OVALmedia: CORONA.FILM Prolog

Der Film, der von führenden Epidemiologen als eine der besten filmischen Analysen der aktuellen Krise eingestuft wird, ist damit auch für viele zahlende Kunden nicht länger abrufbar.

Es bleibt eine offene Frage, ob der Film trotz seines bisherigen Erfolges oder gerade deswegen gelöscht wurde. Fest steht, dass mit ihm mehr als 100 Videos von OVALmedia ebenfalls vom Netz genommen worden sind. Der gesamte Vimeokanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.

Wir haben uns angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens entschlossen zu handeln. Heute wird der Film “CORONA.FILM – Prologue” auf verschiedenen freieren Plattformen zur Verfügung gestellt. Anstatt mittels einer Bezahlschranke einen kleinen Beitrag zu verlangen, bitten wir die Zuschauer nun direkt um eine freiwillige finanzielle Unterstützung.

Nur so können wir die Unkosten der Filmherstellung wieder einspielen und vor allem weiter an der filmischen Aufarbeitung der Corona-Krise arbeiten.

Robert Cibis – ‎Founder & CEO · ‎OVALmedia Group

Webseite: corona.film

Zur Dokumentation:

Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören. Wir arbeiten fortlaufend an einer 300-minütigen Version des Films.

Corona.Film stört. Und er stört gut.

Um OvalMedia in ihrer Arbeit zu unterstützen, bitte hier klicken : https://www.oval.media/de/bankdetails/

Inhalt

  • 11:38 Die Bilder von Särgen in Bergamo / Italien (Roberta Cabrini)
  • 15:54 Sucharit Bhakdi
  • 41:03 Kary Mullis (Erfinder des PCR Tests)
    Steffen Rabe (Kinderarzt) zur Drosten-Studie über die Viruslast.
    Franz Allerberger (Infektiologe)
  • 47:26 Selbstkritik Jens Spahn zum Thema Fehlerquote der Tests
  • 53:32 Pandemieverläufe von Ländern mit / ohne Maskenpflicht, John Ioanidis
  • 1:03:45 Raphael Bonelli Manipulation durch Framing

Psychiater Bonelli: Brisante Hinweise zum Ursprung der Pandemie

Wird die nächste Verschwörungstheorie wahr?

WHO: Studie „Origins of the SARS-CoV-2 virus“

Psychiater, Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli YouTube Kanäle RPP Institut | in vino veritas| rpp-institut.org | bonelli.info

Forscherin Dr. Rossana Segreto weist darauf hin, dass der Ursprung der Pandemie vielleicht doch ein Labor und kein Wildtiermarkt gewesen sein könnte.

Quellen: Forscherin Dr. Rossana Segreto: https://www.uibk.ac.at/microbiology/team/rossana-segreto/index.html.de

Studie: Rossana Segreto, Yuri Deigin. The genetic structure of SARS-CoV-2 does not rule out a laboratory origin: SARS-COV-2 chimeric structure and furin cleavage site might be the result of genetic manipulation. Bioessays 2020 Nov 17;e2000240. doi: 10.1002/bies.202000240.

Original: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/bies.202000240 | PDF Download

Pubmed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33200842/

Lancet Verteidigung von Wuhan Lab: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30418-9/fulltext

Kurier: https://kurier.at/wissen/wissenschaft/innsbrucker-mikrobiologin-befeuert-verschwoerungtheorie-coronavirus-aus-labor-entwichen/401155779

Tiroler Tageszeitung: https://www.tt.com/artikel/30773308/forscher-labor-als-coronavirus-ursprung-ist-nicht-auszuschliessen

Psychiater Bonelli: ORF unterstellt Corona-Demo-Teilnehmern Antisemitismus!

Corona-Demo: In der ZIB vom 06.01.2021 werden in einem Bericht betreffend Demonstrationen gegen die Corona Maßnahmen, alle Register gezogen um die Bevölkerung gezielt irre zu leiten. Die Demonstranten werden pauschal als Verschwörungstheoretiker und Neonazis diffamiert.

Psychiater, Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli YouTube Kanäle RPP Institut | in vino veritas| rpp-institut.org | bonelli.info

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liebe freunde ich versuche ein behutsames vorsichtiges video zu machen dass der deeskalation dient unser heutiges thema ist sind die menschen die demonstrationen gegen die maßnahmen machen sind als antisemiten und rechtsradikale das ist eine wichtige frage ich bin persönlich habe eine große nähe zum im judentum antisemitismus ist für mich also ganz was widerlich ist ein unmenschliches habe mich oftmals dagegen ausgesprochen es ist erstaunlich dass das überhaupt notwendig ist dass man das machen muss weil es ist für mich eine absolute Selbstverständlichkeit da ist das überhaupt nicht geht gerade dann wenn wir in den deutschsprachigen ländern sowie eine geschichte haben meine großväter waren beide im widerstand chemie nazis und gott sei dank muss ich sagen habe ich in unserer familie eine große aversion gegen rechtes gedankengut mitbekommen ich freue mich auch darauf dass ich bis jetzt von canon idioten ins rechte eck gesteckt wurde also das habe ich zumindest noch nicht wahrgenommen obwohl einem jahr viel unterstellt wird wenn man kritische fragen stellt aber eignen so weit ist gott sei dank noch niemand gegangen und das würde ich auch sofort gerichtlich an das lasse ich mir auf keinen fall bieten würde dass jemand behaupten tut aber keiner was ich wahrnehme ist dass es eben in der gesellschaft maßnahmen befürwortern maßnahmen gegner gibt menschen die halten ein gesundheitsapostel sinn und halt die maßnahmen großartig finden und andere die die freiheit also fern wichtiges gut halten und eben dann auch und dann auch eben mehr für die freiheit sie noch nicht so viel angst vor dem virus haben das ist beides eine berechtigte position und eigentlich sollte man versuchen eine synthese zu finden und die freiheits apostel die freiheitskämpfer gehen halt dann auch eher auf die straße ich persönlich bin kein demonstrieren demonstrant ich habe das noch nie gemacht und ich werde es auch nicht tun lesen ist nicht meine art aber ich finde das legitim in einer demokratie dass man demonstriert und das ist in ordnung sie demonstrieren sowohl die linken quelle die freilich auch als auch manchmal rechte und überall findet man dann auch manchmal die entsprechenden länder dabei also das ist halt so niemann man sucht sich nicht aus mit wenn man demonstriert wichtig ist dass man sich überlegt wofür oder wogegen man ist und dann demonstriert malt das ist ein gutes recht und da sollte man glaube in einer demokratie nicht in abrede stellen das finde ich sehr wichtig ich nehme in der medialen kommunikation immer mehr war dass demonstrationen gegen die staatlichen maßnahmen die im übrigen sehr häufig verfassungswidrig im nachhinein sich herausstellen oder also sind dass diese demonstration nicht gerne gesehen werden und dass dann die teilnehmer in ein gewisses eck gestellt werden also ich sehe diese radikale also diese spaltung und radikalisierung auf beiden seiten und die quer durch die weltanschauungen aus meiner sich die konservativen in der mitte der gesellschaft hin stark gespalten die linken auch übrigens und die rechten auch also ich würde sagen ob jemand für ihre gegenmaßnahmen sind hat nichts mit rechts oder links zu tun wir haben in österreich zu mindestens eine regierung mit sebastian kurz der wohl die rechte regierung angeführt hat die es je gab mit einer massiven flüchtlingswelle lichkeit oder also die die die dass der unwille geflüchtete menschen aus krisenregionen aus auf zunehmender regierende bundeskanzler ist dafür persönlich verantwortlich also da jetzt mit parolen gegen rechts zu agieren erscheint mir wirklich als eine als einen hohen gegenüber vielen menschen die traumatisiert worden sind von dieser regierung ich nehme das als psychiater schon lange war aber jetzt habe ich habe eine e mail bekommen und jetzt habe ich mich entschlossen hier ein video zu machen eine junge frau schickt mir dass die ich nicht kenne ich muss meinen unmut der dozent panel ich muss meinen unmut kunst und habe leider keine reichweite und hoffe dass sie diesen bericht aufgreifen ich liebe analytisches denken und ihre betrachtungsweise viele themen sehr lieb in der zib vom sechsten erst 2021 oder vorteil darin dass sie ist werden es wahrscheinlich dieses video noch später sehen ist auch egal werden in einem bericht pdf wir treffen demonstrationen gegen die krone maßnahmen alle register gezogen um die bevölkerung gezielt irre zu leiten okay wir schauen uns das nachher an die demonstranten werden pauschal als verschwörungstheoretiker oder neonazis die familie das ist auch eine wahrnehmung die ich habe ich kannte den bericht nicht weil ich gott sei dank nicht ständig das öffentliche öffentlich rechtliche fernsehen sehe dass wir alle ja mitfinanzieren aber tatsächlich ist wenn man auf eine demonstration geht ist man eigentlich gegen das wogegen die demonstration ist und diese zuschreibung man ist jetzt zum beispiel verschwörungstheoretiker oder man ist ein neonazi das ist eine zutiefst ungerechte und auch gewissermaßen eine starke vereinfachung des beobachters nun man ist auch kein impfgegner also wenn man gegen eine vorschnelle zulassung einer einem nicht genug geprüften von es immer kämpft gegen also ich persönlich keinen impfbefürworter und ich bin von mit allen möglichen impfungen bestückt also das lasse mir von niemandem nach sagen dass ich an ihm gegen bin trotzdem glaube ich darf man kritische fragen stellen selbstverständlich also damit ist man noch kein impfgegner bei impfung mehr umfasst als nur eine spezielle impfung und auch wenn man auch eine straße geht behauptet man ja nicht dass es eine verschwörung gibt schon gar nicht eine verschwörung die es gar nicht gibt nachweislich nicht also verschwörungstheoretiker ist ja eigentlich nicht ein anderer begriffe schwul blau oder video dass solche sachen also eine sozusagen eine narzistische herabsetzung des andersdenkenden und das ist das gefährliche chance dass dann noch andere das ist ja jetzt einfach nur von der von der e mail schreiberin zum verfasst als mal wird in eine ecke gestellt pauschales verschwörungstheoretiker neonazi der verfasser verfassungsschutz ermittelt wegen wiederbetätigung weil jemand als vergleich einen Judenstern mit der aufschrift impfgegner trägt naja wenn das wirklich so wäre wäre das mehr als lächerlich sondern es werden missbrauch des verfassungsschutzes ein politischer missbrauch des verfassungsschutzes ich hoffe dass es nicht so ist wir schauen uns nach dem bericht gemeinsam an ich will es nur jetzt einmal vor vorab einmal an die interpretation dieser dieser dieses e mails also diese dieses videos voranstellen gibt von der e mail schreiberin ihr wird bewusst völlig falsch interpretiert also wenn einen judenstern mit dem aufschrift impfgegner präsident ist dann hat dann ist das natürlich kein antisemitismus ich glaube durch sich jeder der halbwegs nachdenken kann ist sich da einig sondern es wird eine parallele geschaffen oder eine eine analogie hergestellt die man jetzt über die man diskutieren kann aber es ist jedenfalls kein antisemitismus das ist vollkommen darüber muss man gar nicht nachdenken oder darüber muss man hoffentlich vernünftigerweise nicht diskutieren hier wird bewusst völlig falsch interpretiert das hat nichts mit sympathie für rechte ideologien zu tun sondern meiner meinung nach vielmehr parallelen aufweisen sondern da habe ich ein wort verschluckt ja tatsächlich also das ist vollkommen gerade das sehe ich ganz genauso wie sie frau k wenn sie mal frau k das sehe ich ganz genauso wie sie natürlich ist ein judenstern mit aufschrift impfgegner kein antisemitismus vollkommen klar wenn das die argumentation ist dann ist sie wirklich höchst problematisch und eigentlich verloben dahinter folgt würde ich sagen über den geschmack kann man natürlich streiten tatsächlich ja ob man jetzt wirklich einen judenstern verwendet wo eben viele menschen damit einfach getötet wurden auf eine bestialische weise darüber muss man wirklich nachdenken also aber es ist jedenfalls kein antisemitismus und als auch nicht rechtsradikalen die interpretation soll am ende des berichts auch noch belegt legitimiert werden in dem der name adolf hitler der Ort Braunau erwähnt wird okay das müssen wir uns anschauen aber natürlich eine demonstration tim brauner stattfindet ist natürlich nicht notwendigerweise eine demonstration von neonazis zweifelsohne war die dort stattfindende demonstration deren zweck nicht zweifelsfrei als gegen die krone machen geschichte belegt wurde nicht in ordnung und wieder dass das kenne ich jetzt nicht im detail jedoch besteht hier kein zusammenhang der aber suggeriert werden soll also kein zusammenhang wahrscheinlich mit rechts oder rechtsradikalen oder oder antisemiten dass die schreiberin warum die nicht in ordnung war weil sie hier warum sie meint dass die nicht in ordnung gibt das weiß ich es nicht zusätzlich kann ich kein stahl feindliches verhalten erkennen wenn gegenmaßnahmen der regierung demonstriert wird also sorge dass wirklich von stahl freundliches verhalten zu ändern wäre das ein totalitäres denken ja dann müsste man eigentlich über den nachdenken der dass er staatsfeindlich tituliert aber vielleicht wird etwas anderes gemeint wir schauen uns nachher das gemeinsam an

warum wird hier eingeschüchtert und dies auch noch vom mit getränken

das fällt mir auch auch in den letzten wochen das eigentlich mehr und mehr gewarnt davor wird dass man nicht auf solche demonstrationen gehen darf oder soll weil man eben sonst rechts oder antisemit oder sonst irgendwas ist und das ist natürlich nicht in ordnung weil die intension ganz klar eben nicht dieses ist

ihr herrscht zudem eine doppelmoral

Die doppelmoral sehe ich schon lang, besonders von einer der beiden regierungsparteien eigentlich von teilen

während über länder wie ungarn und russland medial hergefallen wird lassen derartige berichte an der unabhängigkeit der medien hierzulande starke zweifel aufkommen

Das ist ein starker punkt dann schauen wir uns einmal diesen bericht von orf in auszügen näher an um ihn zu analysieren

Dann fangen wir mal andere die zu einer kundgebung kommen in oberösterreich gehen mehr als 1000 gegen die korona maßnahmen auf die straße und schon am wochenende haben in ganz österreich selbst ein antik wir denken demonstriert selbsternannte quer denke da ist schon eine kleine tendenziöse formulierung dringen aber gut kann man mal lassen schauen wir uns das weiter an ein harter kern von teil ein harter kern ist schon gefährlich einen hat erklären sagt man normalerweise nur über radikale ein harter kern nicht also wenn wir eine normale demonstration von bürgern habe man wie gesagt also meine beobachtung von diese szene ist dass das menschen aus allen schichten sind aus allen ideologien und einen harten kern in dem fall gibt es nicht als übrigens gerade ein mann mit maske anyway hier sieht man dann meine ich glaube dass das eigentlich da hinten sind die frauen auch also das wort hat erklären ich schon problematisch aus meiner sicht weil es eben suggeriert irgendwie dass es und in die richtung die der ganze bericht dass es hier um radikale menschen gilt immer rinnen und teilnehmer und zieht in bussen durchs land das innenministerium spricht von einer also hier kommt jetzt das innenministerium ins spiel also die mit bussen durchs land ziehen großen deutschland ja also die fahren wahrscheinlich zu den demos gehen weil es sie in den anliegen ist ich denke mir das ist klassisch und üblich und das wissen wir ja vom von der anti anti opernball demonstration und vielen anderen dass die leute mit bussen kommen also das halte ich jetzt noch nicht für irgendwie besonders merken seit oder problematisch aber jetzt kommt das innenministerium ins spiel fraktions tourismus mittlerweile ermittelt das bvt gegen einzelne personen wegen staatsfeindlicher ideologien das muss man sich jetzt genau anschauen also tatsächlich der verfassungsschutz und terrorismus schutz der sich eigentlich um terroristen kümmern soll da sind in der vergangenheit in österreich leider nicht besonders gut getan hat wie wir leider weiß man wie sich jetzt herausgestellt hat kümmert sich jetzt in besonderer weise um bürger die demonstrieren das finde ich verwunderlich natürlich ich mein wenn es gewisse anzeichen für gefährliche vereinigungen gibt bin ich ganz dafür dass man das tut aber die gefahr besteht natürlich dass es politisch missbraucht wird indem man nur den verfassungsschutz hinschickt um dann zu sagen dass der verfassungsschutz beobachtet um eine form zu haben oder eine formulierung zu haben um die andere um die anderen schlecht zu machen ich nehme auch bei angela merkel zum beispiel war dass sie wirklich angst hat ferring querdenker dass es sie immer wieder erwähnt im sinn von dass die böse sind und dass die das alles nicht und dürfen das ist eine art narzisstischen kränkung ist dass der menschen auf die straße gehen und um freiheit also und wahrheit kämpfen um freiheit bieten eigentlich und das wäre ein besonders unsympathisch und unangenehmer der politiker wenn sie dem verfassungsschutz dahin schicken damit sie nachher wird vom verfassungsschutz beobachtet und tatsächlich wenn sie sich das mit dem verfassungsschutz genauer anschauen ich spiele ein bisschen zurück die berner keine hardfacts gehen eine personen wegen staatsfeindlicher ideologien es wird hier massiv mobilisiert von das ist jetzt ein pressesprecher von einer batterie ja ja ja die bis vor kurzem die rechte regierung angeführt haben die wir je hatten in österreich türkisblau ja die ganz massiv gegen flüchtlinge waren dann auch sonst ein sehr radikales bild gezeichnet haben ich möchte noch mal klar stellen damit wir dies mit wem es hier zu tun haben und der gibt sich jetzt wahnsinnig besorgt diversen gruppierungen radikalen gruppierungen jetzt sagt er diverse gruppierungen das klingt schon verdächtigt an radikale gruppierungen sind noch verdächtiger also meines wissens in die menschen die gegen die massnahmen aufstehen weil sie sagen ist eine freiheitsbeschränkung wie wär’s ja das ist ein neutrales wort aber radikal sehe ich im grunde sehe ich das nicht es gibt radikale menschen immer und überall aber ich sehe diese leute nicht aber dem wahrscheinlich werden sich hoffentlich den wahrheitsbeweis antreten das ist liebe ministerium da man muss natürlich wissen wenn man zu solchen corona leuten oder anti corona demos kroner leugner corona leugnen oder anti konnte das muss ich jetzt noch einmal kronzeugen er ist natürlich ein sehr gefährlicher begriffen weil ich mein corona leugner ist sowie Holocaust leugner also hier schiebt man jemand schon ins eck nicht meines wissen ich kenne keinen corona leuten ich kenne niemanden der sagt es gibt den krone virus nicht kenn ich nicht also vielleicht gibt es irgendjemanden aber es ist nicht politisch relevant jedenfalls die leute auf der straße sagen nicht in der mehrzahl das ist den kopf das ist in video was nicht geht verstehen sie also hier ist schon eine verdrehung da die ich sehr problematisch empfinden anti corona demos geht an ticona dem es sind anti maßnahmen dem muss das so will ich es einfach sagen ja also krone leugner und antike wo man einst beides fahre ich vielleicht ist ja nichts verschlafen sagt mir auf seinem schiff nach das jetzt nicht alles leiste ist aber jedenfalls die formulierung ist einfach total daneben gruppierungen radikalen gruppierungen man muss natürlich wissen wenn man zu solchen corona leuten oder anti corona demos geht dass dort die federführenden personen aus der rechtsradikalen szene stammen und das meiner meinung nach da würde ich mich wenn ich eines meiner thema organisieren würde dem würde ich klagen jetzt nicht das ist eine ganz kleine unterstellung die es meines wissens auch total falsch ich würde da einfach mal klagen also das ist das ist ja mal so hin gefällt man muss wissen dass die organisatoren aus dieser szene stammen also das ist ein starkes als man sie wirklich ein heuchler sie es richtig ob diese behauptung wirklich bei mir richtig angekommen in theologie es wird hier massiv mobilisiert die gymnasien und gruppierungen massiven fan gruppierungen muss natürlich wissen wenn man zu solchen corona leuten oder anti corona dem ausgeht dass dort die federführenden personen aus der rechtsradikalen szene stammen szenebeobachter führenden personen die feder führen also das heißt eigentlich die organisatoren aus der rechtsradikalen szene stammen das ist ganz sicherlich falsch da bin ich mir ganz sicher dass es ganz sicher falsch ich würde meine lieben leute die hier muss organisiert will bekanntlich habe ich damit nichts zu tun aber das würde ich klar das würde ich ganz klar klagen der mann steht im rampenlicht die behauptet etwas im öffentlich-rechtlichen das ist einfach falsch und das ist wirklich höchst problematisch wenn solche behauptungen immer wiederholt werden in deutschland werden die auch ständig wiederholen schauen wir uns das wäre dann zufolge handelt es sich bei den teilnehmern um ein buntes potpourri aus verschwörungstheorien einmal zurückgehen da war nämlich noch ein wort drinnen muss natürlich wissen wenn man zu solchen corona leuten oder anti corona dem ausgeht dass dort die federführenden personen aus der rechtsradikalen szene stammen szene beobachtung zufolge handelt es zähnen beobachtern zufolge das heißt jetzt kommen irgendwelche leute von außen die sagen sie sind szenen beobachter also ich wäre zum beispiel in szene natürlich wurde nicht gefragt wer sind diese szenen beobachter ja also ich mein wissen sie was es gibt wenn man für die linke szene einen rechtsradikalen befragt dann hat man anderes bild als also die frage ist wer sind diese szenen beobachtet das klingt so nach experte er schauen wir uns das heute also was meinen die szene beobachtet sich bei den teilnehmern um ein buntes potpourri aus verschwörungstheoretikern impfgegnern und wutbürgern also wir haben drei personengruppen ja also wir haben die impfgegner die verschwörungstheoretiker und wutbürger wir haben keine normalen menschen und das sage neben szenen beobachter das ist eine ganz gefährliche art zu kommunizieren so werden ganz normale bürgerinnen und bürger in irgendeiner ecke gedrängt und dass sie sich ziemlich sicher nicht selbst einordnen würden und in das sie eigentlich nach meinem verständnis ich bin ja auch ein szenen beobachten nicht hineingehören also die allermeisten sind ganz normale menschen aus der politischen mitte die wahrscheinlich sogar viele von denen haben die regierungsparteien gewählt die sich jetzt einfach nicht richtig verstanden fühlen oder die einfach das gefühl haben dass die regierung das falsch macht aber dieser satz ist eben höchst gefährlich wenn er in dieser in diesem tendenziösen dieser tendenziösen art von von einem öffentlich-rechtlichen medium beschrieben wird gehen wir dann auch einmal schauen wir uns das an bei den teilnehmern ein buntes potpourri aus verschwörungstheoretikern impfgegnern und wutbürgern der kleinste gemeinsame nenner ist der ganzen truppe seine eine total opposition so wäre es jetzt dieser her Christian Kreil eigentlich ein sehr unbekannter mann der ist als jetzt ein experte schauen wir uns das wird nicht erklärt er sagt er ist ein auto und szenen beobachter ist es ein autorun szene wenn das kind schon normal nach sehr inkompetent auto und szene brachte was soll das sein aber er ist jemand der im standard schreibt impfgegner sind wie alkolenker verantwortungslos im feindlichkeit fuß nicht auf argumenten sondern auf werten und agenten ideologien männer jetzt jede impfung oder meinte jetzt die krone impfung an die Coronaimpfung er meint die krone impfung das heißt wenn jemand kritisch eingestellt ist ging die Coronaimpfung ist das per se kein sinnvolles argument sondern das ist mit sicherheit eine ideologie so ein mensch ist man liest auch über ihn dass er gegen ist erika und gegen pseudo wissenschaftler folge das finde ich jetzt einmal prinzipiell nicht schlecht, aber ich glaube diese selbsternannte ich bin gegen zur wissenschaft ist meistens auch sehr ab sollen wissenschaftlich zumindestens also er hat immerhin einen akademischen abschluss, er ist Magister das ist ja schon einmal ein ganz netter anfang etwas oder große wissenschaftler ist jedenfalls nicht aber schauen wir mal was das Szenenbeobachter und autor an koronarer leuten oder anti corona demos geht dass dort die federführenden personen aus der rechtsradikalen szene stammen szene beobachtung zufolge handelt es sich bei den teilnehmern um ein buntes potpourri aus Verschwörungstheoretikern, Impfgegnern und Wutbürgern. Der kleinste gemeinsame Nenner dieser ganzen Gruppen ist eine Totalopposition und zu einem sehr großen teil auch latente oder manifester antisemitismus also eine totale Opposition würde ich nicht sagen ich bin auch in szene beobachten muss ich den kollegen widersprechen das ist falsch sie sind einfach gegen die maßnahmen sind nicht gegen gibt es eine total opposition heißt ja dass man gegen die gesamte regierung eigenen auswüchsen ist das sehe ich mich sondern die sie finden einfach die die maßnahmen überzogen und das ist legitim dass man das sagt also ich finde auch legitim zu sagen immer ausnahmen sind großartig aber man kann auch mal darf auch in der thema machen dass die massnahmen großartig sind aber eine totale opposition ist einfach falsch dass es wissenschaftlich falsch ja das ist auch sprachlich falsch und das zweite ein latenter oder meine feste antisemitismus also da erschrecke ich jetzt hohe weil das darf natürlich keinesfalls seien aber schauen wir wollen wieder argumentiert weil wir brauchen ja auch momente nicht nur unterstellungen antisemitismus ist wirklich eben mit unserer geschichte eine absolut also ist eine schande und darf auf keinen fall sein nirgends dafür seien aber schon gar nicht in deutschsprachigen ländern also schauen wir noch einmal wir das argumentiert tickern impfgegnern und wutbürgern der kleinste gemeinsame nenner ist dieser ganzen truppen ist eine total opposition und zu einem sehr großen teil auch latente oder manifester antisemitismus die sieht man zum beispiel an den aufnähern eines symbolisierten jugend sterns in dem drinnen steht um geld oder unmaskiert können sie mal das ist schon das als das hier zu ende ja also das heißt wenn man sich einen judenstern drauf macht und um maskiert oder um ungeimpft drauf schreibt dann ist das latent oder manifest der antisemitismus das ist einfach falsch das ist nicht nur falsch dass eine grobe unterstellung auch hier würde ich gerichtlich vorgehen wenn ich so wenn ich so etwas machen würde ich bin nicht dafür dass man den judenstern verwendet für solche zwecke welt weil der vergleich ist natürlich überzogen gerade wenn man sich auskennen was was für china an was für ein theater mit dem judenstern getrieben wurde dann glaube ich dann passt der vergleich mich wenn ich vergleichen würde dann vielleicht also war schon spannend ist psycho dynamisch ist diese zeit davor also die also nicht nicht vor der nazi zeit sondern die erste zeit danach wo sie noch nicht so viel nach taten was sie sehr polemisch eben versucht haben ihre gegner zu diffamieren ja also das nimmt man schon wahr und und gleichzeitig eine art von schlechtmachen aller menschen die anders denken aber dieser das wollte ich was sagen dieser karstadt aber dieser szene beobachter will es ernsthaft behaupten dass das ein antisemitismus ist also das ist nicht mehr weit her geholt sondern es ist einfach grob falsch einfach vollkommen vollkommen daneben aber bevor man schauen sie sich den bericht an bevor man richtig nachdenken kann ob das jetzt also die da sind der judenstern kommt tatsächlich vor der judenstern kommen ja eben nicht in antisemitischer hinsicht vor dass man eben juden als ausgrenzen mit seiner mama sagen ich werde schlecht behandelt weil ich umgehen oder keine maske trage ich werde diskriminiert das ist sozusagen hintergrund nicht wenn man wenn jede demonstration mit judenstern schon ein fauxpas wäre oder ein antisemitismus wäre dann hätten wir relativ häufig antisemitismus weil eben uns diese zeit sehr geprägt hat also ich in der schule habe ich ständig darüber gehört ich habe mich auch wahnsinn dafür interessiert ich habe auch noch viele menschen kennengelernt die im krieg waren und diese zeit hat uns sehr geprägt ja deswegen verwendet man auch immer wir nämlich sowohl maßnahmen befürworter wie auch maßnahmen geben gegner verwenden ja diese zeit als referenzpunkt ja nicht nur die gegner sondern auch die befürworter sagen ja ständig rechtsradikal und und ich weiß nicht was im unterstellt sich gegenseitig irgendetwas mit dieser zeit vielleicht sollten wir damit aufhören aber zum nachdenken ist es manchmal schon gut es darf noch nichts und totschlag argument werden oder aber so dümmlich wie hier habe ich das überhaupt noch nie gehört das weiß ich jemand einen judenstern auf die prospekt um zu sagen ich werde diskriminiert dass er deswegen antisemitisch ist das ist wirklich also das ist wirklich letztklassig und intellektuell also gleichsam eine intellektuelle nakata dies sieht man zum beispiel an den aufnehmen symbolisierten jugend sterns in dem drinnen steht um geld oder unmaskiert in braunau posierten demonstrierende am wochenende vor dem geburtshaus adolf hitlers kurioserweise in ganzkörper und da sehen sie jetzt dass sie dass dieser bericht jetzt sagt die die posieren vor dem geburtshaus adolf hitlers es ist 12 also zweifellos ist das richtige war

Denkmal „Nie wieder Faschismus, Millonen Tote mahnen“

vor allem posieren sie rund um dieses Mahnmal und das kann man aber im bericht nicht lesen ist er war wichtig dass man das richtige tue ich das sofort hin natürlich habe ich das nicht gefunden nehmen sie mal ich krieg das schon da sehen sie da ist das mahnmal jetzt in voller auflösung also da stehen diese menschen system diese demonstrant rundherum da steht für frieden freiheit und demokratie nie wieder faschismus millionen tote mahnen das heißt eigentlich wird die intension der demonstranten umgebaut dass ich kenne diese demonstranten nicht vielleicht haben die auch irgendwas falsch gemacht ist möglich um eine e mail schreiben heute das jahr aber wenn sie sich dann eben wertschätzen eben dieses denkmal stellen und sagen nie mehr wieder nie wieder faschismus für frieden freiheit und demokratie dann hat das mit nationalsozialistischer Wiederbetätigung also einfach nicht nur gar nichts zu tun sondern dann ist das ein höchst problematischer gehässiger bericht der absichtlich ja ich kann sich da noch sagen der absichtlich liegt also der dinge verdreht oder in einen kontext stellt der so nicht da ist ja für frieden freiheit und demokratie nie wieder faschismus millionen toten mahnen schauen sie sich noch einmal an wie diese demonstranten neu gefragt werden die eigentlich wertschätzend neben diesem antifaschistischen mahnmal stehen patente oder meine festland ist mit diesem resümee diesmal sieht man zum beispiel an den aufnehmen symbolisierten jugend sterns in dem drinnen steht um geld oder und was man denkt an schwenkend industrie sondern vorne vor dem geburtshaus adolf hitlers kurioserweise in ganzkörperanzügen die polizei ermittelt wegen des Verdachts der Wiederbetätigung also wenn sie deswegen ermitteln wegen dem verdacht der Wiederbetätigung dann könnt ihr alle entlassen das mit unseren steuergeldern das ist ein riesenskandal entschuldigung also was ist denn das für ein schwachsinn ja und hier haben wir eben schon wieder höchst problematisch dieses spiel mit die polizei ermittelt wird natürlich nichts rauskommen aber sie ermittelt und das ist gut für den bericht falsch sie überhaupt ermitteln wenn sie ermitteln weil man hier ein foto macht von dem antifaschistischen Mahnmal war dass man auf das man wertschätzend hinweist dann ja also ich meine dafür habe ich gar keine worte mehr aber bleiben wir beim antisemitismus

Das ist natürlich Unsinn das betrifft jetzt nicht die deutschen sondern eben in deutschland damals in deutsch ja warum wir den antisemitismus in die in das zentrum stellt ist auch eine gute frage. Mir liegt vor allen dingen daran klar zu machen dass diese verschwörungsideologien ganz egal aus welcher quelle sie kommen immer einen antisemitischen kern haben. Wir haben einfach gesehen bei den verschiedenen kundgebungen die wir beobachtet haben dass immer wieder auch direkt oder vermittelt an diese mit stereotype da eine rolle gespielt haben also ja es hat etwas mit antisemitismus zu tun. Natürlich gibt es jede menge leute die probleme haben mit den eingeschränkten freiheitsrechten, es gibt leute die probleme haben, mit der art und weise wie der staat welche ausfälle fördert, viele gruppen fühlen sich benachteiligt oder führen sich sozusagen im stich gelassen, das ist alles klar und diese leute drücken dass auch aus, aber sich mit nazis und mit mit wirklich klasse klassischen Antisemiten auf die straße zu stellen und es macht ihnen nichts aus ist schon sehr bedenklich.

finde ich hat sie mir noch nicht bewiesen also ich würde mich so vor also ich distanziere mich von allen antisemiten das geht überhaupt nicht antisemitismus geht überhaupt nicht ich nehme noch nicht wahrer wenn man verschwörungstheoretiker ist die behauptung jeder jede verschwörungstheorie ist in sich schon antisemitisch ist eigentlich absurd weil es gibt ja verschwörungstheorien die jugend um überhaupt nichts zu tun haben und warum sollten sie auch es gibt würde ich sagen antisemitische verschwörungstheorien die guten sind allein schuld nicht ist das haben diese widerlichen nazis ja so in die welt gesetzt tatsächlich aber es gibt auch ganz andere verschwörungstheorie wo eben da kein bezug genommen wird das ist ja das habe ich ganz offensichtlich sehr sehr interessant ist jetzt ihre reaktion auf die auf eine andere frage das ist nicht die nächste frage sondern ich habe jetzt vorgespult wir können uns jetzt nicht alles anschauen aber das finde ich auch wirklich bezeichnen 33 und 45 ja das habe ich jetzt da habe ich jetzt wieder die stelle nicht gefunden so jetzt habe ich die frage wie wir hier fast gar nichts zu machen sein ich hoffe dass er die frage von den kollegen nils digital auf er ist freier journalist und fragt auch noch mal das ist noch mal eine wiederholung ich nehme sie noch nicht nur dazu am nach dem zusammenhang der demos mit dem antisemitismus ob da eben nicht zu viel miteinander vermengen werde und er fragt ich zitiere oder sind die vornehmlich orthodoxen demonstranten gegen anti corona maßnahmen in israelischen städten auch antisemitische verschwörungstheoretiker die mit ihren aktionen sogar ns-verbrechen verharmlosen wollen diese frage ist natürlich provokant aber gleichzeitig sehr stimmig weil es gibt eben überall maßnahmen kritiker auch bei den orthodoxen juden und ganz besonders bei den orthodoxen juden weil sie ja eingeschränkt in dem was sie sonst eben gewohnheitsmäßig oder von ihren ritualen herden nicht und deswegen sind orthodoxe juden per se eigentlich einmal sehr gegen diese maßnahmen da gibt es aber auch die sind auch gespalten aber es gibt eben auch orthodoxe und die demonstrieren eben auch gegen die maßnahmen und das darauf bezieht sich die frage weil jetzt nicht wegen diesen juden sondern überhaupt ob man wenn man gegen die maßnahmen ist schon per definition im antisemit ist das bezweifelt die mutter fragt deutsch möglichst noch einmal nach und jetzt schauen wir uns die reaktion an die frage richtet sich an frau kahane und herrn klein das ist perfide und also es überhaupt nicht mehr viele wieso ist das für viele das ist eigentlich nur die widerlegung ihrer ihrer t ist über perfide ist es gar nicht perfide empfindet sie es vielleicht weil sie es weil es widerlegt wird also was haben wir jetzt mit den orthodoxen in israel zu tun ja die behauptung war das kann ich schon sagen die behauptung war dass alle die gegen die maßnahmen sind schon irgendwo oder demonstrieren schon irgendwie antisemitisch sind und das kann ja wohl nicht stimmen es gibt auch orthodoxe juden in österreich und deutschland dagegen demonstrieren wahrscheinlich nicht wir sind wahrscheinlich auch keine antisemiten also das ist nicht perfide sondern es ist ein eine intellektuell sehr ähnliche frage und da kann man eigentlich auch sinnvolle antworten eine art von gleichsetzung einer art von vergleich eine art von stimmungsmache rida da kann ich jetzt auf diese weise nicht vernünftig antworten weil ich das aber sie kann nicht vernünftig antworten aber eine stimmungsmache reise es nicht das ist einfach nur es zeigt eigentlich nur dass die behauptung überzogen ist ja dass dass das schon so wahnsinnig antisemitisch ist gegenmaßnahmen zu sagen einfach nur perfide finde solche vergleiche wir reden hier über das was auf die korona demos in deutschland passiert und nicht und ich bin nicht bereit mich sozusagen instrumentalisieren zu lassen über so eine frage um also irgendwelche um klar zu machen dass juden auch täter sind oder so was also moment moment wieso sollen die juden jetzt auch täter seien also was hat das damit zu tun die frage bestand ganz klar darin unter probleme mit dem licht die frage bestand ganz klar darin ob wirklich alle maßnahmen gegner prinzipiell antisemiten sind weil ja auch heute demonstrieren also hier die opfer zu tätern zu machen also ich möchte das noch festhalten um klar zu machen wie absurd die argumentation hier ist von dieser ehemaligen sed mitarbeiterin die eben acht jahre lang ihre mitbürger denunziert hat und die dann auch bestraft wurden also diese frau ist ja nicht irgendwie unschuldig sondern diese frau ist eine echte detering kommt überhaupt nicht in frage also insofern ist die intension dieser frage für mich inakzeptabel ansonsten die frage warum das im mittelpunkt unserer unserer aufmerksamkeit steht haben wir glaube ich genug gesagt waren immer leute anfangen zu fantasieren dass es eine heimliche macht gibt die im hintergrund die fäden zieht und irgendwie davon bösartig profitiert dann ist es eine verschwörungstheorie und die älteste verschwörungstheorie und auch die aktuellen verschwörungstheorien enden absicht ich immer irgendwann mit einem juden der im hintergrund sitzen und das alles organisiert und antisemitismus ist eine katastrophe tatsächlich gibt es antisemitische verschwörungstheorien das bezweifle ich überhaupt nicht aber wenn das mein mann gegenmaßnahmen ist das wenn man auf demonstrationen gibt dass man dann antisemitisch ist wie eben dieser komische szenen beobachter oder diese sed dieses sed spitze behauptet haben also diese untergriffe die sind so tief dass ich nur sagen die leute leute herren wird auch den vernünftigen leuten zu und nicht irgendwelchen radikalen wissen sie wenn der orf mit unseren geldern eigentlich finanziert jemanden einen experten holen will dann soll er doch nicht wenn er wenn er die wende die linke szene beobachten möchte dann soll er nicht einen rechtsradikalen frage ich meine dieser mann hat sich mit seinen publikationen schon im vorfeld vollkommen unmöglich gemacht eigentlich als interviewpartner als zähnen beobachter nicht und den dann als experten zu präsentieren als zehn beobachter das ist eigentlich absurd genau dasselbe gilt für diese frau kahane dich aus dem einer sich intellektuell extrem lächerlich daher kommt ein sed spitze die acht jahre lang ihre mitbürger also denunziert hat und ebenso eigentlich auch ihr leben gefährdet hat die stellt sich jetzt als die große moral frau da als moralapostel gesundheitsapostel moralapostel um andere menschen schlecht zu machen die halt für freiheit einstehen also und noch einmal also antisemitismus ist absolut letztklassig überhaupt jeder kampf gegen andere menschen gegen das anti-ist in sich schon ein riesen problem nicht diese frau versteht sich mit sicherheit als antifaschist innen und hat eben auch den antifaschistischen schutzwall gebaut gegen die damalige brd um die ddr zu schützen unter anführungszeichen sie merken das wort schutz und das war dann die ganz sehr leicht in die falsche richtung missbraucht werden also das ist jetzt dank dieser e-mail schreiberin die frau k e-mail ich habe schon lange darüber nachgedacht mal eine e mail zu machen und das hat mir jetzt die möglichkeit gegeben dann wirklich mal ins detail zu gehen herzliche grüße ich hoffe das hat sie intellektuell weitergebracht zum nachdenken angeregt darum geht es mir das ist eine form von deeskalation wenn man ein bisschen die dinge auseinander schiebt sie ganz genau analysiert und dann das weg gibt was eigentlich nicht menschen zueinander bringt sondern auseinander bringen und das was menschen wirklich auseinander bringt ist sie in ein eck zu schieben und noch dazu in ein absurdes in einem in ein eck der der massiven verbrecher nämlich antisemiten und nazis und das glaube ich das sollten wir nicht machen das ist im grunde auch in den paketen i sierung der schrecklichen verbrechen die im dritten reich das jetzt in herzliche grüße ihrer für bonelli

Psychiater Bonelli: Corona – Zivilcourage gesucht!

Kommentar der Redaktion: Bitte lesen Sie auch unsere Seite zum Thema Vergleich Corona / Drittes Reich

Eine Frau wird in der Wiener Straßenbahn bedrängt und niemand sagt etwas. Wohin entwickeln wir uns?

