalig, dass man dies wider besseres Wissen dauernd wiederholt. Denn dieselben Behörden, die den Notstand ausgerufen haben, erinnern uns ständig daran, dass dieselben Weisungen auch nach dem Ende des Notstands zu befolgen seien und dass das Social Distancing – wie man es in einem vielsagenden Euphemismus nennt – das neue Organisationsprinzip der Gesellschaft darstelle. Und dass das, was man – guten Glaubens oder wider besseres Wissen – zu ertragen akzeptiert hat, nicht rückgängig gemacht werden könne.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

„Die Lösung wird nicht der Impfstoff sein, weil wir ihn im Moment nicht haben. Der Impfstoff ist im Prinzip eine Methode der Prävention. Wir haben 30 Jahre auf den AIDS-Impfstoff gewartet. Man muss also auch genügend Bodenhaftung haben, bevor man bestimmte Situationen vorschlägt. Zweifellos kann das Virus selbst in den schwersten Fällen mit den verschiedenen bisher verwendeten Virostatika bekämpft werden, es gibt sogar ein Malariamittel, aber auch ein Antibiotikum. Wir sind auch der Meinung, dass es sich in 81% der Fälle um eine normale Erkältungskrankheit mit Fieber handelt. Für die meisten klinischen Fälle gibt es das, was praktisch den Impfstoff erzeugen würde, die Antikörperreaktion: die Antikörper der Geheilten für diejenigen, die kritisch krank sind, bevor sie zum Beatmungsgerät wechseln. Es handelt sich um eine Therapie, die durch veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen wurde und aus 200 ml Plasma besteht, das innerhalb von 48 Stunden das Virus nullt. Das sind keine Nachrichten, die in der Luft liegen, sondern in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden.“

Professor Dr, Giulio Tarro, Virologe, nationaler Forschungsrat, Italien.

„Ich möchte mich an eine ganz spezielle Gruppe von Menschen wenden. Und zwar diejenigen, die in freien öffentlichen Räumen noch immer mit Mund-Nasen-Schutz herumlaufen, mit einer Maske. Mit dem Appell als Psychiater: Tun Sie das bitte nicht. Nehmen Sie Ihre Maske ab. Sie gefährden die Gesundheit ihrer Mitbürger. Und zwar die psychische Gesundheit.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler, Psychologe, Psychiater, Universitätsdozent, Österreich.

„Schweden ist eigentlich ein Fall, der meine Schlussfolgerungen unterstützt. In Schweden haben sie minimale Isolierungsmaßnahmen ergriffen. Trotzdem fiel ihre Wachstumskurve für infizierte Patienten in der ersten Woche um 35 % pro Tag auf 7 % nach vier Wochen. Außerdem war die Zahl der infizierten Patienten pro Million Einwohner in Schweden etwas geringer als in viel strengeren Ländern wie Israel. Es ist schwer nachvollziehbar, wie solche Tatsachen mit der Behauptung zusammenhängen, dass die Verbesserung der Wachstumskurve für die Fallzahlen hauptsächlich auf die strenge Lockdown-Politik zurückzuführen ist.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

„’Wenn wir jetzt sagen, dass die Immunität gegen Covid nicht sehr gut ist, dass sie schwach ist und nicht lange anhält, dann sind das schlechte Nachrichten für den Impfstoff. Wenn eine natürliche Infektion nicht wirklich Immunität verleiht, dann ist es sehr schwierig, einen Impfstoff zu finden, der Immunität verleiht.‘ Er sagt, seine ‚Vermutung‘ sei, dass Covid-19 sich schließlich abschwächen wird. ‚Es gibt vier Coronaviren, von denen man nur eine gewöhnliche Erkältung bekommt, und ich vermute, dass dieses Coronavirus in ein paar Jahren oder vielleicht noch länger, mehr und mehr gutartig wird. Und vielleicht wird es in fünf oder zehn Jahren das fünfte der Erkältungsviren sein, die wir jedes Jahr haben.’“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel.“

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Die Taskforce rät allen Patienten, Untersuchungstermine zur Abklärung verdächtiger Symptome und eventuell verschobene Therapien unbedingt so bald wie möglich wahrzunehmen. ‚Wir empfehlen auch, die Kapazitäten zur Abklärung und Therapie von Krebserkrankungen im regionalen Bereich durch Leitstellen zu koordinieren, die idealerweise an die großen Krebszentren angegliedert sind,‘ sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft. ‚Patienten könnten die Leitstellen dann über spezielle Hotlines erreichen.’“

Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

„‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.“

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

„’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.“

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.’“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

„Bislang vermieden es das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung, die Anzahl der wöchentlich in Deutschland durchgeführten Corona-Tests zu erheben und zu veröffentlichen. Stattdessen wurden mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Amtliche Daten belegen nun erstmals, dass die rasante Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert.“

Paul Schreyer, Investigativjournalist.

„Die Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da kein populationsbezogener Ansatz gewählt wurde, die Messung auf einen zurückliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter (v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (…) Die allgemeinen Präventionsmaßnahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschränkt und zudem paradox (je wirksamer, desto größer ist die Gefahr einer ‚zweiten Welle‘) und sie sind hinsichtlich ihrer Kollateralschäden nicht effizient.“

Prof. Dr. Matthias Schrappe, Hedwig François-Kettner, Dr. Matthias Gruhl, Franz Knieps, Prof. Dr. Holger Pfaff, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19.

„Tom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, sagte, die Ergebnisse seien ’sehr, sehr wichtig‘. Er sagte dem BMJ: ‚Die Stichprobe ist klein, und es werden mehr Daten zur Verfügung stehen. Außerdem ist nicht klar, wie diese Fälle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10% ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus überall ist. Wenn – und ich betone, wenn die Ergebnisse repräsentativ sind, dann müssen wir fragen: Warum zum Teufel sperren wir uns ein?’“

Dr. Thomas Jefferson, Epidemiologe und Research Fellow der University of Oxford, Großbritannien.

„’Es gibt keine nachgewiesenen Übertragungen beim Einkaufen, es gibt keine nachgewiesenen Übertragungen beim Friseur.‘ Die folgenschweren Infektionen seien auf Partys beim Aprés-Ski, auf Partys wie im Berliner Club ‚Trompete‘ und bei großen, ausgelassenen Fan-Ansammlungen bei Fußballspielen in Bergamo passiert. ‚Das kam aus keinem Supermarkt, keiner Fleischerei oder Restaurant. Es kam aus einem engen Beisammensein für längere Zeit‘, sagte Streeck, der das Institut für Virologie im Universitätsklinikum Bonn leitet. ‚Es gibt keine Gefahr, jemand anderen beim Einkaufen zu infizieren.’“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„‚Die Versorgungsqualität geht gerade in den Keller‘, sagt der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Professor Ulrich Hegerl. ‚Das könnte Leben kosten. Die Zahl der Suizide könnte steigen.‘ Depressionen seien jährlich die Ursache für die meisten Suizide. (…) Die Deutsche Depressionshilfe empfiehlt Betroffenen, in Zeiten häuslicher Quarantäne aktiv zu bleiben und einen Tagesrhythmus zu pflegen. Schlafzeiten sollten nicht verlängert werden, weil zu viel Schlaf eine Depressionsschwere erhöhen kann.“

Professor Dr. Ulrich Hegerl, Universitätsklinikum Frankfurt, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

„Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„’Grundsätzlich war die onkologische Therapie in Deutschland während der COVID-19-Pandemie bisher gesichert und wir konnten keine bedrohlichen Versorgungsengpässe für Krebspatientinnen und -patienten feststellen‘, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe. ‚Doch wir erkennen inzwischen auch, dass das Versorgungssystem spürbar gestresst ist und die Einschränkungen aufgrund der Krisensituation negative Auswirkungen für Krebspatienten haben können.’“

Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe.

„In meinem ersten Video zu COVID-19 schlug ich vor (…), dass die Todesrate bei etwa 0,7% liegen sollte. Heute wurde mir das Gegenteil bewiesen. Die Zahl der Todesfälle liegt tatsächlich bei einem Zehntel davon. Hier ist die ungeschminkte Wahrheit: COVID-19 ist nicht viel schlimmer als eine schlimme Grippe.“

Professor Sam Vaknin, Israel.

Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„In der Infektiologie wird zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden. Es sollten also nur Patienten mit Symptomen – wie in diesem Fall Fieber oder Husten – als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen. Mit anderen Worten: Eine Neuinfektion, festgestellt durch einen Labortest, bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neu erkrankten Patienten zu tun haben, der ein Krankenhausbett benötigen wird. (…) Drakonische Maßnahmen, die die Grundrechte der Menschen auf so umfassende Weise einschränken, dürfen doch nur verhängt werden, wenn es gesicherte Hinweise dafür gibt, dass ein neues Virus überaus gefährlich ist. (…) Gab es je einen solchen wissenschaftlich begründeten Hinweis für COVID-19? Aus meiner Sicht lautet die einfache Antwort: Nein.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Diese schwerwiegenden gesamtgesellschaftlichen Maßnahmen [Anmerkung: Interviewfrage nach Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen] müssen wir so kurz und so niedrig intensiv wie möglich halten, denn sie könnten möglicherweise mehr Krankheits- und Todesfälle erzeugen als das Coronavirus selbst. (…) Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.“

Professor Dr. Gérard Krause,  Leiter des Bereich Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

„Das ist nicht der Eindruck, den ich aus Gesprächen mit meinen Kollegen in Deutschland habe. Wir sind uns einig, etwa darin, dass es zu diesem Zeitpunkt sinnlos ist, die Grenzen zu schließen. Wir sind uns auch einig darin, dass es nötig ist, soziale Kontakte zu minimieren. Wir sind uns aber auch darin einig, dass es sehr schwer abzusehen ist, was passiert, wenn man Schulen schließt. Viele Dinge passieren, wenn man das macht: Die Kinder sind davon betroffen, die Gesellschaft, besonders die Eltern. (…) Das bedeutet, dass der Effekt dieser Maßnahme auf die öffentliche Gesundheit viel schlimmer sein wird als die Ausbreitung des Viruses in einer Schule.“

Dr. Anders Tegnell, Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde.

„Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.„

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern.

„Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen grünen Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des Weltwirtschaftsforums. (…) Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Schließlich ist die Anwendung der nicht-invasiven Beatmung bei Patienten mit COVID-19 auf der Intensivstation umstritten. In Anbetracht der oben genannten Faktoren werden Kliniker bei kritisch kranken Patienten mit ARDS aufgrund von COVID-19 möglicherweise nicht auf nicht-invasive Beatmung zurückgreifen, bis weitere Daten aus der COVID-19-Epidemie vorliegen.“

Professor Dr. Silvio A. Ñamendys-Silva, Intensivmediziner, Mexiko.

„Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“

Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚Grippe-Welle‘ auch immer 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 

Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Es ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig aufgeben, wenn sie sich gegen eine äußere Bedrohung schützen wollen. Und die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist übertrieben ist. Ich fürchte, das ist es, was wir jetzt sehen. (…) Und jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend (…) ob die Kur vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.“

Jonathan Sumption, ehemaliger Richter des britischen Supreme Court.

„Daraus lässt sich ableiten, dass die Letalitätsrate von COVID 19 deutlich unter 1% liegt: Dieser Befund wurde auch in eine Studie des Kollegen Anthony Fauci vom US National Institute of Allergy and Infectious Diseases aufgenommen, die auf einem Bericht basiert, der sich auf 1099 im Labor bestätigte COVID-19-Patienten aus 552 chinesischen Krankenhäusern konzentriert. Dies lässt vermuten, dass die klinischen Gesamtfolgen von COVD-19 letztlich ähnlich sein könnten wie die schwere saisonale Grippe, die eine Letalität von etwa 0,1% aufweist, oder eine pandemische Grippe wie die von 1957 oder 1968, und nicht wie die von SARS oder MERS, die durch eine Letalität von 10% bzw. 36% gekennzeichnet sind und die, unglaublich zu sagen, keine Panikmache in unserem Land hervorgerufen haben.“

Professor Dr. Giulio Tarro, Virologe, Italien.

„Aber Prof. Ricciardi fügte hinzu, dass Italiens Todesrate auch aufgrund der Art und Weise, wie Ärzte die Todesfälle melden, hoch sein kann. (…) ‚Eine Re-Evaluation des Nationalen Gesundheitsinstituts zeigte, dass nur 12 Prozent der Todeszertifikate einen direkten Zusammenhang zum Coronavirus zeigten, während 88 Prozent der gestorbenen Patienten mindestens eine Vorerkrankung hatten – viele hatten zwei oder drei‘, sagte er.“

Professor Dr. Walter Ricciardi ist wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesund­heits­ministers.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Die Medien schüren zum Coronavirus die Angst (…) Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran. (…) Wer nur wegen eines positiven Coronavirus-PCR-Tests Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat unter Umständen nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

SARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus aus China, breitet sich weltweit aus und löst trotz seiner derzeit geringen Inzidenz außerhalb Chinas und des Fernen Ostens eine enorme Reaktion aus. Vier verbreitete Coronaviren sind derzeit im Umlauf und verursachen weltweit Millionen von Fällen. Dieser Artikel vergleicht die Inzidenz- und Sterblichkeitsraten dieser vier häufigen Koronaviren mit denen von SARS-COV-2 (…) Er kommt zu dem Schluss, dass das Problem von SARS-CoV-2 wahrscheinlich überschätzt wird, da jedes Jahr 2,6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen sterben, verglichen mit weniger als 4000 Todesfällen bei SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels.

Die französischen Wissenschaftler Yanis Roussel, Audrey Giraud-Gatineau, Marie-Thérèse Jimenoe, Jean-Marc Rolain, Christine Zandotti, Philippe Colson und Didier Raoult in einem Beitrag zur Coronakrise.

„Am Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die mittelständische Wirtschaft dezimiert, die großen Banken dank ihrer Kredite für Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener und Big Pharma noch reicher geworden sein. (…) Jeder wird vor jedem in Ansteckungsangst leben und sozial isoliert arbeitslos oder im ‚Home Office‘ mit Online-Bestellungen dahinvegetieren. Alles über dem nackten Existenzminimum werden die Überlebenden benötigen, um das Schutzgeld für Banken und Big Pharma aufzubringen.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Die Zahlen zu den jungen Coronavirus-Erkrankten sind irreführend (…) Vernazza fordert deshalb, alle teilweise überstürzt getroffenen Entscheidungen in den letzten Wochen nun zu reflektieren. Wenn fast 90 Prozent der Infektionen unbemerkt bleiben, mache es keinen Sinn alle Leute zu testen. (…) Aufgrund der neuen Erkenntnisse zeige sich, dass viele der Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv seien. Vor allem die Schulen zu schließen, hält er für falsch wie auch eine Ausgangssperre im epidemiologischen Sinn nicht das Richtige wäre.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen, Schweiz.

„Während der Coronavirus in aller Munde ist, hört man von der Grippewelle derzeit allerdings wenig. Dabei sind Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit bei Influenzaviren nach Experten-Einschätzung etwa gleich hoch wie beim Coronavirus. ‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, sagt Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie, wo sieben der dreizehn Corona-Infizierten in Deutschland in Behandlung sind. ‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich‘, erklärt Wendtner. Das sei eine ähnliche Größe wie bei der Influenza.“

Professor Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Schwabinger Klinik für Infektiologie.

„Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚Pandemie‘ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.“

Professor Dr. Franz Ruppert, Psychotraumatologe.

„Die EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch abzustimmen. (…) Alle Teilnehmer hätten versichert, dass sie ‚zuverlässige Nachrichtenquellen‘ prominenter darstellen, ‚verbotene oder schädliche Inhalte entfernen‘ (…) wollten (…) Die im Verhaltenskodex entwickelten Werkzeuge, wonach etwa enttarnte ‚Fake Accounts‘ und Social Bots rasch abgeschaltet und Profiteuren von Falschmeldungen die Werbeeinnahmen entzogen werden sollen, haben laut Jourová den Unterzeichnern dabei geholfen, schnell zu reagieren. (…) Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte parallel öffentlich versichert, entschieden gegen falsche Informationen rund um das Coronavirus vorgehen zu wollen.“

Stefan Krempl, IT-Fachmagazin Heise Online.

‚Corona ist mehr ein Kopf-Problem‘. Eine deutlich höhere Gefahr als vom Corona-Virus gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200 Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte diese in den ersten Monaten des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in Deutschland bekannten Corona-Fällen, die meist glimpflich verliefen, sei das weitaus schlimmer. Dennoch herrsche eine große Unsicherheit in der Bevölkerung beim Thema Corona, ein ‚riesiges Rauschen‘, wie Hable sagt.“

Dr. Michael Hable, Amtsarzt.

„Sie können die Ansteckung nicht verhindern. Die Asymptomatischen sind ja genauso Virenverbreiter wie die Symptomatischen. (…) Die Symtomatischen sind eigentlich weniger ansteckend wie die Asymptomatischen, die noch in der Inkubationszeit sind. (…) Es ist völlig aussichtslos gegen eine virale Durchseuchung schützen zu wollen. Deswegen sind die Maßnahmen, die im Moment getroffen werden, völlig abwegig.“

Dr. Claus Köhnlein, Internist.

„Wir könnten eine einfache Schätzung des IFR als 0,36% vornehmen, basierend auf der Halbierung der untersten Grenze des CFR-Vorhersageintervalls. Die beträchtliche Unsicherheit darüber, wie viele Menschen an der Krankheit leiden, der Anteil der asymptomatischen Patienten (und die Demographie der Betroffenen) bedeutet jedoch, dass dieser IFR wahrscheinlich eine Überschätzung darstellt. (…) In Island, wo die meisten Tests pro Kopf durchgeführt wurden, liegt der IFR irgendwo zwischen 0,01% und 0,19%. Unter Berücksichtigung der historischen Erfahrung, der Tendenzen in den Daten, der gestiegenen Anzahl von Infektionen in der größten Bevölkerungsgruppe und der potenziellen Auswirkungen einer Fehlklassifizierung von Todesfällen ergibt sich eine vermutete Schätzung für den COVID-19 IFR zwischen 0,1% und 0,36%.“

Dr. Jason Oke, Professor Dr. Carl Heneghan, Universität Oxford, Großbritannien.

„In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als an dem Coronavirus. (…) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt völlig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann, verbreitet sich in der Bevölkerung, und dann wird die Bevölkerung, nicht die Gefährdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der Körper Antikörper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen, dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das Virus zum Stillstand.

Professor Dr. Yoram Lass, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums.

„D​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​​e​​ einzige ‚Basis‘ des völlig absurden im faktenfreien Vakuum schwebenden ‚Corona-Schwindels‘ sind die ‚5%-IPS-Patienten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​l​​​ü​​​g​​​e​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​’​​​​​​​ – jeder Primarschüler weiß, dass das Verhältnis IPS-Patienten : Erkrankten (d.h. positiv Getesteten) von 1:20 aka 5% in der Realität um den Faktor 100 oder noch tiefer liegt, weil zwar jeder IPS-Patient getestet wird aber die wenigsten Erkrankten, ergo <0.05% beträgt, und die ‚Corona-Toten-Lüg​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​​‘ mit der jeder an was weiß ich auch immer Verstorbene (zufällige) Träger EINES (PCR extrem sensitiv) Corona-Virus als AN COVID-19 Verstorbener gilt. Dies ist in Italien und in Deutschland so, und weil ich auf meine Anfrage an das BAG nie eine Antwort erhalten habe, wohl auch bei uns und überall sonst.„

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

„Die diversen Ausgangsbeschränkungen wurden soweit ersichtlich per Allgemeinverfügung unter Berufung auf  § 28 Infektionsschutzgesetz erlassen. Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu öffentlich geäußert haben, scheint man sich – völlig zu Recht – mehrheitlich einig, dass diese allesamt rechtswidrig sind. Der § 28 IfSG ist bereits keine taugliche Rechtsgrundlage – mal ganz davon abgesehen, dass auch die Verhältnismäßigkeit einiger Beschränkungen sehr zweifelhaft ist. Daher hätte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverfügungen – oder gegen entsprechende darauf basierte verhängte Strafen oder Bußgelder – gute Aussichten auf Erfolg.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„Die Zahlen von 20 oder 50.000 Corona-Infizierten, die jeden Tag in verschiedenen Ländern genannt werden, sind völliger Unsinn. Nicht einmal 1 Prozent der Bevölkerung sind mit höchst fragwürdigen Tests untersucht worden. Über die anderen 99 Prozent wissen wir gar nichts. Bereits Anfang Februar wurde ein starker Anstieg von Grippesymptomen festgestellt. Wahrscheinlich waren das auch schon Coronafälle. Nur, es wurde nicht getestet. Die aktuellen Maßnahmen beruhen jedenfalls nicht auf Fakten, sondern sind eine irrationale Überreaktion.“

Dr. Gerd Reuter, Mediziner.

„In Italien sind die Todesfälle während der regulären Grippesaison jedes Jahr 20-mal höher als die, die bisher mit Covid-19 gestorben sind. Wie kommt es, dass wir die Intensivstationen nicht jedes Jahr überlasten? Hier sind die Daten von Covid-19 in Italien, die am 10. März 2020 um 18:00 Uhr aktualisiert wurden: 8514 Fälle mit 631 Toten. Beachten Sie, dass diese Auswahl äußerst selektiv gewählt wird, da die Tests hauptsächlich an kranken Personen durchgeführt werden. Die Mehrheit der Experten, einschließlich Ilaria Capua, glaubt, dass asymptomatische Fälle 10- bis 100-mal höher sind. Daher wird die Sterblichkeitsrate nicht 7,4% betragen, sondern mindestens zehnmal niedriger. (…) Diese Daten bestätigen, dass wir immer noch vor einer Panik-Epidemie stehen und dass die Medien die Hauptverbreiter sind.“

Dr. Leopoldo Salmaso aus Italien ist spezialisiert auf Infektions- und Tropenkrankheiten sowie die öffentliche Gesundheit.

„Es ist weder möglich eine signifikant erhöhte Letalität des Virus, noch ein pandemischen Verlauf nachzuweisen. Aus wissenschaftlichen Gründen ist es in meinen Augen zwingend erforderlich eine statistische Studie zu erstellen, um die wirkliche Gefährlichkeit der Situation zu prüfen. Politik und Ärzteschaft befinden sich bei der Coronakrise – nicht Pandemie da nicht nachgewiesen – im kompletten Blindflug. Dies kann und wird Menschenleben kosten.“

Dr. Richard Capek, Mediziner.

„Damit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich überschätzt, um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das sich letztlich damit erklärt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt von positiv Getesteten reden. Im Gedächtnis bleiben davon die hohen Zahlen, etwa die von der WHO genannte Mortalitätsrate von 3,4%. Und das erzeugt Angst. (…) dass wir dafür sorgen müssten, dass die Medien nicht über die Kraft von Bildern Emotionen erzeugen, die unser Urteil beeinflussen. Wenn man Bilder von Särgen und Sterbeabteilungen aus Italien gezeigt bekommt oder Bilder absolut leerer Regale, dann übersteigt deren Wirkungen auch genannte Fakten.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Ich habe eine wissenschaftliche Studie über Chloroquin und Viren durchgeführt, die vor dreizehn Jahren veröffentlicht wurde. Seitdem haben vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu. Dass die Gruppe von Entscheidungsträgern nicht einmal über die neueste Wissenschaft Bescheid weiß, verschlägt mir den Atem. Wir wussten über die mögliche Wirkung von Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es ein wirksames Antivirenmittel ist.“

Professor Dr. Didier Raoult ist Experte für Infektionskrankheiten und leitet ein Krankenhaus in Marseille, Frankreich.

„[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]

Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

„[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! (…) Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt.

„Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld allein in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei COVID-19 ist nicht nur falsch, sondern gefährlich irreführend. Weil dadurch vergisst man, dass viele andere Faktoren – lokale Faktoren – mit eine entscheidende Rolle spielen können. (…) Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und dass, wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchführt, gleich dieses einem kollektiven Selbstmord.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Der Salzburger Internist Jochen Schuler sprach laut ‚Kurier‘ (Mittwoch-Ausgabe) von ’nicht quantifizierbaren medizinischen Kollateralschäden des Shutdown‘. ‚Es gibt derzeit eine große Menge an Patienten, die nicht gut versorgt werden. Die gewohnten Wege im Gesundheitssystem sind vielen versperrt‘, sagte Schuler. ‚Viele von uns haben das Gefühl, dass uns das um die Ohren fliegen wird, weil die Probleme verschwinden ja nicht.’“

Dr. Jochen Schuler, Arzt, Salzburg, Österreich.

„Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Grippe (ähnlich denen von 1957 und 1968) ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesfälle 9 bis 10% bzw. 36% betrugen.“

Dr. Anthony S. Fauci ist Immunologe Berater der US-Regierung auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren. Co-Autoren: Dr. H. Clifford Lane und Dr. Robert R. Redfield.

„Häufig wird gesagt, wenn man jetzt dieses Corona-Virus mit Influenza vergleicht, dann sei das eine Verharmlosung. Das ist aber nicht so. Also wir haben in Deutschland eine sehr, sehr hohe Krankheitslast durch das Influenza-Virus und auch sehr, sehr viele Todesfälle. Das bisher schlimmste Influenza-Jahr in der jüngeren Geschichte in Deutschland war der Winter 2018. Da ist es so gewesen, dass innerhalb eines Zeitraumes von 8 Wochen ungefähr 25000 Menschen in Deutschland gestorben sind. Und man sich das jetzt Mal vorstellt mit einer medialen Begleitung, wie sie heute beim Coronavirus üblich ist, dann wäre das so, dass wir wöchentlich solche Meldungen bekämen: In der ersten Woche sind 100 Menschen gestorben in Deutschland, dann sinds 1000 Menschen, dann sinds 5000 in der nächsten Woche, dann sinds 8000, dann nehmen die Zahlen langsam wieder ab. Das wäre sehr, sehr dramatisch, wenn das wirklich so medial immer begleitet würde. Von dieser Situation sind wir mit Corona sehr, sehr weit entfernt. Trotzdem ist die Angst, die viele haben, ungleich größer als sie im Winter 2018 gewesen ist.“

Professor Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der Universität Würzburg.

„Es wurden alleine in der Steiermark 400 Menschen schon angezeigt, weil sie irgendwas falsch gemacht haben. Und da denk ich mir schon ‚Wow‘. Das hätte wir uns vor Kurzem von niemandem bieten lassen, was uns jetzt alles verboten ist. Da muss man schon abwägen: Ist dieses medizinische Risiko auf der einen Seite, das wir tatsächlich haben, es wert, dass wir sämtliche unsere Freiheiten mit den Füßen treten lassen. Ist das verhältnismäßig oder nicht? Diese Frage finde ich wichtig. Weil natürlich: Der Angstpatient möchte immer radikale Lösungen. Er möchte totale Lösungen. Das will der Angstpatient, weil er hat Angst, er will den Virus weghaben.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler und Psychologe, Universitätsdozent, Österreich.

„Die Massenpsychologie lehrt uns spätestens seit Le Bon, dass sich Menschen vor allem in Krisenzeiten, unter dem Eindruck einer Bedrohung, zu einer uniformen Masse zusammenschließen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bedrohung objektiv vorhanden ist, oder nur als solche wahrgenommen wird, vielleicht auch nur konstruiert ist. Besonders gut funktioniert dieser ungemein starke massenpsychologische Mechanismus mit einer Bedrohung, die als unbekannt, also neu wahrgenommen wird. Etwa ein Virus wie das Coronavirus.“

Harald Haas, Psychologe, Politologe.

„Wie funktioniert die Diskreditierung und Desinformation? (…) Strategie 1: Die betroffenen Personen werden in abschätziger Weise vorgestellt (…) 2: Es werden Wörter um das Begriffsfeld ‚Lügen‘ verwendet (…) 3: Argumente werden nicht konkret genannt, sondern nur angedeutet und bewertet (…) 4: In der angeblichen Widerrede werden nur Blickwinkel oder sogar Bestätigungen gebracht (…) 5: Widersprüchliche oder seltsame Aussagen der Mainstream-Meinung bleiben unbeleuchtet (…) 6: Es werden Argumente pro Regierungslinie gebracht, die – wörtlich – nichtssagend sind (…) 7: Aussagen der betroffenen Person werden falsch oder gar nicht wiedergegeben (…) Wohl aber sehe ich als Sprachwissenschaftler, dass es Filter und Diskursmuster von Journalisten wie Lobbyisten gibt, die für die Diskussion wenig hilfreich sind, denn sie verdecken den Blick auf Argumente.“

Professor Dr. Joachim Grzega, Sprachwissenschaftler.

„Die tatsächliche Zahl der Coronavirus-Positiven ‚kann nur nach einer ernsthaften epidemiologischen Studie angegeben werden‘, mahnt Gismondo. Sie warnt: ‚Die einzigen verlässlichen Zahlen sind heute die von Patienten, die in der Sub-Intensiv- und Intensivstation stationär behandelt werden, und die von Todesfällen‘. Folglich stellt die Virologin klar: ‚Heute können wir nur noch über den Prozentsatz der Todesfälle unter den hospitalisierten Patienten sprechen. Alle anderen Zahlen sind falsch‘ und als solche ‚verzerren sie auch den Eindruck der Menschen‘. Es hat auch gefährliche Auswirkungen ‚auf die Psyche‘. Wir geben Zahlen an – so Gismondo abschließend -, die den Trend der getroffenen Maßnahmen verändern und das Verhalten der Bürger beeinflussen können“

Professor Dr. Maria Rita Gismondo, Mikrobiologin, Mailand, Italien.

„Bedenken Sie die Auswirkungen der Schließung von Büros, Schulen, Verkehrssystemen, Restaurants, Hotels, Geschäften, Theatern, Konzerthallen, Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungsorten auf unbestimmte Zeit und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit aller ihrer Mitarbeiter. Das wahrscheinliche Ergebnis wäre nicht nur eine Depression, sondern ein vollständiger wirtschaftlicher Zusammenbruch mit unzähligen dauerhaft verlorenen Arbeitsplätzen, lange bevor ein Impfstoff fertig ist oder die natürliche Immunität einsetzt. (…) Personen mit höherem Risiko raten, sich durch körperliche Distanz zu schützen und unsere Gesundheitsfürsorgekapazitäten so aggressiv wie möglich zu steigern. Mit diesem Kampfplan könnten wir allmählich Immunität aufbauen, ohne die finanzielle Struktur, auf der unser Leben basiert, zu zerstören.“

Professor Michael T. Osterholm, Director des Center for Infectious Disease Research and Policy an der University of Minnesota.

Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen müssen, dass uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur Normalität zurückkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis wir über einen Impfstoff verfügen. Italien hat einen Lockdown verhängt und hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns überhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery,  Präsident der Bundesärztekammer, Vorsitzender des Weltärztebundes.

„[Bericht über Oxford-Studie] Coronavirus ‚hat möglicherweise bereits die Hälfte der britischen Bevölkerung infiziert‘. Die Untersuchung deutet darauf hin, dass die Krankheit in Großbritannien möglicherweise bereits zwei Monate früher als der erste Fall offiziell diagnostiziert wurde, verbreitet war. (…) Sollten sich die Ergebnisse der Studie als richtig erweisen, würde dies darauf hindeuten, dass nur einer von tausend infizierten Patienten eine Krankenhausbehandlung benötigt, und es besteht die Hoffnung, dass die ‚Lockdown‘-Maßnahmen des Vereinigten Königreichs früher als geplant aufgehoben werden könnten.“

Professor Dr. Sunetra Gupta, Professor für theoretische Epidemiologie, Universität Oxford.

„[Interviewer: Aber das COVID-19 ist sehr ansteckend, Doktor…] Ja, wie eine Erkältung — in den Altenheimen sterben die Leute daran. Bis jetzt hat man sie nicht gezählt, nun tut man das aber. Im letzten Jahr gab es weltweit mehr als 500.000 Lungenentzündungen. In Afrika könnte sich eine Million mit der Meningitis anstecken, die durch Spucke übertragbar ist — und die Flugzeuge kommen und gehen. Das interessiert niemanden. Es gibt 135.000 mit Tuberkulose Infizierte in Lateinamerika, und keiner regt sich auf. Wenn jemand viel Lärm um etwas macht wie bei Corona … ich finde, das wird alles sehr dramatisiert. Vom ersten Tag an sagte ich, die Zahlen stimmten nicht — wie damals mit der Schweinegrippe.“

Dr. Pablo Goldschmidt, Virologe. Monaco, Frankreich und Argentinien.

[Hamburger Morgenpost] Kitas und Schulen sollen möglichst bald wieder geöffnet werden, damit Kinder und ihre Eltern  durch eine Ansteckung mit dem Coronavirus immun werden können. Das fordert der UKE-Infektiologe Dr. Ansgar Lohse in der ‚Bild‘-Zeitung. Die Fortdauer der strikten Maßnahmen würde zu einer Wirtschaftskrise führen, die ebenfalls Menschenleben kostet, so der Mediziner.

Professor Dr. Ansgar Lohse ist Klinikdirektor des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

„Dass Grundrechte weitgehend suspendiert werden für die gesamte Bevölkerung. Dass es bei anderen Grundrechten Einschränkungen in einem Umfang gibt, dass sie nur noch marginal ausübbar sind. Dass so viele Grundrechte gleichzeitig betroffen sind. Und wie gesagt, nicht für einzelne Menschen, sondern für alle in Deutschland. (…) Das ist in der Tat erschreckend, wie sich die Menschen einschüchtern lassen durch eine Darstellung mit Hilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugt. Wir haben im Fernsehen diese Särge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit vorher geliebt haben, wie sehr sie es für wichtig gehalten haben, dass man Demonstrieren darf in Deutschland und so weiter.“

Professor Dr. Dietrich Murswick, Professor für öffentliches Recht.

Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„COVID-19 wurde als die Pandemie des Jahrhunderts bezeichnet: „Es ist eine Pandemie des Jahrhunderts“. Und klar in Bezug auf das, was wir sehen und hören und die Mobilisierung und all die Nachrichten und all die Todesfälle, die wir miterleben… Offensichtlich ist es eine große Bedrohung. Oder ich würde sagen, eine Bedrohung mit unbekanntem Potenzial in Bezug auf ihre letztendlichen Auswirkungen. Gleichzeitig bezeichne ich dies – da es sich möglicherweise um ein einmaliges Fiasko in einem Jahrhundert handelt – als ein Beweisfiasko (…) Aktionen (…) Einige von ihnen werden mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.“

Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA.

„Wichtig ist, dass die Ergebnisse, die wir hier präsentieren, darauf hindeuten, dass die laufenden Epidemien in Großbritannien und Italien mindestens einen Monat vor dem ersten gemeldeten Todesfall begannen und bereits zur Anhäufung eines signifikanten Niveaus an Herdenimmunität in beiden Ländern geführt haben. Es besteht eine umgekehrte Beziehung zwischen dem Anteil der derzeit immunen Tiere und dem Anteil der Bevölkerung, der für schwere Krankheiten anfällig ist. Diese Beziehung kann dazu verwendet werden, zu bestimmen, wie viele Menschen in den kommenden Wochen stationär behandelt werden müssen (und möglicherweise sterben), wenn wir in der Lage sind, das aktuelle Niveau der Herdenimmunität genau zu bestimmen.“

Jose Lourenco, Robert Paton, Mahan Ghafari, Moritz Kraemer, Craig Thompson, Peter Simmonds, Paul Klenerman, Sunetra Gupta, Wissenschaftler der Universität Oxford, Großbritannien.

„Ich kann also meine nagenden Zweifel nicht beantworten, es scheint nichts Besonderes an dieser besonderen Epidemie grippeähnlicher Erkrankungen zu sein. (…) Wird es, wenn das Rampenlicht erst einmal weitergezogen ist, ernsthafte und konzentrierte internationale Bemühungen geben, um die Ursachen und den Ursprung von grippeähnlichen Krankheiten und den Lebenszyklus ihrer Erreger zu verstehen?“

Dr. Tom Jefferson, Epidemiologe, Rom, Italien.

„Dasselbe trifft auf alle anderen Aussagen in dieser Spiegel-Online-Meldung zu. Besonders hanebüchen ist die, im Jahr 2009 hätte das so genannte ‚Schweinegrippe‘-Virus, auch ‚H1N1‘ genannt, eine Pandemie mit weltweit 150.000 Toten ausgelöst. In Wahrheit nämlich wurde ‚die große Angst vor der ‚Schweinegrippe-Pandemie‘ medial inszeniert‘, wie Ulrich Keil, Professor für Epidemiologie und Sozialmedizin an der Uni Münster, jahrzehntlanger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und bis 2002 Vorsitzender der Europäischen Region des Weltverbands der Epidemiologen IEA, zu recht konstatiert. ‚Das ist heute vergessen, da nach der ausgebliebenen Katastrophe hierzulande nicht aufgearbeitet wurde, welche Irrtümer bei der Bewertung der H1N1 Grippevirus-Infektion begangen wurden. Die Gefährlichkeit der ‚Schweinegrippe‘ wurde völlig überschätzt’“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Nicht mehr als 10 Menschen werden in Israel an der neuartigen Coronavirus-Krankheit COVID-19 sterben, sagte der Nobelpreisträger Michael Levitt am Mittwoch voraus, als die Regierung der Bevölkerung weiterhin zusätzliche Einschränkungen auferlegte. Levitt sagte, die Befürchtungen in Israel wegen des Coronavirus stünden in keinem Verhältnis zur Bedrohung, und die Zahl der Fälle im Land sei aufgrund von Abweichungen in der Berichterstattung ungewiss. ‚Ich wäre überrascht, wenn die Zahl der Todesfälle in Israel mehr als 10 betragen würde‘, sagte er und fügte hinzu, dass der jüdische Staat ‚bezüglich der Krankheit nicht auf der Weltkarte zu finden sei‘.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Im derzeitigen Klima wird jeder, der einen positiven Test auf Covid-19 hat, dem klinischen Personal, das sich um ihn kümmert, sicherlich bekannt sein: Wenn einer dieser Patienten stirbt, muss das Personal die Bezeichnung Covid-19 auf dem Totenschein vermerken – im Gegensatz zur üblichen Praxis bei den meisten Infektionen dieser Art. Es besteht ein großer Unterschied zwischen Covid-19, das den Tod verursacht, und Covid-19, das bei jemandem gefunden wird, der an anderen Ursachen gestorben ist. Wenn man Covid-19 meldepflichtig macht, könnte der Anschein erweckt werden, dass es immer mehr Todesfälle verursacht, ob das nun wahr ist oder nicht. Es könnte viel mehr den Anschein erwecken, dass es eher ein Killer ist als eine Grippe, einfach aufgrund der Art und Weise, wie die Todesfälle registriert werden.“

Professor Dr. Jon Lee, Pathologe, Großbritannien.

„Es besteht kein signifikantes Risiko, sich beim Einkaufen mit der Krankheit anzustecken. Schwere Ausbrüche der Infektion waren immer eine Folge davon, dass Menschen über einen längeren Zeitraum näher beieinander waren, wie zum Beispiel bei den Après-Ski-Partys in Ischgl, Österreich. Er konnte auch keine Hinweise auf ‚lebende‘ Viren auf Oberflächen finden. ‚Als wir Proben von Türklinken, Telefonen oder Toiletten entnahmen, war es nicht möglich, das Virus auf der Grundlage dieser Abstriche im Labor zu kultivieren…’“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Zunächst möchte ich sagen, dass ich in 30 Jahren der öffentlichen Gesundheitsmedizin noch nie so etwas gesehen habe, nicht einmal annähernd so etwas. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich habe 30 davon gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza. Und andere Atemwegsviren, wir wissen nicht immer, was sie sind. Aber ich habe diese Reaktion noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. (…) Druck, der auf die Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens und die Verantwortlichen des öffentlichen Gesundheitswesens ausgeübt wird. Und dieser Druck kommt von verschiedenen Seiten. Der erste Ort, von dem er kam, war der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als er sagte: ‚Dies ist eine ernste Bedrohung und ein Staatsfeind Nummer eins‘, ich habe noch nie gehört, dass ein Generaldirektor der WHO solche Ausdrücke verwendet.“

Professor Dr. Joel Kettner, Universität von Manitoba, Kanada.

„Überhaupt ist der derzeit verbreiteten Vorstellung entgegenzutreten, dass bei den notwendigen Abwägungsentscheidungen Gesundheit und Leben apriorisch höherrangig sind als andere Verfassungsgüter. Auch wenn es schwer fällt: Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) steht unter einem einfachen Gesetzesvorbehalt. Im Interesse der persönlichen Freiheit zwingen wir niemanden, in die postmortale Organspende einzuwilligen, obwohl tagtäglich Menschen auf den Wartelisten sterben. Natürlich würden ein Tempolimit auf den Autobahnen und ein Überholverbot auf Landstraßen dazu führen, dass nicht jeden Tag neun Menschen auf Deutschlands Straßen sterben; wir machen es nicht, weil wir (hier m. E. absurderweise) die mobile Freiheit höher gewichten als den Lebensschutz.“

Proessor Dr. Thorsten Kingreen, öffentliches, soziales und Gesundheitsrecht, Universität Regensburg.

