Politica-Comment: Impfen lassen – oder nicht: das ist die Frage

Der Streit, wer verantwortlich ist  für die Verzögerung bei der Versorgung mit Impfstoff gegen den Erreger von Covid-19,  verdeckt die Frage, wie sicher der m-RNA Impfstoff ist, der jetzt grossflächig zum Einsatz kommt. (Dr. Alexander von Paleske )

Die nachfolgenden Inhalte wurden von obige Quelle als Sicherungskopie für den Fall der Löschung oder Sperrung der Original Quelle kopiert. Wir gehen davon aus, dass unserer Vorgehensweise im Sinne der Urheber ist. Sollte dies nicht der Falls sein, bitten wir um eine kurze Nachricht an redaktion äät deutungsvielfalt.de. -> weitere Hinweise

https://politicacomment.wordpress.com/2021/01/06/impfen-lassen-oder-nicht-das-ist-die-frage/

Nachdem bekannt wurde, dass Biontech und Curevac in Deutschland, Moderna in den USA an dieser Entwicklung arbeiten, wurde  hier mehrfach darauf hingewiesen, welche potentiellen Risiken dieses Verfahren bietet, das den menschlichen Körper zum Herstellungslabor für den Impfstoff nutzt..

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Biontech Zentrale in Mainz

Bekannt sind bisher nur die kurzzeitigen Nebenwirkungen:  die sind nicht ganz unbedeutend im   Vergleich zu bisherigen  Impfungen gegen Masern, Mumps etc. Sie werden jedoch heruntergespielt,  gepaart mit der Behauptung, das Herstellungsverfahren sei nichts Neues, habe ich in den letzten zehn Jahren bewährt.

Keine Rede

Davon kann jedoch keine Rede sein. Noch nie wurde ein auf diese Art und Weise entwickelter Impfstoff – auch nicht gegen Ebola oder Krebserkrankungen – bis zur Marktreife gebracht.

Völlig unklar ist auf jeden Fall,  ob – und wenn ja  welche – Langzeit-Nebenwirkungen diese Injektion eines Bauplans zur Herstellung eines Impfstoffs im menschlichen Körper  hervorrufen kann.  

Das gilt noch vermehrt  für den von AstraZeneca/Oxford University  hergestellten Impfstoff, der bereits in Grossbritannien im Einsatz ist, der  billiger,  und,  weil er mit weit weniger Kühlung auskommt auch weniger transportaufwändig ist. Ein  Vektorbauplan zur Herstellung des Impfstoffs, der  huckepack mit einem Virus in Körperzellen eingeschleust wird. Hinzu kommt, dass es sich um eine DNA- Vakzin handelt,   und damit die nicht voll ausschliessbare Möglichkeit der Integration in das Erbgut  –  mit nicht verhersagbaren Folgen.

Alternativen, wie der konventionell mit inaktivierten Viren hergetellte Impfstoff Coronavac der chinesischen Firma Sinovac  interessierten nicht weiter.

Eine Wissenschaftlerin aus Ungarn

Der Chef von BiontechUgur Sahin  wird als  ein  grosser Wissenschaftler und ganz grosser Heilsbringer gefeiert. Dabei wird ganz geflissentlich unterschlagen, dass Sahin und seine Ehefrau Tureci  die erfolgreiche Einschleusung von m-RNA in Körperzellen keineswegs erfunden haben: das war vielmehr  die US-Biologin mit ungarischen Wurzeln, Katalin Karikó, die dieses von Binotech, ModernaCurevac und anderen  angewandte Prinzip entwickelte und anwendungsreif machte, indem sie es schaffte, die körperfremde m-RNA so zu verpacken und in Zellen einzuschleusen, ohne dass sie vom Immunsystem erkannt und sofort vernichtet würde. Im Jahre 2005 veröffentlichte sie ihre Ergebnisse

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Katalin Karikó

Doch die revolutionären Ideen der beiden fanden bei der Veröffentlichung der Entdeckung  wenig Beachtung. Die Universität von Pennsylvania stufte Kariko auf Postdoc-Status herab, und verlängerte den Vertrag ihres Mitarbeiters Drew Weissman nicht.  

Nur wenige erkannten die Bedeutung der Ergebnisse, die  Karikó und Drew Weissman mit ihrer Forschung in der Biomedizin erreichten.

Ein Beobachter der beiden war jedoch Derrick Rossi, Forscher der Harvard Universität in Boston/USA. Ihm wurde schnell die Tragweite der Entdeckung bewusst. 2010 gründete er die Firma Moderna, und heuerte Weissman an.  