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Sehr früh is es ist ein dreiviertel 10 erste Patient kommt gleich aber noch ist er nicht da und jetzt wollte ich Ihnen etwas berichten was ich heute erlebt habe und dann muss eine Patientin erlebt hat weil es geht wie sie wissen ich habs nicht alles hier nicht um deeskalation auf Alter der polis soweit auf mein Gott die ganze Etikette macht mir zu schaffen viell ich heute regnen der Schuster Bunde draußen und deswegen habe ich spontan beschlossen meine schöne beschlossen dass sie heute nicht in den Kindergarten wollen was mir recht weil ich es immer mit dem radel hin und dann habe ich mir überlegt okay oder besser gesagt meine Frau hat gesagt du fahr doch öffentlich gesagt Nein Thomas macht keinen Spaß Ich fand beim radeln aber dann bin ich nochmal raus gegangen wieder zurück sagt okay ich Ich mag das jetzt und dann ich Ich habe also Ich habe eine schwere Lungenerkrankungen Ich habe den ersten maskenverbot ich darf keine Maske tragen wir das große Stärke machen würden meine Atemnot verstärken würde aber das wissen natürlich die Leute nicht das ist so wie Ein kleines Kind das Angst vor Hunden hat und dann kommt ein erwachsener und sagt ähm aber Hunde die bellen die beißen ja nicht und dann sagt das Kind das weiß ich schon aber weiß dass der Hund und genau so geht es mir wenn ich in die ubahn oder in die schnellbahn oder in die Straßenbahn steigen nicht also ich weiß schon dass ich nochmal Fragen hab aber Ich weiß nicht was für Leute drinnen sitzen und welchen Grad an Psycho die die haben und wie die dann reagieren also natürlich kann ich mit dem geeigneten Organe neu vernünftige Konversation treiben ihnen möglicherweise auch dass er des zeigen wobei ganz ehrlich dazu haben sie eigentlich kein recht aber gut das ist eine rechtliche Frage egal Ich gehe jedenfalls hin und überleg schon okay soll ich Höflichkeit halber dann doch eine Maske tragen weil ich sehr sehr viel Respekt haben für Menschen mit Angst und Menschen die Angst haben den Versuch ich die Angst zu nehmen soweit ich das kann ja ich halte Abstand und ja doch sonst sehr respektvoll aber in dem Fall ist es glaub ich dann anders weil dann ist wäre es schon eine Angst bei mir man darf eben auch nicht immer das vermeidungsverhalten weitergehen was uns kriegt er angstpatient immer mehr Angst und Angst expandiert immer mehr irgendwann ist es schon wichtig denn angstpatienten zu konfrontieren mit Menschen die eine schwere Lungenerkrankung haben und die deswegen eben keine Maske tragen dürfen Na gut dann setze ich mich dahin natürlich auch im Hinterkopf die Geschichte die ich Ihnen nachher erzählen oder das Ereignis von meiner Patientin das hatte ich natürlich im Kopf das hab ich erst vor wenige wenige Stunden vorher gehört also im die Nacht war dazwischen und den war sehr aufgeregt und nicht eingestiegen ohne Maske und keiner hat mich angeschaut was Kein Wunder ist wenn alle Masken haben schaut man sich auch nicht anders dieses Erlebnis hatte ich schon im Supermarkt ne Maske und da hab mich hingesetzt und es war nix aber Ich bin mir vollkommen Schwarzfahrer also wie einer der jetzt der jetzt Grad von irgendeiner Seite irgendwann schnell attackiert wird oder etwas illegales macht es war nicht viel egal das ist überhaupt nicht illegal aber und Ich verstehe es mehr die vielen Patienten die ich hab die einfach nur Angst haben vor den mitbürgern das ist kein angenehmes Gefühl und deswegen glaube ich auch dass die Zahl der Mitläufer im extrem hoch ist die eben sagen naja Angst vor Strafe Angst vor sozialer Ausgrenzung Angst Halbpension und deswegen mach ich’s nicht bin ausgestiegen umgestiegen ubahn alles gut also niemanden es hat nicht einmal unfreundliche Blicke also ich hab genau geschaut und ich hab mich schon fast gefreut Am Anfang war natürlich dieser adrenalinstoß und ich wollte dann gleich Filmen oder zumindest aufnehmen dann den Adresse Fragen darf ich das auf youtube stellen aber leider nicht dazu gekommen aber also was ich Ihnen berichten will ist dass das es hier schon eine erwartungsangst gibt und zwar sogar bei mir und Ich bin kein ängstlicher Mensch glaub ich das hab ich in den letzten Monaten gewesen aber wie gesagt man weiß nicht ob der Hund weiß dass er nicht Essen darf oder das eigentlich nicht weißt ja weil im Hunde ganz verschieden sind und da komme ich jetzt zu einer Patienten ich hab die Unterlagen bei mir die gestern da waren wir sehr sehr ausführlich und auch würde ich sagen ausgewogen einem Vorfall erzählt hat der von dem sie mich gebeten hat dass ich ihn öffentlich machen weil sie das dann logischerweise nicht kann das mehrere Gründe das ist eine Frau mit einer schweren Lungenerkrankungen guck ich nenn das Wort nicht damit sie vielleicht nicht identifiziert werden kann weil sie das eine seltene Krankheit und gleichzeitig eine schwere angsterkrankung das heißt sie hat 2 Gründe für die Maske gefallen hat auch eine Massen Befreiung also wenn maskenverbot ist sehr lecker und Angst ja kein komm und Lungenerkrankung und ähm für sie ist das wie in einem Horrorfilm das Leben ähm sozusagen ohne Maske und weil sie das aus gesundheitlichen Gründen nicht aber sie hat immense Angst in der in der U Bahn und deswegen macht immer Kompromisse sie geht mit der Maske rein damit sie irgendwie jetzt nicht angefeindet wird gleich und dann wenn sie sitzt dann nimmt diese Art oder zumindestens diese runter damit eben noch Luft kriegt für Erkrankung und da war sie jetzt muss ich nachher noch eine E Mail geschrieben dass zu deutlichen davasi am 20. September Aktien im 41 R das ist eine Straßenbahn in Wien zwischen 15:30 Uhr und 16:00 Uhr ja also wenn die Leute auch sich erinnern können an der Vorfall bitte melden schreiben sie es unten oder schreiben sie uns eine Email das würde ich gerne noch genauer ähm Trachten vielleicht von einer anderen Seite interessant vielleicht auch eine Stunde später sie sich nicht ganz sicher und dass das paar um das es geht ja im anderen eine Frau sind am Auge nahm Platz zugestiegen saßen 3 Reihen hinter ihr also sie kam eben Nein offensichtlich sind die hintere zugestimmt dass es interessant mit Masken hat daneben die Maske gelüftet damit gescheit Luft kriegt ja und dieser Mann etwa 40 Jahre alt meine Patientin ist etwa 50 klein schmächtig ähm bescheiden ja auch vom Körper Ausdruck her schüchtern ähm überhaupt in keinster Weise eine Gefahr oder eine Aggression von ihr ausgehen vielleicht ist es auch ihr Problem jeden Fall schreibt dieser Mann dann der 140 jähriger mit starker diese Stimme jetzt setzen sie die Maske sofort wieder auf und hinten dann hat er sich umgedreht und hat dann ah ja genau als ihm umgedreht und hat nette Stimme gesagt entschuldigen sie das ist ja eigentlich gar nicht ihre Angelegenheiten und sie können hier nicht Polizei spielen das war sehr mutig von ihr weil wie gesagt eine Angststörung hatte dann schreit er sie verlassen sofort die Straßenbahn dann sagt sie äh entschuldigung ich bin ihnen keine rechenschaft schuldig aber wir sind in einem freien staat und es gibt berechtigte gründe warum man in der straßenbahn keine maske trägt und ich habe eine solche ich eine ärztliche Befreiung.

Danach sagte er hört das kann jeder sagen ja das ist immer die Antwort alle meine Patienten geschieden das kann jeder sagen und dann das müssen sie mir sofort sagen das heißt also erst steht nachher ein offensichtlich also das heißt sie muss jedem Menschen der neueinstieg sein entschuldigen sich eine Maske Fragen welcher die und die Krankheit Ich werde dann sterben ist das für sie okay oder nicht also das ist vollkommen absurd aber das ist irgendwie noch im also dass es nicht im Rahmen ja das ist nicht im Rahmen aber es wird es wird noch schlimmer ja ah okay das müssen sie sofort sagen dass mit der Polizei Zitat sie können hier nicht Polizei spielen kann erst nachdem das hab ich jetzt durcheinander gebracht das ist im Grunde auch egal nach etwa einer Minute steht der Mann auf komm zu dieser Frau nach vor pflanzt sich direkt Feuer auf mit seinem mit seinem ja großen Körper 1 90 groß stark muskulös wie gesagt 40 Jahre alt im besten Alter und sagt wegen Menschen wie ihnen müssen wir alle Masken Fragen solche Leute müssen solche Leute wie sie müssen eliminiert werden die Patientin hat daraufhin Zitat wir es bleibt das hat sie erzählen und ist voll den Tränen nahe oder weinend bei der Station währinger Straße 6 ausgestiegen sie hatte Angst dass es weiter eskaliert das ist die Geschichte das macht mich sehr betroffen weil sie wissen dass ich mich seit vielen Monaten für die Eskalation Einsätze und das ist tatsächlich ein ganz schlimmer Fall von Eskalation ähm jetzt kann man überlegen hätte diese Frau was anders machen können und hätte vielleicht noch unterwürfiger sein können das mit der Polizei hat sie auch nicht unbedingt sagen sollen dass die Polizei nichts Polizei spielen soll also trotzdem also sind wenn sie wenn sie diese Frau versichern dann würden sie das gar nicht zutrauen dass sie sich auch nur irgendwie werden aber was mich ich hab viel darüber nachgedacht weil ich wie gesagt gerade selber U Bahn gefahren bin aber eines was mich sehr betroffen macht ist dass keiner der anwesenden eingeschritten ist wie dieser 40 jährige stämmige gesunde Mann der kranken ist die fast alten Frage sagt aber diese jünger als ich also der Franken 50 jährigen Frau gesagt der Leute wie sie gehören eliminiert niemand sagt dass das ist einfach heutzutage darf man das sagen dass ich jetzt irgendwie das ist jetzt erlaubt weil wenn man keine Maske trägt und gehört mir eliminiert und da muss ich sagen lernen wir aus der Geschichte ja Ich bin ein äh ein großer Freund des jüdischen volkes ich hab überproportional viele jüdische Mitbürger als Patienten und sie sind immer wieder überrascht wie begeistert ich von ihrer Religion bin und manke bringen wir aus Israel dann auch viel Sachen mit und dann netterweise manchmal auch christliche Sachen weil ich es bin aber also Ich liebe das ist voll ganz besonders auch deswegen weil wir deutsche Österreich erinnern wirklich viel angetan haben und da das kann man gar nicht mehr gut machen deswegen hab ich mich hab viele Anna ich hab eine Frank gelesen und habe mich eben sehr beschäftigt mit dem leiden des jüdischen volkes gerade im letzten Jahrhundert und deswegen muss ich sagen psychologisch gesehen sehe ich eine parallele Herr also die die Frau ohne Maske ist die Frau die die die Jüdin die einsteigt in einer Straßenbahn der agressive 40 jährige ist der Nazi ganz klar ja aber das war es die schweigende Mehrheit in der Straßenbahn das sind die die Na die Nazis möglich machen das dürfen wir nicht weiter zulassen meine Damen und Herren Liebe Mitbürger und wenn sie dann diese Straßenbahn waren dann denken sie darüber nach selbst wenn sie eine Frau sind ich mächtig sind können Sie sagen dass es nicht in Ordnung was sie machen lassen sie die Frau in Ruhe je mehr Menschen aufstehen und sagen was haben sie gerade gesagt mit eliminieren das geht gar nicht das muss ja nicht muss ja nicht muss Ich bitte gestörten prügeln ja aber friedlich aber doch klar ja weil weil wenn wenn friedlichkeit der und deeskalieren darf nicht verwechselt werden mit sich ducken und alles dulden weil dann dann werden Menschen am Ende verfolgt nicht und und also die die diese Straßen Situation hab ich jetzt auf 1937 gemünzt nicht 1942 weiter waren ja die ganzen maskenträger querstrich Juden eben schon deportiert sondern dabei waren sie noch Teil des straßenbildes also in Deutschland Österreich 1938 938 vielleicht 39 noch ein bisschen also verstehen sie die Dynamik natürlich kann man das alles nicht 1 zu 1 auf die früher also diese Zeit war einfach kann man mit nichts vergleichen soviel bosheit das war einfach schrecklich aber gleichzeitig ist dieser Mann sicherlich böse ja der glaubt vielleicht sogar das im recht ist aber er ist sicherlich böse und er ist gleichzeitig banal Arendt hat das so schön formuliert von der Banalität des Bösen und da wünsche ich mir für alle nämlich auch für die das jetzt hören dass sie sich nicht an trösten und sagen was für ein Schwein also kann man schon sagen aber dann wieder zurückkommen in die innere Ruhe ja die in den inneren Frieden und bemühen sich zu deeskalieren also schade dass es mir nicht passiert ist aber vielleicht machen diese Leute das auch nur bei den alten und schwachen Ich weiß nicht mir ist wie gesagt noch nie passiert aber Ich war auch nicht täglich erfährt ich versuchs ja auch zu vermeiden vielleicht ist es auch ein angstverhalten aber Ich liebe Radfahren ehrlich gesagt und ich hab auch überhaupt keine Lust eröffnet sofern bin früher auch selten öffentlich fahren aber jetzt tatsächlich vermehrt ist ein bisschen was ich sagen will Ich war jetzt gerade In der Kirche und da sagte der Priester der Friede sei mit euch und ich mein Ich bin jetzt 52 und ich hab das echt schon aufgehört weil das ist das ist einfach ein Standard als der Friede sei mit euch aber die hat mich heute getroffen wie noch nie der Friede sei mit euch das ist eigentlich das was was wir brauchen im Frieden den inneren Frieden ja dieser Mann hatte keinen Frieden und durch seinen durch seine friedlosigkeit durch seine Aggression hat er eben große Unruhe gestiftet der an je mehr Menschen Wir haben die die den Frieden in sich haben ja die sozusagen in sich rum umso mehr schaffen wir den sozialen Frieden zurück können wir diesen diesen psychologischen Bürgerkrieg aufhalten die den ich und schlittern sehe ich äh ich Rede nicht zurecht so häufig von der deeskalation praktisch in jedem Video weil ich eben diesen psychologischen Bürgerkrieg auf uns zukommen sehen oder Wir sind eigentlich schon mitten drinnen ja diese Radikalisierung artistische herabwürdigung anderer Menschen obwohl es kommt man mein Patient jetzt muss ich gehen aber so deswegen würde ich gerne eigentlich ihnen auch sagen wenn es nicht so P Recall klingen würde der Friede sei mit euch aber wenn sie verstehen was sie meinen und wenn sie das nicht als als Übergriff meinerseits als religiöser dann sage ich Ihnen das erzählen wir alle friedlich sind ja also auch mahatma Gandhi ist ein sehr schönes Beispiel dafür nicht Er hat wirklich friedlich es geschafft Freiheit zu bringen in ein gequältes Land also möglichst viele Menschen mit Frieden dann können wir diesen Bürgerkrieg noch verhindern ich Grüße sie ganz herzlich

Psychiater Bonelli: Über den mutigen Widerstand im Nationalsozialismus

Widerstand im Nationalsozialismus war in gewisser Weise tollkühn, erforderte enormen Mut und war höchst gefährlich. Dennoch haben sich manche Menschen dazu entschlossen für ihre Überzeugung zu kämpfen. Raphael Bonelli spricht über das Leben der Maria Restituta Kafka, die ihr Leben an eine scheinbare Banalität verloren hat.

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Gesslerhut – Wikipedia

Psychiater Bonelli: Leben wir in einer globalen Weltverschwörung?

Corona & Verschwörungen – Verschwörungstheorien sind mitnichten ein modernes Phänomen. Schon im alten Rom waren Verschwörungen in höchsten Regierungskreisen ebenso geläufig wie die konspirativen Theorien, die sich um die Obrigkeiten gerankt haben. Philosoph und Theologe Johannes Hartl geht diesem spannenden Thema auf den Grund – Kommentiert von Raphael Boenlli.

Teil #1 auf dem Kanal „In vino veritas“ – https://www.youtube.com/watch?v=tWEj_…

Teil #2 auf unserem Kanal „RPP Institut“ – https://www.youtube.com/watch?v=RbAZI…

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A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn – Wikipedia

Psychiater Bonelli: aben wir verlernt, die Ansichten anderer zu ertragen?

Corona & Angst – Du entscheidest selbst was dich prägt! Raphael Bonelli kommentiert den Vortrag des Philosophen und Theologen Johannes Hartl „Wollen wir so leben?“

Psychiater Bonelli: Die Stadt Essen ermuntert zum Denunzieren!

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essen.de/formular/ordnungsamt/coronaschutzverordnung__melden_eines_verstosses.de.html

Clemens Arvay: Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Was verschweigen uns die Medien?

Unsere Seite mit Infos über Clemens Arvay

[1] Frau Prof. Ines Kappstein über fehlende Wirksamkeitsnachweise für einen allgemeinen Mundschutzzwang, (a) auf dem Kanal von Raphael Bonelli und Team: https://www.youtube.com/watch?v=zQIHP2fmmns (b) publiziert bei Thieme: https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

[2] John Ioannidis griff schon früh die Tatsache auf, dass die 60-70 Prozent bis zur Herdenimmunität falsch sind und auf einer zurückgenommenen Studie basieren: (a) https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/eci.13222 (b) https://www.straight.com/covid-19-pandemic/stanford-university-researcher-john-ioannidis-relies-on-data-to-puncture-some-of-myths-about

[3] Schon im März 2020 sprach Ioannidis von einem Jahrhundert-Evidenzfiasko: https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/ b) https://www.straight.com/covid-19-pandemic/stanford-university-researcher-john-ioannidis-relies-on-data-to-puncture-some-of-myths-about

[4] Englisches Originalzitat: »the scourge of sloppy science« https://www.bmj.com/content/351/bmj.h4992

[5] Science-Veröffentlichung mit geeigneterem Rechenmodell zur kollektiven Immunität: https://science.sciencemag.org/content/early/2020/06/22/science.abc6810

[6] Kreuzimmunität: T-Zellenreaktion in Blutkonserven aus Vor-Coronazeiten (Journal Cell): www.cell.com/action/showPdf?pii=S0092-8674(20)30610-3

[7] Nature-Publikation zur Kreuzimmunität: www.nature.com/articles/s41577-020-0389-z

[8] Harvard-Studie zu Luftschadstoffen und COVID-19-Letalitätsraten: https://projects.iq.harvard.edu/covid-pm und https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.04.05.20054502v2

[9] Die Lombardei fiel bereits 2018 durch umweltbedingte Häufung von Lungeninfektionen auf: www.aerzteblatt.de/nachrichten/97750/Vielzahl-an-Lungenentzuendungen-beunruhigen-Behoerden-in-Norditalien

[10] Madrid: (a) www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0048969710008247?via%3Dihub (b) www.deutschlandfunk.de/detail-umwelt-und-verbraucher.697.de.html?dram:article_id=75505+www.spanienaufdeutsch.com%2Fmad%2Fde%2Fwissenswertes%2Fdetail%2FNEWS%3A-Luft-in-Madrid-wird-immer-schlechter%2FODA3#.XzJawzV8uM8

[11] (a) New York: www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0048969719340719 (b) Paris: https://theicct.org/sites/default/files/Paris_pollution_heath_issues_transport_factsheet_20190226.pdf

[12] Ioannidis wies schon im März 2020 darauf hin, dass die Kurve mit dem exponentiellen Anstieg ein Artefakt war: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/eci.13222

[13] Infektionsletalität 0,24 Prozent: www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.05.13.20101253v3

[14] Multiorganerreger und Langzeitfolgen: (a) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20715496/ (b) www.health.com/condition/cold-flu-sinus/flu-long-term-effects (c) www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC387426/ (d) www.heart.org/en/news/2018/11/09/flu-activity-brings-a-rise-in-heart-failure-hospitalizations (e) www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1606556/ (f) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23064728/ (g) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12173123/ (h) www.the-scientist.com/features/can-the-flu-and-other-viruses-cause-neurodegeneration–65498 (i) www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0028-1108874 (j) www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6582236/ (k) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24954194/ etc. (zahlreiche Literaturangaben in „Wir können es besser“)

[15] Behauptung, dass SARS-CoV-2 die T-Zellen ie HIV angreife: www.news-medical.net/news/20200413/Novel-coronavirus-attacks-and-destroys-T-cells-just-like-HIV.aspx

[16] Studie zum Angriff auf T-Zellen durch SARS-CoV-2 zurückgezogen: https://www.nature.com/articles/s41423-020-0424-9

[17] 2,6 bis 4 Millionen Tote pro Jahr durch virale, bakterielle und pilzbedingte Pneumonien: (a) https://ourworldindata.org/pneumonia, (b) www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/the-top-10-causes-of-death, (c)
Ruuskanen O., Lahti E., Jennings L. und Murdoch D. (2011), Viral pneumonia, in: The Lancet, Vol. 377, Iss., 9773, www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7138033/

[18] (a) www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/pneumonia, (b)  www.thoracic.org/patients/patient-resources/resources/top-pneumonia-facts.pdf

[19] 40.000 Tote durch Lungenentzündungen jedes Jahr in Deutschland: www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/lungenentzuendung/prognose/

[20] Ca. 4.000 Tote durch Lungenentzündungen jedes Jahr in Österreich:  www.ots.at/presseaussendung/OTS_20171025_OTS0101/lungenentzuendung-kann-toedlich-sein

[21] Bei schweren Verläufen oft weitere Viren nachweisbar: www.thelancet.com/journals/lanchi/article/PIIS2352-4642(20)30177-2/fulltext#%20

[22] Jeder Todesfall, bei dem 28 Tage zuvor ein positiver Test vorlag, wird als Corona-Toter gezählt: https://kurier.at/chronik/oesterreich/ministerium-stellt-zaehlweise-bei-coronavirus-todesfaellen-um/400991600

Psychiater Bonelli: Kinderarzt Eugen Janzen: Sind Masken für Kinder gefährlich?

Corona Aktuell: Wir sind schockiert, dass dieses Video aus Youtube gelöscht wurde und hoffen, dass ein Reupload im Sinne von Dr. Janzen ist! Dieser Arzt sucht verzweifelt Unterstützer für die Durchführung einer Studie zu den Auswirkungen von Masken bei Kindern, da täglich Kinder mit Symptomen, die auf das Maskentragen zurückzuführen sein könnten, in seine Praxis kommen. Er hat unzählige Politiker und Universitäten angeschrieben – bisher ist er mit seinen Forderungen jedoch nicht erfolgreich gewesen. Es scheint einfach keinen zu interessieren.

QUELLE: Eugen Janzen Veröffentlicht am 02.10.2020 ORIGINAL: https://youtu.be/-qs2S0ipabk (wurde am 04.10.2020 leider gelöscht)

Kopie: https://www.youtube.com/watch?v=0FD1tsUTL-o wurde auch geloscht!

Kontaktdaten von Dr. Eugen Janzen: https://web2.cylex.de/firma-home/eugen-janzen-12413466.html

Psychiater Bonelli: Hat die Pharmalobby Wikipedia unterwandert?

Clemens Arvay wird wegen seines Buches über die Corona-Krise mit ad-personam Argumenten auf Wikipedia angegriffen. Wer steckt dahinter? Jens Berger: Bestrafe Einen, erziehe Hundert. Die Wikipedia-Kampagne gegen den Biologen Clemens Arvay vom 24.09.2020 lesen Sie hier -> deutungsvielfalt.de

Kommentar der Redaktion: Die Unterwanderung von Wikipedia wird bereits seit einiger Zeit dokumentiert. Details finden Sie hier -> deutungsvielfalt.de/wikipedia

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Referenzen Arvay:

[1] Clemens Arvays Antwortvideo auf den vorangegangenen herabwürdigenden Blog-Eintrag eines „Experten für Verschwörungstheorien“ -> deutungsvielfalt.de/2020/09/22/clemens-arvay-zweite-welle-der-hetze-und-anfeindung/

[2] Stellungnahmen renommierter Wissenschaftler zum Studium von Clemens Arvay, und zur Bezeichnung „Biologe“ sowie zum Schwerpunkt „Gesundheitsökologie“:https://www.clemensarvay.com/vita

[3] Wikipedia-Diskussion zum Personeneintrag „Clemens Arvay“: https://de.wikipedia.org/wiki/Diskuss…

[4] Journal EcoHealth (Springer): https://www.springer.com/journal/10393

[5] Medizinische Ökologie im Lehrbetrieb: https://studyguide.meduniwien.ac.at/c…

[6] Arvay, Ecopsychosomatics: the link between natural habitats and human health, https://studyguide.meduniwien.ac.at/c…

[7] Arvays Artikel über Verkürzungen bei der Zulassung genetischer Impfstoffe gegen COVID-19: https://saez.ch/article/doi/saez.2020…

[8] Science Bridge auf Wikipedia, u.a. durch Pharmafirma B. Braun Melsungen finanziert: https://de.wikipedia.org/wiki/Science…

[9]
(a) 140 Akademien der Wissenschaften gegen „Impfstoffnationalismus“ und Verkürzungen: https://pflege-professionell.at/at-co…
(b) Genetiker William Haseltine warnt vor Teleskopierung der Impfstoffzulassung: https://www.scientificamerican.com/ar…

[10] Arvay Sachbücher: https://www.clemensarvay.com/buecher

[11] Arvays Publikationen in Fachzeitschriften: https://www.researchgate.net/profile/…

[12] Holm Hümmler hat eine Pharma-PR-Agentur namens Uncertainty Managers Consulting: https://de.wikipedia.org/wiki/Holm_H%…

[13] Der Spiegel über Pharma-PR-Kampagnen im Hintergrund von Wikipedia (2011): https://www.spiegel.de/spiegel/a-7734…

[14] Video über Lobbyismus am Beispiel Bill Gates: https://www.youtube.com/watch?v=-rY-M…

[15] Arvay ist öffentlich gegen rechte Verschwörungstheorien und die Reichsbürgerszene aufgetreten:
(a) https://www.vice.com/de/article/bn3wq…
(b) https://www.kleinezeitung.at/steierma…
(c) https://www.kleinezeitung.at/steierma…

[16] Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand (DÖW) hat Arvays Auftreten gegen antisemitische Verschwörungstheorien dokumentiert: https://www.doew.at/erkennen/rechtsex…

ORF: Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin im Gespräch

Martin Haditsch wurde in Graz geboren. In einen Professorenhaushalt hinein, mit klaren Werten. Er studierte Medizin, Biologie und Botanik und wandte sich schnell der Infektiologie und Tropenmedizin zu. Am Krankenhaus der Elisabethinen in Linz baute er ab 1991 ein Institut für Tropenmedizin und eine tropenmedizinische Ambulanz auf. Seit vielen Jahren ist er tätiges Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Tropenmedizin. In Hannover leitet er ein virologisches Labor. Man könnte also sagen: Martin Haditsch ist ein Experte.

Audio Poscast: https://oe1.orf.at/player/20200903/611326
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Plattform Respekt: respekt.plus

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Die sie meine sehr geehrten Damen und Herren zur ersten Sendung nach den Sommer reprisen sehr herzlich begrüßt der Herbst kommt und mit dem Herbst kommen auch die neuen regierungs Empfehlungen bezüglich corona im Moment sind es nur Empfehlungen Abstand halten Masken tragen Hände waschen aber bald so die Türkis grüne Regierung seien strengere Regeln garantiert und auch das wurde zum Ausdruck gebracht Quarantäne Sünder was immer das bedeuten soll werden hart bestraft werden seit Beginn der corona pandemie im März dieses Jahres gibt es von vielen Seiten Kritik an den Maßnahmen der europäischen Regierungen unter ihnen berühmte Ärzte und Wissenschaftler wie der deutsche Facharzt für Mikrobiologie virologie und infektionsepidemiologie Suche ritt backt die oder der österreichische Arzt und Experte für Public als Doktor Martin Sprenger aber auch der in leonding in Oberösterreich beheimatete Facharzt für Mikrobiologie virologie und Infektionskrankheiten Universität Professor Doktor Doktor Martin hattet er ist heute mein Gast sowohl backt sie als auch Sprenger und Hartwig sind zwar nachgewiesener Weise Experten wurden aber in den letzten Monaten vor allem am Anfang der corona pandemie in den Medien und in der Öffentlichkeit kaum gehört alle 3 sind der Meinung dass das coronavirus die von den europäischen Regierungen getroffenen Maßnahmen nicht rechtfertigt das die kolossal Schäden die durch diese Maßnahmen entstehen unsere Demokratie und unser sozialgefüge gefährden Doktor Martin Hartwig meldete sich ab März 2020 per youtube zu Wort und rief zu Besonnenheit und gegen Panikmache auf eine demokratische Gesellschaft vertragen nicht nur einen offenen Diskurs sie brauche ihn um demokratisch zu bleiben Martin Hartwig wurde 1959 in Graz geboren studierte Medizin Biologie und botanik und wandte sich schnell der infektiologie und der tropenmedizin zu am Krankenhaus der elisabethinen in Linz baute er ab 1991 ein Institut für tropenmedizin und eine tropenmedizinische Ambulanz auf seit vielen Jahren ist der tätiges Mitglied der internationalen Gesellschaft für tropenmedizin in leonding bei Linz hatte eine reisemedizinische Praxis und leitet in Hannover an biologisches Labor im Juli 2020 gründete er mit einer Gruppe gleichgesinnter die Plattform Respekt die in einem offenen Brief die österreichische Bundesregierung dazu aufforderte die Gründe für den lockdown mit all seinen verheerenden Konsequenzen offenzulegen heute im Gespräch hören sie renata schmidtkunz mit dem Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie infektiologie und tropenmedizin Universität Professor Doktor Doktor Martin harnisch lieber er herzlich willkommen sie sitzen in Hannover Ich sitze hier im schönen Wiener Funkhaus sie sind Facharzt für Mikrobiologie virologie und Infektionskrankheiten und sie haben in leonding bei Linz das sogenannte Travel mit Center leonding aufgebaut also ein Zentrum wo man sich für reisen in fremde Länder beraten und impfen lassen kann und sie leiten ein fachlabor in Hannover das MVZ ist medizinisches versorgungszentrum in dem wir auch Komet 19 Tests durchgeführt werden ist dieser Test neu in ihrem leistungsverzeichnis die Frau Schmidt ganz herzlichen dank für die Einladung mit ihnen zu sprechen auf ihre Frage hin Wir haben jetzt diesen Test in unserer leistungsverzeichnis übernommen wir machen aktuell Meetings durch die Untersuchung von reiserückkehrer an bis zu grob 1000 pc’s pro Tag und diese Tests entsprechend den Vorgaben die hier in Deutschland an PCR des gestellt werden Es handelt sich also um einen zertifizierten Test und sind die zahlen der Menschen die sich testen lassen gestiegen die zahlen der Leute die sich dessen lassen sind dramatisch gestiegen insofern habe ich auch Zweifel an der in Deutschland bekannt gegebenen Zunahme an zahlen weil natürlich wenn ich mir teste finde ich auch mehr insgesamt gehe ich davon aus dass die zahlen pro Bevölkerung gerechnet nach wie vor konstant oder eher rückläufig sind da gibt es ja auch unterschiedliche Einstellungen und Meinungen dazu Grad zum Beispiel Herr Doktor alles Berger von der arges Gesundheit in Österreich hat gemeint er geht aus einer Dunkelziffer von 300.000 Menschen also da kommen wir eigentlich schon mitten in unser Thema rein unser Thema heute ist nämlich die sehr diese ganze corona Krise und die corona pandemie einen riss doch unsere Gesellschaft macht und diese Frage die eigentlich eine medizinische ist oder auch eine politische zu fast schon einer glaubensfrage macht wie lange beschäftigen sie selbst sich denn mit dem Virus der im Moment die ganze Welt beschäftigt ich kann mich noch gut erinnern dadurch dass ich über eine internationale informationsplattform des pro mit Mädel versuche so gut es geht am laufenden zu bleiben in den verschiedensten Bereichen dass ich mehr oder min da Zeit Zeuge geworden bin das mit Jahreswechsel 2019 2020 aus der Provinz ube in China bekannt gegeben wurde dass hier eine neue Form einer Pneumonie eine Lungenentzündung Auftritt und insofern weil ich eigentlich von Anfang an mit dabei und hab mich auch bemüht so gut es geht aufgrund der ja zum Teil nicht wirklich belastbaren Daten mir ein Bild von dieser Erkrankung und insbesondere auch der ausbreitungs kinetik zu machen und das was ja aus meiner Sicht im Moment sträflich vernachlässigt wird ist die Kommunikation in die Bevölkerung hinein Desinfektion nicht krank heißt wir wissen dass bis zu 85% der infizierten nicht nennenswert erkranken und somit sozusagen diese Differenzierung oftmals nicht gemacht wird insofern ist auch das eine Situation die ich vorher so noch nie miterlebt habe am Anfang der 80er Jahre als IV neu gekommen ist und Damals war ich auch schon in diesem Bereich tätig nämlich dass plötzlich eine sonderregelung für eine Infektionskrankheit getroffen wird die für alle anderen Infektionskrankheiten so nicht praktiziert wurde und wird und nicht einmal bei der Influenza animi 2009 in dieser Art und Weise gehandhabt wurde nämlich das massiv auch asymptomatische Leute getestet werden und jeder der getestet wird und positiv ist dann als krank geführt wird was falsch ist jeder der jemals positiv getestet wurde und dann stirbt auf der Komet 19 todesliste steht und damit eine aus meiner Sicht unseriöse Verzerrung dieses Bild ist gemacht wird was das ist für mich absolut verständlich die Bevölkerung natürlich in Angst und Schrecken versetzt Herr Doktor hat im März haben sie sich wieder youtube zum ersten Mal zu Wort gemeldet und die Maßnahmen der Bundesregierung also nämlich den lockdown heftig kritisiert mittlerweile sind sie gemeinsam mit dem Heidelberger hno Arzt Bodo schiffmann und dem Allgemeinmediziner Heiko schöning aus Hamburg einer der 3 Sprecher des ACU außerparlamentarischen corona untersuchungsausschusses außerdem sind sie in Kontakt mit der im April 2020 gegründeten mitmachpartei Widerstand 2020 die haben unter anderem auch am 1. August große Demonstration in Berlin mit initiiert und sie haben gemeinsam mit anderen eine politische Plattform gegründet die sich Respekt nennt und die sich das Ziel steckt die Entscheidungen und die Vorgänge rund um corona transparent zu machen und auch die kollateralschäden die durch die Maßnahmen entstanden sind zu benennen Was ist denn passiert Herr Doktor hat in ihrem Leben das ein infektiologe aus leonding und Hannover nun plötzlich so massiv politisch werden musste weil es anders nicht mehr ausgehalten hat warum ich so agiere verdanke ich große aus meiner Erziehung ich verdanke es auch meiner berufsauffassung und Ich denke mir es ist ganz wichtig dass man nicht nur Mediziner sondern auch Arzt ist und damit versteh ich auch das mit entsprechender Empathie und Umsicht mit Dingen umgeht weil Infektionskrankheiten hatten wir immer haben wir aktuell auch zusätzlich zusatzkoffer 2 Infektionen und werden wir auch in Zukunft immer haben und unsere Sorge sollte eigentlich in möglichst faire Art und Weise allen teilen der Bevölkerung gelten was aber im Moment nicht passiert saß Koffer 2 wurde schon relativ frühzeitig zu einem wenn man so sagen möchte zu einem killerargument gemacht es wird alles dieser Fragestellung untergeordnet und dazu kam noch eine offensichtlich sehr einseitige Interpretation des infektionsgeschehens und das unter Ausgrenzung von Leuten die sich kritisch dazu geäußert haben was einzigartig ist es ist ja für unmöglich geworden diese Thematik seriös im Kollegen Kreis zu diskutieren weil wie sie schon eingangs gesagt haben ist es fast zu einer glaubens frage geworden oder wurde hochstilisiert was dann auch eine starke emotionale komponente enthält und eine sachliche diskussion weiten bereichen fast verunmöglicht und die Plattform Respekt die wir in Österreich begründet haben ist eine Plattform die sich zur Aufgabe gemacht hat Grundwerte die eigentlich in einem Land wie Österreich selbstverständlich sein sollten wieder zu beleben weil sie durch das aktuelle politische wirken eigentlich in weiten Bereichen vernichtet worden sind und ich erwähne nur ein Beispiel nicht also das erste E in Respekt steht für Ehrlichkeit und das ist zu bezweifeln wenn man beispielsweise Anhörungen von politikern hört die plötzlich gedächtnislücken aufweisen oder vorgeben wir bei anderen leiten für mich als Arzt Anlass zur Sorge geben würden also wenn sich jemand an wesentliche Dinge nach einem Jahr nicht erinnern kann dann ist das ja eigentlich ein medizinischer Tatbestand also ich Fass das zusammen wenn ich dafür Doktor hat ist sie sagen sie sind so politisch geworden und jetzt meinen wir nicht parteipolitisch sondern wir meinen den Bürger der politisch wird er sich ins politische geschehen in das Geschehen des Staates einmischt Wir sind so politisch geworden weil sie als Arzt das Gefühl haben hier ist ihre Ethik gefragt und ihre Haltung gegenüber den Menschen ja absolut richtig und und man ist ein sehr ernstes Thema aber es war für mich irgendwie fast amüsant festzustellen dass ich in irgendeiner Art und Weise da ja fast eine prophetische Gabe gehabt habe weil ich für die oberste deutsche Ärztekammer die also seit ungefähr um 6 oder 7 Jahren einen Kurs abhält zum Thema Ethik den Bereich übernommen habe und hätte auch unterrichte ein 5 Stunden Block der den Titel trägt pandemie und Ethik und plötzlich sind wir damit drinnen und insofern möchte ich sagen Ich bin jetzt nicht der fundierteste ethiker das würde ich mir niemals anmaßen aber ich hab in ungefähr eine Ahnung was man hier mitberücksichtigen müsste und ein Grundprinzip zum Beispiel der Ethik ist ja auch die Autonomie und die wird beispielsweise im Moment mit Füßen getreten Die Plattform Respekt der von vielen Menschen getragen wird das sind ja nicht nur Mediziner und medizinerinnen das sind auch politologen Schriftsteller Journalisten ein breites Spektrum an Menschen vertreten diese Plattform Respekt hat einen offenen Brief an die Bundesregierung geschrieben also namentlich am 4 Mitglieder der Bundesregierung in dem unter anderem auch zu lesen ist das vielen Experten und Experten bereits sehr bald klar war dass der totale lockdown zu keinem Zeitpunkt notwendig oder gerechtfertigt war und die Regierung wird von ihnen aufgefordert in einen offenen und vor allem angstfreien Diskurs mit der Bevölkerung zu treten haben sie denn auf diesen Brief jemals eine Antwort bekommen Plattform Respekt hat einen muss man aber ehrlicherweise sagen eher aus worthülsen bestehenden antwortbrief aus dem Innenministerium bekommen ansonsten gibt es bisher noch keine Antwort und in diesem Brief passiert das was bei kritischen nachfragen relativ gerne gemacht wird nämlich dass man die eigene Zuständigkeit in Frage stellt und eher auf die Zuständigkeit andere Institutionen verweist ich hab den Eindruck gewonnen Herr Doktor hartig und ich hab sie jetzt seit März verfolgt verfolgt also mit dir alt mein ich jetzt natürlich dass sie sich sehr engagieren vor allem für diesen offenen Diskurs vor allem auch in der Frage wie geht denn die Öffentlichkeit oder gesteuerte öffentliche diskurs mit daten und fakten um wie wird das denn ausgelegt inwieweit trautmann ist den bürgerinnen und bürgern zu sich selbst eine Meinung zu bilden also so wie umgegangen wurde zu manchen Zeiten dieser Krise hatte man den Eindruck man traut es ihnen nicht zu und sie haben vor ein paar Tagen bei einer Pressekonferenz des außerparlamentarischen corona untersuchungsausschusses auch den ORF sehr heftig kritisiert und sie sind sogar so weit gegangen zu sagen dass die ORF Gebühren nicht berechtigt seien wenn sozusagen nicht in Offenheit über diese ganze Frage von corona diskutiert wird wir 2 haben schon vor Wochen miteinander beschlossen dass wir diese Sendung machen und Ich war etwas überrascht dass sie so pauschal dieses Urteil abgeben und damit eigentlich auch Menschen in ihrer Rede zumindest unterstützen die aus politischen Gründen sagen Weg mit dem öffentlich rechtlichen Rundfunk also ist diese heftige Kritik das Ergebnis einer so starken Verärgerung und einer Sorge über diese Situation die nicht ihrer Meinung nach richtig gehandelt wird oder wie soll ich das verstehen dass sie den ORF so attackiert haben Frau Schmidt kommt sie sind die erste und aus meiner Sicht sehr erfreulich und löbliche Ausnahme wo offensichtlich für den Fall dass das auch wirklich gesendet wird einmal jemand zu Wort kommt im öffentlich rechtlichen Fernsehen der eine kritische Position vertritt es ist so dass wenn sie das letzte halbe Jahr Revue passieren lassen und betrachten Wer wann wie und wo im öffentlich rechtlichen Rundfunk reden konnte oder eingeladen wurde das ist durch die Bank Personen waren die die Meinung der Bundesregierung gutheißen der einzige Sender davon abgewichen ist was Servus TV und einige lokale Radiosender aber ansonsten vom ORF war hier keine Bereitschaft versetzen in den Diskurs zu gehen und damit würde aus meiner Sicht einfach auch die Vorgabe einer neutralen und sachorientierten Berichterstattung nicht erfüllt und das gleiche gilt auch für Deutschland dass der öffentlich rechtliche Rundfunk ja immer und ich hab das ja auch immer sehr verteidigt und Ich habe durchaus mit Überzeugungen Rundfunkgebühren entrichtet weil ich mir gedacht habe In einem Land in dem es Pressefreiheit gibt muss es einem auch etwas Wert sein und deswegen versteh ich das sozusagen wenn hier keine Sponsorengelder in dem Maß fließen wie im privatfunk dass hier die Bürger aufgefordert werden diese Unabhängigkeit diese Neutralität diese Stereo sie tät und Sachlichkeit auch finanziell zu unterstützen und dann wurde mir klar dass das so nicht funktioniert und es ist ja mittlerweile das ist ja jetzt schon ziemlich offenes Geheimnis dass beispielsweise das Bundeskanzleramt mehrere Dutzend Leute beschäftigt die die Aufgabe haben die linientreue der berichteten Medien zu kontrollieren und Ich habe auch mit ORF Redakteurin gesprochen der Name ich jetzt natürlich nicht nennen kann weil das ist ja dann eine existenzielle Frage die mir auf meine Fragen geantwortet haben ich kann das ich darf das im Moment nicht senden und ähnliches kam auch ausmachen Printmedien wissen sie und das das ist schon etwas was einen im tiefsten Vertrauen erschüttert weil Wir haben doch immer von Österreich aus wann wir irgendwas wieder wach Touren der Pressefreiheit auch Wir sind bei den Befragungen bei den internation vergleichen immer im spitzenfeld gelegen und Ich bin schon gespannt wie im nächsten Jahr das Urteil ausfallen wird hinsichtlich der Pressefreiheit in Österreich auch im Kontext mit corona und da denke ich mir werden diese Parameter schon auch zu berücksichtigen sein wenn es dann Dazu kommt dass hier ein Urteil zufällen ist ich wollte nur darauf hinweisen dass ich ja auch ORF bin und es hat auch nur F und auch auf Einsatz natürlich ganz viele kritische Sendung gegeben vielleicht haben sie die nicht alle gehört aber ich muss hier ein bisschen um die Ehre meines geliebten oder es auch rittern das verstehen sie sicherlich Ich verstehe aber auch ihr Anliegen und Es gibt viele Leute die sagen ja also Es gibt viele sinnlose Maßnahmen vieles ist auch nicht richtig gelaufen aber am Anfang wussten wir eben nichts über dieses Virus und deswegen sind manche Sachen gemacht worden die man halt gemacht hat weil man nichts wusste und kein Risiko eingehen wollte kann denn die wenn sie jetzt bei dieser Analyse der Medien bleiben kann denn die Meinungs und medienfreiheit jemals Gegenstand so eine Einschränkung aus Angst vor Unwissenheit sein damit implementieren sie ja schon dass es sozusagen zum Zeitpunkt als die dramatischen Entscheidungen getroffen worden sind noch Unwissenheit gegeben hat und dem widerspreche ich wir hatten einen wissensvorsprung weil bis zu dem Zeitpunkt als das für Österreich schlagend geworden ist ja schon zahlreiche Daten wie vertrauenswürdig die auch immer sein mögen aber aus anderen Ländern bereits existiert haben und schon Damals war eine selektive Wahrnehmung festzustellen Es gibt von mir im Interview und den Ober sich Nachrichten abgedruckt am 20.2. wo ich mich bereits kritisch geäußert habe also mir darf man nicht vorwerfen nachher sind alle gescheitert sondern da gab es bereits ein Statement weil infektions epidemiologisch gewisse Dinge zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar waren und wenn sie betrachten wie die Reaktion in Österreich war wo sie zuerst großteils ich will jetzt nicht sagen Ignoranz aber die Dringlichkeit der Situation sich vorzubereiten nicht entsprechend wahrgenommen wurde wo bis ins späte Frühjahr hinein die eigentlich schutzbedürftigen nämlich leider die in altersheimen usw sind nicht adäquat geschützt worden sind was zweifellos einer erhöhten Sterblichkeit auch beigetragen hat möchte kurz reingrätschen nicht geschützt worden sind heißt man hätte wissen müssen dass man die alten Menschen nicht in den altersheimen zusammenpackt wo sie sich gegenseitig anstecken sondern dass man sie daraus nimmt oder was wäre die richtige Lösung gewesen Nein sondern Die Frage ist ein Virus Eintrag in dieser Institution möglichst zu reduzieren durch entsprechende hygienevorgaben in Schweden bei das gleiche Phänomen aber im Unterschied zu Österreich hat sich der Chef ideologe tignale für dieses verfehlen entschuldigt weil auch da war es schon klar weil wir wissen schon seit dem jener aus den argumentieren Daten in China schon das alte Leute Leute mit grunderkrankungen besonders gefährdet sind schwer zu erkranken und auch daran zu sterben aber das ist nicht entsprechend wahrgenommen worden und vielleicht gestatten sie mir trotzdem noch ganz kurz weil sie in Oberösterreich Aufregung gegeben hat Anfang August und das war eigentlich mein sehr sehr kritischer Brief an den ORF weil wissen sie wenn es irgendein pimpernel Sender ist wo 5000 Leute zuhören dann kann man von den leiten vielleicht auch nicht verlangen dass sie eine solide Recherche machen und das hier sag ich einmal Daten präsentiert werden wie bis in die letzte Instanz in einer seriös zu klassifizieren sind aber genau das ist meine Kritik und ich hab zum Beispiel auch darauf vom ORF noch keine Reaktion Es wurden Daten publiziert im ORF waren auf der Homepage nachlesbar das mache Maßnahmen in Oberösterreich deswegen wieder notwendig sind weil die Fallzahlen gestiegen sind und das war das Argument diese Fallzahlen bezogen sich auf 111 tagesintervall und Es wurden verglichen das war ein Anstieg nagelst mich jetzt nicht genau auf die Zahl fest tausendeinhundertfünfzig oder sowas angestiegen auf 1335 Leute und 2 Tabellen darunter 3 Tabellen darunter war dann das ist ja korrekt auch die Zahl der durchgeführten Tests aber es war nicht mit eingerechnet und wenn sie die Zahl der durchgeführten Tests nehmen und das ging über stellen stellt man fest dass die positivität crate von knapp ein Komma 4% auf Einkommen ein Prozent gefallen war und das ist das was ich kritisiere es werden hier Daten in einer Art und Weise präsentiert in erster Linien absolut zahlen und das ist ja das was auch jetzt passiert mit Reise heimkehren und so weiter und sofort denen man unterstellen muss das damit auch Stimmung gemacht wird und die Haupt Stimmung die derzeit die österreichische Bevölkerung den Kontext trifft und das merke ich auch in vielen persönlichen Gesprächen ist Angst ist Sorge und das sind ich sage mal Stimmungen die wenig produktiv sind weil das wirkt sich auf alles aus auf das sozialleben auf das Familienleben aber auch auf die Wirtschaft nicht ich meine wenn ich keine Planungssicherheit habe weil ich immer damit rechnen muss dass man laden dann wieder zugedreht wird das Maßnahmen wieder getroffen werden die ein fortführen meiner Tätigkeit nicht gestarten dann investiere ich doch prima gar nicht