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

Die CDC zählt sowohl echte COVID-19-Fälle als auch spekulative Vermutungen von COVID-19 gleich. Sie nennen es Tod durch COVID-19. Sie überschätzen automatisch die tatsächlichen Todeszahlen, wie sie selbst zugeben. Vor COVID-19 war es wahrscheinlicher, dass Menschen eine genaue Todesursache auf ihrem Totenschein vermerkt bekamen, wenn sie im Krankenhaus starben. Warum genauer, wenn ein Patient im Krankenhaus stirbt? Weil das Krankenhauspersonal über Laboratorien für physische Untersuchungsergebnisse, radiologische Studien usw. verfügt, um eine gute fundierte Vermutung anstellen zu können. Es wird geschätzt, dass 60 Prozent der Menschen im Krankenhaus sterben. Aber selbst [bei diesen] Todesfällen im Krankenhaus ist die Todesursache nicht immer klar, insbesondere bei jemandem mit mehreren Gesundheitszuständen, von denen jeder einzelne den Tod verursachen könnte.

Dr. Annie Bukacek ist seit 30 Jahren Ärztin im Bundesstaat Montana, USA.

„Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert Koch Instituts, in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten. Im besten Fall ließen sich daraus weitere Therapieoptionen ableiten – darin bestehe der Wert der Obduktion für die Lebenden, so Prof. Dr. med. K.-F. Bürrig, Präsident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in hohem öffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im Gegenteil so häufig wie möglich durchgeführt werden.“

Professor Dr. med. K.-F. Bürrig ist Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen (BDP).

„Schon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch für COVID-19 gelten. Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.“

Professor Dr. T. Welte, Deutsches Zentrum für Lungenforschung/DZL, Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH.

„An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem gerade ein Register für COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es für Spezialuntersuchungen zur Verfügung steht. DGP und BDP planen einen schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern gerade auch an Lungenfachärzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die zuständigen Behörden.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er““

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort sagte der Zeitung: „Keine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertigt die Angst, die in Deutschland vor dem Virus geschürt wird. Er habe den Eindruck, dass die Angst sich allmählich verselbstständige, dass gute Nachrichten im Zusammenhang mit dem Virus gar nicht mehr wahrgenommen würden.“

Professor Dr. Michael Schulte-Markwort ist unter anderem ärztlicher Leiter des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

„Am Erscheinungstags dieses Blogs (6.4.20) ist exakt zu diesem Thema im Lancet Child and Adolescent Healht Health (Viner et al.) ein systemtischer Review erschienen. Der Artikel fasste 16 Arbeiten zusammen. Die Schlussfolgerungen decken sich im Wesentlichen mit unseren: Die wissenschaftliche Beurteilung zeigt, dass das Schliessen von Schulen keinen relevanten Einfluss auf die Ausbreitung der Covid-19 Epidemie hat. Die Autoren diskutieren auch die Unterschiede zwischen Influenza und Covid-19 und die möglichen Ursachen für die unterschiedlichen Ursachen. Wir haben das Bundesamt für Gesundheit und auch die Expertengruppe schon vor Erscheinen dieses Blog-Artikels auf die fehlende Evidenz der Schulschliessung hingewiesen. Dennoch hat der Bundesrat am 8. April 2020 die Schulschliessung verlängert. Wir bedauern, dass wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse nicht adäquat in den politischen Entscheidungsprozess einbezogen wurden.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„sagte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesminister Rupert Scholz, Teile davon seien verfassungswidrig. ‚Die Situation, in der wir leben, hat einen notstandsähnlichen Charakter angenommen‘ (…) Eine Notstandsgesetzgebung gebe es jedoch nur für den Verteidigungsfall, nicht aber ein Virus wie Covid-19. Zudem müsse bei allen Gesetzen der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Für Scholz ist das vor allem mit Blick auf die Schließung von Hotels und Restaurants nicht der Fall. Wer sein Restaurant ohne nachgewiesene Infektion schließen musste, hat laut Scholz Anspruch auf Entschädigung.“

Professor Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler.

„Einige der Wasserträger der neuen Weltregierung haben sich schon verplappert: Eine Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen würde voraussetzen, dass es eine Impfung oder ein Medikament gegen ‚Covid-19‘ gibt. Die Tatsache, dass die große Mehrzahl der Betroffenen entweder gar nicht krank wird oder die Krankheit ohne jede Therapie bewältigt, entlarvt die Bedrohlichkeit dieser Ansage.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Interessanterweise ist der in Wuhan vorherrschende Typ B nicht der ursprüngliche menschliche Virustyp. Aber auch in Wuhan kommt Typ A, also das ursprüngliche menschliche Virusgenom, durchaus vor. In dieser ersten Phase des Ausbruchs waren die A- und C-Typen in signifikanten Anteilen außerhalb Ostasiens zu finden – bei Betroffenen in Europa, Australien und Amerika. Im Gegensatz dazu ist der B-Typ der häufigste Typ in Ostasien. (…) So wurde beispielsweise zunächst angenommen, dass der erste norditalienische Infektionsfall („Patient Eins“) von einer bestimmten Wuhan-Kontaktperson aus seinem Bekanntenkreis infiziert worden war. Doch als diese Kontaktperson getestet wurde, stellte sich heraus, dass sie das Virus nicht hatte. Die Suche nach dem italienischen ‚Patienten Null‘ endete somit in einer Sackgasse“

Dr. Michael Forster, Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Dr. Peter Forster, McDonald Institute for Archaeological Research an der Universität Cambridge, et al.

„Abseits des Coronavirus werden Kontroll- und Operationstermine verschoben, ‚Kollateralschäden‘ würden damit drohen. In Wien kommen weniger Patienten mit Herzinfarktsymptomen in die Spitäler. Bereits in der Vorwoche meldete die Kardiologische Gesellschaft rückläufige Herzinfarktzahlen. „Aber es kommen auch weniger Patienten mit diagnostizierter Herzschwäche. Diese sollten sich unbedingt melden, wenn sich ihr Zustand verschlechtert“, so der Kardiologe Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, gegenüber der APA.“

Professor Dr. Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, Wien, Österreich.

„‚Wir sind überrascht, dass für Italien, einem der am frühesten und stärksten betroffenen EU-Länder, trotz der hervorragenden Forschenden bisher nur eine Handvoll italienischer Fälle in der globalen COVID-19-Falldatenbank GISAID gemeldet wurden‘, fügt Prof. Andre Franke hinzu.“

Professor Dr. rer. nat. Andre Franke, Institut für Klinische Molekularbiologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

„‚Andauernde Gefühle von Unsicherheit, Angst und Isolation erzeugen Stress und sind ein Risikofaktor für Gesunde ‚(…) ‚Ehemalige schwer betroffene Corona-Patienten, Ärzten und Pflegekräfte sind in und nach der Krise möglicherweise traumatisiert.‘ (…) ‚In den Therapien arbeiten wir daran, dass Patienten aktiv ihre Tagesstruktur gestalten und unter Menschen gehen‘, sagt Hauth. In der Coronakrise sind viele Patienten nun isoliert und fühlen sich einsam. Ein weiteres Problem ist, dass viele Versorgungsangebote entfallen.“

Dr. Iris Hauth, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, ärztliche Direktorin der Alexianer St. Joseph Klinik in Berlin.

„Zweifach interessant wird es, wo es um die mutmaßliche Immunität von Menschen geht, die bereits eine Infektion überstanden haben. Das verbindet Gates mit dem Thema Lockerung der Reisebeschränkungen, indem er sagt: ‚Schlussendlich werden wir ein Zertifikat für die brauchen, die entweder genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig durch die Welt reisen, in der es Länder gibt, die es (das Virus) leider nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen nicht die Möglichkeit komplett nehmen, zu reisen und zurückzukommen.‘ Und dann kommt der doppelt interessante Satz: ‚Deshalb wird es schließlich eine Art digitalen Immunitätsbeleg geben, der die globale Öffnung der Grenzen ermöglichen wird.’“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, daß sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so daß jeder Wiederspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos. Deutschland wird 85 Jahre zurückgeworfen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Für den Epidemiologen Prof. Alexander Kekulé (61), bekannt aus ‚Kekulés Corona-Kompass‚ (MDR), ist die Sache klar. ‚Wir können nicht auf einen Impfstoff warten und für weitere sechs bis zwölf Monate im Lockdown-Modus leben. Wenn wir das tun würden, würde unsere Gesellschaft und unsere Kultur zerstört‘, sagte er im britischen ‚The Telegraph‚.“

Professor Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

„‚Daten zeigen, dass massive Wirtschaftseinbrüche ebenfalls Menschenleben in großer Zahl kosten – die Weltwirtschaftkrise 2009 etwa eine halbe Million weltweit‘, sagte der Philosoph. Es sei also gefährlich, Krisen wie die gegenwärtige möglichst zu strecken, um Infektionszahlen zu verlangsamen. ‚Das geht nicht, das können wir nicht machen‘, betonte er.“

Professor Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München.

„Der Journalist von Ouest France erzählt die Geschichte einer Videokonferenz in Anwesenheit eines Psychiaters. ‚Plötzlich, mitten in der Videokonferenz, in der mehrere hundert Notärzte zusammenkommen, wie unter einer kalten Dusche. Eisig, sogar. Das Ereignis geriet nicht in die Schlagzeilen und erreichte nicht einmal die Ärzte des französischen CHU.‘ ‚Wir hatten eine Krankenschwester, die sich die Kehle durchschnitt. In absoluter Notlage hospitalisiert. Sie dachte, sie habe ihren Mann, der Hustenanfälle hatte, angesteckt.‘ Pierre Vidhailhet, Psychiater an der Universitätsklinik Straßburg (Bas-Rhin), flüsterte diese Worte“

Professor Dr. Pierre Vidailhet, Psychiater, Universität Straßburg, Frankreich.

„Am Stockholmer Karolinska Krankenhaus ist die Situation in der CoronaIntensivstation deutlich ruhiger geworden, so Oberarzt David Konrad gegenüber dem öffentlich rechtlichen TV SVT. Immer mehr Patienten würden derzeit aus der Klinik entlassen, sagt er. Und von den vor allem Alten und Schwerkranken, die mit lebensgefährlichen Symptomen eingeliefert wurden, hätten deutlich über 80 Prozent überlebt. 177 Intensivstationskrankenplätze waren am Wochenende frei für neue Patienten. «Es gibt viele freie Plätze in den Intensivstationen in allen Stockholmer Krankenhäusern», so der Oberarzt. Derzeit kümmert er sich noch um 127 Corona-Patienten. Täglich kommen nur um die «sechs bis zwölf» Patienten mit schwereren Symptomen, hinzu. «Wir nähern uns der Abflachung der Erkrankungskurve», sagt Konrad.“

Dr. David Konrad, Karolinska University Hospital Stockholm, Schweden.

„215 schwangere Frauen (…) wurden bei der Aufnahme auf Symptome von Covid-19 untersucht. Vier Frauen (1,9%) hatten bei der Aufnahme Fieber oder andere Symptome von Covid-19, und alle vier Frauen wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet (Abbildung 1). Von den 211 Frauen ohne Symptome waren alle bei der Aufnahme fieberfrei. Von 210 der 211 Frauen (99,5%), die keine Symptome von Covid-19 aufwiesen, wurden Nasen-Rachen-Abstriche entnommen; von diesen Frauen waren 29 (13,7%) positiv für SARS-CoV-2. Somit wiesen 29 der 33 Patienten, die bei der Aufnahme positiv für SARS-CoV-2 waren (87,9%), bei der Präsentation keine Symptome von Covid-19 auf.“

Dr. Desmond Sutton, Dr. Karin Fuchs, Dr. Mary D’Alton, Dr. Dena Goffman, Columbia University Irving Medical Center, New York, NY.

„Diese Schutzmaßnahmen könnten uns gefährden. Man sollte keine Angst vor Herdenimmunität haben. (…) Wenn wir über die Schließung der Wirtschaft für eine Woche sprechen, bedeutet dies, dass wir mit diesem Geld ein schickes Krankenhaus bauen könnten, und was bedeutet es, dass wir dieses Krankenhaus nicht eröffnen können? Selbst in den trockenen und vorsichtigen Zahlen schätze ich, dass zwischen 2.000 und 4.000 Menschen im Land an der Krankheit sterben werden.“

Professor Dr. Dan Yamin, Direktor des Forschungslabors für Epidemien an der Universität von Tel Aviv.

„Ab der sechsten Woche war der Anstieg der Patientenzahl moderat und erreichte in der sechsten Woche mit 700 Patienten pro Tag seinen Höhepunkt. Seitdem ist sie rückläufig, und heute gibt es nur noch 300 neue Patienten. In zwei Wochen wird sie Null erreichen und es wird keine neuen Patienten mehr geben (…) So ist es auf der ganzen Welt. Sowohl in Ländern, in denen sie Schritte zur Schliessung unternommen haben, wie Italien, als auch in Ländern, in denen es keine Schliessungen gab, wie Taiwan oder Singapur. In diesen und jenen Ländern gibt es einen Anstieg bis zur vierten bis sechsten Woche, und unmittelbar danach eine Mäßigung, bis es in der achten Woche verschwindet“

Professor Dr. Isaac Ben-Israel, Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats.

„Was sich jedoch auf Deutschland schon übertragen lässt, ist die Sterblichkeitsrate unter den Menschen mit Coronavirus CoV-2-Infektionen: Unsere Ergebnisse erlauben eine recht gute Abschätzung der Letalität in der Größenordnung von 0,37 Prozent. Diese konnten wir mit einer repräsentativen Stichprobe gut ermitteln. Auch der Wissenschaftler Christian Drosten sagte im ‚heute journal‘, dass dieser Wert ihn nicht überrascht.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„‚Ich gehe davon aus, dass zu diesen Themen noch viele Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsgerichten ausgetragen werden.‘ Es gebe große Zweifel, ‚dass die Regelungen bestimmt genug formuliert sind‘. Das fördere den Verdacht der Willkür. Für die Justiz sei die Situation in jedem Fall vollkommen neu.“

Rechtsanwältin Lea Voigt, Vorsitzende des Ausschusses für Gefahrenabwehr des Deutschen Anwaltsvereins (DAV).

„Denn was aufgebauscht wird, sind seltene Einzelfälle, und zum Teil auch nur Hinweise, welche bei genauerer Betrachtung gar kein Problem darstellen. So wurden auch Fälle als «Zweitinfektionen» berichtet, bei denen es nach Abheilung einer Covid-19 Erkrankung noch einmal zum Nachweis vom Virus mittels PCR kam, aber ohne dass die Personen wieder Symptome aufwiesen. Daher lohnt es sich, wenn man sich zunächst einmal an der «normalen Biologie» orientiert. Und diese ist eindeutig: Gegen Virusinfektionen – insbesondere auch gegen Beta-Coronaviren, zu denen das SARS-CoV-2 gehört – bilden wir neutralisierende Antikörper und somit eine Immunität.  (…) Nach allem was wir heute wissen, dürfen wir davon ausgehen, dass eine Infektion mit Covid-19 eine normale Antikörperantwort mit neutralisierenden Antikörpern und einer vernünftigen Immunität hinterlässt.“

Professor Dr. med. Pietro Vernazza,  Chefarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag zwischen 1,7 pro Million für Menschen unter 65 Jahren in Deutschland und 79 pro Million in New York City. Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag für Menschen im Alter von ≥80 Jahren zwischen etwa 1 zu 6.000 in Deutschland und 1 zu 420 in Spanien. Das Sterberisiko für COVID-19 bei Menschen unter 65 Jahren während der Zeit, in der die Epidemie tödlich verlief, entsprach dem Sterberisiko bei einer Fahrleistung zwischen 9 Meilen pro Tag (Deutschland) und 415 Meilen pro Tag (New York City). Nur 0,3%, 0,7% und 1,8% aller COVID-19-Todesfälle in den Niederlanden, Italien und New York City entfielen auf Menschen unter 65 Jahren, die keine prädisponierenden Grunderkrankungen hatten.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Die Bevölkerungsprävalenz von SARS-CoV-2-Antikörpern im Bezirk Santa Clara deutet darauf hin, dass die Infektion viel weiter verbreitet ist, als die Zahl der bestätigten Fälle vermuten lässt. Schätzungen der Bevölkerungsprävalenz können nun zur Kalibrierung von Epidemie- und Mortalitätsprognosen verwendet werden.“

Professor Dr. Eran Bendavid (et al), Stanford-Universität, USA.

„Vor allem in Deutschland ist kein Krankenhaus überfordert (…) Dann sage ich, die Epidemie ist vorbei. (…) Seit mindestens drei Tagen* fällt die Zahl der Neuinfizierten in Europa (…) Um Immunität zu bekommen, ist der schnellste Weg, Kinder einander anstecken zu lassen und das ist, wie man die Älteren davor beschützt, infiziert zu werden (…) Maßnahmen haben die Situation verschlimmert (…) Öffnet die Schulen! Es gibt keinen und gab nie einen Grund, die Schulen zu schließen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA, Epidemiologe und Biostatistiker. (*Interview vom 8.4.)

„Solche Apps werden ja derzeit auf europäischer Ebene diskutiert. Und das zeigt schön die Problematik auf, die wir bereits angesprochen haben, vom Übergang in die neue Realität: die Frage, wie es nach dem Lockdown auf längere Sicht weitergehen soll. Und wie das dann alles mit unseren Grund­rechten vereinbar ist. Da wird es schnell viel problematischer, als es heute schon ist. Und eine derartige App ist in der Tat hoch problematisch. Denn damit könnte man 24-Stunden-Bewegungs­profile von Personen erstellen. Somit wäre zwar die Rückverfolgbarkeit der Ansteckungs­kette wohl möglich. Gleichzeitig hätten Sie faktisch dasselbe Ergebnis, wie wenn Sie uns alle rund um die Uhr observierten. Bei derart schwerwiegenden Grundrechts­eingriffen ist es Aufgabe des Staates, nach Methoden zu suchen, die vielleicht etwas weniger effektiv sind, aber dafür die Privat­sphäre des Einzelnen viel weniger beeinträchtigen“

Professor Dr. Markus Schefer ist Professor für Staatsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Basel, Schweiz.

„Das Coronavirus gefährdet global die Gesundheit der Menschen – und bringt das komplette Leben ins Trudeln. Professor Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO, vergleicht die jetzige Epidemie mit anderen Seuchen. Er ruft zu mehr Gelassenheit auf. (…) ist in diesen Tagen in schwerer Sorge.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Corona zeigt: Die digitalen Plattformen mögen wichtig sein, die Realität aber wird nach wie von den Leitmedien gesetzt. Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Auf der Grundlage öffentlicher und veröffentlichter Informationen schätzen wir, dass das gesamte symptomatische Todesfallrisiko (die Wahrscheinlichkeit, nach der Entwicklung von Symptomen zu sterben) von COVID-19 in Wuhan bei 1,4% (0,9-2,1%) lag, was wesentlich niedriger ist als sowohl das entsprechende rohe oder naive bestätigte Todesfallrisiko (2.169/48.557 = 4,5%) als auch der Approximator1 der Todesfälle/Todesfälle + Genesungen (2.169/2.169 + 17.572 = 11%) zum 29. Februar 2020.“

Professor Dr. Tsz Kei Joseph Wu (et al), Professor für Epidemiology und Biostatistik, Hongkong, China.

„Ein wissenschaftlich fundierter Diskurs aller relevanten Medizingesellschaften mittel z. B. ad Hoc Kommission hat nicht stattgefunden. Stattdessen wurden Virologen zu Medienstars und Beratern der Politik, die nun den Krieg gegen Corona (Präsident Macron) oder drakonische Maßnahmen auch für Demokratien ausrufen. (…)  Immunologisch sind sich jedoch weite Teile der medizinischen Fachgesellschaften einig, bedarf es einer Herdenimmunisierung durch Infektion oder Impfung, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. (…) Getrieben durch die Medien erleben wird eine Eskalationsstufe nach der anderen und stehen nunmehr vor der Einschränkung demokratisch verbriefter Grundrechte, ohne den demokratischen Gesellschaftsprozess eines diskursiven Dialoges auch nur annähernd zu führen.“

Professor Dr. med. Harald Matthes ist ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.

Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, dass sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so dass jeder Widerspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Obduktionen an COVID-19-verstorbenen Patienten sind nicht gefährlicher als andere infektiöse Verstorbene, zum Beispiel Tuberkulose- oder HIV- oder Hepathitis-C-Infizierte. (…) Natürlich hat die Obduktion einen ganz wesentlichen Beitrag zu leisten – wie sie sagen – die richtige Todesursache zu klären. Ob man an COVID verstorben ist oder mit COVID. Es geht auch darum, dieses neue Krankheitsbild besser zu verstehen.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer neuen totalitären Weltordnung zur Rettung der Menschheit. Dass es größere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ’neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“

Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

Die Hybris derjenigen, die jetzt in der Lügeninszenierung von Corona als ultimative Kämpfer für jedes Menschenleben auftreten, entlarvt sich in jedem Fall, wenn eine Impfung gegen Covid-19 oder auch ein wirksames Medikament als Schlüssel zur Aufhebung gesellschaftlicher Restriktionen postuliert wird. Bill Gates ist weder Mediziner, noch Biologe, er hat auch kein Studium und keine Berufsausbildung absolviert. Er ist Unternehmer. Und ziemlich skrupellos, wenn man sich die von seiner Stiftung durchgeführten Impfungen in Indien, Afghanistan und in Afrika ansieht. Hier wurden Impfungen als Vorwand für eine Geburtenkontrolle verwendet und neue Impfstoffe getestet, die Tausende von Kindern Gesundheit oder Leben kosteten. Die Impfstoffe brachten mehr Kinder um als die Krankheiten“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

Bis heute steht ein großer Teil der hektisch freigeräumten Intensivbetten in Kliniken leer. Es hat sich herumgesprochen, dass die ersten Prognosen einer ungebremsten exponentiellen Verbreitung des angeblich ganz neuen Coronavirus weit übertrieben waren. Entwarnung liegt in der Luft, begleitet von Ermahnungen, die Kontaktsperre und Vereinzelungen nicht zu schnell aufzugeben. Aber haben sie wirklich dazu beigetragen, eine medizinische Katastrophe zu vermeiden? Weitgehend unbeachtete Daten des Robert Koch-Instituts legen nahe, dass der Trend schon vor den härtesten Gegenmaßnahmen wie Schulschließungen und Versammlungsverboten umgekehrt war. Und dass SARS-CoV-2 nur eine Teilrolle bei den in den Fokus genommenen Krankheiten hat — wie jedes Jahr die unterschiedlichen Viren zur Grippesaison.“

Dr. Johannes Wollbold, Systembiologe und Mathematiker.

„Wir hätten niemals den Stoppknopf drücken sollen. Kommentatoren und Montagstrainer müssen die Taschenlampe ausschalten: Der dänische Gesundheitsdienst hat die Kontrolle über die Situation. Und die totale Abschaltung war ein Schritt zu weit.“

Professor Dr. Jens Otto Lunde Jörgensen, Aarhus Universitetshospital, Dänemark.

„Die Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen, der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, unter Bedingungen einer ständigen Krise und eines ständigen Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese Reproduktionszahl, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht. Man kann deshalb zweierlei daraus schließen: 1. Der Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,  und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover.

„Es ist wichtig, dass die Ärzte gehört werden. Aber offensichtlich gibt es da Situationen (…) wo aber den Ärzten im Spital und den offiziellen Funktionen ein Maulkorb verpasst worden ist“

Dr. Stephan Rietiker, Mediziner, Schweiz.

„Die seit März dieses Jahres verkündete Corona-Pandemie soll nach Ansicht ihren Organisatoren erst dann für beendet erklärt werden, wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt. Auch die Bundesregierung hat sich im Schulterschluss mit der WHO, Bill Gates, dem Robert-Koch-Institut, Herrn Prof. Drosten, den sogenannten ‚Qualitätsmedien‘ und den Impfstoffherstellern dieser absurden Idee von Anfang an verschrieben. Spätestens seit dem 24. April ist das auch bundesöffentlich kein Geheimnis mehr. (…) und nach Impfstoffen gegen Coronaviren wird seit 20 Jahren vergeblich geforscht. (…) Eine sachliche, auf wissenschaftlichen Kriterien begründete Risikoabschätzung von Covid-19 und möglichen Impfschäden geschieht im Kontext von Sars-Cov2 und Covid-19 derzeit jedenfalls nicht. Hier gibt es kein Board, in dem die führenden Köpfe auf den Gebieten der Virologie, Epidemiologie, Lungenheilkunde, Pathologie, Psychologie, Soziologie, Jurisprudenz und Ethik ihren Sachverstand zusammentun“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

„Das psychologische Prinzip, das uns Angst vor der Schweinegrippe, der Vogelgrippe oder COVID-19, aber nicht vor der gewöhnlichen Grippe macht, heißt Angst vor dem Risiko der Angst. Es ist leicht, Angst vor Episoden zu schüren, bei denen viele Menschen innerhalb eines kurzen Intervalls sterben, wie z.B. Flugzeugabstürze oder Epidemien. (…) Als sich zum Beispiel die Schweinegrippe ausbreitete, folgten viele Regierungen dem Rat der Weltgesundheitsorganisation und horteten Tamiflu, ein Medikament, das zum Schutz vor den schweren Folgen der Grippe auf den Markt gebracht wurde. Dennoch hatten viele Expertenberater der WHO finanzielle Verbindungen zu Arzneimittelherstellern, und es gibt immer noch keinen Beweis dafür, dass Tamiflu wirksam ist.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz an der Universität in Potsdam.

„Suizide, gesellschaftliche Wut und juristische Klagen – Epidemien wie die von SARS (2003 in China und Kanada) und Ebola (2014 in Westafrika) verdeutlichten bereits, was eine Quarantäne bei den betroffenen Menschen auslösen kann. Die potenziellen Vorteile einer solchen verpflichtenden Massenisolierung müssen deshalb sorgfältig gegen die psychologischen Nachteile abgewogen werden, betonen Dr. Samantha K. Brooks vom Londoner King’s College und Kollegen.“

Dr. Samantha K. Brooks (et al), King’s College, London, Großbritannien.

„‚Wir erwarten von der Bundeskanzlerin, die drastisch zurückgestellten Klinikbehandlungen wieder aufnehmen zu dürfen.‘ (…) Gaß betont: ‚Es drohen Menschen zu sterben, weil sie wegen Corona nicht rechtzeitig behandelt werden.‘ Es gibt Belegungsrückgänge in den Kliniken von 30 Prozent. Gaß: ‚Wir haben 150.000 freie Krankenhausbetten und rund 10.000 freie Intensivbetten.‘ (…) In Berlin sind nur 68 ITS-Betten mit Corona-Patienten belegt, 60 davon werden beatmet. Dem stehen 341 leere ITS-Betten gegenüber. Gaß: ‚Die Berliner Notklinik mit 1000 Betten in den Messehallen wird aktuell nicht gebraucht.’“

Dr. Gerald Gaß, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft.

„Hat SARS-CoV-2 die ganze Welt zum Narren gehalten? (…) Ein IFR-Wert von 0,1%, was wahrscheinlich eine konservative Zahl ist, deutet darauf hin, dass alle bereits infiziert sind. Dies impliziert, dass SARS-CoV-2 sich rasch ausbreitete, bevor sich fast jeder dessen bewusst war. Es ist daher wahrscheinlich, dass das Virus über die Luft übertragbar ist. Ich fordere die Welt eindringlich auf, schnell und geordnet von der Abriegelung wegzukommen und vernünftige Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit zu entwickeln, ohne weiteres wirtschaftliches Elend zu verursachen. Es mag schwierig sein, dies zu tun, aber die Heilung ist derzeit viel schlimmer als die Krankheit.“

Professor Dr. Mikko Paunio, Epidemiologe, Universität Helsinki, Finnland.

„Ich denke, was wir sehen, ist ein Tsunami einer gewöhnlichen milden Krankheit, der über Europa fegt und manche Länder tun dies und manche Länder tun das und manche Länder tun das nicht und am Ende wird es nur sehr kleine Unterschiede geben (…) Die meisten Menschen, die es bekommen, werden noch nicht einmal merken, dass sie infiziert sind.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

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RT Deutsch: Corona Widerstand, Demos

Werden die Corona-Demos zu einer Gefahr? Und wenn ja, für wen? Wie wird medial darüber berichtet und vor allem: Wie fair? Aron Morhoff hat sich einen Überblick über die Mainstream-Berichterstattung verschafft.

lesen Sie weiter auf -> deutsch.rt.com

Quelle 5: www.tagesschau.de

RT Deutsch: Corona und der Widerstand, Weissrussland, Lock-Down vorbei

Werden die Corona-Demos zu einer Gefahr? Und wenn ja, für wen? Wie wird medial darüber berichtet und vor allem: Wie fair? Aron Morhoff hat sich einen Überblick über die Mainstream-Berichterstattung verschafft.

KenFM: Dr. Knut Wittkowski: „Die Pandemie ist vorbei“

Dr. Knut Wittkowski, der 20 Jahre an der Rockefeller-Universität Leiter der Abteilung für Biostatistik, Epidemiologie und Forschungsdesign, war, widerspricht im Interview mit KenFM den jüngsten Aussagen der Bundeskanzlerin vehement. Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht über den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik für weitere Monate zu verlängern.

Dr. Knut Wittkowski: „Menschen haben also langsam vergessen, dass Demokratie etwas ist wofür man immer kämpfen muss, wenn man aufhört sich für Demokratie aktiv einzusetzen, dann werden die Rechte der Bevölkerung der Menschen eingeschränkt und das sehen wir jetzt ganz deutlich“

Quelle: kenfm.de

Audio Podcast 26 min

Diese Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt und anschließend von der Redaktion überarbeitet.

Ken: Als 1989 der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker in der damaligen Hauptstadt Bonn eine Rede zum 40. Geburtstag des Grundgesetzes hielt, formulierte er folgende Sätze:

„Heute vor 40 Jahren trat das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Es entstand eine parlamentarische Demokratie westlicher Prägung mit unantastbaren und einklagbaren Grundrechten und mit einer starken Exekutive. Alle staatliche Gewalt wurde in klare verfassungsmäßige Schranken verwiesen. Alle politische Macht unter der Obhut des neu geschaffenen Bundesverfassungsgerichts rechtlich gebändigt. Das Grundgesetz von Politikern geschaffen selbst höheres Vertrauen in das Recht, als in die Politik. Sollte der Staat nicht mehr wie bisher über den Bürger verfügen können sondern er wurde zum Schutz der Rechte des einzelnen verpflichtet der Rechtsstaat wurde zu Rechtsgemeinschaft zu Einrichtung der Bürger für einander.“

Ken: 2020 scheint alles anders unter dem Vorwand die Menschen vor Corona zu schützen wurden wesentliche Grundrechte auf unbestimmte Zeit kassiert zum Beispiel Artikel 8 die Versammlungsfreiheit. Der Staat unternimmt alles um den Bürger auf einen willkürlich festgelegten Kurs festzunageln, aber auch wir als Mediziner die Corona Maßnahmen hinterfragt wird unmittelbar diffamiert davon ebenfalls betroffen Doktor Knut Wittkowski mit ihm jetzt in den USA telefonieren. Herr Doktor Wittkowski waren 20 Jahre an der Rockefeller University Leiter der Abteilung für Bio Statistik Epidemiologie und forschungsdesign. Zudem haben sie 15 Jahre mit Klaus Dietz zusammengearbeitet. Klaus Dies ist eine der führenden Epidemiologen der Welt und arbeitet in Tübingen an der Eberhard Karls Universität. Sie Doktor Wittkowski arbeiten derzeit bei Asdera einem Unternehmen, das anhand von Daten aus Genom weiten Assoziationsstudien neue Behandlungsmethoden für komplexe Krankheiten entdeckt. Herr Doktor Wittkowski, dass wir heute mit ihnen in den USA telefonieren hat mehrere Gründe einer ist dass sie aktuell ein Problem mit deutschen Medien haben konkret mit der Tagesschau Abteilung Faktenfinder, können Sie uns erklären was ihnen dort widerfährt

Wittkowski: Es wird mir vorgeworfen behaupten mit eigenen Worten behauptet zu haben der eine Professur an der Rockefeller Universität gehabt zu haben und das habe ich nie gemacht Ich habe in einem Interview wohl das so dargestellt wurde in einer ganzen Geschichte über meine Vergangenheit irgendwann genickt und gesagt okay, ich habe das Wort „ja“ benutzt, ich habe aber nie mit eigenen Worten behauptet dass ich an der Rockefeller Universität gewirkt Professor gewesen wäre und ich habe in vielen Interviews genau das gesagt weil sie auch gesagt haben nämlich, dass ich dort im Hospital Abteilung geleitet habe und da gibt es auch keine Frage das trifft zu

Ken: Herr Dr. Wittkowski, das heißt wenn ich sie richtig verstehe während eines langen Interviews zum Thema Corona macht ein Journalist mal einen Fehler, indem er sie als Professor anspricht, um das thematisch nicht abzudecken gehen sie auf das Thema Corona weiter ein und daraus wird ihn jetzt ein Strick gedreht.

Wittkowski: Ja, damit die dürfen sie mich also zitieren, das haben sie so gut formuliert, dass „Ja“ was ich jetzt benutzt habe, dürfen Sie mit in den Mund legen. Mit dieser Rufmordkampagne die Tagesschau dort macht, muss man ja nur sehr vorsichtig sein.

Ken: Wie das geht das ist schön dass sie das Wort Rufmordkampagne benutzen wir werden noch darauf kommen sie sind ja nicht der einzige aber wünschen sie denn eigentlich eine Gegendarstellung weil das schadet ihrem Ruf wenn man ihn unterstellt sie hätten behauptet sie wären ein Professor an dieser Universität gewesen was sie gesagt haben

Wittkowski: Na ja also in den USA zumindest wird die ARD als regierungsfinanzierte Fernsehstation betrachtet und dann nimmt man das nicht so genau wenn die eine die etwas sagt, oder der Regierung zum Munde redet, dann sieht man das als ein regierungsfinanzierte Institution der Regierung unterstützen, das heißt damit kann ich auch Leben.

Ken: Das heißt der Amerikaner schaut sich sehr genau an wenn ein Medium einschaltet von wem finanziert wird

Wittkowski: Ja
Ken: lassen sie uns noch mal zu den Faktenfinder der Tagesschau der Faktenfinder behauptet sie hätten gesagt die Corona Epidemie in den USA würde einen bevorstehenden Rückgang erleben und sie hätten gesagt in Schweden wäre der Verlauf mit dem in Finnland Dänemark und Norwegen und das obwohl Schweden seiner Bürger deutlich weniger eingeschränkte klären sie uns bitte auf was haben sie gesagt und wie beurteilen sie die Zahlen in Schweden?

Wittkowski: Das erste war eine Prognose wo die Tagesschau ein falsches Datum genannt hat sie hat gesagt ich hätte diese Prognose am 10. März abgegeben was absurd ist und das hat die Tagesschau korrigiert die Prognose habe ich am 10. April abgegeben, dass in den USA die Zahl der Fälle zurückgehen würde und die Zahl der Fälle in den USA ist zurückgegangen.

Ken:  Das heißt der lagen sie mit ihrer Prognose richtig?

Wittkowski : Ja natürlich! Ich mache keine Prognosen wenn ich dann nicht gute Gründe für habe. Über Schweden habe ich etwa vor 2 Wochen gesagt, dass bis zu diesem Zeitpunkt In der Vergangenheit der Verlauf nahezu identisch war zwischen Schweden und Dänemark. In der nächsten Woche gab es dann mehr Fälle in Schweden als in Dänemark. Damit wurde aber meine Charakterisierung dessen was ich in der Vergangenheit beschrieben habe nicht widerlegt. Darüber hinaus ist es so dass die schwedische Regierung inzwischen auch weitere Daten zur Verfügung gestellt hat und da sieht man auch, dass in Schweden die Zahl der Fälle zurück geht, das also ein momentaner Unterschied wa,r der für die Aussage eigentlich wenig Ergebnisse hatte, sowohl in Schweden als auch jetzt in New York haben wir Daten, dass wir uns langsam auf Herdenimmunität zu bewegen. 20% der Personen haben bereits Antikörper sind also immun und damit kommen wir ganz schnell zu dem Punkt wo die Herdenimmunität eingetreten ist, wo so viele Leute in infiziert waren, obwohl sie selber gar nicht mitgekriegt haben und jetzt immun sind und damit, wenn eine neue Infektion in die Bevölkerung kommt, findet der Infizierte niemanden mehr infizieren kann, oder so wenig Leute, dass das ganze wieder aus stoppt. Das heißt von der Tendenz her war die Aussage korrekt und auch das was ich wirklich gesagt habe, nämlich die Beschreibung dessen was in der Vergangenheit passiert war auch korrekt.

Ken: Lassen sie mich eine andere Frage stellen die mit dem Umgang zu tun hat also mit Wissenschaftlern umgegangen wird die vom Mainstream abweichen. Wie ihnen ergeht es aktuell auch diversen Ärzten in Europa, nämlich zum Beispiel Dr. Wordag oder Professor Bhakti mit dem ich gesprochen habe. Warum werden ihrer Meinung nach abweichende Meinungen zur Corona Thematik so aggressiv von der Politik und der zu arbeitenden mit Presselandschaft eigentlich durchgeführt verstehen sie das?

Wittkowski: Ich bin kein Psychiater, ich kann mich also Ich weiß nicht was andere Leute denken aber die eine Motivation die ich mir vorstellen kann ist das Leute sehr viel von ihrem Prestige investiert haben hier Panik zu machen. Wenn jetzt Wissenschaftler sagen, dass diese Panikmache völlig unbegründet war dann fürchten Leute, dass ihr Prestige verlieren und deshalb reden sie gegen Wissenschaft solange wie es nur irgend geht. In Deutschland ist das sogar besonders gravierend weil die Leopoldina, das Gremium das die Regierung beraten soll, vor einer Woche unglaublich weiter zu ungefähr der Regierung dringend empfohlen hat die Schulen wieder aufzumachen, weil mit einer Erkrankung wo Kinder nur einen sehr milden Verlauf haben und in der Regel überhaupt nicht merken, dass sie infiziert sind, aber immun werden und damit zum Schutz der Bevölkerung und auch zum Schutz der Älteren beitragen.

Ken: Das heißt es ist kontraproduktiv die Schulen geschlossen zu halten?

Wittkowski: Ja, es war produktiv die Schulen zu schließen und es ist kontraproduktiv die Schulen geschlossen zu halten. Man kann das doch verstehen dass man zu Anfang Angst hatte, aber inzwischen wissen wir das Die Schule geöffnet werden müssten, wenn die Politik mit der Realität sich auseinandersetzen würde.

Ken: Herr Dr. Wittkowski, was sie gerade angedeutet haben, dass verschiedene Personen aus der Regierung, aber auch vom Robert Koch Institut, Charité und die Medien sich derart auf dem Fenster gelegt haben, dass sie ihr Gesicht verlieren würden, wenn sie zurückrudern, das erinnert mich ein bisschen an wie man seinerzeit mit dem Vietnamkrieg gehändelt hat, also bis 5 Präsidenten verbraucht hat, um einräumen zu können, dass der Krieg verloren war.  das ist ein etwa eine Einschätzung, die ich habe. Herr Dr. Wittkowski ein Skype Interview mit ihnen wurde bei Punkt.PRERADOVIC  auch gelöscht von YouTube als es dort in den YouTube Kommentaren, sie hätten gegen die Inhalte die YouTube Standards verstoßen und deswegen hätte man dieses Interview löschen müssen können Sie uns das erklären.

Wittkowski: Nein das gute ist jede das Interview ist weiterhin verfügbar man muss eben jetzt nur auf den Punkt Punkt.PRERADOVIC gehen und dort ist das Interview noch verfügbar und da kann man das auch nicht so einfach löschen, das heißt jeder der das überprüfen möchte kann dahin gehen und das Interview ansehen

Ken: Würden sie denn diese Art von Löschung hier in Deutschland schon als Zensur beschreiben und erleben sie ähnliches auch in USA das abweichende Meinung dann gelöscht werden?

Wittkowski: Ich bezeichne das als Zensur. Ich habe in den USA ein Interview gegeben aber das hat inzwischen mehr als eine Million Leute haben sich das angesehen und zu dem Zeitpunkt kann man dann nicht mehr löschen, weil es einfach zu viele Leute zu vielen Leuten bekannt ist

Ken: Hier in Deutschland wird ja medial mehrheitlich berichtet, dass es in den Vereinigten Staaten dunkler als düster ausschaut. Wie können Sie unseren Hörern die Lage in den Vereinigten Staaten in den USA vermitteln Was ist dort Stand der Dinge?

Wittkowski: es ist deprimierend durch die Stadt zu gehen und keine Menschen zu sehen kann Leben zu sehen äh keine Restaurants zu haben wo man hingehen kann, also in den New York besonders gravierend ist, weil viele Leute nie kochen, sondern dreimal täglich im Restaurant essen, die Reinigung war zu äh man kann die Arbeitsstellen sind zu alles zu das ist deprimierend aber das ist nur eine Folge von diesem sozialen oder antisozialen Distancing, das hat mir mit der Krankheit überhaupt nichts zu tun.

Ken: Sind denn ihrer Meinung nach die Maßnahmen hinsichtlich der Corona Pandemie verhältnismäßig?