Der Heilsbringer aus Mainz

Ugur Sahin  griff diese wissenschaftliche Erkenntnisse  ebenfalls auf,  und sah eine   Chance für  ihre Anwendung in der Krebsbehandlung. So  engagierte er 2013 die Forscherin Katalin Kariko 2013 in seiner Firma  Biontech als Vice- President.

Ueberraschend, dass Sahin  in einem langen SPIEGEL- Interview in der vergangenen Woche kein Wort über Kariko verlor, stattdessen  folgendes von sich gab:

Auf der Suche nach Technologien sind wir auf m-RNA gestossen. Wir haben zwei Jahrzehnte in die Forschung investiert um die damals noch unreife Technologie als Arzneimittelplattform nutzbar zu machen.”

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SPIEGEL vom 2.1. 2021

Das ist überraschend, denn Sahins  Firma Biontech gibt es seit  2008, die  Forschungsergebnisse  von Katalin Kariko wurden  2005 veröffentlicht.

Bis  Ende 2019 war noch  kein Medikament auf Basis der m-RNA Technologie seit Gründung der Firma  Biontech 2008 entwickelt worden, das es   zur Marktreife geschafft hätte: weder Krebsmedikamente, noch Impfstoffe.  Zweifel  bestehen, ob sich das bei Krebsmedikamenten  in der Zukunft ändern wird.

Als Covid-19 ausbrach, sah Sahin die Chance, mit der von Katalin Kariko entwickelten Methode erfolgreich den Körper zum Herstellungslabor für einen Impfstoff zu machen.

Impfen lassen  oder nicht?

Die Frage lässt sich nicht leicht beantworten, angesichts von nicht auszuschliessenden   unbekanntern Spätfolgen. Sie setzt vielmehr  eine Risikoabwägung voraus: Wer schwer bis extrem gefährdet ist, eine schwere Corona-Infektion duchzumachen – und das sind vor allem Menschen über 70, insbesondere mit Begleiterkrankungen  wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck,  eingeschränkter Nierenfunktion, Lungenerkrankungen wie  COPD (chronisch obstructive Lungenerkrankung) –  kann die Impfung nach dem gegenwärtigen Stand empfohlen werden.

Bei Menschen unter  60 Jahren,  mit und ohne ohne Begleiterkrankungen, kann diese Empfehlung diesseits zum gegenwärtigen Stand nur bedingt gegeben werden, für den AstraZeneca Impfstoff jedoch nicht..

Sollten sich schwere Spätfolgen herausstellen, wie z.B. Autoimmunerkrankungen, oder gar Krebserkrankungen, so ist dieses  Risiko – zum gegenwärtigen Zeitpunkt –  nicht  geringer einzuschätzen, als das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf  der Covid-19- Erkrankung.

Eine Entscheidung, die nur höchstpersönlich unter Abwägung von Risiken getroffen werden kann.  Dabei sollten  Argumente wie “nur so können wir den anderen Menschen helfen” kaum Berücksichtigung finden.

Vertrauen verspielt

Schon jetzt ist ein riesiges Versagen von Bundesregierung und Landesregierungen bei notwendigen Schutzvorkehrungen zugunsten  besonders gefährdeter Personen zu konstatieren. Statt sofort nach Verfügbarkeit der Tests zum Nachweis des  Erreger von Covid-19 alle Pflegebedürftigen und das Pflegeperonal regelmässig zu testen, wurde erst kürzlich flächendeckend damit begonnen. Auch die Impfung dieser Personengruppe verläuft mehr als schleppend.

Das Beispiel Tübingen mit seiner extrem niedrigen Rate von Infektionen  in Heimen zeigt, was hätte erreicht werden können – aber nicht erreicht wurde.

Auf keinen Fall sollte, angesichts der nicht vorhandenen Langzeiterfahrung, Zwang ausgeübt werden, weder direkter Impfzwang oder moralische Verurteilung von Impfverweigerern.

Erbärmliche Kampagne

Insofern die von der Firma EDEKA  gestartete  Veräppelung von Impfgegnern – und dazu gehören gerade auch Personen,  die nur die jetzige Impfung ablehnen, aber keineswegs prinzipielle Impfgegner sind –  nicht nur nicht hilfreich,  vielmehr als verantwortungslos zu betrachten.

Angesichts der bisher  wenig Vertrauen erweckenden Massnahmen und wechselnden Stellungnahmen   des Bundes und der Länder seit Beginn der Epidemie, müssen alle Aufforderungen, „jeder solle sich impfen lassen“, auf verständliche Skepsis stossen..