erstens nämlich jetzt mal die Kritik gegen den ORF entgegen und verteidigen natürlich gleichzeitig meine Kolleginnen und Kollegen aber Ich denke in einer Demokratie ist die Kritik auch an ganz ganz wesentliches Instrument um transparent und klar zu bleiben in dieser Hinsicht nämlich die Kritik entgegen sie sind aber nicht der einzige Medizin in Österreich der Kritik geübt hat unter anderem hat zum Beispiel auch der Arzt und Public Helth experte Martin Sprenger sehr heftige Kritik geübt am 30. Juni erschien sein Buch das corona Rätsel Tagebuch einer pandemie das liest sich auch wie ein Krimi und Sprenger kritisiert in erster Linie die Kommunikationsstrategie der Bundesregierung ein Beispiel gebe ich noch schon am 14. März hat der Leiter der bundeseigenen arges österreichische Agentur für Gesundheit und ernährungssicherheit universitäts professor doktor franz allerberger allen mitgliedern der task force empfohlen von der veröffentlichten botschaft ganz gefährliches virus wegzukommen also man gewinnt den Eindruck Grad in den ersten Wochen werden Experten Experten nicht gehört oder vielleicht auch immer noch nicht was könnte denn der Grund sein Herr Doktor hat Deutsch diese Frage muss man die Leute stellen die wie ich finde eine nicht angemessene Handhabung der vorliegenden Daten nach wie vor praktizieren ich kenne Professor allerberger gut und es wundert mich auch nicht dass er damals diese Einschätzung abgegeben hat weil er ein zutiefst seriöser und faktenorientiert Mensch ist ich kenne auch andere Leute die im beratergremium der Bundesregierung drinnen sitzen und wahrscheinlich auch differenzierte Meinungen haben Martin Sprenger hat ihr den beraterstab verlassen zumindest damals wurde publiziert um seine private und wissenschaftliche Unabhängigkeit wiederzuerlangen ich meine das sagt doch alles Ich glaube es war Servus TV wo der Bundeskanzler gesagt hat ja es gab im beraterstab unterschiedliche Meinungen es gab auch Diskussionen aber letzten Endes trägt er die Verantwortung und er entscheidet ich persönlich denke mir halt dass im Moment viele Entscheidungen getroffen werden die noch vor einem halben dreiviertel Jahr undenkbar gewesen wären und es wird ja nach wie vor in dieser Art und Weise in unsittlicher Art und Weise das ganze vorangetrieben weil wenn sie auf die inzidenzen gehen das heißt auf die infektionsrate pro Bevölkerung zum Beispiel neu infektionsrate pro Bevölkerung im Moment ist es ja eine risikozunahme wenn sie von Kroatien nach Österreich einreisen wenn wir die Daten als seriös nehmen und das Gegenteil ist der Fall Österreich spricht eine Reisewarnung für Kroatien aus ich mein dieses paradoxon lässt sich ja anhand ganz konkret nachvollziehbarer zahlen ja prüfen und ins fern muss man einfach auch sagen es geht hier nicht um Meinungen und ist nicht da hat dich einer die zahlen so und andere interpretiert sie so sondern ich erwarte einfach dass hier seriös zahlen umgegangen wird und Ich habe jetzt im März dafür plädiert das infektionszahlen einmal als Infektionen bezeichnet werden und als positive Testergebnisse aber nicht als krankheitsfälle und dass sie immer im Kontext mit der durchgeführten Tests eingesetzt werden ja es während des zahlen publiziert ja es werden falls er publiziert und irgendwo stehen dann auch sozusagen leitet in spitälern sind oder die auf Intensivstation liegen aber das muss man sich großteils zusammensuchen und diese Mühe macht sich natürlich der Großteil der Bevölkerung in Österreich nicht und die Schlagzeilen wenn eindeutig durch sogenannte Fallzahlen beherrscht das heißt diese Schwankungen die Daten und legen werden von der Bevölkerung als Zunahme oder Abnahme interpretiert und das ist schlicht und einfach falsch Es gibt den Begriff der gesundheitskompetenz gesundheitskompetenz verknüpft die allgemeine Bildung die ein Mensch hat mit dem Wissen über zum Beispiel medizinische Fragestellungen und sagt ein Mensch ist Gesundheits kompetent wenn er vor allem die Fähigkeit hat die relevanten gesundheitsinformationen zu A finden B zu verstehen C zu beurteilen und die anzuwenden in seinem Alltag sind sie denn der Meinung der Doktor Hartwig dass dieser gesundheitskompetenz der Österreicher nicht ausgeprägt genug ist oder wurde sie sogar gar nicht in Betracht gezogen in den letzten Monaten Frau schmidkunz bestehen ja und dabei sicher zu sein der Hund in den Schwanz stehen wir vor dem Phänomen dass die Bevölkerung all diese Einschätzungen nur treffen kann auf Basis des Wissens dass ihnen vermittelt wird und das wissen dass ihnen vermittelt wurde ist einseitig sachlich nicht begründbar nicht ausgewogen ich meine sie wissen doch welche Reichweite der ORF hat für mich war es selbst in Deutschland mehr damit da immer der Wunsch mir zumindest auf dreisat die Zeit im Bild 2 anzuschauen Ich habe mir das völlig abgewöhnt weil schlicht und einfach immer die gleichen messages kommen und das Ziel dieser messages für mich jetzt nicht absehbar ist wohl aber der Effekt und der Effekt ist Einschüchterung und Angst und das was dargestellt wird beeinträchtigt natürlich auch die gesundheitskompetenz und das nicht nur des durchschnittlichen österreichers sondern ehrlich gesagt natürlich auch die Kompetenz von mir und meinen Kollegen Ich möchte daraus ja niemanden einen Vorwurf machen aber faktum ist dass in diesen Chor der Tragödie und der Katastrophe und der Ausnahmesituation mit voller Überzeugung auch viele Kollegen einstimmen weil sie nur diese Daten bekommen und vielleicht auch aufgrund ihrer sonstigen beruflichen Auslastung gar nicht die Möglichkeit haben hier eine kritische Analyse zu machen sondern sie verlassen sich darauf was ihnen berichtet wird und für mich ist es ja fast ernüchternd festzustellen dass es viele Leute gibt auch aus dem medizinischen Kreis die nach wie vor der Überzeugung haben dass wir hier mit einer gesundheitskatastrophe zu tun haben wir kennen ja mittlerweile die Berechnungen grob gesagt topal und insbesondere auch für Länder mit einem hervorragenden Gesundheitssystem wie in Österreich wo wir wissen dass die tödlichkeit des Erkrankung ungefähr zwischen 0, 16 und 0,6% liegt und damit liegen wir im Bereich einer Influenza Mittel, 6 einer schweren Influenza mit 0,16 im Bereich einer leichten influencer und Es wurde mit einer influencer noch nie in dieser Art und Weise umgegangen und es hat noch nie die Intention gegeben Maßnahmen wie sie derzeit laufen anlässlich einer saisonalen influencer zu machen ja nicht einmal in Zusammenhang pandemie und das ist für mich das erschütternd sie sind sehr aktiv Doktor Hartwig ich geb mal ein aktuelles Beispiel es ist auch ein Beispiel über politische Mechanismen die sie versuchen in ihren Aktivitäten anzugehen im August haben sie sich getroffen mit einem Kreis von anderen expertinnen und Experten unter anderem Bade auch dabei Suche ritt bakti Facharzt für Mikrobiologie und infektionsepidemiologie und er ist irritiert der Professor der Johannes gutenberg Universität in Mainz und war und das muss man jetzt betonen von 1991 – 2012 Leiter des dortigen Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene also sieht fast so aus als wäre er wirklich ein Experte sag ich jetzt mal so ein bisschen übertrieben also Sie waren mit dieser Experte Runde hochqualifizierte expertenrunde beim sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und haben dort dann erlebt dass Kretschmann Dazu gehört hat aber sie sagen das dann oder vielleicht sagt sie in anderen Teilnehmer darunter das weiß ich jetzt nicht mehr das Video findet man im Internet der ist ja richtig für uns geflohen also Politiker die vor den Argumenten der Experten fliehen was sagt uns das also als erstes einmal suchgerät ist eine einzigartige Persönlichkeit und Ich bin wirklich stolz darauf und dankbar in jetzt zu meiner bekannten zählen zu dürfen er prägt die Szene und Er war auch während seiner aktiven Zeit an der Johannes gutenberg Universität in Mainz eine ausnahmeerscheinung und er ist hervorragend und Ich habe ja auch Gespräche zwischen ihm und verschiedenen Leuten beobachtet und durfte dabei sein und nur ein Beispiel zu geben hier ist aus dem königsstadt Thailand sozusagen weggegangen ist er geboren thailänder weil er bewusst in ein Land wollte das demokratisch ist und ist jetzt zutiefst erschüttert über die Entwicklungen die sich in vielen mitteleuropäischen Ländern abspielen wo auf der Basis von einfachen Gesetzen und dass wir die Zukunft noch zu klären haben ob das überhaupt rechtmäßig ist verfassungsmäßige Gesetze ausgehebelt werden und die Demokratie damit in weiten Bereichen außer Kraft gesetzt wird Ich weiß nicht ob das den Leuten in diesem Umfang bewusst ist weil die Leute natürlich im Moment in erster Linie mit dem Thema Komet 19 und saß QV 2 und pandemie und Regelungen und maskenpflicht usw dermaßen beschäftigt werden das wahrscheinlich so eine kritische Auseinandersetzung hinsichtlich überhaupt der Rechtmäßigkeit dieser Anordnungen in Frage stellt zu ihrer eigentlichen Frage es war Professor Homburg der also Finanzexperte ist und lustiger Weise hier an der Hochschule in Hannover sondern Lehrstuhl hat und der auch einmal Finanz Berater der deutschen Bundeskanzlerin Merkel war wir diese Bemerkung gemacht hat sozusagen in der nachlese zu unserem treffen mit dem Ministerpräsidenten Kretschmer und es war jetzt nicht Kretschmer selber der sozusagen fluchtartig nachher die Runde verlassen hat ganz im Gegenteil Kretschmer war sehr aufmerksam und sehr man hatte den Eindruck es ist eben auch ein Anliegen diese Runde zu kommen sondern es war mehr sein medizinischer Berater der also sich dann nicht mehr diskussion stellen wollte es soll jetzt bitte nicht falsch rüberkommen ich bin der letzte der Politiker verteidigt oder der auch Ärzte verteidigt die diese zum Teil unangemessenen Reaktionen produzieren aber Ich habe am Rande also ich entschuldige es nicht aber Ich verstehe es dass Leute unter Druck stehen und unter diesem Druck sozusagen gewisse Entscheidungen vielleicht auch entweder treffen oder auch umsetzen müssen die Entscheidung werden zum Teil auch anders getroffen meine Hoffnung besteht darin dass man über sachliche Information irgendwann mal wie ich das bezeichnet so den kipppunkt schafft das also die öffentliche Meinung und auch die Meinung in der kollegenschaft unter den politikern sich anderen annäherungsweisen öffnet und dass man plötzlich auch Verständnis dafür bekommt und vielleicht irgendwann noch einmal feststellt dass viele der Dinge die hier produziert worden eigentlich nicht den Tatsachen entsprechen und dass man hier auch in verschiedenen Funktionen instrumentalisiert worden ist unter der Vorgabe rein fiktiver horrorszenarien weil das muss man einfach ehrlich sagen auch in der Retrospektive jetzt wir waren ja in einem hervorragenden Gesundheitssystem bis zum Beispiel auch in Österreich ist ja auch niemals nur andeutungsweise an der Grenze der Kapazität der Versorgung der Bevölkerung aber das war eigentlich das einzige vertretbare Ziel das vielleicht am Anfang die eine oder andere Maßnahme gerechtfertigt hat und allein schon durch die Absage von Großveranstaltungen war die ja am Anfang noch nicht absehbare Entwicklung in so einem Maß gestoppt das klar war wir werden wie in dieser extremsituation kommen und von der Seite hier hätte man schon damals dann auch alles andere wieder lockern beziehungsweise aufgeben können Sie haben es gerade angesprochen die Länder der Welt und die todeszahlen die aus den Ländern der Welt kommen Herr Doktor harnisch und dann wundert man sich manchmal nicht wahr dass die todeszahlen in Brasilien ein Land das völlig andere soziale und vor allem medizinisch soziale Strukturen hat das Österreich in Österreich Argument verwendet wird um sozusagen das horrorszenario wieder zu befeuern todeszahlen in Großbritannien das hat man das sieht doch der Johnson der hat sich nicht gekümmert um die Epidemie der hat sich nicht gekümmert um corona und deswegen sind da zu viele Menschen gestorben also dieses einsetzen von todeszahlen aus international ganz anders gearteten lindern was hat das für eine Funktion warum macht man sowas weil jeder Politiker in Österreich weiß dass ein österreichisches Gesundheitssystem anders ausschaut als das Gesundheitssystem in Brasilien bei den berichten über todeszahlen hat man den Eindruck es ist fast ein Wettbewerb des horrors also ihr größer die todeszahlen sind umso eher gelingt es Maßnahmen fragwürdige Indikation dann letzten Endes auch durchzusetzen Ich denke mir das könnte schon eines der Motive sein auch ich hab nie verstanden warum es den ja aus meiner Sicht massiv diskriminierenden Ausdruck der sogenannten italienischen Verhältnisse gegeben hat ich meine Süditalien hat kein Problem gehabt wieso spricht man von italienischen verhältnissen Verhältnis in ganz bestimmten Regionen norditaliens wo mehrere problematische Szenarien zusammengekommen sind einerseits die alte Bevölkerung andererseits der mehrfache Eintrag bedingt durch zum Teil Gastarbeiter aus China das heißt es hat sozusagen das Feuer an mehreren stellen zu brennen begonnen die extrem schlechte Gesundheitsversorgung die das italienische Gesundheitssystem ja schon Seit langer Zeit begleitet und es hat in der Vergangenheit auch influencer ausbrüchen schon über Forderungen dieses Gesundheitssystem gegeben und dann natürlich auch noch die Vernachlässigung der Risikogruppen nämlich insbesondere die genannten alten Leute und der Personen mit grundkrankheiten und was vielleicht auch nicht wirklich evident ist ist dass diese Personengruppe auch dadurch noch beser das betroffen war dass Pflegekräfte die insbesondere aus dem ursprünglichen Osteuropa geschnappt haben in Erwartung einer grenz Sperrung fluchtartig das Land verlassen haben und diese Leute unbetreut zurückgelassen haben also das sind ja mehrere Punkte die hier zusammenkommen und Ich verstehe bis heute nicht wieso Österreich sozusagen mit diesem weltweit wahrscheinlich besten gesundheitssysteme gehören sicher zu den besten 5 Ländern oder so warum wir diese Vergleiche gemacht haben und Es gibt ja auch Datenbank vergleichen zum Beispiel wie sieht es aus mit intensivbetten hochgerechnet auf Bevölkerung im Vergleich zum Beispiel zu Schweiz und die Schweizer weniger als die Hälfte der Österreicher intensivbetten das gleiche gilt für Schweden für die Niederlande also Länder wo wir sagen das sind westeuropäische Industrieländer mit einem sehr hohen Standard aber selbst da sind wir noch on Top und das wurde aus meiner Sicht so nie dargestellt es ist letztendlich auch so und das kann man ja auch nachprüfen das sozusagen schwerkranke Patienten immer wieder auch als Element eingesetzt wurden Ich weiß nicht ob es bekannt ist dass beispielsweise das entschädigungssystem das bezahlungssystem in öffentlichen amerikanischen Kliniken unter anderem davon abhängig ist ob ein Patient auf der Intensivstation B atmet wird oder nicht für eine beatmeten Patienten gibt es mehr Geld und das ist ein faktum und das andere faktum ist beatmung zumindest in der ursprünglichen einfachen form einer Be Atmung zumindest in der ursprünglichen einfachen Form einer maschinellen Beatmung bei comet 19 Patienten steigert die Deutlichkeit das heißt man versucht wo immer es geht Leute nicht in klassischer Art und Weise maschinell überdruckbeatmung zu müssen das sieht man schon das hier wahrscheinlich und mag es auch nur Unwissenheit gewesen sein sowohl in Italien als auch in den USA mehr leite maschinell beatmete wurden als in Österreich was natürlich auch wieder in Erklärung ist für eine erhöhte tödlichkeit in diesem patientenklientel was man sagen kann von von sar skovit 19 comet 19 ist eigentlich die Folge dieses Virus is der Stars heißt sasko 2 das heißt ja eigentlich sie wir akut respiratory syndrome corona Virus 2 also sehr starkes akutes atmungssyndrom und die Folge davon ist ein Code 19 dieser atemwegserkrankung dieser schmerzhaft sein kann dieser lange dauern kann und die im schlimmsten Fall auch zum Tod führen was man sagt von dieser Krankheit ist dass sie eigentlich uns zeigt der Doktor disch wie ungleich die Welt geworden ist wie groß die Abstände zwischen Arm und Reich geworden sind und die wichtig ist wäre gerade in Demokratien aber auch in allen anderen Ländern wieder mehr Geld in die öffentlichen gesundheitssysteme zurückzubringen denn was wir ja auch bestätigen könne ist das in den letzten mindestens 20 Jahren die öffentlichen gesundheitssysteme trockengelegt wurden würde ich mal sagen finanziell also dass man Geld dort abgezogen hat dass der sogenannte medizinische Markt wenn man das so bezeichnen möchte dass der medizinische Markt privatisiert wurde in vielen Bereichen und das sozusagen dieser öffentliche Aufgabe die sich Demokratien aus gutem Grunde ja von Anfang angesetzt haben nämlich nicht nur Bildung zu geben der Bevölkerung sondern eben auch Gesundheit und Perspektiven für das Leben dass das eigentlich wieder gestärkt werden müsse die Österreicher Ärztekammer plakatiert nun in Wien Ich weiß nicht ob es nur ein Penis oder im ganzen Land machen wir unsere Krankenhäuser fit für die Krise das heißt dieser Virus hat uns gezeigt wie labil unserer Gesellschaften sind wenn wir nicht Rücksicht nehmen auf das schwächste Glied in der Kette ja es ist natürlich ein sehr komplexes themengebiet und Ich bin jetzt kein gesundheitsökonom ich weiß dass Österreich eines der teuersten gesundheitssysteme der Welt hat und dass es hier wahrscheinlich durchaus ohne nennenswerten qualitätseinbußen auch Möglichkeiten gebe Kosten mindernd einzuwirken es hat wahrscheinlich auch mit einer Verteilung der Gelder zu tun und es hat auch damit zu tun dass wir natürlich einen Ich würde fast sagen dokumentations waren mittlerweile entwickelt haben wo viel Geld hinein fließt in die Bürger die und natürlich auch und Ich möchte das per se jetzt nicht schlecht reden aber eine enorme absicherungs Medizin um nicht im anlassfall geklagt zu werden das heißt es wird sicherlich auch ein guter Teil der Untersuchungen gemacht um sich rechtlich den Rücken freizuhalten und nicht weil diese Untersuchung bei einer Patienten unverzichtbar wäre und das sind natürlich auch Faktoren die man vielleicht hier mitberücksichtigen müsste aber wenn wir dieses Thema jetzt im Kontext mit aktuellen pandemie diskutieren und dann würde ich vielleicht um ihr Verständnis suchen das ist nicht nur so monofokal diskutiert werden kann wissen sie Geld in ein Gesundheitssystem zu führen auch in anderen Ländern mag zwar eine ganz ganz wichtige Maßnahme sein und Ich bin bei ihnen selbstverständlich sollten wir auch im Sinn eines One World One heilsgedankens versuchen Länder zu unterstützen wo das noch nicht ideal funktioniert was ich aber als besonders problematisch empfinde ist wenn man noch im Sinn einer Vorgabe und daraus resultierend auch der nachahmungstendenz in verschiedenen Ländern Maßnahmen gesetzt werden wie anlässlich jetzt auch von comet 19 die einen gigantischen kollateralschaden machen ich meine in Indien verhungern jetzt wahrscheinlich Hunderttausende wenn nicht Millionen Menschen und von der Seite her ist es aus meiner Sicht mehr oder minder eine akutmaßnahme dass wir uns bewusst werden müssen dass wir ja noch immer massiv sozial abgefedert System sind aber Global sich im Moment ganz andere Tragödien abspielen und der sogenannte kollateralschaden der durch dieses Virus ausgelöst wird ja bei weitem das übertrifft was sasko vor 2 selbst oder kopiert 19 verursacht Herr Doktor hat wird man in Zukunft sich mehr konzentrieren müssen auch in der öffentlichen Aufarbeitung auf diese kollateralschäden auf die zunehmende Armut die durch diese Maßnahmen die gesetzt wurden und immer noch gesetzt werden ausgebrochen ist durch die zunehmende Ungleichheit dass man sich darauf auch konzentriert die gesellschaftlichen folgen die soziologischen Fragestellungen zu betrachten hier die Zukunft ist jetzt Frau schmidkunz und Es geht nicht um zukünftige Band Amazon das geht jetzt aktuell und für diese Fragestellung der kollateralschäden müssen wir jetzt nicht nach Indien schauen ich hab das nur als eines dramatischen Beispiele genannt wir können hierfür durchaus in Österreich bleiben schauen sie was im Moment und ich sag noch einmal Wir haben einen Krankheitserreger der in 85% keine nennenswerte Krankheit macht und wo vielleicht ein 2% der erkrankten auf Intensivstation anlanden und zwischen 0,1 und 0,6% tödlich verlaufen was ich also somit nicht unterscheidet von anderen erregern wie beispielsweise eine Influenza und hier werden gastronomiebetriebe an die Wand gefahren der ganze Tourismus leidet dramatisch der Einzelhandel vielen Bereichen steht vor der Vernichtung seiner Existenz das sind kollateralschäden wirtschaftlicher Art ethisch wenn sie schauen was passiert in meinem unmittelbaren Bekanntenkreis ja dürfte sich eine Frau von ihrem sterbenden Mann im Spital nicht verabschieden weil sie zugangsverbot gehabt hat wir können wir noch in den Spiegel schauen wenn wir das wissen Es sind Kinder zutiefst dramatisiert zum Teil durch die neuen verhaltensvorgaben wie jetzt sozusagen zum Teil auch rechtlich durchgesetzt werden ich weiß jetzt nicht in welcher Dimension das in Österreich ist aber in Deutschland liegt mir ein Schreiben vor von Gesundheits ändern dass Kinder wenn sie als kranke nicht innerhalb des haushaltes isoliert werden eventuell der Familie entzogen werden und irgendwo hinkommen wo sie bis sie nicht mehr ansteckend sind sozusagen fremd versorgt werden ich meine wo wollen wir hier noch hin Wo ist hier die Menschlichkeit Wo ist Empathie Wo ist unsere Überzeugung als Ärzte für das wohl der Menschen verantwortlich zu sein und nicht irgendein nicht überdimensional problematisches Virus zu jagen das verträgt sich einfach mit mir nicht und das bereitet mir schlaflose Nächte und das ist vielleicht auch der Motor dafür sich hierfür einzusetzen und zu schauen dass man diesen kipppunkt erreicht und dass wir endlich beginnen damit das ganze rational zu betrachten und auf der Basis der vorliegenden Fakten es würde jetzt schon wieder davon gesprochen Was ist mit einer zweiten Welle es war nicht einmal eine echte erste Welle da Was ist mit Schulbeginn wollen wir unsere Kinder wirklich weiter traumatisieren das sind doch Fragen die sich auch bei uns im Moment stellen und von der medizinischen kollateralschäden habe ich noch gar nicht gesprochen es gab ein pressestatement von Minister anschub auf die verminderte Versorgung von herzinfarkten und eine bis zum gewissen Maß verminderte Versorgung von Schlaganfälle eingegangen wurde wo man schaut ob das eventuell im Zusammenhang steht sind auch weniger Unfälle gewesen das ist ein positiver Faktor aber es vollkommen unerwähnt geblieben ist sind psychische Erkrankungen ich meine die psychischen psychologischen psychiatrischen kollateralschäden sind wir überhaupt noch nicht meßbar ich kann es aus der Statistik der Feuerwehr in Berlin hat die Zahl der Sprünge vom Dach dizi Taler Art und 62% zugenommen und Wir haben das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht weil im Moment sind noch überbrückungshilfen überbrückungskredite zusatzzahlungen unterstützungszahlungen Kurzarbeit und so weiter das wird irgendwann ein Ende haben müssen weil das Geld einfach überhaupt nicht mehr da ist und was passiert dann mit den betrieben bis jetzt dann mit den Kindern und so weiter was in Frage die brennen aktuell unter den nägeln da müssen wir nicht auf die nächste pandemie warten lieber Herr Doktor hartsch ich spüre die Dringlichkeit ihres anliegens in ihrem Herzen pochen sag ich jetzt mal so poetisch also ich spüre dass sie das wirklich sehr beschäftigt worüber wir noch gar nicht gesprochen haben ist auch dieser ganze Umgang mit dem Tod als würden sonst keine Menschen sterben als werden wir unverletzlich als würden wir ewig Leben also viele Dinge die man eigentlich vernünftigerweise anders denkt werden sich zugespitzt auf Drama Drama Drama aber meine Frage an sie lieber Doktor Deutsch wie können denn die vernünftigen Stimmen gehört werden wen brauchen sie als Partner damit in unseren Gesellschaften in Deutschland in Österreich eigentlich in ganz Europa in der ganzen Welt dieser eigentlich nötige öffentliche Diskurs wieder in die Gänge kommt und man dann vielleicht auch zu einem Umgang mit dem Virus kommt der uns auch in den nächsten 5 Jahren noch Leben lässt

ich ich maße mir nicht an für eine so komplexe Thematik eine Lösung zu haben dafür reicht meine Kompetenz bei weitem nicht aus aber Ich denke mir Es gibt Leute deren Aufgabe es ist den Umfang eines solchen infektionsgeschehens einigermaßen zu Ermessen und auch zu sehen in welche Bereiche überall fließt die Problematik ein wo tun sich Fragen auf die dringend zu lösen sind und aus meiner Einschätzung sind es auf jeden Fall Edeka Ökonomen Es sind Psychologen Psychiater es ist der Pflegedienst und Es sind natürlich auch verschiedene medizinische fachrichtungen der gehört natürlich auch Biologen mit hinein als gehen aber auch epidemiologen mit hinein und in diesem Gremium könnte man sozusagen diese multivarianz die in dieser Problematik steckt versuchen einigermaßen zu klären das was aber aus meiner Sicht auf jeden Fall ein Paradigmenwechsel dastehen würde ist sich bewusst zu machen wie privilegiert wie in Österreich mit diesem Gesundheitssystem sind nicht immer alles krank zu reden nicht immer keine Panik zu schüren nicht immer an einzelnen zahlen zu hängen ich mein Wir sind ideologisch sozusagen im Grenzbereich des messbahn und wenn ich natürlich hier dann ein paar Dutzend Fälle dazu bekomme ich gleich wieder helle Aufregung Ich glaube wir sollten mehr Gelassenheit hier an den Tag legen weil das sind Schwankungen die im vollkommen normalen schwankungsbereich von Infektionskrankheiten liegen und Ich glaube dass die Presse unter freiem Journalismus sich seiner einzigartigen Rolle dir in diesem Zusammenhang spielt jederzeit bewusst machen sollte und ich appelliere an die Journalisten sich vorzustellen wie die aktuellen handlungsweisen das Vorgehen die Präsentation von Fakten und scheinfakten mit einem Abstand von 15 oder 20 Jahren gesehen werden und wie vielleicht mache kritischen Fragen die dann die Kinder die Enkel am besagten Journalisten stellen werden wie man die dann rechtfertigen wird und wie man das beantworten wird und Ich glaube den Journalismus dem seriösen sachbezogenen kritischen Journalismus kommt in sondersituationen und ich sage nicht dass das nicht eine sondersituation ist ja immer eine besondere Rolle zu sie sind mit das Aushängeschild Demokratie Freie Presse ist mit eines der wichtigsten Dinge die wir in der Demokratie zu verteidigen haben und Ich hoffe dass das sich in den zukünftigen Darstellung auch wieder stärker widerspiegeln wird als in der jüngeren Vergangenheit der Fall war sie würden renata schmidtkunz im gespräch mit dem facharzt für hygiene und mikrobiologie infektiologie und tropenmedizin

RPP Institut: Corona & die Krise der Medien – Journalistin redet Klartext

Die Corona-Krise der Medien – Eine ehemalige Journalistin übt scharfe Kritik an der momentanen Berichterstattung. Gabriele Knabbe ist Jahrgang 1950, wuchs im Bergischen Land bei Köln auf und lebt auch heute dort. Nach dem Studium begann sie ihre Laufbahn als Journalistin bei einer angesehenen regionalen Tageszeitung, wo sie 37 Jahre tätig war. Der Name Gabriele Knabbe ist ein Autoren-Pseudonym. Er ist eine Hommage an ihren Großvater, der in der Nazi-Zeit den Mund gehalten hat, um seine Frau und die vier Kinder zu schützen. Gabriele Knabbe hat jetzt ihre Stimme erhoben.