Wittkowski: Nein, sind sie nicht selbst also behauptet wurde dass er so Krankenhäuser überlastet würden ist nicht eingetreten. Bei jeder Grippewelle ist es so, dass mehr Betten im Krankenhaus belegt sind wir als zu anderen Zeiten im Jahr aber es hat nie irgendein tatsächlichen Problemfall gegeben und auch in Deutschland, so soweit ich gehört habe, ist es ja nicht, so dass also die Krankenhäuser Covid-19 Toten überlaufen, was bei im Augenblick 9000 Covid Fällen oder so in Deutschland auch kein Problem wäre.

Ken: Sollte oder muss ihrer Meinung nach ein Unterschied gemacht werden hinsichtlich der Situation in Europa Beispiel Deutschland und den USA.

Wittkowski: Nein, es ist einfach nur so, dass die Epidemie etwa eine Woche früher in Europa wa,r als in den USA. Es hat eine Woche gedauert bis in den USA Leute angekommen sind, die dann den das Virus in die USA getragen habe.

Ken: können Sie mal einem Laien erklären wie denn klassisch eine Epidemie sei eine pandemie bei Corona wie den klassisch verläuft also wie schleicht sich der Virus an wann bemerkt man ihn und wann geht wie läuft das normalerweise?

Wittkowski: Also die ersten Infektionen bekommt man überhaupt nicht mit das da sind also 2-3 Monate wo es ein paar das ist weil exponentieller Anstieg am Anfang ist er ganz langsam äh da gibt S also irgendwann mal ein Fall und das wird dann fehldiagnostiziert, dann merkt man noch gar nicht dass das ein neues Virus war, da denkt man es was altes und dann irgendwann äh steigt das an und dann geht es plötzlich ganz schnell. Dann steigt also die Zahl der Infektionen innerhalb von 2-3 Wochen drastisch an, aber nach bereits nach nach 2 Wochen etwa, manchmal auch ein bisschen früher ist es so, dass die Zahl der Immunen irgendwann so groß wird wie die Zahl derjenigen die infiziert sind und von dem Zeitpunkt an geht dann die Kurve wieder runter weil die infizierten dann wenig Chancen haben noch andere Leute zu infizieren und nach 4 Wochen manchmal 5 Wochen ist dann die ganze Epidemie vorbei.

Ken: Jetzt sagt die Regierung, wenn ein mutiertes Virus auftaucht weiß man nicht ob es gefährlich ist deswegen gehen wir auf Nummer sicher und fahren erst mal diese Maßnahmen. War das ihrer Meinung nach die richtige Taktik oder hätte man schon vorher wissen können wir manchmal in Südkorea und China gesehen hat, womit man es zu tun hat, das gesagt also diese Art von Taktik verschleppt die Pandemie oder war das berechtigt so zu arbeiten?

Wittkowski: Nein, es war völlig unberechtigt, ich weiß nicht wo das herkommt. Wir haben das in China gesehen in China hat die Epidemie etwa 3 oder 4 Wochen gedauert und zu dem Zeitpunkt als die Epidemie dort gelaufen ist waren die Maßnahmen ,die man gegriffen hat man hat nur die Stadt isoliert aber nicht die Menschen innerhalb der Stadt. Das heißt die Epidemie in China hat ihr normal ist ihr normalen Gang und war zu dem Zeitpunkt wurde die Regierung sagte auch wir müssen also die Freiheit der Menschen einschränken, war die Idee im Wesentlichen schon vorbei. In Südkorea ist die Regierung sehr stolz darauf niemals die Freiheit der Menschen eingeschränkt zu haben. Die Regierung hat nur Empfehlungen ausgesprochen und es sieht so aus, dass viele Menschen diese Empfehlungen gefolgt sind, was wir gesehen haben ist eine normale Epidemie die normal aussah, auch nur vielleicht 4 Wochen lang aber dann gab es einen langen Schwanz von 3 Wochen eine niedrige zahlen von Infektionen oder Fällen die noch nach kamen nachdem dieser Berg der Epidemie bereits vorbei war und das spricht dafür dass man den die Spitze der Herdenimmunität noch nicht erreicht hatte, das heißt dass die Epidemie abgeflacht ist, aber es gab noch keine Herdenimmunität und dann hat es 3 Wochen gedauert bis genügend Menschen sich infiziert haben, damit es dann hier Immunität gibt. Das heißt wir wussten bereits, wie diese Epidemie verläuft wenn man nichts macht und es gibt überhaupt keinen Grund anzunehmen, dass das also in äh Deutschland anders gewesen wäre. Italien ist ein Spezialfall aus 2 Gründen, es könnte sein dass dort ein Virus Claid oder Virusstamm angekommen ist ein bisschen etwas tödlicher war aber es ist auch so dass in Italien hat in Europa die höchste Zahl den höchsten Anteil von alten Menschen von Menschen über 65 Jahren, es gibt nur ein Land auf der Welt wo es noch mehr alte Menschen gibt und das ist Japan, das heißt das hat sicherlich auch dazu beigetragen es kann auch dazu beigetragen haben, dass man Leute sehr früh ins Krankenhaus gebracht hat mit Verdachtssymptomen, die noch gar nicht infiziert waren, aber sich dann im Krankenhaus natürlich infiziert haben.

Wittkowski: Dann muss man auch dazu sagen dass Italien der Umgang mit Antibiotika recht lachs its und sie haben sehr hohe Luftverschmutzung zumindest in der Region wo sehr viele Tote waren das muss man alles in die Statistik miteinberechnen aber lassen sie uns mal zu den zum Corona Virus selber kommen wir werden auf der Straße als Journalist natürlich ständig darauf angesprochen und konfrontiert, ja in der Tagesschau zum Beispiel und anderen großen leidet immer von einem Killervirus die gesprochen wie beurteilen sie den Covid-19 ist das ein Killervirus?

Wittkowski:  Es gibt Todesfälle und viele Todesfälle unter den Alten die auch an Begleiterkrankungen haben. Da weiß man nie so genau ob das nun wirklich das Virus war, oder ob die gestorben sind weil sie alt sind und vielleicht könnte es durchaus sein, dass das Virus dazu geführt hat, dass die Menschen ein paar 23 Monate früher sterben als sonst gestorben wären das ist wir wollen das nicht sind die Menschen tun mir leid, aber es ist nicht so dass man da jetzt die Wirtschaft gegen die Wand fahren muss.

Ken: Das heißt, das sind ja sehr viele alte Menschen gewesen mit chronischen Erkrankungen im Vorfeld und die sind quasi das mal sportlich zu formulieren und der Coronavirus hat diese Menschen getötet. Lassen wir uns zum Mundschutz kommen. Wir haben in einigen Bundesländern hier in Deutschland bereits einen Mundschutz Pflicht zumindest in öffentlichen Verkehrsmitteln und auch in Supermärkten halten sie das für eine sinnvolle Maßnahme oder ist das Placebo für die Psyche bringt Mundschutz was bei Covid-19.

Wittkowski: Es bringt überhaupt nichts, wir wissen die Epidemie ist bereits vorbei. Also nochmal das zirkuliert nicht mehr in der Bevölkerung jedenfalls nicht in einem relevanten Umfang und damit brauchten wir alles erstmals mit dieser Mundschutz bringt sowieso nichts aber oder wenig aber die zu einem Zeitpunkt den Mundschutz einzuführen, wo es kein Virus mehr gibt ist schon ein bisschen seltsam.

Ken: Wenn man überhaupt jetzt schon ein Resümee ziehen darf oder auch möchte was waren denn ihrer Meinung nach die gröbsten Fehler im Umgang mit dieser Pandemie.

Wittkowski:  Die Schulen und die Geschäfte zu schließen.

Ken: Denn so konnte sich keine Herdenimmunität ausbreiten?

Wittkowski: Ja das das hat dazu geführt dass die Menschen länger das Vergnügen hatten sich mit diesem Virus auseinandersetzen zu dürfen und dass wir dann auch dazu dass die Isolation von älteren Menschen weniger effektiv aus der Isolation wird nimmt ab die Effektivität von Isolation nimmt ab je länger das dauert das länger dauert,  dann erkranken mehr von der mehr alte Leute und Es gibt mehr Todesfälle .

Ken: was passiert denn wenn jetzt plötzlich die Schulen und die Geschäfte geöffnet haben glauben sie dann dass die Pandemie wieder ein bisschen ansteigt?

Wittkowski:  Wir haben inzwischen Daten aus Deutschland, aus Schweden, aus den USA, in Deutschland waren es vor 3 Wochen 15%, das sind jetzt vermutlich nahezu 50% oder sowas in der Größenordnung ,in Schweden und in Schweden und in den USA waren 20% immer zu dem Zeitpunkt wo die Studien durchgeführt wurden und die lagen ein paar Tage zurück. Wir haben bereits ein sind einen großen Schritt vorangekommen zu einer Herdenimmunität trotz des Social Distancing. Das Social Distancing hat das verlangsamt, aber trotz dieser Maßnahmen haben wir bereits einen relativ hohen Level von Herdenimmunität und damit würde eine neue Epidemie nicht mehr so dramatisch sein wie die erste Pandemie war, das würde sehr viel flacher sein und im Sande verlaufen.

Ken: was ich jetzt nicht verstehe wir vielleicht können Sie mir das erklären also das was sie sagen ist als wenn ein Laie mit der Pandemie umgegangen wäre aber wir haben doch hier mit Experten von der Charité zu tun, wir haben doch hier mit dem renommierten Robert Koch Institut und da ist doch wissenschaftliche Expertise Wie kann das denn sein?

Wittkowski: Dazu möchte ich mich nicht äußern.

Ken: Internationale Medien benennen ja die deutsche Kanzlerin auch als Deutschlands Wissenschaftskanzlerin, sie hat Physik studiert und da ihre Rolle als Staatschefin besonders einzuschätzen. Nun ermahnte Frau Merkel die letzten Stunden,  „es handelt sich noch um die Anfangsphase der Pandemie“ das ist ein Zitat „Deutschland sei noch nicht über den Berg“ ist auch ein Zitat, teilen sie die Meinung dieser Kanzlerin

Wittkowski:  Nein, ich teile diese Meinung nicht äh das widerspricht allem was wir über die wissen und Ich verstehe nicht ich Teile die ich Teile Ich war auch der Ansicht,  dass Frau Merkel als Wissenschaftlerin die diese Physikerin in der Lage ist die Daten rationaler zu sehen und hier eine wissenschaftlich und in Wissenschaftlern zuzuhören, aber das ist offensichtlich nicht passiert warum kann ich natürlich nicht sagen

Ken:  Das heißt wenn sie die Meinung von Frau Merkel nicht teilen also dass wir noch nicht über den Berg sein würden sie dann sagen dass sie Frau Merkel widersprechen?

Wittkowski: Jeder kann sich die Daten angucken und sieht, dass Deutschland ist über den Berg, genauso wie alle anderen europäischen Länder. Überall geht die Zahl der Fälle zurück. Wenn die Zahl der Fälle zurück geht, dann muss die Zahl der Infektionen bereits mindestens eine Woche vorher zurückgegangen sein, denn man wird erst eine Woche oder ein bisschen später einen Fall  bekommen, das heißt wenn wir einen Rückgang der Fälle haben, dann muss die Zahl der Infektionen bereits sehr viel früher zurückgegangen sein und das heißt die Epidemie ist am Auslaufen.

Ken: Lassen sie uns abschließend noch zu einem sehr großen Thema kommen was hier in Deutschland langsam hochkocht, ich weiß nicht wie das in den Vereinigten Staaten ist. Bill Gates hat in der deutschen Nachrichtensendung Tagesthemen die sie sicherlich kennen auch wenn sie sich jeden Tag schauen in den Vereinigten Staaten, Herr Gates hat in den Tagesthemen folgendes gesagt nämlich Normalität könne es erst wiedergeben können ist einkehren bin 7 Milliarden Menschen gegen Covid-19 geimpft werden und zwar durch ihn. Teilen sie die Meinung des Microsoft Gründers, müssen 7 Milliarden MenschenCovid- 19 geimpft werden?

Wittkowski: Wie bei jeder Atemwegserkrankung das breitet sich sehr schnell aus und dann sind die Leute immun und dann hört die Epidemie auf das ist bei allen Epedemien so gewesen mit einer Ausnahme und das war 1918/19 und da war die ganze Welt im Chaos wegen des ersten Weltkriegs weil die Auswirkungen des ersten Weltkriegs noch nicht vorüber waren und es gab keine Antibiotika um die Lungenentzündung zu bekämpfen, an denen die Menschen damals gestorben sind. Seitdem sind alle Epidemien die kommen in einem Land man registriert das dauert 2 Wochen bis man an der Spitze des Berges ist mit der Zahl der Neuinfektionen dann geht das wieder runter und dann ist es vorbei. Das ist bei dieser Atemwegserkrankung, bei diese Grippe nicht anders bei als bei anderen Grippen.

Ken: Die Bill und Melinda Gates Foundation ist der größte Geldgeber der WHO und bestimmt nachweislich welche im Programme vermeintlich notwendig sind kann man aus ihrer Sicht die Weltgesundheitsorganisation WHO noch als unbefangene Weltgesundheitsorganisation bezeichnen oder ist der heimliche brauchst nicht längst Bill Gates und seine Foundation?

Wittkowski: Dazu möchte ich mich nicht äußern, weil das da kann ich nur spekulieren da hab ich nicht mehr Informationen als jeder andere auch

Ken: Herr Dr. Wittkowski ich möchte mich ganz herzlich für das Gespräch bedanken möchte ihn aber nochmal abschließend eine Frage stellen weil sie ja in Deutschland geboren sind sehr gut Deutsch sprechen obwohl sie schon sehr lange in den USA forschen, hat hier in Deutschland unserer Meinung nach ein den Schatten noch des Grundgesetzes hiermit befohlen und vor allem den Artikel 8 begraben, es herrscht versammlungsverbot wie beurteilen sie das als jemand der im Ausland lebt.

Wittkowski: Das ist mir im Detail nicht bekannt, aber etwas was mir auch hier den USA auffällt ist, Menschen haben also langsam vergessen, dass Demokratie etwas ist wofür man immer kämpfen muss, wenn man aufhört sich für Demokratie aktiv einzusetzen, dann werden die Rechte der Bevölkerung der Menschen eingeschränkt und das sehen wir jetzt ganz deutlich. Ich hoffe, dass diese Erfahrung dazu führt, dass Menschen wieder aktiver sich für die Demokratie in ihrem Land einsetzen.

Ken: Dr. Wittkowski, ich bedanke mich ganz herzlich für das Gespräch nach New York, schönen Tag noch.

blauerbote.de: 120 Expertenstimmen zu Corona

folgender Text wurde übernommen von
http://blauerbote.com/2020/04/19/120-expertenstimmen-zu-corona/

Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten kritisieren den Umgang mit dem Coronavirus und die Anti-Corona-Maßnahmen.

Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter auch etliche  Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie steht auch als beliebig verwendbare PDF-Datei zur Verfügung.

„Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel.“

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.“

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

“’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.“

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.’“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

„Die Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da kein populationsbezogener Ansatz gewählt wurde, die Messung auf einen zurückliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter (v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (…) Die allgemeinen Präventionsmaßnahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschränkt und zudem paradox (je wirksamer, desto größer ist die Gefahr einer ‚zweiten Welle‘) und sie sind hinsichtlich ihrer Kollateralschäden nicht effizient.“

Prof. Dr. Matthias Schrappe, Hedwig François-Kettner, Dr. Matthias Gruhl, Franz Knieps, Prof. Dr. Holger Pfaff, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19.

„Tom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, sagte, die Ergebnisse seien ’sehr, sehr wichtig‘. Er sagte dem BMJ: ‚Die Stichprobe ist klein, und es werden mehr Daten zur Verfügung stehen. Außerdem ist nicht klar, wie diese Fälle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10% ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus überall ist. Wenn – und ich betone, wenn die Ergebnisse repräsentativ sind, dann müssen wir fragen: Warum zum Teufel sperren wir uns ein?’“

Dr. Thomas Jefferson, Epidemiologe und Research Fellow der University of Oxford, Großbritannien.

„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„‚Die Versorgungsqualität geht gerade in den Keller‘, sagt der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Professor Ulrich Hegerl. ‚Das könnte Leben kosten. Die Zahl der Suizide könnte steigen.‘ Depressionen seien jährlich die Ursache für die meisten Suizide. (…) Die Deutsche Depressionshilfe empfiehlt Betroffenen, in Zeiten häuslicher Quarantäne aktiv zu bleiben und einen Tagesrhythmus zu pflegen. Schlafzeiten sollten nicht verlängert werden, weil zu viel Schlaf eine Depressionsschwere erhöhen kann.“

Professor Dr. Ulrich Hegerl, Universitätsklinikum Frankfurt, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

„Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„In meinem ersten Video zu COVID-19 schlug ich vor (…), dass die Todesrate bei etwa 0,7% liegen sollte. Heute wurde mir das Gegenteil bewiesen. Die Zahl der Todesfälle liegt tatsächlich bei einem Zehntel davon. Hier ist die ungeschminkte Wahrheit: COVID-19 ist nicht viel schlimmer als eine schlimme Grippe.“

Professor Sam Vaknin, Israel.

Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„In der Infektiologie wird zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden. Es sollten also nur Patienten mit Symptomen – wie in diesem Fall Fieber oder Husten – als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen. Mit anderen Worten: Eine Neuinfektion, festgestellt durch einen Labortest, bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neu erkrankten Patienten zu tun haben, der ein Krankenhausbett benötigen wird. (…) Drakonische Maßnahmen, die die Grundrechte der Menschen auf so umfassende Weise einschränken, dürfen doch nur verhängt werden, wenn es gesicherte Hinweise dafür gibt, dass ein neues Virus überaus gefährlich ist. (…) Gab es je einen solchen wissenschaftlich begründeten Hinweis für COVID-19? Aus meiner Sicht lautet die einfache Antwort: Nein.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Diese schwerwiegenden gesamtgesellschaftlichen Maßnahmen [Anmerkung: Interviewfrage nach Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen] müssen wir so kurz und so niedrig intensiv wie möglich halten, denn sie könnten möglicherweise mehr Krankheits- und Todesfälle erzeugen als das Coronavirus selbst. (…) Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.“

Professor Dr. Gérard Krause,  Leiter des Bereich Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

„Das ist nicht der Eindruck, den ich aus Gesprächen mit meinen Kollegen in Deutschland habe. Wir sind uns einig, etwa darin, dass es zu diesem Zeitpunkt sinnlos ist, die Grenzen zu schließen. Wir sind uns auch einig darin, dass es nötig ist, soziale Kontakte zu minimieren. Wir sind uns aber auch darin einig, dass es sehr schwer abzusehen ist, was passiert, wenn man Schulen schließt. Viele Dinge passieren, wenn man das macht: Die Kinder sind davon betroffen, die Gesellschaft, besonders die Eltern. (…) Das bedeutet, dass der Effekt dieser Maßnahme auf die öffentliche Gesundheit viel schlimmer sein wird als die Ausbreitung des Viruses in einer Schule.“

Dr. Anders Tegnell, Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde.

„Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.„

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern.

„Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen grünen Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des Weltwirtschaftsforums. (…) Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Schließlich ist die Anwendung der nicht-invasiven Beatmung bei Patienten mit COVID-19 auf der Intensivstation umstritten. In Anbetracht der oben genannten Faktoren werden Kliniker bei kritisch kranken Patienten mit ARDS aufgrund von COVID-19 möglicherweise nicht auf nicht-invasive Beatmung zurückgreifen, bis weitere Daten aus der COVID-19-Epidemie vorliegen.“

Professor Dr. Silvio A. Ñamendys-Silva, Intensivmediziner, Mexiko.

„Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“

Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚Grippe-Welle‘ auch immer 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 

Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Es ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig aufgeben, wenn sie sich gegen eine äußere Bedrohung schützen wollen. Und die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist übertrieben ist. Ich fürchte, das ist es, was wir jetzt sehen. (…) Und jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend (…) ob die Kur vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.“

Jonathan Sumption, ehemaliger Richter des britischen Supreme Court.

„Daraus lässt sich ableiten, dass die Letalitätsrate von COVID 19 deutlich unter 1% liegt: Dieser Befund wurde auch in eine Studie des Kollegen Anthony Fauci vom US National Institute of Allergy and Infectious Diseases aufgenommen, die auf einem Bericht basiert, der sich auf 1099 im Labor bestätigte COVID-19-Patienten aus 552 chinesischen Krankenhäusern konzentriert. Dies lässt vermuten, dass die klinischen Gesamtfolgen von COVD-19 letztlich ähnlich sein könnten wie die schwere saisonale Grippe, die eine Letalität von etwa 0,1% aufweist, oder eine pandemische Grippe wie die von 1957 oder 1968, und nicht wie die von SARS oder MERS, die durch eine Letalität von 10% bzw. 36% gekennzeichnet sind und die, unglaublich zu sagen, keine Panikmache in unserem Land hervorgerufen haben.“

Professor Dr. Giulio Tarro, Virologe, Italien.

„Aber Prof. Ricciardi fügte hinzu, dass Italiens Todesrate auch aufgrund der Art und Weise, wie Ärzte die Todesfälle melden, hoch sein kann. (…) ‚Eine Re-Evaluation des Nationalen Gesundheitsinstituts zeigte, dass nur 12 Prozent der Todeszertifikate einen direkten Zusammenhang zum Coronavirus zeigten, während 88 Prozent der gestorbenen Patienten mindestens eine Vorerkrankung hatten – viele hatten zwei oder drei‘, sagte er.“

Professor Dr. Walter Ricciardi ist wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesund­heits­ministers.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Die Medien schüren zum Coronavirus die Angst (…) Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran. (…) Wer nur wegen eines positiven Coronavirus-PCR-Tests Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat unter Umständen nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

SARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus aus China, breitet sich weltweit aus und löst trotz seiner derzeit geringen Inzidenz außerhalb Chinas und des Fernen Ostens eine enorme Reaktion aus. Vier verbreitete Coronaviren sind derzeit im Umlauf und verursachen weltweit Millionen von Fällen. Dieser Artikel vergleicht die Inzidenz- und Sterblichkeitsraten dieser vier häufigen Koronaviren mit denen von SARS-COV-2 (…) Er kommt zu dem Schluss, dass das Problem von SARS-CoV-2 wahrscheinlich überschätzt wird, da jedes Jahr 2,6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen sterben, verglichen mit weniger als 4000 Todesfällen bei SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels.

Die französischen Wissenschaftler Yanis Roussel, Audrey Giraud-Gatineau, Marie-Thérèse Jimenoe, Jean-Marc Rolain, Christine Zandotti, Philippe Colson und Didier Raoult in einem Beitrag zur Coronakrise.

„Am Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die mittelständische Wirtschaft dezimiert, die großen Banken dank ihrer Kredite für Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener und Big Pharma noch reicher geworden sein. (…) Jeder wird vor jedem in Ansteckungsangst leben und sozial isoliert arbeitslos oder im ‚Home Office‘ mit Online-Bestellungen dahinvegetieren. Alles über dem nackten Existenzminimum werden die Überlebenden benötigen, um das Schutzgeld für Banken und Big Pharma aufzubringen.“

Dr. Gerd Reuther, Mediziner.

„Die Zahlen zu den jungen Coronavirus-Erkrankten sind irreführend (…) Vernazza fordert deshalb, alle teilweise überstürzt getroffenen Entscheidungen in den letzten Wochen nun zu reflektieren. Wenn fast 90 Prozent der Infektionen unbemerkt bleiben, mache es keinen Sinn alle Leute zu testen. (…) Aufgrund der neuen Erkenntnisse zeige sich, dass viele der Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv seien. Vor allem die Schulen zu schließen, hält er für falsch wie auch eine Ausgangssperre im epidemiologischen Sinn nicht das Richtige wäre.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen (Schweiz).

„Während der Coronavirus in aller Munde ist, hört man von der Grippewelle derzeit allerdings wenig. Dabei sind Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit bei Influenzaviren nach Experten-Einschätzung etwa gleich hoch wie beim Coronavirus. ‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, sagt Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie, wo sieben der dreizehn Corona-Infizierten in Deutschland in Behandlung sind. ‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich‘, erklärt Wendtner. Das sei eine ähnliche Größe wie bei der Influenza.“

Professor Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Schwabinger Klinik für Infektiologie.

„Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚Pandemie‘ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.“

Professor Dr. Franz Ruppert, Psychotraumatologe.

„Die EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch abzustimmen. (…) Alle Teilnehmer hätten versichert, dass sie ‚zuverlässige Nachrichtenquellen‘ prominenter darstellen, ‚verbotene oder schädliche Inhalte entfernen‘ (…) wollten (…) Die im Verhaltenskodex entwickelten Werkzeuge, wonach etwa enttarnte ‚Fake Accounts‘ und Social Bots rasch abgeschaltet und Profiteuren von Falschmeldungen die Werbeeinnahmen entzogen werden sollen, haben laut Jourová den Unterzeichnern dabei geholfen, schnell zu reagieren. (…) Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte parallel öffentlich versichert, entschieden gegen falsche Informationen rund um das Coronavirus vorgehen zu wollen.“

Stefan Krempl, IT-Fachmagazin Heise Online.

‚Corona ist mehr ein Kopf-Problem‘. Eine deutlich höhere Gefahr als vom Corona-Virus gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200 Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte diese in den ersten Monaten des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in Deutschland bekannten Corona-Fällen, die meist glimpflich verliefen, sei das weitaus schlimmer. Dennoch herrsche eine große Unsicherheit in der Bevölkerung beim Thema Corona, ein ‚riesiges Rauschen‘, wie Hable sagt.“

Dr. Michael Hable, Amtsarzt.

„Sie können die Ansteckung nicht verhindern. Die Asymptomatischen sind ja genauso Virenverbreiter wie die Symptomatischen. (…) Die Symtomatischen sind eigentlich weniger ansteckend wie die Asymptomatischen, die noch in der Inkubationszeit sind. (…) Es ist völlig aussichtslos gegen eine virale Durchseuchung schützen zu wollen. Deswegen sind die Maßnahmen, die im Moment getroffen werden, völlig abwegig.“

Dr. Claus Köhnlein, Internist.

„Wir könnten eine einfache Schätzung des IFR als 0,36% vornehmen, basierend auf der Halbierung der untersten Grenze des CFR-Vorhersageintervalls. Die beträchtliche Unsicherheit darüber, wie viele Menschen an der Krankheit leiden, der Anteil der asymptomatischen Patienten (und die Demographie der Betroffenen) bedeutet jedoch, dass dieser IFR wahrscheinlich eine Überschätzung darstellt. (…) In Island, wo die meisten Tests pro Kopf durchgeführt wurden, liegt der IFR irgendwo zwischen 0,01% und 0,19%. Unter Berücksichtigung der historischen Erfahrung, der Tendenzen in den Daten, der gestiegenen Anzahl von Infektionen in der größten Bevölkerungsgruppe und der potenziellen Auswirkungen einer Fehlklassifizierung von Todesfällen ergibt sich eine vermutete Schätzung für den COVID-19 IFR zwischen 0,1% und 0,36%.“

Dr. Jason Oke, Professor Dr. Carl Heneghan, Universität Oxford, Großbritannien.

„In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als an dem Coronavirus. (…) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt völlig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann, verbreitet sich in der Bevölkerung, und dann wird die Bevölkerung, nicht die Gefährdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der Körper Antikörper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen, dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das Virus zum Stillstand.

Professor Dr. Yoram Lass, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums.

„D​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​​e​​ einzige ‚Basis‘ des völlig absurden im faktenfreien Vakuum schwebenden ‚Corona-Schwindels‘ sind die ‚5%-IPS-Patienten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​l​​​ü​​​g​​​e​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​’​​​​​​​ – jeder Primarschüler weiß, dass das Verhältnis IPS-Patienten : Erkrankten (d.h. positiv Getesteten) von 1:20 aka 5% in der Realität um den Faktor 100 oder noch tiefer liegt, weil zwar jeder IPS-Patient getestet wird aber die wenigsten Erkrankten, ergo <0.05% beträgt, und die ‚Corona-Toten-Lüg​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​​‘ mit der jeder an was weiß ich auch immer Verstorbene (zufällige) Träger EINES (PCR extrem sensitiv) Corona-Virus als AN COVID-19 Verstorbener gilt. Dies ist in Italien und in Deutschland so, und weil ich auf meine Anfrage an das BAG nie eine Antwort erhalten habe, wohl auch bei uns und überall sonst.„

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

„Die diversen Ausgangsbeschränkungen wurden soweit ersichtlich per Allgemeinverfügung unter Berufung auf  § 28 Infektionsschutzgesetz erlassen. Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu öffentlich geäußert haben, scheint man sich – völlig zu Recht – mehrheitlich einig, dass diese allesamt rechtswidrig sind. Der § 28 IfSG ist bereits keine taugliche Rechtsgrundlage – mal ganz davon abgesehen, dass auch die Verhältnismäßigkeit einiger Beschränkungen sehr zweifelhaft ist. Daher hätte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverfügungen – oder gegen entsprechende darauf basierte verhängte Strafen oder Bußgelder – gute Aussichten auf Erfolg.“

Dr. Jessica Hamed, Straf- und Verfassungsrechtlerin.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„Die Zahlen von 20 oder 50.000 Corona-Infizierten, die jeden Tag in verschiedenen Ländern genannt werden, sind völliger Unsinn. Nicht einmal 1 Prozent der Bevölkerung sind mit höchst fragwürdigen Tests untersucht worden. Über die anderen 99 Prozent wissen wir gar nichts. Bereits Anfang Februar wurde ein starker Anstieg von Grippesymptomen festgestellt. Wahrscheinlich waren das auch schon Coronafälle. Nur, es wurde nicht getestet. Die aktuellen Maßnahmen beruhen jedenfalls nicht auf Fakten, sondern sind eine irrationale Überreaktion.“

Dr. Gerd Reuter, Mediziner.

„In Italien sind die Todesfälle während der regulären Grippesaison jedes Jahr 20-mal höher als die, die bisher mit Covid-19 gestorben sind. Wie kommt es, dass wir die Intensivstationen nicht jedes Jahr überlasten? Hier sind die Daten von Covid-19 in Italien, die am 10. März 2020 um 18:00 Uhr aktualisiert wurden: 8514 Fälle mit 631 Toten. Beachten Sie, dass diese Auswahl äußerst selektiv gewählt wird, da die Tests hauptsächlich an kranken Personen durchgeführt werden. Die Mehrheit der Experten, einschließlich Ilaria Capua, glaubt, dass asymptomatische Fälle 10- bis 100-mal höher sind. Daher wird die Sterblichkeitsrate nicht 7,4% betragen, sondern mindestens zehnmal niedriger. (…) Diese Daten bestätigen, dass wir immer noch vor einer Panik-Epidemie stehen und dass die Medien die Hauptverbreiter sind.“

Dr. Leopoldo Salmaso aus Italien ist spezialisiert auf Infektions- und Tropenkrankheiten sowie die öffentliche Gesundheit.

„Es ist weder möglich eine signifikant erhöhte Letalität des Virus, noch ein pandemischen Verlauf nachzuweisen. Aus wissenschaftlichen Gründen ist es in meinen Augen zwingend erforderlich eine statistische Studie zu erstellen, um die wirkliche Gefährlichkeit der Situation zu prüfen. Politik und Ärzteschaft befinden sich bei der Coronakrise – nicht Pandemie da nicht nachgewiesen – im kompletten Blindflug. Dies kann und wird Menschenleben kosten.“

Dr. Richard Capek, Mediziner.

„Damit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich überschätzt, um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das sich letztlich damit erklärt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt von positiv Getesteten reden. Im Gedächtnis bleiben davon die hohen Zahlen, etwa die von der WHO genannte Mortalitätsrate von 3,4%. Und das erzeugt Angst. (…) dass wir dafür sorgen müssten, dass die Medien nicht über die Kraft von Bildern Emotionen erzeugen, die unser Urteil beeinflussen. Wenn man Bilder von Särgen und Sterbeabteilungen aus Italien gezeigt bekommt oder Bilder absolut leerer Regale, dann übersteigt deren Wirkungen auch genannte Fakten.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Ich habe eine wissenschaftliche Studie über Chloroquin und Viren durchgeführt, die vor dreizehn Jahren veröffentlicht wurde. Seitdem haben vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu. Dass die Gruppe von Entscheidungsträgern nicht einmal über die neueste Wissenschaft Bescheid weiß, verschlägt mir den Atem. Wir wussten über die mögliche Wirkung von Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es ein wirksames Antivirenmittel ist.“

Professor Dr. Didier Raoult ist Experte für Infektionskrankheiten und leitet ein Krankenhaus in Marseille, Frankreich.

„[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]

Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

„[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! (…) Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt.

„Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld allein in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei COVID-19 ist nicht nur falsch, sondern gefährlich irreführend. Weil dadurch vergisst man, dass viele andere Faktoren – lokale Faktoren – mit eine entscheidende Rolle spielen können. (…) Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und dass, wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchführt, gleich dieses einem kollektiven Selbstmord.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Der Salzburger Internist Jochen Schuler sprach laut ‚Kurier‘ (Mittwoch-Ausgabe) von ’nicht quantifizierbaren medizinischen Kollateralschäden des Shutdown‘. ‚Es gibt derzeit eine große Menge an Patienten, die nicht gut versorgt werden. Die gewohnten Wege im Gesundheitssystem sind vielen versperrt‘, sagte Schuler. ‚Viele von uns haben das Gefühl, dass uns das um die Ohren fliegen wird, weil die Probleme verschwinden ja nicht.’“

Dr. Jochen Schuler, Arzt, Salzburg, Österreich.

„Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Grippe (ähnlich denen von 1957 und 1968) ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesfälle 9 bis 10% bzw. 36% betrugen.“

Dr. Anthony S. Fauci ist Immunologe Berater der US-Regierung auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren. Co-Autoren: Dr. H. Clifford Lane und Dr. Robert R. Redfield.

„Häufig wird gesagt, wenn man jetzt dieses Corona-Virus mit Influenza vergleicht, dann sei das eine Verharmlosung. Das ist aber nicht so. Also wir haben in Deutschland eine sehr, sehr hohe Krankheitslast durch das Influenza-Virus und auch sehr, sehr viele Todesfälle. Das bisher schlimmste Influenza-Jahr in der jüngeren Geschichte in Deutschland war der Winter 2018. Da ist es so gewesen, dass innerhalb eines Zeitraumes von 8 Wochen ungefähr 25000 Menschen in Deutschland gestorben sind. Und man sich das jetzt Mal vorstellt mit einer medialen Begleitung, wie sie heute beim Coronavirus üblich ist, dann wäre das so, dass wir wöchentlich solche Meldungen bekämen: In der ersten Woche sind 100 Menschen gestorben in Deutschland, dann sinds 1000 Menschen, dann sinds 5000 in der nächsten Woche, dann sinds 8000, dann nehmen die Zahlen langsam wieder ab. Das wäre sehr, sehr dramatisch, wenn das wirklich so medial immer begleitet würde. Von dieser Situation sind wir mit Corona sehr, sehr weit entfernt. Trotzdem ist die Angst, die viele haben, ungleich größer als sie im Winter 2018 gewesen ist.“

Professor Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der Universität Würzburg.

„Es wurden alleine in der Steiermark 400 Menschen schon angezeigt, weil sie irgendwas falsch gemacht haben. Und da denk ich mir schon ‚Wow‘. Das hätte wir uns vor Kurzem von niemandem bieten lassen, was uns jetzt alles verboten ist. Da muss man schon abwägen: Ist dieses medizinische Risiko auf der einen Seite, das wir tatsächlich haben, es wert, dass wir sämtliche unsere Freiheiten mit den Füßen treten lassen. Ist das verhältnismäßig oder nicht? Diese Frage finde ich wichtig. Weil natürlich: Der Angstpatient möchte immer radikale Lösungen. Er möchte totale Lösungen. Das will der Angstpatient, weil er hat Angst, er will den Virus weghaben.“

Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler und Psychologe, Österreich.

„Die Massenpsychologie lehrt uns spätestens seit Le Bon, dass sich Menschen vor allem in Krisenzeiten, unter dem Eindruck einer Bedrohung, zu einer uniformen Masse zusammenschließen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bedrohung objektiv vorhanden ist, oder nur als solche wahrgenommen wird, vielleicht auch nur konstruiert ist. Besonders gut funktioniert dieser ungemein starke massenpsychologische Mechanismus mit einer Bedrohung, die als unbekannt, also neu wahrgenommen wird. Etwa ein Virus wie das Coronavirus.“

Harald Haas, Psychologe, Politologe.

„Wie funktioniert die Diskreditierung und Desinformation? (…) Strategie 1: Die betroffenen Personen werden in abschätziger Weise vorgestellt (…) 2: Es werden Wörter um das Begriffsfeld ‚Lügen‘ verwendet (…) 3: Argumente werden nicht konkret genannt, sondern nur angedeutet und bewertet (…) 4: In der angeblichen Widerrede werden nur Blickwinkel oder sogar Bestätigungen gebracht (…) 5: Widersprüchliche oder seltsame Aussagen der Mainstream-Meinung bleiben unbeleuchtet (…) 6: Es werden Argumente pro Regierungslinie gebracht, die – wörtlich – nichtssagend sind (…) 7: Aussagen der betroffenen Person werden falsch oder gar nicht wiedergegeben (…) Wohl aber sehe ich als Sprachwissenschaftler, dass es Filter und Diskursmuster von Journalisten wie Lobbyisten gibt, die für die Diskussion wenig hilfreich sind, denn sie verdecken den Blick auf Argumente.“

Professor Dr. Joachim Grzega, Sprachwissenschaftler.

„Bislang vermieden es das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung, die Anzahl der wöchentlich in Deutschland durchgeführten Corona-Tests zu erheben und zu veröffentlichen. Stattdessen wurden mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Amtliche Daten belegen nun erstmals, dass die rasante Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert.“

Paul Schreyer, Investigativjournalist.

„Die tatsächliche Zahl der Coronavirus-Positiven ‚kann nur nach einer ernsthaften epidemiologischen Studie angegeben werden‘, mahnt Gismondo. Sie warnt: ‚Die einzigen verlässlichen Zahlen sind heute die von Patienten, die in der Sub-Intensiv- und Intensivstation stationär behandelt werden, und die von Todesfällen‘. Folglich stellt die Virologin klar: ‚Heute können wir nur noch über den Prozentsatz der Todesfälle unter den hospitalisierten Patienten sprechen. Alle anderen Zahlen sind falsch‘ und als solche ‚verzerren sie auch den Eindruck der Menschen‘. Es hat auch gefährliche Auswirkungen ‚auf die Psyche‘. Wir geben Zahlen an – so Gismondo abschließend -, die den Trend der getroffenen Maßnahmen verändern und das Verhalten der Bürger beeinflussen können“

Professor Dr. Maria Rita Gismondo, Mikrobiologin, Mailand, Italien.

„Bedenken Sie die Auswirkungen der Schließung von Büros, Schulen, Verkehrssystemen, Restaurants, Hotels, Geschäften, Theatern, Konzerthallen, Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungsorten auf unbestimmte Zeit und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit aller ihrer Mitarbeiter. Das wahrscheinliche Ergebnis wäre nicht nur eine Depression, sondern ein vollständiger wirtschaftlicher Zusammenbruch mit unzähligen dauerhaft verlorenen Arbeitsplätzen, lange bevor ein Impfstoff fertig ist oder die natürliche Immunität einsetzt. (…) Personen mit höherem Risiko raten, sich durch körperliche Distanz zu schützen und unsere Gesundheitsfürsorgekapazitäten so aggressiv wie möglich zu steigern. Mit diesem Kampfplan könnten wir allmählich Immunität aufbauen, ohne die finanzielle Struktur, auf der unser Leben basiert, zu zerstören.“

Professor Michael T. Osterholm, Director des Center for Infectious Disease Research and Policy an der University of Minnesota.

Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen müssen, dass uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur Normalität zurückkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis wir über einen Impfstoff verfügen. Italien hat einen Lockdown verhängt und hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns überhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery,  Präsident der Bundesärztekammer, Vorsitzender des Weltärztebundes.

„[Bericht über Oxford-Studie] Coronavirus ‚hat möglicherweise bereits die Hälfte der britischen Bevölkerung infiziert‘. Die Untersuchung deutet darauf hin, dass die Krankheit in Großbritannien möglicherweise bereits zwei Monate früher als der erste Fall offiziell diagnostiziert wurde, verbreitet war. (…) Sollten sich die Ergebnisse der Studie als richtig erweisen, würde dies darauf hindeuten, dass nur einer von tausend infizierten Patienten eine Krankenhausbehandlung benötigt, und es besteht die Hoffnung, dass die ‚Lockdown‘-Maßnahmen des Vereinigten Königreichs früher als geplant aufgehoben werden könnten.“

Professor Dr. Sunetra Gupta, Professor für theoretische Epidemiologie, Universität Oxford.

„[Interviewer: Aber das COVID-19 ist sehr ansteckend, Doktor…] Ja, wie eine Erkältung — in den Altenheimen sterben die Leute daran. Bis jetzt hat man sie nicht gezählt, nun tut man das aber. Im letzten Jahr gab es weltweit mehr als 500.000 Lungenentzündungen. In Afrika könnte sich eine Million mit der Meningitis anstecken, die durch Spucke übertragbar ist — und die Flugzeuge kommen und gehen. Das interessiert niemanden. Es gibt 135.000 mit Tuberkulose Infizierte in Lateinamerika, und keiner regt sich auf. Wenn jemand viel Lärm um etwas macht wie bei Corona … ich finde, das wird alles sehr dramatisiert. Vom ersten Tag an sagte ich, die Zahlen stimmten nicht — wie damals mit der Schweinegrippe.“

Dr. Pablo Goldschmidt, Virologe. Monaco, Frankreich und Argentinien.