Impfstoffe gegen Coronavirus (SarsCoV 2), ein Hau-Ruck-Zulassungsverfahren und ungeklärte Fragen

Covid-19: Studie mit mRNA-Impfstoffen läuft an – viele offene Fragen

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ARD: „Wir sind zuversichtlich“ Biontech-Chef Sahin zur Wirksamkeit des Impfstoffes trotz mutiertem Coronavirus

ARD: „Wir sind zuversichtlich“ Biontech-Chef Uğur Şahin zur Wirksamkeit des Impfstoffes trotz mutiertem Coronavirus (ARD Extra 21.12.2020 20:15 Uhr)

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Quelle: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-799689.html

Dieser Text wurde maschinell mit einer Transscriptionssoftware erstellt um Stichworte mit einer Volltextsuche finden zu können. Der Text enthält daher einige Fehler und ist auch wegen fehlender Satzzeichen nicht gut lesbar.

ARD: jetzt hat die EU den Impfstoff freigegeben was bedeutet das für den weiteren Verlauf der pandemie

Sahin: Wir sind sehr glücklich dass dass wir auch in enger Zusammenarbeit mit der europäischen Regulierungsbehörde die Impfstoff äh Genehmigung beziehungsweise den Vorschlag für die Genehmigung erhalten haben. Das ist ein ganz ganz wichtiger Schritt das ist ja die Grundlage dafür dass wir in Europa in allen äh ein Ländern der EU unserem Staat verfügbar machen können und

ARD: Wagen sie eine Prognose was das für den Verlauf der pandemie jetzt bedeutet wenn am 27. da soll ja in allen EU Ländern mit dem impfen begonnen werden wie wird sich das weiterentwickeln?

Sahin: wir werden in den ersten Monaten sicherlich keinen Einfluss durch die Impfung auf die pandemie und auf die infektionszahlen haben. Dafür ist es ja notwendig dass das eben jeder weiterhin äh den die empfohlenen Maßnahmen befolgt und dass wir dass wir dass wir versuchen gut über den Winter durchzukommen und die infektionszahlen zu reduzieren. Ich glaube wenn wir es schaffen äh ausreichend Dosen bis zu früh bis zum Frühjahr auszuliefern das dann dort erste Effekte durch die Impfung auch auf die infektionszahlen eintreffen könnte

ARD: Es gab es hier am Wochenende Meldungen über eine Mutation des Virus das ist ja bei Viren nichts Ungewöhnliches, aber es wurde verlautbart dass diese Mutation 70 mal ansteckender sei als die bisherigen Formen kann das die Wirksamkeit ihres impfstoffes beeinträchtigen oder ist es jetzt noch viel zu früh um da schon etwas seriös darauf Antworten zu können?

Sahin: Also das ist das ist sehr früh, wir haben uns evtl die Mutation der virusvariante angeschaut sind mehrere Mutation wir wissen dass unser Impfstoff des Virus an vielen verschiedenen stellen attackiert, dementsprechend sind wir zunächst einmal zuversichtlich dass immunantworten durch unseren Impfstoff bedingt werden In der Lage sein können auch dieses Virus zu neutralisieren

ARD: Wovon müssen wir ausgehen bin uns wenn wir geimpft werden wie lang bin ich dann geschützt vor dem Corona Virus. Wir wissen ja aus Erfahrung Grippeimpfung das muss regelmäßig aufgefrischt werden müssen sie als Hersteller auch davon ausgehen, dass ihren Impfstoff auch regelmäßig mit einem Update zu versehen wovon gehen sie da aus

Sahin: Ich persönlich gehe davon aus dass der dadurch dass wir im kombinierten im Schutz haben dass wir dass wir zumindest in einen Zeitraum von 12 Monaten einen deutlichen Schritt haben würden. fast dann notwendig ist einen eine erneute Impfung zu machen wäre er wäre das kann Wer das keine kein Problem

ARD: sie selbst habe ich gehört haben sich noch nicht geimpft allerletzte Frage wäre es nicht ein starkes Signal an die die jetzt noch zögern die noch nicht so ganz bereit sind sich impfen zu lassen wenn sie sich selber impfen würden nach dem Motto schaut her ich der Entwickler bin bereit mich selbst zu impfen damit könnt ihr alle sehen wie sehr ich meine Entwicklung vertraue

Sahin: Ich möchte mich liebend gern auch impfen lassen, wir müssen einfach nur sehen, dass wir die rechtlichen Grundlagen dabei befolgen. Wir werden in den nächsten 12 Monaten über 1,3 Milliarden Impfstoffdosen herstellen müssen ist es wichtig dass da keiner Mitarbeiter ausfallen und dementsprechend denke darüber nach es wäre deswegen Möglichkeit finden die rechtlich und auch erlaubt unsere mitarbeiter zu schützen aber wir haben das ist momentan noch in der in der abklärung

ARD: professor Sahin vielen dank für ihre zeit

KenFM: Bernhard Loyen: Der Covid-19 Impfstoff – Notfallzulassung ohne Kenntnisse über Wirkung oder Gefährdungen?