https://youtu.be/XTSDTb20omU

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die korona krise hat auf erschreckende weise eine weitere krise offengelegt die krise der medien als ehemalige journalistin bin ich fassungslos und zutiefst beschämt über die berichterstattung im fernsehen und bei den printmedien im jahr 2020 totschweigen oder übelste die formierung andersdenkender verweigerung einer breiten wissensvermittlung ungefilterte übernahme von statements der regierung falschaussagen enttäuschung dazu permanente panikmache das alles trägt die berichterstattung und ist für mich gleichbedeutend mit einem versagen der presse die vierte macht im staat also als vierter kontrollinstanz der staatsmacht sie wirkt hinweggefegt eindrückliches beispiel aus jüngster zeit die demonstration in berlin bereits vor der demo wussten die medien wer sich da versammeln würde extremisten verschwörungstheoretiker und corona leugner immer dieselben begriffe aber woher wussten sie das bitte schön müssen journalisten jetzt auch einen abschluss in hellseherei machen während sie dort gewesen hätten sich schnell feststellen können was eine freundin 60 jahre alt per whatsapp begeistert meldete wir spazieren zur straße des 17 juni lauter nette leute um uns herum eine so zwischen 20 und 70 ganz fermi viele familien mit kindern junge paare viele ältere alles ist friedlich es waren menschen wie du und ich dort in berlin nein was nicht sein kann darf bei den medien wohl nicht sein einfach weggucken ist offenbar die neue mode masche geht vor realität denn wie bei den sogenannten hygiene demos der letzten monate in süddeutschland hat man halt in berlin auch nur die spinne und die radikalen ausgemacht und laufend kommen neue wortschöpfung hinzen es wurden rechte esoteriker gesichtet verschwörungs ideologen homöopathen und grundgesetz träger um gottes willen homöopathen leute die das grundgesetz in händen halten bleibt mir doch vom leid liebe kollegen haben sie mal wirklich hingeschaut über livestream hätten sie sich sogar vom häuslichen liegestuhl aus dem bild machen können hätten sie doch mal hingeschaut ihnen wäre eine peinliche blamage erspart geblieben von der siegessäule bis zum brandenburger tor drängten sich am nachmittag die menschen die medien haben maximal 20.000 leute ausgemacht es waren mit sicherheit einige hunderttausende bis eine million aber auch das durfte ja nicht sein es wurden zb fotos mit wenigen spaziergängern mehrere stunden vor der kundgebung von der straße des 17 juni veröffentlicht das ist eine bewusste verfälschung der realität aber die vertreter der presse wüssten ja auch vorher schon nämlich um die mittagszeit dass die demo vom veranstalter abgebrochen worden sei aha wieder so ein orakel wer live dabei war weiß kurz nach ihrem beginn wurde die kundgebung gegen 16 uhr von der polizei beendet und die bühne frei geräumt die menschenmengen blieben aber einfach da ihr vergehen sie hatten sich keinen lappen umgebunden und standen zum teil nahe beieinander aber offenbar weiß dass killervirus ja wann es zu schlagen darf und wann nicht politik und medien können da voll vertrauen bei den masken freien menschenmassen auf den demos gegen rassismus vor mehreren wochen wakula ja ganz brav da waren vorschriften nicht nötig da es keine demo abo aber am 18 heute große gefahr corona schleck zum schluss mit dem event der cdu vize vorsitzende gerald weiß sagte in einem interview die kernfrage ist warum bei gleicher gefahrenlage die demonstrationen gegen rassismus allgemein gelobt und toleriert und die demonstration von erst nach den allgemein verflucht wurde ich weiß nicht ob er es noch lange im amt ist man kann sich des eindrucks nicht erwehren dass journalisten zurzeit vorzugsweise aus hotelzimmern oder polizeidienststellen berichten oder sie machen halt home office der arbeitsplatz des journalisten aber ist die straße der arbeitsplatz des reporters ist bei den menschen im gespräch mit den menschen ein freund hatte den ganzen tag am live stream gesessen und abends die tagesschau eingeschaltet ich fühle mich wie auf einem anderen planeten so schildert er die krasse diskrepanz zwischen real und medial auch bürgermeister müller hatte sich die maske offenbar über die augen gezogen er sprach von leuten die nach berlin gereist waren um randale zu machen randale nicht bei diesem fest mir drängt sich seit längerem das bild von einer trutzburg auf regierungen berater politiker plus presse haben sich doch eingepfercht um durch winzige schachten die welt da draußen zu betrachten auf der einen seite die bösen feinde die sich eine andere meinung erlauben auf der anderen seite die gläubigen anbieter die täglich angsterfüllt auf neue maßregelungen beachten ich bin als ehemaliger redakteur in einer angesehenen regionalen tageszeitung erschüttert und zutiefst beschämt über diese haltung die sich hier offenbart und das geht viel tiefer als nur die schlampereien bei einer demonstration ich habe presseberichterstattung anders in erinnerung zum beispiel ereilte mich jüngst ein déjà vu es ging um die pandemie schweinegrippe im spiegel von 2010 ausgabe nummer 10 ist zu lesen überschrift schweinegrippe eine pandemie die keine wahl zitat systematisch haben solchen wächter medien ersten pharmalobby die welt mit düsteren katastrophenszenarien eingestimmt denn karrieren ganze institutionen und sehr viel geld hängen daran und weiter alles was ich jetzt brauchte um die maschinerie in gang zu bringen war ein kleines mutiertes virus so der spiegel im jahr 2010 fällt ihnen da etwas auf damals hat der spiegel etwas klar benannt einen riesengroßen schwindel fällt ihnen nicht auf dass sich dieses szenario heute eins zu eins wiederholt ich habe diesen archiv dirks publikum gefunden zu lesen bei dem freien journalisten walter van rossum unter dem titel historischer fehler lag damals vertraute die regierung auf das rk ii und einem virologen namens professor christian drosten er lag mit seinen prognosen von kranken und toten genauso grandios teilnehmen wie balkone im jahr 2020 dass er damals daneben gelegen hat wissen wir doch aber keinen kümmert die regierung ließ damals für mehrere hundert millionen euro eilig gebastelte impfstoffe sie landeten in der müllverbrennungsanlage in magdeburg die pandemie hatte sich aus dem staub gemacht keine fälle keine welle der steuerzahler der dumme die pharmaindustrie verdiente weltweit geschätzt 18 milliarden us-dollar mit quellenangaben belegt finden sie diese nachweise in dem spiegel bestseller von professor are back die und doktor carina reis corona fehlalarm fragezeichen auch dieses buch empfehle ich als pflichtlektüre für jeden journalisten und für jeden bürger der sich nicht mehr veräppeln lassen will der lungenfacharzt und im allianz als dr wolfgang wodarg bundestagsabgeordneter und berater in eu-gremien hat damals die machenschaften aufgedeckt und wurde dafür ausgezeichnet offenbar hatte auch der spiele das richtige näschen wie der kommentar von 2010 zeigt heute steht wo da wieder an vorderster front der kritiker er findet ausschließlich im netz gehör und wo sind sie liebe kollegen dieses mal walter van rossum fast seine beobachtungen so zusammen er sieht die medien in einer ich zitiere apokalyptischen dauererregung von beeindruckender synchronizität und weiter im glanz der sensation verzichten sie auf jegliche kritische beobachtung ich kann dem nur zustimmen im kontrastprogramm macht wolfgang rudolph seit anfang an auf die systematischen falsche informationen aufmerksam und das ist für jeden auch für jeden journalisten sehr gut nachzurecherchieren auf seiner homepage und zb bei den sitzungen der stiftung corona untersuchungsausschuss die von einer gruppe kritischer rechtsanwälte gegründet wurde seit wochen werden hier experten zur anhörung eingeladen und zum teil aus dem ausland zugeschaltet dies ist im netz jederzeit zu verfolgen daneben gibt es inzwischen auch die rechtsanwälte für aufklärung die ärzte voraus klärung die mediziner und wissenschaftler für gesundheit freiheit und demokratie und ganz neu die initiative eltern stehen auf die wahrheitsfindung war auch für mich zuerst ein fortwährender prozess aber ich habe anfangs den verlautbarungen geglaubt war in angst versetzt so ging es wohl durchweg allen und dann stieß ich angeregt durch meine nichte irgendwann bei youtube auf ein interview mit professor sogar it back to back die ist facharzt für mikrobiologie und infektionsepidemiologie 22 jahre war er leiter des instituts für medizinische mikrobiologie und hygiene der universität mainz 300 wissenschaftliche veröffentlichungen verdienstorden des landes rheinland pfalz eine beachtliche vita dann höre ich ein interview mit vogue dann eins mit im agando dann das nächste und das nächste dr bonelli und professor adeg österreich professor sinn schweiz die profession hamburg und marz deutschland ganz anders bei den leitmedien von morgens bis abends gab es ein bombardement von mit angst machenden bildern von überfüllten krankenhaus fuhren sagt berben gleichen zügen und anderen apokalyptischen horrorszenarien und wenn da grad mal pause war entdeckte man wieder sechs infizierte in murano schreck sechs infizierte bei einer einwohnerzahl von 11,6 millionen menschen diese szenarien wurden und werden begleitet von zahlenwerken ohne die berücksichtigung von zusammen zb wurden die todesfälle nicht in relation zur bevölkerungszahl besetzt das ist eine völlige verzerrung der realität und sie ist bis heute nicht korrigiert in der statistik werden auch kona tote registriert die gar nicht an sondern mit corona gestorben sind zum beispiel alte menschen im endstadium krebs auf der palliativstation es gibt einen tödlichen unfall auf der autobahn 1 eine person stirbt diese person wird positiv getestet sie geht in die korona statistik ein doch dies sind nur ein paar beispiele von vielen anderen fehlern zusätzlich wurden die regierungs maßregeln verkündet wir wurden auf die einhaltung der regeln getrennt inklusive der ankündigung drastischer strafen wir gefahren wurden grell an die wand gemalt kurve raus kurve unter immer dieselbe masche erste welle zweite welle dauerwelle wirft ihnen liebe kollegen da nicht ein wenig schwindelig und dann die kommentare völlig unfassbar für mich der setzt dem ganzen die krone auf ein text jüngst auf spiegel online da zieht die junge dame die sich mit offenem gesicht und knallroten lippen abbilden lässt über die masken verweigerer her zitat es ist grob unhöflich anderen menschen umzubringen bringen zu wollen aha keine maske mordversuch aber nur ein akt der unhöflichkeit es folgen weitere schwachsinnige sprüche masken verweigerer in kommt in kombination mit expedition ist ein oder mit kondomen verweigern wie kann so etwas unter dem markenzeichen spiegel verbreitet werden es ist beschämend aber eigentlich ist dieser läppische text leider symptomatisch für sehr viele berichte in der öffentlichen presse den hinweis auf diesen kommentar habe ich übrigens dem wiener psyche doktor ralf bonelli zu verdanken der seit monaten spannende videos zum thema dreht auch ihn kann ich nur empfehlen es fehlte von anfang an zumindest hätte dies nach der ersten schockstarre geschehen müssen eine seriöse aufarbeitung aller beschlüsse maßnahmen statistiken warum haben die leitmedien bei schweden ohne lockdown mich nicht mal länger geforscht wäre es vielleicht ein modell gewesen warum wurde die lage in belgien mit der weltweit höchsten todesrate nie erwähnt belgien hatte ein anderes zählsystem überall auf der welt wird anders gezählt bei entsprechender recherche hätte man diesem mann manipulative beliebigkeit schnell ermitteln können den medien ist vor allem aber eins mit bravour gelungen die menschen in angst und schrecken zu versetzen angst war immer schon ein gutes mittel die masse in schach zu halten angst macht offen für reglementierung und bestrafen angst ist der feind der toleranz und angst kann meinungsvielfalt nicht ertragen der österreichische bundeskanzler kurz hat in einer presse besprechung explizit mit den medien vereinbart durch horrorszenarien sollte eine schockwirkung in der bevölkerung erzielt werden von neutraler sachlicher berichterstattung war also nicht die rede raphael bonelli hat dieses protokoll öffentlich gemacht kritische gegenstimmen alles verschwörer dieser unsägliche tippl verschwörungstheoretiker ist für mich ein absolutes no-go im journalistischen sommer die verwendung des begriffs verschwörungstheorie in den blick ein sie fördert vorurteile hass abschottung überheblichkeit entwertung etikett drauf kiste zu fertig dann brauche ich mich um die andersdenkenden nicht mehr zu kümmern hier geht es um die vernichtung der person und nicht mehr um die sache haben die etablierten journalisten angst von meinungsvielfalt haben sie angst vor widersprüchen haben sie angst vor kritischer berichterstattung ihrem eigentlich ureigenen job oder was begründet diese scheuklappen mentalität diese aggressive abwehr gegen alle die eine andere meinung haben wie weit kommen sie dabei ihrem öffentlichen auftrag nach die menschen differenziert und umfassend zu informieren meinungsfreiheit zu würdigen und zu verteidigen in meiner tageszeitung lese ich sogar im mai einen kommentar der darauf abzielt dass die meinungsfreiheit dazu führt dass auch schwachsinnige verwirrte und verführte zu wort kommen das ist ein verkappter aufruf die meinungsfreiheit zu kappen es wird suggeriert dass andersdenkende per se schwachsinnig sind liebe kollegen auf welch gefährlichem glatteis tummeln sie sich da dann muss man sich nicht wundern dass rechtsanwälte wie markus heinz aus ulm den rechtsstaat und unsere demokratie als hoch gefährdet ansehen all dies ist für mich mit meinen 69 jahren meiner 37 jährige tätigkeit als journalist in eine unfassbare erfahrung wie ich sie mir nie hätte vorstellen können professor praktisch hat in seinem buch die leitmedien wurden zum hörigen sprachrohr der regierung er zitiert den englischen professor john oxford der sagt wir leiden unter einer medien epidemie coruna ist mit einem ständigen mutationen seit langem teil der bärenpopulation die uns jährlich zur grippesaison überfällt saß kopf zwei ist gefährlich alle anderen wären auch weder corona noch influenza-viren sollten unterschätzt werden was also ist bei der zweiten nächsten grippesaison wieder eines sein leben noch mehr panik masken in dreifach lage dann können wir zwar nicht mehr atmen aber wir sind vor dem virus geschützt noch mehr parolen von millionen toten noch mehr pleiten kurzarbeit arbeitslosigkeit warum nicht die schulen die kitas universitäten gleich den ganzen winter über schließen bis zuletzt alles am boden liegt wie wollen sie werte cool ihren kollegen mit ihren gefährlichen angstkampagnen und fehlinformationen aus dieser nummer wieder herauskommen wo ist die vernünftige und sinnvolle strategie und weiteren grippewellen zu begegnen längst müsste eine expertenkommission aus verschiedensten branchen und fachgebieten einberufen sein um die zukunft vernünftig zu gestalten wir werden derweil weiter mit munter weiter mit widersprüchen traktiert zum beispiel masken sind nutzlos und schädlich postuliert von boston bis hin zum präsidenten der bundesärztekammer montgomery dann plötzlich sind masken die lebensretter und sie wehrte kollegen schlucken das unwidersprochen die menschen sind so in angst gefangen dass sie immer noch an frischer luft zugebunden herumlaufen allein im auto mit mass gesetzen verschnürt durch leere straßen laufen und sie sind mit ihrer berichterstattung mit schuld daran glauben sie an die wirksamkeit der masse maske glauben sie daran dass wenn sie mit freunden essen gehen beim betreten des lokals und beim gang zum klo die maske aufsetzen müssen um geschützt zu sein und dann mit den freunden am tisch oder oben ohne geschützt sind und überhaupt wenn man mit der maske schon wildfremde menschen im supermarkt schützen will wieso läuft man dann zu hause frei sind die eigenen kinder der ehepartner oma und opa nicht auch schutzbedürftig also bitte die maske muss 24 stunden betragen werden das ist ja nur logisch ach was als die normalen masken lassen diese winzigkeiten wären ja sowieso meistens durch auf dem beipackzettel in einer masken tüte kann man lesen diese maske schützt nicht verlieren da haben wir es doch widerspruch über widerspruch es herrscht blanke beliebigkeit wie lange schlucken wir das noch unwidersprochen wii erscheint die alltag maske inzwischen als versteckter zwang sich selber lächerlich zu machen die maske als mittel uns zu untertanen und denunzianten zu degradieren deswegen ist sie viel mehr als nur ein blöder lappen vor dem mund sie ist ein test wie weit die regierung gehen kann mit ihren maßregeln dem system von kontrolle und bestrafung bewusst gewollt oder unbewusst warum lassen sie liebe kollegen dass der regierung ungestraft durchgehen aber das rad dreht sich ja munter weiter die zweite welle ist im anmarsch wir befinden uns wieder mitten in einer sich rasant entwickelnden pandemie so ärger vieler die presse ist unisono beeindruckt und diejenigen deutschen die erfolgreich mit dem stoff namens angst geimpft wurden bangen wieder in ihr leben die zahl der test wird massiv erhöht natürlich steigt dann auch die zahl der positiv getesteten aber die pandemie muss ja irgendwo herkommen wie war das noch als herr spahn kürzlich vor laufender kamera vor zu lieb vor zu vielen tests warnte seinem statement verschwand im orkus auf das haltbarkeitsdatum von politikeraussagen ist auch heute kein verlass mehr professor ulrike kämmerer stellte in der sitzung in corona ausschuss fest dass der pc ist ohnehin keiner relevanz für die beurteilung der infektiosität hat ich fasse es kurz in ein paar sätzen zusammen es kommt auf die menge der viren an ob die lage gefährlich ist der test schlägt aber bereits bei einem artikel bei einem partikel von einem molekül an eine aussagekraft für eine erkrankung ist er deswegen nicht verschweigt als er deswegen wie viele proteste überhaupt krank werden oder wie viele ins krankenhaus müssen jedenfalls wurde in den letzten monaten für 410.000 ärzte und pflegekräfte aus praxen und krankenhäusern kurzarbeit angemeldet 410.000 menschen unterbeschäftigt oder ganz zu hause in einem versorgungsbereich der eigentlich wegen der korona massen kurz vor dem kollaps hätte stehen müssen die realität zeigt sich halt anders als manche es sich wünschen dass müssten die medien medien eigentlich aufdecken ich zitiere dr udo schiffmann die menschen sind aber darauf angewiesen dass ihnen journalisten die wahrheit sagen aber das scheint ja alles ohne belang hauptsache man findet möglichst viele positiv getestete egal wie hauptsache angst einjagen egal wie suchen sie doch mal nach krebszellen sie werden in deutschland 83 millionen positive tests bekommen auch ein sehr interessantes feld für panikmache ich möchte hier einige zitate anfügen die ich in der neuen zeitung demokratischer widerstand gefunden habe klammer auf vorsicht vielleicht ein verschwörungs blatt klammer zu die ärzte vor aufklärung teilen mit außer professor drosten frau merkel und herrn spahn klagen wir alle chefredakteure der medien und wissenschaftsjournalisten an die angst und panik geschürt verbreitet und aufrecht sie haben die bevölkerung bewusst mit zum teil bewegten bildern von toten toten und nochmals toten terrorisiert und traumatisiert die beweisführung zu den einzelnen punkten erfolgt im außerparlamentarischen kohona untersuchungsausschuss zitat ende eine weitere feststellung zum thema noch dafür so drastische maßnahmen fehlen schlichtweg die zahlen das ist keine pandemie eine pandemie ist für besonders viele todesfälle verantwortlich das sehe ich nicht dann müssten wir auch bei der gruppe jedes jahr drastische maßnahmen ergreifen zitat von professor doktor es beagle mitglied der sächsischen impfkommission ein weiteres zitat sagt professor doktor uke dem biologen münze uni münster das schillern solcher viren kommt daher dass sie sich verändern und damit unberechenbar erscheinen aber das ist ein völlig normales phänomen das uns menschen seit jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich der grund dafür ist dass es uns noch gibt diese erreger fordern unsere immunabwehr immer wieder aufs neue heraus allerdings ist dieses corona virus nicht gefährlicher und tödlicher als das was wir von früheren stärkeren influenza ein letzter satz wir haben den eindruck dass die massentests er politisch motiviert sind dr gasson vorstandsvorsitzender der kassenärztlichen bundesvereinigung worum wir uns doch eigentlich kümmern sollten gefährdete zum beispiel senioren deren immunsystem altersbedingt und nicht nur krankheitsbedingt geschwächt ist gilt es zu schützen also wo ist das strategiepapier das künftig oma und opa schützt ohne dass über monate in isolationshaft gehalten werden wo sind die experten die sich mit diesem so wichtigen thema beschäftigen werte kollegen fragen sie doch mal nach sorgen sie doch für eine vernünftige strategie wie wir die zukunft besser in den griff bekommen mit dem corona virus aber nein in der trutzburg scheint kein platz zu sein für neue gedanken es geht um verteidigung der bastion um rechthaberei nicht um die realität aber die mit der angst geimpften glauben es angst lähmt die denkfähigkeit wie psychiater ben ali anschaulich erklärt und die andersdenkenden auf der anderen seite der trutzburg werden unermüdlich weiter beschossen liebe kollegen holen sie sich doch mal die ganzen professoralen verschwörungstheoretiker aus der kiste und setzen sie sich mit ihnen an einen tisch reden sie nicht über sie sondern reden sie mit ihnen oder haben sie etwa angst

Psychiater Bonelli: Wie DER SPIEGEL zur Eskalation des Masken-Streits beiträgt!

Psychiater, Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli YouTube Kanäle RPP Institut | in vino veritas| rpp-institut.org | bonelli.info

Psychiater Bonelli: 50000 auf Anti-Rassismus-Demo! Ist das „virologisch“ kein Problem?

Corona Aktuell: Rassismus ist ein wichtiges Thema, welches natürlich in die Öffentlichkeit gehört. Jedoch beachte man, dass wir bis vor Kurzem anscheinend alle eine „virologische“ Gefahr für unsere Mitmenschen waren. Bei Anti-Rassismus-Demos nicht?

Psychiater, Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli YouTube Kanäle RPP Institut | in vino veritas| rpp-institut.org | bonelli.info

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meine lieben ob sie es glauben oder nicht dass es noch immer kein politisches regel nach der tat es bringe ich heute florian klenk vom falter der was bemerkenswert beschreibt und deswegen bringen ich war dieser übertriebenen härte gegenüber menschen die im park sitzen oder mal ein bild machen wollen immer das kräftig eingestellt tatsächlich ich meine ich habe einige videos darüber gemacht das ist natürlich eine überzogene aus der angst heraus reagierte als super autorität die ganz klar von oben überlegt war und gesteuert wurde um eine stimmung zu machen um so zu sagen maximale sicherheit unter anführungszeichen herzustellen um auch eine gewisse angst zu erzeugen ganz klar ich glaube im nachhinein können wir sagen dass wir etwas überzogen schön dass er erklärt das auch so sehen und viele linksliberale freunde haben nicht die maßregel ok cola bin ich mit bekommen sonst werd ichs nicht schon viel früher gebracht herr klink es ist jetzt noch masken pflicht und einem meter abstand das ist wichtig es gibt man massendemos und das ist jetzt wirklich bemerkenswert zu sehen wo abstände nicht eingehalten werden und leute ohne masken gehen ich teile an alle anliegen dieser muss aber ich wüsste gerne ob diese versammlungen nun den virus verbreiten und zu zehntausenden toten führen wie wir noch immer wie noch im april erklärt wurde war gelenk das ist aber richtig gute musik in echt gratulieren hätte ich mir ein kunde nicht von ihnen gebracht bis jetzt war feierte er bei weitem nicht so kritisch sondern nur bei anderen indem man sehr kritisch aber immerhin spielt aber doch ich teile alle anliegen wieso dem er das würde ich jetzt auch sagen natürlich ist als es muss ein absolutes no go ich bin selber hab selber einen migrationshintergrund wie sie unschwer erkennen können an meinem nachnamen ich mich für das erste mädchen interessiert hat sie mir ausrichten lassen der zug soll sie schleichen also würde ich immer wieder mit dieter bohlen meine muttersprache an und für sich ohnehin deutsch war aber vielleicht nicht gut genug für manche also rassismus ist wie etwas widerliches und dass ich schon legitim dass man auch aufstellt und tatsächlich glaube ich auch dass man sich leisten kann was mich eher interessiert ist wie es kommuniziert wird er freue sich darüber wird kaum debattieren seltsamerweise wie primacom dpa die eu ist es nemos mit hehren zielen sind wo wir auf die sicherheitsregeln teilchen bei der virus weg ist ich kenne mich nicht mehr aus also diese kritischen fragen die sind ganz großartig wenn wir uns einmal den usa anschauen dann sehen sie dass die berichterstattung nicht empört darüber ist dass man hier ein super spieler eigentlich stattfindet gerade und das ist de facto der fall 50.000 auf engem raum ist ein absoluter superstar 50.000 black laut merk das thema ja antirassismus dem in der wiener innenstadt aus gestartet wenn man so 10 17 uhr angemeldet waren zunächst 3000 personen das ist auch schon ziemlich viel aber die aber am ende waren es 50.000 leute nicht sie sehen extrem viele masken sie sehen dass die leute den abstand natürlich das so schön ist es sinnvoll ein halten aber dass die polizei nahm ebenfalls einen demonstrationen teil auf den begleitfahrzeugen wurde jedenfalls black live matters gezeigt also das heißt wir haben hier jetzt sie mir uns alle einig einen grund um die regeln zu ignorieren das habe ich da jetzt hier sehen sie die leute schreien auch noch ja also das heißt hier wird lange leute also ich meine wenn es irgendwo einen super sprechen dann ist das der absolute super spacer flohen kind habe ich mir vorher auch schon gedacht aber ich habe mich nicht über das thema getraut aber jetzt aber jetzt muss ich sagen bin ich ihnen dankbar dass sie sich da aus lienen ja ich finde der veranstalter polizei und politik sollen hier farbe bekennen ich habe jedenfalls kein interesse dass die infektionszahlen explodieren ok dann werden wird natürlich ganz heftig diskutiert mit florian klein kommt das ist auch gut so er wenn wir müssen dieses thema durch diskutieren das problem ist eben dass wenn plötzlich diese demonstration erlaubt wird mit 50.000 leuten warum warum gibt es dann auch irgendwelche regeln also was hat das jetzt scheinen sie nun plötzlich weil zu sandig und erlaubt ist also wenn er bei die motivation jetzt stimmt wer entscheidet das dann dann darf man sich plötzlich über alle regionen hinweg setzen meine interpretation als psychiater ist wieder diese emotionalisierung die emotionale beziehung und die moralisierung verhindern klares denken also ich bin prinzipiell ich finde es prinzipiell gut dass man gegen rassismus aufsteht wenn das ist jetzt ein fernes land der der fall der hier zum anlass genommen wird ist natürlich ist natürlich komplizierter weil tatsächlich war das ja jemand meines wissens der sich eben auch gegen die staatsgewalt gehört hat und ich glaube es gibt noch eindeutigere fälle und es gibt auch also dieses rassismus thema in den usa dass wir in österreich und deutschland in dieser form nicht haben ist sie alt ist ein unheimlich komplex ist es ein euro wissenschaftler nicht einige aspekte sehr sehr aus der nähe über die man kaum nachdenken tag ja es gibt eine es gibt eine arbeit die 23 jahre her ist eben sagt das dass die cops tier nicht nur weil sind sondern eben auch schwarz oder alle farben haben aber eben auch schwarze sind das die ja auch umgekehrt angegriffen werden von von von schwarzen meeres von waisen nicht also hier muss man glaube ich das soziologische phänomen viel genauer in den blick nehmen und das alles konzentriert sich auf diese eine aktion dieses dieses schrecklichen vorfalls der wahrung der extrem abzulehnen ist dass jemand durch ein eigentlich eine fahrlässige tötung sein leben verliert ja das glaube ich wird auch nicht diskutiert meines wissens sehr intensiv mit drogen voll also entweder mit kokain oder mit benzodiazepinen da gehen ja die berichte auseinander und das ist natürlich auch etwas was ihn beeinträchtigt nicht also diese diese intervention des des polizisten vollkommen inakzeptabel und mal beim gesamtkontext sind in der glaube ich überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden und aber genauso wie diese emotionalisieren auf diesen einen fall genau so ist die emotionalisierung auf des videos voll gewesen und deswegen die intensiver die emotionen sind ja weil hier bringt dann weil es einen schwarzen um ein weißer polizist einen schwarzen ja wie soll ich sagen verdächtigen nennen wir das so dann dann gehen die emotionen so hoch dass dann das dann alles erlaubt ist eben auch ein superstar zu veranstalten und das ist aber das hat aber nichts mit vernunft aber das ist ja auch nicht bei uns passiert wenn dann wäre das in wien passiert würde ich sagen okay dann müssen wir jetzt klarstellen dass zwischen polizisten so nicht machen wie es ihm gerade einig aber das ist am andere ende der welt also ich meine irgendwie wahrscheinlich wird grant oder wer auch immer alle jetzt die verantwortung hat dieser herr polizist wird nichts dann brauchen wir auch nicht immer nicht also oder der polizeidirektor ich werde nicht an behindert sie uns genau gegangen ist also weil diese in dieser emotionalisierung ist viel kritisches denken nicht mehr möglich viel viel viel abwägungen viel viel differenzierte betrachtungsweise nicht mehr möglich und deswegen kann es eben auch zu so einem ereignis kommen dass allem für sich extrem verboten wenn es ja lieber flach ein gelenk es ist gut dass sie hier den finger in die wunde legen weil wenn wir jetzt sozusagen deswegen den lockt dann noch einmal beginnen müssen also müssen unter anführungszeichen wenn die infektionszahlen jetzt genau auf schnellen und da muss ich sagen dass die frage ob sich das ausgezahlt hat weil im grunde ist in österreich allein in österreich gibt es eine form von rassismus nicht das ist ein altes problem in den usa natürlich auch in südafrika in australien aber jedenfalls nicht in österreich und in deutschland in dieser form also dieses zeichen zu setzen ist schön und edel aber ist natürlich also rechnet sich nicht verstehen sie und es geht um emotionalisierung und moralisierung deswegen wenn der stärkere emotionen dabei sind dann kann das eine das andere raus schießen ja aber das ist kein das ist keine rationale entscheidung nicht fasziniert nur dass diese stimmung die dann die dann so herrscht die sich dann der emotionalität so stark weiter entwickelt dass es dann in wirklichkeit dazu kommen kann dass das plötzlich leute die wahrscheinlich bis vor kurzem noch relativ brav waren ich glaube nicht dass das lauter corona leugner waren die da diese 50.000 die da sondern ganz im gegenteil geschätzt die ja so ein dass die ihr die braven machen aber denken sich jetzt ist also jetzt reicht’s jetzt müssen wir aber bekenntnis müssen wir raus ist dürfen wir auch jetzt sind wir verpflichtet weil aus dem bauch heraus ja das ist die emotionalität der bauch heraus wird nicht mehr vom kopf von von der rationalität geprüft er ist mein bauchgefühl ist wirklich richtig ist dass es zum beispiel wichtig dass ich ein dass ich jetzt ein zeichen gegen rassismus als in wien wo eben so ein vorfall nicht passiert ist und wahrscheinlich in der form auch nicht passieren könnte behaupte ich jetzt einmal ungeschützt ja ist das jetzt sehen wollen natürlich ich habe überhaupt nichts gegen demonstrationen und ich glaube auch dass wir langsam an einen punkt wo wir die maßnahmen lockern können aber also ich halte es masken für problematisch und übertrieben aber das social dies die einzigen hat schon einen gewissen sinn also ich hab meinen patienten in den letzten wochen monaten zum beispiel nicht die hand geschüttelt sondern ihnen eben durch eine verbeugung meine referenz boten meine hochachtung gezeigt aber aber das habe ich schon also gewisse maßnahmen haben schon einen gewissen sinn und wir haben ja in den filmen gezeigt die die wurden vollkommen ignoriert ja und ich wie gesagt ich glaube nicht dass das lauter coronel leugner wahren täter waren um das bemerkenswerte ist dass die medien voll mit man also dass die medien überhaupt keinen kritischen dass ihnen kein kritischer sein falls ich mein ich kann mich erinnern an dem körper berichtet dass ein mann ist einen 40 er mit fünf anderen leuten geführt hat dass das wandern die sogenannten corona bad ist wenn das nicht wenn das eine krone bad über damals mit und acht leuten weil sind 50.000 natürlich ist es jetzt später aber jemanden immerhin socialist 1 im massensprint was bedeutet das jetzt und auch die politik ist man da der anschober hat sich meines wissens ein bisschen geäußert aber sehr sehr sehr zahm im gegensatz zu dem was er sonst seiten und hier müssen wir schon nachdenken was was bedeutet das ist was ist das film phänomen ich bin war das jetzt alles halber fake oder war das jetzt war das eben doch übertrieben ist das jetzt das eingeständnis das ist übertrieben ist oder gibt es im grunde die wichtiger sind als die maßnahmen um was sind die gründe die wichtig es ihnen darf man auch gegen die maßnahmen auf die straße gehen oder ist das dann ein verbrechen darf er nur für die richtigen gründe aus der straße gehoben wer bestimmt was die richtigen grün ist und das sind lauter fragen fragen über fragen sie merken psychiater stellen fragen aber fragen sind manchmal sehr befreiend denken wir weiter nahe über diese diese demonstration im herzen von wien und 50.000 teilnehmern und dies ist ja nicht nur in wien hat der stadt gefangen sondern das hat der weltweit stattgefunden weltweit in einer zeit die gezeichnet ist von corona virus und ist das vielleicht eine art von jetzt reicht uns langsam diese diese restriktive politik wir wollen jetzt wieder raus wir wollen jetzt wieder irgendwie das leben leben ist das jetzt eine form brauchen wir da eine zusammen super moralischen vorwand dass wir uns wieder raus trauen müssen wir gut im henschel seien menschen das wieder weil die straße gehen dürfen wir nicht einfach uns wenn wir nicht ein normales leben leben dürften wenn wir nur einfach normal sein sondern müssten wir da gut sein da für leute fragen mit ihnen schicke ich sie schon wieder ins nachdenken und wahrscheinlich werden wir das am abend auch schon also ins bett oder in die diskussion mit ihrem herzlichen grüße afrika

Psychiater Bonelli: Gastbeitrag von Gunnar Kaiser – Fühlen Sie sich geliebt?

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Heute haben wir ganz großes Kino, Kaiser ist da und ich ich bin ein wirklich offener Fan von Gunnar Kaiser, bei Gunnar Kaiser kann ich wirklich zum Monarchisten werden, ich finde ihn einfach großartig, seine geschliffenen Sätze, seine ständigen Abwägungen, seine Behauptung, fantastisch, ist ein Kunstwerk für sich selber.
Ich habe ihm gratuliert für eine seiner letzten Videos und wir kamen ins Gespräch und dann hat er mir zugesagt, dass er ein Video extra für uns dreht oder er das nächste Video das er schon geplant hat einfach uns zur Verfügung stellt. Ich freue mich wahnsinnig, dass ich heute präsentieren kann, Gunnar Kaiser wir leibt und lebt, ihre Majestät, Bühne frei.

Gunnar Kaiser: Fühlen sie sich eigentlich geliebt? Ich mein vom Staat, jetzt wo der Staat sie so gut schützt, ist doch wirklich nett von ihm das er uns so fürsorglich pflegt, das er auf uns aufpasst, das er sogar die gesamte Wirtschaft riskiert, eine Rezession, Massenarbeitslosigkeit, nur um uns zu beschützen. All die Opfer die der Staat bringt, nur für uns, fühlen sie sich geliebt oder doch eher nicht? Fühlen sie sich reduziert, auf eine Funktion, auf ihre Gesundheit vielleicht oder reduziert auf ihre Funktion als Träger von Viren, nur noch als Homo Contaminans angesehen, objektifiziert, vielleicht als kleines Kind behandelt, als unmündiger Idiot der sich nicht selber beschützen kann, der nicht selbst auf sich aufpassen kann.
Fühlen sie sich kontrolliert, überwacht, haben sie das Gefühl das die Maßnahmen, die Angstmache, die Kontaktverfolgung, die Vereinseitigung der Medien, die Verengung des Diskurses, dass das als neue Machttechnik missbraucht wird?
Vielleicht fühlen sie sich auch durchschaut? So Begriffe wie Herdenimmunität, super Spreader, Risikogruppe, was macht das mit uns, sind wir nur noch ein Teil einer Herde oder Virenschleudern bei denen jedes Mittel recht ist?

Aber das ist nicht neu, das ist nicht erst seit dem Jahr 2020 so, dass unsere Kondition als moderner Mensch in einer komplexen ausdifferenzierten Gesellschaft mit Arbeitsteilung, in der alles durchrationalisiert ist und durch die Mittel der Technik werden wir eben auf eine gewisse Funktion auch reduziert, auch durch die moderne Wissenschaft. Helmut Schelsky hat 1961 schon davon gesprochen, in seiner Schrift „Der Mensch in der wissenschaftlichen Zivilisation“, ja von der Verwissenschaftlichung unseres Daseins ist da die Rede, nach dem Aufstieg der Wissenschaften als ja bestimmenden Diskurs, die haben uns zwar sehr viel gebracht, sie haben uns vom direkten zwang der Natur ein Stück weit befreit, aber dafür dem zwang der Technik unterworfen, wir müssen vielleicht nicht mehr unbedingt an der Pest sterben, dafür müssen wir aber mit den Folgen des zum Beispiel menschengemachten Klimawandels umgehen lernen, aktuell gesprochen, wir müssen nicht mehr unbedingt Opfer einer alles Leben auslöschen Pandemie werden, dafür müssen wir aber mit den Problemen die Massenimpfungen und Massenüberwachung hervorrufen umgehen.
Jede Technik antwortet zwar auf ein Problem, wirft dafür aber ein neues Problem auf, stellt uns vor neue Herausforderungen, soziale, psychologische Probleme und dieses Problem soll nun aber wieder technisch gelöst werden und der Staat der wird dabei zum technischen Staat, der moderne Staat als der universale technische Körper, ein Leviathan der aber aus Rädern und Kabeln und Prozessoren und Transistoren und Nullen und Einsen und aus Algorithmen besteht.
Die Staatsräson ist dann der Sachzwang, der durch die Techniken gesetzt wird, die Techniken bestimmen nämlich was getan wird im Staat, weil wir es durch die Technik können, weil wir die Menschen vor einer Pandemie schützen können, müssen wir es auch tun, weil es sonst fahrlässig wäre, sicher ist sicher, aber wir müssen dafür auch jetzt jede Technik einsetzen die uns dafür zur Verfügung steht, Tests, Massentestung, Tracking Apps, Immunitätsnachweise, Drohnen, Überwachung, Abschaffung von Bargeld zugunsten einer digitalen Zahlungsmöglichkeit, Impfungen, sogar genetische Veränderung, alles das ist technisch möglich.
Diese technischen Entscheidungen in einem Staat, die bedürfen auch keiner höheren Legitimation mehr, nicht mehr so wie früher, es Gottes Wille oder dann Volks Wille, oder der Wille des Gemeinwesens, dass der Staat so handelt, alles wird vereindeutig, was gemacht werden kann das wird auch gemacht und ist allein dadurch schon gerechtfertigt dass es gemacht werden kann.

Die Extremfälle sind natürlich die Notstandsgesetze, ein durchregieren durch Verordnungen, wo nur noch ein Gesichtspunkt gilt, wo alles nur noch um Effektivität geht, die Effektivleistung der Verordnung ist durchschlagend hat Hannah Arendt schon geschrieben in „Ursprünge und Elemente totaler Herrschaft“. Ja die Verordnung bietet eben keine Gelegenheit zur Diskussion und zu einer etwaigen Meinungsbildung, sagt Arendt. In einer bürokratische Herrschaft, wo an die Stelle des Gesetzes die Verordnung getreten ist, wird dauernd gehandelt bevor überhaupt Recht gesprochen worden ist. „Es werden dauernd vollendete Tatsachen geschaffen, gegen die es dann einen Einspruch gar nicht gibt“, Hannah Arendt.
Ja bürokratische Herrschaft durch Technik, in einem technischen Staat herrscht man eben mit der Technik, weil sie funktioniert, weil sie da ist, weil sie effektiv ist und das entpersonalisiert, „hier herrscht gar niemand mehr“, schreibt Helmut Schelsky, sondern hier läuft eine Apparatur die sachgemäß bedient werden will und die Politiker sind nur noch die Bediener dieser Apparatur, auch die Wissenschaftler, die Experten selbst, alle sitzen an den Hebel einer Maschine die ihnen ihren Willen, ihren Mechanismus aufzwingt, der technische Staat entzieht ohne Antidemokratisch zu sein, der Demokratie ihre Substanz, diese Entsubstantialisierung der Demokratie, die Aushöhlung, die entspricht auch der Entpersonalisierung des Menschen im wissenschaftlichen Zeitalter und das denke ich merken wir derzeit sehr stark, eine Entmenschlichung.
Denn obwohl uns der Staat, der gütige Vater Staat, so beschützt hegt und pflegt und so fürsorglich ist, empfindet ihn doch niemand als gültig, es fühlt sich niemand geliebt, wir fühlen uns benutzt, missbraucht sogar, nicht nur das, wir empfinden auch den Anderen gegenüber Verachtung, auch sie sehen wir nur noch oder fast nur noch als Krankheitsüberträger, als Gefahr vor der wir uns schützen müssen, der Andere als Erreger, als Risiko oder der Andere als Massenmensch, als dumm, als ignorant, als Schlafschaf der auf die Propaganda der Regierung hereinfällt, der zu dumm ist um aufzustehen, wegen dem sind wir doch in der ganzen Misere und wir beginnen den Menschen an sich zu verachten.
Helmuth Plessner  hat über diese Menschenverachtung 1974 geschrieben und gesagt: „Neben der Verstädterung, der Vermassung der Gesellschaft, die die Welt unüberschaubar gemacht haben, führen die Organisierung und die Bürokratisierung zur Misanthropie, wo alles sozial geplant werden kann, wo alles von Zweckmäßigkeitserwägungen abhängt, lernt der Mensch sich selbst zu verachten, der Einzelne wird durch funktionalisiert, der Plan ist alles, die Individualität nichts, es gibt nur noch technische Bedenken, keine ethischen mehr, kaum noch ein Lebensgebiet“, schreibt Plessner.
Es mag von Staat und Wirtschaft noch soweit abzulegen scheinen, entzieht sich mehr der allgemeinen Fürsorge des öffentlichen Interesses und damit dem Eingriff der Verwaltung, 1974, die Bewegungsfreiheit wird zunehmend eingeschränkt, schreibt Plessner, das Leben wird zu Funktion und Instrument und zudem werden wir zum Objekt der Wissenschaft degradiert, zur Fallgeschichte von Epidemiologie und Mikrobiologe, oder auch der Genetik, Psychologie und Soziologie, indem wir von der Wissenschaft durchschaut werden verlieren wir unsere Einzigartigkeit, unsere Unnahbarkeit, unsere Individualität, der Mensch wird entzaubert, daran Schuld ist auch nicht die Wissenschaft an sich, nicht die Technik, auch nicht die Politik oder die Politiker, es ist eine notwendige Entwicklung, aber das ist insgesamt eine Gefahr, nicht erst seit diesem Jahr, aber sie wird deutlicher denke ich.
Mit der Aufklärung haben ja die Ideen der Menschenrechte, der Menschenwürde, Überlegungen zur Humanität, die aufrechte und schöne Gestalt des Menschen, seine Wohlanständigkeit, so hat man noch von Menschen gesprochen, seine Fähigkeit zur Anteilnahme, die Gottähnlichkeit des Menschen und heute?
Ja da ist eine gewisse Gefahr des Umschlages in eine Menschenverachtung da, das ist paradox, der Staat will uns schützen, das nackte Leben retten, aber wir empfinden dadurch auf das nackte Leben reduziert und für dieses nackte Leben nur noch eine Verachtung, welche würde hat denn dieses nackte Leben noch, wenn alles Andere, Freiheit, Selbstbestimmung, Privatsphäre, Wohlstand, Selbstverantwortung dafür geopfert werden?
Der technische Staat der nur noch ein Ziel kennt, mithilfe der Technik alles zu tun was ihm die Technik erlaubt, der raubt den Menschen ihre Würde.
Er entsubstantialisiert die Demokratie indem er per Verordnung oder die Technik eben regieren lässt, die Technik ist Legitimation genug für sein Handeln und der Mensch fühlt sich in dieser entsubstantialisierten Demokratie entwürdigt, obwohl er doch beschützt werden soll, weil er nicht mehr mitbestimmen kann, weil über ihn verfügt, verordnet wird, er fühlt sich als Objekt der Wissenschaft degradiert und durchschaut und entzaubert, das bedroht seinen Wert, der Mensch lernt die Demokratie zu verachten, die anderen zu verachten, die Hölle, das sind die Anderen und letztendlich lernt er sich selbst zu verachten und das schlägt in eine Aberkennung seiner Ehrenrechte, in einer Leugnung seiner Würde um, wie Plessner schreibt.

Technik bedeutet große Macht, wo könnte die Macht größer sein als dort wo wir in jede Wohnung eindringen können um Abstandsregeln zu überwachen, wo wir jeden einzelnen Schritt eines Menschen lückenlos nachvollziehen können, über Tracking Apps, über Überwachung der Kommunikation, mit wem er Kontakt hatte und wie lange, über die Kontrolle seiner Geldströme, seiner Finanzen, seinen Umgang mit Krankheit, ob er Mundschutz trägt oder nicht und sogar über seine Blutbahn seine, Körpertemperatur, seine Gene, wo könnte die Macht über den Menschen größer sein als in einem Staat der alles dafür tut das nackte Leben des Menschen zu erhalten. Technik, der technische Staat, das bedeutet eben Verfügungsgewalt über uns, aber wenn wir diese große Macht nicht mit der Scheu vor dem unerkennbaren unseres Wesens in Grenzen halten, wie Plessner schreibt, wird diese Verfügungsgewalt über uns selbst unser Tod sein.

Psychiater Bonelli: Verdreht Drosten die Fakten so wie er sie braucht?

Psychiater, Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli YouTube Kanäle RPP Institut | in vino veritas| rpp-institut.org | bonelli.info

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TAZ: Corona-Maßnahmen in Dänemark: Notlügen zum Shutdown?

Regierungshandeln unter der Lupe: Eine Kommission soll herausfinden, ob Ministerpräsidentin Frederiksen in der Krise falsche Maßnahmen getroffen hat.

lesen Sie weiter auf -> taz.de

Kommentar der Redaktion: Schaut her die TAZ beginnt differenzierter zu berichten.