[Hamburger Morgenpost] Kitas und Schulen sollen möglichst bald wieder geöffnet werden, damit Kinder und ihre Eltern  durch eine Ansteckung mit dem Coronavirus immun werden können. Das fordert der UKE-Infektiologe Dr. Ansgar Lohse in der ‚Bild‘-Zeitung. Die Fortdauer der strikten Maßnahmen würde zu einer Wirtschaftskrise führen, die ebenfalls Menschenleben kostet, so der Mediziner.

Professor Dr. Ansgar Lohse ist Klinikdirektor des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

„Dass Grundrechte weitgehend suspendiert werden für die gesamte Bevölkerung. Dass es bei anderen Grundrechten Einschränkungen in einem Umfang gibt, dass sie nur noch marginal ausübbar sind. Dass so viele Grundrechte gleichzeitig betroffen sind. Und wie gesagt, nicht für einzelne Menschen, sondern für alle in Deutschland. (…) Das ist in der Tat erschreckend, wie sich die Menschen einschüchtern lassen durch eine Darstellung mit Hilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugt. Wir haben im Fernsehen diese Särge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit vorher geliebt haben, wie sehr sie es für wichtig gehalten haben, dass man Demonstrieren darf in Deutschland und so weiter.“

Professor Dr. Dietrich Murswick, Professor für öffentliches Recht.

Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„COVID-19 wurde als die Pandemie des Jahrhunderts bezeichnet: „Es ist eine Pandemie des Jahrhunderts“. Und klar in Bezug auf das, was wir sehen und hören und die Mobilisierung und all die Nachrichten und all die Todesfälle, die wir miterleben… Offensichtlich ist es eine große Bedrohung. Oder ich würde sagen, eine Bedrohung mit unbekanntem Potenzial in Bezug auf ihre letztendlichen Auswirkungen. Gleichzeitig bezeichne ich dies – da es sich möglicherweise um ein einmaliges Fiasko in einem Jahrhundert handelt – als ein Beweisfiasko (…) Aktionen (…) Einige von ihnen werden mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.“

Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA.

„Wichtig ist, dass die Ergebnisse, die wir hier präsentieren, darauf hindeuten, dass die laufenden Epidemien in Großbritannien und Italien mindestens einen Monat vor dem ersten gemeldeten Todesfall begannen und bereits zur Anhäufung eines signifikanten Niveaus an Herdenimmunität in beiden Ländern geführt haben. Es besteht eine umgekehrte Beziehung zwischen dem Anteil der derzeit immunen Tiere und dem Anteil der Bevölkerung, der für schwere Krankheiten anfällig ist. Diese Beziehung kann dazu verwendet werden, zu bestimmen, wie viele Menschen in den kommenden Wochen stationär behandelt werden müssen (und möglicherweise sterben), wenn wir in der Lage sind, das aktuelle Niveau der Herdenimmunität genau zu bestimmen.“

Jose Lourenco, Robert Paton, Mahan Ghafari, Moritz Kraemer, Craig Thompson, Peter Simmonds, Paul Klenerman, Sunetra Gupta, Wissenschaftler der Universität Oxford, Großbritannien.

„Ich kann also meine nagenden Zweifel nicht beantworten, es scheint nichts Besonderes an dieser besonderen Epidemie grippeähnlicher Erkrankungen zu sein. (…) Wird es, wenn das Rampenlicht erst einmal weitergezogen ist, ernsthafte und konzentrierte internationale Bemühungen geben, um die Ursachen und den Ursprung von grippeähnlichen Krankheiten und den Lebenszyklus ihrer Erreger zu verstehen?“

Dr. Tom Jefferson, Epidemiologe, Rom, Italien.

„Dasselbe trifft auf alle anderen Aussagen in dieser Spiegel-Online-Meldung zu. Besonders hanebüchen ist die, im Jahr 2009 hätte das so genannte ‚Schweinegrippe‘-Virus, auch ‚H1N1‘ genannt, eine Pandemie mit weltweit 150.000 Toten ausgelöst. In Wahrheit nämlich wurde ‚die große Angst vor der ‚Schweinegrippe-Pandemie‘ medial inszeniert‘, wie Ulrich Keil, Professor für Epidemiologie und Sozialmedizin an der Uni Münster, jahrzehntlanger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und bis 2002 Vorsitzender der Europäischen Region des Weltverbands der Epidemiologen IEA, zu recht konstatiert. ‚Das ist heute vergessen, da nach der ausgebliebenen Katastrophe hierzulande nicht aufgearbeitet wurde, welche Irrtümer bei der Bewertung der H1N1 Grippevirus-Infektion begangen wurden. Die Gefährlichkeit der ‚Schweinegrippe‘ wurde völlig überschätzt’“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Nicht mehr als 10 Menschen werden in Israel an der neuartigen Coronavirus-Krankheit COVID-19 sterben, sagte der Nobelpreisträger Michael Levitt am Mittwoch voraus, als die Regierung der Bevölkerung weiterhin zusätzliche Einschränkungen auferlegte. Levitt sagte, die Befürchtungen in Israel wegen des Coronavirus stünden in keinem Verhältnis zur Bedrohung, und die Zahl der Fälle im Land sei aufgrund von Abweichungen in der Berichterstattung ungewiss. ‚Ich wäre überrascht, wenn die Zahl der Todesfälle in Israel mehr als 10 betragen würde‘, sagte er und fügte hinzu, dass der jüdische Staat ‚bezüglich der Krankheit nicht auf der Weltkarte zu finden sei‘.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Im derzeitigen Klima wird jeder, der einen positiven Test auf Covid-19 hat, dem klinischen Personal, das sich um ihn kümmert, sicherlich bekannt sein: Wenn einer dieser Patienten stirbt, muss das Personal die Bezeichnung Covid-19 auf dem Totenschein vermerken – im Gegensatz zur üblichen Praxis bei den meisten Infektionen dieser Art. Es besteht ein großer Unterschied zwischen Covid-19, das den Tod verursacht, und Covid-19, das bei jemandem gefunden wird, der an anderen Ursachen gestorben ist. Wenn man Covid-19 meldepflichtig macht, könnte der Anschein erweckt werden, dass es immer mehr Todesfälle verursacht, ob das nun wahr ist oder nicht. Es könnte viel mehr den Anschein erwecken, dass es eher ein Killer ist als eine Grippe, einfach aufgrund der Art und Weise, wie die Todesfälle registriert werden.“

Professor Dr. Jon Lee, Pathologe, Großbritannien.

„Es besteht kein signifikantes Risiko, sich beim Einkaufen mit der Krankheit anzustecken. Schwere Ausbrüche der Infektion waren immer eine Folge davon, dass Menschen über einen längeren Zeitraum näher beieinander waren, wie zum Beispiel bei den Après-Ski-Partys in Ischgl, Österreich. Er konnte auch keine Hinweise auf ‚lebende‘ Viren auf Oberflächen finden. ‚Als wir Proben von Türklinken, Telefonen oder Toiletten entnahmen, war es nicht möglich, das Virus auf der Grundlage dieser Abstriche im Labor zu kultivieren…’“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Zunächst möchte ich sagen, dass ich in 30 Jahren der öffentlichen Gesundheitsmedizin noch nie so etwas gesehen habe, nicht einmal annähernd so etwas. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich habe 30 davon gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza. Und andere Atemwegsviren, wir wissen nicht immer, was sie sind. Aber ich habe diese Reaktion noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. (…) Druck, der auf die Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens und die Verantwortlichen des öffentlichen Gesundheitswesens ausgeübt wird. Und dieser Druck kommt von verschiedenen Seiten. Der erste Ort, von dem er kam, war der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als er sagte: ‚Dies ist eine ernste Bedrohung und ein Staatsfeind Nummer eins‘, ich habe noch nie gehört, dass ein Generaldirektor der WHO solche Ausdrücke verwendet.“

Professor Dr. Joel Kettner, Universität von Manitoba, Kanada.

„Überhaupt ist der derzeit verbreiteten Vorstellung entgegenzutreten, dass bei den notwendigen Abwägungsentscheidungen Gesundheit und Leben apriorisch höherrangig sind als andere Verfassungsgüter. Auch wenn es schwer fällt: Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) steht unter einem einfachen Gesetzesvorbehalt. Im Interesse der persönlichen Freiheit zwingen wir niemanden, in die postmortale Organspende einzuwilligen, obwohl tagtäglich Menschen auf den Wartelisten sterben. Natürlich würden ein Tempolimit auf den Autobahnen und ein Überholverbot auf Landstraßen dazu führen, dass nicht jeden Tag neun Menschen auf Deutschlands Straßen sterben; wir machen es nicht, weil wir (hier m. E. absurderweise) die mobile Freiheit höher gewichten als den Lebensschutz.“

Proessor Dr. Thorsten Kingreen, öffentliches, soziales und Gesundheitsrecht, Universität Regensburg.

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

Die CDC zählt sowohl echte COVID-19-Fälle als auch spekulative Vermutungen von COVID-19 gleich. Sie nennen es Tod durch COVID-19. Sie überschätzen automatisch die tatsächlichen Todeszahlen, wie sie selbst zugeben. Vor COVID-19 war es wahrscheinlicher, dass Menschen eine genaue Todesursache auf ihrem Totenschein vermerkt bekamen, wenn sie im Krankenhaus starben. Warum genauer, wenn ein Patient im Krankenhaus stirbt? Weil das Krankenhauspersonal über Laboratorien für physische Untersuchungsergebnisse, radiologische Studien usw. verfügt, um eine gute fundierte Vermutung anstellen zu können. Es wird geschätzt, dass 60 Prozent der Menschen im Krankenhaus sterben. Aber selbst [bei diesen] Todesfällen im Krankenhaus ist die Todesursache nicht immer klar, insbesondere bei jemandem mit mehreren Gesundheitszuständen, von denen jeder einzelne den Tod verursachen könnte.

Dr. Annie Bukacek ist seit 30 Jahren Ärztin im Bundesstaat Montana, USA.

„Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert Koch Instituts, in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten. Im besten Fall ließen sich daraus weitere Therapieoptionen ableiten – darin bestehe der Wert der Obduktion für die Lebenden, so Prof. Dr. med. K.-F. Bürrig, Präsident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in hohem öffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im Gegenteil so häufig wie möglich durchgeführt werden.“

Professor Dr. med. K.-F. Bürrig ist Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen (BDP).

„Schon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch für COVID-19 gelten. Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.“

Professor Dr. T. Welte, Deutsches Zentrum für Lungenforschung/DZL, Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH.

„An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem gerade ein Register für COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es für Spezialuntersuchungen zur Verfügung steht. DGP und BDP planen einen schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern gerade auch an Lungenfachärzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die zuständigen Behörden.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er““

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort sagte der Zeitung: „Keine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertigt die Angst, die in Deutschland vor dem Virus geschürt wird. Er habe den Eindruck, dass die Angst sich allmählich verselbstständige, dass gute Nachrichten im Zusammenhang mit dem Virus gar nicht mehr wahrgenommen würden.“

Professor Dr. Michael Schulte-Markwort ist unter anderem ärztlicher Leiter des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

„sagte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesminister Rupert Scholz, Teile davon seien verfassungswidrig. ‚Die Situation, in der wir leben, hat einen notstandsähnlichen Charakter angenommen‘ (…) Eine Notstandsgesetzgebung gebe es jedoch nur für den Verteidigungsfall, nicht aber ein Virus wie Covid-19. Zudem müsse bei allen Gesetzen der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Für Scholz ist das vor allem mit Blick auf die Schließung von Hotels und Restaurants nicht der Fall. Wer sein Restaurant ohne nachgewiesene Infektion schließen musste, hat laut Scholz Anspruch auf Entschädigung.“

Professor Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler.

„Interessanterweise ist der in Wuhan vorherrschende Typ B nicht der ursprüngliche menschliche Virustyp. Aber auch in Wuhan kommt Typ A, also das ursprüngliche menschliche Virusgenom, durchaus vor. In dieser ersten Phase des Ausbruchs waren die A- und C-Typen in signifikanten Anteilen außerhalb Ostasiens zu finden – bei Betroffenen in Europa, Australien und Amerika. Im Gegensatz dazu ist der B-Typ der häufigste Typ in Ostasien. (…) So wurde beispielsweise zunächst angenommen, dass der erste norditalienische Infektionsfall („Patient Eins“) von einer bestimmten Wuhan-Kontaktperson aus seinem Bekanntenkreis infiziert worden war. Doch als diese Kontaktperson getestet wurde, stellte sich heraus, dass sie das Virus nicht hatte. Die Suche nach dem italienischen ‚Patienten Null‘ endete somit in einer Sackgasse“

Dr. Michael Forster, Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Dr. Peter Forster, McDonald Institute for Archaeological Research an der Universität Cambridge, et al.

„Abseits des Coronavirus werden Kontroll- und Operationstermine verschoben, ‚Kollateralschäden‘ würden damit drohen. In Wien kommen weniger Patienten mit Herzinfarktsymptomen in die Spitäler. Bereits in der Vorwoche meldete die Kardiologische Gesellschaft rückläufige Herzinfarktzahlen. „Aber es kommen auch weniger Patienten mit diagnostizierter Herzschwäche. Diese sollten sich unbedingt melden, wenn sich ihr Zustand verschlechtert“, so der Kardiologe Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, gegenüber der APA.“

Professor Dr. Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, Wien, Österreich.

„‚Wir sind überrascht, dass für Italien, einem der am frühesten und stärksten betroffenen EU-Länder, trotz der hervorragenden Forschenden bisher nur eine Handvoll italienischer Fälle in der globalen COVID-19-Falldatenbank GISAID gemeldet wurden‘, fügt Prof. Andre Franke hinzu.“

Professor Dr. rer. nat. Andre Franke, Institut für Klinische Molekularbiologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

„‚Andauernde Gefühle von Unsicherheit, Angst und Isolation erzeugen Stress und sind ein Risikofaktor für Gesunde ‚(…) ‚Ehemalige schwer betroffene Corona-Patienten, Ärzten und Pflegekräfte sind in und nach der Krise möglicherweise traumatisiert.‘ (…) ‚In den Therapien arbeiten wir daran, dass Patienten aktiv ihre Tagesstruktur gestalten und unter Menschen gehen‘, sagt Hauth. In der Coronakrise sind viele Patienten nun isoliert und fühlen sich einsam. Ein weiteres Problem ist, dass viele Versorgungsangebote entfallen.“

Dr. Iris Hauth, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, ärztliche Direktorin der Alexianer St. Joseph Klinik in Berlin.

„Zweifach interessant wird es, wo es um die mutmaßliche Immunität von Menschen geht, die bereits eine Infektion überstanden haben. Das verbindet Gates mit dem Thema Lockerung der Reisebeschränkungen, indem er sagt: ‚Schlussendlich werden wir ein Zertifikat für die brauchen, die entweder genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig durch die Welt reisen, in der es Länder gibt, die es (das Virus) leider nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen nicht die Möglichkeit komplett nehmen, zu reisen und zurückzukommen.‘ Und dann kommt der doppelt interessante Satz: ‚Deshalb wird es schließlich eine Art digitalen Immunitätsbeleg geben, der die globale Öffnung der Grenzen ermöglichen wird.’“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, daß sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so daß jeder Wiederspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos. Deutschland wird 85 Jahre zurückgeworfen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Für den Epidemiologen Prof. Alexander Kekulé (61), bekannt aus ‚Kekulés Corona-Kompass‚ (MDR), ist die Sache klar. ‚Wir können nicht auf einen Impfstoff warten und für weitere sechs bis zwölf Monate im Lockdown-Modus leben. Wenn wir das tun würden, würde unsere Gesellschaft und unsere Kultur zerstört‘, sagte er im britischen ‚The Telegraph‚.“

Professor Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

„‚Daten zeigen, dass massive Wirtschaftseinbrüche ebenfalls Menschenleben in großer Zahl kosten – die Weltwirtschaftkrise 2009 etwa eine halbe Million weltweit‘, sagte der Philosoph. Es sei also gefährlich, Krisen wie die gegenwärtige möglichst zu strecken, um Infektionszahlen zu verlangsamen. ‚Das geht nicht, das können wir nicht machen‘, betonte er.“
Professor Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München.

„Der Journalist von Ouest France erzählt die Geschichte einer Videokonferenz in Anwesenheit eines Psychiaters. ‚Plötzlich, mitten in der Videokonferenz, in der mehrere hundert Notärzte zusammenkommen, wie unter einer kalten Dusche. Eisig, sogar. Das Ereignis geriet nicht in die Schlagzeilen und erreichte nicht einmal die Ärzte des französischen CHU.‘ ‚Wir hatten eine Krankenschwester, die sich die Kehle durchschnitt. In absoluter Notlage hospitalisiert. Sie dachte, sie habe ihren Mann, der Hustenanfälle hatte, angesteckt.‘ Pierre Vidhailhet, Psychiater an der Universitätsklinik Straßburg (Bas-Rhin), flüsterte diese Worte“

Professor Dr. Pierre Vidailhet, Psychiater, Universität Straßburg, Frankreich.

„Am Stockholmer Karolinska Krankenhaus ist die Situation in der CoronaIntensivstation deutlich ruhiger geworden, so Oberarzt David Konrad gegenüber dem öffentlich rechtlichen TV SVT. Immer mehr Patienten würden derzeit aus der Klinik entlassen, sagt er. Und von den vor allem Alten und Schwerkranken, die mit lebensgefährlichen Symptomen eingeliefert wurden, hätten deutlich über 80 Prozent überlebt. 177 Intensivstationskrankenplätze waren am Wochenende frei für neue Patienten. «Es gibt viele freie Plätze in den Intensivstationen in allen Stockholmer Krankenhäusern», so der Oberarzt. Derzeit kümmert er sich noch um 127 Corona-Patienten. Täglich kommen nur um die «sechs bis zwölf» Patienten mit schwereren Symptomen, hinzu. «Wir nähern uns der Abflachung der Erkrankungskurve», sagt Konrad.“

Dr. David Konrad, Karolinska University Hospital Stockholm, Schweden.

„215 schwangere Frauen (…) wurden bei der Aufnahme auf Symptome von Covid-19 untersucht. Vier Frauen (1,9%) hatten bei der Aufnahme Fieber oder andere Symptome von Covid-19, und alle vier Frauen wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet (Abbildung 1). Von den 211 Frauen ohne Symptome waren alle bei der Aufnahme fieberfrei. Von 210 der 211 Frauen (99,5%), die keine Symptome von Covid-19 aufwiesen, wurden Nasen-Rachen-Abstriche entnommen; von diesen Frauen waren 29 (13,7%) positiv für SARS-CoV-2. Somit wiesen 29 der 33 Patienten, die bei der Aufnahme positiv für SARS-CoV-2 waren (87,9%), bei der Präsentation keine Symptome von Covid-19 auf.“

Dr. Desmond Sutton, Dr. Karin Fuchs, Dr. Mary D’Alton, Dr. Dena Goffman, Columbia University Irving Medical Center, New York, NY.

„Diese Schutzmaßnahmen könnten uns gefährden. Man sollte keine Angst vor Herdenimmunität haben. (…) Wenn wir über die Schließung der Wirtschaft für eine Woche sprechen, bedeutet dies, dass wir mit diesem Geld ein schickes Krankenhaus bauen könnten, und was bedeutet es, dass wir dieses Krankenhaus nicht eröffnen können? Selbst in den trockenen und vorsichtigen Zahlen schätze ich, dass zwischen 2.000 und 4.000 Menschen im Land an der Krankheit sterben werden.“

Professor Dr. Dan Yamin, Direktor des Forschungslabors für Epidemien an der Universität von Tel Aviv.

„Ab der sechsten Woche war der Anstieg der Patientenzahl moderat und erreichte in der sechsten Woche mit 700 Patienten pro Tag seinen Höhepunkt. Seitdem ist sie rückläufig, und heute gibt es nur noch 300 neue Patienten. In zwei Wochen wird sie Null erreichen und es wird keine neuen Patienten mehr geben (…) So ist es auf der ganzen Welt. Sowohl in Ländern, in denen sie Schritte zur Schliessung unternommen haben, wie Italien, als auch in Ländern, in denen es keine Schliessungen gab, wie Taiwan oder Singapur. In diesen und jenen Ländern gibt es einen Anstieg bis zur vierten bis sechsten Woche, und unmittelbar danach eine Mäßigung, bis es in der achten Woche verschwindet“

Professor Dr. Isaac Ben-Israel, Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats.

„Was sich jedoch auf Deutschland schon übertragen lässt, ist die Sterblichkeitsrate unter den Menschen mit Coronavirus CoV-2-Infektionen: Unsere Ergebnisse erlauben eine recht gute Abschätzung der Letalität in der Größenordnung von 0,37 Prozent. Diese konnten wir mit einer repräsentativen Stichprobe gut ermitteln. Auch der Wissenschaftler Christian Drosten sagte im ‚heute journal‘, dass dieser Wert ihn nicht überrascht.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„‚Ich gehe davon aus, dass zu diesen Themen noch viele Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsgerichten ausgetragen werden.‘ Es gebe große Zweifel, ‚dass die Regelungen bestimmt genug formuliert sind‘. Das fördere den Verdacht der Willkür. Für die Justiz sei die Situation in jedem Fall vollkommen neu.“

Rechtsanwältin Lea Voigt, Vorsitzende des Ausschusses für Gefahrenabwehr des Deutschen Anwaltsvereins (DAV).

„Denn was aufgebauscht wird, sind seltene Einzelfälle, und zum Teil auch nur Hinweise, welche bei genauerer Betrachtung gar kein Problem darstellen. So wurden auch Fälle als «Zweitinfektionen» berichtet, bei denen es nach Abheilung einer Covid-19 Erkrankung noch einmal zum Nachweis vom Virus mittels PCR kam, aber ohne dass die Personen wieder Symptome aufwiesen. Daher lohnt es sich, wenn man sich zunächst einmal an der «normalen Biologie» orientiert. Und diese ist eindeutig: Gegen Virusinfektionen – insbesondere auch gegen Beta-Coronaviren, zu denen das SARS-CoV-2 gehört – bilden wir neutralisierende Antikörper und somit eine Immunität.  (…) Nach allem was wir heute wissen, dürfen wir davon ausgehen, dass eine Infektion mit Covid-19 eine normale Antikörperantwort mit neutralisierenden Antikörpern und einer vernünftigen Immunität hinterlässt.“

Professor Dr. med. Pietro Vernazza,  Chefarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag zwischen 1,7 pro Million für Menschen unter 65 Jahren in Deutschland und 79 pro Million in New York City. Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag für Menschen im Alter von ≥80 Jahren zwischen etwa 1 zu 6.000 in Deutschland und 1 zu 420 in Spanien. Das Sterberisiko für COVID-19 bei Menschen unter 65 Jahren während der Zeit, in der die Epidemie tödlich verlief, entsprach dem Sterberisiko bei einer Fahrleistung zwischen 9 Meilen pro Tag (Deutschland) und 415 Meilen pro Tag (New York City). Nur 0,3%, 0,7% und 1,8% aller COVID-19-Todesfälle in den Niederlanden, Italien und New York City entfielen auf Menschen unter 65 Jahren, die keine prädisponierenden Grunderkrankungen hatten.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Die Bevölkerungsprävalenz von SARS-CoV-2-Antikörpern im Bezirk Santa Clara deutet darauf hin, dass die Infektion viel weiter verbreitet ist, als die Zahl der bestätigten Fälle vermuten lässt. Schätzungen der Bevölkerungsprävalenz können nun zur Kalibrierung von Epidemie- und Mortalitätsprognosen verwendet werden.“

Professor Dr. Eran Bendavid (et al), Stanford-Universität, USA.

„Vor allem in Deutschland ist kein Krankenhaus überfordert (…) Dann sage ich, die Epidemie ist vorbei. (…) Seit mindestens drei Tagen* fällt die Zahl der Neuinfizierten in Europa (…) Um Immunität zu bekommen, ist der schnellste Weg, Kinder einander anstecken zu lassen und das ist, wie man die Älteren davor beschützt, infiziert zu werden (…) Maßnahmen haben die Situation verschlimmert (…) Öffnet die Schulen! Es gibt keinen und gab nie einen Grund, die Schulen zu schließen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA, Epidemiologe und Biostatistiker. (*Interview vom 8.4.)

„Solche Apps werden ja derzeit auf europäischer Ebene diskutiert. Und das zeigt schön die Problematik auf, die wir bereits angesprochen haben, vom Übergang in die neue Realität: die Frage, wie es nach dem Lockdown auf längere Sicht weitergehen soll. Und wie das dann alles mit unseren Grund­rechten vereinbar ist. Da wird es schnell viel problematischer, als es heute schon ist. Und eine derartige App ist in der Tat hoch problematisch. Denn damit könnte man 24-Stunden-Bewegungs­profile von Personen erstellen. Somit wäre zwar die Rückverfolgbarkeit der Ansteckungs­kette wohl möglich. Gleichzeitig hätten Sie faktisch dasselbe Ergebnis, wie wenn Sie uns alle rund um die Uhr observierten. Bei derart schwerwiegenden Grundrechts­eingriffen ist es Aufgabe des Staates, nach Methoden zu suchen, die vielleicht etwas weniger effektiv sind, aber dafür die Privat­sphäre des Einzelnen viel weniger beeinträchtigen“

Professor Dr. Markus Schefer ist Professor für Staatsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Basel, Schweiz.

„Das Coronavirus gefährdet global die Gesundheit der Menschen – und bringt das komplette Leben ins Trudeln. Professor Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO, vergleicht die jetzige Epidemie mit anderen Seuchen. Er ruft zu mehr Gelassenheit auf. (…) ist in diesen Tagen in schwerer Sorge.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Corona zeigt: Die digitalen Plattformen mögen wichtig sein, die Realität aber wird nach wie von den Leitmedien gesetzt. Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Auf der Grundlage öffentlicher und veröffentlichter Informationen schätzen wir, dass das gesamte symptomatische Todesfallrisiko (die Wahrscheinlichkeit, nach der Entwicklung von Symptomen zu sterben) von COVID-19 in Wuhan bei 1,4% (0,9-2,1%) lag, was wesentlich niedriger ist als sowohl das entsprechende rohe oder naive bestätigte Todesfallrisiko (2.169/48.557 = 4,5%) als auch der Approximator1 der Todesfälle/Todesfälle + Genesungen (2.169/2.169 + 17.572 = 11%) zum 29. Februar 2020.“

Professor Dr. Tsz Kei Joseph Wu (et al), Professor für Epidemiology und Biostatistik, Hongkong, China.

„Ein wissenschaftlich fundierter Diskurs aller relevanten Medizingesellschaften mittel z. B. ad Hoc Kommission hat nicht stattgefunden. Stattdessen wurden Virologen zu Medienstars und Beratern der Politik, die nun den Krieg gegen Corona (Präsident Macron) oder drakonische Maßnahmen auch für Demokratien ausrufen. (…)  Immunologisch sind sich jedoch weite Teile der medizinischen Fachgesellschaften einig, bedarf es einer Herdenimmunisierung durch Infektion oder Impfung, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. (…) Getrieben durch die Medien erleben wird eine Eskalationsstufe nach der anderen und stehen nunmehr vor der Einschränkung demokratisch verbriefter Grundrechte, ohne den demokratischen Gesellschaftsprozess eines diskursiven Dialoges auch nur annähernd zu führen.“

Professor Dr. med. Harald Matthes ist ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.

Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, dass sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so dass jeder Widerspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Obduktionen an COVID-19-verstorbenen Patienten sind nicht gefährlicher als andere infektiöse Verstorbene, zum Beispiel Tuberkulose- oder HIV- oder Hepathitis-C-Infizierte. (…) Natürlich hat die Obduktion einen ganz wesentlichen Beitrag zu leisten – wie sie sagen – die richtige Todesursache zu klären. Ob man an COVID verstorben ist oder mit COVID. Es geht auch darum, dieses neue Krankheitsbild besser zu verstehen.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer neuen totalitären Weltordnung zur Rettung der Menschheit. Dass es größere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ’neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“

Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

Bis heute steht ein großer Teil der hektisch freigeräumten Intensivbetten in Kliniken leer. Es hat sich herumgesprochen, dass die ersten Prognosen einer ungebremsten exponentiellen Verbreitung des angeblich ganz neuen Coronavirus weit übertrieben waren. Entwarnung liegt in der Luft, begleitet von Ermahnungen, die Kontaktsperre und Vereinzelungen nicht zu schnell aufzugeben. Aber haben sie wirklich dazu beigetragen, eine medizinische Katastrophe zu vermeiden? Weitgehend unbeachtete Daten des Robert Koch-Instituts legen nahe, dass der Trend schon vor den härtesten Gegenmaßnahmen wie Schulschließungen und Versammlungsverboten umgekehrt war. Und dass SARS-CoV-2 nur eine Teilrolle bei den in den Fokus genommenen Krankheiten hat — wie jedes Jahr die unterschiedlichen Viren zur Grippesaison.“

Dr. Johannes Wollbold, Systembiologe und Mathematiker.

„Wir hätten niemals den Stoppknopf drücken sollen. Kommentatoren und Montagstrainer müssen die Taschenlampe ausschalten: Der dänische Gesundheitsdienst hat die Kontrolle über die Situation. Und die totale Abschaltung war ein Schritt zu weit.“

Professor Dr. Jens Otto Lunde Jörgensen, Aarhus Universitetshospital, Dänemark.

„Einige der Wasserträger der neuen Weltregierung haben sich schon verplappert: Eine Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen würde voraussetzen, dass es eine Impfung oder ein Medikament gegen ‚Covid-19‘ gibt. Die Tatsache, dass die große Mehrzahl der Betroffenen entweder gar nicht krank wird oder die Krankheit ohne jede Therapie bewältigt, entlarvt die Bedrohlichkeit dieser Ansage.“

Dr. Gerd Reuther, Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie

„Die Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen, der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, unter Bedingungen einer ständigen Krise und eines ständigen Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese Reproduktionszahl, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht. Man kann deshalb zweierlei daraus schließen: 1. Der Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,  und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover.

„Es ist wichtig, dass die Ärzte gehört werden. Aber offensichtlich gibt es da Situationen (…) wo aber den Ärzten im Spital und den offiziellen Funktionen ein Maulkorb verpasst worden ist“

Dr. Stephan Rietiker, Mediziner, Schweiz.

„Das psychologische Prinzip, das uns Angst vor der Schweinegrippe, der Vogelgrippe oder COVID-19, aber nicht vor der gewöhnlichen Grippe macht, heißt Angst vor dem Risiko der Angst. Es ist leicht, Angst vor Episoden zu schüren, bei denen viele Menschen innerhalb eines kurzen Intervalls sterben, wie z.B. Flugzeugabstürze oder Epidemien. (…) Als sich zum Beispiel die Schweinegrippe ausbreitete, folgten viele Regierungen dem Rat der Weltgesundheitsorganisation und horteten Tamiflu, ein Medikament, das zum Schutz vor den schweren Folgen der Grippe auf den Markt gebracht wurde. Dennoch hatten viele Expertenberater der WHO finanzielle Verbindungen zu Arzneimittelherstellern, und es gibt immer noch keinen Beweis dafür, dass Tamiflu wirksam ist.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz an der Universität in Potsdam.

„Suizide, gesellschaftliche Wut und juristische Klagen – Epidemien wie die von SARS (2003 in China und Kanada) und Ebola (2014 in Westafrika) verdeutlichten bereits, was eine Quarantäne bei den betroffenen Menschen auslösen kann. Die potenziellen Vorteile einer solchen verpflichtenden Massenisolierung müssen deshalb sorgfältig gegen die psychologischen Nachteile abgewogen werden, betonen Dr. Samantha K. Brooks vom Londoner King’s College und Kollegen.“

Dr. Samantha K. Brooks (et al), King’s College, London, Großbritannien.

„‚Wir erwarten von der Bundeskanzlerin, die drastisch zurückgestellten Klinikbehandlungen wieder aufnehmen zu dürfen.‘ (…) Gaß betont: ‚Es drohen Menschen zu sterben, weil sie wegen Corona nicht rechtzeitig behandelt werden.‘ Es gibt Belegungsrückgänge in den Kliniken von 30 Prozent. Gaß: ‚Wir haben 150.000 freie Krankenhausbetten und rund 10.000 freie Intensivbetten.‘ (…) In Berlin sind nur 68 ITS-Betten mit Corona-Patienten belegt, 60 davon werden beatmet. Dem stehen 341 leere ITS-Betten gegenüber. Gaß: ‚Die Berliner Notklinik mit 1000 Betten in den Messehallen wird aktuell nicht gebraucht.’“

Dr. Gerald Gaß, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft.

„Hat SARS-CoV-2 die ganze Welt zum Narren gehalten? (…) Ein IFR-Wert von 0,1%, was wahrscheinlich eine konservative Zahl ist, deutet darauf hin, dass alle bereits infiziert sind. Dies impliziert, dass SARS-CoV-2 sich rasch ausbreitete, bevor sich fast jeder dessen bewusst war. Es ist daher wahrscheinlich, dass das Virus über die Luft übertragbar ist. Ich fordere die Welt eindringlich auf, schnell und geordnet von der Abriegelung wegzukommen und vernünftige Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit zu entwickeln, ohne weiteres wirtschaftliches Elend zu verursachen. Es mag schwierig sein, dies zu tun, aber die Heilung ist derzeit viel schlimmer als die Krankheit.“

Professor Dr. Mikko Paunio, Epidemiologe, Universität Helsinki, Finnland.

„Ich denke, was wir sehen, ist ein Tsunami einer gewöhnlichen milden Krankheit, der über Europa fegt und manche Länder tun dies und manche Länder tun das und manche Länder tun das nicht und am Ende wird es nur sehr kleine Unterschiede geben (…) Die meisten Menschen, die es bekommen, werden noch nicht einmal merken, dass sie infiziert sind.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

Knut M. Wittkowski: Two epidemics of COVID-19

Abstract: ut one month after the COVID-19 epidemic peaked in Mainland China and SARS-CoV-2 migrated to Europe and then the U.S., the epidemiological data begin to provide important insights into the risks associated with the disease and the effectiveness of intervention strategies such as travel restrictions and lockdowns (“social distancing”). Respiratory diseases, including the 2003 SARS epidemic, remain only about two months in any given population, although peak incidence and lethality can vary. The epidemiological data suggest that at least two strains of the 2020 SARS-CoV-2 virus have evolved during its migration from Mainland China to Europe. South Korea, Iran, Italy, and Italy’s neighbors were hit by the more dangerous “SKII” variant. While the epidemic in continental Asia is about to end, and in Europe about to level off, the more recent epidemic in the younger US population is still increasing, albeit not exponentially anymore. The peak level will likely depend on which of the strains has entered the U.S. first. The same models that help us to understand the epidemic also help us to choose prevention strategies. Containment of high-risk people, like the elderly, and reducing disease severity, either by vaccination or by early treatment of complications, is the best strategy against a respiratory virus disease. Lockdowns can be effective during the month following the peak incidence in infections, when the exponential increase of cases ends. Earlier containment of low-risk people merely prolongs the time the virus needs to circulate until the incidence is high enough to initiate “herd immunity”. Later containment is not helpful, unless to prevent a rebound if containment started too early.

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Zusammenfassung: Einen Monat nach dem Höhepunkt der COVID-19-Epidemie in Festlandchina und der Migration von SARS-CoV-2 nach Europa und dann in die USA liefern die epidemiologischen Daten wichtige Einblicke in die mit der Krankheit verbundenen Risiken und die Wirksamkeit von Interventionsstrategien wie Reisebeschränkungen und Sperren („soziale Distanzierung“). Atemwegserkrankungen, einschließlich der SARS-Epidemie von 2003, bleiben in einer bestimmten Population nur etwa zwei Monate bestehen, obwohl die maximale Inzidenz und Letalität variieren können. Die epidemiologischen Daten legen nahe, dass sich während der Migration von Festlandchina nach Europa mindestens zwei Stämme des SARS-CoV-2-Virus 2020 entwickelt haben. Südkorea, Iran, Italien und Italiens Nachbarn wurden von der gefährlicheren „SKII“ -Variante getroffen. Während die Epidemie in Kontinentalasien kurz vor dem Ende steht und sich in Europa abschwächt, nimmt die jüngste Epidemie in der jüngeren US-Bevölkerung weiter zu, wenn auch nicht mehr exponentiell. Der Spitzenwert wird wahrscheinlich davon abhängen, welcher der Stämme zuerst in die USA gelangt ist. Dieselben Modelle, die uns helfen, die Epidemie zu verstehen, helfen uns auch bei der Auswahl von Präventionsstrategien. Die Eindämmung von Hochrisikopersonen wie älteren Menschen und die Verringerung der Schwere der Erkrankung durch Impfung oder frühzeitige Behandlung von Komplikationen ist die beste Strategie gegen eine Atemwegsviruserkrankung. Lockdowns können im Monat nach der höchsten Inzidenz von Infektionen wirksam sein, wenn die exponentielle Zunahme der Fälle endet. Eine frühere Eindämmung von Personen mit geringem Risiko verlängert lediglich die Zeit, die das Virus benötigt, um zu zirkulieren, bis die Inzidenz hoch genug ist, um eine „Herdenimmunität“ auszulösen. Eine spätere Eindämmung ist nicht hilfreich, es sei denn, Sie verhindern einen Rückprall, wenn die Eindämmung zu früh begonnen hat.

Punkt.PRERADOVIC: Prof. Dr. Knut Wittkowski, Corona-Lockdown wirkungslos?