Die Zukunft wird Nachfolgegenerationen rückblickend zeigen, wie diese größte Gesellschaftskrise seit der Nachkriegsordnung der 1950er, der Teilung Deutschlands in zwei separate Staaten, in seiner Aufarbeitung dokumentiert sein wird.

Erfolgt das juristische Resümee durch ein Tribunal, einer Wahrheitskommission? Wird so etwas etwaig nie passieren? Falls doch, wann wird es dazu kommen? Nach Monaten, nach Jahren? Wer wird Entsprechendes einfordern und durchsetzen? Wer wird versuchen notwendige Untersuchungen möglicherweise zu verhindern?

Ein Beitrag von KenFM , hier finden Sie den Original Text:

https://kenfm.de/der-covid-19-impfstoff-notfallzulassung-ohne-kenntnisse-ueber-wirkung-oder-gefaehrdungen-von-bernhard-loyen/

Unsere Kinder und Enkelkinder werden sich die verantwortlichen Protagonisten dieses epochalen Ereignisses genau anschauen. Auch sie werden lernen und verstehen wollen, wie konnten in nicht einmal einem Jahr Millionen Menschen in diesem Land sich den politisch erzwungenen Maßnahmen ohne Gegenwehr kampflos fügen? Sich arrangieren, zu einem erschreckend hohen Prozentsatz sogar engagieren und auf allen gesellschaftlichen Ebenen auch unterstützend agieren (1)? Die persönliche Frage wird erneut lauten: Wie konntest du das aushalten, wie zulassen? Was hast du getan, um diesen Irrsinn zu verhindern?

Unsere Kinder und Enkelkinder werden sich die verantwortlichen Protagonisten dieses epochalen Ereignisses genau anschauen. Auch sie werden lernen und verstehen wollen, wie konnten in nicht einmal einem Jahr Millionen Menschen in diesem Land sich den politisch erzwungenen Maßnahmen ohne Gegenwehr kampflos fügen? Sich arrangieren, zu einem erschreckend hohen Prozentsatz sogar engagieren und auf allen gesellschaftlichen Ebenen auch unterstützend agieren (1)? Die persönliche Frage wird erneut lauten: Wie konntest du das aushalten, wie zulassen? Was hast du getan, um diesen Irrsinn zu verhindern?

Alternative Medien, also oppositionelle Informationsquellen, werden offensichtlich attackiert, angegriffen und an ihrer Berichterstattung aggressiv gehindert. Die potentiellen Verfechter einer konträren Meinung werden einfach abgeschaltet. Die Öffentlich-Rechtlichen Medien können ungestört Millionen GEZ-Zahler auf allen verfügbaren Kanälen systemkonform breit nach Vorgabe informieren. Dementsprechend auch manipulieren.

Es finden sich Beiträge, die sehr schnell aufzeigen, die mediale Macht fühlt sich vermeintlich unangreifbar. Der erschreckende Moment, es finden sich eindeutige Hinweise der Fahrlässigkeit, dem Wissen des Nichtwissens. Dem Stochern im Nebel. Wird interveniert? Nein.

Das Handelsblatt bezeichnete den von der Pharma-Firma BioNTech angekündigten Impfstoff, über eine sogenannte Notfallzulassung in den USA voraussichtlich zeitnah abgesegnet, am 18.11. als „Weihnachtsgeschenk“ (2) für die Menschen. Sie bezogen sich bei dieser Umschreibung, einem Zitat, auf eine Aussage des BioNTech-Gründers Ugur Sahin, die er während eines Interviews mit der Nachrichtenagentur Reuters tätigte (3).