Ist eine „Notlüge“ eine bessere Lüge. Gab es in Deutschland auch „Notlügen“. Wir schauen nur auf Schweden, aber auch in Dänemark gehen die Zahlen trotz stärkerer Lockerungen zurück.

Kommentar von Psychiater Bonelli

Psychiater Bonelli: der Standard.at: Schlecht recherchiert, rufschädigend & manipulativ

Brigitte Theißl und Beate Hausbichler betreiben im Standard Rufschädigung und beheizen Verschwörungstheorien gegen das RPP Institut. Schlechter, intentionsgesteuerter Journalismus der nicht informieren, sondern manipulieren will. Warum auch immer! Aber wozu?

Psychiater, Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli YouTube Kanäle RPP Institut | in vino veritas| rpp-institut.org | bonelli.info

Christliche Sexualpädagogik und ihre Netzwerke -> derstandard.de

Punkt.PRERADOVIC: Beyond Gender: Abschaffung der Geschlechter

Es ist Zeit für eine Debatte! Gender-Talk 2. Gender kommt nun in der gesamten Gesellschaft an. In ARD und ZDF wird die geschlechtergerechte Sprache immer häufiger eingesetzt. Unis und Kommunen gendern schon länger. ProffX Lann Hornscheidt ist bereits einen Schritt weiter. Sie möchte Geschlechter komplett abschaffen – zumindest in der Sprache und kulturell. Hornscheid glaubt: Nur durch eine geschlechterneutrale Sprache wird Diskriminierung verschwinden.

Milena Preradovic: milenapreradovic.com YouTube Kanal: Punkt.PRERADOVIC Twitter: punktpreradovic

Psychiater Bonelli: Wo sind die Toten?

Psychiater, Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli YouTube Kanäle RPP Institut | in vino veritas| rpp-institut.org | bonelli.info

Zensur: Das Original Video wurde von YouTube gelöcht, hier das ReUpload des Videos:

Kopie des Videos -> gloria.tv

Kommentierung der Löschung des Videos:

blauerbote.de: 250 Expertenstimmen zur Corona-Krise

am 19.05.2020 kopiert von: http://blauerbote.com/2020/05/20/250-expertenstimmen-zur-corona-krise/

In Deutschland und auf der ganzen Welt übt eine große Zahl von Wissenschaftlern, Ärzten und weiteren Experten Kritik am Umgang mit der Corona-Problematik durch Politik, Leitmedien und Aktivisten. Ihre Stimmen werden kaum gehört oder stark verzerrt wiedergegeben. Hier finden Sie eine Liste mit über 250 Expertenaussagen zur Krise um den Coronavirus und ihren Folgen.

Die 250 Expertenstimmen stehen auch als Inhalt einer PDF-Datei zur Verfügung. Diese darf gerne nach Belieben benutzt, heruntergeladen, hochgeladen, kopiert, verbreitet, veröffentlicht werden.

„Für so drastische Maßnahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und ältere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders schützt, ist völlig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gefährden Ältere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schließung von Schulen und Kindergärten und sogar Ausgangsbeschränkungen – für all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (…) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist für besonders viele Todesfälle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann müssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Maßnahmen ergreifen.“

Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.

„Die große Mehrheit wird nicht daran sterben. (…) Viele Menschen, eine bedeutende Anzahl von Menschen, werden das Virus überhaupt nicht bekommen. (…) Von denjenigen die es bekommen, werden einige es nicht einmal bemerken. (…) Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die große Mehrheit, wahrscheinlich 80%, eine milde oder moderate Krankheit haben. (…) Eine unglückliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus begeben, doch die Mehrheit davon, wird ausschließlich Sauerstoff benötigen, und anschließend die Klinik wieder verlassen. (…) Und dann wird eine Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden traurigerweise versterben. Doch das ist eine Minderheit. 1%, oder womöglich weniger als 1%. Und sogar in den höchsten Risikogruppen, sind dies deutlich weniger als 20%. Das heißt, die große Mehrheit der Menschen, sogar die aller höchsten Risikogruppen werden nicht sterben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.“

Professor Dr. Chris Whitty, Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer für England, Chief Medical Adviser der britischen Regierung, Chief Scientific Adviser am Department of Health and Social Care und Leiter des National Institute for Health Research.

„Die Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den mathematischen Projektionen des SIR-Modells präsentiert die Behauptung der Regierung, dass Israels erfolgreiche Isolationsmaßnahmen das Land vor einer schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als eine Illusion, während echte Daten nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. (…) In den globalen Medien erzeugt jede winzige Änderung eine beängstigende Schlagzeile, die durch ein Missverständnis der Zahlen noch verstärkt wird und hier von Gesundheitsbeamten sofort wiederholt wird. (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass uns dies blind macht für den positiven Trend eines stetigen Rückgangs in allen Ländern. (…) Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine Epidemie ausnahmslos in allen Ländern ihr Endstadium erreicht, wenn der Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbevölkerung nicht mehr als einen halben Prozentpunkt beträgt. Von der Gesamtbevölkerung in Israel wurden 0,18% mit dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22% und in Spanien 0,47%. Niemand fragt, wie es kommt, dass 99,5% der Weltbevölkerung nicht infiziert waren.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

„Es war so unerträglich für mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat etwas so Unglaubliches passiert, dass die Menschen anders geworden sind. Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als Fremder in ein neues Land. (…) Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben. Das kann nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten. Warum tut ihr das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach einfriert, wegnimmt (…) Sie haben die Zahlen für Deutschland und es war klar, dass COVID-19 nicht der große Killer ist. (…) In Deutschland ist die Epidemie schon länger am abnehmen. (…) Ich weiß nicht, warum die Maßnahmen weiter verlängert werden.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Die Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von den bisher bekannten Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Peak, also der Höhepunkt des Infektionsgeschehens, sich über die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende März gehen die Zahlen dann schon deutlich zurück und bis Ende April, Anfang Mai klingt die Ausbreitung des Virus ab. Es ist möglich, dass ein genetisch leicht verändertes Coronavirus im nächsten Herbst oder Winter wieder kommt. Das erleben wir alljährlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder grippeähnlicher Erkrankungen. (…) Das Schillern solcher Viren kommt daher, dass sie sich verändern und damit unberechenbar, unkontrollierbar und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein völlig normales Phänomen, das uns Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt und wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr immer wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht gefährlicher und tödlicher als das, was wir von früheren stärkeren Influenzawellen kennen. (…) Es sieht eher so aus, dass der Lockdown in einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem Rückzug war, nämlich am 18. März. Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der drohenden Belastungen fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„’Wollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer Beatmungsmaschine und ohne Angehörige verbringen?‘ Diese Frage stellte Palliativmediziner Matthias Thöns in der ZDF-Runde mit Markus Lanz. Er sieht auch keinen Nutzen: ‚Die Chance, dass diese alten Leute nach der Intensivstation selbst nur ihr eingeschränktes, aber gewohntes Leben im Pflegeheim wieder fortsetzen können, gleicht dem Sechser im Lotto‘. Dies müsse man den Betroffenen sagen, bevor sie oder ihre Angehörigen einwilligen, sie in einer Intensivstation künstlich beatmen zu lassen. Nach Daten, die in Europa vorliegen, würden nur bis zu zwölf Prozent dieser schwer pflegebedürftigen, meist sehr alten Menschen die künstliche Beatmung in Intensivstationen überleben. Und die restlichen litten fast alle an Folgen der künstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene: Die Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebedürftig in Alters- und Pflegeheimen.“Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„Wir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte. Nämlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg wählen. Normalerweise wählen Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben bzw. Weiterleben. (…) Das kenne ich bisher weder von HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische ist, dass diese Menschen, die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an Covid-19 erkrankt waren. (…) Wir dürfen keine Panik machen, sondern wir müssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich ärgert ist, dass ständig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Natürlich steigen sie, weil alles kumulativ gezählt wird. Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts über den prozentualen Anstieg und ist für viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so führen sollten.“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

„Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. (…) In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in Deutschland. (…) Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll. Übrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80.“

Professor Dr. Detlef Krüger, Virologe, Charité, Universitätsmedizin Berlin.

„Der Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das Coronavirus ‚weit verbreitet‘ sei und dass es wahrscheinlich viele asymptomatische Fälle gegeben habe. ‚Das bedeutet, dass wir einen riesigen Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt dokumentiert haben‘.“

Prof. Dr. John Ioannidis, Professor für Medizin und Professor für Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit sowie professor by courtesy für biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine, professor by courtesy für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences und Kodirektor des Innovationszentrum für Meta-Forschung in Stanford an der Stanford University.

„Die normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflationärer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff ‚Pandemie‘ bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Wintergäste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erfüllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. (…) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren hätten wir von einer Corona-‚Epidemie‘ oder gar ‚Pandemie‘ nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte (’nicht für Zwecke der Krankheitserkennung‘), durchs Land und versuchte, Bruchstücke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, bestätigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchstück im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto: Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit (…) Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abwägung je gegeben hat.“

Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.

„Der vermeintliche Krieg gegen ein Virus — ein unglaublicher Täuschungs- und Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische Demokratie und Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endgültig außer Kraft zu setzen. Bei den politischen Putschisten bestand keine ‚akute Geistesverwirrung‘. Sie wussten, was sie taten. Es waren die halbgebildeten Akademiker, denen mit gefälschten Zahlen und verdrehten Fachbegriffen der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit Säulengraphiken und keine Fehlbenennung von Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergekäut zu werden“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Die Daten sind da – Stoppen Sie die Panik und beenden Sie die totale Isolation (…) Die jüngste Antikörperstudie der Stanford University schätzt nun, dass die Sterblichkeitsrate im Falle einer Infektion wahrscheinlich 0,1 bis 0,2 Prozent beträgt, ein Risiko, das weitaus geringer ist als frühere Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation, die 20 bis 30 Mal höher lagen und die Isolationspolitik motivierten.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

„Endokrinologen und Diabetologen beobachteten derzeit einen starken Rückgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen, meldet die DDG. Mancherorts seien Diabetes-Abteilungen der Krankenhäuser sogar geschlossen worden. (…) ‚Der gesundheitspolitische Fokus hat sich in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-Patienten gerichtet, dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die Räder zu geraten‘, mahnt DDG-Präsidentin Professor Monika Kellerer. (…) Viele Menschen nähmen wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder blieben bei akuten Beschwerden zu Hause – aus Rücksicht auf das Gesundheitssystem, aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschränkungen oder aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus, so Kellerer.“

Professor Dr. Monika Kellerer, Chefärztin des Marienhospitals Suttgart, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

„Ich sage nicht, dass Grippe wie das Corona-Virus ist. Ich sage nur, dass die Todeslast der Grippe wie beim Coronavirus ist. Vor allem, wenn wir die Tatsache korrigieren, dass Menschen, die am Coronavirus sterben, im Durchschnitt älter sind als Menschen, die an der Grippe sterben. Die Grippe tötet junge Menschen. Sie tötet zwei- oder dreimal so viele Menschen unter 65.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor of Structural Biology at the Stanford School of Medicine, Nobelpreis für Chemie 2013.

„Man sollte sich vielleicht einmal die Vertriebskosten der Pharmaindustrie ansehen. Das möchte Herr Drosten einem Professor für Rechnungswesen und Controlling (und vor der Berufung CFO – Chief Financial Officer) hoffentlich nicht verbieten! (…)  Die Frage muss erlaubt sein, wofür genau diese hohen Vertriebskosten (mit Ausnahme von Fresenius) entstanden sind. Sind es Werbegeschenke für die Ärzte, die die eigenen Medikamente verschreiben, oder Lobby-Kosten wie die Honorare für die Firma von Jens Spahn? Die Drittmittel für die Institute der Medizin-Professoren, mit denen geschönte Arzneimittelstudien eingekauft werden, dürften wohl unter ‚Forschung und Entwicklung‘ verbucht worden sein.“

Professor Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz.

„Antikörper-Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei Patienten mit COVID-19. Wir berichten über akute Antikörperreaktionen auf SARS-CoV-2 bei 285 Patienten mit COVID-19. Innerhalb von 19 Tagen nach Symptombeginn wurden 100% der Patienten positiv auf antivirales Immunglobulin-G (IgG) getestet. Die Serokonversion für IgG und IgM erfolgte gleichzeitig oder nacheinander. Sowohl die IgG- als auch die IgM-Titer platzierten sich innerhalb von 6 Tagen nach der Serokonversion. Serologische Tests können für die Diagnose von Verdachtspatienten mit negativen RT-PCR-Ergebnissen und für die Identifizierung asymptomatischer Infektionen hilfreich sein.“

Quan-Xin Long, Bai-Zhong Liu, Hai-Jun Deng, Gui-Cheng Wu, Kun Deng, Yao-Kai Chen, Key Laboratory of Molecular Biology on Infectious Diseases, Ministry of Education, Chongqing Medical University, Chongqing, China.

„Ich habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich Todeszertifikate auszufüllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszufüllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben. (…) Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

„Wir haben den Eindruck, dass die Massentests eher politisch motiviert sind. Uns ist nicht völlig klar, was man damit erreichen will. (…) Wir müssen zeitnah zurück in die Regelversorgung (…) die Menschen sind unverändert krank, sie waren es vor COVID und sie werden es auch nachher sein. Allein an Hypertonie leiden zum Beispiel bundesweit 1,9 Millionen Menschen. Und die deutschen Onkologen haben sich kürzlich deutlich geäußert, dass sie befürchten, dass wir in der zweiten Jahreshälfte ansteigende Sterbezahlen wegen zu spät erkannter Krebsfälle haben werden.“

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

„Die Panik-Pandemie. Die Massenhysterie rund um Corona entbehrt jeder Grundlage — vor allem Angst und Aktionismus gehen viral. (…) Wenn eine Regierung gegen ihre Bürger drakonische Maßnahmen verhängt — sozusagen Höchststrafen für Millionen Unschuldige —, gehen die Infiziertenzahlen nach einiger Zeit zurück. Wenn die Politik dies nicht tut — nun, dann passiert dasselbe. (…) Ginn schrieb, dass die tägliche Wachstumsrate in verschiedenen Ländern — selbst wenn sie unterschiedliche Maßnahmen anwenden — in ähnlicher Geschwindigkeit abnahm. In Südkorea und Taiwan können die Menschen ins Fitnessstudio und zum Essen ins Restaurant gehen, und Orte, die Schulen schlossen, wie zum Beispiel in Hongkong, schienen nicht mehr Erfolg bei der Verringerung der Ausbreitung zu haben als diejenigen, die das nicht taten, wie beispielsweise Singapur. Die Menschen in Singapur können noch immer ein normales Leben führen.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche,  Internist, Professor an der Universität Kopenhagen, Dänemark.

„Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. (…) Die Lunge reagiert auf zwei Dinge empfindlich: Überdruck und eine zu hohe Sauerstoffkonzentration in der zugeführten Luft. Außerdem müssen Sie den Patienten bei einer Beatmung sedieren (…) Ich übernehme also die Totalkontrolle über den Organismus. Nur mit Überdruck kann ich Luft in die Lunge bekommen. (…) Das terminale Versagen der Lunge entsteht häufig durch zu hohen Druck und zu viel Sauerstoff. (…) Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so häufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen Lungenentzündungen.“

Dr. Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Bethanien, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Umweltmedizin, Physikalische Medizin und Schlafmedizin.

„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (…) Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden – insbesondere unnötige zusätzliche Todesfälle – , und um die möglicherweise prekär werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.“

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referatsleiter des Referats „Schutz kritischer Infrastrukturen“ (Oberregierungsrat) des Innenministeriums.

„Wie bereits beschrieben, liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung – dem Zeitpunkt der wirklichen Neuinfektion – und dem Zeitpunkt der Symptomausbildung noch einmal 5-6 Tage. Die obige Verlaufskurve muss also noch einmal um 5-6 Tage zeitlich zurückgeschoben werden, und damit sinken die Neuinfektionen in Wirklichkeit bereits schon mindestens seit dem 13.-14. März. (…) Aber nun gilt es noch genauer hinzusehen. Über die Zeit hinweg hat nicht nur die Anzahl der berichteten täglichen Neuinfektionen zugenommen, sondern auch die Anzahl der täglich durchgeführten Coronavirus-Tests. Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer an zwar infizierten aber aufgrund der zu geringen Testanzahl nicht entdeckten Personen gibt – was beim Coronavirus laut mehreren Studien der Fall ist – hat das frappierende Konsequenzen: Dann findet man mit der zunehmenden Anzahl an Tests auch zunehmend mehr Neuinfektionen – obwohl die Anzahl der Neuinfektionen womöglich gar nicht zugenommen hat oder in Wirklichkeit sogar zurückgegangen ist.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Regensburg.

„Ich bin natürlich entsetzt, wie schnell und ohne Infragestellung auch in den maßgebenden Medien alle möglichen einander widersprechenden Erklärungen und Maßnahmen angenommen wurden und in der breite, in der sie durchgesetzt und gegen die leisesten Bedenken und Kritik mit Zähnen und Klauen, unter Missachtung selbst des geringsten Respekts verteidigt werden. Dieses Ausmaß hat mich überrascht und zeigt, wie stabil die Herrschaft ist und wie tiefgehend sie internalisiert ist – vor dem Hintergrund von Angst allerdings. (…) In die Augen sticht die Linientreue der Meinungsbildenden Medien, wie wir sie auch in anderen Fragen kennen, wie bei der Kriegspolitik, aber hier noch totaler, rigoros nur eine Linie zulassend, die Behandlung des Themas in immer der gleichen Richtung, Dauerbeschallung, Desinformation, Hofberichterstattung. Alles dies dient der Angststeigerung und der Förderung des Autoritarismus.“

Professor Dr. Klaus-Jürgen Bruder ist Psychoanalytiker, Professor für Psychologie an der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie.

„Wir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger an die Sonne, bewegen uns kaum noch, ernähren uns womöglich auch noch schlecht. Wir müssen den Leuten doch die Möglichkeit geben, sich fit zu halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu stärken. Darum bin ich ganz entschieden gegen eine Ausgangssperre.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„’Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf‘, sagt etwa der Epidemiologe Ulrich Keil im Gespräch mit dem Rubikon und beklagt, dass der angewandte Test im Sinne von guter epidemiologischer Praxis nie richtig validiert wurde. Auch Keil ist ein anerkannter Fachmann. Der 76jährige war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster, arbeitete über Jahrzehnte als Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen. (…) Wie Wodarg mutmaßt deshalb auch Keil, ‚dass wir wahrscheinlich gerade eine ‚Testepidemie‘ erleben‘. Ohne den von Drosten entwickelten PCR-Test ‚wäre dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-Pandemie in der jährlichen Grippesaison untergegangen‘.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe.

„’Wir schaffen eine katastrophale Situation in der Gesundheitsversorgung, weil diese Idee, Covid-19 um jeden Preis zu stoppen, nun dazu führt, dass die Menschen keine medizinische Versorgung für eine ernsthafte und oft auch Notfallversorgung in Anspruch nehmen‘, sagt Dr. Scott Atlas vom Hoover Institute der Stanford University gegenüber Michael Smerconish von CNN.“

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

„Merkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht über den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik für weitere Monate zu verlängern. (…) Dr. Knut Wittkowski kann sich das Verhalten im Kanzleramt nur damit erklären, dass Merkel und ihre Berater vom RKI und der Charité sich derart verrannt haben, dass sie alles unternehmen, um ihr Gesicht zu wahren. Der Preis könnte der Verlust der Demokratie sein. Dr. Knut Wittkowski rät den Bürgern dringend dazu, für die kassierten Bürgerrechte zu kämpfen, denn so Wittkowski, die Pandemie sei vorbei!“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA.

„Seit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Virus. Das ist so gefährlich. Da wird es Millionen von Toten geben, wenn wir euch nicht beschützen. Wir wissen am besten, was gut für euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr könnt leider nicht für euch entscheiden. Ihr seid zu dumm dafür. Wir müssen euch isolieren, entmündigen und einen Maulkorb aufsetzen. Das geschieht aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst – jeden Tag aufs Neue – mit den schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, das zu hinterfragen. Das allgegenwärtige Mantra der Merkel-Regierung lautet: ‚Erst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben, dann können wir zur Normalität zurückkehren.‘. Mit anderen Worten: ‚Nur ein Impfstoff kann uns unsere Grundrechte zurückgeben.’“

Dr. Katrin Korb, Ärztin, Allgemeinmedizin, Oldenburg.

„Die Unterzeichner vertreten Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt. Die gegenwärtige COVID-19-Krise ist beispiellos, und wir brauchen innovative Wege, um aus den derzeitigen Blockaden herauszukommen. Wir sind jedoch besorgt, dass einige ‚Lösungen‘ für die Krise durch Mission Creep zu Systemen führen könnten, die eine noch nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes ermöglichen würden.“

Prof. Gruss, Prof. Mangard, Prof. Oswald, Prof. Rechberger, Prof. Backes, Prof. Bodden, Prof. Borges, Prof. Brunthaler, Prof. Cremers, Prof. Djeffal, Prof. Federrath, Prof. Finkbeiner, Prof. Fritz, Prof. Fahl, Prof. Fleischhacker, Prof. Hermann, Prof. Hofmann, Prof. Holz, Prof. Ingold, Prof. Jager, Prof. Kiltz, Prof. Koloma Beck, Prof. Lania, Prof. Leander, Prof. Lehmann, Prof. Mezini, Prof. Nanz, Prof. Nolte, Prof. Paar, Prof. Pohl, Prof. Müller-Quada, Prof. Rannenberg, Prof Reith, Prof. Resconi, Prof. Roßnagel, Prof. Sasse, Prof. Schiering, Prof. Schinzel, Prof. Schönert, Prof. Schwenk, Prof. Somorowsky, Prof. Sorge, Prof. Strufe, Prof. Vreeken, Prof Zeller et al.  (insgesamt über 600 Wissenschaftler).

„Zusammengefasst halte ich letztlich alle unspezifischen, das heißt für alle unterschiedslos geltenden Anti-Corona-Maßnahmen, in Gänze für verfassungswidrig. Unterschiedslos heißt, dass sich die Maßnahmen auf alle Menschen in Deutschland beziehen, unabhängig davon, ob von ihnen ein Infektionsrisiko ausgeht oder ob bei ihnen ein besonders hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf existiert. Für das unterschiedslose Vorgehen gegen alle Bürger gibt es keine ausreichende Rechtsgrundlage. Das Infektionsschutzgesetz gestattet zum Beispiel in spezifischen Fällen Quarantäneanordnungen, aber es ist dort keine Regelung für eine allgemeine, für alle Menschen geltende Kontaktsperre oder gar einer Ausgangsbeschränkung zu finden. Dasselbe gilt für die allgemeine Schließung von Geschäften, Betrieben, Einrichtungen usw. und für die angeordneten Veranstaltungs- und Versammlungsverbote.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

„Diese Resultate zeigen, dass die Empfehlungen des BAG weiterhin sinnvoll und unsere seit Jahren für Viruskrankheiten der Atemwege etablierten Erkenntnisse auch für Coronaviren anwendbar sind: Wer keine Symptome (Husten, Schnupfen) hat, muss zum Schutze anderer auch keine Maske tragen. Masken reduzieren das Übertragungsrisiko einer erkrankten Person dann, wenn sie hustet. In den Stunden vor Symptombeginn, in der eine Person schon durch Kontakt ansteckend sein kann, wird diese Ansteckung durch das Tragen von Masken nicht verhindert. Für andere Personen scheint nach all dem, was wir wissen, das Tragen einer Maske nicht notwendig zu sein. Die häufigste Virusübertragung erfolgt durch Kontakt. Hygienemassnahmen bleiben die wichtigste Präventionsmassnahme.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Masken und Atemschutzgeräte funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren, um grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und Aerosolpartikel übertragen werden. Darüber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenhänge, die ich überprüfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzgeräte nicht funktionieren sollten. Angesichts dessen, was wir über virale Atemwegserkrankungen wissen, wäre es paradox, wenn Masken und Atemschutzgeräte funktionieren würden“

Dr. Denis Rancourt, ehemaliger Physikprofessor an der Universität Ottawa, Kanada.

„Wer hätte das Anfang 2020 gedacht: Ein als Menschenfreund (‚Philanthrop‘) getarnter super-reicher Geschäftsmann traumatisiert im Konzert mit als Wissenschaftler getarnten Viren- und Statistikmythologen und als Politiker getarnten Pharmalobbyisten und als Journalisten getarnten Panikmachern die Welt im Namen der Gesundheit. In Wirklichkeit untergraben sie alle zusammen auf eine fundamentale Weise die Gesundheit der Menschen und zerstören die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie inszenieren mit einem nahezu religiösen Eifer eine Kreuzzug gegen einen vermeintlichen Killervirus und brandmarken jeden, der sich im Namen tatsächlicher Wissenschaftlichkeit zu Wort meldet, wie z.B. Herrn Dr. Wodarg, als Ketzer, der am besten auf dem Scheiterhaufen landet. Schockiere, spalte und herrsche im Namen des vermeintlich Guten gegen das Böse – eine altbekannte Formel, mit der eine Bevölkerung gefügig gemacht wird. Fragt sich bloß, wofür?“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

„Ein guter Ausgangspunkt einer solchen nüchternen Herangehensweise könnte die klar geäußerte, deutlich ausgesprochene Erkenntnis sein, dass SARS-CoV-2/Covid-19 eine typische Infektionskrankheit darstellt (…) Wir werden im Detail noch mehrere Besonderheiten dieser Infektionskrankheit kennenlernen, aber sie stellt keinen Anlass dafür dar, in quasi metaphysischer Überhöhung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in Frage zu stellen oder sogar außer Kraft zu setzen. (…) Kinder scheinen in zweierlei Hinsicht eine besondere Rolle zu spielen, denn sie werden zum einen deutlich seltener infiziert, und zum anderen werden sie nicht schwer krank. Einer Öffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für Kinder steht aus wissenschaftlicher Sicht keine begründbare Erkenntnis entgegen.“

Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit. Prof. Dr. Matthias Schrappe, Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit. Hedwig François-Kettner, Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin. Franz Knieps, Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin. Prof. Dr. Holger Pfaff, Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds. Prof. Dr. Klaus Püschel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin.

„Was bisher gefehlt hat, und spätestens am 6. Mai hätte nachgeholt werden müssen, ist eine gleichgewichtige Bewertung der Folgen der verhängten Grundrechtseinschränkungen und ihrer Verhältnismäßigkeit für Kinder und Eltern. (…) Die Hauptbelastung haben Eltern und dabei insbesondere die Frauen und alle Kinder tragen müssen, denen schlagartig alle Unterstützungsleistungen von Schulen, Kitas und die Spielmöglichkeiten weggenommen wurden bei gleichzeitiger Zuspitzung der materiellen Grundlagen vieler Familien. Das hat sich auch durch die Beschlüsse vom 6. Mai nicht wesentlich geändert. Bund und Länder haben mit der Fortsetzung dieser Politik entschieden, dass eine regelhafte Öffnung von Kitas und Schulen für alle Kinder in weite Ferne rückt, obwohl Kinder die Bevölkerungsgruppe ausmachen, die am wenigsten gefährdet ist.“

Dr. Wolfgang Hammer, Soziologe, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Kinderhilfswerks.

„Wenn in diesem Land gerade jemand stirbt, dann geht es nicht um den hohen Blutdruck, die Diabetes, den Schlaganfall. Sie sagen, sie starben an COVID. Wir waren bei Hunderten von Autopsien. Man spricht nicht über eine Sache, sondern über Komorbiditäten. COVID war ein Teil davon, es ist nicht der Grund, warum sie gestorben sind, Leute. Wenn ich meinen Todesbericht schreibe, werde ich unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen. Warum ist das so? Warum werden wir unter Druck gesetzt, COVID hinzuzufügen? Um vielleicht die Zahlen zu erhöhen und es ein bisschen schlechter aussehen zu lassen, als es ist.“

Dr. Dan Erickson und Dr. Artin Massihi, Notfallmediziner in Kern County, Kalifornien, USA.

„Doch weniger Viren im Rachen der Kinder: Schweizer Statistiker kritisiert den Virologen Christian Drosten. Unter 10-jährige Kinder sind doch nicht so grosse Virenschleudern wie Erwachsene – das ist die korrigierte Bilanz des Schweizer Bio-Statistikers Leonhard Held. Damit gerät der Deutsche Virologe Christian Drosten noch mehr in Kritik.“

Professor Dr. Leonhard Held, Biostatistik, Universität Zürich, Schweiz.

„Es kann nicht sein, dass es so lange gedauert hat, bis überhaupt darüber gesprochen wird, dass die Last der Familien gerade nicht tragbar ist. Es geht nicht, erwerbstätig zu sein und gleichzeitig all die Arbeit aufzufangen, die sonst in den Betreuungs- und Bildungseinrichtungen geleistet wird. Lange wurde nicht einmal kommuniziert, dass in dieser Frage an einer Lösung gearbeitet werden muss, sondern vermittelt: Das bleibt jetzt erstmal so. (…) Im Moment lernen ganz viele Eltern: Was wir tun wird nicht beachtet. Sie merken, dass ihr Vertrauen in Politik und Gesellschaft missbraucht wurde. Ich hoffe, dass die Politik künftig anders mit dieser Gruppe umgeht.“

Dr. Sonja Bastin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bremen.

„Ich teile die Auffassung, dass die Ermächtigungen im geänderten Infektionsschutzgesetz die Grundstruktur des Grundgesetzes untergraben, und zwar genau aus den vom Kollegen Gössner genannten Gründen, also im Hinblick auf das Prinzip der Gewaltenteilung: Zum einen in horizontaler Ebene, da jetzt wesentliche Befugnisse auf die Regierungsebene verlagert worden sind. Es hat sich in meinen Augen schon vor der Gesetzesänderung die Frage gestellt, inwieweit die Übertragung auf Landesregierungen von so einschneidenden und umfassenden Befugnissen, wie sie das Infektionsschutzgesetz enthält, dem Grundsatz des ‚Vorbehalt des Gesetzes‘ entspricht.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt.

„An meiner Klinik in Frankfurt kommen 20% bis 25%  weniger Patienten mit akutem Koronarsyndrom notfallmäßig in die Klinik als sonst. Von Heidelberg weiß ich, dass dort die Besuche in Chest Pain Units um 35% bis 40% zurückgegangen sind und derzeit etwa 40% weniger Patienten notfallmäßig in einem Katheterlabor behandelt werden. (…) und dies in einer Zeit, in der man eigentlich aus den Erfahrungen vergangener Influenza-Epidemien eine Zunahme an Herzinfarkten erwarten würde, deren sofortige Behandlung ohne jeden Zweifel lebensrettend ist.

Professor Dr. Andreas Zeiher, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Nephrologie am Universitätsklinikum Frankfurt.

„Aber auch bei uns sterben vermutlich mehr Menschen an den Folgen der Maßnahmen als an dem Virus. Und es scheint auch allen egal zu sein, denn es wird nicht untersucht. Bei den Lungenembolien, die jetzt immer häufiger vorkommen, halten sich die Pathologen ja noch zurück. Zum Tode führende Lungenembolien entstehen fast immer durch tiefe Beinvenenthrombosen, die durch Bewegungsmangel entstehen. Viele alte Menschen leiden durch die Isolierung, durch die Einschränkung ihrer Bewegungsmöglichkeiten an Bewegungsmangel. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, könnte hier Todesursachen erkennen. Abgesehen von der zunehmenden Zahl der Arbeitslosen, von den isolierten Angstpatienten, Depressiven, Schizophrenen. Wer weiß und wer will wissen, wie viele zusätzliche Selbstmorde stattfinden?“

Dr. Ulrich Franz Nettig, Arzt und Psychotherapeut.

„Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (…) Das ist – man muss es in meinen Augen so sagen – eine unfassbare Irreführung des Bürgers. (…) Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests (…) werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider. (…) Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der Schätzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht berücksichtigt. Denn dann würde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im März kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.“

Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Lehrstuhl für Psychologie VI, Universität Regensburg.

„Man droht mir mit der Streichung von der Ärzteliste. Das geht direkt vom Ärztekammerpräsident aus, der das Schreiben persönlich unterzeichnet hat. Das bedeutet ein faktisches Berufsverbot, da die Mitgliedschaft bei der Ärztekammer neben Studium und Nachweis der klinischen Ausbildung eine der drei Voraussetzungen für die Ausübung des Berufs ist. (…) Rund 150 Kollegen haben inzwischen zu mir Kontakt aufgenommen und meine Position unterstützt. Mehr als 30 davon sind bereit, in die Öffentlichkeit zu gehen und etwas auf die Füße zu stellen. Auch bekannte Rechtsanwälte haben sich — aus eigener Initiative — bei mir gemeldet und wollen mich unterstützen. Psychologen und Psychotherapeuten sowie Krankenpfleger von Intensivstationen haben mich kontaktiert. Alle sind mir sehr dankbar, dass ich der Kritik an den Maßnahmen eine Stimme gegeben habe — man spürt sehr viel Erleichterung bei den Menschen.“

Dr. Peer Eifler, Arzt, Österreich.

„Mehrheitlich werden an​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ einer anderen Ursache Verstorbene durch den PCR-Test in Corona-Tote geshiftet, ausser beispielsweise in Italien. In der Region Brescia-Bergamo wurden im Januar 2020, auf dem Aktivitätsmaximum zweier ‚Grippeviren‘, 34 000 (alte) ‚Hochrisikopatienten’​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ gegen Meningokokken geimpft. Dies ist keine Kontraindikation, dies ist kriminell! Jeder meiner Patienten weiss, dass, falls er erkältet zur Influenza-Impfung kommt, ich ihn unverrichteter Dinge wieder nach Hause schicke bis er seine Erkältung auskuriert hat. Es braucht dringend eine Studie, welche die Mortalität von Covid-19 Geimpfter mit derjenigen einer ansonsten gleich zusammengesetzten Gruppe nicht Geimpfter vergleicht.“

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

„Professor Jean-François Toussaint vom IRMES erklärt im Video unten, dass 95% der Epidemie, basierend auf Daten aus dem französischen Gesundheitswesen, hinter uns liegen. Er stellt fest, dass die Kurve in allen Ländern gleich ist, unabhängig davon, ob sie eingesperrt sind oder nicht, und dass sie die gleiche Sterblichkeitsrate von nahezu 100 pro 1 Million (0,001%) aufweisen. Er weist erneut darauf hin, dass die Eindämmungsphase weit nach der Welle der Viruszirkulation kam. (…) Er prangert die schädlichen Auswirkungen der Eindämmung mit verheerenden sozioökonomischen Folgen an.

Professor Dr. Jean-François Toussaint, IRMES.

„Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs,
nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle. (…) Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten. In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte.“

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand), Universität Mainz; Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg; Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen; Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf; Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein; Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina; Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM); Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg; Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie.

„Damals wie heute geht es aber um Delegitimation und Eindämmung. Übersetzt: so wenig Menschen wie möglich auf der Straße. Und die, die trotzdem gehen, sollen selbst schuld sein an dem, was mit ihnen passiert. Der Spiegel schafft das, indem er sein Reporterteam Dinge zusammenbauen lässt, die nicht zusammengehören. Der Text beginnt mit Pegida und Lutz Bachmann (also mit dem Bösen schlechthin), schwenkt dann zu den Protesten gegen ‚Corona-Beschränkungen der Politik‘ und rührt in diesem Topf schließlich alle zusammen, vor denen man sich zu fürchten hat: ‚Rechtsextremisten, Impfgegner, Antisemiten, Verschwörungsideologen, Linksradikale, Alt-Autonome und Esoteriker‘. (…) Zweimal Anführungszeichen (Botschaft: von wegen Willkür, von wegen Einschränkung der Grundrechte) und zum Schluss der Schubs ins Lächerliche.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

„Frau Dr. Merkel, Herr Spahn, Verantwortliche in Politik und Verwaltung, Kehren Sie zurück zum angemessenen Umgang mit der Bevölkerung, den Menschen und unseren Patienten. Die massiven Beschränkungen sollten nicht fortgeführt werden ohne das Votum von (wissenschaftlich tätigen) Hausärzt*innen, Ethiker*innen, Jurist*innen, Epidemiolog*innen, klinischen Pulmolog*innen, Historiker*innen. Statistiker*innen, und Hausärztlichen Funktionär*innen sowie Vertreter*innen aus Industrie und Handel sowie der besonders betroffenen Gastronomie- und Unterhaltungsbranche zu hören. (…) Die Schließung von Schulen und Betrieben sollte unter Auflagen von Hygienemaßnahmen umgehend aufgehoben werden. Durch breit angelegte Programme – sichergestellt durch hausärztliche Praxen, durch wiederkehrende betriebsärztliche Kontrollen durch konsequente Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen – können regionale Maßnahmen der physischen Distanzierung rasch erneut implementiert werden, wenn ein regionales Wiederaufflammen der Epidemie erkennbar wird. Der generelle Shut-Down ist in Anbetracht der vorliegenden Gesamtsituation jedenfalls nicht mehr zu rechtfertigen.“

Dr. Til Uebel, Dr. Christian Haffner, Dr. Caroline Beier und dutzende weitere Ärzte.

„Dieser Virus, gegen den wir uns impfen, wird am Ende des Jahres mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr existieren, weil er längst mutiert ist und dann Covid 20 heißt oder SARS-CoV-3. Viren leben davon sich zu verändern. Wir werden dann gegen eine Krankheit geimpft, die zu jenem Zeitpunkt nicht mehr existent ist. Und das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist schon sehr bezeichnend, dass Bill Gates 50 Millionen Euro in eine Forschungseinrichtung in Mainz steckt, die zufälligerweise genau dieselbe ist, die jetzt den Zuschlag bekommen hat, den ersten Impfstoff zu testen. Normalerweise dauert eine Impfstoff-Entwicklung Jahre. (…) Schauen sie sich die Geschichte mit der Schweinegrippe an. Eine unglaubliche Luftnummer. Die damaligen Schätzungen waren um Zehnerpotenzen zu hoch von Professor Drosten, dem selben Prof. Drosten, der jetzt viel zu hohe Vorhersagen über die Erkrankung Covid 19 abgibt. Auch damals wurden Menschen geimpft und manche dieser Menschen haben teilweise schwere Impfschäden davongetragen. Es ist vergessen, da denkt keiner mehr daran.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt, Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim.

„’Ein Aussetzen von Früherkennungs- und Abklärungsmaßnahmen ist nur über einen kurzen Zeitraum tolerierbar, sonst werden Tumoren möglicherweise erst in einem fortgeschrittenen Stadium mit dann schlechterer Prognose erkannt‘, sagt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, und ergänzt: ‚Wir beobachten derzeit, dass Menschen Symptome nicht ärztlich abklären lassen. Patienten sollten sich aber nicht scheuen, auch während der COVID-19-Pandemie Ärzte und Krankenhäuser aufzusuchen.’“

Professor Dr. Michael Baumann, TU Dresden, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums.

„Die WHO sagt, es ist Unsinn, diese Maske zu tragen. Wie kommt eine Frau Merkel, ein Ministerpräsident Söder oder egal welcher Ministerpräsident dazu, uns zu sagen, wir hätten diesen Mundschutz zu tragen. Aus was für einem Grund? Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund. Es gibt keinen medizinischen Grund. Es gibt nur einen einzigen Grund. Nämlich, jemanden zu verstecken. Jemandem die Persönlichkeit wegzunehmen. Jemandem sein Lächeln wegzunehmen. Seine Mimik. Sein Ganzes, was diesen Menschen ausmacht, wird ihm damit weggenommen. Es ist erschreckend, was tatsächlich passiert. Wir entfremden uns gegenseitig.“

Dr. Uwe Häcker, Toxikologe, Biologe, Mediziner und Fachkraft für Anästhesie und Intensivmedizin.

„Wir brauchen keinen Impfstoff, um uns davon zu befreien. Wir brauchen keinen… Es tut mir leid für Bill Gates – aber wir brauchen keinen Impfstoff. Es wäre schön, ihn zu haben, für den Fall, dass dieses Virus wieder auftauchen sollte, und wenn wir dann einen Impfstoff haben, dann ist das schön. Brauchen wir ihn jetzt sofort? Nein. Wir brauchen keinen Impfstoff, denn wir sehen, dass sich bereits eine Herdenimmunität entwickelt, und in zwei oder drei Wochen oder vielleicht schon jetzt haben wir eine Herdenimmunität, und dann ist es vorbei.“

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York.