Milena Preradovic: milenapreradovic.com YouTube Kanal: Punkt.PRERADOVIC Twitter: punktpreradovic

17:44

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Es werden zigtausende Infektionen aus New York gemeldet die ganze Stadt ist lahmgelegt wir sprechen jetzt mit einem erfahrenen Fachmann vor Ort der die Maßnahmen auch die bei uns sehr kritisch hinterfragt an dieser Stelle sei gesagt wir sollten uns alle an die Regeln halten ich tu’s auch ein kritisches Gespräch den Punkt privat Beach Professor Doktor Knut Wittkowski Hallo nach New York Hallo aus New York ich darf jetzt erstmal kurz vorstellen sie haben in Stuttgart in Informatik promoviert und in Tübingen in medizinische Biometrie habilitiert da werden mathematische Modelle mathematische Methoden und Modelle in der Medizin angewendet Sie waren über 20 Jahre Professor und Leiter der Abteilung für Epidemiologie biostatistik und forschungsdesign an der Rockefeller Universität New York sie sind Experte für das modeling von epidemien und da geht es darum wie epidemien sich entwickeln richtig wiedergegeben ja gut ähm sie sitzen ja gerade auch in New York in dem lockdown es werden sehr sehr viele infizierte gemeldet Wie ist denn die medizinische Situation also die die krankheitssituation in New York im Moment Es gibt wenig Probleme äh die Krankenhäuser wurden Nation mehrere Jahre nicht ausgebaut und deshalb hat man ähm Pläne eingerichtet wie man im mit ihnen umgeht und hat dann jetzt also Zelte im Center Park aufgestellt wo Patienten behandelt werden die in den Krankenhäusern keinen Platz finden und das sieht zwar dramatisch aus ist aber so wie wir das geplant hat das heißt diese Epidemie ist kein Problem der Mega hat gesagt Wir haben noch was Platon für 6 Tage das war ist die Projektion hochging inzwischen sind die Projektion korrigiert das geht nicht mehr hoch und damit werden also auch die Geräte ausreichend und die Plätze ausreichend Es gibt eigentlich kein Problem Es gibt kein Problem das hört sich bei uns natürlich ganz anders an an welcher Stelle der Epidemie stehen wir gerade Wir sind in den USA es kommt drauf an wo in Asien ist die Epidemie vorbei In Europa sehen wir in den meisten Ländern seit mehreren Tagen dass die Zahl der Fälle zurückgeht das heißt dass auch die Zahl der Todesfälle demnächst wieder zurückgehen wird In den USA sind wir im Augenblick etwa auf der Höhe der maximalen Höhe der zahl der Fälle Die Zahl der Fälle Hals abgeflachtes ändert sich also nicht mehr viel über mehrere Tage und wird demnächst dann auch ab runtergehen wieder weil ich ihn das nochmal so machen wo haben sie ihre zahlen her mit denen sie rechnen sind das offizielle zahlen die zahlen werden zur Verfügung gestellt vom European Center Free disease Control Oh easy DC man kann das dort herunterladen und sich angucken mhm und wie war das dann in Südkorea da gab es ja glaube ich keinen direkten lockdown oder Nein die südkoreanische Regierung ist sehr stolz darauf viel Kritik eingesteckt zu haben und trotzdem keinen lockdown geschlossen zu haben sie hatten Empfehlungen ausgesprochen aber das war es und Südkorea hat es überstanden die Idee mi in Südkorea ist gelaufen für etwas mehr als 2 Wochen aber dann gab es einmal ein längeren zeitformen noch mehr etwa 3 Wochen wo die Epidemie aus einem niedrigen Niveau weiter gelaufen ist und das ist was man erwarten würde wenn dieser freiwillige die freiwilligen Beschränkungen tatsächlich eingehalten wurden dann gab es zunächst mal keine herdenimmunität und die Epidemie läuft weiter so lange bisher die Immunität eingetreten is sie sagen es ist nicht mehr als eine Grippe Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür dass das mehr ist als eine Gruppe wie erklären sie sich dann die vielen Toten bei jeder Grippe gibt es Soße jedes Jahr gibt es in den USA und Canada die deutschen Verein im Augenblick nicht so genau in den USA zwischen 30 und 80.000 Todesfälle von der Grippe und im Augenblick haben wir 14.000 äh saß Todes oder Kurve Todesfälle das heißt Wir sind noch lange nicht da wo wir normal mit einer normalen Grippe wäre mhm aber dieses neue Virus also es wird jedenfalls bei uns immer als neues Virus angesehen ist ein Virus dass ihre ja jedes Video das ich ausbreitet ist neu sonst würde es sich wieder aus mhm und es gehört zur Familie der coronaviren aber es wird immer gesagt das ist ein etwas ganz im Grunde relativ neues was wir gar nicht kennen hier und deswegen wissen wir nicht welche Auswirkungen die Krankheit kommt 19 dann haben wird das ist so die gängige Meinung bei uns in Mitteleuropa mhm weltweit äh was wir sehen ist der die Krankheitssymptome können sich geringfügig unterscheiden aber das hat nichts damit zu tun die sich ein respiratory Virus ausbreitet Entschuldigung für manchmal also ein Virus der atemwegs also der atemwegserkrankung mhm die halten sich alle gleich aus weil es auf die Umwelt ankommt und nicht so sehr auf das Virus und die breiten sie sich aus dadurch dass Menschen sich in räumen äh kommunizieren so weitet sich eine atemwegserkrankung aus der Leute sich auf außen in der freien Natur sind bereitet sich eine atemwegserkrankung nicht aus und das ist mit einer der Gründe dafür dass atemwegs Erkrankungen im Sommer so selten sind mhm kommen wir noch mal zurück auf den Doktor und sie sagen im Grunde verlängert der lockdown nur die Epidemie die wäre sonst wann vorbei wie schnell ging das denn die EMI nicht gestört wird durch die Menschen dauert das ungefähr 3 – 4 Wochen und es ist vorbei und sie sagen ein lockdown verlängert die Epidemie das heißt es wird ja schon auch in Deutschland darüber geredet oder nachgedacht Wie kann man diesen lockdown beenden Wie kann Mann die Wirtschaft ja nur schwer gelitten hat wieder in Gang bringen was würden sie dazu jetzt sagen also ich mein kommt dann das dicke Ende noch also der der erste Schritt sollte sein die Schulen wieder zu öffnen denn äh bitte Termin bereiten sich unter Kindern sehr schnell aus Wir haben ihr Immunsystem ist darauf ausgelegt man merkt meistens überhaupt nichts oder die Beschwerden sind sehr mild und wenn sich das unter Kindern schnell ausbreitet und auch ein paar ihrer Eltern betroffen sind dann hat man sehr schnell eine Situation wo so viele Menschen immun sind dass ich wäre nicht mehr ausweichen können das ist die sogenannte herdenimmunität aber was Was ist dann mit den Risikogruppen den zum Beispiel Alten Menschen mit Erkrankungen äh aber jeder Grippewelle würde man alte Menschen mit Erkrankungen sagen es ist besser zu Hause zu bleiben und zu warten bis die Grippewelle vorbei ist und das ist bei dieser dritte nicht anders mhm ähm die Schweden machen das ja die setzen auf herdenimmunität trotz großer Kritik von draußen und hier heißt es immer in Schweden steigen die Fälle der Infektion stark an und die Todesfälle steigen stark an und man sagt es ist der falsche Weg wie sehen sie die Situation in Schweden die biologischen Epidemie logische Kugel in Schweden unterscheidet sich in nichts von der Kurve in Norwegen Dänemark und Finnland und dort ist gibt es ein lockdown im Gegensatz zu Schweden also Es gibt in diesem dieser Gruppe von Ländern keinen sichtbaren Unterschied zwischen lockdown und einen Block up mhm das heißt Es gibt Es gibt nicht mehr Tote wenn man im Grunde auf herdenimmunität setzt und die sagen wir mal die Risikogruppen Schutz gibt es nicht mehr Tote als wenn man ein lockdown er lässt und auf Social Distanzen geht äh was wir sehen in Skandinavien ist alles im Bereich des normalen Es gibt kleine Unterschiede immer zwischen verschiedenen bevölkerungen aber es deutet nichts darauf hin der ist da ein massiven Unterschied geht und wie viele Tote Es gibt hat mit dem lockdown erstmal überhaupt nichts zu tun der Doktor gesagt nur etwas darüber aus wie sich die Epidemie ausgeschaltet wenn sich die wenn sich die selbe Zahl von Leuten infiziert und anstatt und dann erkrankt und selbst wenn unter denjenigen die dann erkannten ein größerer anteil von todesfällen sein sollte dann heißt das nicht dass irgendetwas schief gegangen ist und dann Anteil von todesfällen sein sollte dann heißt das nicht dass irgendetwas schief gegangen ist und dann halt das heißt vermutlich das einfach nur die Bevölkerung die Altersstruktur der Bevölkerung ein bisschen anders sehen sie das in Italien und Spanien so ja Italien hat den größten Anteil von alten Menschen in der Welt mit einer Ausnahme des Japan ähm sind viele Wissenschaftler vielleicht ihrer Fakultät ihrer Meinung viele epidemiologen äh sind derselben Meinung aber Sie werden selten gehört weil es meistens Biologen sind und Mediziner die gefragt werden aber nicht die epidemiologen diese eigentlich anginge mies weder Biologen und Mediziner sind auswerten darin ausgebildet die nicht- -lineare Dynamik von epidemien in Populationen zu beurteilen die Biologen Geschäfte sich mit der mit dem Virus Fell See Im Wesentlichen Ich war einfach erstmal sehr stark während die Mediziner sich damit beschäftigen bei einem individuellen Patienten eine Krankheit zu diagnostizieren und zu behandeln das ist etwas ganz anderes als die die nichtlineare Dynamik von Krankheiten zu verstehen mhm jetzt fragt man sich ja warum machen so viele Länder den lockdown warum gibt es diese Social distant Regierungen werden ja auch von wissenschaftlern beraten da fragt man sich zum Beispiel in Deutschland ist es dann Professor Kosten ein Biologe Phil warum machen das die ganzen Länder wenn es keinen Sinn gibt das hab ich mich auch gefragt Ach tatsächlich denke einer der Faktoren ist das Internet das jetzt irgendwelche Gerüchte sich im Internet ausbreiten können in einer Geschwindigkeit über vorher nicht gesehen haben und dann werden kriegen Leute Angst die Regierung sehen dass Leute Angst haben und versuchen etwas dagegen zu Unternehmen das wäre die also einfachste oder sagen wir mal die Erklärung die ich erstmal jetzt zu verwenden würde weil da wenigstens andere Ansichten hineinspielen entschuldige ich das in Deutschland ein bisschen still schwer aber ich finde sie sprechen super Deutsch ist besser als mein Englisch also sie meinen im Grunde ist das eine getriebene handlungsweise ja ohne irgendein Sinn also es ist wirklich schwer das zu akzeptieren weil es ja im Grunde die gesamte auf jeden Fall die gesamte westliche Welt ganz europa und die USA viel stellen das ganze Leben ein das wird Billionen Kosten es wird Menschen Leben möglicherweise Kosten es wird auf jeden Fall Existenzen Kosten und das alles soll dann keinen Sinn haben ist schon schwierig zu schlucken also Es gibt ein Grundsatz in der Medizin und das esprimo Mail log das müssen sie übersetzen manchmal sollte man nichts tun was Schaden kann mhm und wir ob das jetzt die ist in Europa oder die in den USA Medikamente werden nur zugelassen wenn die ersten sicher und zweitens effektiv sind etwas für die Effektivität nicht nachgewiesen ist und wir bereits wissen dass Nebenwirkungen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten würde nicht zugelassen werden das ist wie zum Beispiel jetzt der lockdown gibt es eigentlich irgendwelche lockdown in der Geschichte lockdown in der Geschichte die Erfolg gehabt haben oder gabs die eigentlich überhaupt schon Ich bin Ich glaube nicht dass man jemals die Wirtschaft angehalten hat um die Ausweitung einer Grippe zu verhindern oder was okay Ich möchte nochmal ganz kurz auf Italien zurückkommen glauben sie auch tatsächlich in einem Land wie Italien mit so vielen plötzlichen Toten mit einem überforderten Gesundheitssystem hätte man auch auf herdenimmunität setzen sollen oder macht der lockdown in so einer Situation nicht irgendeinen Sinn äh auch in Italien war der lockdown relativ spät zum Zeitpunkt des lockdown hatte sich das Virus das in Italien angekommen ist bereits nach Spanien das war jetzt Österreich und im Süden Deutschlands ausgebaut und auf den auf die Dynamik der Epidemie in Italien hatte das sehr wenig Einfluss also es hat da im Grunde auch nichts gebracht gibt keine Anhaltspunkte dass es etwas gebracht hätte außer die Epidemie zu verlängern also nach dieser Theorie ist das ja so dass wir wenn wir jetzt alles lockern also wenn wir den lockdown aufheben und wieder ins normale Leben zurückkehren wir keine herdenimmunität haben in großen teilen der Welt was bedeutet dass das Virus kommt zurück Wir haben bereits hätten im Juni oder sind auf einem guten weg zu erheben Immunität in Größe und in vielen Ländern äh nur sieht man das ja so ohne weiteres nicht dazu müsste man Antikörper testen und das ist bisher noch nicht in größerem Maße gemacht worden mhm ähm Test gemacht worden war PCR und da versucht man das Virus selbst zu nachzuweisen was wichtig ist um festzustellen ob es ein ob jemand gerade in seiner Krankheit beeinflusst werden könnte durch das Virus aber sobald F der Körper bodies gebildet hat gibt es das Virus nicht mehr und dann kann man das auch nicht nach heizen mit dieser Methode mhm ja also die neuen antikörpertest sind zum Beispiel jetzt in der Heinsberg Studie von Professor streak angewandt worden haben sie das verfolgt Heinsberg 1 der epizentren in Deutschland hier gestern Abend Ein Interview an oder eine Tagesschau angesehen wo er äh berichtet hat über die Ergebnisse und Ich denke dass man als Ideologie die Schwerpunkte vielleicht ein bisschen anders setzen würde aber im großen ganzen Ding Stimme ich voll mit ihm überein okay sie weil er sagt Es sind 15% wahrscheinlich schon viel immunisiert in Heinsberg und das wäre ein gutes Zeichen und man könnte anfangen den lockdown zu lockern das gemacht hätte dann wäre es vermutlich mehr aber Wir sind auf dem richtigen Weg ein Kuss irgendwann werden wir über 50% sein und dann werden wir halt gern Immunität haben vielen dank Professor wittkowski Ich wünsche dir ein frohes osterfest und auf vielen lieben dank und Ich hoffe dass die Themen die wir gerade diskutiert haben auch mal an offizieller Stelle in Deutschland diskutiert werden also Ich glaube da würden sich viele Menschen sehr freuen und euch da draußen auch ein frohes osterfest

Dr. Bodo Schiffmann: Merkel: Es sei nicht an der Zeit „Entwarnung zu geben – das sagt uns auch kein Virologe“

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Ein Kommentar von Dr. Schiffmann / Schwindelabbulanz Sinsheim

Die Bundeskanzlerin sagt: es sei aber nicht an der Zeit „Entwarnung zu geben – das sagt uns auch kein Virologe“. Da habe ich aber anderes gehört. In diesem Video finden Sie 35 ausgewählte Experten, die Ihre Meinung geäußert haben. Darunter auch viele Virologen. In den öffentlich rechtlichen Sendern, werden nach wie vor keine anders lautenden Aussagen zugelassen. Teilweise wird auf die „Querdenker“ auch Druck ausgeübt. Keiner dieser Damen und Herren ist ein Verschwörungstheoretiker, verantwortungsloser Mensch oder Nazi, auch wenn alle so betitelt werden. Diese Menschen haben das versucht, was man in einer Krise immer zuerst machen sollte. Ruhe bewahren, Fakten präsentieren, Fehler aufdecken. Selbst Stanford Professoren werden nicht gehört. Was ist das für eine seltsame Welt geworden? Wo sind die garantierten Bürgerrechte, die freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Religionsausübung geblieben? „Gerechtigkeit der Erden, o Herr, hat dich getötet“

Pressekonferenz Montag 6.4.2020 mit Angela Merkel

Merkel betont nochmals die Fallzahlen zeigten, dass wir einen Schritt vorangekommen sind, es sei aber nicht an der Zeit Entwarnung zu geben, das sagt uns auch kein Virologe.

Wem wollen sie glauben?

  • Professor Drosten und dem Robert Koch Institut
  • Die eine weitgehend ungeprüfte Impfung für alle wollen und wirtschaftlich davon persönlich profitieren?
  • So wie auch schon bei der „Schweinegrippe“
  • Basierend auf Zahlen ohne Bezug
  • Verstoß gegen jede wissenschaftliche Arbeitsweise
  • Ständige Verkündigung von Horrorszenarien
  • Tote bei denen nicht nach Todesursachen gesucht wird?
  • Das RKI verstößt gegen die eigenen Grundlagen die sogenannten Koch’schen Postulate
  • Wem glauben Sie am liebsten, den Bildern und Thesen der abhängigen öffentlich rechtlichen Medien oder den unabhängigen freien Informationsquellen?
  • Oder vielleicht den folgenden Damen und Herren, die nicht wirtschaftlich davon profitieren, die keine Impfungen verkaufen möchten, die ihre Grund- und Freiheitsrechte fordern und von denen viele international anerkannte und hochrangige Experten sind?

Die Experten

  • Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg: Beate Bahner
    Die Maßnahmen der Bundes‐ und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona‐Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt, welches erst vor wenigen Tagen in Windeseile überarbeitet wurde. Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich‐kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.https://t.me/LugiaB/185
  • Rechtswissenschaftler: Prof. Ulrich Battis
    Wir sind trotz aller dramatisierenden Rhetorik nicht im Krieg. Deshalb sollten Verfassungsänderungen oder Regelungen für Notfallparlamente auf keinen Fall übers Knie gebrochen werden. Panik ist zu vermeiden. Mit Blick auf unsere gesamte Demokratie müssen wir immer bedenken: Die Medizin darf nicht gefährlicher sein als die Krankheit. http://t.me/LugiaB/169
  • Prof. für Statistik & Sozialforschung. ehem. Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes & Berater des Finanz/ Wirtschaftsministeriums i. deut. Bundestag: Prof. Gerd Bosbach
    Es ist inzwischen als Sachverhalt bekannt, dass wir die Gesamtzahl der Infizierten gar nicht kennen. Was wir kennen, ist die Zahl der positiv Getesteten. Die Zahl der Infizierten ist auf jeden Fall deutlich höher, aber niemand kann sagen, um welchen Faktor. Um dies zu beantworten, bräuchten wir eine repräsentative Stichprobe aus der Bevölkerung. 
    Man kann Sterblichkeit unterschiedlich definieren. Eine übliche Definition ist Anzahl der Toten auf 100000 Einwohner. Aber das ist in der jetzigen Diskussion nicht gemeint. Hier geht es um die Frage, wie viele der mit Corona erkrankten Menschen sterben. Nun wissen wir aber nicht, wie viele Menschen überhaupt krank sind. Daher gibt es in der Medizinstatistik die Größe der Letalität, die berücksichtigt, dass wir die Zahl der Infizierten aus der Zahl der bekannt infizierten schätzen müssen. Dadurch ist die Letalität eine von der eigenen Schätzung abhängige, ungenaue Größe. Genauer wird es rechnerisch, wenn man nur die bekannt positiv Infizierten berücksichtigt, meist als Mortalitätsrate bezeichnet. Damit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich überschätzt, um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das sich letztlich damit erklärt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt von positiv Getesteten reden. Im Gedächtnis bleiben davon die hohen Zahlen, etwa die von der WHO genannte Mortalitätsrate von 3,4 %. Und das erzeugt Angst. 
    Viele hatten 2009 sehr große Angst vor der Schweinegrippe. Das ist heute vergessen, da es nach der ausgebliebenen Krise auch nicht aufgearbeitet wurde. Die Schweinegrippe wurde völlig überschätzt und verlief schlussendlich milder als viele saisonalen Grippen der Vorjahre. Man hätte aufarbeiten müssen, warum die Schweinegrippe damals medial derart inszeniert wurde und warum die Politik mit drastischen und damals durchaus unbeliebten Maßnahmen bei der Impfstoffstrategie reagiert hat. Daraus hätte man u. A. die Lehre ziehen können, nicht auf einzelne Einflüsterer zu hören. Und, dass man möglichst früh genug saubere Daten braucht.https://t.me/LugiaB/196
  • Arzt & Mikrobiologe: Prof. Sucharit Bhakdi
    Wir haben Angst, dass bei einer Million Infektionen mit dem neuen Virus 30 Tote pro Tag zu beklagen sein werden und realisieren nicht, dass die ganze Zeit bereits mindestens 20, wenn denn nicht 30 oder 40 oder 100 Patienten, sterben, mit den gleichen Vorerkrankungen, mit der gleichen Vorbelastung, die Coronavirus‐Positiv sind. Und dafür werden jetzt horrende Maßnahmen ergriffen. Ich finde die Maßnahmen grotesk, überbordend und direkt gefährlich. Sie können davon ausgehen, dass diese Maßnahmen insgesamt die Lebenserwartung dieser Menschen verkürzen wird. Dann haben wir natürlich die wirtschaftlichen Folgen, die so horrend sind und für viele existenzgefährdend. Und letztlich haben wir natürlich die direkten medizinischen Folgen. Wir haben jetzt schon Engpässe bei der Versorgung. Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch. Wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchführt, gleicht dies einem kollektivem Selbstmord.http://t.me/LugiaB/138
  • amerik. Forscherteam aus Immunologen & Virologen: Fauci et al Dr. Anthony S. Fauci Dr. Clifford Lane Dr. Robert R. Redfield
    Wenn man davon ausgeht, dass die Anzahl der asymptomatischen oder minimal symptomatischen Fälle um ein Vielfaches höher ist als die Anzahl der gemeldeten Fälle, kann die Sterblichkeitsrate erheblich unter 1 % liegen. Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid‐19 letztendlich eher denen einer schweren saisonalen Influenza (mit einer Todesrate von etwa 0,1 %) oder einer pandemischen Influenza (wie in den Jahren 1957 und 1968) ähnlicher sind, als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei der die Sterblichkeitsrate bei 9 bis 10 % bzw. 36 % lag. http://t.me/LugiaB/143
  • Gynäkologe DDr.: Christian Fiala.
    Als Arzt und Wissenschafter sehe ich es als meine Pflicht an, dieser enormen Panik mit Fakten entgegenzutreten. Die zahlreichen zuverlässigen Daten belegen übereinstimmend, dass wir uns am Ende einer eher harmlosen Grippe‐Saison befinden. Für eine massiv gefährliche Ausbreitung eines Corona‐Virus oder eine sehr starke Zunahme an kranken Menschen gibt es keinen Hinweis, ganz im Gegenteil, geht beides zurück. Diese Panik‐Methoden wurden schon bei BSE, Schweinegrippe und Aids eingesetzt, teilweise sogar mit den gleichen Akteuren. Die immer wieder angekündigte Epidemie ist in Europa jedoch nie eingetreten. https://t.me/LugiaB/186
  • Alternativmediziner & Hypnotherapeut: Dr. Marc Fiddike
    Und diese ganze Kaskade von diesen Tests ist ohnehin sehr wackelig und sehr fragwürdig, denn ein sogenannter positiver Test sagt nichts darüber, ob ein gesunder Mensch überhaupt erkrankt, und er sagt auch nichts bei einem Erkrankten, ob das Corona, was dann da angeblich positiv getestet ist, etwas mit der Krankheit zu tun hat. Das wissen wir nicht. Jetzt können sie aus jeder gewöhnlichen Lungenentzündung im Handumdrehen eine Coronavirus‐Lungenentzündung zaubern. Sie können Grippe in Corona verwandeln. Je mehr Ängstlichkeit ein Mensch hat, umso mehr neigt er auch zu Krankheiten http://t.me/LugiaB/144
  • Mikrobiologin: Prof. Marita R. Gismondo
    Wir müssen keine Zahlen mehr über positiv getestete Menschen veröffentlichen. Die jetzige Berechnung über Verbreitung und Tödlichkeit der Covid‐19‐Pandemie ist wissenschaftlich gesehen ‚unrein‘, denn mit diesen Daten kann nicht nur ein falscher Eindruck vermittelt, sondern auch das Verhalten der Bevölkerung beeinflusst werden. http://t.me/LugiaB/170
  • Virologe: Prof. Pablo Goldschmidt
    Wir sind alle eingesperrt. In Nizza gibt es Drohnen, die den Menschen von der Luft aus Bußgelder aufbrummen. Wie weit ist es mit dieser Überwachung gekommen? Man muss jetzt Hannah Arendt lesen und sehr genau die damaligen Ursprünge des Totalitarismus anschauen. Wenn man der Bevölkerung Angst macht, kann man alles mit ihr machen. 
    Sie sagen, dass das Virus sich unsichtbar und unkontrolliert mindestens einen Monat lang, bevor irgendjemand Verdacht geschöpft hat, verbreitet hat. Wenn man die Bevölkerung durchtesten würde, haben sich wahrscheinlich die Hälfte infiziert, womit die Sterblichkeit sowie das Risiko noch viel niedriger wäre. 
    Es handelt sich hier in der Politik  jedoch nicht um bösen Willen, sondern um Inkompetenz. Sie machen ihre Sache so gut, wie sie sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln machen können. 
    Bei der WHO denke ich dies aber überhaupt nicht. http://t.me/LugiaB/171
  • Klinikprozessanalyst: Prof. Peter C. Gøtzsche
    Unser Hauptproblem ist, dass niemand für zu drakonische Maßnahmen in irgendwelche Schwierigkeiten kommen wird. Sie werden nur dann in Schwierigkeiten geraten, wenn sie zu wenig tun. Unsere Politiker und diejenigen, die sich mit der öffentlichen Gesundheit befassen, tun also viel mehr, als sie tun sollten. Während der Influenza‐Pandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewendet werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten. Sollte sich herausstellen, dass die Epidemie in Kürze abklingt, werden viele Menschen Schlange stehen, die den Ruhm dafür einheimsen wollen. Und wir können verdammt sicher sein, dass beim nächsten Mal wieder drakonische Maßnahmen angewendet werden. Aber denken Sie an den Witz über Tiger: „Warum blasen Sie das Horn?“ „Um die Tiger fernzuhalten.“ „Aber hier gibt es keine Tiger.“ „Da sehen Sie es!“ http://t.me/LugiaB/146
  • Fachartzt der Microbiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie: Prof. DDr. Martin Haditsch
    Angaben zu Tödlichkeiten oder Infektiositäten des Covid‐19‐Virus hängen weitestgehend von der Bevölkerungsdichte, vom Hygieneverhalten, vom Alter, von der Gesundheit sowie der medizinischen Versorgungsstruktur ab. Bisher ist jede Angabe zur Übertragungswahrscheinlichkeit und zur Todesrate eine reine Mutmaßung. Schätzungen zur Dunkelziffer der Infizierten gehen ungefähr vom Faktor 10 aus. Das bedeutet, dass zwar einerseits vermutlich zehn Mal mehr Personen infiziert sind als wir jetzt in der Statistik sehen, aber anderseits der Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt wird. https://t.me/LugiaB/187
  • Immunologe & Toxikologe: Prof. Stefan Hockertz
    Dieses Virus hat den gleichen Krankheitsverlauf wie Atemwegserkrankungen und damit ist es vergleichbar mit Influenza. Nur wir schauen genauer hin und deshalb fallen uns Dinge auf. Die meisten Menschen, die wir jetzt als Todesfälle zu beklagen haben, sind mit Corona gestorben und nicht an Corona. Das sehen wir insbesondere in Italien; die hohen Todesfallraten über 10 % der Infizierten; wobei wir zugrunde legen müssen, welche Zahl wir als 100 % annehmen; und dort bin ich mir mittlerweile sogar mit dem RKI einig, dass die Anzahl der Menschen, die sich mit Covid‐19 angesteckt haben, um ein Vielfaches höher ist, als das, was wir messen. Wenn wir eine solche Zahl zu Grunde legen, erscheinen die Todesraten plötzlich wieder deutlich geringer. http://t.me/LugiaB/172
  • Arzt des Präventionsforschungszentrum, Uni Stanford (Direktor): Prof. John P. A. Ioannidis
    Patienten, die auf SARS‐CoV‐2 getestet wurden, sind in überproportionalem Maße solche mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken.
    Die einzige Situation, in der eine ganze, geschlossene Population getestet wurde, war das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess und seine Quarantäne‐Passagiere. Die Sterblichkeitsrate lag dort bei 1,0 %, aber es handelte sich um eine weitgehend ältere Bevölkerung, in der die Sterblichkeitsrate von Covid‐19 viel höher ist. Könnte die Sterblichkeitsrate bei Covid‐19 so niedrig sein? Nein, sagen manche, die auf die hohe Rate bei älteren Menschen hinweisen, aber selbst einige so genannte leichte oder gewöhnliche Coronaviren, die seit Jahrzehnten bekannt sind, können bei der Infektion älterer Menschen in Pflegeheimen eine Sterblichkeitsrate von bis zu 8 % aufweisen. 
    Hätten wir nicht von einem neuen Virus dort draußen gewusst und hätten wir die Personen nicht mit PCR‐Tests untersucht, würde die Zahl der Gesamttodesfälle aufgrund einer „grippeähnlichen Krankheit“ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich erscheinen. Höchstens hätten wir vielleicht beiläufig festgestellt, dass die Grippe in dieser Saison etwas schlimmer als der Durchschnitt zu sein scheint. http://t.me/LugiaB/147
  • Arzt & Ernährungswissenschaftler des Präventionsforschungszentrum, Uni Yale (Direktor): Prof. David L. Katz
    Ich bin zutiefst besorgt darüber, dass die sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen dieses fast vollständigen Zusammenbruchs des normalen Lebens lang anhaltend und katastrophal sein werden, möglicherweise gravierender als der direkte Tribut des Virus selbst. Der Aktienmarkt wird sich im Laufe der Zeit wieder erholen, aber viele Unternehmen werden es nicht. Die Arbeitslosigkeit, die Verarmung und die Verzweiflung, die daraus resultieren dürften, werden zu Geißeln erster Ordnung des öffentlichen Gesundheitssystems werden. http://t.me/LugiaB/148
  • Chirurg & Gesundheitswissenschaftler ausserdem ehem. Gesundheitsminister (Manitoba): Dr. Joel Kettner
    In meinen 30 Jahren der Arbeit in öffentlicher Medizin habe so etwas noch nie gesehen, noch nie etwas auch in der Nähe davon. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich davon habe 30 gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza; und andere Atemwegserkrankungen auslösende Viren, bei denen wir oft nicht mal wissen, welche; aber ich habe eine solche Reaktion darauf noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. 
    In der Provinz Hubei, in der es die weitaus meisten Fälle und Todesfälle gab, liegt die tatsächliche Zahl der gemeldeten Fälle bei 1 pro 1000 Personen und die tatsächliche Rate der gemeldeten Todesfälle bei 1 pro 20 000. Vielleicht würde das helfen, die Dinge zu versachlichen, da die Todesrate in jedem anderen Teil der Welt, einschließlich Italien und sicherlich in Kanada und den Vereinigten Staaten, viel niedriger ist. http://t.me/LugiaB/151
  • Internist: Dr. Claus Köhnlein
    Bei PCR‐Tests ist es häufig so, dass die falsch‐positiv sein können. Das heißt, wenn Sie nur ein Molekül von irgendwas haben, kann der schon positiv reagieren. Das heißt ja nicht, dass der Patient dann krank ist. Das heißt noch nicht mal, dass er das Corona‐Virus tatsächlich hat. Das wird ja nie isoliert, sondern man verlässt sich voll und ganz auf diesen Test. 
    Aber die Panik  beruht ja im wesentlichen eigentlich auf Mitteilungen aus Italien.  Man weiß ja heutzutage leider nicht, wie viele Fake‐Mitteilungen da sind. Ich habe italienische Ärzte gesehen, die sich da im Internet verbreitet haben. Da habe ich den ganz dringenden Verdacht, dass das so nicht stimmt, was sie da erzählen. 
    Wenn Sie den Test wegnehmen würden, wäre das Leben wie vorher. Dann würde hier überhaupt nichts zu sehen sein. 
    The Lancet ist die medizinische Zeitschrift. Was da drin steht, ist eigentlich Gesetz.  Bei dem darin beschriebenen Patienten aus Italien ging das los mit Husten, Schüttelfrost, Fieber, Erschöpfung, Atemnot und die Behandlung erfolgte mit  Hochdosis Cortison, Moxifloxacin, ein sehr hartes Antibiotikum , zusätzlich noch Liponavir und Ritonavir. Das sind beides Nukleosidanaloga und Proteasehemmer aus der Aids-Therapie, ziemlich toxische Sachen; und das Ganze noch mit Interferon versehen, was auch ein Virustatikum bzw. Immunsuppressivum ist.  Und dann zum Schluss noch Mal ein Breitbandantibiotikum da drüber geschüttet. Das führte dann dazu, dass der Patient gestorben ist, ein 50‐jähriger Patient.  Aus meiner Sicht ist diese Behandlung ein Kunstfehler und hat den Patienten umgebracht. 
    Gemacht hat man das aus Angst, wahrscheinlich. Weil er Luftnot hatte, hat man ihm Cortison gegeben. Nach Cortison geht es einem erst mal besser, weil die Entzündungsantwort ausgebremst wird. Das ist ein Lymphopzyten‐Killer. Da schwillt alles ab.  Das ist aber gleichzeitig die Abwehrreaktion, die man damit unterbindet. Das Fieber geht runter. Dem Patienten geht es vorübergehend besser. Er kriegt ein bischen besser Luft, aber es kann dann letal ausgehen.  Ich fürchte das als Muster, wie man in Italien behandelt; ich bin nur nicht da, in Italien, und kann auch nicht die Krankenakten einsehen, aber wenn sowas im Lancet steht… http://t.me/LugiaB/152
  • Epidemiologe: Prof. Gérard Krause
    Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.
    Solche Folgen kann man nicht so einfach direkt ausrechnen, aber sie finden trotzdem statt und sie können möglicherweise schwerwiegender sein als die Folgen der Infektionen selbst. http://t.me/LugiaB/173
  • Chefarzt (Sankt‐Gertrauden‐Krankenhaus, Berlin): Dr. Ralf Langhoff
    Hier ist viel weniger los als sonst. Die Kollegen können endlich ihre Überstunden abbauen. Auch ich finde mehr Zeit für die Familie und habe meiner Tochter gerade Doppelkopf beigebracht. Im Krankenhaus denken wir schon daran, Arbeitsverträge, die zur Entfristung anstehen, nicht zu entfristen, um Geld zu sparen. Es fühlt sich merkwürdig an, wenn uns die Leute auf den Straßen danken und für uns klatschen. Die Ärzte in Spanien und Italien haben das für ihren Einsatz sicher verdient, aber wir sind hier gar nicht im Einsatz. http://t.me/LugiaB/153
  • Arzt des Gesundheitsministerium (Israel) und ehem. Generaldirektor: Dr. Yoram Lass
    In den USA sterben etwa 40 000 Menschen in einer regulären Grippesaison und bisher sind 40 – 50 Menschen an dem Coronavirus gestorben, die meisten davon in einem Pflegeheim in Kirkland, Washington. In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als am Coronavirus. Es gibt ein sehr gutes Beispiel, das wir alle vergessen, die Schweinegrippe im Jahr 2009. Das war ein Virus, das von Mexiko aus in die Welt gelangt ist und gegen das es bis heute keine Impfung gibt. Aber was? Damals gab es noch kein Facebook, oder vielleicht doch, aber es steckte noch in den Kinderschuhen. Das Coronavirus hingegen ist ein Virus mit Öffentlichkeitswirkung. Wer glaubt, dass Regierungen Viren beenden, irrt. http://t.me/LugiaB/154
  • Infektiologe der Uniklinik Hamburg (Direktor): Prof. Ansgar Lohse
    Ich befürworte, dass man versucht, diejenigen eine Immunantwort gegen das Virus kriegen zu lassen, die am geringsten gefährdet sind durch das Virus, und dadurch diejenigen, die am meisten gefährdet sind durch das Virus, zu schützen. Wenn die Jungen, die Gesunden, das Virus erst mal gesehen haben und damit Antikörper dagegen haben, können sie die Gefährdeten nicht mehr anstecken http://t.me/LugiaB/181
  • Präsident von Weißrussland: Alexander Lukaschenko
    Ich nenne dieses Coronavirus nicht anders als eine Psychose und lasse mich auch nicht davon abbringen. Die zivilisierte Welt ist verrückt geworden, und die Politiker haben schon damit angefangen, die Situation für ihre Interessen auszunutzen. http://t.me/LugiaB/155
  • Rechtswissenschaftler: Prof. Christoph Möllers
    Man kann auf dieser Grundlage nicht wochenlang ein ganzes Land zumachen. Wir beobachten eine enorme Zentralisierung. Auf einmal vollzieht der Bund Gesetze, genauer gesagt sogar nur ein einziger Bundesminister, und die Länder spielen keine Rolle mehr. http://t.me/LugiaB/177
  • Virologin an der Uni Zürich & Max‐Planck‐Institut: Prof. Karin Mölling
    Die Virusinfektion ist keine so wahnsinnig gravierende. Das möchte ich doch bitte unbedingt betonen. Wir haben zum Glück eine Situation, wo eine hohe Infektionsrate ist, aber wir keine hohe Sterbe- und Krankheitsrate haben und die Krankheit relativ milde verläuft. Das sollte man sich klar machen. Das würde eine Angstreduktion schaffen. Es sterben im Jahr 650 000 Menschen an der Influenza. Darüber wird man auch nicht jedes Jahr informiert. Ich bin der Ansicht, wir überspannen den Bogen. http://t.me/LugiaB/156
  • Radiologe Bundesärztekammer (ehem. Präsident) Weltärztebund (stellv. Vorsitzender): Prof. Frank U. Montgomery
    Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen müssen, dass uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur Normalität zurückkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis wir über einen Impfstoff verfügen. Italien hat einen Lockdown verhängt und hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns überhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme. http://t.me/LugiaB/157
  • Rechtswissenschaftler & Rechtsgutachter: Prof. Dietrich Murswiek
    Es ist nicht nur der wirtschaftliche Schaden. Es kommt also der ideelle Schaden dazu, der darin besteht, dass man keine sozialen Kontakte mehr haben kann, dass man nicht mehr demonstrieren kann. Alles zusammen ist eine wahnsinnig große Belastung. Im Ergebnis möchte ich als These ganz klar sagen: Der  juristische Verhältnismäßigkeitsgrundsatz wird hier durch diese Maßnahmen verletzt, wenn sie nicht umgehend wieder eingestellt werden. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz hat ja auch eine zeitliche Dimension. Es kann unter Umständen gerechtfertigt sein, sehr drastische Maßnahmen zu ergreifen, damit kein totales Chaos eintritt und der Staat zunächst mal eine sinnvolle Strategie entwickeln kann; aber so, dass die Maßnahmen vor allem dazu dienen, Zeit zu gewinnen; aber je länger solche Freiheitseinschränkungen dauern, desto gewichtiger werden sie juristisch; und sie lassen sich jedenfalls dann nicht rechtfertigen, wenn sie nicht zielführend sind oder, vor allem, wenn es eine andere Strategie gibt, mit der man das Ziel auch erreichen kann; und im Falle Corona muss man ja folgendes sehen: Wirklich gefährdet durch dieses Virus sind nur relativ kleine Risikogruppen. Sehr viele Menschen haben überhaupt keine Symptome und für sehr viele andere gleichen die Symptome einer harmlosen Grippe; also wirklich lebensgefährlich ist es nur für Menschen, die erstens alt sind und zweitens stark vorbelastet mit anderen Krankheiten. Statt jetzt die ganze Bevölkerung zu zwingen, ihre sozialen Aktivitäten einzustellen, Läden zu schließen, könnte man sich auch darauf beschränken, gezielt die Risikogruppen zu schützen,  und nicht das gesamte gesellschaftliche Leben und die gesamte Wirtschaft lahm zu legen. 
  • Das ist in der Tat erschreckend, wie sich die Menschen einschüchtern lassen durch eine Darstellung mithilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugen. Wir haben im Fernsehen diese Särge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit vorher geliebt haben, wie sehr sie es für wichtig gehalten haben, dass man demonstrieren darf in Deutschland und so weiter. Man kann durchaus befürchten, dass es politische Kräfte geben könnte. – Also das ist für mich jetzt eine rein theoretische Überlegung. Ich sehe diese Kräfte in Deutschland im Moment nicht – aber wenn irgendwann jemand beobachtet: Wie funktioniert es, dass in einem freiheitlichen Staat, der stolz darauf gewesen ist, der freiheitlichste Staat in der ganzen deutschen Geschichte gewesen zu sein, plötzlich von heute auf morgen die ökonomische, die politische Freiheit sozusagen auf null runter gefahren werden kann, ohne dass es Proteste dagegen gibt; und sogar im Gegenteil, die Massenmedien noch das entschlossene und umsichtige Handeln der Regierung loben. Das ist in der Tat etwas sehr erschreckendes. http://t.me/LugiaB/158
  • Epidemiologe am Infektionsforschungszentrum, Uni Minnesota (Direktor): Prof. Michael T. Osterholm
    Bedenken Sie die Auswirkungen der Schließung von Büros, Schulen, Verkehrssystemen, Restaurants, Hotels, Geschäften, Theatern, Konzerthallen, Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungsorten auf unbestimmte Zeit und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit aller ihrer Beschäftigten. Das wahrscheinliche Ergebnis wäre nicht nur eine Depression, sondern ein vollständiger wirtschaftlicher Zusammenbruch mit unzähligen dauerhaft verlorenen Arbeitsplätzen, lange bevor ein Impfstoff fertig ist oder die natürliche Immunität einsetzt. Wir können nicht jeden zu Hause lassen und trotzdem die Grundversorgung gewährleisten, welche für die Erhaltung des Lebens und Bekämpfung der Krankheit erforderlich sind.
  • Wir sind in einer unbekannten Situation. Die beste Alternative würde wohl darin bestehen, diejenigen, die ein geringes Risiko für eine schwere Krankheit haben, weiter arbeiten zu lassen, das Geschäftsleben und die Produktion aufrechtzuerhalten und die Gesellschaft laufen zu lassen, während wir unsere Kapazitäten des Gesundheitssystems so weit wie möglich steigern und Personen mit höherem Risiko raten, sich durch physische Distanzierung zu schützen. Mit diesem Schlachtplan könnten wir allmählich Immunität aufbauen, ohne die finanzielle Struktur, auf der unser Leben basiert, zu zerstören http://t.me/LugiaB/161
  • Hamburger Rechtsmedizin (Chef): Prof. Klaus Püschel
    Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona‐Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird. 
  • Wir wollen von den Toten lernen für die Lebenden. Wir versuchen zu verstehen, woran die sogenannten Corona‐Toten tatsächlich gestorben sind, um daraus Erkenntnisse zu ziehen für die klinische Behandlung der daran erkrankten Menschen. Wir schauen uns genau an: Wie hat das Virus das Herz, die Lunge, die anderen inneren Organe befallen? Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettlei­big, litten an Diabetes oder hatten eine Herz‐Kreislauf‐Erkrankung. 
  • Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten. Covid‐19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion. https://t.me/LugiaB/191
  • Staatsrechtler am Bundesverfassungsgericht (ehem. Präsident): Prof. Hans‐Jürgen Papier
    Notlagenmaßnahmen rechtfertigen nicht die Außerkraftsetzung von Freiheitsrechten zugunsten eines Obrigkeits‐ und Überwachungsstaates. http://t.me/LugiaB/180
  • Forscherteam für französische. Regierung über Corona-Mortalität Dr. Yanis Roussel et. al.
    Das Problem von SARS‐CoV‐2 wird wahrscheinlich überschätzt, da jedes Jahr 2,6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen sterben, verglichen mit weniger als 4000 Todesfällen bei SARS‐CoV‐2 zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels. Diese Studie verglich die Sterblichkeitsrate von SARS‐CoV‐2 in den OECD‐Ländern (1,3 %) mit der Sterblichkeitsrate von üblichen Coronaviren bei AP‐HM‐Patienten (0,8 %) im Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis zum 2. März 2020. Der Chi‐Quadrat‐Test wurde durchgeführt, und der P‐Wert betrug 0,11 (nicht signifikant). Es ist anzumerken, dass systematische Studien an anderen Coronaviren (aber bisher nicht für SARS‐CoV‐2) ergeben haben, dass der Prozentsatz der asymptomatischen Träger gleich oder gar höher ist als der Prozentsatz der symptomatischen Patienten. Die gleichen Daten für SARS‐CoV‐2 könnten bald verfügbar sein, was das relative Risiko im Zusammenhang mit dieser spezifischen Pathologie weiter verringern wird. http://t.me/LugiaB/162
  • Professor für Virologie an der Universität Würzburg: Prof. Dr. Carsten Scheller
    Wir haben im Moment ja den Eindruck, wenn wir uns so die Medien anschauen, dass wir eine unmittelbare, persönliche Bedrohung durch dieses neue Corona‐Virus haben könnten. Es ist ein Virus, das respiratorische Infekte auslösen kann, also eine Erkrankung des Atemsystemes. Das kann bei einigen auch dazu führen, dass die Bronchien oder die Lunge sogar betroffen ist, und kann im Einzelfall auch schwere Lungenentzündungen auslösen. Ich muss allerdings sagen, dass diese Erkrankungen überwiegend bei sehr alten Menschen auftreten oder bei Menschen, die jünger sind, aber dann Vorschädigungen der Lunge haben. Das ist etwas, was wir auch beim Influenza‐Virus sehen, deshalb in meiner bekannten WhatsApp-Sprachnachricht der Vergleich zum Influenza‐Virus. Dann ist es so, dass die Übertragungswege zwischen Influenza und Corona ähnlich sind. Auch die Todesraten sind zumindest in Deutschland ähnlich. https://t.me/LugiaB/192
  • HNO‐Arz: Dr. Bodo Schiffmann
    Der französische Staat hat entschieden, welches Leben erhalten werden soll, welches Leben beendet werden soll und das in einer Demokratie. Ich muss die aber in Schutz nehmen. Die hatten keine andere Wahl, weil durch die Massenpanik, die von Menschen wie Herrn Professor Drosten verursacht wird, diese Krankenhäuser überlastet werden. Und ein kleiner Tipp fürs nächste Mal, lieber Span, Lauterbach und Drosten: Wenn ihr das nächste Mal ein Killervirus entdeckt, tut euch selbst einen Gefallen und sagt es niemandem. Sorgt erst mal dafür, dass ihr die entsprechende Ausstattung habt, sodass ihr jeden Haushalt mit Schutzmasken versehen könnt. Besorgt euch valide, belastbare Daten. Die Krankenhäuser brechen nicht wegen den Patienten zusammen. Die brechen zusammen, weil die Menschen Angst haben wegen einer reißerischen, unverantwortlichen Berichterstattung und gezielter Massenpanik. Das Virus ist genauso gefährlich, wie ein Grippeerreger http://t.me/LugiaB/163
  • Chirurge & Urologe Dr. Michael Spitzbart
    Die Lage ist schon einigermaßen prekär, aber es wird enorm hochgespielt durch die Medien. Die Kompetenz für Risikobewertung ist einfach nicht vorhanden. Im Jahr sterben in Deutschland bis zu 25 000 Menschen an der normalen Influenza‐Grippe. Die sind einkalkuliert. Da sagt keiner was. Natürlich ist es um jeden schade, der stirbt, aber Menschen sterben. Das wissen wir nicht nur in der Medizin; und was mit Corona gerade gemacht wird, ist völlige Überreaktion. Je öfter ein Schlüsselwort wiederholt wird, desto mehr steigt die Relevanz; und heute ist es bei den Menschen oft so: Die hören das Wort Corona und denken schon an Tod. Es wird viel zu selten gesagt, wie viele Menschen gar nicht richtig merken, dass sie Corona haben. Dass es Alte und Schwache trifft, ist natürlich tragisch. Das ist bei Influenza aber genauso. Ich glaube, Corona wird in wenigen Wochen vorbei sein und es werden sich alle wundern, was da eigentlich los war. http://t.me/LugiaB/164
  • Virologe & Epidemiologe an der Virologieforschungsinstitut, Uni Bonn (Direktor): Prof. Hendrik Streeck
    Der neue Erreger ist gar nicht so gefährlich. Er ist sogar weniger gefährlich als Sars‐1. Das Besondere ist, dass sich Sars‐CoV‐2 im oberen Rachenbereich repliziert und damit sehr viel infektiöser ist, weil das Virus sozusagen von Rachen zu Rachen springt. Genau das hat aber auch einen Vorteil, denn Sars‐1 repliziert zwar in der tiefen Lunge, ist damit nicht so infektiös, geht aber in jedem Fall auf die Lunge, was es gefährlicher macht. Sars‐2 geht seltener auf die Lunge, was allerdings dann zu den schweren Verläufen führt. 
  • Die Todeszahlen steigen nicht um solch apokalyptisch hohe Zahlen, wie sie zum Teil in Umlauf sind. Auch muss man berücksichtigen, dass es sich bei den Sars‐CoV‐2‐Toten in Deutschland ausschließlich um alte Menschen gehandelt hat. In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars‐2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid‐19‐Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars‐2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen. Bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars‐2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr http://t.me/LugiaB/165
  • Infektiologe: Prof. P. Vernazza
    „Wir haben verlässliche Zahlen aus Italien und eine im renommierten Wissenschaftsjournal Science publizierte Arbeit von Epidemiologen, welche die Ausbreitung in China untersucht haben“, sagt Vernazza. Daraus wird deutlich: Rund 85 Prozent aller Infektionen sind erfolgt, ohne dass jemand die Infektion bemerkt hat. 90 Prozent der verstorbenen Patienten sind nachweislich über 70 Jahre alt, 50 Prozent über 80 Jahre.
  • Zwar stirbt in Italien eine von zehn diagnostizierten Personen, gemäß der Erkenntnisse der Science‐Publikation, sei das statistisch wohl eine von 1000 angesteckten Personen. Jeder Einzelfall sei tragisch, aber oft treffe es – ähnlich wie in der Grippesaison – Menschen, die am Ende ihres Lebens stehen.
  • „Wenn wir die Schulen schließen, verhindern wir, dass die Kinder schnell immun werden.“
  • „Nicht dass ich schon weiß, was der richtige Weg ist, aber mindestens sollten wir die wissenschaftlichen Fakten besser in die politischen Entscheidungen einbinden.“ http://t.me/LugiaB/166
  • Lungenfacharzt & ehem. Amtsarzt (Flensburg: Dr. Wolfgang Wodarg
    Und so werden jetzt auch die Politiker hofiert von vielen Wissenschaftlern,die wichtig sein wollen in der Politik, weil sie Gelder brauchen für ihre Institute,  die dann in diesem Mainstream mit schwimmen und die auch etwas abhaben wollen: „Wir können auch helfen.“, „Wir haben eine App.“, „Wir haben ein Datenprogramm.“, „Wir können das machen.“, „Wir können …“  Das heißt, sie wollen auch Geld verdienen damit, wollen wichtig werden damit. Da fehlt bei uns eigentlich so diese nüchterne Betrachtungsweise, die einfach mal fragt: „Woran habt ihr das erkannt, dass dieses Virus gefährlich ist?“, „Wie war es denn vorher?“, „Hatten wir das nicht letztes Jahr auch schon?“, „Ist es überhaupt etwas Neues?“ Das fehlt. http://t.me/LugiaB/167
  • Epidemiologe: Prof. Knut M. Wittkowski
    Wie bei jeder Atemwegserkrankung sollten wir die älteren und schwachen Menschen schützen, denn wenn sie eine Lungenentzündung bekommen, haben sie ein hohes Risiko, an der Lungenentzündung zu sterben. Dies ist eines der Hauptprobleme, welches wir im Auge behalten sollten. Auf der anderen Seite kommen Kinder sehr gut mit diesen Krankheiten zurecht. Deshalb sollten sie weiterhin zur Schule gehen und sich gegenseitig anstecken, was zur Herdenimmunität beiträgt. Das würde wiederum bedeuten, dass die älteren Menschen nach spätestens vier Wochen anfangen könnten, ihre Familie wieder zu besuchen, denn in der Zeit wäre das Virus ausgelöscht worden. 
  • Die Mehrheit hätte gar nicht bemerkt, dass sie infiziert waren, oder hätten ziemlich milde Symptome, besonders Kinder. 
  • Es ist nicht das erste Coronavirus, welches ausbricht, und es wird auch nicht das letzte sein. Für alle Atemwegserkrankungen haben wir den gleichen Verlauf einer Epidemie: Wenn man es in Ruhe lässt, steigt es zwei Wochen lang. Dann hat es seinen Höhepunkt und bleibt zwei Wochen lang. Danach ist es wieder weg. 
  • Die Epidemie in China ist bereits vorbei, denn sonst würden wir davon erfahren. Selbst in China ist es heute sehr schwierig, Informationen verdeckt zu halten. Wenn die von ihnen gebauten provisorischen Krankenhäuser noch voll wären, würden wir davon erfahren. Das kann man nicht mehr unterdrücken. 
  • Ich werde nicht von der Regierung bezahlt. Also habe ich das Recht, tatsächliche Wissenschaft zu betreiben! Hätte die Regierung nicht interveniert, wäre die Epidemie – wie jede andere Atemwegserkrankungs‐Epidemie auch – jetzt vorbei. https://t.me/LugiaB/197
  • Swiss Propaganda Research  swprs.org