In der ZDF-Mediathek findet sich für den 20.11. ein Interview zwischen dem Moderator der heute-journal Nachrichten und dem Virologen Stephan Becker von der Universität in Marburg. Die Redaktion des ZDF wollte nun als Zuschauer-Service genaueres erfragen. Was sei das für ein Geschenk, von dem der Pharmakologe der Stunde vielversprechend sprach? Zuerst musste das Wort Notfallzulassung den etwaig irritierten Zuschauern erläutert werden. Dies klänge, so der Moderator, doch etwas wie Zitat: „schnell,schnell“. Wären Nachteile bekannt? Der Virologe aus Marburg, sein Spezialgebiet: Impfstoff-Entwicklung, startete die Erläuterung mit dem Hinweis, dass „Wir“, wen das auch immer darstellen soll, den Impfstoff brauchen und auch wollen. Ist dem so, bzw. erfolgte eine Nachfrage des Moderators? Nein.

Die Notfallzulassung bedeute, dass man noch nicht alle Daten für die Zitat: „normale Zulassung“ besitzen würde. Die würde man dann erst bekommen mit dem Verlauf der anvisierten Massen-Impfungen. Aber die Zeit die benötigt sei, um Wirkungen und Nebenwirkungen einzuschätzen, auch zu testen, die würde doch fehlen, intervenierte der interessierte Moderator. Daher erfolgte die unmittelbare Anschlussfrage an den Virologen, ob ihn das nicht sorgen würde? Herr Becker verwies auf die große Studie der Pharma-Größen BioNTec und Pfizer. Knapp 40.000 Menschen hätten eher milde Nebenwirkungen gezeigt. „Das ist momentan das, was wir als Wissenschaftler vermissen“, räumte Virologe Becker ein. „Wir Wissenschaftler haben noch nicht die Ergebnisse, was bei der Studie herausgekommen ist.“ Er rechnet aber damit, dass sie ihnen bald vorgelegt werden (4).

Was die Zuschauer nicht erfahren, die aktuelle Studie erfolgte in einem sehr kurzen Zeitraum. Von Juli bis November. Die Normalität wären Jahre. Die Entwicklung des Produkts startete im Januar 2020. Das erwähnte Problem, dass noch kein wissenschaftlicher Bericht vorläge, hätte etwas präzisiert werden können. Es existieren nämlich bis dato nur zwei Pressemitteilungen der beiden Unternehmen aus Deutschland und den USA, aus dem Juli (5) und dem November (6) diesen Jahres.

Zusammenfassend – genau 43.538 Menschen werden über zwölf Wochen begutachtet. Pikant, aber normal, die eine Hälfte erhielt den Corona-Impfstoff, die andere ein Placebo. Laut ersten Ergebnissen zeigt der Impfstoff eine bis zu 95%ige Wirksamkeit. Das bedeutet aber gleichzeitig, der zu erwartende Impfstoff wurde nur an ca. 21.000 Menschen getestet. Das reicht anscheinend aus, um über eine Notfallzulassung die Forschung unkompliziert und politisch abgesegnet auf Millionen genötigte Testprobanden auszuweiten. Verkauft wird es, als Wonderstuff Made in Germany. Sind sie jetzt beruhigter?

Vielleicht schafft Herr Wieler vom RKI die individuelle Sorgenfalte zu glätten. Auch er wurde die Tage erneut interviewt. Es wird skurril. Am 15.10 war der Leiter des Robert-Kochs-Instituts zu Gast bei Alfred Schier vom Sender Phoenix. Der Moderator fragte, wie hoch er die Wahrscheinlichkeit einschätze, dass ein Impfstoff in den kommenden sechs Monaten gefunden wird. Herr Wieler, Regierungsberater der Stunde antwortete wörtlich, Zitat: Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt (7). Es war die unkommentierte Abschlussantwort, es gab keinerlei Nachfrage (8 = das ganze Gespräch).

Die angesprochene Notfallzulassung ist bei uns, so wie in den USA existent und praktiziert, nicht möglich. Die anvisierte Impfstoff-Zulassung kommt stattdessen in eine fortlaufende Überprüfung, dem sogenannten Rolling Review nach EU-Richtlinien. Geregelt und koordiniert wird dieser Vorgang über die EMA. Die Europäische Arzneimittel-Agentur ist eine Agentur der Europäischen Union, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist. Was nun in den USA doch recht schnell durchgewunken werden soll, ist vermeintlich in der EU minutiös begleitend unter Beobachtung. Ist dem so?

Die Deutsche-Apotheker-Zeitung informierte schon am 07. Oktober, Zitat: Die EMA entschied aufgrund von Ergebnissen aus nichtklinischen und frühen klinischen Studien an Erwachsenen, den Zulassungsprozess von BNT162b2 zu starten (9). BNT162b2 ist das Produkt aus dem Hause BioNTec/Pfizer, unser kommendes Weihnachtsgeschenk. Laut Artikel hätten zu diesem Zeitpunkt laut BioNTech schon 28.000 Personen bereits die zweite Impfstoff-Dosis erhalten. Mit dem Wissen von 50% Placebo-Kandidaten, daher also nur 14.000 mit dem Wirkstoff? Erneut pikant, in beiden Pressemitteilungen sucht man vergeblich den Begriff Nebenwirkungen oder den Hinweis auf milde Irritationen. Nur die Jubel-Nachricht der vermeintlich 95%igen Wirksamkeit im Kampf gegen Covid-19.