„Im Kampf gegen die Corona-Epidemie ist offenbar jedes Mittel recht: viele Regierungen haben seit Wochen einen Lockdown verhängt und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer Länder komplett heruntergefahren. Führende internationale Experten, wie der Epidemiologe Professor Sucharit Bhakdi, weisen jedoch darauf hin, dass die Maßnahmen zur Eindämmung völlig überzogen sind. Doch viele klassische, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien, ignorieren die Expertisen dutzender renommierter Fachleute. Stattdessen versucht man, Wissenschaftler wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi als ‚fragwürdig‘ darzustellen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Welche Ausmaße die Nichtversorgung anderer Krankheitsfälle angenommen hat, macht ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Deutsches Ärzteblatt 17/2020 vom 24. April deutlich. Darin bestätigt der Mediziner Stephan Hofmeister, ‚es sei schon heute so, dass sich schwer kranke Patienten aus Angst vor dem Virus nicht mehr in die Praxen und Krankenhäuser trauten‘.“

Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

„Impfstoffe müssen die Zahl der Erkrankungen, gegen die geimpft wird, nicht messbar vermindern. Der schöne Schein von messbaren Antikörpern im Blut genügt, um die Krankenversicherungsbeiträge zu plündern. So weit, dass für wirklich notwendige und nützliche Behandlungen oder gar für Pflege noch ausreichend Geld bleibt. Selbst unter Annahme eines Discountpreises von 100 Euro pro „Covid“-Test werden unsere Zwangsbeiträge um fast 10 Milliarden Euro pro Jahr belastet. Die vermeintlich heilsame Impfung kostet dann noch einmal einen ordentlichen zweistelligen Milliardenbetrag zusätzlich. Und dann gibt es ja noch zahllose weitere Viren, vor denen wir auch geschützt werden müssten…“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Immunologe: Es hat nie einen Impfstoff gegen das Coronavirus gegeben, und es ist unwahrscheinlich, dass es jemals einen geben wird. Einer der bedeutendsten Impfstoffentwickler Australiens sagt, dass es aus sehr guten Gründen möglicherweise nie einen Impfstoff gegen COVID-19 geben wird. Professor Ian Frazer, der Immunologe, der den Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), der Gebärmutterhalskrebs verhindert, miterfunden hat, sagte, ein Coronavirus-Impfstoff sei ‚tricky‘. Er sagte gegenüber news.com.au, dass, obwohl 100 verschiedene Teams auf der ganzen Welt Impfstoffe testeten, medizinische Wissenschaftler kein Modell hätten, wie das Virus angegriffen werden könne. Der Medizinprofessor an der Universität Queensland, die einen eigenen COVID-19-Impfstoff testet, sagte, die Immunisierung gegen das Coronavirus sei ähnlich wie die Immunisierung gegen eine Erkältung.“

Professor Dr. Ian Fraser, Medizinprofessor an der Universität Queensland, Australien, Impfstoffentwickler.

„Lockdown verschiebt Tote in die Zukunft (…) Ich erwarte etwa 0,1 oder 0,2 Prozent, dieselbe Sterblichkeit wie bei Influenza. (…) Die Menschen realisieren nicht, wie viele jedes Jahr an der Influenza sterben. In Österreich sind es etwa 1.500 pro Jahr, und viele werden gar nicht gezählt. An die Influenza-Saison hat man sich gewöhnt. Das akzeptieren wir, und das finde ich interessant, denn das Problem der Influenza ist dem Coronavirus sehr ähnlich. (…)  Dieses Virus wird sich ausbreiten. Es spielt kaum eine Rolle, was die Länder tun. Ich meine, Sie können Österreich zwei Jahre lang zusperren, wenn Sie wollen, aber ich glaube nicht, dass Sie das in einem demokratischen Staat tun können. In China könnten Sie das tun, aber in einer westlichen Demokratie würden die Menschen ausflippen.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„In diesem Jahr starben bis jetzt mehr Menschen an der jahreszeitlichen Influenza als an Covid-19! Wenn es uns tatsächlich um Leben ginge, böte die Beseitigung von Hunger eine gute Möglichkeit, um sich anzustrengen. Was Krankheiten angeht, starben mehr Menschen an HIV/Aids, Malaria und verseuchtem Trinkwasser als an Covid-19-Infektionen. Was bedeutet dies alles? Handelt es sich bei Covid-19 um eine Überreaktion? Warum reagieren wir nicht auf ‚andere Todesursachen‘ in ähnlicher Weise oder vielleicht in einer etwas angemesseneren Form?“

Professor Dr. Magda Havas, Kanada, Trent University, und Professor Dr. Franz Adlkofer, Mediziner, Facharzt für Innere Krankheiten und Hochschullehrer.

„Im Gespräch mit der RBB-‚Abendschau‘ sagte der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Sonntag, es seien seit Mitte März Suizide aufgetreten, die er in Verbindung mit der Angst vor einer Covid-19-Infektion bringt. Dies gehe aus den zugehörigen Polizeiakten hervor, die auch Abschiedsbriefe und Angaben Angehöriger enthielten. Hintergrund seien etwa die Furcht vor dem Tod durch Covid-19, Jobverlust und gesellschaftliche Veränderungen. ‚Das beunruhigt uns‘, sagte Tsokos. Er habe noch nie Suizidfälle erlebt, für die als Grund die Sorge vor einer Erkrankung und ihren Folgen besteht. Nun habe er acht solcher Fälle festgestellt. Er warnte, dies könne häufiger auftreten, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie noch stärker als jetzt auswirken. Zudem forderte er Politik und Medien dazu auf, Angst und Panik in der Bevölkerung zu vermeiden. ‚Die Schwächsten haben bisher keine Lobby.’“

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

„Der ‚Sozialstaat‘ bundesrepublikanischer Färbung war nie ein wirkliches Korrektiv zum Kapitalismus; er war stets eines seiner Werkzeuge zum Zweck der Volksberuhigung. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes legt er nun seine wohlmeinende Maske ab — just in dem Moment, in dem wir alle zum Tragen einer solchen gezwungen werden — und offenbart sich als brutaler und rücksichtsloser Polizeistaat. Wie so oft, trifft es die ohnehin Schwachen der Gesellschaft am härtesten: jene mit psychischen Vorerkrankungen und in wirtschaftlicher Bedrängnis, die sich nun in ihren Wohnblockzellen isoliert und hilflos wiederfinden. Auch der Ost-West-Gegensatz kommt erneut zum Tragen. Die Ossis, die sich vielfach ohnehin als Verlierer von Wende und Neoliberalisierung fühlen, haben derzeit so manches Déjà-vu-Erlebnis — wenn Reise- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden und wenn sie sozial erneut zu Opfern gemacht werden, während unablässig ‚Informationen‘ aus gleichgeschalteten Staatsmedien auf sie niederprasseln.“

Professor Dr. Albrecht Goeschel, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler.

„Es ist absurd. Die Größe der zu öffnenden Läden wird deutschlandweit quadratmetergenau festgelegt. Jedoch werden bundesweit keine verbindlichen Kriterien aufgestellt, um pflegebedürftige Heimbewohner zu schützen. Obwohl hier die größte Risikogruppe lebt, sollen die Heime ihre Probleme selbst lösen. Es werden 750 Milliarden Euro ausgeben für Hilfspakete. Bund und Länder setzen sich das konkrete Ziel, 10.000 zusätzliche Beatmungsplätze zu schaffen. Aber sie schaffen es nicht, sich zu verpflichten, für einen Grundschutz in den 12.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland zu sorgen.“

Eugen Brysch, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

„Die Zahl der Anrufe bei der vom Bundesfamilienministerium initiierten Kinder­schutzhotline hat während der Coronakrise stark zugenommen. Allein in den ersten beiden Mai-Wochen sei das Hilfsangebot in mehr als 50 Verdachtsfällen durch medizini­sches Personal genutzt worden, sagte der Teamleiter der Hotline, der Kinderarzt Oliver Berthold, der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Das seien fast so viele Fälle gewesen wie im gesamten April ‚Wir werden teilweise wegen Verletzungen kontaktiert, die sonst nur bei Zusammenstö­ßen mit Autos auftreten‘, sagte Berthold. Es gehe dabei etwa um Knochenbrüche oder Schütteltraumata. Betroffen seien besonders Kleinstkinder, die noch nicht selbst laufen können. ‚Da liegt der Verdacht nahe, dass den Kindern massive Gewalt zugefügt wurde‘, sagte der Kinderarzt.“

Dr. Oliver Berthold, Arzt, Teamleiter der Kinderschutzhotline.

„Deshalb handelt es sich bei der Reproduktionszahl um eine Schätzung mit einem nicht unerheblichen Schätzfehler, der bei der Bewertung der aktuellen Lage immer berücksichtigt werden muss. So blieb in der öffentlichen Diskussion weitgehend unberücksichtigt, dass das RKI am 9. April angegeben hat, dass das 95%-Konfidenzintervall der Reproduktionsrate den Bereich von 0,8 bis 1,1 umfasste. Neuere Meldungen, die Reproduktionszahl sei wieder auf 1 gestiegen, wie beispielsweise ‚Zeit online‘ am 28. April schrieb, sind nicht unbedingt Grund zur Besorgnis. (…) Wird nun die Anzahl der Tests erhöht, erhöht sich aber auch die Anzahl der gemeldeten Neuinfektionen; anders gesagt, die Dunkelziffer verringert sich. Damit wird jedoch wiederum das geschätzte R tendenziell ansteigen, ohne dass sich in der Realität der Infektionsverlauf geändert hat. (…) Somit ist der Anstieg der Fallzahlen nur begrenzt aussagekräftig in Bezug auf  die tatsächliche Ausbreitung der Infektion.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, Professor Dr. Walter Krämer, Fakultät für Statistik, Technische Universität Dortmund, Katharina Schüller, Expertin für Digitalisierung und Datenanalyse, Professor Dr. Thomas K. Bauer, Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum, Vizepräsident RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M. Schmidt, Präsident RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

„Wenn es uns nicht gelingt, eine Herdenimmunität zu erzielen, was ist denn dann der Plan B? Wollen wir dann – falls es wellenförmig verläuft – jedes Mal wieder einen Shutdown machen? Oder wollen wir – wenn es linear oder ondulierend verläuft – den Shutdown einfach belassen, weil wir feststellen, in dem Moment, wo wir sozusagen die Regelung ein bisschen runterfahren, es sofort wieder zu neuen Infektionsfällen kommt? Das sind Fragen, für die derzeit von den Entscheidungsträgern keine Antwort geboten wird und es wird ausschließlich vertröstet. (…) Wir haben noch immer keine soliden Daten, auf die die Aussagen zu beziehen sind und ich finde das wirklich nicht nur bedauerlich, sondern sträflich. Hier muss etwas passieren. Es werden die Prinzipien der Ethik mit Füßen getreten. Das Prinzip der Selbstbestimmung und Autonomie ist nicht nur vernachlässigt, sondern ist abgeschafft worden. Das dürfen wir nicht zulassen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„Mich stört hauptsächlich die falsche Gewichtung der beschlossenen Hilfspakete. Während zahlreiche Unternehmen, darunter auch große Konzerne, die eine robuste Kapitalausstattung haben und eine ansehnliche Dividende zahlen, von der Bereitschaft des Staates zu einer hohen Neuverschuldung profitieren, gingen die Einkommensschwachen bei den Rettungspaketen bisher weitgehend leer aus. Unterstützt wurden nämlich gerade jene Menschen nicht, die als Hauptleidtragende der Pandemie mit den größten Problemen zu kämpfen haben. Selbst das seinem Volumen nach überschaubare ‚Sozial-Schutz-Paket‘ der Bundesregierung wies eine verteilungspolitische Schieflage auf. Derzeit halten Wirtschaftslobbyisten der Automobilindustrie und anderer Branchen mit Hilfe neoliberaler Ökonomen, die den Staat sonst als das größte Übel geißeln, bei der Bundesregierung die Hand auf, um sich die Kassen zu füllen, während sie die katastrophalen sozialen Folgen der Pandemie nicht interessieren.“

Professor Dr. Christoph Butterwegge, Professor für Politikwissenschaft, Universität zu Köln.

„Nur in Island wurde eine solche Analyse durchgeführt. Von 9.678 Personen, die zufällig getestet wurden, war nur ein Prozent der Tests positiv, obwohl das Virus von Ischgl-Urlaubern und Fußballfans nachweislich eingeschleppt wurde. Das noch interessantere Ergebnis, so Thorolfur Guðnason, Leiter des nationalen Impfprogramms in der Direktion für Gesundheit Islands, sei aber, ‚dass etwa die Hälfte derer, die positiv getestet wurden, keine Symptome aufweisen. Die andere Hälfte zeigt schwache, typische Erkältungssymptome‘ (7). Die Zahlen unterscheiden sich nicht von denen saisonaler Erkältungs- und Grippewellen.“

Dr. Thorolfur Guðnason, Universität von Island, isländischer Chef-Epidemiologe.

„Da tritt ein neues Virus auf, mässig gefährlich, keine Pest. Experten malen den Teufel an die Wand, die ratlose Regierung verfällt in Panik und erklärt den Notstand. Das Volk kuscht, die Freiheit ist bloss noch eine Erinnerung, das Land steht still, das Volksvermögen wird hochwassernd die Aare hinuntergespült. Der Staat verfällt in einen inkohärenten Aktivismus. So mutiere ich auf Geheiss der Regierung von einem einigermassen intakten Forschungsgruppenleiter zu einem vulnerablen, potenziell einzusperrenden Greis, der mittels milliardenschwerer Massnahmen geschützt werden soll. Nur: Will ich das? (…) Die Spitäler stehen halb leer, die Intensivstationen sind nicht überlastet, die gemalten Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch. Verantwortliche Experten und Regierung schweigen vornehm dazu, malen stattdessen das nächste Katastrophenszenarium einer zweiten Pandemiewelle an die Wand. (…) Maskentragende Zombies, so weit das Auge reicht (…) Und, übelstes aller Übel, die Massnahmen verlängern die Dauer der Pandemie.“

Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor für Medizin an der Universität Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern.

„Kurzarbeit musste das Kasseler Elisabethkrankenhaus zwar noch nicht anmelden – im Gegensatz zu anderen Kliniken zum Beispiel in Bayern, Thüringen und Schleswig-Holstein. Doch Chefarzt Uwe Behrmann schüttelt den Kopf, wenn er durch die Stationen geht. Er sagt: ‚Ich bin seit 17 Jahren hier. Aber so leer habe ich die Klinik noch nie erlebt.‘ Das Elisabethkrankenhaus hat 240 Betten – nur gut 110 sind derzeit belegt. Ein Grund für den Leerstand: Eine ganze Station ist für Corona-Patienten reserviert. (…) Doch dort wird nicht einmal eine Handvoll Patienten behandelt, berichtet Behrmann“

Dr. Uwe Behrmann ist Chefarzt am Elisabeth-Krankenhaus Kassel.

„Dieses Virus wird massiv instrumentalisiert und nur die negativen Seiten betont, um so richtig einen Crash herbeizuführen – meiner Meinung nach – wie JP Morgan 1907, um so richtig absahnen zu können. Meiner Meinung nach extrem fragwürdig, was da heute läuft in den Mainstreammedien, in den Leitmedien. Absolut fragwürdig, eine radikal einseitige Berichterstattung, die furchtbare Konsequenzen für unser Land haben wird.“

Professor Dr. Christian Kreiß ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Aalen.

„Wo ist die Evidenz für den höchst fehlerbehafteten PCR-Test, der Menschen als ‚krank‘ stigmatisiert, oder den sog. R-Faktor? Die vermeintlichen Zahlen und Fakten sind nicht zutreffender als die Prophezeiungen von Glaubensgemeinschaften, deren säkularisierte Nachfolge die Medizin längst angetreten hat. ‚Covid-19‘ hat dem grassierenden Schwund an Evidenzen jetzt noch einmal die Krone aufgesetzt: Die geringe Zahl relevanter Erkrankungen (0,024 Prozent in Ungarn (4)), die keineswegs außergewöhnliche Infektiosität und die wenigen autoptisch bestätigten Todesfälle werden ignoriert und durch platte Unwahrheiten ersetzt. Hier geht es noch weniger als bisher um ‚Gesundheitsschutz‘, sondern ausschließlich um Profit.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Wer ein negatives Testergebnis erhält, also nachweislich nicht infiziert ist, und das jeden Montag und Freitag aufs Neue, erhält einen grünen Punkt auf sein Namensschild und Sondergenehmigungen, wie Schulleiter Tesch der ‚FAZ‘ sagte. Nicht-Infizierte dürfen sich demnach frei auf dem Schulgelände bewegen sowie eine ‚Fast Lane‘ nutzen, um in ihr Klassenzimmer zu gelangen. (…)  Inwiefern die Kennzeichnung von Schülern tatsächlich als fortschrittlich erachtet werden darf, erscheint ob der Erfahrung aus der Geschichte allerdings fraglich, mahnt der Berliner Psychologe Thilo Hartmann. (…) ‚Ich sehe aber die Eingruppierung von Menschen kritisch. Mit den Punkten werden zwei für alle sichtbar nicht gleichberechtigte Gruppen von Schülern aufgemacht. Eine ist der anderen durch die Sonderregeln klar überstellt. Das kann das Selbstwertgefühl der Schüler ohne grünen Punkt in Frage stellen und Rivalität zwischen den Gruppen provozieren. Auch kann es dazu führen, dass ich mich Regeln unkritisch unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu gehören, die mir attraktiver erscheint.’“

Thilo Hartmann, Psychologe, Supervisor im Bereich Kinder- und Jugendhilfe.

„49,2% der vom Zentralen Statistikbüro Ungarns ausgewählten 17 787 Personen wurden bisher im Rahmen der landesweiten repräsentativen COVID-19-Untersuchungsreihe getestet, die durch Teilnahme der vier ungarischen medizinischen Universitäten und unter Leitung der Semmelweis Universität verwirklicht wurde – erklärte Dr. Béla Merkely, Rektor der Semmelweis Universität, Leiter der Arbeitsgruppe für klinische Epidemieanalyse. Auf der Konferenz, wo die Teilergebnisse der Untersuchungsreihe beschrieben wurden, teilte man, wie folgt mit: Unter den 8276 Tests gab es 2 positive Fälle, und auch die Durchinfiziertheit der Getesteten ist gering.“

Professor Dr. Béla Merkely, Rektor der Semmelweis Universität Budapest, Leiter der Arbeitsgruppe für klinische Epidemieanalyse, Ungarn.

„So habe die Politik Maßnahmen getroffen, ohne ausreichende Datenbasis zu haben. ‚Es war ein Trial-and-Error-Versuch. Es wurden Entscheidungen getroffen aufgrund von Aussagen der Virologen, hat aber die Ansichten der anderen Berufsgruppen wie Epidemiologen, Intensivmediziner, Pflegeberufe, Psychologen, Gesundheitsökonomen und Kommunikationsfachleute außen vor gelassen‘, so Glaeske. Es hätte ein breiterer Konsens gefunden werden müssen mit denjenigen in der Gesellschaft, die für unterschiedliche thematische Schwerpunkte zuständig sind. Glaeske: ‚Eine sehr eingeschränkte Expertokratie hat letztendlich im Rahmen der Demokratie für ganz bestimmte Entscheidungen die Vorlage geliefert – das kann ich mit demokratischem Verständnis nur schlecht in Verbindung bringen.’“

Professor Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit.

„In Bayern leidet das Apothekenpersonal sogar im Backoffice unter dem Joch der Masken. In Baden-Württemberg, in Niedersachsen und anderswo atmet man freier hinterm plexiglasgeschützten HV – ohne Maske. Warum ist das so? Es ist die Willkür und Macht der föderativen Struktur. Und es wird auch nach Corona keine Vereinheitlichung der Gesundheitssysteme in Europa geben, sagt unsere Kanzlerin. Wir fragen: Warum dürfen wir dann unser Arzneipreissystem nicht selber regeln? Und noch was Neues zur Händedesinfektion: 2 x 3 ml für 2 x 30 s heißt die neue Zauberformel, also viermal Happy-Birthday singen. Alles klar?“

Peter Ditzel, Apotheker, Herausgeber der Deutschen Apothekerzeitung.

„Das Geld, was da jetzt mit vollen Händen ausgegeben wird, das wird alles von den anderen Bürgern, den Steuerzahlern aufgebracht werden. (…) Also wenn es eine wirkliche Krise gäbe, dann müsste man diese Mittel aufbringen, aber die Krise ist ja weitgehend herbeigeredet. (…) Die meisten Zahlen deuten darauf hin, dass diese Corona-Pandemie ungefähr so wie eine schwere Grippewelle verlaufen wird, in Deutschland aber erheblich leichter als eine Grippewelle. Insofern besteht für diesen Lockdown überhaupt kein Anlass. Alle Zahlen, ob man Neuinfektionen nimmt oder ob man diese R-Zahl nimmt, alle Zahlen deuten darauf hin: Es gibt keine Explosion, es gibt keine Überlastung des Gesundheitswesens. Und deshalb ist meine Forderung, dass man jetzt sofort alle Lockdown-Maßnahmen aufhebt und auch nicht zu neuen Maßnahmen wie Maskenzwang und Impfzwang und was da noch kommen mag, greift.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

„Auch die parlamentarische Demokratie leidet unter der ‚Corona-Krise‘: Die Opposition scheint lahmgelegt, die demokratische Kontrolle ist ausgehebelt. Die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, auf das u.a. die Versammlungs- und Kontaktverbotsmaßnahmen gestützt werden, erfolgte im Schnellverfahren – ohne Experten-An­hörun­gen, ohne Politikfolgenabschätzung, obwohl es sich doch um Maßnahmen von großer Tragweite handelt. Auf dieser neuen gesetzlichen Grundlage kann der Bundestag die sogenannte epidemische Lage von nationaler Tragweite ausrufen, sobald eine ‚ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit‘ festgestellt wird – mit der Folge, dass weitreichende Macht- und Entscheidungsbefugnisse vom Parlament auf den Bundesgesundheitsminister übertragen werden. Diesen Gesundheitsnotstand hat der Bundestag gleich nach der Gesetzesnovellierung Ende März 2020 öffentlich deklariert. Der Bundestag hat die Feststellung dieser Notlage wieder aufzuheben, ‚wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr gegeben sind‘ – wie und nach welchen Kriterien dies festgestellt werden soll, bleibt jedoch vollkommen offen. Diese Feststellungsermächtigung des Bundestags ist befristet bis zum 31.03.2021; auch vom Bundesgesundheitsminister in einer epidemischen Lage ohne Zustimmung des Bundesrates erlassene Rechtsverordnungen treten erst danach außer Kraft, falls der Bundestag die Lage nicht früher aufhebt.“

Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt, Kuratoriumsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte.

„Anfang März ging es primär um das exponentielle Wachstum, das unbedingt durchbrochen werden musste. Obwohl die Erfahrung lehrt, dass exponentielles Wachstum niemals lange andauert, waren die Szenarien beängstigend. Dies begründete die beispiellosen Einschränkungen der Freiheitsrechte. (…) Als sich das Wachstum abflachte, wurde die Verdopplungszeit zur neuen Orientierungsgröße. Diese Zeit gibt an, wie schnell sich die Zahl der positiv Getesteten verdoppelt. Als diese Zeit bei 3 Tagen lag, galten 10 oder besser 14 Tage als erstrebenswert. Als diese Werte erreicht waren, wurde an den Maßnahmen jedoch nichts geändert. Die Verdopplungszeit bezieht sich auf die Zahl der jemals positiv Getesteten. Für diese Personengruppe lässt sich immer eine Verdopplungszeit berechnen, weil sie kumulativ ermittelt wird und darum immer wächst. Für das Infektionsgeschehen relevant sind aber die jeweils Erkrankten. Diese Zahl sinkt, sobald täglich mehr Menschen genesen als neu erkranken. Aus einer abnehmenden Größe lässt sich aber keine Verdopplungszeit ermitteln.“

Dr. Thomas Müller-Bohn, Apotheker und Dipl.-Kaufmann.

„Die Obduktionen in Hamburg führte Pathologe Professor Klaus Püschel durch. Er versteht nicht, warum das Robert Koch-Institut anfänglich von Obduktionen abriet wegen einer angeblichen Ansteckungsgefahr. ‚Wir sind es gewohnt, mit Schutzkleidungen und Absaugeinrichtungen zu arbeiten‘ (…) Jetzt hätten sie nicht nur Gewebsblutungen in der Lunge, sondern auch im Hirn und in anderen Organen festgestellt. Entsprechend brauche es auch andere Therapien als bisher. Man müsse gegen Blutgerinnung generell vorbeugen. Püschel zeigt sich davon überzeugt, dass eine allfällige zweite Corona-Welle keinen Tsunami mehr auslösen würde.“

Prof. Dr. Klaus Püschel, Pathologe, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin.

„Maskenpflicht (…) Und es ist natürlich dann auch rechtlich in meinen Augen dann auch irgendwann als Willkür einzuordnen. Wenn hier (…) keine klare Linie verfolgt wird und auch nicht medizinisch nachgewiesen wird – von Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz in dem Fall und auch von allen anderen Landesregierungen, wo hier die medizinische Evidenz liegt. Es gibt ja keine Bringschuld von Seiten der Bevölkerung oder auch von Seiten von Anwälten, die vor Gericht ziehen, dies nachzuweisen, dass diese Masken nichts bringen, sondern die Landesregierungen haben darzulegen, dass die tauglich sind, diesen Zweck zu verfolgen, den ich gerade dargestellt habe, und das findet hier nicht statt.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

„Die derzeit grassierende Coronavirus-Pandemie stellt die internationale Forschergemeinschaft vor außergewöhnliche Herausforderungen. Geheimnisse um zulassungsrelevante Informationen, die Wirk- und Impfstoffe gegen COVID-19 betreffen, sind in diesen Zeiten fehl am Platz, meinen Wissenschaftler. In einem offenen Brief fordern sie die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA auf, von den Herstellern eingereichte Daten zu solchen Mitteln am Tag der Zulassung zu veröffentlichen. (…) Dabei beziehen sich die Unterzeichner offenbar auf zwei jüngst entschiedene Verfahren, in denen sich Pharmahersteller dagegen wehren wollten, dass die EMA ihre zu Zulassungszwecken eingereichten Unterlagen anderen Unternehmen teilweise zugänglich gemacht hatte.“

Christina Müller, Apothekerin, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

„Es wird immer deutlicher: das, was wir derzeit als ‚Corona-Krise‘ erleben, ist eine knallharte Inszenierung gewisser Kreise der Pharmaindustrie. Neben Robert Kennedy Jr. hat sich nun auch der renommierte indisch-amerikanische MIT-Absolvent und vor allem in der Systembiologie-Forschung tätige Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai zu den gegenwärtigen Entwicklungen in einem enorm erhellenden Interview geäußert. Nicht nur den Wahnsinn der weltweiten politischen Manipulationen durch die Pharmalobby, sondern auch die damit einhergehende Gleichschaltung der Medien bespricht Ayyadurai faktenreich und sehr gut nachvollziehbar.“

Dr. Shiva Ayyadurai ist Systembiologie-Forscher.

„Ich bin eigentlich Notarzt und war früher Rettungssanitäter und mit das Erste, was man lernt, ist, dass in einer Notfallsituation … sollte man immer Ruhe bewahren und keine Panik verursachen und das ist das, was dann irgendwann in den Medien genau passiert ist. Ich habe mir gedacht, wenn das jetzt im Moment so passiert, dass also Professor Drosten in jeder Talkshow erzählt, dass es sieben Millionen Tote gibt, dass die Beatmungsgeräte nicht ausreichen, dann wird genau das passieren, was Herr Drosten vorhersagt. Dann werden nämlich die Leute aus Angst davor, kein Beatmungsbett mehr zu kriegen, diese Krankenhäuser überlaufen und dann wird dieses System nicht zusammenbrechen, weil wir so viele Kranke haben, sondern weil die Menschen Angst haben, sie würden nicht mehr rechtzeitig behandelt werden. Und das war so der Startpunkt… Weil ich sagen wollte: ‚Passt mal auf, die Zahlen – nüchtern betrachtet und sachlich betrachtet – geben das nicht her.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

„Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe (…) Hinsichtlich der gegenwärtigen Situation hat Prof. Carsten Scheller, Virologe an der Universität Würzburg, folgenden Vergleich angestellt (6): In der ersten Woche starben 100, in der zweiten 1.000, in der dritten Woche 5.000 Menschen, danach ging die Sterbekurve wieder so zurück, wie sie angestiegen war. Von solchen Zahlen sind wir bei Corona meilenweit entfernt, aber die Maßnahmen und das allgemeine Erregungsniveau sind unverhältnismäßig viel höher. Warum?“

Professor Dr. Carsten Scheller, Virologe, Universität Würzburg.

„Der Bundesrat hat heute einem Gesetz zugestimmt, das dem Bundesgesundheitsminister weitere Möglichkeiten zum ‚Durchregieren‘ in einer Epidemie verschafft. Ohne Zustimmung der Länder kann er nun etwa die Approbationsordnung der Apotheker anpassen. (…) Gegen das zustimmungspflichtige Gesetz erhoben die Länder keine Einwände“

Kirsten Sucker-Sket, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

„Vergangenen Oktober fand die WHO wissenschaftlich robuste Belege für die Wirksamkeit von gerade einmal zwei der aktuell implementierten oder diskutierten Maßnahmen: Handhygiene und Maskentragen (in Institutionen des Gesundheitssystems). Die Qualität der wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit aller anderen Maßnahmen wie Social Distancing, Contact Tracing, Reisebeschränkungen und Hausarrest bezeichnete sie hingegen als niedrig oder sehr niedrig. Wenige Monate später empfiehlt die WHO dann genau jene Maßnahmen, für deren Wirksamkeit sie kurz zuvor keine zuverlässigen Beweise finden konnte.“

Professor Dr. Steffen Roth, La Rochelle Business School, Frankreich, und Universität Turku, Finnland, Dr. Michael Grothe-Hammer, Associate Professor für Soziologie an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens (NTNU), Lars Clausen, UCL University College, Dänemark.

„Professor Alexandar Tzankov vom Universitätsspital Basel hatte bis dann 41 an Corona Verstorbene obduziert. Er war zum gleichen Schluss gekommen wie Püschel in Hamburg: ‚Die wenigsten hatten eine Lungenentzündung.‘ Vielmehr hat Tzankov unter dem Mikroskop eine schwere Störung der Mikrozirkulation in der Lunge festgestellt. Der Fluss der roten Blutkörperchen in die Lunge funktioniert nicht mehr; die Sauerstoffversorgung kollabiert. Tzankovs Vermutung: Gewissen Patienten könne man ’so viel Sauerstoff geben, ‚wie man will‘. Sie sterben trotzdem.’“

Professor Dr. Alexandar Tzankov, Universitätsspital Basel, Fachbereichsleiter Histopathologie und Autopsie.

„Die beste Schätzung war, dass 28.404.603 Operationen während der zwölfwöchigen Spitzenzeit der Unterbrechung aufgrund von COVID-19 (2.367.050 Operationen pro Woche) annulliert oder verschoben würden. Die meisten Operationen würden Operationen wegen gutartiger Erkrankungen sein (90,2%, 25.638.922/28.404.603). Die 12-wöchige Stornierungsrate würde insgesamt 72,3% betragen. Insgesamt würden 81,7% (25.638.921/31.378.062) gutartige Operationen, 37,7% (2.324.069/6.162.311) Krebsoperationen und 25,4% (441.611/1.735.483) elektive Kaiserschnitte abgesagt oder verschoben werden. Wenn die Länder ihr normales chirurgisches Volumen nach einer Pandemie um 20% erhöhen, würde es im Median 45 Wochen dauern, um den durch die COVID-19-Unterbrechung entstandenen Operationsrückstand aufzuholen.“

Dmitri Nepogodiev, Doctoral Research Fellow in Public Health & Surgery und Dr. Aneel Bhangu, Institute of Cancer and Genomic Sciences, Universität Birmingham, Großbritannien.

„Na ja, die Politik hat jetzt eine sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung, auf das Kaufen neuer Beatmungsgeräte, auf Ausloben von Intensivbetten. Und wir müssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung, meistens um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt, 40 Prozent von denen kommen schwerstpflegebedürftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von 2.003 Todesfällen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen. Also es ist eine Gruppe, die üblicherweise und bislang immer mehr Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten Intensivpatienten. (…) Na ja, der Nutzen ist so, dass man nur ganz minimal wenige Patienten rettet, von denen kommen nur wenige dann auch zurück in ihr altes Leben, eine große Zahl von denen, die man rettet, nach zwei bis drei Wochen Beatmung, verbleiben schwerstbehindert.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„Über 3.500 Menschen sind dort gestorben, aber die Hoffnung ist, dass der größte Teil der Bevölkerung immun wäre, wenn es eine zweite Welle gäbe. Dr. Giesecke, der die schwedische Regierung bei ihrem Ansatz berät, sagte beim Newstalk-Frühstück, es sei ein besserer Ansatz als der Weg, den Irland einschlägt. ‚Ein Beispiel ist Ihr Nachbar Großbritannien: Dort gibt es mehr Todesfälle pro Million Einwohner als in Schweden. Und sie hatten die ganze Zeit einen ziemlich strengen Lockdown, das ist ein Beispiel‘.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„Die Kenntnis der Seroprävalenz von SARS-CoV-2 ist erforderlich, um die Ausbreitung der Epidemie genau zu überwachen und auch um die Infektionstodesrate (IFR) zu berechnen. (…)  Anhand der verfügbaren Daten zu Todesfällen und Bevölkerungszahlen wird die kombinierte IFR bei Patienten unter 70 Jahren auf 82 pro 100.000 (KI: 59-154) Infektionen geschätzt. Schlussfolgerungen: Die IFR wurde geringfügig niedriger geschätzt als zuvor aus anderen Ländern berichtet, die keine Seroprävalenzdaten verwenden. Die IFR, die nur Personen ohne Komorbidität einschließt, ist wahrscheinlich um ein Mehrfaches niedriger als die aktuelle Schätzung. Dies könnte Auswirkungen auf die Risikominderung haben.“

Gruppe dänischer Wissenschaftler: Christian Erikstrup, Christoffer Egeberg Hother, Ole Birger Vestager Pedersen, Kåre Mølbak, Robert Leo Skov, Dorte Kinggaard Holm, Susanne Sækmose, Anna Christine Nilsson, Patrick Terrence Brooks, Jens Kjaergaard Boldsen, Christina Mikkelsen, Mikkel Gybel-Brask, Erik Sørensen, Khoa Manh Dinh, Susan Mikkelsen, Bjarne Kuno Møller, Thure Haunstrup, Lene Harritshøj, Bitten Aagaard Jensen, Henrik Hjalgrim, Søren Thue Lillevang, Henrik Ullum.

„Die Prävalenz der Antikörper-Seropositivität betrug 0,22 (95%CI: 0,19-0,26). Die um das Bevölkerungsgewicht bereinigte Schätzung betrug 0,21 (95%CI: 0,14-0,29) und die um die Testleistung bereinigte Prävalenz 0,33 (95%CI: 0,28-0,39). Basierend auf diesen Schätzungen würde die Bandbreite der infizierten Personen in dieser Provinz zwischen 518000 und 777000 liegen. Schlussfolgerung: Die Prävalenz der Seropositivitätsprävalenz der Infektion mit dem COVID-19-Virus in der Bevölkerung deutet darauf hin, dass die asymptomatische Infektion viel höher ist als die Zahl der bestätigten Fälle von COVID-19. Diese Schätzung kann verwendet werden, um die Sterblichkeitsrate bei Infektionen besser zu ermitteln und über Richtlinien der öffentlichen Politik zu entscheiden.“

Gruppe iranischer Wissenschaftler: Maryam Shakiba, Seyed Saeed Hashemi Nazari, Fardin Mehrabian, Seyed Mahmoud Rezvani, Zahra Ghasempour, Abtin Heidarzadeh.

„Es ist bekannt, dass in Japan die Zahl der Infektionen sowie der Todesfälle unter den Industrieländern relativ gering ist. Die genaue Prävalenz von COVID-19 in Japan ist jedoch nach wie vor unbekannt. Deshalb haben wir eine Querschnittsstudie durchgeführt, um die Seroprävalenz der SARS-CoV-2-Infektion abzuschätzen. (…) Unsere serologische Querschnittsstudie legt nahe, dass die Zahl der Menschen mit Seropositivität für SARS-CoV-2-Infektionen in Kobe, Japan, weit höher ist als die durch PCR-Tests bestätigten Fälle.“

Gruppe japanischer Wissenschaftler: Asako Doi, Kentaro Iwata, Hirokazu Kuroda, Toshikazu Hasuike, Seiko Nasu, Aya Kanda, Tomomi Nagao, Hiroaki Nishioka, Keisuke Tomii, Takeshi Morimoto, Yasuki Kihara.

„Aber jetzt ist ein südkoreanisches Expertengremium zu dem Schluss gekommen, dass tote Virusfragmente die wahrscheinliche Ursache dafür waren, dass mehr als 290 Menschen im Land nach der Genesung positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Oh Myoung-don, der den zentralen klinischen Ausschuss für die Kontrolle neu auftretender Krankheiten leitet, sagte, es gebe wenig Grund zu der Annahme, dass diese Fälle durch Reinfektion oder Reaktivierung entstanden seien. ‚Die Tests entdeckten die Ribonukleinsäure des toten Virus‘, sagte Dr. Oh, ein Arzt des Krankenhauses der Seoul National University, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er erklärte, dass die technischen Grenzen von PCR-Tests oder Polymerase-Kettenreaktionstests bedeuten, dass sie nicht unterscheiden können, ob das im Körper von Menschen nachgewiesene Virus tot oder lebendig ist, und daher zu falsch positiven Ergebnissen führen können. ‚PCR-Tests, die die Genetik des Virus amplifizieren, werden in Korea zum Testen von Covid-19 eingesetzt, und Rückfälle sind auf die technischen Grenzen des PCR-Tests zurückzuführen‘, sagte er.“

Professor Dr. Myoung-Don Oh, Seoul National University College of Medicine, Südkorea.

„Die Johns Hopkins University (JHU) ist bei Pandemien, wie auch jetzt bei Covid-19, die meistzitierte wissenschaftliche Quelle, auch in den westlichen Leitmedien. Nach eigenen Angaben wird die Website mit den Covid-19-Daten täglich über eine Milliarde Mal aufgesucht. Die Universität in Baltimore/USA erstellt auch den Global Health Security Index: Er vergleicht die Gesundheitssysteme der 195 UNO-Mitgliedsstaaten danach, wie gut oder schlecht sie auf Pandemien vorbereitet sind. Auch die renommierte medizinische Fachzeitschrift The Lancet bestätigte am 11. April 2020: Der Index erweist sich bei Covid-19 als Lüge.“

Werner Rügemer, Journalist, Publizist und Lehrbeauftragter an der Universität zu Köln.

„die neuste Auswertung von Obduktionen an über 170 an Covid-19 Verstorbenen: Mehr als die Hälfte hatten in beiden Beinen Venenthrombosen; Ein Drittel erlitt eine tödliche Lungenembolie (verstopftes Blutgefäss in der Lunge) (…)  Fast alle diese Patienten seien vorher noch nie wegen Thrombosen oder Lungenembolien behandelt worden. ‚In unserer Universitätsklinik behandeln wir jetzt alle aufgenommenen Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, mit dem Gerinnungshemmer Heparin‘, sagte Kluge.“

Professor Dr. Stefan Kluge, Professor an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Intensivmediziner.

„Der Psychoterror hat Methode. Der stete Wechsel von Panikszenarien und Durchhalteparolen mit Hoffnungsschimmern ist ein fixer Bestandteil aller Terrorregime und Sekten. Das Wechselbad der Gefühle zersetzt die Persönlichkeit und bricht den Willen zur Selbstbestimmung. Der Entzug von Freiheitsrechten erscheint als Kokon mit stabilem Koordinatensystem, in das sich destabilisierte Personen flüchten. Wer schon einmal den Würgegriff gespürt hat, ist dankbar, wenn er wieder etwas Luft bekommt. Zersetzung bedeutet: jedes zwischenmenschliche Vertrauen zu zerstören und eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens herzustellen. Dies ist mit dem Narrativ, dass jeder Mensch erst einmal eine ansteckende Krankheit beherbergen könnte, erfüllt. Jeder misstraut jedem und hält Abstand.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Stolz waren wir auf unsere demokratische Tradition und überzeugt, dass sie auf einem sicheren Fundament steht. Und nun das! Regieren per Dekret! Verordnung folgt auf Verordnung. Die Strafen bei Nichteinhaltung saftig. Das Kameraauge der Polizei im Zeppelin am Himmel, bedrohlich leise dreht er seine Runden am Bodenseeufer. (…) Zum Abschluss folgende Situation aus dem derzeitigen Alltag: Ich betrete ein Gemüsegeschäft und frage die Verkäuferin, ob ich für den Kauf des bereits verpackten Spargels extra die Handschuhe anziehen muss. Sie antwortet freundlich mit ‚Ja‘. Gleichzeitig kommt es wie geschossen aus dem Mund einer Kundin, die an der Kasse steht: ‚Handschuh an!’“

Dipl. – Psych. Rupert Bucher, Psychologischer Psychotherapeut.

„Das Robert Koch-Institut hat auf der Pressekonferenz vom 21. April 2020 erstmals eine Rückkehr zur gesellschaftlichen Normalität — mit anderen Worten: die Wiederherstellung eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem Grund- und Menschenrechte uneingeschränkte Gültigkeit haben — an die Verfügbarkeit eines SARS-CoV-2-Impfstoffes geknüpft. Solange es keinen Impfstoff gebe, so Lars Schaade, Vize-Präsident des RKI, werde es Auflagen geben. (…) ein ganz und gar aberwitziges, absurdes Menschenbild, Staats- und Rechtsverständnis der obersten deutschen Gesundheitsbehörde wird hier zunehmend deutlich“

Dr. Steffen Rabe, Kinderarzt.