Sie müssen anfangen zu denken, es ist höchste Zeit! Offensichtlich haben sich doch mehr als ein Virologe anders geäußert, auch wenn dies Frau Merkel nicht wahrgenommen hat. Gute Nacht Deutschland, Österreich und die Schweiz. In keinen anderen Ländern haben so viele Experten uns die Möglichkeit gegeben, dass man sich selbst informiert. Denken müssen sie aber selbst und handeln auch.

Quelle: YouTube Kanal Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann

Prof. John Ioannidis of Stanford University: Perspectives on the Pandemic

In this long-awaited follow-up to his interview in late March, Dr. John Ioannidis discusses the results of three preliminary studies, (including his latest, which shows a drastically reduced infection fatality rate); the worrisome effects of the lockdown; the Swedish approach; the Italian data; the ups and downs of testing; the feasibility of „contact tracing“, and much more.

Watch all episodes of Perspectives on the Pandemic here:
Episode 1: https://dai.ly/x7ubcws
Episode 2 (Knut Wittkowski): https://dai.ly/k7af1wKOAvcoA7w5DkZ
Episode 3 ( Dr. David L. Katz): https://youtu.be/VK0Wtjh3HVA
Episode 4: https://youtu.be/cwPqmLoZA4s
Episode 5 (Knut Wittkowski): https://dai.ly/k3l3VyZ2YQv6Zbw5VqE
Episode 6 (Bakersfield Doctors): https://youtu.be/3f0VRtY9oTs
Episode 7 (Sam Husseini): https://youtu.be/2JbOvjtnPpE
Episode 8 (Matt Stoller): https://youtu.be/WlLmt6_w_AM

Über John Ioannidis

https://www.youtube.com/watch?v=d6MZy-2fcBw

Perspectives on the Pandemic | Dr. John Ioannidis Update: 4.17.20 | Episode 4

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

dr. Anita’s when we spoke to you on March 23rd you said we needed more data before we could ascertain what was happening since then you’ve been busily gathering that data and have published three studies let’s start with the latest one which you entitled kovat 19 antibody SERO prevalence in santa clara county california what was the purpose of that study and what did you discover this study aimed to generate an estimate of how many people in Santa Clara County have been infected with the virus and the way to find out is to try to see whether they have developed antibodies to SARS cough – so we had a sample of residents in Santa Clara County evaluated for the presence of antibodies and the sample was 3,300 people who came to be tested we estimated that based on what we saw between 2.5 and 4.2 percent of the population of the county has antibodies which is an indication that they have been infected with the virus a while ago what are your conclusions based on your study if you compare the numbers that we estimate to have been infected which vary from 48 thousand to 81 thousand versus the number of documented cases that would correspond to the same time horizon around April 1st when we had 956 cases documented in Santa Clara County we realized that the number of infected people is somewhere between 50 and 85 times more compared to what we thought compared to what had been documented immediately that means that the infection fatality rate the chance of dying the probability of dying if you are infected diminishes by 50 to 80 fivefold because the denominator in the calculation becomes 50 to 85 fold bigger if you take these numbers into account they suggest that the infection fatality rate for this new coronavirus is likely to be in the same ballpark as seasonal influenza of course there is still a little bit of uncertainty about the exact number but it’s clearly very different compared to the original thoughts or speculations or preliminary data that suggested a much much higher infection fatality rate can you imagine any way to ascertain the deaths that will be caused by this lockdown in deaths of despair suicide the the after-effects from loss of work is there even an epidemiological way to count the devastation that has been wrought by the lockdown I think that the devastation can be extreme and it can be far worse than anything that coronavirus can do I have to qualify that statement with the fact that we have never seen that before so we have to extrapolate from knowledge from previous economic crisis and economic meltdowns that were nevertheless different we’ve never seen such an acute meltdown we’ve never seen such a set of perfect storm circumstances in some ways it could mean also that maybe we could be a bit more optimistic for example if this thing goes away for one reason or another let’s say seasonality or suddenly the virus disappears of course that’s a very optimistic scenario and then everybody just forgets about it and goes back to work and just do whatever they used to do one might argue that the damage will not be that severe however as we realize this is not a scenario that is so easy to imagine even if all the data tend to be optimistic even if the cases start going down the entire society has gone through a stage of shock it’s very difficult to convince people to start doing again what they used to do they will have fear justifiably so they will avoid lots of things and it will take some time to get back to normalcy even if the virus kind of quote-unquote disappears there are data from previous economic crises that can give us some hint about the magnitude of the impact for example we know that suicides go up by one percent for each one percent increase in unemployment and as you know as of now we are talking about 25 million people filing for unemployment in this country and probably almost 10 times that many around the world becoming unemployed and the number is rapidly increasing as we speak we know that there’s huge problems with other problems of common diseases like cancer and heart attacks they can go up or actually the trajectories of decrees that we have seen for many of these conditions are reversed and they’re not decreasing at the same slope or actually even increase in situations of meltdown less people will die because of car accidents but is that really a benefit to be proud of and then there’s other problems there’s all that meltdown of mental health there’s child abuse there’s domestic violence we already see hints that these problems are escalating violence in general we see that gun sales are escalating and I do really worry about people who are locked down and desperate and losing their jobs and and just feeling completely lost in in a world that they cannot understand how it is evolving and why it’s very very difficult to to fathom the the consequences of what is going on and what we’re doing but I really worry that unless we manage to have a viable plan to exit from lock down and shelter in place and reopen our world the consequences will be far worse than coronavirus our data suggests that kovat 19 has an infection fatality rate that is in the same ballpark as seasonal influenza it suggests that even though this is a very serious problem which not fear it suggests that we have solid ground to have optimism about the possibility of eventually reopening our society and gaining back our lives sooner rather than later I hope sooner rather than later with full control and a data-driven approach I believe it’s your most recent study talks about knows a Kamiel infection could you tell us what that is and and how it could be in voided nosocomial infection is infection that happens in the hospital it’s probably one mechanism that has contributed to the substantial number of deaths with corona virus with carbon 19 that we have seen in some epicenters of the pandemic like some cities in Italy some cities in Spain and several locations in the u.s. prominently New York City and the New York metropolitan area if you think that covered 19 has pretty much the same infection fatality rate as let’s say seasonal influenza one immediately would argue well do we really see this type of disaster as we have seen in this particular cities with with seasonal influenza and the answer is that even with seasonal influenza we do see occasionally some excess in specific locations it’s not that all locations are evenly hit we do see hospitals crash occasionally especially hospitals that tend to run close to full capacity and have high numbers of susceptible populations like elderly like in the case of Italy or disadvantaged populations like in the case of Queens or other locations in New York City we do see that but we don’t really see that extreme concentration that we have seen with covered 19 if you take the u.s. data as of now more than 50% of US deaths have accumulated in a very narrow strip of the country New York City Long Island and New Jersey have the lion’s share of deaths and if you look at Italy the same thing three cities three regions which don’t really have a large population account for about a quarter of all the deaths that we’re documented there the common mechanism seems to be that in all of these locations we had massive disasters because we don’t have a vaccine for coronavirus in contrast to influenza where medical personnel can be vaccinated and therefore we don’t get to see that much nosocomial influenza influenza spreading within the hospital for coronavirus we don’t have a vaccine so hospitals that are very close to capacity like Queens for example that tends to be a war zone even in summertime if you get a very large number of people who come to the hospital with symptoms they show up at the emergency room they wait to be seen probably they start infecting each other they can infect physicians they can infect nurses they can infect personnel medical personnel then would infect other patients within the hospital and the hospitals typically are the places where you find the most vulnerable people you see elderly people you see people with underlying diseases you see people who are sick for other reasons we have documented that both in Italy and in Spain and probably the same has happened in our country in in the United States places that so these excess deaths had massive infections of medical personnel in Italy we have seen that as of one week ago that I had the latest scrutinized data we had 14,000 people who were medical personnel who had been infected in the US it seems that in some locations we also have very high rates because as I said there’s no vaccine for this coronavirus much like there is for influenza this means that the the battle moves in the most unsuitable battleground hospitals are the worst place to to fight the war with carbon 19 we should have done our best to keep people away from the hospital if they had covered 19 symptoms unless they really had very severe symptoms and in which case of course they needed medical care I think that in many of these places unfortunately we so many people going to the hospital probably under a sense of fear and threat and and panic and we had the environment heavily contaminated generating hospital chains of infection and therefore infecting lots of people who were very susceptible and would do very poorly if on top of whatever they had they also got covered 19 infection we should very very careful coronaviruses not influenza it’s a different virus it has different propensity to spread but it also has the ability to infect elderly and debilitated people frail people people who have underlying diseases and the best location for the virus to find its victims is the hospitals both acute care and chronic care facilities and nursing homes and and this is really where we get massive infections and a very large number of deaths that goes beyond what we have seen in the large majority of locations around the world but in your recent study I think there’s a message to health care providers in terms of the case fatality rate could you talk about that a major concern about health care providers is that the early data that we had suggested that SARS Cove – has a very high infection fatality rate you remember the early quote by the w-h-o of 3.4 percent of people who get infected will die you remember the estimates that were built in the early mathematical models by Imperial College suggesting that one percent or 0.9 percent of people who get infected will die and also very high rates of hospitalization even among those who do not die you can imagine what that means to our heroes who are fighting on the front line in hospitals and nurses and staff thinking that if they get infected they have 1 out of 30 chances of dying based on what we see now it seems that the infection fatality is much much lower and in fact the data from Italy which are the more mature suggests that the infection fatality rate is about 0.3 percent for infected personnel if you take into account the fact that Italy has the oldest or one of the oldest medical personnel workforce in the world and if you also account for the fact that a very large number of personnel probably have not been tested and must have been infected because we see that the majority of infections tend to be asymptomatic or extremely mildly symptomatic if you correct for these factors you get to the same estimate that is very close to the infection fatality rate of influenza also for medical personnel this means that probably we can offer some reassuring message to to these heroes who fight night and day under very dire circumstances at least we can tell them that their risk of dying is not what was thought to be the case we also need to give a very strong message that stringent infection control and hygienic measures within the hospital environment both acute and chronic care facilities is of paramount importance also we need to give the message that patients who think they may have symptoms of covered 19 they should not go to the hospital that’s not the place to go really patients with other problems serious problems are avoiding to go to the hospital unfortunately and these people should go to the hospital but if someone has these mild or or even moderate symptoms with copy 19 they should not go to the hospital I think we should also think about the need to detect infections in the hospital environment so for example Universal screening of medical personnel and the use of Karen teen for people who are detected to be positive may also help to eliminate this infection that may be spreading in the hospital environment especially in over crowded and overwhelmed locations okay just moving quickly through some of the other studies that you have done another study you published earlier this month is called population conveyed 19 mortality risk for non elderly individuals overall and for non elderly individuals without underlying conditions and pandemic centers what did you study in this case and what did you discover this study was an effort to put together the evolving datasets from several countries and several states in the u.s. trying to understand how much bigger is the risk of people who are less than 65 years old versus older individuals and also try to get some estimates of their absolute risk of dying during the covered 19 pandemic we also tried to see whether people who also did not have India and any underlying conditions we’re likely to die you have seen in the news multiple stories about young people with no health problems who get severe outcomes and die and many such cases are reverberating and obviously creating a sense of horror and panic we wanted to see how frequent that is and how big is the exact risk of dying if you are at different age groups the first major finding is that if you compare people who are less than 65 versus those who are above 65 there’s a huge gradient of risk the risk is about 70 times larger in those who are above 65 or equivalently 70 fold lower in those who are less than 65 in eight European countries that we analyzed and the risk Radian is a bit smaller it is about 15 fold difference in the u.s. but still a very large difference you can imagine what it means to have 15 times lower or higher risk of death we also saw that the proportion of people who are less than 65 in terms of the overall pool of deaths accounted for anywhere between five and nine percent of all deaths in European countries in a somewhat larger percentage ranging from twenty to thirty percent in some states in the United States that has started accumulating some data as the pandemic is maturing we also try to estimate what is the absolute risk if you’re less than 65 and we try to compare that against the risk of dying if you drive your car over a given distance in doing this we try to correct for the number of days that the pandemic is ongoing so you can get an estimate per day in many locations like Germany the risk of dying from coronavirus until when we did the analysis on April 4 is in the range of the risk of dying driving from home to work or or even less in u.s. if you’re if you’re under 65 if you are 65 or less in the with or without underlying conditions with or without underlying conditions in the US where we have a larger share of people who are a bit younger compared to the European countries that risk is higher but still it is not in the range that someone should really be afraid of dying it is in the range of driving you know not from home to work in the case of New York of course it’s much higher its equivalent to the risk of a truck driver who has long shifts everyday driving for for many many hours but still this is something that some people do for a living so I think that if you take that perspective and our knowledge in for the fact that the epidemic is still evolving and we cannot be sure whether we will hit even higher peaks in the future although this doesn’t seem to be the case at least for the European countries and it seems to be that even in the u.s. in most states we’re very close to the peak if not past the peak the risk is something that should be manageable as opposed to the panic and horror stories that are circulating about a risk that is amazing and completely beyond imagination to deal with there was another aspect to the study we’re discussing now which is that people under 65 or under without underlying conditions have what risk it seemed that you were saying it was negligible could you speak about that people who are less than 65 and have no underlying conditions is is extremely extremely tiny these people account for less than 1% actually in many countries in Europe less than 0.5% of all deaths that we see and in the u.s. data that we have from New York suggest that they’re a little bit over 1% but not much so so for someone who’s less than 65 and has no underlying diseases the risk is completely negligible I think that we have to see whether we get additional data and we have a more granular view of some people who still do not have in-depth assessment of their medical records but it seems that these deaths are extremely exceptional very unlikely and in a place like New York it’s slightly higher and you said that’s because where there’s a younger population or I’m sorry what why is the risk higher in New York in New York the the risk is substantially higher and this is why I used the analogy of a truck driver who is driving long shifts on a daily basis we have to wait and see how the data from New York City mature though because they’re really an outlier compared to any other place in the country and even any other place in the world we clearly have a very large number of deaths in New York City there is some contentious issue about what exactly should counter a carbon 19 death for example in the last few days we have seen a very large number of probable covered 19 deaths being added to the figures and these are deaths where we have not documented with laboratory testing the presence of the virus so it they’re pretty presumptive in terms of whether these are deaths that were caused by carbon 19 cover 19 was present but not really a key player in the demise of the patient so I think we need to wait and see some mature data on what exactly the contribution of the virus has been in different deaths that we have documented in Italy where we have some more mature data we see that close to 99% of people have underlying diseases actually in most cases multiple underlying diseases and underlying causes that could also have led them to death in the u.s. it seems to be less but we would need to get some more in-depth analysis of what exactly is killing these people and how I want to get back to the addition in New York City of 4,000 deaths and the CDC guidance to assume kovat 19 in particular deaths and many deaths but just if you could just outline for us you published a piece in the Journal of the American Medical Association concerning Italy could you tell us what the gist of that was so the the data in Italy suggests that it’s very difficult to differentiate between deaths by SARS co2 and deaths with SARS cough – since we had close to 99% of people dying have other causes that may have contributed to their demise it’s very difficult to dissociate and say that these people specifically died because they were infected it’s very likely that many of them would have died anyhow if not immediately within a very short period of time because of these other causes of death that they had I think that this is an ongoing debate and I think that we will need to sort that out not only for Italy but for every other country countries use very different systems of recording deaths and we know not just from the carbon 19 era but also from the past that filling out death certificates can be very tricky we know that death certificates often are pretty inaccurate and if you create an environment where people believe that this is the cause of death that is really the most prominent at the moment they may subconsciously or unconsciously prefer to list covered 19 as a major cause of death in the certificate even though it may be less significant contributor if not an innocent bystander in some cases this is very difficult to tell at the moment because as you realize that the battle is still ongoing but at some point we need to go back and check very carefully and try to understand what exactly did the virus do to all these people if we do that we will be able also to estimate how many years of life were really lost because it’s not just a number of deaths but it’s the number of person years lost that matters the most if you have someone who’s young and healthy and has no other problem and suddenly dies in their 20s this is a very large number of person years lost compared to someone who is very old and has multiple reasons to to die and is is already dying from something else and you just happen to find a PCR positive test for SARS co2 in a nasal swab the the number of person years lost is is very small and you’re not even sure that SARS cough – really did contribute to their death substantially just as an aside now that you’ve mentioned the PCR test we’ve seen recently that the inventor of the PCR test who’s now deceased had said it should never be used for testing for infectious diseases are you aware that he said that and what is your position on the PCR test as as an accurate guide since it you know seems to find such small pieces of genetic material and as opposed to an antibody test you know what what are the distinctions there I think that all tests have advantages and disadvantages PCR was a major breakthrough for for medical science it did allow us to be able to detect different things including infectious pathogens if they were present there if their genome was present in very very small amounts as you realize that also creates a situation where you may be able to detect something that does not have clinical significance it’s you know very very good at detecting things but then you have to ask so does it really matter for what I’m seeing in terms of the clinical course in many cases the picture is very clear-cut you have a clear syndrome of respiratory failure and someone who had no problem and this thing has happened acutely and then you get a positive PCR and you don’t see a positive test for other viruses or or for other causes I think that this is a very clear picture but in many others it becomes far more fragile as a diagnosis I think PCR is a great tool provided that we know what it means and how it is interpreted another drawback is that what we detect is fragments of virus not necessarily infective virus so it doesn’t mean that someone who has a positive PCR is also infectious at the same time that’s it something that may not be the case antibodies is a different story and antibodies have been developed as a technique for even longer time compared to to PCR we have had the ability to measure antibodies for many many decades now and they give us an answer to a different question they give us an answer to the question do you have some evidence that you have mounted an immune response to the virus or to whatever else you might have been infected problems with antibodies include the fact that they need to be very carefully validated so you need to have some very good sense of how sensitive they are meaning how many people who have been infected they are able to detect antibodies in and how specific they are meaning is it possible that someone may have a false positive test and you believe that they have antibodies but actually they do not and there are many reasons why that may happen if the antibody test is not very carefully designed it may pick some cross reactivity with some other viruses for example some old corona viruses that were circulating in the past this is why both PCR and even more antibody tests need to be very carefully validated we need to check them against samples that we know for sure that correspond to people who have been infected and we need to test them all so very carefully against samples that we know for sure that they do not have SARS cough – for example there are samples that were collected two or three years ago and therefore SARS cough – would not have been around at that time this is pretty much what we did in our study we very carefully validated the antibody test that that we used and I think that other antibody tests are also being validated pretty thoroughly you need to take into account their performance what we call their sensitivity and specificity in generating reliable estimates about what the results mean what do you think about what is currently being postulated that it’s it’s possible that those with the antibodies may not be immune in future what is your sense of that I think this is very speculative and obviously it’s a hypotheses that we need to pursue there’s two possibilities actually that lead to different conclusions one is that you have antibodies but these would not be enough to protect you from future infection I think this is not very likely although it becomes likely if we’re talking about protecting you from infection let’s say next year or two years or three years down the road because it is possible that this corona virus will change itself if it ever comes back we just don’t know when and if it comes back it may be a different variant and much like we see with other viruses and much like we see even with influenza and this is the reason why each year we try to prepare a new vaccine to cover the new types it is possible that the antibodies that we developed now would not be able to cover this new variant or that the the titers the levels of the antibodies will go down after a given time unlikely that they would go down very quickly but if we’re talking about a year or two years from now who knows it could be that they’re no longer in sufficiently high titers when one has the measles the wild measles naturally one is given lifetime to mutiny and yet when one gets the measles vaccine one can become reinfected with the measles within ten years or perhaps even less does that speak to whether or not we should be trying to immunize in a different way from Tsarskoe v2 then then with vaccination it’s pretty early to say but I would like to give you also an opposite perspective so we talked about the possibility that even though you have antibodies you’re not protected which I think it’s not likely although in in a time horizon it may become likely there’s the alternative possibility that you do not have detected detectable antibodies but nevertheless you have encountered the virus and you have generated some immune response and somehow you have cleared the virus and Europe and there’s some preliminary data that suggests that particularly in young individuals many of them perhaps in some cases the majority they do not develop necessarily high enough antibody titers but nevertheless they clear the virus and they have full recovery with absolutely no problem what that might mean is that our ability to deal with SARS co2 may not necessarily depend just on antibodies or our immune system is very complex there’s many mechanisms of innate immunity and perhaps there’s other ways that we can still handle the virus and not be at risk any longer this is still something that we need to explore in more depth we need to find out what exactly we need to be protected depending on what the answer is the prospects of a vaccine may be more favorable or less favorable for example the classic vaccine typically wants to generate an antibody response and make sure that that response would last as you realize if there’s other mechanisms that are equally good or better then this becomes less relevant and also if that antibody response only lasts for a short while after vaccination then again a vaccine that aims to do that becomes less relevant I’m very interested to hear you say that because of course on the one hand we have for instance the Bill Gates Foundation which is suggesting that they are going to produce 7 billion doses of vaccine for Tsarskoe v2 and some within the w-h-o CDC and the Gates Foundation seem to be suggesting that we won’t make it out that we oughtn’t get out and into our normal lives until there is a vaccine so you’re saying the the jury’s is out on that I would like to be optimistic that we should be able to we gained much much of our functional life before vaccine becomes available if ever a vaccine becomes available because as we discuss there’s all these caveats about the ability to get a vaccine done and get it out there in massive production I’m a great fan of vaccines throughout my career I have tried to to kind of disseminate the message that vaccines are one of the greatest contributions of science to to humans and their great success stories we have several vaccines that are that are wonderful success stories this doesn’t mean that necessarily we will have a success story with a vaccine for coronavirus we have some experience from the past from efforts to develop vaccines for the other corona viruses that we were aware and they were not very successful one concerning observation is that in some cases vaccines were developed for animal models of Koerner viruses because we have current viruses that infect cats and other animals and they caused more damage than not giving them at all because they led to a hypersensitivity response so when the animal was exposed to the corona virus it overreacted to to the virus and and that actually could even lead to death and worse outcome compared to not having been vaccinated at all we need to understand what is the exact mechanism that is leading to severe outcome in humans and death and we need to understand whether it is the virus itself or the immune response to the virus that is doing more damage in different cases if it’s the virus and what the problem is that is that we don’t get enough of an immune response then we need to have a vaccine if the problem is that it’s the overreaction of our immune system that eventually leads accidentally to destroying our own cells like lung cells then a vaccine may actually be a bad idea bottom line a vaccine needs to be very thoroughly that it very thoroughly tested it we need to have solid evidence that it works solid evidence that it makes things better solid evidence that it will save lives and this cannot be done overnight I I wish that we could do it very fast and I want to see these studies done and I know that lots of brilliant scientists are working on this front and I want to remain optimistic but it’s unlikely that we will be able to wait for 12 or 18 or 24 months to get a vaccine and even more so under such uncertainty I don’t think that we can remain in lockdown states for so long and not just destroy ourselves destroy our communities destroy our societies create huge problems for health for unemployment for our economy for our society that there are much worse than even the worst and most pessimistic scenario of what corn a virus can do I want to get back to that but just very briefly have you happened to run into a government study that showed that people who had the flu shot were more susceptible to non influenza pathogens there are some data that are coming out about this issue and I think we need to wait to have some more mature data set across multiple countries and and try to understand what that means we have seen that in some locations for example in in Italy we saw that in the three months preceding the outbreak of covered 19 with these massive deaths being documented these three months had been particularly good for the Italian population in terms of of deaths in particular deaths from influenza and related pathogens in a way though that would mean that there was a surplus of susceptible individuals that typically every winter would perish because of info and these people didn’t perish this winter and that pool of susceptible individuals was then available for coronavirus to attack very fiercely and kill many of them is that evidence that somehow there’s some antagonism between influenza and coronavirus for occupying the same niche I think that this is something that we need to look into but that it is a definite possibility that somehow the these viruses are competing for the same pool of susceptible individuals so if you save people from one of them they may still succumb to the other um just in terms of the general numbers right now in the United States what is your sense of IB the CDC may have said they there were 60,000 influenza deaths we’re obviously well below that in terms of Cova deaths would we as you earlier suggested if there weren’t a certain amount of attention paid would we have noted the addition of the corona fatalities to the normal flu season what’s your sense of the relationship between these two things I think that based on what we see now clearly that would have been a detectable wave it’s it’s a way that in most places around the world including in the United States it’s fairly acute so we do see a clustering and an accumulation of both symptomatic disease and and death so so it would have been detectable as something that is beyond what is the typical baseline for this particular month for for March and and for for April in terms of how big that wave is in terms of total deaths that’s a bit early to give an exact number but clearly I think we have avoided all the apocalyptic scenarios that were circulated early on about 40 and 50 million people dying around the globe and 2.5 million people in the US as we speak now we have over 30,000 deaths being recorded but as you realize these also include these probable cases and as we discussed one needs to return and see at some point how many of those really were caused by covered 19 so it is a serious problem no one would deny that but it’s clearly not the apocalyptic problem that we thought we would face early on we have data now that the infection fatality rate is much much lower compared to our original expectations and fears I think that there’s no reason to fear we have data we have ongoing accumulation of data we have eyes on the epidemic and its evolution we can be of we should avoid panic and and we can take rational steps to to deal with the situation and then hopefully even open up our society again with careful gradual steps okay I got to ask what do you think accounts for the huge discrepancy between the initial projections and what we’re seeing now I think in particular of the Imperial study from Neil Ferguson where 500,000 deaths were forecast in the UK right after the Oxford study came out that just that took issue with that he changed his forecasts to 20,000 or under but said that this was due to one day’s worth of there would have been one day’s worth of social distancing he said this was due to the social distancing measures what what do you make of that claim and and what do you make in general of the huge variation between the initial forecasts and what we’re actually seeing the the problem with the Imperial College study and other similar studies that try to forecast the number of deaths early on is that they used very inaccurate inputs in their modeling the you know the scientists who did these calculations they’re they’re knowledgeable scientists but even the scientists in the world if if you give them estimates of parameters that are completely off in in this case actually astronomically off compared to reality they will get astronomically wrong results and I think that this is what happened and I’m not saying this to to blame anyone it’s amazing that they could put their work together so quickly but the input that led to their calculations was completely wrong based on what we see now in their subsequent efforts they try to decrease some of these estimates to more meaningful numbers and then the question becomes whether these massive decreases versus the original estimates are due to measures or due to correction of some of these wrong estimates that were used as input in the beginning clearly wrong inputs is a very big component because they had to change for example the infection fatality rate that went into the calculations and this immediately dramatically decreases the number of estimated deaths how big is the contribution of social distancing measures I think that this remains an open question and we need to accumulate the full picture of what happened in different countries before we can tell what exactly social distancing did for us and even more so what different aspects of social distancing achieved within the bag of social distancing there’s a very large number of different measures like for example school closures or closing shops or avoiding mass gatherings or avoiding travel or avoiding people getting together and if so what is the threshold of avoidance do you set it at not allowing more than two people to get together more than three people more than 50 people or or what each one of these measures I think could have different connotations and could have different effectiveness in the field I think that just saying that measures worked is is very very poor statement it’s it’s an overgeneralization and I think that we need to scrutinize very carefully which one of these measures worked which ones did not work and which actually may have done some harm in principle I think that we should not blame anyone for just acting ferociously and aggressively and saying shelter-in-place immediately we just don’t know what’s going on it was a very sound approach but now we can be a bit more thorough a bit more exact for example school closures the evidence that we have suggests that maybe school closures decrease deaths by about 150 like two percent in relative terms which is a very small number again this is preliminary knowledge and it needs to be vetted and examined in more depth but if really the benefit from school closure especially kindergarten and elementary school and even middle school is so tiny and the consequences the adverse consequences from closing schools are far bigger in terms of many other consequences that could also translate down the road to death equivalents if you destroy society and the economy you are likely to pay that in in deaths among citizens and isn’t there also a component to closing the schools that in terms of the virus could have been counterproductive isn’t this isn’t the concept behind group immunity getting a airborne respiratory virus to spread among those who have really no problem with it and so that therefore you’ve built that group immunity and you can shelter the vulnerable while the rest of us deal with the virus and it then has no more host to go through and you can dramatically decrease the amount of time that older people have to shelter this is clearly a possibility and we need to see the full picture before we can pass verdict on it but indeed it is possible that since little kids and and children in general don’t really get severe disease most of them are entirely asymptomatic or mildly symptomatic they could contribute towards a pool of herd immunity without getting into trouble themselves and if you could protect elderly and frail individuals from being exposed to kids maybe you would have done a better compared to closing schools and asking kids to live in close quarters with their grandparents and with frail relatives and then infect them it’s also an issue of timing for example different lockdown measures may have different benefits and different harms depending on what stage of the infectivity or the epidemic wave there apply that I think they may have different ability to limit the number of infections or or actually increase the number of infections depending on whether they are applied in an early stage or a late stage if you go into lockdown in a situation where the virus is already widely circulating in the community and 30% of the people are actively infected and you tell them just go and stay at home with your relatives with your grandparents with your your relatives that have severe diseases then you’re forcing these people to just stay in close quarters day and night with these vulnerable individuals well this doesn’t seem like a very good idea it varies also from one place to another the ability to shelter in place is very different for for me I have a nice house and I have all the space I need I can be far apart from my my daughter if I wish to but in most places around the world most people cannot really shelter in place effectively many of them have to go out to work because they work in essential types of work that we all depend on many others have no place to shelter at all we have a very large population of homeless they might go to a shelter and we have seen recently data that suggests that this is the worst place to shelter because 35 percent of homeless people in a shelter in Boston tested positive for coronavirus in a way we forced them to to be infected which is completely horrible we are we’re making things worse for them instead of trying to help people who are disadvantaged we’re making them even more disadvantaged and even more unequal with many of the measures that we’re taking that are protecting some of us that are better off but are leaving large segments of the population both in this country and even more in other countries you can think of the third world completely unprotected you know but in the case of that homeless shelter didn’t weren’t most of those or all of them actually asymptomatic in the end so far none of them had symptoms of course we need to watch and see whether any of those might develop symptoms but as you realize we know very well that the chances of developing symptoms are much higher in people who are older and in people who have underlying severe diseases so young homeless people maybe are infected and they just don’t realize that and they do well but there’s a lot of people out there who are homeless who are disadvantaged who really have a rough time and if we get to get them infected by what we do that that would be a disaster I think that I really worry also that with many of the measures that we’re taking we might be creating armies of unemployed people without health insurance we may be creating more homeless people we may be creating people who are disadvantaged in in the setting of a pandemic they will become easy victims while we are sitting in our nice houses doctor I know you are diplomatic to a fault and very kind to your colleagues but I people have been asking me to ask you how could very smart people at the w-h-o Imperial College etc make such an excessive mistake it just seems this order of magnitudes mistake could is there any possibility that it’s not just a dumb mistake I mean could could they’ve really just been I truly deeply profoundly wrong with such horrible consequences unfortunately yes and I think that we should not see that as evidence that science is failing or that even these scientists have failed these scientists who created these models they worked under extremely stressful conditions with extremely limited evidence and when you have stressful conditions and very limited evidence the the default option is to assume the worst and try to protect people from the worst so I think that this is what they did I don’t think that we should say that they were bad scientists they got it astronomically wrong I think that that’s indeed the case but science got it right eventually and it got it right pretty quickly I would say under the circumstances and under such a situation of panic and and chaos so I think that we should remain cognizant of the power of science of self-correcting itself of getting things to be correct eventually and hopefully pretty soon and really being the best thing that has happened to humankind I think that science is the best thing that we have as humans to guide us we just need better and more accurate science I’m a believer I’m with you doctor but but here’s the thing unfortunately have been a corrective force and many other epidemiologists and doctors but to this day the Trump administration and I won’t make a distinction between the Trump administration and foul Qi and dr. Burks they are suggesting that as is Neil Ferguson that if we had not social distanced we would in fact have seen two million deaths does your in in the United States does your work suggest that the case fatality ratio with or without social distancing would mean that that was not the case does that what does that what your serology study in California teaches us both our serology study in California and several other studies that have started releasing salmon information about rates of infected people that are also very high in different locations around the world suggest that the infection fatality rate is very very low so these scenarios of 40 million deaths in the world and two-plus million deaths in the u.s. by doing nothing are our science fiction at the moment I cannot describe them in any other terms this does not mean that social distancing did not have any benefit I think we have to be very cautious and we have to revisit each one of the components of social distancing to see which of these components worked and perhaps which of these components actually created some harm we just need to remain calm it’s not time to blame each other it’s not time to say I was right you were wrong I’m sure that I make mistakes day and night I’m a scientist I make mistakes and I’m just trying to correct them I’m just trying to get better data and next time we speak if I have better data and these suggest that I was wrong in any of my statements I’d be very happy to uh knowledge that we just to be open we need to be transparent we need to trust science and we need to move forward and reopen our world carefully cautiously but in a data-driven mode now carefully and cautiously does that mean Nessus of necessity contact tracing is contact tracing even a scientifically feasible idea in a city like New York where if I travel through Times Square or Grand Central Station I am in contact with hundreds of thousands of people on a daily basis and more if indeed this virus lives on surfaces for three days so this but this is the drumbeat that we will have to have this is this a scientifically feasible notion in the first place for an airborne respiratory infection contact tracing make sense in a situation where you have a very limited spread of the virus and you have very few people who have been infected you know what is the index case and you can track 1020 thirty 40 people who have been exposed and and then identify those who are infected quarantine everyone and tried to extinguish the epidemic in in some sense it has worked fairly well in countries like Taiwan Singapore South Korea where they were very aggressive in testing and identifying people who are infected and then trying to identify also their contacts but it’s not something that you can easily apply in the vast majority of locations and clearly it’s not easy to do in a country like the u.s. you have to realize that one size does not fit all and I have always been in favor of more testing because it gives us better insights into the epidemic I have been in favor of random representative testing as well because it tells us with more accuracy what is the stage of the current infection wave how many people have been infected and or how many people are actively infected but for locations where you have 10% perhaps 20% of the population already infected contact tracing you can imagine almost everyone in that location has been exposed so New York City for example at the moment we are in the process of launching seroprevalence study hopefully very soon if say we get an infection rate of 30% 30% of New Yorkers have been been infected it’s very likely that almost every other New Yorker has also been exposed to them so I’m sorry could you say that again if 30% of New Yorkers have been infected this is entirely speculative as you understand but if 30% of New Yorkers have been infected then the other 70% must have met almost all of them some of that 30% you know pretty recently there for contact tracing means just just the entire population in that case and even with lower percentages that 30% was entirely speculative and please don’t say that I came out and was prescience about anything but even if you have like 5% of the population being infected again one out of twenty people each one of us is meeting lots of others in our daily life even under conditions of shelter in place I mean many people have to work many people go out to shop it’s gonna be very difficult if not impossible to really track down everyone that that 5% has exposed please describe the strategy chosen by Sweden and what is it telling us now Sweden was one of the countries that chose a less restrictive approach it kept a much of its society and of its economy open it allowed most schools kindergarten and elementary school and middle school to be open it kept most shops open and bars and restaurant although with some modest restrictions it also allowed people to get together but not exceed a limit of 50 people so in a way it is very different compared to the draconian measures that were implemented with very fierce lockdown measures in other countries in Europe and in many places in the u.s. they have done fairly well and of course it is very difficult to compare one country against another because you expect to see large diversity in infection rates and also in death rates a country like Norway for example where the average Norwegian is likely to see very people a few other people you know it’s it’s very sparsely populated compared to Stockholm is not something that you can compare head-to-head maybe you can compare Sweden against Switzerland for example that had very draconian measures very early on and the death rate per million population is slightly higher a bit higher in Switzerland compared to to Sweden until now these are very very tricky comparisons these are comparisons that need to be made with great caution because they’re observational data you cannot create a Sweden in Switzerland you cannot create a Switzerland in Sweden so all of these claims that you will see circulating that this is definitive proof that the lockdown worked or even conversely that you didn’t need that at all I think that we have to be very cautious no evidence so far though suggest that Sweden did something wrong I I think that they seem to have fared pretty well they had a number of deaths the number of person years lost was pretty small because almost all of these deaths were in people who were very frail and old and had very limited life expectancy they never came close to seeing their health system crash they always had plenty plenty of reserves at least until now that might change in the future and I’m watching that very carefully but I I don’t think that we can blame the Swedes for doing what they did maybe we should congratulate them and what do you think of the German Health Minister suggesting that they open up nursery schools right away I think that this is an interesting suggestion and both Germany and other countries in Europe like Denmark Austria and even Italy are taking steps at the moment as we speak to open up different segments of their society and of their economy I think we need to see what happens and I’m in favor of such steps if you have a situation where you have peaked infections and you start declining if you have eyes on the epidemic you know that it’s not out of control if you know that your health system still has a lot of capacity that no matter what happened you still have a lot of reserves of beds and ICU beds and all of these countries Germany Denmark Austria have plenty of reserves at the moment even Italy is taking steps in opening shops and in some businesses and in these areas that this is happening they they have the ability to track what happens and what might be the evolution of the epidemic as they do that I want to remain optimistic and I think that more countries should take these steps if they have these prerequisites in place and see what happens III don’t think that we will be killing people we need to do that and see what happens because otherwise we will be killing massively people because of the lockdown measures so speaking of the lockdown measures was and I’m just gonna give you all three of these at once and you can apply on them as best you can and especially in light of Sweden I’m very curious was social distancing helpful in flattening the curve then was flattening the curve helpful for reducing stress on hospitals and does flattening the curve ultimately result in fewer deaths or in just spreading them out do we inevitably have to follow the susceptible infectious resistant curve the epidemiological curve no matter what and all we’re doing is is pushing it downstream that seems to be the suggestion and so and then I guess really since we’ve never ever done this before I guess you have to speak to the value of social distancing as best we can ascertain it now but did did the concept of flattening the curve actually helped first of all so if if you look at what the proponents of flattening the curve theory have suggested which is a very interesting theory and may well be correct is that you do that not to save lives but to postpone the epidemic wave in a sense to flatten the curve and allow you to gain time so as to be better prepared for example get more beds in place get more ventilators prepare your Hospital for that major battle to be fought prepare your testing capacity get enough protective gear you’re buying time but eventually sooner or later once you decide to remove the shelter in place situation you’re back to a virus that needs to spread and it will spread will in fact the people that it didn’t affect immediately but it will infect them later and you’re just better prepared and with better capacity to deal with that there is an excess of death load if the healthcare system crashes I think that we have seen that because in in that case you cannot really offer care to people and some people who might have been saved if they had a ventilator available they’re dying because this is not an option however with much of that shelter in place approach that we have followed we have seen a collateral damage on health in that many people who have other serious conditions like heart attacks or strokes or things that they desperately need to go to the hospital they don’t go to the hospital because they have been in panic they fear they see all the new stories about how horrible this thing is and they just don’t want to go anywhere near the hospital we know that for these common things that cause the large majority of deaths modern medicine is effective it can save lives and if these people stay at home because they’re over doing that shelter in place and over interpreting it we may be killing more people than any that might be saved by any measures for coronavirus so we have to be very careful I think that it’s very unfortunate that we had such astronomically wrong numbers early on unavoidably based on these numbers we had to sound the alarm unfortunately people did panic they did fear unfortunately our hospitals now in terms of the non-covered 19 wards most of them many of them are empty or or completely underused compared to what has been the typical utilization and I think that this may be a huge problem you know you your study and I this is the headline for me your study and I know you need to replicate this I know it needs to be peer-reviewed I know it’s early days but your study has essentially shown that this thing is as the case fatality rate is the same as no flu so shouldn’t the major recommendation now be to open up as soon as possible maybe keep sheltering the vulnerable but should not should we not be shouting from the rooftops that it is time to open up I think that it is time to open up in many locations and the time is coming for others I think that if we are careful in collecting information on how the epidemic is evolving to make sure and to offer confidence and self-confidence to all people in our community that we haven’t lost control of the epidemic because many people will still be very fearful they will say I don’t want to go out I don’t want to do anything people are still dying if we do that if we offer science if we offer reliable data if we offer reassurance that this thing is not going to kill you it doesn’t seem to have a higher chance of killing you then you know seasonal flu for each person who is infected although we know that there are some people who have a much higher risk and these of course we need to protect very very carefully I think if we put that agenda in place we could open up and I think it needs to be gradual it needs to be reinvigorating confidence in the population that the right thing is being done and it is to the benefit of our society and our citizens and all people and then I think we will do well we will have to watch it very closely but if if we don’t do that I don’t really see an alternative you said in your previous interview you’re just a simple scientist I which I’m not political and I just I want to get you to reiterate this in some way is there because we see that the the battle over opening up or can remaining in place seems to be falling along partisan lines not just in the United States but all over the world as if there is you know almost a battle either between left and right or between the bureaucracy at the CDC and the President or what have you is are you above this fray are you are you a trump supporter an anti Trump supporter do you is is is are you politically motivated in some way do you prefer the economics of the world over the lives of people anything like that I I have to reiterate that I’m just a simple scientist who is just trying to correct the ones own mistakes I’m just trying to correct my mistakes and get it right and save lives I have absolutely no political agenda behind my thinking and my calculations calculations in science are the same regardless of what political party one belongs to they should be the same and I think it is a major shame to really turn this into a political battle there’s life’s at stake there’s lives of our fellow citizens there’s lives of people who are disadvantaged there’s life’s of of our relatives there’s lives of of everyone there at stake and I I think that it’s horrible to turn that into a political battle either in this country or in any other country we we should remain united we are Homo sapiens sapiens humans the wise that’s what we should be you know not just partisan people who want to elect one president or another or promote the agenda one political party we are Homo sapiens sapiens you