Es finden sich genauere Angaben. Im August informierte die US-Seite eyewire folgende Details, Zitat: Mildere systemische Ereignisse: In der Zwischenzeit waren die systemischen Ereignisse nach Verabreichung von BNT162b2 milder als die mit BNT162b1. Insbesondere nach der zweiten Gabe von BNT162b1…berichteten 75 % der jüngeren und 33 % der älteren Teilnehmer über Fieber im Bereich von 38,0 bis 38,9 °C. Darüber hinaus wurden schwere systemische Ereignisse wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Muskel- und Gelenkschmerzen bei „kleinen Zahlen“ der jüngeren BNT162b2-Empfänger berichtet, während bei den älteren BNT162b2-Empfängern keine schweren systemischen Ereignisse gemeldet wurden (11).

Dies sind also die bekannten Effekte. Wie schaut es mit Langzeitwirkungen aus. Wissenschaftlicher Nebel. Es bleibt die große Unbekannte.

Die frohe Botschaft für Dezember verkündete BioNTec am 09. November. Der Oktober-Artikel informiert, Zitat: Allerdings erwartet die EMA die Ergebnisse erst in den nächsten Wochen bis Monaten. „Diese Ergebnisse werden Aufschluss darüber geben, wie wirksam der Impfstoff die Menschen vor COVID-19 schützt“, erklärt die EMA. Die Arzneimittelbehörde will die Daten sodann sofort evaluieren, um über die Sicherheit und Qualität des Impfstoffs möglichst zeitnah zu entscheiden (9).

Zwei Pressemitteilungen in dem sehr knappen Zeitrahmen von wenigen Wochen reichen nachweislich nun doch aus, damit die EU den Vorgang so überraschend zügig laufen lässt? Die Deutsche Welle informierte am 20.11., Zitat: Nach Video-Beratungen der EU-Staats- und Regierungschefs sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie rechne schon für den Dezember oder „sehr schnell nach der Jahreswende“ mit der Zulassung eines Corona-Impfstoffes in Europa. Von der Leyen sagte, dass die Impfstoffe von Biontech/Pfizer sowie von Moderna der Europäischen Arzneimittel-Agentur zufolge in der zweiten Dezemberhälfte eine bedingte Marktzulassung bekommen könnten – wenn alles problemlos weitergehe (10). Man kann also auch für Deutschland von einer Art Notfallzulassung sprechen, vielleicht eher einer europäische Panikzulassung.

Die Menschen begehren sehr sehr langsam auf. Gesamtgesellschaftliche Unruhe ist in den Elfenbeintürmen zu vernehmen. Nun heißt es zu reagieren, das Fußvolk mit zwei Spritzen mental wieder ruhig zu stellen. Ein ansonsten jahrelanger klar definierter Prozess, wird diesmal in wenigen Wochen abgesegnet. Ja, durchgepeitscht.

Gehen wir noch etwas mehr ins Detail, des drohenden größten Feldversuchs durch Menschen an Menschen in der Menschheitsgeschichte.

Die globale Impfallianz GAVI stellte im September auf ihrer Seite die Frage, Zitat: Wie stellen klinische Impfstoff-Studien sicher, dass der Nutzen die Risiken überwiegt? (12) Ein ehrliches Interesse am gesunden Menschen? Die Idee – Teststudien an gesunden Menschen, Zitat:

Im Fall von COVID-19 haben Forscher vorgeschlagen, dass Challenge-Studien schnellere Ergebnisse liefern könnten als langwierige Phase-3-Studien. Dabei werden in der Regel mehrere tausend Personen lange genug beobachtet, um beurteilen zu können, ob die geimpfte Gruppe weniger wahrscheinlich erkranken wird als Kontrollgruppen, wenn beide während ihrer normalen Aktivitäten potenziell der Infektion ausgesetzt sind. Im Gegensatz dazu werden bei Challenge-Studien am Menschen gesunde geimpfte Personen bewusst und hoch kontrolliert COVID-19 ausgesetzt…Die Exposition von Menschen gegenüber infektiösen Erregern wie dem SARS-CoV-2-Virus, das COVID-19 verursacht, birgt offensichtlich Risiken. Eine gut konzipierte Challenge-Studie hat jedoch das Potenzial, den Impfstoff-Entwicklungsprozess um Monate zu verkürzen. Challenge-Studien können auch dazu verwendet werden, die Wirksamkeit mehrerer Impfstoffe direkt miteinander zu vergleichen, d.h. nur die vielversprechendsten werden für größere Studien ausgewählt und machen es wahrscheinlicher, dass die letztlich eingesetzten Impfstoffe die wirksamsten sind.