„Nun hat das Team von Tanja Stadler während der laufenden Covid-19 Epidemie anfangs März die effektive Reproduktionsrate für jeden Tag abgeschätzt. Damit sind diese Spezialisten in der Lage, mit wenigen Tagen Verzögerung einen Verlauf der Epidemie zu beobachten, ein wahrer Instrumentenflug der Epidemiologen. Die Resultate waren sehr überraschend: Denn die Autoren fanden, dass Reproduktionsrate bereits vorBeschluss des Lockdowns am 13.3.20 auf praktisch eins fiel. In der untenstehenden Abbildung zeigt sich (rot) die Reproduktionsrate in der Grössenordnung von 2.5-3.0. Dargestellt die Werte ab dem 6. März und dann der deutliche Abfall ab dem 9. März. Zum Zeitpunkt, als der Bunderat den Lockdown verkündete (13.3.) war somit die Reproduktionrate schon praktisch auf 1, das heisst, wir hatten bereits den gewünschten Zustand einer gestoppten Ausbreitung.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium (…) Das geleakte Dokument empfahl unter anderem, zur Entfaltung der ‚gewünschten Schockwirkung‘ Bilder von um Luft ringenden, qualvoll sterbenden Schwerkranken zu evozieren und Kindern das Gefühl einzuimpfen, sie könnten Schuld daran sein, dass ihre Eltern und Großeltern zu Tode kommen, weil sie sich nicht die Hände gewaschen haben. (…) Aber was folgte auf den kleinen Sturm im Blätterwald? Nichts! Weder hakten die Medien bei der Regierung nach, noch skandalisierten sie den Fall in angemessener Weise. Vor allem aber interessierte sich auf Seiten der Opposition kein ‚Schwein‘ für die Enthüllungen. Stattdessen hielt man in kollektiver, staatstragender Folgsamkeit die Füße still und betete fromm das amtliche Narrativ vom schlimmen Killervirus nach.“

Ralf Wurzbacher, Journalist und Diplom-Medienberater.

„Der Geschäftsmann Steve Forbes drückt es so aus: ‚Der wahre Grund für diesen Krieg gegen das Bargeld — anfänglich die großen Rechnungen und dann immer kleiner werdend — ist ein mieser Griff nach der Macht durch „Big Government“ (Anm. d. Übers.: „Große Regierung“; Anspielung auf „Big Brother“). Die Menschen werden weniger Privatsphäre haben: Der elektronische Handel macht es für Big Brother einfacher, uns zu beobachten und ermöglicht zugleich das Sperren von Aktivitäten, die unerwünscht sind, wie etwa der Kauf von Salz, Zucker, großen Limoflaschen und Big Macs.‘ Ähnlich dem Krieg gegen die Drogen und gegen den Terror wird dieser sogenannte ‚Krieg gegen das Bargeld‘ der Öffentlichkeit als ein Mittel zur Bekämpfung von Terroristen, Drogendealern, Steuerbetrügern— und jetzt eben von COVID-19-Krankheitserregern — verkauft.“

John W. Whitehead, Anwalt, Verfassungsrechtler, USA.

„’Dieses Virus ist nicht so ansteckend, wie manche annehmen.‘ So gut wie keine Gefahr sieht der Facharzt für Infektionskrankheiten, der auch im Beraterstab der Coronavirus-Taskforce des Gesundheitsministers sitzt, etwa bei Aufenthalten an der frischen Luft: ‚Im Freien ist es im Regelfall durch den Verdünnungseffekt extrem unwahrscheinlich, sich anzustecken.‘ (…) Den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz sieht der Experte skeptisch; es gebe keinen Beleg für den Nutzen einer Maskenpflicht (…) Vor allem zwei Maßnahmen der Bundesregierung störten Allerberger: ‚Nach meiner Meinung hätten wir nicht nur die Bundesgärten, sondern auch die Kindergärten verpflichtend offenhalten müssen.‘ Entschieden spricht sich der Experte dagegen aus, alte Menschen vorsichtshalber wegzusperren.“

Professor Dr. Franz Allerberger, Wien, Österreich, Leiter der Abteilung Öffentliche Gesundheit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit.

„Das Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen sowie der ihnen unterstehenden Behörden in der Corona-Krise erfolgt ohne eigentliche grundlegende juristische Absicherung. Das hat Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, am Dienstag gegenüber Korrespondenten ausländischer Medien erklärt. ‚Die Klärung der Rechtmäßigkeit ist noch gar nicht erfolgt‘, sagte er in einem Videogespräch mit Mitgliedern des Vereins der ausländischen Presse in Deutschland (VAP). (…) ‚Das wird aufzuklären sein und in bestimmten Fällen wird es dann auch um die Frage der angemessenen finanziellen Entschädigung gehen, wenn finanzielle Schäden entstanden sind.‘ (…) Der Jurist widersprach dem Eindruck, dass sich die Politik für Lockerungsmaßnahmen rechtfertigen müsse: ‚Rechtlich gesehen ist es genau umgekehrt.‘“ .

Professor Dr. Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

„Dem Antragsgegner sei an dieser Stelle empfohlen, dass bei einer möglichen zukünftigen vergleichbaren Situation auch bei höheren Zahlenwerten maximal das Tragen von Masken als Empfehlung auszusprechen und sich nicht noch einmal für eine gegen das Grundgesetz verstoßende, unlogische, gesundheitsgefährdende und daher schlicht rechtlich und menschlich nicht zu akzeptierende allgemeine Maskenpflicht zu entscheiden. Bürger, auch wenn dies der Beklagte offensichtlich anders sieht, sind durchaus in der Lage, bei einer gesundheitsgefährdenden Situation eigenverantwortlich jene Hygienemaßnahmen, die Sinn ergeben, einzuhalten.“

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

„So richtig und verständlich dieser Verlauf der Ereignisse und der getroffenen Entscheidungen erscheinen: Bei näherer Analyse muss dieses Urteil deutlich korrigiert werden. Eine Argumentation, die auf allein auf R abgestellt, ist manipulativ. Es müssen – wie es das RKI auch selbst schreibt – weitere relevante Aspekte hinzugezogen werden, um nicht noch einmal auf Fehlschlüsse hereinzufallen. (…) Das täglich gemeldete R ist nach RKI-Angaben nur eine grobe Schätzung und kann erst nach mehreren Wochen genauer berechnet werden. Da man nicht so lange warten kann, müsste man – wie das RKI selbst empfiehlt – die aktuellen Fallzahlen und die Anzahl der Intensivpatienten hinzuziehen. Für die genauere Bewertung müsste das RKI regelmäßig die genaueren – und nicht nur geschätzten – Reproduktionzahlen nach einigen Wochen herausgeben und beispielsweise im Bericht aufführen. Dies geschieht bis jetzt nicht.“

Dr. Patrick Grete, Physiker.

„Jährlich sterben weltweit etwa 650.000 Menschen an Grippe (3), in Deutschland sind es in Jahren mit stärkeren Grippewellen zwischen 10.000 und 25.000, das entspricht bis zu 60 jeden Tag. Ob wir in diesem Jahr insgesamt mehr Todesfälle durch Influenza + Corona haben werden, wissen wir noch nicht, aber alles deutet daraufhin, dass sich die Endbilanz bei Covid-19 nicht wesentlich von anderen jährlichen Grippewellen unterscheiden wird (4). Im Winter 2018 starben nach Angaben des Robert Koch-Instituts in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe, worüber in den Medien de facto nichts berichtet wurde; diese Sterberaten wurden im Rahmen der normalen Schwankungsbreite verbucht.“

Dr. Thomas Hardtmuth, Dozent für Gesundheitswissenschaften und Epidemiologie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

„In dem derzeitigen medialen Klima und unter dem immensen politischen Druck, auch nachträglich die drakonischen Maßnahmen und deren Folgen zu rechtfertigen, ist es sehr zweifelhaft, dass es zur Zoonose-Hypothese umsichtigen Risikoabschätzung noch eine unabhängige wissenschaftliche Diskussion geben wird. Für welche Forschungsanträge wird wohl Geld bewilligt werden? Die Evolution läuft schon Millionen Jahre und in den letzten 20 Jahren werden durch Virologen alle 3 bis 5 Jahre neue ‚Todesviren‘ herausgesucht, welche die Menschheit angeblich schwer bedrohen sollen? MERS, SARS(1), SARS(2), Schweinegrippe, Vogelgrippe? Sind wir wirklich so blind? Oder sehen wir, dass der Kaiser nackt ist?“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Vor einigen Tagen haben der britische Gesundheitsminister, Matt Hancock, und dessen wissenschaftlicher Berater, Sir Patrick Vallance, einen dieser beirrenden Auftritte hingelegt. Vallance legte vor und erklärte in Gegenwart von Medienvertretern, dass die offiziellen COVID-19-Todeszahlen nicht für voll genommen werden könnten, da viele der Verstorbenen gar nicht auf den vermeintlich neuartigen Erreger getestet worden seien. Also das Corona-Biest letaler porträtiert worden ist, als es eigentlich der Fall ist. Dennoch verzichtete Matt Hancock auf Vallances Konfession einzugehen, und ging stattdessen direkt dazu über den britischen Bürgern die Mortalitätsrate aufs Auge zu drücken, um damit einhergehend die Lockdown-Maßnahmen für unabdinglich zu erklären.“

Sir Patrick Vallance ist Arzt, Wissenschaftler und klinischer Pharmakologe, wissenschaftlicher Berater der Regierung des Vereinigten Königreichs.

„Es ist allerdings fraglich, ob es überhaupt gelingt, einen akzeptablen Impfstoff zu entwickeln. Nach bisherigen Erfahrungen besteht bei Impfstoffen mit SARS-Viren ein besonders hohes Risiko für autoimmune Nebenwirkungen. Zudem werden bei einigen Impfstoffkandidaten Techniken verwendet, bei denen in das molekulare Geschehen der menschlichen Zellen eingegriffen wird, und da ist ein großes Szenario von möglichen Risiken denkbar. Gar nicht statthaft wäre es, wenn das Gesundheitsministerium einen Impfstoff ohne eingehende Sicherheitsprüfung „durchwinken“ würde, was die Novelle des Infektionsschutzgesetzes leider ermöglicht.“

Dr. Martin Hirte, Kinderarzt.

„Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (…) Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“

Dr. Claus Köhnlein, Arzt.

„Momentan hat Medicare festgelegt, dass ein Krankenhaus für eine Covid-19-Einweisung 13.000 US-Dollar erhält. Wenn dieser Covid-19-Patient an ein Beatmungsgerät angeschlossen wird, bekommt das Krankenhaus 39.000 US-Dollar, also dreimal so viel. Niemand kann mir nach 35 Jahren Berufserfahrung in der Medizin weismachen, dass derartige Dinge keinen Einfluss auf unser Handeln haben.“

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

„Während der Öffentlichkeit der Lockdown als einziges Mittel zur Lösung einer globalen Krise im Bereich der öffentlichen Gesundheit präsentiert wird, werden seine verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen gänzlich ignoriert. Die unausgesprochene Wahrheit ist, dass das neuartige Coronavirus mächtigen Finanzinteressen und korrupten Politikern den Vorwand liefert, die ganze Welt in eine Spirale aus Massenarbeitslosigkeit, Bankrott und extremer Armut zu stürzen. (…) Was sind die Folgen? Cui Bono? Eine massive Konzentration von Reichtum und Unternehmenskapital. Die Destabilisierung der kleinen und mittleren Unternehmen in allen wichtigen Bereichen der Wirtschaftstätigkeit, einschließlich der Dienstleistungswirtschaft, der Landwirtschaft und der verarbeitenden Industrie. Sie erleichtert die spätere Übernahme bankrotter Unternehmen. Sie schränkt die Rechte der Arbeitnehmer ein. Sie destabilisiert die Arbeitsmärkte. Sie schafft Massenarbeitslosigkeit. Sie verringert die Löhne (und Arbeitskosten) in den sogenannten entwickelten Ländern mit hohem Einkommen sowie in den verarmten Entwicklungsländern. Sie führt zu einer Eskalation der Auslandsverschuldung. Sie erleichtert die anschließende Privatisierung.“

Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Wirschaftswissenschaftler, Universität Ottawa, Kanada.

„Viele finden Event 201 gruselig – die Rollenspielübung um eine Corona-Pandemie, die die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universität und das Weltwirtschaftsforum Wochen vor Beginn der Covid-19-Pandemie abhielten. Noch gruseliger ist das Lock-Step-Szenario (Gleichschritt) der Rockefeller Foundation aus dem Jahr 2010. Es liest sich wie ein Drehbuch für die politischen Vorgänge während der Pandemie, die wir derzeit durchleben.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Ich weiss, dass nun manche gleich antworten werden, beim derzeit geltenden Regime handle es sich um einen zeitlich begrenzten Zustand, nach dessen Ablaufen alles wieder sein werde wie zuvor. Es ist wirklich einmalig, dass man dies wider besseres Wissen dauernd wiederholt. Denn dieselben Behörden, die den Notstand ausgerufen haben, erinnern uns ständig daran, dass dieselben Weisungen auch nach dem Ende des Notstands zu befolgen seien und dass das Social Distancing – wie man es in einem vielsagenden Euphemismus nennt – das neue Organisationsprinzip der Gesellschaft darstelle. Und dass das, was man – guten Glaubens oder wider besseres Wissen – zu ertragen akzeptiert hat, nicht rückgängig gemacht werden könne.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

„Die Lösung wird nicht der Impfstoff sein, weil wir ihn im Moment nicht haben. Der Impfstoff ist im Prinzip eine Methode der Prävention. Wir haben 30 Jahre auf den AIDS-Impfstoff gewartet. Man muss also auch genügend Bodenhaftung haben, bevor man bestimmte Situationen vorschlägt. Zweifellos kann das Virus selbst in den schwersten Fällen mit den verschiedenen bisher verwendeten Virostatika bekämpft werden, es gibt sogar ein Malariamittel, aber auch ein Antibiotikum. Wir sind auch der Meinung, dass es sich in 81% der Fälle um eine normale Erkältungskrankheit mit Fieber handelt. Für die meisten klinischen Fälle gibt es das, was praktisch den Impfstoff erzeugen würde, die Antikörperreaktion: die Antikörper der Geheilten für diejenigen, die kritisch krank sind, bevor sie zum Beatmungsgerät wechseln. Es handelt sich um eine Therapie, die durch veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen wurde und aus 200 ml Plasma besteht, das innerhalb von 48 Stunden das Virus nullt. Das sind keine Nachrichten, die in der Luft liegen, sondern in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht werden.“

Professor Dr, Giulio Tarro, Virologe, nationaler Forschungsrat, Italien.

„Ich möchte mich an eine ganz spezielle Gruppe von Menschen wenden. Und zwar diejenigen, die in freien öffentlichen Räumen noch immer mit Mund-Nasen-Schutz herumlaufen, mit einer Maske. Mit dem Appell als Psychiater: Tun Sie das bitte nicht. Nehmen Sie Ihre Maske ab. Sie gefährden die Gesundheit ihrer Mitbürger. Und zwar die psychische Gesundheit.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler, Psychologe, Psychiater, Universitätsdozent, Österreich.

„Schweden ist eigentlich ein Fall, der meine Schlussfolgerungen unterstützt. In Schweden haben sie minimale Isolierungsmaßnahmen ergriffen. Trotzdem fiel ihre Wachstumskurve für infizierte Patienten in der ersten Woche um 35 % pro Tag auf 7 % nach vier Wochen. Außerdem war die Zahl der infizierten Patienten pro Million Einwohner in Schweden etwas geringer als in viel strengeren Ländern wie Israel. Es ist schwer nachvollziehbar, wie solche Tatsachen mit der Behauptung zusammenhängen, dass die Verbesserung der Wachstumskurve für die Fallzahlen hauptsächlich auf die strenge Lockdown-Politik zurückzuführen ist.“

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

„’Wenn wir jetzt sagen, dass die Immunität gegen Covid nicht sehr gut ist, dass sie schwach ist und nicht lange anhält, dann sind das schlechte Nachrichten für den Impfstoff. Wenn eine natürliche Infektion nicht wirklich Immunität verleiht, dann ist es sehr schwierig, einen Impfstoff zu finden, der Immunität verleiht.‘ Er sagt, seine ‚Vermutung‘ sei, dass Covid-19 sich schließlich abschwächen wird. ‚Es gibt vier Coronaviren, von denen man nur eine gewöhnliche Erkältung bekommt, und ich vermute, dass dieses Coronavirus in ein paar Jahren oder vielleicht noch länger, mehr und mehr gutartig wird. Und vielleicht wird es in fünf oder zehn Jahren das fünfte der Erkältungsviren sein, die wir jedes Jahr haben.’“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

„Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel.“

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Die Taskforce rät allen Patienten, Untersuchungstermine zur Abklärung verdächtiger Symptome und eventuell verschobene Therapien unbedingt so bald wie möglich wahrzunehmen. ‚Wir empfehlen auch, die Kapazitäten zur Abklärung und Therapie von Krebserkrankungen im regionalen Bereich durch Leitstellen zu koordinieren, die idealerweise an die großen Krebszentren angegliedert sind,‘ sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft. ‚Patienten könnten die Leitstellen dann über spezielle Hotlines erreichen.’“

Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

„‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.“

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

„’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!

Professor Dr. Karin Mölling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:
Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.“

Institut für Medizinische Statistik (IMS) der Medizinischen Universität Wien, Österreich.

„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.’“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer, Professor für Mathematik-Didaktik.

„Bislang vermieden es das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung, die Anzahl der wöchentlich in Deutschland durchgeführten Corona-Tests zu erheben und zu veröffentlichen. Stattdessen wurden mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik geschürt. Amtliche Daten belegen nun erstmals, dass die rasante Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert.“

Paul Schreyer, Investigativjournalist.

„Die Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da kein populationsbezogener Ansatz gewählt wurde, die Messung auf einen zurückliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter (v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (…) Die allgemeinen Präventionsmaßnahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschränkt und zudem paradox (je wirksamer, desto größer ist die Gefahr einer ‚zweiten Welle‘) und sie sind hinsichtlich ihrer Kollateralschäden nicht effizient.“

Prof. Dr. Matthias Schrappe, Hedwig François-Kettner, Dr. Matthias Gruhl, Franz Knieps, Prof. Dr. Holger Pfaff, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19.

„Tom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, sagte, die Ergebnisse seien ’sehr, sehr wichtig‘. Er sagte dem BMJ: ‚Die Stichprobe ist klein, und es werden mehr Daten zur Verfügung stehen. Außerdem ist nicht klar, wie diese Fälle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10% ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus überall ist. Wenn – und ich betone, wenn die Ergebnisse repräsentativ sind, dann müssen wir fragen: Warum zum Teufel sperren wir uns ein?’“

Dr. Thomas Jefferson, Epidemiologe und Research Fellow der University of Oxford, Großbritannien.

„’Es gibt keine nachgewiesenen Übertragungen beim Einkaufen, es gibt keine nachgewiesenen Übertragungen beim Friseur.‘ Die folgenschweren Infektionen seien auf Partys beim Aprés-Ski, auf Partys wie im Berliner Club ‚Trompete‘ und bei großen, ausgelassenen Fan-Ansammlungen bei Fußballspielen in Bergamo passiert. ‚Das kam aus keinem Supermarkt, keiner Fleischerei oder Restaurant. Es kam aus einem engen Beisammensein für längere Zeit‘, sagte Streeck, der das Institut für Virologie im Universitätsklinikum Bonn leitet. ‚Es gibt keine Gefahr, jemand anderen beim Einkaufen zu infizieren.’“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„‚Die Versorgungsqualität geht gerade in den Keller‘, sagt der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Professor Ulrich Hegerl. ‚Das könnte Leben kosten. Die Zahl der Suizide könnte steigen.‘ Depressionen seien jährlich die Ursache für die meisten Suizide. (…) Die Deutsche Depressionshilfe empfiehlt Betroffenen, in Zeiten häuslicher Quarantäne aktiv zu bleiben und einen Tagesrhythmus zu pflegen. Schlafzeiten sollten nicht verlängert werden, weil zu viel Schlaf eine Depressionsschwere erhöhen kann.“

Professor Dr. Ulrich Hegerl, Universitätsklinikum Frankfurt, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

„Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.“

Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

„’Grundsätzlich war die onkologische Therapie in Deutschland während der COVID-19-Pandemie bisher gesichert und wir konnten keine bedrohlichen Versorgungsengpässe für Krebspatientinnen und -patienten feststellen‘, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe. ‚Doch wir erkennen inzwischen auch, dass das Versorgungssystem spürbar gestresst ist und die Einschränkungen aufgrund der Krisensituation negative Auswirkungen für Krebspatienten haben können.’“

Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe.

„In meinem ersten Video zu COVID-19 schlug ich vor (…), dass die Todesrate bei etwa 0,7% liegen sollte. Heute wurde mir das Gegenteil bewiesen. Die Zahl der Todesfälle liegt tatsächlich bei einem Zehntel davon. Hier ist die ungeschminkte Wahrheit: COVID-19 ist nicht viel schlimmer als eine schlimme Grippe.“

Professor Sam Vaknin, Israel.

Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„In der Infektiologie wird zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden. Es sollten also nur Patienten mit Symptomen – wie in diesem Fall Fieber oder Husten – als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen. Mit anderen Worten: Eine Neuinfektion, festgestellt durch einen Labortest, bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neu erkrankten Patienten zu tun haben, der ein Krankenhausbett benötigen wird. (…) Drakonische Maßnahmen, die die Grundrechte der Menschen auf so umfassende Weise einschränken, dürfen doch nur verhängt werden, wenn es gesicherte Hinweise dafür gibt, dass ein neues Virus überaus gefährlich ist. (…) Gab es je einen solchen wissenschaftlich begründeten Hinweis für COVID-19? Aus meiner Sicht lautet die einfache Antwort: Nein.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Diese schwerwiegenden gesamtgesellschaftlichen Maßnahmen [Anmerkung: Interviewfrage nach Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen] müssen wir so kurz und so niedrig intensiv wie möglich halten, denn sie könnten möglicherweise mehr Krankheits- und Todesfälle erzeugen als das Coronavirus selbst. (…) Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.“

Professor Dr. Gérard Krause,  Leiter des Bereich Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

„Das ist nicht der Eindruck, den ich aus Gesprächen mit meinen Kollegen in Deutschland habe. Wir sind uns einig, etwa darin, dass es zu diesem Zeitpunkt sinnlos ist, die Grenzen zu schließen. Wir sind uns auch einig darin, dass es nötig ist, soziale Kontakte zu minimieren. Wir sind uns aber auch darin einig, dass es sehr schwer abzusehen ist, was passiert, wenn man Schulen schließt. Viele Dinge passieren, wenn man das macht: Die Kinder sind davon betroffen, die Gesellschaft, besonders die Eltern. (…) Das bedeutet, dass der Effekt dieser Maßnahme auf die öffentliche Gesundheit viel schlimmer sein wird als die Ausbreitung des Viruses in einer Schule.“

Dr. Anders Tegnell, Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde.

„Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.„

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern.

„Totale algorithmische Bevölkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen grünen Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des Weltwirtschaftsforums. (…) Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Schließlich ist die Anwendung der nicht-invasiven Beatmung bei Patienten mit COVID-19 auf der Intensivstation umstritten. In Anbetracht der oben genannten Faktoren werden Kliniker bei kritisch kranken Patienten mit ARDS aufgrund von COVID-19 möglicherweise nicht auf nicht-invasive Beatmung zurückgreifen, bis weitere Daten aus der COVID-19-Epidemie vorliegen.“

Professor Dr. Silvio A. Ñamendys-Silva, Intensivmediziner, Mexiko.

„Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“

Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚Grippe-Welle‘ auch immer 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 

Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Es ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig aufgeben, wenn sie sich gegen eine äußere Bedrohung schützen wollen. Und die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist übertrieben ist. Ich fürchte, das ist es, was wir jetzt sehen. (…) Und jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend (…) ob die Kur vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.“

Jonathan Sumption, ehemaliger Richter des britischen Supreme Court.

„Daraus lässt sich ableiten, dass die Letalitätsrate von COVID 19 deutlich unter 1% liegt: Dieser Befund wurde auch in eine Studie des Kollegen Anthony Fauci vom US National Institute of Allergy and Infectious Diseases aufgenommen, die auf einem Bericht basiert, der sich auf 1099 im Labor bestätigte COVID-19-Patienten aus 552 chinesischen Krankenhäusern konzentriert. Dies lässt vermuten, dass die klinischen Gesamtfolgen von COVD-19 letztlich ähnlich sein könnten wie die schwere saisonale Grippe, die eine Letalität von etwa 0,1% aufweist, oder eine pandemische Grippe wie die von 1957 oder 1968, und nicht wie die von SARS oder MERS, die durch eine Letalität von 10% bzw. 36% gekennzeichnet sind und die, unglaublich zu sagen, keine Panikmache in unserem Land hervorgerufen haben.“

Professor Dr. Giulio Tarro, Virologe, Italien.

„Aber Prof. Ricciardi fügte hinzu, dass Italiens Todesrate auch aufgrund der Art und Weise, wie Ärzte die Todesfälle melden, hoch sein kann. (…) ‚Eine Re-Evaluation des Nationalen Gesundheitsinstituts zeigte, dass nur 12 Prozent der Todeszertifikate einen direkten Zusammenhang zum Coronavirus zeigten, während 88 Prozent der gestorbenen Patienten mindestens eine Vorerkrankung hatten – viele hatten zwei oder drei‘, sagte er.“

Professor Dr. Walter Ricciardi ist wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesund­heits­ministers.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Die Medien schüren zum Coronavirus die Angst (…) Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran. (…) Wer nur wegen eines positiven Coronavirus-PCR-Tests Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat unter Umständen nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.“

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

SARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus aus China, breitet sich weltweit aus und löst trotz seiner derzeit geringen Inzidenz außerhalb Chinas und des Fernen Ostens eine enorme Reaktion aus. Vier verbreitete Coronaviren sind derzeit im Umlauf und verursachen weltweit Millionen von Fällen. Dieser Artikel vergleicht die Inzidenz- und Sterblichkeitsraten dieser vier häufigen Koronaviren mit denen von SARS-COV-2 (…) Er kommt zu dem Schluss, dass das Problem von SARS-CoV-2 wahrscheinlich überschätzt wird, da jedes Jahr 2,6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen sterben, verglichen mit weniger als 4000 Todesfällen bei SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels.

Die französischen Wissenschaftler Yanis Roussel, Audrey Giraud-Gatineau, Marie-Thérèse Jimenoe, Jean-Marc Rolain, Christine Zandotti, Philippe Colson und Didier Raoult in einem Beitrag zur Coronakrise.

„Am Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die mittelständische Wirtschaft dezimiert, die großen Banken dank ihrer Kredite für Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener und Big Pharma noch reicher geworden sein. (…) Jeder wird vor jedem in Ansteckungsangst leben und sozial isoliert arbeitslos oder im ‚Home Office‘ mit Online-Bestellungen dahinvegetieren. Alles über dem nackten Existenzminimum werden die Überlebenden benötigen, um das Schutzgeld für Banken und Big Pharma aufzubringen.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Die Zahlen zu den jungen Coronavirus-Erkrankten sind irreführend (…) Vernazza fordert deshalb, alle teilweise überstürzt getroffenen Entscheidungen in den letzten Wochen nun zu reflektieren. Wenn fast 90 Prozent der Infektionen unbemerkt bleiben, mache es keinen Sinn alle Leute zu testen. (…) Aufgrund der neuen Erkenntnisse zeige sich, dass viele der Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv seien. Vor allem die Schulen zu schließen, hält er für falsch wie auch eine Ausgangssperre im epidemiologischen Sinn nicht das Richtige wäre.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen, Schweiz.

„Während der Coronavirus in aller Munde ist, hört man von der Grippewelle derzeit allerdings wenig. Dabei sind Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit bei Influenzaviren nach Experten-Einschätzung etwa gleich hoch wie beim Coronavirus. ‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, sagt Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie, wo sieben der dreizehn Corona-Infizierten in Deutschland in Behandlung sind. ‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich‘, erklärt Wendtner. Das sei eine ähnliche Größe wie bei der Influenza.“

Professor Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Schwabinger Klinik für Infektiologie.

„Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚Pandemie‘ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.“

Professor Dr. Franz Ruppert, Psychotraumatologe.

„Die EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch abzustimmen. (…) Alle Teilnehmer hätten versichert, dass sie ‚zuverlässige Nachrichtenquellen‘ prominenter darstellen, ‚verbotene oder schädliche Inhalte entfernen‘ (…) wollten (…) Die im Verhaltenskodex entwickelten Werkzeuge, wonach etwa enttarnte ‚Fake Accounts‘ und Social Bots rasch abgeschaltet und Profiteuren von Falschmeldungen die Werbeeinnahmen entzogen werden sollen, haben laut Jourová den Unterzeichnern dabei geholfen, schnell zu reagieren. (…) Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte parallel öffentlich versichert, entschieden gegen falsche Informationen rund um das Coronavirus vorgehen zu wollen.“

Stefan Krempl, IT-Fachmagazin Heise Online.

‚Corona ist mehr ein Kopf-Problem‘. Eine deutlich höhere Gefahr als vom Corona-Virus gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200 Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte diese in den ersten Monaten des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in Deutschland bekannten Corona-Fällen, die meist glimpflich verliefen, sei das weitaus schlimmer. Dennoch herrsche eine große Unsicherheit in der Bevölkerung beim Thema Corona, ein ‚riesiges Rauschen‘, wie Hable sagt.“

Dr. Michael Hable, Amtsarzt.

„Sie können die Ansteckung nicht verhindern. Die Asymptomatischen sind ja genauso Virenverbreiter wie die Symptomatischen. (…) Die Symtomatischen sind eigentlich weniger ansteckend wie die Asymptomatischen, die noch in der Inkubationszeit sind. (…) Es ist völlig aussichtslos gegen eine virale Durchseuchung schützen zu wollen. Deswegen sind die Maßnahmen, die im Moment getroffen werden, völlig abwegig.“

Dr. Claus Köhnlein, Internist.

„Wir könnten eine einfache Schätzung des IFR als 0,36% vornehmen, basierend auf der Halbierung der untersten Grenze des CFR-Vorhersageintervalls. Die beträchtliche Unsicherheit darüber, wie viele Menschen an der Krankheit leiden, der Anteil der asymptomatischen Patienten (und die Demographie der Betroffenen) bedeutet jedoch, dass dieser IFR wahrscheinlich eine Überschätzung darstellt. (…) In Island, wo die meisten Tests pro Kopf durchgeführt wurden, liegt der IFR irgendwo zwischen 0,01% und 0,19%. Unter Berücksichtigung der historischen Erfahrung, der Tendenzen in den Daten, der gestiegenen Anzahl von Infektionen in der größten Bevölkerungsgruppe und der potenziellen Auswirkungen einer Fehlklassifizierung von Todesfällen ergibt sich eine vermutete Schätzung für den COVID-19 IFR zwischen 0,1% und 0,36%.“

Dr. Jason Oke, Professor Dr. Carl Heneghan, Universität Oxford, Großbritannien.

„In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als an dem Coronavirus. (…) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt völlig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann, verbreitet sich in der Bevölkerung, und dann wird die Bevölkerung, nicht die Gefährdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der Körper Antikörper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen, dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das Virus zum Stillstand.

Professor Dr. Yoram Lass, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums.

„D​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​​e​​ einzige ‚Basis‘ des völlig absurden im faktenfreien Vakuum schwebenden ‚Corona-Schwindels‘ sind die ‚5%-IPS-Patienten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​l​​​ü​​​g​​​e​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​’​​​​​​​ – jeder Primarschüler weiß, dass das Verhältnis IPS-Patienten : Erkrankten (d.h. positiv Getesteten) von 1:20 aka 5% in der Realität um den Faktor 100 oder noch tiefer liegt, weil zwar jeder IPS-Patient getestet wird aber die wenigsten Erkrankten, ergo <0.05% beträgt, und die ‚Corona-Toten-Lüg​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​​​‘ mit der jeder an was weiß ich auch immer Verstorbene (zufällige) Träger EINES (PCR extrem sensitiv) Corona-Virus als AN COVID-19 Verstorbener gilt. Dies ist in Italien und in Deutschland so, und weil ich auf meine Anfrage an das BAG nie eine Antwort erhalten habe, wohl auch bei uns und überall sonst.„

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

„Die diversen Ausgangsbeschränkungen wurden soweit ersichtlich per Allgemeinverfügung unter Berufung auf  § 28 Infektionsschutzgesetz erlassen. Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu öffentlich geäußert haben, scheint man sich – völlig zu Recht – mehrheitlich einig, dass diese allesamt rechtswidrig sind. Der § 28 IfSG ist bereits keine taugliche Rechtsgrundlage – mal ganz davon abgesehen, dass auch die Verhältnismäßigkeit einiger Beschränkungen sehr zweifelhaft ist. Daher hätte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverfügungen – oder gegen entsprechende darauf basierte verhängte Strafen oder Bußgelder – gute Aussichten auf Erfolg.“

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„Die Zahlen von 20 oder 50.000 Corona-Infizierten, die jeden Tag in verschiedenen Ländern genannt werden, sind völliger Unsinn. Nicht einmal 1 Prozent der Bevölkerung sind mit höchst fragwürdigen Tests untersucht worden. Über die anderen 99 Prozent wissen wir gar nichts. Bereits Anfang Februar wurde ein starker Anstieg von Grippesymptomen festgestellt. Wahrscheinlich waren das auch schon Coronafälle. Nur, es wurde nicht getestet. Die aktuellen Maßnahmen beruhen jedenfalls nicht auf Fakten, sondern sind eine irrationale Überreaktion.“

Dr. Gerd Reuter, Mediziner.

„In Italien sind die Todesfälle während der regulären Grippesaison jedes Jahr 20-mal höher als die, die bisher mit Covid-19 gestorben sind. Wie kommt es, dass wir die Intensivstationen nicht jedes Jahr überlasten? Hier sind die Daten von Covid-19 in Italien, die am 10. März 2020 um 18:00 Uhr aktualisiert wurden: 8514 Fälle mit 631 Toten. Beachten Sie, dass diese Auswahl äußerst selektiv gewählt wird, da die Tests hauptsächlich an kranken Personen durchgeführt werden. Die Mehrheit der Experten, einschließlich Ilaria Capua, glaubt, dass asymptomatische Fälle 10- bis 100-mal höher sind. Daher wird die Sterblichkeitsrate nicht 7,4% betragen, sondern mindestens zehnmal niedriger. (…) Diese Daten bestätigen, dass wir immer noch vor einer Panik-Epidemie stehen und dass die Medien die Hauptverbreiter sind.“

Dr. Leopoldo Salmaso aus Italien ist spezialisiert auf Infektions- und Tropenkrankheiten sowie die öffentliche Gesundheit.

„Es ist weder möglich eine signifikant erhöhte Letalität des Virus, noch ein pandemischen Verlauf nachzuweisen. Aus wissenschaftlichen Gründen ist es in meinen Augen zwingend erforderlich eine statistische Studie zu erstellen, um die wirkliche Gefährlichkeit der Situation zu prüfen. Politik und Ärzteschaft befinden sich bei der Coronakrise – nicht Pandemie da nicht nachgewiesen – im kompletten Blindflug. Dies kann und wird Menschenleben kosten.“

Dr. Richard Capek, Mediziner.

„Damit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich überschätzt, um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das sich letztlich damit erklärt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt von positiv Getesteten reden. Im Gedächtnis bleiben davon die hohen Zahlen, etwa die von der WHO genannte Mortalitätsrate von 3,4%. Und das erzeugt Angst. (…) dass wir dafür sorgen müssten, dass die Medien nicht über die Kraft von Bildern Emotionen erzeugen, die unser Urteil beeinflussen. Wenn man Bilder von Särgen und Sterbeabteilungen aus Italien gezeigt bekommt oder Bilder absolut leerer Regale, dann übersteigt deren Wirkungen auch genannte Fakten.“

Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Ich habe eine wissenschaftliche Studie über Chloroquin und Viren durchgeführt, die vor dreizehn Jahren veröffentlicht wurde. Seitdem haben vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu. Dass die Gruppe von Entscheidungsträgern nicht einmal über die neueste Wissenschaft Bescheid weiß, verschlägt mir den Atem. Wir wussten über die mögliche Wirkung von Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es ein wirksames Antivirenmittel ist.“

Professor Dr. Didier Raoult ist Experte für Infektionskrankheiten und leitet ein Krankenhaus in Marseille, Frankreich.

„[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]

Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

„[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! (…) Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt.

„Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld allein in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei COVID-19 ist nicht nur falsch, sondern gefährlich irreführend. Weil dadurch vergisst man, dass viele andere Faktoren – lokale Faktoren – mit eine entscheidende Rolle spielen können. (…) Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und dass, wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchführt, gleich dieses einem kollektiven Selbstmord.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Der Salzburger Internist Jochen Schuler sprach laut ‚Kurier‘ (Mittwoch-Ausgabe) von ’nicht quantifizierbaren medizinischen Kollateralschäden des Shutdown‘. ‚Es gibt derzeit eine große Menge an Patienten, die nicht gut versorgt werden. Die gewohnten Wege im Gesundheitssystem sind vielen versperrt‘, sagte Schuler. ‚Viele von uns haben das Gefühl, dass uns das um die Ohren fliegen wird, weil die Probleme verschwinden ja nicht.’“

Dr. Jochen Schuler, Arzt, Salzburg, Österreich.

„Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Grippe (ähnlich denen von 1957 und 1968) ähneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesfälle 9 bis 10% bzw. 36% betrugen.“

Dr. Anthony S. Fauci ist Immunologe Berater der US-Regierung auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren. Co-Autoren: Dr. H. Clifford Lane und Dr. Robert R. Redfield.

„Häufig wird gesagt, wenn man jetzt dieses Corona-Virus mit Influenza vergleicht, dann sei das eine Verharmlosung. Das ist aber nicht so. Also wir haben in Deutschland eine sehr, sehr hohe Krankheitslast durch das Influenza-Virus und auch sehr, sehr viele Todesfälle. Das bisher schlimmste Influenza-Jahr in der jüngeren Geschichte in Deutschland war der Winter 2018. Da ist es so gewesen, dass innerhalb eines Zeitraumes von 8 Wochen ungefähr 25000 Menschen in Deutschland gestorben sind. Und man sich das jetzt Mal vorstellt mit einer medialen Begleitung, wie sie heute beim Coronavirus üblich ist, dann wäre das so, dass wir wöchentlich solche Meldungen bekämen: In der ersten Woche sind 100 Menschen gestorben in Deutschland, dann sinds 1000 Menschen, dann sinds 5000 in der nächsten Woche, dann sinds 8000, dann nehmen die Zahlen langsam wieder ab. Das wäre sehr, sehr dramatisch, wenn das wirklich so medial immer begleitet würde. Von dieser Situation sind wir mit Corona sehr, sehr weit entfernt. Trotzdem ist die Angst, die viele haben, ungleich größer als sie im Winter 2018 gewesen ist.“

Professor Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der Universität Würzburg.

„Es wurden alleine in der Steiermark 400 Menschen schon angezeigt, weil sie irgendwas falsch gemacht haben. Und da denk ich mir schon ‚Wow‘. Das hätte wir uns vor Kurzem von niemandem bieten lassen, was uns jetzt alles verboten ist. Da muss man schon abwägen: Ist dieses medizinische Risiko auf der einen Seite, das wir tatsächlich haben, es wert, dass wir sämtliche unsere Freiheiten mit den Füßen treten lassen. Ist das verhältnismäßig oder nicht? Diese Frage finde ich wichtig. Weil natürlich: Der Angstpatient möchte immer radikale Lösungen. Er möchte totale Lösungen. Das will der Angstpatient, weil er hat Angst, er will den Virus weghaben.“

Dr. Dr. Raphael Bonelli, Neurowissenschaftler und Psychologe, Universitätsdozent, Österreich.

„Die Massenpsychologie lehrt uns spätestens seit Le Bon, dass sich Menschen vor allem in Krisenzeiten, unter dem Eindruck einer Bedrohung, zu einer uniformen Masse zusammenschließen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bedrohung objektiv vorhanden ist, oder nur als solche wahrgenommen wird, vielleicht auch nur konstruiert ist. Besonders gut funktioniert dieser ungemein starke massenpsychologische Mechanismus mit einer Bedrohung, die als unbekannt, also neu wahrgenommen wird. Etwa ein Virus wie das Coronavirus.“

Harald Haas, Psychologe, Politologe.

„Wie funktioniert die Diskreditierung und Desinformation? (…) Strategie 1: Die betroffenen Personen werden in abschätziger Weise vorgestellt (…) 2: Es werden Wörter um das Begriffsfeld ‚Lügen‘ verwendet (…) 3: Argumente werden nicht konkret genannt, sondern nur angedeutet und bewertet (…) 4: In der angeblichen Widerrede werden nur Blickwinkel oder sogar Bestätigungen gebracht (…) 5: Widersprüchliche oder seltsame Aussagen der Mainstream-Meinung bleiben unbeleuchtet (…) 6: Es werden Argumente pro Regierungslinie gebracht, die – wörtlich – nichtssagend sind (…) 7: Aussagen der betroffenen Person werden falsch oder gar nicht wiedergegeben (…) Wohl aber sehe ich als Sprachwissenschaftler, dass es Filter und Diskursmuster von Journalisten wie Lobbyisten gibt, die für die Diskussion wenig hilfreich sind, denn sie verdecken den Blick auf Argumente.“

Professor Dr. Joachim Grzega, Sprachwissenschaftler.