Maschinenübersetzung

Dr. Anita, als wir am 23. März mit Ihnen sprachen, sagten Sie, dass wir mehr Daten benötigten, bevor wir feststellen konnten, was seitdem passierte, sie haben eifrig diese Daten gesammelt und drei Studien veröffentlicht, lassen Sie uns mit der neuesten studierten beginnen, die Sie mit dem Titel Hart 19 Antikörper-SERO-Prävalenz in Santa Klar Bezirk Kalifornien Was war der Zweck dieser Studie und was haben Sie entdeckt diese Studie zielte darauf ab, eine Schätzung zu generieren, wie viele Menschen in Santa Clara County mit dem Virus infiziert wurden und der Weg, um herauszufinden, ist zu versuchen, zu sehen, ob sie Antikörper gegen SARS Husten entwickelt haben – so ließen wir eine Stichprobe von Bewohnern in Santa Clara County auf das Vorhandensein von Antikörpern bewertet und die Probe war 3.300 Menschen, die kamen, um getestet zu werden Wir schätzten, dass auf der Grundlage dessen, was wir zwischen 2,5 und 4,2 Prozent der Bevölkerung des Landkreises gesehen haben Antikörper, die ein Hinweis darauf ist, dass sie mit dem Virus vor einer Weile infiziert wurden, was sind Ihre Schlussfolgerungen auf der Grundlage Ihrer Studie, wenn Sie die Zahlen vergleichen, die wir schätzen, infiziert worden zu sein, die zwischen 48 Tausend und 81 Tausend im Vergleich zu der Anzahl der dokumentierten Fälle, die dem gleichen Zeithorizont um April entsprechen würde 1. Als wir 956 Fälle in Santa Clara County dokumentiert hatten, stellten wir fest, dass die Zahl der Infizierten irgendwo zwischen 50 und 85 Mal höher ist im Vergleich zu dem, was wir dachten, verglichen mit dem, was sofort dokumentiert worden war, was bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, zu sterben, wenn Sie infiziert sind, um das 50- bis 80-fache sinkt, weil der Nenner in der Berechnung 50 bis 85-fach größer wird, wenn Sie diese Zahlen, die sie darauf hindeuten, dass die Infektionstodesrate für dieses neue Coronavirus wahrscheinlich im selben Ballpark wie saisonale Influenza natürlich gibt es immer noch ein wenig Unsicherheit über die genaue Zahl, aber es ist eindeutig sehr anders im Vergleich zu den ursprünglichen Gedanken oder Spekulationen oder vorläufigedaten, die eine menge Viel höhere Infektionstodesrate können Sie sich vorstellen, jede Möglichkeit, die Todesfälle zu ermitteln, die durch diese Sperrung in Todesfällen der Verzweiflung Selbstmord verursacht werden die das Nachwirkungen des Verlusts von Arbeit gibt es sogar eine epidemiologische Möglichkeit, die Verwüstung zu zählen, die durch die Sperrung angerichtet wurde Ich denke, dass die Verwüstung extrem sein kann und es kann viel schlimmer sein als alles, was Coronavirus tun kann, ich muss diese Aussage mit der Tatsache zu qualifizieren, dass wir noch nie gesehen haben, dass, so dass wir aus Wissen aus früheren Wirtschaftskrise und wirtschaftlichen Kernschmelzen extrapolieren, die dennoch unterschiedlich waren wir noch nie gesehen haben eine akute Kernschmelze, die wir noch nie gesehen haben, eine solche Reihe von perfekten Sturm-Umstände in gewisser Weise könnte es auch bedeuten, dass wir vielleicht ein bisschen optimistischer sein könnten, zum Beispiel, wenn dieses Ding aus dem einen oder anderen Grund weggeht, sagen wir Saisonalität oder plötzlich verschwindet das Virus natürlich, das ist ein sehr optimistisches Szenario und dann vergisst jeder einfach es und geht zurück an die Arbeit und nur tun, was sie verwendet haben, um zu tun, könnte man argumentieren, dass der Schaden wird jedoch nicht so schwer sein, da wir erkennen, dass dies kein Szenario ist, das so leicht vorstellbar ist, auch wenn alle Daten dazu neigen, optimistisch zu sein, auch wenn die Fälle beginnen, die ganze Gesellschaft hinunterzugehen, die eine Phase des Schocks durchgemacht hat, ist es sehr schwierig, die Leute davon zu überzeugen, wieder zu tun, was sie früher getan haben, sie werden zu Recht Angst haben, so dass sie viele Dinge vermeiden werden und es wird einige sanieren Zeit, um zur Normalität zurückzukehren, auch wenn die Art des Zitats-unquote verschwindet, gibt es Daten aus früheren Wirtschaftskrisen, die uns einen Hinweis auf das Ausmaß der Auswirkungen geben können, zum Beispiel wissen wir, dass Selbstmorde um ein Prozent für jeden Anstieg der Arbeitslosigkeit um ein Prozent steigen, und wie Sie wissen, sprechen wir jetzt über 25 Millionen Menschen, die in diesem Land Arbeitslos sind und wahrscheinlich fast zehnmal so viele um die Welt immer arbeitslos und die Zahl steigt rapide, wie wir sprechen wir wissen, dass es große Probleme mit anderen Problemen von häufigen Krankheiten wie Krebs und Herzinfarkte können sie steigen oder tatsächlich die Bahnen der Dekrete, die wir für viele dieser Bedingungen gesehen haben umgekehrt und sie sind nicht an der gleichen Steigung abnehmen oder sogar in sogar zu erhöhen Situationen der Kernschmelze weniger Menschen werden aufgrund von Autounfällen sterben, aber ist das wirklich ein Vorteil, auf den man stolz sein kann, und dann gibt es noch andere Probleme, dass es all die Kernschmelze der psychischen Gesundheit gibt, es gibt Kindesmissbrauch, es gibt häusliche Gewalt, die wir bereits sehen, dass diese Probleme die Gewalt im Allgemeinen eskalieren, sehen wir, dass waffenverkäufe eskalieren und ich mache mir wirklich Sorgen über Menschen, die eingesperrt und verzweifelt sind und ihre Arbeitsplätze verlieren. Und sich in einer Welt völlig verloren fühlen, in der sie nicht verstehen können, wie sie sich entwickelt und warum es sehr Sehr schwierig, An die das Folgen dessen, was vor sich geht und was wir tun, aber ich mache mir wirklich Sorgen, dass, wenn es uns nicht gelingt, einen tragfähigen Plan zu haben, um aus der Absperrung und dem Schutz zu treten und unsere Welt wieder zu öffnen, die Folgen viel schlimmer sein werden als Coronavirus unsere Daten Hart 19 hat eine Infektionstodesrate, die im selben Ballpark wie die saisonale Grippe liegt, doch deutet dies darauf hin, dass, obwohl dies ein sehr ernstes Problem ist, das nicht befürchtet, dass wir einen soliden Grund haben, Optimismus hinsichtlich der Möglichkeit zu haben, unsere Gesellschaft endlich wieder zu öffnen und unser Leben früher als später zurückzugewinnen, hoffe ich eher früher als später mit voller Kontrolle und einem datengesteuerten Ansatz, ich glaube, es ist Ihre jüngste Studie, über die Sie sprechen, Kamiel Infektion könnten Sie uns sagen, was das ist und Und wie es in nichtig enkokomialen Infektion ist Infektion, die im Krankenhaus passiert, ist es wahrscheinlich ein Mechanismus, der zu der erheblichen Anzahl von Todesfällen mit Corona-Virus mit Kohlenstoff 19 beigetragen hat, die wir in einigen Epizentren der Pandemie wie einige Städte in Italien einige Städte in Spanien und mehrere Standorte in der Us. vor allem New York City und die Metropolregion New York, wenn Sie denken, dass abgedeckt 19 hat so ziemlich die gleiche Infektion Todesrate wie sagen wir sagen saisonale Influenza würde man sofort argumentieren, gut, sehen wir wirklich diese Art von Katastrophe, wie wir in diesen speziellen Städten mit gesehen haben Mit Saisonale Influenza und die Antwort ist, dass selbst bei saisonalen Influenza sehen wir gelegentlich einige Überschüsse an bestimmten Orten ist es nicht, dass alle Standorte gleichmäßig getroffen werden wir sehen Krankenhäuser Absturz gelegentlich vor allem Krankenhäuser, die dazu neigen, in der Nähe von vollen Kapazitäten laufen und haben eine hohe Anzahl von anfälligen Bevölkerungsgruppen wie ältere Menschen wie im Fall von Italien oder benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie im Fall von Queens oder anderen Orten in New York City sehen wir, dass aber wir sehen nicht wirklich diese extreme Konzentration, die wir mit bedeckten 19 gesehen haben, wenn Sie die Us. Daten von jetzt mehr als 50% der US-Toten haben in einem sehr schmalen Streifen des Landes New York City Long Island und New Jersey haben den Löwenanteil der Todesfälle und wenn man sich Italien die gleiche Sache drei Städte drei Regionen, die nicht wirklich eine große Bevölkerung haben, für etwa ein Viertel aller Todesfälle, die wir dort dokumentiert sind, scheint der gemeinsame Mechanismus zu sein, dass in all diesen Orten wir hatte massive Katastrophen, weil wir keinen Impfstoff gegen Coronavirus haben, im Gegensatz zur Grippe, wo medizinisches Personal geimpft werden kann und wir daher nicht so viel nosokomiale Grippe sehen können Influenza Verbreitung innerhalb des Krankenhauses für Coronavirus haben wir keinen Impfstoff, so Krankenhäuser, die sehr nah an Kapazität wie Queens zum Beispiel, die dazu neigt, ein Kriegsgebiet auch im Sommer zu sein, wenn Sie eine sehr große Anzahl von Menschen, die ins Krankenhaus mit Symptomen kommen sie zeigen in der Notaufnahme sie warten, um gesehen werden wahrscheinlich beginnen sie infizieren einander sie ärzte infizieren können sie Personal infizieren medizinische Personal würde dann andere Patienten innerhalb des Krankenhauses infizieren und die Krankenhäuser sind in der Regel die Orte, wo Sie die verletzlichsten Menschen finden Sie ältere Menschen sehen Sie Menschen mit zugrunde liegenden Krankheiten sehen Sie Menschen sehen, die aus anderen Gründen krank sind, haben wir dokumentiert, dass sowohl in Italien als auch in Spanien und wahrscheinlich das gleiche in unserem Land in den Vereinigten Staaten Orten passiert ist, dass so diese überschüssigen Todesfälle massive Infektionen von medizinischem Personal in Italien hatten wir haben gesehen, dass ich vor einer Woche, dass ich die neuesten überprüften Daten hatte wir 14.000 Menschen, die medizinisches Personal waren die in den USA infiziert worden waren, scheint es, dass wir an einigen Orten auch sehr hohe Raten haben, weil, wie ich bereits sagte, es keinen Impfstoff für dieses Coronavirus gibt, ähnlich wie es für Influenza gibt, bedeutet dies, dass die das Schlachtzüge in den ungeeignetsten Schlachtfeldkrankenhäusern sind der schlechteste Ort, um An Kampf gegen den Krieg mit Kohlenstoff 19 hätten wir unser Bestes tun müssen, um Menschen vom Krankenhaus fernzuhalten, wenn sie 19 Symptome behandelt hätten, es sei denn, sie hatten wirklich sehr schwere Symptome und in diesem Fall brauchten sie natürlich medizinische Versorgung, denke ich, dass wir an vielen dieser Orte leider so viele Menschen, die wahrscheinlich unter einem Gefühl der Angst und Bedrohung ins Krankenhaus gehen, und Und Panik und wir hatten die Umwelt stark kontaminiert Erzeugung Krankenhaus Ketten von Infektionen und daher infizieren viele Menschen, die sehr anfällig waren und würde sehr schlecht tun, wenn zusätzlich zu dem, was sie hatten sie auch abgedeckt 19 Infektion sollten wir sehr Sehr sorgfältige Coronaviren nicht Influenza es ist ein anderes Virus hat es eine andere Neigung zu verbreiten, aber es hat auch die Fähigkeit, ältere und geschwächte Menschen gebrechlich Menschen zu infizieren Menschen die grunderkrankungen und der beste Ort für das Virus haben, um seine Opfer zu finden, sind die Krankenhäuser sowohl Akut- als auch chronische Pflegeeinrichtungen und Pflegeheime und Und dies ist wirklich, wo wir massive Infektionen und eine sehr große Anzahl von Todesfällen, die über das, was wir in der großen Mehrheit der Standorte auf der ganzen Welt gesehen haben, geht, aber in Ihrer jüngsten Studie denke ich, gibt es eine Botschaft an die Gesundheitsdienstleister in Bezug auf den Fall Todesfälle Rate könnte Sie darüber sprechen, dass eine große Sorge über Gesundheitsdienstleister ist, dass die frühen Daten, die wir vorgeschlagen hatten, dass SARS Cove – hat eine sehr hohe Infektion Seuchenrate Erinnern Sie sich an das frühe Zitat von dem w-h-o von 3,4 Prozent der Menschen, die infiziert werden Sie sterben Sie sich an die Schätzungen, die in den frühen mathematischen Modellen von Imperial College gebaut wurden, was darauf hindeutet, dass ein Prozent oder 0,9 Prozent der Menschen, die infiziert werden sterben und auch sehr hohe Raten von Krankenhausaufenthalt auch unter denen, die nicht sterben können Sie sich vorstellen können, was das für unsere Helden, die an der Front kämpfen, in Krankenhäusern und Krankenschwestern und Mitarbeitern denken, dass, wenn sie infiziert werden sie haben 1 von 30 Chancen zu sterben, basierend auf dem, was wir jetzt sehen, scheint es, dass die Infektion Tod ist viel Viel niedrigere und in der Tat die Daten aus Italien, die die reiferen deuten darauf hin, dass die Infektionstodesrate etwa 0,3 Prozent für infiziertes Personal ist, wenn man bedenkt, dass Italien die älteste oder eine der ältesten medizinischen Personalarbeitskräfte der Welt hat, und wenn Sie auch die Tatsache berücksichtigen, dass eine sehr große Anzahl von Personal wahrscheinlich nicht getestet wurde und infiziert worden sein muss, weil wir sehen, dass die Mehrheit der Infektionen neigen dazu, asymptomatisch oder extrem leicht symptomatisch zu sein, wenn Sie für diese Faktoren korrigieren Sie zu der gleichen Schätzung, die sehr nahe an der Infektion Seuchenrate der Influenza ist auch für medizinisches Personal dies bedeutet, dass wir wahrscheinlich eine beruhigende Nachricht an An diese Helden, die Tag und Nacht unter sehr schlimmen Umständen kämpfen, können uns zumindest sagen, dass ihr Sterberisiko nicht das ist, was angenommen wurde, dass wir auch eine sehr starke Botschaft aussenden müssen, dass strenge Infektionsbekämpfung und hygienische Maßnahmen im Krankenhausumfeld sowohl akute als auch chronische Pflegeeinrichtungen von größter Bedeutung sind, auch müssen wir die Botschaft vermitteln, dass Patienten, die glauben, dass sie Symptome von abgedeckten 19 haben können. sollte nicht ins Krankenhaus gehen, das nicht der Ort ist, um wirklich Patienten mit anderen Problemen zu gehen, die es vermeiden, leider ins Krankenhaus zu gehen, und diese Leute sollten ins Krankenhaus gehen, aber wenn jemand diese milden oder Oder auch moderate Symptome mit Kopie 19 sollten sie nicht ins Krankenhaus gehen Ich denke, wir sollten auch über die Notwendigkeit, Infektionen im Krankenhausumfeld zu erkennen, so zum Beispiel Universelle Seuche von medizinischem Personal und die Verwendung von Karen teen für Menschen, die als positiv erkannt werden, kann auch dazu beitragen, diese Infektion zu beseitigen, die in der Krankenhausumgebung vor allem in der Krankenhausumgebung ausbreiten kann überfordert und überforderte Orte okay nur schnell durch einige der anderen Studien bewegen, die Sie eine andere Studie, die Sie veröffentlicht haben Anfang dieses Monats wird Bevölkerung vermittelt 19 Mortalitätsrisiko für nicht ältere Menschen Einzelpersonen insgesamt und für nicht ältere Menschen Personen ohne Zugrunde-Bedingungen und Pandemie-Zentren, was haben Sie in diesem Fall untersucht und was haben Sie entdeckt, dass diese Studie war ein Versuch, die sich entwickelnden Datensätze aus mehreren Ländern und mehreren Staaten in der Us. Beim Versuch zu verstehen, wie viel größer das Risiko von Menschen ist, die weniger als 65 Jahre alt sind, im Vergleich zu älteren Menschen und auch versuchen, einige Schätzungen ihres absoluten Risikos des Sterbens während der abgedeckten 19 Pandemie zu bekommen, haben wir auch versucht zu sehen, ob Menschen, die auch nicht Indien hatten und alle zugrunde liegenden Bedingungen, die wir wahrscheinlich sterben, die Sie in den Nachrichten mehrere Geschichten über junge Menschen ohne gesundheitliche Probleme gesehen haben, die schwere Ergebnisse erhalten und Sterben und viele solcher Fälle hallen nach und schaffen offensichtlich ein Gefühl von Entsetzen und Panik wir wollten sehen, wie häufig das ist und wie groß ist das genaue Risiko zu sterben, wenn Sie in verschiedenen Altersgruppen sind die erste große Erkenntnis ist, dass, wenn Sie Menschen, die weniger als 65 sind mit denen, die über 65 sind, es eine riesige Gradient des Risikos gibt das Risiko ist etwa 70-mal größer bei denen, die über 65 sind oder entsprechend 70-fach niedriger bei denen, die weniger als 65 in acht europäischen Ländern sind, die wir analysiert haben, und das Risiko Radian ist etwas kleiner, es ist etwa 15-facher Unterschied in der Us. aber immer noch ein sehr großer Unterschied, den Sie sich vorstellen können, was es bedeutet, 15 Mal ein geringeres oder höheres Sterberisiko zu haben, haben wir auch gesehen, dass der Anteil der Menschen, die weniger als 65 Jahre alt sind, in Bezug auf den Gesamttotenpool irgendwo zwischen fünf und neun Prozent aller Todesfälle in europäischen Ländern in einem etwas größeren Prozentsatz von zwanzig bis dreißig Prozent in einigen Staaten der Vereinigten Staaten, der begonnen hat, einige zu akkumulieren, Daten, wie die Pandemie reift, versuchen wir auch zu schätzen, was das absolute Risiko ist, wenn Sie weniger als 65 Sind, und wir versuchen, das mit dem Risiko des Sterbens zu vergleichen, wenn Sie Ihr Auto über eine bestimmte Strecke fahren, dabei versuchen wir, die Anzahl der Tage zu korrigieren, die die Pandemie noch andauert, so dass Sie an vielen Orten wie Deutschland das Risiko, an Coronavirus zu sterben, bis wir eine Schätzung pro Tag erhalten können. hat die Analyse am 4. April im Bereich des Risikos des Sterbens von zu Hause zur Arbeit oder Oder noch weniger in Us. Wenn Sie unter 65 Jahre alt sind, wenn Sie 65 Jahre oder weniger in den mit oder ohne zugrunde liegenden Bedingungen mit oder ohne zugrunde liegende Bedingungen in den USA sind, wo wir einen größeren Anteil von Menschen haben, die ein bisschen jünger sind als die europäischen Länder, ist das Risiko höher, aber immer noch ist es nicht in dem Bereich, dass jemand wirklich Angst haben sollte zu sterben, es ist im Bereich des Fahrens, das Sie nicht von zu Hause wissen, um in zu arbeiten im Fall von New York ist es natürlich viel höher als das Risiko eines LKW-Fahrers, der lange Schichten alltagsfahren dehnt, für Für Viele Viele Stunden, aber immer noch ist dies etwas, das einige Leute für ihren Lebensunterhalt tun, so denke ich, dass, wenn Sie diese Perspektive und unser Wissen für die Tatsache, dass die Epidemie noch entwickelt und wir können nicht sicher sein, ob wir noch höhere Spitzen in der Zukunft zu treffen, obwohl dies scheint nicht der Fall, zumindest für die europäischen Länder, und es scheint, dass auch in der Us. in den meisten Staaten sind wir sehr nah an den Gipfel, wenn nicht über den Gipfel hinaus das Risiko ist etwas, das überschaubar sein sollte im Gegensatz zu den Panik und Horror-Geschichten, die über ein Risiko zirkulieren, das erstaunlich ist und völlig jenseits der Vorstellungskraft, um mit zu behandeln gab es einen anderen Aspekt der Studie, die wir jetzt diskutieren, die ist, dass Menschen unter 65 oder unter ohne zugrunde liegende Bedingungen haben, welches Risiko es schien, dass Sie sagten, es war vernachlässigbar könnte Sie darüber sprechen, dass Menschen, die weniger als 65 Jahre alt sind und keine Ist Extrem Extrem winzigen menschentragend sind weniger als 1 % tatsächlich in vielen Ländern Europas weniger als 0,5 % aller Todesfälle, die wir sehen, und in der Us. Daten, die wir aus New York haben, deuten darauf hin, dass sie ein wenig über 1% sind, aber nicht viel so Also für jemanden, der weniger als 65 Jahre alt ist und keine Grunderkrankungen hat, ist das Risiko völlig vernachlässigbar, ich denke, dass wir sehen müssen, ob wir zusätzliche Daten erhalten, und wir haben einen detaillierteren Blick auf einige Leute, die noch haben keine gründliche Bewertung ihrer Krankenakten, aber es scheint, dass diese Todesfälle extrem außergewöhnlich sehr unwahrscheinlich sind und an einem Ort wie New York ist es etwas höher und Sie sagten, das ist, weil, wo es eine jüngere Bevölkerung oder es tut mir leid, warum ist das Risiko höher in New York in New York die das Das Risiko ist wesentlich höher und deshalb habe ich die Analogie eines LKW-Fahrers verwendet, der lange Schichten auf einer täglichen Basis fährt, müssen wir abwarten, wie die Daten aus New York City reifen, obwohl, weil sie wirklich ein Ausreißer im Vergleich zu jedem anderen Ort im Land und sogar an jedem anderen Ort in der Welt haben wir eindeutig eine sehr große Anzahl von Todesfällen in New York City gibt es einige strittige Frage über Was genau gegen einen Kohlenstoff-19-Tod zum Beispiel in den letzten Tagen haben wir gesehen, eine sehr große Anzahl von wahrscheinlich abgedeckten 19 Todesfälle zu den Zahlen hinzugefügt, und das sind Todesfälle, wo wir nicht mit Labortests das Vorhandensein des Virus dokumentiert haben, so dass es ziemlich vermutlich in Bezug auf die Frage, ob dies Todesfälle sind, die durch Kohlenstoff 19 Abdeckung 19 verursacht wurden, war vorhanden, aber nicht wirklich ein wichtiger Akteur in der Folge des Patienten, so dass ich denke, dass wir warten müssen, um einige ausgereifte Daten darüber zu sehen, was genau der Beitrag des Virus in verschiedenen Todesfällen, die wir in Italien dokumentiert haben, wo wir einige reifere Daten sehen wir sehen, dass fast 99% der Menschen haben zugrunde liegende Krankheiten tatsächlich in den meisten Fällen mehrere zugrunde liegende Krankheiten und zugrunde liegende Ursachen, die auch hätte dazu führen können, dass sie zum Tod in der Us. es scheint weniger zu sein, aber wir müssten eine gründlichere Analyse dessen, was genau diese Menschen tötet und wie ich zurück zu dem Zusatz in New York City von 4.000 Todesfällen und die CDC-Leitlinien zu übernehmen Hart 19 vor allem Todesfälle und viele Todesfälle, aber nur wenn Sie nur für uns skizzieren könnten, haben Sie einen Artikel im Journal of the American Medical Association über Italien veröffentlicht, könnten Sie uns sagen, was der Kern davon war, so dass die das Daten in Italien deuten darauf hin, dass es sehr schwierig ist, zwischen Todesfällen durch SARS co2 und Todesfällen mit SARS Husten zu unterscheiden – da wir fast 99% der Sterbenden hatten, haben andere Ursachen, die zu ihrem Untergang beigetragen haben könnten, es ist sehr schwierig, sich zu distanzieren und zu sagen, dass diese Menschen speziell gestorben sind, weil sie infiziert waren, es ist sehr wahrscheinlich, dass viele von ihnen ohne jeden Fall innerhalb einer sehr kurzen Zeit gestorben wären, wenn nicht sofort Die Todesursachen, die sie hatten, ich denke, dass dies eine laufende Debatte ist, und ich denke, dass wir das nicht nur für Italien, sondern für jedes andere Land Länder sehr unterschiedliche Systeme der Erfassung von Todesfällen zu regeln, und wir wissen nicht nur aus der Kohlenstoff-19-Ära, sondern auch aus der Vergangenheit, dass das Ausfüllen von Sterbeurkunden sehr schwierig sein kann, wir wissen, dass Sterbeurkunden oft ziemlich ungenau sind, und wenn Sie eine Umwelt, in dem die Menschen glauben, dass dies die Todesursache ist, die im Moment wirklich die prominenteste ist, können sie unbewusst oder unbewusst es vorziehen, abgedeckte 19 als Haupttodesursache in der Bescheinigung aufzulisten, obwohl es weniger bedeutend sein kann, wenn nicht ein unschuldiger Zuschauer in einigen Fällen, dies ist sehr schwer zu sagen, weil, wie Sie erkennen, dass der Kampf noch im Gange ist, aber irgendwann brauchen wir wir gehen Sie zurück und überprüfen Sie sehr sorgfältig und versuchen zu verstehen, was genau das Virus getan hat, um all diese Menschen zu tun, wenn wir das tun, werden wir auch in der Lage sein, zu schätzen, wie viele Jahre des Lebens wirklich verloren wurden, weil es nicht nur eine Reihe von Todesfällen ist, sondern es ist die Anzahl der verlorenen Personenjahre, die am wichtigsten ist, wenn Sie jemanden haben, der jung und gesund ist und kein anderes Problem hat und plötzlich in ihren Zwanzigern stirbt. ist eine sehr große Anzahl von Personenjahren verloren im Vergleich zu jemandem, der sehr alt ist und mehrere Gründe hat, An sterben und ist Ist bereits an etwas anderem sterben und Sie zufällig einen PCR-positiven Test für SARS co2 in einem Nasentupfer finden das Anzahl der verlorenen Personenjahre Ist sehr klein und Sie sind nicht einmal sicher, dass SARS Husten – wirklich zu ihrem Tod wesentlich beigetragen, genau wie eine Seite jetzt, da Sie den PCR-Test erwähnt haben wir vor kurzem gesehen haben, dass der Erfinder des PCR-Tests, der jetzt verstorben ist, hatte gesagt, es sollte nie sein für Tests auf Infektionskrankheiten verwendet werden, sind Sie sich bewusst, dass er sagte, dass und was ist Ihre Position auf der PCR-Test als Als eine genaue Anleitung, da es Sie wissen, scheint solche kleine Stücke von genetischem Material zu finden und im Gegensatz zu einem Antikörper-Test wissen Sie, was Was sind die Unterschiede dort ich denke, dass alle Tests haben Vor- und Nachteile PCR war ein großer Durchbruch für Für medizinische Wissenschaft ermöglichte es uns, verschiedene Dinge, einschließlich infektiöser Krankheitserreger, zu erkennen, wenn sie dort vorhanden waren, wenn ihr Genom in sehr Sehr kleine Mengen, wie Sie erkennen, dass schafft auch eine Situation, in der Sie in der Lage sein, etwas zu erkennen, die nicht klinische Bedeutung hat es wissen, sehr Sehr gut bei der Erkennung von Dingen, aber dann müssen Sie fragen, so ist es wirklich wichtig für das, was ich in Bezug auf den klinischen Verlauf in vielen Fällen sehe das Bild ist sehr klar, Sie haben ein klares Syndrom der Ateminsuffizienz und jemand, der kein Problem hatte und dieses Ding ist akut passiert und dann erhalten Sie eine positive PCR und Sie sehen keinen positiven Test für andere Viren oder Oder für andere Ursachen denke ich, dass dies ein sehr klares Bild ist, aber in vielen anderen wird es viel zerbrechlicher als eine Diagnose Ich denke, PCR ist ein großartiges Werkzeug vorausgesetzt, dass wir wissen, was es bedeutet und wie es interpretiert wird ein weiterer Nachteil ist, dass das, was wir entdecken, sind Fragmente von Virus nicht unbedingt infektiöse Virus, so dass es nicht bedeutet, dass jemand, der eine positive PCR hat, ist auch infektiös zur gleichen Zeit, dass es etwas, das, dass möglicherweise nicht der Fall Antikörper ist eine andere Geschichte und Antikörper wurden als Technik für noch längere Zeit im Vergleich zu An PCR hatten wir die Fähigkeit, Antikörper für viele Viele Jahrzehnte jetzt und sie geben uns eine Antwort auf eine andere Frage geben sie uns eine Antwort auf die Frage haben Sie einige Beweise dafür, dass Sie eine Immunantwort auf das Virus oder was auch immer Sie möglicherweise infiziert wurden Probleme mit Antikörpern haben, gehören die Tatsache, dass sie sehr sorgfältig validiert werden müssen, so dass Sie einen sehr guten Sinn dafür haben müssen, wie empfindlich sie bedeuten, wie viele Menschen, die infiziert wurden sie sind in der Lage, Antikörper zu erkennen, und wie spezifisch sie bedeutungsvoll ist es möglich, dass jemand einen falsch positiven Test haben kann und Sie glauben, dass sie Antikörper haben, aber tatsächlich nicht, und es gibt viele Gründe, warum dies passieren kann, wenn der Antikörpertest nicht sehr sorgfältig entworfen wird, kann es einige Kreuzreaktivität mit einigen anderen Viren zum Beispiel einige alte Corona-Viren, die in der Vergangenheit zirkulieren, wählen PCR und noch mehr Antikörpertests müssen sehr sorgfältig validiert werden, wir müssen sie gegen Proben überprüfen, von denen wir sicher wissen, dass sie Menschen entsprechen, die infiziert wurden, und wir müssen sie alle so sorgfältig gegen Proben testen, dass wir sicher wissen, dass sie keinen SARS-Husten haben – zum Beispiel gibt es Proben, die vor zwei oder drei Jahren gesammelt wurden und daher SARS-Husten – wäre nicht da gewesen. dies ist so ziemlich das, was wir in unserer Studie getan haben, haben wir sehr sorgfältig den Antikörpertest validiert, den wir verwendet haben, und ich denke, dass auch andere Antikörpertests ziemlich gründlich validiert werden, müssen Sie ihre Leistung berücksichtigen, was wir ihre Empfindlichkeit und Spezifität nennen, um zuverlässige Schätzungen darüber zu generieren, was die Ergebnisse bedeuten, was Sie über das denken, was derzeit postuliert wird, dass es es ist möglich, dass diejenigen mit den Antikörpern in Zukunft nicht immun sein, was ist Ihr Gefühl davon, dass ich denke, dass dies sehr spekulativ ist und offensichtlich ist es eine Hypothese, dass wir verfolgen müssen, gibt es zwei Möglichkeiten tatsächlich, die zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen eine ist, dass Sie Antikörper haben, aber diese würden nicht ausreichen, um Sie vor zukünftigen Infektionen zu schützen, ich denke, das ist nicht sehr wahrscheinlich, obwohl es wahrscheinlich ist, wenn wir über den Schutz Sie vor Infektionsprechen sprechen Lassen Sie uns sagen, nächstes Jahr oder zwei Jahre oder drei Jahre auf dem Weg, weil es möglich ist, dass dieses Corona-Virus sich selbst ändern wird, wenn es jemals wieder kommt, wissen wir einfach nicht, wann und wenn es zurückkommt, kann es eine andere Variante sein und ähnlich wie wir mit anderen Viren sehen und ähnlich wie wir es auch bei Grippe sehen, und das ist der Grund, warum wir jedes Jahr versuchen, eine neuen Impfstoff für die neuen Typen ist es möglich, dass die Antikörper, die wir jetzt entwickelt haben, diese neue Variante nicht abdecken können oder dass die das Die Antikörperspiegel werden nach einer bestimmten Zeit sinken, unwahrscheinlich, dass sie sehr schnell sinken würden, aber wenn wir von einem oder zwei Jahren sprechen, wer weiß, dass es sein könnte, dass sie nicht mehr in ausreichend hohen Titfern sind, wenn man die Masern hat, dann wird man natürlich lebenslang zur Meuterei, und doch, wenn man den Masern-Impfstoff bekommt, kann man reinfiziert mit den Masern innerhalb von zehn Jahren oder vielleicht sogar weniger spricht das dafür, ob wir versuchen sollten, auf eine andere Art und Weise zu immunisieren als Zarskoe v2 dann mit der Impfung ist es ziemlich früh zu sagen, aber ich möchte Ihnen auch eine entgegengesetzte Perspektive geben, so dass wir über die Möglichkeit gesprochen haben, dass, obwohl Sie Antikörper haben Sie nicht geschützt sind, was ich denke, es ist nicht wahrscheinlich, obwohl in einem Zeithorizont es wahrscheinlich wird, gibt es die alternative Möglichkeit, dass Sie nicht erkannt haben nachweisbare Antikörper, aber dennoch haben Sie das Virus begegnet und Sie haben einige Immunantwort erzeugt und irgendwie Sie haben das Virus und Europa gelöscht und es gibt einige vorläufige Daten, die darauf hindeuten, dass vor allem bei jungen Menschen viele von ihnen vielleicht in einigen Fällen die Mehrheit entwickeln sie nicht unbedingt hoch genug Antikörper-Titten, aber dennoch sie das Virus zu löschen und sie haben vollständige Erholung mit absolut kein Problem, was das bedeuten könnte, ist, dass unsere Fähigkeit, mit SARS CO2 zu behandeln, nicht unbedingt nur von Antikörpern abhängen oder unser Immunsystem ist sehr komplex gibt es viele Mechanismen der angeborenen Immunität und vielleicht gibt es andere Möglichkeiten, dass wir immer noch mit dem Virus umgehen können und nicht mehr in Gefahr sein, ist dies immer noch etwas, das wir noch untersuchen müssen, um herauszufinden, was genau wir brauchen, um geschützt zu werden, je nachdem, was die Antwort ist, die Aussichten auf einen Impfstoff möglicherweise günstiger oder weniger günstig sein, zum Beispiel der klassische Impfstoff in der Regel eine Antikörper-Antwort erzeugen und machen sicher, dass diese Antwort so dauern würde, wie Sie erkennen, wenn es andere Mechanismen gibt, die genauso gut oder besser sind Dann dies wird weniger relevant, und auch wenn diese Antikörper-Antwort nur für eine kurze Zeit nach der Impfung dauert, dann wieder ein Impfstoff, der darauf abzielt, wird weniger relevant, ich bin sehr daran interessiert, dass Sie sagen, dass natürlich auf der einen Seite haben wir zum Beispiel die Bill Gates Foundation, die vorschlägt, dass sie 7 Milliarden Dosen Impfstoff für Zarskoe v2 und einige innerhalb der w-h-o CDC und der Gates Foundation scheinen zu suggerieren, dass wir es nicht ausschließen werden, dass wir nicht raus und in unser normales Leben gehen sollten, bis es einen Impfstoff gibt, also sagen Sie die das Jury ist darauf hinaus, dass ich optimistisch sein möchte, dass wir in der Lage sein sollten, Viel unseres funktionellen Lebens, bevor der Impfstoff verfügbar wird, wenn jemals ein Impfstoff verfügbar wird, denn während wir darüber diskutieren, gibt es all diese Vorbehalte über die Fähigkeit, einen Impfstoff zu erledigen und ihn in massiver Produktion zu bekommen, bin ich ein großer Fan von Impfstoffen während meiner gesamten Karriere habe ich versucht, An die Botschaft zu verbreiten, dass Impfstoffe einer der größten Beiträge der Wissenschaft zur An Menschen und ihre großen Erfolgsgeschichten haben wir mehrere Impfstoffe, die wunderbare Erfolgsgeschichten sind dies bedeutet nicht, dass notwendigerweise wir eine Erfolgsgeschichte mit einem Impfstoff gegen Coronavirus haben wir einige Erfahrungen aus der Vergangenheit aus Bemühungen, Impfstoffe für die anderen Corona-Viren zu entwickeln, die wir wussten, und sie waren nicht sehr erfolgreich eine in Bezug auf die Beobachtung ist, dass in einigen Fällen Impfstoffe für Tiermodelle von Koerner-Virus entwickelt wurden, weil wir aktuelle Viren, die Katzen und andere Tiere infizieren und sie verursachten mehr Schaden als überhaupt nicht, weil sie zu einer Überempfindlichkeitsreaktion führten, so dass, wenn das Tier dem Coronavirus ausgesetzt war, es überreagierte auf An Virus und Und die tatsächlich sogar zum Tod und zu schlechteren Ergebnissen