Leichen pflastern nachweislich manchmal ihren Weg. Natürlich alles nur zum Wohle der Menschheit. Wichtig, Zitat: Studien sollten auch durch Konsultation und Engagement mit der Öffentlichkeit, relevanten Experten und politischen Entscheidungsträgern informiert werden – und eine rigorose informierte Zustimmung beinhalten (12). Die „informierte Zustimmung“ erfolgt über AHA und SoSo-Kampagnen, oder wie die jüngste Drohserie der Bundesregierung –#IchHatteCorona (13).

 „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

So titelte die Süddeutsche Zeitung im Jahre 2015. Es handelt sich um ein Interview mit einem Aussteiger aus der Pharma-Industrie. Der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche hatte jahrelang für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt. Er fasst im Jahre 2015 die damals jüngsten Pharma-Skandale wie folgt zusammen, Zitat: …der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel. (14)

Gerade mal fünf Jahre später greifen diese Verbrecher, die US-Firma Pfizer voran, eingeleitet und ermöglicht durch eine rein politisch initiierte Pseudo-Pandemie, offensiv die Gesundheit von Abermillionen Menschen an. Kriminelle Machenschaften werden umdeklariert zu vermeintlich heilbringenden Notwendigkeiten. Menschen, die über Leichen gehen, werden in Brüssel nun strahlend hofiert und dürfen Forderungen stellen, aufgrund einer künstlichen Abhängigkeit von völlig unbekannten genmanipulierenden mRNA-basierenden Arzneimitteln. Ein Horrorszenario, das jetzt erst richtig an Fahrt aufnehmen wird. Ob BioNTec/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, CureVac oder jüngst neu im Anbieter-Ring IDT-Biologika aus Dessau (15), alle Firmen wollen an diesem Riesen-Feldversuch partizipieren. Die Pharma-Industrie im ungläubigen Rausch. Die Politik von sich begeistert. Die Bevölkerung in einer rätselhaften Erwartungs- und Schockstarre.

Die Damoklesspritze schwebt über Millionen von Köpfen. Der Irrsinn, mit einem oder mehreren kaum erprobten Impfstoffen, dessen Langzeitschäden vollkommen unbekannt sind, werden Millionen Bürger in diesem Land einer absoluten Gesundheitsgefährdung vorsätzlich ausgesetzt. Dies alles nur, aufgrund eines Pseudo-Killer-Virus, bei dem eine Infekt-Todesfallrate von nur 0,23 % besteht und nachweislich 80 % der positiv Getesteten gar nicht oder nur leicht erkranken.

Warum herrscht dieses nicht nachvollziehbare Vertrauen in einen völlig unbekannten Impfstoff?

Die nun favorisierte mRNA-Impfstoff-Variante ist eine genetische Anleitung, mit der menschliche Zellen quasi ihren eigenen Impfstoff produzieren. Bislang wurde noch nie ein mRNA-Impfstoff zugelassen. Jetzt wird mit Karacho die größte unbekannte Variante durchgewunken. Eine Studie des International Journal of Clinical Practice lässt mehr als aufhorchen. Sie weist daraufhin, dass Zitat: „Covid-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären.“ (16) Das bedeutet grob zusammengefasst, ein Wirkstoff, der im ersten Eindruck vermeintlich das Leben rettet, könnte mit Verzögerung massive Probleme im weiteren Dasein verursachen. Impfstoffe heilen keine Krankheiten, sondern verhindern sie. Das Perfide, Impfstoffe können aber auch sehr wohl krank machen. Die Studie ist im Schriftartikel verlinkt (17).