„Die tatsächliche Zahl der Coronavirus-Positiven ‚kann nur nach einer ernsthaften epidemiologischen Studie angegeben werden‘, mahnt Gismondo. Sie warnt: ‚Die einzigen verlässlichen Zahlen sind heute die von Patienten, die in der Sub-Intensiv- und Intensivstation stationär behandelt werden, und die von Todesfällen‘. Folglich stellt die Virologin klar: ‚Heute können wir nur noch über den Prozentsatz der Todesfälle unter den hospitalisierten Patienten sprechen. Alle anderen Zahlen sind falsch‘ und als solche ‚verzerren sie auch den Eindruck der Menschen‘. Es hat auch gefährliche Auswirkungen ‚auf die Psyche‘. Wir geben Zahlen an – so Gismondo abschließend -, die den Trend der getroffenen Maßnahmen verändern und das Verhalten der Bürger beeinflussen können“

Professor Dr. Maria Rita Gismondo, Mikrobiologin, Mailand, Italien.

„Bedenken Sie die Auswirkungen der Schließung von Büros, Schulen, Verkehrssystemen, Restaurants, Hotels, Geschäften, Theatern, Konzerthallen, Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungsorten auf unbestimmte Zeit und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit aller ihrer Mitarbeiter. Das wahrscheinliche Ergebnis wäre nicht nur eine Depression, sondern ein vollständiger wirtschaftlicher Zusammenbruch mit unzähligen dauerhaft verlorenen Arbeitsplätzen, lange bevor ein Impfstoff fertig ist oder die natürliche Immunität einsetzt. (…) Personen mit höherem Risiko raten, sich durch körperliche Distanz zu schützen und unsere Gesundheitsfürsorgekapazitäten so aggressiv wie möglich zu steigern. Mit diesem Kampfplan könnten wir allmählich Immunität aufbauen, ohne die finanzielle Struktur, auf der unser Leben basiert, zu zerstören.“

Professor Michael T. Osterholm, Director des Center for Infectious Disease Research and Policy an der University of Minnesota.

Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen müssen, dass uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur Normalität zurückkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis wir über einen Impfstoff verfügen. Italien hat einen Lockdown verhängt und hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns überhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery,  Präsident der Bundesärztekammer, Vorsitzender des Weltärztebundes.

„[Bericht über Oxford-Studie] Coronavirus ‚hat möglicherweise bereits die Hälfte der britischen Bevölkerung infiziert‘. Die Untersuchung deutet darauf hin, dass die Krankheit in Großbritannien möglicherweise bereits zwei Monate früher als der erste Fall offiziell diagnostiziert wurde, verbreitet war. (…) Sollten sich die Ergebnisse der Studie als richtig erweisen, würde dies darauf hindeuten, dass nur einer von tausend infizierten Patienten eine Krankenhausbehandlung benötigt, und es besteht die Hoffnung, dass die ‚Lockdown‘-Maßnahmen des Vereinigten Königreichs früher als geplant aufgehoben werden könnten.“

Professor Dr. Sunetra Gupta, Professor für theoretische Epidemiologie, Universität Oxford.

„[Interviewer: Aber das COVID-19 ist sehr ansteckend, Doktor…] Ja, wie eine Erkältung — in den Altenheimen sterben die Leute daran. Bis jetzt hat man sie nicht gezählt, nun tut man das aber. Im letzten Jahr gab es weltweit mehr als 500.000 Lungenentzündungen. In Afrika könnte sich eine Million mit der Meningitis anstecken, die durch Spucke übertragbar ist — und die Flugzeuge kommen und gehen. Das interessiert niemanden. Es gibt 135.000 mit Tuberkulose Infizierte in Lateinamerika, und keiner regt sich auf. Wenn jemand viel Lärm um etwas macht wie bei Corona … ich finde, das wird alles sehr dramatisiert. Vom ersten Tag an sagte ich, die Zahlen stimmten nicht — wie damals mit der Schweinegrippe.“

Dr. Pablo Goldschmidt, Virologe. Monaco, Frankreich und Argentinien.

[Hamburger Morgenpost] Kitas und Schulen sollen möglichst bald wieder geöffnet werden, damit Kinder und ihre Eltern  durch eine Ansteckung mit dem Coronavirus immun werden können. Das fordert der UKE-Infektiologe Dr. Ansgar Lohse in der ‚Bild‘-Zeitung. Die Fortdauer der strikten Maßnahmen würde zu einer Wirtschaftskrise führen, die ebenfalls Menschenleben kostet, so der Mediziner.

Professor Dr. Ansgar Lohse ist Klinikdirektor des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

„Dass Grundrechte weitgehend suspendiert werden für die gesamte Bevölkerung. Dass es bei anderen Grundrechten Einschränkungen in einem Umfang gibt, dass sie nur noch marginal ausübbar sind. Dass so viele Grundrechte gleichzeitig betroffen sind. Und wie gesagt, nicht für einzelne Menschen, sondern für alle in Deutschland. (…) Das ist in der Tat erschreckend, wie sich die Menschen einschüchtern lassen durch eine Darstellung mit Hilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugt. Wir haben im Fernsehen diese Särge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit vorher geliebt haben, wie sehr sie es für wichtig gehalten haben, dass man Demonstrieren darf in Deutschland und so weiter.“

Professor Dr. Dietrich Murswick, Professor für öffentliches Recht.

Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!

Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, ein weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

„COVID-19 wurde als die Pandemie des Jahrhunderts bezeichnet: „Es ist eine Pandemie des Jahrhunderts“. Und klar in Bezug auf das, was wir sehen und hören und die Mobilisierung und all die Nachrichten und all die Todesfälle, die wir miterleben… Offensichtlich ist es eine große Bedrohung. Oder ich würde sagen, eine Bedrohung mit unbekanntem Potenzial in Bezug auf ihre letztendlichen Auswirkungen. Gleichzeitig bezeichne ich dies – da es sich möglicherweise um ein einmaliges Fiasko in einem Jahrhundert handelt – als ein Beweisfiasko (…) Aktionen (…) Einige von ihnen werden mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.“

Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA.

„Wichtig ist, dass die Ergebnisse, die wir hier präsentieren, darauf hindeuten, dass die laufenden Epidemien in Großbritannien und Italien mindestens einen Monat vor dem ersten gemeldeten Todesfall begannen und bereits zur Anhäufung eines signifikanten Niveaus an Herdenimmunität in beiden Ländern geführt haben. Es besteht eine umgekehrte Beziehung zwischen dem Anteil der derzeit immunen Tiere und dem Anteil der Bevölkerung, der für schwere Krankheiten anfällig ist. Diese Beziehung kann dazu verwendet werden, zu bestimmen, wie viele Menschen in den kommenden Wochen stationär behandelt werden müssen (und möglicherweise sterben), wenn wir in der Lage sind, das aktuelle Niveau der Herdenimmunität genau zu bestimmen.“

Jose Lourenco, Robert Paton, Mahan Ghafari, Moritz Kraemer, Craig Thompson, Peter Simmonds, Paul Klenerman, Sunetra Gupta, Wissenschaftler der Universität Oxford, Großbritannien.

„Ich kann also meine nagenden Zweifel nicht beantworten, es scheint nichts Besonderes an dieser besonderen Epidemie grippeähnlicher Erkrankungen zu sein. (…) Wird es, wenn das Rampenlicht erst einmal weitergezogen ist, ernsthafte und konzentrierte internationale Bemühungen geben, um die Ursachen und den Ursprung von grippeähnlichen Krankheiten und den Lebenszyklus ihrer Erreger zu verstehen?“

Dr. Tom Jefferson, Epidemiologe, Rom, Italien.

„Dasselbe trifft auf alle anderen Aussagen in dieser Spiegel-Online-Meldung zu. Besonders hanebüchen ist die, im Jahr 2009 hätte das so genannte ‚Schweinegrippe‘-Virus, auch ‚H1N1‘ genannt, eine Pandemie mit weltweit 150.000 Toten ausgelöst. In Wahrheit nämlich wurde ‚die große Angst vor der ‚Schweinegrippe-Pandemie‘ medial inszeniert‘, wie Ulrich Keil, Professor für Epidemiologie und Sozialmedizin an der Uni Münster, jahrzehntlanger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und bis 2002 Vorsitzender der Europäischen Region des Weltverbands der Epidemiologen IEA, zu recht konstatiert. ‚Das ist heute vergessen, da nach der ausgebliebenen Katastrophe hierzulande nicht aufgearbeitet wurde, welche Irrtümer bei der Bewertung der H1N1 Grippevirus-Infektion begangen wurden. Die Gefährlichkeit der ‚Schweinegrippe‘ wurde völlig überschätzt’“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Nicht mehr als 10 Menschen werden in Israel an der neuartigen Coronavirus-Krankheit COVID-19 sterben, sagte der Nobelpreisträger Michael Levitt am Mittwoch voraus, als die Regierung der Bevölkerung weiterhin zusätzliche Einschränkungen auferlegte. Levitt sagte, die Befürchtungen in Israel wegen des Coronavirus stünden in keinem Verhältnis zur Bedrohung, und die Zahl der Fälle im Land sei aufgrund von Abweichungen in der Berichterstattung ungewiss. ‚Ich wäre überrascht, wenn die Zahl der Todesfälle in Israel mehr als 10 betragen würde‘, sagte er und fügte hinzu, dass der jüdische Staat ‚bezüglich der Krankheit nicht auf der Weltkarte zu finden sei‘.“

Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Im derzeitigen Klima wird jeder, der einen positiven Test auf Covid-19 hat, dem klinischen Personal, das sich um ihn kümmert, sicherlich bekannt sein: Wenn einer dieser Patienten stirbt, muss das Personal die Bezeichnung Covid-19 auf dem Totenschein vermerken – im Gegensatz zur üblichen Praxis bei den meisten Infektionen dieser Art. Es besteht ein großer Unterschied zwischen Covid-19, das den Tod verursacht, und Covid-19, das bei jemandem gefunden wird, der an anderen Ursachen gestorben ist. Wenn man Covid-19 meldepflichtig macht, könnte der Anschein erweckt werden, dass es immer mehr Todesfälle verursacht, ob das nun wahr ist oder nicht. Es könnte viel mehr den Anschein erwecken, dass es eher ein Killer ist als eine Grippe, einfach aufgrund der Art und Weise, wie die Todesfälle registriert werden.“

Professor Dr. Jon Lee, Pathologe, Großbritannien.

„Es besteht kein signifikantes Risiko, sich beim Einkaufen mit der Krankheit anzustecken. Schwere Ausbrüche der Infektion waren immer eine Folge davon, dass Menschen über einen längeren Zeitraum näher beieinander waren, wie zum Beispiel bei den Après-Ski-Partys in Ischgl, Österreich. Er konnte auch keine Hinweise auf ‚lebende‘ Viren auf Oberflächen finden. ‚Als wir Proben von Türklinken, Telefonen oder Toiletten entnahmen, war es nicht möglich, das Virus auf der Grundlage dieser Abstriche im Labor zu kultivieren…’“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„Zunächst möchte ich sagen, dass ich in 30 Jahren der öffentlichen Gesundheitsmedizin noch nie so etwas gesehen habe, nicht einmal annähernd so etwas. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich habe 30 davon gesehen, jedes Jahr eine. Sie heißt Influenza. Und andere Atemwegsviren, wir wissen nicht immer, was sie sind. Aber ich habe diese Reaktion noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. (…) Druck, der auf die Ärzte des öffentlichen Gesundheitswesens und die Verantwortlichen des öffentlichen Gesundheitswesens ausgeübt wird. Und dieser Druck kommt von verschiedenen Seiten. Der erste Ort, von dem er kam, war der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als er sagte: ‚Dies ist eine ernste Bedrohung und ein Staatsfeind Nummer eins‘, ich habe noch nie gehört, dass ein Generaldirektor der WHO solche Ausdrücke verwendet.“

Professor Dr. Joel Kettner, Universität von Manitoba, Kanada.

„Überhaupt ist der derzeit verbreiteten Vorstellung entgegenzutreten, dass bei den notwendigen Abwägungsentscheidungen Gesundheit und Leben apriorisch höherrangig sind als andere Verfassungsgüter. Auch wenn es schwer fällt: Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) steht unter einem einfachen Gesetzesvorbehalt. Im Interesse der persönlichen Freiheit zwingen wir niemanden, in die postmortale Organspende einzuwilligen, obwohl tagtäglich Menschen auf den Wartelisten sterben. Natürlich würden ein Tempolimit auf den Autobahnen und ein Überholverbot auf Landstraßen dazu führen, dass nicht jeden Tag neun Menschen auf Deutschlands Straßen sterben; wir machen es nicht, weil wir (hier m. E. absurderweise) die mobile Freiheit höher gewichten als den Lebensschutz.“

Proessor Dr. Thorsten Kingreen, öffentliches, soziales und Gesundheitsrecht, Universität Regensburg.

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover.

Die CDC zählt sowohl echte COVID-19-Fälle als auch spekulative Vermutungen von COVID-19 gleich. Sie nennen es Tod durch COVID-19. Sie überschätzen automatisch die tatsächlichen Todeszahlen, wie sie selbst zugeben. Vor COVID-19 war es wahrscheinlicher, dass Menschen eine genaue Todesursache auf ihrem Totenschein vermerkt bekamen, wenn sie im Krankenhaus starben. Warum genauer, wenn ein Patient im Krankenhaus stirbt? Weil das Krankenhauspersonal über Laboratorien für physische Untersuchungsergebnisse, radiologische Studien usw. verfügt, um eine gute fundierte Vermutung anstellen zu können. Es wird geschätzt, dass 60 Prozent der Menschen im Krankenhaus sterben. Aber selbst [bei diesen] Todesfällen im Krankenhaus ist die Todesursache nicht immer klar, insbesondere bei jemandem mit mehreren Gesundheitszuständen, von denen jeder einzelne den Tod verursachen könnte.

Dr. Annie Bukacek ist seit 30 Jahren Ärztin im Bundesstaat Montana, USA.

„Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert Koch Instituts, in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten. Im besten Fall ließen sich daraus weitere Therapieoptionen ableiten – darin bestehe der Wert der Obduktion für die Lebenden, so Prof. Dr. med. K.-F. Bürrig, Präsident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in hohem öffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im Gegenteil so häufig wie möglich durchgeführt werden.“

Professor Dr. med. K.-F. Bürrig ist Präsident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen (BDP).

„Schon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch für COVID-19 gelten. Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.“

Professor Dr. T. Welte, Deutsches Zentrum für Lungenforschung/DZL, Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH.

„An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem gerade ein Register für COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es für Spezialuntersuchungen zur Verfügung steht. DGP und BDP planen einen schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern gerade auch an Lungenfachärzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die zuständigen Behörden.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er““

Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort sagte der Zeitung: „Keine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertigt die Angst, die in Deutschland vor dem Virus geschürt wird. Er habe den Eindruck, dass die Angst sich allmählich verselbstständige, dass gute Nachrichten im Zusammenhang mit dem Virus gar nicht mehr wahrgenommen würden.“

Professor Dr. Michael Schulte-Markwort ist unter anderem ärztlicher Leiter des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

„Am Erscheinungstags dieses Blogs (6.4.20) ist exakt zu diesem Thema im Lancet Child and Adolescent Healht Health (Viner et al.) ein systemtischer Review erschienen. Der Artikel fasste 16 Arbeiten zusammen. Die Schlussfolgerungen decken sich im Wesentlichen mit unseren: Die wissenschaftliche Beurteilung zeigt, dass das Schliessen von Schulen keinen relevanten Einfluss auf die Ausbreitung der Covid-19 Epidemie hat. Die Autoren diskutieren auch die Unterschiede zwischen Influenza und Covid-19 und die möglichen Ursachen für die unterschiedlichen Ursachen. Wir haben das Bundesamt für Gesundheit und auch die Expertengruppe schon vor Erscheinen dieses Blog-Artikels auf die fehlende Evidenz der Schulschliessung hingewiesen. Dennoch hat der Bundesrat am 8. April 2020 die Schulschliessung verlängert. Wir bedauern, dass wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse nicht adäquat in den politischen Entscheidungsprozess einbezogen wurden.“

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„sagte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesminister Rupert Scholz, Teile davon seien verfassungswidrig. ‚Die Situation, in der wir leben, hat einen notstandsähnlichen Charakter angenommen‘ (…) Eine Notstandsgesetzgebung gebe es jedoch nur für den Verteidigungsfall, nicht aber ein Virus wie Covid-19. Zudem müsse bei allen Gesetzen der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Für Scholz ist das vor allem mit Blick auf die Schließung von Hotels und Restaurants nicht der Fall. Wer sein Restaurant ohne nachgewiesene Infektion schließen musste, hat laut Scholz Anspruch auf Entschädigung.“

Professor Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler.

„Einige der Wasserträger der neuen Weltregierung haben sich schon verplappert: Eine Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen würde voraussetzen, dass es eine Impfung oder ein Medikament gegen ‚Covid-19‘ gibt. Die Tatsache, dass die große Mehrzahl der Betroffenen entweder gar nicht krank wird oder die Krankheit ohne jede Therapie bewältigt, entlarvt die Bedrohlichkeit dieser Ansage.“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

„Interessanterweise ist der in Wuhan vorherrschende Typ B nicht der ursprüngliche menschliche Virustyp. Aber auch in Wuhan kommt Typ A, also das ursprüngliche menschliche Virusgenom, durchaus vor. In dieser ersten Phase des Ausbruchs waren die A- und C-Typen in signifikanten Anteilen außerhalb Ostasiens zu finden – bei Betroffenen in Europa, Australien und Amerika. Im Gegensatz dazu ist der B-Typ der häufigste Typ in Ostasien. (…) So wurde beispielsweise zunächst angenommen, dass der erste norditalienische Infektionsfall („Patient Eins“) von einer bestimmten Wuhan-Kontaktperson aus seinem Bekanntenkreis infiziert worden war. Doch als diese Kontaktperson getestet wurde, stellte sich heraus, dass sie das Virus nicht hatte. Die Suche nach dem italienischen ‚Patienten Null‘ endete somit in einer Sackgasse“

Dr. Michael Forster, Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Dr. Peter Forster, McDonald Institute for Archaeological Research an der Universität Cambridge, et al.

„Abseits des Coronavirus werden Kontroll- und Operationstermine verschoben, ‚Kollateralschäden‘ würden damit drohen. In Wien kommen weniger Patienten mit Herzinfarktsymptomen in die Spitäler. Bereits in der Vorwoche meldete die Kardiologische Gesellschaft rückläufige Herzinfarktzahlen. „Aber es kommen auch weniger Patienten mit diagnostizierter Herzschwäche. Diese sollten sich unbedingt melden, wenn sich ihr Zustand verschlechtert“, so der Kardiologe Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, gegenüber der APA.“

Professor Dr. Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, Wien, Österreich.

„‚Wir sind überrascht, dass für Italien, einem der am frühesten und stärksten betroffenen EU-Länder, trotz der hervorragenden Forschenden bisher nur eine Handvoll italienischer Fälle in der globalen COVID-19-Falldatenbank GISAID gemeldet wurden‘, fügt Prof. Andre Franke hinzu.“

Professor Dr. rer. nat. Andre Franke, Institut für Klinische Molekularbiologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

„‚Andauernde Gefühle von Unsicherheit, Angst und Isolation erzeugen Stress und sind ein Risikofaktor für Gesunde ‚(…) ‚Ehemalige schwer betroffene Corona-Patienten, Ärzten und Pflegekräfte sind in und nach der Krise möglicherweise traumatisiert.‘ (…) ‚In den Therapien arbeiten wir daran, dass Patienten aktiv ihre Tagesstruktur gestalten und unter Menschen gehen‘, sagt Hauth. In der Coronakrise sind viele Patienten nun isoliert und fühlen sich einsam. Ein weiteres Problem ist, dass viele Versorgungsangebote entfallen.“

Dr. Iris Hauth, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, ärztliche Direktorin der Alexianer St. Joseph Klinik in Berlin.

„Zweifach interessant wird es, wo es um die mutmaßliche Immunität von Menschen geht, die bereits eine Infektion überstanden haben. Das verbindet Gates mit dem Thema Lockerung der Reisebeschränkungen, indem er sagt: ‚Schlussendlich werden wir ein Zertifikat für die brauchen, die entweder genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig durch die Welt reisen, in der es Länder gibt, die es (das Virus) leider nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen nicht die Möglichkeit komplett nehmen, zu reisen und zurückzukommen.‘ Und dann kommt der doppelt interessante Satz: ‚Deshalb wird es schließlich eine Art digitalen Immunitätsbeleg geben, der die globale Öffnung der Grenzen ermöglichen wird.’“

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

„Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, daß sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so daß jeder Wiederspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos. Deutschland wird 85 Jahre zurückgeworfen.“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Für den Epidemiologen Prof. Alexander Kekulé (61), bekannt aus ‚Kekulés Corona-Kompass‚ (MDR), ist die Sache klar. ‚Wir können nicht auf einen Impfstoff warten und für weitere sechs bis zwölf Monate im Lockdown-Modus leben. Wenn wir das tun würden, würde unsere Gesellschaft und unsere Kultur zerstört‘, sagte er im britischen ‚The Telegraph‚.“

Professor Dr. rer. nat. Alexander S. Kekulé ist Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

„‚Daten zeigen, dass massive Wirtschaftseinbrüche ebenfalls Menschenleben in großer Zahl kosten – die Weltwirtschaftkrise 2009 etwa eine halbe Million weltweit‘, sagte der Philosoph. Es sei also gefährlich, Krisen wie die gegenwärtige möglichst zu strecken, um Infektionszahlen zu verlangsamen. ‚Das geht nicht, das können wir nicht machen‘, betonte er.“

Professor Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München.

„Der Journalist von Ouest France erzählt die Geschichte einer Videokonferenz in Anwesenheit eines Psychiaters. ‚Plötzlich, mitten in der Videokonferenz, in der mehrere hundert Notärzte zusammenkommen, wie unter einer kalten Dusche. Eisig, sogar. Das Ereignis geriet nicht in die Schlagzeilen und erreichte nicht einmal die Ärzte des französischen CHU.‘ ‚Wir hatten eine Krankenschwester, die sich die Kehle durchschnitt. In absoluter Notlage hospitalisiert. Sie dachte, sie habe ihren Mann, der Hustenanfälle hatte, angesteckt.‘ Pierre Vidhailhet, Psychiater an der Universitätsklinik Straßburg (Bas-Rhin), flüsterte diese Worte“

Professor Dr. Pierre Vidailhet, Psychiater, Universität Straßburg, Frankreich.

„Am Stockholmer Karolinska Krankenhaus ist die Situation in der CoronaIntensivstation deutlich ruhiger geworden, so Oberarzt David Konrad gegenüber dem öffentlich rechtlichen TV SVT. Immer mehr Patienten würden derzeit aus der Klinik entlassen, sagt er. Und von den vor allem Alten und Schwerkranken, die mit lebensgefährlichen Symptomen eingeliefert wurden, hätten deutlich über 80 Prozent überlebt. 177 Intensivstationskrankenplätze waren am Wochenende frei für neue Patienten. «Es gibt viele freie Plätze in den Intensivstationen in allen Stockholmer Krankenhäusern», so der Oberarzt. Derzeit kümmert er sich noch um 127 Corona-Patienten. Täglich kommen nur um die «sechs bis zwölf» Patienten mit schwereren Symptomen, hinzu. «Wir nähern uns der Abflachung der Erkrankungskurve», sagt Konrad.“

Dr. David Konrad, Karolinska University Hospital Stockholm, Schweden.

„215 schwangere Frauen (…) wurden bei der Aufnahme auf Symptome von Covid-19 untersucht. Vier Frauen (1,9%) hatten bei der Aufnahme Fieber oder andere Symptome von Covid-19, und alle vier Frauen wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet (Abbildung 1). Von den 211 Frauen ohne Symptome waren alle bei der Aufnahme fieberfrei. Von 210 der 211 Frauen (99,5%), die keine Symptome von Covid-19 aufwiesen, wurden Nasen-Rachen-Abstriche entnommen; von diesen Frauen waren 29 (13,7%) positiv für SARS-CoV-2. Somit wiesen 29 der 33 Patienten, die bei der Aufnahme positiv für SARS-CoV-2 waren (87,9%), bei der Präsentation keine Symptome von Covid-19 auf.“

Dr. Desmond Sutton, Dr. Karin Fuchs, Dr. Mary D’Alton, Dr. Dena Goffman, Columbia University Irving Medical Center, New York, NY.

„Diese Schutzmaßnahmen könnten uns gefährden. Man sollte keine Angst vor Herdenimmunität haben. (…) Wenn wir über die Schließung der Wirtschaft für eine Woche sprechen, bedeutet dies, dass wir mit diesem Geld ein schickes Krankenhaus bauen könnten, und was bedeutet es, dass wir dieses Krankenhaus nicht eröffnen können? Selbst in den trockenen und vorsichtigen Zahlen schätze ich, dass zwischen 2.000 und 4.000 Menschen im Land an der Krankheit sterben werden.“

Professor Dr. Dan Yamin, Direktor des Forschungslabors für Epidemien an der Universität von Tel Aviv.

„Ab der sechsten Woche war der Anstieg der Patientenzahl moderat und erreichte in der sechsten Woche mit 700 Patienten pro Tag seinen Höhepunkt. Seitdem ist sie rückläufig, und heute gibt es nur noch 300 neue Patienten. In zwei Wochen wird sie Null erreichen und es wird keine neuen Patienten mehr geben (…) So ist es auf der ganzen Welt. Sowohl in Ländern, in denen sie Schritte zur Schliessung unternommen haben, wie Italien, als auch in Ländern, in denen es keine Schliessungen gab, wie Taiwan oder Singapur. In diesen und jenen Ländern gibt es einen Anstieg bis zur vierten bis sechsten Woche, und unmittelbar danach eine Mäßigung, bis es in der achten Woche verschwindet“

Professor Dr. Isaac Ben-Israel, Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats.

„Was sich jedoch auf Deutschland schon übertragen lässt, ist die Sterblichkeitsrate unter den Menschen mit Coronavirus CoV-2-Infektionen: Unsere Ergebnisse erlauben eine recht gute Abschätzung der Letalität in der Größenordnung von 0,37 Prozent. Diese konnten wir mit einer repräsentativen Stichprobe gut ermitteln. Auch der Wissenschaftler Christian Drosten sagte im ‚heute journal‘, dass dieser Wert ihn nicht überrascht.“

Professor Dr. Hendrick Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

„‚Ich gehe davon aus, dass zu diesen Themen noch viele Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsgerichten ausgetragen werden.‘ Es gebe große Zweifel, ‚dass die Regelungen bestimmt genug formuliert sind‘. Das fördere den Verdacht der Willkür. Für die Justiz sei die Situation in jedem Fall vollkommen neu.“

Rechtsanwältin Lea Voigt, Vorsitzende des Ausschusses für Gefahrenabwehr des Deutschen Anwaltsvereins (DAV).

„Denn was aufgebauscht wird, sind seltene Einzelfälle, und zum Teil auch nur Hinweise, welche bei genauerer Betrachtung gar kein Problem darstellen. So wurden auch Fälle als «Zweitinfektionen» berichtet, bei denen es nach Abheilung einer Covid-19 Erkrankung noch einmal zum Nachweis vom Virus mittels PCR kam, aber ohne dass die Personen wieder Symptome aufwiesen. Daher lohnt es sich, wenn man sich zunächst einmal an der «normalen Biologie» orientiert. Und diese ist eindeutig: Gegen Virusinfektionen – insbesondere auch gegen Beta-Coronaviren, zu denen das SARS-CoV-2 gehört – bilden wir neutralisierende Antikörper und somit eine Immunität.  (…) Nach allem was wir heute wissen, dürfen wir davon ausgehen, dass eine Infektion mit Covid-19 eine normale Antikörperantwort mit neutralisierenden Antikörpern und einer vernünftigen Immunität hinterlässt.“

Professor Dr. med. Pietro Vernazza,  Chefarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

„Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag zwischen 1,7 pro Million für Menschen unter 65 Jahren in Deutschland und 79 pro Million in New York City. Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag für Menschen im Alter von ≥80 Jahren zwischen etwa 1 zu 6.000 in Deutschland und 1 zu 420 in Spanien. Das Sterberisiko für COVID-19 bei Menschen unter 65 Jahren während der Zeit, in der die Epidemie tödlich verlief, entsprach dem Sterberisiko bei einer Fahrleistung zwischen 9 Meilen pro Tag (Deutschland) und 415 Meilen pro Tag (New York City). Nur 0,3%, 0,7% und 1,8% aller COVID-19-Todesfälle in den Niederlanden, Italien und New York City entfielen auf Menschen unter 65 Jahren, die keine prädisponierenden Grunderkrankungen hatten.“

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Die Bevölkerungsprävalenz von SARS-CoV-2-Antikörpern im Bezirk Santa Clara deutet darauf hin, dass die Infektion viel weiter verbreitet ist, als die Zahl der bestätigten Fälle vermuten lässt. Schätzungen der Bevölkerungsprävalenz können nun zur Kalibrierung von Epidemie- und Mortalitätsprognosen verwendet werden.“

Professor Dr. Eran Bendavid (et al), Stanford-Universität, USA.

„Vor allem in Deutschland ist kein Krankenhaus überfordert (…) Dann sage ich, die Epidemie ist vorbei. (…) Seit mindestens drei Tagen* fällt die Zahl der Neuinfizierten in Europa (…) Um Immunität zu bekommen, ist der schnellste Weg, Kinder einander anstecken zu lassen und das ist, wie man die Älteren davor beschützt, infiziert zu werden (…) Maßnahmen haben die Situation verschlimmert (…) Öffnet die Schulen! Es gibt keinen und gab nie einen Grund, die Schulen zu schließen.“

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA, Epidemiologe und Biostatistiker. (*Interview vom 8.4.)

„Solche Apps werden ja derzeit auf europäischer Ebene diskutiert. Und das zeigt schön die Problematik auf, die wir bereits angesprochen haben, vom Übergang in die neue Realität: die Frage, wie es nach dem Lockdown auf längere Sicht weitergehen soll. Und wie das dann alles mit unseren Grund­rechten vereinbar ist. Da wird es schnell viel problematischer, als es heute schon ist. Und eine derartige App ist in der Tat hoch problematisch. Denn damit könnte man 24-Stunden-Bewegungs­profile von Personen erstellen. Somit wäre zwar die Rückverfolgbarkeit der Ansteckungs­kette wohl möglich. Gleichzeitig hätten Sie faktisch dasselbe Ergebnis, wie wenn Sie uns alle rund um die Uhr observierten. Bei derart schwerwiegenden Grundrechts­eingriffen ist es Aufgabe des Staates, nach Methoden zu suchen, die vielleicht etwas weniger effektiv sind, aber dafür die Privat­sphäre des Einzelnen viel weniger beeinträchtigen“

Professor Dr. Markus Schefer ist Professor für Staatsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Basel, Schweiz.

„Das Coronavirus gefährdet global die Gesundheit der Menschen – und bringt das komplette Leben ins Trudeln. Professor Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO, vergleicht die jetzige Epidemie mit anderen Seuchen. Er ruft zu mehr Gelassenheit auf. (…) ist in diesen Tagen in schwerer Sorge.“

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universität Münster und ehemaliger Berater der WHO.

„Corona zeigt: Die digitalen Plattformen mögen wichtig sein, die Realität aber wird nach wie von den Leitmedien gesetzt. Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.“

Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Auf der Grundlage öffentlicher und veröffentlichter Informationen schätzen wir, dass das gesamte symptomatische Todesfallrisiko (die Wahrscheinlichkeit, nach der Entwicklung von Symptomen zu sterben) von COVID-19 in Wuhan bei 1,4% (0,9-2,1%) lag, was wesentlich niedriger ist als sowohl das entsprechende rohe oder naive bestätigte Todesfallrisiko (2.169/48.557 = 4,5%) als auch der Approximator1 der Todesfälle/Todesfälle + Genesungen (2.169/2.169 + 17.572 = 11%) zum 29. Februar 2020.“

Professor Dr. Tsz Kei Joseph Wu (et al), Professor für Epidemiology und Biostatistik, Hongkong, China.

„Ein wissenschaftlich fundierter Diskurs aller relevanten Medizingesellschaften mittel z. B. ad Hoc Kommission hat nicht stattgefunden. Stattdessen wurden Virologen zu Medienstars und Beratern der Politik, die nun den Krieg gegen Corona (Präsident Macron) oder drakonische Maßnahmen auch für Demokratien ausrufen. (…)  Immunologisch sind sich jedoch weite Teile der medizinischen Fachgesellschaften einig, bedarf es einer Herdenimmunisierung durch Infektion oder Impfung, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. (…) Getrieben durch die Medien erleben wird eine Eskalationsstufe nach der anderen und stehen nunmehr vor der Einschränkung demokratisch verbriefter Grundrechte, ohne den demokratischen Gesellschaftsprozess eines diskursiven Dialoges auch nur annähernd zu führen.“

Professor Dr. med. Harald Matthes ist ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.

Können die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, dass sie verführt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation? Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundzügen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?
Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt. Und diese Menschen bestimmen, was wir dürfen und nicht dürfen? Und bedrohen uns, so dass jeder Widerspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

„Obduktionen an COVID-19-verstorbenen Patienten sind nicht gefährlicher als andere infektiöse Verstorbene, zum Beispiel Tuberkulose- oder HIV- oder Hepathitis-C-Infizierte. (…) Natürlich hat die Obduktion einen ganz wesentlichen Beitrag zu leisten – wie sie sagen – die richtige Todesursache zu klären. Ob man an COVID verstorben ist oder mit COVID. Es geht auch darum, dieses neue Krankheitsbild besser zu verstehen.“

Professor Dr. Gustavo Baretton ist Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP).

„Die Pandemiepsychose eröffnet die Möglichkeit für die Herstellung einer neuen totalitären Weltordnung zur Rettung der Menschheit. Dass es größere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚Verschwörungstheorie‘ abgestraft. (…) Die Virusangst muss nur längere Zeit geschürt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ’neue‘ Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern müssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und ökonomischen Verhältnisse und Ursachen bleiben unangetastet.“

Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

Die Hybris derjenigen, die jetzt in der Lügeninszenierung von Corona als ultimative Kämpfer für jedes Menschenleben auftreten, entlarvt sich in jedem Fall, wenn eine Impfung gegen Covid-19 oder auch ein wirksames Medikament als Schlüssel zur Aufhebung gesellschaftlicher Restriktionen postuliert wird. Bill Gates ist weder Mediziner, noch Biologe, er hat auch kein Studium und keine Berufsausbildung absolviert. Er ist Unternehmer. Und ziemlich skrupellos, wenn man sich die von seiner Stiftung durchgeführten Impfungen in Indien, Afghanistan und in Afrika ansieht. Hier wurden Impfungen als Vorwand für eine Geburtenkontrolle verwendet und neue Impfstoffe getestet, die Tausende von Kindern Gesundheit oder Leben kosteten. Die Impfstoffe brachten mehr Kinder um als die Krankheiten“

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

Bis heute steht ein großer Teil der hektisch freigeräumten Intensivbetten in Kliniken leer. Es hat sich herumgesprochen, dass die ersten Prognosen einer ungebremsten exponentiellen Verbreitung des angeblich ganz neuen Coronavirus weit übertrieben waren. Entwarnung liegt in der Luft, begleitet von Ermahnungen, die Kontaktsperre und Vereinzelungen nicht zu schnell aufzugeben. Aber haben sie wirklich dazu beigetragen, eine medizinische Katastrophe zu vermeiden? Weitgehend unbeachtete Daten des Robert Koch-Instituts legen nahe, dass der Trend schon vor den härtesten Gegenmaßnahmen wie Schulschließungen und Versammlungsverboten umgekehrt war. Und dass SARS-CoV-2 nur eine Teilrolle bei den in den Fokus genommenen Krankheiten hat — wie jedes Jahr die unterschiedlichen Viren zur Grippesaison.“

Dr. Johannes Wollbold, Systembiologe und Mathematiker.

„Wir hätten niemals den Stoppknopf drücken sollen. Kommentatoren und Montagstrainer müssen die Taschenlampe ausschalten: Der dänische Gesundheitsdienst hat die Kontrolle über die Situation. Und die totale Abschaltung war ein Schritt zu weit.“

Professor Dr. Jens Otto Lunde Jörgensen, Aarhus Universitetshospital, Dänemark.

„Die Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen, der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, unter Bedingungen einer ständigen Krise und eines ständigen Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein.“

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

„Nach einer neuen Studie des RKI ist diese Reproduktionszahl, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt… ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (…) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (…) am 20. März ungefähr sinkt sie unter 1. Drei Tage später dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. März. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht. Man kann deshalb zweierlei daraus schließen: 1. Der Lockdown war nicht nötig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,  und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist.“

Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover.

„Es ist wichtig, dass die Ärzte gehört werden. Aber offensichtlich gibt es da Situationen (…) wo aber den Ärzten im Spital und den offiziellen Funktionen ein Maulkorb verpasst worden ist“

Dr. Stephan Rietiker, Mediziner, Schweiz.

„Die seit März dieses Jahres verkündete Corona-Pandemie soll nach Ansicht ihren Organisatoren erst dann für beendet erklärt werden, wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt. Auch die Bundesregierung hat sich im Schulterschluss mit der WHO, Bill Gates, dem Robert-Koch-Institut, Herrn Prof. Drosten, den sogenannten ‚Qualitätsmedien‘ und den Impfstoffherstellern dieser absurden Idee von Anfang an verschrieben. Spätestens seit dem 24. April ist das auch bundesöffentlich kein Geheimnis mehr. (…) und nach Impfstoffen gegen Coronaviren wird seit 20 Jahren vergeblich geforscht. (…) Eine sachliche, auf wissenschaftlichen Kriterien begründete Risikoabschätzung von Covid-19 und möglichen Impfschäden geschieht im Kontext von Sars-Cov2 und Covid-19 derzeit jedenfalls nicht. Hier gibt es kein Board, in dem die führenden Köpfe auf den Gebieten der Virologie, Epidemiologie, Lungenheilkunde, Pathologie, Psychologie, Soziologie, Jurisprudenz und Ethik ihren Sachverstand zusammentun“

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

„Das psychologische Prinzip, das uns Angst vor der Schweinegrippe, der Vogelgrippe oder COVID-19, aber nicht vor der gewöhnlichen Grippe macht, heißt Angst vor dem Risiko der Angst. Es ist leicht, Angst vor Episoden zu schüren, bei denen viele Menschen innerhalb eines kurzen Intervalls sterben, wie z.B. Flugzeugabstürze oder Epidemien. (…) Als sich zum Beispiel die Schweinegrippe ausbreitete, folgten viele Regierungen dem Rat der Weltgesundheitsorganisation und horteten Tamiflu, ein Medikament, das zum Schutz vor den schweren Folgen der Grippe auf den Markt gebracht wurde. Dennoch hatten viele Expertenberater der WHO finanzielle Verbindungen zu Arzneimittelherstellern, und es gibt immer noch keinen Beweis dafür, dass Tamiflu wirksam ist.“

Professor Dr. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz an der Universität in Potsdam.

„Suizide, gesellschaftliche Wut und juristische Klagen – Epidemien wie die von SARS (2003 in China und Kanada) und Ebola (2014 in Westafrika) verdeutlichten bereits, was eine Quarantäne bei den betroffenen Menschen auslösen kann. Die potenziellen Vorteile einer solchen verpflichtenden Massenisolierung müssen deshalb sorgfältig gegen die psychologischen Nachteile abgewogen werden, betonen Dr. Samantha K. Brooks vom Londoner King’s College und Kollegen.“

Dr. Samantha K. Brooks (et al), King’s College, London, Großbritannien.

„‚Wir erwarten von der Bundeskanzlerin, die drastisch zurückgestellten Klinikbehandlungen wieder aufnehmen zu dürfen.‘ (…) Gaß betont: ‚Es drohen Menschen zu sterben, weil sie wegen Corona nicht rechtzeitig behandelt werden.‘ Es gibt Belegungsrückgänge in den Kliniken von 30 Prozent. Gaß: ‚Wir haben 150.000 freie Krankenhausbetten und rund 10.000 freie Intensivbetten.‘ (…) In Berlin sind nur 68 ITS-Betten mit Corona-Patienten belegt, 60 davon werden beatmet. Dem stehen 341 leere ITS-Betten gegenüber. Gaß: ‚Die Berliner Notklinik mit 1000 Betten in den Messehallen wird aktuell nicht gebraucht.’“

Dr. Gerald Gaß, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft.

„Hat SARS-CoV-2 die ganze Welt zum Narren gehalten? (…) Ein IFR-Wert von 0,1%, was wahrscheinlich eine konservative Zahl ist, deutet darauf hin, dass alle bereits infiziert sind. Dies impliziert, dass SARS-CoV-2 sich rasch ausbreitete, bevor sich fast jeder dessen bewusst war. Es ist daher wahrscheinlich, dass das Virus über die Luft übertragbar ist. Ich fordere die Welt eindringlich auf, schnell und geordnet von der Abriegelung wegzukommen und vernünftige Ansätze zur Bekämpfung der Krankheit zu entwickeln, ohne weiteres wirtschaftliches Elend zu verursachen. Es mag schwierig sein, dies zu tun, aber die Heilung ist derzeit viel schlimmer als die Krankheit.“

Professor Dr. Mikko Paunio, Epidemiologe, Universität Helsinki, Finnland.

„Ich denke, was wir sehen, ist ein Tsunami einer gewöhnlichen milden Krankheit, der über Europa fegt und manche Länder tun dies und manche Länder tun das und manche Länder tun das nicht und am Ende wird es nur sehr kleine Unterschiede geben (…) Die meisten Menschen, die es bekommen, werden noch nicht einmal merken, dass sie infiziert sind.“

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

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