führen könnten, verglichen mit der Garnichtimpfung, müssen wir verstehen, was genau der Mechanismus ist, der zu schweren Folgen bei Menschen und Tod führt, und wir müssen verstehen, ob es das Virus selbst oder die Immunantwort auf das Virus ist, die in verschiedenen Fällen mehr Schaden anrichtet, wenn es das Virus ist und das Problem ist, dass wir nicht genug von einer Immunantwort bekommen, dann brauchen wir einen Impfstoff, wenn das Problem ist, dass es die Überreaktion unseres Immunsystems ist, die schließlich versehentlich dazu führt, unsere eigenen Zellen wie Lungenzellen zu zerstören, dann kann ein Impfstoff tatsächlich ein Impfstoff sein Schlechte Idee unterdem muss ein Impfstoff sehr gründlich sein, dass er sehr gründlich getestet wird, wir brauchen solide Beweise dafür, dass er solide Beweise dafür hat, dass er die Dinge besser als beweismittel macht, dass er Leben retten wird, und dies kann nicht von heute auf morgen getan werden. I ich möchte, dass wir es sehr schnell tun könnten, und ich möchte, dass diese Studien durchgeführt werden, und ich weiß, dass viele brillante Wissenschaftler an dieser Front arbeiten, und ich möchte optimistisch bleiben, aber es ist unwahrscheinlich, dass wir 12 oder 18 oder 24 Monate warten können, um einen Impfstoff zu bekommen, und noch mehr unter solcher Unsicherheit glaube ich nicht, dass wir so lange in Sperrzuständen bleiben und nicht nur zerstören können. wir zerstören unsere Gemeinschaften zerstören unsere Gesellschaften schaffen enorme Probleme für die Gesundheit für die Arbeitslosigkeit für unsere Wirtschaft für unsere Gesellschaft, dass es viel schlimmer als selbst das schlimmste und pessimistischste Szenario, was Mais ein Virus tun kann, ich möchte zurück zu diesem, aber nur ganz kurz haben Sie zufällig in eine Regierungsstudie laufen, die zeigte, dass Menschen, die die Grippe erschossen waren anfälliger für nicht-Influenza-Erreger gibt es einige Daten die zu diesem Thema herauskommen, und ich denke, wir müssen warten, bis einige ausgereiftere Datensätze in mehreren Ländern und Und versuchen zu verstehen, was dies bedeutet, wir haben gesehen, dass an einigen Orten, zum Beispiel in Italien, wir gesehen haben, dass in den drei Monaten vor dem Ausbruch der abgedeckten 19 mit diesen massiven Todesfällen diese drei Monate besonders gut für die italienische Bevölkerung in Bezug auf von Todesfälle insbesondere Todesfälle durch Influenza und damit verbundene Krankheitserreger in einer Weise, obwohl dies bedeuten würde, dass es einen Überschuss an empfänglichen Personen, die in der Regel jeden Winter würde aufgrund von Informationen umkommen und diese Menschen nicht in diesem Winter umkommen und dass Pool von anfälligen Personen war dann für Coronavirus sehr heftig angreifen und töten viele von ihnen ist, dass Beweise, dass irgendwie gibt es einen gewissen Antagonismus zwischen Grippe und Coronavirus für die Besetzung der gleichen Nische Dies ist etwas, das wir untersuchen müssen, aber dass es eine definitive Möglichkeit ist, dass irgendwie diese Viren um den gleichen Pool von anfälligen Personen konkurrieren, so dass, wenn Sie Menschen von einem von ihnen retten sie immer noch der anderen um nur in Bezug auf die allgemeinen Zahlen jetzt in den Vereinigten Staaten erliegen, was ist Ihr Sinn von IB die CDC haben könnte gesagt haben, dass es 60.000 Grippe-Todesfälle sind wir offensichtlich gut unten, dass in Bezug auf Cova Todesfälle würden wir, wie Sie vorhin vorgeschlagen, wenn es nicht eine bestimmte Menge an Aufmerksamkeit gegeben hätte wir die Hinzufügung der Korona Todesfälle zur normalen Grippe-Saison bemerkt haben, was ist Ihr Gefühl der Beziehung zwischen diesen beiden Dingen denke ich, dass auf der Grundlage dessen, was wir jetzt klar sehen, dass wäre eine nachweisbare Welle es ist es ist eine Art und Weise, dass in den meisten Orten auf der ganzen Welt, einschließlich in den Vereinigten Staaten, es ziemlich akut ist, so dass wir eine Clusterbildung und eine Anhäufung von symptomatischen Krankheiten und Und Tod so Also es wäre als etwas erkennbar gewesen, das über das hinausgeht, was die typische Ausgangsbasis für diesen Für März und Und Für Für April in Bezug darauf, wie groß diese Welle in Bezug auf die Gesamtsterblichkeit ist, das ist ein bisschen früh, um eine genaue Zahl zu geben, aber klar ich denke, wir haben alle apokalyptischen Szenarien vermieden, die früh auf etwa 40 und 50 Millionen Menschen rund um den Globus und 2,5 Millionen Menschen in den USA, wie wir jetzt sprechen, haben wir mehr als 30.000 Todesfälle registriert, aber wie Sie erkennen, diese auch diese wahrscheinlichen Fälle enthalten und wie wir jetzt sprechen, haben wir mehr als 30.000 Todesfälle registriert. diskutiert muss man zurückkehren und irgendwann sehen, wie viele von ihnen wirklich von abgedeckten 19 verursacht wurden, so ist es ein ernstes Problem, das niemand leugnen würde, aber es ist eindeutig nicht das apokalyptische Problem, dass wir dachten, wir würden früh konfrontiert haben wir Daten jetzt, dass die Infektion Todesrate ist viel Viel niedriger im Vergleich zu unseren ursprünglichen Erwartungen und Ängsten Ich denke, dass es keinen Grund zu befürchten, wir haben Daten haben wir laufende Anhäufung von Daten haben wir Augen auf die Epidemie und ihre Entwicklung können wir von wir sollten Panik und Und können wir rationale Schritte unternehmen, um An mit der Situation umgehen und dann hoffentlich sogar unsere Gesellschaft wieder öffnen mit vorsichtigen schrittweisen Schritten okay ich habe zu fragen, was denken Sie, verantwortlich für die große Diskrepanz zwischen den ursprünglichen Projektionen und was wir jetzt sehen, denke ich insbesondere der Imperial-Studie von Neil Ferguson, wo 500.000 Todesfälle in Großbritannien direkt nach der Oxford-Studie prognostiziert wurden, dass genau das Problem mit, dass er seine Prognosen auf 20.000 oder unter, sondern sagte, dass dies aufgrund eines Tages Wert von gab es einen Tag der sozialen Entsung gewesen wäre er sagte, dies sei aufgrund der sozialen Entsungsmaßnahmen, was Was machen Sie von dieser Behauptung und Und was machen Sie im Allgemeinen von der großen Variation zwischen den ursprünglichen Prognosen und dem, was wir tatsächlich sehen, das Problem mit der Imperial College Studie und anderen ähnlichen Studien, die versuchen, die Anzahl der Todesfälle früh vorherzusagen, ist, dass sie sehr ungenaue Inputs in ihrer Modellierung verwendet haben, die Sie kennen die Wissenschaftler, die diese Berechnungen gemacht haben, sind sie sie sind sachkundige Wissenschaftler, aber auch die Wissenschaftler in der Welt, wenn Wenn Sie geben ihnen Schätzungen von Parametern, die in diesem Fall tatsächlich astronomisch aus im Vergleich zur Realität sind, werden sie astronomisch falsche Ergebnisse erhalten, und ich denke, dass dies passiert ist, und ich sage dies nicht zu An Schuld jeder ist es erstaunlich, dass sie ihre Arbeit so schnell zusammen setzen konnte, aber der Input, der zu ihren Berechnungen führte, war völlig falsch, basierend auf dem, was wir jetzt in ihren nachfolgenden Bemühungen sehen, versuchen sie, einige dieser Schätzungen auf aussagekräftigere Zahlen zu verringern, und dann wird die Frage, ob diese massiven Rückgänge im Vergleich zu den ursprünglichen Schätzungen auf Maßnahmen oder aufgrund der Korrektur einiger dieser falschen Schätzungen zurückzuführen sind, die als Input in der Der Beginn eindeutig falscher Inputs ist eine sehr große Komponente, weil sie zum Beispiel die Rate der Infektionstoten ändern mussten, die in die Berechnungen einging, und dies verringert sofort die Zahl der geschätzten Todesfälle, wie groß der Beitrag der sozialen Entsungsmaßnahmen ist, denke ich, dass dies eine offene Frage bleibt, und wir müssen das vollständige Bild von dem, was in verschiedenen Ländern passiert ist, ansammeln, bevor wir sagen können, was genau die soziale Entfernung für uns und noch mehr getan hat. so welche verschiedenen Aspekte der sozialen Distancing innerhalb der Tasche der sozialen Entsagung erreicht hat, gibt es eine sehr große Anzahl von verschiedenen Maßnahmen wie zum Beispiel Schulschließungen oder Schließung von Geschäften oder Vermeidung von Massenversammlungen oder Vermeiden von Reisen oder vermeiden Menschen zusammen, und wenn ja, was ist die Schwelle der Vermeidung setzen Sie es nicht zulassen, mehr als zwei Personen mehr als drei Personen mehr als 50 Personen zusammen zu bekommen oder Oder was jede dieser Maßnahmen meiner Meinung nach unterschiedliche Konnotationen haben könnte und eine unterschiedliche Wirksamkeit auf dem Gebiet haben könnte, denke ich, dass nur zu sagen, dass die Maßnahmen funktioniert haben, ist Ist Sehr Sehr schlechte Aussage ist es es ist eine Übergeneralisierung, und ich denke, dass wir sehr sorgfältig prüfen müssen, welche dieser Maßnahmen funktioniert haben, welche nicht funktioniert haben und die im Prinzip tatsächlich einen gewissen Schaden angerichtet haben könnte, denke ich, dass wir niemandem vorwerfen sollten, dass er nur wild und aggressiv handelt und sofort sagt, dass wir einfach nicht wissen, was vor sich geht, aber jetzt können wir ein bisschen gründlicher sein, zum Beispiel in der Schule. Schließungen die Beweise, die wir haben, deuten darauf hin, dass vielleicht Schulschließungen die Zahl der Todesfälle um etwa 150 wie zwei Prozent relativ, was wiederum eine sehr kleine Zahl ist, verringern, was wiederum ein vorläufiges Wissen ist und es muss geprüft und eingehender untersucht werden, aber wenn wirklich der Nutzen aus der Schulschließung, insbesondere Kindergarten und Grundschule und sogar Mittelschule, so gering ist und die negativen Folgen der Schließung von Schulen im Hinblick auf viele viel größer sind. andere Folgen, die auch den Weg in den Tod Äquivalente übersetzen könnte, wenn Sie die Gesellschaft und die Wirtschaft zerstören Sie sind wahrscheinlich, dass in Todesfällen unter den Bürgern zu zahlen und gibt es nicht auch eine Komponente, um die Schulen zu schließen, die in Bezug auf das Virus hätte kontraproduktiv sein können ist nicht das Konzept hinter GruppenImmunität immer a Atemwegsvirus in der Luft unter denen zu verbreiten, die wirklich kein Problem mit ihm haben und so, dass Sie daher diese Gruppe Immunität gebaut haben und Sie können die verletzlichen schützen, während der Rest von uns mit dem Virus zu behandeln und es hat dann keinen Wirt mehr zu gehen und Sie können dramatisch verringern, die Zeit, die ältere Menschen haben, um dies zu schützen ist eindeutig eine Möglichkeit, und wir müssen das vollständige Bild zu sehen, bevor wir passieren können Urteil darüber, aber in der Tat ist es möglich, dass seit kleinen Kindern und Und Kinder im Allgemeinen nicht wirklich schwere Krankheit die meisten von ihnen sind völlig asymptomatisch oder leicht symptomatisch, sie könnten zu einem Pool von Herden Immunität beitragen, ohne in Schwierigkeiten selbst und wenn Sie ältere und gebrechliche Menschen vor der Exposition gegenüber Kindern schützen könnte vielleicht sie einen besseren als die Schließung von Schulen getan und fragen Kinder in der Nähe mit ihren Großeltern und mit gebrechlichen Verwandten zu leben und dann infizieren sie ist es auch ein Problem Timing zum Beispiel verschiedene Lockdown-Maßnahmen können unterschiedliche Vorteile und unterschiedliche Schäden haben, je nachdem, welches Stadium der Infektiosität oder der Epidemiewelle dort angewendet wird, dass ich denke, dass sie unterschiedliche Fähigkeit haben können, die Anzahl der Infektionen zu begrenzen oder Oder tatsächlich erhöhen Sie die Anzahl der Infektionen, je nachdem, ob sie in einem frühen Stadium oder einem späten Stadium angewendet werden, wenn Sie in eine Sperre gehen in einer Situation, in der das Virus bereits weit verbreitet in der Gemeinschaft und 30% der Menschen sind aktiv infiziert und Sie sagen, sie gehen und zu Hause mit Ihren Verwandten mit Ihren Großeltern mit Ihrem Ihre Verwandte, die schwere Krankheiten haben, dann zwingen Sie diese Menschen, nur in der Nähe von Vierteln Tag und Nacht mit diesen schutzbedürftigen Personen gut zu bleiben, dies scheint nicht wie eine sehr gute Idee, es variiert auch von einem Ort zum anderen die Fähigkeit, an Ort und Stelle zu beherbergen ist sehr unterschiedlich für Für ich habe ein schönes Haus und ich habe den ganzen Platz, den ich brauche, kann ich weit von meinem Meine Tochter, wenn ich möchte, aber in den meisten Orten auf der ganzen Welt die meisten Menschen nicht wirklich an Ort und Stelle effektiv viele von ihnen müssen arbeiten gehen, weil sie in wesentlichen Arten von Arbeit arbeiten, dass wir alle von vielen anderen sind keinen Platz zu beherbergen überhaupt haben wir eine sehr große Bevölkerung von Obdachlosen sie könnten in ein Tierheim gehen und wir haben vor kurzem Daten gesehen, die darauf hindeuten, dass dies der schlechteste Ort, um 35 Prozent der Obdachlosen in einem Tierheim in Boston positiv auf Coronavirus getestet, mussten wir An wir sind infiziert, was völlig schrecklich ist, wir sind wir machen die Dinge schlimmer für sie, anstatt zu versuchen, Menschen, die benachteiligt sind, machen wir sie noch mehr benachteiligt und noch ungleicher mit vielen der Maßnahmen, die wir ergreifen, die einige von uns schützen, die besser dran sind, aber große Teile der Bevölkerung sowohl in diesem Land und noch mehr in anderen Ländern lassen Sie an die Dritte Welt völlig ungeschützt denken Sie wissen aber im Falle dieser Obdachlosenunterkunft waren nicht die meisten von denen oder alle von ihnen tatsächlich asymptomatisch am Ende so weit keines von ihnen hatte Symptome natürlich müssen wir beobachten und sehen, ob eine dieser Symptome entwickeln könnte, aber wie Sie erkennen, wir wissen sehr gut, dass die Chancen der Entwicklung von Symptomen sind viel höher bei Menschen, die älter sind und bei Menschen, die zugrunde liegende schwere Krankheiten haben, so junge Obdachlose vielleicht sind Infiziert und sie wissen einfach nicht, dass und sie tun gut, aber es gibt eine Menge von Menschen da draußen, die obdachlos sind, die benachteiligt sind, die wirklich eine harte Zeit haben, und wenn wir bekommen, um sie von dem, was wir tun, das wäre eine Katastrophe, ich denke, dass ich wirklich besorgt, dass mit vielen der Maßnahmen, die wir ergreifen, könnten wir Armeen von Arbeitslosen ohne Krankenversicherung schaffen wir vielleicht schaffen mehr Obdachlose schaffen wir vielleicht Menschen, die im Rahmen einer Pandemie benachteiligt sind, sie werden leichte Opfer, während wir in unseren schönen Häusern Arzt sitzen, ich weiß, dass Sie sind Diplomatisch zu einem Fehler und sehr freundlich zu Ihren Kollegen, aber ich Leute haben mich gebeten, Sie zu fragen, wie sehr kluge Menschen am w-h-o Imperial College Etc machen einen solchen übermäßigen Fehler es scheint nur, dass diese Größenordnung Fehler könnte es eine Möglichkeit, dass es nicht nur ein dummer Fehler, ich meine könnte Könnte sie haben wirklich nur wirklich tief falsch mit solchen schrecklichen Folgen leider ja, und ich denke, dass wir nicht sehen sollten, dass als Beweis dafür, dass die Wissenschaft versagt oder dass sogar diese Wissenschaftler haben diese Wissenschaftler, die diese Modelle erstellt sie arbeiteten unter extrem belastenden Bedingungen mit extrem begrenzten Beweisen und wenn Sie stressige Bedingungen und sehr begrenzte Beweise die das Standardoption ist es, das Schlimmste anzunehmen und versuchen, die Menschen vor dem Schlimmsten zu schützen, also denke ich, dass dies das ist, was sie getan haben, ich glaube nicht, dass wir sagen sollten, dass sie schlechte Wissenschaftler waren, sie haben es astronomisch falsch gemacht, ich denke, dass das in der Tat der Fall ist, aber die Wissenschaft hat es irgendwann richtig gemacht und es hat es ziemlich schnell richtig gemacht, würde ich unter den Umständen und unter einer solchen Situation der Panik sagen und Und Chaos, so dass ich denke, dass wir uns der Macht der Wissenschaft bewusst bleiben sollten, sich selbst zu korrigieren, die Dinge zu bekommen, um die Dinge endlich richtig zu machen und hoffentlich ziemlich bald und wirklich das Beste, was der Menschheit passiert ist, denke ich, dass wissenschaft das Beste ist, was wir als Menschen haben, um uns zu führen, wir brauchen einfach eine bessere und genauere Wissenschaft, ich bin ein Gläubiger, ich bin mit dir Arzt, aber Aber hier ist die Sache leider eine korrigierende Kraft und viele andere Epidemiologen und Ärzte gewesen, aber bis heute die Trump-Administration und ich werde keinen Unterschied zwischen der Trump-Administration und foul Qi und dr machen. Burks sie schlagen vor, dass wie Neil Ferguson, dass, wenn wir nicht sozial distanziert worden wären wir in der Tat gesehen haben, zwei Millionen Todesfälle tut Ihre in den Vereinigten Staaten tut Ihre Arbeit schlägt Ihre Arbeit darauf hin, dass der Fall Todesverhältnis mit oder ohne soziale Distanzierung würde bedeuten, dass dies nicht der Fall war tut, dass das, was Macht, was Ihr Serologie-Studium in Kalifornien lehrt uns sowohl unsere Serologie-Studie in Kalifornien und mehrere andere Studien, die begonnen haben Die Veröffentlichung von Lachsinformationen über die Raten infizierter Menschen, die auch an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt sehr hoch sind, deuten darauf hin, dass die Rate der Infektionstoten sehr hoch ist Sehr so niedrig, dass diese Szenarien von 40 Millionen Todesfällen in der Welt und zwei-plus Millionen Us. Indem wir nichts tun, sind unsere Science Fiction im Moment, die ich nicht in anderen Worten beschreiben kann, bedeutet dies nicht, dass soziale Abstand stutzig keinen Nutzen hatte, ich denke, wir müssen sehr vorsichtig sein, und wir müssen jede der Komponenten der sozialen Verteilung überdenken, um zu sehen, welche dieser Komponenten funktioniert haben und vielleicht welche dieser Komponenten tatsächlich einen Schaden verursacht haben, den wir nur brauchen, um ruhig zu bleiben, es ist nicht an der Zeit, jedem die Schuld zu geben. andere ist es nicht Zeit zu sagen, ich war richtig, Sie hatten falsch Ich bin sicher, dass ich Fehler Tag und Nacht ich bin ein Wissenschaftler, ich mache Fehler und ich versuche nur, sie zu korrigieren, ich versuche nur, bessere Daten zu bekommen und das nächste Mal sprechen wir, wenn ich bessere Daten und diese deuten darauf hin, dass ich falsch in einer meiner Aussagen wäre ich wäre sehr glücklich zu äh nähen Wissen, dass wir nur offen sein müssen wir sein müssen, um zu sein Transparent müssen wir der Wissenschaft vertrauen und unsere Welt vorsichtig wieder öffnen, aber in einem datengesteuerten Modus jetzt vorsichtig und vorsichtig bedeutet das, dass Nessus der Notwendigkeit Kontaktverfolgung ist Kontakt verfolgung sogar eine wissenschaftlich machbare Idee in einer Stadt wie New York, wo, wenn ich durch Times Square oder Grand Central Station reise ich in Kontakt mit Hunderttausenden von Menschen auf einer täglichen Basis und mehr, wenn tatsächlich dieses Virus lebt auf Oberflächen für drei Tage, so dass dies, aber dies ist der Trommelschlag, dass wir haben müssen, dass dies eine wissenschaftlich durchführbare Idee in erster Linie für eine Luft atmungserinfektion KontaktVerfolgung sinnvoll in einer Situation, wo Sie eine sehr begrenzte Ausbreitung des Virus haben und Sie haben sehr wenige Menschen, die infiziert wurden Sie wissen, was ist der Index Fall und Sie können 1020 dreißig 40 Menschen, die exponiert und Und identifizieren sie dann alle Infizierten und versuchten, löschen Sie die Epidemie in gewissem Sinne hat es ziemlich gut funktioniert in Ländern wie Taiwan Singapur Südkorea, wo sie sehr aggressiv waren bei der Prüfung und Identifizierung von Menschen, die infiziert sind und dann versuchen, auch ihre Kontakte zu identifizieren, aber es ist nicht etwas, das Sie leicht in der überwiegenden Mehrheit der Standorte anwenden können und offensichtlich ist es nicht einfach, in einem Land wie dem zu tun Us. Sie müssen erkennen, dass eine Größe nicht für alle passt und ich war immer für mehr Tests, weil es uns bessere Einblicke in die Epidemie gibt ich für zufällige repräsentative Tests als auch, weil es uns mit mehr Genauigkeit sagt, was ist das Stadium der aktuellen Infektionswelle, wie viele Menschen infiziert wurden und oder wie viele Menschen aktiv infiziert sind, aber für Orte, wo Sie 10% vielleicht 20% haben der Bevölkerung bereits infiziert Kontakt Tracing können Sie sich vorstellen, fast jeder an diesem Ort ausgesetzt worden ist, so New York City zum Beispiel im Moment sind wir im Prozess der Einführung seroprävalenz Studie hoffentlich sehr bald, wenn sagen wir eine Infektionsrate von 30% 30% der New Yorker haben Worden Infiziert ist es sehr wahrscheinlich, dass fast jeder andere New Yorker auch ihnen ausgesetzt wurde, also könntest du es bedauern, dass, wenn 30% der New Yorker infiziert wurden, dies völlig spekulativ ist, wie Sie verstehen, aber wenn 30% der New Yorker infiziert wurden, dann müssen die anderen 70% fast alle von ihnen getroffen haben, einige dieser 30%, die Sie ziemlich vor kurzem kennen, um Kontaktverfolgung zu verfolgen bedeutet nur gerade die gesamte Bevölkerung in diesem Fall und sogar mit niedrigeren Prozentsätzen, dass 30% war völlig spekulativ und bitte sagen Sie nicht, dass ich herauskam und war vorWissenschaft über alles, aber selbst wenn Sie wie 5% der Bevölkerung wieder infiziert haben einer von zwanzig Menschen jeder von uns trifft viele andere in unserem täglichen Leben auch unter Bedingungen der Unterkunft an Ort und Stelle Ich meine, viele Menschen gehen, um einzukaufen es ist Werden sehr schwierig, wenn nicht unmöglich sein, wirklich aufzuspüren, dass diese 5% ausgesetzt hat bitte beschreiben Sie die Strategie von Schweden gewählt und was sagt uns jetzt Schweden war eines der Länder, die einen weniger restriktiven Ansatz wählte es hielt einen Großteil seiner Gesellschaft und seiner Wirtschaft offen ließ es den meisten Schulen Kindergarten und Grundschule und Mittelschule geöffnet zu sein, hielt es die meisten Geschäfte geöffnet und Bars und Restaurant, obwohl mit einigen bescheidene Beschränkungen erlaubte es auch, menschenzutreffen, aber nicht überschreiten eine Grenze von 50 Personen, so dass in einer Weise ist es sehr anders als die drakonischen Maßnahmen, die mit sehr heftigen Sperrmaßnahmen in anderen Ländern in Europa und an vielen Orten in der Us. sie haben ziemlich gut gemacht, und natürlich ist es sehr schwierig, ein Land mit einem anderen zu vergleichen, weil Sie erwarten, dass große Vielfalt in Infektionsraten und auch in der Todesrate ein Land wie Norwegen zum Beispiel, wo der durchschnittliche Norweger ist wahrscheinlich sehr Menschen zu sehen, ein paar andere Menschen, die Sie wissen, es ist es ist sehr dünn besiedelt im Vergleich zu Stockholm ist nicht etwas, das man Kopf an Kopf vergleichen kann, vielleicht kann man Schweden mit der Schweiz vergleichen, zum Beispiel, die sehr drakonische Maßnahmen sehr früh hatte und die Sterberate pro Million Einwohner in der Schweiz etwas höher ist als in der Schweiz etwas höher als in der Schweiz als im Vergleich zu An Schweden bis jetzt sind dies sehr Sehr Knifflige Vergleiche sind Vergleiche, die mit großer Vorsicht gemacht werden müssen, weil es sich um Beobachtungsdaten handelt, die man in der Schweiz nicht erstellen kann, man kann keine Schweiz in Schweden schaffen, so dass all diese Behauptungen, die Sie im Umlauf sehen werden, dass dies ein endgültiger Beweis dafür ist, dass die Sperrung funktioniert hat oder sogar umgekehrt, dass Sie das überhaupt nicht brauchten, denke ich, dass wir bisher sehr vorsichtig sein müssen, obwohl sie darauf hindeuten, dass Schweden etwas falsch gemacht hat. Ich I denken, dass sie ziemlich gut gegangen zu sein scheinen, sie hatten eine Reihe von Todesfällen die Anzahl der verlorenen Personen jahre war ziemlich klein, weil fast alle diese Todesfälle waren in Menschen, die sehr gebrechlich und alt waren und sehr begrenzte Lebenserwartung hatten sie nie in der Nähe ihres Gesundheitssystem Absturz sie immer hatte viel Viel Reserven zumindest bis jetzt, die sich in der Zukunft ändern könnte, und ich beobachte das sehr genau, aber ich I denken Sie nicht, dass wir den Schweden für das, was sie getan haben, vielleicht sollten wir sie beglückwünschen, und was halten Sie von der deutschen Gesundheitsministerin, die vorschlägt, dass sie Kindergärten sofort öffnen, denke ich, dass dies ein interessanter Vorschlag ist, und sowohl Deutschland als auch andere Länder in Europa wie Dänemark Österreich und sogar Italien unternehmen derzeit Schritte, um verschiedene Segmente ihrer Gesellschaft und ihrer Wirtschaft zu öffnen. passiert, und ich bin für solche Schritte, wenn Sie eine Situation haben, in der Sie einen Höhepunkt der Infektionen haben und Sie beginnen zu sinken, wenn Sie Augen auf die Epidemie haben, wissen Sie, dass es nicht außer Kontrolle ist, wenn Sie wissen, dass Ihr Gesundheitssystem noch eine Menge Kapazität hat, dass, egal was passiert ist, Sie noch eine Menge Reserven von Betten und Intensivbetten haben und all diese Länder Deutschland Dänemark Österreich hat viele Reserven in dem Moment, in dem sogar Italien Schritte unternimmt, um Geschäfte und in einigen Unternehmen zu eröffnen, und in diesen Bereichen, dass dies geschieht, Sie haben die Fähigkeit zu verfolgen, was passiert und was könnte die Entwicklung der Epidemie sein, wie sie tun, dass ich optimistisch bleiben möchte, und ich denke, dass mehr Länder sollten diese Schritte zu ergreifen, wenn sie diese Voraussetzungen an Ort und Stelle haben und sehen, was passiert III denken nicht, dass wir Menschen töten, die wir tun müssen, und sehen, was passiert, weil wir sonst massiv Menschen wegen der Sperrmaßnahmen töten werden, so dass wir von die Sperrmaßnahmen waren und ich bin nur Werden geben Sie alle drei von ihnen auf einmal und Sie können auf sie anwenden, so gut Sie können und vor allem im Lichte von Schweden ich bin sehr neugierig war soziale Distancing hilfreich bei der Abflachung der Kurve dann war Abflachung der Kurve hilfreich für die Verringerung der Belastung auf Krankenhäuser und tut Abflachung der Kurve letztlich zu weniger Todesfällen führen oder nur sie zu verbreiten, müssen wir unweigerlich folgen die anfällige infektiöse resistente Kurve die epidemiologische Kurve egal was und alles, was wir tun, ist Ist Schieben Sie es flussabwärts, das scheint der Vorschlag zu sein und so und dann denke ich wirklich, da wir nie dies getan haben, bevor ich denke, Sie müssen über den Wert der sozialen Entsung sprechen, so gut wir es jetzt feststellen können, aber tat es tat das Konzept der Abflachung der Kurve half zunächst, Wenn Sie sehen, was die Befürworter der Abflachung der Kurventheorie vorgeschlagen haben, was eine sehr interessante Theorie ist und vielleicht richtig ist, dass Sie das tun, nicht um Leben zu retten, sondern um die Epidemiewelle in einem Sinne zu verschieben, um die Kurve zu glätten und Ihnen zeitgemäß zu sein, um besser vorbereitet zu sein, um zum Beispiel mehr Betten an Ort und Stelle zu bekommen, um mehr Ventilatoren zu bekommen, die Ihr Krankenhaus auf diesen großen Kampf vorbereiten, um Ihre Vorbereitung vorzubereiten Testkapazität erhalten genug Schutzausrüstung, die Sie kaufen Zeit, aber schließlich früher oder später, sobald Sie sich entscheiden, den Schutz an Ort und Stelle Situation zu entfernen, sind Sie zurück zu einem Virus, das sich ausbreiten muss, und es wird in der Tat die Menschen verbreiten, dass es nicht sofort beeinflussen, aber es wird sie später infizieren und Sie sind einfach besser vorbereitet und mit besserer Kapazität, um damit umzugehen, dass es einen Überschuss an Todeslast, wenn das Gesundheitssystem abstürzt Ich denke, dass wir gesehen haben, dass, weil in diesem Fall können Sie nicht wirklich Pflege für Menschen und einige Menschen, die gerettet worden wären, wenn sie ein Beatmungsgerät zur Verfügung gehabt haben sie sterben, weil dies ist keine Option, aber mit einem Großteil der Schutz an Ort und Stelle Ansatz, den wir verfolgt haben wir haben, haben wir einen Kollateralschaden für die Gesundheit gesehen, dass viele Menschen, die andere schwere Bedingungen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle oder Dinge, die sie dringend brauchen sehen um ins Krankenhaus zu gehen, gehen sie nicht ins Krankenhaus, weil sie in Panik waren, sie fürchten, dass sie all die neuen Geschichten darüber sehen, wie schrecklich dieses Ding ist, und sie wollen einfach nirgendwo in der Nähe des Krankenhauses hingehen, wir wissen, dass für diese gemeinsamen Dinge, die die große Mehrheit der Todesfälle verursachen, die moderne Medizin wirksam ist, sie Leben retten kann und wenn diese Leute zu Hause bleiben, weil sie diese Unterkunft an Ort und Stelle machen und wenn wir es interpretieren, töten wir vielleicht mehr Menschen als alle anderen, die durch irgendwelche Maßnahmen für Coronavirus gerettet werden könnten, also müssen wir sehr vorsichtig sein, ich denke, dass es sehr bedauerlich ist, dass wir solche astronomisch falschen Zahlen früh hatten, unweigerlich basierend auf diesen Zahlen wir mussten Alarm schlagen leider Menschen hatten Panik sie befürchteten leider unsere Krankenhäuser jetzt in Bezug auf die nicht überdachten 19 Stationen die meisten von ihnen sind viele von ihnen leer oder Oder völlig unterbenutzt im Vergleich zu dem, was die typische Nutzung war, und ich denke, dass dies ein riesiges Problem sein kann, dass Sie Ihre Studie kennen und ich dies ist die Schlagzeile für mich Ihre Studie und ich weiß, dass Sie dies replizieren müssen, ich weiß, es muss Peer-reviewed ich weiß, dass es früh ist, aber Ihre Studie hat im Wesentlichen gezeigt, dass diese Sache ist, wie der Fall Todesrate ist die gleiche wie keine Grippe, so sollte nicht die große Empfehlung jetzt sein, so bald wie möglich zu öffnen, vielleicht halten Schutz für die Schutzbedürftigen, aber sollten wir nicht von den Dächern schreien, dass es Zeit ist, sich zu öffnen, denke ich, dass es Zeit ist, sich an vielen Orten zu öffnen, und die Zeit kommt für andere Ich denke, dass, wenn wir vorsichtig sind, Informationen darüber zu sammeln, wie die Epidemie entwickelt, um sicherzustellen und Vertrauen und Selbstvertrauen für alle Menschen zu bieten in unserer Gemeinschaft, dass wir die Kontrolle über die Epidemie nicht verloren haben, weil viele Menschen immer noch sehr Angst haben werden, werden sie sagen, ich will nicht ausgehen, ich will nichts tun, was Die Menschen immer noch sterben, wenn wir das tun, wenn wir Wissenschaft anbieten, wenn wir verlässliche Daten anbieten, wenn wir die Gewissheit geben, dass dieses Ding euch nicht töten wird, scheint es keine höhere Chance zu haben, euch zu töten, dann wissen Sie, dass saisonale Grippe für jede Person, die infiziert ist, obwohl wir wissen, dass es einige Menschen gibt, die ein viel höheres Risiko haben, und diese müssen wir natürlich sehr schützen Sehr Wenn wir diese Agenda aufstellen, könnten wir uns öffnen, und ich denke, sie muss schrittweise erfolgen, um das Vertrauen in die Bevölkerung wieder zu stärken, dass das Richtige getan wird, und es ist zum Nutzen unserer Gesellschaft und unserer Bürgerinnen und Bürger und aller Menschen, und dann denke ich, dass wir gut daran arbeiten werden, dass wir es sehr genau beobachten müssen, aber wenn Wenn wir tun nicht, dass ich nicht wirklich eine Alternative sehe, die Sie in Ihrem vorherigen Interview gesagt haben, Sie sind nur ein einfacher Wissenschaftler Ich, den ich nicht politisch bin und ich nur möchte nur Sie dazu bringen, dies in irgendeiner Weise zu wiederholen ist da, weil wir sehen, dass die das Kampf um Öffnung oder kann an Ort und Stelle zu bleiben scheint entlang parteiischer Linien nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen Welt zu fallen, als ob es sie gibt, die Sie fast einen Kampf entweder zwischen links und rechts oder zwischen der Bürokratie bei der CDC und dem Präsidenten kennen oder was haben Sie sind, sind Sie über diesem Kampf sind Sie ein Trumpf Unterstützer an Anti Trump Unterstützer bist du Ist Ist Sind Sie in irgendeiner Weise politisch motiviert, bevorzugen Sie die Ökonomie der Welt gegenüber dem Leben von Menschen, so etwas wie ich I müssen wiederholen, dass ich nur ein einfacher Wissenschaftler bin, der nur versucht, die eins eigene Fehler Ich versuche nur, meine Fehler zu korrigieren und es richtig zu machen und Leben zu retten, ich habe absolut keine politische Agenda hinter meinem Denken und meinen Berechnungen Berechnungen in der Wissenschaft sind die gleichen, unabhängig davon, welche politische Partei man gehört, sie sollten die gleiche sein, und ich denke, es ist eine große Schande, dies wirklich in einen politischen Kampf zu verwandeln gibt es Leben auf dem Spiel gibt es Leben unserer Mitbürger gibt es Leben von Menschen, die benachteiligt sind, gibt es Leben von von unseren Verwandten gibt es ein Leben von von alle dort auf dem Spiel und ich I denken, dass es schrecklich ist, das in einen politischen Kampf zu verwandeln, entweder in diesem Land oder in irgendeinem anderen Land, in dem wir Wir sollte vereint bleiben, wir sind Homo sapiens Sapiens Menschen die weisen, das ist, was wir sein sollten Sie wissen, nicht nur Partisanen, die den einen oder anderen Präsidenten wählen wollen oder fördern die Agenda eine politische Partei sind wir Homo sapiens Sapiens Sie