Sollten jetzt nicht spätestens die momentan schlecht justierten Alarmglocken und Nebelhörner sich sehr laut bemerkbar machen? Millionen BILD Leser und Hörer werden dahingehend bewusst oder unbewusst getäuscht. Chef-Reporter Peter Tiede beruhigte für sein Verständnis am 23.11. die Lage. Die Nebenwirkungen seien bekannt und des sogenannten dritten Grades – Kopfschmerz, Ermüdung und ab und zu eine Form von Abgeschlagenheit. Zitat: Ich glaube damit kann man leben, oder? (19)

Es sollte daher in Erwägung gezogen werden, bei bekannten kriminellen Energien und einer rein an Profit ausgerichteten Wissensschafts-Philosophie der Pharma-Industrie, der richtig große Reibach erfolgt parallel im unmittelbaren Anschluss. Ausgehend der noch völlig unbekannten Auswirkungen der zu erwartenden Folgeschäden. Für die kommenden Jahrzehnte winken Milliarden-Umsätze, also Gewinne, wieder einmal auf Kosten der potentiellen Opfer. Den Menschen.

Ich empfehle den verlinkten Artikel von Dr. Wolfgang Wodarg mit dem exemplarischen Titel: Kein Wunder , dass sie ihre eigenen Aktien schnell verkaufen! (18).

Das ZDF warnte die Zuschauer am 20.10. schon mal vor, Zitat: Bei 60.000 Impfungen am Tag – „Impfkampagne dauert mindestens vier Jahre“. Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrats Gesundheit der Bundesregierung, Matthias Schrappe schätzt die Lage so ein, Zitat: „Das ist ein komplizierter gesellschaftlicher Prozess“, sagte Schrappe. Schon einen Konsens zu finden, wer zuerst geimpft werde, sei schwierig. „Das können nicht Ärzte entscheiden, dass muss die Politik regeln.“ (20).

Es ist mehr als verständlich, warum sich die Kanzlerin seit geraumer Zeit mit dem Berliner Bürgermeister bei Pressekonferenzen zeigt. Das Herr Müller mit gequälter Miene Unheil verkünden darf. Es ist der perfekte Erfüllungsknappe unter den Ministerpräsidenten. Kein Rückgrat. Viel zu weich für dieses harte Business. Formbar. Auf der Seite der Bundesregierung, darf er auf dem einzigen Foto sich neben der Kanzlerin niederlassen. Zitat: Kanzlerin Merkel und Berlins Regierender Bürgermeister Müller während der Videoschalte im Kanzleramt. (21). Die Überschrift lautet: „Wir brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung“. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden erneut verlängert, die Kontaktbeschränkungen erneut verschärft.

Das Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wurde letze Woche sinnbildlich durchgeprügelt. Nun werden völlig unbekannte Impfstoffe zeitnah verabreicht. Ja, wir Bürger brauchen noch einmal eine Kraftanstrengung. Sie muss sich aber gegen diese fatale Politik richten.

Daher – weiter auf die Straßen. Sich bemerkbar machen. Nicht schweigen. Ohne Masken Gesicht zeigen mit geradem Rücken.

Der Kampf um unsere Gesundheit geht weiter! Muss weitergehen!

Quellen:

  1. https://twitter.com/UteSchlieper/status/1327980837812514818
  2. https://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/kampf-gegen-corona-biontech-impfstoff-uebertrifft-konkurrenz-impfstart-womoeglich-im-dezember-als-weihnachtsgeschenk/26635580.html?ticket=ST-963686-a9dxbAx5hkwdT4iyZp4d-ap3
  3. https://de.reuters.com/article/health-coronavirus-biontech-approval-int/biontech-says-vaccine-approval-possible-in-mid-dec-under-ideal-conditions-idUSKBN27Y2PG
  4. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/becker-coronavirus-impfstoff-hjo-100.html
  5. https://investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/pfizer-and-biontech-announce-early-positive-data-ongoing-phase
  6. https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-biontech-announce-vaccine-candidate-against
  7. https://www.youtube.com/watch?v=_CpcIUov-1Q
  8. https://www.youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA
  9. https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/10/07/ema-prueft-zweiten-corona-impfstoff
  10. https://www.dw.com/de/corona-impfstoff-schon-im-dezember/a-55671908
  11. https://eyewire.news/articles/fewer-side-effects-helped-spur-pfizer-biontech-to-advance-bnt162b2-over-earlier-covid-19-vaccine-candidate/
  12. https://www.gavi.org/vaccineswork/how-vaccine-clinical-trials-ensure-benefits-outweigh-risks
  13. https://www.youtube.com/watch?v=ZQLpnBE7t74&feature=youtu.be
  14. https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631
  15. https://twitter.com/BMG_Bund/status/1330896687729152000
  16. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ijcp.13795
  17. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/ijcp.13795
  18. https://www.wodarg.com/impfen/
  19. https://twitter.com/BlackCat1159/status/1331106030441422850
  20. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-impfkampagne-vier-jahre-100.html
  21. https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mpk-corona-1820046